Jump to content
- Werbung nur für Gäste -

Leaderboard

Beliebte Beiträge

Zeige Inhalte mit der höchsten Reputation seit 04.01.2026 in allen Bereichen

  1. Paw Patrol Grand Prix (PS4) 2x Puzzle Galaxy (PS4) 1x Vikings Pinball (PS5) 4.Version 11x 8x 1x Total: 23 Trophäen.
    4 Punkte
  2. +++Jahresrückblick 2025+++ Da ist 2025 auch schon wieder Geschichte. Wenn ich auf meine Spieleliste blicke, kommt mir vor, als hätte ich nur nur ein halbes Jahr gespielt. Aber ich habe nachgeschaut, auch dieses Jahr dauerte 365 Tage. Nachdem es mit dem Vorschreiben des Jahresrückblicks letztes Jahr nicht wirklich geklappt hat, fange ich diesmal einfach erst am 1. Jänner zum schreiben an. Mein Ziel ist es, den Bericht früher fertig zu haben als den letzten, also auf den Monatstag bezogen. Ich war/bin auch diesmal für die Organisation der Wahl zum Trophies.de-Spiel des Jahres 2025 verantwortlich (falls ihr noch nicht abgestimmt habt, geht's hier zur Abstimmung. Es gibt auch wieder etwas zu gewinnen!). Aber mein Plan war es, trotzdem in der ersten Jännerwoche alles für euch fertig zu haben. Das ist mir, wie es jetzt aussieht, auch gelungen! Ich werde beim Jahresrückblick wieder auf die für mich bewährte Formel zurückgreifen, also Spiel für Spiel. 2025 waren es deutlich weniger Spiele als im Jahr zuvor, da bietet sich das auch wieder gut an. Neben den Spielen, zu denen ich 2025 hier im Projekt Berichte geschrieben habe, gab es natürlich wieder einiges, dass hier nur kurz erwähnt oder gar nicht behandelt wurde. Zum Glück gab es auch 2025 keinen wirklichen Reinfall, also gilt wie 2024 die Devise: jedes Spiel bekommt einen kurzen (?) Text und am Ende werde ich noch auf ein paar Highlights eingehen. Schauen wir uns mal an, was da so alles dabei war (Reihenfolge nach Datum der letzten erspielten Trophäe, stimmt nicht ganz, bei Bladerunner habe ich bisher noch keine Trophäe erspielt): Scars Above Remnant II (Abschluss der DLCs, Platin gab es schon 2024) Atomfall Anno: Mutationem Deliver Us Mars The Long Dark (Abschluss der DLCs, Platin gab es schon 2023) Killer Frequency Wolfenstein II: The New Colossus (nein, nein, das ist immer noch nicht mein Leben!) Observer: System Redux Sniper Elite: Resistance Coffee Talk Star Wars Outlaws Mafia: The Old Country Clair Obscur: Expedition 33 Phasmophobia (in Arbeit, ich warte immer noch auf einen Deogen) RoboCop: Rogue City - Unfinished Business Thank Goodness You're Here Blade Runner (erst angespielt, noch keine Trophäe) Piece Out: Avatar CarX Street LEGO Horizon Adventures The Stanley Parable: Ultra Deluxe (alles, bis auf die leidige Dienstag-Trophäe) Unterm Strich waren das 2025 (in Klammer die Werte von 2024): 16 (26) 92 (keine Statistik) 173 (keine Statistik) 432 (keine Statistik) und insgesamt 713 (1023) Trophäen. 2025 habe ich insgesamt 8 (2024: 6) Spiele aus dem Spielekatalog gespielt, damit stieg die Anzahl an Spielen wieder etwas an, obwohl ich mehrere Monate gar kein Abo mit Zugriff auf den Spielekatalog hatte. Aus dem Essential-Katalog habe ich eigentlich keines gespielt, weil wir Lego Horizon schon vorher gekauft hatten. Wenn ich auf den aktuellen Spielekatalog blicke, sind natürlich noch einige Spiele dabei, die mich interessieren würden. Aber abgesehen von Sword of the Sea ist da aktuell jetzt nichts dabei, das ich unbedingt spielen will. Dazu kommt, dass ich mit AC Shadows, Ghost of Yotei, Death Stranding 2 und Anno 117 vier sehr große Kaliber auf der Liste habe, die ich mir jeweils auf Disk gekauft habe (bzw. vom Christkind bringen habe lassen), sodass es mir auch ohne den Spielen aus dem Katalog nicht langweilig werden sollte. Vielleicht werde ich es auch wieder so machen wie letztes Jahr und das aktuelle Abo auf Essential zurückstufen, um es dann in der zweiten Jahreshälfte wieder upzugraden. Die Anzahl an neuen Spielen (aka Release im aktuellen Jahr) blieb ähnlich wie letztes Jahr. Richtige AAA-Spiele waren nur 2 dabei (ohne Clair). Wie beim letzen Jahresrückblick sind auch wieder ein paar Spiele dabei, die ich bereits im vorangegangenen Jahr oder noch früher begonnen und 2025 beendet oder zumindest weitergespielt habe. Schauen wir mal, was sich dieses Jahr alles so auf der Platte meiner PS5 getummelt hat! Es könnte auch kleinere Spoiler geben. Kategorie: Schuster, bleib bei deinen Leisten Ich habe zu Scars Above ja bereits im letzten Jahresrückblick recht ausführlich berichtet, daher gibt es hier nichts mehr dazu zu sagen. Was blieb: etwas Frust und etwas Neugierde auf Folgeprojekte der Entwickler. Kategorie: Aufwärmen tut man nur ein Gulasch Auch zu Remnant II habe ich im letzten Jahresrückblick eigentlich schon fast alles gesagt. Anfang des Jahres habe ich den letzten DLC fertig gemacht, daher ist es hier auch nochmal in der Liste. Es war ok, aber nachdem ersten Teil leider eine kleine Enttäuschung. Was blieb: Die Erkenntnis, dass etwas besser zu machen, das schon sehr gut ist, auch mal in die Hose gehen kann. Kategorie: Mut macht sich bezahlt Atomfall war mein erstes kleines Highlight dieses Jahr. Ich bekam netterweise einen Review-Code von Rebellion spendiert und konnte so das Spiel schon vor seiner Veröffentlichung spielen und bin dann auch nur knapp am first platinum achiever gescheitert. Meine Eindrücke habe ich auch in einem Spieletest zusammegefasst. Atomfall wurde zu Beginn öfters als britisches Fallout angepriesen. Tatsächlich liegen seine Wurzeln wohl eher bei Stalker. Man wacht ohne Erinnerung in einem Bunker auf und erkennt recht bald, dass man in einer Quarantänezone gefangen ist. Das Spiel ist an die realen Vorkommnisse rund um das Kernkraftwerk Windfall, bei dem es in den 50er-Jahren einen folgenschweren Unfall gegeben hat, angelehnt, doch im Spiel ist der Grund für die ganzen Probleme ein ganz anderer. Das Spiel punktet mit seinem etwas gewöhnungsbedürftigen Hinweis-System. Es gibt keine Quests in dem Sinne, aber dafür muss man Hinweisen nachgehen. Damit ist das Gameplay sehr stark auf das Erkunden der Maps und das Befragen von. bzw. Plaudern mit NPCs ausgelegt. Man bekommt auch keine Erfahrungspunkte, sondern muss erst entsprechende Stims finden, mit denen man einzelne Skills erlernen kann. Wenn man sich auf diese Art der Erzählung eingelassen hat, macht das Erkunden der Welt und das Ausloten der verschiedenen Möglichkeiten, die einem das Spiel bietet, eine Menge Spass. Ich musste natürlich großteils ohne Guides spielen, aber abgesehen von ein paar einzelnen Sammelobjekten, für die ich mir dann doch Hilfe aus dem Internet holen musste, ging alles gut von der Hand. Cool ist, dass das Spiel dem Spieler auch hinsichtlich des Endes, sprich dem Entkommen aus der Quarantänezone, viele Möglichkeiten in die Hand gibt. Es gibt insgesamt 6 Enden und für jedes muss man teilweise recht unterschiedliche Voraussetzungen erfüllen. Daher ist es auch nicht so schlimm, dass ein Spieldurchgang, wenn man sich auf ein Ende konzentriert, bereits nach wenigen Stunden abgeschlossen werden kann. Nach den fast immer gleichen Sniper Elite Spielen hat Rebellion doch einmal etwas Neues auf die Beine gestellt und dabei auch noch Mut bewiesen. Auch wenn die Entwickler bei den DLCs wohl wieder in die üblichen Muster verfallen. Aktuell gibt es zwei davon, wer weiß was da noch kommt! Was blieb: Freude über das frische Spielprinzip und trotz allem Freude auf die DLCs. Kategorie: Stellar Blade für Arme Anno Mutationem ist mir damals bei Release 2022 aufgefallen und ich hatte in Erinnerung, dass ich das Spiel gerne spielen würde. Im Frühjahr 2025 kam es dann in den Spielekatalog. Auch wenn ich nicht mehr genaus wusste, warum ich das Spiel damals spielen wollte, habe ich auf mein früheres ich gehört und es dann brav gestartet. Ganz kurz zusammengefasst ist das von chinesischen Devs entwickelte Spiel Stellar Blade für die weniger betuchten unter uns. Also im Sinne von sehr billig gemacht. Das Spiel ist ein solider 2.5D Sidescroller mit sehr rudimentärer 80er Jahre Pixelgrafik. Anna, die Protagonistin, kann aber mit Eve aus Stellar Blade durchaus mithalten. Man kann ihren Körperbau aufgrund der wenigen Pixel, die sie darstellen sollen, zwar nur erahnen, aber es dürfte ganz gut hinkommen. Ihr Kampfstil erinnert mit Schwert und Fernkampf-Schuss-Waffe ebenso an ihre Schwester im Geiste, sie kann auch Doppelsprünge durchführen und hat auch zumindest einen Spezialangriff. Die Kämpfe sind gut gemacht und es sind einige forderne Bosskämpfe dabei, aber nichts, das mich so genervt hat wie etwa einige Bosse bei Scars Above. Aber darüber habe ich auch schon hier etwas detaillierter geschrieben. Es war ganz nett, aber auch nicht so, dass man es jetzt uneingeschränkt weiterempfehlen könnte. Was blieb: Der Wunsch nach einem PS Pro-Update für die Duschszene Die Überraschung, dass ich ein so typisch asiatisches Spiel dann doch recht gerne durchgespielt habe. Kategorie: Vater-Komplex Deliver us Mars ist das Sequel zu Deliver Us the Moon und knüpft an die Geschichte des Vorgängers an. Diesmal ist man bei seiner Reise nicht wie noch beim Vorgänger auf sich alleine gestellt, sondern reist zu viert zum der Erde nächstgelegenen Planeten. Eine dieser vier Personen ist die übrigens jene Frau, die man am Ende von Deliver Us the Moon gerettet hat. Gameplaytechnisch hat sich trotzdem nicht viel gegenüber dem Vorgänger getan, da man immer nur ein- und dieselbe Person steuert, nämlich Kathy, die jüngere Tochter von Isaac Johanson. Isaac war der technische Leiter des Helium3-Projekts auf dem Mond, das wir im Vorgänger wieder in Gang gesetzt haben, nachdem Isaac und weitere führende Personen des Helium3-Projekts dieses untergraben und zur Flucht zum Mars genutzt haben. Kathy kann aber jetzt mit Kletteräxten klettern, die Mechanik ist dabei ähnlich wie bei UC 4, und es gibt natürlich jetzt Dialoge mit den Mitreisenden. Die Geschichte ist ganz interessant, @Pittoresque hat sich hier ein bisschen genauer damit beschäftigt, daher halte ich mich kurz. Kathy schafft es schlussendlich, ihren Vater zu finden und auch die Mission zu erfüllen Wenn alles gut geht, soll es angeblich mit Deliver us Home einen Abschluss der Trilogie geben. Die Kickstarter-Kampagne dazu lief seit 2024 und konnte nun kurz vor Weihnachten 2025 abgeschlossen werden. Die 100.000 $ reichen aus, um die Enwicklung ernsthaft zu beginnen. Mit dem Geld haltet Rockstar vermutlich sein erstes Brainstorming-Meeting für GTA VII ab, ohne Verpflegung. Anyway, ich freue mich auf den Nachfolger, der voraussichtlich Ende 2026 oder Anfang 2027 veröffentlicht werden soll. Was blieb: Etwas Frust von den Kletterpassagen aber hauptsächlich Freude auf den dritten Teil Kategorie: Endurance, endurance, my lord! The Long Dark hat im Dezember 2024 zwei neue DLC-Trophäenlisten bekommen. Eine, die in direkter Verbindung zum kostenpflichtigen DLC Tales from the Far Territory steht und eine, mit der man einfach alle Trophäensammler bis aufs äußerste trollen wollte. Ich ließ mich aber trotzdem nicht davon abhalten, das Spiel nochmals neu anzugehen. Das war auch buchstäblich so. Da mein alter Speicherstand, mit dem ich Platin gemacht habe und der 500 ingame Tage draufhatte, seit dem Update zum DLC nicht mehr funktionierte, musste ich das Spiel nochmals von vorne beginnen. Dabei hätte ich die 500 Tage für die 1000 Tage-Tophäe, die bei der Troll-Liste dabei war, gut brauchen können. Aber gut, es ist ja schön dort oben im Norden Kanadas, haben sie gesagt. Also habe ich wieder bei 0 begonnen und habe sukzessive die neuen Trophäen abgearbeitet. Aufgrund von zwei Trophäen musste ich ohnehin zweimal über alle Gebiete reisen, daher ging vieles davon im Vorbeigehen. Da ich von der Platin noch alles mehr oder weniger gut im Kopf hatte, war das Überleben kein großes Problem, natürlich auch, weil ich auf relativ niedrigem Schwierigkeitsgrad spielte. Somit war es hauptsächlich nur eine Zeitfrage (wobei Zeit, wie wir alle wissen, ja auch relativ ist, und mehr als 300 h dafür auch relativ lang sind), bis ich die neuen Trophäen alle im Sack hatte, also fast alle. Dann war dann noch die zweite Troll-Trophäe. Die lieben Entwickler haben sich gedacht, sie machen noch einen neuen Schwierigkeitsgrad, indem sie nämlich zum bisherigen höchsten SG noch ein paar kleine Gimmiks hinzufügten, wie kältere Außentemperaturen und die neuen Gebrechen. Da bekommt man in regelmäßigen Abständen über 46 ingame Tage verteilt so nette Geschichten wie verkürzte Schlafzeiten, geringere Erholung im Schlaf, kürzeres Sprinten, höhere Kälteempfindlichkeit oder keine Gesundheitsregeneration. Wenn man diese einmal bekommt, gehen sie auch nicht mehr weg, nach 46 Tagen hat man dann alles beisammen, was man für ein einfaches Überleben in der kanadischen Wildnis nicht braucht. 46 Tage, bis zum letzten Gebrechen, zu überleben, ist auch genau das Ziel für die Trophäe Broken Body. Die Reise dorthin war beschwerlich, wie man hier, hier und hier nachlesen konnte, aber schlussendlich konnte ich Broken Body mein eigen nennen und war auch ein bisschen stolz drauf, einer von inzwischen 10 Personen auf der Playstation zu sein, der dieses Monster auf 100% hat. Vielleicht kommen ja mit @AiMania, @tadini oder @stiller im Laufe von 2026 noch weitere deutschsprachige 100% Completionistas dazu? Wer weiß das schon? Was blieb: Ein bisschen Stolz und die Vorfreude auf den letzten Story DLC, der im März 2026 erscheinen soll, sowie auf Blackfrost, den Nachfolger von The Long Dark. Kategorie: Talk Radio Killer Frequency ist ein nettes kleines Adventure, das ich mir nach dem Abschluss von The Long Dark zu Gemüte geführt hatte. Mein Abo lief da nicht mehr lange, daher wollte ich noch ein paar kürzere Spiele spielen, geworden sind es dann Killer Frequency, >Observer und Coffee Talk. Killer Frequency bekam nach längerer Pause auch wieder ein richtiges Update spendiert, das ihr hier nachlesen könnt. Das Spiel war kurzweilig, teilweise spannend und hatte auch lustige Momente (da fällt mir ein, dass ich das noch bei @AiManias Eckdaten ergänzen könnte). Je nachdem, wie gut oder schlecht man sich bei den diversen Dialogen anstellte, gab es am Ende ein gutes oder schlechtes Ende und somit zwei Spieldurchläufe, die man spielen musste. Das Spiel erinnerte mich auch ein bisschen an Poe and Munro, das süsse Moderatorpärchen aus The Shapeshifting Detective und Dark Nights with Poe and Munro. Es gibt hier zwar nur einen Moderator, aber wir werden von einer Produktionsassisitentin unterstützt, mit der sich einige interessante Dialoge ergeben. Ich werde die Entwickler (Team17) jedenfalls im Auge behalten und hoffe, dass sie bald wieder etwas Interessantes veröffentlichen. Was blieb: Eine Rachestory kann auch interessant inszeniert sein. Kategorie: Kopfsache >Observer: System Redux ist eine Neuauflage des Originalspiels für Konsolen. Das Spiel ist von Bloober Team, die auch das Remake von Silent Hill 2 gemacht und 2025 Cronos: Before the Dawn herausgebracht haben. Die Mädels und Jungs aus Polen haben es also gerne gruselig und oder mystisch. Observer geht mehr ins Mystische und hat starke Anleihen an Blade Runner, dem Film von Ridley Scott, genommen. Da trifft es sich gut, dass Rutger Hauer, einer der wesentlichen Protagonisten des Films (neben Harrison Ford, der die Hauptrolle spielte) dem Prota seine Stimme und sein Gesicht gibt. Das Spiel ist zwar nicht lang und man befindet sich die gesamte Zeit in einem Apartmentgebäude inklusive Hinterhof, aber trotzdem ist die Platin ohne Guide sehr anstrengend, weil man für viele der Trophies verschiedene Punkte abklappern muss und einiges verpassbar ist. Das Spiel beschäftigt sich auch mit dem interessanten Thema, ob man seine Gedanken mit Maschinen verbinden lassen soll, wie es z.B. Elon Musks Neurolink vorsieht. Nach Observer und dem allgemeinen Geisteszustands des Herrn Musk würde ich die Frage eher mit Nein!!! beantworten. Wer mehr darüber wissen will, kann mein Update dazu studieren. Was blieb: Mindfuck klingt irgendwie lässiger, als es dann tatsächlich ist. Kategorie: More of the same Mit Sniper Elite Resistance wollte Rebellion der Reihe neuen Schwung verleihen. So richtig angestrengt haben sie sich dabei aber leider nicht, denn abgesehen von einem neuen Protagonisten und einem etwas verunglückten zusätzlichen Spielmodus hat sich nicht viel getan. Harry Hawker spielt sich wie Karl Fairburne mit neuer Frisur, keine anderen Skills, keine andere Herangehensweise an die Missionen. Ich habe auch zu diesem Spiel einen Review-Code von Rebellion bekommen, sodass ich auch dazu einen Test schreiben durfte. Das Spiel ist im Prinzip gleich gut wie Sniper Elite 5, mit der Betonung auf "gleich". Der Koop macht wie immer großen Spaß und ich werde sicher auch den nächsten Teil der Serie, sofern noch einer kommt, wieder spielen, vor allem wegen des tollen Koop-Gameplays, aber Neues erwarte ich nicht mehr. Was blieb: Erinnerungen an nette Spielstunden mit meinem Koop-Partner Kategorie: Zuhörer Über Coffee Talk wurde bei @Pittoresque hier und @AiMania hier schon ausführlich berichtet. Da beide vom Spiel sehr angetan waren und ich im Sommer noch ein letztes kurzes Spiel suchte, bevor mein Extra-Abo auslief, habe ich mich auch als Barista versucht. Es hat wirklich gut funktioniert. Die Dialoge mit den Gästen meines Cafes sowie die Gespräche zwischen den Gästen waren interessant und es war eine Freude zuzusehen, wie sich die Geschichten der einzelnen Charaktere über die Spielzeit entwickelten. Dabei waren die meisten Besucher nicht menschlich sondern anderer Abstammung, wie Werwölfe, Vampire, Nekos, Elfen und so weiter. Das es dabei auch zu Reibungspunkten kommen kann, ist logisch und wird durch die Gespräche der Gäste auch sehr schön thematisiert, ohne jetzt mit dem Zeigefinger zu wacheln. Kompliment an die Entwickler! Da der zweite Teil auch im Spielekatalog ist, werde ich mir das zeitnah anschauen. Teil 2 soll ja etwas aufwändiger sein, aber wenn die Dialoge wieder so interessant sind, dann soll es mir recht sein. Ein dritter Teil, Coffee Talk Toyko, wurde auch bereits angekündigt. Ich bin gespannt. Was blieb: Lust auf mehr interessante Gespräche Kategorie: Kindheitserinnerungen Star Wars hat mich seit meiner Kindheit, als ich mit ca. 10 Jahren zum ersten Mal "Die Rückkehr der Jedi-Ritter" im Kino gesehen habe, fasiziniert. Ich habe dann die Filme der ersten Trilogie mehrmals auf Video angeschaut, "Das Imperium schlägt zurück" 6 Mal. Ich hatte auch haufenweise Actionfiguren, leider keine mehr in Originalverpackung, sonst wäre ich jetzt reich. Im Laufe der Zeit habe ich natürlich auch alle anderen Filme, die erste Trilogie und die dritte, sowie die zwei Spin-offs Rogue One und Solo gesehen, bei den unzähligen Serien bin ich allerdings nicht eingestiegen. Gut, was ich eigentlich sagen wollte: ich mag Star Wars. Bei den Videospielen bin ich hingegen noch nicht so wirklich reingekommen. Star Wars: Jedi Fallen Order war cool, hatte mich aber etwas wegen der Steuerung genervt. Die Ankündigung von Star Wars Outlaws hat mich damals aber trotzdem gefreut. Bis ich es dann schlussendlich gespielt habe, hat es zwar etwas gedauert, aber immerhin konnte ich dann gleich alles am Stück inklusive DLCs machen. Geplant war eigentlich alles anders, weil wir um einen Test-Code bei Ubisoft angefragt hatten und dann auch einer an die Redaktion verteilt wurde. Leider wurde der Code aber schon von jemand anderen benutzt und so wurde es nichts mit einem Test und dem Spielen zu Release. Irgendwann habe ich mir dann aber die Disc gekauft und in der zweiten Jahreshälfte 2025 damit begonnen. Das Spiel ist von Ubisoft und das merkt man zum Teil, wobei ich die Ubi-Formel trotz allem gerne mag. Hier muss man aber keine Türme erklimmen oder sonstige Sachen zum Aufdecken der Map machen, sondern einfach die Gegend erkunden. Key Vess, die Protagonistin des Spiels hat zwar jetzt nicht den besten Friseur in der Galaxis, aber abgesehen davon war der obligate Shitstorm in Social Media bei weiblichen Hauptcharakteren wieder einmal nur peinlich und lächerlich. Ich fand ihren Charakter gut geschrieben, auch ihre Beziehung zu Nix, dem kleinen Tentakelmonster, ist glaubwürdig. Nix ist irgendwie auch der geheime Star des Spiels, seine schauspielerischen Fähigkeiten suchen seinesgleichen. Insgesamt hatte ich da über 80 h Spaß und bekam mit einigen Bekannten aus der Original-Trilogie wie Jabba the Hutt oder Lando Calrissian oder der Cantina in Mos Eisely auch ein bisschen Fanservice. Ich finde es daher schade, dass das Spiel nicht den erwarteten Erfolg für Ubisoft gebracht hat. Nicht unbedingt wegen Ubisoft, aber weil ein zweites Spiel mit Key durchaus interessant gewesen wäre. Was blieb: Vorfreude auf weitere Star Wars Spiele und Filme Kategorie: Back to the roots Mafia: The Old Country sollte das Mafia Franchise nach dem durchwachsenen Mafia III wieder in die Spur bringen und meiner Meinung nach ist das hervorragend gelungen. Das Spiel beleuchtet die Anfänge der Mafia in Sizilien kurz nach der vorletzten Jahrhundertwende. Wir begleiten Enzo, wie er sich vom Arbeiter in einer Schwefelmine zum Capo einer lokalen Mafia-Familie, den Torrisi hocharbeitet. Wie immer läuft da nicht alles wie geplant und es stellt sich heraus, dass Blut dann doch dicker als Ehre ist. Die Spielwelt und die ganze Atmosphäre ist sehr gut gestaltet und wurde sogar von ausgewiesenen Mafiaexperten als authentisch gelobt. Enzo wird nach und nach in die Geschäfte der Torrisi eingeführt und muss dabei erkennen, dass die Belange der Familie über alles gehen. Die Geschichte war zwar recht schnell vorhersehbar, hat aber insgesamt sehr gut unterhalten. Es gibt einige Referenzen zu Empire Bay, aber man muss die anderen Mafia-Spiele nicht kennen, um hier seinen Spaß zu haben. Wie bei Mafia II (Mafia III habe ich nicht gespielt) ist die Openworld zwar großartig, dient allerdings nur als Kulisse und neben den Missionen, die dann in festgelegten Gebieten stattfinden, gibt es nicht wirklich etwas zu tun, abgesehen vom