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Allgemeiner Thread zu den Spieler-Projekten
glupi74 antwortete auf Genesis4000's Thema in: Spieler- & Platin-Projekte
Du kannst ihn gerne mit der Ankündigung eines Projektes wiederbeleben. Aktuell postet hier keiner der Aktiven hier Meldungen, da man ja bei den entsprechenden Threads ohnehin sieht, wenn neue Inhalte kommen. Neue Projekte gibt es in letzter Zeit wenige, daher ist hier aktuell auch nichts los. -
Glupi's in 170 Tagen um die PS+ Extra Welt AND BEYOND - R.e.k.i.n.d.l.e.d.
glupi74 antwortete auf glupi74's Thema in: Spieler- & Platin-Projekte
+++Update 29: The end of all things+++ Machen wir wieder einmal eine Auftragsarbeit. Nachdem mich @stiller ganz subtil darauf hingewiesen hat, dass sie auf einen Bericht zur letzten Episode des Story-Modus von The Long Dark besteht, werde ich dieser Aufforderung folgen und ein bisschen etwas über den vermutlich finalen DLC von The Long Dark, The Light of the End of all Things, und seine Tücken und Macken erzählen. Über The Long Dark habe ich ja schon in zwei Updates und meinem Tagebuch über meine Reise auf Großer Bär erzählt. Da ich jetzt nicht alle 17 Links extra anführen möchte, verweise ich euch auf die Übersicht. The Long Dark wurde vor etwa 13 Jahren von Hinterland als Early Access auf Steam veröffentlicht, und hat sich seither zu einem Geheimtipp unter Survival-Fans gemausert. Das Studio hat über die Jahre auch sehr viel in das Spiel investiert und immer wieder neue Maps sowie Gameplay-Elemente im Spiel eingeführt, alles ohne zusätzliche Kosten. Erst 2023, 10 Jahre nach dem ersten Release gab es einen kostenpflichtigen DLC, der parallel mit den kostenlos eingeführten neuen Gameplay-Elementen zu meiner zweiten Runde mit dem Spiel geführt hat. Leider hat das Spiel, vor allem die PS4-Version, aber auch viele technische Probleme, die sich in vielen Abstürzen und zerstörten Speicherständen manifestieren. Die Lösung, auf die PS5-Version umzusteigen und ein Spiel mit über 600 h Spielzeit trophäentechnisch einfach aufzugeben, ist aber dann auch keine Option für mich und so blieb ich der PS4-Version treu und startete auch die Ende März veröffentlichte letzte Episode des Story-Modus "Wintermute" mit der PS4-Version, allerdings auf der PS5 Pro. Die Reise war keine leichte, aus verschiedenen Gründen, wie ihr in meinem Text dazu erfahren werdet. Eine lange Reise Die ersten beiden Episoden von Wintermute wurden im August 2017 veröffentlicht. Ich kenne den ursprünglichen Zeitplan nicht, aber ich lehne mich vermutlich nicht sehr weit aus dem Fenster, wenn ich behaupte, dass vermutlich eine raschere Veröffentlichung aller 5 Episoden als über einen Zeitraum von achteinhalb Jahren vorgesehen war. Episode 3 kam im Oktober 2019, Episode 4 dann zwei Jahre später im Oktober 2021 raus. Als ich mit dem Spiel Anfang 2023 begonnen hatte. gab es also schon vier der fünf Episoden. Dann konzentrierten sich die Jungs und Mädels von Hinterland aber offensichtlich auf den Tales from the Far Territory DLC, der erstmals kostenpflichtige Inhalte, darunter 4 neue Maps und haufenweise neue Items, beinhaltete. Der DLC wurde in sechs Tranchen über einen Zeitraum von etwa 18 Monaten veröffentlicht, auch langsamer als ursprünglich geplant. Erst dann hat man sich offensichtlich ernsthaft mit der letzten Episode befasst. In diese Zeit fällt auch die Kündigung von 10 Mitarbeitern Anfang des Jahres 2026, die allerdings mehr mit der Verzögerung des Early-Access-Launches von Blackfrost, dem Nachfolger von The Long Dark zusammenhängt. Trotzdem keine guten Rahmenbedingungen für die Fertigstellung des letzten Story-DLCS. Der zu diesem Zeitpunkt bereits angekündigte Termin für die Veröffentlichung wurde allerdings dennoch eingehalten und so wurde The Light of the End of all Things am 31. März veröffentlicht. The story so far... Noch kurz zur Geschichte, auf die ich in meinen Updates auch nur teilweise eingegangen bin. Sie dreht sich um den Piloten Will Mackenzie und seine Ex-Frau Astrid Greenwood, eine Ärztin, die in einem Forschungslabor arbeitet. Will soll Astrid auf Großer Bär fliegen, da sie dort dringend gebraucht wird. Ein Metallkoffer deutet darauf hin, dass sie Medikamente liefern soll. Während des Flugs gibt es die erste Aurora, das elektromagnetische Ereignis, das alle Dinge, die mit Elektrizität betrieben werden, funktionslos macht. Beim Absturz werden die beiden getrennt. Will findet Astrids Koffer und versucht, sich zu ihr durchzuschlagen. In den ersten beiden Episoden spielen wir daher aus Wills Perspektive. Er hilft einer blinden Frau, die als letzte im verlassenen Dorf Milton verblieben ist, und versucht in der zweiten Episode, einen Bären zu erlegen (was auch gelingt). Der Trapper der ihn dazu aufgefordert hat, Jeremiah, gibt ihm auch noch eine Aufgabe mit auf die Reise. Will soll zum Radioteleskop im Norden(?) der Insel gehen, um dort Dr. Atwood zu treffen und ihr eine kurze Botschaft zu überbringen: "Wintermute". Im dritten Teil spielen wir dann Astrid, die im Pleasant Valley (Ironie on) auf eine kleine Gemeinde trifft, die gerade versucht, Opfer eines weiteren Flugzeugabsturzes zu versorgen. Als Ärztin willigt sie natürlich ein, bei der Bergung und Versorgung der Verletzten zu helfen. Der hiesige Pfarrer gibt ihr dann Tipps, wie sie nach Preserverance Mills, dem Ziel ihrer Reise, kommt. In Episode 4 spielen wir wieder Will, wie er in die Fänge der Insassen des Hochsicherheitsgefängisses Blackrock gelangt. Er