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x_jeanne_x

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  1. Spoilergefahr? Eher Tränengefahr! Ich hatte ja befürchtet, dass "Why" aus Lizenzgründen ersetzt werden würde, aber scheint als wäre meine Sorge unbegründet. Ich geh mir mal die japanische Version anhören... Finde die neuen Stimmen furchtbar, speziell Genesis. Ah. Besser. (und hört mein kleines Fangirl-Herz da doch noch Keiji Fujiwara als Reno? ) Ich freu mich schon. Hab auch schon die Abbuchungsbestätigung der Bezahlung von Square Enix bekommen. Nur noch 2 Wochen.
  2. Gute Besserung euch beiden! Und ich war gestern viel zu lange wach, weil ich unbedingt noch die True Route von 999 fertigmachen wollte, aber kann jetzt mit Fug und Recht behaupten: Ich hab meine angemeldeten Titel auch alle abgeschlossen und gehe damit jetzt in den Event-Ruhestand - und muss bis zum 13. Dezember, wo mein nächster geplanter Meilenstein hier ankommt, noch irgendwo 32 Platins herzaubern.
  3. Eine 8 - sehr gut. Dieselbe Wertung, die Virtue's Last Reward alleinstehend von mir bekommen hat, da auch 999 mich genauso gepackt hat, obwohl man hier im direkten Vergleich das Alter dieses Ablegers merkt, und dass dieser einmal für den doch viel leistungsschwächeren Nintendo DS entwickelt wurde, denn das spiegelt sich auch in der Schwierigkeit und "Größe" der Escape Rooms wieder - hier ist alles simpler, was aber dem Spielspaß keinen Abbruch tut. Das tut jedoch der Spannung keinen Abbruch und auch 999 hat mich genauso gefesselt und am Ende mit ein paar Twists überrascht, die ich so nicht kommen gesehen habe. Das Auftreten bereits bekannter Charaktere aus Virtue's Last Reward und Zero Time Dilemma ist für mich natürlich auch immer ein netter Bonus. Ich hätte gerne noch mehr Spiele in dieser Reihe.
  4. Eine 3 gibt es von mir, da die Escape-Room-Sequenzen doch manchmal ganz knifflig sind, speziell bei Virtue's Last Reward, wenn man auf die Gold-Files aus ist. Bei ein oder zwei Räumen muss man hier bei manchen Rätseln nämlich aufpassen, dass man nicht zu viele Versuche braucht, da sonst das Spiel automatisch auf Easy zurückschaltet, und dann muss man im Flowchart nochmal zurückkommen. Alles in allem sind die Rätsel aber mit Geduld in beiden Teilen, 999 und Virtue's Last Reward, mit Zettel und Stift bewaffnet alle gut machbar und nie unfair, und man kann immer über das Flowchart zurückkehren, wenn man mal doch einen zweiten Versuch braucht und etwas nicht mitgenommen hat.
  5. Eigentlich wäre ich wohl auch bei den 50-80 Stunden gelandet, muss hier aber den Schnitt ein wenig nach unten drücken, da ich bei Virtue's Last Reward alle Texte geskippt und die Escape Rooms nur durchgerusht bin, da ich das Spiel alleinstehend schon 2x auf der Vita platiniert habe, einmal davon erst vor ein paar Wochen. Daher hab ich statt 30-40 Stunden hier nur knapp 7 gebraucht. Der Rest ging dann für 999 drauf und ich bin für die Platin-Trophäe bei ca. 24 Stunden gelanet. Daher geht die Bewertung an 21-30h.
  6. Hö? Wie wo was? Sorry, hab nicht so aktiv mitgelesen grade - was ist die Frage?
  7. Bei welchem Teil bist du hängen geblieben? Und ich bin gespannt, was du dann davon hältst. Sword & Fairy steht hier auch im Backlog, einmal Teil 6 und einmal Teil 7 Ja... Ich hab mir neulich mal die Mühe gemacht und alle meine Cartridges eingelegt, um die Goldpunkte einzukassieren, wo das noch möglich war, da kam ein bisschen was zusammen, und ein bisschen Guthaben habe ich mir auch geleistet, Vorbestellungen kamen an, und dann... sind die Dinge mal wieder ein wenig entgleist. Aber erst mal Donkey Kong und Enchanté abschließen, und dann ist erst mal Piofiore dran. Und ich weiß nicht, wie oft ich das damals auf der PS2 schon durchgespielt hatte. Also am GBA fand ich es richtig kacke. Die Final-Mix-Version für PS3/PS4 war klasse. Also ich weiß nicht... Ich glaube selbst wenn man glaubt die Story zu verstehen, ist man im Grunde doch auch trotzdem ein bisschen lost... Ich fühl mich jedenfalls immer so. Wie im Update erwähnt, Nomura-esque Twists und so. Ich glaube das lag daran, dass man meinen Wutschrei durch ganz Discord und das 100%-Event vernehmen konnte. Eben. Wie gesagt, ich muss da niemandem was beweisen - Spaß machen muss es, und das tun diese Superbosse leider nicht wirklich. Trifft es doch hervorragend, oder nicht? Oh ja. Ich glaube wenn man das komplett unbedarft auf dem PC erlebt und in den Spiel-Files herumpfuschen muss, ist das gleich nochmal ein anderes Erlebnis. Also... Weißt du... Ich spiele nicht nur Novellen! Waaaas? Das wäre doch langweilig! Ich habe das tatsächlich noch nicht ausprobiert - aber die Common Route werde ich noch mitnehmen, da muss ich die Tür glaub ich zu lassen. Habe ich dir schon zukommen lassen - Fazit? Auch gut, ich bin auch mit Epilogi glücklich. Dabei war es zumindest seitenmäßig nicht viel kürzer als die letzten paar. Danke, danke!
  8. Also noch ist hier nichts entschieden, den Joker kann ich einen Tag vor Event-Ende immer noch einsetzen.
  9. Da sind wir wieder, und in großen Schritten neigt sich das Jahr dem Ende zu - bald ist schon wieder Weihnachten, und davor, mein persönliches Weihnachten, das Release-Datum vom Crisis Core-Remaster, das ich schon sehr erwarte, und vor dem ich noch irgendwie meine ABC-Challenge schaffen und außerdem noch knapp 40 Platins irgendwo herzaubern muss bzw. möchte, da einmal die erste Version davon ein Meilenstein mit Nr. 700 werden soll. Dieses Update reflektiert dies aber nicht wirklich, da ich im letzten Monat hauptsächlich mit einem großen Kingdom Hearts-Brocken beschäftigt war, um den es diesmal hauptsächlich gehen soll. Aaaber: es gibt auch ein paar Fortschritte auf meiner Switch, das heißt wir machen wieder einen Ausflug in Nintendo-Gefilde, denn auch hier habe ich ein paar kleinere Fortschritte vorzuweisen (endlich!). Stürzen wir uns also direkt ins Getümmel, denn irgendwie tolle Sachen für eine Einleitung gibt es gerade nicht zu berichten, da privat ein paar Dinge gerade nicht so toll laufen, wie ich das gerne hätte. Hier habe ich ja schon letztens drüber berichtet - ist wie gesagt einfach wieder ein neues POWGI mit dem gleichen Gameplay wie bereits bei Fifty Words. Hab es dann recht schnell abgeschlossen und auch noch die PS5-Version gestartet und erledigt. Platin Nr. 660 Plattform: Playstation 5 Fortschritt: 31/31 Trophäen Platin Nr. 662 Plattform: Playstation 4 Fortschritt: 31/31 Trophäen Also. Erstmal vorweg: im Vergleich zur PS3-Version war das hier super-schnell und verdammt unkompliziert. Für Runde 2 im 100%-Event hier im Forum habe ich beschlossen, die zweite Version auch direkt hinter mich zu bringen, in der Hoffnung hier ganz effizient vorgehen zu können, jetzt wo ich wusste, was so auf mich zukommt. Und diesmal kann ich euch auch mit Screenshots und Videos beglücken. Gehen wir nochmal eben durch die Story, bevor ich von meinen Fortschritten (und Leiden) mit dem Spiel berichte. Birth by Sleep erschien damals für die PSP, und war ein Titel, bei dem es nicht um die “Hauptcharaktere” von Teil 1 und 2, also Sora und seine Freunde, ging. Es erzählt eher die Vorgeschichte, wie Sora und Riku später quasi ihre Schlüsselschwerter bekommen und spielt ca. 10 Jahre vor der Handlung von Kingdom Hearts 1. Man erlebt die Geschichte der drei Schlüsselschwertschüler Aqua, Terra und Ventus, von denen