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Marloges

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  1. Ich hoffe dass die vorherigen Platintrophäen nicht meine Sicht auf die Schwierigkeit vernebeln, aber Kiwami 2 wirkte im Bezug auf die Trophäen wie die reinste Routine... War quasi nichts dabei was man nicht schon in anderen Teilen machen musste. Mahjong ist natürlich recht glücksbasiert, aber ich würde behaupten dass jeder, der die Regeln versteht, hier nur Geduld braucht, denn irgendwann kommt die gute Hand sicher. Ich hatte in Mahjong so viel Glück dass ich den harten Tisch beim ersten Versuch geschafft habe und bei einem der normalen war es auch ein first try... ironischerweise hatte ich beim easy table am meisten Probleme. Die Bouncer Missionen waren dank des kaufbaren Laserschwertes auch ziemlich easy... Bin tatsächlich in keiner gestorben und zur Not kann man sich die Sacrificial Stones besorgen. Clan Creator und Hostess Club sind auch reine Geduldsproben, die aber zumindest ziemlich unterhaltsam waren fand ich. Wenn ich wohl das schwerste rauspicken müsste, wäre das wohl die Golf Herausforderung für Haruka... und selbst dort kann man sich bestimmt das Leben leichter machen indem man sich einen Guide anschaut. Von daher sollte eigentlich alles gut machbar sein. Batting Center ist in diesem Teil auch sehr leicht, besonders da die Würfe immer vorgegeben sind und man einfach nachschauen kann wo der Ball landen wird. Wohl nach Yakuza 6 die leichteste Yakuza Platin... Ich gebe mal eine 4.
  2. Ca. 63 Stunden... Quasi die gesamte Zeit verbringt man im Completionist Run, da die Majima Story richtig kurz ist und der Legend Run auch in 2-3 Stunden fertig ist. Was das Ganze in die Länge zieht ist der Hostess Club Part (obwohl man dort ne Menge Zeit sparen könnte wenn man die Dialoge mit den Hostessen einfach skippt und nur die Antworten gibt), der Clan Creator und die Bouncer Missions, die einfach viel zu zahlreich sind. 26 Missionen sind ja schon arg, aber die alle auf drei Schwierigkeitsstufen machen zu müssen ist blöd. Insgesamt aber natürlich dennoch eine der kürzeren Yakuza Platintrophäen.
  3. Rage 2 im Test für die PS4 – Open-World-Doom? Nachdem das erste Rage mit eher mittelmäßigen Wertungen versehen wurde und dem entsprechend nicht der größte Erfolg war, rechneten wohl die wenigsten damit, fast 8 Jahre später einen weiteren Titel im Rage-Universum zu bekommen. Ursprünglich war angedacht, dass der Titel auf der E3 2018 enthüllt werden sollte, doch versaute Walmart Canada die Überraschung und leakte den Titel auf ihrer Website. Ob die Kollaboration von Avalanche Studios und Id Software das hält, was es verspricht, erfahrt ihr in unserem Test. Rache nehmen... mit Autorität Der Spieler übernimmt die Kontrolle über Walker, der letzte der sogenannten Rangers. Ihr könnt frei entscheiden, ob Walker ein Mann oder eine Frau sein soll, was zwar nicht wirklich etwas an der Story ändert, aber immerhin eine nette Option ist. Ich weiß nicht, ob der männliche Walker die richtige Entscheidung für mich war, denn sein Macho-Synchronsprecher geht einem im Verlaufe des Spiels doch etwas auf die Nerven fand ich. Ob das weibliche Gegenstück da besser dran ist, kann ich nicht sagen, aber vielleicht sollte man auch generell die englische Sprachausgabe wählen, da die deutsche hier eher mäßig ist. Rage 2 spielt 30 Jahre nach seinem Vorgänger und ist dementsprechend nur sehr lose mit