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About This Club

Für all die Trophäenjäger, die ihre Spiele nahezu auf 100% erspielen wollen.
  1. What's new in this club
  2. Glückwunsch zu deinen Erfolgen. Hab X-2 damals (PS2) und 2018 (PS4) gespielt. Das Schwierigste sind die Ingame 100% in einem Durchgang zu erreichen, da du komplett nach Guide spielen musst. Sobald du eine Szene auslässt war es das für den Spieldurchgang. Man darf auch keine Zwischensequenzen überspringen, da die auch zu den 100% zählen. Wenn du sowieso mit zwei Durchgängen planst, dann ist die Sache etwas entspannter. Edit: Und der Iutycyr Tower ist noch anstrengend. Zumindest habe ich das damals im Schwierigkeitsgradthread geschrieben.
  3. Deaths Door steht auch noch auf meiner Wunschliste. Wird aber wohl noch etwas dauern, da ich derzeit noch etwas zum zocken habe. Glückwunsch zu deinen Erfolgen.
  4. Update 02.05.2022  Stats: Spiele: 463 - 447 = 16 offen [/] Completion: 98,74% [+ 0,02%] Fehlende Trophäen: 198 [/]  Grim Legends: The forsaken Bride [0 - 100%] Grim Legends 2: Song of the dark Swan [0 - 100%] Grim Legends 3: The Dark City [0 - 100%] Family Mysteries: Poisonous Promises [0 - 100%] Family Mysteries 2: Echoes of tomorrow [0 - 100%] Family Mysteries 3: Criminal Mindset [0 - 100%] ———————————————————————— Hallo, Moin und Servus miteinander. Wir sind im Mai angekommen und der April stand zu 100% im Zeichen von Artifex Mundi. Ja, wie langweilig, nur Wimmelbildspiele mag da einer denken. Ich allerdings find sie gut und warte schon auf den nächsten Sale. Grim Legends konnte mich in ganzer Reihe storytechnisch nicht so stark überzeugen, dafür waren die Family Mysteries Teile wieder stark dabei. Ich hab noch ein wenig Gedöns in petto was ich eben wegzocken will und dann hadere ich damit mich an Final Fantasy X-2 zu setzen, da verspüre ich gerade starke Lust zu. Kennt jemand den Teil und kann was zur Platin sagen? Die Story kenn ich von PS2 Zeiten, war zwar nicht so stark wie FFX aber allzu schlecht wars nicht. Dann an der Stelle: Weitermachen, Ladys & Gents und bis densen.
  5. Monatsupdate März + April 2022 + 29x | 11x | 9x | 3x = 52x | 2.475 Trophäenpunkte Aloy und private Dinge haben mich auf Trab gehalten, daher mal ein Doppelupdate. Für manche ein Dienstagvormittag, was die Anzahl der Trophäen angeht, für mich zwei Monate mit etwa 140 Spielstunden. Drei offene Spiele abgeschlossen, ein offenes Spiel durch DLC wieder hinzugekommen. Unterm Strich also wieder mal etwas näher an der magischen - und leider unerreichbaren - 100% positioniert. Fortschritte: Tom Clancy's Rainbow Six Extraction ( 88% ) -> ( 100% ) + 0x | 1x | 1x | 1x = 3x | 420 Trophäenpunkte Rainbow Six Extraction ist rückblickend ein solider Koop-Shooter, den man mit einem Trupp gut wegspielen kann. Zwar gibt es nur ein Dutzend verschiedene Spielorte, durch die verschiedenen Start- und Endpunkte fühlt es sich aber nicht so eintönig an. Die Ziele in den normalen Übergriffen werden zufällig gewählt und bieten durchaus Abwechslung, hinzu kommen zufällige Mutationen. Die Gegnervarianten sind meiner Meinung absolut ausreichend, generell ist das ganze Spiel gut ausbalanciert, je nach Spieleranzahl wird die Menge angepasst. Mit den Erfahrungspunkten schaltet man einzeln für jeden der 18 Operatoren neue Waffen und Verbesserungen der Fähigkeiten frei, zudem gibt es übergreifend neue Gadgets. Die Story ist kaum einen Satz wert, auch wenn die Inszenierung kein Totalausfall ist. Technisch läuft es auf der PS5 rund und smooth, alles andere hätte ich nach mehreren Verschiebungen auch kaum hinnehmen können^^. Optisch ist es kein Leckerbissen, eine Hochglanzproduktion wird aber auch nicht beworben. Das Gunplay fand ich eher nicht so stark, bei den Langwaffen waren die Unterschiede zu maginal, hier hätte es gerne mehr Bumms geben können. Als großes Manko bewerte ich die Langzeitmotivation, denn diese flacht spürbar ab, wenn man erstmal die wichtigsten Gadgets und die Operatoren etwas gelevelt hat. Der Übergang zum Grind kam zu früh, was natürlich auch an den überschaubaren Spielorten liegt. Für Freunde von Koop-Shootern ist das Spiel auf jeden Fall ein Blick wert, für Solo-Spieler würde ich es nicht empfehlen, das könnte entweder zu langweilig oder mit Randoms zu nervig sein. Im Vergleich war z.B. World War Z motivierender, Payday spaßiger oder Back 4 Blood frustrierender aufgebaut. Ein großes Pluspunkt ist jedoch die Preispolitik, da das Spiel nicht als Vollpreis verkauft wird, über einen Buddypass Freunde begrenzt mitspielen können und auch weitere Inhalte kostenlos sein sollen. Ob letztere dazu führen, dass ich das Spiel wieder einlege? - ohne Trophäen wohl nicht. Das Spiel bewerte ich mit einer guten 7. Ich habe bei der Spielzeit etwa 70 Stunden vorzuweisen. Dabei wurde größtenteils auf dem zweiten Schwierigkeitsgrad und in normalen Krisen-Übergriffen gespielt und auf die Studien geachtet. Nachdem diese abgeschlossen waren, wurde dann im aktuellen Auftrags-Übergriff gefarmt, bis alle Operatoren auf Stufe 10 waren. Die Schwierigkeit fand ich als absolut durchschnittlich, nicht zu schwer, nicht zu leicht. Natürlich hilft die Abstimmung im Trupp, mit Randoms könnte es schwieriger ausfallen. Das meiste kann auch auf den niedrigen Schwierigkeitsgraden erspielt werden, Punktziele können in den zeitlich begrenzten Modi gut erreicht werden. Die POI sind ohne externe Hilfe zu finden, die Kills der Special-Archaeen sind mit Blendgranaten weniger schlimm wie befürchtet. Alles in allem stimme ich mit 5. ________________________________________ Horizon Forbidden West ( 37% ) -> ( 100% ) + 24x | 7x | 1x | 1x = 33x | 960 Trophäenpunkte Kulisse Keanu Reeves würde breathtaking sagen, und da schließe ich mich auch an. Die gesamte Präsentation ist weltklasse, eine wirklich beeindruckende Pracht wurde da hingezaubert. Das Licht erzeugt immer wieder extrem atmosphärische Szenerien, die Übergänge der verschiedenen Areale ist super authentisch. Die Überreste der Zivilisation werden toll in Szene gesetzt, auch im Wasser gibt es einiges zu sehen, wenn auch nicht auf dem Niveau der restlichen Spielwelt. Das was man auf der PS5 zu sehen bekommt, gehört definitiv zur Creme de la Creme. Im Vergleich zu einem Elden Ring - was ich nicht gespielt, sondern nur geschaut habe - hat Aloy für mich eine geilere Umgebung spendiert bekommen, was die Qualität der Optik angeht. Auch die Ohren kommen nicht zu kurz, der Soundtrack hat für mich einen hohen Wiedererkennungswert, und die deutsche Synchronisation passt. Aloy an sich ist auch eine Augenweide, angesichts des Genpools von Frau Sobeck mit grünen Augen und dichten, langen, roten Haar bin ich schon neidisch. Die weiteren Hauptcharaktere sind aber auch toll optisch aufbereitet. Mit dem mittlerweile verbesserten Fotomodus lassen sich absurd hübsche Augenblicke einfangen, die Vergrößerung und Verfeinerungen der Brennweite und Fokus war essentiell. Leider suche ich auch nach diesem Spiel und im Jahre 2022 weiter nach dem perfekten Fotomodus. Warum man Aloy nicht um die eigene Achse drehen und in der Umgebung bewegen kann, ist für mich unerklärlich und der Abturner schlechthin. Auch wäre es so cool, wenn man alle Effekte an und um die Maschinen ausschalten könnte oder auch die Waffen von Aloy ausblenden könnte. So sind es vorerst nur etwas über 300 Motive geworden, die auch gespeichert bleiben. Spielwelt Nunja, eine Open World, handwerklich einwandfrei umgesetzt. Gefühlt gibt es alle 50m ein Icon auf der Karte, blendet man die Lagerfeuer und Maschinenareale aus, bleibt gar nicht soo viel übrig. Dennoch ist es der Gesamtgröße geschuldet, dass es viele unterschiedliche Aktivitäten abseits der Haupt- und Nebenquests gibt. Die Langhälse und diverse Ruinen hatten teilweise gute Umgebungsrätsel, von welchen ich gerne mehr gehabt hätte. Nicht gefallen haben mir die Rennen, das Brettspiel Streit hingegen schon, was auch verblüffend viel Tiefgang hatte. Die Anzahl der Maschinen wurde fast verdoppelt, das hat mich wirklich positiv überrascht. Ein paar bekannte Nasen sind wieder dabei, die vielen neuen Maschinen mit all ihren Eigenheiten und Fertigkeiten sind ein riesen Gewinn für das Spiel. Hier fand ich es aber schade, dass man in der Auswahl der Reittiere immer noch so eingeschränkt war. Dank dem Fokus konnte der Kantenmaler endlich daheim bleiben, sodass nicht alle Kletterpassagen von gelber und weißer Farbe verunstaltet waren. Im Hinblick auf den Loot hätte ich mir ähnlich wie bei den Fertigkeiten weniger ist mehr gewünscht, da abseits der Materialien für die Munitionen kaum Glückhormone nach der 3.000sten Truhe aufkommen. Die Arena als kompetitive Herausforderung gegen die Spielerschaft und gegen Freunde anzutreten fand ich als optionale Aktivität eine tolle Idee, nur macht die Startgebühr für mich keinen Sinn bzw. zwingt mich nur unnötig nochmal weitere zehn Bebenzähne zu farmen. Gameplay Die Kämpfe gegen die Maschinen als eines der Kernelemente im Spiel wurden merklich ausgebaut und verbessert. Es gibt nicht nur neue Waffen und Munitionen, mit den Mutstößen und diversen Nahkampf-Kombos haben die Kämpfe auch mehr Tiefe erhalten. Durch den hohen Schwierigkeitsgrad habe ich sehr auf Distanz gekämpft und konnte diese Neuerungen nicht in Gänze ausschöpfen. Dies trifft auch auf die Vielzahl an Fertigkeiten zu, die Auswahl war einfach zu aufgebläht. Viele Fertigkeiten hatten nur geringfügige Änderungen, an dieser Stelle wäre weniger ist mehr besser gewesen. Die Steuerung im Kampf und auch allgemein war ausreichend präzise und intuitiv, in Verbindung mit einigen Quality-of-Life Verbesserungen hatte ich nie den Eindruck einer überladenen Bedienung. Weniger präzise waren die Nahkampfkombos, das ist insbesondere in den Kampfarenen aufgefallen, weil die nötigen Pausen in den Kombos nicht klar waren. Ein riesengroßer Plusplunkt in der Fortbewegung war neben dem Gleitschirm und dem Seilzug auch die freigeschaltete Überbrückung kurz