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Schlauschaf

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  1. Respekt! Auf die nächsten 20.000! Das dauert noch mindestens 5 Jahre bis ich auch nur in der Nähe von 20.000 Trophäen bin!
  2. Hm, wenn ich mich recht erinnere, kam die bei mir als ich die Story durchgespielt hatte von ganz alleine. Mit den Events hatte ich bis dahin fast noch nichts gemacht. Hast du den Storymodus komplett durchgespielt? LG
  3. @x_jeanne_x Danke! Ja, starker Anfang - fades Ende. Mir wird ziemlich sicher das Setting und die Pharao-DLC in Erinnerung bleiben. Beim Rest würde ich wetten, dass ich in einem Jahr kaum noch etwas weiß. Das Gameplay selbst finde ich nicht schlecht; es passt zur Open World. Scheinbar befindet sich ein neuer AC Teil der "alten Schule" in Arbeit und ich hoffe darauf, dass er während der Kreuzzüge spielt (AC Knighthood las man hier und da). Das wäre richtig klasse. Den Teil gehe ich bestimmt bald richtig an. Irgendwie kam ich letzten Monat gar nicht dazu ihn weiter zu spielen. So geht es mir in deinem und anderen Spielerprojekten auch. Und seit ein paar Wochen habe ich schon nicht mehr gelesen - Backlog!!! Bis bald!
  4. Spiele zur Zeit die PS4 Version und bin noch relativ am Anfang. Bisher konnte ich jemandem beim Ziegendämon helfen; danach musste ich ihn selbst noch einmal alleine legen. Bei den Gargoyles konnte ich jemanden finden, der hilft. Da gab es aber auch immer wieder „Angebote“. Man kann aber auch den Sonnenanbeter als Koop-Partner immer dazuholen. Es ist durchaus noch einiges los. Total nervig ist die Invasion. Die habe ich mittlerweile jedes Mal, wenn ich menschlich bin.
  5. @MS120581 Danke! Uff, nach sechs Teilen bräuchte ich auch eine Pause. Als ich die Ezio Trilogie gespielt hatte, wollte ich danach auch erst einmal kein weiteres AC spielen. Etwas Abwechslung tut immer gut. Nach jetzt 43 Spielstunden hatte ich genau zwei Freezes. Manchmal ruckelt es im Ödland etwas. Sonst ist aber alles gut und vertretbar. Auf Platin werde ich es wohl nicht bekommen. Ich versuche so viele Trophäen wie möglich zu machen. Neben der Platin scheinen mir aktuell zwei weitere Trophäen vollkommen unerreichbar. Du wirst sicher deinen Spaß haben. Durch diverse Erleichterungen - wenn man sie denn möchte - ist die Platin kein Problem.
  6. Update #10 "Sind wir schon da?" Glück auf! Was haben wir denn da? Ein Mini-Jubiläum - 10 Monate Spielerprojekt und das 10. Update! Da sich das kleine Jubiläum nicht für einen großartigen Rückblick eignet, können wir auch sofort ins monatliche Geschehen einsteigen. Im April konnte ich mir zwei Platins erspielen. Control und Assassin's Creed Origins zogen mich teilweise stark in ihren Bann, so dass sich die Platins und die 100% fast von alleine ergaben. In Assassin's Creed Origins hatte ich zum Ende hin dann doch die eine oder andere Ermüdungserscheinung. Ansonsten bin ich in Fallout 3 auf lohnende Abwege geraten und habe mich in Tetris Effect ver-tetris't. Aktueller Stand: Beginn: 01.01.2021 Trophäen: 240/307 1. Assassin's Creed Origin [Hauptspiel + DLCs] (Spielzeit 70h, Schwierigkeit 2,79) 100% 2. Dark Souls Remastered (Spielzeit 126h, Schwierigkeit 6,81) 7% 3. Fallout 3 [Hauptspiel + DLCs] (Spielzeit 82h, Schwierigkeit 4,42) 74% 4. Sacred 2 Fallen Angel (Spielzeit 167h, Schwierigkeit 5,75) 100% 5. The Elder Scrolls V - Skyrim (PS4) [Hauptspiel + DLCs] (Spielzeit 163h, Schwierigkeit 3,35) 100% Assassin's Creed Origins (33% -> 100%) Trophäen im April: +41 Nach etwa 82h Spielzeit habe ich die 100% in Assassin's Creed Origins geschafft und nach so viel Zeit im alten Ägypten kam häufiger das Gefühl auf Sand zwischen den Zähnen und Zehen zu haben. Es ist ein sehr schönes Open World Spiel mit einem wunderbaren und lebendigem Setting. Allerdings fand ich das vorrangige Motiv "Rache" in der Hauptquest irgendwann zu monoton und nervig. Und wirklich so gut wie immer waren Kinder in irgendeiner Form involviert. Hier hätte ich mehr Abwechslung erwartet. Origins schafft es leider nicht wirklich über diese Rache-Motive hinauszuwachsen wie beispielsweise ein Assassin's Creed II. Auch die Gründung des Ordens der Assassinen passiert beiläufig und