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AiMania

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  1. Leichte kost eignet sich doch gut für den Einstieg in die Erholung In irgendeiner Dimension sind die Dämonen sicher sehr sexy, viel an haben sie ja nich YES! Worth it! Und ich will ja auch immer Vorschläge bekommen erneut bin ich dankbar dafür, denn ich wäre sonst nie auf die Idee gekommen es jemals zu starten o.o Klopfen wir mal auf Holz.
  2. Sie sind noch da Definitiv. Und trotzdem spiele ich noch Lisa Spiele So habe ich wenigstens immer was zu m.. erzählen Yes Ma'm Nur die die da reingehören XD Danke danke. Ja diese Corinna, ein Störenfried sondergleichen Ja wenns danach geht auf jeden Fall... Das Spiel hilft hier nicht gerade. Ja das kann ich verstehen. Es ist ein tolles Spiel würde ich sagen, aber das geht nicht uneingeschränkt. Lol Da fällt mir ein, im PSN in der App gibt es gerade eine niedliche Belohnung bei diesem PS Stars wenn man Theatrhythm spielt Die musste ich mir erstmal holen auch wenn dieses virtuelle Regal eh niemand anschaut Als ob ich mich von sowas unterkriegen lasse, you know it Stimmt du konntest mir ja ein bisschen beim failen zusehen Danke fürs Lesen! Da fühl ich mich gleich besser Ja also bis auf die gottlose Müdigkeit, ich habe die letzten Tage fast jeden tag mindestens 10 oder sogar 12 Stunden geschlafen, und im Wachzustand war ich nicht immer komplett anwesend Habe erst am Mittwoch im Haus geholfen und nur soviel ich konnte, aber haben jetzt fast alle Tapeten raus und alle Böden die nicht bleiben sollen sind weg. die Erkältingssymptome sind seit gestern so gut wie weg aber Da wir dann für Pokemon Go auch noch 30KM gelaufen sind (Marcel nochmal mehr) war ich dann gestern anders am Ende Aber da darf ich mich wohl nicht beschweren. Wenn ich mal im Lotto gewinne, dann kommt das Erholsamen Urlaub wünsche ich Jetzt hätte ich fast gesagt verdirb dir den nicht mit Endling, aber andererseits, das Spiel ist schon stark und du kannst dich dann ja den Rest der Woche davon erholen Ja das ist leider richtig. kürzere Indies sind auch ein gutes Format für solche Themen, weil man das dann gut portionieren kann, denke ich. Man kann es wqohl niemandem vorwerfen schwere Themen nicht ineinem Game haben zu wollen bei dem man sich erholen will. "solche Spiele" sagt er Hey Metal Hellsinger ist auch ein Rythmusspiel! Hallo, hier im Forum reiße ich mich voll zusammen Lol, aber ja das stimmt, es ist solide genug und da ich schon immer ein riesen Fan von mysteriösen gruselgeschichten war ist es auch voll mein Fall. Hmm, ich glaube am Rande hab ich das mal angedeutet aber das ist ja nicht immer so deutlich. Also im Prinzip ist DBD ja sowas wie Hide and Seek, also als Survivor repariere ich Zeug, und der Killer will das verhindern, also was passiert in logischer Konsequenz? Sobald der Killer einen Survivor entdeckt, sofern er einen entdeckt rennt der Survivor weg. Wenn ich wegrenne tue ich das aber nicht nur um meine Haut zu retten, sondern wenn ich gut bin, dann kann ich den Killer auch eine Weile beschäftigen, denn in der Zeit lässt er die anderen 3 in Ruhe und sie können ungehindert weiter reparieren, das wäre der Idealfall. Der Killer rennt grundsätzlich schneller, weniger Milisekunden, also kann ich als Survivor nur überleben indem ich nicht nur sehr geschickt wegrenne (nahe an Hindernissen, so dass er ggf auch hängen bleibt etc) sondern am besten auch noch die guten Routen kenne die mir Zeit rausholen (Maps sind so aufgebaut, dass gewisse Hindernisse immer in bestimmten Winkeln zueinanderstehen und beide Seiten fair Loopen können) , also durch Fenster springen (der Killer kann da auch durch, ist aber so langsam dabei, dass er dabei mehr Zeit verliert als seine Laufgeschwindigkeit rausholt), ihm Paletten ins Gesicht werfen, alles was ihn Zeit kostet. Im Zweifelsfall laufe ich eine gute Route immer wieder im Kreis sobald ich die erreiche, daher kommt das Wort Loopen. Wenn zwischen mir und dem Killer eine Wand mit Fenster ist, ist es eine Frage der guten Reaktion und eine ordentliche Portion Mindgame wie man sich bewegt um immer den Abstand zu wahren bzw aus Killersicht, wie man den Survivor versucht auszutricksen damit er Abstand verliert und in Schlagreichweite kommt. Ein Killer, der meint er kann den Loop schnell beenden rennt also hinter dem Survivor her, wenn er Pech hat wird er dabei so lange beschäftigt dass die anderen Survivor entkommen, daher muss man sich oft früh entscheiden den Loop zu verlassen und einfach die anderen Survivor zu suchen, statt dem Runner zu folgen. Es gibt nämlich oft Gruppen, in denen ein Survivor besonders gut im Loopen ist, und sich regelrecht vor den Killer schmeißt um ihn von den anderen abzulenken. Das sind auch oft die, die gerne besonders grelle Klamotten tragen, damit der Killer sie schneller findet Aber viele neuere Killer haben mittlerweile auch Attacken oder Mechaniken, die rein dazu erschaffen wurden Loops aufzubrechen, viele davon bestehen aus Fallen und Fähigkeiten, die auf klassischen Routen platziert werden können, damit der Survivor reinläuft. Die Künstlerin zB kann Krähenfallen platzieren, die man sinnvollerweise in enge Gänge packt, die Survivor gerne benutzem um im Kreis zu laufen, das ist kein Allheilmittel weil man die gut timen muss etc, aber wenn man das drauf hat hat es sich ausgeloopt. Nemesis und Xenomorph sind dabei (neben anderen) ganz cool, weil sie eben durch Fenster und über Paletten drüber schlagen können, so dass diese hindernisse zwischen Killer und Survivor keinen Schutz mehr bieten, oder die Nurse, die, wenn man sie gut beherrscht, einfach durch Hindernisse durchteleportiert und den Survivor dabei auch noch dirket niederschlagen kann. Ich hab mal Videos rausgesucht, die muss man jetzt nicht bis zuende gucken, aber das vermittelt mal ein besseres Gefühl für das was da passiert Einmal aus Survivor Perspektive und einmal als Killer, der Killer sieht im Gegensatz zum Survivor nämlich zusätzlich "Kratzspuren", die nach wenigen Sekunden verschwinden, aber so ist für ihn die Verfolgung leichter solange der Survivor schnell rennt (beim langsam laufen entstehen keine Spuren), ich habe erst wirklich verstanden wie weglaufen funktioniert, als ich begriffen habe was der Killer eigentlich von mir sehen kann und was nicht. (Im ersten video der Typ macht auch viel mit den Schließschränken, das kann ich GAR nicht, das Timing dafür muss sitzen und ich hab es nicht raus generell bin ich nicht gut im Loopen, ich bin eher der Mindgame Typ, ich locke den Killer ein eine Richtung und verstecke mich dann oft in seiner direkten Umgebung, Unterm Leuchtturm isses am duneklsten und so...) Ja im Rahmen ihrer Möglichkeiten geben sie sich schon gut Mühe Die Maps sind ja meist eher Hommage als alles andere zumal sie auch noch im Gameplay funktionieren müssen (also zB zum Loopen :D) Daher darf es keine Sackgassen geben etc und dann ist man etwas eingeschränkt, aber dafür ist es echt nice. Das Stranger Things Labor sieht auch richtig geil aus Ja da guckste. Update dann wenn du den Jedi gespielt hast Ne ich habe tatsächlich seit Corona nicht ehr reingeschaut. Ich hatte zuletzt Schwierigkeiten mit dem Boss in Level 4, hab den noch knapp geschafft und dann ging es mir zu schlecht. Aber ich finde es so super, dass ich es zu meinem kleinen #460 Meilenstein machen werde
  3. Da ist man mal ne Woche im Urlaub und schon geht hier die Welt unter Wo Romeo Und alles Gute und Liebe und viel Durchhaltevermögen in den ersten Monaten liebe @Steph
  4. Willkommen zu Update #109! Die latest News gibt es heute zuerst: Ich habe Corona T_T Und ich könnte einfach kotzen. Es ging Donnerstagabend mit Halskratzen los, der Freitag war eigentlich ganz okay mit einer Packung Anginetten im Büro, aber gestern hat es mich dann aus den Schuhen gehauen. Es ist meine dritte Runde, wobei die letzte Corona-Ansteckung 15 Monate her ist. Glücklicherweise äußerte es sich bisher hauptsächlich durch körperliche Schwäche, ein bisschen Gemüsematsch im Kopf und gottlose Müdigkeit, neben leichtem Schnupfen und Husten. Ich hatte Freitag fest dieses Update geplant, aber es ging einfach nicht. Heute klappt es schon wieder, also drückt mir die Daumen, dass der Schmutz sich so schnell verzieht wie er gekommen ist! Hausmäßig war eigentlich geplant diese Woche ganz viel abzureißen, also Tapeten und Böden in erster Line. Wir haben jetzt eine Woche Urlaub, deswegen ist das jetzt echt blöd mit der Erkrankung und ich bin heute noch zum Ausruhen daheim während Marcel schuftet :3 Immerhin haben wir nun eine Urkunde in der Hand und die Zahlung und damit Übergabe des Hauses wird am 1. August planmäßig stattfinden, der Umzug dann hoffentlich ebenso planmäßig zum 1. September. Jetzt müssen nur noch die Handwerker mitspielen, mit denen wir in Kontakt sind, aber noch keine Termine haben, es ist etwas anstrengend mit denen X_X Gamingtechnisch geht es leider auch nur schleppend voran. Während ich zu schlapp war um irgendwas sinnvolles zu tun, sowohl vom Haus als auch von Corona, hab ich teilweise etwas in One Piece Pirate Warriors 3 gelevelt, da bin ich an einem Punkt, an dem ich nicht mal mehr hinschauen muss, um Fortschritte zu machen, es zieht sich nur einfach sehr lang. Auch @susu Empfehlungen, die I love Finding Stuff Spiele helfen mir gut dabei solche Tage zu überbrücken. Aber tatsächlich verbrachte ich davor auch eine viel zu lange Zeit in Jedi Survivor (bei Marcel) und meiner Fanfiction. Ich bin überrascht, wie lange sich das bereits hält, statistisch gesehen kann es nicht mehr lange so gehen Wie auch immer, vorbereitet habe ich heute ein paar kleine Games die unterschiedlicher nicht sein könnten, mit Endling Extinction is forever, dem Rhythmusspiel Kiniro no Corda Octave und einem Horror-PK Spiel mit Ikai. Zuletzt dann das mehrfach versprochene Update zu Dead by Daylight, für das beim letzten Mal kein Platz war 😀 Im letzten Jahr hat das Spiel Endling ein paar Wellen geschlagen und ist auch meiner Aufmerksamkeit nicht entgangen. Allerdings hat es nie gereicht, um für die aktuellen Preise zuzuschlagen und mir mal anzuschauen, was es mit dem Spiel auf sich hat. Dem konnte @BloodyAngelCherr aber Abhilfe schaffen und so hatte ich dank ihr zuletzt die Chance, Endling zu nachzuholen. Bei einem Spiel, das so kurz ist, aber die Aufmerksamkeit der Presse erregt, sollte man eigentlich schon darauf gefasst sein, dass es kein harmloses, süßes Indie ist. Aber weil das alles schon eine Weil her ist, habe ich da gar nicht mehr drüber nachgedacht O_O My bad… Das Spiel startete, und ich spielte eine schwangere Füchsin auf der Flucht durch den brennenden Wald. Ungefähr da fiel mir wieder ein, dass es keine gute Idee ist, traurige Spiele über leidende Tiere im Beisein von Marcel zu spielen. Seine tötenden Blicke durchbohrten mich bereits von der linken Seite, die Stiche sind bis heute noch nicht ganz verheilt... Ich habe versucht mich mit Tunnelblick auf das Spiel zu konzentrieren und auf keinen Fall irgendein Tier sterben zu lassen, aber irgendwie… hörte das Pieksen in meiner linken Körperhälfte trotzdem nicht auf Mama Fuchs bekommt jedenfalls vier wunderschöne Babys, kurz nachdem sie dem Feuer entkommen ist, und ab nun muss ich jeden Tag Essen für sie finden. Zunächst laufe ich ohne meine Jungtiere durch die Welt, suche im hohen Schnee nach Beeren, Mäusen oder Müll und bringe die Beute in eine Höhle. Ich habe nur wenige Minuten dafür, dann endet die Nacht und tagsüber ist die Umwelt gefährlicher, da dann Menschen auf den Wegen spazieren und die wollen mir eigentlich immer an den Kragen. Sie gehen auf die Fuchsmama los und töten sie recht schnell, teilweise sehr brutal mit einem Hammer oder durch erwürgen O_O Das niedliche Spiel ist in dieser Hinsicht wirklich keine Freude und ich tat alles, um diese Begegnungen zu verhindern. Nach wenigen Tagen stiehlt dann ein böser Mensch auch noch eines meiner Babys aus der Höhle und ab jetzt kann ich in der Welt hin und wieder die Witterung aufnehmen und der Geruchsspur zu meinem Kleinen folgen. Nun begleiten mich aber auch die übrigen drei Wonneproppen und ich muss nicht mehr in die Höhle, um sie zu füttern. Ich muss aber dort schlafen, denn ohne zu schlafen endet der Tag nämlich nicht. Erst bin ich ziemlich orientierungslos und weiß nicht genau, was das Spiel eigentlich ist. Ein Survival Abenteuer? Roguelike ist es nicht, ich habe eine feste Karte mit Orten an denen ich fast immer was zu essen finde, aber die Welt ändert sich trotzdem täglich. Jeden Tag nehmen die Menschen mir etwas mehr von der Welt weg. Bäume werden gefällt, Wege gekürzt, Verstecke verschwinden, der Müll verseucht irgendwann den Fluss. Die Message ist sehr schnell klar. Die Nahrung wird knapper. Die Suche treibt mich mit der Fuchsmama näher an und dann in die Stadt, wo ich auch aus Snackautomaten und der Kanalisation stehle oder später in die Hühnerställe und immer näher zu den Menschen. Zum Schluss muss ich aus frischen Lunchboxen und Fastfood-Kartons stehlen, was die Menschen ärgert, aber SIE haben doch alle meine Nahrungsquellen so weit reduziert, dass ich dazu gezwungen bin! Manchmal kann ich Menschen gar nicht aus dem Weg gehen und muss sie beissen, um mich zu verteidigen, nur um dann minutenlang selber verletzt über die Wege zu humpeln. (Begleitet von Stichen in meiner linken Körperseite…). Aber obwohl ich mich von Tag zu Tag vorarbeite und täglich Nahrung sammle, ist Endling kein Spiel über effizientes Haushalten. Nachdem ich den Dreh nämlich einmal raus hatte, kam ich gut klar. Der Fokus bleibt eigentlich auf der Erzählung. Und der Atmosphäre. Und diesbezüglich ist Endling… anstrengend. Es stresst mich. Weil ich keinen Babyfuchs verlieren will, doch gerade zu Beginn ist es manchmal so knapp, dass eines der Kleinen manchmal schwächelt und zurückbleibt und ich wirklich verzweifelt über die Karte hetze um irgendwo eine Beere aufzutreiben ohne blöd in einen Hinterhalt zu geraten. Ich schaffte es jedes Mal, aber nach 13 oder 14 Tagen im Spiel brauchte ich eine Pause. Vor allem, weil die Welt sich immer schneller veränderte und immer gefährlicher wurde, ein Tag zog sich bald unendlich in die Länge, wenn ich nicht mehr wusste wie ich zu meinem Bau kommen sollte ohne an mehreren Menschen vorbeirennen zu müssen, die mich potentiell töten konnten. Zudem plagte mich (neben stechenden Blicken) auch die Karte, auf der ich mich bewegte. Endling ist nämlich nur ein “Fake-3D” Spiel. Ich kann mich nicht wirklich frei und querfeldein durch die Welt bewegen sondern immer noch von links nach rechts und andersherum. Ich bewege mich nur auf einer Linie. Die Umgebung dreht sich dabei aber im Kreis, sodass der Eindruck einer 3D Welt entsteht. Die Idee ist innovativ und trägt definitiv zum Erleben bei… aber das dauerhafte Gefühl, dass die Karte sich im Kreis dreht, das tat meinen Augen nicht sehr gut und ich musste auch wegen Kopfschmerzen pausieren. Neben Familie Fuchs gibt es auch noch eine Eule, die meine Babys fressen möchte. Sie macht einen total schönen Laut der mich zum Glück immer gewarnt hat, wenn sie random irgendwo herum saß. Es gab zwar eine Trophy dafür, ein Junges zu beruhigen, nachdem es von der Eule attackiert und gerettet wurde, aber ich ging nie das Risiko ein, das zu provozieren. Am Ende erwischte die Eule mich nur einmal versehentlich und da bekam ich auch meine Trophäe. Da man ebenfalls eine Trophy dafür bekommt, mit allen vier Babys das Spiel zu überleben, schlussfolgerte ich, dass ich mein entführtes Junges schon finden würde und versuchte einfach nur die anderen drei am Kacken zu halten, während ich hin und wieder die Witterung wiederfand und dann verfolgte, bis die Spur verschwand. Dabei erfuhr ich jedes mal etwas über den Weg, den es gefangen in einem Käfig zurücklegte, begleitet von dem bösen Mann und seinem Kind. Außerdem lungerte ein gefährlicher Dachs in der Gegend herum, aber in zwei kleinen Quests kann ich mich entscheiden, erst ihn und später sein Jungtier vor Menschen zu retten. Danach hat er immer eine Beere für mich Nach Tag 20 teilen wir sogar eine Höhle… wozu die Verdrängung aus unserem Lebensraum uns so treibt. Man möchte es süß finden, aber dass diese beiden Tiere vertrauen fassen, ist nunmal aus der Not geboren und würde sonst wohl