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Locksley

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  1. Ich fand das damals in den meisten Fällen eigentlich auch eher lustig als wirklich schlimm. An sich sollte ein Entwickler natürlich darum bemüht sein, dass sich solche Fehler zum Release grundsätzlich in Grenzen halten, aber da gab und gibt es vergleichsweise viel schlimmere Veröffentlichungen. Unity war da manchmal nur unfreiwillig komisch. ^^ Ja, das glaube ich allerdings auch. Zumindest ein paar der PS4-Titel bieten sich da ja auch an und ein Remaster von Teil 1 ist ja eigentlich eh schon fast überfällig. Wobei ich mich ja jetzt auch frage, wie es nach Valhalla plattformtechnisch weitergehen wird. Ich tippe ja auf einen weiteren Cross-Gen-Titel, aber auch ein reiner PS5-Titel wäre da schon möglich. Eventuell kommt ja auch Teil 1 direkt als Remake für die PS5 und ein neues Sequel dann als Cross-Gen-Titel für PS4 und PS5. Ich lass mich mal überraschen. Wenn mir Liberation letztlich nicht so zusagen sollte, hab ich danach ja immer noch das großartige Syndicate mit Evie und Jacob, auf das ich mich freuen kann. Und so umfangreich ist Liberation ohne den Online-Part ja auch nicht.^^
  2. Und wie Bei Liberation bin ich sehr gespannt... Da hab ich viele verschiedene und geschmischte Meinungen gelesen und gehört. Ich hatte auch kurz überlegt, ob ich es nicht mit der Vita-Version wagen soll, aber die Online-Trophäen erspare ich mir da dann doch lieber. Zumal die Performance auf der PS3 und PS4 ja auch wesentlicher besser sein soll. Die PS Vita bekommt dafür dann mit Chronicles was zu tun.^^ Da sind wir schon zwei. Ich hab auch schon überlegt, es nach III und Liberation noch mal "Just for Fun" und wegen der Story zu spielen, bevor es dann irgendwann mit Syndicate weitergeht. Jein, Unity ist da ein kleiner Sonderfall... ^^ Die bessere Version wurde für die PS4 heruntergepatcht, um halbwegs stabile 30 FPS zu erreichen. Es läuft auf der PS5 also besser, vorausgesetzt du nutzt die Disc-Version und installierst keinen Patch. Im Detail wurde das Spiel damals via Patches für die PS4 optimiert (Reduzierung der Grafik-Features, Beleuchtung, Menschenmengen, Detailgrad,...) und hinsichtlich der Performance auf 30 FPS gedrückt, aber die ungepatchte Ursprungsversion hat das alles noch. In der ungepatchten Version liegt die FPS-Begrenzung auch nicht bei 30 FPS, sondern sie liegt bei 60 FPS, die mit der PS5 wohl auch konstant gehalten werden können. ^^ Allerdings kann ich nicht sagen, wie es dann mit eventuellen Bugs und Glitches aussieht.
  3. Zunächst mal... はい !!! Das Hype-Level steigt und steigt und steigt... Mit dem Moveset von Shinobu hat sich CC2 einfach noch mal selbst übertroffen. Selbst an ihre versteckte Schuhklinge wurde gedacht. Jetzt noch Kanao, Kyojuro und einen zweiten Stil für Tanjiro, der mit 99%iger Wahrscheinlichkeit auch kommt, und ich wäre schon über alle Maßen zufrieden.
  4. Dankeschön Dann ist es ja auch bis zum ersten Bonuspunkt gar nicht mehr weit. WIr müssen den Templern ja schließlich Paroli bieten. Diese Woche wird es wohl noch mit Assassin's Creed III (PS4) weitergehen. Anders als Rogue hab ich den Teil ja damals schon auf der PS3 gespielt, aber die Motivation ist nach Rogue natürlich noch mal ungleich höher. Und danach wird es auch direkt mit Assassin's Creed Liberation weitergehen. ^^
  5. Bei der ganzen Diskussion rund um Rogue ist mir aufgefallen, dass ich noch ein paar erfolgreich abgeschlossene Titel nachmelden muss. ^^ Folgende Missionen wurden erfolgreich* abgeschlossen... https://psnprofiles.com/Lynxley?search=Assassin's Creed [PS4] - [100%] - Assassin's Creed Revelations [PS4] - [100%] - Assassin's Creed IV Black Flag [PS4] - [100%] - Assassin's Creed Rogue *Nachdem ich in Rogue nicht nur Verrat (), sondern dadurch auch eine der dunkelsten Stunden unseres Ordens erleben musste, werde ich mit Connor und im Namen von Adéwalé, Liam, Hope, Kesogowaase und Charles selbstverständlich alles daran setzen, jenes durch den Verräter (Shay Cormac ) begangene Unrecht ungeschehen zu machen und erneut für die Freiheit zu kämpfen.
