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Spyderman

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  1. Schwierige PS+ Trophäen Limbo No Point in Dying Complete the game in one sitting with five or less deaths Diese Trophäe hat mich echt altern lassen! Man darf nicht öfter als 5 Mal sterben, und dabei lauern in diesem Spiel dutzende Fallen nur darauf, dass man einen Moment lang unaufmerksam ist. Es kostete mich etliche Anläufe, bis ich einen wirklich guten Lauf hatte und mit nur 2 Toden kurz vor dem Ende war. Dann machte ich einen dummen Fehler und starb. Ich nehm einen erneuten Anlauf, wurde nervös und starb erneut. Ich war mir nun nicht mehr sicher, ob man weniger als fünf Mal sterben durfte oder genau fünf Mal. Mit der Gewissheit, dass der nächste Tod die 60-70 schweißtreibenden Minuten zuvor zunichte machen könnte, kam ich durch die letzten Fallen und stand vor dem finalen Hindernis. An dieser Stelle wurde die Schwerkraft im Spiel periodisch umgekehrt, das Timing würde essentiell sein. Und dann sprang ich zu früh ab ...... Die Niederlage vor Augen sah ich, wie ich zu weit (nach oben) fiel und gleich sterben würde. Doch dann drehte die Schwerkraft sich erneut um und ich wurde wieder nach unten geschleudert. Panisch drückte ich den Knopf um einen letzten Schalter umzulegen, jedoch auch zu früh ... So dachte ich. Doch es passte irgendwie alles und ich flog knapp am rotierenden Sägeblatt vorbei ins Ziel. Geschafft! Zitternd legte ich den Controller hin und freute mich über die letzte Trophäe und meine 100%.
  2. Ich gebe dem Spiel die gleiche Note, wie den anderen Tales-of-Games, eine 8. Tendenz geht eher Richtung 9. Die Story war sehr erfrischend, da der Hauptcharakter glaubwürdig rüber kam und nicht, wie bei den meisten anderen Spielen dieser Reihe, ein herzensguter Mensch war sondern durchaus bereit, für ihre simple Rache über Leichen zu gehen. Das gab der Geschichte eine nette Portion Glaubwürdigkeit, auch wenn der weitere Verlauf natürlich wieder sehr Tales-of-typisch wurde. Aber deshalb mag man die Spiele ja auch so. Die Spielmachanik war deutlich leichter zugängig, als z.B. beim Vorgänger Zestiria. Das Aufwerten von Gegenständen war nicht sehr kompliziert. Lediglich die Kampfmechanik hat mir bei anderen Teilen schon besser gefallen. Ich wusste lange Zeit nicht, was man für einen "Kombokill" tun muss. Sehr gelungen finde ich übrigens die Verknüpfung zu Tales of Zestiria. Es gab hier schon einige Auffälligkeiten, aber (und dies ist kein Spoiler, da es im Spiel nicht erwähnt wird) ich fand es überraschend, dass es in der gleichen Welt spielt, nur 1000 Jahre in der Vergangenheit. Zuerst dachte ich noch an Recycling von Storyelementen, aber es ist doch alles beabsichtigt. Mit dem Wissen ergeben einige Dinge in Tales of Zestiria jetzt noch mehr Sinn.
  3. Ich gebe dem Spiel eine 3. Das entspricht meiner Wertung für die meisten anderen Tales-Spiele. Lästing sind die Titel-Grinding-Sachen. Wenn man genügend Zeit investiert, ist aber alles relativ einfach. Stellenweise habe ich auch nicht selbst gekämpft (meine Gelenke brauchten eine Erholung vom Button-Smashing ) sondern habe im Automatikmodus zugeschaut. Ich habe das Spiel anfangs auf "normal" gespielt und etwa zur Mitte hin den Schwierigkeitsgrad auf "mittel" hochgestuft. Unter "normal" habe ich nie gespielt, auch nicht für den Alarmstufe-Rot-Kristallgegner. Dafür musste ich jedoch ein bis zwei Stunden extra spielen, auf Chaos eine Rüstung erkämpfen und diese dann wieder auf "normal" gegen den Gegner einsetzen. Verdammter Ehrgeiz ! Für alles andere, vor allem für die Zwei-Sterne-Titel oder Tales-Coins, fand man im Internet geeignete Hilfen, wie man die mit vertretbarem Aufwand erlangen konnte.