vor dem Ende, auch wenn ich davon wenig hatte, da die Spielwelt schon komplett abgegrast war. Etwas irritierend fand ich, dass man selbst mit 100% Spielabschluss nicht alle Fertigkeiten regulär freischalten konnte und dass man nach Level 50 nicht weiter im Level aufsteigen konnte, was ich weit vor dem Ende bereits erreicht hatte. Ich habe es zwar nicht benutzt, aber die scheinbar guten Barrierefreiheiteinstellungen dürften hoffentlich vielen Spielern ermöglichen diesen Blockbuster auch zu spielen. Story Achtung Spoiler: Mit der Story habe ich die größten Bauchschmerzen gehabt, insbesondere im Hinblick auf den dritten Teil habe ich so meine Bedenken. Ich hatte mich eigentlich darauf eingestellt, ein paar GAIA-Funktionen im Verbotenen Westen zu sammeln, und so den Kollaps der Welt zu verhindern. Nebenbei setzt man sich dann noch mit den Clans und Sylens auseinander. Dieser rote Faden ging irgendwo verloren. Erstmal empfand ich die Egotrips zu Beginn unpassend, und später wurde es mir eindeutig zu viel was die Begleiter angeht. Allein die immer wiederkehrende Frage nach "Was macht dein Training?" hat mich getriggert, weil da maximal gelesen oder meinetwegen studiert wurde. Plötzlich hatte jede oder jeder einen Fokus, was das Besondere von Aloy ausgemacht hat. Die Rückkehr der Zeniths hat mich positiv überrascht, weil dies unerwartet kam, der weitere Werdegang war dann aber wieder eher negativ. Plump, dass Sylens und Aloy (+Gefährten) auch nur den Hauch einer Chance haben gegen Leute, die über 1.000 Jahre leben, durch das Weltall reisen, usw. Als sei das noch nicht genug, muss es eine noch krassere Bedrohung in Form der Super-KI aka Nemesis geben, gegen die selbst die Zeniths kapitulieren mussten. Ich hätte für diesen und auch für den nächsten Ableger eine bodenständigere Handlung viel besser gefunden, den Kampf vor Ort gegen Maschinen und Natur fand ich spannend genug. Das Setting mit der roten Plage war am Ende überhaupt nicht mehr präsent.. Durch die Überbrückung der Sonnenflügel steht zwar nun die gesamte Welt offen, aber bitte dann nicht wieder "Oh, ich hatte Probleme bei der Reise und habe alles verlernt und alles verloren". Guerilla hat sich so einen Bärendienst geleistet, dies alles sauber aufzulösen und zu beenden, ohne dass es endgültig absurd wird. Technik Gespielt habe ich im Leistungs-Modus mit höherer Bildrate und geringerer Auflösung. Durch den Abstand zum TV kann ich es nicht sehen, wenn keine 4K erreicht werden, allerdings sind erhöhte Bildraten sehr wohl zu sehen. Gerade in einem Spiel wie diesem mit mitunter turbolenten Kämpfen ist es ein Unterschied wie Tag und Nacht für meine Augen, wie flüssig alles läuft. Die Ladezeiten sind brutal schnell, der allgemeine technische Zustand bereits zu Release nicht fehlerfrei, aber angesichts der Größe absolut im Rahmen. Bis auf kleinere Anzeigebugs war bei mir alles gut. Da ich ein Fan der adaptiven Trigger bin, hat der DualSense Controller viel zum positiven Eindruck beigetragen. Die Bewegungen und Mimiken der Menschen sind zwar nicht auf dem Niveau von Naughty Dog, aber dennoch auf einem sehr hohen Level. Die Kameraeinstellungen und Bewegungen der Protagonisten in den Sequenzen war angenehm authentisch, auch wenn Aloy immer wieder nicht unbedingt Blickkontakt aufgebaut hat. Die Haare sind wahrscheinlich die aufwendigsten Haare in der Videospielhistorie und verdienen eigentlich einen eigenen Test, aber belasse es mal dabei, dass man oftmals aufgrund des Eigenlebens schmunzeln kann. Die Maschinen haben in der breiten Masse durch gut designte Attacken und Verhaltensmuster beeindruckt, die menschliche KI hat ebenfalls wertiger gewirkt. Fazit Horizon Forbidden West ist für das was es sein wollte auf allen Ebenen, mit Ausnahme der Story, ein bockstarkes Spiel für ein möglichst breites Publikum. Die Chance auf ein Meisterwerk wurde jedoch verpasst. Die Spielwelt ist mit Aktivitäten und Gedöns vollgeklatscht, allerdings war es für mich im Vergleich zu Ubisoft-Spielen noch recht angenehm. Die atemberaubende Kulisse und die fordernden Kämpfe mit unerwartet vielen Maschinen haben mich über 170 Stunden in ihren Bann gezocken. Die Story schafft es nicht das Niveau zu halten, weil eben auch der Zauber vom ersten Teil verflogen ist. Mein größter Wunsch für Teil 3 wäre tatsächlich weniger Umfang. Es braucht nicht zig Aktivitäten und drölf Tausend Items, das Erkunden der Spielwelt müsste mehr belohnend sein, ohne ständig einen Questmarker folgen zu müssen. Elden Ring hat es vorgemacht, wohin sich offene Spielwelten entwickeln sollten. Wenn Gameplay und Optik überzeugen, ist beim Inhalt weniger mehr. Lieber gut gestaltete Ruinen erkunden als Sammelaufgaben und unzählige 0815-Schätze finden. Wer den ersten Teil geliebt hat, wird auch hier wieder Freude finden. Quereinsteiger sollten sich dieses Stück Unterhaltung auch nicht entgehen lassen. Guerilla hat einen würdigen Nachfolger geschaffen, nicht makellos, aber dennoch mit viel Liebe und sinnvoller Neuerungen. Ich bewerte mit einer 9. Dadurch, dass die letzte Storyquest warten musste, bis ich mich vollends in der Spielwelt ausgetobt hatte, habe ich die Platin-Trophäe erst nach über 160 Stunden erreicht. Insgesamt stehen nun 175 Stunden, in welchen ich das Spiel auf 100% gebracht und hunderte Bilder im Fotomodus aufgenommen habe. Dazu habe ich alle möglichen Waffen maximal aufgewertet, bei den Outfits nur etwa die Hälfte. In der Arena musste ich mich vor alle meine Kontakte in der Freundesliste setzen, was allerdings weniger zeitfressend war. Die Schwierigkeit bewerte ich mit 5. Gespielt habe ich auf Schwer und da wurden die Kämpfe teilweise schon recht intensiv, wenn auch nicht unfair. Mit entsprechend Geduld und Distanz konnten selbst die wendigsten und stärksten Gegner irgendwann einpacken, wenn man sich die Schwachstellen zur Nutze macht. Am schwierigsten war der Kampf gegen das Fortdauern, auch so manche Kombo-Trainings waren insofern nicht leicht, weil die Abfolge mit den Pausen nicht plausibel war. Ansonsten waren die Aktivitäten eher leichter Natur und dadurch, dass weder 100% noch Schwierigkeit eine Rolle spielen, war Platin (mittlerweile sonytypisch) enttäuschend und belanglos. ________________________________________ Death's Door ( 20% ) -> ( 100% ) + 5x | 3x | 7x | 1x = 16x | 1.095 Trophäenpunkte Death's Door ist eines jener Spiele, wo ich nach fünf Sekunden das Video ausmache und in den Store gehe, um es selber erleben zu können. In einer ansprechenden und hübsch dargestellen Spielwelt kloppt man sich als Schnitter durch kreative Gegnertypen. Die Steuerung war anfangs etwas ungewohnt, hat aber ganz gut funktioniert. Zwar spawnen die normalen Gegner in der Welt wieder, aber durch freischaltbare Abkürzungen kann man später einiges abkürzen. Vielleicht bin ich in diesem Punkt zu verweichlicht, aber ich finde eine Karte hätte dem Spiel gut getan. Zwischendurch war ich etwas genervt, weil ich ohne Ergebnis rumgelaufen bin und das nächste Ziel nicht gefunden habe. Wie schon gesagt, waren die Gegner kreativ und in der Form ihrer Angriffe auch abwechslungsreich. Die Bosskämpfe waren ebenfalls stark. Die NPCs sind oft ziemlich knuffig umgesetzt, die Handlung im Allgemeinen ist dagegen eher mystisch. Die Auswahl der Waffen und möglichen verbesserten Fähigkeiten war angenehm überschaubar. Mit den neuen Dingen war es auch motivierend in bekannte Gebiete zurückzukehren, um weitere Abschnitte freischalten zu können. Von der technischen Seite habe ich gar nichts auszusetzen, das hat sich gut gepolished angefühlt. Ich hätte mir noch bessere Umgebungsrätsel gewünscht und auch die Möglichkeit Bosskämpfe zu wiederholen. Es bleibt aber in der Summe ein tolles Spiel zu einem günstigen Kurs, wo es gerne einen Nachfolger geben darf, auch wenn das storytechnisch schwierig werden dürfte. Ich stimme mit Sehr Gut - 8 ab. Spielzeit war laut Speicherstand knapp 16 Stunden für einen Spieldurchgang. Gefühlt war davon ein Drittel nur Rumgeirre, weil ich nicht wusste wohin ich soll. Jeweils die letzten Sammelsachen habe ich am Ende mit Videounterstützung gesucht. Die Schwierigkeit in den Kämpfen war fair, wenn auch kein Sonntagsspaziergang. Da ich voll auf Distanz und Magie gegangen bin, habe ich mich wohl selber etwas eingeschränkt. Sobald die Angriffsmuster klar waren, war nur noch Durchhalten angesagt. Die Nebenbosse habe ich anspruchsvoller als die der Story empfunden. Die Sammelsachen sind Größtenteils auffindbar, wenige aber extrem versteckt, wo man ohne Guide lange suchen kann (mit Pfeil und Haken aus dem Sichtfeld auf ein Ziel schießen? - kann mir keiner erzählen dass man da selber drauf gekommen ist). Auch für das geheime Ende bedarf es Unterstützung. Schwierig war zudem rauszufinden, wo man eigentlich hin muss, da es keine Karte gibt. Aufgrund der Kürze aber alles halb so wild, daher bewerte ich mit 5. ________________________________________ Returnal ( 100% ) -> ( 84% ) Ascension ( 0% ) Unerwartet ein DLC für Returnal, dazu noch kostenlos. Wird sich definitiv die Tage mal angesehen^^ ________________________________________ Back 4 Blood ( 68% ) -> ( 58% ) Tunnels of Terror ( 0% ) Und auch für Back 4 Blood der wohl erste von drei DLCs in diesem Jahr. Preise schmecken nicht, nach einem halben Jahr Pause muss es hier aber zumindest mit dem Hauptspiel mal weiter gehen.. ________________________________________ Die Veränderungen im Überblick:
  6. Ich kann die Reihe auch nur empfehlen. Gerade die älteren Teile für PS3 und PSV sind eigentlich fast alle richtig richtig gut und spaßig. Das klingt doch nach einem ordentlichen Plan. Da bleibt dann auch alles schön übersichtlich und man kann sich voll und ganz auf das eine Spiel konzentrieren. Bei mir wird es da in nächster Zeit wohl noch ein paar kleine Schwankungen geben, aber so im Bereich der #100 will ich meine Komplettierung dann auch wieder ordentlich nach oben pushen und stabil halten. Momentan bin ich mit den 94% aber auch ganz zufrieden.