nachträglichen Einsammeln von Sammelgegenständen. Es kann aber jedenfalls mit dem sehr guten ersten Mafia Spiel und Mafia II mithalten, mir hat es sogar ein bisschen besser als die beiden genannten gefallen. Inzwischen hat das Spiel einen kostenlosen DLC erhalten, für den man das Spiel auf dem neuen höchsten Schwierigkeitsgrad duchspielen und neu eingeführte Rennen gewinnen muss. Bin mir noch nicht sicher, ob ich da nochmals reinschaue. Wirklich interessiert es mich trotz des tollen Spiels nicht, weil abgesehen von einer kleinen Zusatzmission gibt es keinen Anreiz, das ganze Spiel nochmals durchzuspielen. Aber vielleicht einmal. Was blieb: Schöne Stunden in Sizilien. Kategorie: Alles nur gemalt Clair Obscur war für viele die Überraschung des Spielejahres 2025. Es hat auch bei fast allen Awards abgeräumt, außer bei denen, die die Nutzung von KI ablehnen, bzw. einen ehrlichen Umgang damit einfordern. Das wird den Damen und Herren bei Sandfall Interactive aber vermutlich wurscht sein, ihr Spiel ist ein Riesenerfolg und hat schon Ende letzten Jahres 5 Millionen Mal den Besitzer gewechselt. Dieser Erfolg ist auch durchaus berechtigt. Das Spiel macht vieles richtig, hat den besten Soundtrack seit Ewigkeiten und besticht durch teilweise herausragende Darsteller (Esquie, mon amis). Die Kämpfe sind Geschmackssache, ich fand sie unausgewogen und für ein Spiel, das so stark von der Story lebt, aber das mag jeder anders sehen. Die Auflösung der Story fand ich, wie ich hier bereits geschrieben habe, nicht besonders prickelnd. Natürlich ergibt dadurch vieles Sinn, aber andererseits erscheint es mir doch relativ unwahrscheinlich, dass ein kleiner Junge, auch wenn er Sohn einer "Malerin" ist, eine derart detaillierte Welt mit einer ganzen Stadt voller eigenständiger Charaktere erschaffen kann. Sicher, die Gestrals und auch die andere Rasse, diese komischen Eiseulenmenschen, haben kindliche Eigenschaften, aber ganz Lumiere? Eine komplette Stadt mit allem was dazu gehört? Auch wenn man sich von Paris, seiner eigenen Heimatstadt inspirieren lässt, bekommt man das als kleines Kind nicht hin. Aber egal, es ist wie es ist und ich bin froh, das Spiel gespielt zu haben, so kann ich jetzt wenigstens darüber ablästern. Im Ernst, es hat Spaß gemacht, aber es ist für mich trotzdem nicht das Spiel einer Generation, sondern "nur" ein sehr gutes Erstlingswerk eines kleinen Studios. Von dem ich hoffe, dass sie nicht glauben, mit jedem Spiel die Gamingwelt retten zu müssen (nicht, dass das ihr Anspruch war, aber die Medien argumentieren bei Clair Obscur teilweise in diese Richtung). Sicher, Hideo Kojima hat auch 5 oder mehr Metal Gears gemacht, bevor er mit Death Stranding komplett neue Wege ging. Aber ich hoffe trotzdem, dass Sandfall nicht 5 Clair Obscurs macht, bevor sie sich mit etwas Neuem beschäftigen. Was blieb: Die Erkenntnis, dass mir Leute in Gemälden relativ egal sind. Kategorie: Geisterjagd mit Freunden Phasmophobia kam, nachdem es längere Zeit nur auf dem PC gelaufen ist, im Okotber 2024 auch auf die PS5. Die Aufgabe ist simpel: gehe alleine oder mit maximal 3 weiteren Mitspielern in ein Haus oder auch größere Gebäude und versuche, den Geist zu finden und zu identifizieren, ohne dabei draufzugehen. That's the story, period. Jetzt ist es aber so, dass das Aufspüren und Identifizieren von den Geistern sehr viel Spaß macht. Mit inzwischen 27 Geistern wird es jedesmal aufs Neue spannend, wenn man sich in ein spukendes Vorstadthaus oder eine verlassene Highschool begibt. Man hat dazu sieben verschiedene Tools, um die Präsenz des Geists nachzuweisen, Jeder Geist hat eine einzigartige Kombination von 3 dieser Beweismöglichkeiten. Ok einer, der Mimic, der andere Geister nachmachen kann, hat 4. Abgesehen von der Temperatur, die für einen Beweis unter 0°C sinken muss und immer nachweisbar ist (sofern man nicht auf höheren Schwierigkeitsgraden spielt, wo einer, zwei, oder sogar alle drei Beweise wegfallen können), muss der Geist die anderen Beweise nicht unbedingt gleich zeigen, da es immer nur eine gewisse Wahrscheinlichkeit gibt, dass er diese hinterlässt. So kann es auch schon mal 20 bis 30 min dauern, bis man weiß, mit wem man es zu tun hat. Das kann manchmal nervig sein, macht das Ganze aber auch spannender. Durch die diversen Einstellungsmöglichkeiten kann man sich sein Spielerlebnis gut an seine Wünsche oder Skills anpassen, damit es auch immer herausfordernd bleibt, wenn man es will. Oder wenn man Platin will. Dazu muss man nämlich auf der größten Map, der Irrenanstalt Sunny Meadows, mit den maximalen Schwierigkeitseinstellungen den Geist richtig identifizieren, ein Photo von ihm/ihr machen und noch drei Aufgaben erfüllen. Sterben ist natürlich auch nicht. Jetzt ist es so, dass es im Prinzip möglich ist, jeden Geist durch einzelne Eigenschaften zu identifizieren, auch wenn er keine Hinweise auf diesem Schwierigkeitsgrad hinterlässt. Dazu muss der Geist aber meist mit einer Jagd beginnen, die bei diesem Schwierigkeitsgrad sehr oft tödlich endet, wenn der Geist einen im großen Gebäudekomplex findet. Daher hat man die besten Chancen, wenn es sich um einen Deogen handelt. Der weiß zwar immer, wo man ist, wird aber auf ein paar Meter Entfernung so langsam, dass man ihn auch beim härtesten Schwierigkeitsgrad auf Distanz halten kann (alle anderen Geister sind schneller und killen dich, wenn sie dich entdecken). Jetzt ist die Wahrscheinlichkeit bei 27 Geistern schon nicht sonderlich hoch (knapp 4%), dass man genau seinen Lieblingsgeist bekommt. Darüber hinaus muss dann auch die Kombination an Aufgaben erfüllen und auch da gibt es wieder nur eine gewisse Wahrscheinlichkeit, dass man eine schaffbare Kombination bekommt. Sprich, man kann schon mal einige Abende sitzen, bis endlich mal ein Deogen vorbeischaut. In so einem Fall sollte man dann aber richtig reagieren und nicht in einer Ecke sitzen und warten, bis er einen dann im Schneckentempo doch einholt. Aber gut, ich habe ja Zeit, bis zum nächsten Jahresrückblick wird es schon klappen. Eine Person, die anderen wünscht, dass sie sich ihren kleinen Zeh anstossen, hatte da übrigens mehr Glück und alles an einem Abend erledigt. Aber sie hat auch ihren ersten Deogen gleich abgefrühstückt und nicht er sie. Diese Herausforderung muss man übrigens alleine machen, alles andere kann man im Koop erledigen. So habe ich gemeinsam mit @AiMania schon viele gemeinsame lustige Stunden mit Geisterjagen verbracht. Hie und da haben wir auch ein paar Runden mit Denis und @BloodyAngelCherr gespielt, in denen sich letztere gerne mal für das Wohl der Allgemeinheit opfert. Aber immerhin bekommt man dann für ein Foto ihrer Leiche ein bisschen Geld. Was blieb: Schöne Stunden im Koop, bisher wenig erfolgreiche Stunden in der Irrenanstalt. Kategorie: Trashiger Film, trashiger DLC Mit RoboCop: Rogue City Unfinished Business hat das 2023 veröffentlichte RoboCop: Rogue City einen Stand-alone DLC bekommen. Wie bei Sniper Elite bekommt man hier genau, was man erwartet. RoboCop agiert als fast unzerstörbarer Tank, der sich gegen das Böse in Form eines Ex-Kollegens, der das Gesetz selbst in die Hand nehmen möchte, stellt. Eigentlich gibt es jetzt nichts, das gegenüber dem Hauptspiel anders gewesen wäre, abgesehen von ein paar neuen Waffen. Aber in diesem Fall wäre ich auch irgendwie enttäuscht gewesen, wenn es zuviele Neuerungen gegeben hätte. Nach etwa 8 Stunden war der Spaß dann auch wieder vorbei. Ich bin gespannt, welchen 80er-Schinken Teyon als nächstes umsetzt. Vielleicht ein Spiel mit Rocky? Was blieb: Die 80er waren doch nicht so schlecht. Kategorie: Slapformer Thank Goodness, You're Here! war mein erstes Spiel, das ich nach dem Upgrade auf PS Premium aus dem Spielekatalog gespielt habe. Es ist ein lustiges 2.5D-Adventure, dass die Verhältnisse in einer britischen Kleinstadt in den 70er-Jahren aufs Korn nimmt. Mehr dazu gibt es hier. Ich habe dabei auch versucht, das Spiel auf der PS Portal zu streamen. Das funktionierte auch einwandfrei, allerdings kannte ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht die Synchronisationsfunktion für Streaming, daher konnte ich meinen Spielstand nicht auf die PS5 übertragen. Das sollte aber inzwischen gehen und ich werde in Zukunft sicher das eine oder andere Spiel auf der PS Portal streamen, wenn gerade meine Tochter oder Frau die PS5 in Arbeit haben. Was blieb: viele lustige Momente, die ein bisschen an Monty Python erinnerten. Kategorie: Back to the Future Blade Runner war ein Spiel, das 1997 veröffentlicht wurde und zeitgleich zu den Ereignissen von Blade Runner, dem epischen Film von Ridley Scott spielt. Das Spiel war damals ein tolles Erlebnis und ich habe es auf dem PC auch durchgespielt. Knapp 30 Jahre später wurde das Spiel, das mit 180p x 180p Zwischensequenzen aufwartet, 2024 für die Konsolen und PC remastered. Ich habe gerade einmal die erste Crime Scene abgeschlossen, aber es macht trotz der etwas altbackenen Steuerung Spaß. Mal schauen, ob ich den Highscore in der Shooting Range schaffe. Kategorie: Lückenfüller Kommen wir zum Spiel des Jahres. Piece Out Avatar hat einfach alles, was man sich von einem Topspiel in der modernen Zeit vorstellt. Packende Puzzles, die man in ca. 2 Minuten durchhat, tolle, überhaupt nicht von bekannten Franchises abgekupferte Motive, gratis Hauptspiel, kostenpflichtige DLCs mit noch mehr überhaupt nicht von anderen Franchises abgekupferten Motiven, mir fehlen praktisch die Worte. Schuld ist übrigens Clair Obscur. Da war ich zwischenzeitlich so von dem dämlichen Gestral Games genervt, dass ich vor lauter Frust die 12 für Platin benötigten Puzzles erledigt habe. Ursprünlgich habe ich das gratis verfügbare Spiel für meine Tochter herunter geladen, die es auch immer wieder mal spielte. Dann eben zur Frustbewältigung selbst gespielt. Nach ein paar Monaten kamen dann plötzlich kostenpflichtige DLCs raus, die zwar nicht wirklich viel kosteten, aber eigentlich wollte ich das Spiel ja gar nicht machen. Allerdings konnte man die DLCs auch ohne Kauf spielen, wenn man einfach das letzte Puzzle des Haupspiels erledigte und dann auf weiter drückte. So habe ich dann auch die drei DLCs fertiggepuzzlet. Allerdings kam ausgerechnet die erste Trophäe des ersten DLCs nicht. Beim Entwickler beschweren wäre jetzt etwas dreist, so habe ich das Spiel dann für einige Zeit gelassen. Kurz vor Weihnachten habe ich es dann nochmals probiert. Wieder nichts. Dann habe ich sogar den DLC um 0,75 € gekauft, wieder nix. Dann habe ich die Speicherdaten gelöscht und pling! kam die letzte Trophäe für die 100%. Gut, lassen wir das jetzt, gehen wir einfach weiter. Was blieb: Ein schlechtes Gefühl, es überhaupt gespielt zu haben. Kategorie: Einen geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul Diesmal war CarX Street das obligate Rennspiel, das ich in regelmäßigen Abständen mal einstreue, nach dem bekannten Motto: Rennspiele gehen immer. Das es ausgerechnet CarX Street wurde, ist vermutlich einem Fehler im PS Store zu verdanken, wo das Spiel für kurze Zeit kostenlos war. Ich habe es mir dann gleich gesichert und dann gegen Ende des Jahres gespielt. Es ist ähnlich wie die Need for Speed Spiele aufgebaut. Eine Stadt in einer Open World, wo man verschiedene Rennen bestreiten kann. Es gibt praktisch keine Story. Über die Map verteilt sind verschiedene Clubs, bei denen man, die richtige Autoleistungsklasse vorausgesetzt, beitreten kann. Gewinnt man dann eine gewisse Anzahl an Rennen, gibt es ein Rennen gegen den Boss des Clubs und wenn man diesen besiegt hat, bekommt man Zugang zu den Special-Rennen, die höher dotiert sind. Es gibt an die 15 Clubs, die meisten davon muss man für Trophäen abschließen. Ansonsten ist die Trophäenliste recht langweilig. Eine gewisse Anzahl an Rennen gewinnen, eine gewisse Geschwindigkeit erreichen und 7000 km fahren. Die letzte war dann auch etwas nervig, weil fast die Hälfte davon nach Erreichen aller anderen Trophäen noch fehlte. Also bin ich dann noch etwas mehr als 3000km mit einem hochgerüstetem Hypercar durch die Gegend gefahren, immer etwa eine Stunde pro Tag, sonst wäre es zu langweilig geworden. Insgesamt war das Spiel für einen Gratis-Titel () schon ganz ok. Die Grafik ist recht ansprechend und die Autos schauen auch ganz gut aus. Es ist aber keine einzige Marke lizensiert, somit muss man z.B. mit Autos auskommen, die eben nur so ähnlich wie ein Porsche, BMV oder eine Corvette aussehen. Dementsprechend sind auch die Autobezeichnungen meist nur irgendwelche Kurzbezeichnungen aus ein paar Buchstaben und einer Nummer. Der Soundtrack ist auch irgendeine belanglose lizenzfreie Musik, der man richtig anmerkt, dass dafür keiner Geld verlangen kann. Was blieb: Die Bestätigung, dass Fahren ohne Denken auch manchmal ganz gut ist. Kategorie: Warum? Das Lego Horizon Adventures in meiner Liste gelandet ist, habe ich meiner Tochter Jenny (klein, Locken) zu verdanken, die Mitte des Jahres das Spiel mal auf Papas Account statt auf ihrem gestartet hatte. So hatte ich eine Trophäe in meiner Liste. Da ich kurz vor Jahresende noch ein Spiel abschließen wollte, bot es sich an, Aloys Lego Abenteuer durchzuspielen. Es war mein erstes Lego-Spiel und wenn alle so auf die Zielgruppe 3 -6 Jahre zugeschnitten sind, na dann Mahlzeit. Die Umgebung in Lego schaut schon sehr gut aus und die Minifigs sind auch ganz ok. Die Story ist aber auf eine A4-Seite zusammengestrichen und für Kindergartenkinder aufbereitet worden. Jedes Kapitel läuft mehr oder weniger gleich ab, nur ist einmal Fels, einmal Eis, einmal Dschungel und einmal Wüste. Immer die gleichen Levelteile, ganze drei verschiedene Abläufe, einmal einfach von Gegener zu Gegner, einmal einen Langhals erreichen und einmal durch eine Brutstätte. Dementsprechend ist man mit der Story auch in 5 bis 6 Stunden durch. Danach darf man noch alle 4 spielbaren Figuren auf Max-Level bringen und sich Outfits und Ziergegenstände kaufen und man hat die Platin. Was mich aber wirklich gestört hat war, wie einzelne Charaktere völlig out of context zu irgendwelchen schlechten Karikaturen ihrer selbst gemacht wurden. Varl wird als tollpatschiger Trottel hingestellt, der über seinen eigenen Speer stolpert, während Sylens auf einmal ein DJ ist und im Dorf der Nora für die Disco zuständig ist. Klar, so war das natürlich bei Horizon Zero Dawn. Einzig Aloy wurde relativ gut umgesetzt. Ich muss in Zukunft wohl besser aufpassen, wenn meine Tochter die PS5 anwirft. Was blieb: Das Wissen, in Zukunft um Lego-Spiele einen noch viel größeren Bogen zu machen. Kategorie: Selbstreflexion Zu guter Letzt noch ein besonderes Spiel. Eigentlich ist The Stanley Parable Ultra Deluxe gar kein Spiel, sondern ein Crashkurs in Gamer-Selbstreflexion. Das Spiel haltet einem den Spiegel vor und zeigt mit einem Augenzwinkern, was man sich eigentlich als Gamer und insbesondere als Trophäenjäger alles antut, um diese virtuellen Belohnungen zu erhalten, und sich dabei von subtilen Gameplayelementen in die Richtung lenken lässt, die der Entwickler gerne hätte. Beim Start des Spiels erscheint zuerst eine digitale Uhr, die 12:00 anzeigt. Man wird über Text aufgefordert, die Uhrzeit anzugeben. Auch das ist bereits, wie man dann bei weiteren Starts des Spiels merkt, einfach ein Test, ob man wohl alles so macht, wie es einem vorgegeben wird. Das Spiel beginnt mit einer kurzen Vorstellung von Stanley, der seit Jahren in einem Büro arbeitet und dort Buchstaben und Ziffern auf der Tastatur drückt, die auf seinem Bildschirm erscheinen. Das kann man bereits als Anspielung darauf sehen, dass bei einigen Spielen bei jeder Situation die Interaktionsmöglichkeiten mittels einzelner Tasten am Keyboard oder Controller eingeblendet werden. Stanley denkt aber nie darüber nach und macht das schon seit Ewigkeiten so. Eines Tages befindet er sich plötzlich alleine im Büro, alle anderen Büroangestellten sind verschwunden. Der Erzähler, der uns Stanley eben vorgestellt hat, beginnt zu erzählen, was Stanley jetzt machen wird. Der Sprecher ist hervorragend und trägt auch einen Großteil des Spiels. Die Sprachausgabe ist nur in Englisch, es gibt aber deutsche Untertitel. Stanley wird in den Meeting-Room gehen, vielleicht hat er nur die Besprechungsanfrage übersehen. Wir folgen quasi den Anweisungen, in dem wir von Tür zu Tür gehen. Jedes Mal, wenn wir in einen neuen Raum kommen, schlägt die Tür hinter einem zu. Nach ein paar Korridoren kommt man schließlich zu einem Raum mit zwei Türen. Laut Erzähler sollen wir durch die linke Tür zum Meeting-Room gehen. Tun wir das, werden die weiteren Schritte, die Stanley machen muss, vom Erzähler "weitererzählt". Man kommt dann relativ schnell zum Ende des Spiels. Nehmen wir die rechte Tür, geht es dann so richtig los. Der Erzähler merkt sofort an, dass Stanley weiß, dass er den falschen Weg nimmt. Aber er gibt ihm sozusagen einen Grund für sein "Fehlverhalten", weil man auf diesem Weg zur Mitarbeiter-Lounge kommt, die ja "sehr schön" sein soll. Wenn wir dort länger stehen bleiben, merken wir, wie der Erzähler immer ungeduldiger wird, obwohl er immer in ruhiger Stimme spricht. Aber offensichtlich machen wir nicht das, was er von uns erwartet. Wenn wir uns dann doch dazu bequemen, die Lounge verlassen, erzählt der Erzähler uns gleich, dass Stanley jetzt einfach durch die erste offene Tür auf der linken Seite geht, um wieder auf den Weg zum Meeting-Room zu kommen. Natürlich tun wir das nicht und wir gelangen stattdessen in eine große Lagerhalle mit einem Lastenkran. Der Erzähler wird langsam ungehalten und fragt sich, warum Stanley nicht schon vor Jahren gekündigt worden ist, wenn er so schlecht Befehle befolgen kann. Wenn wir uns dann auch noch trotz Verbotsschildern auf den Lastenkran stellen und dann willentlich in den Tod stürzen, bekommen wir nochmals unser Fett ab: "But in his eagerness to prove that he is in control of the story and no one gets to tell him what to do, Stanley leapt from the platform and plunged to his death. Good job, Stanely. Everyone thinks you are very powerful." Es gibt viele solcher Entscheidungsmöglichkeiten, die dann jeweils zu verschiedenen Enden und entsprechenden Kommentaren des Erzählers führen können. Für Platin ist zwar nur das "gute" Ende notwendig, aber es macht Spaß, sich das alles anzuschauen. Auch bzgl. Trophäen macht sich das Spiel über uns Gamer lustig bzw. zeigt uns, wozu man gewillt ist, nur um das pling! zu hören. Für die Trophäe "Klicke Tür 430 5 Mal an" läuft man zur besagten Tür und macht dann genau das. Allerdings meint der Erzähler dann, ob wir wirklich glauben, dass wir für so wenig Aufwand eine Trophäe bekommen. Schlussendlich lässt er uns im ganzen Büro herumlaufen, verschiedene Türen und den Kopierer anklicken und sogar auf den Tisch eines Kollegens klettern, bevor wir dann noch einmal 5 Mal Tür 430 anklicken müssen, um die Trophäe tatsächlich zu holen. Wenn wir uns ehrlich sind, haben wir alle ähnliche Aufgaben schon x-mal erfüllt, um zu Trophäen zu kommen, richtig? Es gibt noch viele weitere solcher Anspielungen im Spiel, aber man sollte es besser selbst erleben. Daher kann ich das allen von euch, die es noch nicht probiert haben, wärmstens empfehlen. Einziger Wehrmutstropfen ist die Trophäe Hingabe, für die man ganze 24h an einem Dienstag das Spiel gespielt haben muss. Wenn man alle anderen Trophäen holt und alles erkundet und alle Entscheidungsmöglichkeiten ausgelotet hat, braucht man vielleicht 4 bis 5 Stunden. Der Rest ist Zeit- und Stromverschwendung in meinen Augen. Selbst wenn auch hier die Entwickler ihren Standpunkt zum Ausdruck bringen wollen. Macht sinnvolle Spiele und sinnvolle Trophäen. Diese letzte Trophäe fehlt mir jetzt natürlich noch und werde sie eben stückchenweise abarbeiten. Bin ich nicht ein braver Gamer? Was blieb: Ein bisschen Selbsterkenntnis und ein Lächeln That's the list. So, was machen wir jetzt damit? Noch schnell eine persönliche Wahl zum Spiel des Jahres 2025, vielleicht? Gut, dann schauen wir mal... Ich hab's nicht so mit Gemälden, ein bisschen lokale Postapokalpse vielleicht? Oder Geister, oder Sternenkriege? Nein, wenn ich mir alles so überlege, muss es eigentlich The Long Dark sein. Es war zwar nur der DLC, aber der hat fast doppelt so lange gedauert wie das Hauptspiel, auch wenn vieles davon vermeidbar gewesen wäre, wenn mein Savegame des alten Spielstands funktioniert hätte. Aber es hat mir viele schöne Stunden in 2025 gebracht und mit Broken Body eine Trophäe, an die ich noch lange mit etwas Stolz zurückdenken werde. Knapp dahinter kommt Mafia The Old Country. Das Spiel hat von der Länge und vom Pacing genau gepasst, die Story war gut, wenn auch vorhersehbar, und das Gameplay hat mir auch gut gefallen. Das nachträgliche Abgrasen der Sammelsachen hätte man sich zwar sparen können, aber das kann man ja auch lassen. Auf dem dritten Platz würde ich Star Wars Outlaws stellen. Lieber eine schlechte Frisur als leicht zu große Köpfe sage ich immer. Aber im Ernst. Ich fand sowohl die Geschichte als auch die Star Wars typische Welt gut gelungen, sicherlich ist da ein bisschen Fanboy auch dabei. Clair Obscur, Phasmo, The Stanley Parable, Atomfall, Coffee Talk könnte man noch als honorable mentions anführen. Auf 2025er Titel bezogen würde ich Mafia, Clair Obscur und Atomfall als meine Top 3 Spiele nennen. Wirklich schlecht war kein Spiel, Lego Horzon Adventures war aber sehr knapp dran. Was wird 2026 bringen? Zumindest über ein halbes Jahr Spiele aus dem Spielekatalog! Da ich aber auch ganz schöne Brocken hier liegen habe, unter anderem Anno 117, das ich gerade begonnen habe, AC Shadows, Ghost of Yotei und Death Stranding 2, muss ich schauen, wie ich da die Spiele aus dem Spielekatalog unterbringen kann. Es werden daher wohl hauptsächlich kleinere Titel sein, die ich auswählen werde. Sword of the Sea ist gesetzt, ansonsten werden wir sehen. Wenn ihr da Vorschläge für mich habt, gerne her damit! Ich wünsche euch mal alles Gute für dieses Jahr und wir lesen uns!