muss für sie allerhand Botendienste erledigen, weil sich die Ex-Knackies vor der Kälte fürchten. Hier gibt es gegen Ende auch ein gröberes Plothole, als die Insassen Mackenzie auf der Flucht einholen, obwohl sie den 5mal so längeren Weg, noch dazu im Freien (Will flüchtete über einen Tunnel), zurücklegen müssen. Wie auch immer, Will gelingt mit Jace, einer Mitarbeiterin von Dr. Atwood, die Flucht und dort setzt dann auch Episode 5 an. Quarantine Der DLC spielt ausschließlich in neuen Gebieten. Der Chef von Hinterland hat allerdings noch offengelassen, ob und wenn ja welche Gebiete in den Sandbox aufgenommen werden. Ich als alter Misery-Pro wähle den mittleren Schwierigkeitsgrad aus, der m wesentlichen dem Voyager Schwierigkeitsgrad im Sandbox-Modus entspricht. Spoiler: Das war eine Scheixx-Idee. Wir starten in Perseverance Mills, einem kleinen Küstenort. Astrid kommt in einer Art Kanu an der Küste an. Warum ausgerechnet in einem Kanu, wenn im Spiel fast alle Wasserwege zugefroren oder reißende Todesfallen sind, müsst ihr die Entwickler fragen. Ich fand das eine nicht ganz nachvollziehbare Entscheidung, aber es gibt Schlimmeres. Jane Yang, jene Freundin von Astrid, die sie offensichtlich auch vor dem Aurora-Ereignis um Hilfe gerufen hat, findet sie etwas unterkühlt. Sie freut sich, dass Astrid endlich da ist, ihre Stimmung verdüstert sich aber, nachdem Astrid gesteht, den Koffer mit der Medizin nicht bei sich zu haben. Janes Tochter Freya leidet an einer seltsamen Krankheit, bei der sie in einer Art Wachkoma wie ein Zombie umherirrt. Freya ist allerdings nicht die einzige mit Problemen, laut Jane verschwinden immer wieder Einwohner von Perseverance Mills, um später meist tot und in der Nähe von Wasser aufgefunden zu werden. Deswegen hat der hiesige Arzt der kleinen Gemeinde, Dr. Larson, eine Quarantäne veranlasst, um einen weiteren Ausbruch dieser vermeintlichen Krankheit zu verhindern. Nur ist Dr. Larson nicht mehr da, genauso wenig wie der Dorf-Polizist. Astrid schaut sich daher zunächst einmal im kleinen Küstenort um. Im Gegensatz zu den meisten anderen Siedlungen im Spiel sind in Perseverance Mills noch fast alle Gebäude intakt, allerdings hat Astrid nur zu den wenigsten von Ihnen Zutritt. Dabei haben sich die Entwickler nicht einmal die Mühe gemacht, ein "Geschlossen" bei den Türen anzuzeigen. Es gibt einfach keine Interaktionsmöglichkeit. Das bricht mit der üblichen Vorgangsweise im Spiel, dass auf großer Bär die Eingangstüren eigentlich immer offen sind. Im Dorf-Gasthaus kann sich Astrid mit dem Barkeeper austauschen, der ihr auch den Schlüssel zu Dr. Larsons Klinik gibt. Eine übliche Vorgangsweise in einem kleinen Dorf, um den Einwohnern auch bei Abwesenheit des Arztes Zugang zu wichtigen Medikamenten zu gewährleisten. Dort kann sich Astrid ein paar Notizen des Arztes ansehen. Die seltsamen Vorfälle starteten demnach mit dem Auftreten der Aurora. Auch im Büro des Dorfpolizisten ist es leer. Dieser scheint versucht zu haben, mittels eines Boots über einen Fluss in ein anderes Gebiet zu gelangen. Im Büro des Polizisten hat man auch die einzige Möglichkeit, sich hinzulegen und auszurasten, abgesehen vom Übernachten in der Wildnis mit dem Schlafsack. Auch das ist gegenüber dem Sandbox-Modus und den bisherigen Episoden eine Änderung, da dort die Erholung, das Kochen und die Instandhaltung der Ausrüstung wichtige Elemente des Gameplays sind. Wir nutzen die Zeit für ein bisschen Selfcare, kochen, Ausrüstung verbessern und beschaffen uns Zugang zum Revolver, der in einem Waffenschrank gelagert ist. Da Astrid offensichtlich die Einzige im ganzen Dorf ist, die nichts zu tun bzw. keine Angst vor dem angeblich herumirrenden Mörder hat (viele Dorfbewohner vermuten ein Verbrechen hinter den Todesfällen), wird sie von Jane gebeten, nach dem verschwundenen Polizisten und weiteren vermissten Personen zu suchen. Search Party Ausgeschlafen und vermeintlich gut ausgerüstet geht es für Astrid ins nächste Gebiet, Perseverance Wilds, da sie dort den Polizisten vermutet. Hier gibt es die erste von insgesamt 4 verpassbaren Trophäen. Für "Search Party" muss man in dem Gebiet 3 Leichen innerhalb von 40 real-time Minuten finden. Beim ersten Mal hat es natürlich nicht geklappt, aber wenn man weiß, wo man suchen muss, geht sich das recht locker aus. Die Map ist etwas kleiner als die Haupt-Maps, etwa halbe Mystery-Lake-Größe würde ich sagen, aber nicht wirklich spektakulär. Ein reißender Fluss (mit einer Leiche am Ufer) ein großer Wasserfall (mit einer Leiche dahinter) und zwei kleine Hütten (nein, keine Leichen). Wölfe gibt es selbstverständlich auch, da habe ich mich schon das erste Mal gefragt, ob es so schlau war, den mittleren Schwierigkeitsgrad zu nehmen. Die Viecher halten mehrere Schüsse mit dem Revolver aus (wenn Astrid trifft) und ziehen unserer Ärztin auch etwa den halben Lebensbalken ab. Pro Angriff. Das war in diesem Gebiet noch machbar, weil man den Wölfen recht gut aus dem Weg gehen konnte. Meine Nemesis sollte aber noch kommen. Nach der dritten Leiche kehrt Astrid wieder ins Dorf zurück. Die Autopsie der Leichen sowie ein Abgleich mit den Aufzeichnungen des verschwundenen Dorf-Arztes deuten auf einen Tod durch Ertrinken hin. Astrid vermutet, dass es einen Zusammenhang mit der Aurora geben könnte, ganz schlau wird sie daraus aber nicht. Adrift Das ändert sich dann mit dem nächsten Auftrag, für den Astrid dem Ursprung eines Notsignals, das während einer Auroranacht in Perseverance Mills eingegangen