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  1. RELEASE 27.10.2022 | PLATTFORM PS4/PS5 | ENTWICKLER Infinity Ward| PUBLISHER Activision| GENRE Ego-Shooter AMAZON-PARTNERPROGRAMM Trophies.de über das Amazon-Partnerprogramm unterstützen Call of Duty: Modern Warfare II im Test für die PS4 – Reboot, die Zweite Nach dem zu erwartenden Erfolg vom Modern Warfare Reboot in 2019 war es natürlich nur eine Frage der Zeit, bis dieses ein Sequel bekommt. Angeteast wurde die Rückkehr von Ghost und Soap im Vorgänger sowieso schon, also warum nicht angedeutete Versprechen einhalten? Wie die altbekannten Jungs sich in 2022 schlagen und was der Multiplayer so kann, erfahrt ihr in unserem Test. Die Kampagne Die Story von Call of Duty: Modern Warfare II passt, wie man es erwarten würde, mal wieder auf einen Bierdeckel. Ein Terrorist stiehlt eine gefährliche Rakete, die Protagonisten tun alles dafür, diese vom Starten abzuhalten, das Kartell ist irgendwie involviert und es gibt einen Verräter ... Joa, kennt man. Coole Momente hat die Story auf jeden Fall, aber diese resultieren mehr aus der Inszenierung als aus dem eigentlichen Writing. Wer typisches Militär-Drama mag, der wird ab und zu sicher abgeholt werden, aber die meiste Zeit fielen irgendwelche Namen und Ereignisse, die mir recht egal waren und stattdessen wollte ich zurück in die Action. Was einen aber wirklich bei der Stange hält, sind die Dialoge. Besonders die Chemie zwischen Ghost und Soap stimmt einfach. Diese kann sich dafür aber sehen lassen. MWII ist optisch wieder einmal sehr beeindruckend, knallt ordentlich und bietet ordentlich Abwechslung in der Kampagne. Dies scheint auch die große Stärke zu sein dieses Mal: Infinity Ward hat sich viel Mühe gegeben, die Kampagne nicht eintönig werden zu lassen und so gibt es hier mal eine Schleichmission an einem Dock, dort mal eine undercover Operation auf einer Party, eine typische Snipermission, Hausinfiltrationen und sogar eine an Uncharted erinnernde Actionsequenz, wo man von Auto zu Auto springt, um an die Spitze eines Konvois zu gelangen. Besonders gefallen hat mir persönlich eine Mission, in der man völlig waffenlos durch eine Stadt schleichen und dabei notgedrungen Haushaltsgegenstände nutzen muss, um provisorische Brecheisen oder Bomben herzustellen. Dabei wirkt kein Level billig hingeklatscht und bietet stattdessen überraschend viele Möglichkeiten, vorzugehen. Das Problem, das sich dabei aber durch das Spiel zog, war allerdings, dass sich Level stellenweise viel zu lang zogen. Besagte Konvoi-Mission zum Beispiel streckte sich über gut 20 Minuten und hätte gerne auch nur halb so lang sein können. So ein cooles Setpiece nutzt sich irgendwann einfach ab. Auch die Sniper-Mission geht etwas länger, als sie müsste. Natürlich sind CoD Kampagnen oftmals zu kurz geraten, weswegen dies wie ironische Kritik wirkt, aber Strecken des Streckens willen ist auch nicht der richtige Weg. Grundsätzlich machte die Kampagne aber erneut viel Spaß. Verglichen mit seinem Vorgänger würde ich sagen, ist es spielerisch ein solider Fortschritt, in Sachen Story und Pacing allerdings eher nicht. Trotzdem bin ich gespannt, wie der bereits angeteaste dritte Teil sein wird. Special Ops Die drei Koop-Missionen haben mich als Freund von kooperativen Gameplay sehr gefreut, allerdings war ich sehr schnell ernüchtert davon, wie simpel diese geraten sind. An nur einem Abend hatten wir alle drei Missionen fix auf den besten Rang gebracht und alle dafür benötigten Trophäen erspielt. Und sonderlich anstrengen mussten wir uns dafür nicht. In "Unauffällig" geht es darum, drei Atomsprengköpfe aus einem gegnerischen Gebiet zu bergen. Zu Anfang der Mission springt man über der Stadt ab und sucht sich aus, ob man zuerst A, B oder C angeht. Im Endeffekt ist die Reihenfolge egal ... so wie alles andere auch. Ob man entdeckt wird oder ein Spieler ins Gras beißt und öfter den Checkpoint laden muss ... Letztendlich beeinflusst nichts den erspielten Rang außer Zeit. Und in einer Schleichmission rushen zu müssen und auf nichts anderes zu achten ist etwas lahm. Das führte im Endeffekt nur dazu, dass wir schnell reingerusht sind und uns möglichst schnell die Sprengköpfe geschnappt haben. Es gibt noch eine Trophäe dafür, die Mission zu schaffen, ohne entdeckt zu werden, allerdings ist diese verbuggt und man kann einfach beim letzten Checkpoint sterben und neustarten um sie zu bekommen. In "Sperrgebiet" war schon etwas mehr los. Hier muss man mehrere Raketenstellungen in die Luft jagen und dazwischen größere Distanzen zurücklegen, da das Ganze auf einer recht großen Map stattfindet. Stealth ist hier noch weniger angesagt. Zwar kann man durchaus einige Gegner heimlich ausschalten, aber da auch hier nur die Zeit gewertet wird, ist die beste Möglichkeit, schnell reinzurennen, alles umzuballern und fix von Stellung zu Stellung zu fahren. Zumindest passte die actionreiche Mission besser zu dem Zeitlimit. Die dritte Mission, namens "Verteidiger, Mount Zaya" war vermutlich die spaßigste, auch wenn diese ebenfalls nicht viel Wiederspielwert besitzt. Hier gilt es, drei Orte zu beschützen und Gegner davon abzuhalten, Bomben zu platzieren. Durch Ausschalten von Gegnern erhält man stetig Geld, welches man wiederum in Perks und Waffen investieren kann. So kann man unter anderem Geschütze aufstellen oder Luftschläge anfordern und muss taktisch überlegen, was man wann und wo anwenden sollte. Letztendlich ist auch dieser Modus ziemlich leicht und schon beim ersten Versuch gelang es uns, den besten Rang dafür zu bekommen, dass weniger als drei Bomben gelegt wurden, aber zumindest muss man hier nicht rushen. Multiplayer Eines vorweg: Der Multiplayer in CoD war nie mein Fokus und hat mich auch in keinem Teil lang bei der Stange gehalten. Eine Expertenmeinung dürft ihr in dieser Review also leider nicht erwarten. Ich kann lediglich einen ersten Eindruck geben, ohne mich mit dem Meta des Spiels gut auszukennen. MWII bietet sehr viele verwinkelte, kleine Maps mit sehr vielen begehbaren Gebäuden, die nie allzu viel Laufzeit benötigen. Die time to kill ist gefühlt sehr niedrig und eine einzelne Salve reicht oftmals, um einen Gegner ins Grab zu befördern. Führte meines Erachtens zumindest dazu, dass Leute nicht mehr blindlings ins Gemenge rennen, sondern auch öfter mal etwas taktierter und langsamer spielten, was etwas mehr mein Ding ist als das brachiale Wallrun-Gameplay