diesem verbunden. Ihr könnt problemlos mit Teil 2 einsteigen und werdet alles verstehen. Die Story dreht sich um eine Organisation namens „Die Autorität“, die die Kontrolle über die Nano-Technologie übernehmen will, um den Planeten zu beherrschen. Eure Rolle ist es, Jobs für die anderen Fraktionen zu erfüllen, um euch an der Autorität zu rächen, die eure Familie auf dem Gewissen hat. Jede Menge Spielzeug Nach einer recht actionreichen Intro-Mission werdet ihr auch schnell in die Welt von Rage 2 entlassen und könnt euch dort austoben. Da ihr zu Beginn nur ein sehr begrenztes Arsenal an Waffen und Fähigkeiten besitzt, lohnt es sich besonders, die Archen aufzusuchen, die zwar stets von Gegnern bewacht sind, aber immer neue Spielzeuge für euch parat halten. So schaltet man sehr früh z.B. eine Art Energiestoß frei, mit der man Gegner durch die Gegend schubsen kann oder deren Schilde aus ihren Händen reißt. Klassische Waffen wie eine Schrotflinte oder Sturmgewehr dürfen natürlich auch nicht fehlen, werden aber im späteren Verlauf begleitet von etwas exotischeren Knarren, wie dem „Smart Rocket Launcher“ oder „Grav-Dart Launcher“, die teilweise echt interessante Feuermodi haben. So könnt ihr mit dem Grav-Dart-Launcher die Gravitation beeinflussen und Gegner gegen Wände oder gegeneinander stoßen, indem ihr zwei Pole verschießt, die ihr gegenseitig anziehen lassen könnt. Auch der Firestorm Revolver ist ganz cool. Mit diesem verschießt ihr entzündliche Geschosse, die an euren Feinden kleben bleiben, aber erst mit Schnipsen eures Fingers anfangen zu brennen. Über mangelnde Auswahl kann man sich jedenfalls absolut nicht beschweren! Ich empfehle auf jeden Fall online nachzuschauen, wo ihr die entsprechenden Archen finden könnt, denn mehr Auswahl an Waffen und Fähigkeiten bedeutet auch automatisch mehr Spielspaß und es wäre schade, das alles erst im späten Spielverlauf oder gar nicht zu finden. Euer treues Gefährt Generell gibt es sehr viel zu sammeln und zu upgraden. Jede Waffe hat mehrere Upgrades, die ihr freischalten könnt und auch eure Skills, Items und eure Fahrzeuge schlucken einiges an Materialien. Wer wirklich alles freischalten möchte, wird hier eine Menge Zeit investieren müssen, doch wirklich nötig ist das nie, selbst auf einer hohen Schwierigkeitsstufe. Üblicherweise habe ich einfach meine liebsten Waffen upgegraded und den Rest nur sporadisch benutzt. Eines der größten Gimmicks von Rage 2 ist allerdings das Sammeln und Upgraden von Fahrzeugen. Da die Welt von Rage 2 durchaus eine beachtliche Größe hat, wollt ihr diese nicht zu Fuß durchstreifen. Hierbei hilft euch euer von Beginn an zur Verfügung stehendes Fahrzeug sehr aus. Zu Anfang noch recht dürftig ausgestattet, könnt ihr es später mit Waffen, Boosts, Panzerungen und mehr Kram ausstatten. Was ihr für manche Nebenmissionen auch wirklich gebrauchen könnt, denn es gibt teilweise ganze Karawanen zum Ausschalten, für die eure Anfangswaffen auf keinen Fall reichen. Da man mit dem Gefährt auch einen fixen Boost zur Seite machen kann, entstehen so coole kleine Bosskämpfe, in denen ihr mitten in der Fahrt flexibel ausweichen könnt und kontert. Davon hätte ich gerne mehr gesehen, denn schnell wiederholen sich dieselben Bosse und es fehlt etwas die Tiefe. Da ihr nichts davon machen müsst, könnt ihr auch einfach den Ikarus freischalten, eine Art Mini-Helikopter, mit dem ihr besonders schnell von A nach B und C kommt und perfekt Gegner