  7. Ja, Bowling Story ist n kleiner Ausrutscher gewesen 🤣 Eigentlich hab ich auf solchen Crap keine Lust mehr momentan. Da isses schon kooler mit vernünftigen Spielen zu hantieren. Ratchet & Clank war dieses Lockdown-Geschenk was es mal im Store gab, hab sonst damit noch nix zu tun gehabt. Da kenn ich mich bei der Reihe null aus. Auf jeden Fall wars n spaßiges Spiel. Unter 98% will ich auch garnicht fallen. Ich finds interessant ein Spiel zu starten und dann auch durchzuziehen. Vielleicht kommt irgendwann wieder n Sprung über 2-3 Spiele aber derzeit ist der Fokus immer auf einem.
  8. Bowling Story... Was du da wieder gezockt hast... Aber mal zur Hauptattraktion... Nice! Das ist das Remake bzw. die PS4-Version, oder? Da muss und will ich auch noch mal ran. Meiner Meinung nach auch ein absolut gelungenes Remake des 1. Teils, besonders hinsichtlich Gameplay, Grafik und Performance. Der aktuelle Teil (Rift Apart) ist ja letztlich aus guten und nachvollziehbaren Gründen ein exklusiver Titel für die PS5 geworden, aber mir persönlich hätte es auch gereicht, wenn man auch eine PS4-Version im Stile dieses Remakes gemacht hätte. Die Stats und besonders die Completion von 98,72% sind halt auch gewohnt stark. Meinen Glückwunsch zum Fortschritt und weiter so!
  9. Update 01.04.2022  Stats: Spiele: 457 - 441 = 16 offen [-1] Completion: 98,72% [+ 0,1%] Fehlende Trophäen: 198 [-15]  Ratchet & Clank [70 - 100%] Skyland: Heart of the Mountain [0 - 100%] Enigmatis 1 [0 - 100%] Enigmatis 2 [0 - 100%] Enigmatis 3 [0 - 100%] Bowling Story Three (Mark Version) [0 - 100%] Bowling Story Four (Jane Version) [0 - 100%] Bowling Story Four (Pammy Version) [0 - 100%] ———————————————————————— Moinsän zusammen. So, und genau so, starten wir in den April. Heute ist ja wieder der Tag wo jeder meint einem mit billigen Aprilscherzen auf die Glocken zu gehen. Doch ich nicht, es ist mein voller Ernst das ich wieder den Bowlingcrap gespielt hab 🤣 Ansonsten gab es im März einiges von Artifex Mundi im Sale, da musste ich zugreifen. Ich mag die Spiele wirklich gern, es gibt ne Story und die Rätsel lenken vom Alltag gut ab da sie nicht zu schwer sind. Erstmal wird es damit auch weitergehen und mal schauen was noch so gespielt wird. Bis dahin, good hunting 💪
  10. Update #2 2022 Hab hauptsächlich TESO gespielt und konnte da einiges an Trophäen holen. Beim nächsten Update steht auch eine 2.Tropäenliste auf dem Programm. Seit langem gab´s auch mal wieder eine Platin mit Far Cry 6. Ein typisches Spiel der Reihe, Spaß hat es trotzdem gemacht. Highlight diesen Monat war aber das Erspielen der Tropähe "Reunited with Fidolina", da steht der eigentlich abgeschriebenen Platin in COD Cold War vllt doch nichts mehr im Weg. Stand: 28.03.2022 262 (+1) 1311 (+11) 3319 (+16) 8297 (+60) Durchschnitt: 92,40% (+0,07%) Spiele (abgeschlossen): 303 (+0) Trophäen (gesammelt): 13189 (+88) Spiele (offen): 55 (+2) Trophäen (offen): 1041 (-14) Fortschritte seit dem letzten Update: Assassin´s Creed Chronicles: Trilogy Pack (10% -> 15%) -> Far Cry 6 (41% -> 62%) Salt of the Earth (0% -> 66%) Party Crasher (0%) Vaas: Insanity (0%) Pagan: Control (0%) Joseph: Collapse (0%) Call of Duty: Black Ops Cold War (65% -> 72%) Hell let Loose (60% -> 68%) Pic-a-Pix Classic 2 • EU (0% -> 5%) Planet Coaster (0% -> 4%) Resident Evil 5 (89% -> 90%) Versus Pack (76% -> 84%) Sherlock Holmes: Chapter One (33% -> 66%) The Elder Scrolls Online: Tamriel Unlimited (43% -> 60%) Imperial City (38% ->84%) Dark Brotherhood (92% ->100%) Morrowind (23% ->92%) Horns of the Reach (7% ->30%) Clockwork City (7% ->100%) Dragon Bones (38% ->84%) Summerset (15% ->46%) Wolfhunter (7% ->15%) Scalebreaker (0% ->25%) Dead by Daylight • Additional Chapters (95% ->95%) Dead by Daylight: PORTRAIT OF A MURDER Chapter (0% ->100%) Dead by Daylight: SADAKO RISING Chapter (0 ->50%) The Elder Scrolls Online • Additional Expansions (11% -> 41%) Harrowstorm (0% ->100%) Stonethorn (0% -> 25%) Flames Of Ambition (0% ->100%) Walking Flame (25% ->100%) komplett abgeschlossene Spiele inkl. DLC´s:
  11. Das klingt doch schon mal gar nicht schlecht. Zwar graut es mir trotzdem ein wenig vor dem Online-Modus bzw. Online-Content, der ja wieder für die eine oder andere Trophäe notwendig ist, aber die Tendenz geht schon in die Richtung, dass ich den zweiten Teil auch spielen werde. Zumal die Story mit dem ersten Teil ja auch noch nicht abgeschlossen ist und ich dann schon gern erfahren würde, wie Geschichte ausgeht und wie sich das alles in die Handlung der Filme/Bücher einfügt. Hello again So so... Verrat! Nee, die Hauptsache ist doch, dass die Projekte fortgeführt werden und die Autoren weiterhin ihren Spaß daran haben. Ein Grund mehr für mich, bei Gelegenheit mal wieder im Bereich der Spielerprojekte vorbeizuschauen. Und ja, unsere kleine Runde ist doch sehr überschaubar geworden, wie es aussieht... Ich bleibe aber auf jeden Fall hier und hab auch vor, bei meinem Projekt mit mehr Aktivität zu glänzen. __________ Apropos mehr Aktivität... Wenn alles passt, kommt das nächste Update bereits am nächsten Wochenende. Das wird dann auch nur ein kleines Update sein und vermutlich ausschließlich Salt and Sanctuary zum Thema haben, aber in den kommenden Wochen und Monaten werde ich dann auch wieder die Voraussetzungen haben, um mehr oder - im Falle der PS4 - überhaupt zu zocken. Dementsprechend kann ich an dieser Stelle vielleicht schon mal eine kleine Preview geben, was für die nächsten ein bis zwei Monate geplant ist. Dabei sei aber auch gesagt, dass da nichts in Stein gemeißelt ist und ich hier und da auch ein paar andere Spiele anspielen bzw. spielen werde, um schon mal die Story zu erleben oder um dort schon mal ein paar Trophäen zu verdienen und somit meine Meilensteine besser einplanen zu können. Jedenfalls ist das erst einmal das Programm für die nächsten ein bis zwei Monate: April - [PS4] --> #74 - [PS4] - Hades --> #75 - [PS4] - Kena: Bridge of Spirits --> #76 - [PS4] - Marsupilami: Hoobadventure --> #77 - [PS4] - Record of Lodoss War: Deedlit in Wonder Labyrinth Mai - [PS3] --> #78 - [PS3] - Sly Cooper: Thieves in Time --> #79 - [PS3] - inFamous --> #80 - [PS3] - inFamous 2 Während im April zur Abwechslung mal wieder die PS4 im Fokus stehen soll, werde ich mich im Mai hingegen mal wieder der guten alten PS3 und dabei den Abenteuern zweier Sucker Punch - Ikonen widmen. Im Anschluss könnte es eventuell mit Rise of the Tomb Raider weitergehen, aber da kommt es dann auch ganz darauf an, wie und wann ich da die Zeit für die Coop-Trophäen finde, vom benötigten Coop-Partner mal abgesehen. Ansonsten vielleicht noch kurz zu meinen Zielen für dieses Jahr... Da will ich es an sich recht einfach und übersichtlich halten. Dementsprechend habe ich für dieses Jahr eigentlich auch "nur" die Platin #100 als großes Ziel im Blick. Wenn alles passt, sollte ich dabei aber auch noch ein paar weitere Meilensteine erreichen.