von anderen Teilen. Die Modi sind weitestgehend altbekannt. Auch die neuen "Gefangenenrettung" und "Knock-Out" sind letztendlich nichts anderes als CTF mit einem Leben. In der Regel ging hier jedes Match auch dadurch zu Ende, dass ein Team komplett ins Gras gebissen hat, anstatt dass irgendjemand das Ziel (Geldtasche oder Geisel) gerettet hat. Der "Bodenkrieg" Modus bietet eine für mich bisher neue Erfahrung in einem Call of Duty und versucht es, mit riesigen Karten, Fahrzeugen und bis zu 64 Spielern, die typische Battlefield Erfahrung zu simulieren. Auch hier gilt es Gebiete einzunehmen und zu halten. Im "Invasion" Modus dagegen werden noch Bots hinzugefügt, die einen Punkt für einen Abschuss geben, während der Abschuss von Spielern 5 Punkte gutschreibt. Hier gilt es, eine Punktzahl von 1500 zu erreichen, bevor der Feind das schafft. Beide Modi gaben mir persönlich nicht so viel, da ich finde, dass die großen Maps eher zum Konkurrenten Battlefield passen. Die Progression der Waffen ist interessanterweise daran gebunden, dass man auch andere Waffen spielt, um diverse Aufsätze freizuschalten. So reicht es nicht, sich von Anfang an an eine Waffe zu binden, sondern muss auch andere Waffenarten ausprobieren, um sich bestimmte Aufsätze zu verdienen. Mag sicherlich einige stören, fand ich persönlich aber recht motivierend, da ich so auch mal andere Spielstile probieren konnte. Der neue Third-Person Modus hat mir persönlich nicht wirklich viel gegeben. In einem schnellen Shooter ohne Deckungssystem fühlt es sich falsch an, den eigenen Charakter zu sehen und gefühlt führte das nur dazu, dass Leute hinter Deckungen campten und die Sicht nutzen, um die Ecken zu gucken. Schön, dass es hier ist, aber mehr als ein Gimmick ist es meines Erachtens nicht. Wer aber Fan der Perspektive ist, wird damit vermutlich seine Freude haben. Gut umgesetzt ist es an sich schon und steuert sich wunderbar. Trophy-Check Ähnlich wie im Vorgänger gibt es in Modern Warfare II nur Trophäen für die Kampagne ... Abgesehen von ein paar Special Ops Ausnahmen, die an einem Abend fix erspielt sind. In diesen muss man jede der drei Missionen auf den besten Rang bringen und 20 Intelitems auf den Maps finden, was selbst ohne Guide ganz gut funktioniert. Die Kampagne selbst muss wieder auf Veteran durchgespielt werden und hat etliche Kapitel-spezifische Trophäen zu bieten. Veteran war sehr gut schaffbar und frustrierte mich persönlich, als relativ durchschnittlichen Shooterspieler, nur sehr selten. Die anderen Trophäen sind allesamt sehr einfach auf der leichtesten Stufe zu erspielen und dank Kapitelauswahl auch schnell erledigt. Insgesamt eine ziemlich geschenkte Platin, wenn man keine Probleme mit Veteran hat und einen Partner für die paar Kooptrophäen findet. Fazit Als jemand der Call of Duty primär für die Story spielt und nur bedingt Interesse an den Onlinemodi hat, fällt es mir etwas schwer zu bewerten, wie die Langzeitmotivation in diesem Teil ist. Der Onlinemodus wirkte spaßig und hat zig freischaltbares zu bieten. Ich vermute, dass die meisten Fans hier zufrieden gestellt werden. Mich persönlich hat sie erneut nicht gecatched und das ist okay. Die Kampagne bietet eine überdurchschnittlich hohe Spielzeit im Vergleich zu anderen Teilen und machte mir mit seiner schieren Abwechslung im Gameplay ziemlich viel Spaß. Zwar streckten sich manche Kapitel etwas zu lang, aber insgesamt war ich sehr zufrieden mit der Story und würde mich über einen dritten Teil freuen. 7.5/10 Euer Trophies.de-Team
  2. RELEASE 29.09.2022 | PLATTFORM PS4/PS5 | ENTWICKLER Owlcat Games | PUBLISHER META Publishing | GENRE Rollenspiel AMAZON-PARTNERPROGRAMM Trophies.de über das Amazon-Partnerprogramm unterstützen Pathfinder: Wrath of the Righteous im Test für die PS4: Ein Monster von einem RPG Als jemand, der nie wirklich mit dem Pathfinder Franchise in Berührung gekommen ist und generell nicht viel Ahnung von Pen & Paper Systemen hat, war der Einstieg in WotR erstmal eine Überwindung. Dinge wie "Chaotic Neutral" oder das Auswürfeln von 1-20 sind mir bekannt und die typischen Klassenrollen eines Heilers, Tanks etc. kennt man natürlich auch aus anderen Genrevertretern, aber Pathfinder trieb mich mit seinen ganzen Systemen trotzdem an meine Grenze. Ob der Titel der zypriotischen Entwickler trotzdem begeistern kann und wie die PS4 Version läuft, verraten wir euch in unserem Test. Wer seid Ihr? Direkt zu Beginn des Spiels wird man mit einem sehr umfangreichen Charakter-Editor umgehauen. Das Problem ist dabei weniger das Auswählen der Optik (obwohl die auch recht umfangreich ist), sondern viel mehr, welche Gesinnung, welche Religion, Klasse, Talente, Statpunkte und Waffentyp man auswählen soll ... Verschiedene Klassen haben dann auch noch Unterklassen und diverse Skills scheinen für diverse Waffen auch sinnlos zu sein ... Sich da erst mal einzulesen war schon vor Start des Spiels eine kleine Hürde. Aber gut, ich dachte mir, ich mache es mir leicht und wähle eine flinke Kämpferklasse und haue mit zwei Schwertern und Geschicklichkeit alles um. Habe dann Chaotisch Gut genommen, damit ich moralisch etwas Freiraum habe und keine Gottheit (Atheist), da ich keine Ahnung hatte, was ich nehmen sollte. In der Hoffnung, dass der was kann! Schwierigkeit habe ich dann auf Normal gestellt, man will ja auch nicht einschlafen beim Kämpfen. Zur Not stellt man es halt runter! Tatsächlich bietet WotR dabei gleich ganze 7 Schwierigkeitsstufen, von "Story" bis "Unfair". Zusätzlich gibt es noch den "Custom" Grad, bei dem man überraschend viele Faktoren verändern kann um sich seine Spielerfahrung zu individualisieren. So kann man beispielsweise die Critical Hit Rate einstellen, ob Charaktere permanent sterben, Statusveränderungen nach Rasten weg sind, wie stark Gegner sind, wie viele Gegner existieren und vieles, vieles mehr. Auch gibt es Auto Level-Up! Also selbst wenn man das Spiel von vorne bis hinten nicht rafft, wird man es mit Sicherheit irgendwie durchschaffen. Man merkt schnell, wie viele Freiheiten die Entwickler dem Spieler an die Hand geben und wie viel Wiederspielwert das Spiel schon zeigt, bevor man überhaupt angefangen hat. Ein verheerender Angriff So weit, so gut. Charakter ist erstellt, Schwierigkeit ausgewählt, das Abenteuer kann beginnen! Die Handlung beginnt auf einer Art Bankett, das prompt von einer Dämonenarmee attackiert wird. Darunter ein riesiges Exemplar namens