vermeidet. Da es erschreckend wenige Schnellreisepunkte gibt, empfiehlt sich das auch sehr, denn die langen Reisewege können durchaus nerven, vor allem wenn ihr nicht vorhabt, an jedem gegnerischen Außenposten anzuhalten und diesen zu erobern. Das Open-World-Problem Ich kritisiere das zwar in fast jedem modernen Open-World-Spiel in letzter Zeit, aber der nervige Trend will auch einfach nicht aufhören: Die ganze Karte ist regelrecht übersäht mit irgendwelchen Symbolen, die ihr abarbeiten könnt... Diese reichen von Fahrzeug-Kämpfen über gegnerische Außenposten bis zu Mutantennestern und mehr. Klingt nach viel Abwechslung, aber die vielleicht 5 Minuten kurzen Aktivitäten nutzen sich verflucht schnell ab, da die Locations selten etwas Interessantes zum Erkunden bieten und sich oftmals einfach nach abarbeiten anfühlen. Dabei hilft auch nicht, dass es stets Kisten mit Materialien zu finden gibt, die allerdings teilweise so gut versteckt sind, dass man für ein paar Minuten herumläuft, nachdem man das Lager schon dem Erdboden gleich gemacht hat. Completionists werden hier eine Zeit lang beschäftigt sein... Ich habe jedenfalls recht schnell aufgehört, mich um den Side Content zu kümmern und mich stattdessen auf die Hauptmissionen konzentriert. Das einzige Problem dabei ist dann eben, dass man schnell nicht mehr genug Zeug um Upgraden hat und quer über die gesamte Map fliegt, um von einem Symbol zum nächsten zu reisen. Wer strikt die Haupstory durchspielen möchte, wird sehr viel Zeit mit Fahren oder Fliegen verbringen. Es ist schade, dass auch hier wieder mehr Fokus auf Größe und Umfang statt auf Qualität gesetzt wurde. Ich hätte lieber 5 coole Außenposten erobert, die allesamt viel zu entdecken und vielleicht sogar zu erzählen haben, anstatt 50 langweilige abzuarbeiten. Verschwendetes Potenzial Dabei hilft es auch nicht, dass die Story an sich recht klischeehaft geschrieben wurde. Zwar gibt es eine handvoll an abgedrehten Charakteren mit irren Designs und ein paar der Dialoge sind herrlich trashig, doch irgendwie scheint das Spiel nicht komplett zu wissen, ob es albern oder ernst sein möchte. Ich hätte mir da eher den Humor eines Borderlands gewünscht, welches sich dadurch, dass es sich nie wirklich ernst nimmt, ständig unterhaltsam ist. Hier gibt es ein paar lustige Dialoge aber der Großteil ist recht flach. Tatsächlich war ich auch sehr schnell aus der Story raus und habe mich schon zwingen müssen, Zwischensequenzen nicht zu überspringen. Der Bösewicht des Spiels könnte auch nicht langweiliger sein. Sein Design ist zwar einprägsam, aber leider auch nur, weil er total lächerlich aussieht. Ihm fehlt jegliches Charisma und könnte klischeehafter nicht sein. Einen Vaas Montenegro oder Handsome Jack dürft ihr hier jedenfalls nicht erwarten, sehr schade! Denn ein solch verrückter Charakter hätte hier super reingepasst. Das Zünglein an der Waage Was Rage 2 aber davon abhält ein Totalausfall oder einfach nur generischer Einheitsbrei zu sein, ist das Gunplay. Dass Id Software an dem Spiel beteiligt war, macht sich extrem bemerkbar und ist für mich der Grund warum das Spiel überhaupt Spaß macht. Die Waffenauswahl, die Fähigkeiten und Gadgets sorgen einfach dafür, dass man im Kampf sehr viele Möglichkeiten hat. Gegner mit dem Boomerang um die Ecke treffen, besonders viel Schaden von oben durch den starken Stampfer anrichten oder fette Bosse mit dem Raketenwerfer dezimieren... Durch die gut implementierte