die ersten beiden gerade ihre Ausbildung abschließen und vor ihrer Meisterprüfung stehen. Diese schafft nur Aqua, Terra wird der Titel des Schlüsselschwertmeisters verwehrt, da er es während der Prüfung nicht geschafft hat, die Dunkelheit in sich zu zügeln. Ventus, der noch jünger ist, ist noch nicht soweit und durfte nur zusehen. Danach jedoch überschlagen sich die Ereignisse, als der zweite Schlüsselschwertmeister, der neben ihrem Mentor Eraqus der Prüfung beiwohnte, verschwindet und die Welten von “Unversierten”, den Vorgängern der Herzlosen, heimgesucht werden. Eraqus entsendet Aqua und Terra zur Investigation und um Meister Xehanort zu finden, wobei Terra irgendwie über seine Enttäuschung hinwegkommen muss, aber in den Welten, die er besucht, ständig an die “falschen” Leute gerät, die ihm allerhand einreden. Ein bisschen naiv, oder eher gutgläubig, wie er ist, ist das für seine Mission halt nicht dienlich und Aqua verbringt einen guten Teil ihrer Zeit also nicht damit, das zu tun wofür sie entsendet wurde, sondern um sowohl ihm als auch Ventus, der beschlossen hat wegzulaufen und auch zu helfen, hinterherzulaufen und ihrer Meinung nach hinter ihnen aufzuwischen, zu versuchen dass Ventus nach Hause zurückkehrt... Allgemein ein bisschen Babysitting eben. Man spielt hier wirklich nacheinander einen eigenen Story-Strang mit den drei Charakteren, wobei dann die Welten in unterschiedlicher Reihenfolge besucht werden, die Charaktere sich zwischendurch dann mal treffen, und man auch teilweise unterschiedliche Bereiche zugänglich hat, je nachdem mit wem man spielt. Irgendwie geht am Ende der Story halt alles den Bach runter, denn man will die Charaktere ja später zu Soras Zeit nochmal wiederverwenden, und alle Geschichten enden irgendwie im Drama - Terra wird Opfer eines Körperdiebs, Ventus wird zu Gemüse und Aqua wird in der Dunkelheit quasi eingesperrt. Passt also, beste Voraussetzungen für einen Nomura-esquen Plot in späteren Kingdom Hears-Ablegern, um sich irgendwas Abstruses aus dem Hut zu zaubern. So. Die Trophäenliste ist identisch zur PS3-Version, das heißt also auch hier wieder einmal Durchspielen inklusive Final + Secret Episode mit Aqua auf Critical, dem höchsten Schwierigkeitsgrad, sowie das Füllen der Tagebücher von allen 3 Charakteren zu 100%. Und wie bekannt aus allen Kingdom Hearts-Teilen Bestwertungen für Trophäen bei allerhand (blöden) Minispielen. Erinnert ihr euch noch über mein Gefluche wegen dem Eis-Minispiel? Ich erinner mich noch sehr gut dran, das kann ich euch versprechen. Diesmal habe ich mir aber schon beim Starten einen Plan zurechtgelegt, wie ich das diesmal angehen möchte, anstatt blind drauf loszuspielen und eigentlich 50 Stunden zu verschenken, die ich letztes Jahr eigentlich auch gar nicht gebraucht hätte, wo ich aber einfach nur keine Ahnung hatte, was so zu tun sei und wie man das am zeiteffizientesten machen könnte. Der generelle Ansatz hatte schon gepasst, so wollte ich nicht gleich alles auf Critical machen, da ich keinen Bock auf Minispiele und Superbosse auf höchster Schwierigkeit hatte, und habe mich wieder für jeweils zwei Durchgänge mit jedem Charakter entschieden. Letztens hatte ich meinen 100%-Durchgang auf Normal gemacht, und auch wenn ich dachte, bei den Superbossen würde es wohl nicht so viel Unterschied machen, ging ich, da ich niemandem etwas beweisen muss, diesmal den Weg des geringsten Widerstands und hab, total langweilig, den Anfängermodus gewählt. Und mal direkt mit Terra begonnen. Ihr erinnert euch an Terra? Der “Tank”-Charakter, der beim Ausweichen etc. lahm wie eine Schnecke und allgemein eher träge, dafür aber angriffsstark ist, und dessen Ausweichmanöver im Vergleich zu den anderen beiden kaum Unbesiegbarkeitsframes bietet, was ihn zu einem wortwörtlichen PITA (darf man jetzt googlen oder mich fragen ) macht bei manchen Dingen. Aber ich mag ihn. Ich kam immer gut mit seiner Steuerung klar und tat das auch diesmal noch. Auf Anfänger ist sowieso alles kein Problem, und ich lauf also durch die Story. Wenn es mir möglich war, hab ich schon ein bisschen an meinen Billig-Decks gebastelt (Magnega+Thundaga für die Mobs, Blitzsturz+Cura/Curaga für Bosse), und ich hab beschlossen, auch gleich mit ihm die Minispiel-Trophäen zu erledigen, die unabhängig vom Tagebuch sind. Also unter anderem direkt in Disney Town das Eis-Minispiel. Welches mich auf der PS3 furchtbar getrollt hat - das ist ja eine Art Pseudo-Rhythmus-Spiel, bei dem man im Takt der Musik Eiskugeln auf die Eistüten schießen muss, die Tick, Trick und Track auf einer Bühne halten. Es gibt hier zwei Schwierigkeiten: Anfänger und Meister, und für eine Trophäe muss man bei allen fünf Songs die Bestwertung, also “Fantastic” erreichen - für das Tagebuch ist es nicht zwingend notwendig, da reicht für ein Kommando ein Fantastic bei einem der Master-Songs aus, beim Rest reicht ein cool, um alles freizuschalten, das ist okay-ish. Ich musste sogar die Input-Einstellungen auf der PS3 verändern, um dem Lag irgendwie entgegenzuwirken, und hatte schon Respekt vor einem erneuten Versuch dieser Trophäe in der PS4-Version. Daher wollte ich es schnell hinter mich bringen, also Headset an die PS4 dran gesteckt und los ging’s. Und ich weiß nicht was anders ist, aber ich hab das Ding in ner Stunde runter gerockt. Die ersten beiden Songs saßen auf Anhieb, für zwei hab ich ein paar Anläufe gebraucht und für einen ein paar mehr Anläufe, aber weit entfernt von irgendeinem großen Frustfaktor wie auf der PS3. Und damit war schon ein großer Brocken erledigt und dann stand ich da, Terras Durchgang auf Anfänger erledigt, das Tagebuch schon zu über 60% gefüllt. Ungefähr 15 Stunden Spielzeit. Hoch motiviert hab ich dann am nächsten Abend gleich mit Ventus angefangen, um dort auch den Anfänger-Durchgang gleich zu starten. Das Tagebuch bei Terra wollte ich noch nicht weiter füllen, da gewisse Dinge erst freigeschaltet werden, wenn man auch mit den anderen Charakteren einen bestimmten Fortschritt erreicht hatte. Ich spiele also mit Ventus durchs Intro und reise dann in seine erste Welt. Laufe dort zum Speicherpunkt, um mir seinen Save anzulegen… Und hatte zwei Sekunden später ein Déjà-vu an Re: Chain of Memories (PS3). Denn aus einer Automatik heraus bin ich zum zuletzt verwendeten Speicherstand gescrollt, hab gedrückt und die Frage ob ich wirklich speichern will ohne nachzudenken bestätigt. Ich hatte den Knopf vielleicht eine halbe Sekunde gedrückt, bis es mir dann im Hirn gerattert hat, dass das jetzt gerade eine Scheiß-Aktion war. Warum? Naja... Das war der durchgespielte Terra-Speicherstand. Das Speicher-Menü erstreckt sich nämlich über alle Charaktere gemeinsam, jedoch braucht jeder Charakter seinen eigenen Speicherstand, da man nicht anders zwischen ihnen wechseln kann. Das hieß also, ich hatte mit einem Knopfdruck mal 15 Stunden Spielzeit in den Sand gesetzt. Und hätte vor Wut beinahe den Controller durch den Raum geworfen. Ist ja nicht so, als hätte ich aus Re:Chain of Memories gelernt, wo mir genau das gleiche passiert ist und ich mit Riku einen fast fertigen 100%-Run von Sora überschrieben habe - 40 Spielstunden, by the way. Kann man nicht erfinden. War aber auch so klar, dass mir das wieder passiert. Ich war dann hin und her gerissen, ob ich es für den Abend sein lasse, mit Ven weiter mache oder direkt mit Terra nochmal starte. Und dann