    3 Punkte
  3. Platin #69 FIA European Truck Racing Championship Endlich habe ich das Game hinter mir. Direkt mal das Game gelöscht. Dank Bugs einfach die doppelte Spielzeit gebraucht.
    2 Punkte
  4. Ja gottseidank! Thank Goodness Your're Here! ist jedenfalls einen Blick wert. Vielleicht lese ich dazu ja in Kürze auch bei dir was drüber. Das hat sich inzwischen gottseidank aufgelöst und ist ohne Probleme möglich (ich habe es auch im Text umgeschrieben). Wahrscheinlich hat sich auch unser kleiner gelber Handelsvertreter in dem Moment "Thank goodness, you're here!" gedacht. Vielen Dank!
    2 Punkte
  5. Es zählt nur die Beschreibung. Im Erläuterungstext könnte theoretisch ja eine ganze Menge stehen, es geht explizit nur um die Zahl(en), die in der Beschreibung steht (stehen), also in deinem Fall nur 50, nicht 50 + 50. Wenn in der Beschreibung: Töte jeweils 50 Gegner mit mindestens 5 verschiedenen Waffen, dann würde man 50 + 5 = 55 für diese Trophäe in die Berechnung aufnehmen müssen. Ist das jetzt klar? LG Glupi Hmm... Der unterstrichene Text sollte das eigentlich verdeutlichen. Aber wenn du einen Verbesserungsvorschlag hast, kann ich es gerne anpassen. LG Glupi
    2 Punkte
  6. In den letzten Jahren haben meine Stimmabgaben kaum was zu den Top-Spielen beigetragen und dieses Jahr wohl wieder nicht Ich hoffe ich kann mich wenigstens noch motivieren, beim Gewinnspiel mit zu machen - ich will endlich auch mal ein Gutschein absahnen! Der PSN-Adventskalender hat mich schon wieder total frustriert, weil‘s da nix zu holen gab
    2 Punkte
  7. Surprise! Ich bin zurück – aber nur so halb, ganz dem Projektmotto entsprechend. Warum so plötzlich aus dem Nichts? Ganz einfach: Ich habe momentan vor allem spät abends und nachts Zeit, um ein bisschen zu zocken und über meinen PSN-Account zu sinnieren. Also dachte ich mir, warum diese nächtlichen Grübeleien nicht gleich in ein kleines Spielerprojekt umwandeln? Ein Blick in meine Trophäenliste dürfte bei den meisten Trophäen-Jäger:innen ein nervöses Zucken auslösen – und ehrlich gesagt, mir geht’s da ähnlich. Überall angefangene Spiele, halbfertige Geschichten und verwaiste Fortschrittsbalken. Da ich allerdings selten die Motivation oder Ausdauer finde, mich bis zur Platin-Trophäe oder gar 100% durchzubeißen, musste ein Kompromiss her – und ein Grund, das Ganze in ein Spielerprojekt zu formen. So entstand die Idee zu Projekt 1/2 – ein Versuch, zwischen Ehrgeiz und Gelassenheit eine Balance zu finden. Kein Streben nach Platin, kein Druck zur Vollendung, sondern ein bewusstes „Halb geschafft ist auch geschafft“. Bei Projekt 1/2 dreht sich alles um das Prinzip der „halben Miete“. Mein Ziel ist es, meine Spiele auf mindestens 50 % Trophäenfortschritt zu bringen. Nicht alle, aber einen guten Teil jener Titel, die aktuell noch unter dieser Marke schlummern. Zu Projektstart stehen 107 Spiele in meiner Trophäenliste, irgendwo zwischen 1 % und 49 %. Mindestens 54 davon möchte ich über die 50 %-Grenze hieven – halbe Sachen, aber mit ganzem Einsatz. Um das Ganze nicht in Arbeit ausarten zu lassen, konzentriere ich mich vor allem auf Spiele, die sich in realistischer Zeit pushen lassen. Wie gewohnt, will ich den Projekt wieder einen kleinen Designrahmen bieten, der das Motto gut einfängt. Da die Zahl 50 eine entscheidende Rolle spielt, orientiert sich der Rahmen an den 50er Jahren - für Retroästhetik habe ich ja immer wieder ein Fabel (Grafiken für Überschriften und zur Auflockerung folgen in den nächsten Tagen). Das Projekt hat vorerst keinen zeitlichen Rahmen, dennoch könnte sich mein Zeitkontingent ab Januar auch wieder ändern. Ich nehme aber mit was ich kann. Let's goooo!
    1 Punkt
  8. #4 (04.01.2026) Erst einmal vielen lieben Dank für eure Anteilnahme und Gesundheitswünsche. In den letzten Monaten war ich mit vielen Menschen aus der Trophies-Bubble in Kontakt und im regen Austausch. Manche hab’ ich fast täglich mit meinen Wehwehchen zugespamt – das war auch einfach sehr befreiend und hilfreich <3 Ich hoffe, ihr konntet alle die Weihnachtszeit und den Übergang ins neue Jahr genießen – egal ob besinnlich und ruhig, oder mit viel Tamtam und Party!? Meine Feiertage waren vor allem durch Fressgelage geprägt, zu Silvester gab’s unter anderem ein ordentliches Hot-Dog-Gelage. Kann ich für solche Abende auch immer empfehlen, da man die Hot Dogs einfach warmhalten und so den ganzen Abend oder die Nacht davon zehren kann. Für mich war der Jahresausklang natürlich sehr erbaulich, vor allem mit Blick auf die Zukunft. Einfach eine derbe Krankheit besiegt, weshalb ich frohen Mutes auf das Jahr 2026 blicke. Aktuell blende ich bewusst die politische Weltlage aus (meistens), andernfalls würde ich auch völlig durchdrehen An der Gaming-Front war der Dezember etwas ruhiger als die Wochen davor, aber immerhin konnte ich zum Jahresende noch eine Platin einsacken. Natürlich habe ich auch weiterhin @GoldWolf im Blick – unser gegenseitiges Prozent-Pushen ist ja quasi mein persönlicher Ausdauersport (siehe Basisstatistiken am Ende). Abgesehen davon habe ich wieder wild durch meine Bibliothek gezappt, weshalb auch diesmal wieder ein bunter Strauß an Spielen im Update gelandet sind. Viel Spaß beim Update-Chaos! Caravan SandWitch Wie befürchtet, habe ich leider eine Trophy verpasst. Schuld war eine Nebenmission gleich zu Beginn, die ich nicht abgeschlossen habe und die nach Kapitel 1 nicht mehr verfügbar war – super ärgerlich. Ich habe zwar bereits einen neuen Run gestartet, aber die Motivation hält sich aktuell in Grenzen, auch wenn das Spiel wirklich eine tolle Erfahrung war. Mit 81 % Fortschritt bin ich trotzdem ziemlich zufrieden. Eigentlich hätte die Platin hier so entspannt sein können wie das Spiel selbst – im besten Sinne ein gemütlicher Selbstläufer. Ich vermute aber, dass Caravan SandWitch früher oder später noch einmal in einem Update auftauchen wird. ✦ Fortschritt - 43% -> 81% Neon Inferno Neon Inferno ist ein richtig stylisher Run-’n’-Gun-Vertreter mit knalliger Pixel-Optik und einem coolen Retro-Cyberpunk-Vibe. Vom Gefühl her liegt es irgendwo zwischen Contra und modernen Arcade-Shootern: viel Ausweichen, Dauerfeuer, schnelle Reaktionen – aber trotzdem nicht stumpf, weil man die Gegner teilweise auch im Hintergrund anvisieren muss, was dem Spiel sogar ein bisschen taktische Tiefe verleiht. Auch wenn es anfangs recht kurzweilig wirkt, ist der Wiederspielwert überraschend hoch – vor allem, wenn man den Ehrgeiz entwickelt, die höheren Schwierigkeitsgrade zu meistern. Genau das macht die Platin allerdings auch ziemlich knackig. Die letzten Trophäen habe ich bisher nur halbherzig versucht, bin mit meinen 81 % aber sehr zufrieden. Platin ist hier auch kein Muss. ✦ Fortschritt - 0% -> 81% Marvel: Cosmic Invasion Ein sehr gelungener Brawler aus dem Hause Dotemu – entwickelt von denselben Leuten, die zuletzt auch das großartige TMNT: Shredder’s Revenge umgesetzt haben. Für mich funktioniert Marvel: Cosmic Invasion aber noch einmal deutlich besser. Richtig gezündet hat das Ganze für mich wegen der Lizenz, vor allem wegen der vielen X-Men-Figuren. Wolverine, Storm, Phoenix & Co. bringen alle ihren ganz eigenen Spielstil mit, und genau das macht das Gameplay so wunderbar abwechslungsreich. Ebenfalls gelungen: Die Level sind schön kompakt. Man kann verpasste Herausforderungen schnell nachholen, ohne ewig durch komplette Abschnitte laufen zu müssen. Das hilft zudem, die Charaktere schnell zu switchen, um ein wenig herumzuexperimentieren. Erleichtert auch ungemein die Trophäen. Der Schwierigkeitsgrad ist ohnehin nicht sehr hoch. Etwas tricky ist höchstens die 4-Player-Trophäe, aber da kann man sich zur Not auch lokal mit genügend Controllern aushelfen, wenn man keinen Bock auf Online-Verabredungen hat. Letztlich ein sehr rundes, liebevoll gemachtes Beat ’em up, das für Marvel-Fans einen Blick wert ist – selbst wenn man kein großer Brawler-Fan ist. ✦ Fortschritt - Platin & 100% ✦ Spielspaß - 8,5/10 ✦ Schwierigkeit - 4/10 ✦ Zeitaufwand - 13h Tomb Raider I & II Voller Motivation habe ich die alten Tomb-Raider-Klassiker wieder ausgepackt – ich liebe diese Spiele einfach. Aber ich merke ziemlich schnell, dass die Reihe in Kombination mit Trophäen für mich nur bedingt funktioniert. Die Vorstellung, wirklich jeden Gegenstand einzusammeln oder ständig bestimmte Ereignisse auszulösen, killt mir ein bisschen die Spielfreude. Nach ein paar kurzen Sessions habe ich deshalb erst mal wieder auf "Pause" gedrückt – und das, obwohl ich vor allem Tomb Raider II nach wie vor abgöttisch liebe. Die 50 % habe ich trotzdem fest im Blick, dauert wohl alles nur etwas länger. ✦ Fortschritt TR I - 31% -> 32% ✦ Fortschritt TR II - 1% -> 11% Puyo Puyo Tetris Ich habe zugegebenermaßen keine Ahnung mehr, wie dieses Spiel ursprünglich in meiner Liste gelandet ist. Wahrscheinlich so ein Klassiker: „Oh, Tetris im Angebot – warum nicht? Spielt man bestimmt mal.“ Zack, gekauft, vergessen, liegen gelassen. Im Nachhinein war’s zum Glück kein Totalausfall. Sowohl Tetris, als auch Puyo Puyo haben einfach immer noch dieses unfassbar befriedigende Spielprinzip, bei dem man „nur kurz eine Runde“ spielen will – und plötzlich sitzt man eine Stunde später immer noch da und sagt sich: „Diesmal läuft’s aber besser.“ Gerade über die Feiertage hat mich das Spiel konstant bei Laune gehalten. Der Nachteil: Diese Version ist schon ziemlich grindlastig. Der Adventure-Mode (so etwas wie ein Story-Modus) zieht sich für meinen Geschmack deutlich zu lange, und bis man die geforderten 100.000 Tetris-Steine weggespielt hat, vergeht gefühlt ein halbes Leben. Aktuell habe ich aber trotzdem wieder Spaß daran und arbeite mich motiviert Richtung 50%-Marke vor, die ich mir fürs nächste Update vorgenommen habe. Ob ich das Spiel bis zur Platin durchziehe, bleibt allerdings fraglich. ✦ Fortschritt - 6% -> 12% In vielen Projekten gehört ein kleiner Jahresrückblick ja irgendwie dazu – ich spare mir diesen allerdings. Das Projekt ist noch recht frisch, und über das Jahr hinweg habe ich mir kaum Notizen zu echten High- oder Lowlights gemacht. Vieles fühlt sich noch im Aufbau an, weshalb ein Jahresrückblick hier nicht wirklich sinnvoll ist. Für dieses Jahr wünsche ich mir vor allem Durchhaltevermögen, was mein Projektziel angeht – und natürlich freue ich mich auf ein paar der angekündigten Games. Ganz vorn auf meiner Liste steht Marvel Tokon: Fighting Souls. Das Fighting Game sieht großartig aus, und solange ich dort mit X-Men-Charakteren Schellen verteilen kann, bin ich sowieso glücklich. Wenig überraschend bin ich daher auch sehr gespannt auf Marvel’s Wolverine. Ebenso hat Marvel 1943: Rise of Hydra mein Interesse geweckt. Bei den Indie-Releases lasse ich mich dagegen bewusst überraschen. Erfahrungsgemäß sind es am Ende sowieso genau diese, die meine Bibliothek 2026 „heimlich“ dominieren werden
    1 Punkt
  9. Danke ich habe heute durchgeschnauft und kann Dienstag noch mal durchschnaufen. Das ist dann okay.
    1 Punkt
  10. sicher hab ich einen. Schreib doch das unterstrichene auch FETT und ohne unterstreichen. Dann hätte ich es sofort gerafft. So überlegte ich immer ob es mit dem Rätsel nur um das zusätzliche Abzeichen geht. LG zurück Edit. Jetzt bin ich zum 2. Mal aufs Glatteis geraten. Das ist in dem Originaltext gar nicht unterstrichen. Bitte niemals ein Zitat verändern!! Edit 2: Aber richtig. Bei diesem Satz mit den Einsendungen hätte ich es raffen müssen. Ist nach Silvester nicht immer leicht mit meinem Brain
    1 Punkt
  11. Dir auch ein frohes Neues Jahr! Ich hoffe du bist ebenfalls gut und heil rübergekommen Wenn man sich wirklich darauf einlässt, ist das wirklich meditativ Dir an dieser Stelle auch noch ein frohes Neues Jahr, susu! Ich hoffe, dass es nicht allzu stressig für dich geworden ist und dass du demnächst nochmal etwas durch schnaufen kannst
    1 Punkt
  12. Ich hab ja noch gar kein "willkommen zurück, viel Spaß mit dem neuen Projekt" dagelassen, und dann lese ich da dein neuestes Update. Daher mal kein übliches "frohes neues Jahr, Glückwunsch zu deinen Fortschritten", sondern Glückwunsch zum Sieg über die Krankheit und das Durchhaltevermögen. Ich wünsche dir jetzt im neuen Jahr viel Kraft und Ruhe bei der Erholung, und dass dir natürlich sowohl Familie als auch unser Hobby und das Projekt bei deiner weiteren Genesung gut helfen! Fühl dich gedrückt!
    1 Punkt
  13. Frohes neues Jahr und noch einen verspäteten Glückwunsch zum Erreichen des 100%-Profils vor einer Weile, irre! Ich bin neidisch, und jetzt hat mir vor einer Weile ein unveröffentlichter DLC die theoretische Möglichkeit dazu ruiniert Ich bin schon echt gespannt, was du darüber noch berichten wirst. Ich bin weder ein Horror-Spieler noch habe ich jemals ein Silent Hill-Spiel angefasst, hab mir aber ein Let's Play dazu angesehen und bin so angefixt, dass ich mir echt überlege, es mir auch zu holen, wenn ich es mal irgendwo zu einem reduzierten Preis sehe - sah für mich vom Gameplay her machbar aus. Viel Erfolg dir damit!
    1 Punkt
  14. Hallo zusammen, lange Zeit hadere ich schon mit mir solch ein Projekt zu starten, nun ist es so weit. Derzeit spiele ich Blasphemous 2 und würde gerne meine Gedanken zu diesem Spiel teilen, aber irgendwie fehlt mir immer der Mut dazu oder die Plattform. Nun bin ich schon aber eine ganz Weile in diesem tollen Forum angemeldet, also ist das wohl die beste Plattform überhaupt. Wie genau ich das hier aufbauen oder strukturieren will, weiß ich selber noch nicht, aber ich will den ersten Schritt machen und den Thread erstellen. Ich habe mal gelernt, das alles beginnt mit dem ersten Schritt beginnt Welches Spiel packt mich derzeit: Stand 30.10.2025 Blasphemous 2 Es ist Wahnsinn. Der erste Teil war bereits ein 10 für mich. Somit musste der zweite Teil auch über kurz oder lang auf meiner Konsole landen. Nun war der Preis für mich akzeptabel, da musste ich zuschlagen Jetzt spiele ich es seit ca 2 Woche, habe gute 19 h auf der Uhr (laut PS5) und es ätzt mich gelegentlich übel an. Erst der Boss Odon, an dem ich eine ganze Woche gesessen habe um ihn dann am Samstag endgültig zu klatschen. Und das nur, damit ich 2 Bosse später wieder hängen bleibe Asterion ist ein Blödmann Post 3 wird auch reserviert. Hier wird es um meine Watchlist und gekauften Spiele gehen. Das Ganze hier wird hoffentlich wachsen und gedeihen und zu einer Art Tagebuch führen. Oder Wochenbuch……Oder Monatsbuch….
    1 Punkt
  15. Etwas spät, aber auch von mir nochmal ein willkommen hier im Projektbereich und damit auch gleich ein frohes neues Jahr! Direkt auch mal Glückwunsch zu den neuesten Platin-Trophäen und noch viel Spaß bei uns Verrückten hier in diesem Unterforum.
    1 Punkt
  16. Dann noch viel Spaß damit. Ich sollte meine auch mal wieder aktivieren, aber momentan hab ich nicht so recht die passenden Spiele dafür aktiv. Dabei liegt sie so brav in Sichtweite neben mir auf dem Sofa rum gerade. Schöner Jahresrückblick und nochmal Hut ab für das Durchhaltevermögen bei The Long Dark. Deine Berichte lasen sich ja immer lustig, aber ich denke mal, das Erlebnis war nicht immer ganz so frustfrei. Vor allem, weil du da ja auch so extrem viel Zeit reingesteckt hast.
    1 Punkt
  17. Und weiter gehts, nicht das am Ende der Urlaub noch rum ist, bevor ich aufgeholt hab Steht ganz oben auf der Liste der Urlaubs-Ziele! Gut zu hören, dass deine Fuß OP gut gelaufen ist, und die Recovery wohl auch etwas besser/schneller läuft (?) als beim ersten Mal. Hoffentlich bist du schon bald wieder auf den Beinen, bzw auf zwei gesunden Füßen Dass du Don't Starve liebst, weiß ich ja, aber einfach mal 40h extra spielen weil es die "falsche" Version ist - uff, das ist hart. Gut, dass die Sache dann am Ende doch noch glücklich ausging Und dann vom Verhungern gleich zur Burgerfarm und omg, das klingt furchtbar abgedreht Weiß nicht ob das Spiel was für mich wäre aber es freut mich, dass du Spaß hattest und gut unterhalten wurdest
    1 Punkt
  18. Danke, dir auch! Ja, das Spiel ist cool, da machst du nichts falsch. Die Portal habe ich schon länger, aber das PS Premium-Abo seit Mitte Dezember. Ja, mit der Synchronisation sollte das dann kein Problem sein.