nicht passieren. Nach 28 Tagen ist von der Welt fast nichts übrig und ich fühle mich nicht nur gestresst, sondern auch deprimiert und habe Weltschmerz. Vermutlich nah dran an dem, was das Spiel erreichen will. Immerhin finde ich nach vielen verfolgten Fährten endlich mein Baby. Doch auch nur, weil der Mann, der es gestohlen hat, sein Kind verliert. In den Moment erkennt er die Parallelen zwischen ihm und der Fuchsmama und lässt mein Junges aus dem Käfig gehen, womit ich das Spiel erfolgreich, aber trotzdem nicht glücklich abschließen kann. Und dann musste ich da von vorne durch Eigentlich fand ich das Spiel ziemlich cool. Also das Gameplay war gut und auch optisch gefiel es mir. Aber das Gefühl, dass es auslöst, das ist halt kein schöner Sonntag Nachmittag, das ist unangenehm. Deswegen habe ich mir die Zeit genommen, dazwischen auch andere Sachen zu spielen. Die Menschen und der Nahrungsmangel ist als Bedrohung so deutlich spürbar, dass der Stress real spürbar ist und man sich nicht nur einfach auf die verpassten Trophäen konzentrieren kann, ein Durchrushen gibt es nicht, da man immer gezwungen ist sich vor den Menschen in Acht zu nehmen, damit man die Tage nicht wieder und wieder wiederholen muss und dafür braucht man den richtigen Zeitpunkt, dafür hatte ich nicht jeden Tag den Kopf. Beim zweiten Durchspielen musste ich also nochmal alle Nahrung einsammeln, die es im Spiel gibt, denn ich hatte scheinbar das verpassbare Essen wirklich verpasst, brauchte aber alle Nahrungsmittel im selben Spieldurchgang. Ich würde also bis Tag 21 spielen müssen, an dem ich die letzte neue Nahrung erschließen kann. Das Ding ist, dass ich leider nicht nur vor mich hinspielen und abwarten kann. Für manche Nahrung musste man an bestimmten Tagen bestimmte Aufgaben erledigen und meinen Fuchskindern Skills beibringen. Eines kann beispielsweise besonders gut klettern und eines gut graben, doch nur an festen Tagen und festen Orten kann man das freischalten, damit man dann Tage später mit diesem Skill eine neue Nahrung findet. Hier hätte ich mir ein paar mehr Freiheiten gewünscht, denn auf diese Zeitfenster und Orte wäre ich in vielen Fällen niemals von alleine gekommen. Nach Tag 9 fiel mir jedoch noch ein Denkfehler auf, nämlich dass es nicht nur ein verpasstes Nahrungsmittel gab, den Hirschkadaver, der nur an den Tagen 1 bis 3 genießbar ist, sondern ich hatte auch die Fische vergessen! An Tag 8 nämlich leitet eine Fabrik nahe meines Fuchsbaus ihren giftigen Müll in die Flüsse und tötet damit alle Fische, sodass ich ab Tag 9 keinen Fisch mehr finden kann. Da hab ich mich schon ein bisschen geärgert, weil ich NOCHmal von vorne anfangen musste, aber der Zusammenhang zwischen der “Story” mit der Fabrik und dem verpassbaren Fisch war viel zu tragisch und real, um es dem Spiel übel zu nehmen. Im Gegenteil, ich fand das klasse. War ja selber schuld, dass ich das vorher nicht bemerkt hatte. Erst in diesem zweiten Spieldurchgang fiel mir auch auf, wie kontinuierlich sich die Veränderungen einschleichen. Jeden Tag ein Bäumchen weniger, wirkt erst nicht schlimm… bis am Ende der gesamte Wald abgeholzt und vermüllt ist und selbst die Menschen in Zelt-Städten auf Müllkippen leben aber trotzdem noch brutal auf alles Lebendige losgehen, was ihren Weg kreuzt. Hier sieht man den Unterschied, es ist praktisch derselbe Ort, nur 10 Ingametage auseinander. Jeden Tag wird der Wald ein bisschen weniger. Das Spiel endet damit, dass die Fuchmama zunächst von den Kids getrennt und dann nach einem Sturm irgendwo in der Fremde an Land gespült aufwacht. Die Kleinen finde ich wieder, doch wir befinden uns in einer Wüste ohne Nahrung. Auch der Dach und sein Junges sind da, alle haben Angst. Wir reisen weiter ins unbekannte und in der Ferne erkennt man einen neuen noch nicht abgeholzt Wald, doch Menschen finden uns natürlich, da man sich in der WÜste auf der langen Wanderung nicht verstecken kann, es erwischt das Dachs-Baby, und dann auch unsere Mama bei dem Versuch die anderen zu schützen. Dachs-Mama und Fuchskinder entkommen mit knapper Not in den fremden Wald und der blöde Mensch wird von einem Zaun (noch) draußen gehalten…Aber wer weiß wann die Menschen auch diese Grenze einreißen und den nächsten Wald angehen. Ich war zugegeben etwas froh, als ich dann recht problemlos alle meine Aufgaben erfüllen konnte und Platin im Kasten war. Spiele wie diese sind unfassbar wichtig, aber eben auch sehr belastend. Das ist der Sinn, sofern man ihn begreift. Ich will nicht wissen, wie viele Menschen nicht weiter darüber nachdenken, dass das Spiel lediglich unsere Realität spiegelt. Platin #451 Jetzt reden wir über etwas unbeschwerteres - Heute ist wieder ein Rhythmusspiel am Start, aber nur ein kurzes. Kiniro no Corda hat @x_jeanne_x mir freundlicherweise geliehen, zusammen mit dem Prinzen damals und ich hatte bis heute keine Gelegenheit mal da rein zu schauen. Aber da ich ja jetzt ein bisschen aufräumen wollte, bot es sich an, damit ich ihr gleich mehrere Spiele zusammen zurückgeben kann. Daher hab ich meine Vita wieder entstaubt und losgelegt. Kiniro no Corda Octave ist meiner Recherche nach ein ehemaliges Mobile-Game, welches Figuren und Songs aus Kiniro no Corda Teil 2 und Teil 3 entlehnt und für unterwegs spielbar gemacht hat. Ich weiß nicht, wie sich die anderen Teile der Reihe spielen, aber die Anordnung der zu spielenden Noten waren auf jeden Fall ein deutliches Indiz für das Handy-Design, denn man hat vier Lanes auf denen die Noten von oben nach unten ins Bild kommen und muss Hoch/Rechts/Viereck oder Dreieck bedienen um die jeweilige Line zu bedienen. Ich packe hier mal ein Gameplay Video hin. Ich hätte gerne meine Lieblingssongs gewählt, aber ich konnte kaum Material finden und daher gibt es jetzt einfach random das, was da ist, für den Eindruck, wie das Gameplay aussieht. Is auch leider nur leicht oder normal, aber was soll man machen. Es war zunächst echt unintuitiv, denn für meinen Kopf wäre es viel logischer, wenn die äußerste rechte Note Kreis wäre und nicht Dreieck, aber nach drei oder vier Songs kam ich trotzdem gut rein und merkte schnell, dass das Spiel nicht für seinen Schwierigkeitsgrad bekannt sein dürfte, da ich auf Schwer alles mit SS Rang abschloss und manches sogar mit SSS-Rang. Davon brauchte ich ohnehin 40 Stück, also kann das Spiel sich selber auch nicht so schwer finden 😛 Auf PSNP hatte dann keine Trophy weniger als 50%, das war schon fast Shovel-Niveau, aber gestört hat mich das nicht. Ich versammele ja einfach gerne Musik-Spiele in meinem Profil und je seltener, desto besser, was bei japanischen Spielen meist von Haus aus der Fall ist. Außerdem waren die Songs ganz okay anzuhören. Nicht so toll wie Bakumatsu, aber definitiv auch nicht so schlecht wie die School Idols 😀 Downer: Es war wieder eine Novelle, wie bei vielen Spielen dieser Art, und ich musste lockere ZWANZIG verschiedene Enden erspielen. Zuerst konnte ich keinen Guide finden, den mir dann aber Julia zur Verfügung stellen konnte, denn seit die Ps3-import Webseite down ist, wird so einiges nicht mehr von Google gefunden, obwohl die Seiten noch existieren. Unglücklicherweise hatte ich einfach auf gut Glück schonmal eine Route gespielt und gehofft, dass das reicht. Dem war dann leider nicht so und bis auf die SSS-Ränge, die ich dadurch bereits erspielen konnte, hatte ich in der Route meine Zeit verschwendet. Mit Guide ließ sich aber alles einfach regeln. Ich musste das Spiel “nur” viermal durchklicken und am Ende jedes Spieldurchgangs konnte ich dann 5 der etwa 20 Boys glücklich machen, mehr ging nicht. (Und leider wars nich ansatzweise so schmutzig wie das klingt) Jeder brachte mir dann eine Trophy. Das war schon beinahe unverhältnismäßig, auch wenn es eine Menge cooler Songs gibt. Da das Spiel wirklich nicht so schwer war, war ich nämlich viel weniger mit Musik als mehr mit dem Durchklicken beschäftigt und ich hätte mich mehr über musikbezogene Trophies gefreut als über die 20 Enden der Boybands. Ein bisschen mitgelesen habe ich dann aber zunächst, was mit der Foto-Übersetzer-App total gut und schnell geht. So konnte ich wenigstens mit Bestimmtheit sagen, dass die Story nichts für mich ist. Was ich verstanden habe ist, dass wir uns auf einer magischen Insel namens Harmony befinden, auf der eine Art Fee lebt und die Charas sind Violinisten, die für die Fee Musik machen, um sie zu retten? Irgendwie so. Die BGM zum Spiel war dabei richtig gut, es liefen viele Violin-Stücke im Hintergrund, auch bekannte Klassiker und es war nicht das übliche Hintergrundrauschen, bringt einem jetzt nur nicht so viel, wenn man einfach die Songs alle freischalten möchte. Anyway, Kiniro no Corda war beinahe schon zu schnell vorbei, ich hätte das gerne ein bisschen länger gespielt, nachdem ich mich einmal eingegrooved hatte, aber die SSS-Ränge waren sehr schnell erreicht. In einem Song habe ich auf schwer sogar eine Perfect Combo hingelegt, das ist nicht nur eine Full Combo, wo man alle Noten trifft, sondern man trifft diese Noten auch durchgehend alle mit Bestwertung. Einfach so im Vorbeigehen. Ich würde jetzt nicht sagen, dass das Spiel sich von selber platiniert, ich glaube schon, dass auch meine Rhythmusspiel-Erfahrung hier Früchte trägt, aber letztendlich ist es ja egal, warum es viel zu schnell vorbei war Es ist nicht so leicht Songs aus dem Spiel zu finden, am Ende kann ich nur einen verlinken, der mir gefiel, neben "Mermaid" und "Make U mine" nämlich "Dual Voltage": Und damit ist wieder ein Rhythmusspiel im Profil verewigt. Eigentlich hätte ich jetzt auch noch ein Taiko no Tatsujin für die Vita offen, aber ich habe gemerkt, dass die Taiko-Spiele zwar mit einer echten Trommel Spaß machen, weshalb wir die Taiko-Trommel für die Switch besitzen, aber ich auf das Vitaspiel irgendwie nicht die größte Lust habe, daher keine Versprechen an diesem Ende. Platin 452 Ikai habe ich mir vor kurzem als PK ins Haus geholt, weil ich dachte, das Spiel ist ja recht kurz, zwei bis drei Stunden, da stört der Zeitdruck nicht so. Zuletzt hab ich viele Spiele mit japanischem Setting gespielt und irgendwie dachte ich, das bin ich bald leid. Der Ronin war da ja nicht gerade eine Hilfe. Aber irgendwie hatte ich bei Ikai dann wieder Lust drauf. Außerdem sollte es diesmal ja eher ein Rätsel-Horrorspiel sein, also mal wieder was ganz anderes. Aber ich hab mir damit keinen Gefallen getan Aktuell habe ich wohl wieder so eine Bug-Pech-Strähne und obwohl Ikai allgemein nicht verbuggt sein soll, hab ich es natürlich hinbekommen X_X Wo Alone in the Dark das alles mit einem gewissen Charme wieder gut gemacht hat und mich nicht mit negativen Gefühlen zurück lies, schafft Ikai das leider nicht. Aber mal von vorn. Ich spiele ein Tempelmädchen in einem japanischen Schrein, die in übernatürliche Ereignisse hineingezogen wird, als sie von jetzt auf gleich verfluchte Objekte bemerkt. Sie versucht mit ihren magischen Siegeln die Objekte zu finden und zu reinigen, während die Geister, die an die Objekte gebunden sind, sich ihr dabei in den Weg stellen. Da sie ziemlich viel mit sich selbst redet, ist sie eine Erzählerin und verrät auch viel darüber wie sie aufgewachsen ist, in erster Linie dienen ihre Oneliner aber dazu, mir zu sagen, was ich als nächstes tun soll, was ziemlich nervig war ^^” Es gibt in den Monologen keine Variation und sie werden IMMER getriggert, wenn ich an einem bestimmten Punkt vorbeilaufe. Es kam also vor, dass ich 10-mal derselben Kreuzung vorbeilief, weil ich alles nach Collectibles absuchte, und sie einfach 10-mal in wirklich kurzem Abstand sagte, wohin ich gehen soll. ICH WEIß ES DOCH, Mädel. Wirklich rätseln konnte man daher nicht, wenn sie mir sagte “See no evil” und vor mir steht der See-no-Evil-Affe, sodass klar wird, dass ich in seine Richtung gehen muss und nicht zu den anderen. Schon nach 10 Minuten habe ich zwei Collectibles verpasst, weil ich ja mutig dachte, ich probiere das einfach mal so, dann aber stecken blieb und was nachschauen musste. Ich hab direkt neu gestartet und so nahm das Übel seinen Lauf. Beim zweiten Mal klappte das mit den Collectibles zunächst, aber das Mädel ging mir bereits gehörig auf den Keks. Ein paar mal wiederholte ich Segmente, weil ich verpassbare Trophäen auf keinen Fall verpassen wollte, so schlecht wie ich mit dem Spiel gestartet war, hatte ich nämlich recht schnell schon keine Lust mehr auf den fortwährend knarrenden Boden und ihre schrille Stimme. Zweimal hatte ich dabei das seltsame Glück, dass mir die Aufgabe, die ich wiederholen wollte, glitchte und sich nicht mehr ausführen ließ, nachdem ich das Spiel neu gestartet hatte, aber nach ein paar Schritten zur nächsten Aufgabe trotzdem die Trophäe erhielt, als ob ich die Aufgabe fehlerfrei gelöst hätte Leider blieb mir das Glück nicht hold. Auch spannend ist, dass ich dann ein Collectible Video nebenbei laufen ließ, weil ich das starke Bedürfnis hatte, jeden zusätzlichen Spieldurchgang mit allen Mitteln zu verhindern, und in dem Video erschienen oft Geister und es gab diverse Jumpscares. Beim Öffnen von Türen beispielsweise stand manchmal plötzlich ein Mädchen dahinter und verschwand dann. In meinem Spiel passierte absolut NICHTS davon. Was auch immer das sollte, entweder war mein Spiel kaputt oder vielleicht war das ja gepatcht worden, aber mir würde kein guter Grund dafür einfallen, außer, dass man aus dem Horror-Spiel vielleicht einen Walking-Sim machen wollte? Dann kam ich eine gute halbe Stunde nicht weiter, weil ich einen Pinsel suchte, denn die Papier-Siegel muss ich selbst mit einem Pinsel schreiben. Da ich mich im Spiel die meiste Zeit nur im Schrein und den dazugehörigen Unterkünften aufhalte, ist der Bereich, den ich absuchen kann, nicht sehr groß. Und dann wäre da noch der unmissverständliche Hinweis von meinem Mädel, jedes Mal, wenn ich ein Pinselset untersuchte “I would say there is a brush inside - Should I double check?” ICH DOUBLE-CHECKE JA SCHOOOOON!!!)