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Die Fabelmans (2023) 8/10 Es ist ja schon ein wenig verwegen, wenn ein Regisseur ein Biopic über sich selbst macht, aber wem wenn nicht Steven Spielberg gesteht man sowas zu. Er ezählt hier über seine Jugend und wie er die Liebe zum Filmemachen entwickelte und auch wie die Beziehung seiner Eltern sich langsam entzweite. Und auch bei diesem eher ruhigen Film sieht man, warum Steven Spielberg einfach einer der größten Regisseuere aller Zeiten ist. Er beherrscht einfach alles perfekt, sei es das Tempo, die Auswahl der Schauspieler, wie er was inszeniert und erzählt und welche Bilder er mit der Kamera einfängt. Die allerletzte Einstellung des Films ist übrigens einfach nur genial. Indiana Jones und das Rad des Schicksals (2023) 7/10 Ich bin ein wenig hin- und hergerissen, ob ich den Film gut finden soll. Aber von vorne. Die ersten 20 Minuten spielen in der Vergangenheit, mit einem computerverjüngten Indiana Jones. Ich muß sagen, dieser sieht auch um einiges besser und authentischer aus, als solche Versuche bei anderen Filmen, ich denke da z.B. an The Irishman oder den fürchterlichen Sylvester Stallone in Samaritan. Allerdings sehe ich hier einen jungen Harrison Ford, der aber schauspielert wie der alte Harrison Ford, was dann wiederrum ein total merkwürdig ist. Trotzdem kommen in dieser Anfangsphase wieder typische Indiana Jones Momente hoch und durchaus auch später im Film. Die Action Seqenzen sind leider meist sehr CGI-lastig, was zwar auch im Laufe des Films besser wird, aber gerade in der ersten Hälfte oft einfach billig aussieht. Tja - und dann kommt Indys Patentochter ins Spiel, was soll man dazu sagen? Die Figur ist schlecht angelegt und noch schlechter gespielt. Da passt echt nichts zusammen und ich kann verstehen, wenn das so machem den Film versaut. Da müssen es halt der Side-Sidekick Teddy und Mads Mikkelsen als Bösewicht wieder rausreißen. Diesn Film mit den ersten 3 Filmen der Reihe zu vergleichen, wäre vielleicht nicht gerecht, Indiana Jones ist halt mittlerweile ein alter Knacker und nicht mehr der unzerstörbare Actionheld, aber im Vergleich zum schlechten Kristallschädel-Abenteuer ist der Film doch wirklich gut gelungen. Für mich am Ende doch ein gelungener Abschluß der Filmreihe, allerdings mit dem Hintergedanken, dass alles noch viel schlimmer hätte kommen können.3 Punkte
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Willkommen zu Update #097! Unerwartet pünktlich geht es im Projekt weiter, denn dieses Mal fiel schreiben und Erfolge erspielen gleichermaßen leicht, das ist doch auch mal was 🙂 Wie ist euer August bisher? Hoffentlich schön kühl und ein bisschen regnerisch. Vielleicht nich ganz wie auf Wacken Aber die Memes von dort sind mal wieder pures Gold. Hier in Essen ist es dieses WE das erste Mal seit über 4 Wochen etwas wärmer. Diese Woche hatte ich ein paar freie Tage und habe sie intensiv genutzt. Zum schreiben und zocken natürlich, was sonst Ich dachte mir - Japan wird so anstrengend, und zocken werde ich da nicht, da würde ich gerne nochmal etwas für mich ausspannen. Ich sehe es schon kommen, dass ich nach Japan nochmal Urlaub brauche Zumindest habe ich tatsächlich geplant, nach Ankunft in DE noch 3 Tage frei zu machen und habe dann meinen ersten Arbeitstag an einem Freitag. Das