    1 Punkt
  19. Außer Konkurrenz: Metal Gear Solid Delta Snake Eater! Platz 1: Battlefield 6 Platz 2: Assassin's Creed: Shadows Platz 3: Indiana Jones und der große Kreis Flop: Die Tatsache, dass Metal Gear Solid Delta Snake Eater nicht zur Wahl steht. Vorfreude: Resident Evil 9 re9uiem
    1 Punkt
  20. Ihr habt leider eines der allergrößten Hits des Jahres vergessen aufzulisten Tony Hawk's Pro Skater 3+4 Aber dafür bekommt es dann ja einen prominenten Platz ... Und mir ist auch nach 3maligem durchlesen der Passage nicht klar ob ich das Rätsel lösen muss (Rätsel kommen bei mir knapp hinter Lippenherpes) um in die Verlosung für die Gutscheine zu kommen . Ich stimme natürlich so oder so mit ab. Nicht falsch verstehen
    1 Punkt
  21. Oh nein, das klingt ja wirklich nach nicht mitgedacht. Wer will denn reinweg an der Portal spielen, wenn die Speicherstände nicht kompatibel sind, kann man ja nicht mal sagen, ich spiele mal unterwegs und später fortzusetzen Ja stell dir vor, du hättest auf den nächsten Bus warten müssen. Nachher fährt der nur ein Mal am Tag die Problemchen aus der Kleinstadt Was für ein Skandal! So brutal und die feine Blume trauert nicht mal richtig?! vielleicht sitzt der Schock zu tief WTF trifft es wilde Kombination Die schnecke schwebt ja quasi, wie hättest du da rankommen sollen. Das ist doch keien Questschnecke niemals! Also ja Thank Goodness You are Here klingt auf jeden Fall spielenswert Danke für die Spieleeindrücke und diesen genialen Text. Solltest du jemals wieder behaupten, dass die Updates schreiben schwer fällt, werde ich auf dieses Update hier verweisen. Einfach super zu lesen. Hat sehr viel Spaß gemacht Noch ein gesundes und frohes neues Jahr für dich und deine Familie
    1 Punkt
  22. Bei der Frage 2 vom Gewinnspiel hänge ich fest ich mache ein Beispiel. Spiel X Töte 50 Feinde mit einem Schwert: Erhält man, wenn man 50 Feinde mit dem Schwert tötet. Muss man dann beide 50 zählen oder zählt NUR die Beschreibung? Sonst wäre ich fertig mit der Lösung das war ein Akt hat aber Spaß gemacht.
    1 Punkt
  23. Coloring Book (PS4) 2x 14x 6x 1x Red Dead Redemption (PS4) 2x Total: 25 Trophäen.
    1 Punkt
  24. Hallo, ihr Lieben! Und ein frohes neues Jahr 2026! Ich weiß nicht wie es euch geht, aber mein Hauptwunsch für das neue Jahr ist eigentlich...dass es langweilig wird. Ich könnte jedenfalls super damit leben, wenn weder auf einer persönlichen noch auf einer globalen Ebene dieses Jahr große Dinge passieren würden, weil meistens will man die großen Dinge dann gar nicht haben weil sie doof sind. Aber darüber hinaus wünsche ich euch allen natürlich auch ein glückliches, ein (ent)spannendes und vor allen Dingen ein gesundes neues Jahr, und dass alle eure Pläne aufgehen! Bei mir...tja, meine Pläne für Dezember zumindest sind nicht so recht aufgegangen. Dafür gab es vor allem zwei Gründe - zum einen war die Zeit viel knapper als gedacht. Erst hat Felix Anfang des Monats eine dicke Grippe/Erkältung/Covid/was auch immer gefangen, die ihn so flach gelegt hat, dass er aktiv betüddelt werden musste, und als er dann wieder so halbwegs auf dem Damm war, hat es mich erwischt, zwar nicht ganz so heftig, aber neben arbeiten war dann irgendwie am Ende des Tages doch keine Energie mehr übrig. Und nachdem wir dann wieder halbwegs wiederhergestellt waren (die Betonung liegt auf halbwegs - den Husten hab ich heute noch) mussten noch im Eilverfahren Weihnachtsgeschenke besorgt und verschickt und alles Mögliche vorbereitet werden, und plötzlich waren die Feiertage da und das Jahr vorbei. So viel zum einen Grund, der andere war das Nikki Update, was mich richtig gehookt und fast alle meine begrenzte Zock-Zeit einkassiert hat Aber dazu gleich mehr. #186 - Sang- und klanglos geht ein Jahr Wie schon erwähnt startete der Monat mit Infinity Nikki - und da blieb er auch, weitgehend Nachdem die Updates seit einigen Monaten eher dürftig und nichtssagend waren, haben die Infold-Leute mit dem 2.0 Update wieder richtig gut nachgelegt. Mit Itzaland tut sich hier ein neues Gebiet auf, das einfach mal so groß ist wie alle bisherigen Gebiete zusammen - und dabei sind erst zwei Abschnitte veröffentlicht bisher. Wie inzwischen üblich in dem Spiel wird Nikki dann wieder direkt 'retrofitted' und als sie dort auftaucht, kennen sie bereits alle als die Saintess der ansässigen Religion, die sich bisher aber eher bedeckt gehalten hat. Deshalb fällt wohl auch nicht auf, dass sie zunächst ein bisschen ahnungslos ist, was die Gebräuche und Sitten der Shroomlings (so heißt die ansässige Pilzbevölkerung) angeht. Jedenfalls gab es dann auch wieder 5 Kapitel Story, in der es darum geht, den Mothershroom (quasi die Gottheit der Pilze) von einer Krankheit zu heilen. Das war zwar erstmal in sich abgeschlossen, die Story in Itzaland selbst wird aber noch weitergehen, wahrscheinlich dann in ein paar Monaten, wenn die neuen Gebiete kommen. Wir werden sehen. Neben der Story und den dadurch obligatorischen neuen Dungeons gab es auch ein neues Miracle-Outfit, neue Minispiele und Fähigkeiten und ein neues Kamfsystem, jetzt mit einem Bogen und viel dynamischer als die 'Purification', die Nikki bisher benutzt hat. Daraus setzen sich dann auch die neuen Trophäen zusammen: Miracleoutfit basteln, Story durchspielen, einige Minispiele erledigen und drei Bögen sammeln, von denen man einen durch eine etwas langwierige Questreihe erhält - und damit war ich dann, was die Trophäen angeht, auch schon wieder auf dem neuesten Stand. Mal gucken, ob es jetzt wieder ein Jahr dauert, bis neue kommen, oder ob schon mit dem nächsten Story-Abschnitt nachgelegt wird. Mit dem Spiel bin ich aber noch lange nicht fertig, denn es gibt noch jede Menge Nebenquests zu erkunden und gerade hab ich auch wieder Spaß daran, fehlende Sammelsachen zu suchen und Ingame-Achievements abzuarbeiten, und verbringe so gern mal die ein oder andere Stunde in Miraland. Mal sehen, was das neue Jahr so bringt. Infinity Nikki: 87% -> 100%, 8x Bronze, 2x Silber Das ist mal wieder so ein Spiel, was ich schon vor zwei Monaten angefangen, mangels Trophäen aber nicht erwähnt hatte Und was für ein Titel! In Yeah! You Want 'Those Games' Right? So Here You Go! Now, Let’s See You Clear Them! geht es um diese ganzen Spiele, die man irgendwo auf Instagram oder Facebook als Werbung sieht, aber wenn man dann drauf klickt ist das eigentliche Spiel doch wieder nur Match 3 oder sowas. Und diese Spiele - oder zumindest fünf davon, namentlich Pin Pull, Number Tower, Parking Lot, Cash Run und Color Lab, wurden hier jetzt mal wirklich implementiert. Und machen auch ganz schön Laune! Jedes Spiel hat zwischen 25 und 100 verschiedenen Leveln, und die fangen alle ganz harmlos an, sind aber gegen Ende gar nicht so einfach. Bisher hab ich zwei Spiele fertig, bei den anderen 3 fehlen auch nicht mehr viele, aber teilweise recht harte Level, die man dann auch noch jeweils mit 3 Sternen, also in recht kurzer Zeit, abschließen muss. Wieso ich das Spiel schon zwei Monate nebenbei gespielt hatte, hat aber noch einen anderen Grund. Eine Trophäe will, dass man eine Million Münzen verdient - die gibt es für den Abschluss von Leveln, für Missionen (bestimmte Bedingungen, die man aber nur einmal erfüllen kann) und Tägliche Missionen, die man jeden Tag machen kann. So hab ich die meisten Tage das Spiel nur kurz gestartet und die täglichen Ziele erfüllt, um dafür jeweils ca. 8000 Münzen abzustauben. Man kann dafür auch die Konsolenzeit verstellen, aber bisher war es so einfach angenehmer, das mach ich dann vielleicht am Schluss noch. Noch fehlen so etwa 350k Münzen, ein bisschen werde ich am Ende also wohl noch farmen müssen. Yeah! You Want 'Those Games' Right? So Here You Go! Now, Let’s See You Clear Them!: 0% -> 28%, 2x Bronze, 2x Silber Farm Together 2 spiele ich nach wie vor (fast) jeden Tag, hab aber nicht viel neues zu berichten. Tatsächlich ist inzwischen ein bisschen die Luft raus. Die 250 Gefallen (für die man auf anderen Farmen aushelfen muss) hab ich inzwischen zusammen, aber ich muss immer noch Level 200 auf meiner Farm erreichen (aktuell: 177, und ich krieg kaum alle zwei Tage ein Level zusammen) und mehr Land kaufen (wofür ich wiederum die Level brauche). Ich hab jetzt aber meine Farm nochmal etwas umgebaut und mehr hochwertige Blumen gepflanzt, damit das mit dem Leveln hoffentlich schneller geht, vielleicht wird die Platin also im Januar noch was. Farm Together 2: 86% -> 88%, 1x Bronze Sayonara Wild Hearts hat mir zwischendurch etwas Sorgen gemacht, weil ich es ja über PS Extra spiele, und die Ankündigung kam, dass das Spiel am 20. Januar aus dem Katalog fliegt. Das ist zwar eigentlich genug Zeit, aber da hier doch einiges an Skill und Übung gefragt ist, kommt bei mir dann leicht Frust auf, wenn ich es auf Biegen und Brechen durchdrücken muss und mir nicht leisten kann, mal ein, zwei Tage Abstand von dem Spiel zu nehmen. Deshalb hab ich es jetzt kurzerhand nochmal für 5€ im Sale gekauft, damit ist der Druck raus und ich kann mich auf den Spielspaß konzentrieren. Inzwischen konnte ich alle Level auf Goldrang bringen und habe angefangen, die verschiedenen Trophäen zu erspielen. Die sind sehr unterschiedlich in der Schwierigkeit, manche kann man einfach so mal schnell erledigen ("Pausiere das Spiel 12 mal schnell hintereinander") manche brauchen etwas Übung ("Sammle in diesem Level keine Herzen ein") und einige, die bereiten mir noch Kopfzerbrechen, aber das wird schon. Hab ja jetzt Zeit zum Üben. Sayonara Wild Hearts: 3% -> 53%, 5x Bronze, 5x Silber, 3x Gold Wenn wir nicht zusammen in Nikki unterwegs waren, brauchten Steffi und ich neuen Rätselstoff, und unsere Wahl fiel hier auf How 2 Escape: Lost Submarine. Wie schon im ersten Teil der Reihe braucht hier nur ein Spieler (ich) das Spiel, der andere spielt mit einer kostenlosen Companion App auf dem Handy, und dann muss man entsprechend Informationen austauschen. Die meisten Rätsel sind hier echt cool und nur selten hängen wir mal und wissen nicht so recht weiter. Storytechnisch geht es diesmal um ein U-Boot, was wortwörtlich abgetaucht und nicht mehr erreichbar ist und das wir quasi entern Das U-Boot hatte den Auftrag, einen Krieg anzuzetteln, in dem es einen Torpedo auf seine eigenen Leute abschiesst, die Story ist etwas wild, aber irgendwie auch nebensächlich Macht auf jeden Fall wieder viel Spaß, aber wir haben wohl auch nur noch ein Level vor uns. How 2 Escape: Lost Submarine: 0% -> 56%, 18x Silber Und dann gibts noch die obligatorischen Katzen - die PS4 Version von Hidden Cats in New York hatte ich vor kurzem günstig im Sale erstanden und jetzt fix durchgespielt. Mehr gibts dazu eigentlich auch nicht zu sagen Hidden Cats in New York (PS4): 0% -> 100%, 34x Bronze, 18x Silber, 1x Platin I: Spielst du das eigentlich noch? Fortschritt insgesamt: 87.02% -> 87.09%, 50x Bronze, 45x Silber, 3x Gold, 1x Platin, (insgesamt: 99 Trophäen) Unfertige Spiele: 284 -> 285 Offene Trophäen (für @tadinis Challenge): 2486-> 2490 ) Und sonst so? Bücher, Comics, Manga: Komisch, alles chemisch! (Mai Thi Nyguen-Kim) Der Aufstieg von Kyoshi (Die Avatar Chroniken #1, F.C. Yee) Sea of Stars, Vol 1: Lost in the Wild Heavens (Jason Aaron, Dennis Hopeless & Stephen Green) A Sign of Affection 6 (Suu Morishita) A Sign of Affection 7 (Suu Morishita) Die Tagebücher der Apothekerin – Geheimnisse am Kaiserhof 2 (Nekokurage, Natsu Hyuuga) Eine himmlische Überraschung unterm Tannenbaum (Heike Wendler) Sea of Stars, Vol 2: The People of the Broken Moon (Jason Aaron, Dennis Hopeless & Stephen Green) Die Tagebücher der Apothekerin – Geheimnisse am Kaiserhof 3 (Nekokurage, Natsu Hyuuga) Filme Last Christmas (Rewatch) My Secret Santa The Guardians of The Galaxy Christmas Special (Rewatch) Princess Switch Princess Switch 2 Casablanca Liebling, ich habe die Kinder geschrumpft Das Wunder von Manhattan (Rewatch) Serien & Co: The Blacklist, Staffel 6 Folge 13-22 Ranma ½ Folge 20-24 Biohackers, Staffel 1 Folge 1-4 Brooklyn 99 (sehr lückenhafter Rewatch weil Felix auch immer wieder allein weiter guckt) The Rookie Staffel 7 Star Wars Tales of the Jedi Folge 1-6 Star Wars Tales of the Empire Folge 1-6 Star Wars Tales of the Underworld Folge 1-6 Star Wars The Bad Batch Staffel 1, Folge 1-14 Ausblick Erstmal hab ich noch ein paar Tage frei und gedenke, die ausgiebig für ruhige Hobbyzeit zu nutzen. Vllt kann ich ja noch das ein oder andere Gaming-Projekt zu Ende bringen, das schon viel zu lange hier rumliegt Wer findig ist und gespickelt hat, sieht, dass ich damit heute schon gleich gut angefangen habe Aber auch darüber hinaus habe ich echte Hoffnung, dass der Januar jetzt endlich, endlich mal ein etwas ruhigerer Monat sein könnte. Ohje, damit hab ich mich bestimmt verflucht, oder? Wir sehen uns auf jeden Fall nochmal zum Jahresrückblick wieder, dauert nur vllt ein paar Tage, weil ich dafür gerne noch alle Startposts auf Vordermann bringen möchte. Aber ich komm wieder, versprochen!
    1 Punkt
  25. Update #65 Hallo zusammen und ein frohes neues Jahr! Ich hoffe, ihr seid alle gut in das neue Jahr gestartet und die Dinge entwickeln sich nach eurem Gusto. Da ich keine großartige Begeisterung für Veränderungen aufbringen kann - das mag am Alter liegen -, hoffe ich für mich, dass das Jahr 2026 einigermaßen kontinuierlich und ohne (negative) Überraschungen verläuft. Von organisatorischen Änderungen auf Arbeit, die mit dem neuen Jahr in Kraft treten und mich betreffen, wusste ich schon im vergangenen Monat. Mal sehen, wie das wird. Die Erwartungshaltung ist wie folgt: neue Menschen, gleiche Probleme (New Box - Same Shit). Außerdem steht die Einschulung meines Sohnes an, was den Familienalltag sicher ab Spätsommer durcheinander wirbeln wird. Mir persönlich reicht das dann auch an Veränderungen. Apropos Veränderungen: Was macht denn die Komplettierungsrate? Komplettierungsrate: 83,49 -> 84,42 Am Ende des Dezembers steht ein gutes Plus. Neu hinzugekommen ist nur Hidden Cats in Rio de Janeiro, das natürlich auch direkt auf Platin gespielt wurde. Außerdem habe ich Assassin’s Creed Mirage für die PS4 und die PS5 auf 100% bringen können und ordentliche Fortschritte in EA Sports WRC und Far Cry 6 erzielen können. Einen Abstecher habe ich auch in das kostenlose und gelobte Spiel Where Winds Meet gemacht. Nach der Einführungssequenz und dem Betrachten eines nicht erkennbaren Symbols (matschige Konturen) in der ersten Quest habe ich es enttäuscht direkt deinstalliert. Zum Glück gab es bis dahin keine Trophäe, womit ich auch die Trophäenliste direkt löschen konnte. Ich muss aber auch dazu sagen, dass ich schon vor Beginn skeptisch war, ob es mir gefallen könnte aufgrund des starken chinesisch kulturellen Einflusses. Dass die technische Umsetzung schon direkt am Anfang die Stimmung kippen lässt, war überraschend. Nun aber zu meinen Berichten in 100 Worten. Hidden Cats in Rio de Janeiro Die versteckten Katzen(und Menschen) an typischen Orten in Rio de Janeiro haben mir wieder Freude bereitet. Es wurde auf eine Geschichte wie im Vorgänger (Hidden Cats in Tokyo) verzichtet, was sich im Spielpreis widerspiegelt. Man bekommt zwei große Wimmelbilder und sechs kleinere Level. Es werden typisch brasilianische Themen wie Fußball und Karneval thematisiert und die brasilianische Lebensart festgehalten. Die besonderen Katzen waren wieder knuffig und ich frage mich, ob es Fans der Reihe sind, die Bilder, Namen und besondere Eigenschaften/Macken ihrer Katzen der Reihe zur Verfügung stellen. Fazit: Wie zu erwarten war es eine schöne Katzen-Suchzeit für mich. EA Sports WRC Am besten beschreiben lässt sich das Spiel mit „Ich, mein Auto, die Stoppuhr und schöne Landschaften, die sich auch hervorragend zum Wandern eignen. Man fährt gegen die Uhr, nur auf Sicht (keine Minimap) und mit Anweisungen des Beifahrers, was unaufgeregt klingt, aber ein überraschend gutes Fahrerlebnis ist. Man befindet sich permanent im Bereich des Kontrollverlusts und reizt es bis zum Anschlag aus. Das Spiel bietet verschiedene Modi und ermöglicht die Konstruktion eines eigenen Wagens. Fazit: Rundum ein gutes Produkt für Fans des Rennsports. Schlecht fand ich die Kommentarstimme am Anfang und Ende einer Etappe. Das hätte eine KI besser gemacht. Eine Anekdote am Rand, warum das Spiel in meinen Backlog aufgenommen wurde. Früher habe ich auch mal bei der Streckensicherung der ADAC Rallye Niedersachsen mitgewirkt (gibt es mittlerweile nicht mehr) und kenne das Geschehen aus der Streckenrand-Perspektive. Niemals würde ich in so einen Wagen einsteigen und auch Zuschauer am Streckenrand leben gefährlich. Rettungshubschrauber sind kein ungewöhnlicher Anblick. Es kann teilweise schon sehr erschreckend sein nahezu ungebremste Frontalzusammenstöße mit Heuballen mitzuerleben. Um zumindest einen Eindruck zu bekommen, was Fahrer und auch Beifahrer in diesem Sport leisten, eignet sich diese (sichere) Fahrsimulation hervorragend. Daher war es am Anfang bei mir Neugier und am Ende eine echte Bereicherung. Assassin's Creed Mirage - Tal der Erinnerung Der kostenlose DLC wurde im November veröffentlicht. Er beinhaltet eine neue Region, mit einer Questreihe, neuen Aufträgen, Sammelkram und einem Sequenzwiederholer mit herausfordernden Nebenzielen. In der Questreihe sucht man Basims Vater und es wird durch Hintergrundinformationen ein Bogen zu Assassin‘s Creed Valhalla geschlagen. Qualitativ der DLC dem Hauptspiel gleichwertig und es hat mir Spaß gemacht die neue Region zu erkunden. Die Herausforderungen beim Wiederholen der Sequenzen verlangen dem Spieler einiges ab und prüfen sein Können. Empfehlenswert ist, die Herausforderungen erst anzugehen, wenn die Hilfsmittel ausgebaut sind. Am Ende wird man mit einem guten Gefühl belohnt. Fazit: Lohnt sich. Far Cry 6 Als Dani (wahlweise männlich oder weiblich) ist man in Yara unterwegs und nimmt es zusammen mit der Organisation Libertad mit dem Regime Castillo auf. Die Figuren und die fast lineare Geschichte unterhalten gut. Beschäftigung rundum gibt es nach der Open-World-Ubisoft-Formel: Basis und Kontrollpunkte einnehmen, Flugabwehr zerstören, eine Reihe von unterhaltsamen Nebenquests, Sammelkram, Sondereinsätze auf eigenen Karten, Basisausbau und Rätsel. Besonders toll als Waffe ist der Raketenrucksack (Supremo), der sehr nützlich ist, wenn es mal brenzlig wird, da er mehrere Ziele mit Raketen gleichzeitig angreift. Inspiriert ist Yaya von Kuba und südamerikanischen Ländern. Fazit: Solider und sympathischer Egoshooter für kurzweilige Stunden. Danke für's Reinschauen! Ich hoffe, wir lesen uns im Februar wieder.
    1 Punkt
  26. Platin Nr. 451 Thank Goodness You`re Here Kurzes und knackiges Spiel mit einigen verpassbaren Trophäen. Ich musste eine zweite Runde spielen, da ich doch einiges nicht geholt habe. Ist aber nicht schlimm, ein Runde dauert 2-3 Stunden. Das Spiel hat eine grandios bescheuerten Humor. Selbst wenn man nicht auf Trophäen aus ist, ist es ein Runde wert. Spielzeit: waren ungefähr 4 Stunden. Schwierigkeit: Wenn man direkt mit Guide spielt, eine 2. Da einiges verpassbar ist, eine 3-4 Spielspaß: gebe ich eine 7. Platin Nr. 452 Yoku`s Isalnd Express Witziges Geschlicklichkeitsspiel mit Pinball-Elementen. Spielzeit: 11 Stunden Schwierigkeit: eine 3. Es gibt zwar nicht zu verpassen, aber die Welt ist recht groß und unschön zu bereisen. Wenn man also doch gezwungen ist irgendwo hin zu reisen, dann meist sehr umständlich. Spielspaß: Gebe ich eine 7. Der Mix hat schon ordentlich Spaß gemacht.
    1 Punkt
  27. Ich melde Cluedo (PS4) fertig
    1 Punkt
  28. Ein neuer Tiefpunkt wurde mit 98,36 % erreicht. Dafür drei tolle Games angefangen, die ich letzte Woche jeweils ca. 6 Stunden zocken konnte: Shadow of the Colossus Am meisten überrascht hat mich, dass man „nur“ zu den einzelnen Kolossen reitet, diese besiegt und danach wieder von vorne beginnt. Mir war außerdem nicht klar, dass es sich ursprünglich um einen PlayStation 2 Titel handelt. Diese Sparsamkeit zeigt sich auch im restlichen Spiel: Keine NPCs, keine Gegner, kaum Erklärungen. Dennoch fesselt die Geschichte des Protagonisten, der versucht, eine junge Frau zu retten. Ich bin gespannt, wie es weitergeht – und ob einer der verbliebenen fünf Kolosse mich noch einmal richtig ragen lässt … soll bereits vorgekommen sein. Devil May Cry 3 Mein erstes Devil May Cry und es gefällt mir richtig gut! Gameplay, Story, Humor und Musik – hier passt für mich einfach alles. Das macht definitiv Vorfreude auf mehr. Gleichzeitig bin ich froh, über ein paar Tage Pause, denn meine alten Finger brauchen die. Solche Fingerübungen kenne ich sonst nur von Tony Hawk. Silent Hill f Genau das, was ich erwartet habe: Eine geniale Atmosphäre, getragen von tollen Bildern und einer fesselnden Soundkulisse. Dazu serientypische, wunderschön gestaltete Gegner direkt aus der Hölle (?). Der Ortswechsel tut dem Spiel enorm gut und auch hier freue ich mich sehr auf die nächsten Spielstunden. Voller Vorfreude in die nächste Woche! Falls jemand Bock hat: VOD-Kanal unter meiner Signatur verlinkt.
