Jump to content
- Werbung nur für Gäste -

glupi74

Moderator
  • Posts

    3377
  • Joined

  • Last visited

2 Followers

Recent Profile Visitors

8076 profile views

glupi74's Achievements

  1. +++Update 21: Ein schlechter Tag auf der Raumstation+++ Nach meinem Ausflug zu aktuellen Titeln und einem MP-Spiel, dessen Namen ich hier nicht erwähnen werde, habe ich wieder zurück zum Spielekatalog gefunden. Etwas unerwartet fiel meine Wahl auf Alien Isolation. Unerwartet deswegen, weil ich es bis dahin gar nicht auf meiner Spieleliste hatte. Aber irgendwie kamen meine PS-Kumpels darauf zu sprechen und mein Interesse wurde geweckt. Alien hat mich von jeher fasziniert und abgesehen von Covenant habe ich bisher jeden Hauptteil aus dem Alien-Universum (die Alien vs. Predator-Filme zähle ich jetzt nicht dazu) gesehen. Funfact: meinen ersten "Kontakt" hatte ich als vielleicht 8 Jähriger mit dem Original-Film, als er das erste Mal im Fernsehen lief. Ich hörte nur die Ansagerin (damals gab es noch welche) und da ich das Wort Alien nicht kannte, verstand ich Elliot und dachte, es ginge um das Schmunzelmonster . Ich war dann etwas enttäuscht als mich meine Mutter zumindest soweit aufklärte, als dass sie mir verbot, den Film anzusehen. Voll gemein! Einige Jahre später war ich dann alt genug und fieberte mit Ellen Ripley und der immer kleiner werdenden Crew der Nostromo mit, als sie versuchten, dieses grausige aber doch faszinierende Alien, das von H. C. Giger entworfen und von Ridley Scott so perfekt in Szene gesetzt wurde, wieder los zu werden. Seither bin ich ein großer Fan der Reihe. Dass Alien schlussendlich überhaupt produziert wurde, hatte es zum Teil auch dem Erfolg von Star Wars zu verdanken. Episode IV schlug dermaßen an den Kinokassen ein, dass 20th Century Fox, das Studio, das die Rechte an Alien hatte aber bis dahin nicht wirklich an einer Verfilmung interessiert war, sofort die Freigabe für die Produktion erteilte ("We need a Sci-fi movie, NOW!"). Abgesehen davon hat Alien mit Star Wars aber wenig bis gar nichts gemein. Beide sind Science Fiction, ja, aber sonst gibt es kaum Gemeinsamkeiten. Im Gegensatz zu epischen Raumschlachten, vielen verschiedenen Planeten und "Alien-Spezies" gibt es bei Alien nur eine siebenköpfige menschliche Crew und einen Planeten, den sie lieber nicht besuchen hätten sollen. Abgesehen vom kurzen Abstecher auf den vermeintlich unbewohnten Himmelskörper im Zeta2 Reticuli System, spielt sich die gesamte Handlung in den engen Gängen und Lüftungsschächten der Nostromo ab. Alien wurde und wird immer wieder dafür gelobt, dass es mit Ellen Ripley eine der ersten weiblichen Hauptfiguren hatte, die sich aufgrund ihrer Willensstärke und Intelligenz durchsetzt, was zur damaligen Zeit für Action-/Horrorfilme unüblich war. Die Drehbuchautoren haben jeden Charakter des Films geschlechtsneutral geschrieben, um dem Regisseur die größtmögliche Freiheit zu geben. Sie gaben aber zu, dass sie nicht damit gerechnet hatten, dass Ridley Scott die Rolle von Ripley mit einer Frau (Sigourney Weaver) besetzt. Heute kann man sich Alien ohne Ripley und Sigourney Weaver gar nicht mehr vorstellen. Zu guter Letzt gibt es noch einen weiteren Grund, Alien zu mögen: Jonesy! Der Schiffskater ist neben Ripley der einzige weitere Überlebende der Nostromo. Leider kommt er oder ein/e andere/r Vertreter/in seiner Spezies in Alien Isolation nicht vor. Womit wir wieder beim Spiel wären. Das hat inzwischen schon 10 Jahre auf dem Buckel und wurde damals von Creative Assembly entwickelt. Das englische Studio beschäftigt sich ansonsten hauptsächlich mit der Total War Serie, von der es inzwischen mehr als zwei Dutzend Ableger gibt, die letzten davon alle nur mehr für Mobile Devices. Dafür, dass sie eigentlich nur Total War können, haben die Damen und Herren aus Horsham in England sehr gute Arbeit geleistet. Was mich zu dieser Meinung gebracht hat, lest ihr in diesem Update. Amanda Ripley Wir schreiben das Jahr 2137. 