  6. Okay... Finde ich gut... Ich bin mal gespannt, wie CC2 ihren Kampfstil gameplaytechnisch umsetzt. Sie unterscheidet sich da ja doch sehr stark von allen anderen Dämonenjägern. Ach, fast vergessen... Dem ist nichts hinzuzufügen.
  7. Ach, passt doch. Ich finde deine Argumentation wirklich gut, wenngleich ich eben trotzdem bei meiner Meinung bezüglich Shay und den Templern bleibe. Und was die nur minimal vom eigentlichen Thema des Threads abschweifende AC-Diskussion angeht... Da trage ich ja mindestens die Hälfte der "Schuld". Ich wollte eigentlich schon früher darauf antworten, aber hab es gestern dann doch nicht mehr geschafft... Die Frage ist jetzt... Soll ich es hier posten und willst du oder wollen es andere überhaupt lesen? Es ist viel Text und wir haben den Thread ja eh schon dezent mit dem Thema strapaziert... Allgemein kann ich aber schon sagen, dass wir da insgesamt natürlich einfach sehr unterschiedliche Meinungen und Betrachtungsweisen bezüglich den Templern und vor allem auch bezüglich Shay haben. Und ich wage mal zu behaupten, dass da keiner von seiner Meinung abweichen wird.^^ Es macht aber Spaß, sich mal wieder so intensiv mit Assassin's Creed zu befassen und sich darüber auszutauschen und darüber zu diskutieren, vor allem auch bei so einem doch recht stark polarisierenden Teil wie Rogue. Da kann ich dir auch nur zustimmen. So tolle Ideen und dann so viel verschenktes Potential... Ich will gar nicht an die Möglichkeiten denken, die man mit Unity nicht genutzt hat. Speziell mit Blick aufs Ende und auf die damit zum Großteil verschenkten Entwicklungen von Arno und Élise ist Unity leider wirklich ein sehr gutes Beispiel. Da ich Unity sonst auch gut finde und eben Arno und Élise auch sehr mag (Damit bist du also nicht allein. ), war ich von der letzten Stunde auch entsprechend enttäuscht. Da war so viel mehr drin.... Und Desmond... Wenn ich daran denke, was sie ursprünglich mit ihm vorhatten und wie viel besser das war...
  8. @aNgRysHeEp Ja, das hab ich mir auch schon so gedacht... Absolut, man muss da ja auch nicht immer zu einer Übereinkunft kommen. Den wünsche ich dir auch.