ermöglicht mir hoffentlich einen sanften Wiedereinstieg. Noch 7 Wochen Leute *_* Und vermutlich nur noch ein einziges Update (#098) bevor wir fahren. Ich habe mir überlegt, dass ich dieses Projekt im Oktober trotzdem nicht brach liegen lassen werde und es zumindest nutzen möchte, um hin und wieder ein kurzes Lebenszeichen und das ein oder andere Foto mit euch zu teilen. Internet ist natürlich das Erste womit wir uns abgesichert haben Sowohl Sim Karten mit unbegrenztem Volumen für 3 Wochen sowie 1000€ Bargeld in Yen und neue Kreditkarten liegen bereits vorbereitet hier bei unseren Dokumenten, so langsam fühlt sich das Vorbereiten gar nicht mehr so theoretisch an, sondern äußerst konkret. Okay, genug davon. Heute beschäftigen wir uns kurz mit dem aktuellsten Tekken, nämlich Teil 7, dazu gesellt sich meine spontane PK - der GOAT Simulator 3. Dann habe ich gleich zwei tolle (also für mich tolle) Überraschungen in Form von Uta no Pri-sama Music 3 und auch Dead by Daylight im Gepäck! Da hab ich gleich doppelt in den Leichenpool gegriffen, da beides zuletzt 2022 angefasst worden war. Dann kam vor drei Tagen der Turm DLC von Human Fall Flat endlich auch in Japan heraus, sodass wir das mal ganz schnell abgehakt haben und natürlich habe ich auch Ghost of Tsushima weitergespielt - Die Raids sind geschafft und dazu gibt es heute ein bisschen was zu erzählen. Enjoy! Wir starten mit leichter Kost - Ich hatte die Woche seltenen Besuch von einer Platinkette Der fantastische Goat Simulator 3, den ich schon seit Monaten spielen wollte und der freundlicherweise von @tadini bereitgestellt worden ist, landete in meinem Briefkasten. Und ich wurde fast ein bisschen nostalgisch. Der erste Goat Simulator ist schon wahnsinnig lange her und ich habe den sehr geliebt, jeden einzelnen DLC 😀 Vermutlich am meisten den Zombie DLC, wenn ich ehrlich bin, aber der Humor der Ziege ist ungeschlagen, auch wenn ich fast alle Geheimnisse irgendwo nachlesen musste. Goat Sim ist halt leider eines dieser Spiele, die man entweder viele Monate abgrast und Spaß beim Entdecken hat… oder man erledigt eben alles in zwei Stunden mit einem Guide. Aber egal wie man es macht, das Ergebnis macht einfach Spaß. Vielleicht sollte ich nochmal die Doppelplatin angehen, ich glaube das gibt es noch für PS3 ohne DLCs… aber Flappy Goat O_O, ob ich das nochmal schaffen würde? Anyway, heute geht es ja um Teil 3. Also eigentlich ist es Teil 2 und er heißt Teil 3, das ist auch schon der ganze Insider an der Sache, denn einen Goat Sim 2 gibt es gar nicht. Mit Vorfreude ging es jedenfalls rein ins bekloppte Vergnügen. Ich landete, untermalt von schräger, aber leider nichtssagender Musik, vor einem mittelalterlichen Turm, der mir irgendwie aus Teil 1 bekannt vorkam. Dort hatte es nämlich einen geheimen Turm gegeben, in dem man eine Art Dämonenziege (glaube ich) freischalten konnte. Tatsächlich hat der Goat Sim dieses mal so eine Art roten Faden, ich würde es jetzt noch nicht als Story betiteln, aber es ist nicht einfach nur eine hingerotzte Sandbox mit Aufgaben, sondern ich konnte in diesem Turm nach und nach Fortschritt machen. Indem ich draußen Chaos anrichtete und Quests erfüllte, sowie alle Türme fand und synchronisierte, konnte ich meine Ziegen-Macht ausbauen und am Ende Königin der Ziegen werden. Das lernte ich schnell