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About This Club

Für all die Trophäenjäger, die ihre Spiele nahezu auf 100% erspielen wollen.
  1. What's new in this club
  2. Update #13 - August & September 2022 Vorwort Viel ist nicht passiert... Ich hab im August zwar mit Ys VIII: Lacrimosa of Dana (PlayStation Vita) angefangen, aber bin noch weit oder eher sehr weit davon entfernt, das Spiel in nächster Zeit abzuschließen. Daher werde ich meinen obligatorischen Spielebericht auch erst später abliefern. Ich kann hier aber schon mal vorwegnehmen, dass der Bericht wohl sehr positiv ausfallen wird, da mich das Spiel bisher in allen Bereichen überzeugen konnte. __________ __________ Ausblick und Ziele Ziele 2022 Ziel #01 - [Milestone] - Den Meilenstein für die 3500. Trophäe erreichen! Ziel #02 - [Milestone] - Den Meilenstein für die 75. Platin-Trophäe erreichen! Ziel #03 - [Milestone] - Den Meilenstein für die 4000. Trophäe erreichen! Ausblick Eventuell geht es im Oktober wieder etwas vorwärts, aber da ich immer noch nicht weiß, was ich mit den kommenden Meilensteinen (Trophäe #3500 und Platin #75) machen soll, und momentan auch nicht so recht den Kopf fürs Gaming habe, wird da vermutlich trotzdem nicht viel passieren. Es folgen die Statistiken... __________ Trophäen Bei insgesamt 1 Spiel sieht es hinsichtlich der erspielten Trophäen folgendermaßen aus... | x 0 | x 0 | x 1 | x 16 | --> | x 17 | - Ys VIII: Lacrimosa of Dana [0% --> 25%] [100%] - Ys VIII: Lacrimosa of Dana - Platin: 0 - Gold: 0 - Silber: 1 - Bronze: 16 __________ Spielelisten I) Abgeschlossene Spiele (Platin) II) Offene Spiele III) Verlorene Platin IV) Backlog V) Wanted __________ Statistiken (Stand: 30.09.2022) Spiele Abgeschlossene Spiele: 71 (+/- 0) [PS5 = 00] - [PS4 = 56] - [PS3 = 00] - [PSV = 15] Offene Spiele: 7 (+1) [PS5 = 00] - [PS4 = 05] - [PS3 = 00] - [PSV = 02] Verlorene Platin: 9 (+/- 0) [PS5 = 00] - [PS4 = 09] - [PS3 = 00] - [PSV = 00] Backlog: 119 (-1) [PS5 = 00] - [PS4 = 70] - [PS3 = 15] - [PSV = 34] Wanted: 141 (+14) [PS5 = 00] - [PS4 = 130] - [PS3 = 07] - [PSV = 04] DLCs Abgeschlossene DLCs: 44 Offene DLCs: 10 Trophäen - Level: 349 - Komplettierung: 95,19% --> 94,35% - Durchschnitt: 95% --> 94% - Platin: 73/79 - Gold: 311/333 - Silber: 745/794 - Bronze: 2126/2317 - Gesamt: 3255/3523
  3. Genau davon hab ichs.^^ Aber noch nicht geplant. Erst muss ich mal schleunigst zu 6000k Trophy kommen. Darum ist es auch ein Weilchen her mit dem Update. 😬 _______________ Die nächsten Updates kommen dann im Neuen Pfad unter:
  4. Wie sieht es denn eigentlich aus mit Crash Bandicoot 4? Gehst du das demnächst an? War ja immerhin bei Plus vor ein paar Monaten.
  5. Das will ich hoffen... Ich denke aber auch, dass sich das irgendwann wieder gibt.
  6. Ach die Motivation kommt schon irgendwann wieder zurück, keine Sorge
  7. Update #12 - Saltborne Vorwort Das Update war eigentlich schon für Ende April bzw. Anfang Mai geplant, aber zu dieser Zeit ging es leider nicht. Nachdem ich Salt and Sanctuary im April zu 100% abgeschlossen hatte, ist bei mir spiel- und trophäentechnisch aber auch nichts mehr passiert. Mir fehlte da zuletzt auch einfach die Motivation, die Zeit, die Lust, die Freude und irgendwie auch die Energie, mich auf ein neues oder altes Spiel einzulassen. Dementsprechend gibt es diesmal auch nur einen kurzen Bericht zu Salt and Sanctuary und natürlich die obligatorischen Statistiken. __________ Spiele Salt and Sanctuary - PlayStation Vita | x 1 | x 4 | x 13 | x 20 | --> | x 38 | Spiel... Eventuell scheiden sich da die Geister ein wenig, aber ich würde das Spiel mal grob als eine Art 2D-Soulsborne-Game bezeichnen, das vor allem durch das schnelle und knackige Kampfsystem, die weitreichenden RPG-Elemente sowie die nahezu endlosen Individualisierungsmöglichkeiten in Sachen Charakterentwicklung überzeugen kann. Abgerundet wird das Paket durch ein insgesamt spaßiges Gameplay, einen fairen und fordernden Schwierigkeitsgrad sowie eine große und stimmungsvoll beklemmende Spielwelt, die so manches Geheimnis bereithält. Jedenfalls ist es den Soulsborne-Spielen oder einem Nioh sehr ähnlich, was verschiedene Spielmechaniken, die Atmosphäre und den Stil abseits der 2D-Optik betrifft. So hinterlassen besiegte Feinde und Kreaturen neben dem obligatorischen Gold beispielsweise ebenfalls die zentrale Ressource des Spiels, das Salz. In erster Linie wird das Salz für das Aufleveln des Charakters sowie für den damit verbundenen Erhalt von schwarzen Perlen benötigt, aber es dient auch als Währung, um beispielsweise stärkere und besondere Waffen via Transmutation herzustellen. Die schwarzen Perlen wiederum, von denen man pro Levelaufstieg ein Exemplar erhält, dienen der Verbesserung von Fähigkeiten und Werten, die man nach und nach über den Skill-Tree freischalten kann. Der Skill-Tree und die verschiedenen Waffen bieten dabei zahlreiche Individualisierungsmöglichkeiten, um den eigenen Charakter der eigenen Spielweise und den persönlichen Präferenzen optimal anzupassen. Der stereotypische Ritter mit Schwert (und Schild), der schnelle Dieb mit Dolch, der Magier mit zahlreichen Zaubern, der Ronin mit Tachi, der Jäger mit Bogen oder Armbrust uvvm... . Die z Trophäen... Wenn man zwei komplette Durchgänge absolviert und die Spielwelt ausgiebig erkundet hat, sollte man am Ende eigentlich ganz automatisch mit der Platin-Trophäe belohnt werden. Die meisten Trophäen gibt es bereits für das Besiegen der zahlreichen Bossgegner sowie für das Ablegen der Eide an den verschiedenen Schreinen. Weiterhin gibt es Trophäen für das Erreichen des Endes bzw. der Enden, für das Erreichen des höchsten Levels einer Waffe sowie eines Kredos bzw. Glaubens, für das "Absolvieren" oder eher Finden der Nebenquests sowie für das Erhalten der verschiedenen Brandmale, die man mehr oder weniger automatisch im Verlauf der Story erhält. Einzig bei den Nebenquests, die an die dazugehörigen NPC gekoppelt sind, muss man eventuell ein wenig aufpassen, da die NPCs manchmal ein wenig versteckt sind und sie teilweise doch recht schnell verpasst werden können. Fazit... Ein sehr spaßiges und durchaus forderndes Spiel mit vielen Spielstunden, Möglichkeiten, Freiheiten und sehr ansprechend inszenierten Bosskämpfen. Wertung: 09/10 __________ Ausblick und Ziele Ziele 2022 Ziel #01 - [Milestone] - Den Meilenstein für die 3500. Trophäe erreichen! Ziel #02 - [Milestone] - Den Meilenstein für die 75. Platin-Trophäe erreichen! Ziel #03 - [Milestone] - Den Meilenstein für die 4000. Trophäe erreichen! Ausblick Eventuell geht es im August wieder weiter, aber da ich aktuell noch nicht genau weiß, was ich mit den kommenden Meilensteinen (Trophäe #3500 und Platin #75) machen soll, werde ich wohl erst einmal nur planlos ein paar Spiele auf der PlayStation Vita anzocken, um die Trophäenzahl näher an die #3500 zu bringen und ein paar Online-Trophäen aus dem Weg zu räumen. Es folgen die Statistiken... __________ Trophäen Bei insgesamt 1 Spiel sieht es hinsichtlich der erspielten Trophäen folgendermaßen aus... | x 1 | x 2 | x 0 | x 5 | --> | x 8 | - Salt and Sanctuary [75% --> 100%] [100%] - Salt and Sanctuary - Platin: 1 - Gold: 2 - Silber: 0 - Bronze: 5 __________ Spielelisten I) Abgeschlossene Spiele (Platin) II) Offene Spiele III) Verlorene Platin IV) Backlog V) Wanted __________ Statistiken (Stand: 31.07.2022) Spiele Abgeschlossene Spiele: 71 [PS5 = 00] - [PS4 = 56] - [PS3 = 00] - [PSV = 15] Offene Spiele: 6 [PS5 = 00] - [PS4 = 05] - [PS3 = 00] - [PSV = 01] Verlorene Platin: 9 [PS5 = 00] - [PS4 = 09] - [PS3 = 00] - [PSV = 00] Backlog: 120 [PS5 = 00] - [PS4 = 70] - [PS3 = 15] - [PSV = 35] Wanted: 127 [PS5 = 00] - [PS4 = 116] - [PS3 = 07] - [PSV = 04] DLCs Abgeschlossene DLCs: 44 Offene DLCs: 10 Trophäen - Level: 328 - Komplettierung: 94,90% --> 95,19% - Durchschnitt: 94% --> 95% - Platin: 73/78 - Gold: 311/331 - Silber: 744/784 - Bronze: 2110/2279 - Gesamt: 3238/3472
  8. UPDATE 018: - Es ist soweit. Es gibt nochmal ein kleines Update zu der Spieleliste meinerseits und dann geht dieses Thema an einen neuen Platz. - Ich habe nun Moss: Book 2 (PSVR) gestartet und beendet. Es ist wirklich ein gutes Spiel. Auch vielleicht bisschen teuer für das kleine Abenteuer. Aber sehr mitfühlend für Spieler erzählt. Es kommt wirklich so rüber, als seien die Entwickler froh, dass man dieses Spiel spielen tut. Ich freue mich schon auf den nächsten Teil. Moss (PSVR) hat mir bisschen besser gefallen, was die Story angeht. ABER auch das reale leben verläuft nicht immer wie ein S-Rank (5/5 Sterne) Film ab. Also ist das für mich keine Negative Kritik, dass der zweite Teil, Story technisch nicht so interessant war wie der erste. Das selbe beim Finale rep. Boss Fight. Quill ist auch ein sehr interessanter Charakter. Nur mehr davon! Schlussfazit auf Erwartung und Umsetzung: Moss (PSVR): 1-A - Zwischen durch habe ich wieder mal Flight Simulator 2020 (PC) gespielt. Ich finde es schon recht faszinierend, was alles möglich ist. Nur die DLC Flugzeuge sind einfach sau teuer, aber leicht verständlich, da es sich diesmal nicht nur um das Chassie handelt. Ich habe tatsächlich einen Erkundungsflug fast abgeschlossen. Heisst werde ihn wahrscheinlich noch beenden. Ich sass also wirklich 2h++ da und sah wie das Flugzeug in die Richtung flog. Es war tatsächlich nicht so langweilig wie einst erwartet, da man immer wieder nach einigen Minuten den Kurs abstimmen musste. Dabei konnte man auch die Landschaft und kleine Infotexte begutachten. Beim Erkundungsflug gab es natürlich auch immer mehrere Landungen dazwischen, die als Save galten und die der Höhepunkt des Levels waren. Auch bin ich bei meinem Haus und in der Schweiz umhergeflogen.... und dann in Japan.... wtf... 0.o - Ich habe mich wieder an Need For Speed (PS4) den Prestiges versucht. Mir fehlen ja nur noch die Driftevents auf Gold. Doch bei weitem schaffe ich nicht die Goldpunkte. : ( Firsttry schaffe ich meistens so ca. 45% von den Goldpunkten und wenn ich lange an einem Event dran bleibe, dann schaffe ich ein wenig über Silber. Ich kenne jemanden der Firsttry ca. 125% der Goldpunkte schaffen kann. Bei Ihm sieht das so einfach aus. Ich habe auch seine Drifteinstellung für den Lamborghini Huracán und den Nissan Skyline R34 bekommen. Sein Favorit ist der R34. Ich bin bisschen besser geworden mit seinem Setting, aber mit dem Lamborghini. Seine Kollegen schaffen sogar noch weitaus mehr als er (200%++ über Goldpunkte), und ich frage mich einfach, wie ich nur so falsch spielen kann. Bisher habe ich keine Goldplatzierung bei einem Driftevent bekommen. Nur bei 3 Events von Bronze auf Silber aufgestuft. Nach einigen Wutausbrüchen wegen Cops, NPCs, Gegner KIs oder geskriptete KIs (oder der Fliege), musste ich halt mal pausieren. Ausserdem denke ich darüber nach, dass ich es so nicht schaffen kann, wenn ich unter Stress versuche. Der Stressfaktor war die 100th Platin. Aber ich bleibe momentan immer noch dran. Ich rechne einfach fest damit, dass ich irgendwas falsch mache. Denn einige Events scheinen sogar ein Niveau einfacher zu sein, da Grosse Kurven und die Goldpunkte bei 250k liegt. Die Schweren sind dann eher die in der Stadt, mit kurzen Strecken, engen Kurven und teils noch Zeitdruck. Oder die bei denen man in der KI Gruppe mitfahren muss für den Multiplikator.... Nur war mach ich falsch?!? - Das Weekend ist gekommen und ich habe mir diesmal ein neuer Teil vorgenommen; Wolfenstein: The New Order (PS4). Ist ein gutes Spiel und hat Spass gemacht. Für ein Weekend-Game wurde es aber enorm Eng. Man merkt auch, dass Wolfenstein: The Old Blood (PS4) der neuere Teil ist, aber als Sequel fungiert. Die Trophies waren recht einfach bis zu dem Punkt an dem ich auf "Extrem" spielen musste. Ich habe alle Vorteile vor dem Spielende geschafft und habe danach noch die Collectibles fertiggestellt. Danach habe ich das letzte Level im Schwierigkeitsgrad "Extrem" vorgenommen. Leider habe ich es trotz der Fehlentscheidung durchgezogen. Bei Trophies.de steht, dass man die Fergus-Zeitlinie nehmen sollte. Damit man bis zu 200 Gesundheit ansammeln kann gegen Ende. Also habe ich natürlich "Fergus ausgewählt". Aber das war der Fehler, ich hätte Wyatt nehmen sollen, damit Fergus lebt und seine Zeitlinie startet. Aber naja. Die Info, wegen dem Schlösserknacken bei Wyatt hat mich nachdenklich gemacht, ob sich hinter solchen abgesperrten Bereichen vll. Collectibles befinden... Ich war also im letzten Level und auf "Extrem". Ich kam ziemlich gut durch. Es waren zum Glück nur 3 Areale mit Feinden und man konnte immer gut in dem vorherigen Bereich Deckung finden. Am meisten dabei hat mich gefreut, dass das Savepoint-Symbol kam. Der erste einfach Endboss war kein Problem, musste da zwar mit 20 Gesundheit starten, aber ging gut voran. Auch der Save war super platziert, mit 60 Gesundheit und 1ner Granate ging ich dann zum richtigen Endboss. Hat ne weile gedauert bis ich gecheckt habe, wie ich zum Geschütz komme ohne niedergeschossen zu werden. Danach kam erst das schwere weil im Finalen-Fight konnte ich einfach nichts sehen und plötzlich war man tot. 2x wars fast soweit und 1x habe ich ne Ewigkeit dort unten verbracht. Ich wollte unbedingt einen sauberen Zeitstempel für die Platin. Also 19:46, da dies das Jahr war, in dem Wolfenstein: The New Order (PS4) startete. (19:60 konnte ich ja nicht nehmen, das Jahr in dem es eigentlich Spielt. Und für 19:06 war es viel zu spät.) Ich hab den Boss nun bei 19:34 geschafft gehabt und den richtigen Zeitpunkt abgewartet für die Platin. Danach hatte ich richtig Angst um Wolfenstein II: The New Colossus (PS4), denn dort musste man min. 3h ohne Savepoint auskommen. Aber der beste Speedrunner des Spiels hat mich da sehr beruhigt mit Infos von Savelevels und einfachen Wegen. Schlussfazit auf Erwartung und Umsetzung: Wolfenstein: The New Order (PS4): Gut - Jetzt versuche ich bei Gelegenheit weiter Need For Speed (PS4) und am Weekend beginne ich vll. SiFu (PS5). Ich rechne damit, dass dies garantiert kein Weekend-Titel wird, selbst mit dem vereinfachtem Schwierigkeitsgrad der dazu kam. - So dies war wohl meine letzte Aktualisierung. Im nächsten Beitrag ist dann der Link zu meinem neuem Pfad vermerkt. An alle die bisher mit gefiebert haben auf meinem Thema: "Besten dank und bis bald im neuen Pfad." (*^▽^*) -- p.s. Ich habe meine Hauptseite möglichst gut angepasst für die Nutzer des Hellendesigns. Der Sekundäre dunkle Hintergrund bei den Titeln ist diesmal mit Absicht, da man sonst die DLCs nicht lesen kann. Obwohl die Farbe auf "Automatisch" ist, bleibt es weiss. ... naja dunkel ist eh Augen, Display und Akku schonender. ¯\_(ツ)_/¯ - Und für neue Betrachter meines Themas, "Herzlich Willkommen auf meiner Completen Gameliste. Hoffe meine Beiträge sind euch interessant genug!" (>'◡'<) ------------------------------- Aktualisiert: 13.07.2022 → Completionsrate: 99.10% (+0.01%) ← 🏆 Unverdiente Trophäen: 44 (-0) 🏆 +++ Crash Bandicoot 4: It's About Time (PS5) +++ ↑↑↑ Moss: Book 2 (PS4) +100% (100%) ↑↑↑ ↑↑↑ Wolfenstein: The New Order (PS4) +100% (100%) ↑↑↑ --------------------------------------------------------------------------------------------------- 5'509 / 97 ---------------------------------------------------------------------------------------------------
  9. Ich mal wieder. Hat noch jemand Doom Eternal rumliegen? Hab es bestellt und möchte am Anfang gleich die Onlinetrophäen aus dem Weg räumen.