Steuerung könnt ihr sehr flüssig zwischen verschiedenen Sachen hin- und herwechseln und so fühlt sich das Spiel sehr flüssig und actionreich an. Wer also Spaß an repetitiven Nebenaufgaben hat (hey, das soll es geben!) oder wie ich gut damit leben kann sie links liegen zu lassen, der kann durchaus einige Stunden Freude an Rage 2 haben. Die Story hat durchaus seine spaßigen Momente und das Freispielen von neuen Waffen und Fähigkeiten macht durchweg Spaß. Persönliches Fazit Rage 2 ist durchaus ein tauglicher Shooter, der nur leider etwas unter seiner uninspirierten Story und generischem Open-World-Design leidet. Leider fällt es auch in einen sehr ungünstigen Zeitrahmen, in dem bereits andere qualitative Shooter erschienen sind. Das günstigere und nicht weniger taugliche Far Cry: New Dawn zum Beispiel oder das wirklich gelungene Metro: Exodus sind attraktive Alternativen. Wer aber Doom: Eternal nicht abwarten kann und Lust auf einen Id-Software-Shooter hat, der kann sich den Titel durchaus mal anschauen und ein paar Stunden Spaß damit haben. 7.0/10 Rage 2 bei Amazon kaufen.
  4. Bei Sojiro gab es meines Wissens tatsächlich einen Softlock der nicht ganz eindeutig war... Wegen Spoilergefahr will ich den Zeitpunkt nicht genau nennen, aber es gibt einen Zeitpunkt ab dem man sich wieder mehr mit ihm anfreunden kann. Ich glaube nach dem vierten Palast oder so? Ich muss sagen ich fand das Heist-Thema etwas spannender als die Mystery Story aus P4, aber ich würde zustimmen dass die Charaktere dort viel sympathischer waren und sich viel mehr wie Freunde anfühlten... Den Slice of Life Aspekt habe ich in P4 mehr genossen. Wo aber P5 für mich absolut die Nase vorn hat ist das Gameplay... Die Art und Weise wie Confidants wichtige Vorteile bringen, das flüssigere Kampfsystem mit den Negotiations, Baton Passes (und noch einigen anderen unlockables :3) und außerdem das coolere Dungeon Design wertet das Spiel für mich schon sehr auf. Vorallem auch wegen dem coolen Interface. P5 konnte ich persönlich gar nicht mehr aus der Hand legen und gerade auf der schweren Schwierigkeit war es auch super gebalanced für mich. In P4 wollte ich durch die Dungeons immer recht schnell durch, in P5 machte jeder Aspekt für mich sehr viel Spaß.
  5. Schaue in letzter Zeit so wenige Filme... Game of Thrones Staffel 8: 4/10 Isle of Dogs: 8/10
  6. Sorry dass hier momentan wieder Flaute ist, ich finde momentan nicht die Motivation mich für ein aufwendiges Update hinzusetzen... Vielleicht schreibe ich demnächst einfach wieder eine kurze Zusammenfassung mit kleinen Texten um auf den neuesten Stand zu kommen. Habe auch in viele Projekte reingeschaut, aber eben kaum Antworten hinterlassen ._. Und dann kriegst du nicht einmal eine Antwort, Schande über mein Haupt! Wird dir bestimmt gefallen. Genau, ist ja nicht so als ob es nicht genug anderes gibt wo ich dann von Anfang an begeistert bin Auch wenn ich immer mit weinendem Auge zu den Leuten schaue die so begeistert von dem Spiel und seiner Story sind, aber naja. Fühlt sich so an als ob man einfach nicht dazu gehört Ob du jemals bei KH3 ankommen wirst? Haha ja, darum geht es ja Aber ja, wäre echt schade gewesen nach der Warterei. Ohja, sehr viel Zeitaufwand und sehr viele geladene Spielstände Ich finde das aber tatsächlich fast schon notwendig so sehr wie die Teile verbunden sind... Tut es! Mehr vom gleichen im neuen Setting kann man sagen, ja. Jetzt sind es sogar schon 37 Gameowners