15 Jahre sind vergangen, seit die Nostromo verschwunden ist, als Amanda Ripley, die Tochter von Ellen Ripley, erfährt, dass der Flugschreiber der Nostromo gefunden wurde und sich auf der Raumstation Sevastopol der Seegson Corporation befindet. Weyland-Yutani, der Konzern, dem die Nostromo gehört(e) und für den auch Amanda arbeitet, schickt ein kleines Team zur Raumstation, um den Flugschreiber zu übernehmen und für die weitere Auswertung zurück auf die Erde zu bringen. Der Leiter der Mission, der Androide Samuels, bietet Amanda an, mitzukommen, um ihr die Möglichkeit zu geben, einen Schlussstrich unter das Schicksal ihrer vermissten Mutter zu ziehen. Sie willigt natürlich ein und somit beginnt ihre Reise, die etwas länger als geplant dauern sollte. Hauptsächlich für mich, für Amanda war es im Wesentlichen nicht viel mehr als ein Tag (abzüglich der Anreise natürlich). Ripley, Samuels und die Weyland-Yutani-Anwältin Nina Taylor reisen mit der Torrens, einem Kurierschiff, nach Sewastopol. Kurz vor dem Rendezvouz mit der Raumstation erwacht Amanda aus dem Kryoschlaf und wir können sie das erste mal selbst steuern. Das Spiel wird aus der Egoperspektive gespielt, nur die wenigen Cutscenes sind in thrid-person. Ich weiß, dass das Spiel damit für einige von euch nichts ist. Aber das ist ja das Gute an Texten: man kann sich seine eigene Perspektive im Kopf so zurechtlegen, wie sie einem passt, ohne dabei von Motionsickness geplagt zu werden. In den ersten Minuten merkt man auch gleich, wieviel Liebe ins Detail von den Entwicklern in das Spiel gesteckt wurde. Die Torrens ist eine neuere Version derselben Schiffsklasse, der auch die Nostromo angehörte. Dementsprechend wird denen, die den Film kennen, einiges bekannt vorkommen. Innenbereich der Nostromo in "Alien" Innenbereich der Sevastopol in "Alien Isolation" Es wurden auch die verschiedenen standardisierten Schilder, besser bekannt als "Semiotic Standard for all commercial trans-stellar and heavy element transport craft" in das Spiel übernommen. Dieses Set von etwas mehr als 30 Schildern wurde damals extra für Alien entwickelt. Im Alien Universum sollen sie Besatzungsmitgliedern helfen, sich auf den Raumschiffen besser zurechtzufinden. Auf den Semiotic Standard komme ich später auch nochmal kurz zurück. Auch die Form der Raumstation Sevastopol ähnelt der Form der Aufbereitungsanlage, die die Nostromo damals mit 20 Millionen Tonnen Erz zur Erde schleppen wollte, sehr. Apropos Sevastopol, dort scheint es ein ernstes Problem zu geben. Welcome to Sevastopol Von der Torrens aus sind Schäden an den Docks der Raumstation zu erkennen und die externe Kommunikation scheint offline zu sein. Aufgegeben wird allerdings nur ein Brief (ob Ripley und Co diese Redensart noch kennen?) und so versuchen die drei, die Sevastopol über eine Art Zip-Line zu erreichen. Was soll da schon schief gehen? Herumfliegende Wrackteile z.B.. Eines davon durchtrennt die Seile und Amanda wird von den beiden anderen getrennt. Es gelingt ihr aber, sich bis zur Raumstation weiterzuhanteln. Dort bietet sich ihr ein Bild der Verwüstung und Zerstörung. Teile der Einrichtung sind zerstört und Leichen, entweder frei liegend oder fein säuberlich in Leichensäcken verpackt, liegen überall herum. Was ist hier passiert? Eine rhetorische Frage, bei einem Spiel, das Alien Isolation heißt, ich weiß. Amanda hat den Film aus 1979 aber vermutlich nicht gesehen (ist ja zum Zeitpunkt des Spiels auch schon etwas her) und ihre Mama konnte ihr aus bekannten Gründen auch nichts über Onkel Xenomorph erzählen. Daher hat sie noch keine Ahnung, was auf sie zukommt. Zuerst muss sie versuchen, die Torrens wieder zu kontaktieren, damit sie so schnell wie möglich hier wieder raus kommt. Die Station ist natürlich deutlich größer als die Torrens und es gibt auch weitläufige Areale. Aber das typische "Alien-Design" kommt auch hier zum tragen. Viele Bereiche sind eng, schlecht beleuchtet und teilweise beklemmend. Wenn einem dann das Alien auf den Fersen ist, fühlt es sich ein bisschen wie Resident Evil im All an, statt Mr. X oder Nemesis verfolgt uns eben der Xenomorph. Das Gameplay besteht im Wesentlichen darin, neue Gebiete zu erkunden bzw. zugänglich zu machen. Und dabei, wenn möglich, nicht zu sterben. Auch da gibt es Parallelen zu Resi 2. Viele Bereiche sind zu Beginn noch nicht zugänglich und können erst durch entsprechende Werkzeuge, die Ripley im Laufe des Spiels finden muss, nach und nach geöffnet werden. Das Spiel ist aber nicht wirklich ein Horror-Game. Es gibt keine wirklichen Jump-Scares, da das Alien laut genug ist, dass man seine Anwesenheit immer rechtzeitig bemerkt, bevor es ernst wird. Es wird daher immer wieder empfohlen, das Spiel mit Headset zu spielen, um das Alien zu "erhören". Das funktioniert auch sehr gut. Das Alien, das sich zu Beginn der Story noch sehr rar macht, ist aber leider nicht die einzige Gefahr. Wie immer in Ausnahmesituationen, sind es (auch) die noch auf der Station verbliebenen Menschen, die eine Gefahr darstellen. Jeder ist sich selbst am nächsten, Vorräte müssen verteidigt werden, man könnte ja zuwenig davon abbekommen. Die