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glupi74

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  1. In etwa das halbe Spiel, so 10 h würde ich sagen.
  2. Schön, dass das mit ME3 und den 100% Bereitschaft gut geklappt hat. Ich konnte zu dem Zeitpunkt, an dem ich das Spiel gespielt habe, gottseidank noch die Optionen auf der Homepage nutzen, somit war das kann großes Problem. Ich hatte dann Probleme mit Master and Commander, das einfach nicht kommen wollte, obwohl ich praktische alle im Spiel möglichen Allies auf meiner Seite hatte. Erst nach dem Upgrade mit dem zusätzlichen Ende hat es dann funktioniert. Bei AC Liberation HD bin ich ähnlicher Meinung wie @Schlauschaf. Ich habe das Spiel erst kürzlich in der PS4 Version gespielt und wurde wie bei der HD-Version auf der PS3 gut unterhalten. Aber Geschmäcker sind verschieden und von daher ist es auch voll ok, wenn du das anders siehst. Bei Fata Morgana bin ich ja dann auf deinen Gesamteindruck gespannt, und wie die zwei Damen mit ihren etwas gegensätzlichen Meinungen zum Spiel darauf reagieren werden.
  3. Diesmal habe ich es etwas zeitnaher geschafft. Glückwunsch zu deinen Erfolgen! Flappy Goat war auch mein Nemesis in Goat Simulator. Es hat ewig gedauert, bis ich die dämliche Ziege endlich durch das 10. Tor gebracht habe, aber dann war wenigstens die Freude über Platin groß. Die DLCs fand ich alle recht gut, wobei ich gegen Ende hin von der Ziege schon ein bisschen übersättigt war. Ich bin mir daher auch noch nicht sicher, ob ich mir den zweiten aka dritten Teil auch gönnen werde. Wahrscheinlich mal bei einem Sale. Die beiden Monster ACs hast du ja auch weitergespielt. Ich fand Odyssey aufgrund des Settings im alten Griechenland gut gelungen. Die Qualität des Quests schwankte zwar, aber insgesamt war ich mit dem Titel sehr zufrieden. AC Valhalla hat dem Ganzen ja in punkto Umfang noch etwas draufgesetzt. Da ich erst etwa ein Jahr nach Release begonnen habe, habe ich das Hauptspiel und fast alle DLCs in einem Rutsch gespielt. Das war teilweise dann fast ein bisschen zuviel, aber alles in allem fand ich auch AC Valhalla sehr gut. Ein paar Gratis-DLC weniger hätten es auch getan, aber einem geschenkten Gaul schaut man ja bekanntlich nicht ins Maul. Deliver Us the Moon hört sich interessant an. Das werde ich in meine Liste der PS+ Extra Spiele für mein Projekt nehmen. Mal schauen, ob es auch drankommt. Bis zum nächsten Update!
  4. Vielen Dank für das Lob! Für Katzenfreunde oder Leute, die Katzen generell mögen, liefert das Spiel schon recht viel "Fanservice". Das ist sicherlich kein Genre für jede/jeden. Wobei hier auch die Unterschiede zwischen den einzelnen Spielen sowohl vom Umfang als auch von der Qualität her schon recht groß sein können. Solltest du mal dennoch Lust bekommen, könntest du zum Reinschnuppern "In Rays of the Light" probieren (jeanne hat da in ihrem Projekt dazu etwas geschrieben). Das ist kurz aber doch gut gemacht. Solltest du wider Erwarten Lust auf mehr bekommen, kann ich dir meine beiden Favoriten "Everybody's Gone To The Rapture" und "The Solus Projekt" ans Herz legen. Erstgenanntes ist ein klassischer Walking Simulator von den Miterfinderns des Genres, The Chinese Room (Dear Esther). The Solus Project ist ein Walking Simulator mit einem zu Beginn recht harten Survival-Aspekt, bei dem man ein riesiges Areal erkunden muss, um nach einem Abstuzr auf einem fremden Planeten aus den Trümmern seines Raumschiffs eine Sendestation zu bauen, um Kontakt mit dem Mutterschiff aufzubauen. Das Spiel ist für einen Walking Simulator sehr lang, machte mir aber sehr viel Spass. Ja, es ist nicht so lang. Wenn man etwas Frustpotenzial mitbringt und regelmäßig die Saves in die Cloud ladet, könnte man das Spiel auch in rund 10 bis 15 Stunden (je nach Anzahl der Tode und Reloads) schaffen. Nochmals vielen Dank! Ich finde, das ist eine gute Einleitung, wenn man ein bisschen etwas zu de Entwicklern schreibt. Manchmal stößt man da wie bei The Astronauts und ihren realen Vorbildern aus Polen für die Orte in Ethan Carter auf interessante Aspekte.
  5. Verstehe die Aufregung nicht, ich hätte mich auch so entschieden.
  6. Das wäre ein guter Monat. Wobei ich mir ME vermutlich nicht nochmal antun werde. Es ist von der Story her top aber vor allem der erste Teil ist gameplaytechnisch nicht so toll gealtert.
  7. Ich würde vorschlagen, dass das Spiel zuerst an @CM_Chris geht, da ich das Spiel dann auf kurzem Weg in Graz an @x_jeanne_x weitergeben kann, falls das immer noch der Plan ist.