ist, nachgehen soll. Ab hier wird es dann alles etwas kompliziert, und zwar in vielerlei Hinsicht. Das Notsignal stammt von einem großen Frachtschiff, das eine Map von Preserverance Mills entfernt liegt. Dort feiert das dünne Eis, das mit der Map Forlorn Muskeg Einzug ins Spiel gefunden hat, sein Comeback. Astrid muss sich durch Eisberge und Passagen mit dünnem Eis den richtigen Weg bahnen, was bis zu dem Zeitpunkt, an dem man den richtigen Weg dann tatsächlich gefunden hat, etwas nervig ist. Als Astrid dann endlich auf das Schiff gelangt, beginnt eine Odyssee der etwas anderen Art, und zwar abseits des eigentlichen Spiels. Für das Abschließen des Schiffs gibt es eine Trophäe, kurz danach kommt eine Cutscene - und bei mir ein schwarzer Bildschirm. Spiel gecrasht. Tatsächlich hatte der Crash aber mit der Misere, die sich nach und nach offenbarte, gar nicht so viel zu tun. Es war nämlich so: Die Trophäe wurde im Spiel angezeigt, aber ich konnte sie sonst nirgends finden. Die ganze Trophäenliste des DLCs war nämlich nicht mehr da. Auch beim Synchronisieren gab es keine zusätzliche Trophäen, auch nicht auf PSNP. Tatsächlich ging es nicht nur mir so, sondern auch einigen anderen oder eventuell allen. Die Trophäenliste ist dann im weiteren Verlauf mehrmals aufgetaucht und wieder verschwunden, beim Verfassen dieser Zeilen (09.05.2026) ist sie wieder da. Zwischenzeitlich gab es dann noch einige abgewandelte Varianten, bei denen die erspielten Trophäen zwar gezählt wurden, aber die Liste nicht da war und ich somit bis zu 113% Completion Rate hatte. Astrid findet die gesamte Crew des Schiffs tot, entweder irgendwo festgebunden, erhängt oder auf dem zugefrorenen Meer. Als hätte sie irgendetwas auf das offene Meer gerufen. Sichtlich in Panik, eilt sie zurück zum Dorf, um die Einwohner zu warnen und sie dazu zu bringen, ins Landesinnere zu gehen, möglichst weit vom Meer entfernt. So richtig Erfolg hat sie damit aber nicht, aber das ist auch recht wurscht, weil die Insassen des Blackrockgefängnisses inzwischen ebenfalls den Weg nach Perseverance Mills gefunden haben. Die schon wieder! Ich habe bei diesem Punkt das Spiel dann übrigens pausiert, bis die Trophäenliste wieder aufgetaucht ist. Ein paar Tage später war die Trophäenliste dann wieder da und meine Motivation auch. Zuerst habe ich eine verpassbare Trophäe im Schiff nachgeholt, bei der man alle im Schiff zurückgelassenen Notizen finden muss. Natürlich funktionierte auch der zweite Versuch nicht, aber dank eines gut platzierten Speicherstandes (im Storymodus kann man jederzeit speichern) und eines Guides konnte ich die fehlende Notiz schlussendlich finden und die Trophäe ploppte auf. Das Problem war nur, dass diesmal die Trophäenliste zwar da war, aber die Trophäe leider nicht. Das war etwas unerfreulich. Nachdem mir auf Discord aber versichert wurde, dass das nicht nur bei Hinterland als Entwickler sondern generell einmal vorkommen kann, war ich wieder etwas beruhigt. Tatsächlich, am nächsten Tag war sie dann da, die Trophäe. Funfact: aktuell (10.05.2026) steht meine Completion Rate wieder bei 113%, vom Trophyset der Episode 5 keine Spur... Wild at Heart Wir wechseln zu Mackenzie, der mit Jace (der Assistentin bzw. PhD-Studentin von Dr. Atwood), die er in Episode 4 getroffen hat, auf der Flucht vor den Knastbrüdern aus Blackwood ist. Wie bei Astrid ist die Map neu und wurde extra für Episode 5 gestaltet. Sie ist nicht sonderlich groß und wird daher wohl auch nicht den Weg in den Sandbox-Modus finden. Die Story plätschert vor sich hin, zwei der Knastbrüder, die wie in Episode 4 vom skrupellosen Mathis angeführt werden, holen Mackenzie und Jace ein, können dann aber mit etwas Glück abgeschüttelt werden. Das Spiel überspringt in dieser Phase auch immer wieder Passagen, ein durchgängiger Weg auf der Map wird nicht zurückgelegt. Dadurch fühlt sich das alles viel mehr nach einem Walkingsimulator mit ein paar Interaktionsmöglichkeiten als The Long Dark an. Bei den bisherigen Episoden war man die ganze Zeit auf Maps, die für die Sandbox ausgelegt waren und dann auch im Sandboxmodus genutzt werden können. Diesmal sind die Maps auf die Story zugeschnitten, was prinzipiell ok ist, aber eben das typische TLD-Gefühl so gar nicht aufkommen lassen. Auch das typische Gameplay, erkunden, Ressourcen sammeln, Ausrüstung verbessern, kommt in Episode 5 praktisch gar nicht zum Einsatz. Was insofern ein bisschen nervig war, weil ich natürlich immer voll ausgerüstet zu einer neuen Map aufgebrochen bin, nur um dann festzustellen, dass ich mir abgesehen von Getränken und Nahrung alles andere hätte sparen können. Der nächste Abschnitt, eine große Mine, war dann aber durchaus interessant. Jace hat panische Angst vor dunklen Räumen, daher müssen sich die beiden oft trennen, da Mackenzie alleine in die dunkleren Bereiche der Mine vordringen muss, um die Lichtschalter zu betätigen. Dabei zeigt sich allerdings auch wieder, dass Hinterland zwar Survival Sandbox sehr gut können, aber einen NPC von A nach B schicken? Jace hat nämlich massive Probleme, den Weg zu finden. Das ging ein paar Mal sogar so weit, dass sie einfach verschwand, vermutlich auf einem 100m Abschnitt irgendwo abgestürzt oder in eine Felswand geglitscht. Neu Laden half gottseidank. Trotz der massiven Orientierungsprobleme von Jace schaffen es die beiden dann schließlich trotzdem, durch die Mine zu kommen und (nach einem Ladebildschirm) das Radioteleskop zu erreichen. Dr. Atwood ist über Wills knappe