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Spyderman

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Spyderman's Abzeichen

  1. Von mir gibt es auch die 2. Die versteckten Bots für die 100% sind ohne Guide nicht zu finden. Ebenso muss man nachschauen, wie man einige andere Trophäen für unübliche Aktionen bekommt. Davon abgesehen ist aber eigentlich alles ganz gut zu schaffen, auch wenn man sehr entspannt spielt. Nur für die Speedrun-Trophäe muss man ein wenig üben, aber auch das ist nach ein paar Anläufen kein Hexenwerk.
  2. Ich fand das Spiel "sehr gut" und vergebe dafür 8 Punkte. Es ist total niedlich gemacht, technisch brilliant, wie alle Funktionen des Controllers genutzt werden und die Animationen sind toll. Außerdem ist es eine wunderbare, nostalgische Reise durch die Playstation-Vergangenheit. Eine höhere Note vergebe ich hier nicht, weil es emotional nicht so sehr fesselt, wie manch andere Spiele. Und es ist "nur" ein Jump'n'run, also nicht mein liebstes Genre. Trotzdem würde ich es jedem PS5-Einsteiger empfehlen!!
  3. Ich habe das Spiel auf 100% gespielt und die PS5 zeigt 3 Stunden an. Vermutlich sind es eher abgerundete 3,9 Stunden, vorgekommen ist es mir eher wie 5 Stunden. Es ist also schwer zu sagen, wie genau die PS5 da die Spielzeit berechnet.
  4. Ach verdammt, ich habe mich beim Release-Datum von Hollow Night verguckt und eine falsche Reihenfolge abgegeben. Dann gibt es halt kein Abzeichen diesmal.
  5. Von mir bekommt das Spiel eine 8, denn ich finde es "sehr gut". Besonders positiv finde ich die kurze Spieldauer, das entspannte Gameplay, dass die Bosse gut lesbar sind und nicht 100% perfektes Timing erfordern und die Rätsel selbst, die wirklich das Maximum aus der Spielmechanik heraus holen. Sowas habe ich in der Form noch nicht gespielt, deshalb empfand ich es als sehr innovativ und hatte richtig Freude daran. Die Rätsel erstreckten sich zudem oft über einen überschaubaren Spielbereich, so dass man die Situation meist noch gut analysieren konnte.
  6. Ich bewerte mit einer 3, habe komplett ohne Guide gespielt, kann mir aber auch höhrere Wertungen vorstellen, denn für einige Rätsel musste man echt zwei Mal um die Ecke denken. Zum Glück hatte ich fast immer recht schnell die passende Idee oder kam nach etwas rumlaufen drauf. Sonst wäre ich auch auf eine 4 oder 5 gegangen. Nur beim letzten Symbolrätsel kam ich nur durch Ausprobieren weiter, aber man muss auch mal Glück haben. Auch die verpassten Vorfahren warn schnell gefunden, wenn man nur weiß, welche Checkpoints man dafür laden muss (das habe ich am Ende dann doch nachgeschlagen).
  7. Ich habe das Spiel ohne Guide gespielt, kam wirklich sehr gut voran und brauchte am Ende 5:43 Stunden. Dementsprechend habe ich mit 6-10 Stunden gevotet. Davon entfielen 9 Minuten auf zwei verpasste Vorfahren, deren Checkpoints ich im Guide danach nachgeschlagen habe. Gesucht und gefunden habe ich sie an der Stelle dann selbst nochmal. Da ich wirklich kaum Zeit liegen gelassen habe, kann ich mir Zeiten von 3 Stunden kaum vorstellen. Selbst mit Komplettlösung nicht.
  8. Platz 1: X-Out: Resurfaced Platz 2: Trails in the Sky: 1st Chapter Platz 3: The Legend of Heroes: Trails through Daybreak II
  9. Ich fand das Spiel wirklich "sehr gut" und gebe daher eine 8. Besonders gefallen hat mir, dass das Spiel meine Erwartungen so gar nicht erfüllt hat, denn ich hatte mich darüber im Vorwege nicht informiert und war davon ausgegangen, dass man einfach als Katze in einer Stadt irgendwelche Abenteuer erlebt. Dass da aber dieses Szenario kommt, kam sehr unerwartet und es hat mich total abgeholt. Man muss auch kein Katzenmensch sein, um daran Gefallen zu finden.