  9. Das lässt sich für mich tatsächlich sehr leicht erklären und ist eventuell auch ein zentraler Aspekt. Zunächst einmal... Nein, für mein Verständnis verfolgen Assassinen und Templer nicht das dasselbe Hauptziel. --> Templer wollen Kontrolle und Macht, um darüber die Menschheit zu versklaven zu kontrollieren und "vor sich selbst zu schützen". --> Assassinen kämpfen, um das Überleben der Freiheit und den freien Willen der Menschen zu wahren und zu schützen. Deswegen kämpfen Assassinen auch gegen Templer und die Instrumente (3. Gruppierung). Sowohl die Templer als auch die Instrumente wollen die Menschen und ihren Willen kontrollieren, was ich einfach mal als negativ deklarieren würde. Das ist sicherlich auch der Subjektivität geschuldet, aber ich für meinen Teil würde auf jeden Fall nicht von einer Gruppierung kontrolliert werden wollen und erachte es als falsch und fragwürdig, anderen Menschen den eigenen Willen und die eigenen Ansichten aufzwingen zu wollen. Es sei mal dahingestellt, ob nun alle Templer per Definition "böse" oder eben nur verblendet sind oder aus Verpflichtung oder aus Überzeugung, das "Richtige" zu tun, handeln, aber der Orden der Templer, und das, wofür er im Grunde steht, ist es definitiv. In Form von Abstergo Industries ist das mehr denn je der Fall. Natürlich gibt es auch positive Beispiele, nur Shay gehört da eher nicht dazu. Da wären Élise de la Serre und ihr Vater Françoire schon wesentlich bessere Beispiele. Die beiden, insbesondere eben Françoire, haben ein komplettes Umdenken, entgegen dem Kontrollgedanken, an den Tag gelegt, nach einem Waffenstillstand und einer Zusammenarbeit mit den Assassinen gestrebt und Françoire hat sogar den Sohn eines Assassinen adoptiert... Wie das alles ausgeht, zeigt das Spiel... Wie es sich hier mit den Tötungen allgemein verhält... Naja, das ist grundsätzlich ein schwieriges Thema, aber der zentrale Aspekt ist mMn das Motiv... Die Personen, die von den Assassinen als Ziele auserkoren werden, haben entweder verachtende, totalitäre, boshafte, menschenfeindliche usw. Absichten oder kollaborieren und unterstützten solche Individuen, um sich daran zu bereichern. Selbst in Rogue weisen alle Ziele, die man noch mit Shay als Assassine ausschaltet, solche Absichten auf oder vertreten solche Interessen. Die Personen, die von den Templern als Ziele auserkoren werden, sind dagegen in der Regel Assassinen oder allgemein Menschen, die ihnen oder ihren Zielen in die Quere kommen. Ein gutes Templer-Beispiel ist da eben Abstergo Industries... Ich mein... Die entführen geeignete Leute (Assassinen) und stopfen sie in den Animus bis sie durchdrehen, Selbstmord begehen oder nicht mehr gebraucht und eigenhändig entsorgt werden. Weiterhin erpressen und überwachen sie ihre eigenen Angestellten und lassen sie bei Bedarf ebenfalls verschwinden, wenn sie unangenehm werden oder unangenehme Fragen stellen... Und auch die Spiele, die von Abstergo Entertainment entwickelt werden, dienen in dem Universum ja der Manipulation... Allein die letzte Szene in Rogue, also in der Gegenwart, spricht Bände. Wäre mir neu, dass die Assassinen ähnlich Praktiken betreiben... Und was das schwarze Schaf angeht... Ich glaube, du meinst da Al Mualim, also den Mentor von Altair nicht Ezio, oder? Der war ein Templer... ^^ Der hat sich am Ende als Templer entpuppt und hat dann auch sein wahres Gesicht und seinen wahren Charakter gezeigt. Er hat die anderen Templer auch nur deswegen als Ziele von Altair ausgewählt, damit er die Macht für sich alleine haben kann... Ja, so ging es mir auch. Mit dem Ende von Desmonds Storyline wurde die Gegenwart der AC-Teile ein wenig langweilig. Wobei die Informationen, die man in den späteren Teilen den verschiedenen Dokumenten usw. entnehmen kann, zumindest nicht uninteressant sind. Layla finde ich da zwar noch nicht sooo sympathisch, aber da ist mMn schon noch Potential vorhanden und besser als die gesichtslosen Charaktere in Black Flag und Rogue ist sie auf jeden Fall. Wobei mir eine Galina Voronina oder ein Kyoshi Takakura mit ihren Fähigkeiten grundsätzlich lieber wären. ^^ Ja, das Gameplay ist hier halt total anders... Mir fehlt da eigentlich das für die AC-Reihe typische Gameplay. Das war zwar simpel und immer recht ähnlich, aber es hat Spaß gemacht und war gewissermaßen ein Original. Aber wie gesagt... Origins werde ich auf jeden Fall noch mal eine Chance geben, aber wohl nicht mehr in diesem Jahr. Wenn ich mit III, Liberation und Syndicate fertig bin, gibt es erst einmal eine AC-Pause.