wird mit einem lahmen Trinkspruch besiegelt. Unpassend fand ich zusätzlich, dass ich als Spieler genötigt wurde Passagen mit Aya (später Amunet) spielen zu müssen, die natürlich ein anderes Level und eine andere Ausrüstung als Bayek hatte. Das hat mir keinen Spaß gemacht und war demotivierend. Dann gab es doch recht viele Schnitzer, die Geduld forderten. Hat man eine Eskort-Aufgabe während einer Mission und stirbt auf dem Weg zu einem Ziel an einem Banditenlager, dann spawnt Bayek am Banditenlager und die Person, die eskortiert werden soll, ist wieder am Startpunkt der Eskorte. Die Klettersteuerung fand ich teilweise recht behebig. Das könnte wesentlich flüssiger sein und ärgerte mich häufiger, weil es zu unnötigen Entdeckungen und damit Kämpfen führte. Zumindest hoffe ich, dass sie das etwas ausgebessert haben für den Nachfolger. Genug gemeckert - ein echter Hingucker war für mich das Jenseits bzw. die Duat in der DLC "Der Fluch des Pharao". Das wirkte wie eine Frischzellenkur und ich hatte an dem DLC sehr viel Spaß. Die Kämpfe waren durchaus etwas schwerer gegen die Bosse. Meistens half es aber einfach im Kreis um sie zu laufen, zu warten bis man wieder einen Hochleistungsangriff durchführen konnte und das wiederholte man bis die Endgegener fielen. Soll heißen, besonders helle sind auch die Bossgegner nicht. Zumindest entfällt die Zeit einer längeren Beobachtung des Kampfstils wie zum Beispiel in der Souls-Reihe. Ganz famos fand ich die Entdeckungstour. Hat man mal keine Lust auf Kämpfe und Missionen, dann konnte man geführte Touren absolvieren, die es zu bestimmten Themen wie beispielsweise Architektur, Kleidung, Rituale, Bier, Mumifizierung uvm. gab. Die Idee, die Recherchen zu diesem Spiel in solche Touren zu verarbeiten, hat mir sehr gut gefallen und interessiert habe ich gelauscht, geschaut und gelernt. Auch wenn mein Fazit zum Spiel sehr positiv ist, so reizt mich der Ausflug nach Griechenland zunächst nicht und eine Pause - die es mindestens durch Dark Souls geben wird - halte ich für angebracht um den Nachfolger entsprechend würdigen zu können. Das Ziel 75% aller Trophäen zu sammeln wurde natürlich erreicht. Fallout 3 (9% -> 74%) Trophäen im April: +39 Man könnte meinen, ich sei in diesem Monat allgemein etwas eskaliert - zwei Platins, dazu umfangreiche DLCs und dann noch so einen guten Fortschritt in Fallout 3. Ich war auch überrascht und es zeigt sich, wie verzerrt Erinnerungen sein können oder auch wie sich der Maßstab wandelt. Früher fand ich die DLCs und Hauptquest in Fallout 3 richtig umfangreich. Im Vergleich zu heutigen Spielen sind sie höchstens als moderat einzustufen. Das ist keineswegs negativ gemeint. Mir gefällt die Erzählgeschwindigkeit sehr gut. Andere Open World Spiele neigen durchaus dazu die zu erzählende Geschichte in die Länge zu ziehen, was nervig sein kann. So war mein Ziel Hauptquest und eine DLC beenden schon nach kurzer Zeit erreicht. Mittlerweile habe ich alle DLCs und die Hauptquest fertig. Das Hauptspiel hat aber noch genügend Inhalt für den Mai zu bieten und ich hoffe, dass ich im Mai das neue Ziel 100% erreichen schaffe. Erstaunlich finde ich, wie vielfältig die DLCs gestaltet wurden und das es einige neue Gegnertypen gibt. Gewöhnungsbedürftig fand ich die Anchorage-DLC. Da es sich um eine vollständige Simulation handelt, werfen die Gegner keinen Loot mehr ab und man muss sich von Versorgungspunkt zu Versorgungspunkt kämpfen. Ist die Munition leer, gibt es keinen anderen Weg diese aufzufüllen. ähnliches gilt für die Gesundheit. The Pitt stellt den Spieler vor eine schwierige Wahl. Hat man sonst auch die Wahl des neutralen Wegs, muss man sich hier für die eine oder andere Seite entscheiden. Spiele heute würden Fragen wie "Schützt man das Leben eines einzelnen zu Lasten vieler oder opfert man es zu Gunsten vieler?" wesentlich imposanter inszenieren. Auch wenn Fallout 3 nicht mehr State of the Art ist, so hat mich The Pitt mitgerissen. Der Kampf zwischen zwei (verrückten?) Wissenschaftlern, die sich seit zwei Jahrhunderten bekämpfen, wird in Point Lookout behandelt. Scheinbar leben in den Sümpfen eh nur verrückte und Hinterwäldler, die auf Eindringlinge nicht gut zu sprechen sind. In