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Bewertet den Zeitaufwand für die Platin-Trophäe
Spyderman antwortete auf Nel0's Thema in: Borderlands
Ich habe mal mit 81-120 Stunden abgestimmt, kann aber nur schätzen, wie lange ich tatsächlich für das Hauptspiel gebraucht habe. Inklusive aller DLCs habe ich ungefähr 137 Stunden gebraucht. Davon entfielen 15 Stunden auf den Moxxi-DLC (3x 4 Stunden + ca 2,5 Stunden für die kleinen Arenen zusammen). Dabei habe ich sehr viel Glück gehabt, denn das Spiel ist mir kein Mal abgestürzt. Ansonsten kämen pro Absturz je 3,5 Stunden hinzu. Ich habe es auf der PS4 gespielt, aber die PS5 meiner Koop-Partnerin hat 120 Stunden gezählt. Den Moxxi-DLC habe ich allerdings offline und allein gespielt (mit ihrem Zweitaccount als Low-Level-Host, der nur in einer Ecke geparkt wurde). Am Ende habe ich nur die Trophäen synchronisiert und die Spielstände nicht fortgeführt. Daher kommen zu den protokollierten 120 Stunden die rund 15 für Moxxi hinzu. Für das wiederholte Spielen der Knoxx-DLC-Hauptmissionen mit einem Low-Level-Zweitaccount huckepack auf einem Level-69-Charakter, um Crawmerax später auf Level 64 zu bekämpfen (statt 72), habe ich nochmal 2,5 Stunden alleine gespielt, die ebenfalls zu den 120 Stunden hinzu gerechnet werden müssen. Bis dahin wurde das Hauptspiel 2x komplett durchgespielt (PT1 bis PT2.5) und der Zombie-DLC auf PT2.5 zum weiter leveln. Die letzten 8 bis 10 Level wurden dann nochmal in PT2.5 im letzten Level des Hauptspiels in rund zwei Stunden gefarmt. Danach ging es auf PT1 nochmal zusammen durch die Knoxx- und Claptrap-DLCs. Der Claptrap-DLC war nicht soo lang, das Farmen am Ende am Endboss hat vielleicht nochmal 2-3 Stunden gedauert. Zu zweit geht das aber recht zügig, wenn man sich direkt vor die Öffnung des Bosses stellt. Wer mehr Spielspaß und besseren Loot sucht, wird die zwei letzten DLCs sicher in PT2.5 angehen und dann deutlich länger dafür brauchen. -
Bewertet das Spiel bzw. den Spielspaß
Spyderman antwortete auf dukenukemforever's Thema in: Borderlands
Ich finde das Spiel "gut" und bewerte es mit einer 7. Ich habe leider zuerst mit meiner Koop-Partnerin Borderlands 3 gespielt (und mit einer 9 bewertet), und sie war jetzt vom ersten Teil ziemlich verärgert, weil das Gameplay in Teil 3 halt soviel besser ist. Sie hatte Probleme mit dem Springen und landete oft mal in Lücken, z.B. neben einer Treppe, aus der sie nicht mehr heraus kam. Dann musste ich in solchen Fällen die Karte wechseln, damit sie wieder "befreit" wurde. Außerdem fand sie die Drop-Rate der legendären Gegenstände zu niedrig. Ich selbst fand das Spiel aber tatsächlich meiner Bewertung entsprechend gut, kam etwas besser zuerecht und fand nur die Farbpalette etwas farbarm. Die Gegnervielfalt hätte auch besser sein können. Trotzdem bot aber auch schon Teil 1 mit seiner Loot-Mechanik und der einsteigerfreundlichen Bedienung die Essenz der Spielereihe. Die DLCs würde ich hingegen nochmal getrennt betrachten: Der Moxxi-DLC bringt keinen Spaß, wenn man auf die Trophäen aus ist. Rein vom Spielspaß her sind sie okay, um den zusätzlichen Skillpunkt mitzunehmen, aber die großen Arenen hätte man sich sparen können bzw. nicht für Trophäen relevant machen