  4. Anscheinend gehöre ich wieder zu den langsamen Spielern, obwohl ich jetzt nicht viel rumgetrödelt habe. Folgende Zeiten habe ich gebraucht: 1. Durchgang: 108:34:40 Stunden. Hier habe ich das Spiel normal gespielt mir alles angeschaut, keine Unterhaltungen oder Cutscenes geskippt und auch mit der Spielmachanik viel gemacht, also schonmal Rüstungen aufgewertet, Minispiele gespielt und was einem sonst so über den Weg lief. Der Durchgang war mit dem Endkampf beendet. 1.5. Durchgang: Spielzeit auf 132:14:15 Stunden erhöht. Ich habe nach dem ersten Durchgang den frischen Spielstand erneut geladen (man landet wieder vor dem Endgegner) und habe mir den Bonusdungeon vorgeknöpft und alle Trophäen geholt, die noch kein großes Grindung beinhalteten. Den Ladenlevel habe ich maximiert (lohnt sich vor allem für das NG+), alle Geoboard-Punkte gefunden und Tales-Münzen gefarmt (macht keinen Unterschied, ob man die im NG+ holt oder schon früher). Übrig blieben nur noch die 20 Millionen Gald, Level 200 und die Zwei-Sterne-Titel. Ich war am Ende bei Level 103 und 9000 Rangpunkten. 2. Durchgang: New Game+ war angesagt. Hierfür habe ich 31:42:27 Stunden gebraucht und habe storytechnisch fast alle Szenen geskippt und habe auch die Nebenquests vernachlässigt. Das komplette Durchspielen loht sich, da man erst im Bonusdungeon so richtig viel Erfahrung sammeln kann. Mit jedem Kampf bin ich quasi 1-2 Stufen aufgestiegen. Ich habe mir einen letzten Titel aufgespart und bin nach Erreichen von Level 200 auf eine Klasse-4-Insel gegangen und habe den Platinkampf dort bestriffen, um einen netten Platin-Screenshot zu bekommen. Am Ende standen dann 163:56:42 Stunden auf dem Spielzeitzähler! Es hat aber bis zum Ende Spaß gebracht!
  5. Ich glaube, in Spielständen wird auch der Benutzername mit gespeichert, so dass Trophäen deaktiviert werden, wenn es sich nicht um deinen eigenen Spielstand handelt. Bei einer eigenen Sicherheitskopie vom USB-Stick sollte es also funktionieren.
  6. Übrigens kam auch Tales of Berseria noch (zeitgleich) für die PS3 raus, aber halt nur in Japan. Deshalb ist es grafisch auch noch auf PS3-Stand. Erst der nächste Teil soll grafisch wieder eins drauf legen. Man kann gespannt sein.
  7. Was für ein Spiel!! Glückwunsch an beide Spieler für diese spannende Partie!
  8. Hier gibt es von mir wieder eine 2. Man kann Sachen verpassen, die man aber sehr einfach nachholen kann. Spielerisch ist es keine Herausforderung, was die Platin-Trophäe angeht. Da man ohne Guide schonmal etwas suchen muss, gebe ich statt der 1 eine 2.
  9. Ich finde das Spiel "sehr gut" und gebe daher 8 Punkte. Ich finde, es ist wirklich ein eigenständiges Spiel und die Story fügt sich gut in "Life is Strange" ein. Ich hatte Anfangs die Befürchtung, auch wegen des geringeren Umfangs, dass es nur ein mal eben so hinprogrammiertes Spiel sei, welches sich im Zuge von "Life is Strange" nochmal schnell auszahlen sollte. Aber dem ist nicht so, es hat mir doch sehr gut gefallen und spielte sich ganz eigenständig, auch wenn man viele Orte wiedererkannte. Im Gegensatz zu "Life is Strange" hat mich "Before the Storm" jedoch emotional nicht so stark gefesselt wie der Vorgänger. Das Spiel selbst ist wie gehabt eher anspruchslos was das Gameplay angeht (sogar weniger als der erste Teil, da es die Rückspulfunktion hier nicht gibt). Das Spiel zieht seinen Reiz ausschließlich aus der Story und der Tatsache, dass viele Entscheidungen sich unterschiedlich auf der Verlauf auswirken können. Tatsächlich fand ich die Bonusepisode der Deluxe-Edition sogar noch einen Tick emotionaler als die Hauptepisoden. Aber trotzdem hat mich das Spiel schon gefesselt und auch etwas mitgenommen, daher beschreibe ich es auch als "sehr gut". Nur "überragend" ist es jetzt nicht mehr. Außer im Preis/Leistungs-Verhältnis, denn für 4,99 im PSN-Sale kann man wirklich nichts falsch machen!