  8. Von mir aus können wir ruhig warten, da ich gerade an Death Stranding dran bin und das meine 200. Platin werden sollte.
  9. Ich habe ja hier in letzter Zeit mit Abwesenheit geglänzt, was eigentlich nicht ok ist, nachdem in deinem Projekt ja immer was los ist, das man kommentieren könnte. Zunächst einmal mit einiger Verspätung Glückwunsch zum AC Platinregen! Das war ja fast eine Überdosis an AC und dann auch noch die einzelnen bangen Momente mit den spät ploppenden Trophäen. Ich wär da schon ordentlich nervös geworden. Nachdem du aktuell AC Odyssey doch noch durchziehst, hast du offensichtlich auch noch nicht genug vom Franchise. Ich habe aktuell alle Hauptteile einmal platiniert, AC Liberation sogar zweimal (aber auch nur deswegen, weil es bei Seasonpass von Valhalla dabei war). Abgesehen davon reicht mir aber eine Version. AC Valhalla habe ich inzwischen auch durch. Zumindest vorerst, da kommt ja Anfang noch ein letzter DLC. Trotz der unzähligen Punkte auf der Map und den vielen DLCs hatte ich eigentlich weitgehend meinen Spass damit. Auch wenn die Challenges zum Teil schon ein PITA (copyright jeanne) waren. Und ja: In deinen Updates findne sich soviele Spiele, die ich selbst gespielt oder selbst spielen möchte, dass ich gar nicht weiß, was ich da alles schreiben soll. Ich konzentriere mich daher auf Sachen, die ich erst vor kurzem gespielt habe. Das ist zwar eigentlich auch schon eine Weile her, aber da es unsere Tochter immer wieder spielt, ist die Erinnerung noch frisch. Ich bin da ganz deiner Meinung. Ein tolles kleines Jump'n'Run für die ganze Familie! Wreckfest war gut und dieses "egal wie, aber komm als ersters ins Ziel" ist mal eine angenehme Abwechslung zu den vielen Regeln bei den meisten Racern. Need for Speed fand ich auch ganz gut. Die vielen Sammelitems machen es zum Teil schon etwas grindig, aber mit den richtigen Fahrzeugen ging alles dann doch recht schnell. Superhot habe ich mir auch gesichert, bin mir aber noch nicht sicher, ob ich das wirklich spielen will. Die Idee finde ich cool, mal schauen, Nach Ablauf meines PS+ Extra Abos vielleicht. Ich bin schon auf deine Fortschritte im November gespannt!
  10. Etwas hat es mit der Antwort gedauert, aber ich wollte sicher gehen, dass nicht wieder etwas verschwindet und man sich dann wieder Sorgen um mich machen muss... 15 h Spielzeit überschreiben ist natürlich blöd. Mir ist mal was Ähnliches passiert, als ich bei Far Cry 3 bei der finalen Cutscene auf abbrechen gedrückt habe, weil ich davor doch eine andere Entscheidung treffen wollte. Das Spiel hatte aber schon den Spielstand gespeichert, beim Neuladen kam ich ins Endgame (die ganze Insel war wieder offen, aber der Zugang zum letzten Bereich war nicht mehr möglich) und ich hatte keine Platintrophäe. Mein letzter manueller Spielstand war irgendwo in der Mitte des Spiels Abgesehen davon ist es dann ja doch besser gelaufen, als auf der PS3, Gratulation! Xuan Yuan Sword 7 schaut sehr gut aus, das kannte ich bisher überhaupt nicht. Das könnte mir eventuell auch gefallen. Zum Rest kann ich nicht wirklich was sagen, aber Gratulation zu den Abschlüssen! Ich hoffe, dass sich privat wieder alles zum Guten wendet!
  11. ISt schon wieder eine Weile her, aber diese Trophäe war eine der ersten, die ich im Spiel bekommen habe. Möglicherweise dürfen es keine angepassten Spiele sein?
  12. Bis jetzt ist es ja nicht viel mehr als ein Gerücht. Aber wenn diese im Artikel angekündigten Maßnahmen tatsächlich kommen, dann würde ich das sehr gut finden.