  10. Dankeschön! Freut mich, wenn sich mein Text so gut lesen lässt.^^ Ach.... Ich glaube, da hat jeder so seine Favoriten und diesbezüglich gibt es kein richtig oder falsch. Bei mir stehen beispielsweise Black Flag, Syndicate und Brotherhood und auch der über mehrere Teile verteilte Desmond Arc ganz oben, aber da hat halt jeder aus den verschiedensten Gründen so seine Lieblinge. Die Reihe hat ja beispielsweise auch durch die neuen und etwas anderen Teile, also Origins und Co, viele neue Fans gewonnen. Da bin ich nun wiederum etwas zurückhaltender, aber speziell Origins will ich auf jeden Fall noch mal eine Chance geben, da ich die Story zu den Ursprüngen der Assassinen doch sehr interessant und Bayek und Aya auch recht sympathisch fand. Wie ich mich kenne, werde ich dann aber auch Odyssey und Valhalla spielen.... Und klar, wenn ich kritisiere, dann muss das ja auch begründet werden.^^ Hmm... Also sooo umfangreich sind die ja eigentlich nicht... Nicht, dass ich euch da jetzt irgendwie verleiten will.... Btw... @aNgRysHeEp Für die PS4 gibt es ingesamt 6 Remaster-Titel.^^ Sehr treffend formuliert.
  11. Ich dachte mir schon, dass dich das triggert auch ohne dich zu verlinken. Den Erfahrungsbericht willst du vermutlich wirklich nicht lesen... Zunächst mal... Es ist ja an sich kein schlechtes Spiel und bewegt sich für mich so im Bereich 6 - 7/10, aber insgesamt und vor allem in Sachen Story und Protagonist ist es tatsächlich der für mich bisher schlechteste Teil der Reihe. Wobei hier erwähnt sei, dass ich Liberation, Origins, Odyssey und Valhalla noch nie gespielt habe und noch spielen muss. Technisch und gameplaytechnisch war es dagegen wirklich solide und gut, für mein Empfinden allerdings eine Ecke schlechter als das großartige Black Flag, obwohl sich die beiden Titel diesbezüglich ja sehr ähnlich sind. Wobei ich trotzdem anmerken muss, dass zumindest das "letzte" legendäre Schiff (Es sind ja eigentlich 3.) eine sehr willkommene Herausforderung war. Da hab ich tatsächlich ein paar Versuche gebraucht, bis ich eine gute Taktik hatte. ^^ Warum schneiden Story und Charaktere bei mir so schlecht ab? Es geht dabei in erster Linie darum, wie die Story geschrieben ist, wie sich manche Dinge entwickeln und wie sich manche Charaktere, insbesondere Shay, verhalten. Manche Charaktere empfand ich aber tatsächlich auch als unerträglich, z.B. Gist und Haytham. Wobei ich Shays "I make my own luck."-Geseier am Ende auch nicht mehr hören konnte. Zumal ich auf das Ergebnis dessen, was ihm sein eigens erschaffenes Glück beschert hat, an Shays Stelle auch nicht unbedingt stolz wäre, aber das ist ein anderes Thema... Jedenfalls... Mal abgesehen davon, dass ich der Meinung bin, dass das Spiel sehr gut anfängt und schön aufzeigt, dass auch die Assassinen Fehler machen können, die entsprechend zum Nachdenken anregen, verschenkt man leider jedes Potential dadurch, dass Shay aus purer Impulsivität heraus direkt zum undifferenzierenden Verräter und anschließend Templer wird, anstatt auch nur ansatzweise effektiv und konstruktiv zu versuchen, den Assassinen ihre Fehler aufzuzeigen und ihnen, also seinen Brüdern, Schwestern und Freunden, die Chance einzuräumen, ihre Fehler aufzuarbeiten.... Meine Kritik an Story und Protagonist im Detail... Warnung: Ich gehe stellenweise recht hart mit Shay ins Gericht, was aber letztlich auch auf die Art, wie die Story geschrieben ist, zurückzuführen ist. Und auch ganz wichtig... Das ist nur meine Sicht der Dinge und heißt nicht, dass die Story deswegen schlecht ist. Und ich will es damit auch erst recht nicht schlechtreden. So eine Story und so ein Charakter sind aber einfach prädestiniert dazu, unterschiedlich gut oder schlecht anzukommen und eben zu polarisieren. Ich geh schon mal in Deckung...