Deskari. Eine Art Heuschreckendämon mit einer riesigen Sense und groß wie ein Haus. Die Armee der Menschen versucht verzweifelt, dem Ansturm standzuhalten und die Heldin Terendelev, die als Beschützerin der Stadt gilt, verwandelt sich in einen Drachen, um dem riesigen Dämon Paroli zu bieten. Der Kampf dauert jedoch nicht lang und Deskari schlägt dem Drachen der Kopf ab und ein großer Riss entsteht auf dem großen Marktplatz, in den Ihr zwangsweise hineinfallt. Hier im Untergrund beginnt die Handlung dann auch so richtig. Schnell trefft ihr auf Mischlingswesen, die hier unterirdisch ein trostloses Dasein fristen und werdet schnell in deren Probleme verwickelt, denn auch im Untergrund befinden sich Dämonen, die Probleme bereiten. Direkt zu Beginn des Spiels findet ihr auch das Schwert eines Engels, das Euch auserwählt hat. Das gute alte "Auserwählter" Klischee ist also auch am Start. Aber da ihr euch auch gegen den Pfad des Engels entscheiden oder einen dunkleren Pfad einschlagen könnt, steht Euer Schicksal noch nicht geschrieben. Würfel mal auf Humor Die Dialoge, von denen es im Spiel reichlich gibt, sind wirklich gut geschrieben und auch übersetzt. Dabei werden spezielle Begriffe, Orte, Rassen und Personen mit lila Farbe hervorgehoben und durch Drücken der Dreiecktaste kann man nachlesen, was genau diese Begrifflichkeiten bedeuten und dabei etwas über die Hintergrundgeschichte der Welt erfahren. Man merkt, dass die Lore von Pathfinder sehr umfangreich ist. Es ist aber gut gelöst, dass man hier Neueinsteiger nicht auf der Strecke lässt und diese Option bietet, Sachen einfach nachzulesen. Außerdem ergibt es auch Sinn, dass man als Protagonist, der schließlich schon sein Leben in dieser Welt verbracht hat, so ein Alltagswissen nicht hinterfragen muss. Eure Antwortmöglichkeiten sind dabei ebenfalls sehr umfangreich. Und natürlich kann man ein strahlender Held sein, ein fieses Schwein oder etwas dazwischen. Die Antworten sind dabei stets mit [Gut], [Chaotisch], [Engel] etc. gekennzeichnet, sodass man seinen Charakter sehr einfach roleplayen kann. Bestimmte Skills, wie überzeugen, Einschüchtern oder auch Wissen über die Welt und Religionen sind dabei ebenfalls relevant, um mehr Infos aus Charakteren herauszukitzeln oder sie zu überzeugen. Die Entscheidungen, die man im Spiel trifft, haben dabei auch richtigen Einfluss auf die Handlung. So kann man schon direkt im ersten Akt einen Charakter verärgern und dafür einen anderen in die Party aufnehmen. Gleichzeitig kann man komplette Charaktere auch permanent verpassen oder verlieren. Echtzeit oder rundenbasiert Das Kampfsystem läuft so ab, wie man es aus diversen klassischen Rollenspielen wie Baldur's Gate vielleicht kennt. Jeder Charakter stürmt auf einen bestimmten Gegner los und greift erst mal nur stumpf an. Per Knopfdruck kann man dann die Action anhalten und bestimmte Aktionen, wie Magie oder spezielle Angriffe einsetzen und lässt das Spiel weiterlaufen, sobald man alles ausgewählt hat. Das Ganze kann etwas chaotisch werden, wie ich finde, also bin ich ganz froh, dass es auch einen optionalen rundenbasierten Modus gibt, den man jederzeit aktivieren kann. In diesem ist die Zugreihenfolge dann fest vorgegeben (basierend auf der Initiative der Charaktere nehme ich an) und ein Charakter nach dem anderen führt seine Aktion aus. Besonders für schwere Kämpfe ein gutes System, um die Kontrolle zu behalten. Für schwache Gegner kann man es dann aber auch jederzeit wieder ausschalten, um sie schnell umzukloppen. In den Kämpfen, wie sollte es auch anders sein, gibt es erneut etliche kleine Kniffe, die beachten werden wollen. So kann man beispielsweise nicht an einem Gegner vorbeilaufen, ohne dass dieser einen kostenlosen Gelegenheitsangriff bekommt. Auch kann man nicht mehr von ihm weglaufen, ohne dass Selbiges passiert. Es gibt Boni, wenn mehrere Charaktere einen anderen einkreisen, es gibt einen Malus wenn ein Fernkämpfer auf einen Nahkämpfer schießt, der sich bereits im Nahkampf mit einem Gefährten befindet... usw. Das Regelwerk ist komplex. Aber ich behaupte, dass vieles davon nur marginal relevant ist, wenn man auf niedrigeren Schwierigkeiten spielt, also muss man sich da nicht verrückt machen. Kriegszug gegen die Weltenwunde Ohne zu viel vorwegzunehmen läuft die Story darauf hinaus, dass der Protagonist als Anführer des Kreuzzuges gegen die Dämonen auserkoren wird um die Weltenwunde zu schließen. Diese scheint die Wurzel allen Übels zu sein und muss um jeden Preis geschlossen werden, um den Ansturm der Dämonen aufzuhalten. Um dies zu schaffen, steuert man letzten Endes nicht nur seine kleine, sechsköpfige Party, sondern muss auch richtige, rundenbasierte Schlachten bestreiten, in denen man zum Teil auch Drachen und Dämonen in die Schlacht schickt. Klingt cool, ist es auch. Jedoch wirkte es spielerisch nie sonderlich tief und gefühlt waren meine normalen Bogenschützen stets die wertvollste Einheit, die mich durch viele Kämpfe trug. Trotzdem ist das Managen der eigenen Armee und des Kreuzzuges per se eine interessante Zusatzmechanik, die spätere Akte zusätzlichen Tiefgang gibt, auch wenn dieser nur bedingt tief ist. Andererseits kann man auch sehr gut damit leben, da Pathfinder: Wrath of the Righteous ohnehin schon leicht über 100 Stunden verschlingen kann. Wie lange man an der Platin sitzt, will ich mir gar nicht ausmalen. Kein Konsolenspiel Während sich Pathfinder durchaus auf der Konsole steuern lässt, wirkt es doch nicht so wirklich wie die Art von Spiel, das wirklich dafür gemacht wurde, mit einem Controller gespielt zu werden. Viele Menüs muss man recht aufwendig aufrufen, indem man eine Taste hält und eine Weile scrollt und bestimmte Gegner mit dem Stick anzuvisieren fühlt sich immer etwas fummelig an. Gerade das Steuern von mehreren Charakteren in den Realtime Kämpfen ist total überfordernd. Der rundenbasierte Modus macht es alles etwas angenehmer, aber die ganze Zeit dachte ich mir, dass ich das gerade lieber auf dem PC spielen würde. Das mag aber Geschmackssache sein. Keine Geschmackssache ist allerdings die Technik des Spiels. Was mir teilweise die Lust an dem Spiel verdorben hat, waren die langen Ladezeiten. Das Starten des Spiels allein dauernd schon eine ganze Weile, aber auch das Wechseln des Gebiets (selbst, wenn man nur ein Gebäude betritt) kostet mehr Zeit, als es sollte und sogar das öffnen von Menüs hat stets eine leichte Verzögerung, die