  13. Vielen Dank! Die ersten Spiele waren ja doch eher kurz, von daher werde ich den Schnitt nicht ganz halten können. Ich fand es ja nicht schlecht, und die Auflösung am Schluss machte auch die Geschichten auch "verständlicher". Allerdings kann mir das Spiel im nachhinein ja nicht besser gefallen, als ich es erlebt habe. In dem Fall gibt es bei mir die Diskrepanz zwischen Qualität des Spiels und Spielspass. Von der Idee und dem Storybackground her sowie aufgrund der tollen Integration realer Orte in das Spiel kann man den Entwicklern keine Vorwürfe machen. Mich haben die Mordfälle und anderen Geschichten aber einfach nicht abgeholt. Vor allem die Nebengeschichten ergaben für mich während des Spiels einfach keinen Sinn. Dass sie von einem Kind erdacht wurden, erklärt zwar, warum sie so sind, aber deswegen werden sie für mich nicht interessanter zu spielen. Dass ein Tannenzapfen in der Vorstellung eines 12-jährigen Kindes eine Handgranate (wobei 12-Jährige mit Handgranaten eigentlich noch nichts am Hut haben sollten) sein kann, die man dann ins Wasser wirft und dadurch offensichtlich einen Taucher erledigt, der dann als Treibholz woanders auftaucht, ist zwar durchaus vorstellbar, aber es funktioniert für mich nicht in einem Videospiel. Bei dieser Geschichte hat man zu keiner Zeit eine Ahnung, was man da soll und kommt eben zufällig an den drei Orten vorbei, wo sie stattfindet. In einem Walking Simulator brauche ich etwas, das mich neugierig macht, das mich dazu bringt, weitermachen zu wollen. Das hat das Spiel zum Großteil nicht geschafft. Ja, ich war teilweise etwas aufgebracht. Bei den meisten Gegnern und Bossen war es ja gottseidank so, dass ich relativ bald merkte, dass es machbar ist. Da bleibt man dann dran und steigert sich rein, damit man da weiterkommt. Beim Drachen war ich am Anfang dermassen weit weg von irgendwas, dass ich da zunächst wirklich etwas frustriert war. Aber mein Controller hat es überlebt.
  14. +++Update 3 – Alt schaust aus!+++ Es ist vollbracht! Dank der von @AiMania ins Spiel gebrachten „ungeschriebenen Regel des Projektbereichs“ konnte ich den finalen Boss dann doch relativ rasch besiegen, wobei „relativ rasch“ auch „relativ“ ist, wie wir dann sehen werden. Ich warne gleich mal vor, es wird diesmal (noch) länger... Wovon spreche ich eigentlich? Es geht um das kleine und recht feine Souls-like für Souls-Anfänger, Chronos: Before the Ashes. Das Spiel wurde vom US-amerikanischen Studio Gunfire Games ursprünglich als VR-Spiel unter dem Namen Chronos für Occulus-Rift entwickelt und 2016 veröffentlicht. Das Studio existiert seit 2014 und hat seither schon einige Spiele entwickelt, darunter Darksiders 3 (2018) und Remnant: From the Ashes (2019). Remnant ist bzgl. der Story ein Sequel von Chronos und war für das Studio ein großer Erfolg. Remnant war auch für mich einer der Überraschungshits, als es 2021 ins PS+ kam. Aufgrund des großen Erfolgs von Remnant wurde aus dem VR-Spiel Chronos das 3rd-Person Spiel Chronos: Before the Ashes, das 2020 für alle Plattformen erschienen ist. Inwieweit die Übernahme von Gunfire Games durch THG Nordic im Jahre 2019 etwas mit der Neuauflage zu tun hat? Das Spiel ist aber sicherlich mehr als ein schneller Cash-Grab, mit dem eine erfolgreiche Marke noch schnell mal weitergemolken werden soll. Aber mal der Reihe nach. Hard Choices … Man startet wahlweise als weiblicher oder männlicher Chara. Abgesehen vom Geschlecht kann man noch seine Startwaffe (Schwert für Fokus auf Geschick oder Hammer für Kraft) auswählen, das war’s dann auch schon. Neben der Startwaffe hat man noch ein Holzschild, ansonsten ist das Inventar noch leer. Unser Chara besitzt vier Attribute; Kraft, Geschick, Arkanum und Lebenskraft. Kraft ist für das Blocken und vor allem für schwere Waffen, Geschick für das Ausweichen und leichte Waffen relevant. Arkanum ist für die Effekte der Drachensteine, die im Laufe des Spiels ausgerüstet werden können, relevant. Umso höher der Wert, umso mehr bringen einem die Drachensteine. Lebenskraft definiert im Wesentlichen deine Gesundheitspunkte. Hat man genügend Erfahrungspunkte für einen Stufenaufstieg, erhält man 2 Attributspunkte, die man dann verteilen kann. Erfahrungspunkte erhält man ausschließlich für das Töten von Gegnern. Old enough … Wir befinden uns irgendwo in der Zeit nach 1968, die Welt ist zerstört, Menschen leben in kleinen Gruppen und versuchen, zu überleben. Die Bedrohung ist nicht ganz klar, aber es dürften Eindringlinge von anderen Welten sein. Alles scheint von einem „Drachen“ auszugehen, den der beste Kämpfer der kleinen Gruppe von Menschen nun