  10. 1. Durchgang: 10:27:02 Stunden. Dabei habe ich das Spiel komplett ohne Hilfen gespielt und habe auch alle Sammelsachen selbst gefunden. Das kostet dann natürlich etwas Zeit, denn die gründliche Erkundung der Gegend kann schon etwas dauern. Nur drei Skill-Trophäen plus Speedrun blieben am Ende übrig. 2. Durchgang: weiter gespielt bis 12:01:01 und die drei Skill-Trophies geholt, also 2x durch die Zurks rennen und nicht von den Drohnen entdeckt werden. 3. Durchgang: Speedrun mit offiziellen 1:45:05 Stunden. Diese Zeit würde ich aber locker verdoppeln, denn mit Video pausiert man sein Spiel, schaut sich zuerst eine kurze Passage an und spielt diese dann nach. Ich habe sogar öfter meinen Spielstand gesichert, um neu zu laden, wenn ich öfter gestorben bin, da die Zeit schon recht knapp bemessen ist. Ich wäre hier also realistisch betrachtet eher bei 4+ Stunden, da darf man sich nichts vor machen. In Summe komme ich also auf ca 16-17 Stunden.
  11. Ich bewerte das Spiel mit einer 5. Die Trophäe "Can't Cat-ch Me" ("Mich kriegst du nicht") war schon sehr herausfordernd. Ich habe etliche Anläufe gebraucht, bis mich diese blöden Viecher mal komplett verfehlt haben. Auch der 2-Stunden-Speedrun wäre ohne Video oder Pause-Möglichkeit nicht zu schaffen. Und zuletzt war "Pacifist" auch nicht ohne, wenn auch etwas leichter als "Can't Cat-ch Me". Auf Grund dieser Trophäen bewerte ich die Schwierigkeit also mit "mittel", denn schließlich soll ja die schwierigste Trophäe ausschlaggebend sein, und die ist bei mir keine 2 oder 3.... Der Rest des Spiels war sehr entspannt. Man kann mit etwas Geduld alles alleine heraus finden.
  12. Für dieses Spiel ohne Forum würde ich gerne mal die Bewertungen für künftige Interessenten ablegen: 1.) Zeitaufwand Ich habe das Spiel morgens zum ersten Mal gestartet und nachmittags platiniert. Es ist mein erstes PS5-Spiel und die Konsole zeigt mir 5 Stunden an. Auf PSNProfiles wird es mit knapp 5:01 Stunden angezeigt. Es dürften in Wahrheit wohl so um die 5:15 Stunden sein, da der erste Level da ja noch nicht mitgerechnet wird und ich dafür auch 2-3 Anläufe brauchte (bis die erste Trophäe erschien). Spielpausen hatte ich keine eingelegt. 2.) Spielspaß Das Spiel ist immer noch sehr fetzig! Die Musik von Chris Hülsbeck ist nach wie vor klasse und die Lernkurve ist fair. Von Durchgang zu Durchgang bin ich weiter gekommen und nach ca 1,5 Stunden sah ich zum ersten Mal den Abspann. Danach habe ich ein paar waffenspezifische Trophäen geholt und anschließend den Mirror-Mode gestartet, welcher doch echt ungewohnt ist! Allerdings war der nach der ganzen Vorarbeit auch schnell geschafft. Grinding ist dann noch für die Trophäen erforderlich, wo man in Level 7 und 8 die Sonnen mit dem Flammenwerfer abschießen und in Level 3 und 4 die Schlangen in den Tod manövrieren muss. Hier muss man erstmal wieder in die entsprechenden Level kommen und direkt davor evtl. die passende Waffe ausrüsten. Den 2-Player-Mode kann man zum Glück auch alleine mit zwei Controllern spielen. Alles in allem war es eine herausfordernde aber machbare Retro-Erfahrung und vom Spielspaß her eine gute 7. 