recht demotivierend ist, wenn man nur mal schnell eine Waffe wechseln möchte oder einen Heiltrank nutzen will. Selbst das Vergleichen von Ausrüstung hat eine leichte Verzögerung. Geht man mit seinem Cursor auf ein neues Schwert, so dauert es eine kurze Zeit, bis man sieht, wie es im Vergleich zur eigenen Waffe ist. Ich kann leider nicht sagen, ob die Ladezeiten auf dem PC viel besser sind, aber ich würde mich wundern, wenn nicht. Bei einem Spiel, das ohnehin schon viel Geduld durch recht langsame Animationen, viel Text und lange Spielzeit erfordert, ist das meines Erachtens kein kleiner Kritikpunkt. Trophy-Check Zu den Trophäen lässt sich zum momentanen Zeitpunkt noch nicht viel sagen. Nicht einer hat sie bisher erlangen können und eine Handvoll an Trophäen wurden noch von Niemandem erspielt. Ich gehe sehr stark davon aus, dass die Platin sehr selten bleiben wird, außer es werden irgendwelche Glitches und Exploits entdeckt. Selbst der Vorgänger, der 2020 erschienen ist, ist laut PSNprofiles bei gerade mal 0,48%. Das Problem scheint nicht nur der Durchgang auf "Unfair" zu sein, sondern vorallem die "Sadistic Game Design" Trophäe, für die man eine lange Liste an Anforderungen erfüllen muss. So muss man mindestens auf der Coreschwierigkeit spielen, dabei weniger als 75 mal rasten, jeden der optionalen Bosse frühstmöglich bezwingen, kein Auto Level-Up nutzen und noch einiges mehr. Leute, die gezielt super seltene Platintrophäen sammeln, sollten das Spiel vielleicht im Auge behalten. Fazit Pathfinder: Wrath of the Righteous ist für mich sehr schwer zu bewerten. Einerseits bin ich total beeindruckt von dem schieren Umfang, Möglichkeiten und dem Writing, andererseits machten mir die Kämpfe nur bedingt Spaß, fühlte mich oftmals überfordert mit den Skills und musste unter langen Ladezeiten und fummeligen Menüs leiden. Letztendlich würde ich sagen, es ist ein Spiel für Genreliebhaber, zu denen ich mich einfach nicht zähle. Ich kann mir gut vorstellen, dass Fans von CRPGs richtig in dem Spiel aufgehen würden, für mich persönlich ist es einfach zu zäh und komplex, um mich dort Hunderte Stunden einzuarbeiten. Objektiv würde ich aber schon sagen, dass die Technik das Spiel zurückhält und diverse Mechaniken etwas simplifiziert hätten werden können. Trotzdem: Wrath of the Righteous hat mich stellenweise sehr beeindruckt und mag einen Blick wert sein für Leute, die bereit sind, viel Zeit zu investieren und auf diese Art von Spiel stehen. 7.5/10 Euer Trophies.de-Team
  3. Ja exakt. Sobald die Zeit abgelaufen ist, kann man definitiv wieder auf Essential downgraden.
  4. Downgraden bei einem aktiven Abo geht leider nicht, da muss ich dich enttäuschen Ich lasse idR. nur einzelne Monate laufen und konnte deswegen einen einzelnen Monat auf Extra upgraden, dort ein paar Spiele abgrasen und habe es dann wieder auf Essential gestellt. Ah okay, verstehe Klingt echt so, als könnte es einiges an Zeit ersparen. Habe gehört, der Film spoilert die neue Arc etwas, aber soll wohl halb so wild sein. Kann dazu nix sagen, habe nach Dressrosa damals nicht weiter gelesen ... Aber soon! Glaube Thriller Bark ist auch im Anime noch mal um einiges ... gestreckter. 45 Episoden auf 48 Kapitel. Ist schon etwas too much mMn. Aber mal schauen, wie es dann im Manga wirkt.
  5. Ja klar, ergibt ja auch keinen Sinn krampfhaft zu jedem Spiel was zu sagen Das mit dem Backlog kenne ich ja selbst, man setzt sich was auf die Liste und da steht es 5 Jahre später immer noch ... Manchmal muss man ein Spiel einfach als interessant abspeichern, aber auch einsehen, vielleicht nie dazu zu kommen ^^ Mario + Rabbids könnte tatsächlich ein ganz guter Einstieg in das Genre sein, ja. Ist zwar jetzt nicht babyeinfach (Ich glaube ein Xcom auf der allerniedrigsten Stufe wäre noch leichter, aber keine Ahnung ) aber man sollte da gut klarkommen. Alleine schon, weil man nur ein kleines Team steuert und diverse optionale Ziele eben ... optional sind. Ist auch nicht übermäßig lang An die Kamera muss man sich definitiv gewöhnen. Als eines der allerersten 3D-Platformer mussten sie da noch etwas umdenken Aber ich finde, sobald man sich daran gewöhnt hat, spielt es sich gut weg. Aber man kann da auch gut einfach zu Mario Odyssey greifen und einfach den modernsten Ableger spielen, falls man das noch nicht getan hat. Finde nur interessant, dass es trotzdem gefühlt ewig gedauert hat, bis das auf den Markt kam. Kann gut sein, dass ich den Prozess dahinter unterschätze (Vertrieb, Lizenzen, Qualitycheck etc.) aber das Ding war schon quasi fertig übersetzt und trotzdem stagnierte die Reihe jetzt ewig. Bis Reverie raus ist, sind bald schon wieder drei Jahre her, seit ich Cold Steel 4 gespielt habe ... Hoffe ich habe bis dahin nicht zu viel vergessen Aber an sich bin ich froh, dass die Reihe nun auch offiziell vollständig übersetzt ist. Mir stimmt da fast nie jemand zu, aber ist ja auch in Ordnung so Mich überrascht etwas, dass du Heavy Rain nicht gespielt hast. Könnte auf jeden Fall deinen Geschmack treffen. Du hättest gerne noch mehr schreiben können Bin aber schon beeindruckt, dass du alles gelesen hast. Vielen Dank dafür! Jetzt, wo du das ansprichst, denke ich tatsächlich darüber nach, noch ein aktuelles Update rauszuhauen, bevor es mit dem 2020 Rückblick weitergeht ... Damit bin ich nach wie vor nur bis zur Hälfte durch und in der Zwischenzeit sind schon wieder einige Spiele platiniert worden Spricht ja eigentlich nichts dagegen es unchronologisch zu machen. Guter Einwand