erledigen soll. Und –erraten – der beste Kämpfer ist unser Chara. Ich starte also als junger, 18-jähriger Recke, um die Welt zu retten. Da kommen wir zu einem sehr interessanten Feature dieses Spiels. Wir werden im Zuge des Spiels nämlich jedes Mal um ein Jahr älter, wenn wir sterben. Das wird dadurch erklärt, dass die Weltensteine, mit denen man zu den einzelnen Gebieten im Spiel kommt, nur einmal im Jahr aktiv sind und man daher immer 1 Ingamejahr nach dem Scheitern warten muss, bis man wieder ran darf. Und wenn man nicht aufpasst, stirbt man ziemlich schnell. Ziemlich oft. Zumindest auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad. Den man für eine Trophäe braucht. Typische First-World-Trophy-Hunter-Problems eben. Das Altern wirkt sich dabei auf die Charakterentwicklung aus. Als Jungspund ist man agil und benötigt daher nur 1 Attributspunkt für das Erhöhen der Kraft-, Geschick- oder Lebenskraftstufe und erhält dadurch auch ordentliche Verbesserungen der damit verknüpften Werte (z.B. Verbesserung der Gesundheit durch Erhöhung der Lebenskraftstufe). Dafür ist man noch grün hinter den Ohren und tut sich mit Arkaner Kunst schwer. Zu Beginn werden 3 Attributspunkte für den Aufstieg, ab 20 dann 2 und viel später dann nur mehr einer benötigt. Bei den anderen drei Attributen ist es genau umgekehrt, je älter man wird, desto schwerer tut sich unser Chara, sich hier weiter zu entwickeln und benötigt mehr Attributspunkte für eine immer geringer werdende Verbesserung der korrespondierenden Werte. Zusätzliche Boni erhält man, wenn man 20, 30, 40 usw. wird. Bei 80 Jahren ist dann aber theoretisch mit dem Altern Schluss, die Entwickler wollten vermutlich keinen Rollator ins Spiel integrieren. A Herioc Feat … Ich beginne das Spiel also auf heroisch, dem höchsten Schwierigkeitsgrad. Im Prinzip kann das Spiel mit einem Durchgang plus einem Anspielen auf dem leichtesten Schwierigkeitsgrad für zwei Trophäen erledigt werden. Dazu dürfte man aber auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad nur maximal dreimal sterben, weil man für eine Trophäe das Spiel nicht älter als 21 abschließen darf. Das habe ich mir dann aber gleich mal abgeschminkt und den zweiten Durchgang auf leicht im Anschluss gleich von vornherein eingeplant. Zuerst muss ich zu einer verlassenen Forschungsanlage, in der ich einen „Weltenstein“, einen schwebenden orangen Kristall, aktivieren soll. Was in dieser Anlage genau passiert ist, weiß man zunächst nicht, aber optimal scheinen die Dinge nicht gelaufen zu sein, dafür liegen zu viele leblose Menschen herum. An einem reaktivierten Computer-Terminal erfahre ich, dass in dieser Anlage Experimente mit sogenannten Träumern durchgeführt wurden. Das sind Personen, die irgendwie mit einem riesigen Weltenstein verbunden wurden, und so Kontakt zu anderen Welten schaffen konnten. Was zunächst als unglaubliche wissenschaftliche Chance begann, entwickelte sich recht rasch zum Albtraum für die gesamte Menschheit, als statt Träumen irgendwann mal reale Kreaturen aus einer anderen Welt über den Weltenstein auf die Erde kamen und die Erde unter ihre Kontrolle brachten. Die Reise funktioniert aber auch in die andere Richtung, und so begeben wir uns auf die Reise, um die Wurzel des Albtraums, einen Drachen, zu finden und zu besiegen. Wurzel ist in diesem Fall etwas mehr als ein Wortspiel, da die Invasoren im Nachfolger Remnant aufgrund ihres knorrigen, holzartigen Aussehens auch „die Saat“ oder auf Englisch „the Root“ genannt werden. Aber von denen bekommt man erst ganz am Schluss einige Exemplare zu sehen. Meine erste Station ist eine Burg, die von einem Zwergenvolk, den Krell, bewohnt wird. Die kleinen Kerle sind zu Beginn harmlos. Ersten Angriff blocken, zweimal mit dem Schwert drauf, nochmals blocken, nochmals mit dem Schwert und ein Krell weniger. Is it safe? Nach den ersten Gegnern finde ich mein erstes Drachenherz. Drachenherzen sind die Heilitems in Chronos. Im ganzen Spiel gibt es aber nur vier davon. Aufgefüllt werden die Dinger nur, wenn man stirbt. Allerdings sind auch alle Gegner wieder da, sobald man das Zeitliche segnet. Die einzigen Gegner, die nicht wieder spawnen, sind die Bosse, aber so weit sind wir noch nicht. Das Spiel ist aber kein Rouge-lite, da alle geöffneten Wege und Abkürzungen und Weltreisepunkte (die Weltensteine) erhalten bleiben und auch der Storyfortschritt erhalten bleibt. Man kann also dort weitermachen, wo man gestorben ist, muss aber wieder alle Gegner erledigen, wenn man in bereits bereiste Gebiete zurückkehrt. Wenn man ein Drachenherz benutzt, muss der Chara das erst aus seinem