  10. Monatsupdate Mai + Juni 2022 + 127x | 48x | 11x | 3x = 189x | 5.235 Trophäenpunkte Doppel Doppel-Update sage ich ja immer. Memo an mich selber: Monatliche Posts machen weniger Arbeit als sowas hier Fortschritte: Far Changing Tides ( 0% ) -> ( 100% ) + 14x | 17x | 3x | 1x = 35x | 1.290 Trophäenpunkte Genau wie im Vorgänger Lone Sails wuselt man alleine als kleiner Knirps in einer riesigen Maschinerie und gleitet dabei durch eine verlassene Welt. Dieses Mal befindet man sich auf bzw. im Wasser. Gameplay und Optik sind wieder minimalistisch, eine richtige Story im herkömmlichen Sinn gibt es auch nicht. Es gilt Brennstoff für den Motor aufzutreiben und/oder die Segel passend zum Wind aufzustellen. Ab und zu müssen dann Umgebungsrätsel gelöst werden. Die meiste Zeit segelt oder taucht man aber durch die stille, karge Landschaft, eine sehr meditative Spielerfahrung. Die Spielzeit konnte gefühlt verdoppelt werden, was sich auch durch die längeren Passagen bemerkbar machte, wo es nichts zu tun gab. Ein Spiel, um den Alltagsstress abzubauen. Man muss den ersten Teil nicht gespielt haben, aber wenn, dann gibt es am Ende einen schönen "Ohh"-Moment. Hat mir alles wieder sehr zugesagt, von daher stimme ich mit einer 8 ab. Der erste gemütliche Spieldurchgang war rund 4,5 Stunden lang. Danach habe ich einzelne Trophäen per Kapitelauswahl nachgeholt, was noch mal eine Stunde war. Zu guter Letzt dann noch der Speedrun in Kombination mit der Blume und den Containern, was in weniger als drei Stunden absolviert war. Insgesamt also etwa 8,5 Spielstunden. Die allermeisten Trophäen kommen automatisch im Spielverlauf, und der Rest ist mit wenigen Ausnahmen relativ unkompliziert zu holen. Manche Umgebungsrätsel sind anfangs vielleicht etwas unklar, über die Kapitelauswahl kann man punktgenau wiedereinsteigen und Sachen nachholen. Beim Speedrun hat man ein großzügiges Zeitfenster, was ohne allzu großen Stress machbar ist. Insgesamt ein leichtes Spiel, ich bewerte mit 3. ________________________________________ Returnal ( 84% ) -> ( 100% ) Ascension ( 0% ) -> ( 100% ) + 5x | 1x | 1x | 0x = 7x | 195 Trophäenpunkte Kostenlose Erweiterungen sind immer gern gesehen, wenn es dann sogar mit vernünftigem Inhalt ist, umso besser. In einer Art endlosen Arena kämpft man sich durch die unendlichen Etagen von einem Turm und kann sich dabei mit Spielern weltweit messen. Es hat zwar etwas gedauert, bis ich wieder die Steuerung drauf hatte, aber dann kamen die Trophäen eine nach der anderen. Zwar muss man bei einem Tod wie im Hauptspiel wieder ganz von vorne beginnen, aber den neuen Modus empfand ich dennoch als leichter. Letztendlich war der Spaß nach einem Tag mit zwei Sessions auch wieder vorbei. ________________________________________ LEGO Star Wars Die Skywalker Saga ( 0% ) -> ( 100% ) + 32x | 10x | 3x | 1x = 46x | 1.350 Trophäenpunkte Die Skywalker Saga ist nach über fünf Jahren mal wieder ein Lego-Spiel und der 15. Ableger für mich. Gleichzeitig ist es auch das größte und umfangreichste, denn schließlich kann man alle drei Trilogien genießen. Die Geschichts-Level sind dabei gewohnt humoristisch und abwechslungsreich gestaltet und von einer angenehmen Länge. Optisch entsprach es meinen Erwartungen, die Umgebung hätte für meinen Geschmack aber gerne noch mehr aus Lego sein dürfen. Auch das Gameplay hat sich im Grunde nicht verändert, an einzelnen Mechaniken wurde es aber ausgebaut. Nun möchte ich aber Dinge ansprechen, die sich negativ auf das Spielerlebnis legen. Es geht los mit technischen Fehlern, und das mit einer Frequenz, die selbst nach mehreren Patches für mich zu hoch war. Sei es Bildschirmeffekte, die erst mit einem Neustart verschwinden, sei es schwebene Köpfe nach Charakterwechsel, sei es Figuren, die beim Landen auf Planeten verschwinden. Einen einzigen Absturz hatte ich ebenfalls zu verzeichnen. Dann fand ich das Verhältnis von Story zur Open-World nicht gut. Die Geschichte ist nach ein Dutzend Stunden durch, Nebenaufgaben und Sammelkrams veranschlagen locker das 5-6-fache. Was auf der einen Seite fehlt, war auf der anderen Seite zu viel. Gespielt habe ich auf der PS5 und die Ladezeiten empfand ich als zu lang. Ja ok, es wurde scheinbar nicht für die PS5 optimiert, dennoch waren z.B. die Reisen zwischen Planeten ungewöhnlich lang. Dann geht es weiter mit den Nebenmissionen und Rätseln. Natürlich wiederholen sich hier Mechaniken, die schiere Masse lässt es aber spätestens ab der Hälfte extrem repetitiv werden. Dazu kommen Muster, die alles andere als spaßig aufgebaut sind. Schmuggel-Mission?: Ladebildschirm zum Planet X, Angriff von 6 Gegnern, Ladebildschirm, Angriff von 10 Gegnern, Ladebildschirm, Angriff von 15 Gegnern, Ladebildschirm. Dann bin ich der Meinung, dass wenn man schon 1.200 Bricks und nochmal hunderte Charaktere und Schiffe einbaut, man wenigstens viele Quality-of-Life Upgrades bekommen sollte. Teilweise sind diese auch vorhanden, viele Rätsel lassen sich überspringen, aber selbst die paar Sekunden bei den Kreis-Rätsel mit Droiden nerven irgendwann. Warum kann z.B. auch nur eine Charakterklasse schneller klettern? Die Menüführung und die Charakterauswahl ist nicht gut durchdacht, wenn ich einen Charakter suche und auswähle, möchte ich mit diesem sofort spielen und nicht erst das Menü verlassen und dann erst wechseln können. Oder ich klettere mit einem Charakter hoch, wähle dann dann oben eine andere Klasse, die gewollt oder nicht unten steht, und ich werde wieder nach unten geschickt, anstatt dass ich direkt oben tauschen kann. Weiß nicht, ob man meinen Punkt versteht, aber es hätte so viel einfacher und angenehmer sein können. Es hat somit auch nichts mit den Trophäen zu tun, dass mir das Spiel in der Summe nicht so zugesagt hat wie erhofft, da ich es eh komplettiert hätte. Wenn der Umfang aber nur durch repetitive Dinge erzielt werden kann, dann ist es für mich nicht mehr zeitgemäß. Story bisschen ausführlicher, Sammelkrams deutlich reduzieren, mehr Annehmlichkeiten zur Verfügung stellen, technisch mehr polishen, so wäre es ein sehr gutes Spiel geworden. Da es aber auch kein Totalausfall ist und die Star Wars Fans voll auf ihre Kosten kommen, bewerte ich mit einer 6 - ganz gut. Ich habe bis zur Platin-Trophäe etwa 65 Spielstunden vorzuweisen. Aufgrund der Masse bin ich abseits der Geschichts-Level schnell dazu übergegangen Dialoge nicht wirklich zu lesen. Im Vergleich zu den anderen Spielzeiten bin ich scheinbar flott durchgekommen, mit den kaufbaren Gerüchten und Wegpunkten konnte man so vieles schnell erreichen. Die Schwierigkeit ist wirklich überschaubar. Im Falle eines Todes spawnt man sofort wieder, Sammelobjekte kann man sich markieren lassen, mit Gerüchten kann man die Bedingungen freischalten, mit Wegweisern wird man gut geleitet, bei Rennen und Schießübungen hat man großzügig Zeit. Manchmal muss man etwas die Umgebung absuchen, alles in allem ist es aber maximal einsteigerfreundlich bzw. kindgerecht gestaltet. Ich bewerte daher mit einer 3. ________________________________________ Uncharted Legacy of Thieves Collection ( 0% ) -> ( 100% ) The Lost Legacy ( 0% ) -> ( 100% ) + 76x | 20x | 4x | 1x = 101x | 2.400 Trophäenpunkte Aufgrund des Alters verzichte ich hier auf eine ausführliche Bewertung, nur so viel: Uncharted 4 A Thief's End und Uncharted The Lost Legacy waren damals auf der PS4 schon verdammt starke Spiele. Mit der optimierten Collection für die PS5 sind die beiden Spiele vor allem grafisch nochmal einen Tick hübscher anzusehen. Die Bildwiederholungsrate bei der Auflösung ist einfach herrlich, die Kulisse sowieso. Das Gameplay spielt sich locker flockig von der Hand, die Story und die Kapitel sind abwechslungsreich, actiongeladen und außergewöhnlich gut inszeniert. Natürlich hat die Story nichts mit Logik zu tun, aber geheime und verfallene Städte mit unfassbaren Schätzen nach Jahrhunderten als Erster zu betreten macht dennoch Laune. Auch wenn ich die Spiele natürlich schon kannte, war es nach vielen Jahren nicht langweilig sich wieder ins Getümmel zu stürzen, im Gegenteil. Das Spielerlebnis erhält von mir für dieses runde Gesamtpaket eine wohlverdiente 9er Bewertung. Der Zeitaufwand summiert sich auf rund 40 Stunden, davon 26 Stunden für Uncharted 4 und weitere 14 Stunden für The Lost Legacy. Bei Uncharted 4 war es ein Durchgang auf Extrem Schwierig (16 Stunden), Sammelgegenstände und sonstige Trophäen per Kapitel- und Kampfauswahl (5 Stunden) und der Speedrun (5 Stunden). Bei The Lost Legacy war es ebenfalls ein Durchgang auf Extrem Schwierig (10 Stunden) und dann Sammelgegenstände und sonstige Trophäen per Kapitel- und Kampfauswahl (6 Stunden). Ich hatte die Spiele etwas leichter in Erinnerung, jedoch war es in beiden Teilen auf Extrem Schwierig stellenweise recht fordernd. Zwar sind die Kontrollpunkte fair, aber ich habe etliche Male das Zeitliche gesegnet. Die Sammelgegenstände sind gerade in Uncharted 4 ohne Guide kaum zu vervollständigen, in The Lost Legacy hilft das Armband. Die Kampftrophäen lassen sich bequem per Kapitel- und Kampfauswahl erspielen. Speedrun und 70% Trefferquote sind auf niedriger Schwierigkeit gut machbar. Aufgrund der wenigen kniffligen Stellen bewerte ich mit einer 7, mit Cheats wird es entsprechend deutlich einfacher. ________________________________________ Horizon Forbidden West ( 100% ) -> ( 95% ) New Game+ ( 0% ) Standesgemäß wenige Wochen nach Release der kostenlose NG+ Modus mit drei neuen Trophäen. Nach den 175 Spielstunden muss ich mal schauen, wann es mich wieder packt, denn es gibt gute Gründe zwei weitere Durchgänge zu machen. ________________________________________ Die Veränderungen im Überblick:
  11. UPDATE 017: - Eigentlich hatte ich nicht auf ein so frühes Update gesetzt. Aber ich werde auch mit dem Thema umziehen. - Ich habe also nicht viel erreicht. Angefangen habe ich Chernobylite (PS5). Ich hatte richtig Lust auf diese Spiel, da mir die Metro-Serie, noch heute im Kopf herum schwirrt. (Letztens hoffe ich auf eine gute Verfilmung.) Die Kritiken über Chernobylite (PS5) waren gemischt, und dennoch mehr im "okay" Bereich. Ich habe mir das Spiel geholt und mich auf ein leichtes Metro Game in Tschernobyl eingestellt. Doch das Spiel war ganz anders als erwartet. Der Intro hat mir gut gefallen. Leider gab es aber keine Deutsche Sprachausgabe mit Ukrainischem Akzent. Also entweder English oder Russisch mit Deutschem Untertitel. So nahm ich Russisch. Nach dem Intro passierte was, was mich sehr positiv beeindruckte. ICH konnte tatsächlich meine Verbündete auf eine ausgewählte Mission schicken! Welches anderes Game bietet den das an? Das habe ich richtig gefeiert, denn in anderen Titel stehen die nur blöd rum und kommentieren irgendwas. Selbst wenn die Verbündeten wie in Chernobylite (PS5) (oder zumindest den ersten) dafür bezahle mir zu helfen. Leider brachten sie dafür nicht wirklich viel aus ihrem Auftrag oder Erkundung zurück. An dem Punkt hätte man noch weiter Arbeiten können, z.b. zu zweit auf Mission? Was viele Spiele auch bemängelt haben, war die eintönigen Missionen, da es immer im selben Bezirk war. Hätte mich früher oder später auch etwas genervt, immer die selben Gegend zu erkunden. ABER wir haben da in der Gegend ja unsere Hauptaufgabe zu erledigen und nicht irgendwo anders in der Welt. Und zudem war es ziemlich gut nach Tschernobyl aufgebaut (war noch nie dort...). Auch ein Pluspunkt war das freie einrichten der Basis. Auf schwierigerem Schwierigkeitsgrad musste man sicher viel mehr mit Ressourcen sparen und war froh über Items die der Verbündeten von seiner Mission zurück brachte. Man musste sicher anders spielen. Ich hatte also genug Ressourcen. Auch sehr interessant, war das Konzept, dass man die Verbündeten wieder verlieren konnte, wenn man sie nicht zufrieden stellte. Mir ging einer einmal weg, weil der einfach nur dumme Ideen hatte, die ich nicht unterstützen wollte. ¯\_(ツ)_/¯ Aber das Spiel hat noch was ganz wichtiges Feature, womit ich meinen Kameraden wieder ins Team holen konnte. (Ich zähle das jetzt nicht zum Spoiler, da es keine Storyinhalte hat!) Man konnte durch die gefunden Chernobylite-Kristalle nach dem Tod des Spieler die Ereignisse verändern. So war die Loyalität der Verbündeten danach anders. Man konnte sogar das Ereignis aus der Erinnerung komplett löschen. Das habe ich aber nie gemacht. Aber wäre doch interessant gewesen, was dann passiert wäre. 😅 Das Spiel war ein ganz anderes Konzept, auch die Story war ganz unerwartet. Das Gameplay hat einigermassen spass gemacht, da man die Basis selbst gestalten konnte und Waffen beliebig aufrüsten konnten. Auch die Verbündeten konnte man beliebig mit diversen Waffen bestücken. Nur schade, dass nach der Story es wirklich fertig ist. (Heist kein zurück in die Basis und weitere Erkundungen auf Gebieten). In den Gebieten ist mir gross aufgefallen, dass sehr wenige Gegnerische Soldaten unterwegs waren, wenn dann, waren sie immer zu zweit. Von Mutanten war fast gar nix zu sehen. Aber der Unruhige Gefühl war dennoch lange im Spiel da. *^____^* Die Gebiete konnten sich auch immer je nach Tag verändern, regnerisch bewölkt, oder voll Strahlung. Auch die NPCs waren nicht immer am selben Ort. In der Freien Gebieten konnte man auch Bauen wie Feuerstellen für Heilung oder Fallen. Auch gab es Anlock- oder Wettermaschinen die man Bauen konnte. Habe ich aber nie gebaut. Aber auf höherem Schwierigkeitsgrad vielleicht sehr nützlich. Trotz tieferem Schwierigkeitsgrad den ich gespielt habe, hatte ich zu wenig Punkte für alle Fähigkeiten, die ich durch meine Verbündete lernen konnte. (Gab ja auch weniger Feinde.) Aber es hat trotzdem gut gereicht. Das Ende der Story war sehr interessant. Auch da hat es viele Entscheidungen die man treffen konnte. Einige Verbündete sind natürlich mehr zum Team geworden als andere. Aber trotzdem lässt man keinen gern gehen, was auch nicht sein muss. Das Ende der Story war jedenfalls sehr gut und unerwartet, genau wie manche Features des Spiels wenn man denkt es wird ein Metroartiges Game. Hat mich also positiv überrascht für ein solch kleines Studio. Viele Ideen sollten Triple AAA-Title übernehmen, wie das man als Leiter die Crew ner Mission zuteilen kann und nicht immer alles selbst machen muss. Was ich hier im Form viel gelesen habe ist, dass viele (zumindest viele bei der PS4-Version) Save Probleme haben. Das Spiel scheint zu Crashen und dann sei der Fortschritt defekt und man müsse von vorn beginnen. Das hat mich schon beunruhigt. Hatte ich aber während meines Spiel Beginns vergessen bis es erst Mals bei mir Crashte. Insgesamt hatte ich auf der PS5-Version 4 Crashes. Einer rep. der letzte davon war im Final Level und nach Neustart des Spiels. War ich plötzlich wieder im Introlevel. Da war ich grad auf Ice. Hatte dann gesehen, dass es ca. 5 Slots gab mit älteren auto. Saves. Die neusten 3 führten alle zum Introlevel. Nur das letzte war noch stabil. So musste ich zum glück nicht nochmals von ganz vorn anfangen was wäre das für ein Desaster gewesen... X.x (Wobei rein Theoretisch könnte man nach der Ankunft der Basis direkt das Final starten. Dann hab man aber keine Ausrüstung und nützlich Verbündete. Auch das wäre interessant gewesen zu versuchen. Aber mein Spielstand will ich dafür sicher nicht hergeben! Schlussfazit auf Erwartung und Umsetzung: Chernobylite (PS5): Gut - Als nächstes Stand auf der Liste: "100%: Need For Speed 2015: Prestige Drifts Gold (PS4)". Ich hatte wenig Hoffnung, da diese Aufgabe enorme Konzentration, Zeit und Übung braucht. Plötzlich kam mir die Idee mit dem Logitech G29 Lenkrad zu versuchen. Laut einigen wenigen YouTube Videos, scheint es auf der PS4 zu klappen. Bei mir aber nicht. Need For Speed: Heat (PS4) hat aber mit Lenkrad funktioniert. Und das besser als Forza Horizon 3 (PC). Vielleicht, weil ich den Totbereich nicht eingestellt hatte bei Forza?... Jedenfalls habe ich das mal leicht auf die Seite gelegt. Heisst Moss: Book II (PSVR) auch noch nicht begonnen. Dafür hatte ich nach dem Film: "TopGun: Maverick" richtig bock auf das DLC im Flight Simulator 2020 (PC). Das hat richtig Spass gemacht, da es Missionen gibt wie im Film. Das Spiel hatte ich dann später nochmals gestartet, weil es doch fasziniert wie die Entwicklung gelungen ist. Nur.... das einzelne Flugzeuge bis zu 66.