Botschaft von Jeremiah, "Wintermute", nicht sehr erfreut. Bevor sie ihn aber über die Hintergründe aufklären will, schickt sie ihn los, um die drei Stationen des Geothermiekraftwerks, die das Radioteleskop mit Strom versorgen, zu aktivieren. Offensichtlich hat die Aurora die Stromerzeugungsanlagen nicht zerstört, sondern nur außer Kraft gesetzt. Auch ok, wenn sich da Raphael van Lierop, Chef von Hinterland und für die Story verantwortlich, nicht gedacht hätte, dass es mal cool wäre, in einem Spiel, dass auf Ressourcenmanagement und behutsamen Vorgehen beruht, mal eine Mission einzubauen, in der man unter Zeitdruck durch eine mit Wölfen und einem Puma bevölkerte Map hetzen muss, dabei aber alle Mechaniken des Survivalmodus, wie Erschöpfung, Kälte, Versorgen von Verletzungen, Reparieren von Ausrüstungen usw. weiterhin aktiv lässt. Noch lustiger wird es, wenn man die Zeit so knapp bemisst, dass man gerade mal mit normaler Gehgeschwindigkeit durchkommt, wenn, ja wenn da nicht alle 50 m ein Wolf auf einen warten würde, der einen aufhält und im worst case so schwer verletzt, dass man es nicht mal durch die Map schafft, weil man sich ja praktisch nicht heilen kann, dauert ja zu lange. So richtig richtig geil war dann auch noch, dass Mackenzie vor dem Start seiner Mission eine neue Waffe, eine Schrotflinte erhält, diese sich aber wie ein Revolver spielt, sprich man fast immer mehr als einen Schuss braucht, um einen Wolf zu erledigen. Das wiederum ist nicht so toll, weil die Schrotflinte nach jedem Schuss neu geladen werden muss. Das nutzte der Wolf dann natürlich jedes Mal für einen Angriff, was dazu führte, dass ich dann meist wieder auf den Revolver umgestiegen bin. Kinder, ihr hattet viereinhalb Jahre Zeit, euch ein ordentliches Gunplay zu überlegen und dann produziert ihr so einen Scheixx? Es war eine Tortur, ich ging dann schon soweit, dass ich nach jedem(!) Schuss aus dem Revolver einen Save machte, damit ich ja nicht zu viel Zeit bei den Begegnungen mit den Wölfen verlor. Es ist mir nämlich mehrmals passiert, dass die Mission scheiterte, weil ich die Zeit vor Erreichen der nächsten Kraftwerksstation ablief. Das ganze wurde dadurch noch verschlimmert, dass der Timer für das Erreichen der nächsten Station sofort nach Aktivieren der vorangegangenen Station zu ticken begann. Damit war es fast ein Hohn, dass man jedes Kraftwerksgebäude eigentlich super als Safehouse nutzen hätte können, aber nö, wir hatten ja keine Zeit, uns zu verarzten, auszuruhen oder die Ausrüstung zu reparieren. Timer und so. Ich habe dann jedes Mal zuerst mal einen Safe angelegt, dann das Gebäude erkundet, mir die Stellen mit Leuchtfackeln (damit konnte man sich die Wölfe relativ gut vom Leib halten) und ähnlichen nützlichen Gegenständen gemerkt, den Save wieder geladen, die Gegenstände abgegriffen und dann wieder raus in die schöne Natur und zur nächsten Station gehetzt. Für was sich Hinterland dann überhaupt die Mühe gemacht hat, die Stationen in typischer Manier auszustatten, wenn man gar nicht die Zeit hat, die Gegenstände irgendwie sinnvoll zu nutzen, bleibt mir ein Rätsel. Ganz neues Gameplayerlebnis, freut euch doch, dass sie mal etwas Neues ausprobieren! Sicher, beim nächsten Mal dann. Ich hätte natürlich auch auf dem niedrigsten Schwierigkeitsgrad spielen können, aber nein, ich bin ja ein TLD-Veteran mit 100%, da kann ich doch nicht einfach auf dem niedrigsten Schwierigkeitsgrad spielen, pff! Der Stolz kann ein kleiner, dreckiger, laut lachender Köter sein, der einem dann bei der nächstbesten Gelegenheit ans eigene Bein pinkelt. Ein weiterer Grund war natürlich, dass ich nicht nochmals beginnen wollte, da man den Schwierigkeitsgrad nur vor Beginn eines Spielstandes aber im laufenden Spiel dann nicht mehr einstellen konnte. Auf dem Weg zurück zum Teleskop lauert und dann auch noch ein Puma auf Mackenzie. Man kann ihn umgehen, aber da war dieser Zwang, getriggert durch einen Eintrag in der Trophäenliste: "Wild At Heart" - Defeat and kill the Cougar stalking the Geothermal Region. Also erst einmal einen Save angelegt, am Cougar vorbeigeschlichen und die Mission abgeschlossen und dann wieder zurück zum Safe. Hier nutzte ich dann die Schrotflinte. Ging natürlich auch nicht so toll. Aber nach x-mal neu Laden war das Vieh dann Geschichte. Nächste verpassbare Trophäe im Sack! The hard Sciences Nachdem Mackenzie jetzt brav seinen Auftrag erfüllt hat, klärt ihn Dr. Atwood aber immer noch nicht auf. Zuvor muss er noch mit Jace das Radioteleskop ausrichten, um bei der nächsten Aurora wichtige Daten zu sammeln. Auch wenn die beiden dabei das Radioteleskop und fast sich selbst grillen, bekommen sie was sie wollen, und Dr. Atwood kann die entsprechenden Daten auswerten. Würde Hinterland Gesichtsanimationen können, hätte man Dr. Atwoods besorgtes Gesicht sehen können, als sie Mackenzie endlich aufklärt, was es mit Wintermute und der Aurora auf sich hat. Oder auch nicht, das Spiel skippt nämlich einfach die Hälfte der Cutscene und wirft mich aus dem Kontrollraum, ohne Möglichkeit, mich nochmals mit den beiden zu unterhalten. Ich muss wohl nach Perseverance Mills, um Astrid endlich den Metallkoffer, den Mackenzie seit Episode 1, also mehr als 8 Jahren, mit sich herumträgt, zu überbringen. Doch irgendwie hat das Spiel wohl ein schlechtes Gewissen, crasht und ich darf mir die Szene mit der Aufklärung doch noch komplett, diesmal sogar mit allen geplanten Animationen und Anzeigen, anschauen. Ich will jetzt nicht spoilern, aber die