dürfen. So war es eine nervige Pflichtübung. Die Zombie- und Knoxx-DLCs fand ich hingegen ganz unterhaltsam. Beim Knoxx-DLC war meine Koop-Partnerin von den Fahrten etwas genervt, weil sie halt die meiste Zeit nur alle 3 Sekunden in die Luft geschossen hat und sonst nicht viel machen konnte, bis wir am Ziel waren. Trotzdem waren z.B. die Fahrten über die Rampen oder durch den Looping schon irgendwie cool. Crawmerax war für sie Frustration und Schimpfworte pur, für mich war er eher eine Herausforderung und Optimierungsgrund, bis alles so weit vorbereitet war, dass auch er besiegt werden konnte. Im Claptrap-DLC hätte man sich die letzten Sammeltrophäen auch sparen können. Bis dahin war der DLC aber auch sehr spaßig. Einmal wurde der Spielspaß getrübt, als das Spiel beim Speichern abstürzte. Bei mir war noch alles okay, aber ihr Spielstand war kaputt und wurde automatisch gelöscht. Hätte sie nicht noch ein Cloud-Backup vom Vortag gehabt, hätte es ein Donnerwetter gegeben. So habe ich dann für sie die letzten 2-3 Stunden mit ihrem Account nochmal nachgespielt, bis wir wieder auf gleichem Stand waren und zusammen weiter spielen konnten. Regelmäßige Backups sind also empfohlen. -
Ich zaudere ein wenig mit der Bewertung. Das Hauptspiel ist leichter als gedacht. Man kann es ganz gut zusammen im Koop-Mode spielen und hat wenig Probleme, sofern man immer die (Neben)Mission macht, die gerade am einfachsten ist. So bleibt man immer gut gelevelt. Von daher würde ich beim Hauptspiel zur 4 tendieren. Ich habe aber auch die DLCs gespielt, und da man hier nur wenige Leute mit DLC-Bewertung sieht, möchte ich die hier mal dokumentieren: Der Moxxi-DLC gilt als sehr schwer, weil er akut absturzgefährdet ist und man zwischendrin nicht speichern kann. Ich hatte jedoch Glück und hatte hier keine Abstürze. Allerdings habe ich pro großer Arena ca 4 Stunden gebraucht, und in den letzten zwei Runden (von 20) fingen meine Hände schon etwas an, zu zittern. Darüber hinaus habe ich sehr viel Recherche aufgewendet und alles gemacht, damit die Konsole (nur für den DLC auf PS5 gewechselt) nicht an ihre Grenzen kommt. Der Knoxx-DLC ist ebenfalls sehr schwierig, da Crawmerax kein leichter Gegner ist. Ich hatte jetzt keine manipulierte Ausrüstung oder High-End-Waffen von einem Freund bekommen, daher bin ich mit dem Besten, was ich hatte, in den Kampf gegangen. Zu zweit haben wir es trotzdem in PT1 nicht geschafft, so dass ich auch hier tricksen musste und zusätzlich mit einem weiteren Account auf niedrigem Level als Host in den Kampf gegangen bin. So war Crawmerax nach drei Versuchen dann doch Geschichte. Die Vorbereitung dafür war aber halt nicht ohne. Nur den Zombie-DLC haben wir in PT2.5 gespielt, die anderen auf PT1. Für die DLCs würde ich daher mit einer 6 stimmen. Daher, und weil das Hauptspiel ohne Spielen der Nebenmissionen auch schnell sehr schwer werden kann, stimme ich am Ende mit einer 5.
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Ich suche mit meiner Mitspielerin (beide Level 69, Mordecai und Lilith) nach Helfern für Crawmerax für die PS4 GOTY-Version. Die olle Krabbe sorgt aktuell noch für jede Menge Frust. EDIT: Doch noch geschafft mit einem Zweitaccount unter Level 50 als Host.