jedem Fall gibt es eine Menge zu entdecken. Wer auf militärischen Befehlston steht, kann sich für die DLC Broken Steel erwärmen. Die DLC beschäftigt sich mit dem bisher noch nicht auserzählten Konflikt zwischen der stählernen Bruderschaft und der Enklave. Letzteres gilt es zu zerschlagen indem man deren Militärbasis sabotiert. In jedem Fall sollte man Feuer-fest sein, sonst wird man von den Hölleneinheiten sehr schnell gegrillt. Die letzte DLC ist mein heimlicher Favorit - Mothership Zeta. Das Setting steht im völligen Kontrast zum Ödland: aufgeräumt, sauber, glänzend, steril. Es gibt neue tolle Alienwaffen und an Gegnern mangelt es nicht. Ich hatte sehr viel Spaß beim Erkunden des Raumschiffs und war recht amüsiert, was die Aliens von der Erde geholt haben. Offenbar haben sie einen Fetisch für Spielzeugpferde, denn eine ganze Abteilung beschäftigte sich ausschließlich mit der Erforschung des Spielgeräts. Jetzt freue ich mich auf die weiteren Abenteuer, die das Hauptspiel noch für mich bereitstellt. Es gibt noch viel zu entdecken. Was gibt es noch zu berichten? Tetris Effect (78% -> 78%) Mein Ziel Rang A im Sprint zu schaffen, habe ich noch immer nicht erreicht. Schlimmer noch - meine Bestzeit vom Vormonat konnte ich nur um müde 2 Milisekunden unterbieten. Aufgeben werde ich natürlich nicht, denn auch wenn ich meine Bestzeit nicht wirklich viel verbessern konnte, schaffe ich es regelmäßig unter die zwei Minuten. Es ist also nur eine Frage der Zeit bis es voran geht. Wahrscheinlich ist das neben dem Ultra-Modus (möglichst viele Punkte in drei Minuten schaffen) der schwierigste Modus. Mein Level und die Anzahl der Stein-Drehungen haben sich natürlich wieder erhöht. Level 98 (Vormonat: 88) von 100 und ~187.000 (Vormonat: ~158.000) von 1.000.000 Drehungen. Control (0% -> 100%) Control gab es vor einiger Zeit im PS Plus Abo. Es stand auf meiner Spiel-Liste neben meinem Teil-Projekt ganz weit oben. Die Hauptgeschichte von Control habe ich nur so halb verstanden. Schwester und Bruder haben auf einer Müllkippe ein gewandeltes Objekt gefunden. Schwester - Jesse - hat seit dem eine weitere Präsenz im Kopf. Bruder wird von der Behörde einkassiert und zum Direktor aufgebaut. Dann kam das Zischen, fast alle sind besessen und die Behörde wird unter Quarantäne gestellt. In dieses Chaos wird der Spieler nun hineingeworfen. Kaum ist Jesse angekommen, wird sie vom Rat, der stets durch eine Pyramide repräsentiert wird, zur neuen Direktorin ernannt und soll das Zischen natürlich bekämpfen. Gleichzeitig ist man aber auch der Assistent vom Hausmeister und hat sich um allerlei anderen Kram zu kümmern. Im Großen und Ganzen ist die erzählte Geschichte sehr wirr und sicherlich nicht für alle geeignet. Auch wenn ich der Geschichte manchmal schlecht folgen konnte, hatte ich richtig viel Spaß am Gameplay (Schleudern - Schießen - Psy-Schlag), den Umgebungsrätseln und dem ganzen skurrilen Kram, den man entdecken konnte. Nervig ist ohne Zweifel die schlechte Lippen-Ton-Synchronisation (Sprache: Deutsch). Grundsätzlich würde ich jedem empfehlen nicht nur die Platin zu erspielen sondern auch die DLCs anzugehen. Die liefern jeweils ein neues umfangreiches Gebiet und ergänzen das Gameplay hervorragend. Für die versteckten Orte und die "Winke"-Katzen Trophäe war letztendlich ein Guide nötig, weil insbesondere diese Katzenfiguren praktisch unauffindbar sind. Teilweise müssen Aktionen an entfernten Orten getätigt werden, damit eine Figur erscheint. Verzweifelt bin ich aber auch fast an der KI der Ranger. Diese NPCs kann man in den DLCs an bestimmten Punkten zur Hilfe holen und für einen Erfolg müssen diese fünf mickrige Abschüsse von Zischern erledigen. Das "I" in KI kann man getrost vergessen. Bevor die Ranger endlich mal einen Schuss auf den Gegner bringen, schießen sie 50 Mal vorbei. Sterben können die Ranger natürlich auch und so ist man eine (unnötige) Weile mit Ranger-Sitting beschäftigt. In der Summe ist Control ein lohnenswertes Spiel mit ein paar Schwächen. Das war es erst einmal für diesen Monat und ich hoffe, wir lesen uns Anfang Juni wieder! Hier kann ich schon darauf verweisen, dass natürlich Dark Souls und Ratchet & Clank dabei sein werden.