öffentliche Ordnung ist also definitiv zusammengebrochen. Man muss aber zur Ehrenrettung des Aliens ganz deutlich sagen, dass im Vergleich dazu die Menschen wie Amateure wirken, wenn es um das Ausschalten von humanoiden Lebensformen geht. Amanda trifft aber auch auf freundlichere Gesichter. Alex, zum Beispiel, der sich seit einiger Zeit in einem kleinen Versteck verschanzt hat und auf Rettung von außen hofft. Diese Hoffnung könnte sich durch Amanda und die Torrens erfüllen, also willigt er ein, ihr zu helfen, zur Kommunikationseinheit zu kommen. Auf dem Weg dorthin müssen sich die beiden an einer Gruppe weniger freundlicher Menschen vorbeischleichen. Es gelingt, aber dennoch werden die Leute skeptisch und sie gehen der Sache nach. Als Alex erwischt wird, kann Ripley gerade noch dazwischen gehen und Alex erledigt den Angreifer kurzerhand mit einem Schuss aus seinem Revolver. Amanda hat kaum Zeit, ihre Fassungslosigkeit über die Kaltblütigkeit von Alex zum Ausdruck zu bringen. Die Schüsse haben nämlich einen Organismus angelockt, der immer Ausschau nach passenden Wirten für seine kleinen Brüder, die Facehugger, hält... Mit einem Schlag wird Amanda klar, was Alex mit dem Monster gemeint hat, das die Station heimsucht. Das Alien macht kurzen Prozess mit Alex und schleift ihn in einen nahegelegenen Lüftungsschacht. The Hunt begins Fürs Erste ist das Alien aber zufrieden (satt?) und Ripley kann sich weiter durch die Station kämpfen. Sie gelangt zu einem Transitknoten, von dem sie in den Bereich der Station reisen kann, in dem sich die Kommunikationseinheit befinden soll. Im neuen Bereich findet Ripley sehr bald ihre erste Waffe, einen Revolver, und mit einem Schraubenschlüssel auch ihr erstes Werkzeug. Der wird sich im Laufe des Spiels noch als sehr nützlich erweisen, da sie damit Türsperren entfernen und diverse Vorrichtungen bedienen kann. Wenig später bekommen wir auch ein bekanntes Gadget aus dem Film, den Bewegungsscanner. Damit kann man Menschen oder Aliens, solange sie sich bewegen, aufspüren. "Was der Punkt wohl zu bedeuten hat?" Wenig später findet Amanda den Flugschreiber der Nostromo. Ihre Euphorie schlägt aber schnell in Enttäuschung um. Die Daten auf dem Flugschreiber sind nämlich beschädigt und nicht lesbar. Die Interaktion mit dem Flugschreiber löst offenbar einen Alarm aus, der auch das Alien wieder anlockt. Zum Glück findet Ripley ein weiteres Werkzeug, einen Zugangsgenerator, mit dem man durch das Absolvieren kurzer Minispiele gesperrte Terminals oder Türen umgehen kann. Damit kann sie eine Tür entsperren und entkommen. Auf dem Weg durch die Raumstation findet Amanda auch immer wieder Baukomponenten, aus denen sie, sofern sie die entsprechenden Baupläne dazu findet, diverse Verbrauchsgüter wie Medi Packs, Rauch- oder Blendgranaten, Geräuschmacher, EMP-Minen oder Rohrbomben herstellen kann. Gegen Aliens hilft nur der Geräuschmacher. Damit kann Amanda die Kreatur in einen bestimmten Bereich locken, um dann an ihr vorbeizuschleichen, oder, wenn man seine sadistischen Züge ausleben will, den Geräuschmacher in einen Bereich mit feindlich gesinnten Menschen werfen und zuschauen, wie das Alien seine biologische Überlegenheit ausspielt und dem Darwinschen Prinzip ("Survival of the fittest") frönt. Muahahaha! Man lacht da allerdings auch nur so lange, bis man bemerkt, dass es eine Trophäe gibt, für die man im Spiel keine Menschen töten darf. Wait, das zählt ja gar nicht als Kill. Na dann... Im Gegensatz zu Resi 2 oder 3 hat Amanda nicht ein Inventar für alle Gegenstände, sondern nur eines für die Baukomponenten und die daraus herstellbaren Verbrauchsgüter. Waffen kann sie so viele tragen wie sie findet (insgesamt 5). Vorratskisten gibt es auch keine. Und nein, auch keinen Raketenwerfer mit unendlich Munition. Der hätte aber vermutlich auch nicht geholfen, In der Kommunikationszentrale angekommen, steht Amanda vor einem neuen Problem. Die Androiden von Seegson, die die Kommunikationszentrale bedienen, mögen keine Fremden und greifen bei Sichtkontakt an. Das ist insofern verwunderlich, weil die Androiden dazu programmiert sind, die Menschen zu unterstützen statt sie zu eliminieren. Irgendetwas geht hier also neben dem Alien noch vor, das nicht ganz serienmäßig ist. Amanda schleicht sich an den etwas behäbigen, aber eben sehr unfreundlichen Androiden vorbei. Dazu gibt es auf Sevastopol gottseidank genügend Möglichkeiten wie Lüftungsschächte, durch die man einzelne Bereiche umgehen kann, oder Kästen oder Spinde, in denen sich Amanda verstecken kann. Wenn Amanda