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Für alle, die sich über die großen Zeitdiskrepanzen bei der Spieldauer auf PSNProfiles und Co wundern, hier nochmal ein Hinweis von der KI. Damit kann sich jeder selbst ausrechnen, wie lange er für die Platin-Trophäe braucht, abhängig davon, ob man das Spiel "spielt" oder "abarbeitet": Der "Trophy-Rush" (Unter 5 Stunden) Um diese Zeit zu erreichen, wird das Spiel nicht gespielt, sondern „abgearbeitet“. Die Strategie sieht so aus: Insel-Hopping: Man baut nur das absolute Minimum, um die nächste Insel freizuschalten. Sobald der Balken voll ist, wird sofort gewechselt, um Zeit zu sparen. Muster-Spamming: Man nutzt keine Strategie, sondern auswendig gelernte Cluster (z. B. alle Häuser eng um einen Zirkus/Brunnen), ohne Rücksicht auf die Optik oder zukünftigen Platz. Oft von Leuten benutzt, die das Spiel vorher schon auf dem PC oder einer anderen Konsole viele Stunden gespielt haben. Gebäude-Müll: Für die „1.000 Gebäude“-Trophäe werden am Ende eines Runs alle restlichen Gebäude einfach wahllos ins Wasser oder auf Berge geworfen, um den Zähler in Sekunden hochzutreiben. Neustart bei Pech: Wenn die Gebäude-Auswahl am Anfang nicht perfekt ist, wird sofort neu gestartet, statt das Beste daraus zu machen. Das "richtige" Spiel (10 bis 15+ Stunden) So entspricht es der eigentlichen Spielmechanik: Maximierung: Jede Insel wird als Puzzle betrachtet. Man zieht erst weiter, wenn der Platz wirklich verbraucht ist oder man keine Punkte mehr generieren kann. Zukunftsplanung: Man hält Flächen für Gebäude frei, die man erst viel später bekommt (z. B. Platz für das Goldminen-Viertel oder den Tempel). Lernkurve: Man liest die Beschreibungen, versteht die Synergien selbst und experimentiert mit der Platzierung. Genuss: Die entspannte Musik und das minimalistische Design werden wahrgenommen; das Bauen erfolgt mit einer gewissen Ästhetik. Fazit: Die 2-5 Stunden sind ein technischer Wert für Leute, die das Spiel als reine „Platin-Aufgabe“ sehen. 10 bis 15 Stunden sind die reale Zeit für einen Spieler, der das System meistert und eine Insel erst dann verlässt, wenn er das Maximum herausgeholt hat.
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Bewertet die Schwierigkeit der Platin-Trophäe
Spyderman antwortete auf MarcelGK's Thema in: Astro's Playroom
Von mir gibt es auch die 2. Die versteckten Bots für die 100% sind ohne Guide nicht zu finden. Ebenso muss man nachschauen, wie man einige andere Trophäen für unübliche Aktionen bekommt. Davon abgesehen ist aber eigentlich alles ganz gut zu schaffen, auch wenn man sehr entspannt spielt. Nur für die Speedrun-Trophäe muss man ein wenig üben, aber auch das ist nach ein paar Anläufen kein Hexenwerk. -
Bewertet das Spiel bzw. den Spielspaß
Spyderman antwortete auf MarcelGK's Thema in: Astro's Playroom
Ich fand das Spiel "sehr gut" und vergebe dafür 8 Punkte. Es ist total niedlich gemacht, technisch brilliant, wie alle Funktionen des Controllers genutzt werden und die Animationen sind toll. Außerdem ist es eine wunderbare, nostalgische Reise durch die Playstation-Vergangenheit. Eine höhere Note vergebe ich hier nicht, weil es emotional nicht so sehr fesselt, wie manch andere Spiele. Und es ist "nur" ein Jump'n'run, also nicht mein liebstes Genre. Trotzdem würde ich es jedem PS5-Einsteiger empfehlen!! -
Bewertet den Zeitaufwand der Platin-Trophäe
Spyderman antwortete auf MarcelGK's Thema in: Astro's Playroom
Ich habe das Spiel auf 100% gespielt und die PS5 zeigt 3 Stunden an. Vermutlich sind es eher abgerundete 3,9 Stunden, vorgekommen ist es mir eher wie 5 Stunden. Es ist also schwer zu sagen, wie genau die PS5 da die Spielzeit berechnet. -
[Ergebnis] Gewinner unsere GOTY-Gewinnspiels
Spyderman antwortete auf glupi74's Thema in: Ankündigungen
Ach verdammt, ich habe mich beim Release-Datum von Hollow Night verguckt und eine falsche Reihenfolge abgegeben. Dann gibt es halt kein Abzeichen diesmal. -
Von mir bekommt das Spiel eine 8, denn ich finde es "sehr gut". Besonders positiv finde ich die kurze Spieldauer, das entspannte Gameplay, dass die Bosse gut lesbar sind und nicht 100% perfektes Timing erfordern und die Rätsel selbst, die wirklich das Maximum aus der Spielmechanik heraus holen. Sowas habe ich in der Form noch nicht gespielt, deshalb empfand ich es als sehr innovativ und hatte richtig Freude daran. Die Rätsel erstreckten sich zudem oft über einen überschaubaren Spielbereich, so dass man die Situation meist noch gut analysieren konnte.