  7. Das Spiel erhält eine 8 von mir. Die Open World ist wunderschön und lebendig. Besser kann man es nicht machen. Die Hauptquest besteht nur aus Rachemotiven; fand ich persönlich einfallslos und ständig waren Kinder involviert. Außerdem fand ich es nicht so toll, dass man zwischendurch Aya spielen musste mit einem ungewohnten Waffenset usw. Daher nur 8 von 10.
  8. Für das Hauptspiel und die zwei DLCs "Die Verborgenen" und "Der Fluch des Pharao" habe ich 78h ohne Eile gebraucht. Dazu kamen dann noch einmal etwa 3h für die Trophäen der Entdeckungstour (weitere DLC).
  9. Ich habe mit einer 3 gestimmt. Da der Schwierigkeitsgrad für die Trophäen nicht relevant ist, ist es nicht schwer die Platin/100% zu holen.
  10. @MS120581 Danke für dein Feedback! Fallout 3 läuft gut bei mir. Bisher ist es bei dem einen Freeze geblieben. Denke, die Patches brachten damals die Stabilität. Hast du vor die AC Teile nach AC4 noch zu spielen? Mir würden noch Unity, Syndicate und Valhallah fehlen. Ich weiß noch nicht, ob ich auf die ersten beiden Lust habe. Es wird wohl doch erst nur AC2 (PC) abgeschaltet. ACB und ACR waren doch nur ein Gerücht. In dem Fall kann ich mir noch etwas Zeit lassen mit AC3 und 4.
  11. Ich habe mit einer 7 gestimmt. Das Gameplay hat mir richtig Spaß gemacht und die Rätsel fand ich super. Die Story selbst war ein wenig merkwürdig und an der einen oder anderen Stelle zu abgedreht. Wer Interesse an den DLCs hat: Diese sind auf jeden Fall spielenswert! Die haben mir fast mehr Spaß gemacht als das Hauptspiel. Das Gameplay wurde logisch ergänzt und die Impulsform der Waffe hätte ich sehr gerne schon früher gehabt.
  12. Ich habe ungefähr 35h für die Platin gebraucht und dann noch einmal um die 10-12h für die DLCs und die 100%.
  13. Ich habe mit einer 2 gestimmt. Man kann viele Hilfen einschalten (Unsterblichkeit, Zielhilfen, One Hit Kills usw.) und Rätsel können mit Guides gelöst werden.
  14. @Pittoresque, @Belian und @da_emty Danke für die Glückwünsche und euer Feedback! Die DLCs sind normal groß, wobei die eine sogar mit nur drei Bronzetrophäen sehr klein ist. Tatsächlich kommen viele Silbertrophäen im Hauptspiel erst, wenn man praktisch alles erkundet hat. Daher geht es sehr schleppend voran. Aktuell bin ich immer noch bei nur 56%. Beide Spiele sind super. Fallout New Vegas kommt im nächsten Teil dran. Eventuell lohnt sich der Blick nach einer gebrauchten GOTY (Fallout 3) und Ultimate Edition (New Vegas). Die sind wesentlich günstiger als das digitale DLC Paket im Store. Das habe ich zumindest bei New Vegas so gemacht. Abgesehen davon laufen die DLCs vermutlich so auch stabiler. Das ist auch besser so. Nachdem Ubisoft angekündigt hat die ersten MPs der AC Reihe abzuschalten, werde ich nach Fallout 3 AC3 und AC4 jeweils soweit spielen, dass ich die Server-abhängigen Trophäen alle auf jeden Fall habe. Es ist nicht ganz klar, ob die dann demnächst davon auch betroffen sind. Bisher gab es nur die Ankündigung ACB und ACR abzuschalten. Ich denke, dass es nicht lange dauern wird bis auch der Rest weg ist - wozu sollte man es auch laufen lassen, wenn der PS3 Store weg ist?! Welche? Ich kenne von Southpark zu wenige Folgen! Die Panik habe ich auch. Zum Glück ist meine Liste nicht zu lang. Wenn du bei Sacred 2 Hilfe brauchst (Online Trophäen), helfe ich natürlich gerne aus. Das ist auch nicht mit viel Zeitaufwand verbunden. Hast du zufällig noch Borderlands 1 für die PS3 auf dem Zettel? Da suche ich noch jemanden für die Online Trophäen und für den einen Boss-Kampf der einen DLC. Hui, also ich habe die Fat Lady mit 80GB. Da ich durchaus ein Disc-Anhänger bin (kann man weiterverkaufen; als Student hatte man es mit dem Geld damals nicht so dicke), kam ich nie in die Verlegenheit, dass mein Speicher zu klein ist. Da müsstest du mal hier in anderen Unterforen nachsehen. Ich habe die GOTY auf Disc und mit den Patches läuft es flüssig. Nach etwa 25h Spielzeit aktuell hat sich das Spiel beim Laden eines Bereichs in einer DLC einmal selbst weggeschossen. Von früher weiß ich, dass man auf 100 Spielstunden vielleicht auf 3-5 Freezes kommt. Mit der Performance bin ich soweit zufrieden, wobei ich aber sowieso der langsame Schleicher bin und die Texturen nur sehr selten mal matschig sind, weil die Konsole mit dem Nachladen nicht hinterherkommt. Wie es allerdings mit den digitalen Versionen ausschaut, weiß ich nicht. Bis hoffentlich zum nächsten Update!