dachte ich mir nur ach komm, jetzt hast du die Steuerung wieder drin, bringen wir gleich direkt Critical hinter uns. Was ich aber davor gemacht habe ist, dass ich mit jedem der drei Charaktere durch den Prolog bis zum ersten Speicherpunkt gespielt und einen neuen Speicherstand angelegt habe, sowohl auf Anfänger als auch auf Critical. So kam ich überhaupt nicht in die Versuchung, irgendwie herumzuscrollen, da in dem Fall dann der Speicherstand in Verwendung vorausgewählt ist - haha, schlaue Julia. Oder eher: Blödheit wird halt bestraft. Also zurück im Text… Critical. Mit Terra. Videosequenzen übersprungen, da ich sie ja eben erst angesehen hatte in meinem verlorenen Durchgang, und hab das Ding nur mit dem nötigsten an Leveln etc. mal eben in unter 5 Stunden durchgezogen. Und weil es so schön war, das Durchspielen auf Anfänger gleich im Anschluss (bzw. einen Abend später) in noch weniger Zeit. Weitergemacht hab ich dann mit Ventus, auch auf Critical, das hat aber wegen der Cutscenes etwas länger gedauert, dann direkt Ventus auf Easy, und ebenso das ganze Spiel mit Aqua. Mit Aqua hab ich mir auf Critical aber etwas mehr Zeit genommen und sie tatsächlich ein paar Level höher gebracht, da ja mit ihr noch die Final und Secret Episode gespielt werden wollten, und ich mir da das Leben lieber etwas einfacher machen wollte. Plus ca. 8 Stunden und 13 Stunden auf dem Zeit-Zähler für Critical und zum Durchspielen der Story auf Anfänger. Und dann sollte der richtige Spaß erst beginnen, der mir solche Kopfschmerzen bereitet hat. Nämlich das langweilige Füllen des Tagebuchs mit allein drei Charakteren. Angefangen hatte ich mit Aqua, weil ich bei ihr gerade noch so im Flow war von Critical. Da hieß es dann erst einmal ein paar Trophäen aufarbeiten, also Minispiele und Kommandobrett (eine Art Monopoly-Spiel) erledigen, Kommandos synthetisiert, die Mirage-Arena-Aufgaben erledigt, welche auch nochmal Kommandobrett und das Racing-Minispiel, sowie natürlich die Kampfaufgaben, von der ich eine mit allen drei Charakteren bis zum Erbrechen erledigen musste, da man allgemein relativ wenige Mirage-Punkte als Belohnung bekommt, von diesen aber für das Freischalten der letzten zwei Gegner, zwei der Superbosse, insgesamt 9.999 Miragepunkte braucht, und im Belohnungsshop auch einige Dinge für die Kommandoliste kaufen muss, die es nur dort gibt, und die auch ungefähr so viel kosten. Ich wiederhole: DREI VERDAMMTE MAL! Und plötzlich stand ich dann mit Aqua da… Ein gutes Level von ca. 70, und alles erledigt bis auf vier Dinge: Armor of Eraqus, Vanitas Remnant, Mysterious Figure und No Heart. Die vier Superbosse. Von denen gesagt wird, sie seien auf Anfänger eigentlich auch nicht wirklich einfacher. Gut, Armor of Eraqus ist eigentlich straightforward, dessen Besonderheit ist nur, dass er einzigartige Attacken pro Charakter hat, was ihn (was für eine Überraschung) mit Terra zu einer ätzenden Angelegenheit macht, weil er bei ihm eine Attacke auspackt, dessen Vorbereitung mal gefühlt eine Minute dauert, in denen man nichts tun kann und den Kampf auf 10 nervige Minuten ausgedehnt hat. Vanitas Remnant kann man sich mit allen drei Charakteren sehr billig machen. Ist man flink genug, kann man ihn nämlich in der Kampfarena bei einem großen Felsen “festkeilen” sozusagen. Er denkt dann, dass der direkte Weg zu uns durch den Felsen wäre, und bleibt dann eigentlich auf der anderen Seite und kommt nicht auf die Idee, außen herumzulaufen. Hat man ihn erstmal festgeglitcht(?), kann man ihn gemütlich anvisieren und mit dem Strike Raid-Kommando durch den Felsen durch besiegen. Dauert eventuell ein paar Anläufe, bis man gut von ihm weg kommt, hat bei mir aber mit allen drei Charakteren diesmal auf Anhieb geklappt. Tja… Wenn man dann eben irgendwann schon mal weiß, was man tut, nicht wahr? Mysterious Figure hat mich ehrlichgesagt ein wenig beunruhigt. Wir erinnern uns - der unfaire Gegner mit den nervigen Attacken, die einen in kürzester Zeit an den Rand des Todes bringt, eine Todes-Urteil-Attacke hat er auch noch, die man eigentlich nur 1-2x überleben kann, wenn man schnell genug reagiert, er kann einem alle Kommandos aus dem Deck pusten, und allgemein gibt es keine wirkliche Strategie und man muss genauso unfair sein wie er. Der Lichtblick bei Aqua und Ventus (und das Grauen bei Terra): Die Unbesiegbarkeitsframes ihrer Ausweichmanöver. Der andere Lichtblick: Egal ob man eine Runde gewinnt oder verliert, beides geht immer sehr schnell und man bestreitet keine 30 Minuten Kampf, bevor man dann doch abdankt. Ein weiterer positiver Gedanke: Mit einem Deck aus abwechselnd Blitzsturz und Curaga ist man eigentlich ganz gut gerüstet. Wenn man alle anderen nicht lebensnotwendigen Abilities abwählt, dann ist er auch ein etwas umgänglicherer Zeitgenosse - wenn man mit allem, was man so hat, in diesen Kampf reingeht, dann wird es nämlich sehr schnell unschön. Die Todesurteil-Attacke spammt er dann, und allgemein ist er aggressiver, je mehr Abilities man mitbringt. Alles nicht unbedingt motivierend, nicht wahr? Mit der furchtbaren Erinnerung, dass der Sieg über den Unbekannten mit Aqua letztes Jahr drei Abende gedauert hat, bei denen ich ehrlicherweise keinen Lerneffekt gespürt habe, hab ich mich meinem Schicksal ergeben und beschlossen, mich um ihn vor No Heart zu kümmern. Ich hatte ehrlich gesagt erwartet, mich in diesem Update wieder in Hasstiraden zu verlieren, aber irgendwie… hatte ich diesmal einen guten Lauf, denn der Unbekannte lag direkt beim zweiten Versuch. Feine Sache. Also noch No Heart, dann wäre Aqua erledigt (bis auf eine Kleinigkeit, die ich vergessen hatte, die ich dann danach noch erledigen musste). Also zurück zur Mirage-Arena, ausgerüstet mit der besten Ausrüstung, erneut bereit, mich super zu ärgern, da No Heart mir eigentlich am meisten Probleme bereitet hatte damals, und welchen ich als viel nerviger empfand als MF, da hier alles viel länger dauerte durch die Blockade, die man zuerst entfernen musste, und allgemein den etwas langwierigeren Kampfverlauf. Aber auch hier verlief alles super, da ich mich erinnert hatte, wie billig eigentlich die Shotlock-Kommandos bei diesem Boss waren, eine Art “Limit”, und damit war auch No Heart nach nur wenigen Versuchen Geschichte. Und damit musste man dann "nur" das gleiche nochmal mit Ventus und Terra wiederholen. Mein erster Plan wäre gewesen, zuerst mal die Minispiele und Sammeldinge mit beiden zu erledigen und mir nur die Superbosse übrig zu lassen, die ich dann semi-parallel abarbeiten konnte. Hab ich dann aber doch nicht gemacht, denn als ich mit allem außer den Superbossen fertig war und Ventus ein wenig gelevelt hatte, weil ich ein Schisser bin, hab ich sie mir dann doch gleich vorgenommen - und bei keinem mehr als zwei Versuche gebraucht. Irgendwie… hatte ich das nerviger in Erinnerung gehabt, aber beschweren tu ich mich auch nicht. Also blieb nur noch die lahme Ente Terra übrig, den ich damals ja aus Schiss bis Level 99 hochgezogen habe. Diesmal wurde mir das bei ca. Level 70 oder knapp darüber ja schon zu langweilig und zu blöd, dass ich eines schönen Abends (oder sagen wir mal fast um 1 Uhr nachts, mit einem Arbeitstag am nächsten Tag ) dann kurz vor dem Schlafengehen noch das Deck umgerüstet und die Abilities abgelegt habe für Mysterious Figure, um am nächsten Tag direkt mit den letzten Aufgaben, also Boss x4, zu