3) Schwierigkeit Die Schwierigkeit bewerte ich mit einer 5. Das Spiel ist nicht einfach, von überall her fliegen Schüsse auf einen zu und einige Bosse muss man erstmal lernen und scheitern, bevor man die Lösung dafür findet. Die Anleitung der Collector's Edition habe ich erst hinterher gelesen. Allerdings sind die Tipps darin auch nur bedingt richtig. Einiges habe ich anders gelöst. Es ist zwar nett, dass es Cheat-Möglichkeiten gibt. Allerdings deaktivieren diese die Trophäen (mit Ausnahme der erforderlichen "Cheater"-Trophäe). Zur Schwierigkeit muss ich sagen, dass ich das Spiel damals vor 35 Jahren schon auf C64 und Amiga öfter durchgespielt habe. Es unterscheidet sich aber in Details von den alten Versionen, so dass einige Taktiken nicht mehr funktionieren. Trotzdem fühlt man sich als Veteran gleich wieder zuhause. Und man kann die U-Boote dem eigenen Spielstil entsprechend wunderbar anpassen, was für mich auch viel vom Reiz ausmacht! Für Spieler ohne gutes peripheres Sehfeld oder welche, die die Übersicht leicht verlieren, würde ich die Schwierigkeit auch höher ansetzen. Allerdings ist es nie unfair und man lernt wirklich gut hinzu. Nach den ersten 1-2 Leveln hat man auch meist genug Punkte angesammelt, um sich ausreichend Schiffe zu kaufen, damit man auch mal ein Leben verlieren kann. So wird es nach hinten heraus leichter, wenn man mit 5-6 Schiffen unterwegs ist (oder nur 3-4, aber dafür stärker bewaffnet). Das erste Level beginnt man nämlich nur mit einem Leben, was die gefühlte Schwierigkeit etwas erhöht und bei einer Kollision mit dem Hintergrund zum Game Over führt. Fazit: Eine gelungene Reise ins Jahr 1990 und ein buntes, actionreiches Spektakel, das auch heute noch spieleswert ist! Der 2-Spieler-Mode könnte sogar noch mehr Potenzial bieten, wenn man einen passenden Couch-Coop-Partner hat.
  13. Spyderman

    Islanders

    Für dieses Spiel ohne Forum würde ich gerne mal die Bewertungen für künftige Interessenten ablegen: 1.) Zeitaufwand Ich habe gleich mit dem ersten Durchgang versucht, möglichst viele Punkte zu bekommen und habe auch die punkterelevanten Trophäen dafür eingesammelt. Zwischendrin kamen auch die meisten anderen Trophäen von allein. Als ich über 20.000 Punkte kam, habe ich das Spiel abgebrochen und die verbliebenen Trophäen in Angriff genommen, was die zwei Speedrun-Trophäen beinhaltete, die für genau 100 Punkte und die für 1000 Punkte ohne mehr als 6 Inventargegenstände zu besitzen. Danach habe ich noch etwas über 20x ein neues Spiel begonnen, um 30 Inseln erkundet zu haben und hatte dann Platin. Die ganzen Trophäen nach dem ersten langen Durchgang benötigten vielleicht 10-20 Minuten Extrazeit, waren also wirklich schnell nachzuholen. In Summe habe ich trotzdem 15:57:47 Stunden benötigt! Alleine für das Setzen von 1000 Gebäuden und Erlangen von 20k Punkten, braucht man schon so seine Zeit, weshalb ich die 5 Stunden aus einem öffentlichen Trophy-Guide für Wunschdenken halte. 2.) Spielspaß Das Spiel ist echt sehr kurzweilig und bringt Spaß! Wer gerne optimiert und ein wenig grübelt (aber alles ohne Zeitdruck) und Spaß an Aufbauspielen hat (und wie in diesem Falle mit einem sehr einfachen und übersichtlichen Spiel), der wird hier seine helle Freude haben! Ich wurde vom guten Metacritic-Score in Verbindung mit den niedrigen Preis gelockt und habe es nicht bereut. Außerdem eignet es sich für alle Altersgruppen. Ich könnte das Spiel jetzt sogar noch weiter spielen und gebe daher eine gute 7. 3) Schwierigkeit Die Schwierigkeit bewerte ich mit einer 2. Das Spiel ist wirklich einfach, wenn man einen Blick auf die Punktewerte und die Wechselwirkungen zwischen einzelnen Gebäuden berücksichtigt. Und selbst ohne großes Talent muss man nur immer wieder neu beginnen, um die erforderlichen Punkte irgendwann zusammen zu haben. Oft lohnt es sich auch, einzelne Bauplätze frei zu lassen und Schlüsselgebäude (z.B. Tempel oder Zirkus) erst zu setzen, wenn drumherum alle "Punkte-Booster-Gebäude" platziert sind. So kann man auch Gebäudewerte über 200 erzielen. Fazit: Für den Preis im Sale ist das Spiel ein No-Brainer und ein toller Zeitvertreib für entspannte Stunden!