  15. Update #9 "Sind wir schon da?" Glück auf! Und schon wieder ist ein Quartal um. Zum Glück gibt es Monatsberichte. Wenn ich mir vorstelle, dass ich von @Aii oder @x_jeanne_x Quartalsberichte lesen müsste, müsste ich mir mehr als nur einen Tag frei nehmen! Im März habe ich die Welt in Assassin's Creed Origin erkundet, in Tetris gepunktet und gedreht, Sacred 2 zu Platin verwurstelt und im Bridge Constructor Portal gebaut und geflucht. Insgesamt konnte ich im März zwei Platins einheimsen. In Sacred 2 hatte es jedoch länger gedauert als ich es geplant hatte. Aktueller Stand: Beginn: 01.01.2021 Trophäen: 160/307 1. Assassin's Creed Origin [Hauptspiel + DLCs] (Spielzeit 70h, Schwierigkeit 2,79) 33% 2. Dark Souls Remastered (Spielzeit 126h, Schwierigkeit 6,81) 5% 3. Fallout 3 [Hauptspiel + DLCs] (Spielzeit 82h, Schwierigkeit 4,42) 9% 4. Sacred 2 Fallen Angel (Spielzeit 167h, Schwierigkeit 5,75) 100% 5. The Elder Scrolls V - Skyrim (PS4) [Hauptspiel + DLCs] (Spielzeit 163h, Schwierigkeit 3,35) 100% Sacred 2 (82% -> 100%) Trophäen im März: +2 Was habe ich entsetzt geschaut als mein (einzigartiges) Reittier gestorben ist und es war wirklich tot-tot. Es ließ sich nicht mehr rufen. Ich wusste gar nicht, dass das geht. Und woher zum Teufel bekomme ich ein neues? Zurück zum Anfang. Was ist eigentlich passiert? Ganz einfach, ich bin durch die vorherigen Schwierigkeitsgrade ohne echte Schwierigkeiten durchgerauscht und stand mit Level 52 im "Platin"-Ascaron und habe ordentlich auf die Panzerung bekommen. Trotzdem konnte ich noch gut bestehen. Dann stand ich beim Lehmkoloss-Boss und der drescht einfach mein Mount tot und wenig später meinen Wächter auch. Ab da war klar, mein Tempelwächter muss hochgelevelt werden. Während ich (inzwischen) auf Stufe 60 war, waren meine Gegner ausnahmslos auf Stufe 81 unterwegs. Das war dann doch zu viel. Daher musste ich dann unerwartet mehr Zeit ins Leveln stecken damit ich durch den Platin-Schwierigkeitsgrad gut durchkomme. Mein Mount habe ich mir einfach über das Spiel auf dem Schwierigkeitsgrad Silber wieder geholt. Das ist wirklich ein Vorteil, dass der aktuelle Charakter tatsächlich in unterschiedliche "Spielstände" (gebunden an den Schwierigkeitsgrad) reingeladen werden kann, wobei beispielsweise auch das Aufdecken der Karte global übernommen wird. Nach dem ich mein Mount wieder hatte, habe ich dann ein freies Spiel auf dem Schwierigkeitsgrad Gold gestartet und begonnen mich hochzuleveln. Gleichzeitig habe ich noch die Karte weiter aufgedeckt, weil mir die Trophäe "Meisterkatograph" (50% der Karte aufdecken) noch fehlte. Es dauert rund 1 1/2 Wochen bis ich die Trophäe bekam und Level 75 erreichte. Der Prozentzähler der aufgedeckten Karte in der Übersicht scheint fehlerhaft zu sein. Zum einen bekam ich die Trophäe bei 49,5% und zum anderen tat sich teilweise ewig nichts am Stand und dann sprang er plötzlich um einige 0,x%. Auf Level 75 setzte ich die Kampagne auf dem Schwierigkeitsgrad Platin fort. In einer Speedrun-Manier bin ich direkte Wege gegangen und habe mehr oder weniger alle nicht relevanten Gegner ignoriert und bin an ihnen vorbei gerannt. Etwas hinderlich war der hohe Überlebensbonus. Dieser sorgt dafür, dass die Gegner besseren Loot droppen und mehr Erfahrung geben, aber eben auch, dass die Gegner stärker werden und ein höheres Level aufweisen. Vor dem Endboss beschloss ich absichtlich zu sterben damit ich die vier letzten großen Wächter schneller besiegen kann. Der Plan ging auf und die Platin - eine weitere ultra-rare - konnte ich mein eigen nennen. An dieser Stelle möchte ich mich noch einmal herzlich bei @Sha-Doh bedanken! Das geliehene Ringe-Set für die Trophäe "Markentreue" hat