  12. Ich melde Assassin's Creed Rogue Remastered (PS4) fertig und versuche schnellstmöglich zu verdrängen und zu vergessen, was da alles passiert ist und wen oder was ich da gespielt habe...
  13. Ich bin ja der Meinung, man sollte die Regeländerung in erster Linie auch einfach mal als Denkanstoß zur Selbstreflektion betrachten. Zumal ich nicht wissen möchte, wie viele Stunden an Freizeit für Diskussionen und die Ausarbeitung liegen geblieben sind. Diese Änderung oder eher Aktualisierung gibt es ja letztlich auch nur, weil das Bewertungssystem teilweise nicht so optimal, um es mal weniger direkt und eher verblümt zu formulieren, verwendet wurde. Es geht dabei ja letztlich darum, dass Spiele realistischer und rationaler und somit auch aussagekräftiger bewertet werden. Dass man sich dann, natürlich nur sofern man denn überhaupt eine Bewertung abgeben möchte, mal 5 Minuten Zeit nimmt, um in ein paar Sätzen oder Stichpunkten seine Begründung für die eigene Bewertung zu formulieren, sehe ich da absolut nicht problematisch. Man denkt sich ja schließlich etwas dabei, wenn man das jeweilige Spiel entsprechend bewertet. Wenn man nun aber gar kein Freund einer solchen für die Bewertung nun erforderlichen Ausformulierung ist und man deswegen in Zukunft keine Bewertung mehr abgeben möchte, dann ist das natürlich auch entsprechend zu akzeptieren und zu respektieren. Das Forum bietet zudem auch abseits dieser Threads unwahrscheinlich viele Möglichkeiten.^^ __________ Aber noch mal zurück zu zum eigentlichen Thema... Eine gute Begründung der Bewertung ist natürlich wichtig und durchaus wünschenswert, jedoch sehe ich es so, dass eine eher "unpassende" (nicht falsch verstehen) Bewertung auch durch eine ausführliche Begründung nicht wirklich relativiert wird. Assassin's Creed Odyssey ist da mit den vielen 1 - 2 und zahlreichen 3 Bewertungen eigentich ein sehr gutes Beispiel, um das Problem, was ich meine, zu unterstreichen. (Anmerkung: Das ist nicht böse gemeint, da zumindest eine 3 noch durchaus nachvollziehbar sein kann. Ich halte zwar auch eine 3 noch für etwas niedrig, aber das liegt teilweise auch an den 2er Bewertungen, die die 4er Bewertungen relativieren und somit den Wert insgesamt drücken.) Schauen wir uns das mal in einer Liste an und definieren die 3 als "leicht", da sie exakt in der Mitte zwischen 1 und 5 liegt.... 01 = sehr leicht 02 = leichter als leicht, aber schwerer als sehr leicht??? 03 = leicht - Assassin's Creed Odyssey 04 = leichter als mittel, aber schwerer als leicht??? 05 = mittel Wenn Assassin's Creed Odyssey, ein recht umfangreiches Open World - Spiel mit Sammelobjekten, Side Quests usw., nun "leicht" bzw. eine "3" ist, was ist dann beispielsweise Until Dawn? Eine "1" oder "2"? Okay..., aber wenn Until Dawn mit den verschiedenen Sammelobjekten und QTEs nur eine "2" und somit leichter als "leicht" ist, wie ist dann das obligatorische Telltale-Game zu bewerten? Ein Telltale-Game, z.B. The Walking Dead, ist ja noch mal eine Ecke leichter als ein Until Dawn und "muss" theoretisch auch leichter bewertet werden. Wenn nun aber ein Telltale-Spiel eine "1" und dementsprechend "sehr leicht" ist, was ist dann bitte My Name is Mayo usw.? Ich mein... Es gibt Spiele, die kann man praktisch und nicht nur theoretisch mit beiden Händen auf dem Rücken platinieren, weil man ausschließlich eine einzige Taste drücken muss oder nicht nachdenken muss oder nur lesen und keine Entscheidungen treffen muss o.