  12. Da ist ja wieder einer am Start, sehr kool 😊 Und noch einer der sein Projekt hier behält, wär schön wenn es mehrere aktive im Club geben würde.
  13. Welcome Back Ein paar peojekte sind in den Spielerpeojektbereich umgezogen, falls du sie suchst
  14. Ich fand ihn deutlich besser als Teil1, kann ihn also empfehlen!
  15. Man war das staubig hier... By the way... Wie es aussieht, ist die Anzahl der aktiven Club-Projekte leider (noch) überschaubarer geworden, oder? Ich hab noch nicht die Zeit gefunden, mich bei allen auf den aktuellen Stand zu bringen, aber das ist mir dann doch direkt aufgefallen. Ich hab auch kurz überlegt, ob ich ein vollständiges Update schreibe, aber nachdem ich gesehen habe, wie viele Spiele das betreffen würde, hab ich mich dann mit mir selbst darauf geeinigt, dass das hier mehr so eine Zurückmeldung mit Zwischenbericht zu den aktuellen Statistiken wird. Ein kleines Fazit mit Wertung werde ich zu den Spielen zwar trotzdem schreiben, aber keinen halben Roman wie sonst. Das behalte ich mir dann doch eher für die nächsten Updates vor. Damit sei dann auch gesagt, dass ich mein Projekt hier im Club fortführen werde. Und da ich es in den letzten Monaten nur bedingt geschafft habe, die größeren Highlights zu spielen oder überhaupt meine PS4 einzuschalten, aber dennoch jede Aktion und jeden Rabatt genutzt habe, um meinen Backlog zu erweitern ( ¯\_(ツ)_/¯ ) geht mir auch das Material (PS4, PS3, PSV) so schnell nicht aus. Dementsprechend erwarten euch hier demnächst wieder viele alte und neue Highlights aus den verschiedensten Genres. So darf man sich bereits in den nächsten Wochen bzw. Monaten auf meine Berichte zu Indie-Perlen wie beispielsweise Salt and Sanctuary, Hades, Kena: Bridge of Spirits, Oninaki, Record of Lodoss War: Deedlit in Wonder Labyrinth uvm. freuen, aber auch alte und neue AAA-Highlights wie beispielsweise inFamous, inFamous 2, Assassin's Creed Syndicate, Demon Slayer - Kimetsu no Yaiba: The Hinokami Chronicles, Horizon Forbidden West, Gravity Rush uvvm. werden ihre Wege in die PS4, PS3 und PSV finden. Und da dieses Jahr scheinbar nur sehr wenige für mich interessante AAA-Titel erscheinen werden, werde ich mich wohl größtenteils auch eher "älteren" und "kleineren" Spielen widmen können. Zumindest habe ich für dieses Jahr eigentlich nur Stranger of Paradise: Final Fantasy Origin, Horizon Forbidden West, Elden Ring und eventuell noch God of War Ragnarök, sofern es dieses Jahr erscheint, auf dem Schirm. Ansonsten hab ich zwar hier und da noch ein paar kleinere Titel und Indies im Blick, aber so insgesamt wirkt dieses Jahr doch sehr überschaubar. Dann will ich mal noch ein paar Worte zu den Spielen der vergangenen Monate bzw. des letzten Jahres verlieren... __________ Spiele & Trophäen Deadpool [PS4] | x 1 | x 2 | x 10 | x 38 | --> | x 51 | Mit Deadpool ging es sehr gut und spaßig weiter. Gut, die Steuerung ist hier und da vielleicht ein wenig unvorteilhaft, aber so insgesamt kann das Spiel in den Punkten Gameplay und vor allem Story durchaus überzeugen... Allerdings sollte man schon ein wenig Deadpool-Fan sein, da das Spiel zu großen Teilen auch vom typischen Charme und Witz lebt. Und da Nolan North hier eine beängstigend gute Vorstellung als Deadpool abliefert, kommt der typische Deadpool-Humor auch alles andere als zu kurz. Mir hat es jedenfalls gefallen, gerade da es so schön "unkorrekt" ist. Wertung: 08/10 Assassin's Creed Rogue [PS4] | x 1 | x 2 | x 14 | x 30 | --> | x 47 | Rogue ist aus meiner Sicht der bisher schlechteste Teil der Reihe, was für mich aber zum Großteil am unsympathischen "Protagonisten" und dessen Perspektive liegt. Dabei ist die Story durchaus interessant, da sie gleich mehrere Brücken zu anderen Teilen (AC Black Flag, AC III, AC Unity) schlägt und vor allem die anfängliche Situation in Teil III erklärt. Und auch in Sachen Gameplay weiß das Spiel durchaus zu überzeugen, wenngleich es hier einen direkten Vergleich mit dem großartigen Assassin's Creed Black Flag in allen Bereichen verliert. Aufgrund des soliden Gameplays, der insgesamt interessanten Story und den größtenteils sympathischen "Antagonisten" ist es zumindest keine komplette Vollkatastrophe. Wertung: 06/10 Mittelerde: Shadow of Mordor [PS4] | x 1 | x 1 | x 17 | x 56 | --> | x 75 | An sich ist Shadow of Mordor kein schlechtes Spiel, aber irgendwie hat es bei mir keinen bleibenden Eindruck hinterlassen. Das Gameplay ist durch die bewährte "Warner Bros. Games"-Formel, siehe Arkham-Reihe oder Mad Max, durchaus solide und die Story mit Rache-Motiv im Herr der Ringe - Universum ist ebenfalls nicht schlecht geschrieben, aber irgendwie verliert sich das Spiel ein wenig in der Mittelmäßigkeit. Die Story ist zwar durchaus unterhaltsam, aber eben leider nicht wirklich fesselnd. Das Gameplay kann überzeugen, besonders durch die gelungenen Finisher und das Nemesis-System, wirkt auf Dauer aber auch eher monoton. Und die Spielwelt ist zwar durchaus groß, lädt aber nur bedingt bis gar nicht zur Erkundung ein. Dementsprechend bin ich mir auch noch immer unschlüssig, ob ich Shadow of War spielen soll/will oder eher nicht. Wertung: 06/10 Assassin's Creed III [PS4] | x 1 | x 1 | x 7 | x 46 | --> | x 55 | Nachdem ich zuvor Assassin's Creed Rogue, den für mich bisher schlechtesten Teil der Reihe, gespielt habe, habe ich Teil 3 und Connor erst einmal richtig zu schätzen gelernt. Zwar gehört der 3. Teil der Assassin's Creed - Reihe immer noch nicht zu meinen Top 3, vom epischen Theme (siehe Spoiler) mal abgesehen, aber Teil 3 ist dennoch ein guter und solider Teil der Reihe, der bei mir jetzt ein wesentlich höheres Ansehen genießt. Zumal der Gegenwart-Part hier noch einmal sehr schön zeigt, in welche Richtung es mit Desmond hätte gehen können, wenn Ubisoft seine Story nicht viel viel viel viel viel zu früh beendet hätte. Insgesamt ein sehr gutes Remaster und eben ein sehr solider Teil der Assassin's Creed - Reihe. Wertung: 07/10 Assassin's Creed Liberation [PS4] | x 1 | x 4 | x 18 | x 8 | --> | x 31 | Man merkt hier schon, dass es sich bei dem Spiel um einen Port der PSV-Version handelt, aber die Entwickler haben sich bei dem Remaster dennoch Mühe gegeben. Insgesamt ein recht kurzer Ableger der Assassin's Creed - Reihe, der aber mit einer sympathischen Protagonistin, einer soliden Story sowie einigen Gameplay-Besonderheiten punkten kann. Wertung: 07/10 Tomb Raider: Definitive Edition [PS4] | x 1 | x 2 | x 7 | x 41 | --> | x 51 | Ich hatte diesen Teil bereits damals zum Release auf der PS3 (alter Account) gespielt und hab lange überlegt, ob ich diesen Teil noch einmal spielen soll, aber irgendwie hat es mich dann doch gepackt. Der MP-Part war dabei zwar die zu erwartende Qual, da er einfach schlecht ist und kaum noch genutzt wird, aber die interessante Story sowie das gelungene Gameplay des Hauptspiels waren es wert. Dementsprechend werde ich mich auch ein weiteres Mal an Rise of the Tomb Raider wagen. Der Coop- bzw. MP-Part war hier zwar auch recht umfangreich, aber überspringen will ich den Teil dann auch nicht. Jedenfalls... Spannende Story, interessante Charaktere, einladende Spielwelt und ein gelungenes Gameplay. Insgesamt ein sehr guter erster Teil des Reboots. Wertung: 08/10 Darksiders Genesis [PS4] | x 1 | x 6 | x 10 | x 14 | --> | x 31 | Das in meinen Augen bessere Diablo III. Zwar hätte ich mir gewünscht, dass Strife endlich seinen eigenen "richtigen" bzw. "vollwertigen" Ableger bekommt, aber das Spiel hat mich dann doch sehr sehr positiv überrascht. Die Story ist durchaus interessant und das Gameplay macht einfach nur Spaß, vor allem mit Strife. Die Kombi aus Fernkampf (Pistolen) und Nahkampf (Dolche), gepaart mit Strifes insgesamt sehr schnellen und agilen Stil, wird einfach nicht langweilig und sorgt auch nach etlichen Stunden für gute Unterhaltung und viel Spielspaß. Wertung: 08/10 Alex Kidd in Miracle World DC [PS4] | x 1 | x 9 | x 5 | x 2 | --> | x 17 | Eine grandiose Neuauflage eines Klassikers. Ich hab das Original damals auf dem Sega Master System meines Vaters gespielt, weswegen der Nostalgie-Faktor hier natürlich nicht gerade klein ist. Gerade mit Alex Kidd und Sonic verbinde ich einfach unheimlich viele schöne Kindheitserinnerungen und auch einfach viele Erinnerungen an eine schönere und entspanntere Zeit. Wertung: 08/10 Senran Kagura: Shinovi Versus [PSV] | x 1 | x 1 | x 15 | x 32 | --> | x 49 | Vermutlich kein Spiel für die sich über jeden Quatsch echauffierenden Snowflakes und Cancel Culture - Ideologen der Neuzeit, aber die sind ja hier zum Glück auch nicht die Zielgruppe. Mal im Ernst... Die Senran Kagura - Reihe ist natürlich bekannt für ... nun ja ... sehr offenb(l)usige offenherzige Gameplay-Mechaniken, aber das ist eben nicht mehr als ein witziges Feature dieser Reihe. Im Kern ist speziell Shinovi Versus einfach ein sehr gutes und unterhaltsames () Hack'N'Slay-Erlebnis, das in erster Linie durch ein sehr spaßiges Gameplay und eine gut erzählte Story überzeugt. Die Story ist dabei nicht nur gut erzählt, sondern insgesamt auch tiefgründiger als man glauben mag. So werden tiefe Einblicke () in die Hintergrundgeschichten der Charaktere gewährt und darüber auch nahezu alle Charaktere entsprechend herausgearbeitet. Hinzu kommt das extrem spaßige Gameplay aus dem Hause Tamsoft, die ihr Handwerk in Sachen Musou-Hack'N'Slay mehr als nur verstehen und meiner Meinung nach auch Omega Force, die Begründer dieses Genres, übertreffen. Wenn man sich also von dem vermeintlich "bösen" Feature nicht abschrecken lässt, dann bekommt man hier ein wirklich spaßiges Hack'N'Slay mit interessanter Story, witzigen Charakteren und tiefen Einblicken geboten. Und naja, ich persönlich hab kein Problem mit tiefen Einblicken... ( ͡° ͜ʖ ͡°) Wertung: 08/10 Senran Kagura: Estival Versus [PSV] | x 1 | x 1 | x 14 | x 34 | --> | x 50 | Eine mehr oder weniger lose Fortsetzung von Shinovi Versus, die jedoch leider nicht ganz so überzeugend an den Vorgänger anknüpfen kann. Sowohl die Story als auch das Gameplay sind leider nicht ganz so gut wie bei Shinovi Versus. Die Story ist zwar ganz witzig und unterhalltsam, aber die Story des Vorgängers war einfach deutlich besser und interessanter geschrieben. So ähnlich verhält es sich auch mit dem Gameplay. Das Gameplay ist zwar durchaus solide, aber im direkten Vergleich zum Vorgänger einfach etwas träger und langsamer. Dennoch bekommt man hier erneut ein spaßiges Musou-Hack'N'Slay mit sympathischen Charakteren geboten, das natürlich auch mit dem für die Reihe gewohnten Humor unterhalten kann. Wertung: 07/10 Fate/Stay Night (Realta Nua) [PSV] | x 1 | x 7 | x 1 | x 21 | --> | x 30 | Die Neuauflage der Vorlage der epischen Anime-Umsetzung durch ufotable. Da ich ein großer Fan der Fate/Stay Night - Reihe bin, insbesondere von der durch ufotable umgesetzten Anime-Version der Unlimited Blade Works - Route, war Wertung: 09/10 Odin Sphere Leifthrasir [PSV] | x 1 | x 4 | x 3 | x 40 | --> | x 48 | Nach Muramasa Rebirth mein zweites Spiel von Vanillaware... Was soll ich sagen? Das Studio hat es mir einfach angetan. Die Entwickler haben hier ein weiteres Meisterwerk in Sachen Gameplay, Story, Charaktere, Soundtrack und Grafik/Artwork geschaffen. Ein wenig hat mir hier die Herausforderung durch einen noch höheren Schwierigkeitsgrad und eine damit verbundene Trophäe gefehlt, aber das schmälert die Spielerfahrung nur bedingt bzw. gar nicht. Wertung: 10/10 Freedom Wars [PSV] | x 1 | x 3 | x 7 | x 32 | --> | x 43 | Nachdem ich auch hier lange Zeit überlegt habe, ob und wann ich das Spiel spielen soll, hat die angekündigte Server-Abschaltung dann doch für eine recht spontane Entscheidung gesorgt. Und darüber bin ich letztlich auch sehr froh, da das Spiel eigentlich schon ein "Muss" für jeden Besitzer einer PlayStation VIta ist. Und auch Freunde von Monster Hunter sollten dem Spiel eine Chance geben. Die Story hätte zwar durchaus etwas tiefgreifender sein können und auch die Charaktere hätten durchaus ein paar mehr Facetten vertragen können, aber dafür glänzt das Spiel beim Gameplay umso mehr. Wenn man als Solo-Kämpfer unterwegs ist, sollte man sich allerdings schon ein wenig mit dem Waffensystem, den verschiedenen Gegnertypen und den jeweiligen Ausrüstungsmöglichkeiten auseinandersetzen, da das Endgame im Alleingang durchaus knackig sein kann. Mit der richtigen Waffenkombination inkl. der richtigen Mods sind die späteren Level zwar auch als Solo-Kämpfer absolut machbar, aber eine passende Taktik und ein paar Kenntnisse über die Stärken und Schwächen der Gegnertypen sollte man schon im Gepäck haben. Kurz und knapp... Ein Must Have für die PlayStation Vita. Wertung: 09/10 Ghost of Tsushima: Iki Island [PS4] Diesen DLC muss ich einfach noch einmal gesondert hervorheben, da Iki Island mal wieder ein seltenes Paradebeispiel dafür ist, wie eine vernünftige Story-Erweiterung aussehen kann und sollte. Daran dürfen sich Ubisoft und Co gern wieder ein Beispiel nehmen, aber vermutlich werden DLCs wie Iki Island oder The Frozen Wilds auch in Zukunft eher eine Seltenheit bleiben... Die Insel Iki lädt, wie zuvor bereits Tsushima, zur Erkundung ein und ist vollgepackt mit großen und kleinen Geheimnissen, Schätzen, Herausforderungen und Verstecken. Hinzu kommen eine ansprechende Story, die zugleich weitreichende Einblicke in Jins Vergangenheit liefert, neue interessante Charaktere, eine erneut unheimlich schöne Kulisse und Tsushima-Katzen. Wertung: 10/10 __________ Spiele-Übersicht __________ Die aktuellen Statistiken zu meinem Projekt... (Stand: 21.03.2022) Spiele Abgeschlossene Spiele: 70 [PS5 = 0] [PS4 = 58] [PS3 = 0] [PSV = 14] Offene Spiele: 8 Verlorene Platin: 9 Backlog: 116 Wanted: 129 DLCs Abgeschlossene DLCs: 44 Offene DLCs: 10 Level - Level: 348 - Komplettierung: 94,90% - Durchscnnitt: 94% - Platin: 72/78 - Gold: 309/331 - Silber: 744/784 - Bronze: 2105/2279 - Gesamt: 3230/3472
  16. Update 07.03.2022  Stats: Spiele: 450 - 433 = 17 offen [/] Completion: 98,62% [- 0,06%] Fehlende Trophäen: 213 [+ 13]  Ratchet & Clank [0 - 70%] Marvel Spiderman [97 - 100%] ———————————————————————— Hallo zusammen. Der Februar hat nicht viel zu bieten gehabt. Abarbeitung der Spiele läuft, Ratchet & Clank ziehen ihre Mission durch. Ansonsten war auch nicht allzu viel Zeitfür die Konsole da. Dieses Mal nur ein kurzes Update. Zieht durch 🙏
  17. Monatsupdate Februar 2022 + 56x | 17x | 2x | 0x = 75x | 1.530 Trophäenpunkte Joaaa gibt mal seit langem keinen einzigen Spielabschluss, da gleich zwei zeitfressende Spiele gespielt wurden und mit einer gewissen Aloy auch die nächste Zeit nicht viel anderes passieren wird^^ Immerhin müssen alle drölf Leser dieser Zeilen dieses Mal keine Wall-of-Text hier sehen, macht euch nen schönen Tag und gehabt euch wohl Fortschritte: Death's Door ( 0% ) -> ( 20% ) + 4x | 5x | 0x | 0x = 9x | 210 Trophäenpunkte Die Hoffnung war kurz da, dieses Spiel noch vor Horizon fertig zu bekommen, was aber offensichtlich nicht geklappt hat. So 8-9 Spielstunden wurden bereits investiert und was es zu sehen gab, wusste auch zu gefallen. Durchaus anspruchsvoller in den Kämpfen. Unterbrochen habe ich aber auch, weil ich mich schlichtweg verlaufen habe und kein Plan habe, wo es weiter geht ________________________________________ Tom Clancy's Rainbow Six Extraction ( 0% ) -> ( 88% ) + 26x | 12x | 2x | 0x = 40x | 930 Trophäenpunkte Koop-Shooter mit bekannten Nasen? Da sage ich nicht nein, zumal ich nur zwei Wochen nach Release für gerade mal 30 Euro erwerben konnte. Macht soweit gut Laune und steht mit etwas über 60 Stunden recht kurz vor Abschluss, einzig ein wenig muss noch gefarmt werden. Bleibt abzuwarten, inwiefern da in Zukunft weiterer Content kommt. ________________________________________ Horizon Forbidden West ( 0% ) -> ( 37% ) + 26x | 0x | 0x | 0x = 26x | 390 Trophäenpunkte Für mich wahrscheinlich das Spiel des Jahres. Prall gefüllt mit massig bekannten und neuem Zeugs, eine unverschämt gute Optik und im Performance Modus mit geschmeidiger Bildrate. Der Fotomodus hätte das i-Tüpfelchen werden sollen, nur kann der leider nicht mit dem Niveau mithalten - echt schade. Rund 55 Stunden stecken bereits drin, der Spielfortschritt liegt aber noch unter 15%. Kann sich ja jeder selber ausrechnen, was da womöglich noch drauf kommt. ________________________________________ Die Veränderungen im Überblick:
  18. Update 02.02.2022  Stats: Spiele: 449 - 432 = 17 offen [/] Completion: 98,68% [+0,09] Fehlende Trophäen: 200 [-6]  The Bunker [64 - 100%] Lego Ninjago Movie Videogame [0 - 100%] Marvel Spiderman [0 - 97%] ———————————————————————— Moinsen an alle. Wie man sieht gibt es diesmal keine Bombe an Spielen, es ist überschaubar. Ich hab mal bewusst den Crap weggelassen, meine Trophylist und die Updates bestanden ja nur noch aus Breakthrough Gaming wie Zippy und ZJ. Mit Lego Ninjago und Spidey hab ich 2 Dauersitzer aus dem Backlog gezogen. Lego Ninjago war total easy, spaßig und ging problemlos durch. Das war mein erstes Legospiel und wird es wohl auch bleiben. Ich habe mir danach Lego City Undercover angeschaut und das war garnix. Spiderman, die nette Spinne aus der Nachbarschaft. Die Platin ist da, die 3 großen DLCs sind fertig und es fehlt nurnoch am New Game+ auf Ultimativ. Und das ist tatsächlich garnicht so einfach. Jetzt zum Ende hin wo mir die Bosse um die Ohren fliegen merkt man schon das auch ein voll geskillter Spidey nicht viel ausrichtet. Ich bleib erstmal dabei vorhandenes abzuarbeiten, ist ja noch so einiges da. Bis dahin, good Hunting 💪
  19. Monatsupdate Januar 2022 + 126x | 46x | 32x | 6x = 210x | 7.950 Trophäenpunkte Ein pickepacke voller Monat ist vorbei, nur in einer handvoll weiterer Monate hatte ich mehr Trophäen zu verzeichnen. Beim Zusammenstellen habe ich erst gemerkt, dass die Spiele fast alle siebener Bewertungen nach sich zogen, also durchaus solide Spiele ohne Ausreißer. Einen Ausreißer nach oben gibt es dann ab dem 18.2, gerne natürlich auch eher Fortschritte: Outer Wilds ( 82% ) -> ( 100% ) Echoes of the Eye ( 0% ) -> ( 100% ) Echoes of the Eye ( 0% ) -> ( 100% ) + 14x | 0x | 0x | 0x = 14x | 225 Trophäenpunkte Der DLC war nochmal ein derartiges Brett, dass ich regelrecht betrübt bin das erste Spielerlebnis nie wieder verspüren zu können. Der neue Ort hat mir eingangs die Sprache verschlagen, und mit jedem Fetzen an Informationen jagd man der Lösung hinterher und stößt dabei mehrfach in Gegenden vor, die jedes Mal einen richtigen Aha-Moment bieten. Gerade wenn man glaubt, dass man alles gesehen hat, stolpert man plötzlich komplett in eine Art Parallelwelt, und das nicht nur einmal. Das Ende war wahnsinnig befriedigend, weil die Geschichte vom Hauptspiel nochmal klarer wurde. Zusammen ist es für mich ein echtes kleines Meisterwerk und ein zeitloser Toptitel ganz oben in meiner persönlichen Liste der Lieblingsspiele. Der DLC befindet sich auf einem Level wie The Last of Us Left Behind oder The Witcher 3 Wild Hunt Blood & Wine. ________________________________________ Last Stop ( 0% ) -> ( 100% ) + 20x | 11x | 4x | 1x = 36x | 1.290 Trophäenpunkte Last Stop würde ich als eine Mischung aus einem Telltale-Spiel, einem FMV-Spiel und vielleicht einer Quantic Dream-Produktion beschreiben, oder kurz gesagt: ein storylastiges, cineastisch präsentiertes Adventure. In diesem erlebt man gleich drei unterschiedliche Geschichten, die letztendlich in einem gemeinsamen Ende münden. Dabei werden die einzelnen Kapitel wechselnd und selbst ausgesucht bespielt. Rätseleinlagen oder hektische QTE sucht man vergebens, es wird sich auf die Story konzentriert, die trotz der scheinbaren banalen einzelnen Geschichten nicht schlecht ist. Ausgerechnet das Ende hat mich aber nicht unbedingt zufriedengestellt, obwohl es hier durch die letzten Entscheidungen verschiedene Varianten gibt. Der Grafikstil ist einerseits recht charmant, auf der anderen Seite hätte z.B. die Mimik etwas mehr Aufmerksamkeit benötigt. Die Bewegungen wirken teils recht hölzernd, generell können Charaktere auch mal stecken bleiben. Auffallend gut hingegen sind die sehr cineastischen Kamerafahrten und Perspektiven, auch wenn die Totalen und häufigen Schnittwechsel dazu führen, dass die gedrückten Richtungstasten nicht mehr übereinstimmen. Die angebotenen Dialogoptionen bieten nur auf den ersten Blick Entscheidungsfreiheit, letztendlich unterscheiden sich aber nur ein paar Wörter oder Sätze, auf den Verlauf haben die leider keinen Einfluss. Auch viele QTE-ähnlichen Eingaben müssen noch nichtmal gedrückt werden, und trotzdem geht es weiter. Ein nettes Spiel für Zwischendurch zum Entspannen - ich bewerte mit einer 7. Zeittechnisch lag ich bei etwa 7 Spielstunden. Rund 6 Stunden für einen normalen Spieldurchgang, eine weitere Stunde um versäumte Trophäen per Kapitelauswahl nachzuholen. Von einer richtigen Schwierigkeit kann kaum die Rede sein. Das meiste kommt im Spielverlauf von alleine, später können die verpassten Trophäen bequem mit entsprechenden Infos nachgeholt werden, da oftmals nur bestimmte Dialogoptionen nötig sind. Immer wieder muss man Tasteneingaben absolvieren, die aber leicht ausfallen. Am schwierigsten würde ich die Passage mit den Flaschenwürfen einschätzen. Da es am Ende nicht geschenkt war und ich auch Sachen nachgeschaut habe, bewerte ich die Schwierigkeit mit einer 3. ________________________________________ The Pathless ( 0% ) -> ( 100% ) + 28x | 12x | 2x | 1x = 43x | 1.260 Trophäenpunkte The Pathless besticht durch die schnelle Fortbewegung per Gleiten und Fliegen und groß inszenierten Bosskämpfen mit verschiedenen Gottheiten. Im Kontrast dazu löst man Umgebungsrätsel in der weitläufigen, jedoch recht leeren Spielwelt, die aber durchaus ansehnlich ist. Einzig über einen Instinkt-Modus lassen sich offene Dinge und Ziele identifizieren, eine Karte sucht man vergebens. Das ganze Gameplay beschränkt sich auf wenige Mechaniken, auch jedes Gebiet ist im Grunde identisch aufgebaut. Ein bisschen mehr Abwechslung abgesehen von der Landschaft und dem Widersacher hätte es für mich gerne geben können. Überall in der Welt findet man Überreste und Erinnerungen einer Zivilisation, über die man Hinweise erhält, was vorgefallen ist. Ehrlich gesagt habe ich die Texte nach einiger Zeit nur noch überflogen. Optisch und technisch empfand ich das Spiel als gut gepolished. Als etwas störend empfand ich es, wenn bei den Rätseln keine Talismane in der Nähe waren um weiterhin schnell laufen zu können, sich der Sturm aufgezwungen hat oder aber das Streicheln des Adlers, auch wenn der natürlich putzig war. Rückblickend ein gutes Spiel, was aber nicht besonders in Erinnerung bleiben wird - eine 7. Die Spielzeit betrug bei mir etwa zwölf Stunden, wobei ich keine genauere Aufteilung machen kann. Als ich begriffen hatte, dass es weitere Lichtsteine gibt, habe ich angefangen die Gebiete erst abzugrasen, bevor ich weitergegangen bin. Nach Spielschluss war dann nicht mehr allzu viel zum Nachholen übrig. Wenn man sich erstmal an die Steuerung gewöhnt hat, geht das Spiel recht gut von der Hand. Die Schwierigkeit der Rätsel ist meist eher einfach gehalten, manchmal stand ich etwas auf dem Schlauch. Dennoch nichts, was man nicht auch selber lösen kann. Die Kämpfe waren teils etwas nervig, aber auch keineswegs schwer, da man im Grunde nicht sterben kann. Die meisten Trophäen kommen zudem im Verlauf, der Rest lässt sich mit ewas experimentieren auch auf eigene Faust erspielen. Ich bewerte die Schwierigkeit mit einer 4. ________________________________________ Carrion ( 0% ) -> ( 100% ) + 7x | 6x | 8x | 1x = 22x | 1.305 Trophäenpunkte Mit Carrion habe ich mich in recht unbekannte Gefilde begeben, da ein 2D-Pixel-Horror-Metroidvania wahrlich nicht in mein normales Beuteschema passt. Man spielt als undefinierbares und immer mächtiger werdendes Monster in einer militärischen Forschungsanlage und macht dabei keine Gefangenen. Die Menschen werden regelrecht durchpflückt, sodass die Szenerie nur so vom Blut getränkt ist. Der Look hat mich ziemlich schnell abgeholt und auch die Fortbewegung mit den vielen Tentakeln hat Laune gemacht. Im Kern bahnt man sich seinen Weg durch verschiedene Areale, löst dabei kleinere Schalter- oder Laserrätsel und eliminiert alles und jeden, was im Weg steht. Im Verlauf erhält man weitere Fähigkeiten und Evolutionsstufen, aber auch die menschliche Seite rüstet auf, weswegen es kein Spaziergang ist. Gerne hätten Gegner und Rätsel fordernder sein dürfen, auch die Hintergrundgeschichte, die man per Rückblenden erlebt, bleibt im Endeffekt eher unklar. Größter Kritikpunkt wäre für mich die fehlende Karte, weil ich gerne zwischendurch in Gebiete zurückgekehrt wäre, um nach verpassten Upgrades zu suchen. Um mich aber nicht zu verlaufen, bin ich erstmal bis zum Ende am Ball geblieben. Einen unerwarteten Absturz habe ich zu vermelden, was ich bei so kleinen Spielen auch nicht unbedingt erwarte. Ich hatte aber insgesamt meinen Spaß und honoriere dies mit einer siebener Bewertung. Die Spielzeit