und setzte ich auch flott um, denn alle Türme finden war nicht schwer und Chaos macht man ja an jeder Ecke 😀 Also bin ich einfach erstmal blind losgezogen, um die Karte kennenzulernen. DIe ist ziemlich riesig und wie zu erwarten voller mal mehr und mal weniger offensichtlicher Anspielungen und Easter Eggs. Ich dachte mir, ich erledige was ich so finde und räume dann irgendwann den Rest auf. Sollte irgendjemand das wirklich nicht mitbekommen haben - Bei Goat Simulator spielt man eine Ziege. Die kann in erster Linie alles anlecken und so gut wie alles erklimmen, da Ziegen ja fantastische Kletterer sind. Und ansonsten ist an diesem Spiel absolut nichts ernst zu nehmen, weil man einfach versucht, mit der Ziege und ihrem Gelecke so viel Unruhe zu stiften wie ziegenmöglich. Dabei konnte ich mit wachsender Begeisterung beobachten, wie das Innere meines Ziegenturms auch immer weiter ausgeschmückt wurde: Wenn ich auf der ziemlich großen Map Geheimnisse lüftete und Ereignisse auslöste, wie das Zünden einer Atombombe, eine Alien Invasion oder einen Tornado, dann wurde das in meinem Turm verewigt. Entweder ich fand dort eine Miniatur des Events oder sogar einen Schalter, um das Event nun auf Knopfdruck jederzeit wieder auszulösen. Lauter kleine und große Erinnerungsstücke sammelten sich auf diese Weise an und das lieb ich sehr *_* Ansonsten hat der neue Goat Sim seine bisherige Neigung zu verrückten Popkultur-Anspielungen und mehr oder weniger subtilen Easter Eggs hier wieder auf die Spitze getrieben und überall gab es etwas zu entdecken: Ich lief also umher als durchgedrehte Ziege, leckte (und es klang einfach so falsch, wenn da stand “Einsiedler geleckt” xD), sammelte verrückte Ausrüstung und machte meine Ziege so nach und nach zu einer rollerskatenden, auf Pupsen reitenden Einhorn-Elfe mit Raketenantrieb, der kein Berg, keine Statue und keine Bohnenranke zu hoch war 😀 Was es früher schon gab, waren die “Instinkte”, ich glaube aber die hießen nicht so, oder? Ich bin nicht mehr sicher. Im Gegensatz zu den auffindbaren Quests, waren Instinkte Aufgaben, die man zum einen erst freischalten musste, und die sich dann auf das Verhalten der Ziege bezogen. Ein Instinkt war also, viele waghalsige Saltos in der Luft zu schlagen oder Menschen zu schubsen und in Hüpfburgen zu zerren. Wenn ich neue Ausrüstung fand, dann kamen Instinkte dazu. Beispielsweise fand ich ein Pizza-Outfit und erhielt den Instinkt, einen Pizza-Lieferjungen mit Pizza zu beliefern. Klar, wäre auch das erste, was mir da einfiele. An manchen dieser Aufgaben hatte ich ganz schön zu knabbern: 30 Sekunden lang ohne Pause fahrradfahren war mein persönliches neues Flappy Goat! Ich habe an einem intensiven Abend ganze 4 Stunden geübt, nur um das hinzubekommen, denn die Steuerung war einfach of Doom. Zum einen habe ich die ersten 10 Stunden Rumlaufen und Erkunden gar kein Fahrrad irgendwo gesehen. Als ich dann zufällig einem über den Weg lief, wollte ich schnell alle Fahrrad-Aufgaben erledigen, bevor ich den Ort wieder vergessen konnte und nochmal suchen muss Das hat dann so gar nicht funktioniert, denn es war viel härter als ich mir vorgestellt hatte. Um auf einem Fahrrad zu bleiben, muss man schnell fahren, damit man nicht das Gleichgewicht verliert, ganz so wie im echten Leben. Man fährt, wohin die Ziege