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Ich bewerte mit einer 3, habe komplett ohne Guide gespielt, kann mir aber auch höhrere Wertungen vorstellen, denn für einige Rätsel musste man echt zwei Mal um die Ecke denken. Zum Glück hatte ich fast immer recht schnell die passende Idee oder kam nach etwas rumlaufen drauf. Sonst wäre ich auch auf eine 4 oder 5 gegangen. Nur beim letzten Symbolrätsel kam ich nur durch Ausprobieren weiter, aber man muss auch mal Glück haben. Auch die verpassten Vorfahren warn schnell gefunden, wenn man nur weiß, welche Checkpoints man dafür laden muss (das habe ich am Ende dann doch nachgeschlagen).
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Ich habe das Spiel ohne Guide gespielt, kam wirklich sehr gut voran und brauchte am Ende 5:43 Stunden. Dementsprechend habe ich mit 6-10 Stunden gevotet. Davon entfielen 9 Minuten auf zwei verpasste Vorfahren, deren Checkpoints ich im Guide danach nachgeschlagen habe. Gesucht und gefunden habe ich sie an der Stelle dann selbst nochmal. Da ich wirklich kaum Zeit liegen gelassen habe, kann ich mir Zeiten von 3 Stunden kaum vorstellen. Selbst mit Komplettlösung nicht.
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Wahl zum "Trophies.de Game of the Year 2025"
Spyderman antwortete auf glupi74's Thema in: Ankündigungen
Platz 1: X-Out: Resurfaced Platz 2: Trails in the Sky: 1st Chapter Platz 3: The Legend of Heroes: Trails through Daybreak II -
Ich fand das Spiel wirklich "sehr gut" und gebe daher eine 8. Besonders gefallen hat mir, dass das Spiel meine Erwartungen so gar nicht erfüllt hat, denn ich hatte mich darüber im Vorwege nicht informiert und war davon ausgegangen, dass man einfach als Katze in einer Stadt irgendwelche Abenteuer erlebt. Dass da aber dieses Szenario kommt, kam sehr unerwartet und es hat mich total abgeholt. Man muss auch kein Katzenmensch sein, um daran Gefallen zu finden.
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1. Durchgang: 10:27:02 Stunden. Dabei habe ich das Spiel komplett ohne Hilfen gespielt und habe auch alle Sammelsachen selbst gefunden. Das kostet dann natürlich etwas Zeit, denn die gründliche Erkundung der Gegend kann schon etwas dauern. Nur drei Skill-Trophäen plus Speedrun blieben am Ende übrig. 2. Durchgang: weiter gespielt bis 12:01:01 und die drei Skill-Trophies geholt, also 2x durch die Zurks rennen und nicht von den Drohnen entdeckt werden. 3. Durchgang: Speedrun mit offiziellen 1:45:05 Stunden. Diese Zeit würde ich aber locker verdoppeln, denn mit Video pausiert man sein Spiel, schaut sich zuerst eine kurze Passage an und spielt diese dann nach. Ich habe sogar öfter meinen Spielstand gesichert, um neu zu laden, wenn ich öfter gestorben bin, da die Zeit schon recht knapp bemessen ist. Ich wäre hier also realistisch betrachtet eher bei 4+ Stunden, da darf man sich nichts vor machen. In Summe komme ich also auf ca 16-17 Stunden.