Menschheit ist tatsächlich im Arsch. In Perseverance Mills geht es dann vorerst wieder mit Astrid weiter. Mathis, der Anführer der Blackrockgang, zwingt Astrid, seinen Sohn, der beim Ausbruch schwer verletzt wurde, zu behandeln. Astrid, die sich als Ärztin aber ohnehin verpflichtet fühlt, Verletzten zu helfen, willigt ein, ergänzt aber gleichzeitig, dass sie ohne entsprechende medizinische Spezialausrüstung Mathis' Sohn nicht wird helfen können. Da man ja gerne das Leben der letzten Person, die meinem Sohn helfen kann, aufs Spiel setzt, zwingt Mathis Astrid, das Traumakit selbst zu holen. Würde ich auch so machen, sicher, natürlich. Aber immerhin ist die nächste Mission ohne Zeitdruck, dafür haben sich die Entwickler noch mal etwas Neues ausgedacht. Die Map ist nämlich sehr lange und schmal und erinnert vom Design an die unnötigen Maps eines Borderlands-DLCS, wo sich Gearbox gedacht hat, dass, wenn man ein neues Fahrzeug im DLC einführt, die Spieler nichts lieber machen, als über eine Map zu fahren, die praktisch ausschließlich aus Straßen besteht, nur damit wir das tolle neue Auto ausprobieren können, yay! Hinterland hat es diesmal aber ganz gut gemacht. Man steuert kein Auto, sondern eine Dampflok, mit der man auf Schienen durch die enge Map zum Stützpunkt des Rettungshubschraubers vordringen kann. Das Gameplay ist jetzt nicht bahnbrechend (höhö), aber es fühlt sich auch im Kontext von TLD richtig an. Ganz von alleine fährt die Lok aber natürlich nicht, sondern benötigt Kohle, die man alle 30 Sekunden nachlegen muss, damit der Druck im Kessel hoch genug und die Lok in Bewegung bleibt. Es gibt einige Weichen und Sackgassen, Wölfe, die sich witzigerweise immer in der Nähe von Weichen befinden und Hindernisse, die sich nur bei erhöhter Geschwindigkeit der Lok durchbrechen lassen (was aber wiederum den Kohleverbrauch erhöht). Ganz entspannt wollten das die Entwickler aber dann doch nicht machen, und haben für das Erspielen einer Trophäe die Bedingung eingeführt, maximal 50 Stück Kohle auf dem Weg zum Stützpunkt und wieder zurück zu nutzen. Im Gegensatz zu Mackenzies Hetzerei von Kraftwerksstation zu Kraftwerksstation geht es sich aber ohne viel Stress aus, wenn man sich nicht dauernd verfährt oder in die falsche Richtung unterwegs ist. Wenn alle Stricke reißen und man die 50 Stück Kohle vor Erreichen der Endstation verbraucht hat, kann man notfalls auch noch zu Fuß gehen. Astrid findet das Trauma Kit und kehrt brav wieder nach Preserverance Mills zurück. Dort eskaliert die Lage dann noch einmal gründlich und es gibt wieder einen völlig unplausiblen Story-Twist, aber lassen wir das. Nur so viel, der Metallkoffer kommt zurück zu Astrid und es klärt sich prinzipiell alles auf. Fazit: Es klingt jetzt alles ein bisschen negativ, aber im Grunde hat der DLC von der Geschichte her schon gut geliefert. Kein Meisterwerk, aber wir bekommen die Antworten auf die offenen Fragen. Die Spieldauer ist mit deutlich über 10 Stunden auch sehr ordentlich für ein Gratis-Update. Die Art des Gameplays war an sich, abgesehen von der schlechten Balance bei der Kraftwerksmission, nicht schlecht, es hat sich aber wie bereits erwähnt nicht wirklich wie The Long Dark angefühlt. Die neuen Maps sind allesamt kleiner als die bisher in den Episoden und später dann auch im Sandbox-Modus verwendeten Maps. Mir würde es aber gefallen, wenn man Perseverance Mills, die Radioteleskop/Karftwerks-Map, die Mine als Verbindungsmap sowie die Map mit dem Schiff und die mit der Lok in den Sandboxmodus integrieren würde, viel Hoffnung habe ich aber nicht. Dazu ist Hinterland zu sehr mit dem bereits deutlich verzögerten Release von Blackfrost, dem Nachfolger von TLD, beschäftigt. Da auch der DLC in der PS4-Version (gespielt auf der PS5 Pro) eher schlecht als recht performte, könnte es theoretisch auch sein, dass Hinterland neue Inhalte nur mehr für die PS5-Version veröffentlicht oder den Support von TLD nun gänzlich einstellt. Ich vermutde daher, dass der Titel dieses Updates Programm sein wird und für TLD nichts mehr nachkommt. Bleibt zu hoffen, dass Hinterland den ambitionierten Nachfolger bald auf Schiene bringen, damit die Einnahmen wieder steigen und rosigere Zeiten für das Studio anbrechen. AKtuell habe ich kein Spiel aus dem Spielekatalog in Arbeit, dafür quäle ich mich durch Saros, dem man überhaupt nicht anmerkt, dass es der geistige Nachfolger von Returnal ist. Nein, gar nicht. Returnal war ja abgesehen von einigen Balancingproblemen und den leidigen Glyphen ein tolles Spiel und Saros ist es auch, aber so richtig konnte der Funke bisher noch nicht überspringen. Dafür hatte ich das Glück, Mixtape in den letzten Tagen spielen zu dürfen. Das Spiel ist von den Machern von The Artful Escape, Beethoven and Dinosaurs und eine tolle Reise durch die Erlebnisse von Teenagern Anfang der 90er-Jahre. Eine tolle Zeit, ich kann das bestätigen. Das Spiel ist etwa 5 Stunden lang und ist vermutlich das bessere Lost Records, definitiv mit cooleren Charakteren und für unter 20 € zu haben. Greift zu und unterstützt ein Studio, dass einfach gute Spiele macht und dabei auch noch perfekte Soundtracks liefert. Brav bleiben! -
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glupi74 antwortete auf AiMania's Thema in: Spieler- & Platin-Projekte
Ja, das mit dem Skill ist mir schon klar. Aber es hilft ja nix, wenn es mich trotzdem nervt. Stimmt, den einen Arm kann man ja vorher immer machen. Es ist aber mMn im Vergleich zu Biom 1 schon krass, wie unterlevelt die Waffen sich am Beginn anfühlen. -