- kosten finde ich recht viel. Stellt euch vor bei GTAV würden alles min. 20.- Echtgeld kosten... Wobei die Flugzeuge im Flight Simulator 2020 (PC) auch alle realistischen Details und Funktionen haben müssen. Aber 8.- - 66.-?! Zum Glück war das TopGun: Maverick DLC Gratis. : P. Das ganze Spiel hat mich nun sowieso wieder um die 40 GB gekostet. : / - Dazwischen hatte ich dann auch noch Sniper Elite: Nazi Zombie Army 2 (PC) gespielt. 2017 habe ich dort ziemlich am Anfang aufgehört, weil ich dachte ich spare mir das für eine Zusammenspiel mit einem Koop-Kumpel auf. Aber da kam nie wer, selbst Online Randoms gab es nicht mehr... So habe ich einfach mal aus Spass diese gespielt und nach 5 Levels kam der Abspann. Aufgehört habe ich bei Anfang des 3ten Levels im Jahre 2017. Hätte ich da gewusst, dass es nur 5 Level hatte, hätte ich es sicher früher beendet. ヾ(^▽^)ヾ Es gab nur ein Ort (seid restart), der Eklig war. Im zweitletzten Level kurz vor Ende. War ich auf einer Brücke, die über Zugschienen führte. Da hatte man keine Deckung. Von beiden Seiten kamen die Untoten und sogar bis zu 4x Selbsmörder und am ende 1x "Juggernaut". Da musste ich echt damit Rechnen, dass das Spiel vergessen hatte, dass ich Solo spiele. X.x ... da war echt ne knifflige Situation, denn ich konnte die Brücke nicht verlassen.... - Nach all dem habe ich gestern doch noch mal Sniper Elite III (PC) gestartet. Doch nein, einfach nein. Das Spiel passt mir gar nicht. Alles so Labyrinth-Levels. Immer auf Geräusche achten, weil k.a. zu unfähig für ein Schalldämpfer... Hatte einfach keine Lust als Sniper herum zu Steahlten. Darum habe ich auch die Nachfolger nicht. (Naja, Sniper Elite 4 (PS4) habe ich im PS+ bekommen.) Aber selbst wie beim neuen Sniper Elite 5 ist einfach immer alles gleich,... - Horizon: Forbidden West (PS5) DLC ist mir noch zu früh. Denke eher 4Q, werde ich es angehen. Vll. kommt bis dahin noch ein Story-DLC. EDIT: { - Als ich Chernobylite (PS5) gekauft hatte, habe ich auch noch zwei weitere Titel, die im Sale waren mit an Board geholt: Celeste (PS4) und After The Fall (PS4), den "Nachfolger" von Arizona Sunshine (PS4). - PlayStation Plus neue Abonnement kam hinzu, ich blieb aber bei Essentials. Es gab laut Liste noch nicht viele Titel der alten Systeme. Doch eines musste ich mir natürlich kaufen: Oddworld: Abe's Oddysee (PS4 & PS5). Da es den Nachfolger nicht gibt, denke ich das Sony später weitere Titel hinzufügt. Bisher hat es ja nur 1 PSP Titel. Es gäbe 4 Games auf die ich ein Hype hätte. (Siehe Infopost). Dazu habe ich mir auch noch Wolfenstein II: The New Colossus: Deluxe Edition (PS4) im Sale geholt. Leider doch die Cut-Version, da es in Uncut kein Untertitle auf Deutsch gibt. Naja, am meisten nur schade, dass die Cut-Version ne höhere Platinrate hat. :3 } So, dass war meine letzte Aktualisierung auf diesem Pfad. Mal sehen wie ich weiter vorgehe! Danke an alle, die mir auf diesem Pfad gefolgt sind! Neu hinzugefügte Legenden: ⏰ Langsame 100%/Platin (> 5J) ⭐ Schnelle 100%/Platin (< 48h) 🤓 Einfache Platin (> 50%) 😈 Schwere Trophäe (< 1.30%) 🏆 Trophy-Meilenstein Platin-Meilenstein ------------------------------- Aktualisiert: 21.06.2022 → Completionsrate: 99.09% (-0.02%) ← 🏆 Unverdiente Trophäen: 44 (+3) 🏆 +++ Wolfenstein II: The New Colossus: Deluxe Edition (PS4) +++ ↑↑↑ Chernobylite (PS5) +100% (100%) ↑↑↑ ↑↑↑ Sniper Elite: Nazi Zombie Army 2 (PC) +17% (36%) ↑↑↑ ↑↑↑ Microsoft Flight Simulator 2020 (PC) +19% (19%) ↑↑↑ ↓↓↓ Horizon: Forbidden West (PS5) -5% (95%) ↓↓↓ ↳ ↓↓↓ New Game+ +0% (0%) ↓↓↓ --------------------------------------------------------------------------------------------------- 5'412 / 95 ---------------------------------------------------------------------------------------------------
  12. Hast tatsächlich die gleichen Gedanken wie ich. Ich habe halt stark damit gerechnet, dass das Spiel sowieso nicht mit den aktuellen Titeln mithalten kann, da es ja ein altes Spiel ist und das hat man auch an der Steuerung gemerkt. So habe ich halt das Spiel mehr oder weniger Bewertet als wäre es das Zeitalter bei Release. Die Gegner waren wirklich schnell bekannt, zum Glück konnte er ja immerhin ausweichen. Die verstärkten Taschenlampen haben in meinen Augen noch immer viel zu langsam die Rüstung entfernt. Aber bei Speedruns konnte man gut damit abstand halten. Von der Story hätte ich auch noch einen Tick mehr erwartet. Barry war mal keiner der ihn hinterging nur wegen Geld sondern, war sein richtiger Kumpel. Richtiger Pluspunkt fand ich aber, dass (Spoiler) Trotz des Gedankens, dass wenn Alan, Barry erzähle was er gesehen hatte, Barry ihn für verrückt hielt, ihm alles mitteilte. Und diese Glaubte im Später dann auch, (zwar weil's im auch widerfahren ist, aber hätte ja so 0815 sein können wo das Böse erst versucht den Protagonist als völlig verrückten darzustellen und ihn so von seinen Freunden abzuschirmen).. Auch der Sherif war später dann voll im Glaube was Alan erzählte. (SpoilerENDE) Den Sherif fand ich darum gut. Das erscheinen des FBI-Typs, sowie seine Angriffe Alan zu erwischen (auch wenn Tot), ist noch immer komisch. Nur um als Gegenspieler zu fungieren. Auch ich bin mal auf das Konzept des zweiten Teils gespannt. Es muss sich aber diesmal viel ändern, da es in der aktuellen Zeit entwickelt wurde. - Doch nehme ich stark an, dass es wie schon bei Control, noch immer "völlig verwirrend erzählenden Plots" gibt! ^^
  13. Ich war bei Alan Wake genau in der gleichen Situation wie du. Ich kannte nur den Namen, aber nie gespielt, da ich reiner PlayStation-Zocker bin (seit ~1997 ^^). Mir hat das Spiel leider nicht wirklich gefallen. Die Gegner fand ich für ein Horrorspiel zu öde und eintönig. Vom Gameplay her war es schon eine ganz interessante Idee, dass man den Gegnern erst einmal die Rüstung mit der Taschenlampe "wegleuchten" muss; auf Dauer hatten mich die Kämpfe aber doch eher genervt. Ganz ehrlich, ich glaube, die klassischen Zombies machen mir da einfach mehr Spaß. Hat man zwar schon 53741 Mal gesehen, aber was soll's. Die Story war ok - mehr aber auch nicht. Ich habe über die Jahre hinweg generell etwas das Interesse verloren an diesen völlig verwirrend erzählten Plots, egal ob nun Spiel oder Film. In vielen Fällen kann mich das Gesamtprodukt dann trotzdem immer noch so sehr bei der Stange halten, dass ich meinen Spaß mit dem Spiel / Film habe; aber bei Alan Wake war das echt nur bedingt der Fall. Die Dynamik zwischen Alan und seinem Kumpel fand ich noch am besten... Und beim DLC war ich dann ganz raus. Beide hätte ich wohl nicht beendet, wenn ich kein Completionist wäre. Es freut mich für die ganzen Fans da draußen, dass ein zweiter Teil angekündigt wurde. Ich selbst werde als Horrorfan zumindest mal reinschauen, wenn es soweit ist.
  14. UPDATE 016: - So, da bin ich wieder, nach einem halben Jahr später mache ich doch noch mein Update und nein, wird wohl nicht das Letzte sein, aber vll. sinnvoller das Projekt zu verschieben, wie es auch schon einige getan haben. 🤔 - Jahresende 2021 hatte ich noch ein bisschen aufgeräumt und bereit gemacht für die neuen Releases Anfang des Jahres. Ich hatte vor Dying Light 2: Stay Human (PS5), Horizon: Forbidden West (PS5) und SiFu (PS5) zu platinieren. Leider lief es nicht so nach Plan, aber auch nicht so tragisch, denn, ist ja keinen Fixplan. ^^ - Als erstes habe ich die Collector's Edition von Dying Light 2: Stay Human (PS5) erhalten und gleich damit begonnen. Ich habe mich richtig auf den Titel gefreut, denn Dying Light (PS4) ist/war eines der wenigen Titel, die ich sogar nach Platin ab und zu gespielt habe. Leider bin ich nicht lange nach Spielbeginn sehr enttäuscht worden. Dying Light 2: Stay Human (PS5) hat einfach das Feeling vom ersten Teil total verloren finde ich. Am meisten hat mich stark gestört, dass die gesamte Controller-Steuerung neu angepasst wurde. Auch weniger Moves waren für den Protagonisten verfügbar, so auch der eine Move der Dying Light (PS4) so richtig aufgemotzt hatte. Doch nicht nur das, war ein harter Kritikpunkt. Weiter geht's mit der Story. Angefangen damit, dass nix wirklich was die Entwickler "Techland" vorgezeigt und versprochen hatten im Spiel eingesetzt wurden. Diese "Entscheidungen" sind absolut nichts weltbewegendes und komplexes, anstatt dass damit neue Quest frei werden oder Social sich stark was tut, wird nur das Gebiet der Fraktion angepasst. Des weiteren gibt's somit auch schon die ersten Trophy Erschwerungen. Aber um noch weiter bei der Story zu bleiben: Die Story ist absoluter Witz zum Vorgänger. Ich hatte bei Dying Light (PS4) richtig spass, als da viele verschiedene Umgebungen und Charaktere aufgetaucht sind. Am meisten habe ich dort die Arena gefeiert. In Dying Light 2: Stay Human (PS5) sucht man nur seine Schwester, die man seit 15 Jahren nicht mehr gesehen hatte. Aber die 14.5 Jahre hat man sich ja auch nicht dafür interessiert. Es ist total Langweilig, dauernd für andere Arbeiten und dann klappt es trotzdem nicht nach dessen Fehlerbehebung klappts noch immer nicht usw... und das jedes Mal. Endlich am Ende und spielst das Finale muss man sagen: Es ist äusserst unbefriedigend und macht eher Sauer für all den Frust, den man über sich ergehen lassen musste. Dazu kamen ja wie üblich diese total ätzenden Nebenmissionen die einfach absolut keinen Anziehung haben. Und auch bei denen Stelle ich mir wieder die Frage: "Warum zur Hölle sollte ICH das tun? Ich habe als Story-Charakter wichtigeres zu tun als dir irgendwelche Gegenstände zu bringen!". Einfach Sinnlos und richtig ärgerlich für Trophyhunters. Während dem Gameplay kam auch nicht wirklich den Spass auf die Zombie zu zermalmen und spezielle/bessere Waffen zu finden. Für weitere Trophäen ist dieses Spiel auch sehr mies konzipiert. Zum einen kann man sich nicht mal seine beiden Skills maximieren, weil nicht Mal genügend Hemmstoffbehälter auf der Map verfügbar sind. Zudem viele Bugs auftauchen mit Bildflimmern. So auch bei meinem Unglück im Glück. Ich hätte gerade soviel Hemmstoff vergeben, dass ich nach dem Save, beide Skills maximieren könnte (für die Trophy). Leider haben mir 3 Hemmstoffbehälter gefehlt, die aber nirgends mehr im Spiel zu finden waren. Ich habe sicher 2 Tage mit suche verbracht.... So war ich gezwungen das Spiel nochmal bis zur Mitte durchzuspielen, um genügend Hemmstoffe für den anderen Skill zu haben. Der Online-Modus läuft auch nicht so rund, etwas besser als bei Dying Light (PS4), aber dennoch war mehr, einiges mehr zu erwarten. Auch vereinzelte Trophys gab es, die einfach übertrieben waren, so auch meine letzte, "960 KM fortbewegen". So war ich gezwungen per Gummi am Kontroller das Spiel laufen zu lassen. Zum Glück kam die Trophy am 2. Tag, denn danach flog ich gleich in die Ferien. Nach den Ferien und einige Games später wollte ich in Dying Light 2: Stay Human (PS5) doch noch die Speziellen Waffen und Fortbewegungsmittel aufnehmen, bevor diese gar nicht mehr zu erhalten sind. Für die 960 KM hab ich herausgefunden, dass es einen fliegenden Besen gibt. Durch einen Glitch konnte man den Besen auch in der offenen Welt nutzen, dass hat dann wirklich Spass gemacht. Nach den Ferien wollte ich wie erwähnt die restlichen EasterEggs sammeln. Doch da gab es schon der neue Patch und man konnte die Sachen nicht mehr aus der Minimission raus glitchen. Der Besen hatte ich noch. LEIDER HABE ICH IHN IN MEINE INVENTAR TASCHE GELEGT UND DANN WAR ER DOCH WEG! Das hat mich dermassen aufgeregt. Ich füllte mich wie einer der die Sch*** NFT kaufen würde und dann wird's aus dem Spiel entfernt, denn man konnte den Besen wegen des Updates nicht mehr bekommen und ICH HATTE IHN.... (Der hat auch im Online Modus funktioniert). Ich frage mich immer "WARUM? WARUM MÜSSEN ENTWICKLER IMMER DAS FIXEN, WAS SPASS MACHT? ES GÄBE SOVIEL ANDERE BUGS UND PROBLEME, ABER NÖ DER SPASS DARF NICHT SEIN!". Bei einem Multiplayerspiel wäre das ne klare Sache, dass man sowas Fixen würde, Aber der Besen und die Shotgun etc. hätte doch niemandem geschadet.... Daraufhin habe ich das Game augenblicklich geschlossen und hoffe jetzt das niemals ein Trophy-DLC erscheint, damit ich den Frust nie mehr starten muss. "DaNkE TeChLanD für den Bockmist! 