Interessanterweise viele Deutsche die die Platin geholt haben. Danke! Hast damit auch deinen Rezz-Zauber auf den Thread gewirkt ^^ Ne, es kam erst vor einer Woche oder so die dritte Episode raus... Die lassen sich damit gut Zeit. Die müsste ich auch mal spielen... redet auch gefühlt kaum jemand drüber, frage mich ob es floppt oder einfach viele warten. Ich werde mir das Spiel wohl noch einmal ausleihen wenn ein großer DLC kommen sollte aber ja, ist halt schade drum. Aber bin drüber hinweg Ich weiß auch nicht was mich da getrieben hat, ich kriege so selten noch Motivationsschübe für aufwendige Platintrophäen ^^ Aber wird wohl daran liegen dass mir das Spiel gut gefällt, ich schon recht viel Zeit reingesteckt habe und die Platin so selten ist laut PSNprofiles. Kann auf jeden Fall nicht empfehlen die zu holen! Mittlerweile habe ich ja die "in the Sky" Trilogie durch und bin schon an Zero dran mit Fan Übersetzung... Ich würde tatsächlich sagen es ist im Grunde ein Muss die Vorgänger gespielt zu haben, die sind einfach sooo verbunden. Charaktere die ich in Cold Steel 1 gesehen habe, kommen teilweise schon in Sky vor und wenn ich mir Cold Steel 3 anschaue dann feiert einfach mal fast jeder wichtiger Charakter aus sowohl Sky als auch den beiden Crossbell Spielen eine Rückkehr... Und auch in den beiden Crossbell Spielen gehen Storylines aus Sky quasi nahtlos weiter. Mir gefiel tatsächlich Sky SC besser als das erste Cold Steel und Zero macht momentan auch einen super Eindruck, also lohnen tut es sich auch abgesehen davon! Aber die Zeit die man investieren muss ist natürlich immens x.X Habe ja 5 auch nicht gespielt und kam mit der Story im Grunde ganz gut klar... zumal diese eh nicht sonderlich interessant ist wie ich finde. Aber ja, das Spiel ist ganz spaßig
  7. Ja schon gelesen Bin sehr gespannt was das werden soll
  8. Ist das gleiche wie "Alle drei Indiana Jones Filme sind der Hammer!" Klingt echt wie die beste Lösung ;D
  9. Ich sehe die Serie natürlich auch noch in einem guten Licht im Großen und Ganzen, Staffel 1-6 sind für mich mitunter das beste, was ich mir in Sachen Serien angeschaut habe (nur die Dorne Arc in 5 störte etwas ) aber es ist halt schade wenn man weiß wie es endet und dass man bei einem Rewatch entweder einen starken Drop in der Qualität hat oder abbrechen muss ^^
  10. Ich kann im Grunde kaum noch drüber lachen, es ist alles sooo scheiße gewesen
  11. Finde es immer interessant nach dem Schauen der Folge im Internet die Reaktionen der Leute zu sehen. Meist in den Twitter Trends ist der Eindruck total positiv erstmal und alle freuen sich, aber wartet man dann ein paar Stunden oder einen Tag dann kommen die ganzen Leute wie ich, die das alles total mies finden und so Folgenbesprechungen wie von den Beans und Angry Joe etc. bestätigen dann genau das, was ich gedacht habe beim Schauen. Das beruhigt mich dann stets Mittlerweile bin ich aber schon mehr oder weniger drüber hinweg? Habe eingesehen dass die Show nicht mehr das ist was sie mal war und will nur noch den Rest des Trainwrecks jetzt noch sehen :p Mir ist mittlerweile egal was mit den Charakteren passiert, sind eh alle schon verschrieben quasi
  12. Ja, im Grunde was Light sagt. Grauenhafte Episode, jegliche Logik und Charakterentwicklung aus dem Fenster geworfen.
  13. Ich fange heute wohl mit Subnautica an, die erste halbe Stunde war schon mal nicht schlecht
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