dabei gesehen wird, wird es allerdings unbequem, weil sie dann recht unsanft aus dem Versteck geholt wird. Gegen die Androiden kann man sich mit Schusswaffen und später mit einem Elektroschocker und nachfolgender Behandlung mit dem Schraubenschlüssel wehren, aber oft lockt das dann auch das Alien an, was nicht zu empfehlen ist. Zu diesem Zeitpunkt sind die Auftritte des Aliens aber noch gescriptet, wie jener, als das Getier praktisch direkt vor Amanda aus deinem Lüftungsschacht springt und sich den Raum mal genauer ansieht. Diese Sequenz dient sicherlich auch dazu, dass der Spieler nochmals ein bisschen Respekt vor dem Ding bekommt. Was auch durchaus gelingt. Am Kommunikationsterminal angekommen, schafft es Amanda aber nicht, Kontakt zur Torrens aufzunehmen, da APOLLO, die zentrale KI der Sevastopol, jegliche externe Kommunikation blockiert hat. Immerhin schafft es Ripley, eine interne Funkverbindung zu Samuels und Taylor aufzubauen, wo sie erfährt, dass beide überlebt haben und sich in der Nähe der Krankenstation aufhalten. Taylor ist jedoch verletzt und braucht dringend medizinische Hilfe. How do you feel? Amanda begibt sich also via Tram zum Bereich, in dem sich sowohl Samuels und Taylor als auch die Krankenstation befinden. In der Krankenstation liegt das Medi Pack aber natürlich nicht einfach so ein einem Vorratsschrank. Auch dort ist das Chaos ausgebrochen und abgesehen von einem letzten überlebenden Arzt, kann man den anderen Insassen der Station leider nicht mehr helfen. Der Arzt bietet aber seine Hilfe an, zu einem Medi Pack zu gelangen. Amanda braucht dazu zunächst einen Code, um die abgeriegelten Bereiche der Krankenstation wieder zu öffnen und dann die Schlüsselkarte des leitenden Arztes, die Zugang zum relevanten Bereich der Krankenstation gewährt. Dort erfährt man auch, wie das Alien vermeintlich auf die Station gekommen ist. Ein Besatzungsmitglied der Anesidora, dessen Crew den Flugschreiber gefunden hat, lag mit dem typischen Loch in der Bauchgegend auf einem OP-Tisch... In diesem Abschnitt bekommt man es das erste Mal wirklich mit dem Alien zu tun, als es aus einem Lüftungsschacht in der Decke springt und sich fortan im Bereich aufhält. Dabei wandert es entweder durch die Gänge der Station oder nutzt die Lüftungsschächte in der Decke um an einem anderen Ort wieder aufzutauchen. Da fängt das ganze Dilemma eines Trophäenjägers an. Es gibt nämlich eine Trophäe, für die man im gesamten Spiel nicht sterben darf. Für eine weitere muss man das Spiel auf dem ursprünglich höchsten Schwierigkeitsgrad abschließen (später wurden am unteren und oberen Ende der Schwierigkeitsskala noch jeweils ein SK hinzugefügt, diese sind aber für die Trophäe nicht relevant). Der effiziente Trophäenjäger kombiniert diese beiden Trophäen natürlich. Wenn er auch noch den nötigen Skill hat, funktioniert das auch. Ich habe die Trophäen aber separat in zwei Durchgängen erspielt... Savescumming, anyone? Nope, zumindest nicht so richtig. Man kann das Spiel an bestimmten Punkten, sogenannten Emergency Points, manuell speichern. Es gibt aber nur zwei aktuelle Speicherstände und jeweils einen, der am Anfang jedes Kapitels angelegt wird. Diese kann man auch in die Cloud laden, wenn man will. So weit, so gut. Nach jedem Speichern aber aussteigen und in die Cloud laden ist dann ein bisserl viel. Die Sache ist nämlich die: das Spiel speichert Amandas Ableben sofort auf dem letzten Speicherstand. Wenn man den letzten Speicherstand wieder ladet, startet man zwar vom Ort des letzten Speicherpunkts, aber der Tod ist registriert und somit ist der Save für die Trophäe verloren. Man kann nur den vorletzten Save laden und hoffen, dass man bis zum nächsten Speicherpunkt nicht stirbt, weil sonst ist auch der zweite und letzte Speicherpunkt "verseucht". Als letzter Ausweg bleibt nur der Kapitel-Save, da kann man dann aber schon mal ein zwei Stunden abschreiben, je nachdem wie lang das Kapitel ist und wie weit man schon vorangekommen ist. Dieses Damoklesschwert schwebt also die gesamte Zeit über einem. Die Cloud-Saves sind davon nicht betroffen, aber es ist halt sehr aufwändig. Besonders auf hard. Ich habe daher in der Krankenstation schon recht schnell den Überblick verloren, ob ich jetzt noch einen Save ohne Tod hatte oder nicht. Also eben noch ein Run auf dem leichtesten SG, wenn ich mal den ersten auf hard geschafft habe. Das Alien hört und sieht auf diesem SG leider sehr gut. Sobald es einen entdeckt ist man praktisch tot. Wegrennen oder verstecken hilft nichts, es ist schneller als du. Schusswaffen