Rucksack holen und gegen sein Herz drücken, damit der Heileffekt eintritt. Das dauert im Kampf einige Sekunden, die schon ausreichen können, dass man von einen Gegner getroffen wird und vorher stirbt, bevor man geheilt wird. Daher muss man sehr genau darauf achten, dass man nicht innerhalb der Reichweite eines Gegners ist, wenn man sich herzen will. Das ganze hört sich jetzt vermutlich ziemlich nervig an. Das ist es am Anfang auch, aber wenn man sich daran gewöhnt hat, ist es kein großes Problem mehr. Ganz im Gegenteil, es ist eigentlich viel realistischer, wenn man die Zeit zum Heilen auch mitberücksichtigen muss und nicht einfach mitten beim Zuschlagen eine Taste drückt und zack! hat man wieder einen vollen Lebensbalken (ja, AC Valhalla, dich meine ich!). Auch der Rest des Gameplays ist eher behäbig. Man hat einen leichten und einen schweren Angriff zur Verfügung. Den schweren Angriff kann man durch Drücken der -Taste auch noch aufladen. Meist hat man aber keine Zeit zum Aufladen, weil die Gegner ja auch nicht schlafen und recht schnell zu ernstzunehmenden Gefahren werden. Mit blockt man mit dem Schild, mit kann man parieren und mit kann man ausweichen. Ausweichen und Blocken sind äußerst wichtig, weil man keinen Fernangriff zur Verfügung hat und somit fast immer in der Reichweite des Gegners ist. Blocken und schwere Angriffe brauchen Ausdauer, ausweichen aber nicht. Das ist nicht ganz konsequent, hilft aber natürlich im Kampf, da man sooft ausweichen kann, wie man will, sofern man das richtige Zeitfenster für das Ausweichen auch trifft. First of many … Aber weiter im Spiel. Mit einem Drachenherz ausgerüstet, arbeite ich mich weiter vor. Wieder ein kleiner Krell, der mein Schwert zu spüren bekommt und dann ein weiterer – mit einer Feuerwaffe? Von der Weite kann ich zwar blocken, aber seine Feuersalven reduzieren meine Ausdauer besorgniserregend schnell, also muss ich zum Nahkampf übergehen. Da nimmt er seine Büchse mit dem brennenden Vorderteil einfach kurzerhand als Feuerspeer und geht auf mich los. Ich weiß gar nicht mehr, ob ich beim ersten oder erst beim zweiten oder dritten Feuermaxi das erste Mal gestorben bin, es hat jedenfalls nicht lange gedauert. Und so ging es dann weiter, kaum hatte ich mich an einen Gegnertyp gewöhnt, kamen schon die nächsten mit neuen Angriffsmustern um die Ecke, die ich erst mal verstehen und bewältigen musste, oder auch nicht. Die Zeit verging da wie im Flug und mein Alter nahm schneller zu als bei Leuten im Zeitregen von Death Stranding. Warte noch ein Update, Sam! Da ich nicht als 80 Jähriger Greis durch die Levels huschen wollte, begann ich, meinen Save regelmäßig in die Cloud zu laden, um meinem körperlichen Verfall etwas Einhalt bieten zu können. Wenn ich nicht gerade Gegner erledigte oder die Gegner mich, versuchte ich, mich weiter durch die Burg zu kämpfen. Dazu musste ich immer wieder Gegenstände finden und teilweise auch mit anderen kombinieren, um diese dann an einem anderen Ort wieder einzusetzen. Bei einzelnen Items konnte ich diese erst wieder in einer anderen Welt benutzen. Diese Art von Rätseln begleiteten mich durch das ganze Spiel. Kurz vor Ende kam dann noch ein recht knackiges Schieberätsel dazu, das aber mit ein bisschen Nachdenken dann auch recht schnell gelöst war. Aber kurz zusammengefasst, bestand das Gameplay aus Kämpfen, Items suchen, kombinieren und einsetzen sowie zusätzlichen Rätseln. Auch wenn das jetzt nicht großartig innovativ war, so machte das doch durchgehend Spaß, von einigen Frustmomenten abgesehen. Mirror, Mirror … Irgendwann begegnete ich dann einem sprechenden Baum, der mir versprach, bei der Bekämpfung des Drachens zu helfen. Dazu müsste ich aber zuerst seine Wächter besiegen, die in drei Welten verstreut waren. Zur Unterstützung bekam ich dann meinen ersten Drachenstein von ihm. Woher hat er den? Das hätte mich doch stutzig machen sollen… Nach einigen weiteren Rätseln traf ich dann tatsächlich den Wächter der Krell-Welt, einen Zyklopen, der ungefähr fünfmal so groß war wie ich. Beim ersten Kontakt hat er mich einfach weggekickt, game over… Ich begriff recht schnell (das abrupte Ableben kann die Denkfähigkeit verbessern, vorausgesetzt, man hat ein Jahr später nochmal die Möglichkeit, es erneut zu versuchen ), dass jetzt wohl noch nicht die richtige Zeit für den Kampf ist und floh beim nächsten Versuch durch eine Zugtür in einen Bereich, wo er mich nicht erreichen konnte. In weiterer Folge und nach weiteren kleinen „hole das Item da, kombiniere es mit dem und nutze es dort“ Rätseln fand ich heraus, dass man über Spiegel in andere Bereiche