ä.. Wenn man Assassin's Creed Odyssey nun gar mit einer "1" oder "2" bewertet, dann setzt man es mit Blick auf die Fähigkeiten und Anforderungen - auch für sich selbst btw - mit einem wirklich leichten Spiel gleich. Und das ist nur die untere Hälfte der Tabelle... Zumal da auch allgemein eine "gibt schwierigere Sachen"-Mentalität, aber keine "gibt auch leichtere Sachen"-Mentalität zu beobachten ist. Das würde jetzt aber zu weit führen... Wobei ich mich dann manchmal frage, wie parallel dazu die Bewertung eines extrem knackigen Spiels, z.B. Super Meat Boy, aussieht bzw. aussehen würde. Eine 7, also nur "schwer"? __________ Grundsätzlich kann ich verstehen, dass das natürlich auch viel mit Subjektivität zu tun hat, aber ich hätte gesagt, dass es nicht nur darum geht, wie leicht/schwer einem Spiel XY fällt, sondern es vor allem auch wichtig ist, wie leicht/schwer man Spiel XY grundsätzlich findet, also beispielsweise auch im Vergleich zu anderen Spielen. Und ja, da kann eine Begründung natürlich helfen, um zu sehen, "warum" Bewertung X abgegeben worden ist und "wer" ("Anfänger"/"Profi") die Bewertung X abgegeben hat, aber die Bewertung selbst kann dann vergleichsweise trotzdem noch unpassend und unrealistisch für das jeweilige Spiel sein, wenn sie beispielsweise in der Relation zu weit abseits liegt. Ein Assassin's Creed Odyssey ist in meinen Augen beispielsweise eher mit einer 4 zu bewerten, so leicht es einem auch fallen und so ausführlich die Begründung für eine niedrigere Bewertung auch ausfallen mag. Das Spiel kann aber vor allem schon deswegen auf keinen Fall eine 1 oder 2 sein, weil das bedeuten würde, dass es einem genauso leicht fällt bzw. genauso leicht ist wie ein weiter oben genanntes Beispiel. Und ja, das bezweifle ich einfach stark. Das kann man auch nicht rational oder logisch oder über die Subjektivität begründen oder belegen, so harsch ich da jetzt auch wieder klinge. __________ Im Verhältnis dazu... Eine "5" entspricht ja beispielsweise "mittel" und nicht "schwierig" oder "schwer", wird aber öfter eher für "schwere" oder "fordernde" Titel genutzt, obwohl so ein Spiel dann tendenziell eher bei "7" oder mindestens "6" einzuordnen wäre, wenn man es hinsichtlich der Anforderungen und der benötigten Fähigkeiten betrachtet. Mit Sicherheit hat das dann auch etwas mit dem eigenen Leistungsvermögen und eigenen Wahrnehmung zu tun, aber ich halte es auch nicht für unwahrscheinlich - da kommen wir dann wieder zur Semantik - dass man bereits die "2" mit "leicht" assoziiert und die "3" dann bereits mit einer Vorstufe zu "mittel". Allein deswegen würde ich die "1" umformulieren und für entsprechende Selbstläufer, z.B. My Name is Mayo reservieren. Ab Stufe "6" wird das dann eben noch schwammiger, da ja erst die "10" als "sehr schwer" und nicht als "zu schwer" oder "gescheitert" definiert ist. Und hier könnte ich mir durchaus vorstellen, dass eine erweiterte ausformulierte Vorgabe - weniger eine Einschränkung - helfen könnte, die Zahlenwerte (1 - 10) und somit auch die Spiele differenzierter zu betrachten. Ich würde darin auch absolut keine Einschränkung sehen, sondern einfach nur eine Hilfestellung, was unter den einzelnen Zahlenwerten zu verstehen ist, um eben zwischen den leichteren (1 - 4) und schwierigeren (6 - 9/10) Werten besser differenzieren zu können. Die zuvor von mir im letzten Beitrag genannten Spiele-Beispiele sollten dann eher dazu dienen, die von mir ausgedachten Stufen besser nachvollziehen zu können. Vielleicht verspreche ich mir auch wirklich zu viel davon und natürlich bleibt es dann trotzdem der Interpretation des Spielers