betrug rund sechs Stunden. Ich bin recht gut durchgekommen, bei einem Tod muss man nicht viel wiederholen. Um am Schluss beim Erspielen der restlichen Trophäen nicht ewig umherzuirren, habe ich mir eine Karte gesucht, was sicherlich ordentlich Zeit gespart hat. Es ist insgesamt ein eher leichtes Spiel. Zwar stirbt man auch mal, aber viel wiederholen muss man nicht. Die kleineren Umgebungsrätsel fallen nicht besonders schwer aus. Erschwerend fand ich generell die fehlende Karte, da man sich auch mal verirren kann und dann jegliche Anhaltspunkte fehlen. Dies wird aber erst zum Ende hinderlich und lässt sich mit einer Karte aus dem WWW umgehen. Ich bewerte die Schwierigkeit mit einer 3. ________________________________________ Life is Strange True Colors ( 0% ) -> ( 100% ) + 34x | 0x | 6x | 1x = 41x | 1.350 Trophäenpunkte Der erste große Pluspunkt zu Life is Strange True Colors ist für mich, dass es mit allen Kapiteln erschienen ist und man nicht ein Jahr warten muss. Der erste große Minuspunkt zu Life is Strange True Colors ist für mich, dass hier ein Vollpreis ausgerufen wird, der mit Blick auf das Franchise meiner Meinung nicht gerechtfertigt ist, aber dazu später mehr. Wie zu erwarten erhält man ein storygetriebenes Abenteuer, wo die eigenen Entscheidungen härter ins Gewicht fallen als einem vielleicht lieb ist. Die Präsentation ist gelungen, und eine gewisse Steigerung zu den vorherigen Ablegern ist da. Die Gesichter hätten gerne noch mehr Mimik vertragen können, ansonsten passt es schon. Die Umgebung ist malerisch und mit einem hohen Detailgrad. Dazu gibt es immer wieder schöne Lieder auf die Ohrmuscheln. Am Gameplay hat sich wenig geändert, man latscht durch die Gegend, spricht mit Leuten und betrachtet Gegenstände. Die Charaktere würde ich prinzipiell als gut betiteln, wobei ich aber sagen muss, dass mir das Setting im Verlauf negativ aufgestoßen ist. Vielleicht kenne ich es als Stadtkind nicht, aber diese Kleinstadt-Romantik und vor allem mit diesem sozialen Netzwerk empfand ich als zu überspitzt gezeichnet. Hervorragend fand ich die beiden Spieleautomaten und den Tischkicker, sowie diverse gescriptete Sequenzen mit Gesang und Tanz. Besonders hervorragend war das dritte Kapitel mit dem LARP, wirklich liebevoll umgesetzt. Weniger gefallen hat mir die etwas asynchrone deutsche Sprachausgabe (was ich hier von Gronkh als Sprecher halten soll, habe ich noch nicht entschieden) und dann das Ende von Kapitel 4 (sorry, aber wir sind nicht in Hollywood) und die damit verbundene Auflösung im letzten Kapitel. Die Fähigkeit von Alex ist erstmal ziemlich cool, aber irgendwie hätte man da mehr rauskitzeln können. Zumal ist es nicht nachvollziehbar, warum die eine Situation das bewirkt und die andere Situation das andere - je nachdem, was das Storytelling gerade braucht. Die zu treffenden Entscheidungen haben mich teils Überwindung gekostet, die Konsequenzen waren dann aber meist zu vorhersehbar. Im Vergleich zu den Vorgängern ist Teil 1 mit dem Sequel nachwievor unerreicht. Der zweite Ableger wurde mir von der haarstreubenden Erzählung vermiest, daher würde ich True Colors hinter Teil 1 und vor Teil 2 einordnen. Ich mag mich täuschen, aber ich kann mich nicht entsinnen dass die Spiele in der Vergangenheit zum Vollpreis erschienen sind. Da der Umfang in True Colors sogar kürzer ist, passt das Preis/Leistungsverhältnis hier nicht. Ja, andere Vollpreisspiele bieten auch nicht unbedingt mehr Inhalt, aber ich setze es hier ins Verhältnis zum Franchise. Abschließend bleibt festzuhalten, dass ich einige schöne, entspannte Stunden verbracht habe, auch wenn nicht durchweg zufrieden bin, zumindest nicht in dem Maße, dass ich es in den Himmel lobe. Ich bewerte mit einer 7. Ich habe in meinem Durchlauf hinsichtlich der Objekte, Unterhaltungen und Lieder versucht alles mitzunehmen, an den beiden Spielautomaten mussten auch neue Rekorde her. Die einzelnen Kapitel haben dreieinhalb, zweieinhalb, drei, eineinhalb und zwei Stunden gedauert, was in der Summe 12,5 Stunden ergibt. Am Schluss musste ich nur kurz eine Trophäe nachholen, den Rest hatte ich unbemerkt schon erspielt. Bei der Schwierigkeit bin ich kein Freund von inflationären leichteren Bewertungen, nur ist das Spiel hier wirklich leicht. Die Entscheidungen haben keinen Einfluss auf die Trophäen, die Sammelsachen kann man ohne Hilfe finden. Abgesehen vom Spieldurchlauf ohne QTE verbleiben ein paar einzelne Trophäen, die man bei Bedarf per Kapitel- und sogar Checkpoint-Auswahl schnell nachholen kann. Ich bewerte die Schwierigkeit mit einer 2. ________________________________________ Twelve Minutes ( 0% ) -> ( 100% ) + 0x | 2x | 10x | 1x = 13x | 1.260 Trophäenpunkte Und täglich grüßt das Murmeltier, bzw. und täglich grüßt Synchronsprecher Willem Dafoe, der in der schier unendlichen Zeitschleife als vermeintlicher Polizist in die eigenen vier Wände eindringt und die eigene Frau des Mordes bezichtigt. Viel mehr kann ich zum Setting auch nicht sagen, denn im Grunde spielt sich alles in der kleinen Wohnung ab. Die Uhr tickt dabei in Echtzeit runter und je nach den gewählten Optionen endet der Zyklus und beginnt wieder von vorne. Der Clou an der Sache ist, dass wir die Infos behalten, und so im nächsten Zyklus neue Optionen haben. Das hat inbesondere am Anfang ziemlich Bock gemacht, später sollte man aber eine gewisse Frusttoleranz mitbringen, da es mitunter auf Kleinigkeiten ankommt und man viel ausprobieren muss, was repetetiv sein mag. Das Spielgeschehen wird starr von oben gezeigt. Die Bewegungen sind teils unbeholfen, zur Steuerung kann man nur den Cursor benutzen. Bereits gesprochene Dialoge können übersprungen werden. Man muss hauptsächlich mit wenigen Objekten interagieren und viel über Gespräche rauskitzeln. Absoluter Pluspunkt waren da auch die bekannten Stimmen von eben Willem Dafoe, James McAvoy und Daisy Ridley, was für so eine kleine Produktion schon ungewöhnlich ist. Die Story hat mich zwar mit den Wendungen auf Trab gehalten, aber zum Ende wurde es so dermaßen grotesk, dass ich das nicht schönreden kann. Für mich wurde da ein Schritt zu weit gegangen, aber nun gut. Die Auflösung vom "richtigen" Ende war dann auch eher unbefriedigend. Trotz allem ist die Idee und der Aufbau eher ungewöhnlich, was ich sehr begrüße. Durch die Abstriche bei der Story und technischen Polishing kommt es aber nicht über eine 7 hinaus, da wäre wirklich mehr drin gewesen. Ich habe nur etwa zwei Stunden mit dem Spiel verbracht. Dazu sei aber gesagt, dass ich das Spiel beim Release auf dem PC gespielt habe und es daher schon kannte. Damals waren es ca zehn Stunden für das Ausschöpfen aller Möglichkeiten, auf der PS5 habe ich mit einem Guide nur das Wesentliche gespielt. Die Schwierigkeit beschränkt sich darauf die erhaltenden Informationen in den nächsten Loops anzuwenden, um abermals neue Informationen zu bekommen. Dabei geht viel über Trial&Error, die meisten Enden können aber problemlos erspielt werden. Da es die Trophäenbeschreibungen nicht hergeben, muss man zum Erspielen auf externe Hilfen zurückgreifen, mit welchen es dann kein Problem darstellen sollte. Letztendlich klickt man nur Objekte an und wählt Dialogoptionen. Ich bewerte die Schwierigkeit mit einer 3. ________________________________________ Lost in Random ( 0% ) -> ( 100% ) + 23x | 15x | 2x | 1x = 41x | 1.275 Trophäenpunkte Lost in Random hat mich allein durch die Optik gecatched und mich rückblickend gleich mehrfach positiv überrascht. Den Stil finde ich schlichtweg phänomenal mit total schrulligen Charakteren. Eine kleine Hommage widme ich auch der deutschen Übersetzung. Zwar gibt es nur deutsche Texte, diese sind mit wenigen Ausnahmen aber durchweg gelungen, die vielen Wortspiele und Reime sind erhalten geblieben. Die Erzählung ist oft mit etwas Augenzwinkern dargeboten, der Erzähler an sich durchbricht gar gewisse Ebenen. Ich kann es gar nicht richtig beschreiben, aber die Geräuschkulisse in den Orten hat perfekt in dieses märchenhafte Setting gepasst. Das Gameplay erreicht für mich leider nicht das Niveau der Präsentation, es ist aber mal was anderes. Schließlich werden hier klassische Kampf-Mechaniken mit Brett- und Kartenspiel gemischt. Die verfügbaren Karten bieten durchaus Abwechslung, hat man aber erstmal seine Favoriten gefunden, werden die Kämpfe dann