die Spielzeit verkürzt - sonst hätte ich noch einige Stunden mit Looten verbringen müssen. Mein gestecktes Ziel für den März + Platin ist damit erreicht. Zum Schluss gibt es noch ein Update zu meinem Tempelwächter-Build. Dieser war beim letzten Mal noch nicht ganz vollständig. Hat man Handeln auf mindestens 200, kann man bei den Händlern übrigens Lichtschwerter erwerben. Diese sehen leider nicht ganz so toll aus, wie man sich das vielleicht vorstellt. Assassin's Creed Origin (2% -> 33%) Trophäen im März: +25 Im März habe ich das sonnige Wetter in Ägypten virtuell ausgiebig genießen dürfen. Assassin's Creed Origin hat sich für mich als ein sehr motivierendes Spiel herausgestellt, dass neben einer (bisher) gelungenen Hauptquest viele Nebenquests zu bieten hat, die sehr oft weitere Handlungsstränge der Hauptquest erzählen. Besonders überraschend für ein Open World Spiel war für mich, dass die Nebenquests alle eigene Cut-Scenes hatten. Zwar waren die Aufgaben ähnlich (Eliminieren, im Kampf unterstützen, Verlorenes wiederfinden, Rettungsaktionen usw.). Einen Überdruss verspürte ich zu keiner Zeit, weil die Nebenmissionen schön erzählt werden. Das Spiel bereitet mir derart viel Freude, dass ich nicht wirklich auf die Trophäen achte. Ich weiß, dass es eine verpassbare Trophäe gibt und verkaufe meinen Plunder nicht; sonst genieße ich das Spiel und schaue am Ende, was mir noch für die 100% fehlt. Eine größere Auszeichnung gibt es für ein Spiel von mir nicht. Angenehm finde ich im übrigen auch, dass es zwar einen RPG Gedanken gibt, dieser aber nicht so sehr im Vordergrund steht. Verschiedene Waffen können natürlich ausgerüstet und beim Schmied aufgelevelt werden. Um seine Rüstung selbst muss man sich kaum kümmern. Man kann eine Montur ausrüsten, die lediglich als kosmetisches Accessoire dient. Im Charaktermenü selbst können die Rüstungsteile und Taschen und Köcher mittels Rohstoffen aufgelevelt werden. Man muss also nicht viel Zeit in seine Ausrüstung stecken im Vergleich zu anderen (echten) RPGs. Den Skillbaum fand ich am Anfang etwas unübersichtlich und merkwürdig, da die drei Ausrichtungen (Nah-, Fernkampf und unterstützende Kampfgegenstände) in einem Baum stecken. Wenn man es als 3-blättriges Kleeblatt sieht, ist es fassbarer. Großartig verskillen kann man sich nicht. Ich denke, dass man am Ende wohl sowiso alles freigeschaltet haben wird. Aktuell bin ich auf Stufe 36 und es gibt nicht mehr so viele inaktive Fertigkeiten. Das Kampfsystem gefällt mir gut. Man muss selbst kämpfen - in den Vorgängern lief viel fast automatisch ab. Nur den Schild finde ich etwas zu stark, weil der praktisch alles wegfängt. Stellt man es allerdings richtig an und spielt den Assassinen voll aus, benötigt man Schwert und Schild (oder Axt, Lanze etc.) selten. Neben der versteckten Klinge ist der Raubtierbogen für mich noch eine sehr wichtige Waffe. Von einem erhöhten Punkt aus lässt sich alles "wegsnipern". Das Ziel 7 Gebiete vollständig erkunden wurde erreicht. Insgesamt bietet das Spiel 34 Gebiete. Davon habe ich 12 vollständig erkundet und die dort angesiedelten Nebenmissionen erledigt. Egal ob es Trophäen-relevant ist oder nicht; ich werde mir wohl metaphorisch jedes Sandkorn in diesem Spiel ansehen. Es gibt aber auch Inhalte, die mich stören. Bayek von Siwa ist ein gut gelungener Charakter. Ich verstehe nur nicht, warum er seiner Frau, Aya, die ihren eigenen Weg verfolgt und sich entschieden hat Kleopatra und ihrer Sache zu dienen, "widerwillig" hinterherlaufen will. Er erscheint mir nicht überzeugt von der Sache und sucht lediglich den Mörder seines Sohnes. Vielleicht wird es am Ende noch aufgeklärt und die Rolle von Aya - ich traue ihr