😒" Schlussfazit auf Erwartung und Umsetzung: Dying Light 2: Stay Human (PS5): Schlecht - In den Ferien hatte ich leider auch kein Glück. Es fand da gerade das erste von 3 Challenges in Pokémon Schwert (Switch) statt. Bei dem man zum ersten Mal (und wahrscheinlich zum letzten Mal) ein Shiny Galar-Arktos bekommen konnte. Ich habe mich da vorher informiert und es hiess man sollte bei min. einem Kampf Teilnehmen, egal ob verloren oder gewonnen. Auf der Ferieninsel mit schlechtem Internet habe ich 2 Kämpfe gewonnen, (Das Event geht nur 3 Tage). Ich hatte ja keine Interesse, meine Ferien mit der Switch zu verbringen. Nach dem Event habe ich dann erfahren, dass ich doch kein Shiny Galar-Arktos bekommen, da man 3 Kämpfe bestritten haben musste. Auch hier war ich massiv verärgert. Darum mag ich Events nicht. Schon früher nicht, als man an bestimmen Orte gehen musste, die nicht mal in deinem Land waren, so konnten nur einige Spieler in den Genuss seltenen Event-PKMN's kommen. Aber die Shiny Galar-Vögel wollte ich um jeden Preis, den Pokémon Schwert (Switch) und die Switch habe ich in erster Linie nur wegen den Galar-Vögel geholt. Und die Shiny Galar-Vögel haben sogar die Farben ihres Kanto Gefährten. Ich habe dann per Tausch und Glück ein Shiny Galar-Arktos erhalten. 😪 - Nach den Ferien wartet schon die nächste Collector-Box auf mich. Darin befand sich Horizon: Forbidden West (PS5). Ich hatte eigentlich nicht mehr soviel Energie für ein weiteres Open-World, welche immer so unattraktive Nebenmissionen beinhalten. Aber trotzdem habe ich das Spiel mal gestartet. Keine 30 Min. später wusste ich, dass mich der zweite Teil mit Aloy nicht so sonderlich beeindruckt wie der erste. Zugegeben der Erste empfand ich auch nur für Gut-Sehrgut. Pluspunkte macht wie Horizon: Forbidden West (PS5) das Gameplay und die Herangehensweise. Story war aber im zweiten Teil recht knapp dran. Ich finde das nicht sehr interessant, wenn man in der ersten 5 Min. des Spiels erfährt was das Ziel von Spiel ist. Bessergesagt schon im Titel. Ja, geh einfach in den Westen Punkt. (Am Anfang ist er Verboten und schwer hinzukommen, aber ist Aloy durch, können alle einfach rein... auch bisschen ein Klischee. Protagonist muss alles Freischaufeln...) Am Anfang will Aloy GAIA Daten sammeln. Toll. Heisst also: Wieder etliche Punkte absuchen und dann doch nichts finden oder es wird wieder gestohlen. Und genau so war es. Auch bei den Nebenmissionen wieder für andere Arbeit leisten... WARUM?... Aloy ist die einzige die die Welt retten kann und dann soll sie Zeit vergeuden für ... irgendjemanden? Aber gut, dass einige bekannte Charaktere wieder aufgetaucht sind. Die später dann aber alle in der sogenannten "Basis" sind und blöd angewurzelt dastehen und nix tun ausser zu "lernen", dabei machts viel mehr spass wenn Aloy mit denen auf Mission gehen könnte. Bin leider etwas enttäuscht, da diese Collector's Edition sehr teuer war. Zum Glück habe ich nicht die Teuerste Edition gekauft, mit dem Speziellen Bebenzahn. Dieser hat im Spiel nur einmal kurz einen auftritt. Hier kann ich mich aber auf ein Story-DLC freuen, weil ich hier nun mit Goldwaffen gut aufgerüstet bin. Allerdings finde ich Upgrades auf Outfits und Waffen enorm teuer. Dies liegt leider nicht ganz nur am Schwierigkeitsgrad. Die Story ist schon etwas weit hergenommen und aber auch sehr vorhersehbar was zum "Na.. hmm" führt. Der Cliffhänger am Ende kann Positiv oder Negativ sein. Hier würde ich Spoilern, aber dieser Beitrag hier wird ja fast schon zu einem Roman..... bin ja noch nicht zu ende, also wird's wohl einen. Darum lasse ich Kritik mit Spoiler-Inhalt mal weg. 😐 Schlussfazit auf Erwartung und Umsetzung: Horizon: Forbidden West (PS5): Gut - Nach Horizon: Forbidden West (PS5) wollte ich SiFu (PS5) beginnen, welches eigentlich vor Horizon: Forbidden West (PS5) released ist. Aber ich habe da gehört und auch gesehen, dass es nicht so einfach ist, an die Platin zukommen, da man nicht mehr als 3x sterben darf und... man stirbt schnell. Dafür würde ich längere Zeit brauchen ohne andere Titel Einmischung. Bis heute habe ich nur auf meinem 2. Account den Titel mal angespielt. Combos und Timing muss man einfach kennenlernen. Sonst wird das nix. Nun mit der Disc-Version kam aber auch ein Update, welches den Titel für die Platin etwas erleichtert, da einfachere und noch schwerere Schwierigkeitsgrade hinzukamen, Also ich bin gespannt. Aber meine Liste wurde durch den Titel leider erstmal abgeändert. - Eigentlich wollte ich Its Take Two (PS5) anstelle von SiFu (PS5) platinieren, leider hatte ich da keinen Partner dazu, aber das Game war im Sale. Bis heute ist es noch unberührt in meiner Bibliothek und wartet... Ich hoffe, ich kann es noch vor meiner 99th Platin ansetzen. Dann würde meinen Plan aufgehen. Ich habe zukünftige Titel eingeplant, welche ich wann platiniere. Zumindest bis 100th. Und einige Serien-Titel darüber. Damit sie Chronologisch geordnet werden und es aber auch einen Abstand hat. Denn nach Dying Light 2: Stay Human (PS5) & Horizon: Forbidden West (PS5) muss erst mal ne ganze grosse Pause rein was Open-World Titel angeht. So habe ich weder SiFu (PS5) noch Its Take Two (PS5) beginnen können. Also habe ich mir ein weiteres Unterwasser Game geholt. Da mir Abzû (PS4) sehr gut gefallen hat. So habe ich im Store Beyond Blue (PS4) entdeckt. Leider war es etwas teuer. Aber es war ganz okay. Für mich ein bisschen zu viel Fokus auf Wale aber ist halt Geschmackssache. Zum Glück habe ich was übersehen, was das Scannen der Meeresbewohner angeht. Ansonsten hätte ich jeden einzelnen Fisch in allen Leveln schriftlich markieren müssen, dass ich diesen gescannt habe. Aber bin froh, dass die Fische auf der inGame Karte markiert waren, also die ungescannten. Ein weiteren solchen Titel immer gerne. 🙂 Schlussfazit auf Erwartung und Umsetzung: Beyond Blue (PS4): Gut - Nach Beyond Blue (PS4) folgte das PS+ SpongeBob SquarePants: Battle for Bikini Bottom: Rehydrated (PS4) Spiel. Für ein altes Spiel ist es ganz okay. Dies ist ein Remake, aber Story und Gameplay waren vom Original abgesehen und dies war etwas älter. Teils nervten die kurzen Songs die man unendlich wiederholt per Level anhören musste. Aber für ein Weekend Game und Kostenloser Titel war es einen sehr guter Entscheid, es in meine Trophylist aufzunehmen. Der Story muss ich leider einen Hintergrundpunkt abziehen, denn was bringt mir rep. SpongeBob es, die goldenen Pfannenwender zu sammeln? Genau, die bringen nur den zutritt zum nächsten Gebiet. Für Das Finale bringen die rein gar nix, bisschen Schade. Bei Z.b. Jak oder Spyro haben die gesammelten Hauptgegenstände einen Zweck in der Story. Dafür muss man sagen das SpongeBob SquarePants: Battle for Bikini Bottom: Rehydrated (PS4) mir sehr viele Erinnerungen an alte Titel in der Kategorie gegeben hat. Das war ein richtiger Nostalgie-Trip. Ein bisschen mehr Dialoge wären auch besser gewesen, bei Übergabe der Gegenstände oder Interaktionen (wenn möglich) mit den NPCs, ergab fast immer den selben Dialog. Besser gesagt, mehr Witzhaftigkeit wäre grandios gewesen. Für das Sammeln aller Gegenstände würde als Belohnung, das Kino geöffnet. Und das ist mit abstand das nutzloseste Bonusfeature in Games, was ich jeh gesehen habe. Ich hätte es so gefeiert, wenn man dort 1-3 Klassiker anschauen hätte können. Die Synchro fand ich selbst auch nicht der Hit. Leider kann man ja nicht erwarten, dass die Originalsprecher der Klassiker anwesend sind, wenn nicht mal mehr in den neuen Folgen. Aber Sorry Meerjungfrau man, Plankton und Patrik war einfach nur ätzend zu hören. Die anderen gingen noch. Aber Das Gameplay und einige Momente im Bezug auf Folgen, wie z.b. Thaddäus Bilder, haben mir sehr gefallen. Bald kommt ein Nachfolger mit der Unreal Engine 5 und laut Trailer sogar mit mehr Fokus auf alten SpongeBob Schwammkopf Folgeninhalten. (SpongeBob SquarePants: The Cosmic Shake). Nix von dem Neuen Obermüll. Wird gleich gekauft, wenn's so sein sollte. Schon fast ein kleiner Hype. Schlussfazit auf Erwartung und Umsetzung: SpongeBob SquarePants: Battle for Bikini Bottom: Rehydrated (PS4): Sehr Gut - Als nächster Titel, kam nach weiterem überlegen Moss (PSVR). Eigentlich wollte ich alle VR-Titel mal links liegen lassen, damit ich dann mit der VR2 mehr Titel habe und die alten wenn möglich in noch besseren Qualität. Moss (PSVR) empfand ich für ein sehr gutes Spiel, schade nur dass es an Bekanntheit mangelt. Ich musste es leider doch zweimal durchspielen, weil ich Tollpatsch am Anfang ins Wasser gesprungen bin. Aber das macht doch jeder Gamer, um zu überprüfen ob man überlebt. ^^ Kurz nach der Platin habe ich entdeckt, dass Moss: Book II (PSVR) erst kürzlich released ist. Freue mich richtig drauf. Gameplay hat richtig bock gemacht und auch die schön erzählte Geschichte. Bei VR-Titeln bin ich mit einfachen sehr zu frieden. Schwere VR-Titel sind nicht mein Ding, denn kann Hardcore/Konzentration nicht im VR gebrauchen, so auch nicht Collectibels sammeln. Collectibles hatte zwar Moss (PSVR) auch, aber dafür nicht so viele in wenige Levels. Also auch zu einem Weekendtitel zusammengefasst. Schlussfazit auf Erwartung und Umsetzung: Moss (PS4): 1-A - Alan Wake war für mich nur ein Name in der Gamerscene. Mehr aber auch nicht. Aber in meiner "zukünftigen-geplanten-Spiele-bis-zu-100th-Platin"-Liste fehlte noch einige Titel. Ich war nach Moss (PSVR) erst bei 93th. Eigentlich fast bei 100th, dann aber doch nicht. Also habe ich mir mal Alan Wake: Remastered (PS5) angesehen. Das Gameplay schien nicht sonderlich interessant zu sein. Aber wenn dennoch aus einem solchem Titel etwas bekanntes wird, dann muss die Story dafür mehr Punkten und darauf habe ich gehofft. Die Story war ganz okay. Ein Durchlauf hat spass gemacht. ABER ich musste das Spiel wegen Collectibles und Schwierigkeitsgrad noch 2x spielen und das nervt vor allem wenn's nicht so schnell vorwärts geht mit dem Protagonisten. Auch nervt es mich, wie sicher iwo auch schon mal von mir geschrieben, wenn der Game-Protagonist einfach schwächer als man selbst in Real ist. Von Alan hätte man wirklich erwartet, dass er leichte Schubser oder sogar Schläge kann, wenn eine dunkle Gestallt etwas zu nah ist. (wie z.b. in Sniper Elite den Kick). Da Alan ja wie erzählt hohes Temperament hat und sicher min. 3 Leute während der Story geschlagen hatte. Die Collectibles waren schon etwas anstrengend. Gut, habe ich sie sich auch gleich mit dem schwersten Schwierigkeitsgrad gemacht sonst wäre nochmal einen Run dring gewesen. Aber warum auch gleich 6 verschiedene Sammelobjekte zum Sammeln? Für die Kisten hätte es keine Trophy benötigt. Der Höhepunkt an dem Spiel hat zu leichten Aggressionen geführt, war aber das DLC "Das Signal". Die Gegner dort waren so stark und viel zu übertrieben an menge am spawnen. Beide DLC musste man ohne Tod schaffen zum Glück reichte dies aber auf Leicht. Doch bei "Das Signal" starb Alan einfach wegen eines Sprungs, der er machen musste. Auch in "Der Schriftsteller" war es mal kritisch und unbegründet warum ich fast drauf ging. Ich bin froh, das Game endlich beendet zu haben. Alan Wake 2 (PS5) kann von mir aus ruhig 2025 kommen. Ich haben genug Flashbacks und gesülztes gehört. ^^ (Ob sich die Skriptseiten die man alle gesammelt hatte nun nacheinander gelesen wirklich zu einem Buch formatieren?) ^^ Man merk bei Alan Wake: Remastered (PS5) schon, dass Control (PS4) ein weiterentwickeltes Werk von "Remedy Entertainment" ist. Die Entwickler gehen in die richtige Richtung. Vom Gameplay sowohl auch Grafikdetail und Dialoge. Schlussfazit auf Erwartung und Umsetzung: Alan Wake: Remastered (PS5): Gut - Kurz vor Ende von Alan Wake: Remastered (PS5) hatte ich auch noch wenige Sessions mit meinen alten GTA-Freunde. Haben zusammen ein bisschen Cayo Perico gespielt bis mir das Steahlten und Failen dann wieder zu blöd wurde, aber geht ja auch Solo der Überfall. XD - Nun bin ich an dem Punkt angelangt, an dem ich keinen neuen Titel gestartet habe. aber meine Liste am Weekend weitergeführt werden kann. Die Liste sieht wie Folgt aus: PLATIN No. 95: Chernobylite (PS5) 100%: Need For Speed 2015: Prestige Drifts Gold (PS4) PLATIN No. 96: Moss: Book II (PSVR) PLATIN No. 97: Wolfenstein: The New Order (PS4) PLATIN No. 98; SiFu (PS5) PLATIN No. 99: Oddworld: Stranger Wrath (PS3) PLATIN No. 100: Call Of Duty; Modern Warfare 3 (PS3) Anschliessend folgt sicher God of War: Ragnarök (PS5), Its Take Two (PS5) und Wolfenstein II: The New Colossus (PS4). Dann mit Abstand die restlichen Wolfenstein-Titel, sowie CoD-Titel. - Ja, Wolfenstein hat einen grossen Abstand.... weil ich von Wolfenstein II: The New Colossus (PS4) angst habe. 😅 - Zwischen durch musste ich auch noch am Event für das Shiny-Galar Zapdos teilnehmen, Diesmal habe ich alle 30 Kämpfe bestritten und habe dazu auch meine Strategie verbessert. Shiny Galar-Lavados habe ich doch tatsächlich wieder vergessen. Obwohl ich diesmal schon Donnerstags mit den Kämpfen beginnen wollte. Am Weekend habe ich dann meine 1481 Filmliste angesehen und davon die X-Men Filme über Weekend angeschaut. Einmal dazwischen schaute ich doch zur Switch, einmal sass ich am PC und einmal dachte ich was vergessen zu haben. Half alles nix. Musste diesmal wieder ein Shiny Galar-Lavados per Tausch ergattern, diesmal noch schwerer als Shiny-Galar-Arktos zu erhalten. Dafür ist nun der Zirkus vorbei,,, 😪 Auch weitere Interessante Titel sind in die Bibliothek gewandert aber noch kein so hohes Verlangen. Liste aktualisiert ↓ ------------------------------- Aktualisiert: 01.06.2022 → Completionsrate: 99.11% (+0.04%) ← 🏆 Unverdiente Trophäen: 41 (-0) 🏆 +++ Wolfenstein: Cyberpilot (PS4) +++ ↑↑↑ Dying Light 2: Stay Human (PS5) +100% (100%) ↑↑↑ ↑↑↑ Horizon: Forbidden West (PS5) +100% (100%) ↑↑↑ ↑↑↑ Beyond Blue (PS4) +100% (100%) ↑↑↑ ↑↑↑ SpongeBob SquarePants: Battle for Bikini Bottom: Rehydrated (PS4) +100% (100%) ↑↑↑ ↑↑↑ Moss (PSVR) +100% (100%) ↑↑↑ ↑↑↑ Alan Wake: Remastered (PS5) +100% (100%) ↑↑↑ ↳ ↑↑↑ The Signal +100% (100%) ↑↑↑ ↳ ↑↑↑ The Writer +100% (100%) ↑↑↑ --------------------------------------------------------------------------------------------------- 5'377 / 94 --------------------------------------------------------------------------------------------------- NEW + NEW + ------------------------------- Nächstes Update: - Dark und Lightmode leserlich besser Anpassen. Problem Analysieren. Idee studieren. Umsetzen. - Meilenstein Markierungen. Wie z.b. schnellste/langsamste Platin/100%, 2'000 Trophäe, 10th Platin usw..
  15. Deaths Door steht auch noch auf meiner Wunschliste. Wird aber wohl noch etwas dauern, da ich derzeit noch etwas zum zocken habe. Glückwunsch zu deinen Erfolgen.