sind wirkungslos, es ist stärker als du. Nahkampf? Seriously? Erst mit dem Flammenwerfer kann sich Amanda das Ding kurzfristig vom Leib halten, oder wenn man es genau mit einem Molotowcocktail trifft. Erledigen kann man es jedenfalls nicht. Mr. X und Nemesis lassen grüßen, nur diesmal ohne wegrennen. Wenn man sich aber ruhig verhält und sehr vorsichtig vorgeht, geht es natürlich. Bis man dann unter einem Lüftungsschacht in der Decke durchgeht, in dem das Ding lauert. Soll schon den besten passiert sein, habe ich gehört... Die effizienteste Methode, den No-Death-Run durchzubringen ist dann tatsächlich das rechtzeitige Neuladen, bevor das Speichersymbol am rechten oberen Rand des Bildschirms auftritt. Das ist zu diesem Punkt aber noch Zukunftsmusik. Ripley findet schlussendlich das Medi Pack, das Alien den Arzt und so ist sie wieder auf sich alleine gestellt. Am Ausgang zur Krankenstation gibt es ein Wiedersehen mit dem Alien. Diesmal erscheint die Lage ausweglos, bis eine Explosion das Alien vertreibt und Amanda fast umbringt. Wie sich später herausstellt, war das eine Sprengfalle des hiesigen Sicherheitschefs, Marshal Waits. Er und sein Stellvertreter Ricardo, warten auch schon bei Samuels und Taylor und verhören sie wegen des unberechtigten Betretens der Station. Nachdem klar ist, dass die drei auf einer Mission von Weyland-Yutani sind, beruhigt sich die Lage wieder. Not the first Im Marshallbüro, wo Taylor endlich medizinisch versorgt werden kann, bestätigt auch Waits, dass das Alien offenbar von der Anesidora, das Schiff, welches den Nostromo-Flugschreiber geborgen hatte, in die Raumstation eingeschleppt wurde. Der Kapitän der Anesidora, Marlow, wird seither in einer Zelle im Marshal-Büro festgehalten. Amanda nutzt die Möglichkeit und befragt ihn über die Vorkommnisse, die zu aktuellen Situation geführt haben. Die nachfolgende Rückblende ist ein Highlight für alle Alien Fans. In der Person von Marlow begibt man sich in das Alien Raumschiff mit dem ikonischen Navigator in der Mitte. Der Anblick im Film war damals schon eine Wucht, das selbst aus der Egoperspektive betrachten zu können, war schon sehr cool. Marlow schaltet dann auch das Funksignal, das eigentlich ein Warnsignal ist und schon 15 Jahre vorher die Nostromo angelockt hat, endgültig aus. Dann macht auch die Crew der Anesidora jene Entdeckung, die bereits der Crew der Nostromo zum Verhangnis geworden ist. Der Lagerraum mit den Eiern. Es dauert natürlich nicht lange und eines der Eier öffnet sich, ein Facehugger schlüpft and the rest is history. Diesmal trifft es Forster, Marlows Frau. In seiner Verzweiflung erbittet er bei der in der Nähe liegenden Sevastopol um Aufnahme. Mit dem Flugschreiber der Nostromo als Faustpfand gelingt es ihm auch. Allerdings wusste auf der Sevastopol natürlich niemand etwas über den Zustand seiner Frau. Bis diese auf der Krankenstation Opfer des Chestbusters wurde, der sich, wie wir von Alien wissen, sehr schnell in einen ausgewachsenen Xenomorph entwickelte (in Alien dauerte es wenige Stunden, bis das Wachstum abgeschlossen war). Oft geht bled. Throwing the switch Im Laufe der Story kommen noch einige weitere interessante Details ans Licht, aus Spoilergründen möchte ich aber nicht mehr viel verraten. Schlussendlich geht jedenfalls die gesamte Station mit den Aliens den Bach bzw. den Orbit runter und Amanda schafft es im letzten Moment, die Torrens zu erreichen. Die Szene davor, in der Amanda die Notentriegelung betätigt, um die Torrens, die sich an der Dockvorrichtung verkeilt hat, zu lösen, ist nochmals Fanservice für Kenner des Originalfilms. Amanda steht dabei vor demselben Mechanismus, vor dem auch ihr Mutter gestanden ist, als sie die Selbstzerstörungssequenz der Nostromo eingeleitet hat. Ich mag sowas! Am Bord der Torrens grüßt zum Abschluss nochmals das Murmel- bzw. Xenotier. Wieder macht Amanda einen auf Ripley und katapultiert das Alien über die Luftschleuse nach draußen. Im Gegensatz zu ihrer Mutter hatte sie aber keine Zeit mehr, sich irgendwo festzugurten und teilt somit das Schicksal des Aliens. Interessant ist, dass das Spiel zumindest auf den Fanpages und Wiki's als Canon angesehen wird. Zudem gewährte 20th Century Fox den Entwicklern Zugang zum Archiv der Filmproduktion von Alien, wodurch es den Entwicklern gelang, das Design des Originalfilms so gut einzufangen. Es wurde sogar der Beleuchtungsplan der Filmvorlage mit Farbtemperatur und -abstufung übernommen, genauso wie die Filmkörnung des analogen Filmmaterials. Die Musik zum Spiel wurde aus bereits