  6. Achsooo, das ergibt Sinn Eigentlich voll die gute Idee! Level zu wiederholen wäre glaube ich nicht mal mein Problem, wenn mir das grundlegende Spielprinzip total zusagen würde. Aber irgendwann probiere ich es vielleicht noch mal aus. Hatte zu der Zeit kein Interesse an ein langes Abo und bin deshalb wieder aus Essential runtergegangen nachdem ich Stray durch hatte Ein Skill der einem die halbe Spielzeit erspart, kann ich mir auch kaum vorstellen Aber klar, jeder hat ein eigenes Tempo und gerade wenn man, wie du, sich sehr viel die Spielwelt anschaut und Fotos macht, braucht man sicherlich länger. Ist ja auch keine Schande, so lange man Freude daran hat Das Spiel klingt für mich auf jeden Fall nach etwas, das ich gerne mal im Game Pass durchspielen würde, ohne mir um 100% Gedanken zu machen. Naja, Thriller Bark und Water 7/Ennies Lobby sind natürlich vorher noch am Start, also bis zum Timeskip wird es noch etwas dauern, aber ja, bin schon gespannt, wie ich die Arcs heute empfinden werde! Ist ja teilweise schon über 10 Jahre her bei mir. Alabasta fand ich jedenfalls richtig klasse bei meinem Reread. Skypiea mag ich nicht sooo sehr, aber Robin ist super. Glaube bei Skypiea interessieren mich die anderen Parteien nicht genug, denke ich. Enel okay, aber seine Priester sind allesamt uninteressant und die Einheimischen ... Joa Die Dials finde ich aber ganz cool und generell ist das Setting sehr originell. Glaube ich werde ganz zufrieden aus der Arc rausgehen. Auf Thriller Bark bin ich mal gespannt, das mochte ich im Anime damals gar nicht (abgesehen vom Endkampf) Ne, habe mich nicht gespoilert! Habe dir da einfach vertraut, dass es einen interessanten Twist gibt und hatte ja eh vor, irgendwann wieder aufzuholen. Da jetzt wohl Wano fertig ist, ist das ja auch ein guter Zeitpunkt. Ah okay Ich habe mein Leben lang auch immer gesagt, dass ich Rock & Metal höre, aber letztendlich habe ich dann doch einfach eingesehen, dass ich auch Pop-Musik mag, wenn sie gut ist Gerade Hits aus den 80ern, K-Pop oder auch City-Pop gefallen mir mittlerweile echt gut und ich stehe dazu. Lisa mag ich auch total gerne. Ich merke das gerade bei den Titeln, die bei mir Jahre her sind, wie schwer das ist Aber gut, da muss ich zumindest keinen langen Bericht schreiben und eine grobe Meinung reicht ja. Klar doch
  7. Hey Jen, Glückwunsch zu deinen Fortschritten! Wie spielst du das Spiel denn auf dem Fahrrad? :O Ich weiß, dass es eine Android-Version gibt, die ich auch spiele, aber stelle mir das trotzdem schwer vor Schön, dass die Alphabet-Challenge vorangeht. Und auch cool, dass Elden Ring nur aufgeschoben ist und nicht aufgehoben Mit den Wimmelbild Spielen kann ich direkt nix anfangen. Meine Mutter spielt die oftmals ganz gerne, aber gerade dieses Pixelhunting ist genau der Part, der mich bei Adventure Spielen schon etwas stört, also brauche ich das nicht als ganzes Spiel Aber schön, wenn sie dir gefallen und dabei so viele Platintrophäen abwerfen! Großen Respekt für REZ! Hatte das im PS Plus auch mal angespielt, blieb dann aber nicht wirklich lang dran. Wegen der Ultra Rare Platin habe ich da noch moderates Interesse dran, aber mal sehen, ob ich mich da nochmal rantraue. Ich hatte schon nach zwei Leveln keine Lust mehr vom dauernden X gedrückt halten Transference fand ich bei der Ankündigung auch ganz interessant, hatte es für mich aber schnell abgeschrieben, da ich kein Interesse an VR habe. Als normales Narrative Exploration (mag Walking Sim als Begriff nicht ) hätte ich es wohl mal mitgenommen im Abo. Auch wenn das ebenfalls nur bedingt mein Genre ist. Tokyo Ghostwire ... Man, bei dem Spiel weiß ich nicht, was ich davon halten soll. Als Fan von The Evil Within war ich recht excited von einem neuen Spiel von Tango, aber als ich erfahren habe, dass das so ein Open World Kram wird und nachdem ich die ersten Meinungen gelesen habe, war ich nicht mehr sonderlich gehyped Zumal ich es ohne PS5 eh nicht spielen konnte. Ich werde es mal austesten, sobald es in den Game Pass kommt, aber ich muss wohl akzeptieren, dass ich so ein Spiel wie The Evil Within 1 so schnell nicht wieder bekomme ... Shinji Mikami hat an dem Ding übrigens nicht wirklich mitgearbeitet. Ihm gehört zwar das Studio, aber Director war er bei Ghostwire nicht. Es ist aber auch sein großes Ding die Fackel an die nächste Generation reichen zu wollen, also ergibt das schon Sinn Cool aber, dass du deinen Spaß aus dem Spiel ziehen konntest. Visuell gefällt es mir auf jeden Fall richtig gut. 60h klingen aber etwas ... abschreckend. Zum Rest kann ich nicht viel sagen. One Piece geht ja bei dir auch gut voran Bin mal gespannt, ob ich dich noch einholen werde ... Lese momentan den Manga (in Farbe, das sieht echt nice aus) und bin jetzt in Skypiea angekommen. Noch einen langen Weg vor mir, aber gerade habe ich wieder Lust auf die Crew und alles, was da noch kommen wird. Blackpink Doku finde ich spannend. Bist du Fan? Ich höre sie auch echt gern Vermutlich meine liebste K-Pop Gruppe nach Mamamoo. Auf deinen Bericht zu Hades bin ich gespannt. Das hatte ich auf dem PC eine Weile gerne gespielt, aber als es dann für die PS4 rauskam, erstmal aufgehört, weil ich dort evtl. auch noch mal die Platin holen möchte. Also blieb es bei "nur" 12 erfolgreichen Durchgängen oder so.
  8. Ah, ich sehe schon. Diverse Genres willst du auch abarbeiten. Finde ich interessant! Bin gespannt, wie viel du schaffen wirst. Über Berichte von Switch-Spielen freue ich mich auch, bin ja mittlerweile selbst auf jeder Plattform unterwegs.
  9. Hey André Cool, dass du jetzt auch wieder die Motivation für ein neues Projekt gefunden hast. Manchmal sind solche simplen Regelwerke einfach das Beste, um motiviert zu bleiben. Man schränkt sich nicht ein und muss nicht ewig rumrechnen und Sachen raussuchen, finde ich gut! Sind auch starke Franchises dabei. Besonders von Trails und Yakuza bin ich ja in den letzten Jahren riesiger Fan geworden. Da kann ich potentiell auch Tipps geben, was die Trophäen angeht. Wünsche dir auf jeden Fall viel Erfolg!
  10. Kann ich auch nachvollziehen hätte ich nicht diese Anti-Trophäen Phase gehabt für eine Weile, wäre ich vielleicht auch konsequenter hier geblieben. Hatte mir auch zwischendurch überlegt, mal wieder hier etwas zu schreiben, aber irgendwie wollte ich das zusätzlich zu meiner Twitter und Discord-Aktivität nicht auch noch machen. Aber ich glaube, momentan habe ich da einen guten Mittelweg. Ja genau, das wäre ganz cool gewesen Vielleicht hat man sich auch die Möglichkeit der Eskalation für ein potentielles Sequel offen gehalten, wer weiß. Ja, ich hatte Andromeda etwas später dann für einen Spottpreis gekauft und fand das eigentlich ganz solide. Gerade gemessen an den teilweise sehr vernichtenden Meinungen, die vermutlich aber auch Resultat der hohen Fallhöhe und ursprünglichen Bugdichte waren Aber an die Trilogie kommt es definitiv nicht ran. Würde aber sagen, es lohnt sich mal, da reinzuspielen. Hatte damals in meinem Projekt mal was dazu geschrieben: Klick (Klingt teilweise auch negativer im Text, als ich es jetzt im Nachhinein empfinde. Vielleicht rede ich es mir auch heute etwas schöner? ) Klingt spannend. Muss ich mir mal irgendwann anschauen, wenn ich in der richtigen Stimmung bin. Das ist ja die Hauptsache Dass einem die Spiele ausgehen, will man eh nicht!