$%(§(/&()=!! Aber ich bekam den kack Pinsel nicht da raus und war überzeugt, dass hier was nicht stimmt. Selbst als ich dann herausfand, dass ich das Objekt in einem bestimmten Winkel halten muss damit der Pinsel "rausfällt", klappte das nicht, weil das Spiel darauf einfach nicht reagierte… also wirklich minutenlanges, völlig irres und wildes Knöpfe-drücken und -drehen, bis der Pinsel irgendwann rauskam und ich immer noch nicht schlauer war, was ich jetzt anders gemacht haben sollte, als die 30 Minuten davor. Dieses Game versuchte mich zu brechen, spätestens danach sollte ich den Beweis dafür auch bekommen: Bei Malen meines Siegels wurde ich unterbrochen und das wirkte gescriptet. Doch ich konnte nun nicht mehr weiter machen. Ich hatte noch kein fertiges Siegel, und auch nichts anderes, kontrollieren konnte ich das nicht, man hat kein Inventar in diesem Spiel. Aber ich konnte das verfluchte Objekt nicht reinigen, nichts reagierte. Ich versuchte mich an andere Tische zu setzen, um nochmal ein Siegel zu machen, aber ich konnte mit nichts mehr interagieren, weshalb ich dachte, dass ich nun zu dem Objekt muss. Nach einem Abend lang diskutieren und rumprobieren mit @Billie_691, musste ich mich geschlagen geben, als ein Walkthrough mir verriet, dass ich einen Ladefehler hatte und bei mir die entsprechenden Interaktionsmöglichkeiten einfach nicht da waren. Fun fact: ich musste von vorne anfangen UND nochmal alle Collectibles sammeln, weil man die ja alle in einem Spieldurchgang finden muss T_T Okay, also VON VORN =__= Blödes Spiel. Ikai würde meine Gunst nicht mehr erlangen, egal womit es jetzt noch aufwarten würde, no Chance. Das brachte ich jetzt nur zu Ende, um mich nicht von so was besiegen zu lassen =_= Also Speedrun. Bis zu dem kaputten Siegel hatte ich ja alle verpassbaren Aktionen geschafft, und kannte die Collectibles nun auswendig, das klappte. Dann lud ich ein paar mal Speicher in die Cloud, damit ich nie wieder von vorne würde anfangen müssen, dabei hatte ich aber mehrfach Ladefehler, die auch gespeichert blieben T_T das war nicht schlimm, weil ich die falsch oder nicht geladenen Sachen nicht mehr brauchte, machte mir aber Angst für die zweite Spielhälfte, wo ich das ja so handhaben wollte, um verpassbare Trophäen abzusichern… das machte mich nervös. Ich kämpfte mich durch einen schrecklichen Stealth Abschnitt, in welchem ich vor einem ekligen Wurm-Monster versteckt bleiben musste, das mich nicht bemerken durfte. Als danach eine Trophäe fiel speicherte ich das schnell und wollte nie wieder an diesen schlimmsten Spielabschnitt denken. spätere Trophies und auch Collectibles waren dann doch kein Problem mehr und ich hatte sogar im Finale meinen ersten und einzigen Jumpscare Alle Geister waren also wohl doch nicht verschwunden ^^” Ich kehrte nach Spielende zu meinem Cloudsave zurück für eine letzte Aufgabe und dann… war ich verwirrt. Mir fehlte eine Trophäe. Eine verpassbare. Lag sie nach meinem Cloudsave? Nein T_T Irgendwas war bei dem Stealth-Abschnitt mit dem kriechenden Wurm schief gelaufen, eine der Trophäen hatte ich nicht erhalten, nämlich dafür, dass es mich nie bemerken darf. Du blödes Kack-Spiel, hab ich mir gedacht. Wofür hast du so viel von meiner Lebenszeit eigentlich verdient!? Deine Rätsel sind schlecht, es gibt auch nur drei und der Rest ist laufen von A nach B, deine Geister sind alle kaputt, deine Synchro ist nervig und dieses schreckliche Wurm-Monster ist wirklich ein Alptraum, weil es pures GLÜCK ist, ob es dich plötzlich von hinten überrascht und du dann von vorne beginnen darfst. Weil NATÜRLICH hab ich dann nochmal von vorne gespielt, diesmal ohne Collectibles, und NATÜRLICH habe ich weitere 90 Minuten diesen Waldabschnitt wiederholt, weil dieses Mistvieh mich immer mal wieder erwischt hat. Einmal ist es sogar in meinem Versteck gespawnt und hat mich instant gesnackt, was auch ein Bug gewesen sein muss, weil das eigentlich nicht passieren sollte. Aber hey, ich habe wohl so eine Aura die Spiele glitchen lässt T_T Diese Platin ist wirklich ein Sieg meiner Sanity über einen bösen Geist! Platin #453 News aus dem DBD-Universum 😀 Ich wollte ja jetzt auch mal was zur Lore des Spiels erzählen, die seit ein paar Jahren nach und nach etabliert wird. 2016 wurde das Spiel veröffentlicht, 2018 habe ich damit begonnen und Mitte 2019 gab es überhaupt das erste Mal sowas wie Backstory. Mittlerweile treiben die Entwickler das Spielchen immer weiter, indem sie aus DBD ein breit aufgestelltes Franchise machen, was mir bisher ziemlich gut gefällt. Es gibt Comics, man plant einen Third Person Shooter (in unbekannter Zukunft mit unbekanntem Inhalt), es gibt sogar ein Board Game, das würde ich mir echt gern mal anschauen. Aber interessanter sind andere Ableger: Es kommt ein Kinofilm von Blumhouse (Conjuring oder Paranormal Activity…, leider gibt es noch keinerlei Material zu sehen) und sogar ein Storygame, auf das ich mich extrem freue. Das Storygame wird produziert von den Machern von Until Dawn und den Dark Pictures, und wird sich wohl auch genauso spielen. Das finde ich fantastisch, die haben mit solchen Erzählungen schließlich viel Erfahrung. Das Spiel heißt The Casting of Frank Stone, aber über die Geschichte, die erzählt wird, weiß ich bisher nichts. Die kurzen Trailer sahen genauso nach klassischem Teen-Horror aus, wie Until Dawn damals, wird schon schiefgehen. Man sieht in den Trailern jedenfalls 4 Überlebende, einen Dude der wirklich nach einem klassischen DBD Killer aussieht, aber im Spiel bisher nicht existiert, man sieht die Haken und die Entität in den roten Wolken, das ist alles sehr nice Ich habe bisher schon den Eindruck, dass man eine der Trials zu sehen bekommt. Also eine Runde in Dead by Daylight wird als Trial bezeichnet, und hier wird es dann wohl eine geben, vielleicht sogar mehrere… denn auch wenn das zunächst nicht logisch klingt, ein und derselbe Überlebende durchläuft die Trials immer wieder, unabhängig davon, ob er stirbt, wie in einer Zeitschleife. Aber dazu erzähle ich mehr im Lore-Abschnitt 😀Wenn sie diesen Aspekt mit einbauen würden, wäre das sehr cool. Wie auch immer, es wird noch gerätselt, warum das Spiel Casting of Frank Stone heißt und meine Theorie dazu ist, dass Frank Stone der Killer ist, der von der Entität zum ersten mal eingesetzt wird und somit auf seine Eignung gecastet wird, Teil des Nebels zu werden, was auch gleichzeitig die Doppelbedeutung hätte, dass es sein Casting ist um in das Originalspiel aufgenommen zu werden. Wenn sie zeitlich passend mit dem Story-Game auch seinen Charakter ins Originalspiel holen, wäre das ziemlich cool… Allerdings sieht alles danach aus, als ob das Spiel in den Iron Works spielt, eine Map aus DBD, was auf “Iron Cast” hindeuten könnte, also Gusseisen. Oh und scheinbar drehen die “Überlebenden” einen Amateurfilm, also wird Frank… für den Film gecastet? Hmm, wer weiß. Im Übrigen gibt es auch noch einen Dating Simulator von Dead by Daylight, bei dem man Killer aus dem Game Daten kann und den Survivorn begegnet Ich habe keine Ahnung wer auf sowas kommt aber da werden klassische japanische Otome Novellen herrlich auf’s Korn genommen. Leider gibt es den nicht für PlayStation… Aber die Musik mit den Charas im Trailer, ich brech hier ab Okay, okay, aber für das Verständnis jetzt mal das kleine DBD ABC. In meinem ersten DBD Update hatte ich ja schon mal die Basics erklärt, aber bin damit komplett bei den Spielmechaniken geblieben. Das liegt auch daran, dass es damals wie erwähnt noch keine Lore gab. (Und wenn ich diesen uralten Beitrag von mir lese ist es wirklich lustig, meine Lernkurve ist irgendwann steil nach oben gegangen, damals war ich so eine Niete xD) Starten wir mal damit, was das Gameplay eigentlich ist. 4 Survivor werden auf eine Map geschmissen, der sie nicht entkommen können, es sei denn sie schaffen es, fünf beliebige von acht verfügbaren Generatoren zu reparieren, damit die Eingangstore Strom haben und geöffnet werden können. Alles ist von gruseligem Nebel umgeben und ein gemeiner Killer droht die Überlebenden seiner Entität zu opfern, indem er sie fängt und an den Opferhaken aufhängt, der sie nicht sofort, sondern ganz langsam tötet. Warum - ja, weil das Gameplay Spaß machen soll. Die Idee ist natürlich, dass bis zum Ende beide Seiten eine Chance haben sollen zu siegen, aber die Lore verpackt es so: Die Entität ist ein spinnenhaftes Pflanzenwesen außergalaktischen Urprungs, welches von Planet zu Planet reist um sich dort parasitär zu ernähren und irgendwann weiterzuziehen. Die Erde ist ihr aktuelles Opfer, obwohl sie gleichzeitig außerhalb von Zeit und Raum existiert. Sie ernährt sich von Angst und Panik, weshalb sie in ihrer Zwischenwelt - dem Nebel - ein komplexes Netz aus Kreisläufen spinnt, die möglichst viel Angst in ihren Opfern freisetzen. Die Entität ernährt sich gern nachhaltig Deswegen entführt sie nur wenige (okay, mittlerweile auch über 40) Menschen, die sie dafür immer wieder den Kreislauf der Trials durchlaufen lässt. Der geheimnisvolle Nebel ist das Zeichen für die Gegenwart der Entität und ihr Realm. Sie entführt monströse Wesen aus der Geschichte der Menschheit und gibt ihnen im Nebel ein Zuhause, das sind die Killer, und ausgewählte Menschen, die in ihrem Leben hilfreiche Fertigkeiten erlernt haben (ihre Perks), die fortan im Nebel an den Lagerfeuern leben und die Trials immer und immer wieder durchlaufen müssen. Denn die Spirale aus Hoffnung zu entkommen, gejagt zu werden, und am Haken sterben, ist das beste Rezept für das, was die Entität besonders lecker findet. Deswegen wird am Haken nicht direkt gestorben, sondern man hat Zeit für Angst, gewürzt mit der Hoffnung gerettet zu werden. Klingt nach Chefkoch-Niveau, oder? Dabei gibt es ohnehin nur eine Möglichkeit dem Nebel wirklich zu entkommen - sollten die Survivor so ausgelaugt sein, dass sie nicht einmal mehr Angst empfinden können, also komplett ausgelutscht sind, dann werden sie aus dem Nebel aussortiert und in eine letzte Zwischendimension geworfen, the Void. Das bekommt man im Spiel aber nicht zu sehen, es ist einfach eine Erklärung dafür, warum viele Killer teilweise sehr alt oder altmodisch sind während die meisten Survivor eher modern sind, es muss also schon Survivor gegeben haben, die den Nebel verlassen haben. Das ist aber nicht der einzige Grund, grundsätzlich sammelt sich die Entität ihre Killer und Überlebenden aus diversen Epochen zusammen, so erklärt sich, wie eine Gottheit von vor über 5000 Jahren neben einem K-pop Sternchen existieren kann. Aber The Void ist Teil der Backstory für den ersten Killer, der mit Einführung der DBD Lore 2019 ins Spiel kam. Vor ein paar Jahren wurden, um dem Spiel mehr Kontext zu geben, die Lore Tomes und Event Tomes eingeführt. Also als dicke Buchbände aufbereitete Side-Quest Menüs. Die kann man komplett ignorieren, aber wenn man eben Lust dazu hat, kann man hier eine Aufgabe anklicken, um sie zu aktivieren und sie dann zu erledigen. Man kann die Wege komplett nur als Killer oder nur als Survivor abschließen oder mischen, so dass man die Belohnungen auch erhalten kann, wenn man eine Affinität zu nur einer Spielseite hat, und neben der Ingame Währung und manchmal Event Währungen und Kosmetika schaltet man hier eben auch Loretexte frei. Mittlerweile gibt es über 20 Tomes, an denen man wild in beliebiger Reihenfolge arbeiten kann, bei mir ist da noch ganz viel offen, weil ich mich lange nicht darum gekümmert habe. Wenn man ein Tome komplett abschließt, kann man eine Master Challenge abschließen, die eine besondere Cutscnene Triggert, davon hab ich bisher erst eine freigeschaltet Man findet aber alle auf Youtube. Die Tomes werden geschrieben vom Observer, einem reinen Beobachter in einer Zwischenwelt, geschützt vor der Entität aber eben auch gefangen, und somit ist das Dokumentieren der Geschichte der Trials seine einzige Beschäftigung. Er war nicht der erste Observer und er kann mit einem Gerät namens Auris die Erinnerungen der Personen im Nebel sehen, weshalb er auch diese dokumentiert. Und das erste Tome erzählte die Geschichte des Survivors Talbot Grimes, der ausgebrannt in The Void aussortiert worden ist und während er nichtmal mehr seinen eigenen Namen kannte, klammerte er sich an die letzte Erinnerung die er noch besaß, an eine Blume. Mit der Blume hatte er Experimente durchgeführt, scheinbar auch an Killern im Nebel und er schaffte es mit dem Serum aus dieser Blume The Void wieder zu verlassen um Fortan als Killer The Blight der Entität zu dienen. Somit ist das der erste Killer, der zuvor bereits als Survivor im Nebel war, allerdings war Talbot Grimes nie wirklich ein Spielbarer Charakter. In allen anderen Fällen sind die backstories der Charaktere weit persönlicher und damit weniger direkt mit dem Nebel oder der Entität verbunden, weshalb ich da hin und wieder schon drauf eingegangen bin, wenn der Killer thematisiert wurde und ich das jetzt mal so stehen lasse. Grundsätzlich haben gerade die Killer alle in ihrer Welt dramatisches erlebt oder werden ein bisschen missverstanden dargestellt, andere sind wirklich brutale Monster, in allen Fällen ist der Nebel für sie ein Ort, an dem sie frei von Konsequenzen ihr Ding ausleben können. Die Survivor sind oftmals Outcasts die niemand vermisst oder sie haben sich sogar selbst in die Situation gebracht, so gibt es im Nebel mehrere Hexen-Charaktere, die mit Magie einen Weg in den Nebel gefunden haben, aber nicht wussten worauf sie sich da eingelassen haben. Jedenfalls hatte ich ehrlicherweise die Hoffnung, dass ein potentieller Film oder auch ein Storygame mit Filmcharakter mehr auf das alles eingehen würde, die Backstory verfilmen würde, ich hätte durchaus interesse mehr über Grimes zu erfahren oder über meine Lieblinge wie die Kotzi, die Pest-Göttin. Einfach um das Ganze mehr zu festigen und weil es bereits so detailreich ausgeschmückt ist, aber eben nur in Textform. Da man über den Film noch nix weiß, halte ich hier mal die Daumen! Und jetzt wo das alles etwas deutlicher ist, hoffe ich Schauen wir mal auf die letzten Erfolge die ich noch feiern konnte: Seit dem letzten Mal gab es noch einen Sale und erneut habe ich zugeschlagen, um mir ein paar Charaktere zu gönnen. Viele fehlen mir nicht mehr, aber seht selbst: Alle noch fehlenden Charas in der Liste habe ich (wie zuletzt auch schon) bisher nur noch nicht gekauft, die neuesten beiden DLCs sind schon noch sehr teuer mit 11€ und 8€. Wenn ich mal an den Punkt komme, wo ich alle DLCs besitze, kann man über den Release-Preis reden, aber diesmal noch nicht. Fun Fact: Es wurde ein neuer Survivor DLC angekündigt: Lara Croft! Deswegen ist sie auch schon in der List. Wie cool is das bitte Lara ist die erste aus der angekündigten “Survivor Trilogy”, es kommen also wohl noch zwei weitere bekannte Überlebenskünstler. Ich meine, das Reboot von Tomb Raider ist ja der Inbegriff von Überleben, das passt super, aber umso gespannter bin ich, welche anderen beiden da kommen werden! Letztes Mal habe ich mich darüber ausgelassen, dass es gerade bei Survivorn viele Perks gibt, die keinen wirklichen Mehrwert haben und daher nie bespielt werden. Und lustigerweise haben sie kurze Zeit, nachdem ich den Text geschrieben habe einen neuen Spielmodus etabliert, in dem Killer und Survivor zufällige Perks zugewiesen bekommen 😀 Und irgendwie finde ich diese Idee schon cool! Habe das seitdem auch mehrfach gespielt, jedoch hatte ich das Problem, dass man die Perks nur als Symbol angezeigt bekommt, man kann also ingame nicht nachlesen was die machen und ich kannte nicht alle Symbole auswendig. Nicht mal der Name oder der Charakter, zu dem der Perk gehört, steht innerhalb der Runde dran. Daher konnte ich mich nicht wirklich darauf einstellen, wie ich die mir zugeteilten Dinger strategisch nutzte, weil ich sie nicht nachschlagen konnte. Aber gerade als ich dachte, ich fuchse mich da mal rein, wurde der Spielmodus wieder ausgetauscht. Danach gabe es das 8th Anniversary-Event mit wieder neuen lustigen Funktionen. Diesmal muss man Partyeinladungen sammeln, während man ansonsten normal spielt. Aber die zusätzlichen Geräusch und das Konfetti können schon iritieren Wenn man Einladungen gesammelt hat, bekommt man zudem Fertigkeiten dazu, der Killer muss beispielsweise in diesem Modus gar nicht mehr zum Haken laufen, um Opfer aufzuhängen, die werden teleportiert wie bei Pyramid Head. Je länger die Runde dauert, desto mehr random Sachen kommen dazu, wie hohe Laufgeschwindigkeit, die aber immer alle Personen bekommen, einfach um die Runde aufzumischen. Lustig ist es auf jeden Fall. Diese Events eignen sich nicht zwingend für Erfolge bei Trophäen, weil die Runden oft komplett wild ablaufen, weshalb ich meine Trophäen-Erfolge in normalen Runden erspielt habe. Beispielsweise zu Nicholas Cage Was ne Legende, der Dude - man kann wirklich nicht sagen, er hätte keinen Humor, wenn man sich anschaut, was er im letzten Jahr wieder alles verbrochen hat. Und nun spielt er sich selbst in Dead by Daylight Ich musste ein bisschen lachen als ich die vielen Kommentare las in denen die Fans wetten, ob Nicolas Cage auch im DBD Film oder in Casting of Frank Stone auftaucht Nicholas Cage hat lustige Perks, die passen so richtig zu dem Typen. Mit “Plot Twist” kann er sich selbst in den sterbend Status versetzen, das ist, wenn man 2-mal vom Killer getroffen wurde und am Boden liegt. Nur, dass er sich eben selbst verletzt, mit dem Twist, dass er sich auch wieder hoch heilen kann, was andere Survivor in dem Zustand nicht können. Er macht auch keine Geräusche dabei und hinterlässt keine Spuren, die der Killer hören oder sehen könnte. Ich kann mir schon vorstellen, dass es lustig ist, Killer damit an der Nase herumzuführen, das ist schon eine echte Troll-Fertigkeit. Mit dem Perk “Dramaturgie” macht er sich zum Affen, indem er kurz auf der Stelle rennt, aber er wird dann mit Laufgeschwindigkeit und random Items belohnt. Daraus hätte man lustige Trophies machen können, aber die Gelegenheit haben sie sich durch die Lappen gehen lassen… Der schlimmste aller Perks ist aber einer, der mich aufschreien lässt, wenn ich den Killer ansehe. Das ist genauso albern wie es klingt! Ich sehe den Killer - AHHH! Natürlich hört der Killer das =_= Also abgesehen davon, dass das zum totlachen ist, ist es nicht leicht, damit zu überleben. Somit sind seine Perks nur so semi-hilfreich, um mit ihm zu überleben, außerdem quasselt der Dude die ganze Zeit. Für bekannte Charas wie Cage, aber auch Ellen Ripley oder die Killer wie den Zenobite hat man tatsächlich die Original Schauspieler bekommen um ein paar Lines einzusprechen und Cage hört sich echt