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Ich bewerte das Spiel mit einer 5. Die Trophäe "Can't Cat-ch Me" ("Mich kriegst du nicht") war schon sehr herausfordernd. Ich habe etliche Anläufe gebraucht, bis mich diese blöden Viecher mal komplett verfehlt haben. Auch der 2-Stunden-Speedrun wäre ohne Video oder Pause-Möglichkeit nicht zu schaffen. Und zuletzt war "Pacifist" auch nicht ohne, wenn auch etwas leichter als "Can't Cat-ch Me". Auf Grund dieser Trophäen bewerte ich die Schwierigkeit also mit "mittel", denn schließlich soll ja die schwierigste Trophäe ausschlaggebend sein, und die ist bei mir keine 2 oder 3.... Der Rest des Spiels war sehr entspannt. Man kann mit etwas Geduld alles alleine heraus finden.
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Für dieses Spiel ohne Forum würde ich gerne mal die Bewertungen für künftige Interessenten ablegen: 1.) Zeitaufwand Ich habe das Spiel morgens zum ersten Mal gestartet und nachmittags platiniert. Es ist mein erstes PS5-Spiel und die Konsole zeigt mir 5 Stunden an. Auf PSNProfiles wird es mit knapp 5:01 Stunden angezeigt. Es dürften in Wahrheit wohl so um die 5:15 Stunden sein, da der erste Level da ja noch nicht mitgerechnet wird und ich dafür auch 2-3 Anläufe brauchte (bis die erste Trophäe erschien). Spielpausen hatte ich keine eingelegt. 2.) Spielspaß Das Spiel ist immer noch sehr fetzig! Die Musik von Chris Hülsbeck ist nach wie vor klasse und die Lernkurve ist fair. Von Durchgang zu Durchgang bin ich weiter gekommen und nach ca 1,5 Stunden sah ich zum ersten Mal den Abspann. Danach habe ich ein paar waffenspezifische Trophäen geholt und anschließend den Mirror-Mode gestartet, welcher doch echt ungewohnt ist! Allerdings war der nach der ganzen Vorarbeit auch schnell geschafft. Grinding ist dann noch für die Trophäen erforderlich, wo man in Level 7 und 8 die Sonnen mit dem Flammenwerfer abschießen und in Level 3 und 4 die Schlangen in den Tod manövrieren muss. Hier muss man erstmal wieder in die entsprechenden Level kommen und direkt davor evtl. die passende Waffe ausrüsten. Den 2-Player-Mode kann man zum Glück auch alleine mit zwei Controllern spielen. Alles in allem war es eine herausfordernde aber machbare Retro-Erfahrung und vom Spielspaß her eine gute 7. 3) Schwierigkeit Die Schwierigkeit bewerte ich mit einer 5. Das Spiel ist nicht einfach, von überall her fliegen Schüsse auf einen zu und einige Bosse muss man erstmal lernen und scheitern, bevor man die Lösung dafür findet. Die Anleitung der Collector's Edition habe ich erst hinterher gelesen. Allerdings sind die Tipps darin auch nur bedingt richtig. Einiges habe ich anders gelöst. Es ist zwar nett, dass es Cheat-Möglichkeiten gibt. Allerdings deaktivieren diese die Trophäen (mit Ausnahme der erforderlichen "Cheater"-Trophäe). Zur Schwierigkeit muss ich sagen, dass ich das Spiel damals vor 35 Jahren schon auf C64 und Amiga öfter durchgespielt habe. Es unterscheidet sich aber in Details von den alten Versionen, so dass einige Taktiken nicht mehr funktionieren. Trotzdem fühlt man sich als Veteran gleich wieder zuhause. Und man kann die U-Boote dem eigenen Spielstil entsprechend wunderbar anpassen, was für mich auch viel vom Reiz ausmacht! Für Spieler ohne gutes peripheres Sehfeld oder welche, die die Übersicht leicht verlieren, würde ich die Schwierigkeit auch höher ansetzen. Allerdings ist es nie unfair und man lernt wirklich gut hinzu. Nach den ersten 1-2 Leveln hat man auch meist genug Punkte angesammelt, um sich ausreichend Schiffe zu kaufen, damit man auch mal ein Leben verlieren kann. So wird es nach hinten heraus leichter, wenn man mit 5-6 Schiffen unterwegs ist (oder nur 3-4, aber dafür stärker bewaffnet). Das erste Level beginnt man nämlich nur mit einem Leben, was die gefühlte Schwierigkeit etwas erhöht und bei einer Kollision mit dem Hintergrund zum Game Over führt. Fazit: Eine gelungene Reise ins Jahr 1990 und ein buntes, actionreiches Spektakel, das auch heute noch spieleswert ist! Der 2-Spieler-Mode könnte sogar noch mehr Potenzial bieten, wenn man einen passenden Couch-Coop-Partner hat.