  11. Ja, ich habe mir schon gedacht, dass nicht jeder sofort die Muße oder Zeit hat, sofort eine Antwort zu schreiben Irgendwie macht mir das Rekapitulieren gerade Spaß, weil ich mich so auch selbst noch an so manche Titel zurückerinnere und so Buch führen kann, also mache ich wohl weiter damit ... Auch wenn ich zu 2020 noch kein Wort verfasst habe Soon ... Zu jedem Spiel krampfhaft etwas zu schreiben ist auch eh Unsinn, das mache ich auch nicht Danke danke Ja, ich denke, ich habe da so meine Nische und meinen Kompromiss gefunden. An sich macht mir das Trophäensammeln ja Spaß. Ich muss mir da schlichtweg einfach die Rosinen rauspicken und darf mich nicht von irgendwelchen Prozenten und Leveln beeinflussen lassen. Klingt so, als wäre DMC so ein Spiel, welches dir einfach "von außen" gefällt, aber was du nicht unbedingt spielen möchtest. Ich kenne sowas auch ... Habe das meistens bei so Fighting Games wie Street Fighter oder Guilty Gear. Finde die ungemein cool, aber habe da nie die notwendige Motivation mich da richtig reinzuarbeiten. Ich weiß gerade nicht, welches Spiel du meinst, ehrlich gesagt Aber klingt interessant, wenn das ähnliche Bedingungen hat. Puh, ich kann jetzt nicht sagen, dass Sekiro eine wirklich "lebendigere" Stimmung hat, als so die typischen Souls-likes. Da herrscht ja auch durchweg Krieg, eine Seuche geht rum ... Paar Gebiete sind halt echt ansehnlich, aber im Grunde will einen da auch alles und jeder killen Aber einfach mal reinspielen auf einem Zweitaccount, oder so! Spielerisch macht es schon echt Fun, wenn man einmal reinkommt. Ich glaube sogar, dass es einem leichter fällt, wenn man nicht so ein Souls-Fan ist, weil einem alte Angewohnheiten da etwas im Weg stehen. Ja, ist echt schwer zu sagen woran es lag. Ich glaube, es war einfach der Umstand, dass ich schon wusste, worauf ich mich spielerisch einlasse. Viele Kämpfe gingen beim Replay viel besser von der Hand und es gab somit weniger Frustmomente, Würde dir bestimmt gefallen Ja, das Ende hat mich echt begeistert. Ich mag das, wenn Spiele sich trauen, den Spieler mal vor den Kopf zu stoßen und einem gemischte Gefühle zu geben. Und es war auch wirklich witzig, zu sehen, wie sich diese Dynamik dann auf einmal veränderte. Vorher half man sich die ganze Zeit noch und arbeitete zusammen und dann plötzlich will man den anderen mit allen Mitteln killen Hab's auch echt nicht kommen sehen. Naja, es ist schon ein Unterschied, ob man das Spiel in einem Rutsch durchspielen kann oder sich in jedem Gebiet einen Checkpoint setzen kann Das Spiel ist nicht unbedingt "leicht" dadurch, aber ich fand es ja gerade schön, dass die Platin so ein Erfolg war. Jap, der Firmensitz von Piranha Bytes ist in Essen. Huttrop, wenn ich mich nicht irre Ursprünglich kommen die wohl aus Bochum, aber das ist ja auch um die Ecke. Das ist im Grunde ein recht klassisches West RPG, mit Fraktionen und jede Menge Sidequests. Technisch sind die Spiele leider immer unter aller Kanone, aber ich mag die deutschen, ruppigen Dialoge sehr gerne und die Spiele haben immer eine sehr motivierende Schwierigkeitskurve, da man zu Beginn der größte Lappen ist, der gegen sämtliche Gegner Probleme hat, sich aber recht schnell hocharbeitet und jede bessere Waffe direkt einen merkbaren Unterschied macht. Da die Gegner auch nicht mitleveln wie bei Elder Scrolls, fühlt sich das recht befriedigend an. Aber schwer zu sagen ob ich es jetzt "empfehlen" würde. Ne, kenne ich nicht den Song, müsste ich mal reinhören dann Finde ich interessant. Hm ja, ist schwer zu sagen, ob dir das gefallen würde. Ist natürlich stark gealtert und wenn man mit PS1 Spielen nicht mehr so warm wird, wird es vermutlich schwer. Grundsätzlich würde ich aber sagen, es lohnt sich! Ja, ist genau die Trophäe. Ich muss auch sagen, 100% Listen reizen mich idR nicht, brauche schon meine Platin Außer vielleicht die Trophäen sind Ultra Rare. Ich meinte auch nicht wirklich, dass man keine Entscheidungen im Spiel treffen darf und es keine Konsequenzen gibt (das macht Quantic Dream im Gegensatz zu Telltale echt gut!) aber ich fand schon, dass es etwas aufgesetzt wirkte, dass die besten Outcomes immer dann passierten, wenn man mit den Androiden sympathisiert hat und für deren Freiheit gekämpft oder argumentiert hat. Ich habe halt (abgesehen von Marcus, da macht es keinen Sinn) die Charaktere als Androiden gespielt und somit versucht, die intendierte Rolle auch auszuführen, anstatt auf den eigenen Willen zu pochen. Bei Connor ging das eigentlich auch echt gut (nur hasste mich sein Partner dann halt ), Kara hatte ich deswegen gar nicht erst bekommen und bei Marcus ... Nun, da habe ich stets versucht, alles friedlich zu lösen und wurde dann meist dafür bestraft, nicht genug für die Ideale einzustehen. Ey kp, ich glaube, für mich hat diese ganze "Sklaven" Metapher, die klar auf Afroamerikaner angespielt hat, nicht so wirklich funktioniert und ich fand so manche Symboliken etwas zu plump. Aber natürlich ist es Geschmackssache! Den meisten schien es ja gefallen zu haben. Aber vielleicht spiele ich es noch mal durch und bin dann weniger rebellisch Oh krass, eines der besten Spiele die du je gespielt hast ist ja schon echt krasses Lob Muss da mal deine alten Updates zu lesen Ich bereue da auch ein bisschen, mir die Platin nicht geholt zu haben. Vielleicht replaye ich das mal und ziehe es dann durch! Einen zweiten Teil fänd ich total super. Gerne aber auch ein anderes Spiel mit einer ähnlichen Multiplayer-Komponente ... Aber ich bin mal gespannt, was der gute Herr Kojima sich als nächstes ausdenkt und ob wir das überhaupt auf der PlayStation sehen werden ... Dass das Kronen sammeln dir am meisten Spaß macht, ist ja total absurd Das habe ich ja noch nie gehört! Aber wenn du so ein Bogen-Enthusiast bist, dann brauchst du halt einfach eine feste Gruppe, die das mit dir spielt! Ist vielleicht in 2022 nicht mehr so leicht zu bekommen, das ist wohl das Problem ... Aber alleine macht es sowieso nicht so viel Spaß. Hoffe ja, dass mal ein World 2 erscheint, vielleicht lässt sich dann hier im Forum ja eine Truppe