starten. Dann dachte ich mir aber “hey, no risk, no fun, probier es jetzt so zum Abschluss einfach mal aus. Lass dir den Hintern versohlen, und komm dann frisch und munter am nächsten Morgen wieder.” Also noch schnell zu der Welt geflogen, wo man Mysterious Figure findet, und dort wird man ja direkt in den Kampf geworfen. Mit Entsetzen musste ich da dann erst einmal feststellen, dass ich vergessen habe die Waffe umzurüsten - eigentlich wollte ich ja Chaos Ripper mitnehmen, da das Schlüsselschwert die besten Angriffswerte zu diesem Zeitpunkt hat, aber ich hatte nur die Abilities und das Deck bearbeitet. Also stand ich da, mit einem sehr schwachbrüstigen Schlüsselschwert, das aber einen recht guten Magie-Boost hatte, den ich zum Leveln brauchte, das mir für MF aber eigentlich genau gar nichts brachte. Kurz dran gedacht gleich direkt neuzustarten, hab mich dann aber dagegen entschieden, weil das ja auch so nicht lange dauern würde bis zu meinem unschönen Abgang. War dann aber gar nicht so, und auch wenn der Alte mir gefühlt ständig meine Kommandos aus dem Deck gepustet hat und ich nicht so viel Schaden gemacht habe, wie ich mir das vorgestellt hatte, aber irgendwie… War Terra der einzige, mit dem MF direkt beim ersten Versuch lag - und das unter wenig vorteilhaften Bedingungen, nicht optimale Ausrüstung, übermüdet… Hat mir gefallen. Im Nachhinein muss ich ja sagen, dass ich schon glaube, dass er auf Anfänger ein doch etwas anderes Attackenmuster zeigt. Gut, ich hab diesmal nicht so viele Versuche vorzuweisen wie letztes Jahr, als ich auf Normal gespielt habe in der anderen Version, aber ich kann mich bei keinem der Kämpfe diesmal erinnern, dass er seine Attacke gemacht hat, bei der er 7 Kopien von sich anfertigt, die alle gemeinsam auf einen losgehen und damit dann Dinge wie Trotzkopf und Dickschädel umgehen, wo man eine Kombo mit einem Rest-HP überleben würde. Vielleicht war mir die PS4-Version aber auch nur milde gestimmt, wer weiß. Die Kopien waren nämlich meistens mein sicherer Tod, mit allem anderen konnte ich mehr oder weniger gut umgehen. Davon hochmotiviert habe ich dann nicht mehr weitergelevelt, und genauso unkompliziert war Terra der einzige, mit dem ich bei den Bossen eine weiße Weste vorweisen kann, da wirklich alle auf Anhieb geklappt haben. Klar, ich hab auf Anfänger gespielt, aber trotzdem. Ich war sehr begeistert, wie leicht mir das von der Hand ging, und schlussendlich war ich trotz der verlorenen 15 Stunden noch immer mehr als 50 Stunden schneller als damals bei der PS3-Version, und konnte hiermit mal den größten Brocken auch für das Event abschließen. Bonus - erinnern wir uns an meinen Running-Gag mit den Screenshots, auf denen Axel immer traurig drein sieht? Bitteschön, hab ich auch hier wieder geschafft. Technisch gesehen ist es zwar sein Jemand Lea (also die Form von ihm, bevor er sein Herz verloren hat) aber wollen wir mal nicht so sein. Und ein Schlusswort: Darf ich anmerken wie niedlich Baby-Riku ist? Platin Nr. 661 Plattform: Playstation 4 Fortschritt: 46/46 Trophäen Kurz und bündig: Jeden Tag ein bisschen reingeguckt, neue Läufe gestartet, Boni gesammelt, Upgrades gekauft. So lange, bis die letzte Trophäe in der Tasche war und das Spiel damit von der Festplatte und aus dem Backlog verschwinden konnte. Plattform: Playstation 4 Fortschritt: 12/12 Trophäen (100%) So. Mal die erste Reaktion hier abgesetzt. Obwohl ich seit einem Sale vor einer Weile schon längst die EU-Crossbuy-Version besitze und neulich aus Asien die Japan-Retail-Version erstanden habe, hat sich die Gelegenheit ergeben, die PS5-Version von der lieben @BloodyAngelCherr zu leihen. Kurzerhand habe ich das Spiel dann auch gleich noch für das laufende Event angemeldet und mal eben gestartet. Doki Doki Literature Club ist eine Novelle der etwas anderen Art, die vor ein paar Jahren bereits für den PC erschienen ist und seitdem einen gewissen Ruf weg hat. Starten tut alles wie fast jede andere Dating-Sim-Novel: Mit einem High-School-Teenie-Drama, abgesehen von einer prominent platzierten Triggerwarnung zu Beginn des Spiels, welche vor sensiblen Inhalten warnt, die man aber überspringen kann, wenn man das möchte und da jetzt wie in meinem Fall erstens nicht so empfänglich dafür ist und zweitens schon wusste, was mich erwartet. Dem Protagonisten kann man einen beliebigen Namen geben, womit ich immer struggle, da ich hier einfach so unkreativ bin. Final beim japanischen Namen “Kouji” hängen geblieben, den ich auch für weitere Durchgänge dann beibehalten hab, konnte es losgehen. Wir werden gleich direkt ins Spiel geworfen, bei dem Weg zur Schule an einem Morgen, mit der Kindheitsfreundin und Klassenkollegin Sayori - das klassisch schusselige Mädchen, das morgens immer verschläft und die sehr naiv wirkt. Sie will den Protagonisten immer dazu überreden, einem Club zu joinen, und schleppt ihn zu dem mit, bei dem sie auch Mitglied ist, dem Literaturclub, der auch neue Mitglieder sucht. Obwohl Prota-kun jetzt nicht allzu viel mit Literatur am Hut hat abgesehen von dem einen oder anderen Manga zwischendurch, lässt er sich zum Beitritt breitschlagen und lernt auch die anderen drei Mitglieder kennen: die Club-Präsidentin Monika, sowie Yuri, die eher düstere Fantasy-Geschichten bevorzugt, und Natsuki, die mir zu loli ist und so der Stereotyp des Mädchens, das süße Dinge liebt. Mit Literatur selbst hat sie nicht viel am Hut, sie liebt Manga, aber sie schreibt zwischendurch Geschichten. Man glaubt, dass man hier an der Stelle schon weiß, wie sich das ganze entwickeln wird, und das Spiel gaukelt einem das auch erst einmal eine ganze Weile vor. Achtung, potentielle Spoiler! Man versucht die Zuneigung zu den Damen dadurch zu steigern, indem man Gedichte schreibt und austauscht. Die Mechanik in dem Spiel ist dafür relativ interessant: Um ein Gedicht zu schreiben, welches man selbst aber nie lesen kann, wählt man aus einem Wort-Pool vorgegebene Wörter aus. Jedes der Mädchen hat dabei ein Set an “bevorzugten” Wörtern und je nachdem, für welches man die meisten auswählt, für dieses ist dann das geschriebene Gedicht. Diese werden dann im Literaturclub ausgetauscht und “bewertet”, und die Ladies, denen das Gedicht am besten gefällt, machen sich an einen ran. Alles ganz easy, und man diskutiert das aufkommende Schulfest und wie man den Literaturclub dabei präsentiert, plant mit der gewählten Herzensdame eine Vorbereitungs-Session mit Bastel- oder Backeinheit bei sich zuhause… Bis alles den Bach runter geht, wenn kurz davor Kindheitsfreundin Sayori einem gesteht, dass sie unter starken Depressionen leidet und eigentlich oft kaum “funktioniert”, und für sie gewohnte Abläufe und alles, was sie irgendwie glücklich hält, wichtig sind, weswegen sie eher unglücklich damit ist, dass die anderen Mädchen sich ihrem Kindheitsfreund hier ein wenig “aufdrängen”, kann man schon fast sagen. Und nach dem Schulfest-Vorbereitungs-Wochenende, wenn sich der Literaturclub für den letzten Feinschliff, da fehlt Sayori. Mit einem mulmigen Gefühl, dass sie vielleicht nicht nur verschlafen hat, geht Prota-kun zurück, um sie zu holen. Jedoch gibt es hier dann kein Happy End, denn anscheinend hatten ihre Depressionen überhand genommen und sie hat sich erhängt. Der Schock, den Prota-kun erleidet, lässt dann das Spiel “glitchen”, mit einem Kommentar aus dem Off á la “Ups, das hätte jetzt aber nicht