irgendwie nicht - wird klarer. Als Ziel für den April sehe ich vor 75% aller Trophäen zu sammeln. Fallout 3 (0% -> 9%) Trophäen im März: +13 Ein weiteres Spiel aus dem Hause Bethesda, das ich nicht mehr missen mag. Mit Fallout 3 verbinde ich frühste Zocker-Erfahrung auf der PS3. Ein wenig Nostalgie ist an der Stelle angebracht: Fallout 3 hatte ich mir damals ausschließlich aufgrund der Rezessionen auf Amazon gekauft. Meine PS3 benötigte damals Nachschub nach dem grandiosen Auftakt mit Assassin's Creed I, The Elder Scrolls Oblivion und The Orange Box (Halflife 2, Portal 1 usw.). Und was war ich anfangs von dem Spiel enttäuscht. Braun- und Grautöne bestimmen die zugemüllte postapokalyptische Landschaft. Trotzdem kniff ich die Arschbacken zusammen und machte weiter. Und was hat es sich gelohnt! Es passierte, dass ich abends gegen 19 Uhr das Spiel startete und irgendwann mich wunderte, warum es draußen hell wird. Ok, es war Sommer (und zum Glück Semesterferien); trotzdem, die Zeit mit dem Spiel verrinnt so wahnsinnig schnell wie es sonst kaum bei einem anderen Spiel ist. Das schöne ist, es ist noch immer so. Zwar kann ich jetzt nicht mehr die Nacht (ausversehen) durchzocken. Die Zeit vergeht dennoch sehr schnell. Leider besitzt das Spiel keine Langzeit-Motivation wie beispielsweise Skyrim. Ein Fallout 3 besitzt dafür ein unglaubliches Repertoire an Nebencharakteren, die unterschiedlicher kaum sein können. Ist es sonst trist, so wird die Welt durch die verschiedenen Gruppen ziemlich bunt. Damit verbunden sind natürlich spannende Nebenquests. Auch die Hauptquest kann sich sehen lassen. Ich habe sie als sehr gut erzählt in Erinnerung und ein Spiel mit seiner eigenen Geburt zu beginnen - wie es Assassin's Creed II auch machte - ist besonders. Die "frühen" Jahre durchlebt man im Zeitraffer und spielt "nur" die entscheidenen Momente. Das ist ausreichend um einen guten Einstieg in das Spiel und seinen Charakter zu bekommen. Grafisch macht das Spiel natürlich nicht viel her. Hier hätte ich mir tatsächlich ein Remastered gewünscht. Trotzdem reicht es aus um zu begeistern und lädt auch zum Erkunden ein. Wobei die Welt der Beschreibung der Wachen in Assassin's Creed Origin entspricht: "Du bist kein schöner Anblick! Und riechen tust du auch noch!" Nervig finde ich die ständig zu wartende und zu reparierende Ausrüstung. So schleppt man von einer Waffe nicht nur ein Exemplar durch die Gegend sondern gleich ein ganzes Arsenal davon. Denn ein Sturmgewehr kann eben nur mit einem anderen Sturmgewehr repariert werden - oder direkt beim Händler gegen Kronkorken (Ingame-Währung). Zur Zeit genieße ich noch die Hauptquest und achte auf die wenigen Level-gebundenen verpassbaren Trophäen. Da ich noch am Anfang des Spiels stehe, fallen die monatlichen Ziele zunächst bescheiden aus: Hauptquest und eine DLC beenden. Was gibt es noch zu berichten? Tetris Effect (78% -> 78%) Mein Ziel Rang A im Sprint zu schaffen, habe ich noch nicht erreicht. Immerhin verbessere ich mich hin und wieder - aktuell steht meine Bestzeit bei 1:54 (vorher: 2:09); es wird wohl noch etwas dauern. Mein Level und die Anzahl der Stein-Drehungen haben sich natürlich erhöht. Level 88 (Vormonat: 77) von 100 und ~158.000 (Vormonat: ~128.000) von 1.000.000 Drehungen Assassin's Creed III (23%; geheimes Spiel) Hin und wieder hat sich Assassin's Creed III in meine PS3 verirrt und ich habe die DLC "Die Tyrannei von König Washington - Episode 1 - Die Schande" gespielt. Die Erweiterung kann als Stand-Alone ohne Vorwissen gespielt werden. Hilfreich ist es natürlich trotzdem entweder Grundkenntnisse zum Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg zu besitzen oder man hat die Geschichte