wechseln konnte. Und nicht nur das, die Größe des Spiegels im Zielbereich definierte auch meine eigene Größe. Cool! Nachdem ich zunächst einmal als geschrumpfter Held in einem Bücherregal nach einem Schlüssel suchte, der mir dann wieder Zutritt zu weiteren Bereichen verschaffte, konnte ich endlich den Spiegel beim Zyklopen nutzen. Der war nämlich praktischerweise gleich groß wie der Zyklop und schon war das ganze weit weniger unfair als beim ersten Kontakt. The bigger they are … Der Zyklop als erster großer Boss war noch relativ leicht, nach zwei Versuchen war er Geschichte und damit ein Stein auf dem Weg zum Drachen aus dem Weg geräumt. Ein weiterer Boss in diesem Gebiet, ein Golem, ging auch recht gut. Der war laut Infos aus den Büchern (man musste insgesamt 10 davon für eine Trophäe lesen, das waren die einzigen Sammelitems, angenehm!), die man immer wieder fand, als Ersatz gedacht, falls der Zyklop mal nicht konnte, oder Opfer unseres menschlichen Helden geworden ist. Der sprechende Baum hat uns auch brav dafür gelobt aber gemeint, dass noch weitere Wächter auf unsere Behandlung warten. Daher ging es dann weiter in eine neue Welt, die von riesigen Bäumen dominiert war. Die Bewohner, die Pan, waren ähnlich wie ihre „realen“ Vorbilder aus der griechischen Mythologie Mischwesen aus Mensch und Widdern, die größeren Kerle wohl eher eine Mischung aus Mensch und Stier. Ich schnetzelte mich also weiter durch Baumhäuser, alte Tempel und höhlenartige Abschnitte. Dabei regelte ich auch die Thronfolge der Pan neu, nachdem mir die regierende Königin nicht besonders freundlich gesinnt war und ich außerdem ihren juwelenbesetzten Stab benötigte… Hier gab es deutlich forderndere Zwischenbosse und der Endboss dieses Gebiets, der Pan-Wächter, verlangte mir dann schon sehr viele Versuche ab. Aber auch hier war es mit entsprechender Übung möglich, seine Moves immer besser vorherzusagen und entsprechend zu reagieren. Ein weiteres Lob des labernden Baums war mir sicher. Aber, eh scho wissen, ein weiterer Wächter ist noch übrig und… Ok, ich geh schon zur nächsten Welt. What is the Labyrinth? In dieser Welt musste man auf in der Luft schwebenden Inseln gegen abstrakt und teilweise auch etwas mechanisch wirkende Gegner kämpfen. Auch wenn alles sehr offen wirkte, folgte man im Prinzip einem Labyrinth, da sich die schmalen in der Luft befindlichen Wege erst materialisierten, wenn man nahe genug dran war. Die Areale waren hier meist deutlich enger als in den vorangegangen Welten, wodurch das Ausweichen auch schwieriger war. Einmal zu nahe am Rand und schon ging es ab in die Tiefe und wir wurden wieder ein Jahr älter (oder starteten am letzten in die Cloud gespeicherten Weltreisepunkt). Das Fortkommen war gegen Ende des Gebiets mit einem Schieberätsel verbunden. Man musste zuerst den Weg am Schieberätsel zum gewünschten Ort finden, damit man dann in der Welt des Labyrinths den Weg dorthin beschreiten konnte. Auch sehr cool gelöst! Hier gab es auch einen bzw. 4 Zwischenbosse in einer Arena, wo ich bei den ersten Versuchen dachte, wie ich da durchkommen sollte. Aber gefinkelt wie ich bin (rieche ich da Eigenlob???), fand ich dann heraus, dass der Kollege bei einem Angriff von rechts nur einmal sein überdimensioniertes Schwert (Cloud bist du's?) schwang, bei der anderen Seite konnten bis zu 3 Angriffe hintereinander folgen. Ergo wartete ich immer auf die Angriffe von rechts, damit ich nach einem Ausweichmanöver dann zuschlagen konnte. Easy peasy! (wenn man die 15 Versuche ausblendet, die ich gebraucht habe, um das Ganze zu verstehen). (Zu) lange Rede, kurzer Sinn: am Schluss war ich dann beim nächsten Wächter. Eine überdimensionierte Amöbe mit leichtem Hang, mich mit einem Move zu überrollen und platt zu machen. Aber auch da konnte mein Kammerjäger nach vielen Versuchen endlich seines Amtes walten und das Ungeziefer beseitigen. (Erwähnen wir mal nicht, dass aufgrund eines Bugs, no pun intended!, der Boss von Beginn an nur den halben Lebensbalken hatte;, beschwert habe ich mich nicht). It burns! Sodala, alle Wächter besiegt, wo ist der Drache? Mein hölzener Freund meinte nun tatsächlich, dass es nun Zeit sei, dem furchterregenden Drachen gegenüberzutreten. Klang irgendwie so, als würde er den Drachen bewundern? Also ab zur nächsten Welt. Die entpuppte sich als jene Einrichtung auf der Erde, in der ich zu Beginn den ersten Weltenstein aktiviert habe, nur eine Ebene tiefer. Hier war auch alles voll mit der Saat, dem eigentlichen Übel, das die Welt heimgesucht hat. Wir kämpfen uns also durch diverse neue Gegner, wieder mit einigen „Übungstoden“, um