    1 Punkt
  29. Willkommen zur mein heutigen kleinen ähm GROßEN Update! Ich hab viel geschafft bis jetzt in den Monat. Ich hoffe so wie Ich das Update schreibe gefällt es euch so, sonst einfach bescheid geben! Platins/100%: Spiele die Ich abgeschlossen habe Metal Gear Solid Snake Eater (PS3) Die Entdeckung von Metal Gear Solid 3 war für mich ein echter Zufallsfund. Eines Tages hatten meine Eltern einen Karton mit hunderten gebrauchten Spielen von einem Händler gekauft, und in diesem bunten Mix fand sich auch Metal Gear Solid 3. Als ich das Spiel zum ersten Mal startete, hatte ich keine Ahnung, was mich erwartete. Ich dachte zunächst, es wäre ein reines Survival-Game, was mich besonders reizte, da ich ein großer Fan von Überlebensspielen bin. Doch schon bald wurde mir klar, dass Metal Gear Solid 3 weit mehr ist: eine fesselnde Mischung aus Spionage, tiefgründiger Story und einzigartigen Charakteren. Diese unerwartete Entdeckung führte mich auf eine unvergessliche Reise, die meine Begeisterung für die Reihe bis heute prägt. Die Geschichte von Metal Gear Solid 3: Snake Eater Metal Gear Solid 3 entführt uns in die 1960er Jahre, während des Kalten Krieges, in ein sowjetisches Dschungelgebiet. Hier schlüpfen wir in die Rolle von Naked Snake, der auf eine gefährliche Mission geschickt wird, um seine Mentorin The Boss zu retten und eine mächtige Waffe, die „Shagohod“, zu stoppen. Im Laufe des Spiels begegnen wir der mysteriösen Cobra-Einheit, einer Gruppe außergewöhnlicher Gegner mit einzigartigen Fähigkeiten. So ist The Fear etwa extrem wendig und nutzt eine agiler, fast schon spinnartige Bewegungsweise, indem er seine Gegner mit Angst manipuliert. The End ist ein uralter Scharfschütze, der sich perfekt in der Natur verstecken kann, während The Fury als brennender Astronaut mit Flammenwerfer und Jetpack seine Feinde bedroht. Im Zentrum der Story steht die komplexe Beziehung zwischen Snake und The Boss, die einst seine Mentorin war. Im Verlauf der Missionen wird Snake mit schwierigen moralischen Entscheidungen konfrontiert, die ihn an seine eigenen Überzeugungen und Loyalitäten zweifeln lassen. Der Höhepunkt ist ein dramatischer Showdown, bei dem Snake letztlich erkennen muss, was wahre Opferbereitschaft bedeutet. Die Geschichte ist nicht nur ein spannendes Abenteuer, sondern auch ein tiefgründiges Psychodrama, das zum Nachdenken anregt. Das Erreichen der Platin-Trophäe in Metal Gear Solid 3 ist im Vergleich zu vielen anderen Spielen recht unkompliziert. Grundlegend musst man das Spiel lediglich einmal durchspielen, um die meisten Trophäen zu erhalten. Die Sammelobjekte, wie zum Beispiel die verschiedenen Tiere oder die berühmten grünen Frösche, sind ebenfalls gut zu finden und erfordern nur ein wenig Geduld. Ein kleiner Knackpunkt ist die Verfolgungsjagd, bei der man bestimmte Sammelobjekte während der Motorrad-Szene abschießen musst. Zeitaufwand: 8h 19min Fortschritt: 0%→100% Spaß: 10/10 Schwierigkeit: 3/10 Prototype 2 (PS4) In Prototype 2 übernehme ich die Rolle von James Heller, dessen Familie dem Blacklight-Virus zum Opfer fällt. Getrieben von Rache gerät er selbst in den Strudel des Virus und bekommt übermenschliche Fähigkeiten. Die Story ist simpel, direkt und nicht besonders kompliziert – genau deshalb funktioniert sie für mich auch ganz gut. Sie dient vor allem als Rahmen für pure Action in einer offenen Spielwelt. Eigentlich wollte ich das Spiel nur für mein Platinprojekt vorbereiten, doch durch einen Fehler habe ich eine Trophäe zu früh ausgelöst – und damit war die Platin plötzlich erledigt. Ungeplant, aber nicht tragisch. Die Platintrophäe selbst ist gut machbar und eher zeitaufwendig als schwer. Unterm Strich ist Prototype 2 kein tiefgründiges Story-Meisterwerk, aber ein solides Actionspiel mit viel Wucht, Tempo und Chaos – und manchmal reicht genau das. Zeitaufwand: 16h Fortschritt: 0%→100% Spaß: 7/10 Schwierigkeit: 2/10 Vorbereitet: Astro's Playroom Astro’s Playroom ist ein echtes Kleinod auf der PlayStation 5. Als kostenloser Launch-Titel bietet es nicht nur einen charmanten Einstieg in die neue Konsolengeneration, sondern auch eine herzerwärmende Reise durch die PlayStation-Historie. Von den ersten Schritten auf der PlayStation 1 bis hin zu den modernen Features der PS5 – jedes Level ist liebevoll gestaltet und vermittelt das Gefühl, mit der Zeit zu reisen. Die Sammelobjekte sind eine wahre Freude: Von ikonischen Konsolen wie der PS1, PS2, PS3 und PS4. Die Steuerung ist butterweich, und die Level sind perfekt auf die jeweiligen PlayStation-Generationen abgestimmt. Besonders der finale Bosskampf, der von einem nostalgischen Retro-Aspekt in eine moderne Optik übergeht, zeigt, wie liebevoll dieses Spiel gemacht ist. Auch die Trophäen sind angenehm fair und motiviert dazu, die Platin zu holen, ohne dass es frustrierend wird. Zeitaufwand: 2h 17min Fortschritt: 0%→98% Spaß: 10/10 Schwierigkeit: 1/10 Mafia The Old Country Als die Ankündigung von Mafia: Old Country veröffentlicht wurde, war die Freude groß. Die Aussicht, die Ursprünge der Mafia in Sizilien zu erkunden, weckte sofort Neugier. Auch wenn ich das Spiel erst ein paar Monate nach dem Release spielen konnte, war die Vorfreude ungebrochen. Die Idee, in eine andere Zeit und Kultur einzutauchen, versprach ein einzigartiges Spielerlebnis. Als ich in die Welt von Mafia: The Old Country eintauchte, wurde ich sofort von der ruhigen, historischen Atmosphäre Siziliens gefesselt. Die Handlung begann behutsam, führte mich Schritt für Schritt in die Welt der Mafia, mit all ihren vertrauten Elementen: der Einführung in die Familie, der Loyalität zum Don und den moralischen Konflikten, die mich auf die Probe stellten. Mit der Zeit wurde jedoch deutlich, dass die Geschichte gewisse Vorhersehbarkeiten aufwies. Die romantische Beziehung zu Isabella, die zentrale Wendung, führte letztlich zu Konflikten und der unvermeidlichen Auflösung der Mafia-Familie. Am Ende bleibt der Eindruck, dass die Handlung im Kern doch stark an die bekannten Mafia-Erzählungen erinnert, mit einem vertrauten Muster von Loyalität und Verrat. Ich hätte mir gewünscht, dass die Geschichte etwas innovativer gestaltet worden wäre, vielleicht mit einem Enzo, der selbst die Mafia leitet oder sich eine eigene Machtbasis aufbaut. So hätte die Story frischen Wind bekommen und sich von den bekannten Mustern abgehoben. Das Gameplay erinnert stark an klassische PS3-Deckungsshooter, ohne große Innovationen. Im Vergleich zu Mafia 1 und Mafia 3, die ein moderneres Gameplay boten, wirkt dieser Teil eher wie ein Rückschritt. Die Platintrophäe ist ebenfalls recht einfach zu erreichen (Schwierigkeit), vor allem im Vergleich zu anderen Teilen der Reihe. Für mich persönlich war Mafia 1 am herausforderndsten, Mafia 2 etwas leichter, und bei Mafia 3… na ja, darüber reden wir lieber nicht . Die Trophäen-Liste ist typisch für Mafia-Spiele: viele Sammelobjekte und ein paar Kill-Trophäen, was die Platintrophäe insgesamt recht unkompliziert macht. Beim DLC, dem Freifahrt-Modus, stellt sich die Frage nach dem Sinn von weiteren Renn-Events, die teilweise unlogisch wirken, da die Fahrzeuge unrealistisch schnell sind für die Zeitperiode. Ein bisschen mehr Realismus hätte dem Ganzen gutgetan. Insgesamt ist das Spiel okay, aber ich hatte mir doch mehr gehofft. Zeitaufwand: 23h Fortschritt: 0%→98% Spaß: 7/10 Schwierigkeit: 3/10 Titanfall 2 Titanfall 2 ist für mich eines dieser Spiele, zu denen ich immer wieder zurückkehren kann. Ich habe es früher extrem viel gespielt, teilweise auch gespeedrunt, und genau dieses Gefühl von Vertrautheit und Nostalgie hat mich auch jetzt wieder begleitet. Es ist eines dieser Games, bei denen sich alles sofort richtig anfühlt, egal wie lange man es nicht angerührt hat. Die Kampagne ist überraschend stark und lebt vor allem von der Beziehung zwischen Jack Cooper und dem Titan BT-7274. Diese Synergie ist das Herzstück der Story. BT ist nicht einfach nur eine Kampfmaschine, sondern ein eigenständiger Charakter mit klaren Protokollen, trockenem Humor und einem starken Beschützerinstinkt. Das Zusammenspiel zwischen Mensch und Titan funktioniert erzählerisch genauso gut wie spielerisch – die beiden passen wirklich wie Arsch auf Eimer. Gameplay-technisch ist Titanfall 2 einfach butterweich. Das Gunplay fühlt sich fast schon klassisch an, erinnert stellenweise an Call of Duty, wird aber durch Wallruns, Doppelsprünge und Parkour massiv aufgewertet. Die Bewegungsfreiheit sorgt dafür, dass man ständig im Flow bleibt, ohne dass es chaotisch oder überladen wirkt. Besonders herausragend ist das Level mit den Zeitwechseln zwischen Vergangenheit und Zukunft. Dieses Level ist für mich ganz klar das beste im gesamten Spiel: kreativ, spielerisch anspruchsvoll und perfekt umgesetzt. Allein dieses Level hebt Titanfall 2 schon von vielen anderen Shootern ab. Auch die Platintrophäe war für mich relativ einfach. Laut PSNProfiles wird sie mit einem Schwierigkeitsgrad von 5/10 bewertet, für mich persönlich eher eine 3/10. Dadurch, dass ich das Spiel früher sehr häufig gespielt und auch gespeedrunt habe, war das Durchlaufen auf Meister kein großes Problem. Der Parcours, vor dem viele Respekt haben, war in ein, zwei Versuchen erledigt. Zeitaufwand: 4h 28min Fortschritt: 0%→98% Spaß: 10/10 Schwierigkeit: 3/10 This War is Mine: The Little Ones Ich hab mich mal wieder in die Welt von This War of Mine: The Little Ones gestürzt. Als großer Fan von 11 bit Studios, den Schöpfern von Frostpunk, genieße ich es immer wieder, wie sie komplexe Überlebensmechaniken mit einer dichten Atmosphäre verbinden. Auch wenn ich das Spiel schon von früher kenne, entdecke ich immer wieder neue Facetten: die Balance zwischen Ressourcenmanagement, dem Schutz der eigenen Leute und der ständig drohenden Gefahr. Es ist beeindruckend, wie viel Tiefe und Emotion in diesem Spiel steckt. Es macht einfach Spaß, sich immer wieder neu hineinzufühlen und die Herausforderungen zu meistern. Zeitaufwand: 9h Fortschritt: 0%→98% Spaß: 8/10 Schwierigkeit: 2/10 Tekken 7 Als eingefleischter Tekken-Fan habe ich in Tekken 7 viele Stunden verbracht und dabei sowohl die faszinierende Story als auch die taktischen Feinheiten genossen. Die Handlung, die sich um den Konflikt zwischen Heihachi und Kazuya dreht, erreicht in Tekken 7 wirklich einen Höhepunkt. Der finale Kampf ist episch und bringt die lange Geschichte der Mishima-Familie endlich zu einem dramatischen Abschluss. Auch wenn Heihachi am Ende vermeintlich stirbt, wissen wir alle, dass die Mishima-Familie immer wieder zurückkehrt, was in Tekken 8 dann auch bestätigt wird. Was mir besonders an Tekken 7 gefallen hat, war die taktische Tiefe. Im Multiplayer-Modus wurde noch viel Wert auf Strategie gelegt. Man musste die einzelnen Charaktere wirklich kennenlernen, um die richtigen Kombos und Konter zu meistern. Im Gegensatz zu Tekken 8, wo der Fokus stärker auf schnellem, manchmal auch chaotischem Kampf liegt, war Tekken 7 noch viel mehr auf Präzision und Timing ausgerichtet. Der Rage-Modus war zwar präsent, aber nicht übermächtig, und bot eine schöne Balance zwischen Risiko und Belohnung. Ein kleiner Wermutstropfen war allerdings der Online-Modus auf der PlayStation. Oft gab es Verbindungsprobleme, Abstürze und nervige Fehlermeldungen, die das Spielerlebnis trübten. Am PC hingegen lief alles deutlich stabiler, darum nur PC, was den Unterschied nochmal unterstrich. Insgesamt bleibt Tekken 7 für mich ein Meilenstein Zeitaufwand: 5h 30min Fortschritt: 0%→97% Spaß: 5/10 Schwierigkeit: 3/10 Industria Tja ich hab ganze Zeit überlegt was Ich schreibe. Ende des Liedes Ich hab die Story null verstanden , Gameplay ok aber mehr nicht. Zeitaufwand: 1h 20min Fortschritt: 0%→90% Spaß: 2/10 Schwierigkeit: 2/10 Puppet House Puppet House entführt den Spieler in ein düsteres, verlassenes Anwesen, in dem der Detektiv Rick einem geheimnisvollen Ritual und einer dämonischen Puppe auf den Grund geht. Das Spiel punktet mit einer fesselnden Atmosphäre, die an klassische Horrorfilme wie „Chucky“ erinnert. Auch wenn die Spielzeit mit etwa anderthalb bis zwei Stunden recht kurz ausfällt und die Rätsel eher einfach gehalten sind, überzeugt Puppet House dennoch mit seinem Preis-Leistungs-Verhältnis. Für rund 20 Euro erhält man eine kompakte, gruselige Erfahrung, die lange nachwirkt. Zeitaufwand: 1h 30min Fortschritt: 0%→97% Spaß: 9/10 Schwierigkeit: 2/10 Aufgeschoben aber nicht aufgegeben: Yakuza 0 Director's Cut In der „Yakuza 0 Director's Cut“-Version auf der PS5 taucht man tief in die Welt von Kiryu und Majima ein. Bis Kapitel 7 hat mich die Story schon voll in ihren Bann gezogen. Man erlebt, wie Kiryu sich in die kriminelle Unterwelt Tokios begibt und Majima, der exzentrische „Mad Dog“, in Osaka seine eigenen Herausforderungen meistert. Die Charaktere sind so lebendig und vielschichtig, und die ersten Kapitel sind gefüllt mit spannenden Wendungen und intensiven Begegnungen. Leider musste ich nach Kapitel 7 eine Pause einlegen, weil ein lästiger Bug meine Speicherstände durcheinandergebracht hat. Das heißt, ich muss wohl ein paar Kapitel noch einmal spielen, was mich ein bisschen frustriert hat. Aber die Vorfreude bleibt, denn Yakuza macht einfach Spaß! Zeitaufwand: 22h Fortschritt: 0%→21% Spaß: 8/10 Schwierigkeit: 5/10 bis jetzt Offene Spiele: The Division Kann Ich nicht viel zur Story erzählen, relativ langweilig wie allgemein das Spiel. Naja ich werd demnächst wenn mein Kumpel wieder Zeit hat mich ran setzen! Zeitaufwand: 28h Fortschritt: 0%→38% Spaß: 5/10 Schwierigkeit: 4/10 COD WWII Bis jetzt hab Ich mit den gleichen Kumpel 3 Runden gezockt , werd Ich na na den Online Modus Fertig machen! Zeitaufwand: 1h Fortschritt: 0%→1% Spaß: 8/10 Schwierigkeit: 3/10 Far Cry 4 Hab Ich die beiden Online Tröphaen schnell fertig gemacht, bevor es wieder nicht geht! Wird wahrscheinlich nächstes Jahr gemacht! Zeitaufwand: 1h Fortschritt: 0%→4% Spaß: 0/10 bis jetzt Schwierigkeit: 1/10 bis jetzt Vampir: The Masquerade Bloodlines 2 Schon lange bevor ich mich auf ‚Vampire: The Masquerade – Bloodlines 2‘ einließ, hatte ich den ersten Teil vor vielen Jahren gespielt – und wurde damals nicht wirklich warm damit. Die Atmosphäre und die Story konnten mich nicht so richtig fesseln, und die Technik machte es mir auch nicht leicht. Umso neugieriger war ich, als der zweite Teil angekündigt wurde – mit moderner Grafik, einer düsteren, neo-noir Atmosphäre und einem frischen Gameplay-Ansatz. In ‚Vampire: The Masquerade – Bloodlines 2‘ tauchen wir tief in das düstere, pulsierende Herz von Seattle ein, wo übernatürliche Intrigen und Vampirpolitik den Alltag bestimmen. Der Protagonist Phyre, ein uralter Vampir, stolpert in diese Welt und trifft auf eine bunte Palette an Charakteren. Neben bekannten Figuren wie Fabien Laguna oder Lou Graham begegnen wir auch Tolly, einem charismatischen Informanten, der uns mit Geheimnissen versorgt, oder Kasumi, einer mysteriösen "Verbündete", deren Motive nicht immer klar sind. Diese Charaktere geben der Geschichte eine ganz besondere Tiefe und sorgen dafür, dass man sich als Spieler immer wieder neu orientieren muss. Die verschiedenen Fraktionen, wie die Camarilla oder die Anarchen, verleihen der Welt eine komplexe politische Struktur, die uns immer wieder vor schwierige Entscheidungen stellt. All diese Elemente zusammen machen ‚es zu einem faszinierenden Erlebnis, das nicht nur durch seine Technik, sondern vor allem durch seine Atmosphäre besticht. Was mir bei ‚Bloodlines 2‘ besonders gut gefällt, ist die Vielfalt, die jeder Clan mitbringt. Ich persönlich liebe es, wie sich der Tremere-Clan mit seiner Blutmagie anfühlt, während ich bei einem Brujah einfach die rohe Kraft genieße. Diese Unterschiede sorgen dafür, dass sich jeder Durchlauf für mich neu anfühlt. Auch die Entscheidungen, die ich treffe, geben dem Spiel eine ganz besondere Note. Es ist faszinierend zu sehen, wie sich die Story je nach meinen Entscheidungen verändert. Manchmal muss ich dafür wirklich tief in die Charaktere eintauchen und gut auf ihre Bedürfnisse achten. Das macht das Spiel für mich unglaublich spannend. Natürlich gibt es auch kleine Schwächen, wie zum Beispiel die begrenzte Synergie zwischen manchen Fähigkeiten. Aber genau das macht es für mich auch interessant, weil ich so immer wieder neue Kombinationen ausprobieren kann. Insgesamt macht das Gameplay ‚Bloodlines 2‘ für mich zu einem richtig fesselnden Erlebnis, bei dem ich jedes Mal etwas Neues entdecke. In „Vampire: The Masquerade – Bloodlines 2“ gab es anfangs Kritik, weil die Toreador- und Lasombra-Clans nur in der Premium Edition enthalten sein sollten. Aufgrund des Feedbacks wurden diese Clans schließlich ins Basisspiel integriert. Außerdem sind zwei Story-DLCs geplant, die 2026 erscheinen sollen. Die Community begrüßt diese Änderungen, auch wenn es weiterhin Debatten über die Monetarisierung gibt. Insgesamt zeigt das, wie wichtig es ist, auf Spielerfeedback einzugehen. Für viele wäre es natürlich schön, wenn künftig noch mehr Clans integriert werden, um das Spielerlebnis weiter zu bereichern. Was die technische Seite von ‚Bloodlines 2‘ angeht, hat sich in den letzten Monaten einiges getan. Die Entwickler haben das Maskaraden-System überarbeitet, sodass es jetzt weniger frustrierend ist und man den Fabian-Abschnitt auch überspringen kann. Das war für mich ein großer Pluspunkt, denn dieser Abschnitt war anfangs wirklich ein bisschen langatmig. Zudem hat man auch an der Performance geschraubt. Zwar gibt es immer noch gelegentliche Mikroruckler, aber insgesamt ist die Spielerfahrung jetzt deutlich flüssiger. Diese Verbesserungen zeigen, dass die Entwickler auf das Feedback der Community hören. Was die Zukunft betrifft, bin ich gespannt, wie die kommenden DLCs das Spiel weiter bereichern werden. Ich hoffe wirklich, dass wir noch mehr Clans und zusätzliche Inhalte bekommen, die das Universum noch lebendiger machen. Bis dahin freue ich mich einfach darauf, die Reise fortzusetzen und alle neuen Updates zu genießen Was die Trophäen angeht, bin ich noch mitten im Prozess. Bisher habe ich nur einen Durchlauf hinter mir, und die Platin-Trophäe ist noch in weiter Ferne. Ich plane aber definitiv, in diesem Jahr noch einen zweiten Durchgang zu machen, um alle Trophäen nach und nach einzusammeln. Das Schöne ist ja, dass ich mir Zeit lassen kann, vor allem, weil die DLCs noch kommen. So kann ich das Ganze in Ruhe angehen und immer wieder zwischendurch einen Lauf einlegen, bis alles komplett ist. Das macht für mich den Reiz aus, und so bleibt die Motivation erhalten, auch wenn es ein bisschen länger dauert. Zeitaufwand: 13h Fortschritt: 0%→66% Spaß: 9/10 Schwierigkeit: 3/10 Dying Light The Beast Ich wollte eigentlich gar nicht so tief in Dying Light: The Beast eintauchen – und dann hat mich das Spiel doch komplett gepackt. Vor allem storytechnisch hat mich dieser Teil mehr abgeholt als alles, was ich bisher aus der Reihe kannte. Für mich persönlich gilt: Storymäßig ist The Beast besser als Teil 2 – und Teil 2 fand ich bereits besser als den Vorgänger. Mehr sage ich dazu nicht, Punkt. Was The Beast richtig stark macht, ist der Fokus auf Kyle Crane und seine Veränderung. Die Story ist düsterer, persönlicher und deutlich brutaler erzählt. Kein klassisches „Rette die Welt“-Szenario, sondern eher ein innerer Kampf – Mensch gegen Monster. Die Anfangsszene: Direkt ein Statement Ganz ehrlich: Die Anfangsszene hat mich sofort überzeugt. Du brichst aus diesem Labor aus, läufst durch einen langen Gang – und plötzlich strömen gefühlt 20 Zombies gleichzeitig auf dich zu. In den ersten Sekunden dachte ich nur: Scheiße, das schaffe ich niemals. Ich kloppe vielleicht zwei Zombies um, werde fast überrannt – und dann passiert es: Kyle Crane wird selbst zum Biest. Ab da gibt es kein Halten mehr. Er schnetzelt sich durch die Gegner, als wären sie nichts. Blut spritzt überall, Gliedmaßen fliegen, pures Chaos. Und genau in diesem Moment habe ich gemerkt: 👉 Okay, das Spiel meint es ernst. Diese Szene ist nicht nur Gameplay – sie ist ein Story-Statement. Du spielst nicht mehr nur gegen Monster, du bist eines. Das neue Beast-System ist für mich eines der besten Features im ganzen Spiel. Es fühlt sich nicht einfach wie ein Power-Up an, sondern wie eine Verwandlung, die du wirklich spürst. In diesen Momenten bist du: schneller stärker brutaler Und ja: Gore ist hier definitiv vorprogrammiert. Ich sag’s ganz offen: Ich liebe Gore. Je blutiger, desto besser – und genau so muss ein Spiel wie Dying Light sein. Ohne Blut würde hier einfach etwas fehlen Gameplay-mäßig hat mir fast alles gefallen. Das Kampfsystem passt perfekt zum Beast-Gefühl, die Welt bietet genug zu tun, und dafür, dass The Beast eher wie ein Standalone-DLC aufgebaut ist, gibt es ordentlich Content. Nicht vergleichbar mit Teil 2, klar – da gab es noch mehr Sammelkram und Nebenquests – aber für das, was es sein will, passt das Gesamtpaket. Zeitaufwand: 17h Fortschritt: 0%→25% Spaß: 9/10 Schwierigkeit: 3/10 bis jetzt Zum Thema Platin Projekt Ich hab mir jetzt paar Ziele und Regeln gesetzt Keine PS3 Vita oder VR Titel ich weiß nicht ob in ein paar Jahren noch support gibt! 500 Platin werden eingeplant vllt. mehr keine Spiele die Ich nur wegen der Platin spiele Statistik Trophy Ticker: 0→475 0→2 0→35 0→109 0→329 Komplettierung: 0%→64,87% Geguckte Filme/Serien: Spartacus House of Ashur Ep 1 bis 4 Fallout Staffel 2 Ep 1 2 Millionen Trickgeld The Last of Us Season 2 Ep 1 bis 2 (abgebrochen) Resident Evil 1 bis 4 (Rewatch)