überlassen (schwammig), was er oder sie als "kinderleicht" oder "mäßig" erachtet und wo "sehr schwer" aufhört und "extrem" beginnt, aber mit genauer definierten Werten erweitert sich zumindest das Verständnis für diese Werte ein wenig und man reflektiert eventuell stärker, wo (+/-1) Spiel XY einzuordnen ist. Eventuell könnte man das auch mit @Krolocs Matrix, die ich btw sehr gut und strukturiert finde, kombinieren und einen Titel dann beispielsweise so einordnen: 01 - kinderleicht 02 - sehr leicht 03 - leicht 04 - mäßig 05 - mittel 06 - schwierig 07 - schwer 08 - sehr schwer 09 - extrem 10 - gescheitert
  14. Da die Änderung ja hier und da auf Kritik stößt... Mal abseits der durchaus erforderlichen Begründung, die ja eine Wertung praktisch sinnvoll unterstreicht... Ich glaube, ein Problem beim Schwierigkeitsgrad könnte vielleicht auch darin liegen, dass es bei den Abstufungen grundsätzlich zu viele Stufen oder zumindest zu viele Nuancen gibt und sich dadurch auch das Verständnis, was einige Stufen aussagen sollen, "verzerrt" hat. Das soll btw keine Kritik oder dergleichen sein, sondern entspricht letztlich auch nur meiner persönlichen Wahrnehmung der vorgegebenen Abstufungen... Wenn wir beispielsweise sagen, dass "1" = "sehr leicht" ist und "5" = "mittel" entspricht, dann liegen dazwischen mit "2", "3" und "4" insgesamt 3 Stufen, die in Nuancen eigentlich alle "leicht" abdecken, oder? Zwischen 5 und 10 liegen dagegen sogar 4 Stufen, die in der Theorie alle "schwer" sein müssten. Nur... Was ist eine 2 im Vergleich zu einer 3 oder eine 3 im Vergleich zu einer 4, wenn doch alle "leicht" sind? Und was ist eine 6 im Vergleich zu einer 5 oder 7, wenn es noch eine 8 und 9 gibt usw.... Eventuell denke ich da auch einfach zu undifferenziert oder hänge mich zu stark an der Semantik auf, aber ich persönlich kann zwischen einer 2, 3 und 4, einer 5 und 6 oder einer 7, 8 und 9 irgendwie eher keine wirklichen Unterschiede erkennen, wenn 1, 5 und 10 in ihren Positionen als "sehr leicht", "mittel" und "sehr schwer" mehr oder weniger "gesetzt" sind. Trophies.de - Schwierigkeitsgrade Aber wie gesagt... Das soll keine Kritik sein und das ganze System jetzt komplett und rückwirkend zu kürzen oder zu überarbeiten ist auch abstrakt und würde mehr Probleme verursachen als lösen, aber ich könnte mir vorstellen, dass das eben auch ein Grund dafür ist, warum manche Stufen selten bis gar nicht oder "falsch" gewählt werden, von den offensichtlichen Fakevotes mal abgesehen. Eventuell wäre es dahingehend aber eine Option, die Bezeichnungen der einzelnen Schwierigkeitsgrade ein wenig zu ändern und zu schieben (Spoiler), um die Zahlen einfach ein wenig "bildlicher" und differenzierter darzustellen. Das soll jetzt auch auch nur ein Gedanke von mir zu dem Thema gewesen sein. Schwierigkeitsgrade Die nachfolgenden hoffentlich prominenten Beispiele beziehen sich auf meine versucht objektive Einschätzung (+/- 1) für den durchschnittlichen Casual Gamer mit durchschnittlichen Skills in allen Genres. Beispiele
  15. Zeit braucht man dafür natürlich auf jeden Fall. Dann hoffe ich mal, dass du bald wieder mehr Zeit dafür hast. Und ja, das kenne ich nur zu gut. Manchmal lagen da bei mir auch Stunden oder Tage zwischen zwei Story-Missionen, weil ich mich auf dem Weg dorthin in allerlei Nebenaktivitäten und Nebenmissionen verloren habe und/oder auf Erkundungstour war. Dabei ist die Story auch mega. Dazu noch der Soundtrack... Insgesamt ein unheimlich tolles Spiel.
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