gerne reden, ey… Normal reden die Survivor in DBD nämlich nicht, da muss man sich schon umgewöhnen. Dann hatte ich natürlich auch noch die neuen Jill und Leon… Mit dem Bub kann ich nich so viel anfangen aber Jill finde ich nice 😀 Ich hatte sie das erste mal auf einer Map dabei, die perfekt zu ihr passt: Raccoon City PD. Und da brauch ich ja noch die ganzen Gewinne, ich hatte also vor mit ihr ihre persönliche Trophy zu machen und die RPD-Sieg Trophy voranzutreiben… und dann bekomme ich ausgerechnet den Killer Vecna als Gegner. Vecna ist der neueste Dude, entlehnt aus Dungeons and Dragons und vielen wohl auch bekannt aus Stranger Things. Same Guy. Und mit dem haben sie mal etwas neues ausprobiert, denn man muss als Survivor eine Trophäe gegen Vecna erspielen, indem man Vecnas Spielmechanik benutzt, ist also darauf angewiesen diesem Killer zufällig zu begegnen. Sowas hat das Spiel vorher noch nie gemacht und das ist auch ein bisschen anstrengend, denn Vecnas Spielmechanik ist cool, aber basiert auf Glück. Wenn Vecna der Gegner ist, erscheinen viele Truhen auf der Map, die man öffnen kann, dann wird ein 20er Würfel gerollt und je nach Ergebnis bekommt man Items. Von normalem Kram wie Heilkoffer oder Taschenlampe über Ausrüstung wie Schuhe und Handschuhe die einem Vorteile gegenüber Vena verschaffen, bis hin zu zwei legendären Gegenständen kann es alles sein. Die beiden legendären Gegenstände sind Vecnas Hand und Vecnas Auge. Man muss einen dieser beiden finden, was ja vom Würfelglück abhängt, und damit ausgerüstet aus der Runde entkommen. Sprich, wenn Vecna als Killer erscheint, siegt die Gier der Survivor und alle stürzen sich auf die Truhen… und das besiegelt meist schon das Ergebnis der Runde ^^” Unnötig zu sagen dass ich also keine der drei Trophäen in dieser Runde voranbringen konnte Insgesamt sind Survivor eher weniger besonders, dafür waren die neuen Killer mal wieder interessant: Zuerst habe ich den Ritter gespielt und kam zuerst gar nicht zurecht. Er ist sehr langsam und verbraucht dann auch noch zusätzlich Zeit für das Platzieren seiner Adds: Er kann einen Guard rufen, drei verschiedene Guard-Typen wechseln sich dabei ab und verschwinden, sobald ein neuer beschworen werden kann. Einer kann besonders schnell rennen wenn er jemanden jagt, einer kann Hindernisse schnell zertrümmern, so dass die Survivor sich nicht so gut gegen ihn zur Wehr setzen können, der Dritte kann eine besonders lange Route ablaufen, bewegt sich daher auch auf der Route schneller und Statuseffekte können die Guards auch noch verteilen. Sie patrouillieren eine Route, die ich festlege, oder ich kann sie zu festen Orten schicken. Ich muss diese Route aber mit dem Knight vorher selbst ablaufen. Immerhin erhöht sich die Bewegungsgeschwindigkeit beim Starten einer Route auf das 10-fache, und der Guard erscheint nicht am Anfang, sondern am Ende meiner Route, während ich selbst zum Beginn der Route zurückteleportiere. Auf diese Weise kann man Survivor also einkreisen und zwingen, dem Guard in die Arme zu laufen, wenn man gut einschätzen kann, wie der Gegner laufen wird. Sobald ein Survivor in die Nähe des Guards kommt, wird dieser gejagt und kann auch verletzt oder gedowned werden Ich musste für eine Trophäe 50-mal einen Survivor treffen, der gerade aktiv vom Add gejagt wird, aber irgendwie… hatte ich damit schwer zu kämpfen, der Typ war einfach so gar nicht meins und das Routen festlegen kostete mich oft zu viel Zeit und meine Orientierung T_T Irgendwann hatte ich den Dreh zwar raus, aber die langsame Laufgeschwindigkeit und das sehr verwirrende Spiel des Knights haben mich nicht überzeugt. Dafür hat er einen praktischen Perk, den ich jetzt, wo ich ihn freigeschaltet habe, gerne bei anderen Killern benutze, da er dafür sorgt, dass unter bestimmten Bedingungen alle Survivor außerhalb meines Killer-Radius anfangen zu schreien, so finde ich sie leichter Xenomorph Das Alien war so ein Killer, der mir sehr schwer vorkam, obwohl er das angeblich nicht sein sollte. Killer haben eigentlich vier Schwierigkeitsstufen, damit man ein bisschen einschätzen kann, wie schwer es ist, deren Taktik zu lernen, um erfolgreich zu sein. Xenomorph ist moderat, was der zweiten Stufe entspricht. Die Killer die ich gerne spiele sind eigentlich alle Hart oder sehr Hart, wie der Deathslinger oder der Pyramid Head. Ausgerechnet die Killer mit denen ich überhaupt nicht zurecht komme, wie Trickster, die Kettensägen-Dudes oder Artist sind Moderat, schon komisch Der Xenomorph hat eine eigene Map aus unterirdischen Gängen unterhalb der normalen Karte, auf der man spielt, betreten und verlassen kann er sie an denselben Orten, an denen auch seine Koffer spawnen. Ja, dieses Alien kommt mit schwerem Gepäck In den Koffern befinden sich Flammenwerfer, die Survivor herumtragen und aufstellen können und die in einem Radius den Xeno blockieren. Ich als Xeno muss die Dinger zerschlagen oder ihnen ausweichen, wenn ich nicht von den Flammen behindert werden will. Das Gameplay ist dadurch zwar eine nette Hommage an die Filme, sowohl in Bezug auf Flammenwerfer als auch auf die Unterirdischen Gänge, aber macht spielerisch nicht SO viel her. Die Flammen behindern einen nur wenig und müssen auch erst einmal aufgestellt werden und die Gänge können einen guten Überraschungseffekt haben, aber sie helfen mir nicht beim Aufspüren der Gegner und ich habe die Reise durch die Tunnel eher als Nachteil empfunden. Richtig cool ist dafür die Tailattack. Sie ist langsam aber hat eine wahnsinnige Reichweite und kann einfach über Paletten und durch Fenster peitschen, was die Loops der Survivor leicht durchbrechen kann, das ist mal ein richtiger Vorteil… wenn man lernt mit dem Ding richtig zu zielen A_A Onryo Dann habe ich Sadako ausprobiert… wenn man das so sagen kann, weil mit der war ich schneller fertig als ich ihre Skills lernen konnte O_O In der ersten Runde mit ihr haben die Survivor und ich uns eine epische Schlacht geliefert in der wir uns nichts geschenkt haben Aber die letzte überlebende Ellen Ripley konnte ohne Hilfe wieder aufstehen und ist mir dann doch noch davon gelaufen. Also musste ich eine zweite Runde spielen für meinen Mercyless. Dafür war die sekundäre Trophäe nach zwei Matches ebenfalls fertig. Sadako kann erwartungsgemäß durch TV-Geräte teleportieren, die zu dem Zweck auf den Maps spawnen. Allerdings haben die Fernseher eine Abklingzeit. Sobald ich einen benutzt habe, ist dieser ausgeschaltet und kann für einige Zeit kein zweites Mal anvisiert werden. Aber wenn ich das mache, erschrecke ich Survivor nicht nur ordentlich, sondern belege sie mit meinem Killer-eigenen Statuseffekt, der dafür sorgt, dass ihre Sicht deutlich von Bildrauschen behindet wird und sie teilweise ihren Standort verraten. Die Survivor können das reduzieren indem sie Videokassetten aus den Fernsehern nehmen und quer über die Map zu einem anderen Gerät tragen, beide Geräte werden zudem dann ausgeschaltet. Das bringt tatsächlich Dynamik in die Runden und mischt auch die Routen der Überlebenden auf, die sich beim Onryo tatsächlich mehr mit den Fernsehern beschäftigen. Nicht alle Killer haben eine solche Wirkung auf das Spielgeschehen. Wesker und Nemesis haben “nur” Heilmittel für das T-Virus auf der Map, was von vielen Survivorn oft eher ignoriert wird, der Flammenwerfer vom Alien bringt auch nich so viel Abwechslung rein, aber Sadakos Runden sind immer Actiongeladen. Deswegen habe ich sie richtig gerne gespielt. Jedenfalls musste ich für die zweite Trophäe diesen Bildrauschen-Effekt bei Survivorn auslösen, also immer in die TV-Geräte teleportieren, die im Radius eines Überlebenden sind, sodass diese sich vor dem TV erschrecken. Eine Mischung aus gut raten wo sie stecken, etwas agressiver spielern und ein bisschen Glück, und nach zwei Runden hatte ich bereits alles zusammengesammelt. Schade ^^” An den doofen Killern hänge ich lange und die spaßigen machen es mir leicht. Nemesis Apropos Nemesis, er war der letzte Killer, den ich mir gegönnt habe und auch der letzte den ich spielte, da ich nicht so recht Lust auf ihn hatte. Als Gegner ist er schon schlimm, weil er riesig ist und auch noch schnell wie eine Abrissbirne durch die Maps rasen kann. Er hat Tentakel, die einen mit dem T-Virus infizieren, aber dafür wird man nicht verletzt, heißt also, dass man den Survivor einmal häufiger schlagen muss als üblich. Zudem hat er immer zwei Zombiefreunde, die über die Map eiern und wenn sie einen Überlebenden finden, dann jagen die ihn, sind aber nicht sehr schnell. Zombies können genauso infizieren und auch verletzten, sofern das Virus schon um sich greift. Also um die Ecke rennen und dann einem Zombie in die Arme laufen hat mich schon ein ums andere mal echt kalt erwischt ^^” Aber dieses Virus, das nehmen die meisten Überlebenden halt nicht ernst und ich verstehe das. Es hat nämlich kaum Auswirkungen direkt auf den Spieler. Die Sicht ist etwas eingeschränkt, das wars. Aber je mehr und je stärker Überlebende kontaminiert sind, das erhöht sich durch Aktionen, über Zeit etc, desto stärker wird Nemesis. Bei einer hohen Kontamination rennt er fast doppelt so schnell, sein Tentakel wird länger und zerstört Paletten, wodurch Survivor nicht mehr loopen können, seine allgemeine Reichweite wird immer höher, aber das betrifft einen Überlebenden ja nicht “direkt”. Außerdem ist die Benutzung des Heilmittels eher ein Nachteil, meistens verrät man damit seine Position. Nemesis ist also ein klassischer Carry-Charakter. Der kann am Anfang nicht viel, muss erstmal ein Virus verteilen, hoffen, dass sich keiner heilt und dann kann er voll durchstarten, vorausgesetzt, dass das alles so geklappt hat wie geplant. Das Gameplay ist aber empfindlich wie ein Kartenhaus, wenn man es nicht schafft, die Survivor so zu beschäftigen, dass sie sich nicht heilen können, dann verliert man seine Stärke und Geschwindigkeit schnell und guckt in die Röhre. Und so richtig hab ich das nicht zum Laufen bekommen. Nemesis ist “Sehr Hart” zu spielen aber wo das bisher kein so großes Problem war, hab ich hier echt versagt Ich hatte keine Probleme mit den Trophies, musste 65 Überlebende mit dem Tentakel niederstrecken, während sie infiziert waren, aber habe daraus nicht so richtig einen funktionierenden Kreislauf hinbekommen. Aber - immerhin hatte ich alle Killer an diesem Punkt erledigt… Und muss jetzt schon wieder auf einen Sale warten 😛 Aktuell habe ich nur noch ein paar Survivor Trophies, die ich aktiv erledigen kann und das zieht sich, weshalb die Lust wieder ein Stück weit verpufft ist. Ist aber auch okay, ich habe seit der Umstellung auf die PS5 Fassung schon wieder 90 Stunden da drin versenkt, damit bin ich jetz bei 730 Ich ärgere mich ein bisschen, dass immer noch Rocket League mit 1500 Stunden oder so mein meistgespielte Spiel ist und wollte es mit DBD kicken, aber jetzt fange ich mit der Zählung ja von vorne an T_T Für meine keine Challenge an mich selbst benötige ich noch die Killer Chucky und Wesker bis zum Jahresende, aber wenn man es genau nimmt, habe ich jetzt schon viel mehr geschafft als ich mir ursprünglich vorgenommen hatte und freue mich darüber, die DBD-Freude ist größer denn je, was nach 6 Jahren schon irgendwie cool ist, das schafft auch nicht jedes Game. Aber ich denke, damit habe ich jetzt auch alles relevante erzählt und es wird nicht mehr so viel Raum in den Updates einnehmen, außer es kommen neue spannende Inhalte. Wir lesen und also zu Laras Auftritt! Ich hab noch ein paar Map Bilder im Spoiler, leider ist DBD weder mit einem Foto-Modus ausgestattet noch perfekt für Fotos geeignet. Ich kann als Survivor die besseren Fotos machen, aber komme üblicherweise nicht dazu, weil mich das killt Und ein privates Botspiel kann man nur mit Freunden starten oder allein wenn man der Killer ist, also nicht sehr hilfreich extra für Glupi sind ein paar von Nostromo dabei aber leider kein Facehugger, irgendwann krieg ich den noch wenn ich eine günstige Gelegenheit erwische Beendete DLCs: Nicolas Cage Forged in the Fog Sadako Rising Serien: Bridergton Season 3 Episode 5 bis 8 (schon wieder Ende, was soll das denn T_T) Supernatural Season 14 Episode 2 bis Season 15 Episode 09 Dallas Cowboys Cheerleaders America’s Sweethearts (Netflix "Doku", komplett) The Walking Dead Season 9 Episode 5 bis Season 11 Episode 24 (Ende) Film: Weathering with you 5 Centimeter per Second To The Moon (Sneak Preview) Diverses: Jedi Survivor auf Marcels Account. Immer noch 9000 Wörter Fanfiction A_A Okay, puh. Das hat mich jetzt viel länger gekostet als üblich, und ich verkrieche mich jetzt wieder unter einer Decke auf der Couch. Ich glaube, mehr als ein bisschen One Piece spielen und lesen wird in den nächsten Tagen nicht passieren, dabei hatte ich mich gerade in Metal Hellsinger reingefuchst. Das hat richtig gebockt bis zu dem Moment, als ich merkte, dass mein Kopf nicht mehr mithalten kann weil ich krank werde. Dafür habe ich vor kurzem den Spider-Man DLC abgeschlossen und Doki Doki Literature Club gespielt, einfach damit ich mal mitreden kann. Die gibt es auf jeden Fall beim nächsten Mal zu lesen. Aber was sonst noch dabei sein wird, kann ich noch nicht sagen 😀
  5. Nur das will ich hören, alles andere ist statisches Rauschen
  6. Mal isses zu viel, mal zu wenig Ich kann es niemandem recht machen Eigentlich bremse ich mich gerade etwas auch, ich habe das nächste Update fertig bis auf einen letzten Abschnitt in DBD und die Bilder, die Bilder dauern imer ewig ^^" Aber ja ich komme gerade nicht recht zum bearbeiten und wollte die Zeit etwas strecken, weil ich aktuell ja nie weiß, wann ich das nächste Update fertig bekomme, damit nicht so eine 3 Monatige Pause entsteht Genau das Ich glaube so ganz war ich nicht die einzige. Es gab auch Leute die berichteten, dass es NUR funktionierte, wenn die das Spiel auf einer neuen Konsole installiert haben auf der sie noch nie das Spiel drauf hatten, als ob sich teile davon nicht löschen liesen und die Trophäe nur auf der sauberen Platte hergaben, das war sehr seltsam und ich gebe zu DAS habe ich dann nciht mehr getestet obwohl ja eine zweite PS5 hier rumsteht. irgendwann war auch gut Aber Project Zero witzigerweise, habe ich auch auf der Wii gespielt und damals war ich auch ncoh nicht so breit aufgestellt im Gaming und sowas war mir total neu. Ich bin genau wie du der mega Schisser gewesen und habe es gerade so bis zu einem ersten Jumpscare geschafft, dann nicht verstanden was ich tun muss und verängstigt die Controller von mir geworfen ich habe des Rest des Spiels nie gesehen. Aber ganz so gruselig ist Alone in the Dark defintiv nicht, es spielt sich viel mehr wie so ein Sherlock Holmes. zudem ist es nicht dunkel Im gegenteil das Spiel ist ziemlich hell, nur sumpfig grün wenn die Monster auftauchen. Ich bin untröstlich T_T Und habe jetzt schon 9000 Wörter Fanfiction zusammen, gar nicht zu reden von den lockeren 500.000 Wörtern kumulativen Wörten die ich gelesen hab ich weiß nicht wo das enden soll Ich habe mir jetzt erstmal den Roman Dark Diciple gegönnt, da im Mittelpunkt eine Nightsister und ein psychometribegabter Jedi stehen, hmm woher kommt uns diese Kombi bekommt vor Aber um das lesen zu können muss ich alle Staffeln Clone Wars gucken Lol, jetzt musste ich mich wirklich absichern dass du nicht den Jedi meinst von dem du nichts lesen willst Ja das stimmt, aber auch nicht unbedingt direkt schlecht, für zwischendurch mal reicht es dann sonst würde man ja nie mal was anderes spielen sondern immer nur sein eines lieblingsspiel. wir haben dich traumatisiert Wahr, aber immerhin kann man sagen, dass das Spiel eigentlich ziemlich zeitnah und auch sehr gewissenhaft gepatcht wurde. bis auf die nicht funktionierende Trophy lief das Spiel in der Version die ich zu Beginn gespielt habe ja super und das Spiel nach Version 1.0 zu beurteilen wäre nicht ganz fair. Dass ich die gespielt habe war ja meine entscheidung War halb so wild ich hab mich teilweise wirklich kaputt gelacht und bei einem Spiel dass man ohne Filmsequenzen in 60 Minuten durch hate geht das schon. Ich wusste ja, dass es an Version 1.0 lag, es ist nur schade, dass der ganze Aufwand in diesem Zustand zu spielen das Problem dann leider gar nicht gelöst hat Aber ein netter Gedanke dass meine Texte so... verführerisch sein sollen?