    1 Punkt
  30. Bevor ich einen ausführlichen Reisebericht zum 100% Account anfertigen kann und/oder @Bossi_ und ich dies als Video im Kasten haben, wird noch etwas Zeit vergehen. Daher reißen wir die 100% wieder ein und starten etwas Neues: Ich bin ehrlich, wenn ich sage, dass ich mich auf alle 3 Titel sehr freue. Shadow Of The Colossus wurde mir bereits von so vielen Leuten ans Herz gelegt und obwohl ich bisher kaum bewegte Bilder gesehen habe, glaube ich, dass es genau meine Art von Welt ist, in die ich mich gerne verlieren würde. Devil May Cry 3 ist eine Empfehlung und gleichzeitig Wunschspiel (Kanalpunktebelohnung bei Twitch) von Bossi. Er verspricht und ich muss wirklich sagen, dass Captain Bossi mittlerweile sehr gut einschätzen kann, welche Spiele mir schmecken............................................................................Pst......Ich weiß aber auch, dass er mich im Stream gerne ausflippen sieht, daher Obacht ^^ Hab nur einen DMC Teil kurz angespielt, daher auch große Vorfreude hier. Silent Hill f -Alle feiern das Blooper Team und ihr Silent Hill 2 Remake und ich besitze dieses sogar, doch wird es zuerst der neue Teil werden. Bereits in der Film-/Serien-/Animewelt bin ich sehr gerne in Japan zuhause. War ich schon mal da? Nein. Warum dann? Keine Ahnung. Irgendwie zieht mich das Setting jedes Mal magisch an. Also ja, richtig Bock. Wer Bock hat die eine oder andere Reise mitzuerleben: Twitch für Live, neuer YouTube Kanal für VOD Wir spreche uns spätestens, wenn eins fertig ist. Bleibt gesund, genießt (wenn ihr Bock drauf habt) Weihnachten und so weiter und sofort. Liebe und Tentakel zeifink
    1 Punkt
  31. #3 (17.12.2025) Die letzten Wochen waren turbulent – und das nicht nur im spielerischen Sinne. Das heutige Update möchte ich deshalb für etwas Persönliches und ein wenig Small Talk nutzen. Entsprechend gibt es dieses Mal nur ein paar grundlegende Statistiken. Ein ausführlicheres Update zu meinen aktuellen Spielen folgt aber noch im Dezember. Die folgenden Zeilen sind nicht für jede:n geeignet. Wer aktuell sensibel auf Themen rund um Erkrankungen, Krebs oder Ähnliches reagiert, sollte den folgenden Abschnitt/Spoiler lieber überspringen. Alle anderen: Schnappt euch einen Keks oder ein Stück Kuchen, dazu Kaffee oder Tee, lehnt euch zurück und macht es euch gemütlich – Spoiler: Es gibt sogar ein Happy End! CN: Krebs & Chemotherapie Okay, das war jetzt harter Tobak. Wechseln wir wieder zu etwas Angenehmerem: eine (sehr) kurze Zusammenfassung und ein kleiner Ausblick auf die aktuellen Spiele und das nächste Update. In den letzten Wochen sind wieder ein paar kleine, aber richtig gute Titel erschienen, vor allem im Brawler- und Run’n’Gun-Bereich. Neben Marvel Cosmic Invasion ist auch Neon Inferno in meiner Bibliothek gelandet – neue Spiele bleiben natürlich nicht aus Nebenbei habe ich weiter Caravan SandWitch gespielt und mich dem Remaster der Tomb-Raider-Trilogie gewidmet, um am Projektziel dranzubleiben. Mehr zu meinen Fortschritten in den nächsten Tagen - schaut ansonsten in meine Basisstatistiken, für eine kleine Übersicht. Etwas ins Stocken geraten ist mein PlayStation-Run trotzdem – allerdings aus gutem Grund: Kirby Air Riders auf der Switch 2. Überraschend unterhaltsam und genau das richtige Spiel für die letzten, etwas turbulenten Wochen. Neben den vielen privaten und spielerischen Abenteuern, beginnt nun auch der kleine Prozentvergleich zwischen @GoldWolf und mir. Ich freue mich auf den gegenseitigen Push, die gemeinsame Entwicklung und bin sehr gespannt, wie sich GoldWolfs Projekt 2026 weiter entfaltet. Friendly Competition und so Da Weihnachten nun vor der Tür steht, noch die obligatorischen Fragen an euch: Wie verbringt ihr die Feiertage? Und gibt es spezielle Wünsche, die dieses Jahr unter dem Baum landen sollen? Bis zum nächsten – dann deutlich ausführlicheren – Update!
    1 Punkt
  32. Blasphemous 2 Zwischen „ein klasse Spiel, das gibt 10/10 Punkte“ und „Ich verfluche dieses Spiel, die Macher und deren Erben“ liegt nicht selten nur ein sehr schmaler grat. Es gibt nur wenige Spiele, die mir solch eine Spaß und Frust bereiten, wie dieses. Auch wenn, Soulstypisch, der Fehler meist bei einem selbst liegt, motiviert auch der geringste Fortschritt. Aber die Schattenseiten überwiegen hier leider etwas. Der erste Boss, der mir richtig üben zugespielt hat, war Oden. Der Boss aus dem Wassertempel hat mich eine Woche Lebenszeit mit immer wieder probieren gekostet. Eine Woche purer Frust. Und umso befriedigender ist dann aber der Sieg. Gott habe ich mich gefreut. Danach kam der Endboss selbst, der aber doch relativ einfach war, sobald man seine Taktik verstanden hat. Zu guter letzt kommt Bruder Asterion. Der ist assi, so richtig assi. Versteht ihr? Und dann muss man den ein zweites Mal in einer noch stärkeren und schnelleren Version klatschen. Dagegen war Oden lächerlich einfach. Aber ich habe sie besiegt, ich habe sie alle besiegt und habe voller Stolz die 100% inklusive Platin erreicht. Zu den Trophäen: Der Großteil ist einfach zu holen. Kille alle Gegner, besiege mit jeder Waffe 300 Gegner, vervollständige alles und noch ein Paar Geheimnisse. Hier kommt man fast nicht drum herum und sollte Guides zur Hilfe nehmen. Manche Secrets sind so gut versteckt, die findet man nicht auf normalen Weg. Und wenn man nicht komplett Panne ist (wie ich vielleicht), dann muss man auch keinen zweiten Run mit gut 50% machen. Ich habe nämlich den Gefangenen geköpft. Aber für eine Trophäe muss man diesen ein zweites Mal treffen. Wisst ihr, wen man kein zweites Mal trifft? Wisst ihr es?? Ja, geköpfte! Geköpfte Figuren trifft man kein fucking zweites Mal?!?! Und das bedeutet wiederum, dass ich Oden (siehe oben) und den verdammten Asterion erneut klatschen musste und diverse andere Bosse auch. Ich habe im Strahl gekotzt! Spielzeit: ich habe 35 Stunden benötigt. Aber das waren eben auch 7 Stunden für den zweiten Run, die man sich sparen könnte. Schwierigkeit: ich gebe eine 8. Der erste Run ist einfach Hölle. Spielspaß: 10 verdammte Punkte. Selbst wenn man die Trophäen gänzlich ignoriert, hat man hier ein klasse Spiel. Und wer diese Pixel-Art mag, kommt hier voll auf seine Kosten. Klare Empfehlung von mir!
    1 Punkt
  33. Willkommen zum kleinen Update 0 die Zahl ist Programm! Na ja wo fangen wir am besten an, Anfang November mit richtig Elan rein gestartet um gleich volle Kanone zu spüren wenn die Arbeit sagt NEIN! Jedenfalls hatte Ich November gar nicht Zocken können, maximal vllt. 1h am Abend wo Ich von der Arbeit gekommen bin, hab mich aber nur vor Fernseher gepflanzt um Film zu gucken! Deswegen startet das Projekt nun den morgen den 5.12 erst richtig. Ich hoffe mal schwer das Ich mich die nächsten Tagen mit paar abgeschlossenen Spielen melden kann und nicht wieder sowas wie November in die nächste Zeit passiert. Trophäen Ticker: 0 Geguckte Filme Serien: Jurassic World Rebirth Project Wolf Hunting Die Mumie (Rewatch) Avatar Der Herr der Elemente Buch I bis III (Rewatch)
    1 Punkt
  34. Update #64 Hallo zusammen! Mein Plan, die 85% Komplettierungsrate bis Ende des Jahres zu erreichen, wurde im November pulverisiert. Neue unerwartete DLCs, der Black Friday und die Lust auf Neues und Altes ließen die Rate absinken. Komplettierungsrate: 83,91 -> 83,49 Abschließen konnte ich im November Hidden Cats in Tokyo, The Crew Motorfest und das Game of the Year It Takes Two (Doppelplatin). Neu in die aktive Backlog-Rotation aufgenommen wurde der neue DLC von Assassin‘s Creed Mirage samt PS5 Upgrade, weshalb ich das Spiel erneut durchspiele, EA Sports WRC, da ein Rennspiel immer gut in die aktive Rotation als Abwechslung passt, und mein Sale-Kauf Red Dead Redemption, das ich mit einer großen inneren Zufriedenheit spiele und genieße. Auch bin ich in Assassin’s Creed Shadows ein gutes Stück vorangekommen, befinde mich aber nach wie vor im Hauptspiel. Da Zeit ein knappes Gut ist, reaktiviere ich die Herausforderung einen hoffentlich treffenden Bericht zu einem Spiel in maximal 100 Worten zu verfassen. Hidden Cats in Tokyo Erstaunt vom höheren Preis des Spiels hatte ich mich bei @Pittoresque erkundigt, ob der Spielumfang größer ist. Der Umfang ist größer, aber man zahlt vor allem für die Geschichte und die zugehörigen Animationen und Zeichnungen. Gebraucht hätte ich es nicht. Die Level sind großartig gestaltet worden und bedienen vieles, was man mit Japan verbindet. Als Veteran der Spielreihe hatte ich viel Spaß beim Suchen der Standard-, Helden- und Spezial-Katzen sowie abwechslungsreich gezeichneten Menschen. Herausfordernd war die Suche nach den Katzenartikeln, da das Auge bisher nicht darauf geschult war. Fazit: Trotz höherem Preis erhält man einen soliden Katzen-Such-Spaß mit mehr Leveln. The Crew Motorfest Das Spiel hat überraschend viel zu bieten und ist als eine Mischung aus Fun Racer und Fahrsimulation zu verstehen. Die Zwischensequenzen sind angesiedelt zwischen informativ wie bei Gran Turismo 7 und Lifestyle-Fremdschämen wie bei Need for Speed. Das resultierende breite Publikum wird auch heute noch mit neuen Inhalten bedient und erfreut sich einer lebendigen Gemeinschaft. Verfügbar sind Rennen auf der Straße, zu Wasser und in der Luft wofür ein breiter Fuhrpark zur Verfügung steht. Die Open-World ist gespickt mit abwechslungsreichen Aufgaben, die zur Entspannung einladen. Fazit: Tolles Spiel mit hohem Spaßfaktor, das leider trotz neuen Inhalten keine weiteren Trophäen bekam. It Takes Two Zusammen mit Laura habe ich mich in das Abenteuer für genau zwei Spieler mit einer schönen Geschichte, abwechslungsreichen Schauplätzen, tollen Spielmechaniken, teilweise witzigen Bossgegnern und machbaren Rätseln begeben. Die gemeinsame Zeit als zum Leben erweckte Holz- und Tonpuppe verging wie im Flug und viele der Dialoge insbesondere mit dem Buch der Liebe haben uns so gut unterhalten, dass wir direkt nach der PS5 Version auch die PS4 Version platiniert haben. Um das Abenteuer zu meistern, müssen beide Spieler kooperieren. Entstehende Spannungen können in diversen Minispielen ausgefochten und anschließend beigelegt werden. Fazit: Der Titel Game of the Year ist absolut verdient. Danke für's Reinschauen! Ich hoffe, wir lesen uns im neuen Jahr (Januar) wieder. Habt eine schöne Adventszeit, ruhige und entspannte Weihnachtstage mit euren Lieben und kommt gut ins neue Jahr!
    1 Punkt
  35. Nochmal ein kleines Update: ES iST ERLEDiGT! Kein Trials Fusion, kein Super Meat Boy, kein nerviger DLC Grind mehr. Für den Moment ein verdammt sauberes Profil. Ich werde die Woche noch schnell Blood Wash platinieren, bevor ich mich für zwei Wochen in den Urlaub verabschieden werde. Am 23. Dezember geht es dann mit neuen Projekten weiter. Dazu werde ich dann auch hier informieren. Die ewige Jagd nach 100% Completion soll natürlich weitergehen Ebenso wird es ein Recap-Video meiner Reise auf YouTube geben. Sobald das fertig ist, werde ich es hier posten, aber auch in Textform etwas näher auf die ein oder andere Hürde oder die erreichten Meilensteine eingehen. Nur möchte ich dem Video nicht vorab das Wasser abgraben. Was ich schon mal sagen kann: Es war nicht leicht. Ich war einmal sehr kurz davor abzubrechen aber: Never give up, never surrender! Ich danke euch ganz herzlich für euer Interesse und eure lieben Worte während dieser Reise, die nie zu Ende gehen wird!
    1 Punkt
  36. Melde mal Rennsport unter beobachtung, da der easy xp glitch weg ist. hat es gute chancen eine extreme zu bleiben und die ranglisten sind inzwischen auch gut gefüllt, das da auch nicht mehr easy going eine zeit gibt. erschienen am 10.11. bzw 13.11 ohne early gearbeitet wird aktuell nebenbei noch an den power wash sims
    1 Punkt
  37. Ich mal wieder TABS - Totally Accurate Battle Simulator ist erledigt. Gott sei dank - also schön war das nicht
    1 Punkt
  38. #2 (10.10.2025) In den letzten Wochen war ich vor allem damit beschäftigt, meinem eigenen Perfektionismus hinterherzulaufen – zumindest was die Gestaltung der Grafiken und die Form des Projekts betrifft. Die Grafiken sowie Fortschrittsanzeigen sind jetzt hoffentlich etwas aufgeräumter und stimmiger. Entsprechend habe ich die ersten Projektposts mehrmals überarbeitet. Ja, mehrmals Meinen „Trophäenlauf“ hat das aber keinen Abbruch getan. Im Gegenteil: Ich weiß gar nicht mehr, wann ich zuletzt innerhalb weniger Tage so viele Trophäen gesammelt habe. Das liegt natürlich auch daran, dass ich mich auf viele kleine Spiele konzentriere, die sich schnell nach oben pushen lassen – darunter einige Shoot ’em ups, mein persönliches „Billig-Platin-Guilty-Pleasure“. Im Zuge dessen ist nun eine dritte Kategorie in meiner Spiele-Einteilung dazugekommen. Neben „Neu & Aktuell“ und „Alt & Verwaist“ gibt es jetzt auch das TV-Programm „Feinschliff“. Wenn ich ein altes Spiel in meiner Mottenkiste finde, das zwar schon über 50% hat, aber leicht zu optimieren ist oder ich einfach Bock darauf habe, wird das natürlich auch gepusht. Eventuell kann ich so auch noch meinen Gesamtdurchschnitt etwas heben. Wie @Kneete schon richtig meinte: Das Profil und seine Historie gehören zu meiner spielerischen Vita. Und ich denke tatsächlich darüber nach, ein paar alte Titel aus meinem ersten PSN-Account aus der Versenkung zu holen, damit auch diese wieder ihren Platz erhalten. Allerdings sind das auch nur fünf oder sechs Spiele, die dafür infrage kommen. Viele andere habe ich im Laufe der Jahre schon nachgeholt. Und wie @susu ebenfalls treffend schrieb, könnte es vor allem dann knifflig werden, wenn ich Spiele reaktiviere, deren Gameplay, Story oder Motivationskurve ich komplett vergessen habe. Da kann ein Wiedereinstieg schon mal frustrierend sein. Aber am Ende nehme ich einfach mit, was eben möglich ist – ohne Druck. Jetzt aber genug Vorgeschwafel – let’s gooo! Silent Hill f Mein letztes Silent Hill war tatsächlich Silent Hill 4, damals noch auf der PS2. Seitdem habe ich weder die späteren Remaster angerührt, noch das neu aufgelegte Remake von Silent Hill 2 ausprobiert. Trotzdem hatte ich wieder Lust, in die obskure Welt von Silent Hill einzutauchen – auch wenn der Schauplatz diesmal nicht die gewohnt ascheverhangene Provinzstadt irgendwo in Amerika ist. Die Atmosphäre funktioniert für mich aber nach wie vor erstaunlich gut, und das Gameplay fühlt sich gewohnt verkrampft () an. Allerdings merke ich schon jetzt, dass mir das Gegneraufkommen zu viel ist, mit zu wenigen Chancen, diese auch mal zu ignorieren. Tendenz: Das Spiel wird sich wohl in die Reihe jener Titel einordnen, die ich wegen ihrer Geschichte spiele, aber sicher nicht bis zur Platin durcharbeite. ✦ Fortschritt - 0% -> 2% Caravan SandWitch Eigentlich wollte ich mich konsequent an Silent Hill f halten, aber dann ploppte die Push-Nachricht auf, dass diese kleine Indie-Perle gerade im Angebot ist – und das war’s dann mit der Konsequenz. Einmal gestartet, konnte ich die letzten Tage kaum die Finger davon lassen. Caravan SandWitch ist ein wunderbar gemütliches Erkundungsspiel, was ich gerade Abends sehr, sehe genieße. Leider habe ich vermutlich eine Trophäe verpasst, völlig unnötig – zumindest sieht es danach aus. Platin sollte aber trotzdem machbar sein, wenn auch erst nach einem zweiten Durchgang - und genau das habe ich hier auch vor. Mehr Details und Eindrücke gibt’s dann im Abschluss, wenn ich die Wüste von Caravan SandWitch komplett durchforstet habe ✦ Fortschritt - 0% -> 43% Space Race & Project Starship X Zwei Shoot ’em ups aus der Kategorie „Easy-Platin für zwischendurch“. Ich liebe Shmups, und manchmal brauche auch ich einfach eine schnelle, unkomplizierte Platin, für den Motivationsboost. Bei Space Race merkt man allerdings sofort, dass es ursprünglich für Smartphones gedacht ist: sperrige Steuerung, extrem minimalistisches Design, so gut wie keine Abwechslung. Dafür war die Platin nach rund 30 Minuten abgehakt. Project Starship X ist da zumindest etwas ausgefeilter, aber ebenfalls ein einfacher Vertreter des Genres. Aus irgendeinem Grund hatte ich es damals nicht direkt durchgezogen; vermutlich hat mich der gewöhnungsbedürftige Comicstil nach ein paar Minuten abgeschreckt. Jetzt kurz neu gestartet, die restlichen Trophäen eingesammelt – fertig. Rein spielerisch würde ich beide Titel nicht wirklich empfehlen. Wer gute Shmups will, greift lieber zu Jamestown+, Ghost Blade HD, Ikaruga, der Darius-Reihe oder anderen Genreperlen – die sind besser, aber natürlich auch deutlich anspruchsvoller. Ein paar solcher schnellen Shoot ’em ups (und auch Run ’n’ Guns) werden bei mir aber immer wieder mal auftauchen. ✦ Fortschritt - Platin & 100% ✦ Spielspaß - 4/10 ✦ Schwierigkeit - 1/10 ✦ Zeitaufwand - 1-5h Riders Republic Dieses Spiel begleitet mich seit seinem Release 2021 immer wieder. Auf der PS5 habe ich es damals direkt platinieren können, und seitdem kehre ich regelmäßig zurück – sei es wegen neuer Add-ons oder einfach für ein paar entspannte Runden im Fotomodus. Letztes Jahr, während meiner Schwangerschaft, wollte ich dann auf der PS4 an der Doppelplatin arbeiten. Und tatsächlich war ich nur noch eine einzige Online-Trophäe davon entfernt… bis der Kleine während meiner Riders-Republic-Session beschloss, dass jetzt ein guter Zeitpunkt wäre, das Licht der Welt zu erblicken. Konsole aus, Tasche geschnappt, direkt ins Krankenhaus – und diese Verbindung zwischen Spiel und Lebensaugenblick hat sich so tief eingebrannt, dass ich dies bis ans Ende meiner Tage nicht vergessen werde. Und ganz ehrlich: Es ist auch ziemlich cool. Stellt euch mal vor, ich hätte stattdessen My Name is Mayo gespielt? Für die letzte fehlende Trophy habe ich nun kurzerhand den lieben @DonSchocoLéone um Multiplayer-Almosen gebeten und zack, nach fünf bis zehn Minuten war die zweite Riders-Republic-Platin in der Tasche. Nach all den Jahren und Spielstunden gehört Riders Republic mittlerweile zu meinen absoluten Lieblingsspielen. Es vereint so viele verschiedene Funsportarten, dass es mich immer wieder wundert, wie wenig Aufmerksamkeit es eigentlich bekommt. Seit 2021 wird es regelmäßig mit Updates und Add-ons versorgt, online ist immer noch erstaunlich viel los, und das angenehm arcadige Spielgefühl macht es extrem zugänglich. Keine der Sportarten hat ein tiefgründiges Gameplay, aber das Spiel trifft diesen sweet spot zwischen Leichtigkeit und Langzeitmotivation nahezu perfekt. Zum Release hatte ich den Spielspaß noch mit einer soliden 8 bewertet – was dem durchschnittlichen Eindruck wahrscheinlich gerecht wird. Inzwischen, auch aus sehr persönlichen Gründen, ist es für mich jedoch ein glasklares 10/10. Anbei noch ein paar Erinnerungen, eingefangen mit dem tollen Fotomodus des Spiels. Klickt für mehr gerne auf mein Pixelfed-Account, dort sammle ich mittlerweile meine virtuellen Fotografien ✦ Fortschritt - Platin & 100% ✦ Spielspaß - 10/10 ✦ Schwierigkeit - 4/10 ✦ Zeitaufwand - 6h (aufgrund der Doppelplatin) Tony Hawk’s Pro Skater 3+4 Hier ging’s überraschend gut voran, auch wenn mir erneut bewusst wurde, dass eine Platin für mich definitiv zu mühsam wäre. Immerhin habe ich inzwischen alle Standardziele abgeschlossen, mit allen Profi-Skater:innen das jeweilige Charakterziel erledigt und ein paar trophäenrelevante Highscore-Challenges hinter mich gebracht. Realistisch machbar sind auf jeden Fall noch die Profiziele – und das wären immerhin zwei fette Goldtrophäen, die meinem Gesamtschnitt helfen würden. Und ja, aktuell habe ich tatsächlich wieder richtig Bock auf THPS 3+4, das Spielgefühl greift gerade wunderbar. Was ich aber konsequent ignorieren werde, sind die „Expert-Challenges“. Jede einzelne Gap in jeder einzelnen Map zu finden? Nee, auf diesen Grind hab’ ich wirklich gar keine Lust. Egal, die 50% (und mehr) habe ich hier schon mal locker erreicht ✦ Fortschritt - 21% -> 60% Huntdown Huntdown bleibt ein kniffliges, aber durchweg großartiges Indie-Run’n’Gun. Die Pixel-Optik gefällt mir nach wie vor hervorragend, die Levels sind abwechslungsreich aufgebaut, der Soundtrack ballert – und die Story ist weiterhin wunderbar bescheuert. Ich nähere mich inzwischen langsam dem Ende der Kampagne. Beim nächsten Update zeigt sich dann, um welchen Prozentsatz ich Huntdown letztlich heben konnte. Die 50% sind aber auch hier schon mal geknackt ✦ Fortschritt - 34% -> 52% Abathor An der grundsätzlichen „Sperrigkeit“ des Spiels hat sich leider kaum etwas geändert. Dafür habe ich mittlerweile Gefallen an den abwechslungsreichen Schauplätzen gefunden. Trotzdem kann ich das Spiel weiterhin nur dosiert „genießen“, weshalb ich mich noch von Bronze- zu Bronze-Trophäe schleppe. ✦ Fortschritt - 7% -> 11% Uff. Wer viel spielt, "muss" auch viel schreiben – selbst mit meinen kurzen Erfahrungsberichten, war das doch recht aufwendig. Falls ich zukünftig mehr Screenshots bzw. virtuelle Fotografien einbauen soll, sagt ruhig Bescheid. Ich verweise hier abermals auf meinen Account: https://pixelfed.social/PixelSteph. Gerne dazu auch meinen Beitrag auf videospielgeschichten.de lesen Euch allen einen guten Start in die Woche <3