passieren dürfen, da ist was schief gelaufen, lass mich das beheben”. Und plötzlich landet man wieder im Menü des Spiels und kann ein neues starten. Was komisch ist, sind die Glitches, die man auf diesem Screen sieht, man weiß also schon, dass da irgendwas abgeht. Und das “neue Spiel” ist nicht einfach nur ein “probier es von vorne”, denn auch wenn die Geschichte genau gleich aufgebaut ist… Sayori fehlt komplett und es fällt auch niemandem auf, es ist also so, als gäbe es den Charakter gar nicht (ist ja klar, ihr “Charakter-File” wurde ja aus den Spieldaten gelöscht). Auch wenn die Geschichte nur ohne Sayori gleich ist, ist irgendwie alles ein wenig bedrückt, und die anderen Mädchen sind irgendwie sehr creepy drauf, und auch hier in diesem Durchgang geht dann alles noch weiter den Bach runter, und Monika, die Leiterin des Literaturclubs, entpuppt sich als eine Art Game-Master, die Wege gefunden hat, den Quellcode des Spiels zu manipulieren, und da Yuri und Natsuki sich auch in dem Durchgang nicht so verhalten haben, wie sie das wollte, und sich in den Vordergrund gedrängt haben, löscht sie deren Charakterdaten auch mal aus dem Spiel. Und wir finden uns nicht mal mehr in der vorherigen Story wieder, sondern in irgendeinem Klassenzimmer. Wenn man aus den Fenstern sieht, sieht man nur Nebulas etc., also den Weltraum, wir befinden uns also außerhalb der Limitierungen der vorgegebenen Stories. Uns gegenüber sitzt Monika und starrt uns an, faselt uns mit einem Monolog zu, wie sich die anderen Mädchen immer in den Vordergrund gedrängt hätten und dass sie jetzt ja unsere ungeteilte Aufmerksamkeit hat. … Und spricht uns nicht mal mehr mit dem Namen an, den man sich gibt, sondern dann kommt sie mit sowas um die Ecke: Und meint nur dass sie sehr wohl weiß, dass wir uns ja gar nicht in der Realität befinden und wie einfach es gewesen wäre, die anderen Charaktere rauszulöschen und blabla. Und da man aus dieser Schleife nicht mehr raus kommt, nicht mehr speichern kann oder sonst etwas, muss man dasselbe tun. Im Hauptmenü des Spiels hat man eine Oberfläche ähnlich eines virtuellen Computers, man hat Zugriff auf Mails und Files, und in den Files kann man in den Charakter-Ordner gehen und dort Dateien löschen. Um also Monikas Monologen zu entgehen, tun wir genau das. Wir löschen sie aus dem Spiel. Und das bringt die Simulation zum Einstürzen und eine Art Recovery stellt den Ursprungszustand wieder her, jedoch ohne Monika. Die hat nämlich mitbekommen dass wir sie löschen wollten und hat als letzte Tat eben noch gemeint okay, ich bin ja eigentlich eh gar nicht wirklich gut für diese Geschichte, genieße sie ohne mich, und man hat erneut das “Vergnügen”, in der Literaturclub-Geschichte zu landen. Die Geschichte diesmal ist aber so fehlerhaft, dass man gar nicht weit kommt und im Grunde steht damit die “VM” mit dem Spiel so schlecht da, dass man in den Files einen kompletten Reset ausführen muss, um wieder wirklich beim Beginn zu starten. Das ist schon ziemlich cool, denn in den einzelnen Teilen hat man keinen übergreifenden Zugriff auf Speicherstände, und nach einem Reset sind diese auch weg, das war mal ein ganz neues Konzept und ich fand es spannend, wie es für die Konsole umgesetzt wurde. Soweit ich weiß musste man nämlich beim PC-Spiel wirklich in den Game-Files herumpfuschen, daher war ich sehr neugierig darauf. So macht man dann auch mehrere Durchgänge durch das Spiel, um alle Artworks und Geschichten, Gedichte und auch Routen freizuschalten, denn je nachdem, wie man seine Gedichte gestaltet, ändert sich auch die Handlung geringfügig. Spannend ist es auch herumzuprobieren was passiert, wenn man manche Charaktere schon vor Beginn des Spiels oder mittendrin löscht, denn da geschehen dann allerhand spannende Dinge und Glitches. Super-creepy auch durch die psychischen Probleme der Mädels, die durch die Glitches und Bugs dann auch noch verstärkt werden, daher definitiv nichts für schwache Nerven. War ein “nettes” Erlebnis, und 4 Stacks hab ich noch hier für die Zukunft. Danke @BloodyAngelCherr für die Leihgabe. Platin Nr. 663 Plattform: Playstation 5 (NA) Fortschritt: 19/19 Trophäen Weiter geht es mit der Alphabet-Challenge. Hier waren wir beim schwierigen Buchstaben X angekommen, für den ich vor einer Weile tatsächlich eine Investition getätigt habe, da dies einer der wenigen Buchstaben war, für die sich gar kein (ungespieltes) Spiel in meinem Besitz befand. Also ging ich vor einer Weile mal die Liste der Spiele mit X auf psnprofiles durch und hab ein wenig Brainstorming betrieben, und bin dann über die Xuan Yuan Sword-Serie gestoßen. Diese gibt es wohl für PC etc. schon seit über 30 Jahren, und zwei Teile davon sind bisher auch für Playstation veröffentlicht worden. Einen gibt es zwar wohl auf englisch, aber nur im Asia-Store und mit einer Spielzeit für Platin von über 100 Stunden, soweit ich gesehen habe, und einen Teil, der es auch in den Westen geschafft hat, wohl schon der 7. Teil in der Serie, die, wie ich so im Nachhinein erfahren habe, lose miteinander verbunden sind - tut jetzt aber dem Verständnis der Story keinen Abbruch. Diesen 7. Teil auf alle Fälle habe ich mir dann auf ebay erstanden, um dann “pünktlich” damit beginnen zu können. Xuan Yuan Sword ist, wie der Name wohl schon vermuten lässt, ein Rollenspiel, das im alten China spielt. In diesem Teil geht es um den jungen Mann Taishi Zhao, der mit seiner kleinen Schwester, die etwas kränklich ist, in einem kleinen Dorf in den Bergen lebt. Dorthin ist er vor ein paar Jahren mit ihr geflohen, als seine Familie angegriffen wurde und seine Eltern getötet wurden. Sein Vater war wohl ein berühmter Historiker und was ihm geblieben ist als “Erinnerung”, ist eine magische Schriftrolle, die “Elysium Scroll”, die ihm ein paar nette Kampf-Fähigkeiten verleiht. Da er in seinem Dorf einer der besten Jäger ist, soll er ein paar Soldaten dabei helfen, dem plötzlichen Auftauchen von mehr Monstern und “Blackflame” nachzugehen, einer Art “Seuche”, die schwarzblau leuchtende Flecken und Landschaftsspaltungen hinterlässt und eben mehr Monster anlockt. Hoch in den Bergen treffen sie dann auf ein starkes Monster, das sie dort stören und das ihnen dann zurück ins Dorf folgt und dort auch angreift. Dabei Xiang, die kleine Schwester, lebensgefährlich von diesem Mistwalker verletzt. Er schafft es noch, sie ins Elysium zu bringen, wo er sich auch mithilfe seiner magischen Schriftrolle hinteleportieren kann. Dort ist eine Hoheit eingesperrt, die starke Magie und Clockwork beherrscht, also mit Automaten usw. vertraut ist. Sie schaffen es, die Seele von Xiang von ihrem verletzten Körper in einen Automaten zu transferieren, was ihr ein wenig Zeit kaufen soll. Damit beginnt dann eine Reise für die beiden, um alles, was sie für das Ritual zu ihrer Körperwiederherstellung brauchen, zu sammeln. Während der Reise geht es natürlich nicht nur darum, denn bei solchen Geschichten wird man dann immer auch noch gleichzeitig mit zum Helden, hilft dabei, eine feindliche Armee aufzuhalten, und kämpft gegen das Böse. Während Xuan Yuan Sword 7 jetzt nicht das ultimative RPG-Erlebnis ist, das es auf dieser Welt gibt und mit dem man hunderte Stunden beschäftigt ist, aber das Setting im alten China war mal etwas total Frisches für mich im Vergleich zu dem, was ich in der letzten Zeit so gespielt habe, und obwohl ich “nur” auf dem