  16. Monatsupdate März + April 2022 + 29x | 11x | 9x | 3x = 52x | 2.475 Trophäenpunkte Aloy und private Dinge haben mich auf Trab gehalten, daher mal ein Doppelupdate. Für manche ein Dienstagvormittag, was die Anzahl der Trophäen angeht, für mich zwei Monate mit etwa 140 Spielstunden. Drei offene Spiele abgeschlossen, ein offenes Spiel durch DLC wieder hinzugekommen. Unterm Strich also wieder mal etwas näher an der magischen - und leider unerreichbaren - 100% positioniert. Fortschritte: Tom Clancy's Rainbow Six Extraction ( 88% ) -> ( 100% ) + 0x | 1x | 1x | 1x = 3x | 420 Trophäenpunkte Rainbow Six Extraction ist rückblickend ein solider Koop-Shooter, den man mit einem Trupp gut wegspielen kann. Zwar gibt es nur ein Dutzend verschiedene Spielorte, durch die verschiedenen Start- und Endpunkte fühlt es sich aber nicht so eintönig an. Die Ziele in den normalen Übergriffen werden zufällig gewählt und bieten durchaus Abwechslung, hinzu kommen zufällige Mutationen. Die Gegnervarianten sind meiner Meinung absolut ausreichend, generell ist das ganze Spiel gut ausbalanciert, je nach Spieleranzahl wird die Menge angepasst. Mit den Erfahrungspunkten schaltet man einzeln für jeden der 18 Operatoren neue Waffen und Verbesserungen der Fähigkeiten frei, zudem gibt es übergreifend neue Gadgets. Die Story ist kaum einen Satz wert, auch wenn die Inszenierung kein Totalausfall ist. Technisch läuft es auf der PS5 rund und smooth, alles andere hätte ich nach mehreren Verschiebungen auch kaum hinnehmen können^^. Optisch ist es kein Leckerbissen, eine Hochglanzproduktion wird aber auch nicht beworben. Das Gunplay fand ich eher nicht so stark, bei den Langwaffen waren die Unterschiede zu maginal, hier hätte es gerne mehr Bumms geben können. Als großes Manko bewerte ich die Langzeitmotivation, denn diese flacht spürbar ab, wenn man erstmal die wichtigsten Gadgets und die Operatoren etwas gelevelt hat. Der Übergang zum Grind kam zu früh, was natürlich auch an den überschaubaren Spielorten liegt. Für Freunde von Koop-Shootern ist das Spiel auf jeden Fall ein Blick wert, für Solo-Spieler würde ich es nicht empfehlen, das könnte entweder zu langweilig oder mit Randoms zu nervig sein. Im Vergleich war z.B. World War Z motivierender, Payday spaßiger oder Back 4 Blood frustrierender aufgebaut. Ein großes Pluspunkt ist jedoch die Preispolitik, da das Spiel nicht als Vollpreis verkauft wird, über einen Buddypass Freunde begrenzt mitspielen können und auch weitere Inhalte kostenlos sein sollen. Ob letztere dazu führen, dass ich das Spiel wieder einlege? - ohne Trophäen wohl nicht. Das Spiel bewerte ich mit einer guten 7. Ich habe bei der Spielzeit etwa 70 Stunden vorzuweisen. Dabei wurde größtenteils auf dem zweiten Schwierigkeitsgrad und in normalen Krisen-Übergriffen gespielt und auf die Studien geachtet. Nachdem diese abgeschlossen waren, wurde dann im aktuellen Auftrags-Übergriff gefarmt, bis alle Operatoren auf Stufe 10 waren. Die Schwierigkeit fand ich als absolut durchschnittlich, nicht zu schwer, nicht zu leicht. Natürlich hilft die Abstimmung im Trupp, mit Randoms könnte es schwieriger ausfallen. Das meiste kann auch auf den niedrigen Schwierigkeitsgraden erspielt werden, Punktziele können in den zeitlich begrenzten Modi gut erreicht werden. Die POI sind ohne externe Hilfe zu finden, die Kills der Special-Archaeen sind mit Blendgranaten weniger schlimm wie befürchtet. Alles in allem stimme ich mit 5. ________________________________________ Horizon Forbidden West ( 37% ) -> ( 100% ) + 24x | 7x | 1x | 1x = 33x | 960 Trophäenpunkte Kulisse Keanu Reeves würde breathtaking sagen, und da schließe ich mich auch an. Die gesamte Präsentation ist weltklasse, eine wirklich beeindruckende Pracht wurde da hingezaubert. Das Licht erzeugt immer wieder extrem atmosphärische Szenerien, die Übergänge der verschiedenen Areale ist super authentisch. Die Überreste der Zivilisation werden toll in Szene gesetzt, auch im Wasser gibt es einiges zu sehen, wenn auch nicht auf dem Niveau der restlichen Spielwelt. Das was man auf der PS5 zu sehen bekommt, gehört definitiv zur Creme de la Creme. Im Vergleich zu einem Elden Ring - was ich nicht gespielt, sondern nur geschaut habe - hat Aloy für mich eine geilere Umgebung spendiert bekommen, was die Qualität der Optik angeht. Auch die Ohren kommen nicht zu kurz, der Soundtrack hat für mich einen hohen Wiedererkennungswert, und die deutsche Synchronisation passt. Aloy an sich ist auch eine Augenweide, angesichts des Genpools von Frau Sobeck mit grünen Augen und dichten, langen, roten Haar bin ich schon neidisch. Die weiteren Hauptcharaktere sind aber auch toll optisch aufbereitet. Mit dem mittlerweile verbesserten Fotomodus lassen sich absurd hübsche Augenblicke einfangen, die Vergrößerung und Verfeinerungen der Brennweite und Fokus war essentiell. Leider suche ich auch nach diesem Spiel und im Jahre 2022 weiter nach dem perfekten Fotomodus. Warum man Aloy nicht um die eigene Achse drehen und in der Umgebung bewegen kann, ist für mich unerklärlich und der Abturner schlechthin. Auch wäre es so cool, wenn man alle Effekte an und um die Maschinen ausschalten könnte oder auch die Waffen von Aloy ausblenden könnte. So sind es vorerst nur etwas über 300 Motive geworden, die auch gespeichert bleiben. Spielwelt Nunja, eine Open World, handwerklich einwandfrei umgesetzt. Gefühlt gibt es alle 50m ein Icon auf der Karte, blendet man die Lagerfeuer und Maschinenareale aus, bleibt gar nicht soo viel übrig. Dennoch ist es der Gesamtgröße geschuldet, dass es viele unterschiedliche Aktivitäten abseits der Haupt- und Nebenquests gibt. Die Langhälse und diverse Ruinen hatten teilweise gute Umgebungsrätsel, von welchen ich gerne mehr gehabt hätte. Nicht gefallen haben mir die Rennen, das Brettspiel Streit hingegen schon, was auch verblüffend viel Tiefgang hatte. Die Anzahl der Maschinen wurde fast verdoppelt, das hat mich wirklich positiv überrascht. Ein paar bekannte Nasen sind wieder dabei, die vielen neuen Maschinen mit all ihren Eigenheiten und Fertigkeiten sind ein riesen Gewinn für das Spiel. Hier fand ich es aber schade, dass man in der Auswahl der Reittiere immer noch so eingeschränkt war. Dank dem Fokus konnte der Kantenmaler endlich daheim bleiben, sodass nicht alle Kletterpassagen von gelber und weißer Farbe verunstaltet waren. Im Hinblick auf den Loot hätte ich mir ähnlich wie bei den Fertigkeiten weniger ist mehr gewünscht, da abseits der Materialien für die Munitionen kaum Glückhormone nach der 3.000sten Truhe aufkommen. Die Arena als kompetitive Herausforderung gegen die Spielerschaft und gegen Freunde anzutreten fand ich als optionale Aktivität eine tolle Idee, nur macht die Startgebühr für mich keinen Sinn bzw. zwingt mich nur unnötig nochmal weitere zehn Bebenzähne zu farmen. Gameplay Die Kämpfe gegen die Maschinen als eines der Kernelemente im Spiel wurden merklich ausgebaut und verbessert. Es gibt nicht nur neue Waffen und Munitionen, mit den Mutstößen und diversen Nahkampf-Kombos haben die Kämpfe auch mehr Tiefe erhalten. Durch den hohen Schwierigkeitsgrad habe ich sehr auf Distanz gekämpft und konnte diese Neuerungen nicht in Gänze ausschöpfen. Dies trifft auch auf die Vielzahl an Fertigkeiten zu, die Auswahl war einfach zu aufgebläht. Viele Fertigkeiten hatten nur geringfügige Änderungen, an dieser Stelle wäre weniger ist mehr besser gewesen. Die Steuerung im Kampf und auch allgemein war ausreichend präzise und intuitiv, in Verbindung mit einigen Quality-of-Life Verbesserungen hatte ich nie den Eindruck einer überladenen Bedienung. Weniger präzise waren die Nahkampfkombos, das ist insbesondere in den Kampfarenen aufgefallen, weil die nötigen Pausen in den Kombos nicht klar waren. Ein riesengroßer Plusplunkt in der Fortbewegung war neben dem Gleitschirm und dem Seilzug auch die freigeschaltete Überbrückung kurz vor dem Ende, auch wenn ich davon wenig hatte, da die Spielwelt schon komplett abgegrast war. Etwas irritierend fand ich, dass man selbst mit 100% Spielabschluss nicht alle Fertigkeiten regulär freischalten konnte und dass man nach Level 50 nicht weiter im Level aufsteigen konnte, was ich weit vor dem Ende bereits erreicht hatte. Ich habe es zwar nicht benutzt, aber die scheinbar guten Barrierefreiheiteinstellungen dürften hoffentlich vielen Spielern ermöglichen diesen Blockbuster auch zu spielen. Story Achtung Spoiler: Mit der Story habe ich die größten Bauchschmerzen gehabt, insbesondere im Hinblick auf den dritten Teil habe ich so meine Bedenken. Ich hatte mich eigentlich darauf eingestellt, ein paar GAIA-Funktionen im Verbotenen Westen zu sammeln, und so den Kollaps der Welt zu verhindern. Nebenbei setzt man sich dann noch mit den Clans und Sylens auseinander. Dieser rote Faden ging irgendwo verloren. Erstmal empfand ich die Egotrips zu Beginn unpassend, und später wurde es mir eindeutig zu viel was die Begleiter angeht. Allein die immer wiederkehrende Frage nach "Was macht dein Training?" hat mich getriggert, weil da maximal gelesen oder meinetwegen studiert wurde. Plötzlich hatte jede oder jeder einen Fokus, was das Besondere von Aloy ausgemacht hat. Die Rückkehr der Zeniths hat mich positiv überrascht, weil dies unerwartet kam, der weitere Werdegang war dann aber wieder eher negativ. Plump, dass Sylens und Aloy (+Gefährten) auch nur den Hauch einer Chance haben gegen Leute, die über 1.000 Jahre leben, durch das Weltall reisen, usw. Als sei das noch nicht genug, muss es eine noch krassere Bedrohung in Form der Super-KI aka Nemesis geben, gegen die selbst die Zeniths kapitulieren mussten. Ich hätte für diesen und auch für den nächsten Ableger eine bodenständigere Handlung viel besser gefunden, den Kampf vor Ort gegen Maschinen und Natur fand ich spannend genug. Das Setting mit der roten Plage war am Ende überhaupt nicht mehr präsent.. Durch die Überbrückung der Sonnenflügel steht zwar nun die gesamte Welt offen, aber bitte dann nicht wieder "Oh, ich hatte Probleme bei der Reise und habe alles verlernt und alles verloren". Guerilla hat sich so einen Bärendienst geleistet, dies alles sauber aufzulösen und zu beenden, ohne dass es endgültig absurd wird. Technik Gespielt habe ich im Leistungs-Modus mit höherer Bildrate und geringerer Auflösung. Durch den Abstand zum TV kann ich es nicht sehen, wenn keine 4K erreicht werden, allerdings sind erhöhte Bildraten sehr wohl zu sehen. Gerade in einem Spiel wie diesem mit mitunter turbolenten Kämpfen ist es ein Unterschied wie Tag und Nacht für meine Augen, wie flüssig alles läuft. Die Ladezeiten sind brutal schnell, der allgemeine technische Zustand bereits zu Release nicht fehlerfrei, aber angesichts der Größe absolut im Rahmen. Bis auf kleinere Anzeigebugs war bei mir alles gut. Da ich ein Fan der adaptiven Trigger bin, hat der DualSense Controller viel zum positiven Eindruck beigetragen. Die Bewegungen und Mimiken der Menschen sind zwar nicht auf dem Niveau von Naughty Dog, aber dennoch auf einem sehr hohen Level. Die Kameraeinstellungen und Bewegungen der Protagonisten in den Sequenzen war angenehm authentisch, auch wenn Aloy immer wieder nicht unbedingt Blickkontakt aufgebaut hat. Die Haare sind wahrscheinlich die aufwendigsten Haare in der Videospielhistorie und verdienen eigentlich einen eigenen Test, aber belasse es mal dabei, dass man oftmals aufgrund des Eigenlebens schmunzeln kann. Die Maschinen haben in der breiten Masse durch gut designte Attacken und Verhaltensmuster beeindruckt, die menschliche KI hat ebenfalls wertiger gewirkt. Fazit Horizon Forbidden West ist für das was es sein wollte auf allen Ebenen, mit Ausnahme der Story, ein bockstarkes Spiel für ein möglichst breites Publikum. Die Chance auf ein Meisterwerk wurde jedoch verpasst. Die Spielwelt ist mit Aktivitäten und Gedöns vollgeklatscht, allerdings war es für mich im Vergleich zu Ubisoft-Spielen noch recht angenehm. Die atemberaubende Kulisse und die fordernden Kämpfe mit unerwartet vielen Maschinen haben mich über 170 Stunden in ihren Bann gezocken. Die Story schafft es nicht das Niveau zu halten, weil eben auch der Zauber vom ersten Teil verflogen ist. Mein größter Wunsch für Teil 3 wäre tatsächlich weniger Umfang. Es braucht nicht zig Aktivitäten und drölf Tausend Items, das Erkunden der Spielwelt müsste mehr belohnend sein, ohne ständig einen Questmarker folgen zu müssen. Elden Ring hat es vorgemacht, wohin sich offene Spielwelten entwickeln sollten. Wenn Gameplay und Optik überzeugen, ist beim Inhalt weniger mehr. Lieber gut gestaltete Ruinen erkunden als Sammelaufgaben und unzählige 0815-Schätze finden. Wer den ersten Teil geliebt hat, wird auch hier wieder Freude finden. Quereinsteiger sollten sich dieses Stück Unterhaltung auch nicht entgehen lassen. Guerilla hat einen würdigen Nachfolger geschaffen, nicht makellos, aber dennoch mit viel Liebe und sinnvoller Neuerungen. Ich bewerte mit einer 9. Dadurch, dass die letzte Storyquest warten musste, bis ich mich vollends in der Spielwelt ausgetobt hatte, habe ich die Platin-Trophäe erst nach über 160 Stunden erreicht. Insgesamt stehen nun 175 Stunden, in welchen ich das Spiel auf 100% gebracht und hunderte Bilder im Fotomodus aufgenommen habe. Dazu habe ich alle möglichen Waffen maximal aufgewertet, bei den Outfits nur etwa die Hälfte. In der Arena musste ich mich vor alle meine Kontakte in der Freundesliste setzen, was allerdings weniger zeitfressend war. Die Schwierigkeit bewerte ich mit 5. Gespielt habe ich auf Schwer und da wurden die Kämpfe teilweise schon recht intensiv, wenn auch nicht unfair. Mit entsprechend Geduld und Distanz konnten selbst die wendigsten und stärksten Gegner irgendwann einpacken, wenn man sich die Schwachstellen zur Nutze macht. Am schwierigsten war der Kampf gegen das Fortdauern, auch so manche Kombo-Trainings waren insofern nicht leicht, weil die Abfolge mit den Pausen nicht plausibel war. Ansonsten waren die Aktivitäten eher leichter Natur und dadurch, dass weder 100% noch Schwierigkeit eine Rolle spielen, war Platin (mittlerweile sonytypisch) enttäuschend und belanglos. ________________________________________ Death's Door ( 20% ) -> ( 100% ) + 5x | 3x | 7x | 1x = 16x | 1.095 Trophäenpunkte Death's Door ist eines jener Spiele, wo ich nach fünf Sekunden das Video ausmache und in den Store gehe, um es selber erleben zu können. In einer ansprechenden und hübsch dargestellen Spielwelt kloppt man sich als Schnitter durch kreative Gegnertypen. Die Steuerung war anfangs etwas ungewohnt, hat aber ganz gut funktioniert. Zwar spawnen die normalen Gegner in der Welt wieder, aber durch freischaltbare Abkürzungen kann man später einiges abkürzen. Vielleicht bin ich in diesem Punkt zu verweichlicht, aber ich finde eine Karte hätte dem Spiel gut getan. Zwischendurch war ich etwas genervt, weil ich ohne Ergebnis rumgelaufen bin und das nächste Ziel nicht gefunden habe. Wie schon gesagt, waren die Gegner kreativ und in der Form ihrer Angriffe auch abwechslungsreich. Die Bosskämpfe waren ebenfalls stark. Die NPCs sind oft ziemlich knuffig umgesetzt, die Handlung im Allgemeinen ist dagegen eher mystisch. Die Auswahl der Waffen und möglichen verbesserten Fähigkeiten war angenehm überschaubar. Mit den neuen Dingen war es auch motivierend in bekannte Gebiete zurückzukehren, um weitere Abschnitte freischalten zu können. Von der technischen Seite habe ich gar nichts auszusetzen, das hat sich gut gepolished angefühlt. Ich hätte mir noch bessere Umgebungsrätsel gewünscht und auch die Möglichkeit Bosskämpfe zu wiederholen. Es bleibt aber in der Summe ein tolles Spiel zu einem günstigen Kurs, wo es gerne einen Nachfolger geben darf, auch wenn das storytechnisch schwierig werden dürfte. Ich stimme mit Sehr Gut - 8 ab. Spielzeit war laut Speicherstand knapp 16 Stunden für einen Spieldurchgang. Gefühlt war davon ein Drittel nur Rumgeirre, weil ich nicht wusste wohin ich soll. Jeweils die letzten Sammelsachen habe ich am Ende mit Videounterstützung gesucht. Die Schwierigkeit in den Kämpfen war fair, wenn auch kein Sonntagsspaziergang. Da ich voll auf Distanz und Magie gegangen bin, habe ich mich wohl selber etwas eingeschränkt. Sobald die Angriffsmuster klar waren, war nur noch Durchhalten angesagt. Die Nebenbosse habe ich anspruchsvoller als die der Story empfunden. Die Sammelsachen sind Größtenteils auffindbar, wenige aber extrem versteckt, wo man ohne Guide lange suchen kann (mit Pfeil und Haken aus dem Sichtfeld auf ein Ziel schießen? - kann mir keiner erzählen dass man da selber drauf gekommen ist). Auch für das geheime Ende bedarf es Unterstützung. Schwierig war zudem rauszufinden, wo man eigentlich hin muss, da es keine Karte gibt. Aufgrund der Kürze aber alles halb so wild, daher bewerte ich mit 5. ________________________________________ Returnal ( 100% ) -> ( 84% ) Ascension ( 0% ) Unerwartet ein DLC für Returnal, dazu noch kostenlos. Wird sich definitiv die Tage mal angesehen^^ ________________________________________ Back 4 Blood ( 68% ) -> ( 58% ) Tunnels of Terror ( 0% ) Und auch für Back 4 Blood der wohl erste von drei DLCs in diesem Jahr. Preise schmecken nicht, nach einem halben Jahr Pause muss es hier aber zumindest mit dem Hauptspiel mal weiter gehen.. ________________________________________ Die Veränderungen im Überblick:
  17. Update #2 2022 Hab hauptsächlich TESO gespielt und konnte da einiges an Trophäen holen. Beim nächsten Update steht auch eine 2.Tropäenliste auf dem Programm. Seit langem gab´s auch mal wieder eine Platin mit Far Cry 6. Ein typisches Spiel der Reihe, Spaß hat es trotzdem gemacht. Highlight diesen Monat war aber das Erspielen der Tropähe "Reunited with Fidolina", da steht der eigentlich abgeschriebenen Platin in COD Cold War vllt doch nichts mehr im Weg. Stand: 28.03.2022 262 (+1) 1311 (+11) 3319 (+16) 8297 (+60) Durchschnitt: 92,40% (+0,07%) Spiele (abgeschlossen): 303 (+0) Trophäen (gesammelt): 13189 (+88) Spiele (offen): 55 (+2) Trophäen (offen): 1041 (-14) Fortschritte seit dem letzten Update: Assassin´s Creed Chronicles: Trilogy Pack (10% -> 15%) -> Far Cry 6 (41% -> 62%) Salt of the Earth (0% -> 66%) Party Crasher (0%) Vaas: Insanity (0%) Pagan: Control (0%) Joseph: Collapse (0%) Call of Duty: Black Ops Cold War (65% -> 72%) Hell let Loose (60% -> 68%) Pic-a-Pix Classic 2 • EU (0% -> 5%) Planet Coaster (0% -> 4%) Resident Evil 5 (89% -> 90%) Versus Pack (76% -> 84%) Sherlock Holmes: Chapter One (33% -> 66%) The Elder Scrolls Online: Tamriel Unlimited (43% -> 60%) Imperial City (38% ->84%) Dark Brotherhood (92% ->100%) Morrowind (23% ->92%) Horns of the Reach (7% ->30%) Clockwork City (7% ->100%) Dragon Bones (38% ->84%) Summerset (15% ->46%) Wolfhunter (7% ->15%) Scalebreaker (0% ->25%) Dead by Daylight • Additional Chapters (95% ->95%) Dead by Daylight: PORTRAIT OF A MURDER Chapter (0% ->100%) Dead by Daylight: SADAKO RISING Chapter (0 ->50%) The Elder Scrolls Online • Additional Expansions (11% -> 41%) Harrowstorm (0% ->100%) Stonethorn (0% -> 25%) Flames Of Ambition (0% ->100%) Walking Flame (25% ->100%) komplett abgeschlossene Spiele inkl. DLC´s:
  18. Das klingt doch schon mal gar nicht schlecht. Zwar graut es mir trotzdem ein wenig vor dem Online-Modus bzw. Online-Content, der ja wieder für die eine oder andere Trophäe notwendig ist, aber die Tendenz geht schon in die Richtung, dass ich den zweiten Teil auch spielen werde. Zumal die Story mit dem ersten Teil ja auch noch nicht abgeschlossen ist und ich dann schon gern erfahren würde, wie Geschichte ausgeht und wie sich das alles in die Handlung der Filme/Bücher einfügt. Hello again So so... Verrat! Nee, die Hauptsache ist doch, dass die Projekte fortgeführt werden und die Autoren weiterhin ihren Spaß daran haben. Ein Grund mehr für mich, bei Gelegenheit mal wieder im Bereich der Spielerprojekte vorbeizuschauen. Und ja, unsere kleine Runde ist doch sehr überschaubar geworden, wie es aussieht... Ich bleibe aber auf jeden Fall hier und hab auch vor, bei meinem Projekt mit mehr Aktivität zu glänzen. __________ Apropos mehr Aktivität... Wenn alles passt, kommt das nächste Update bereits am nächsten Wochenende. Das wird dann auch nur ein kleines Update sein und vermutlich ausschließlich Salt and Sanctuary zum Thema haben, aber in den kommenden Wochen und Monaten werde ich dann auch wieder die Voraussetzungen haben, um mehr oder - im Falle der PS4 - überhaupt zu zocken. Dementsprechend kann ich an dieser Stelle vielleicht schon mal eine kleine Preview geben, was für die nächsten ein bis zwei Monate geplant ist. Dabei sei aber auch gesagt, dass da nichts in Stein gemeißelt ist und ich hier und da auch ein paar andere Spiele anspielen bzw. spielen werde, um schon mal die Story zu erleben oder um dort schon mal ein paar Trophäen zu verdienen und somit meine Meilensteine besser einplanen zu können. Jedenfalls ist das erst einmal das Programm für die nächsten ein bis zwei Monate: April - [PS4] --> #74 - [PS4] - Hades --> #75 - [PS4] - Kena: Bridge of Spirits --> #76 - [PS4] - Marsupilami: Hoobadventure --> #77 - [PS4] - Record of Lodoss War: Deedlit in Wonder Labyrinth Mai - [PS3] --> #78 - [PS3] - Sly Cooper: Thieves in Time --> #79 - [PS3] - inFamous --> #80 - [PS3] - inFamous 2 Während im April zur Abwechslung mal wieder die PS4 im Fokus stehen soll, werde ich mich im Mai hingegen mal wieder der guten alten PS3 und dabei den Abenteuern zweier Sucker Punch - Ikonen widmen. Im Anschluss könnte es eventuell mit Rise of the Tomb Raider weitergehen, aber da kommt es dann auch ganz darauf an, wie und wann ich da die Zeit für die Coop-Trophäen finde, vom benötigten Coop-Partner mal abgesehen. Ansonsten vielleicht noch kurz zu meinen Zielen für dieses Jahr... Da will ich es an sich recht einfach und übersichtlich halten. Dementsprechend habe ich für dieses Jahr eigentlich auch "nur" die Platin #100 als großes Ziel im Blick. Wenn alles passt, sollte ich dabei aber auch noch ein paar weitere Meilensteine erreichen.
  19. Da ist ja wieder einer am Start, sehr kool 😊 Und noch einer der sein Projekt hier behält, wär schön wenn es mehrere aktive im Club geben würde.
  20. Welcome Back Ein paar peojekte sind in den Spielerpeojektbereich umgezogen, falls du sie suchst
  21. Ich fand ihn deutlich besser als Teil1, kann ihn also empfehlen!
  22. Man war das staubig hier... By the way... Wie es aussieht, ist die Anzahl der aktiven Club-Projekte leider (noch) überschaubarer geworden, oder? Ich hab noch nicht die Zeit gefunden, mich bei allen auf den aktuellen Stand zu bringen, aber das ist mir dann doch direkt aufgefallen. Ich hab auch kurz überlegt, ob ich ein vollständiges Update schreibe, aber nachdem ich gesehen habe, wie viele Spiele das betreffen würde, hab ich mich dann mit mir selbst darauf geeinigt, dass das hier mehr so eine Zurückmeldung mit Zwischenbericht zu den aktuellen Statistiken wird. Ein kleines Fazit mit Wertung werde ich zu den Spielen zwar trotzdem schreiben, aber keinen halben Roman wie sonst. Das behalte ich mir dann doch eher für die nächsten Updates vor. Damit sei dann auch gesagt, dass ich mein Projekt hier im Club fortführen werde. Und da ich es in den letzten Monaten nur bedingt geschafft habe, die größeren Highlights zu spielen oder überhaupt meine PS4 einzuschalten, aber dennoch jede Aktion und jeden Rabatt genutzt habe, um meinen Backlog zu erweitern ( ¯\_(ツ)_/¯ ) geht mir auch das Material (PS4, PS3, PSV) so schnell nicht aus. Dementsprechend erwarten euch hier demnächst wieder viele alte und neue Highlights aus den verschiedensten Genres. So darf man sich bereits in den nächsten Wochen bzw. Monaten auf meine Berichte zu Indie-Perlen wie beispielsweise Salt and Sanctuary, Hades, Kena: Bridge of Spirits, Oninaki, Record of Lodoss War: Deedlit in Wonder Labyrinth uvm. freuen, aber auch alte und neue AAA-Highlights wie beispielsweise inFamous, inFamous 2, Assassin's Creed Syndicate, Demon Slayer - Kimetsu no Yaiba: The Hinokami Chronicles, Horizon Forbidden West, Gravity Rush uvvm. werden ihre Wege in die PS4, PS3 und PSV finden. Und da dieses Jahr scheinbar nur sehr wenige für mich interessante AAA-Titel erscheinen werden, werde ich mich wohl größtenteils auch eher "älteren" und "kleineren" Spielen widmen können. Zumindest habe ich für dieses Jahr eigentlich nur Stranger of Paradise: Final Fantasy Origin, Horizon Forbidden West, Elden Ring und eventuell noch God of War Ragnarök, sofern es dieses Jahr erscheint, auf dem Schirm. Ansonsten hab ich zwar hier und da noch ein paar kleinere Titel und Indies im Blick, aber so insgesamt wirkt dieses Jahr doch sehr überschaubar. Dann will ich mal noch ein paar Worte zu den Spielen der vergangenen Monate bzw. des letzten Jahres verlieren... __________ Spiele & Trophäen Deadpool [PS4] | x 1 | x 2 | x 10 | x 38 | --> | x 51 | Mit Deadpool ging es sehr gut und spaßig weiter. Gut, die Steuerung ist hier und da vielleicht ein wenig unvorteilhaft, aber so insgesamt kann das Spiel in den Punkten Gameplay und vor allem Story durchaus überzeugen... Allerdings sollte man schon ein wenig Deadpool-Fan sein, da das Spiel zu großen Teilen auch vom typischen Charme und Witz lebt. Und da Nolan North hier eine beängstigend gute Vorstellung als Deadpool abliefert, kommt der typische Deadpool-Humor auch alles andere als zu kurz. Mir hat es jedenfalls gefallen, gerade da es so schön "unkorrekt" ist. Wertung: 08/10 Assassin's Creed Rogue [PS4] | x 1 | x 2 | x 14 | x 30 | --> | x 47 | Rogue ist aus meiner Sicht der bisher schlechteste Teil der Reihe, was für mich aber zum Großteil am unsympathischen "Protagonisten" und dessen Perspektive liegt. Dabei ist die Story durchaus interessant, da sie gleich mehrere Brücken zu anderen Teilen (AC Black Flag, AC III, AC Unity) schlägt und vor allem die anfängliche Situation in Teil III erklärt. Und auch in Sachen Gameplay weiß das Spiel durchaus zu überzeugen, wenngleich es hier einen direkten Vergleich mit dem großartigen Assassin's Creed Black Flag in allen Bereichen verliert. Aufgrund des soliden Gameplays, der insgesamt interessanten Story und den größtenteils sympathischen "Antagonisten" ist es zumindest keine komplette Vollkatastrophe. Wertung: 06/10 Mittelerde: Shadow of Mordor [PS4] | x 1 | x 1 | x 17 | x 56 | --> | x 75 | An sich ist Shadow of Mordor kein schlechtes Spiel, aber irgendwie hat es bei mir keinen bleibenden Eindruck hinterlassen. Das Gameplay ist durch die bewährte "Warner Bros. Games"-Formel, siehe Arkham-Reihe oder Mad Max, durchaus solide und die Story mit Rache-Motiv im Herr der Ringe - Universum ist ebenfalls nicht schlecht geschrieben, aber irgendwie verliert sich das Spiel ein wenig in der Mittelmäßigkeit. Die Story ist zwar durchaus unterhaltsam, aber eben leider nicht wirklich fesselnd. Das Gameplay kann überzeugen, besonders durch die gelungenen Finisher und das Nemesis-System, wirkt auf Dauer aber auch eher monoton. Und die Spielwelt ist zwar durchaus groß, lädt aber nur bedingt bis gar nicht zur Erkundung ein. Dementsprechend bin ich mir auch noch immer unschlüssig, ob ich Shadow of War spielen soll/will oder eher nicht. Wertung: 06/10 Assassin's Creed III [PS4] | x 1 | x 1 | x 7 | x 46 | --> | x 55 | Nachdem ich zuvor Assassin's Creed Rogue, den für mich bisher schlechtesten Teil der Reihe, gespielt habe, habe ich Teil 3 und Connor erst einmal richtig zu schätzen gelernt. Zwar gehört der 3. Teil der Assassin's Creed - Reihe immer noch nicht zu meinen Top 3, vom epischen Theme (siehe Spoiler) mal abgesehen, aber Teil 3 ist dennoch ein guter und solider Teil der Reihe, der bei mir jetzt ein wesentlich höheres Ansehen genießt. Zumal der Gegenwart-Part hier noch einmal sehr schön zeigt, in welche Richtung es mit Desmond hätte gehen können, wenn Ubisoft seine Story nicht viel viel viel viel viel zu früh beendet hätte. Insgesamt ein sehr gutes Remaster und eben ein sehr solider Teil der Assassin's Creed - Reihe. Wertung: 07/10 Assassin's Creed Liberation [PS4] | x 1 | x 4 | x 18 | x 8 | --> | x 31 | Man merkt hier schon, dass es sich bei dem Spiel um einen Port der PSV-Version handelt, aber die Entwickler haben sich bei dem Remaster dennoch Mühe gegeben. Insgesamt ein recht kurzer Ableger der Assassin's Creed - Reihe, der aber mit einer sympathischen Protagonistin, einer soliden Story sowie einigen Gameplay-Besonderheiten punkten kann. Wertung: 07/10 Tomb Raider: Definitive Edition [PS4] | x 1 | x 2 | x 7 | x 41 | --> | x 51 | Ich hatte diesen Teil bereits damals zum Release auf der PS3 (alter Account) gespielt und hab lange überlegt, ob ich diesen Teil noch einmal spielen soll, aber irgendwie hat es mich dann doch gepackt. Der MP-Part war dabei zwar die zu erwartende Qual, da er einfach schlecht ist und kaum noch genutzt wird, aber die interessante Story sowie das gelungene Gameplay des Hauptspiels waren es wert. Dementsprechend werde ich mich auch ein weiteres Mal an Rise of the Tomb Raider wagen. Der Coop- bzw. MP-Part war hier zwar auch recht umfangreich, aber überspringen will ich den Teil dann auch nicht. Jedenfalls... Spannende Story, interessante Charaktere, einladende Spielwelt und ein gelungenes Gameplay. Insgesamt ein sehr guter erster Teil des Reboots. Wertung: 08/10 Darksiders Genesis [PS4] | x 1 | x 6 | x 10 | x 14 | --> | x 31 | Das in meinen Augen bessere Diablo III. Zwar hätte ich mir gewünscht, dass Strife endlich seinen eigenen "richtigen" bzw. "vollwertigen" Ableger bekommt, aber das Spiel hat mich dann doch sehr sehr positiv überrascht. Die Story ist durchaus interessant und das Gameplay macht einfach nur Spaß, vor allem mit Strife. Die Kombi aus Fernkampf (Pistolen) und Nahkampf (Dolche), gepaart mit Strifes insgesamt sehr schnellen und agilen Stil, wird einfach nicht langweilig und sorgt auch nach etlichen Stunden für gute Unterhaltung und viel Spielspaß. Wertung: 08/10 Alex Kidd in Miracle World DC [PS4] | x 1 | x 9 | x 5 | x 2 | --> | x 17 | Eine grandiose Neuauflage eines Klassikers. Ich hab das Original damals auf dem Sega Master System meines Vaters gespielt, weswegen der Nostalgie-Faktor hier natürlich nicht gerade klein ist. Gerade mit Alex Kidd und Sonic verbinde ich einfach unheimlich viele schöne Kindheitserinnerungen und auch einfach viele Erinnerungen an eine schönere und entspanntere Zeit. Wertung: 08/10 Senran Kagura: Shinovi Versus [PSV] | x 1 | x 1 | x 15 | x 32 | --> | x 49 | Vermutlich kein Spiel für die sich über jeden Quatsch echauffierenden Snowflakes und Cancel Culture - Ideologen der Neuzeit, aber die sind ja hier zum Glück auch nicht