    1 Punkt
  39. Update #63 Hallo zusammen! In diesem Update habe ich ein paar schöne Spiele im Gepäck. Moment, ich wühle einmal durch: Da haben wir Astro Bot, dann aus dem PS Essential Abonnement Cocoon und den Goat Simulator 3. Außerdem konnte ich EA FC 25 abschließen und schiele schon ein wenig in Richtung des Nachfolgers. Mit vier Platins im Oktober fühlt es sich schon fast wie ein Herbstregen an. Außerdem hat Vampire Survivors zwei neue (kostenlose) Erweiterungen bekommen, die auch schon vervollständigt wurden. Momentan kennt die Komplettierungsrate nur eine Richtung: steil nach oben. Komplettierungsrate: 82,71 -> 83,91 Damit habe ich mein Ziel bereits zwei Monate früher erreicht und denke, dass das Erreichen von einer Komplettierungsrate von 85% bis Ende des Jahres schaffbar ist. Wenn ich keine neuen Spiele anfange, wären das 110 Trophäen, die ich erspielen müsste. Mal sehen, ob es klappt und sobald zumindest eines der Hidden Cats Spiele in den Sale kommt, werden auch neue Spiele angefangen. Astro Bot Was gibt es über das Spiel des Jahres 2024 noch zu sagen? Für mich war es trotz kurzer Spielzeit jeden Cent wert. Astro Bot knüpft an die Qualität von Astro Bot‘s Playroom direkt an und bringt mit knapp 40 Level und etlichen Herausforderungen deutlich mehr Umfang mit. Einige der Geräte aus dem (kostenlosen) Vorgänger finden natürlich eine Wiederverwendung. Es gibt neue Geräte, die für noch mehr Abwechslung sorgen. Aufgebaut ist das Spiel ähnlich wie der Vorgänger und natürlich stehen Sonys Unterhaltungsprodukte im Fokus. Dieses Mal gilt es die PS5 Komponenten wiederzubeschaffen, die ein Alien der Konsole entrissen hat. Dafür müssen wir uns durch vier Level kämpfen und knobeln bis wir auf einen Boss treffen. Ist dieser besiegt, schaltet sich ein Level frei und man nimmt die Gestalt eines besonderen „Sony-Helden“ mit einer speziellen Ausrüstung an. Am Ende des Levels gewinnt man die PS5 Hardware-Komponente zurück und eine neue Welt mit Leveln wird freigeschaltet. Bemerkenswert fand ich die enorme Abwechslung. Das Spiel zeigt, was einen hochwertigen Plattformer ausmacht und ich bin mir sicher, dass selbst Mario&Luigi staunen. Ein schöner Service für die Spielergemeinschaft sind die kostenlosen Erweiterungen. Das Weihnachtslevel hat es mir besonders angetan. Aber auch die Speedrun-Level und Herausforderungslevel knüpfen an die hohe Qualität des Hauptspiels an. Wer Astro Bot noch nicht gespielt hat, sollte es unbedingt nachholen. Das gilt für diesen Titel und auch für den Vorgänger. Cocoon Das Puzzle-Plattform Spiel gab es im Oktober kostenlos im Essential Abonnement und da mir nach der rasanten Astro Bot Spielgeschwindigkeit nach etwas Entspannterem zumute war, machte ich einen Ausflug in die Insektenwelt von Cocoon. Man spielt eine Art Schmetterlingsmann, der Welten in Form von Murmeln auf seinem Rücken transportieren kann. Das Spielkonzept ist spannend, da es verschachtelte Rätsel ermöglicht, die sich auf verschiedene Welten ausdehnen können. Am Anfang sind die Rätsel noch eindimensionaler Natur und nehmen an Komplexität mit dem Spielfortschritt zu. Viele Rätsel lassen sich aber durchaus mit Versuch und Irrtum lösen. Außerdem gibt es im Menü auch eine Hilfestellung in Form von Hinweisen. Ich fand es sehr motivierend, dass man sich die Welt Schritt für Schritt zugänglicher machen konnte und Mechaniken aus dem Bereich Metroitvania genutzt wurden. Nur bei ein paar Rätseln musste ich auf einen Guide zurückgreifen, weil ich feststeckte. Speziell zum Ende hin, wenn unser Schmetterlingsmann mit vier Kugeln/Welten jongliert, lief ich doch häufiger planlos umher und versuchte meinen Weg zu finden. Grafisch hat mich das Spiel nur bedingt angesprochen. Die Atmosphäre fand ich gut inszeniert und auch das Gameplay war präzise und einfach. Wer Rätsel mag, ist mit dem Spiel sehr gut beraten. Die Spieldauer beträgt etwa fünf bis acht Stunden, wenn man es ohne Guide spielt oder dieser nur selten herangezogen wird. Goat Simulator 3 Auch der Goat Simulator 3 schaffte es vom Abonnement in meine Bibliothek und direkt auf die Platte. Den Vorgänger fand ich schon sehr unterhaltsam. Goat Simulator 3 packt in allen Bereichen noch einmal eine Schippe drauf und überzeugt durchgängig. Das Spiel ist grafisch besser, die Steuerung ist präziser und flüssiger und das Spiel besitzt ein deutlich ausgereifteres Konzept. Im Mittelpunkt steht noch immer, dass man die Welt als Ziege erkundet und dabei viel Unsinn und Chaos verbreitet. Um die Erkundung etwas mehr zu strukturieren, ist die Welt in Regionen unterteilt worden und in jeder Region gibt es abschließbare Ererignisse. Hat man alle Ereignisse abgeschlossen und vielleicht das eine oder andere geheime Event gefunden, hat man auch alles gesehen. Das Spiel lebt vor allem von seinen Anspielungen auf andere Spiele und behandelt Gegenwartsthemen der Gesellschaft ironisch bis sarkastisch. Nicht selten erinnerte mich die Szenerie an die GTA Spiele, ohne dass es ein GTA Spiel sein will. Ich würde sagen, die Entwickler haben alles richtig gemacht. Fast die gesamte Spielzeit gab es für mich einen hohen Unterhaltungswert und der DLC "Multiverse of Nonsense" perfektioniert nochmals das Konzept. Wir erhalten neben drei neuen kleineren Regionen eine übergreifende Geschichte, die zwar nicht außergewöhnlich ist, aber ihren Charme hat. Die neuen Regionen fand ich ziemlich kreativ und verrückt zugleich. Es hat sich für mich auf jeden Fall gelohnt. Der Sammelkram im Hauptspiel war mir persönlich etwas zu viel. In den DLCs fand ich den Umfang dagegen gut; ein bisschen Sammelbares muss es für mich geben. Wer sich mit Grausen an die technische Umsetzung des Vorgängers (Goat Simulator; Goat Simulator 2 wurde ausgelassen) erinnert, den kann ich beruhigen. Auch in diesem Punkt gab es deutliche Fortschritte. Man fällt zwar noch immer häufig durch den Boden, dafür sind alle Objekt- und Charaktermodelle deutlich weniger störanfällig. Und ganz ehrlich, das Spiel soll technisch nicht perfekt sein. Dann würde es sich am Ende doch noch ernst nehmen! Danke für's Reinschauen! Ich hoffe, wir lesen uns im Dezember wieder.
    1 Punkt
  40. #1 (27.10.2025) Mein erstes, richtiges Update - ich bin fast ein bisschen nervös. Zuerst einmal ein großes Dankeschön an alle, die schon kommentiert, reingelesen oder einfach still mitfiebern. Küsschen gehen raus 😘 Beim erneuten Durchsehen ist mir natürlich aufgefallen, dass ich im Startpost gar keine Basisstatistiken eingebaut habe. Also musste ich mit groben Durchschnittswerten arbeiten, um zumindest einen Überblick zu geben. Künftig wird’s in jedem Update auch ein paar Zahlen geben – einfach, um nachvollziehen zu können, wo sich wirklich etwas bewegt. Die letzten Abende und Nächte waren, was Trophäen angeht, schon fast ungewohnt produktiv. Das lag weniger an eiserner Disziplin als vielmehr an der Sogwirkung der Spiele selbst. Jetzt aber genug geschnackt – rein ins erste Update. Let’s go! Absolum // Ganz klarer GOTY-Kandidat. Warum? Weil es eine hervorragend ausbalancierte Mischung aus Streets of Rage 4 und Hades ist. Wer meinen Spielegeschmack kennt, weiß: das ist quasi pures Opium für mich. Flüssige Kampfanimationen, toller Comic-Look, unterhaltsame Kämpfe und clevere Fähigkeiten-Kombinationen machen das Spiel einfach zu einem Brawler-Highlight. Dank der optionalen Assistenzfunktion lässt sich das Ganze auch kinderleicht platinieren – auch wenn ich selbst nur zweimal davon Gebrauch gemacht habe. ✦ Fortschritt - Platin & 100% ✦ Spielspaß - 9/10 ✦ Schwierigkeit - 3/10 ✦ Zeitaufwand - 20h Ball x Pit // Eine herrlich absurde Mischung aus Shoot ’em up, Roguelite und Basenbau. Ball x Pit greift das bewährte „Vampire Survivors“-Prinzip auf und verwandelt es in etwas Eigenständiges, das schnell einen gefährlichen Suchtfaktor entwickelt. Hervorzuheben sind die verschiedenen Charaktere, die man im Laufe des Spiels freischaltet. Jeder spielt sich völlig anders, was das Experimentieren mit Spielstilen ungemein unterhaltsam macht. Richtig awesome wird es, sobald man zwei Charaktere kombinieren kann – ab diesem Moment öffnet sich das Spiel völlig und man beginnt, ständig neue Synergien auszuprobieren. Durch die Vielzahl an Level-Optionen und Charakterfähigkeiten gehört Ball x Pit definitiv zu den zugänglicheren Vertretern des Genres, weshalb das Spiel für viele ein guter Einstieg in das Vampire-Survivor- oder Roguelite-Genre sein könnte. ✦ Fortschritt - Platin & 100% ✦ Spielspaß - 8,5/10 ✦ Schwierigkeit - 5/10 ✦ Zeitaufwand - 58h Huntdown // In der Rubrik „Alt und verwaist“ zappe ich ein bisschen durch die Spiele. Den Anfang macht Huntdown – ein wunderbar trashiges Indie-Run’n’Gun, das mit dystopischer 80s-Atmosphäre, trockenem Humor und herrlich übertriebenem Gunplay punktet. Der Schwierigkeitsgrad ist allerdings ziemlich knackig, weshalb Platin hier wohl unerreichbar für mich ist. Ziel ist also klar: die 50%-Marke – nicht mehr, nicht weniger. ✦ Fortschritt - 28% -> 34% Abathor // Weiter geht’s mit Abathor, das mir als kleiner Geheimtipp empfohlen wurde – mit Golden Axe-Vibes, hieß es. Leider entpuppte sich das Ganze als etwas sperriger, als erwartet. Die Steuerung fühlt sich altbacken an, selbst für Nostalgikerinnen wie mich. Da es aber schon mit 1% in meinem Profil Einzug gehalten hat, will ich es in dosierten Zügen über die magische 50%-Hürde bringen. Trotz aller Macken bleibt’s ein solides Erlebnis, das zwar keine Begeisterungsstürme in mir auslöst, aber auch nicht schmerzt. Je nachdem, wie sich die Bosskämpfe noch entwickeln, dürfte der Spielspaß irgendwo im soliden Mittelfeld landen. ✦ Fortschritt - 1% -> 7% Tony Hawk's Pro Skater 3 + 4 // Natürlich habe ich mir hier gleich zum Release die Collector’s Edition gegönnt, um mir die volle Nostalgie-Dröhnung zu geben. Das hat mit dem enthaltenen THPS3 auch wieder wunderbar funktioniert – THPS4 hingegen hat mich etwas verloren. Ein Déjà-vu, denn schon mit 16 ging’s mir ähnlich. Damals war ich wohl einfach übersättigt von der Reihe, verbrachte lieber Zeit auf dem echten Brett als auf dem virtuellen, und die Maps konnten mich auch nicht mehr so richtig abholen. Mit Blick auf die Trophäen der Neuauflage gibt es aber noch reichlich Prozent-Potenzial, und der arcadige Stil der Reihe funktioniert für mich nach wie vor großartig. Auch hier ist Platin kein angestrebtes Ziel, aber die 50% sollten hier definitiv erreicht werden. ✦ Fortschritt - 9% -> 21% So viel also zum ersten Zwischenstand. Auch künftig will ich die Spieleindrücke eher kurz und knackig halten – mit ein paar Buzzwords, die euch einen schnellen Einblick in Gameplay, Stimmung und Schwierigkeit geben. Mit dem Design bin ich noch nicht ganz zufrieden, aber die TV-Idee werde ich auf jeden Fall beibehalten. Zum Abschluss gibt’s wie angekündigt noch meine Basisstatistiken – falls euch dazu noch Anmerkungen oder Ideen kommen, gerne her damit. Einzig, was ich bewusst außen vor lasse, sind die exakten Trophäenfortschritte einzelner Spiele oder meines Profils, den Aufwand will ich mir einfach sparen
    1 Punkt
  41. Update #62 Hallo zusammen! Im September habe ich meine Komplettierungsrate kurzzeitig über die 83% gebracht bis ich mit einem neuen Spiel gestartet bin. Der September war sehr Mittelerde-lastig und ich konnte Mittelerde - Schatten des Krieges abschließen. Dazu gesellen sich zwei kleinere Titel: Hidden Cat Outlaws und Viewfinder. Außerdem habe ich einige Stunden in Japan mit Assassin's Creed Shadows verbracht, habe einige Weltraumspünge in No Man's Sky unternommen und etliche Tore in EA FC 25 geschossen. Da ich über die letzten genannten Spiele schon berichtet hatte, werden diese keine eigenen Beiträge bekommen. Es sei aber erwähnt, dass in No Man's Sky eine neue Expedition gestartet wurde. Diese beinhaltet, dass man sich praktisch eine fliegende Basis zusammenbaut. Wie gut ist das denn? In den kommenden zwei bis drei Wochen werde ich auf jeden Fall Zeit investieren um so viele Bauteile wie möglich freizuschalten und mir dann in meinem "echten" Spielstand mein Schiff meiner Wünsche zusammenzubauen. Aktuell muss ich zugeben, dass ich sehr blind und verwirrt durch die Expedition stolper und ich hoffe, dass ich am langen Wochenende ein paar Tipps von meiner Spielpartnerin erhalte. Ein Blick auf die Komplettierungsrate zeigt, dass es sehr deutlich in Richtung 83% geht und ich glaube, dass es nicht mehr lange dauert und ich nicht mehr unter die Marke rutsche, wenn ich (mal) ein neues Spiel beginne. Komplettierungsrate: 82,41 -> 82,71 Hidden Cat Outlaws Das Entwicklerstudio, das die Hidden Cats Reihe herausbringt, hat einen verwandten Vertreter der Reihe veröffentlicht. Daher kommt wohl auch der etwas abgewandelte Name, der statt dem Plural den Singular verwendet. In 15 Leveln, die sich in Größe und Zusammenstellung ändern, sucht man Katzen. Die Perspektive unterscheidet sich klar von den Hidden Cats Spielen und ist als eine Art schräge Draufsicht angelegt. Man kann näher heranzoomen und sogar einzelne Gebäude durchsuchen, wenn man zuvor die Schlüssel gefunden hat. Anders ist auch, dass es in jedem Level einen Boss gibt, den man über ein Minispiel schlagen kann. Herausfordernd ist das Minispiel nicht und es ist leider auch immer das selbe Minispiel. Hat man den Boss besiegt, erhält man eine Schatzkarte für das Level. Das Suchen der Katzen macht durchaus Spaß und bleibt die Hauptbeschäftigung im Spiel. Allerdings gefällt mir die Gestaltung der Katzen nicht so gut. Sie sind sehr räudig und wenig süß. Dafür fand ich das Setting des Wilden Westens sehr schön inklusive Indianer, Zelte, Kühe, Cowboys und so weiter. Für einen kurzen Nachmittagsspaß ist das Spiel ganz gut, kommt aber nicht an die Hidden Cats Reihe heran, die ich bevorzuge und zum Glück gibt es hier Nachschub mit Hidden Cats in Tokyo. Viewfinder Ich suchte nach einer Entspannung von den vielen Schlachten um Mordor und bemühte das Puzzlespiel Viewfinder, das es im September im Essential-Abonnement gab. Und ich wurde nicht enttäuscht. Etwa 7 Stunden puzzelte ich mich durch die Welt und hatte Flashbacks von Portal, Assassin‘s Creed Revelations - das verlorene Archiv und Dead Space. Letzteres allerdings nur, weil die Level über eine Schwebebahn miteinander verbunden sind. Jedes Level hat eine heimisch anmutende Basis von der aus man die Stages über Terminals besuchen kann. Ein Großteil der Stages ist nochmals unterteilt. Dennoch ist alles sehr überschaubar und wenn die Lösung bekannt ist, ist man durch eine Stage mit fünf Abschnitten in weniger als 10 Minuten durch. Die Rätsel sind durchaus raffiniert gestaltet worden und man benötigt zum Weiterkommen Bilder, die platziert werden müssen. Diese Bilder werden mit einer Kamera aufgenommen und können sogar manchmal mit einem Fotokopierer vervielfältigt werden. Die Kamera halten wir dabei nicht zwangsläufig in der Hand. Sie kann auch stationär aufgestellt sein. Bilder können nicht nur zum Platzieren und Vervielfältigen von hilfreichen Objekten genutzt werden. Ebenso können über Bilder Durchgänge durch unüberwindbare Hindernisse geschaffen werden. Mich hat das Spielkonzept rundum sehr überrascht und Cait, die begleitende Katze, musste ich einfach in jedem Level kraulen, weil sie so süß war. Ohne Bedenken kann ich hier eine klare Spielempfehlung geben für Spieler, die Spaß am Puzzeln haben und auch an diejenigen, die ihre grauen Zellen herausfordern möchten. Mittelerde - Schatten des Krieges Einen Großteil meiner Spielzeit floss natürlich in Mittelerde 2 und ich war nach Erreichen der Platin zunächst erleichtert, da alle Server-kritischen Trophäen geholt waren. Die 100% standen trotzdem noch aus und ich wagte mich an die zwei DLCs. Galadriels Klingen Story Man spielt in der ersten Erweiterung nun nicht mehr Talion sondern Eltariel, eine von Galadriel ausgesandte elbische Kriegerin. Eltariel ist bereits in der Hauptgeschichte eine Begleiterin von Talion und man schließt direkt ans Ende der Hauptgeschichte an. Talion, der Celebrimbors Ring verlor, dafür einen der Nazgul aufnahm, droht sich selbst in einen Nazgul zu verwandeln. Eltariel wiederum erhält Celebrimbors Ring und die klare Order von Galadriel alle Nazgul und auch Talion zu beseitigen. Statt den Befehlen von Galadriel nachzukommen, verbündet sich Eltariel mit Talion und geht gemeinsam mit ihm auf Nazgul-Jagd. Ich kam mit dem Elben-Gameplay ziemlich gut zurecht und hatte wenig Probleme. Es hat durchaus Spaß gemacht, wobei ich es müßig fand ständig Nazgul als „Endgegner“ zu haben. Die waren weniger unterhaltsam als die Orks und sahen alle gleich aus. Nach ca. fünf Stunden war die Erweiterung aber auch geschafft. Die Verwüstung Mordors In eine völlig andere Richtung lief die zweite Erweiterung. Sie führt die Geschichte von Baranor weiter, der vor allem in der ersten Hälfte der Hauptgeschichte ein gondorscher Wegbegleiter von Talion war. Gefreut hatte ich mich auf ein Wiedersehen mit dem Zwerg Torvin aus Mittelerde 1. Die erzählte Geschichte ist durchaus spannend gewesen und führt ein an sich doch recht anders geartetes Gameplay ein. Da man mit Baranor nun einen sterblichen Menschen spielt, fallen alle elbischen Fähigkeiten weg und der eigene Tod bedeutet hier auch, dass das gesamte Tableau und alle Charakterausbaustufen zurückgesetzt werden sowie alle gesammelten Items gehen verloren. Um nicht tatsächlich bei fast Null zu beginnen, darf man Torvins "Spielzeug" mit den Verbesserungen behalten. Dabei handelt es sich um ein Gerät, das gleichzeitig Schild, Armbrust und Greifhaken ist. Außerdem wird Baranor mit einem Fallschirm ausgestattet. Als Mensch ist man langsamer und ich musste meine Spielweise stark anpassen, weil meine bisherige "elbische" Spielweise mit Baranor wenig erfolgreich war - insbesondere bei der Herausforderung „Baranor der Eroberer“ scheiterte. Da Baranor natürlich keine Orks beherrschen kann, hat man sich hier auch etwas überlegt um die Nemisis (Tableau) zu seinen Gunsten zu drehen. Für jeden freien Platz durch einen eliminierten Ork kann man einen Söldner anwerben und bis zu drei Söldner gleichzeitig als Leibwache engagieren. Das große Ziel ist natürlich die Festung des Gebiets Lilith einzunehmen. Am besten bin ich mit der Strategie gefahren, die Leibwächter so früh wie möglich zu erhalten und sie die Hauptmänner töten zu lassen, so dass sie ihre eigene Stufe und damit Stärke erhöhen. Vernachlässigen sollte man aber nicht die eingenommenen Stützpunkte, die ebenfalls mit Söldnern besetzt werden sollten, da sie sonst sehr leicht von den Orks zurück erobert werden. Die neuen Elemente waren durchaus erfrischend und man sollte etwas Geduld (mit sich selbst) mitbringen, da man das Spiel bis zu einem gewissen Grad neu erlernen muss. Spaß hat es auf jeden Fall gemacht, wenn man den Bogen bzw. die Armbrust raus hatte. Danke für's Reinschauen! Ich hoffe, wir lesen uns im November wieder.