  7. Also grundsätzlich bin ich kein Exptere auf der technischen Seite, ich kann nur teilen was ich so herausgefunden habe oder was mir passiert ist, was ich getestet habe. Ich bin gar nicht so sicher ob man eine PS4 oder PS3 für die jeweiligen spiele braucht ehrlichgesagt, gab es auf der PS5 nicht eine gesonderte Kategorie für diese Games? Auf der PS4 gab es auf jedenfall die Möglichkeit auch für die PS3 und Vita diese Einstellung vorzunehmen, das weiß ich. Wichtig ist nur zu wissen, dass es eben sein kann, dass deine PS3 nicht die Einstellungen für das Spiel übernimmt, wenn du sie auf der PS4 änderst (so als beispiel) Das sollte zwar nicht so sein, und meistens klappt es, sofern alle am Internet hängen, aber es klappt eben manchmal nicht, und dann werden auf zwei Konsolen verschiedene Status angezeigt (das war bei mir hin und wieder der Fall), und das kann manchmal zu Problemen führen, BZW das hat in der Vergangenheit manchmal zu Probemen geführt. Das ist der Grund, warum vom Support und vielen, die sich damit befasst haben, immer vorgeschlagen wird, das Profil von der Konsole, die man nicht mehr benutzt zu entfernen, da das Problem damit umgangen bzw erledigt wird. Deswegen ist es vermutlich sogar egal, ob du irgendwann mal eine Konsole hattest wo dein Account noch drauf ist, solange diese Konsole nie wieder online geht muss das PSN nicht damit syncen und es gibt keine miteinander inkompatibelen informationen. Es geht immer um die Informationen, die von deinem Account mit dem PSN gesynct werden. Ich bin aber damals so weit gegangen alle meine PS3 Konsolen zum beispiel zu formatieren und meinen account danach nochmal zu installieren um vom frischen gerät nochmal neu die Einstellungen zukorrigieren und zu syncen, hat aber bei mir alles nichts geholfen.
  8. Jo, hab das auch, bei mir sind 3 Spiele unsichtbar. War dein Spiel vor 2018 um den Dreh versteckt und du hast es erst danach wieder sichtbar gemacht? In der Zeit wurde am PSN rumprogrammiert in Vorbereitung auf die PS5 und das neue System dort. Dabei wurden Userdaten scheinbar umgeschrieben, formatiert was auch immer, die Details kenne ich nicht. Wenn eine Trophy unsichtbar ist, dann ist das in der PSN Datenbank nichts weiter als ein Tag oder eine Markierung an der Trophy, deswegen können Webseiten wie wir oder PSNP und andere die Trophy in deinem Profil auslesen und trotzdem anzeigen, auch wenn sie "unsichtbar" ist und diese Markierung kann man ebenfalls auslesen. Es sind also 2 verschiedene Werte. Und normalerweise können wir den EINEN Wert eben über unsere Konsole verändern, aber bei dieser Umschreibung vor PS5 FRelease wurden wohl versehentlich bei manchen Trophies diese Markierungen hardcoded, also unveränderlich als ein gemeinsamer Wert hinterlegt der sich nicht mehr trennen lässt. Das hat kein Muster, ich hatte 15 versteckte Spiele in der Zeit und 3 davon sind betroffen, die anderen 12 konnte ich sichtbar machen. Der Support kann einem da nicht helfen, die wissen davon nix und auch die Techniker machen da nix. Wir sind irgendwann dahintergekommen (wohlgemerkt ist das unsere Schlussfolgerung, wer weiß was da noch dahintersteckt...), als ein Bekannter, der die PSN API auslesen kann sich meine "versteckt" Markierungen angeschaut hat. Einen Tatsächlichen Beweis dafür haben wir auch nicht wirklich, wir haben das alles mal so an den Support und die Techniker geschrieben und nach 2 Antworten a la "wir leiten das an die Experten weiter" kam nie wieder was. Aber alle Leute denen ich begegnet bin die das auch haben, hatten ihre Tophies vor 2018 versteckt und nach 2019 versucht sichtbar zu machen. Was der Support immer empfiehlt und in MANCHEN FÄLLEN geholfen hat, mir aber leider nicht, ist das Löschen aller deiner Userdaten von allen Konsolen auf denen dein Account je angemeldet war, also jede Vita, jede PS3 etc, damit keine Konsole mehr übrig ist, bei denen die "versteckt" Einstellungen abweichen könnten. Es kommt nämlich manchmal vor, dass du das auf der PS4 umstellst und dann machst du aber deine PS3 nicht an und wenn du sie irgendwanne einschaltest und sie sich die Einstellungen nicht richtig zieht, grätscht sich das rein. Also alle Profile weg, und nur an einer Konsole auf "sichtbar" stellen, dann eine Trophäe erspielen und syncen. ggf mehrfach. Also wieder verstecken, Trophy erspielen, syncen, dann wieder sichtbar stellen, Trophy usw. Das kann klappen, bei manchen hat es geklappt weil da einfach eher das Profil selber das Problem gemacht hat.
  9. nochmal davon gekommen... In der Tat, also ehrlicherweise ist der Killer ein Xenomorph und die Queen ist "nur" einer der Skins den man kaufen kann Aber es gibt sie. ist auch der größte killer im Spiel neben Nemesis, der ist auch unübersehbar, der Dude.
  10. Damit kann ich arbeit Eigentlich will ich auch gar nich rumheulen ich habe sehr gerne Destiny 2 gespielt und keine probleme gehabt, auch nich mit bugsnax oder so (und auch alles walking sims gehen da immer), aber es gibt auch FPS wo ich gar nich klarkomme, das merk ich grad bei Cyberpunk, ich kann die abstände zu gegnern nich abschätzen und sterbe deswegen dauernd T_T Dead by Daylight ist ja auch FP wenn man killer ist und das geht super, und dann sowas wie Bioshock, wo ich mich so gequält habe. wäre an Bioshock Infinite nicht alles andere wirklich spannend und spaßig gewesen hätte ich das ausgemacht weil kampfsystemtechnisch war es furchbar für meine wahnehmung. Soso, der Herr passt nicht auf ne ich habe über die Xenomorph Queen meinen Text noch in mache, bisher konnte man das nur auf den Charakterbildern sehen wenn man genau hingeschaut hat das Nostromo Wrack ist auch eher winzig, muss ja zum spiel passen, aber es gibt euch nen nicen jumpscare auf der Map mit Facehugger, der krigt mich jedesmal Wir haben einen Plan
  11. Also jetzt hab ich schon Lust auf das Spiel bekommen ^^" Ich sehe aber richtig, dass das First Person is oder? Dabei hatte ich das bisher nicht weiter auf dem Schirm. Meine Mutter hat mich ja als Kind schon unbeaufsichtigt Horrorfilme gucken lassen und das könnte man jetzt kritisieren, aber ich hab das geliebt, auch wenn ich nicht immer alles verstanden habe Alien ist mir immer im Gedächtnis geblieben obwohl ich sicher 25 Jahre keinen der Filme angeschaut habe... wäre was für die Datenight @MarcelGK Die Ellen kann ich ja auch bei DBD spielen, sogar mit Katze Am meisten reizt mich aber die Atmosphäre, also das klingt in deinem Bericht schon ziemlich fantastisch Aber 70 Stunden statt 35, Junge hast du zwischendurch noch ein anderes Spiel gespielt? das macht mir irgendwie wenig hoffnung, ich bin doch auch immer so eine lahme Ente O_O
  12. Ich auch da kam die Tage ein neues Oh und dank deinem Post ist mir aufgefallen dass ich vergessen habe alle leute hier zu taggen ich muss mal die @ verlinkung noch machen hahahahaha es gibt wenige dinge die mir so schwer fallen wie fanfiction zu teilen O_O irgendwas daran ist anders als bei dem was ich hier im Forum mache. kriegen wir alels hin! Ja deswegen bin ich in Horror Games auch nciht so gut. ständig überall anhalten und das weiterlaufen herauszögern aber ich lerne langsam besser damit umzugehen ja genau das aber nachdem ich Version 1.0 gespielt habe kann mich irgendwie gar nix mehr schocken, lol
  13. Willkommen zu Update #108! Ich hoffe, ihr genießt das fantastische Juni-Wetter. Streichen wir das - ich hoffe, ihr könnt euch irgendwie über Wasser halten. Für alle diejenigen, die es schaffen, mit dem Kinn im Wasser noch das Smartphone trocken zu halten, gibt es jetzt etwas Unterhaltung, wenn auch nicht lang. Ich habe vor kurzem ja eine kleine Verlosung veranstaltet, um das Spiel Horizon Call Of The Mountain unter die Leute zu bringen und habe mich über alle gefreut, die mir eine PN geschickt haben! Die Gewinnerin @john_cena1993 habe ich bereits ausgestattet Ich hoffe. ich bekomme bald auch die Chance mal wieder was zu verlosen, was nicht so limitiert ist wie ein Spiel für die VR2, aber na ja, das liegt nur teilweise in meiner Hand jedenfalls wünsche ich viel Freude damit. Ähnlich “dramatisch” geht es weiter: Wir haben einen Kredit unterschrieben 😯 Damit heißt es nun wohl, dass es langsam losgeht. Ein Termin für die Grundbuchsache steht, Geld liegt bereit, so langsam müssen wir und um handwerker kümmern… und ich habe noch nicht genug boxen für alle meine Bücher T_T Aber ansonsten passiert noch nicht viel. Dafür habe ich mich Spiele-technisch gerade etwas umorientiert auf Spiele, die ich mir mal geliehen habe und die ich noch zurück an die netten Menschen schicken kann, damit die Games nicht mit durch den Umzug müssen. Ich werde zwar nicht alles schaffen, aber jedes Spiel weniger ist auch ein Spiel weniger, das unterwegs verloren gehen kann ^^” Insgesamt komme ich spiele-technisch aber nicht wirklich voran. Statt endlich Final fantasy 7 Rebirth anzuschmeißen, welches mich judgy aus der Ecke anstarrt, habe ich Cyberpunk angeworfen und jetzt drücke ich mich einfach vor beidem, yay Für den Umzug und die anstrengenden Tage habe ich mir eine Reihe von einfachen und entspannenden Wimmelbildspielen (Danke Susu) zurechtgelegt, im Extremfall fülle ich also meinen Spiele-Sommer damit, bevor ich am Ende gar nichts spiele, aber im Zweifelsfall greife ich gerade weiterhin zu meinem Suchtmittel Dead by Daylight. Aber selbst das passiert gerade weniger, weil vollkommen unerwartet und ohne Ankündigung meine Muse wieder hier eingezogen ist. Die ist mir zwar fast immer willkommen, aber die macht verdammt viel Arbeit. Die Alte erwartet jetzt von mir, dass ich schreibe, was die Finger hergeben und schmeißt, undankbar wie sie ist, mir lauter wirren Plotbunnies um sich von denen sie erwartet, dass ich daraus eine Fanfiction patchworke. Oder anders gesagt: ich habe 5000 (englische) Wörter einer Jedi Fallen Order Fanfiction geschrieben, und zwar rückwärts, das Ende zuerst. Da fließt gerade viel gedankliche Energie rein, also keine Ahnung wann Update #109 kommt Solange müsst ihr euch mit diesem hier begnügen: heute gibt’s ganz kurz was zu dem Spontankauf Archaica - The Path of Light, dann habe ich das Party-Spiel Pummel Party im Gepäck, eine ziemlich dramatische Geschichte zu Alone in the Dark zu erzählen und zuletzt feiern wir meine Platin #450 mit dem offensichtlich inspirierenden Star Wars Jedi Fallen Order Und ab dafür. Archaica ist noch so ein Titel, den ich für wenig Geld im Sale entdeckt habe. Was mich reizte war, dass es ein Rätselspiel ist, mit einer Grundidee ähnlich wie die von Talos Principle - es geht um das Leiten von Lichtstrahlen mithilfe von Spiegeln und anderen Hilfsmitteln zu einem Ziel. Der große Unterschied ist, dass es ein schlichtes Game ist, ohne Story, Charaktere oder Spielwelt. Man arbeitet sich also von Level zu Level. Mich hat ein bisschen interessiert, ob mich das genauso bei der Stange halten kann wie Talos, weil ich mehrfach gefragt wurde, ob sowas auf Dauer nicht langweilig wird und ich immer begeistert mit “auf keinen Fall” antworten konnte. Und ich war auch neugierig, welche anderen Rätsel-Ansätze das Spiel vielleicht nutzt, oder ob es Überschneidungen gibt. Archaica hat 7 Welten, die in der Levelübersicht als Runensteine dargestellt werden und auf jeder dieser Platten sind so acht oder neun Level abzuschließen. Je Level kann ich dann zunächst Kristalle sammeln, die mir Tipps freischalten und oft auch Steinfragmente, die zusammengesetzt ein paar wenige Sätze “Story” erzählen. Alles sehr vage und nur ein bisschen für das Feeling. Alles davon musste ich zudem sammeln für dazugehörige Trophies, aber die Tipps waren auch generell praktisch. Danach ging dann immer die Knobelei los. Zunächst habe ich auch versucht, auf die Tipps zu verzichten. Einen Tipp konnte man auf die Bodenplatten anwenden und dann wurde dauerhaft angezeigt, ob hier ein Rätsel-Gegenstand platziert werden muss, um das Rätsel zu lösen, oder nicht. Aber zum einen ist das ja Teil des Gameplays und zum anderen merkte ich schon in Welt 2, dass ich ohne die Tipps kaum vorankam. Selbst mit den Tipps wusste man ja noch nicht WELCHER Gegenstand wo stehen musste, wie der ausgerichtet werden muss und man hatte etlich Möglichkeiten an dem Level zu scheitern Also fühlte ich mich auch nicht schlecht deswegen. Und dann merkte ich aber auch, was ich befürchtet habe: Bei Archaica hielt sich der Spielspaß nicht so lange wie erhofft. Zwar gab es zum Ende hin viele interessante Mechaniken, die sich mit Talos auch eher nicht überschnitten, aber trotzdem verlor ich so kurz vor Ende, für die letzten paar Level die Lust und hab mich ein bisschen damit beeilt. Talos ließ sich sehr gut mit der realen Physik verknüpfen, in Archaica klappte das leider nicht so gut. Warum welche Gegenstände nun welchen Effekt auf manche Strahlen hatten, war nicht immer ganz logisch, konnte man sich weniger herleiten als mehr auswendig lernen. Wie bei den sehr vereinfachten Winkeln der Lichtstrahlen beispielsweise. Wenig hilfreich war auch, dass manche Strahlenfarben sich sehr ähnlich waren und wie es sich für Licht gehört, auch immer heller wurden, wenn sie sich überlappten, sodass es manchmal nicht so einfach war zu erkennen, was man brauchte. Spielen bei Tageslicht kann ich also nicht empfehlen Aber gerade, wenn sich viele nicht ganz intuitive Komponenten in einem Rätsel begegneten, war es kaum noch möglich, sich den Effekt eines Gegenstandes auf das Gesamtergebnis auszumalen und vorher zu überlegen, man konnte einfach nur “rumprobieren” und dann schauen, wie das Ergebnis aussieht. Das war, glaube ich, am Ende etwas, was mir das Spiel etwas madig machte, aber im Grunde war es schneller vorbei als ich den Finger drauflegen konnte, also kein Drama. Ich musste aber ehrlicherweise gegen Ende auch ein paar Lösungen nachschauen, wo mein Kopf nicht mehr mitkam, also Archaica ist meiner Meinung nach nicht super easy und vielleicht hätte ich zwischen den Rätseln mehr Pausen machen sollen 100% (keine Platin) Willkommen zu unserer Pummel Party, dem brutalsten und damit bisher lustigsten Mario-Party Rip-Off den ich bisher spielen durfte 😀 Vor nicht allzu langer Zeit habe ich