die Zielgruppe. Mal im Ernst... Die Senran Kagura - Reihe ist natürlich bekannt für ... nun ja ... sehr offenb(l)usige offenherzige Gameplay-Mechaniken, aber das ist eben nicht mehr als ein witziges Feature dieser Reihe. Im Kern ist speziell Shinovi Versus einfach ein sehr gutes und unterhaltsames () Hack'N'Slay-Erlebnis, das in erster Linie durch ein sehr spaßiges Gameplay und eine gut erzählte Story überzeugt. Die Story ist dabei nicht nur gut erzählt, sondern insgesamt auch tiefgründiger als man glauben mag. So werden tiefe Einblicke () in die Hintergrundgeschichten der Charaktere gewährt und darüber auch nahezu alle Charaktere entsprechend herausgearbeitet. Hinzu kommt das extrem spaßige Gameplay aus dem Hause Tamsoft, die ihr Handwerk in Sachen Musou-Hack'N'Slay mehr als nur verstehen und meiner Meinung nach auch Omega Force, die Begründer dieses Genres, übertreffen. Wenn man sich also von dem vermeintlich "bösen" Feature nicht abschrecken lässt, dann bekommt man hier ein wirklich spaßiges Hack'N'Slay mit interessanter Story, witzigen Charakteren und tiefen Einblicken geboten. Und naja, ich persönlich hab kein Problem mit tiefen Einblicken... ( ͡° ͜ʖ ͡°) Wertung: 08/10 Senran Kagura: Estival Versus [PSV] | x 1 | x 1 | x 14 | x 34 | --> | x 50 | Eine mehr oder weniger lose Fortsetzung von Shinovi Versus, die jedoch leider nicht ganz so überzeugend an den Vorgänger anknüpfen kann. Sowohl die Story als auch das Gameplay sind leider nicht ganz so gut wie bei Shinovi Versus. Die Story ist zwar ganz witzig und unterhalltsam, aber die Story des Vorgängers war einfach deutlich besser und interessanter geschrieben. So ähnlich verhält es sich auch mit dem Gameplay. Das Gameplay ist zwar durchaus solide, aber im direkten Vergleich zum Vorgänger einfach etwas träger und langsamer. Dennoch bekommt man hier erneut ein spaßiges Musou-Hack'N'Slay mit sympathischen Charakteren geboten, das natürlich auch mit dem für die Reihe gewohnten Humor unterhalten kann. Wertung: 07/10 Fate/Stay Night (Realta Nua) [PSV] | x 1 | x 7 | x 1 | x 21 | --> | x 30 | Die Neuauflage der Vorlage der epischen Anime-Umsetzung durch ufotable. Da ich ein großer Fan der Fate/Stay Night - Reihe bin, insbesondere von der durch ufotable umgesetzten Anime-Version der Unlimited Blade Works - Route, war Wertung: 09/10 Odin Sphere Leifthrasir [PSV] | x 1 | x 4 | x 3 | x 40 | --> | x 48 | Nach Muramasa Rebirth mein zweites Spiel von Vanillaware... Was soll ich sagen? Das Studio hat es mir einfach angetan. Die Entwickler haben hier ein weiteres Meisterwerk in Sachen Gameplay, Story, Charaktere, Soundtrack und Grafik/Artwork geschaffen. Ein wenig hat mir hier die Herausforderung durch einen noch höheren Schwierigkeitsgrad und eine damit verbundene Trophäe gefehlt, aber das schmälert die Spielerfahrung nur bedingt bzw. gar nicht. Wertung: 10/10 Freedom Wars [PSV] | x 1 | x 3 | x 7 | x 32 | --> | x 43 | Nachdem ich auch hier lange Zeit überlegt habe, ob und wann ich das Spiel spielen soll, hat die angekündigte Server-Abschaltung dann doch für eine recht spontane Entscheidung gesorgt. Und darüber bin ich letztlich auch sehr froh, da das Spiel eigentlich schon ein "Muss" für jeden Besitzer einer PlayStation VIta ist. Und auch Freunde von Monster Hunter sollten dem Spiel eine Chance geben. Die Story hätte zwar durchaus etwas tiefgreifender sein können und auch die Charaktere hätten durchaus ein paar mehr Facetten vertragen können, aber dafür glänzt das Spiel beim Gameplay umso mehr. Wenn man als Solo-Kämpfer unterwegs ist, sollte man sich allerdings schon ein wenig mit dem Waffensystem, den verschiedenen Gegnertypen und den jeweiligen Ausrüstungsmöglichkeiten auseinandersetzen, da das Endgame im Alleingang durchaus knackig sein kann. Mit der richtigen Waffenkombination inkl. der richtigen Mods sind die späteren Level zwar auch als Solo-Kämpfer absolut machbar, aber eine passende Taktik und ein paar Kenntnisse über die Stärken und Schwächen der Gegnertypen sollte man schon im Gepäck haben. Kurz und knapp... Ein Must Have für die PlayStation Vita. Wertung: 09/10 Ghost of Tsushima: Iki Island [PS4] Diesen DLC muss ich einfach noch einmal gesondert hervorheben, da Iki Island mal wieder ein seltenes Paradebeispiel dafür ist, wie eine vernünftige Story-Erweiterung aussehen kann und sollte. Daran dürfen sich Ubisoft und Co gern wieder ein Beispiel nehmen, aber vermutlich werden DLCs wie Iki Island oder The Frozen Wilds auch in Zukunft eher eine Seltenheit bleiben... Die Insel Iki lädt, wie zuvor bereits Tsushima, zur Erkundung ein und ist vollgepackt mit großen und kleinen Geheimnissen, Schätzen, Herausforderungen und Verstecken. Hinzu kommen eine ansprechende Story, die zugleich weitreichende Einblicke in Jins Vergangenheit liefert, neue interessante Charaktere, eine erneut unheimlich schöne Kulisse und Tsushima-Katzen. Wertung: 10/10 __________ Spiele-Übersicht __________ Die aktuellen Statistiken zu meinem Projekt... (Stand: 21.03.2022) Spiele Abgeschlossene Spiele: 70 [PS5 = 0] [PS4 = 58] [PS3 = 0] [PSV = 14] Offene Spiele: 8 Verlorene Platin: 9 Backlog: 116 Wanted: 129 DLCs Abgeschlossene DLCs: 44 Offene DLCs: 10 Level - Level: 348 - Komplettierung: 94,90% - Durchscnnitt: 94% - Platin: 72/78 - Gold: 309/331 - Silber: 744/784 - Bronze: 2105/2279 - Gesamt: 3230/3472
  23. Monatsupdate Februar 2022 + 56x | 17x | 2x | 0x = 75x | 1.530 Trophäenpunkte Joaaa gibt mal seit langem keinen einzigen Spielabschluss, da gleich zwei zeitfressende Spiele gespielt wurden und mit einer gewissen Aloy auch die nächste Zeit nicht viel anderes passieren wird^^ Immerhin müssen alle drölf Leser dieser Zeilen dieses Mal keine Wall-of-Text hier sehen, macht euch nen schönen Tag und gehabt euch wohl Fortschritte: Death's Door ( 0% ) -> ( 20% ) + 4x | 5x | 0x | 0x = 9x | 210 Trophäenpunkte Die Hoffnung war kurz da, dieses Spiel noch vor Horizon fertig zu bekommen, was aber offensichtlich nicht geklappt hat. So 8-9 Spielstunden wurden bereits investiert und was es zu sehen gab, wusste auch zu gefallen. Durchaus anspruchsvoller in den Kämpfen. Unterbrochen habe ich aber auch, weil ich mich schlichtweg verlaufen habe und kein Plan habe, wo es weiter geht ________________________________________ Tom Clancy's Rainbow Six Extraction ( 0% ) -> ( 88% ) + 26x | 12x | 2x | 0x = 40x | 930 Trophäenpunkte Koop-Shooter mit bekannten Nasen? Da sage ich nicht nein, zumal ich nur zwei Wochen nach Release für gerade mal 30 Euro erwerben konnte. Macht soweit gut Laune und steht mit etwas über 60 Stunden recht kurz vor Abschluss, einzig ein wenig muss noch gefarmt werden. Bleibt abzuwarten, inwiefern da in Zukunft weiterer Content kommt. ________________________________________ Horizon Forbidden West ( 0% ) -> ( 37% ) + 26x | 0x | 0x | 0x = 26x | 390 Trophäenpunkte Für mich wahrscheinlich das Spiel des Jahres. Prall gefüllt mit massig bekannten und neuem Zeugs, eine unverschämt gute Optik und im Performance Modus mit geschmeidiger Bildrate. Der Fotomodus hätte das i-Tüpfelchen werden sollen, nur kann der leider nicht mit dem Niveau mithalten - echt schade. Rund 55 Stunden stecken bereits drin, der Spielfortschritt liegt aber noch unter 15%. Kann sich ja jeder selber ausrechnen, was da womöglich noch drauf kommt. ________________________________________ Die Veränderungen im Überblick:
  24. Monatsupdate Januar 2022 + 126x | 46x | 32x | 6x = 210x | 7.950 Trophäenpunkte Ein pickepacke voller Monat ist vorbei, nur in einer handvoll weiterer Monate hatte ich mehr Trophäen zu verzeichnen. Beim Zusammenstellen habe ich erst gemerkt, dass die Spiele fast alle siebener Bewertungen nach sich zogen, also durchaus solide Spiele ohne Ausreißer. Einen Ausreißer nach oben gibt es dann ab dem 18.2, gerne natürlich auch eher Fortschritte: Outer Wilds ( 82% ) -> ( 100% ) Echoes of the Eye ( 0% ) -> ( 100% ) Echoes of the Eye ( 0% ) -> ( 100% ) + 14x | 0x | 0x | 0x = 14x | 225 Trophäenpunkte Der DLC war nochmal ein derartiges Brett, dass ich regelrecht betrübt bin das erste Spielerlebnis nie wieder verspüren zu können. Der neue Ort hat mir eingangs die Sprache verschlagen, und mit jedem Fetzen an Informationen jagd man der Lösung hinterher und stößt dabei mehrfach in Gegenden vor, die jedes Mal einen richtigen Aha-Moment bieten. Gerade wenn man glaubt, dass man alles gesehen hat, stolpert man plötzlich komplett in eine Art Parallelwelt, und das nicht nur einmal. Das Ende war wahnsinnig befriedigend, weil die Geschichte vom Hauptspiel nochmal klarer wurde. Zusammen ist es für mich ein echtes kleines Meisterwerk und ein zeitloser Toptitel ganz oben in meiner persönlichen Liste der Lieblingsspiele. Der DLC befindet sich auf einem Level wie The Last of Us Left Behind oder The Witcher 3 Wild Hunt Blood & Wine. ________________________________________ Last Stop ( 0% ) -> ( 100% ) + 20x | 11x | 4x | 1x = 36x | 1.290 Trophäenpunkte Last Stop würde ich als eine Mischung aus einem Telltale-Spiel, einem FMV-Spiel und vielleicht einer Quantic Dream-Produktion beschreiben, oder kurz gesagt: ein storylastiges, cineastisch präsentiertes Adventure. In diesem erlebt man gleich drei unterschiedliche Geschichten, die letztendlich in einem gemeinsamen Ende münden. Dabei werden die einzelnen Kapitel wechselnd und selbst ausgesucht bespielt. Rätseleinlagen oder hektische QTE sucht man vergebens, es wird sich auf die Story konzentriert, die trotz der scheinbaren banalen einzelnen Geschichten nicht schlecht ist. Ausgerechnet das Ende hat mich aber nicht unbedingt zufriedengestellt, obwohl es hier durch die letzten Entscheidungen verschiedene Varianten gibt. Der Grafikstil ist einerseits recht charmant, auf der anderen Seite hätte z.B. die Mimik etwas mehr Aufmerksamkeit benötigt. Die Bewegungen wirken teils recht hölzernd, generell können Charaktere auch mal stecken bleiben. Auffallend gut hingegen sind die sehr cineastischen Kamerafahrten und Perspektiven, auch wenn die Totalen und häufigen Schnittwechsel dazu führen, dass die gedrückten Richtungstasten nicht mehr übereinstimmen. Die angebotenen Dialogoptionen bieten nur auf den ersten Blick Entscheidungsfreiheit, letztendlich unterscheiden sich aber nur ein paar Wörter oder Sätze, auf den Verlauf haben die leider keinen Einfluss. Auch viele QTE-ähnlichen Eingaben müssen noch nichtmal gedrückt werden, und trotzdem geht es weiter. Ein nettes Spiel für Zwischendurch zum Entspannen - ich bewerte mit einer 7. Zeittechnisch lag ich bei etwa 7 Spielstunden. Rund 6 Stunden für einen normalen Spieldurchgang, eine weitere Stunde um versäumte Trophäen per Kapitelauswahl nachzuholen. Von einer richtigen Schwierigkeit kann kaum die Rede sein. Das meiste kommt im Spielverlauf von alleine, später können die verpassten Trophäen bequem mit entsprechenden Infos nachgeholt werden, da oftmals nur bestimmte Dialogoptionen nötig sind. Immer wieder muss man Tasteneingaben absolvieren, die aber leicht ausfallen. Am schwierigsten würde ich die Passage mit den Flaschenwürfen einschätzen. Da es am Ende nicht geschenkt war und ich auch Sachen nachgeschaut habe, bewerte ich die Schwierigkeit mit einer 3. ________________________________________ The Pathless ( 0% ) -> ( 100% ) + 28x | 12x | 2x | 1x = 43x | 1.260 Trophäenpunkte The Pathless besticht durch die schnelle Fortbewegung per Gleiten und Fliegen und groß inszenierten Bosskämpfen mit verschiedenen Gottheiten. Im Kontrast dazu löst man Umgebungsrätsel in der weitläufigen, jedoch recht leeren Spielwelt, die aber durchaus ansehnlich ist. Einzig über einen Instinkt-Modus lassen sich offene Dinge und Ziele identifizieren, eine Karte sucht man vergebens. Das ganze Gameplay beschränkt sich auf wenige Mechaniken, auch jedes Gebiet ist im Grunde identisch aufgebaut. Ein bisschen mehr Abwechslung abgesehen von der Landschaft und dem Widersacher hätte es für mich gerne geben können. Überall in der Welt findet man Überreste und Erinnerungen einer Zivilisation, über die man Hinweise erhält, was vorgefallen ist. Ehrlich gesagt habe ich die Texte nach einiger Zeit nur noch überflogen. Optisch und technisch empfand ich das Spiel als gut gepolished. Als etwas störend empfand ich es, wenn bei den Rätseln keine Talismane in der Nähe waren um weiterhin schnell laufen zu können, sich der Sturm aufgezwungen hat oder aber das Streicheln des Adlers, auch wenn der natürlich putzig war. Rückblickend ein gutes Spiel, was aber nicht besonders in Erinnerung bleiben wird - eine 7. Die Spielzeit betrug bei mir etwa zwölf Stunden, wobei ich keine genauere Aufteilung machen kann. Als ich begriffen hatte, dass es weitere Lichtsteine gibt, habe ich angefangen die Gebiete erst abzugrasen, bevor ich weitergegangen bin. Nach Spielschluss war dann nicht mehr allzu viel zum Nachholen übrig. Wenn man sich erstmal an die Steuerung gewöhnt hat, geht das Spiel recht gut von der Hand. Die Schwierigkeit der Rätsel ist meist eher einfach gehalten, manchmal stand ich etwas auf dem Schlauch. Dennoch nichts, was man nicht auch selber lösen kann. Die Kämpfe waren teils etwas nervig, aber auch keineswegs schwer, da man im Grunde nicht sterben kann. Die meisten Trophäen kommen zudem im Verlauf, der Rest lässt sich mit ewas experimentieren auch auf eigene Faust erspielen. Ich bewerte die Schwierigkeit mit einer 4. ________________________________________ Carrion ( 0% ) -> ( 100% ) + 7x | 6x | 8x | 1x = 22x | 1.305 Trophäenpunkte Mit Carrion habe ich mich in recht unbekannte Gefilde begeben, da ein 2D-Pixel-Horror-Metroidvania wahrlich nicht in mein normales Beuteschema passt. Man spielt als undefinierbares und immer mächtiger werdendes Monster in einer militärischen Forschungsanlage und macht dabei keine Gefangenen. Die Menschen werden regelrecht durchpflückt, sodass die Szenerie nur so vom Blut getränkt ist. Der Look hat mich ziemlich schnell abgeholt und auch die Fortbewegung mit den vielen Tentakeln hat Laune gemacht. Im Kern bahnt man sich seinen Weg durch verschiedene Areale, löst dabei kleinere Schalter- oder Laserrätsel und eliminiert alles und jeden, was im Weg steht. Im Verlauf erhält man weitere Fähigkeiten und Evolutionsstufen, aber auch die menschliche Seite rüstet auf, weswegen es kein Spaziergang ist. Gerne hätten Gegner und Rätsel fordernder sein dürfen, auch die Hintergrundgeschichte, die man per Rückblenden erlebt, bleibt im Endeffekt eher unklar. Größter Kritikpunkt wäre für mich die fehlende Karte, weil ich gerne zwischendurch in Gebiete zurückgekehrt wäre, um nach verpassten Upgrades zu suchen. Um mich aber nicht zu verlaufen, bin ich erstmal bis zum Ende am Ball geblieben. Einen unerwarteten Absturz habe ich zu vermelden, was ich bei so kleinen Spielen auch nicht unbedingt erwarte. Ich hatte aber insgesamt meinen Spaß und honoriere dies mit einer siebener Bewertung. Die Spielzeit betrug rund sechs Stunden. Ich bin recht gut durchgekommen, bei einem Tod muss man nicht viel wiederholen. Um am Schluss beim Erspielen der restlichen Trophäen nicht ewig umherzuirren, habe ich mir eine Karte gesucht, was sicherlich ordentlich Zeit gespart hat. Es ist insgesamt ein eher leichtes Spiel. Zwar stirbt man auch mal, aber viel wiederholen muss man nicht. Die kleineren Umgebungsrätsel fallen nicht besonders schwer aus. Erschwerend fand ich