    1 Punkt
  42. Update #61 Hallo zusammen! Der Sommer neigt sich dem Ende zu und ich habe die letzten Tage verblüfft festgestellt, dass es morgens später hell und abends früher dunkel wird. Erstaunlich ist es an sich nicht, da es jedes Jahr so ist. Vermutlich ist es ein ähnliches Phänomen wie das, wenn Autofahrer jedes Jahr auf‘s Neue vom plötzlichen Wintereinbruch überrascht werden. Was hat sich im August bei mir getan? Laut Komplettierungsrate: 82,37 -> 82,41 war ich wohl im Urlaub. Eine Woche Urlaub hatte ich tatsächlich im August und diese habe ich unter anderem auch zum Spielen genutzt. Die Erklärung des sehr kleinen Fortschritts begründet sich darin, dass ich Mittelerde - Mordors Schatten zwar abgeschlossen habe, dafür aber auch gleich zwei neue Baustellen auf dem Backlog-Pakour eröffnet habe mit EA FC 25 und Mittelerde - Schatten des Krieges. Von daher bin ich an der Stelle zufrieden, dass sich die Rate nicht verschlechtert hat. Mittelerde - Mordors Schatten DLC Meister der Jagd Der DLC spielt ausschließlich auf der zweiten Karte des Hauptspiels und bringt ein paar Neuerungen im Gameplay mit sich. Konnte man im Hauptspiel nur auf Caragors reiten, ist es nun auch möglich riesige Graugs zu beherrschen. Mit einem Graug kommt man schnell von einem Ort zu einem anderen und als Attacke habe ich gerne das Fressen von Orks verwendet. Auch kann man nun Ghule beherrschen und auf Gegner hetzten. Bei mir hat das allerdings nie gut funktioniert außer in den konzipierten Nebenquests, die diese Spielmechanik einführen. Ich konnte nie ausreichend viele Ghule im freien Spiel brandmarken bzw. beherrschen wie sie niedergemetzelt wurden. Auch neu ist eine Unterart der Caragors. Die Caragas können genauso schnell rennen und eignen sich ebenfalls als Transportmittel wie die Caragors. Sie können aber auch schleichen, wodurch berittene Schleichangriffe möglich wurden. Damit hatte ich eine Menge Spaß und zusammen mit der Beherrschung der Graugs wurde die Spielmechanik des Hauptspiels logisch weiterentwickelt. Wie schon im Hauptspiel hatten die Mission vor allem die Aufgabe die neuen Spielmechaniken einzuführen. Das Kernstück der DLC sind die sogenannten Kriegsproben. Sie testen das Spielkönnen des Spielers auf allen Ebenen ab. Wer die Spielmechaniken nicht verinnerlicht hat, wird scheitern. Die Kriegsproben bringen Aufgaben mit sich, die innerhalb einer gesetzten Zeit und mit zwei weiteren Bedingungen erfüllt werden müssen. Die einzige Trophäen-relevante Kriegsprobe muss innerhalb von 40 Minuten erledigt werden mit den Bedingungen „10 Hauptmänner durch Monster töten“ und „Mindestens 13.000 Punkte erhalten". Lange hat mich kein Spiel mehr so gefordert (und an den Rand der Verzweiflung) gebracht wie diese Kriegsprobe. Gefühlt muss jede Graug-Fressattacke sitzen, man darf nicht sterben und auch nicht zu lange brauchen um die Hauptmänner überhaupt zu finden. Ich war sehr froh, als die Probe bestanden war (mit 39 Minuten und 41 Sekunden) und ich war der vollen Überzeugung, jetzt wird es entspannter. Und dann kam… …DLC Der Helle Herrscher Konnte man sich im Hauptspiel auf Talions Stärke (und ausgebauten Fertigkeiten) verlassen, wurde mir in dieser DLC deutlich gezeigt, dass ich es anders spielen muss. Man spielt nun nicht mehr Talion sondern Celebrimbor und dieser hat weniger Gesundheit und besitzt andere Kampftechniken. Grob gesagt, vieles ist darauf ausgerichtet, dass man mit Celebrimbor sich ganze Herrscharen von Orks Untertan macht und sich selbst weniger in den Kampf einmischt und wenn dann nur mit einem ordentlichen Geleitschutz von mindestens einem gebrandmarkten Hauptmann. Für mich war das eine echte Umgewöhnung, da ich lieber selbst auf die Tasten des Controllers haue als Minions für mich kämpfen zu lassen. Es hat länger gedauert bis ich mich an das Konzept gewöhnt habe, was aber auch nicht schlecht war, weil man so noch einmal die Topologie der ersten Karte des Hauptspiels, auf dem die DLC stattfindet, verinnerlichen konnte. Besonders vermisst neben Talions Stärke habe ich auch den Fokus beim Bogenschießen, der die Zeit um einen herum verlangsamt. Der Graug wurde durch einen garstigen Graug ersetzt, der vor allem seine Feinde vollspeit. Da es wie schon in der DLC zuvor effektiver war Orks einfach zu fressen, habe ich mich darauf verlegt. Wobei ich klar sagen muss, dass der Graug in dieser DLC nicht die gleiche Relevanz (zum Bestehen der Kriegsprobe) besitzt.Ich hatte das Gefühl, dass man für das Bestehen der Kriegsprobe (8 Hauptmänner brandmarken, mindestens 50 Soldaten gebrandmarkt und das gesamte Tableau innerhalb von 60 Minuten aufräumen) insbesondere Glück benötigt. Sind die Hauptmänner zu zerstreut, schafft man es nicht innerhalb von einer Stunde. Trifft man jedoch auf Ansammlungen von Hauptmännern und es kommen im Kampf noch welche dazu, schafft man die gesamte Kriegsprobe in unter 50 Minuten. Im Gegensatz zur ersten DLC wird mit Rückblenden Celebrimbors Geschichte weiter erzählt und die Brücke zum zweiten Teil von Mittelerde geschlagen. Wenn man nur beide Hauptspiele spielt, ist man definitiv am Anfang des zweiten Teils irritiert. Gut finde ich diesen Aufbau nicht, da ein wichtiges Puzzle-Stück fehlt und im zweiten Teil auch nicht wirklich viel erklärt wird. Mittelerde - Schatten des Krieges Ein paar Tage nach Abschluss von Mittelerde - Mordors Schatten habe mich gleich in den zweiten Mittelerde-Teil gestürzt. Geplant war das nicht, aber da nicht sicher ist, wie lange die Server einwandfrei laufen werden und es zwei Online Trophäen gibt, ist es eine gute Idee, die Spielreihe direkt zum Abschluss zu bringen. Tatsächlich kann man Mordors Schatten als einen Auftakt für Schatten des Krieges sehen. In sämtlichen Belangen ist der zweite Teil der Spielreihe besser als der erste. Die Hauptmänner sind noch vielfältiger gestaltet und es gibt nun auch acht verschiedene Ork-Kämpfer-Klassen. Neben Orks gibt es nun auch Ologs, vor denen ich zunächst Respekt hatte. Das Stärken- und Schwächen-System der Hauptmänner hat deutlich an Umfang zugenommen. Zudem gibt es Beziehungen unter den Hauptmännern wie Blutsbrüder und Rivalen. Das kann man zu seinem Vorteil nutzen oder bei Missachtung kann das zu Wendungen in Kämpfen führen, die man an der einen oder anderen Stelle nicht gebrauchen kann. Mit der Zeit lernt man, bei welchen Hauptmännern man mit Verrat rechnen muss. Meine Überraschung war anfangs groß, als ich mich mitten in meiner ersten Festungseroberung befand und sich einer meiner beherrschten Hauptmänner scheinbar plötzlich mitten im Kampf gegen mich wendet. Hat man eine Festung erobert, setzt man seine Hauptmänner in die Führungspositionen ein und sorgt dafür, dass sich das Level der eigenen Gefolgsleute erhöht durch Tötungen anderer Hauptmänner oder Bestehen von Machtproben. Insgesamt hat das ein bisschen was von Pokemon. Man pimpert seine Lieblinge, benutzt weniger gute Hauptmänner in Grubenkämpfe als "Futter", um die Lieblinge zu leveln und sorgt natürlich dafür, dass die Zusammenstellung der Häuptlinge für eine Festung ausgewogen ist und sich ergänzt, was Stärken und Schwächen betrifft. Man kann also eine Wissenschaft daraus machen. Ich glaube, dass man aber auch mit weniger Aufwand durchkommt, wenn man daran keinen Spaß hat. Für meinen Teil habe ich schon die eine oder andere Stunde darauf verwendet meine Lieblinge zu leveln. Auch das Repertoire der Monster wurde erweitert. Caragors, Caragas, Ghule und Graugs gibt es wie schon im ersten Teil. Die Graugs verfügen nun über Elementar-Angriffe (Feuer, Eis, Gift) und wer von Monstern nicht genug bekommen kann, darf jetzt auch Drachen brandmarken, auf ihnen reiten und Schrecken und Chaos stiften. Etwas kleiner, aber dafür auch gemeiner, sind Spinnen in Nestern, die freigesetzt werden können und Orks in ihrer Umgebung angreifen und vergiften. Talions Fertigkeitenbaum bietet dem Spieler nochmals mehr Möglichkeiten an als der Vorgänger. Die Fertigkeiten besitzen freischaltbare Sub-Fertigkeiten, die den Spielstil maßgeblich beeinflussen und je nach Schwierigkeitsgrad durchgewechselt und auf die Schwächen der Gegner angepasst werden sollten. Gleiches gilt für die Ausrüstung von Talion, die den RPG-Gedanken verstärkt. Waffen und Rüstungen werden von besiegten Hauptmännern fallen gelassen, können auf Talions Stufe gelevelt und mit Edelsteinen bestückt werden, die auf einen Bonus auf Schaden, Gesundheit oder Erfahrung geben. Grundsätzlich darf man kein ausgeklügeltes Ausrüstungssystem erwarten. Es wurde recht einfach gehalten, was dem Spiel (und der damaligen Zeit) vollständig genügt. Insgesamt gibt es fünf Gebiete mit jeweils einer Festung und drei einnehmbaren Stützpunkten. Die Gebiete wurden unterschiedlich gestaltet, so dass für Abwechslung gesorgt wurde. Allerdings muss man seinen Spielstil nicht wirklich der Umgebung anpassen. Hier hätte es noch Potential bestanden. Ich bin etwa bei der Hälfte des Spiels angelangt und bisher gefällt es mir sehr gut. Es wird dieses Mal eine Geschichte mit mehr Protagonisten erzählt, mit denen man auch zusammen kämpft. Alle epischen Figuren aus dem Herr der Ringe Universum scheinen vertreten zu sein und sorgen für eine sehr gute Unterhaltung. Ob ich das gesamte Spiel im September beenden kann, weiß ich nicht. In jedem Fall wird es im nächsten Update wieder einen Bericht geben. EA FC 25 Damals hatte ich gesagt, dass ich mir mein nächstes "FIFA" erst in 4 Jahren kaufen werde. Ich bin ca. drei Jahre zu früh dran. Dem Angebot von knapp 20€ konnte ich nicht widerstehen und das wäre auch etwa der Preis, den ich für ein Kader-Update und kleinere Verbesserungen bereit wäre jährlich zu zahlen. Das wäre aber auch nur die halbe Wahrheit. Denn ich finde schon, dass sich das Spiel gegenüber dem Vorgänger mehr entwickelt hat als ich es erwartet habe. Dennoch finde ich den Vollpreis dafür zu verlangen zu viel - 30€ oder 40€ wären angemessener. Verändert hat sich vor allem das Spielgefühl durch Nuancen im Gameplay, die allerdings eine Menge ausmachen können. Das unterschwellige Feedback das man über die Controller bekommt, wenn man mit einem Spieler über den Platz "stapft", ist wirklich gut. Auch hat sich das Kopfball-Spiel gegenüber dem Vorgänger deutlich verbessert und an Stärke/Bedeutung gewonnen. Letztendlich ist es aber wohl jedes Jahr so, dass an Reglern geschoben wird, wodurch bestimmte Spielweisen gestärkt und andere geschwächt werden und natürlich gibt es eine gewisse Teilmenge von Spielern, die das doof findet. Der Unterhaltungswert des Spiels ist ungebrochen hoch, wenn man etwas mit Fussball anfangen kann. Die Modi haben sich gegenüber dem Vorjahr nicht verändert. Es gibt wieder Clubs, Ultimate Team, Managerkarriere, Spielerkarriere und Schnellspiele. Mehr braucht es auch nicht um sämtliche Belange eines Sportspiels abzudecken. Die Prioritäten liegen für EA klar bei Ultimate Team, weil sie darüber nach wie vor Geld generieren. Persönlich kann ich das überhaupt nicht nachvollziehen, warum Spieler Geld für Packs von Spielerkarten ausgeben. Ich spiele es seit ca. 3 Wochen regelmäßig und werde nur so zugeschüttet mit richtig guten Spielerkarten und kann mir ohne weiteres nach nur zwei Wochen ein Team mit einer 96er Wertung und einer maximalen Teamchemie aufbauen. Die höchste Wertung, die eine Spielerkarte besitzen kann, ist 99. Die Teamchemie basiert darauf, dass benachbarte Spieler die gleiche Nationalität und/oder dem gleichen Verein angehören und Positions-getreu aufgestellt werden. Soll heißen, wenn ich mir jetzt nicht gerade ein Team rund um Messi oder Ronaldo aufbauen will, muss ich keinen einzigen Cent investieren, da die bunten (besonders hochwertigen) Spielerkarten von EA mittlerweile inflationär ausgeschüttet werden. Ok, einen Messi habe ich bisher nicht gezogen. Ich bin aber auch nicht Spieler-fixiert. Es wundert mich nur, wie EA es trotzdem schafft so viel Geld mit Ingame-Käufen zu generieren. An Ultimate Team habe ich durchaus meinen Spaß. Sehr gerne spiele ich die Squad Battles, in denen man gegen KI-geführten Teams anderer Spieler spielt. Insbesondere über diesen Modus übe ich mein Spiel, in dem ich den Schwierigkeitsgrad schrittweise erhöhe. Die Squad Battle Challenges nutze ich auch gerne um "langweilige" Spielerkarten gegen hochwertige Spielerkarten zu tauschen. Überhaupt nicht gerne spiele ich Rivals oder Champions. Zu häufig trifft man hier auf Spieler, die trollen (und damit nerven) oder Glitches des Gameplay ausnutzen, wodurch überhaupt kein Spielspaß aufkommt. Man spielt hier mit seinem Team gegen das Team eines anderen Spielers, der dieses im Gegensatz zu den Squad Battles auch steuert. Als Ausgleich zu Rivals und Champions habe ich für mich Rush entdeckt, was neu ist und Volta aus den Vorgängern ersetzt. Man spielt 4 gegen 4 (plus jeweils eine Torhüter-KI) und das macht richtig Laune. Zwar trifft man hier gelegentlich auf Trolle oder auch "glitchige" Selbstdarsteller, aber ein sehr großer Teil der Spieler spielt es ernsthaft und ich würde behaupten, dass in 70% der Fälle auch tatsächlich kooperativ gespielt wird. Sobald man den Anfang macht und eben nicht den Abschluss sucht, der vermutlich nicht zum Tor führt, sondern den Ball vor dem Tor noch einmal quer legt, so dass der Mitspieler nur noch den Ball ins Tor reinschieben muss, ist das Eis in der Regel gebrochen. Kooperation wird in so gut wie allen Fällen auch mit einem Teamsieg belohnt, da man selbst als schlechterer Spieler mit einem zusammenspielendem Team jedem Team mit besser spielenden Einzelgängern überlegen ist. Rush gibt es auch im Clubs Modus und macht hier ebenso viel Spaß wie in Ultimate Team. Ich spiele Rushs in diesem Modus durchaus auch noch häufiger, weil man hier mit seinem persönlich erstellten Spieler in die Partien geht und durch Abschlüsse von Partien Erfahrungspunkte sammelt, die man wiederum in das Können seines Spielers investiert und so über die Zeit besser wird. Durch diesen RPG Gedanken gefällt mir Clubs besser als Ultimate Team. Wenig verändert haben sich der Karriere- und der Managermodus. Seit Jahren wirft ein Teil der Spieler, die die Spielreihe genau wegen dieser Modi kauft, EA vor lieblos damit umzugehen und lediglich ein Copy&Paste von Jahr zu Jahr zu "investieren". Das kann ich bestätigen. Es gibt zwar Veränderungen, aber die sind marginal. Allerdings weiß ich auch nicht, was man verändern könnte und ich bin soweit zufrieden. Lediglich dieses Social-Media Zeugs, was ich letztes Jahr schon bemängelte, sollte man alternativ ausstellen können. Das mag aber auch an meinem Alter liegen, dass mich sowas nervt. Und übrigens glaube ich kaum, dass mein Spieler-Berater jeden einzelnen Tweet und jedes Spiel von mir kommentieren würde. Am Anfang sind solche "Mechaniken" recht spannend, aber nach nur einigen Malen nutzt es sich schnell ab und nervt. Das gilt auch für die Pressetermine, die es im Managermodus gibt. Man lobt oder kritisert seine Spieler, was einen Einfluss auf ihre Stimmung hat. Die Phrasen sind dann aber doch immer wieder gleich. Wenn man die Karriere-Modi nicht täglich spielt, hält sich der Nerv-Faktor vermutlich in Grenzen. Zur Zeit versuche ich alle kritischen Trophäen zu erspielen, was mir bisher auch gelungen ist. Sobald ich nun noch den Season-Pass vervollständige, woran ich gerade spiele, und die letzten Ultimate Team Trophäen gesammelt habe, wird es wohl eine Spielpause geben. Wahrscheinlich wird es auch keinen Spielbericht mehr geben, da alles gesagt ist. Danke für's Reinschauen! Ich hoffe, wir lesen uns im Oktober wieder.
    1 Punkt
  43. Little Update: Es sieht mal wieder etwas besser aus: Nach fast 6 Jahren konnte ich endlich Mega Man 11 beenden und nun steht eigentlich nur noch Super Meat Boy zwischen mir und den 100%. Dazu bin ich gerade mit jemandem im Austausch, dem nur noch Hell Dark zur Platin fehlt. Heute werde ich versuchen die letzte Trophäe vor den No-Death Runs zu bekommen und dann geht es an's Eingemacht. Tony Hawk's grinde ich gerade (no pun intended) die Solo Tour, für die man mit jedem Charakter beide Spiele durchspielen muss. Lies Of P DLC gibt es bisher sonntags im Stream und dort is auch über die Hälfte geschafft. Death Stranding 2 zur Zeit auf Eis, bis ich Tony nicht mehr Off-Stream so durchziehe. Bin zuversichtlich dieses Jahr die 100% zu bekommen! @Schlauschaf wie läufts bei dir um SMB? Bleibt gesund und munter. Frohe Trophyjagd!
    1 Punkt
  44. gebe dem ganzen eine 6, wäre die Eliminator trophy nicht im Hauptgame drinne sondern in einem dlc wäre es einen 10 von 10
    1 Punkt
  45. Sorry, ewig nicht hier reingeguckt Also mit Super Meat Boy nicht wirklich, weil ich da auch einfach noch keine Zeit reingesteckt hatte. Aber dafür ist etwas anderes fertig (s.u.) ^^ Hehe, Grade A kriegste bei den No Death Runs dann noch geschenkt Werde es jetzt auch mal richtig angehen DENN TRIALS FUSION IST FERTIG!!! Es hat fast 7 Jahre gedauert und mich 168 Stunden gekostet, aber es ist vorbei. Gestern nochmal ein ungeplant langer Stream (7 statt 3-4 Stunden) und wir waren fertig. Sobald ich da was YouTube mäßiges fertig habe, teile ich es gerne hier. Und nur trennt uns als Endgegner Super Meat Boy vom 100% Account, Da bin ich natürlich selber Schuld, aber den kriegen wir auch noch klein. Ist die Meat Boy Platin mit 0,4% ja auch fast common im Gegensatz zur letzten Trials Silber ^^ Neben SMB gibt es aktuell nocht Little Nightmares II und Alien Isolation. Natürlich auch im Stream, also schaut mal rein @Schlauschafwir schaffen das! Die Level sind kurz und über kurz oder lang werden alle gut von der Hand gehen..................außer Cotton Alley, Cotton Alley ist sehr hässlich
    1 Punkt
  46. Ich glaube, dass wird die erste Online PVP Trophäe, wegen der ich die Platin sausen lassen werde. Mir macht dieser Modus nur bedingt Spaß und mindert für mich den Spaß im allgemeinen an das Spiel. Das Spiel ist wirklich gut, und ich bin so ein Car Boy. Ich möchte nicht mit meinem 500k teuren Flitzer durch die Wallachai ballern. Ich möchte mit Gangschaltung im manuellen Modus entspannt durch Mexiko cruisen. Ich habe kein Problem damit, schwierige oder repetetive Trophäen auf dem Weg zur Platin anzugehen. Aber eben dann, wenn ich mir sicher bin, dass ich sie irgendwann auf jeden Fall bekomme (bspw. bei Singleplayer Trophäen). Aber bei diesem Modus braucht man eine so große Portion Glück, dass ich mich schwer daran tue, daran zu Arbeiten, wenn ich selbst kaum Einfluss auf das Erreichen dieser Trophäen habe.
    1 Punkt
This leaderboard is set to Berlin/GMT+02:00
×
×
  • Neu erstellen...