vorhandenem, unveröffentlichten Soundtrack-Material komponiert was ebenso zum tollen Alien Retro-Feeling beiträgt. Amanda Ripley wurde in Aliens, dem 1986 erschienenen Nachfolger zu Alien erwähnt, als Ellen Ripley einen Weyland-Yutani-Mitarbeiter, der sie nach ihrer Rettung verhörte, nach ihrer Tochter fragte. Amanda ist also keine Erfindung der Entwickler von Alien: Isolation. Was können die Trophäen? Diesmal gibt es wieder mal eine eigene Trophäen-Kategorie. Die Trophäen an sich sind jetzt nicht so besonders abgesehen davon, dass "One Shot", die Trophäe für das Durchspielen ohne zu sterben schon recht hart ist. Abgesehen vom Alien gibt es nämlich später auch noch Abschnitte mit Facehuggern. Die kann man zwar leicht töten, aber wenn man nicht aufpasst, erwischen die einen von hinten oder der Seite und man first fast im selben Moment gekuschelt, in dem man die Dinger zum ersten Mal hört. Zusätzlich kann man das Spiel nicht mehr pausieren, wenn man einmal gehuggt ist, was das Neuladen aufwändiger macht. Die Trophäe, keine Menschen zu töten ist hingegen weniger problematisch, wenn man weiß, dass man dafür auch keine Leute elektroschocken darf. Was ich persönlich als eine coole Idee empfand, war die Verwendung der Semiotic Standard Schilder als Trophäen-Bilder. 31 Schilder gab es in Alien, das Spiel hat aber 50 Trophäen plus Platin. Bei 20 Bildern musste also improvisiert werden. Bei einigen Trophäen passen die Bilder aber sehr gut. So ist das Trophäenbild für "End of the Hunt", das man für das Beenden des letzten Kapitels (mit Ripley und dem Alien im Weltraum) erhält, das Zeichen für "No pressure/gravity - suit required". Das Trophäenbild für "MY Turn Now", für die man einen Androiden nur mit dem Schraubenschlüssel außer Gefecht setzen darf, entspricht natürlich dem Zeichen für "Maintenance". Fazit: Ich war insgesamt positiv überrascht. Das Spiel besticht durch seine dichte Atmosphäre, die Optik und den Sound, die einem das Gefühl geben, in einem Alien-Film mitzuspielen. Für alle nicht Alien-Fans vermutlich nicht unbedingt ein erstrebenswerter Zustand, aber die anderen werden mich vermutlich verstehen. Amanda ist ein ähnlich starker Charakter wie ihre Mutter, das Spiel gibt ihr aber nicht soviel Raum für Charakterentwicklung, wie sich das manch einer vielleicht gewünscht hat. Das Gameplay ist jetzt nicht super spannend (dafür ist das Alien zuständig), aber solide. Das Gunplay inkl. Flammenwerfer ist solide, aber kommt aus verständlichen Gründen nicht so oft zum Einsatz. Die verschiedenen Verbrauchsgüter, die man herstellen kann, geben einem einige Möglichkeiten, mit gefährlichen Situationen umzugehen, wodurch man sich nicht ausschließlich auf das Verstecken konzentrieren muss. Die Interaktionen mit der Umgebung wie Hebel oder Türen sind intuitiv gestaltet und tragen zur Immersion bei. Die Story setzt den Grundton aus Alien und Aliens gut fort ist aber auch nicht überragend. Etwas ärgerlich war die Spieldauer, vor allem, weil ich auf hard weit mehr als 50 Stunden gebraucht habe. Das hängt zum Teil mit dem recht penetranten Alien gegen Ende des Spiels und den äußerst penetranten Facehuggern aber hauptsächlich mit meiner Ungeduld zusammen, die viel zu oft dazu führte, dass mich das Alien entdeckte. Viele kritisierten auch das zu schlaue Alien. aber let's face it, it's a fu*cking Xenomorph! Da darf man nicht auf Gnade hoffen. Ich vergebe eine gute 8. Der Zeitaufwand lag laut PS5 bei etwa 71h. Der Wert bei Howlongtobeat liegt bei hust, hust, 34h doch mehr als deutlich darunter. Hier im Forum liegt die Durchschnittsangabe bei knapp 38,5 h. Da war der Durchschnitt wohl etwas effizienter als ich. Ich hatte einerseits meine Probleme auf hard, andererseits habe ich auch keinen Guide für die Sammelitems benutzt und musste am Ende doch noch ordentlich backtracken. Dadurch, dass ich im ersten Durchgang auch meine Saves mit Toden verseucht habe, musste ich dann noch einen zweiten Durchgang auf dem leichtesten Schwierigkeitsgrad nachschieben. Auch wenn dieser deutlich schneller ging, war der mit deutlich mehr als 10 Stunden ebenfalls nicht sonderlich schnell. Ich kann da nicht wirklich aus meiner Haut und schau mich trotzdem noch um, sammle Zeugs und so weiter. Alles, dass man nicht unbedingt braucht, aber was soll's, es war ja insgesamt eine schöne Spielerfahrung. Als nächstes wird jetzt mit Bloodshore ein FMV-Spiel eingeschoben. Ich hatte in letzter Zeit eher längere Games, da passt auch mal wieder ein recht kurzes Spiel. Dann wird es vermutlich mit Jedi Survivor weitergehen. Bis dann!