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glupi74 antwortete auf AiMania's Thema in: Spieler- & Platin-Projekte
Habe ich gemacht, hat gar nicht so viel gefehlt, mit nur geringer Schadensminimierung. Aber Biom 2 ist ja gleich noch lustiger. Nach dem ersten Durchlauf geht es ja praktisch die ganze Zeit mit der Sonnenfinsternis weiter. Ich habe bis auf die Halicon-Verbesserungen alle schon wieder aufgelevelt und es ist trotzdem so unfassbar mühsam. Wird glaube ich nicht besonders weit oben auf der Goty-Liste bei mir landen. -
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glupi74 antwortete auf AiMania's Thema in: Spieler- & Platin-Projekte
Ein Gewinnspiel! Saros? Ist mir zu leicht! -
Letzte Chance zum Spielen - April '26 Ausgabe
glupi74 antwortete auf glupi74's Thema in: Letzte Chance Spielekatalog PS Plus Extra & Premium
Ist ja keine Kritik, ich hatte nur bei den letzten Ausgaben offensichtlich Glück, dass ich nur Spiele erwischt habe, wo es die Verlinkung gab. -
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glupi74 antwortete auf AiMania's Thema in: Spieler- & Platin-Projekte
Kurz und knapp, zumindest die Spieleliste für dieses Update. Ansonsten war da jetzt nichts kurz. DBD kenne ich trotz deiner vielen Updates zu wenig, also vom Spielprinzip her, als dass ich da immer allen deiner Ausführungen folgen könnte. Aber der Move mit der Ingamewährung ist natürlich absolut nicht ok. Haben es die Entwickler wirklich so nötig, mit allen Mitteln Geld zu machen? Plaque Inc. hört sich tatsächlich gut an, aber spielen werde ich es wohl trotzdem nicht. Obwohl ich es cool finde, wenn es immer noch Spiele gibt, die sehr gut unterhalten und vermutlich ohne wirkliche Abstriche auch auf einem C64 laufen würden. Die Anspielungen auf den Möchtegern-König im weißen Haus, der von richtigen Königen so richtig vorgeführt wird, ohne es zu bemerken, finde ich cool. Ich bin schon auf deinen nächsten Bericht zu The Long Dark gespannt. Bei LiS Reunion werde ich erst das Spiel selbst spielen, bevor ich mir deinen Bericht dazu anschaue. -
Letzte Chance zum Spielen - April '26 Ausgabe
glupi74 antwortete auf glupi74's Thema in: Letzte Chance Spielekatalog PS Plus Extra & Premium
Beitrag wurde um die beiden Dark Pictures Anthology Spiele ergänzt. -
Letzte Chance zum Spielen - April '26 Ausgabe
glupi74 antwortete auf glupi74's Thema in: Letzte Chance Spielekatalog PS Plus Extra & Premium
Man soll sich wohl nicht darauf verlassen, dass es zu jedem Spiel mit PS5-Version auch einen Link in der PS5-Spieleliste gibt. -
Mäh, erst für 2028. Schaut aber gut aus.
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Letzte Chance zum Spielen - April '26 Ausgabe
glupi74 hat ein Thema erstellt in: Letzte Chance Spielekatalog PS Plus Extra & Premium
Liebe Community, willkommen bei einer neuen Version unserer "Letzte Chance zum Spielen" Rubrik. Letzte Woche hat Sony die Spiele, die aus dem Spielekatalog fallen, wieder am Tag der Veröffentlichung der Neuzugänge bekannt gegeben. Diesmal stehen 8 Spiele auf der Liste, die wie immer gemeinsam mit den aktuellen Zugängen hier nachgelesen werden kann. Bis zur Entfernung am 19.05.2026 haben Abo-Besitzer noch knapp 3 Wochen Zeit, diese Spiele zu platinieren. Wir widmen uns wie üblich der Frage, welche Spiele in der verbleibenden Zeit noch platinierbar sind, und lassen euch dabei zu Wort kommen. Game on! Control Ultimate Edition Mit Control konnte Remedy Entertainment 2019 einen Überraschungserfolg abliefern, das Spiel verkaufte sich insgesamt mehr als 4 Millionenn Mal. Das Spiel bekam von euch gemischte Kritiken, im Mittel lag die Spielspaßbewertung bei knapp über 7/10. Die Schwierigkeit wurde von euch mit durchschnittlich etwa 3,7/10 bewertet. Der Zeitaufwand für Platin liegt im Mittel bei etwas mehr als 31 Stunden. Damit sollte es bis zur Deadline am 19.05.2026 problemlos möglich sein, sich den virtuallen Pokal zu schnappen. Bedenkt aber, dass die Ultimate Edition auch zwei DLCS enthält, für die man insgesamt etwa 10 bis 15 h veranschlagen muss. @Darkwraith_Demon empfielt, die DLCs gleich während des normalen Spiels mitzunehmen. @Juhu_313 empfhielt, mit den Gegenmaßnahmen so früh wie möglich zu beginnen und nicht zu vergessen, dass man diese auch löschen kann, wenn gerade keinen guten Missionen dabei sind. @OutofChaos13 hat wie viele andere am längsten für die 100 Fähigkeitspunkte gebraucht. In den DLCs gibt es auch ausreichend Sammelsachen, um die Sammeltrophäen aus dem Hauptspiel zu erspielen. Es macht also Sinn, die DLCs gleich mitzunehmen, um einige der grindigeren Trophäen einfach durch das Spielen der zusätzlichen Inhalte abzudecken. Weitere Tips kann man sich im Leitfaden von @stiller (Hauptspiel) und @BLUBb007 (DLCs) holen. Viel Spaß! The Dark Pictures Anthology: Man of Medan: Das 2019 veröffentlichte und von Supermassive Games entwickelte Action-Horror-Spiel ist das erste von inhaltlich voneinander unabhängigen Videospielen in der The-Dark-Pictures-Anthology-Serie. Das Spiel wurde von euch im Durchschnitt als gut empfunden (Spielspaß 6,7/10), einige hatten allerdings auch ihre Probleme und vergaben deutlich schlechtere Wertungen. Das Spiel ähnelt vom Spielprinzip Until Dawn und spielt sich wie ein interaktiver Film. Die Schwierigkeit beschränkt sich im Wesentlichen auf diverse Quicktime-Events, das Finden aller Sammelsachen und das Erspielen der diversen Enden. Insgesamt bewertet ihr die Schwierigkeit mit 