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Für dieses Spiel ohne Forum würde ich gerne mal die Bewertungen für künftige Interessenten ablegen: 1.) Zeitaufwand Ich habe gleich mit dem ersten Durchgang versucht, möglichst viele Punkte zu bekommen und habe auch die punkterelevanten Trophäen dafür eingesammelt. Zwischendrin kamen auch die meisten anderen Trophäen von allein. Als ich über 20.000 Punkte kam, habe ich das Spiel abgebrochen und die verbliebenen Trophäen in Angriff genommen, was die zwei Speedrun-Trophäen beinhaltete, die für genau 100 Punkte und die für 1000 Punkte ohne mehr als 6 Inventargegenstände zu besitzen. Danach habe ich noch etwas über 20x ein neues Spiel begonnen, um 30 Inseln erkundet zu haben und hatte dann Platin. Die ganzen Trophäen nach dem ersten langen Durchgang benötigten vielleicht 10-20 Minuten Extrazeit, waren also wirklich schnell nachzuholen. In Summe habe ich trotzdem 15:57:47 Stunden benötigt! Alleine für das Setzen von 1000 Gebäuden und Erlangen von 20k Punkten, braucht man schon so seine Zeit, weshalb ich die 5 Stunden aus einem öffentlichen Trophy-Guide für Wunschdenken halte. 2.) Spielspaß Das Spiel ist echt sehr kurzweilig und bringt Spaß! Wer gerne optimiert und ein wenig grübelt (aber alles ohne Zeitdruck) und Spaß an Aufbauspielen hat (und wie in diesem Falle mit einem sehr einfachen und übersichtlichen Spiel), der wird hier seine helle Freude haben! Ich wurde vom guten Metacritic-Score in Verbindung mit den niedrigen Preis gelockt und habe es nicht bereut. Außerdem eignet es sich für alle Altersgruppen. Ich könnte das Spiel jetzt sogar noch weiter spielen und gebe daher eine gute 7. 3) Schwierigkeit Die Schwierigkeit bewerte ich mit einer 2. Das Spiel ist wirklich einfach, wenn man einen Blick auf die Punktewerte und die Wechselwirkungen zwischen einzelnen Gebäuden berücksichtigt. Und selbst ohne großes Talent muss man nur immer wieder neu beginnen, um die erforderlichen Punkte irgendwann zusammen zu haben. Oft lohnt es sich auch, einzelne Bauplätze frei zu lassen und Schlüsselgebäude (z.B. Tempel oder Zirkus) erst zu setzen, wenn drumherum alle "Punkte-Booster-Gebäude" platziert sind. So kann man auch Gebäudewerte über 200 erzielen. Fazit: Für den Preis im Sale ist das Spiel ein No-Brainer und ein toller Zeitvertreib für entspannte Stunden!