zusammenstellen Ich glaube, ich hatte das Ende in dem Sean über die Grenze geht und der Bruder zurückbleibt. Da ich den Bruder nicht mochte, war das für mich das optimale Ende. Wenn ich mich recht erinnere, ist es auch keiner von beiden dann so richtig kriminell geworden oder so. Haben einfach getrennt von einander normale Leben gelebt. Fand das recht bittersweet und passend. Ist jetzt kein Muss der Titel, würde ich sagen. Aber kann man gut mal mitnehmen! Nicht super lang und recht spektakulär inszeniert. Gibt auch ein paar coole Highlights. Ich hoffe sehr, dass das Spiel irgendwann mal einen Port auf Konsolen bekommt. Anscheinend hat sich da Netflix-Gaming die Rechte gekrallt und vertreibt das zumindest auf Mobile gerade? Wäre auf jeden Fall schade, wenn das nur auf dem PC vergammelt. Zu dieser "Spiele-Inflation" ... Ja, das ist einfach die Welt, in der wir jetzt leben. Das ist auch schon eine geraume Zeit so. Das Problem sehe ich da nicht nur bei Epic, die ihre Spiele verschenken, sondern auch durch absurde Steam/PSN Sales mit 90% Rabatt, Key-Resellern, Bundles und eben Flatrate Angeboten wie Game Pass und PS Plus Extra ... Man kommt heutzutage einfach viel zu günstig an viel zu viele Spiele ran. Ich habe, wenn ich alle meine digitalen Spiele zusammenzähle, mit Sicherheit hunderte, die ich nie auch nur gestartet habe. Hier welche auf Steam, da welche bei Epic, dort bei GOG, dann kostenlos bei Twitch ... Die PS Plus Spiele, die Switch Spiele, Games for Gold bei Xbox, dann alte PSN Spiele die ich in einem Sale mitgenommen habe für ein paar Tacken. Es sammelt sich so absurd viel an und trotzdem kauft man sich immer neues, weil man aktuell sein will. Ich sehe da auch so ein bisschen das Problem, dass man seine Spiele nicht mehr so wertschätzt und weniger Geduld hat, allerdings nehme ich mir immer vor, jedem Titel eine faire Chance zu geben und breche nicht sofort ab, wenn es mich nicht packt. Im Gegenteil zwinge ich mich manchmal zu sehr, alles durchzuspielen Was Epic angeht ... Gut, was das für Menschen sind, kann ich nicht beurteilen. Aber dann dürfte es dich ja positiv stimmen, dass ich da so gut wie nie Geld lasse und ich nur die Spiele abgreife, die sie verschenken Die Pixel-Remaster auf Konsole zu haben mit Trophäen wäre echt ein Traum. Das würde mich dann auch total dazu motivieren, die ganzen Platin in den anderen Teilen nachzuholen. Zu 4 und 5 werde ich in kommenden Updates auch noch etwas schreiben. Sind auf jeden Fall beides recht coole Spiele, wenn man auf JRPGs dieser Ära steht. Da du 2,3 und 6 gespielt zu haben scheinst, wird das aber wohl der Fall sein Könntest dir ja einfach das Ziel setzen, deinen Schritt zu HALTEN, anstatt ständig zu versuchen, den zu erhöhen. Ist ja auch eine Leistung, den nicht absinken zu lassen. Ich kann das voll verstehen, dass es keinen Spaß macht, alte Leichen auszugraben, anstatt sich an Spielen zu erfreuen, auf die man mehr Lust hat. Ist auch echt cool, dass hier noch etwas los ist und Leute fleißig, nach so vielen Jahren, noch ihre Updates abfeuern. Manchmal trauere ich etwas den Urgesteinen nach, die hier damals vor 10 Jahren schon ihre Kommentare und Updates abgeliefert haben und nun nicht mehr aktiv sind und generell ist der Ansturm nicht mehr so groß, wie damals noch, aber solange es noch ein paar Leute gibt, die mitlesen und kommentieren, ist ja alles gut
  12. Ja, ist richtig Dass du es ursprünglich übersprungen hast, hatte mich auch nicht gewundert, sondern eher, jetzt, bei deinem Replay mit der Collection Aber gut, deine Alphabet-Challenge ist dann die Erklärung dafür Oh, so negativ betrachte ich das Ganze gar nicht, aber an sich verstehe ich das. Gegen Ende war es echt absurd, wie sehr sich das zog. Jetzt musste ich gleich mal nachschauen, wer Tseng gesprochen hat, da ich FF7R auf Englisch gespielt habe ... Ah, Archer bzw. Grimmjow Okay, der hat echt eine coole Stimme. Im Endeffekt kommt es jetzt natürlich darauf an, wie es in den kommenden Teilen weitergeführt wird. Der erste Teil fühlte sich ja wie ein Einstieg an in diese neue Story und da wurde nur marginal etwas verändert. Also mal gucken, ob es jetzt wirklich drastischere Änderungen gibt, oder einfach nur ein Parallel-Universum nebenbei läuft (was ich eher glaube tbh). Neugierig bin ich aber auf jeden Fall. Nichts von gelesen, aber das wäre eine Erleichterung Im Grunde war ja nur Leblanc diejenige, die verkleidet als Yuna dort einen Pop-Song gesungen hat War von Square wohl ein Fehler, denn das hat sich so bei den Leuten eingebrannt ... Aber gut, es gibt den Sänger Job und später sind Yuna noch ihre Ballade zumindest. Bin aber auch davon abgesehen kein großer Freund von dieser Shuyin Storyline und dass man dann tatsächlich Tidus wieder bringen musste. Naja. Ah interessant, nie von diesem Buch gehört ... Macht es noch beeindruckender, wie viel Fanservice in diesem Remake steckt
  13. Ach, du hast 999 bisher übersprungen? Krass. Wirst du garantiert feiern! Interessant, dass du trotzdem lieber noch mal VLR replayst, statt das mal nachzuholen Ja, ich mag auch nicht alle dieser Chars tbh. Gerade Sasuke ging mir sehr auf die Nerven. Edgeworth ist auf jeden Fall einer der besseren Ist schon richtig, das wurde leider nie lokalisiert. Gibt halt, wie üblich, wieder eine Fan Übersetzung davon. Von mir aus kann es noch dauern, habe eh noch viel vor mir Haha, da sagst du was mit den Turks. Freue mich auf den ersten Auftritt von Elena! Ich finde es grundsätzlich total mutig, die Story quasi "weiterzuführen" auf diese Art und Weise. So holt man selbst Fans wie uns ab und lässt uns Theorien aufstellen und im Dunkeln tappen. Natürlich muss das Ganze dann am Ende gut geschrieben sein und so Elemente wie die Noiren fand ich etwas meh, aber das Charakter-Writing ist so on-point, dass ich irgendwie guter Dinge bin, dass die Story toll wird. 8 ist echt so ein Ding ... Viele lieben es, viele hassen es. Für mich war das in meiner Kindheit mein Lieblingsteil, einfach weil ich das Setting soooo cool fand damals Aber auch heute kann ich dem Spiel noch viel abgewinnen. Freue mich schon voll drauf, das bald mal wieder zu replayen. 