3,6/10. Vom Zeitaufwand sollte es in der verbleibenden Zeit noch machbar sein, eure durchschnittliche Angabe liegt bei 31 h. Wie schauen mal rein, wie diese Wertung zustande kommt: @KevinStormBreake gibt uns einen umfassenden Bericht: @MünniMünch hält sich etwas kürzer, gedauert hat es bei ihm aber auch über 30 Stunden: @xXKoZXx gibt uns eine schöne Aufteilung nach Durchgängen: Also am besten einen Guide zur Hand nehmen, wir hätten da einen für euch. @aNgRysHeEp hat dazu einen umfassenden Leitfaden geschrieben. Das Spiel besitzt auch eine Online-Trophäe, wenn ihr euch also verabreden möchtet, könnt ihr das hier tun. Also Fenster zu, Vorhänge vor und eintauchen in die Horro-Atmosphäre! Bis zur Entfernung im Mai noch alles machbar! The Dark Pictures Anthology: Little Hope Little Hope ist der zweite Ableger der Dark Pictures Anthology. Von der Story her nicht mit Man of Medan verbunden, liefert es dennoch ein ähnliches Spielprinzip, diesmal allerdings ohne Koop-Trophäe. Auch bei den Bewertungen habt ihr da sehr ähnliche Meinungen wie beim Vorgänger: Spielspaß: 6,6/10 Platinschwierigkeit: 3,5/10 Spieldauer für Platin: 26 h Was sind diesmal die Knackpunkte? Ihr sagt es uns. @Quoten-Spieler gibt uns einen detaillierten Überblick. Ungleiches Paar mag es wohl gerne extra. @Sillshez15 gibt uns ebenfalls einen sehr genauen Überblick, für "Ein ungleiches Paar" ist ein eigener Durchgang notwendig. @BlueDevl ist es etwas anders angegangen, blieb aber bei seiner Spieldauer im Bereich des Mittelwerts. Wie beim ersten Vertreter aus der Dark Pictures Anthology-Reihe sind auch hier wieder mehrere Durchgänge notwendig, um ans Ziel sprich Platin zu gelangen. Für Tipps und Tricks könnt ihr euch an unseren Leitfaden von Mr. Robot wenden. Online-Trophäen gibt es in diesem Spiel keine. Neben dan oben genannten Spielen werden am 19.05.2026 noch weitere Spiele aus dem Spielekatalog entfernt. Für die meisten davon gibt es kein Forum, daher werden in der unterstehenden Liste, sofern nicht anders angegeben, nur die Daten aus Howlongtobeat (Angaben für Completionist bzw. 100%) angeführt. MotoGP 25: 27 h Sand Land: 55 h Soul Hackers 2: 64 h Mortal Shell (normal bzw. Enhanced Edition): 26 h (Forum: 26 h) Damit sind wir am Ende unserer kleinen Übersicht. Viel Spaß beim Hunten, wir lesen uns nächstes Monat! Euer Trophies.de-Team Das Team unterstützen -
Das war jetzt aber fix, wie lange hast du gebraucht?
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PS+-Extra/Premium Spielekatalog - Neuzugänge, Abgänge, Updates, neue Trophäen-Listen
glupi74 antwortete auf glupi74's Thema in: PlayStation Plus
Folgende Spiele werden im Mai (19.05.2026) entfernt: MotoGP 25 Sand Land Soul Hackers 2 Mortal Shell Mortal Shell Enhanced Edition Control Ultimate Edition The Dark Pictures Anthology: Man of Medan The Dark Pictures Anthology: Little Hope -
Glupi's in 170 Tagen um die PS+ Extra Welt AND BEYOND - R.e.k.i.n.d.l.e.d.
glupi74 antwortete auf glupi74's Thema in: Spieler- & Platin-Projekte
Sony gibt nicht nur, Sony nimmt auch. Folgende Spiele werden im Mai (19.05.2026) entfernt: MotoGP 25 Sand Land Soul Hackers 2 Mortal Shell Mortal Shell Enhanced Edition Control Ultimate Edition The Dark Pictures Anthology: Man of Medan The Dark Pictures Anthology: Little Hope Nichts Gröberes dabei, würde ich sagen. -
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glupi74 antwortete auf AiMania's Thema in: Spieler- & Platin-Projekte
How come? -
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glupi74 antwortete auf AiMania's Thema in: Spieler- & Platin-Projekte
Das ist schon klar, aber dennoch haben die Spiel viele Gameplay-Elemente, die sich immer wieder in späteren Ablegern finden. Aufgrund der langen Geschichte der Reihe hat sich sicherlich auch sehr viel geändert, aber es hat ja dann doch seine Wiedererkennungsmerkmale, denke ich. Was ja auch logisch ist, man will seine Fans ja bei der Stange halten. Das ist immer problematisch. Wobei es in diesem Fall ja durchaus sein könnte, dass sie ihren Fehler mit dem einzigen Lösungsweg dann eingesehen haben. Aber offensichtlich haben sie dann mit den Gegenmaßnahmen wieder über das Ziel hinausgeschossen. Bei Returnal fand ich das nachträgliche Patchen der Speicherfunktion z.B. einen richtigen Schritt. Es ist eine Verhöhnung aller Leute, die nicht mehr als 2, 3 Stunden am Stück für ihr Hobby Zeit haben, denen einfach zu sagen, Pech gehabt, suche dir was anderes. (Ich weiß schon, dass man seine Konsole im Ruhemodus halten konnte, wenn man die Internetverbindung getrennt hat, damit nicht ein Update der Systemsoftware alles zunichte gemacht hat. Aber ds kann es ja auch nicht sein.) Bei Wolfenstein 2 gibt es so einen Modus auch, aber eben nur als höchsten Schwierigkeitsgrad und nicht als generelles Spielprinzip. Du, da gibt es noch einen anderen japanischen Publisher, der hat gerade ein sehr gutes Horror-Survival-Game auf den Markt gebracht. Probier mal den, wenn dir Square Enix zu wirr wird. -
Hallo Community, Mit Resident Evil Requiem hat Capcom Ende Februar 2026 den 9. Teil der beliebten Survival-Horror-Reihe veröffentlicht. Das Spiel startete mit einem Verkaufsrekord und verkaufte sich bis Mitte März bereits über 6 Millionen mal. Eindrücke zum Spiel könnt ihr hier in einem Erfahrungsbericht nachlesen. Euer Trophies.de-Team
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Ich fand bisher jeden der drei Titel sehr gut. Etwas buggy, aber gut gemacht. Ich freue mich jedenfalls auf einen neuen Teil!