des Hauptspiels bereits gespielt. Das DLC ist quasi eine Utopie und erzählt in der ersten Episode eine spannende Geschichte. Besonders gut gefallen hat mir, dass die Figur Connor, der hier aber nur mit seinem indianischen (unmerkbaren) Namen Ratohnhaké:ton, eine neue Eigenschaft erhält. Durch ein altes indianisches Ritual erhält Connor die Fähigkeit des Wolfsmantels. Damit kann er sich für eine beschränkte Zeit unsichtbar machen und in brenzligen Situationen ein kleines Wolfsrudel bestehend aus drei Tieren zur Hilfe rufen. Das passt wunderbar ins Setting und gehört lässt den Spieler auch etwas tiefer in die indianische Kultur abtauchen. Etwas flappsig fand ich die Bürgermissionen. Man rettet Bürger vor dem Verhungern indem man sie anspricht. Ich hätte hier erwartet, dass man Ressorcen sammeln und abegeben muss, die es wie gewohnt gibt. Das fand ich einfach nur lieblos ins Spiel geklatscht und hätte man sich sparen können. Sonst bin ich gespannt wie es weitergeht. Episode 2 habe ich zwar begonnen, aber seit 3 Wochen nicht mehr weitergespielt. Die Gelegenheit ergibt sich bestimmt bald wieder. Bridge Constructor Portal (0% -> 100%) Diesen Rätsler habe ich bei anderen Spielern in meiner Freundschaftsliste entdeckt und beim letzten Sale für weniger als 6€ gekauft. Im Grunde war es auch eine Frustbewältigung, da ich eigentlich Portal 2 zusammen mit einer Freundin im Koop spielen wollte. Da die Server aber abgeschaltet wurden, war dies nicht möglich (Crossplay) und auch die Platin ist nicht mehr erspielbar. Das ist sehr schade, denn diese Platin hätte ich gerne in meiner Spielesammlung noch gehabt! Der Frustkauf hat sich gelohnt. 60 Testkammern warten auf den Spieler gespickt mit dem typischen Portal-Humor. Ab und an gibt auch GLaDOS einige Weisheiten zum besten. Auch wenn das 1000. Mal ein Testfahrzeug im Säurebad aufgelöst wird, ist es immer wieder lustig. Die Spielweise ist denkbar einfach. Zunächst baut man seine Konstruktion. Dafür hat man drei verschiedene Bauteile zur Verfügung (Träger, Planke und Seil). Ist die Konstruktion fertig, schickt man Testfahrzeuge auf die Strecke. Kommen sie im Ziel an, gilt die Testkammer als absolviert. Manche Rätsel konnte ich fast auf Anhieb lösen, bei anderen musste ich einige Zeit nachdenken und ausprobieren. Jedes Rätsel besitzt quasi zwei Stufen. In der ersten Stufe muss das Rätsel gelöst werden und die Konstruktion muss die minimale Anzahl Testfahrzeuge aushalten. Einen ganzen Konvoi testet dann in Stufe zwei die Konstruktion. Das gemeine ist, dass es hier in den späteren Testkammern nicht nur um Stabilität sondern auch um Timing geht. Kollisonen zwischen Testfahrzeugen sind nie erwünscht und einige Male musste ich meine Lösung für Stufe eins komplett revidieren. Benutzt man keine Hilfen ist es definitiv keine schnelle Platin. Ich habe auf Hilfen gänzlich verzichtet und ich bin mir sehr sicher, dass ich selten die optimale Lösung gefunden habe. Trotzdem führte es häufig genug zu Jubelstürmen vor dem Fernseher, wenn nach mehr als einer Stunde Feinjustierung der Konvoi endlich durchkam. Physik - in diesem Fall Schwerkraft - ist häufig ein A****loch in diesem Spiel. Das Spiel hat so viel Trophäen-Potential, dass ich die Einfallslosigkeit nicht verstehe. 9 Goldtrophäen - warum? In jeder Testkammer wurden die Kosten der eigenen Konstruktion mitgeführt. Es gab nicht eine Trophäe dafür, dass man vielleicht ein Rätsel nahe am Kostenoptimum löst. Hier hätte ich mir mehr sinnvolle/schönere Trophäen gewünscht, die einem vollwertigen Spiel gleichkommen. Das war es erst einmal für diesen Monat und ich hoffe, wir lesen uns Anfang April wieder!
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