schaut, weshalb man also zum Lenken die Kamera mit R3 vorsichtig korrigieren muss. Etwas zu viel Schwung und man liegt direkt in der Waagerechten. Und zuletzt muss man noch regelmäßig das Gleichgewicht ausbalancieren mit L3. Ich bin wahnsinnig darüber geworden! Und wenn dann noch eine Kurve dazu kam, dann muss man auch fast wie in Wirklichkeit Gewicht und Schwung in der Kurve beim Ausbalancieren mit einberechnen… Hömma ey X_X Also hab ich mir dafür eine Strecke gesucht, auf der ich möglichst lange geradeaus fahren kann, die zwei großen Brücken im Norden, und immer das Fahrrad dahin geschleppt. Das hatte nämlich die unangenehme Angewohnheit zu despawnen, wenn es von einem Auto überrollt wurde, und das passierte mir leider etwas häufiger als ich okay gefunden hätte. Auf der anderen Seite der Strecke fand ich dann aber einen Fahrrad-Händler direkt neben einem Ziegenturm, den man zum teleportieren benutzen konnte, das erleichterte den Neustart nach einem Fahrrad-Verlust erheblich und so stellte sich Routine ein, bis es dann irgendwann auch klappte mit dem Gleichgewicht für 30 Sekunden. Wie so ein eigentlich inhaltsloses Spiel einen mit einer bestimmten Spielmechanik so lange gebannt beschäftigen kann, fasziniert mich immer wieder. Jetzt bin ich stolz, dass ich mit einer Ziege fahrradfahren kann auch wenn mir das den Rest meines Lebens nichts mehr bringen wird, aber das Üben hat einfach so viel Spaß gemacht ^^” Abgesehen von solchen verrückten Aufgaben habe ich dann an jeder Ecke so viele Easter Eggs gefunden… immer wenn ich etwas erkannte, hab ich fast gequietscht 😀 Die meisten davon brauchte man nicht für Platin oder eine Quest, weshalb es wirklich Zufall war, dass ich darüber stolperte. Beispielsweise die verspiegelte, dreieckige Säule mitten im Nirgendwo und komplett ohne Kontext: Falls sich noch jemand an die angeblich von Aliens installierte Säule erinnert 😀 Über Satellitenschüsseln kann ich mich katapultieren lassen, exakt wie in InFamous Second Son und mit einer Animation, die an die dortige Video-Kraft erinnert, was ich auch total schön fand (Wann kommt ein neues InFamous!? T__T) In Anbetracht der historischen Entwicklung in Berlin warte ich jetzt regelrecht auf einen Löwinnen DLC Besonders “begeistert” hat mich das kleine, vernebelte Eckchen Quiet Hills, in dem man gut versteckt den Korridor des Horrors finden konnte. Der nichts anderes war, als eine Hommage an Silent Hills. Um ihn wieder verlassen zu können, musste ich ihn komplett durchspielen, also auch wieder und wieder rein in den Flur und schauen was sich verändert hat - es war richtig gruselig, sogar für den Goat Simulator und einen Boss gab es auch noch Ähnlich herrlich war die Aufgabe “Den Clown” zu finden. Natürlich war es… DER Clown. Und diese ganze Details bis hin zu dem kleinen Papierschiffchen haben mich ziemlich beeindruckt 😀 Genau wie das mehr oder weniger politische Statement und der virtuelle Mittelfinger an Elon Musk und seine Twitter übernahme. Insgesamt war die Map echt schön. Es hab Kirschblüten und heiße Quellen, ein Empire State Building, ein “Alumina” (Also Metallica) Metal Festival, einen Matrix Bahnhof, das Auenland und den einen Ring, den ich stilecht in einen Vulkan werfen musste sowie ein gar nicht kleines IKEA Möbelhaus, in dem ich mich in den Fake-IKEA Ausstellungsräumen auf