9 ist so ein Ding ... Ich finde das an sich total super. Musik ist gut, Kampfsystem ist toll, der Cast ist cool ... Aber irgendwie hat es mich nie so abgeholt wie 7,8,10. Mal gucken, wie ich das beim nächsten mal empfinde. Habe nur Angst vor dem Seilspringen ^^ X-2 ist ein komisches Spiel, weil es zwar einerseits eine dumme Story hat, die mMn. auch den Impact des Originals schmälert, aber andererseits kann man noch mal in Spira eintauchen, der Soundtrack ist toll und ich liebe das Kampfsystem total. Mitten im Kampf die Jobs zu wechseln ist total das smarte System finde ich. Verstehe Das alte Lösungsbuch habe ich übrigens auch noch hier Ja, darauf wollte ich ja hinaus. Leider sind die Gegner schnell absolut keine Herausforderung mehr und man macht nur noch am Anfang seine 1-2 Tore und wartet den Rest der Zeit ab, bis das Match vorbei ist. Eigentlich schade. Ah ja, so ging es vielen, dass ihnen einfach die Konsole fehlte. Bei mir isses im Grunde genau umgekehrt gewesen. Hatte immer Sony Konsolen und dementsprechend dann die letzten Jahre viele Nintendo Spiele nachgeholt. Die wahren Gewinner sind immer die Multiplatformer Das Ende ist auch einfach richtig stark inszeniert. Ich frage mich, ob sie da einen kleinen Bogen zu dem Remake spannen werden und diverse Ereignisse andeuten? Leslie sagte mir dagegen zum Beispiel gar nichts, da bin ich dann auch nicht tief genug drin wieder Anscheinend wurde im Shinra HQ auch einer der Crisis Core Charaktere erwähnt. Kunsel oder so. Finde ich ziemlich cool, dass sie da auch wirklich die ganze Compilation "acknowledgen" Ja, das ist auch so ein Proiblem
  14. Ohja, auch ein toller Cast VLR war vermutlich mein liebster Teil der Zero Escape Reihe (gut, eigentlich ist auch nur 999 ernsthafte Konkurrenz, wenn man ehrlich ist) ... Ich liebe, wie dort die Plottwist abgefeuert werden und die parallelen Universen in die Story eingebunden wurden. Total clever verschiedene Routen in einer Novelle quasi alle zum canon zu machen! Ja, Edgeworth ist fantastisch. Liebe den Charakter auch Im Grunde isser der typische arrogante, aber auch geniale Rivale, der am Ende dem Hauptcharakter näher kommt. kennt man von Vegeta, Sasuke, Seto Kaiba, Gary aus Pokémon ... Also eigentlich schon ein Klischee, aber er ist auch einfach super geschrieben und diese Art von Charakter ist ja nicht umsonst beliebt Vielleicht muss ich auch seine Spin-Offs einfach mal emulieren. Gerade das zweite Investigations Spiel mit ihm ist super beliebt unter Kennern. Ist auch wieder ein großes Zeit Commitment, also verständlich. Anonymous;Code heißt das wohl. Bin aber guter Dinge, dass das mit Verzögerung auch zu uns kommt. Ja, das sowieso! Bin da zum Glück nicht mehr so wie damals und akzeptiere das, wenn jemand mein Lieblings Final Fantasy doof findet und dafür dann 13 oder 15 feiert. Jeder wie er mag! Als FF7 Fanboy habe ich mir das Remake natürlich sofort gekauft. Auch wenn ich mit dem modernen Square so meine Probleme habe, war ich einfach zu neugierig darauf Ich werde da in meinem Projekt was zu schreiben im nächsten 2020 Update dann. Wird auch sicher nicht nur ein Satz sein Ich finde es auf jeden Fall gut und freue mich auf die nächsten Teile Das klingt dann in der Tat sehr nach Geschmackssache. Ich mag das eigentlich, wenn Charaktere so ihre festen Rollen haben und man auch jeden mal einwechseln muss. Irgendwann bilde ich mir da mal meine eigene Meinung zu. Wollte eh der Reihenfolge nach dann bald Teil 8, 9, X-2 (weil X habe ich schon auf Platin und ist nicht so lang her) und eben 12 spielen. Wird zwar noch dauern, aber naja Okay schade. Für mich funktioniert das alles immer noch sehr gut, muss ich sagen. Mag die Charaktere, mag die Story, mag die englische Synchro (nur die Übersetzung ist etwas ... frei). Aber gut, Fang-Fang-Chocobo war echt grässlig und Blitzball, auch wenn ich es per se mag, leider viel zu grindy! Ich habe das Gefühl, viele Leute sind durch CC erst zu Final Fantasy (VII) gekommen. Finde ich cool! Und ist sicher auch eine spannende Reihenfolge, wenn man das so erlebt. Ich war da seit der PS1 schon voll an Bord. Gab zwar schon FF9 als ich den siebten spielte, aber es war seit meiner Kindheit immer eine wichtige Reihe für mich. Habe mir dann natürlich auch Crisis Core, Dirge of Cerberus und den Film gegeben ... Nur Before Crisis hatte ich mir gespart ^^ Bin ja etwas neugierig auf dieses kommende Handyspiel, was ja tatsächlich die gesamte Compilation zusammen fassen soll. Wäre schön, wenn die Preise wieder nach unten gingen, aber sehe da momentan auch keine große Hoffnung für
  15. Ja, ist auch bei dem Spiel einfach echt schwer zu sagen, ob es jemandem gefallen würde. Das Kampfsystem ist auf jeden Fall sehr anders als in einem typischen Souls-Spiel, die Schwierigkeit ist allerdings nicht minder hoch. Und man kann sich online auch nicht helfen lassen oder grinden. Generell würde ich aber sagen, es lohnt sich Weder noch tatsächlich. Digital auf meiner Wii U Die 3D Allstars Collection war da glaube ich noch nicht angekündigt, oder ich hatte es eh schon digital ... Fand die Collection eh zu teuer. Lief mit dem Elite Controller auf jeden Fall super. Denke das wird auf der Switch aber sehr ähnlich sein. Habe da keine Beschwerden über die eigentlich Performance gehört. Hm, bin gar nicht sicher. Glaube mein Spielstand war bei so 250h am Ende. Gibt sichere krassere Zahlen. Hatte auch die meisten Kronen durch diese Events dann abgearbeitet, aber bei den Drachengöttern und Diablos etc. hatte ich keine Lust mehr gehabt. Habe dann auch Monster Hunter Rise noch eine Weile gespielt, aber World gefiel mir dann doch etwas besser. Ich war die meiste Zeit mit meinem Greatsword unterwegs. Vermutlich auch nicht die beste Solo-Waffe, aber meist kam ich klar Das ist der Gedanke dahinter Werden in Zukunft dann auch sicher noch größere Texte zu alten Klassikern kommen. Denke, da habe ich auch noch einiges an Nachholbedarf, auch wenn ich das meiste der GROßEN Nintendospiele mittlerweile durch habe.
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