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glupi74 antwortete auf glupi74's Thema in: Spieler- & Platin-Projekte
Du schaffst das! Mit der Schneidzange hätte man bestenfalls the Girl einen Zehennagel zurecht schneiden können. Vielen Dank! Wer weiß, vielleicht kommen in LiS Reunion auch Dämonen vor?? -
Sie hat den Titel des Events selbst wohl zu sehr wörtlich genommen.
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glupi74 antwortete auf AiMania's Thema in: Spieler- & Platin-Projekte
Gratulation zu 100% und zur 25000. Trophäe als Platin. Ich fand den Text schön zu lesen, aber warm werde ich mit FF halt leider weiterhin nicht. Diese immer gleichen Ifrits und was weiß ich. Aber es ist in Wirklichkeit ja immer so, dass einem sowas meist nur bei Spielen auffällt, die man selbst nicht so toll findet. Resident Evil macht ja quasi seit 30 Jahren auch fast immer das Gleiche, was mich wiederum begeistert. Das geht mir schon seit längerer Zeit so. Bei mir ist es sicher auch das Alter, ernsthaft, aber diese Bossfights, die auch bei storygetriebenen Spielen immer wieder für Frust sorgen, finde ich vollkommen unnötig. Auch die teilweise schlechte Balance zwischen den Schwierigkeitsgraden ärgert mich, wenn ich nur zwischen langweilig und Frust wählen kann. Oder der leichteste Schwierigkeitsgrad ist auch nur mit entsprechendem Aufwand zu schaffen. Das vermiest mir in letzter Zeit immer mehr Spiele, gerade such Lost Soul Aside. Vermutlich ist das nicht einmal so schwer, aber die Motivation, sich in einen Bossfight reinzufuchsen, ist gleich 0. -
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glupi74 antwortete auf glupi74's Thema in: PlayStation Plus
Die Neuzugänge für den PS+-Spielekatalog im April (Freischaltung 21.04.2026) sind bekannt: PS+-Extra: Horizon Zero Dawn Remastered – PS5, PS4 (Complete Edition) The Crew Motorfest – PS5, PS4 Football Manager 26 Console – PS5 Warriors: Abyss – PS5, PS4 Squirrel with a Gun – PS5 The Casting of Frank Stone – PS5 Monster Train – PS5 PS+-Premium: Wild Arms 4 – PS4, PS4 Links folrgen. -
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glupi74 antwortete auf glupi74's Thema in: Spieler- & Platin-Projekte
Neuzugänge für die PS+-Extra und PS+-Premium Spielekataloge (Freischaltung am 21.04.2026): PS+-Extra: Horizon Zero Dawn Remastered – PS5, PS4 (Complete Edition)*) The Crew Motorfest – PS5, PS4 Football Manager 26 Console – PS5 Warriors: Abyss – PS5, PS4 Squirrel with a Gun – PS5 The Casting of Frank Stone – PS5 Monster Train – PS5 PS+-Premium: Wild Arms 4 – PS4, PS4 *) HZD remastered wird gür fie PS5 verfügbar sein. Für fie PS4 wird fie Complete Edition spielbar sein. Naja, das ist nicht gerade der Burner. HZD ist schon gut, aber welcher ernsthafte Sony-Jünger hat das noch nicht gespielt? The Crew Motorfest eventuell, The Casting of Frank Stone für DBD-Kenner. Also nicht ganz so schlecht, aber für mich nichts dabei. Wie seht ihr das? -
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glupi74 antwortete auf glupi74's Thema in: Spieler- & Platin-Projekte
Danke! Wie kann man da pausieren? Ja, nach über 10 Jahren oder so haben sie es endlich geschafft, die Story abzuschließen. Ja, leider. Deswegen habe ich das bisher auch nicht weitergespielt. Bei mir ist es aktuell immer noch so, dass es die Trophäenliste nicht anzeigt und im PSNprofiles auch die letzte Trophäe, die ich erspielt habe, nicht auftaucht. Ich hoffe, das wird noch ordentlich gefixt. Wäre schade, wenn nach über 630 h Spielzeit dann keine 100% möglich wären. Hat da irgendjemand was über einen Abschlussbericht gelesen? Mal schauen... -
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glupi74 antwortete auf glupi74's Thema in: Spieler- & Platin-Projekte
Ja, da kann ich die Ladies sogar irgendwie verstehen. DU HAT VON STAR WARS KEINE AHNUNG? Hopp, hopp, schnell in die Ecke mit dir! Es freut mich aber umso mehr, dass du dir trotzdem den Bericht zu Gemüte geführt hast. Das Problem beim Sammelkram ist halt meistens, dass er abgesehen von einer Trophäe keinen Mehrwert hat. Bei Jedi waren es ein paar Frisuren und sonstige optische Sachen, die mir halt komplett wurscht sind. Kannst du hier lesen, wenn du es nicht schon getan hast. Es ist cool, wirklich cool. Es gibt natürlich ein paar Jumpscares, aber ich finde es jetzt nicht so schlimm. Die Resi-Spiele, die ich kenne (2 und 3 Remake sowie 9) sind allesamt jetzt nicht wirklich gruselig. Die Filme musst du glaube ich für die Spiele auch nicht kennen. Ich habe keinen einzigen davon gesehen. Ich habe vor, auch Teil 4 Remake heuer zu spielen, das soll ja sogar noch ein bisschen besser als 2 Remake und Requiem sein. Ja RE Requiem hat das sehr gut gemacht!