der Couch fläzen konnte. Sah halt alles ein bisschen aus wie auf Wish bestellt, aber genau das ist ja die Idee Als ich alle gefundenen Instinkte erledigt hatte, fehlten noch neun, die ich bisher nicht freigeschaltet hatte. Also musste ich Ausrüstung finden, die die Instinkte freischalten. Ich wollte das nicht stupide nachlesen, daher habe ich dann erstmal die Rampen und Statuen erledigt. Ich sollte nämlich auf der Map alle 29 Rampen finden und mit Autos darüber fahren, sowie 200 Oscar-mäßige Statuen finden, die gab es auch in Teil 1 schon. Ich hatte versucht so viele wie möglich selber zu finden, zumal die Statuen eigentlich ein Geräusch von sich geben, das ich aber leider nicht hören kann, weil es ein sehr hoher Ton zu sein scheint. Ich stand eine ganze Weile neben diesen Statuen und habe versucht sie zu hören, aber da war einfach gar nichts. Zu meiner Besänftigung sagte Marcel aber, dass es schwer zu hören sei und zudem ein sehr unangenehmer Ton ist ^^” Langsam kam ich dann aber an den Punkt, an dem ich alleine nichts mehr finden konnte. Leider muss ich zugeben, dass mir 11 Rampen und 90 Statuen fehlten ^^”Die hab ich also mit Videoguide erledigt und dabei noch einige Instinkte gefunden, bis am Ende nur noch drei Fehlende verblieben, die ich dann doch nachschauen musste. Bei einigen bin ich auch sicher, dass da im Leben kein normaler Mensch von alleine drauf kam, die Leute, die diese Lösungsvideos gemacht haben, die haben doch Insider-Infos! Der Story-Abschluss, auch wenn ich ihn ungern so nennen mag, der hatte es dann nochmal in sich und ich habe sehr darüber gelacht: Ich musste am Ende in einem Irrwitzigen Bosskampf gegen den Farmer antreten, zu dessen Hof meine Ziege eigentlich gehört. Zunächst musste ich auf einer Plattform überleben, auf der der gigantische Farmer mich attackierte, danach noch ein Suchspiel spielen, in dem ich ihn unter Zeitdruck in den Hintern treten sollte, und zuletzt seine Server zerstören. Nach meinem Sieg wurde das Spiel vom “Entwickler” neugestartet, wobei man noch einen flüchtigen Blick auf des Entwicklers Windows-Desktop werfen konnte. Die Post-Game Welt ist dann hier und da ziemlich ramponiert. Überall schaut Code heraus, Texturen fehlen, es hat etwas Ziegen-apokalyptisches Ich muss sagen, je mehr ich mit Hilfe eines Guides suchen muss, desto weniger Freude habe ich, aber ich hätte keine zwei Monate Zeit gehabt, jede Ecke dreimal umzudrehen. Vielleicht ist der Goat Sim nicht die perfekte Platinkette, trotzdem ist der Humor ungeschlagen und ich habe selbst beim Zuschauen, als Marcel es platinierte, immer wieder etwas Neues entdeckt, da er alles ganz anders gemacht hat, das hat mich fasziniert und allein deswegen ist es einfach ein tolles Spiel Haters gonna hate Platin #412 Ich hatte mir schon vor einiger Zeit vorgenommen, mal wieder ein gutes altes Tekken zu spielen und vor allem Tekken 7, was hier schon ewig herumlag, wollte gespielt werden. Zum einen, weil es so fantastisch aussieht und noch dazu meinen Schatzi Noctis aus Final Fantasy 15 als Charakter bereit hält. Es kam wie immer nie dazu, bis vor kurzem die Ankündigung zu Tekken 8 gemacht wurde. Da hab’ ich gedacht, jetzt reicht’s. Jetzt machste das mal eben, zumal Tekken 7 eine schnelle Platin haben sollte. Gekauft hatte ich Tekken 7 schon vor einiger Zeit für 7€ in einem