generell die fehlende Karte, da man sich auch mal verirren kann und dann jegliche Anhaltspunkte fehlen. Dies wird aber erst zum Ende hinderlich und lässt sich mit einer Karte aus dem WWW umgehen. Ich bewerte die Schwierigkeit mit einer 3. ________________________________________ Life is Strange True Colors ( 0% ) -> ( 100% ) + 34x | 0x | 6x | 1x = 41x | 1.350 Trophäenpunkte Der erste große Pluspunkt zu Life is Strange True Colors ist für mich, dass es mit allen Kapiteln erschienen ist und man nicht ein Jahr warten muss. Der erste große Minuspunkt zu Life is Strange True Colors ist für mich, dass hier ein Vollpreis ausgerufen wird, der mit Blick auf das Franchise meiner Meinung nicht gerechtfertigt ist, aber dazu später mehr. Wie zu erwarten erhält man ein storygetriebenes Abenteuer, wo die eigenen Entscheidungen härter ins Gewicht fallen als einem vielleicht lieb ist. Die Präsentation ist gelungen, und eine gewisse Steigerung zu den vorherigen Ablegern ist da. Die Gesichter hätten gerne noch mehr Mimik vertragen können, ansonsten passt es schon. Die Umgebung ist malerisch und mit einem hohen Detailgrad. Dazu gibt es immer wieder schöne Lieder auf die Ohrmuscheln. Am Gameplay hat sich wenig geändert, man latscht durch die Gegend, spricht mit Leuten und betrachtet Gegenstände. Die Charaktere würde ich prinzipiell als gut betiteln, wobei ich aber sagen muss, dass mir das Setting im Verlauf negativ aufgestoßen ist. Vielleicht kenne ich es als Stadtkind nicht, aber diese Kleinstadt-Romantik und vor allem mit diesem sozialen Netzwerk empfand ich als zu überspitzt gezeichnet. Hervorragend fand ich die beiden Spieleautomaten und den Tischkicker, sowie diverse gescriptete Sequenzen mit Gesang und Tanz. Besonders hervorragend war das dritte Kapitel mit dem LARP, wirklich liebevoll umgesetzt. Weniger gefallen hat mir die etwas asynchrone deutsche Sprachausgabe (was ich hier von Gronkh als Sprecher halten soll, habe ich noch nicht entschieden) und dann das Ende von Kapitel 4 (sorry, aber wir sind nicht in Hollywood) und die damit verbundene Auflösung im letzten Kapitel. Die Fähigkeit von Alex ist erstmal ziemlich cool, aber irgendwie hätte man da mehr rauskitzeln können. Zumal ist es nicht nachvollziehbar, warum die eine Situation das bewirkt und die andere Situation das andere - je nachdem, was das Storytelling gerade braucht. Die zu treffenden Entscheidungen haben mich teils Überwindung gekostet, die Konsequenzen waren dann aber meist zu vorhersehbar. Im Vergleich zu den Vorgängern ist Teil 1 mit dem Sequel nachwievor unerreicht. Der zweite Ableger wurde mir von der haarstreubenden Erzählung vermiest, daher würde ich True Colors hinter Teil 1 und vor Teil 2 einordnen. Ich mag mich täuschen, aber ich kann mich nicht entsinnen dass die Spiele in der Vergangenheit zum Vollpreis erschienen sind. Da der Umfang in True Colors sogar kürzer ist, passt das Preis/Leistungsverhältnis hier nicht. Ja, andere Vollpreisspiele bieten auch nicht unbedingt mehr Inhalt, aber ich setze es hier ins Verhältnis zum Franchise. Abschließend bleibt festzuhalten, dass ich einige schöne, entspannte Stunden verbracht habe, auch wenn nicht durchweg zufrieden bin, zumindest nicht in dem Maße, dass ich es in den Himmel lobe. Ich bewerte mit einer 7. Ich habe in meinem Durchlauf hinsichtlich der Objekte, Unterhaltungen und Lieder versucht alles mitzunehmen, an den beiden Spielautomaten mussten auch neue Rekorde her. Die einzelnen Kapitel haben dreieinhalb, zweieinhalb, drei, eineinhalb und zwei Stunden gedauert, was in der Summe 12,5 Stunden ergibt. Am Schluss musste ich nur kurz eine Trophäe nachholen, den Rest hatte ich unbemerkt schon erspielt. Bei der Schwierigkeit bin ich kein Freund von inflationären leichteren Bewertungen, nur ist das Spiel hier wirklich leicht. Die Entscheidungen haben keinen Einfluss auf die Trophäen, die Sammelsachen kann man ohne Hilfe finden. Abgesehen vom Spieldurchlauf ohne QTE verbleiben ein paar einzelne Trophäen, die man bei Bedarf per Kapitel- und sogar Checkpoint-Auswahl schnell nachholen kann. Ich bewerte die Schwierigkeit mit einer 2. ________________________________________ Twelve Minutes ( 0% ) -> ( 100% ) + 0x | 2x | 10x | 1x = 13x | 1.260 Trophäenpunkte Und täglich grüßt das Murmeltier, bzw. und täglich grüßt Synchronsprecher Willem Dafoe, der in der schier unendlichen Zeitschleife als vermeintlicher Polizist in die eigenen vier Wände eindringt und die eigene Frau des Mordes bezichtigt. Viel mehr kann ich zum Setting auch nicht sagen, denn im Grunde spielt sich alles in der kleinen Wohnung ab. Die Uhr tickt dabei in Echtzeit runter und je nach den gewählten Optionen endet der Zyklus und beginnt wieder von vorne. Der Clou an der Sache ist, dass wir die Infos behalten, und so im nächsten Zyklus neue Optionen haben. Das hat inbesondere am Anfang ziemlich Bock gemacht, später sollte man aber eine gewisse Frusttoleranz mitbringen, da es mitunter auf Kleinigkeiten ankommt und man viel ausprobieren muss, was repetetiv sein mag. Das Spielgeschehen wird starr von oben gezeigt. Die Bewegungen sind teils unbeholfen, zur Steuerung kann man nur den Cursor benutzen. Bereits gesprochene Dialoge können übersprungen werden. Man muss hauptsächlich mit wenigen Objekten interagieren und viel über Gespräche rauskitzeln. Absoluter Pluspunkt waren da auch die bekannten Stimmen von eben Willem Dafoe, James McAvoy und Daisy Ridley, was für so eine kleine Produktion schon ungewöhnlich ist. Die Story hat mich zwar mit den Wendungen auf Trab gehalten, aber zum Ende wurde es so dermaßen grotesk, dass ich das nicht schönreden kann. Für mich wurde da ein Schritt zu weit gegangen, aber nun gut. Die Auflösung vom "richtigen" Ende war dann auch eher unbefriedigend. Trotz allem ist die Idee und der Aufbau eher ungewöhnlich, was ich sehr begrüße. Durch die Abstriche bei der Story und technischen Polishing kommt es aber nicht über eine 7 hinaus, da wäre wirklich mehr drin gewesen. Ich habe nur etwa zwei Stunden mit dem Spiel verbracht. Dazu sei aber gesagt, dass ich das Spiel beim Release auf dem PC gespielt habe und es daher schon kannte. Damals waren es ca zehn Stunden für das Ausschöpfen aller Möglichkeiten, auf der PS5 habe ich mit einem Guide nur das Wesentliche gespielt. Die Schwierigkeit beschränkt sich darauf die erhaltenden Informationen in den nächsten Loops anzuwenden, um abermals neue Informationen zu bekommen. Dabei geht viel über Trial&Error, die meisten Enden können aber problemlos erspielt werden. Da es die Trophäenbeschreibungen nicht hergeben, muss man zum Erspielen auf externe Hilfen zurückgreifen, mit welchen es dann kein Problem darstellen sollte. Letztendlich klickt man nur Objekte an und wählt Dialogoptionen. Ich bewerte die Schwierigkeit mit einer 3. ________________________________________ Lost in Random ( 0% ) -> ( 100% ) + 23x | 15x | 2x | 1x = 41x | 1.275 Trophäenpunkte Lost in Random hat mich allein durch die Optik gecatched und mich rückblickend gleich mehrfach positiv überrascht. Den Stil finde ich schlichtweg phänomenal mit total schrulligen Charakteren. Eine kleine Hommage widme ich auch der deutschen Übersetzung. Zwar gibt es nur deutsche Texte, diese sind mit wenigen Ausnahmen aber durchweg gelungen, die vielen Wortspiele und Reime sind erhalten geblieben. Die Erzählung ist oft mit etwas Augenzwinkern dargeboten, der Erzähler an sich durchbricht gar gewisse Ebenen. Ich kann es gar nicht richtig beschreiben, aber die Geräuschkulisse in den Orten hat perfekt in dieses märchenhafte Setting gepasst. Das Gameplay erreicht für mich leider nicht das Niveau der Präsentation, es ist aber mal was anderes. Schließlich werden hier klassische Kampf-Mechaniken mit Brett- und Kartenspiel gemischt. Die verfügbaren Karten bieten durchaus Abwechslung, hat man aber erstmal seine Favoriten gefunden, werden die Kämpfe dann eher repetitiv, da auch die Gegnervarianten überschaubar sind. Gerade beim Sprinten war die Steuerung komisch zäh. Technisch hatte ich sonst bis auf kleine Anzeigebugs keine Probleme. Abgesehen von ein paar Nebenquests gibt es abseits der Handlung nicht viel zu tun, die Gebiete sind daher auch sehr linear. Ist für mich aber absolut legitim bei dieser Art vom Spiel. Das Ende bleibt ein paar Antworten schuldig, vielleicht soll das aber nur ein Anlass für eine Fortsetzung sein. Gerne hätten die Rätsel mehr wie Rätsel sein können und gerne hätte es auch die Option für mehrere Kartendecks geben dürfen. Ich hatte eine tolle Zeit mit dem Spiel und empfehle es gerne weiter. Ein Meisterwerk ist es nicht, aber ein gutes Stück Unterhaltung, was für mich auch einen Preis von 30 Euro absolut rechtfertigt. Ich bewerte mit einer 8. Der normale Spieldurchgang hat 15 Stunden in Anspruch genommen, wobei ich alles mitgenommen habe was ging. Danach musste ich aufgrund verpasster Dinge einen zweiten Durchgang spielen, was weitere 7 Stunden gedauert hat. Nebenbei habe ich dabei dann auch am Leitfaden gearbeitet, theoretisch würde ich ein Express-Durchgang auf unter 4 Stunden schätzen. Hier gibt es eine absolut durchschnittliche Schwierigkeit. Die Rätsel sind kaum der Rede wert, im Kampf muss aber schon ein wenig mehr machen als stumpf anzugreifen. Auch die versteckten Märchen-Seiten sind mit ein wenig suchen auch ohne Guide auffindbar. Aufgrund der vielen verpassbaren Trophäen, bei welchen es mitunter auf einzelne Dialogoptionen ankommt, bewerte ich die Schwierigkeit mit 5. ________________________________________ Die Veränderungen im Überblick:
  25. UPDATE 015: - Am ersten Gaming Tag des neuen Jahrs, habe ich auch gleich auf 99,02% aufgestockt. Meine 5'000th Trophäe heisst: "Atombombe" und ist von Maneater (PS4) DLC Truth Quest. Ich bin mit dem Spiel extrem zufrieden und hoffe, dass die Entwickler einen genauso guten zweiten Teil erschaffen. Ich mag diese Spiel besonders wegen der Atmosphäre und der Tierwelt. Darum wurde dies auch meine 5'000th. - Nach dieser Rate, war ich irgendwie noch heisser darauf, noch mehr ungespielte Trophys zu erspielen. Leider sind nur noch Hardcore- oder wartende Titel in der Liste. Auf Until Dawn: Rush of Blood (PS4) hätte ich schon Lust, aber ich habe keine Move Controller, und da vielleicht bald die VR2 erscheint, wäre es noch gut offene VR-Titel zu haben. - Da ich also keine Titel abarbeiten konnte habe ich nun doch endlich A Plague Tale: Innocence (PS5) angespielt. Das Spiel war gut, auch wenn das Mittelalter absolut nicht mein Fall ist. Ich hätte aber 1½ Durchgänge weglassen können. Denn die Trophäe "Volle Tasche" ist hier bei Trophies.de etwas irreführend beschrieben. Ich habe natürlich versucht alle Kategorien maximal zu Upgraden, aber man muss nur die 3 Elemente der Kategorie "Ausrüstung" maximieren. Alle Kategorien zu maximieren habe ich versucht und war aber doch weiter entfernt als es aussah, wegen Leder und Stoff. Aber nun hab ich die Platin und bin auf den zweiten Teil gespannt. - Wolfenstein: Youngblood (PS4) habe ich ja nicht platiniert, weil ich hier am warten bin. Ich bin mir hier am überlegen, ob ich mir das leid bei Wolfenstein II: The New Colossus (PS4) antun möchte. Viele hier im Forum haben die Platin aufgegeben und einige haben sogar doppelt geschafft. Ich bin mir noch immer unschlüssig wie ich "Mein Leben" einschätzen kann. Also habe ich gedacht: "Ja gut, die beiden älteren Teile habe ich ja ohne hin schon, also fange ich da mal an, vielleicht bekomme ich dann ein besseres Bild des Schwierigkeitsgrads." Und so wars, ich habe also mit dem Prequel angefangen Wolfenstein: The Old Blood (PS4). Wie zuvor informiert war es etwas länger als ein Weekendgame. Aber es hat mir doch Spass gemacht, auch wenn die Story bisschen Ruhig ist. Aber so sind halt Teile wie Prequels. Am Schwersten war natürlich schon die Challenges. Da musste man Feindbegegnungen abschliessen mit ner Gold Wertung, heisst mindestens auf dem Schwierigkeitsgrad: "Der leibhaftige Tod" spielen und dabei Headshots und Kombos erzielen. Ich kam da gut voran, im Badehaus, hatte ich sogar ein First Try, dank den Videos. Durch die Challenges konnte ich mir schon mehr ausrechnen wie es bei "Mein Leben" sein könnte. Aber es könnte eben auch Level Schwierigkeiten geben, wenn man dann z.b. unter Zeitdruck ist, Feinde von hinten kommen, oder man keine Deckung rep. freie Bewegung hat. Da muss ich als Beispiel Szenario immer an Uncharted: Drake's Fortune (PS3) denken, als Drake auf dem LKW unter Beschuss war. Nach den Challenges musste ich noch das Spiel auf "Extrem" beenden. Ich fand zum glück nen Glitch, bei dem ich nur das letzte Level nochmals erspielen musste. Doch wenn "Extrem" genau wie "Mein Leben" ist, dann gäbe es im Level keine Checkpoints mehr. Das wäre doch sehr hart. Doch ich hatte glück und "Extrem" stand noch unter "Mein Leben". Aber ich denke die Stärke der Gegner ist dann etwa zutreffend gleich. Nach Wolfenstein: The Old Blood (PS4) kommen erst mal paar andere Platins dran, danach folgt Wolfenstein: The New Order (PS4) was mir noch mehr erfahrung bringt, und hoffentlich etwas bessere Story. Danach folgen wieder paar Platins als abstand und dann wird Festgestellt ob ich Wolfenstein II: The New Colossus (PS4) kaufen werde. Es ist noch ein langer Weg, der aber schnell soweit sein kann. - Nach den beiden Platin bin ich leider noch immer ein Stück weit weg von der 99th. Aber auf keinen Fall werde ich so Mini-Platins erspielen. Am 04. Februar geht's endlich los mit Dying Light 2: Stay Human (PS5). Auch wenn es jetzt schon fast 30 Spieler auf der PS5 hat, können wir erst dann Beginen. Schade.... Danach kommt SiFu (PS5) am 08. Februar und gegen Ende, den 18. Februar dann Horizon II: Forbidden West (PS5). Nach den dreien geht's vielleicht weiter mit Wolfenstein: The New Order (PS4). Oder mit VR2. Jedenfalls alles noch unklar, genau wie auch die weiteren Most Wanted Releases 2022. (God of War: Ragnarök (PS5) usw..). ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- { JAHRESRÜCKBLICH 2021 } - Abgeschlossene Spiele: 13 Diablo III: Reaper of Souls Trials Fusion The Last of Us: Part II Oddworld: Soulstorm Horizon: Zero Dawn Ratchet & Clank: Rift Apart Watch Dogs: Legion Arizona Sunshine Doom Eternal Marvel's Guardians of the Galaxy Abzû The Dark Pictures Anthology: Man of Medan Call of Duty: Black Ops III ------------------------------- Aktualisiert: 24.01.2022 → Completionsrate: 99.07% (+0.22%) ← 🏆 Unverdiente Trophäen: 55 → 41 (-14) 🏆 +++ Dirt 5 (PS5) +++ ↑↑↑ Call of Duty: Infinite Warfare: Legacy Pro Edition (PS4) +3% (94%) ↑↑↑ ↳ ↑↑↑ Base Game +4% (89%) ↑↑↑ ↑↑↑ Maneater (PS4) +17% (100%) ↑↑↑ ↳ ↑↑↑ Truth Quest +100% (100%) ↑↑↑ ↑↑↑ A Plague Tale: Innocence (PS5) +100% (100%) ↑↑↑ ↑↑↑ Wolfenstein: The Old Blood (PS4) +100% (100%) ↑↑↑ --------------------------------------------------------------------------------------------------- 5'089 / 88 --------------------------------------------------------------------------------------------------- ------------------------------- Nächstes Update: - Dark und Lightmode leserlich besser Anpassen. Problem Analysieren. Idee studieren. Umsetzen. - Meilenstein Markierungen. Wie z.b. schnellste/langsamste Platin/100%, 2'000 Trophäe, 10th Platin usw..
  26.  

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