normalen Schwierigkeitsgrad gespielt habe, haben mich ein paar Gegner gerade gegen Ende vom Spiel schon ordentlich gefordert, weil ich mit meiner direkt rein und draufhauen-Mentalität natürlich sehr oft auf die Schnauze gekriegt habe, wenn man hin und wieder auch an Blocken und Ausweichen denken sollte. Da ich nicht zu viel spoilern will, weiß ich aber auch gar nicht, was ich sonst noch viel hier schreiben sollte, denn trophäenmäßig war das Spiel eigentlich sehr straightforward. Wenn man sich zuvor die Trophäenliste ansieht und informiert, kann man eigentlich kaum etwas verpassen, vor allem wenn man so gut wie alles vor dem letzten Kampf erledigt - auch wenn es ein New Game+ gäbe. Es gibt sehr viele storyrelevante Trophäen, und der Rest ist eigentlich nur hier und da alles aufleveln, was es so gibt, eine gewisse Anzahl von Gegnern besiegen, das Übliche, das man bei einem Spiel dieses Umfangs in 20-25 Stunden erledigen kann. Hat definitiv Spaß gemacht und ich hab mir im HK-Store mal den anderen Teil, den es lokalisiert gibt, auf die Beobachtungsliste gepackt. Und jetzt muss ich mich mit Y sehr beeilen, damit ich den Event-Joker nicht doch noch brauche. Platin Nr. 664 Plattform: Playstation 4 Fortschritt: 44/44 Trophäen Diesmal gibt es wieder einen Switch-Corner. Hier gibt es nur sehr kleine Fortschritte zu verzeichnen, da meine beste Freundin und ich eigentlich nur einmal in der letzten Zeit gespielt haben und dabei nur eine Welt geschafft haben - und uns beim Endboss, einer dicken fetten Biene, die man mit dem beinahe unsteuerbaren Papagei bekämpfen muss, fast die Zähne ausgebissen haben. Ich schwöre, wir werden alt, denn wir haben sicher eine Stunde dran geknabbert, und dann erschöpft für den Abend aufgegeben. Daher gibt es nur geringe Fortschritte und diesmal keine Screenshots. Hoffentlich geht es bald weiter. Momentaner Fortschritt: um die 30-35%? Dafür hier - endlich! Also… Puh… Ein “holpriger Start” ist fast noch untertrieben bei dieser Novelle. Ich glaube ich hab schon vor Monaten begonnen… Und das Zeug dann mal noch auf der Common Route direkt erstmal weggelegt. Dann die erste Route gespielt… Es dann wieder weggelegt. Und dann hatte ich die Versandbestätigung von Piofiore: Episodio 1926 erhalten und Stress bekommen. Irgendwie hatte ich richtige Startschwierigkeiten damit, vermutlich weil es mich nicht von Beginn an so abgeholt hat wie andere Otome-Novellen, und irgendwie gab es hier auch keinen Charakter, dessen Route mich von Anfang gehooked hätte. Aber die Artworks sind wirklich wunderschön und das Spielmenü klasse gemacht. Mit Café Enchanté haben wir mal eine Novelle mit einem “richtigen” Fantasy-Setting und dementsprechenden Charaktere aus der Feder der Code: Realize-Autorin, und jetzt, wo ich weiter in dem Spiel bin und schon 4 der 5 Charakterrouten abgeschlossen habe, erkennt man bei der Charakterstärke der Protagonistin viele Parallelen zur guten Cardia - hat mir dann doch sehr gut gefallen. Außerdem hat sie nicht den IQ von Brot und tatsächlich sowas wie Hausverstand. Ich kann mich gerade nicht dran erinnern, dass sie sich einfach blind drauf los in irgendwelche gefährlichen Situationen stürzen würde, und es gibt mehrere Szenen, wo sie sich bei den anderen Hauptcharakteren Ratschläge holt oder Hilfe sucht - mag ich sehr! So. Worum geht es hier aber? Wie der Titel schon ein wenig spoilert, ist Café Enchantè eine Coffeeshop-Geschichte. Nach dem Tod von Souan Awaki erbt seine Enkelin Kotone sein Café, das Enchanté, mitten in Tokyo, welches sie weiterführen kann, sofern sie das möchte. Da sie in ihrem vorherigen Job überarbeitet war und von ihrem Arbeitgeber ausgenutzt wurde, möchte sie dem einen Versuch geben und fährt mal zu dem Café, um eine Bestandsaufnahme zu machen und den Zustand zu inspizieren. Natürlich ist erst einmal alles verstaubt, und im Keller(?) oder einem Hinterraum findet sie eine große Tür, die mitten im Raum steht, und die im Moment auf “Geschlossen” steht. Man hat die Wahl, hier auf “Open” zu switchen, und natürlich sind wir neugierig und tun das auch. Nur um einen Moment später die sehr speziellen ehemaligen Stammgäste des Cafés kennenzulernen, die alle auf ihre Weise sehr exzentrisch sind. Denn die Tür ist keine normale Tür, sondern ein Tor zu anderen Welten, und genauso exotisch sind die Gäste - Canus, ein Dullahan, also ein kopfloser Ritter (ja, wirklich kopflos ) aus der Feen-Welt, dann Ignis, ein Feuerwolf aus der Bestienwelt, Il Fado de Rie (oder auch nur “Il”), ein waschechter gefallener Engel, und zu guter letzt Misyr Rex, ein Dämon. Ein wenig später lernen wir auch noch Kaoru Rindo kennen, einen Vertreter des GPM, sowas wie eine staatliche Institution zur Kontrolle der Non-Humans auf der Welt, die z.B. durch Wurmlöcher hier gelandet sind, und betreiben Forschung, um sie besser zu verstehen. Damit ist dann der Trupp komplett und die Main Route bis zu den Charakterrouten wird wie üblich zum Worldbuilding und Kennenlernen der Love Interests verwendet, wenn Kotone mehr über die ehemaligen Stammgäste ihres Großvaters und somit auch über ihn und das Café erfährt. Drei der vier Non-Humans z.B. haben im Café ein Zimmer gemietet und sie leben zeitweise dort, was natürlich zu lustigen Situationen führt. Da mich zu Beginn keiner der Charaktere so richtig abgeholt hat, hab ich mich dazu entschieden auf Ignis' Route hin zu spielen, da der mir zu Beginn erst mal am sympathischsten war (und den Rothaarigen-Bonus hatte ). Hab auch direkt geschafft, auf dessen Route zu landen, und da hat dann das Spiel begonnen Spaß zu machen, da die Charakterentwicklung in den Routen immens ist. Bei allen findet man mehr über deren Welt heraus. Bestia, Ignis' Heimat ist eine triste Eiswelt nach dem Survival of the Fittest-Prinzip, und Ignis versucht dort immer, sein Volk und die Schwachen ein wenig zu beschützen, da er ein guter Kämpfer ist. Tatsächlich gelangweilt hat mich Canus' Route, denn die war nur eines: nett, aber nicht wirklich nicht mehr. Zusätzlich dazu kommt halt, dass die Artworks bei einem Kopflosen dann halt auch eher meh sind, gerade wenn es dann auf dem Weg zum guten Ende hin um die Paar-Artworks geht. Mutige Idee mit so einem Charakter, hat aber irgendwie nicht gezündet. Fahrt aufgenommen für mich hat das Spiel dann eigentlich erst auf Route 3, für die ich mir Rindo, den einzigen menschlichen LI ausgesucht hatte. Auch wenn Rindo von meinem Lieblingssprecher Junichi Suwabe gesprochen wird, war ich hier erstmal eher abgeneigt, da wir hier wieder den Huge-Age-Gap-Trope haben, mit Rindo als fest im Leben stehend in seinen Vierzigern, und Kotone ist zu der Zeit der Handlung ich glaube 22 oder 23. Gut, ist dann teilweise mit den Jahrhunderte oder Jahrtausende alten nicht-menschlichen Charakteren auch nicht besser, aber naja. Und dann saß ich da bei dieser Route… und konnte meine Switch nicht aus der Hand legen, weil sie einfach so glaubhaft war und Rindo trotz ein wenig Sugar-Daddy-Vibes einfach ein durch und durch glaubhafter Charakter ist und der Slowburn tatsächlich exquisit war. Das Ende der Route war dann irgendwie wie ein Dolch ins Herz durch eine Entwicklung, die ich so nicht erwartet hatte. Hätte mir gewünscht, dass es anders ausgeht, aber ich glaube bisher ist das meine Lieblingsroute. Total unerwartet, denn von den Charakter-Sprites, die ich davor gesehen hatte, erschien Rindo mir als recht