ja auch Garfield und die Rabbids gespielt, die je ebenfalls sehr ähnliche Minispiel-Sammlungen geboten haben, die Pummel Party gefällt mir davon bisher aber vielleicht am besten. Scheinbar hat es das Spiel schon eine Weile für Steam gegeben und war ein regelrechter Geheimtipp, auf den so einige Konsolenspieler nur gewartet haben, und als jemand, der dieser Art Party-Spiel grundsätzlich positiv gegenübersteht, sehe ich jetzt auch definitiv “warum”. Es fängt schon da an, dass man Pummel Party mit bis zu 8 Spielern spielen kann, im Couch-Koop UND online, oder eben alleine. Und nachdem, was ich jetzt von der KI so gesehen habe, macht die ihre Sache auch gut genug, dass man mit der tatsächlich Spaß haben könnte. Aber mit echten Mitspielern ist es doch nochmal um einiges lustiger und dank der enormen Gruppengröße, die das Spiel erlaubt, haben wir es auch gleich drauf ankommen lassen und uns ganz viele Mitspieler gesucht. Am Ende waren neben Marcel auch Morbid-Susu, Leo, Tobi, Billie und Glupi am Start. Da könnte man schon meinen, zusammensitzen und den Verrücktheiten der anderen lauschen, die ich hier besser nicht wiedergebe, das ist der halbe Spaß. Aber das Spiel hat mich persönlich hier nicht enttäuscht und nicht unerheblich zu guter Laune beigetragen 😛 Wie bei Mario Party gibt es auch in Pummel Party Spielbretter, auf denen man sich mit Würfel-Würfen bewegt, um zu den Ziel-Kisten zu gelangen, an denen man dann eine Trophäe kaufen kann (wie die Sterne bei Mario Party). Zur Auswahl gab es hier ein paar wirklich coole Maps, wie eine Wild West Map, auf der es diverse Fallen wie beispielsweise Bärenfallen gibt. Oder eine Map, auf der man aus einem Gefängnis ausbricht. Die führt auch zunächst nicht im Kreis, sondern hat einfach 4 oder 5 Wege über den Gefängnishof, an deren Ende man entweder “entkommt” und belohnt wird, oder “erwischt” und bestraft wird. In beiden Fällen beginnt man aber trotzdem wieder am Startpunkt. Die japanische Map sieht sehr cool aus, aber ist unheimlich verwirrend, vergleichbar mit der Innenstadt von Bonn: Man sieht, wo man hin will, kann aber nie dahin abbiegen und folgt grundsätzlich der falschen Einbahnstraße. Außerdem ist es für diese Map eine Standardregel, dass es zwar drei Ziel-Kisten gibt, aber zwei davon sind Fake und man muss zu Beginn gut aufpassen, um zu sehen, welche Kiste die Richtige ist. Meine Lieblingsmap ist die an Silent Hill angelehnte Pummel-Town Map. Hier sind die Ziele keine Kisten, sondern Seelen in einem Käfig und auf der Map laufen zudem Zombies und ein Killer umher, der immer in Richtung der Person läuft, die ihm gerade am nächsten steht… Oder Richtung Tobi 😀 Der Killer mochte Tobi, und die beiden haben nicht nur einmal Bekanntschaft gemacht Ähnlich wie bei Mario Party hat man auch hier Items, mit denen man das Vorankommen auf der Karte beeinflussen kann. Der Unterschied zu anderen Games dieser Art ist - die Items können ziemlich brutal sein und man kann seine Mitspieler töten, um sie an den Rand der Map zu befördern. Beispielsweise mit einer Abrissbirne, einer Schrotflinte oder Granaten etc. Man kann sie auch effektiver beklauen oder behindern, was mir echt gut gefallen hat. Bei Mario Party hatte ich immer das Gefühl, das war sehr zahm, weil man den Kindern, die das spielen, nicht die Laune am Spiel verderben will. Deswegen fand ich es aber auch immer langweilig, dort das Brettspiel zu spielen. Bei Pummel Party haben wir uns noch gegenseitig angefeuert, wenn wir die Chance hatten, jemanden ins Aus zu befördern und je nach Map konnten die Runden unberechenbar werden. Herrlich war in dem Zusammenhang auch die Runde, in der wir es mit vereinten Kräften geschafft haben den Killer in Pummel-Town zu ermorden Zum Spielspaß trugen natürlich auch die Minispiele bei, die zwischen den Runden absolviert werden müssen. Bei Pummel Party gibt es zwar ein paar wenige “Klassiker”, die ich schon in jedem dieser Spiele gesehen habe, wie das Spiel, bei dem man eine Kugel steuert und sich gegenseitig von einer Insel schubsen muss, aber überzeugt hat mich das Spiel mit den anderen Spielen: Sehr viele Minispiele sind sehr modern und an bekannte Titel angelehnt die man hier quasi “in klein” nachgestellt hat. So gibt es ein Spiel, das stark an Spellbound erinnert oder eines, das sich wie Fortnite spielt. Hier hat man richtige Third-Person MP-Shooter erschaffen, die auch noch wirklich Spaß machen. Dann gibt es ein 2D Bullet Hell Spiel, diverse Racer die alle unterschiedlich funktionieren - manche Fahren sich wie Hot Wheels, eines erinnert an eine Carrera-Bahn mit Tank-Steuerung, Dann gibt es ein Spiel das wie Hardware Rivals funktioniert - man sammelt mit seinem Auto raketen ein und schießt die anderen Spieler ab. Die Ähnlichkeit zu manchen großen Titeln wird dabei auch gar nicht verheimlicht, manche Spiele sind optisch sogar so nah dran, dass es sich definitiv um Easter Eggs oder eine Art Hommage handeln muss. Wir haben dann erstmal einige Runden in wechselnder Besetzung einfach zum Spaß gespielt und dabei geschaut, was wir so erreichen können. Erstmal zeigte sich, dass Tobi der unangefochtene Meister der Minispiele ist, und mit Morbid-Susu wird es schwer, die “verliere jedes Spiel” Trophäe anzugehen, die fühlt sich unten ganz wohl 😛 Für eine Trophäe drei Leute gleichzeitig in die Luft zu sprengen sollte sich als viel härter erweisen als gedacht und 50 Sekunden auf dem Hexenbesen oder 50 Sekunden im Bullet Hell Minispiel waren mit das Nervigste, aber nach und nach kamen Trophäen zusammen, auch wenn sie jeder für sich selber erledigen musste. Nach ein paar Abenden habe ich dann begonnen, gewisse Sachen alleine zu erspielen. Man benötigt in jedem Minispiel einmal einen Sieg und eine Niederlage und beides war mit Tobi und Susu nicht so leicht, zudem wollte ich nicht in der geselligen Runde immer schauen, was von beidem mir noch fehlt, während die Minispiele auch noch zufällig ausgewählt wurden. Da wollte ich einfach richtig mitmachen, also erledigte ich das dann gegen Bots. Dafür kann ich glücklicherweise reine Minispiel-Runden ohne Brettspiel einstellen und man kann sogar auswählen, welche Minispiele in die Rotation kommen und alle abwählen, die man nicht mehr braucht, deswegen ging das dann recht schnell. Genau genommen ließe sich die Platin in zwei Stunden erspielen, wenn man wollte. Die Platin fiel dann also recht bald, aber ich habe immer noch Lust auf ein paar Runden und es sind auch noch nicht alle von uns fertig, also bleibt das wohl noch eine Weile installiert. Platin #448 Jetzt probieren wir mal was Ungewöhnliches. Und oioioi, Leute, ich bin nur so semi-happy ^^” Ich spiele echt selten Horror- oder Mystery-Spiele, ist mir aufgefallen, wenn man jetzt mal diese Artifex Mundi Sachen außen vor lässt: Ich finde nicht, dass die als irgendwas anderes durchgehen als Guilty Pleasure. Aber Lisa hatte mir nun schon mehrfach mit Alone in the Dark zugewunken und fragt mich nicht wie, aber ihre Disk landete dann übergangsweise in meiner Obhut und als sie die PK zu dem Spiel starten wollte, habe ich mich spontan dazu entschlossen, da einfach teilzunehmen. Es lag ja eh schon hier rum. Allerdings muss ich gestehen, dass ich gar nicht recht wusste, was für eine Art Spiel das ist, außer “Horror”. Und das zu googeln war gar nicht so leicht, denn scheinbar gab es mehrere Teile und ich konnte erst nicht einordnen, welchen Teil ich da in der Hand hatte. Aber scheinbar ist Alone in the Dark ein sehr altes Franchise und dieser Teil von 2024 eine Art Remake oder Neuinterpretation des ersten Spiels von 1992. Das klang doch vielversprechend! Laut Wikipedia ist der erste Alone in the Dark Titel sogar der Begründer des Survival Horror, was mich dann umso neugieriger machte. Survival Horror ist für mich immer Silent Hill gewesen, Resident Evil hatte mich nie so abgeholt, interessiert wäre ich auf jeden Fall noch an Parasite Eve (aus diversen Gründen), aber Alone in the Dark war wohl echt an mir vorbei gegangen. Die erste Überraschung: Was mach Hopper da O_O Äh, ich meine David Harbour! Irgendwie war ich aufgrund der Grafik bisher nicht davon ausgegangen, hier Motioncapture von Schauspielern zu sehen und schon gar nicht von bekannten Namen. Gut, seine Kollegin Emily ist mir nicht bekannt, aber das liegt wohl an mir, Marcel hat Jodie Comer direkt erkannt. Ich musste das dann erstmal nachlesen und meiner Recherche nach hat er kein vollwertiges Motioncapture gemacht, sondern “nur” eines für seine Mimik, also nur das Gesicht wurde aufgezeichnet. Er selbst fand das wohl doof und äußerte den Wunsch, mal ein echtes Motioncapture zu machen, damit er auch wirklich schauspielern kann. Jetzt würde nur sein Kopf auf eine Figur gebastelt, deren Bewegungen nicht von ihm stammen und steif wirken. Außerdem habe er wohl seine Kollegin nie getroffen und so nie die Chance gehabt, wirklich “mit” ihr zu arbeiten. Das klingt, als wäre Motioncapture für Spiele mit niedrigerem Budget echt einsam für den Darsteller. Nun gut, aber so haben wir für die Hauptcharaktere Emily und Detective Carnby zwei ziemlich gute Voiceactors denen ich auch echt richtig gern zugehört habe, während die restlichen Charaktere hier etwas flach daherkommen. Aber das ist nicht schlimm, denn dass sie überzeichnet wirken passt zum Spiel und so viele Dialoge haben die anderen nicht 😀 Zu Beginn fahren Emily und Carnby erstmal gemeinsam durch eine Sumpflandschaft, während man die Grundlagen erfährt: Wir fahren zu dem Haus Decreto, ein Anwesen mitten im Nirgendwo welches zu Emilys Familie gehört und auch eine Heilanstalt beherbergt, die jedoch nicht mehr genutzt wird. Ihr Onkel hat ihr wohl eine seltsame Nachricht zukommen lassen und Emily erklärt, dass in ihrer Familie viele Personen im Laufe ihres Lebens an einer Art Depression erkranken, die bis hin zu Halluzinationen oder Schlimmerem führen und sie sich daher über sein Verhalten nicht wundert. Detective Carnby wurde von ihr engagiert, um ihr zu helfen. Erst danach kann ich aussuchen, mit welchem Chara ich spielen kann und habe erstmal den mir sympatischeren Carnby gewählt. Gleichzeitig habe ich die ganze Zeit überlegt, warum mir die Umgebung so bekannt vorkommt, obwohl man genau genommen kaum etwas davon gesehen hat. Aber ich hatte erst totale “Interview mit einem Vampir”-VIbes und erinnerte mich dann an Infamous 2. Ein Blick auf die Trophäen klärte dann, dass das Spiel in New Orleans spielt, genau wie Infamous 2 und die Anne Rice Verfilmung auch Aber faszinierend, dass das Spiel mit so wenigen Mitteln diesen Vibe so gut eingefangen hat, dass ich das so deutlich gemerkt habe. Ich bin jetzt kein großer New Orleans Enthusiast oder Kenner. Aber was das Spiel mit dem Vampir-Film gemeinsam hat, ist dann natürlich die Basis der Geschichte. New Orleans ist eine französische Siedlung gewesen, in der neben den barocken Bauten vieles geprägt wurde von den damaligen Sklaven und der Kultur, die die damals versklavten Menschen aus ihrem Land mitgebracht haben. Viele Mythen rankten sich um Voodoo, aber auch um Sumpfmonster oder untote Sumpfzombies. Und das kommt alles in Alone in the Dark zum tragen, wie ich schnell gemerkt habe. Da ich jetzt nicht wusste, wie ausgeprägt der Horror in diesem Spiel ist, bin ich dann also mit meinem Carny übervorsichtig in das Anwesen geschlichen, da uns niemand die Tür öffnen wollte. Ich lerne schnell, dass ich eine Waffe mit sehr begrenzter Munition habe, was ich ja nicht so gern mag und brauchte für jeden Abschnitt wirklich ewig. Die befürchteten Jumpscares ließen aber auf sich warten. Recht schnell erhielt ich eher den Eindruck, Alone in the Dark spielt sich eher wie eines der Sherlock Holmes Spiele oder eben wie ein klassisches Point and Click, es dauerte über eine Stunde, bis ich mal ein erstes Monster zu sehen bekam, auf das ich schießen konnte. Da war ich auch froh eine Waffe zu haben Aber bis dahin schlich ich weiter durch das Anwesen. Erst einmal Emily die Tür öffnen, die vorne gewartet hat, und dann gehen auch schon diverse Bewohner auf mich los. Eine Köchin, ein Psychiater und zwei Gäste des Hauses, die uns verraten, dass Onkel Jeremy verschwunden ist und gerade in den Sümpfen gesucht wird, wir dürfen aber bleiben und uns umschauen, nicht zuletzt weil Carnby ziemlich gut mit Worten umgehen kann 😀 Sehr cool finde ich jetzt die Spielwelt. Also eigentlich nicht, das Haus ist absolut nicht mein Fall. Es beherbergt eine Menge Einrichtung mit französischen als auch afrikanischen Wurzeln oder Anleihen und ist zudem ziemlich schmutzig und fällt teilweise auseinander. Und scheinbar haben die Türen ein Eigenleben, die gehen nämlich nach etwa 5 Sekunden von alleine wieder zu und das hat mich SOOO unfassbar genervt Meistens habe ich nicht so viel Zeit in einem Raum verbracht, manchmal wollte ich nur schnell nachgucken welcher Raum das nochmal war oder ob ich da vielleicht doch einen Gegenstand übersehen habe und die Tür schloss sich vom Timing her immer genau so, dass ich vor der Tür stand als die Schließ-Animation startete und ich daher dann 3 Sekunden auf diese Animation warten musste, da man sie nicht unterbrechen kann. Wie kann man sowas machen T_T Egal. Meine Aufgabe ist es jetzt, mir nach und nach den Zugang zu den einzelnen Räumen zu erarbeiten, um darin Hinweise zu finden und dafür habe ich eine sehr detaillierte Karte des Hauses. Und DIE gefiel mir extrem gut, da ich für jeden einzelnen Raum sehen konnte, ob es drin ein Rätsel zu lösen gab, ob das Rätsel mit den mir aktuell zur Verfügung stehenden Mitteln bereits lösbar war oder nicht, ob und wie der Raum betretbar oder verriegelt war, und ob ich in dem Raum schon alles gefunden habe, was man dort erledigen konnte, inklusive Sammelgegenständen. Manchmal kam es auch vor, dass ich in einem Raum nichts tun konnte, er aber trotzdem mit roter Farbe als “unerledigt” markiert blieb. Das war dann ein Hinweis darauf, hier später erneut reinzuschauen, da dann in einem späteren Kapitel noch ein Sammelgegenstand hier erscheinen würde. War der Raum blau markiert, musste ich ihn nie wieder betreten. Das war klasse und half mir enorm, das Untersuchen