schließlich in einen Raum mit einem Menschen zu kommen, der an alle möglichen Geräte angeschlossen war und eine Art kugelförmigen Helm aufhatte. Ein Träumer! Als ich ihn berühre, greift er meinen Arm und teleportiert mich zur Drachenarena. Achtung! Es folgen Spoiler bzgl. des Endes der Geschichte! Der Drache erinnert tatsächlich an seine Vorbilder aus diversen Fantasy-RPGs, nur hat er eine holzartige Haut (ein bisschen wie die Ents aus Herr der Ringe). Spätestens jetzt wird klar, dass mich der sprechende Baum nur reingelegt hat. Es dürfte die ganze Zeit der Drache gewesen sein, der über den Baum (oder als Baum verkleidet) mit mir sprach. Die von mir erledigten Wächter bewachten nicht den Drachen vor Gefahren der einzelnen Welten, sondern die einzelnen Welten vor dem Drachen. Mein Chara war die ganze Zeit der willige Handlanger eines weltenüberspannenden Holzterroristen! Na dann erledigen wir mal das Viech, oder auch nicht. Was jetzt kam, habe ich in meinem Zwischenupdate schon beschrieben. Der Drache zerlegte mich nach allen Regeln der Kunst. Entweder durch Feuer oder durch eine seiner vielen verschiedenen und für mich nicht lesbaren Attacken. Keine Chance. Einmal kam ich in die zweite Runde von 4, nur um bei seiner neuen Attacke gleich mal wieder den Löffel abzugeben. (Archivbild) Neben den vielen Schlägen, die ich einstecken musste, war ja auch noch die Sache mit den Drachenherzen. Die Heilitems wirkten in Anwesenheit des Drachens wie Gift, sodass ich mich nur zwischen den einzelnen der insgesamt 4 Phasen heilen konnte. Also jede Phase ohne Heilitem überstehen, dann heilen, dann wieder eine Runde. Das wäre der Plan gewesen, der sich aber einfach nicht umsetzen lassen wollte. Ich hatte zwar aufgrund meines ausgerüsteten Drachensteins auch noch die einmalige Möglichkeit, mich im Kampf durch Gegnertreffer zu heilen (für jeden meiner Treffer wurde mir der Schaden auf meine Gesundheit gutgeschrieben), aber wenn man nach 15 Sekunden schon diese eine Chance nutzen muss, um überhaupt zu überleben, kommt man trotzdem nicht weit. Nach meinem kleinen Rant hier im Projekt habe ich mal auf einschlägigen Seiten recherchiert, was man den tun könnte, um den wild um sich schlagenden feuerspeienden Wurzelsepp endlich in die Schranken zu weisen. Die Videos mit Schwert oder Hammer halfen mir nicht viel, weil ich einfach nie so richtig in den Kampf rein kam, wie die Leute in den Videos. Dann fand ich aber einen Textguide, der für den Drachen den Panspeer empfahl. Der hatte eine größere Reichweite, wodurch man den Melee-Attacken des Drachens etwas besser ausweichen könnte. Den Speer hatte ich, aber ich war eigentlich auf Geschick und nicht auf Kraft geskillt, was den Speer aber deutlich effektiver gemacht hätte. Und er war nicht aufgewertet. Aber einen Versuch war es wert. Ich legte einen Speicherpunkt im zarten Alter von 47 in der Cloud an, rüstete den Panspeer aus und startete mit dem Grinden der Updrade-Items. Das sind Drachensplitter, die Random bei erledigten Gegnern spawnten. Ich kämpfte mich also nochmals durch einen Großteil der Welten. Durch die bereits geöffneten Abkürzungen und gelösten Rätsel ging das aber recht schnell und nach einiger Zeit hatte ich alles beisammen, um den Speer voll aufzuleveln. Der machte nun ähnlich viel Schaden wie mein Schwert zuvor, auch wenn er bei besserer Skillung noch besser sein hätte können. Also wieder zurück zum Drachen. Wieder Endstation in Phase 2. Aber ich merkte, dass ich jetzt besseren Zugriff auf den Kampf hatte und auch viel öfter die 2. Phase erreichte. Oft fehlten mir nur ein oder zwei Schläge, um in die dritte Runde zu kommen. Damit war klar, dass ich noch etwas leveln musste, um die letzten Lebenspunkte zu bekommen, die mir am Ende der 2. Phase fehlten. Da ich schon ein recht hohes Level hatte, halfen mir nur die Gegner aus den letzten Welten wirklich weiter. Also ging ich zurück ins Labyrinth und farmte dort Erfahrungspunkte. Dabei half mir ein Gegnertyp ganz besonders. Wie bereits erwähnt spawnen die Gegner ja nur wieder, wenn man stirbt. Für die benötigten XP hätte ich das Labyrinth also viele Male komplett clearen, dann wieder sterben lassen und wieder von vorne beginnen müssen. Aber zum Glück gab es die Trommler. Die konnten nämlich kleinere Gegner mit einem Trommelschlag spawnen lassen, ohne Limit, bis ans Ende aller Tage. Im Labyrinth gab es mehrere davon, also habe ich sie abgegrast und immer möglichst lange am Leben gelassen, um möglichst lange XP farmen zu können. Es ging nicht immer alles glatt, weil auch andere Gegner dabei waren, und ich damit nicht immer die Trommler