unspektakulär. Dem Konkurrenz machen könnte aber Il, der Engel, der Route, die ich erst vor ein paar Tagen abgeschlossen habe. Ich lüge nicht wenn ich sage, dass ich bei der Geschichte Rotz und Wasser geheult habe, aber Il holt mich vom Charakter-Design, sowohl optisch als auch charakterlich, nicht ganz so ab. Aber puh, diese Route war eine Achterbahnfahrt… Zu Beginn mochte ich Il nicht sonderlich, vor allem weil er mir sehr überzeichnet schien und zumindest in der Main Route die meiste Zeit eher für Comic Relief gut war anstatt sinnvoll. Denn Il ist, Engel hin oder her, eigentlich ein totaler Shut-In, dem Hausverstand und soziale Interaktion völlig fremd sind, und den man in der “Öffentlichkeit” keine Minute alleine lassen kann, ohne dass eine Katastrophe passiert (es gibt eine Szene, wo er Kotone in einem Park eine Art Schlaflied singt, das durch seine Engelskräfte aber so stark ist, dass es Mensch und Tier in dem Park für 3 Tage in ein Halbkoma schickt ). Abseits davon ist er der totale Nerd, der sich mit Computern und Mathematik total gut auskennt, was aber in der Welt von Café Enchanté mit seiner Rasse zu tun hat. Als er zum ersten Mal in die Menschenwelt kam bzw. es sich dort gemütlich gemacht hat, da er nicht mehr nach Caelm, also die Engelswelt zurück kann, da er ja gefallen und nicht mehr willkommen ist, hat er die Welt der Otome-Games für sich entdeckt. Ich dachte ich kann nicht mehr, als man zum ersten Mal sein Zimmer sah und dieses einem Schrein gleicht und vollgestopft ist mit jeglichem Otome-Game-Merchandise, Postern, Nippes, alles was man sich vorstellen kann - man erkennt sogar Code: Realize-Merch. Es war köstlich, hat aber dazu geführt, dass ich den Charakter nicht so ganz ernst nehmen konnte, bis ich dann eben mitten in der Route drin war und erklärt wurde, warum er so socially awkward ist. Im Moment habe ich gerade Misyrs Route begonnen - die wird erst freigeschaltet, nachdem man alle anderen vier Charaktere abgeschlossen hat. Da hab ich mir noch keine Meinung darüber gebildet, da ich einfach noch nicht weit genug bin. Deswegen heb ich mir noch ein wenig für das nächste Update auf. Was ich bei dem Spiel auch positiv anmerken muss, und ich hoffe auf der letzten Route bekomme ich nicht noch eine böse Überraschung: es gibt keinen einzigen toxischen Toyboy in dieser Geschichte, so wie mich das bei anderen Otome-Novellen oft sehr stört (ich nenne hier nur ein paar Namen wie Okita in Hakuouki, die meisten Charaktere in Amnesia, oder Sasazuka in Collar x Malice). Ich weiß nicht ob das vielleicht am Setting liegt, aber das war sehr erfrischend und ich habe mich nach meinem schwierigen Start eigentlich durch keine Route wirklich quälen müssen. Und oh, die Nebencharaktere! Ich hab selten eine Novelle gespielt, wo die Nebencharaktere, selbst wenn sie böse sind, alle so gut geschrieben waren und wo ich mir gerade wie bei Collar x Malice eine Fandisc wünsche, bei der diese eigene Routen kriegen. Ich sag nur Epilogi und Solitus: Okay. Das war jetzt unerwartet, dass ich das Spiel in diesem Update so feiere. Bear with me, einmal schreibe ich noch darüber, wenn ich Misyrs Route abgeschlossen habe. Bis dahin gibt es mal meinen Lieblings-Screenshot, wie üblich: Momentaner Fortschritt: ~80% - bei insgesamt 5 Charakteren, und die letzte Route von Posterboy Misyr fehlt mir noch, da bin ich grad mittendrin. Als Update-Song kommt diesmal wieder ein Vocaloid-Cover dran. Ich krieg einfach nicht genug von Ghost Rule und bin neulich über eine Version von einem so genannten “Utaite” gestoßen. Das sind keine Vocaloid-Stimmen, sondern echte Personen, welche diverse Vocaloid-Songs covern. Wohl ein relativ bekannter Utaite ist Araki, und so viele Versionen wie ich mittlerweile von Ghost Rule gehört habe (ich glaube, ich hab mich schon durch ganz Youtube gehangelt xD), gibt es nur wenige Cover von männlichen Stimmen bzw. Sängern, abgesehen von den diversen männlichen Vocaloids wie Kaito und Len, oder aber auch von den etwas Unbekannteren für jemanden, der Vocaloid hauptsächlich aus den Miku-Spielen kennt, wie z.B. Kamui Gakupo (dessen Stimmvorlage, wie der Name schon sagt, der hier durch mich im Projekt wohl schon allseits bekannte Herr G., also Gackt, ist). Auch wenn ich die Version vom Herrn Okamoto nach wie vor sehr gerne habe, die folgende ist glaube ich aus allen mein bisheriger Favorit. Die verlinkte Version ist nicht die von Arakis Youtube-Channel, sondern von EX Project, die das Ganze noch mit einem Ghost Rule-Video mit verschiedenen männlichen Vocaloids ein bisschen remixed haben. Die Power, mit der hier performed wird, passt einfach super zum Text, und hat mich den Song mal direkt einen Tag lang in Dauerschleife hören lassen. Und damit ist mein Vocaloid-Spam dann hoffentlich mal für eine Weile erledigt. あらき (Araki) - ゴーストルール (Ghost Rule) (EX Project Remix) Kino: Black Adam Black Panther 2: Wakanda Forever TV: She-Hulk Season 1: Episode 4-9 Dahmer Season 1 Enola Holmes 2 Enchanted Disenchanted Mulan Anastasia Bücherwurm: Anne Rice - Witching Hour (Mayfair Witches #1) - Audiobook Jun Eishima - Final Fantasy XIII: Episode Zero: Promise - 17% bisher Donna Leon - Nobilitá (Commissario Brunetti #7) Donna Leon - In Sachen Signora Brunetti (Commissario Brunetti #8) Kai Meyer - Die Seiten der Welt (Die Seiten der Welt #1) - Audiobook - 85% bisher Roxann Hill - Mein kleiner toter Engel (Steinback & Wagner #15) - 46% bisher Backlog-Änderungen: Es fällt raus: Sixty Words by POWGI (PS4 + PS5) Adventure Capitalist Kingdom Hearts: Birth by Sleep Doki Doki Literature Club Plus! (NA-PS5) Xuan Yuan Sword 7 Es kommt dazu: Switch: Chaos;Child & Chaos;Head: Noah Switch: Detective Di: The Silk Rose Murders Switch: The House of Da Vinci Lord of the Click II Demon Hunter: Ascendance (PS4 + PS5) The Letter: A Horror Visual Novel Doki Doki Literature Club Plus! (PS4+PS5, JP) Sword & Fairy VII (PS4 + PS5, JP) The Centennial Case: A Shijima Story (PS4 + PS5) Switch: Paradigm Paradox Spectrewoods (PS5) I’m in Love With Your Dead Grandmother The Marauder Chronicles: Curse over Valdria (PS4 + PS5) 890B Letterbox by POWGI (PS4+PS5) A Memoir Blue (PS4+PS5) Teacup Blacksad: Under the Skin Darkestville Castle Paradise Lost Doki Doki Literature Club Plus! (NA-PS5) Repentless Switch: The Amazing Shinsengumi: Heroes in Love Switch: Byakko-tai Samurai Boys Switch: Bohemian Killing Switch: Framed Switch: Framed 2 Switch: A Normal Lost Phone Switch: Another Lost Phone: Laura’s Story Switch: Lyrica Switch: Koral Goat Simulator 3 Trophäen-Challenge 2022: Trophy Advisor November Ich fürchte, aufgrund der anderen Challenges wird dafür im November keine Zeit mehr sein… Falls ich das Spiel einlege und es schaffen sollte, irgendeine Trophäe zu erspielen, sehe ich das aber trotzdem als geschafft an, weil die Trophäe natürlich dann “schwerer” ist bzw. eine geringere Rarity hat. Wenn ich es gar nicht einlege… Nun ja. Pech. ABC-Challenge: X wie… Xuan Yuan Sword VII Mein Profil nach psnprofiles: Trophäen gesamt: 23.227 (+158) Platin: 664 (+5) Komplettierungsrate: 99,73% (+0,08%) Anzahl offene Spiele: 4 (-2) Obwohl das für meine Verhältnisse sehr wenige Spiele in diesem Update waren, ist das ja doch wieder eine ganz schöne Textwand geworden. Hoffe ihr seid noch da und habt durchgehalten - ich geh mich jetzt auf alle Fälle weiter um die Alphabet-Challenge bzw. das Event kümmern.