der Räume mit dieser Karte machte mir daher viel Spaß. Mag sein, dass manche das als zu einfach empfinden, aber es ist mir lieber wenn ich Feedback darüber habe, ob ich etwas richtig mache statt mich stundenlang an einer Idee festzubeißen, die am Ende vielleicht technisch gar nicht geht. So muss ich nicht nach ner Stunde Frust zu Google greifen, wenn ich nicht herausfinde wie es weitergeht 😛 gerade weil das Spiel in einer Weise aufgebaut ist, dass nicht alles was man für ein Rätsel braucht nahe beieinander versteckt ist, sondern man mehrere Hinweise gleichzeitig verfolgt. Wenn ich ingame den Hinweis dazu finden kann, werde ich wenigstens nicht aus der Immersion gerissen… auch wenn das auf mich persönlich ohnehin nicht so zutrifft, weil ich ja nebenbei beim Zocken immer Notizen für meine Updates mache und damit dann auch das Handy in der Hand habe ^^” Aber hey, dafür kann ich immer auf meine wirklich ersten Gedanken und Gefühle zurückgreifen wenn ich texte Aber natürlich löste die Karte nicht das Rätsel an sich und da hat mich das Spiel auch zweimal echt verarscht. Ich rätsele ja doch gerne selber, aber an einer Stelle war ich so lost, dass ich ne halbe Stunde damit beschäftigt war herauszufinden, was ich tun muss, als ich mit Ed auf einem Dampfer im Sumpf gefangen war. Nur um dann doch im Netz nachzuschauen und festzustellen, dass ich aufgrund eines Ladefehlers schlicht nicht mit der einen Tür interagieren konnte, hinter der der Weg gewesen wäre T_T das hat mich dann doch etwas genervt. Als das noch ein zweites Mal passierte, habe ich entschieden, hier nicht mehr lange zu rätseln und mir bei dem Spiel immer gleich die Lösung zu nehmen, weil man ja nie weiß ob es ein Spielfehler ist. Witzigerweise brauchte ich danach aber nie wieder Hilfe, auch weil das Spiel kurze Zeit später zuende war. Nun gut, aber was haben wir eigentlich herausgefunden? Onkel Jeremy scheint in eine Art Kult verwickelt zu sein und glaubt, von The Dark Man verfolgt zu werden. Außerdem heißt es, das Haus hätte selbst eine Besorgnis erregende Wirkung auf die Einwohner der Umgebung und kultartige Geschehnisse wären hier immer wieder zu beobachten. Recht bald geht es auch meinem Detektiv nicht sehr gut, Nebel zieht auf, Emily verschwindet und das Spiel überrascht mich damit, wie ich plötzlich in einer nebligen anderen Dimension vor Monstern davonrennen muss. Haben wir jetzt auch Halluzinationen, oder ist das etwa echt? Das Konzept der nebligen Otherworld ist ja mittlerweile auch nichts Neues mehr, und Spiele dieser Art mag ich immer gern, wie The Medium. Allerdings - wenn Alone in the Dark als Begründer des Survival Horror gilt, ist es dann auch der Begründer des Otherworld Konzepts? Silent Hill basiert ja komplett darauf und nachfolgend viele andere Horror-Games, man liest in dem Zusammenhang häufiger, dass es der “Pionier der Otherworld” sei, aber es erschien ja erst 1999. In der Literatur würde man sich jetzt sicher auf H.P. Lovecraft berufen, aber ich meine rein in Videospielen, die das als Mechanik verwenden. War das Original da anders? Anyway, in Alone in the Dark wird die Otherworld auch nicht zwingend wie eine Parallelwelt genutzt, wo die Änderungen Auswirkungen auf die andere Welt haben. Das Spiel wird doch eher wie ein Film erzählt und die Otherworld ist eher eine Art Fiebertraum, der zudem nie im Haus stattfindet, während man in der normalen Welt das Haus niemals verlässt. Ich betrete also diese neblige Welt und muss mich hier vor Sumpf-Zombie-Monstern in Acht nehmen. Das Gute für einen Schisser wie mich war, dass ich so immer wusste, wann Sequenzen starteten, in denen Gegner auftauchen konnten. Im Haus gab es nämlich keine Gegner. Solange mir das Spiel in dieser Hinsicht nicht in den Rücken fiel, musste ich also keine Angst haben mich zu erschrecken… dachte ich. Und dann lauf ich so von Zimmer zu Zimmer, minding my own business, nächste Tür - BAM - steh ich mitten im Sumpf. Man muss dem Spiel lassen, es hat dann zwar nicht direkt Monster auf mich gehetzt, aber der Schreck saß jedes Mal. Und sei es nur, dass die “andere Seite” nur mal kurz vor den Augen aufblitzte und dann wieder verpuffte. Es hat auf jeden Fall funktioniert und mir auch gut gefallen. Etwas anderes hat mir auch sehr gut gefallen: Im Menü kann man nachlesen, was die aktuellen Aufgaben sind und was man wohl als nächstes zu tun hat. Sowohl in Form einer Missionsübersicht als auch in Form von Buchseiten die die Geschichte erzählen wie ein keliner Roman. Das war richtig gut geschrieben und hatte wirklich was von Detektiv-Novelle, mit viel Liebe zum Detail. Romane funktionieren je nach Erzähler nochmal ganz anders als Filme oder Spiele da oft innerer Monolog oder die Gefühle der Personen beschrieben werden und das war hier auch der Fall und verlieh den Geschehnissen eine zusätzliche Perspektive. DIese Perspektive ist oft der Grund, warum man ein Buch oft mehr mag als einen Film selbst wenn man den Film zuerst gesehen hat, weil man eben doch näher an den Protagonisten dran ist und das Spiel hat das auch ein kleines bisschen hinbekommen. Irgendwann haut mein Schnüffler dann auch raus, dass es sich bei der Otherworld wohl um Onkel Jeremys Erinnerungen handelt, denen wir nach und nach folgen. Aber ich bin wohl die einzige, die Hopper bei seinen Gedanken zuhört, denn Emily beispielsweise, scheint weder die manchmal offensichtlichen Tore in die Otherworld nicht zu sehen, noch irgendetwas anderes an dem Haus komisch zu finden. Diese Erinnerungen haben eigentlich keine Handlung, es sind üblicherweise immer längere teils abstrakte oder verzerrte Abschnitte mit ein paar Monstern, in denen wir dann ein Hinweisdokument finden über den Dark Man, den Kult oder sogar Personen begegnen, denn auch die anderen Bewohner des Hauses scheinen manchmal bewusst oder unbewusst in diese Welt zu geraten oder sich sogar frei darin bewegen zu können. Trotzdem endet jede der Sequenzen damit, dass mein Detektiv irgendwo aufwacht und alle ihn glauben machen, dass er nur komisches Zeug träumt. Die Hausgäste und Bediensteten sind dabei schon wirklich auffällig. Besonders ein kleines Mädchen finde ich gruselig, die mir für ihr Äußeres viel zu erwachsen erscheint. Besonders als sie sagt: “Not everyone needs saving Mr. Carnby”. Ich habe die ganze Zeit erwartet, dass sie sich als Hausherrin oder eine andere erwachsene Person entpuppt. Naja gut, aber er selbst redet sich auch ein, dass er das wohl träumt. Wie soll man auch sonst erklären, dass er mitten am Tag ohne das Haus zu verlassen in einer Ölförderanlage im Sumpf landet, oder in einem ägyptischen Grab oder gar der Arktis. Alles Orte, an denen wir Mythen über den Dark Man aufdecken. Scheinbar hatte Jeremy jedenfalls mit dem Dark Man einen Pakt geschlossen, auch wenn nie ganz deutlich wird, ob es sich dabei um Wahrheit oder Jeremys Wahnsinn handelt, denn seine Paranoia ist praktischerweise Teil des Pakts. Wir versuchen den Pakt zu brechen, doch währenddessen bereiten sich alle im Haus auf eine Zeremonie des Kultes vor. Auch mein Ed muss zunächst seine eigenen Probleme aus der Welt schaffen, da er auch daran zu knabbern scheint, dass er bei einem seiner Fälle einen Mann und ein kleines Mädchen nicht retten konnte, die auf der Flucht vor ihm bzw dem Auftraggeber ertrunken sind. Hier wird dann klar, dass das kleine Mädchen im Haus das tote Mädchen aus seiner eigenen verdrängten Erinnerung ist, obwohl ich bis zum Schluss nicht zusammen bringe, ob die Toten nun generell in diesem Haus leben oder das ganze Haus schon nur Einbildung ist, vielleicht is Ed ja in Wahrheit Insasse der Heilanstalt O_O Es wird mir nicht ganz klar. Zum Schluss brechen wir den Pakt damit, dass wir Jeremy eine Hirnverletzung (eigentlich ne Lobotomie…) zufügen, die ihn mindestens von seiner Paranoia heilt.. ihn dafür aber in Gemüse verwandelt. Auch hier wird dann nicht klar, ob er nur zufällig durch die Lobotomie von einer Erkrankung “befreit” wurde, oder der Dark Man nun eben mit Jeremy nichts mehr anfangen kann. Dann feiern wir fröhlich unser kultiges Neujahrsfest und hängen ganz nebenbei das Kind als Opfergabe am Baum auf 😀 Das musste ja noch eskalieren. Natürlich verhindern wir das, obwohl die kleine eigentlich gar nicht gerettet werden will, sie möchte sich freiwillig opfern, aber das ignorieren wir mal, und dann erwacht der Baum zum Leben und ist not amused, dass er sein Opfer nicht bekommt, weshalb wir nach einem ziemlich unübersichtlichen Bosskampf das Haus abfackeln. Immerhin hat Emily JETZT endlich gesehen, dass wir uns das alles nicht einbilden 😀 Nachdem ich mich mit dem Spiel bis hierher ziemlich schwer getan hatte, war ich gar nicht so happy darüber, dass ich jetzt noch mehrere Spieldurchgänge vor mir hatte. Dabei muss ich jetzt im Nachhinein sagen, war das alles halb so wild. Das Spiel war mir lang erschienen, weil ich 10 Stunden lang in Angst vor jedem Jumpscare und auf der Suche nach jedem Sammelgegenstand kaum vorangekommen war, und auch mit der limitierten Munition hatte ich eigentlich gar keine Probleme bekommen, aber trotzdem drückte ich mich erstmal vor einem weiteren Spieldurchgang. Ich checkte zum ersten Mal etwas genauer die Trophäen und stellte verwirrt fest, dass es scheinbar mehrere Enden gab. Das hatte ich nicht erwartet, weil ich nicht den Eindruck hatte, dass ich groß irgendwelche Optionen gehabt hätte, außer eben mit Emily zu spielen. Ich verschob den Gedanken also und hoffte, dass ich einfach mit Emily alles bekommen würde. Mein Stand bei den Sammelgegenständen war super, abgesehen von den Emily-Exklusiven fehlten mir nur 3 Stück, worauf ich etwas stolz war weil ich ja keinen Guide benutzt hatte, und so bereitete ich mich einfach darauf vor mit Emily keine Heilung zu verwenden, das war nämlich eine Trophäe, neben einer weiteren, für die man einen Speedrun machen muss. Beides gleichzeitig traute ich mir tatsächlich nicht zu, vor allem nicht im Hinblick auf das Bossmonster am Ende. Wenn ich mal eher gewusste hätte, dass ich das Bossmonster danach nie wieder sehen würde 😀 Mehrere Tage… oder eher weit über ne Woche später konnte ich mich dazu durchringen, mit Emily von vorne zu beginnen. Ich tat mich damit so schwer, weil ich das “Kampfsystem” nicht so ansprechend fand, Emily und Ed eiern ganz schön ungelenk durch die Gegend wenn sie ausweichen und machte mir sorgen, dass mich das nur nerven würde, obwohl ich Spieldurchgänge mit besonderen Auflagen wie Speedruns, PermaDeath oder Vergleichbares an sich ziemlich gerne mag. Sie geben einem bei Erfolg das Gefühl, ein Spiel echt gemeistert zu haben und schrecken mich üblicherweise nicht ab. Ich checkte direkt nach dem Neustart ihr Inventar und prüfte, ob alle Sammelgegenstände dort zu sehen sind, weil es wohl nen Bug gab, der die manchmal verschwinden ließ, obwohl man nur wirklich “alle” zusammen bekommt, wenn man mit beiden Charas spielt. Passte aber. Ich lud dann erstmal mehrfach neu, weil ich immer direkt beim ersten Monster, das ich mittlerweile nach 10 Minuten erreichte, bereits Schaden nahm und das nicht einsehen wollte. Ich durfte Schaden nehmen, nur nicht heilen, wollte aber wegen der zwei Bosskämpfe mein volles Leben behalten. Irgendwann groove ich mich dann aber ein und probierte einfach immer wieder aus, wie ich wo an Gegnern vorbei rennen konnte, Szenen weglassen etc. und es war eigentlich ziemlich befreiend so schnell zu spielen, so ohne auf irgendwas als mein Leben zu achten. Allerdings klappte vorbeirennen nicht immer und es gab auch Fälle, wo ich mühsam Gegnergruppe auseinander zog um diese einzeln zu killen und speicherte teilweise nach jedem Gegner. Ich wurde zwar nach dem Neuladen immer an einen festen Spawnpunkt gesetzt und nicht an den Speicherort, aber alles gesammelte und alle getöteten Gegner waren gespeichert, so räumte ich also nach und nach die Laufwege, sofern es wirklich nicht anders ging. Obwohl das auch ein wenig gelogen ist, denn ich nahm alle Dialoge für eine Dialog-Trophäe mit und suchte nach Emilys Sammelgegenständen, was tatsächlich super funktionierte. Am Ende verpasste ich leider ein einziges, war aber begeistert, dass ich einfach einen Save laden konnte der zufällig in der Nähe war und da die Gegenstände bei jedem Neuladen immer auf den anderen Charakter mit übertragen wurden konnte ich das sogar mit Ed erledigen und erhielt meine Trophäe. Anyway. Ich hatte eigentlich erwartet, dass ich mit Emily ihre Perspektive spiele, wie sie also vor dem Haus wartet, als Ed einen Weg sucht sie ins Haus zu lassen, oder wie sie in Jeremy Zimmer auf Ed wartet, doch stattdessen lief es ganz anders. Als Emily übernahm ich nämlich die selben Aufgaben und spiele eine alternative Geschichte, in der diesmal Emily alles erlebt, was ich zuvor mit Ed erlebt hatte. Okay gut, macht aus Gameplay-Sicht vielleicht Sinn, denn sonst hätte man für Emily ein zweites Spiel erstellen müssen. In dem Zusammenhang bekam ich dann aber das Gefühl, dass das Spiel eigentlich für Emily gemacht ist. Aufgrund der Familiengeschichte mit dem "Fluch", dass die Hardwoods alle dem Wahnsinn verfallen und der Tatsache, dass Emily die ganzen Angestellten von früher kennt, macht vieles an der Geschichte aus ihrer Sicht viel mehr Sinn. Sie denkt schnell, dass der “Fluch” oder die Krankheit sie eingeholt haben, während es für Ed die ganze Zeit über keine Verbindung zu den Geschehnissen gibt und keine gute Begründung, warum er plötzlich diese Halluzinationen hat… Oder, falls alles wahr sein sollte, die Begegnungen mit dem Dark Man. Aus Emilys Sicht sind die Dialoge mit den Angestellten natürlich anders. Ed musste sich immer vorstellen, dass er Detektiv ist, der Emily helfen möchte Jeremy zu finden. Aber mit Emily waren die Dialoge an sich freundlicher, manchmal nostalgisch und passten insgesamt besser zusammen. Sich im Run mit Ed von Emily anhören zu müssen, dass er sich zusammenreißen soll und wir nach Hinweisen suchen müssen, klingt eher komisch. Andersherum als Emily von Ed gesagt zu bekommen, wie die Detektivarbeit läuft, während sie eher ziellos durch das Haus rennt und alles auseinander nimmt - macht Sinn. Wie erwähnt war ich