eher repetitiv, da auch die Gegnervarianten überschaubar sind. Gerade beim Sprinten war die Steuerung komisch zäh. Technisch hatte ich sonst bis auf kleine Anzeigebugs keine Probleme. Abgesehen von ein paar Nebenquests gibt es abseits der Handlung nicht viel zu tun, die Gebiete sind daher auch sehr linear. Ist für mich aber absolut legitim bei dieser Art vom Spiel. Das Ende bleibt ein paar Antworten schuldig, vielleicht soll das aber nur ein Anlass für eine Fortsetzung sein. Gerne hätten die Rätsel mehr wie Rätsel sein können und gerne hätte es auch die Option für mehrere Kartendecks geben dürfen. Ich hatte eine tolle Zeit mit dem Spiel und empfehle es gerne weiter. Ein Meisterwerk ist es nicht, aber ein gutes Stück Unterhaltung, was für mich auch einen Preis von 30 Euro absolut rechtfertigt. Ich bewerte mit einer 8. Der normale Spieldurchgang hat 15 Stunden in Anspruch genommen, wobei ich alles mitgenommen habe was ging. Danach musste ich aufgrund verpasster Dinge einen zweiten Durchgang spielen, was weitere 7 Stunden gedauert hat. Nebenbei habe ich dabei dann auch am Leitfaden gearbeitet, theoretisch würde ich ein Express-Durchgang auf unter 4 Stunden schätzen. Hier gibt es eine absolut durchschnittliche Schwierigkeit. Die Rätsel sind kaum der Rede wert, im Kampf muss aber schon ein wenig mehr machen als stumpf anzugreifen. Auch die versteckten Märchen-Seiten sind mit ein wenig suchen auch ohne Guide auffindbar. Aufgrund der vielen verpassbaren Trophäen, bei welchen es mitunter auf einzelne Dialogoptionen ankommt, bewerte ich die Schwierigkeit mit 5. ________________________________________ Die Veränderungen im Überblick:
  20. UPDATE 015: - Am ersten Gaming Tag des neuen Jahrs, habe ich auch gleich auf 99,02% aufgestockt. Meine 5'000th Trophäe heisst: "Atombombe" und ist von Maneater (PS4) DLC Truth Quest. Ich bin mit dem Spiel extrem zufrieden und hoffe, dass die Entwickler einen genauso guten zweiten Teil erschaffen. Ich mag diese Spiel besonders wegen der Atmosphäre und der Tierwelt. Darum wurde dies auch meine 5'000th. - Nach dieser Rate, war ich irgendwie noch heisser darauf, noch mehr ungespielte Trophys zu erspielen. Leider sind nur noch Hardcore- oder wartende Titel in der Liste. Auf Until Dawn: Rush of Blood (PS4) hätte ich schon Lust, aber ich habe keine Move Controller, und da vielleicht bald die VR2 erscheint, wäre es noch gut offene VR-Titel zu haben. - Da ich also keine Titel abarbeiten konnte habe ich nun doch endlich A Plague Tale: Innocence (PS5) angespielt. Das Spiel war gut, auch wenn das Mittelalter absolut nicht mein Fall ist. Ich hätte aber 1½ Durchgänge weglassen können. Denn die Trophäe "Volle Tasche" ist hier bei Trophies.de etwas irreführend beschrieben. Ich habe natürlich versucht alle Kategorien maximal zu Upgraden, aber man muss nur die 3 Elemente der Kategorie "Ausrüstung" maximieren. Alle Kategorien zu maximieren habe ich versucht und war aber doch weiter entfernt als es aussah, wegen Leder und Stoff. Aber nun hab ich die Platin und bin auf den zweiten Teil gespannt. - Wolfenstein: Youngblood (PS4) habe ich ja nicht platiniert, weil ich hier am warten bin. Ich bin mir hier am überlegen, ob ich mir das leid bei Wolfenstein II: The New Colossus (PS4) antun möchte. Viele hier im Forum haben die Platin aufgegeben und einige haben sogar doppelt geschafft. Ich bin mir noch immer unschlüssig wie ich "Mein Leben" einschätzen kann. Also habe ich gedacht: "Ja gut, die beiden älteren Teile habe ich ja ohne hin schon, also fange ich da mal an, vielleicht bekomme ich dann ein besseres Bild des Schwierigkeitsgrads." Und so wars, ich habe also mit dem Prequel angefangen Wolfenstein: The Old Blood (PS4). Wie zuvor informiert war es etwas länger als ein Weekendgame. Aber es hat mir doch Spass gemacht, auch wenn die Story bisschen Ruhig ist. Aber so sind halt Teile wie Prequels. Am Schwersten war natürlich schon die Challenges. Da musste man Feindbegegnungen abschliessen mit ner Gold Wertung, heisst mindestens auf dem Schwierigkeitsgrad: "Der leibhaftige Tod" spielen und dabei Headshots und Kombos erzielen. Ich kam da gut voran, im Badehaus, hatte ich sogar ein First Try, dank den Videos. Durch die Challenges konnte ich mir schon mehr ausrechnen wie es bei "Mein Leben" sein könnte. Aber es könnte eben auch Level Schwierigkeiten geben, wenn man dann z.b. unter Zeitdruck ist, Feinde von hinten kommen, oder man keine Deckung rep. freie Bewegung hat. Da muss ich als Beispiel Szenario immer an Uncharted: Drake's Fortune (PS3) denken, als Drake auf dem LKW unter Beschuss war. Nach den Challenges musste ich noch das Spiel auf "Extrem" beenden. Ich fand zum glück nen Glitch, bei dem ich nur das letzte Level nochmals erspielen musste. Doch wenn "Extrem" genau wie "Mein Leben" ist, dann gäbe es im Level keine Checkpoints mehr. Das wäre doch sehr hart. Doch ich hatte glück und "Extrem" stand noch unter "Mein Leben". Aber ich denke die Stärke der Gegner ist dann etwa zutreffend gleich. Nach Wolfenstein: The Old Blood (PS4) kommen erst mal paar andere Platins dran, danach folgt Wolfenstein: The New Order (PS4) was mir noch mehr erfahrung bringt, und hoffentlich etwas bessere Story. Danach folgen wieder paar Platins als abstand und dann wird Festgestellt ob ich Wolfenstein II: The New Colossus (PS4) kaufen werde. Es ist noch ein langer Weg, der aber schnell soweit sein kann. - Nach den beiden Platin bin ich leider noch immer ein Stück weit weg von der 99th. Aber auf keinen Fall werde ich so Mini-Platins erspielen. Am 04. Februar geht's endlich los mit Dying Light 2: Stay Human (PS5). Auch wenn es jetzt schon fast 30 Spieler auf der PS5 hat, können wir erst dann Beginen. Schade.... Danach kommt SiFu (PS5) am 08. Februar und gegen Ende, den 18. Februar dann Horizon II: Forbidden West (PS5). Nach den dreien geht's vielleicht weiter mit Wolfenstein: The New Order (PS4). Oder mit VR2. Jedenfalls alles noch unklar, genau wie auch die weiteren Most Wanted Releases 2022. (God of War: Ragnarök (PS5) usw..). ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- { JAHRESRÜCKBLICH 2021 } - Abgeschlossene Spiele: 13 Diablo III: Reaper of Souls Trials Fusion The Last of Us: Part II Oddworld: Soulstorm Horizon: Zero Dawn Ratchet & Clank: Rift Apart Watch Dogs: Legion Arizona Sunshine Doom Eternal Marvel's Guardians of the Galaxy Abzû The Dark Pictures Anthology: Man of Medan Call of Duty: Black Ops III ------------------------------- Aktualisiert: 24.01.2022 → Completionsrate: 99.07% (+0.22%) ← 🏆 Unverdiente Trophäen: 55 → 41 (-14) 🏆 +++ Dirt 5 (PS5) +++ ↑↑↑ Call of Duty: Infinite Warfare: Legacy Pro Edition (PS4) +3% (94%) ↑↑↑ ↳ ↑↑↑ Base Game +4% (89%) ↑↑↑ ↑↑↑ Maneater (PS4) +17% (100%) ↑↑↑ ↳ ↑↑↑ Truth Quest +100% (100%) ↑↑↑ ↑↑↑ A Plague Tale: Innocence (PS5) +100% (100%) ↑↑↑ ↑↑↑ Wolfenstein: The Old Blood (PS4) +100% (100%) ↑↑↑ --------------------------------------------------------------------------------------------------- 5'089 / 88 --------------------------------------------------------------------------------------------------- ------------------------------- Nächstes Update: - Dark und Lightmode leserlich besser Anpassen. Problem Analysieren. Idee studieren. Umsetzen. - Meilenstein Markierungen. Wie z.b. schnellste/langsamste Platin/100%, 2'000 Trophäe, 10th Platin usw..
  21. Wir sind wohl die letzten beiden aktiven mit unserem Projekt hier im Club 🤣
  22. Ach, Du meinst das Unterforum zu Platin- und Spielerprojekten. Das war ja bekannt. Da hatte ich vor Jahren auch schon was
  23. Es gibt im Forum ein Bereich, wo man seine Projekte vorstellten kann. Joah, habe ich schon alle geholt und Platin Man muss einfach dran bleiben und üben üben üben. An sich ist das kein Typischer Ubisoft Game sondern ein klassischer Trackmania was von Ubisoft nur aufgekauft worden ist ^^
  24. 0.o Und danach lese ich: Respekt! Wie kann man die alle an fast einem Tag geschafft haben?! Als dein Favoritengame muss es dich ja sehr Motiviert haben zu spielen. Ich habe vor der kommenden Roten Valley keine Motivation. Ubisoft Racer sind sehr gefährlich und speziell.... Jetzt kannst du dich an die 200x Trackmaster-Medaillen dransetzen, danach den Super-Solo Modus starten und dort die Super-Trackmaster Zeiten schlagen. 😁
  25.  

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