  2. 80 Stunden, laut Howlongtobeat liegt der Durchschnitt bei 74, es dauert also ein bisschen.
  3. Die Abgänge für Juli 2024 (Entfernung am 16.07.2024) sind heute bekannt gegeben worden: Tiny-Tina’s Wonderlands (PS5, PS4) Dysmantle (PS5, PS4) My Little Pony: A Maretime Bay Adventure (PS5, PS4) Fast & Furious: Spy Racers Rise of Sh1ft3r (PS5, PS4) Kingdom Two Crowns (PS4) Saints Row 4: Re-Elected (PS4) Mal schauen, ob da noch etwas im Laufe der nächsten Wochen dazu kommt.
  4. Service-Post: Sony gibt nicht nur, Sony nimmt auch: Folgende Spiele werden im Juli (16.07.2024) entfernt: Tiny-Tina’s Wonderlands (PS5, PS4) Dysmantle (PS5, PS4) My Little Pony: A Maretime Bay Adventure (PS5, PS4) Fast & Furious: Spy Racers Rise of Sh1ft3r (PS5, PS4) Kingdom Two Crowns (PS4) Saints Row 4: Re-Elected (PS4) Diesmal ist die Liste gottseidank überschaubar. @tadini wenn du bisher Dymantle nicht angegangen bist, dann wird es jetzt höchste Zeit.
  5. Das hört sich sehr interessant an! Danke für den Tipp! Ich fand auch schon Dear Esther und vor allem Everyone's gone to the Rapture sehr gut. Wenn sie die Qualität halten können, dann wir das wieder ein tolles Spiel.
  6. Even later to the party than @susu Zunächst mal Glückwunsch zum Hauskauf und alles Gute für den Umzug! In Rays of the Light fand ich auch sehr cool. Mich hat das Spiel zwar nicht ganz so mitgerissen, aber so Endzeitthemen ziehen bei mir auch immer. Für so ein kurzes Spiel hat es eine sehr dichte Atmosphäre und gibt Einblick, wie es sich anfühlt, bei so einer Katastrophe mittendrin zu sein. Der Entwickler hat inzwischen ein weiteres Spiel, 35mm, herausgebracht, in dem das Gebäude von In Rays of the Light sogar einen Cameo-Auftritt hat. Abgesehen davon wirkt 35mm aber eher wie ein Vorgänger, da es technisch keinen sehr ausgereiften Eindruck macht. Es ist etwas länger und hat wieder eine sehr düstere Geschichte, diesmal reist man aber zu zweit. Trophäentechnisch ist es viel nerviger, weil es drei Enden und ein paar andere mühsamen Trophäen hat. Zu Dead by Deadlight kann ich nichts beitragen, aber ich finde es toll, dass sich das Spiel so lange hält und immer wieder Nachschub bekommt. Schön, wenn auch die Community so gut mitmacht, Ich hatte mir von Rise of the Ronin ein bisschen mehr erwartet. Schade, dass da auch noch die Sache mit den ünerfüllten Koop-Hoffnungen dazu gekommen ist. Die von dir aufgeführten Punkte wie schlecht geschriebene Dialoge oder die fehlende Reaktion der Umgebung auf die Handlungen sollten einem so erfahrenen Studio wie Team Ninja eigentlich nicht passieren. Eigentlich hätte ich ein Auge auf das Spiel geworfen, aber ich lasse das wohl lieber. Ich bin gespannt, wie Ubis Ausflug nach Japan im Assassinenuniversum ausfällt. Hoffentlich besser.