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Für dieses Spiel ohne Forum würde ich gerne mal die Bewertungen für künftige Interessenten ablegen: 1.) Zeitaufwand Man braucht knapp 2 Durchgänge für das Spiel. Den ersten, um es durchzuspielen, den zweiten zum grinden und weil dort noch weitere benötigte Persona im NG+ freigeschaltet werden 1. Durchgang: ca 42 Stunden 2. Durchgang: Bis ca 5 Missionen vor den Finalboss gespielt. Dann hatte ich alle Level voll und habe leichte Missionen gespielt, um Geld zu farmen und Persona zu fusionieren. Gesamtspielzeit: 62:54 Stunden! 2.) Spielspaß Das Spiel gringt schon Spaß, die Missionen gehen flott von der Hand und die Charaktere sind sympathisch wie immer. Allerdings ist das Spiel storymäßig nicht so tief wie die anderen Teile, eher schon fast casual-mäßig. Aber eben auch gut etwas, wo man mal abends gut ein paar Missionen spielen kann, ohne zwischendrin aus der Story raus zu kommen. Ich finde das Spiel also gut und gebe eine 7. 3) Schwierigkeit Die Schwierigkeit bewerte ich mit einer 3. Das Spiel ist wirklich einfach, wenn man die wesentlichen Mechaniken, die einem das Spiel beibringt, auch nutzt. Im ersten Durchgang hatte ich noch auf "normal" gespielt und musste nur 2-3 Mal eine Mission wiederholen, um dort alle drei Sterne zu bekommen. Den zweiten Durchgang habe ich auf "schwer" begonnen. Allerdings war auch das mit der Erfahrung aus dem ersten Durchgang ein Spaziergang. Gefühlt kam lediglich "Friendly Fire" hinzu. Das gab es auf "normal" nicht. Auf welchem Schwierigkeitsgrad man das Spiel durchspielt, ist jedoch egal. Daher kann man es sich auf Wunsch noch einfacher machen. Auch ist es kaum wichtig, welche Charaktere man zum Spielen benutzt. Figuren mit hoher Reichweite machen es etwas einfacher, aber jede Mission ist eigentlich mit jeder Figurenkombination gut lösbar. Fazit: Wer die Persona-Reihe mag, kann hier fast bedenkenlos zugreifen. Wer überhaupt keine Denk-/Taktikspiele mag, sollte mal ein Let's Play schauen. Im Vergleich zu XCOM & Co ist es aber sehr übersichtlich und einsteigerfreundlich.
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Bewertet die Schwierigkeit der Platin-Trophäe
Spyderman antwortete auf BLUBb007's Thema in: Steins Gate My Darling's Embrace
Ich schließe mich der obigen Meinung an und vergebe ebenfalls eine 2. Für alle Mails sollte man einen Guide verwenden (daher auch mind. eine 2 in der Schwierigkeit), aber schwierig ist ansonsten gar nichts an dem Spiel. Aber man liest das Teil ja auch für die Story und nicht für die Herausforderung. -
Bewertet den Zeitaufwand der Platin-Trophäe
Spyderman antwortete auf BLUBb007's Thema in: Steins Gate My Darling's Embrace
Ich habe in Summe 25:18 Stunden gebraucht: 1. Durchgang ohne jegliche Hilfen: Kurisu-Ende bis 6:35 2. Eine gute halbe Stunde, um nochmal alles für die nächsten Enden mit Guide vorzubereiten (Saves anlegen) bis 7:06 3. Durchgang für Moekas Ende bis 9:39 4. Durchgang für Faris Ende bis 12:43 5. Durchgang für Lukas Ende bis 15:51 6. Durchgang für Suzuhas Ende bis 19:04 7. Durchgang für Mayuris Ende bis 23:53 8. Cleanup: Saves gezielt laden und verpasste Mails lesen und verbleibende Trophäen holen bis 25:18 Man schafft also den ersten Durchgang in ca 6,5 Stunden. Wenn man dann am Verzeigungspunkt neu lädt, dauert jeder weitere Durchgang gute 3 Stunden. Außer der für Mayuri, der dauert nochmal 5 Stunden, ist dadurch aber auch etwas länger. -
Bewertet das Spiel bzw. den Spielspaß
Spyderman antwortete auf BLUBb007's Thema in: Steins Gate My Darling's Embrace