Sale. Noch viel länger ist es her, nämlich sicher schon vier oder fünf Jahre (SO alt is das Spiel schon??), da gab es das Charakterpack von Noctis im Sale, und das hatte ich mir gekauft, als eine damalige Freundin zu Besuch war. Wir spielten Tekken zusammen auf ihrem Account und ich wollte Noctis einfach gerne ausprobieren. Deswegen hatte ich den schon eine ganze Weile auf meinem Account, ohne das Hauptspiel zu besitzen. Als dann Julia vor kurzem anfragte, wer denn Lust hat bei Tekken 7 den Multiplayer-Teil anzugehen, haben wir uns kurzerhand wieder einen Abend zusammengetan und das erledigt: Ein paar Online-Matches, ein Turnier-Sieg und ein paar Rage-Kills haben wir zusammen erspielt, alles in allem also eigentlich nur drei oder vier Trophäen, aber so hat man das aus dem Weg. Den Ranglisten-Kampf habe ich so gewonnen, auch wenn wir versucht haben uns gegenseitig zu finden, das hat einfach nicht geklappt. Aber solange ich Lili oder Xiaoyu spielen kann, bin ich ja auch kein kompletter Anfänger, scheinbar reicht es für ein paar Siege auch online. Erst danach habe ich angefangen, mich mit dem Rest des Spiel zu befassen. Tekken 7 ist nicht viel anders als viele seiner Vorgänger, ein klassisches 2,5D BemU, die Kommandos sind seit den 90ern dieselben, auch wenn jedes Mal wieder zwei oder drei neue Kommandos dazukommen, aber man fühlt sich immer gleich wie Zuhause. Also ich zumindest, denn Tekken begleitet mich schon so lange, auch wenn es immer das gleiche ist. Ich würde sogar sagen, Tekken 7 bietet weitaus weniger, als der direkte Vorgänger. Dafür sieht es grandios aus, das Spiel hat da ziemliche Sprünge gemacht. Trotzdem vermisste ich ein bisschen den Story-Modus aus Tekken 6, der war etwas herausfordernder, aber eben auch sehr cool. Obwohl auch Tekken 7 einen Storymodus hat, nur diesmal ganz anders: Die Story ist ein kurzer Film von vielleicht 40 Minuten, eine Filmsequenz reiht sich an die nächste, manchmal geht eine Szene nahtlos in einen Kampf über, dann spielt man den Charakter, der gerade zu sehen ist und muss gewinnen, Auswahl gibt es nicht. Die meiste Zeit spielt man Heihachi, Kazuya oder Akuma, sowie Alisa oder Lars, die Charas die für die Handlung relevant sind (und die ich leider alle nicht sehr mag). An sich fand ich die Präsentation der Geschichte total klasse, denn so einen richtigen Film gab es bisher noch nie. Sonst hat man den Arcade Modus einfach mit jedem Charakter einmal durchgespielt oder wie bei Tekken 6 eine Art Street-Mode gehabt, in dem man sich richtig bewegen musste. Die Story selber war aber wie immer dieselbe: Heihachi wirft seinen Teufel-besessenen Sohn in die Schlucht, ein anderer Sohn übernimmt seine Firma, stürzt die ganze Welt in einen Krieg, laut eigener Aussage um den Dämon Azazel zu erwecken, damit er den Dämon töten und die Welt in Frieden leben kann, oder so ähnlich. Heihachi will sich seine Firma zurückholen, die er in ganz japanischer Manier mit strengerer Hand führen und zu alter Größe führen will und plant zu dem Zweck seine Söhne zu besiegen. Um diese und weitere starke Kämpfer hervorzulocken, veranstaltet er das große Tekken-Kampfturnier. Jedes Tekken ever Die Geschichte entwickelt sich einfach nie weiter. Jedes Tekken ist einfach ein Remake vom letzten, also mit kleinen Ausnahmen natürlich. Und ich beschwere mich