verschonen konnte. Wenn ich dazwischen mal gestorben bin, habe ich immer wieder mal auch den Drachen probiert. Es wurde besser, aber die 3. Phase war das höchste der Gefühle. Shouldn’t have done that! Ich habe dann nochmals bei meinem Save mit 47 Jahren gestartet und schaffte dann mal ohne zu sterben nach ein, zwei Stunden das maximale Level von 70. Ich habe dann nochmals den Speicherstand hochgeladen, damit ich das nicht nochmal machen muss und besuchte dann wieder den Drachen. Wieder nichts. Ich habe dann aber nicht mehr neu geladen. Auch deshalb, weil ich wusste, dass ich mit 50 Jahren nochmals einen Lebenspunkte-Boost bekommen würde. Der kann ja nicht schaden. Also wieder mit 48 Jahren ran. Es lief gut, in der dritten Runde bekam ich aber zwei Schläge hintereinander ab und es reichte nicht. Also wieder ein Jahr, 49. Und auf einmal lief die Sache, fast jeder Attacke des Drachens konnte ich ausweichen und ich kam immer mit mehr als der Hälfte meines Lebenbalkens in die Zwischenphase, wo ich mich dann heilen konnte. Als ich dann die letzte Phase erreichte und bis dahin nicht einmal den Drachenstein zum Heilen durch Treffer nutzen musste, hatte ich ein sehr gutes Gefühl. Und tatsächlich, der Drache war Geschichte! Ich müsste lügen, wenn ich sagen würde, dass ich mich nicht ein bisschen gefreut hätte. Yeah! Take this! Fun Fact: mein Chara hatte am Ende fast genau dasselbe Alter wie ich gerade im RL. Da ich zu diesem Zeitpunkt schon alle anderen Trophäen hatte, war damit auch gleichzeitig Platin in der Tasche. Dadurch wusste ich auch bereits, dass mein Sieg im Kampf aber in Wirklichkeit nur eine weitere Falle des Drachens war, der mich nach dem Ende des Kampfs in den neuen Träumer verwandelte, der nun als neues Tor für die Saat zur Erde diente. Danke für nichts! Fazit: Chronos: Before the Ashes ist wie der kleine Bruder von Remnant: From the Ashes. Es ist in allen Belangen etwas kleiner (Umfang, Chara-Entwicklung) bzw. weniger gut (Grafik, Kampfsystem) aber man merkt, dass es bereits eine sehr gute Basis für das wirklich tolle Remnant war. Auch hier sind die einzelnen Gegnertypen und die Bosse schon sehr abwechslungsreich, aber es gibt insgesamt weniger Welten. Im Kontext mit Remnant tendiere ich sogar zu einer 8, aber als eigenes Spiel betrachtet bewerte ich es mit 7,5. Es ist denke ich ein guter Einstieg in das Souls-Genre, nicht zu schwer, nicht zu lange, aber es geht schon in die Richtung. Widerspricht mir, wenn ihr beides schon gespielt habt und das nicht so seht. Ich habe mein erstes richtiges Souls-Game ja mit Demon’s Souls noch vor mir. Da kann ich es dann noch etwas besser einordnen. Was können die Trophäen? Es gibt für jeden Boss eine eigene Trophäe, ebenso für das Finden jeder Waffe bzw. Schilds (es gibt ohnehin nur 7 Stück davon im Spiel). Als Sammelitems gibt es nur das Lesen von 10 Büchern oder Schriftrollen. Es gibt aber wesentlich mehr im Spiel. Die Trophäe für den höchsten Schwierigkeitsgrad habe ich ja (etwas zu) ausführlich oben beschrieben. Spannend ist die Trophäe „Old enough?“, für die man das Spiel nicht älter als 21 Jahre abschließen muss. Eine gute Idee, um die Alterungsmechanik einzubauen. Auf dem leichtesten Schwierigkeitsgrad ist das aber kein wirkliches Problem, vor allem wenn man davor schon alles auf höchstem Level durch hat. Ich bin zweimal gestorben und hatte die Sache in weniger als 5 Stunden durch. Der Zeitaufwand lag bei etwa 25 Stunden. Das ist gar nicht so viel, zeigt aber, dass das Spiel nicht besonders umfangreich ist. Bei Howlongtobeat hätte ich allerdings schon nach 16h durch sein müssen. Wahrscheinlich hatten die dort einen anderen Drachen, *hust* *hust*. Mit meinem dritten Update bin ich @stiller jetzt endgültig enteilt. Jetzt noch schnell 84 weitere Updates und … na gut, ich will nicht übermütig werden ... Parallel zum leveln für den Endboss habe ich wie bereits im Zwischenupdate erwähnt mit Death Stranding Director’s Cut begonnen. Das soll auch meine 200. Platin werden. Wow, das Spiel ist eine Wucht! Ich muss mir aber wohl etwas überlegen, wie ich dann mein Update dazu schreibe. Wenn ich bei 25 h Spielzeit schon seitenweise schreibe, wird bei 100 Stunden oder mehr Spielzeit wohl jeder Leser das Handtuch werfen . Mal schauen, wie das wird. Ich habe auch 3 weitere Spiele meiner Liste hinzugefügt. Zwei davon sind wieder von Annapurna, das dritte kennen einige vermutlich aus einer aktuellen Platinkette. Die Liste wurde im zweiten Post aktualisiert. Schön wenn ihr es bis hierher geschafft habt! Bis bald! Neue Lage: Noch 151 Tage!
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