  7. Klassiker mit neuen Trophäen-Listen: Toy Story 2: Buzz Lightyear to the Rescue Toy Story 3 Alone in the Dark: The New Nightmare Oddworld: Abe’s Exoddus Sly Raccoon Star Wars: The Clone Wars Tomb Raider: Legend
  8. Die neuen Spiele für PS+-Extra und Premium (Freischaltung am 18.06.2024) sind bekannt: PS+-Extra: Monster Hunter Rise | PS4, PS5 Football Manager 2024 | PS5 Crusader Kings 3 | PS5 Monster Energy Supercross 6 | PS4, PS5 After Us | PS5 Anno 1800 | PS5 Police Simulator: Patrol Officers | PS4, PS5 Far Cry 4 | PS4 Lego The Hobbit | PS4 Lego The Incredibles | PS4 PS+-Premium: Kayak VR: Mirage | PS VR2 Lego Star Wars 2: The Original Trilogy | PS4, PS5 Ghosthunter | PS4, PS5 Daxter | PS4, PS5
  9. Service-Post: Die neuen Spiele für PS+-Extra und Premium (Freischaltung am 18.06.2024) sind bekannt: PS+-Extra: Monster Hunter Rise | PS4, PS5 Football Manager 2024 | PS5 Crusader Kings 3 | PS5 Monster Energy Supercross 6 | PS4, PS5 After Us | PS5 Anno 1800 | PS5 Police Simulator: Patrol Officers | PS4, PS5 Far Cry 4 | PS4 Lego The Hobbit | PS4 Lego The Incredibles | PS4 PS+-Premium: Kayak VR: Mirage | PS VR2 Lego Star Wars 2: The Original Trilogy | PS4, PS5 Ghosthunter | PS4, PS5 Daxter | PS4, PS5 Naja. Ich mag die Monster Energy Supercross Serie irgendwie, daher werde ich das wohl spielen. Monster Hunter Rise ist toll, mir aber zu aufwändig. Crusader Kings 3, und After Us werde ich mir anschauen. Wie ist euer Fazit?
  10. Wenn es kostenpflichtig ist, kaufe ich es mir sicher nicht. DieSpiele sind ja doch schon recht alt, da wird das Upgrade auch nicht allzu viel verändern, denke ich.
  11. Ich fand Chernobylite auch ganz gut. Ich habe mir gleich bei Release das Combi-Pack mit allen 3 S.T.A.L.K.E.R. Spielen gekauft, das für kurze Zeit aufgrund eines offensichtlichen Fehlers im PS-Store nur 20 statt 40 € gekostet hat. Gespielt habe ich noch keines davon. Sollte da tatsächlich zeitnah noch ein Upgrade auf eine PS5-Version kommen, dann werde ich auch noch abwarten.
  12. Tut mir leid, wenn du die Regeländerung anders verstanden hast, aber ich denke, sie ist klar kommuniziert worden und steht auch verständlich in den Regeln drinnen. Für die 2 Monate gibt es einen einfachen Grund. Es soll einerseits berücksichtigen, dass Spiele nach kurz Release oder Release eines DLCs noch oft extreme sind, weil einfach noch nicht genügend Spieler damit fertig sind. Eine längere Periode wurde diskutiert, nur irgendwann wollen wir ja auch einen König oder eine Königin der Season feiern, daher nur 2 Monate. Wenn wir nur den gesamten Challenge-Zeitraum herangezogen hätten, also alles, das bis zum Ende der jeweiligen Challenge extreme ist, zählt, hätten erst wieder Spiele, die kurz vor Ende erschienen wären oder einen DLC bekommen hätten, wieder gezählt. So ist es für alle Spiele gleich und auch vom Zeitraum her vertretbar. Noch eine kleine allgemeine Anmerkung: Es wird immer wieder Spiele geben, wo der Status extreme nicht daher kommt, weil das Spiel so schwer oder aufwändig ist, auch noch Jahre nach Release. Darüber hinaus sind nicht für jeden Spieler alle Genres gleich schwer und auch die Bekanntheit des Spiels oder ob es im PS+ war oder nicht spielt eine Rolle. Wir werden da niemals auf eine perfekte Formel kommen, wie nur Spiele den Titel extreme bekommen, die wirklich ganz sicher super schwer sind. Dieser Club nimmt generell die Art Und Weise, wie PSN-TL den Extreme-Status berechnet, als Basis. Durch die Regeländerung haben wir zumindest ein bisschen mehr Stabilität hineingebracht und allzu leichte Titel sind jetzt definitiv raus. Alle anderen, die innerhalb der Regeln den Extreme-Status erhalten bzw. behalten, sind eben zu berücksichtigen. Ich hoffe natürlich, dass du trotzdem weiterhin mitmachst, schließlich bist du Rekord-König und das zurecht.
  13. Gratulation zu den neuen extreme Abschlüssen! Der Stand ist aber aktuell 8 bei Underground und 6 bei dir. Beide Spiele, die inzwischen nicht mehr extreme sind, waren es 2 Monate nach Release/dem letzten DLC noch und zählen daher für die Challenge. Du musst dich daher noch ein bisschen anstrengen.
×
×
  • Create New...