  14. Für dieses Spiel ohne Forum würde ich gerne mal die Bewertungen für künftige Interessenten ablegen: 1.) Zeitaufwand Man braucht knapp 2 Durchgänge für das Spiel. Den ersten, um es durchzuspielen, den zweiten zum grinden und weil dort noch weitere benötigte Persona im NG+ freigeschaltet werden 1. Durchgang: ca 42 Stunden 2. Durchgang: Bis ca 5 Missionen vor den Finalboss gespielt. Dann hatte ich alle Level voll und habe leichte Missionen gespielt, um Geld zu farmen und Persona zu fusionieren. Gesamtspielzeit: 62:54 Stunden! 2.) Spielspaß Das Spiel gringt schon Spaß, die Missionen gehen flott von der Hand und die Charaktere sind sympathisch wie immer. Allerdings ist das Spiel storymäßig nicht so tief wie die anderen Teile, eher schon fast casual-mäßig. Aber eben auch gut etwas, wo man mal abends gut ein paar Missionen spielen kann, ohne zwischendrin aus der Story raus zu kommen. Ich finde das Spiel also gut und gebe eine 7. 3) Schwierigkeit Die Schwierigkeit bewerte ich mit einer 3. Das Spiel ist wirklich einfach, wenn man die wesentlichen Mechaniken, die einem das Spiel beibringt, auch nutzt. Im ersten Durchgang hatte ich noch auf "normal" gespielt und musste nur 2-3 Mal eine Mission wiederholen, um dort alle drei Sterne zu bekommen. Den zweiten Durchgang habe ich auf "schwer" begonnen. Allerdings war auch das mit der Erfahrung aus dem ersten Durchgang ein Spaziergang. Gefühlt kam lediglich "Friendly Fire" hinzu. Das gab es auf "normal" nicht. Auf welchem Schwierigkeitsgrad man das Spiel durchspielt, ist jedoch egal. Daher kann man es sich auf Wunsch noch einfacher machen. Auch ist es kaum wichtig, welche Charaktere man zum Spielen benutzt. Figuren mit hoher Reichweite machen es etwas einfacher, aber jede Mission ist eigentlich mit jeder Figurenkombination gut lösbar. Fazit: Wer die Persona-Reihe mag, kann hier fast bedenkenlos zugreifen. Wer überhaupt keine Denk-/Taktikspiele mag, sollte mal ein Let's Play schauen. Im Vergleich zu XCOM & Co ist es aber sehr übersichtlich und einsteigerfreundlich.
  15. Ich schließe mich der obigen Meinung an und vergebe ebenfalls eine 2. Für alle Mails sollte man einen Guide verwenden (daher auch mind. eine 2 in der Schwierigkeit), aber schwierig ist ansonsten gar nichts an dem Spiel. Aber man liest das Teil ja auch für die Story und nicht für die Herausforderung.
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