  10. Ich habe bis zur Platin-Trophäe 12:03:44 Stunden benötigt. Das Spiel skaliert sehr gut mit Life is Strange Teil 1, d.h. die Episodenlänge entspricht in etwa den LiS-Episoden. Folgende Zeiten habe ich mir notiert: 1. Episode: 3:56:28 2. Episode: 4:07:26 3. Episode: 3:38:54 Bonusepisode: 1:23:32 Für die Episoden 1-3 komme ich damit auf die oben angegebene Spieldauer, die Dauer der Bonusepisode habe ich für Interessierte hier nochmal mit angegeben, Trophäen gibt es hier jedoch keine, lediglich ein paar Sammelsachen, in diesem Falle 5 Polaroid-Fotos. Man kann das Spiel sicherlich auch deutlich schneller beenden, ich wollte jedoch zum einen die Fotos nur mit den Hinweisen aus dem Tagebuch selbst finden (ist mir in 25 von 30 Fällen geglückt) und das Spiel auch sonst genießen und habe mir alles angeschaut, was man sich so anschauen konnte, komplett ohne Guide. Die fehlenden 5 Fotos habe ich nach Ende der dritten Episode in wenigen Minuten nachholen können, diese Zeit ist in der Zeit für Episode 3 mit enthalten.
  11. Dem würde ich gern zustimmen. Ich bin jedes Mal auf's Neue erstaunt, wie gut doch die errechneten Durchschnittswerte miteinander vergleichbar sind und einigermaßen hinkommen. Und für sich selbst hat man eh schon oft Korrekturfaktoren im Kopf, die man auf einzelne Genres anwenden würde.
  12. Damit hätte ich z.B. ein Problem, da ich für PS3 und PS4 verschiedene Accounts nutze. Wenn ich jetzt munter die Plattformen wechsle und immer mal für ein Spiel abstimme, würde mir das bei der Hälfte der Spiele verboten werden. Das fände ich dann sehr schade.
  13. Ich gebe dem Spiel eine 2. Ich habe es ausschließlich auf "normal" gespielt und hatte keine Probleme. Mit Button-Smashing und hin und wieder mal einen Trank trinken oder Fähigkeiten einsetzen kommt man ganz gut durch. Auch der Boss Rush Mode war mit Level 65 (für die Fähigkeiten-Trophäe) auch überhaupt kein Problem mehr. Für echten Spielspaß würde ich den Schwierigkeitsgrad höher stellen. Dann würde man sicherlich mehr Feinheiten der Spielmechanik nutzen.
  14. Ich finde das Spiel "ganz gut" und vergebe daher eine 6. Am Anfang war das Spiel interessanter, es gab viel zu entdecken und es sieht schick aus und geht flott von der Hand. Dass man alle Welten 5 Mal durchspielen muss, war noch okay, da die Story dadurch mehr Facetten annimmt und die Story komplettiert wird. Aber die Motivation ging dadurch ein wenig herunter. Nach dem fünften Durchgang waren die restlichen Sachen dann eher mühsam: Alle Enden freispielen, X Mal die Endgegner besiegen, alle Kleinigkeiten zusammen suchen... Am Ende war ich dann doch froh, es durch zu haben, auch wenn man dem Spiel anmerkt, dass viel Liebe in die Entwicklung floss. Unter dem Strich kann ich es schon empfehlen, aber dann eher als Zeitvertreib mit leichtem Einstieg.
  15. Ich habe 49:11:56 Stunden gebraucht. Ich habe das Spiel zuerst auf "normal" ohne große Hilfen gespielt. Nachdem ich mit den fünf Charakteren die Hauptstory durch hatte, habe ich die fehlenden Sachen teilweise mit Guide nachgeholt. Ich habe aber keine Szenen übersprungen und hier und da auch gerne mal mit Alchemie experimentiert und nicht alles auf Zeit optimiert.
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