überrascht, dass eine unbekannte Szene triggert, als ich mich gerade darauf vorbereitete richtung Bosskampf zu gehen, und das Spiel dann plötzlich damit endete, dass Emily, Ed und das kleine Mädchen das Haus verließen wie eine fröhliche Familie. Ich konnte die Szene nicht wirklich einordnen, aber sie beendete das Spiel und meinen Nicht-heilen-Run unerwartet früh und damit erfolgreich. Jetzt informierte ich mich aber mal und fand so heraus, dass sowohl Emily als auch Ed je zwei Enden sehen konnten und dass ich rein zufällig sogar alles dafür erledigt hatte. Ich musste nur die Spielstände nochmal laden und am Ende eine andere Handlung ausführen um auch alles andere zu sehen, doch in keinem der Fälle tauchte der böse Baum-Boss noch mal auf. Da hab ich mich ja umsonst abgemüht Apropos Speedrun. Den brauchte ich auch noch. Das Spiel gab mir ein Limit von 3 Stunden vor, welches sogar mit Filmsequenzen schaffbar ist, aber wenn man die Sequenzen wegdrückt, dann wird es richtig flott. Ich wählte nochmal Emily für den Speedrun und rushte durch das Spiel. Hier hatte ich ein paar Ladefehler, die scheinbar zustande kamen, weil das Spiel nicht gut damit umgehen konnte, wenn ich Filmsequenzen übersprang. Anfangs hab ich noch ein- oder zweimal neugeladen, weil ich mich verlaufen hatte und sobald ich wusste, was ich als nächstes tun musste, lud ich schnell neu und lief direkt dorthin. Aber ab der Mitte des Spiel schenkte ich mir das. Ich kam so langsam an den Punkt, an dem ich genug auswendig wusste, inklusive der Safe-Codes, dass ich ganze Rätsel überspringen konnte (wenn man die Safe Codes kannte musste man die Rätsel nicht lösen die die Codes aufdeckten) und am Ende landete ich bei knapp 75 Minuten. Und jetzt würde ich an dieser Stelle echt gern sagen: Das wars. Ich hab eine shiny Platin und es war eigentlich ein cooles Spiel, eine interessante Erfahrung, die drei Spieldurchgänge störten gar nicht, Empfehlung. Aber leider… kann ich das nicht. Eine Trophäe fehlte. Für das Anschauen einer geheimen Szene, für die man eine Reihe Collectibles einsammeln muss, und dann einen Ort besuchen muss, damit sie abgespielt wird. Und ich dachte mir nichts dabei. Ich hatte jetzt alle Items, den Ort hatte ich schlicht nicht aufgesucht, holen wir nach. Aber es passierte nichts. Hmm, okay… Neustarten, älteren Save laden, nochmal ein Stück dahin spielen… Nichts. Dann hatte ich meinen ersten richtigen Bug in Form eines Blackscreens, der den Spielstand zerstörte, aber ich hatte ja glücklicherweise 10 andere 😀 Und jetzt wurde ich unruhig. Ich las also nach was da los war und die einhellige Meinung war zunächst, dass es den Bug in der aktuellen Version nicht geben dürfte, aber er war da und es gab auch Personen, die ihn gelöst hatten. Die meisten empfahlen das Spielen über den Downgrade auf Version 1.0 über die CD. Glücklicherweise hatte ich dank PK die CD ja am Start. Konsole offline genommen, Saves geladen. Die waren jedoch wohl nicht kompatibel. Egal welchen Spielstand ich lud, Mein Charakter starb auf der Stelle, das Spiel konnte die geladenen Inhalte nicht verarbeiten. Seltsam genug, dass es Spieler gab, die das Problem auf diese Weise hatten lösen können… Nun gut, es gab auch diejenigen, die auf Version 1.0 nochmal durch mussten, also tat ich das. Und ab jetzt wurde es erst richtig desaströs Mittlerweile wusste ich alle Codes für Rätsel und alle schnellen Wege soweit auswendig, dass ich es vollkommen gechillt in 50 Minuten durch das Spiel schaffen könnte. Aber Version 1.0 war so kaputt, dass ich vorankam, wie auf der A40. Gut, dass ich nach einigen gescheiterten Workarounds schon an dem Punkt war, an dem ich das mit Humor nahm und tatsächlich gut unterhalten wurde, von den Verrücktheiten, die das Spiel mir jetzt vor die Füße warf: Natürlich stürzte das Spiel regelmäßig ab. Aber die Autosave-Funktion ließ mich dabei nie im Stich. Manchmal lud ich zwar und starb instant, aber ich verlor nie viel Fortschritt… Monster erschienen an anderen Orten, was vermutlich eher noch eine Designentscheidung war, aber trotz leichtem Schwierigkeitsgrad waren es teilweise drei- bis viermal mehr Gegner als auf “normal” im aktuellen Patch. Teilweise fehlten ganze Gameplay-Elemente und ich war nicht sicher, ob das ein Ladefehler war oder das Spiel zu dem Zeitpunkt noch nicht fertiggestellt gewesen war. Da in den betroffenen Abschnitten das Level einfach leer war und ich zum nächsten Bereich laufen konnte. Manche Monster wurden nicht von einem Event getriggert, sondern standen schon vorher in der Gegend rum. Irgendwann verschwanden die Interaktions-Tasten auf dem Bildschirm und ich konnte somit nicht mehr handeln, also neuladen. Ein anderes Mal konnte ich plötzlich keine Gegner mehr verletzen, sie mich aber auch nicht, da aber der Kampf nicht endete, konnte ich die Handlung nicht vorantreiben. Also neuladen. Einmal konnte ich die Schrotflinte nicht von der Wand einsammeln, da sie in einem Kasten war, der sich einfach nicht öffnete. Also hatte ich ein Kapitel lang keine zweite Waffe und diverse Szenen triggerten gar nicht, da sie mit der Waffe verknüpft waren. Am Ende des Kapitels war das Spiel so kaputt - die Sprint-Taste war tot, die Musik war ausgefallen, Gegner hatten verzerrte Köpfe - dass ich einen Spielstand weit zurück laden musste, das Spiel setzte mich aber nicht dahin wo ich gespeichert hatte, sondern NOCH weiter zurück, vor die Schrotflinte, so als ob es seinen eigenen Fehler erkannt hatte und siehe da - ich konnte die Flinte einsammeln… musster aber auch das ganze Kapitel noch mal spielen. Viele Key-Items lagen einfach durchgehend herum und ließen sich mehrfach einsammeln, verstopften dann mein normalerweise überschaubares Inventar.. Regelmäßig waren einfach unsichtbare Löcher im Boden, durch die ich hindurch fiel und starb oder das Spiel hing sich einfach beim Benutzen eines Key-Items (meist Schlüssel) auf und es ging nicht mehr weiter. Wie gesagt, dank Autosafe verlor ich nie viel Zeit durch sowas, aber es war recht schnell nur noch ein Running-Gag. Natürlich kann man sich darüber absolut nicht beschweren, schließlich existieren ja die Patches und auf Version 1.06 hatte ich technisch gesehen eine tolle Spielerfahrung, die mit dem 1.0 Monster absolut nichts zu tun hat, ich habe teilweise einfach sehr gelacht. Doch leider war der Aufwand umsonst. Insgesamt viermal spielte ich das Spiel auf 1.0 durch. Ich probierte beide Charas, spielte nicht nur bis zu der geheimen Szene sondern auch zwei mal bis zu einem Ende, ich sammelte mehr Items ein als benötigt, aus anderen Sets die zu anderen Trophies gehörten, ärgerte mich dabei noch, dass in Version 1.0 Die Items aus dem Inventar verschwinden, wenn man ein neues Spiel startet, fand sogar einen Workaround dafür . Aber irgendwann war ich mit meinem Latein am Ende und die Luft war raus. Und dann lag es da. 98% und keine Chance, das zu ändern. Meh Das Schicksal war aber gnädig mit mir und schickte mir kaum eine Woche später einen Patch, der den Bug tatsächlich behob. Ich testete ihn in der Sekunde, in der ich davon erfuhr und Bonus: Ich hatte mehrere Spielstände von Version 1.0 die alle Voraussetzungen theoretisch erfüllten und sie funktionierten nach dem Patch noch einwandfrei. Keine 30 Sekunden dauerte es, und Platin war doch noch mein. Das gibt immerhin einen Daumen nach oben für den Entwickler Platin #449 Happy Platin #450 <3 Da ist mein kleiner Meilenstein. Und was könnte als Meilenstein besser geeignet sein als ein Spiel, das mir erst vor kurzer Zeit so überraschend so viel Freude gemacht hat. Der Jedi spiegelt mein Spieljahr sehr gut wider, deswegen habe ich mich gefreut, dass ich noch die Chance hatte, ihn auf diese Weise zu verewigen. Zumal ich in einem US Sale nichtmal 5€ dafür bezahlt habe Meine Liebelei mit dem guten Cal hält eigentlich immer noch an, was nur für ihn spricht. Ich bin noch lange nicht durch mit der langen Fanfiction-Lese-Liste, jetzt hab ich auch noch selber eine zu schreiben angefangen und an wirklich harten Tagen spiele ich aktuell sogar Jedi Survivor auf Marcels Account 😀 Er hatte das Spiel ja zum Release als Testmuster, hat aber bei einem Gamebreaking Bug über 10 Stunden Spielzeit verloren und es seitdem nie wieder angefasst. Die Story ist ja nicht so lang, aber 10h Sammelkrams, darin ist er nämlich ziemlich gut - das tut weh. Ich hab da einfach wieder angesetzt und weitergespielt Für mich erfreulich war, dass er genau vor die beste Szene gesetzt war, so dass ich direkt ab da wieder spielen konnte, wo es interessant wurde. Nein, nicht nur deswegen: Sondern auch weil direkt danach die coolste Actionsequenz kommt in der man fast 5 Minuten keinen Boden mehr unter den Füßen hat, da man durch Merrins Portale springt, und das klappt auch nur, weil man genau hier die Dash-Fähigkeit bekommt, ich musste mich also nich durch die ersten Stunden ohne Dash quälen #Ausrede Ende Der Run war auch gut, da ich mich ein paar mal geärgert habe an sehr unglücklichen, weil schwer zugänglichen Orten, an denen ich aber mehrfach gewesen war, Collectibles vergessen zu haben. Aber durch den neuen Story-Durchlauf ohne NG+, wo ich unbedingt drauf achten wollte, lernte ich dann, dass das nicht meine Schuld war - man hat zu dem Zeitpunkt die nötigen Macht-Fertigkeiten nicht und ich konnte das alles gar nicht sammeln. Also nochmal mit mir versöhnt, ich bin nicht so blind oder unaufmerksam wie ich befürchtet hatte. Aber irgendwie ist das nicht Thema, denn eigentlich geht es ja um meine Platin #450 und das ist der Vorgänger. Den Vorgänger dann nach Survivor wieder zu spielen, war etwas weird, da man ja keinerlei Fertigkeiten mehr drauf hat. Nicht mal einen Wallrun oder einen Doppelsprung… puh. Das lernt er hier ja alles erst. Im Vergleich dazu wurde mir klar, wie klein und überschaubar Fallen Order einfach ist. Da die Force-Fähigkeiten aus Survivor Cal so stark machen und einem so viele Möglichkeiten geben, in der Luft zu bleiben, sind die Maps um ein vielfaches ausgedehnter und es gibt weit mehr Luftwege, was halt ziemlich geil ist. Und auch wenn in Survivor gefühlt alles besser fluppt, konnte ich mittlerweile hier in Fallen Order auf dem mittleren SG durch rasen ohne ins Stolpern zu geraten, was mich trotz meinem Gequengel bei meinem ersten Spieldurchgang sehr freut. Das Timing beim Blocken sitzt mittlerweile komplett und ich kann mir nicht mehr vorstellen, wie ich mich da im März angestellt habe. Einzig der Kampf gegen Gorgara, diese kack Riesenfledermaus auf Dathomir, der bleibt scheiße und mir kann auch keienr erzählen, dass irgendwas daran funktioniert wie es soll. Davon aber mal abgesehen war es ein Genuss und das Spiel gesellt sich zu den seltenen seiner Art, in denen ich jetzt nachweislich jede Ecke und jedes Collectible auswendig kenne und davon KEIN bisschen genervt bin (Endling anstarrt…) Und auch das Spielgefühl im Kampfsystem fühlt sich jetzt so toll an, dass mir selbst sehr deutlich auffällt welchen Unterschied es macht das spiel mehrfach und auf verschiedenen Schwierigkeitsgraden zu spielen, und wie viel Spaß das machen kann, in so einem Fall weitere Doppelplatins zu erspielen, weil es jedesmal die Wahrnehmung verändert. Was sich nicht verändert hat, ist meine Liebe für die Planeten Bogano und Dathomir, ich hab auch beim Dritten mal noch diverse Fotos davon gemacht, wie man sieht ^^” Ein letztes Mal die Aussicht genießen, und dann heißt es wirklich Abschied nehmen für 2024. Die Arbeiten am dritten Teil wurden durch die Schauspieler ja mittlerweile bestätigt. Was mich eher unglücklich gemacht hat, ist aber die Information, dass das Respawn Team seinen kreativen Hauptverantwortlichen Stig Asmussen verloren hat, der in der Jedi Serie quasi für alles die treibende Kraft gewesen war. Obendrein hat er ein gutes Drittel von Respawn einfach mitgenommen, also Autoren und Entwickler, die an beiden Games beteiligt gewesen sind. Zusammen betreiben sie ein neues Studio und wollen sich auf Spiele konzentrieren, die genauso sind wie Fallen Order und Survivor, also starke Erzählungen mit Action-Kampfsystem. Dadurch wurde natürlich gemutmaßt, ob EA vielleicht die Aufgabe an dem Spiel zu arbeiten verliert und Disney das Spiel an das neue und nicht zu EA gehörende Studio von Asmussen gibt. Offiziell gibt es auch keinerlei Info dazu, denn die Info, dass Jedi 3 gerade entsteht, wurde lediglich von den Schauspielern bestätigt, nicht von Respawn oder EA. Trotzdem halte ich das für unwahrscheinlich und hoffe nun einfach, dass Jedi 3 trotzdem noch gut wird, auch wenn viele Entwickler der ursprünglichen Vision, die die Charas so toll geschrieben haben, nicht mehr beteiligt sind 🙁 Ich fiebere dann jetzt wohl mal potentiell auf 2026 … oder 2027 hin Platin #450 Serien: Shameless Season 9 Episode 04 bis Season 11 Episode 12 (Ende T_T) The Walking Dead Season 9 Episode 05 Half Bad -The Bastard Son & the Devil Himself Episode 01 bis 03 Film: SOLO World War Z In the Tall Grass Diverses: Star Wars Jedi Fallen Order/Survivor Fanfiction schreiben Das war's für heute. Ich kümmere mich jetzt erstmal weiter um meine Muse. So richtig viel Neues ist sonst tatsächlich nicht passiert, ich habe auch noch nicht viel neuen Text in der Pipeline. Nur die offenen DLCs werden immer mehr, die mir immer mehr abgeschlossene SPiele wieder in die To-Do-Liste spülen, weshalb die Zahl der offenen Spiele ohne mein Zutun immer größer wird Dead by Daylight ist schon fast wieder “leer” gespielt und daher gibt es beim nächsten Mal ein bisschen was über die Lore. Außerdem habe ich wie erwähnt mit Cyberpunk 2077 begonnen, aber ich werde noch nicht so recht warm damit. Ich werde mir wohl etwas mehr Zeit nehmen da reinzufinden, es hat auf jeden Fall verdammt tolle Aspekte, aber es hooked noch nicht. Dann wurde vor kurzem angekündigt, dass The Talos Principle 2 mehrere DLCs bekommen wird. Der erste Teil hatte auch einen, aber dort gab es keine Trophies. Ich bin total gespannt, was die noch erzählen wollen. Und ansonsten ist grad nicht so viel los, das Sommerloch hat wohl jetzt offiziell begonnen C Ya Bitches
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