  10. Da komm ich gerade erst dazu, etwas zu Ethan Carter zu schreiben, und du kommst hier schon mit dem nächsten Update um die Ecke! Motiviert bist du, Glückwunsch zu den Abschlüssen! Schade, dass dir Ethan Carter am Ende dann nicht ganz so gut gefallen hat, ich hab eigentlich genau diese "Aufklärung" am Ende des Spiels damals ziemlich gut empfunden. Aber das ist schon viele Jahre und viele Spiele dazwischen her, ich weiß ehrlich gesagt gar nicht, wie ich es heute bewerten würde. Ich habe es aber in toller Erinnerung. Zumindest schien es aber kein kompletter Reinfall gewesen zu sein, richtig? Deine Reise durch Chronos liest sich ja nach einem Erlebnis, und das Konzept mit dem Alter ist ja mal was Neues, Spannendes. Ich kann verstehen, dass du sehr bald die Cloudspeicher-Option genutzt hast, wenn einen das Gesterbe den Charakter immer weiter altern lässt. Auch wenn das eher nicht nach meinem Fall klingt, das Lesen hat total Spaß gemacht, ich kann mir vorstellen, wie man dann flucht, wenn man einfach wieder und wieder scheitert und einfach nicht weiß, warum es bei einem selbst nicht so funktioniert wie in diversen Videos oder Guides. Du kannst ja Zwischenupdates machen?
  11. Oh ja. Mal gucken obs vielleicht eine Retail-Fassung auch gibt oder nur digital
  12. Oh. Nein, hab ich nicht gespielt, habe ich aber auf meinem Switch-Wunschzettel. Da kann es dort dann ja runter und ich nehme es lieber mit Trophäen mit.
  13. Trophäen-Leitfaden - Trivia for Dummies 0x 2x 2x 4x = 8 Doppel-100% möglich durch Versionen PS4 (EU) und PS4 (NA). Trophäen-Infos: Offline-Trophäen: 8 Online-Trophäen: 0 Verpassbare Trophäen: 0 Verbuggte Trophäen: 0 Automatische Trophäen: 0 Allgemeine Infos: "Trivia for dummies" ist ein Trivia-Quiz-Spiel, bei dem bis zu vier Spieler lokal gegeneinander spielen und Trivia-Fragen (Multiple Choice) beantworten können. Es gibt keine verpassbaren Trophäen, da man beliebig viele Quizrunden spielen kann. Für das Erspielen aller Trophäen wird mindestens ein zweiter Controller benötigt. Das Spiel ist ausschließlich in englischer Sprache. Zum Erspielen der Trophäen sind gute Englischkenntnisse erforderlich. Es können alle Trophäen im Mehrspieler-Modus erspielt werden. Hier ist jedoch zu beachten, dass derjenige, der zeitlich zuerst eine richtige Antwort gegeben hat, etwas mehr Punkte erhält als der zweite. Jede Runde besteht aus zwölf Fragen. Für eine Trophäe ist es erforderlich, dass man insgesamt zehn der zwölf Fragen in Folge richtig beantwortet. Kann man schnell tippen, hilft es eventuell, die Frage in einer Suchmaschine einzutippen, wenn man ein anderes internetfähiges Gerät bei sich hat, während man spielt. Siehe auch Trophäen-Video-Guide. You are right! Answer a question correctly. Beantworte eine Frage richtig. [Einzel- oder Koop-Trophäe] Für diese Trophäe ist es erforderlich, eine beliebige Frage richtig beantwortet zu haben. Es ist hierbei egal ob man dies im Einzelspieler oder Mehrspielermodus macht, es ist in zweiterem Fall nur wichtig, dass der erste Spieler die Frage richtig beantwortet. You are wrong! Answer a question incorrectly. Beantworte eine Frage falsch. [Einzel- oder Koop-Trophäe] Für diese Trophäe ist es erforderlich, eine beliebige Frage falsch beantwortet zu haben. Es ist hierbei egal ob man dies im Einzelspieler oder Mehrspielermodus macht, es ist in zweiterem Fall nur wichtig, dass der erste Spieler die Frage falsch beantwortet. Friends Play a multiplayer game. Spiele ein Mehrspieler-Spiel. [Offline-Koop-Trophäe] Zu Beginn des Spiels kann man auswählen, ob man alleine ("1 Player") oder mit mehreren Mitspielern ("2-4 Players") spielen möchte. Hierfür wählt man zweiteres aus und verbindet mindestens einen weiteren Controller mit . Danach muss man die Trivia-Runde komplett abgeschlossen haben, um die Trophäe zu erhalten. Es ist für den Erhalt dieser Trophäe egal, welcher der Spieler gewinnt. Its a draw Get a draw in a multiplayer game. Erhalte ein Unentschieden in einem Mehrspieler-Spiel. [Offline-Koop-Trophäe] Zu Beginn des Spiels kann man auswählen, ob man alleine ("1 Player") oder mit mehreren Mitspielern ("2-4 Players") spielen möchte. Hierfür wählt man zweiteres aus und verbindet mindestens einen weiteren Controller mit . Danach muss man die Trivia-Runde komplett abgeschlossen und dabei ein "Unentschieden" erreicht haben, um die Trophäe zu erhalten. Es ist empfehlenswert, diese Trophäe mit maximal einem weiteren Mitspieler zu erspielen, da es Punkte abhängig davon gibt, ob man als erster eine Frage beantwortet oder etwas später. Es ist empfehlenswert, eine Runde ablaufen zu lassen, in der keiner der Spieler irgendeine Frage beantwortet und die Zeit ablaufen lässt. Dadurch wird man am Ende ein Unentschieden haben, da keiner irgendwelche Punkte gemacht hat. Three in a row Answer three question correctly in a row. Beantworte drei Fragen in Folge richtig. [Einzel- oder Koop-Trophäe] Erhält man, wenn man in einer Runde drei Fragen in Folge richtig beantwortet hat. Es ist hierbei egal ob man dies im Einzelspieler oder Mehrspielermodus macht, es ist in zweiterem Fall nur wichtig, dass der erste Spieler die Frage falsch beantwortet. Five in a row Answer five questions correctly in a row. Beantworte fünf Fragen in Folge richtig. [Einzel- oder Koop-Trophäe] Erhält man, wenn man in einer Runde fünf Fragen in Folge richtig beantwortet hat. Es ist hierbei egal ob man dies im Einzelspieler oder Mehrspielermodus macht, es ist in zweiterem Fall nur wichtig, dass der erste Spieler die Frage falsch beantwortet. Perfect game Answer ten questions correct in a row. Beantworte zehn Fragen in Folge richtig. [Einzel- oder Koop-Trophäe] Erhält man, wenn man in einer Runde zehn Fragen in Folge richtig beantwortet hat. Es ist hierbei egal ob man dies im Einzelspieler oder Mehrspielermodus macht, es ist in zweiterem Fall nur wichtig, dass der erste Spieler die Frage falsch beantwortet. Best friends Play three multiplayer games. Spiele drei Mehrspieler-Spiele. [Offline-Koop-Trophäe] Zu Beginn des Spiels kann man auswählen, ob man alleine ("1 Player") oder mit mehreren Mitspielern ("2-4 Players") spielen möchte. Hierfür wählt man zweiteres aus und verbindet mindestens einen weiteren Controller mit . Danach muss man drei komplette Trivia-Runden abgeschlossen haben, um die Trophäe zu erhalten. Es ist für den Erhalt dieser Trophäe egal, welcher der Spieler gewinnt.
  14. Ich lande schlussendlich bei einer 7 für dieses Spiel. Prinzipiell hat mir Doki Doki gut gefallen und ich wusste, was mich erwartet - das Spiel startet eher langsam, und plötzlich ist man in einem "schlechten" Ende bzw. dem Ende vom "ersten Akt" und denkt sich nur "wtf hab ich da grade gespielt, und das verstärkt sich mit jeder Runde und jedem Glitch mehr. Es macht Spaß auszuprobieren was passiert, wenn man manche Files oder Charaktere löscht und dann ein vermeintliches neues Spiel startet. Auch sind die Triggerwarnungen durchaus angebracht und passend, und mir lief zwischendurch schon ein kalter Schauer über den Rücken. Aber hier kommen wir dann doch zu meinen Abzügen: teilweise war es mir trotzdem noch etwas zu oberflächlich bzw. gewisse Handlungsstränge oder Motivationen/Probleme der Mädels/Charaktere wurden mir nicht ausreichend ausgearbeitet, und ein "Durchgang" ist trotzdem zu schnell vorbei und manchmal, je nachdem für welche Charaktere man die Gedichte "schreibt", etwas zu wirr, und das fand ich dann doch eher schade und hier hätte ich mir etwas mehr Tiefe gewünscht, die eventuell durch eine längere Story gegeben wäre.
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