Ich gebe dem Spiel eine 7, denn ich fand es "gut". Ich habe es komplett gelesen und wurde dabei gut unterhalten. Es ist jetzt nicht mit den zwei Vorgängern vergleichbar, denn es ist eher eine leichte Story und weniger spannend. Trotzdem für Fans empfehlenswert. -
Von mir bekommt das Spiel auch eine 8, denn es ist wirklich "sehr gut". Von der Story her kann es mit Spielen von Quantic Dreams mithalten ("Heavy Rain" & Co). Ich kann jedem nur empfehlen, sich nicht vorher über das Spiel zu informieren und es eigenständig zu erkunden. Es lohnt sich!! Die Vertonung fand ich auch sehr gelungen. Die Sprecher waren so gewählt, dass man sich mit den verschiedenen Dialekten tatsächlich wie in einer Parallelwelt vorkam (in der das Spiel spielt). Die deutschen Texte waren durch die Bank weg gut und quasi fehlerfrei. Am Anfang war ich mir nicht sicher, ob mir der Stil zusagt oder was ich davon halten soll. Aber man hat sich da nach 5 Minuten dran gewöhnt und dann ist man mittendrin! Auch das Skill- und Gedankensystem hat sich nach und nach selbst erklärt. Genervt haben lediglich die vielen Abstürze auf der PS4 (war aber noch im akzeptablen Rahmen; nach einem Absturz konnte man immer weiter spielen) und einige Trophöen. Aber die Trophäen sollten hier für den Spielspaß mal keine Rolle spielen.
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Bewertet den Zeitaufwand der Platin-Trophäe
Spyderman antwortete auf MarcelGK's Thema in: Disco Elysium
Ich habe die folgenden Zeiten benötigt: 1. Durchgang: Komplett ohne Hilfen einfach drauf los gespielt (normale Schwierigkeit), weil das Spiel es einfach wert ist! Dabei auch alle Texte gelesen, für die ich mich entschieden habe und viel Spaß gehabt und alle Rätsel selbst gelöst. Am Ende war ich bei 43:10 Stunden. Trophy-Jagd: Hier habe ich mit den Spielständen des ersten Durchgangs Trophäen geholt, die ich damit gut einsammeln konnte. Am Ende kam ich bei insgesamt 47:59 Stunden raus. 2. Durchgang: Das war der Hardcore-Durchgang. Es fehlten noch 3 Gesinnungs-Quests (im ersten Durchgang hatte ich leider nur einen Gedanken in der 3. Nacht bekommen) übrig sowie diverse "Erwähne X Mal..."-Trophäen und ein paar aufwendigere. Als das endlich geschafft war, stand der Zähler letztendlich bei 73:20 Stunden! Dabei ist mir das Spiel unzählige Male abgestürzt, gerne nach einer längeren Spielphase oder wenn ich gerade speichern wollte. Aber es gab keine wiederholten Abstürze an der gleichen Stelle. Könnte also sein, dass mit der Zeit der RAM-Speicher voll lief und nach einem Neustart wieder etwas frei war. Nervig, aber handhabbar. Ich habe vor diversen Proben auch öfter mal neuladen müssen und habe zwischendrin in Guides gestöbert. -
Bewertet die Schwierigkeit der Platin-Trophäe
Spyderman antwortete auf MarcelGK's Thema in: Disco Elysium
Ich vergebe eine 3, basierend auf den anderen Spielen, die ich bisher so bewertet habe. Bei der Begründung schließe ich mich meinen Vorrednern an: Man muss halt oft speichern, erst recht vor wichtigen Proben. Gemein sind an dem Spiel die verstecken Proben, denn wenn man z.B. zu wenige Punkte in bestimmten Bereichen hat, erscheinen manche Dialogoptionen, die in Guides und Roadmaps erwähnt werden, gar nicht erst und man geht von einem Bug aus. Was man genau z.B. für den Hobocop braucht, damit man die Option erhält, im Müllcontainer zu schlafen, steht nirgendwo geschrieben. Deshalb lohnt es sich auch immer, 3-4 Skill-Punkte in Reserve zu halten, falls man irgendwo mal rumprobieren muss. Abgesehen davon ist das Spiel selbst sehr gut ohne jegliche Hilfen zu schaffen und für die restlichen Trophäen braucht es zwingend einen Guide.