auch nicht, die Story ist eh voller Lücken und nicht ernst zu nehmen, ich glaube Tekken will auch nicht ernst genommen werden. Diesmal kommt auch noch Akuma aus Street Fighter dazu, zwar hat der in Tekken einfach nix verloren, aber der wohnt jetzt auch hier. Genau wie Negan aus Walking Dead und Noctis eben. OK, die tauchen im Storymodus nicht auf, aber scheinbar nehmen sie am Tekken-Turnier teil. Mal von der “Ernsthaftigkeit” abgesehen, war der Storymodus aus diversen Gründen schlimm. Im Besonderen aber, weil man mit diesen festen Charas spielen musste, die sich sehr unterschiedlich Spielen und von denen ich absolut keine Peilung hatte. Vielleicht hätte ich den Schwierigkeitsgrad nicht auf Mittel einstellen sollen, aber ein paar Kämpfe, besonders die beiden, in denen ich mit Akuma gegen Heihachi antreten musste, haben mich wirklich genervt und dann doch ein paar Anläufe gebraucht. Marcel hat den Controller nach ein paar Versuchen auch in die Ecke geworfen Kann ich ihm nicht verdenken. Daher war ich jedenfalls froh, dass ich so schnell mit dem Modus durch war und dann einfach wieder die Charas spielen konnte, die ich mag und beherrsche. Man findet zwar mit jedem Chara ein paar Kombos, aber wenn Gegner alles blocken, dann muss man schon die ein oder andere spezielle Attacke üben, mit der man den Block brechen kann… glücklicherweise durfte ich auch mitten im Kampf in die Kommando-Liste spicken Neu im Spiel sind dann noch zwei andere Aspekte, die man beide cool oder sehr uncool finden kann und ich bin mir nicht sicher wo ich stehe Zum einen sind manche Techniken mit winzigen Sequenzen verbunden. Sowas gab es zwar schon hin und wieder bei unblockbaren Angriffen, aber jetzt hat man da auch teilweise eine menge Kamera-bewegung mit bei, was erstmal ziemlich gewöhnungsbedürftig ist. Manche davon sind aber unfassbar cool. Kazumi beispielsweise hat einen weißen Tiger, der mit ihr quasi Tag-Angriffe durchführt und durch Bild stürmen kann und ich finde das sieht ziemlich grandios aus. Interessanter ist aber der Rage Modus. Ein Charakter gerät in Rage, wenn er nur noch weniger als 20% seiner Lebensleiste hat. Dann kann er gewisse Rage-Attacken einsetzen. Eine Standard Rage-Kombi die ganze 35% der Lebensleiste des Gegners vernichtet ist einfach mal für alle Charas aus R1 vorbelegt. Somit kann man fast immer jeden Kampf noch gewinnen, indem man schlicht nur R1 drückt, sobald man so viel Schaden genommen hat, dass man in Rage gerät. Zudem endet ein Gegner nach einer Rage Attacke immer erstmal bewegungsunfähig am Boden und man kann meistens problemlos noch zwei Angriffe anbringen, bevor der Gegner aufsteht. Anders gesagt: Solange der Gegner bereits unter 50% seiner Lebensleiste ist, hat er eigentlich verloren. Im normalen Kampfgeschehen, vor allem offline, hat das Spiel somit keinerlei Spannung mehr, denn Gegner setzen Rage nicht so häufig ein. Entweder man gewinnt, weil man einfach überlegen ist, oder man gewinnt spätestens wenn man im Rage ist. Hmm. Online ist das natürlich wieder was anderes, und das Spiel scheint weiterhin wie viele BemUs großen Wert auf die Online Community zu legen, aber um einfach ein bisschen zum Spaß NPCs zu kloppen, ist das erstmal lame. Man muss auch kaum noch lernen wie man gut block, selbst auf dem 12. Dan, den ich mit Lili erreicht habe, sind die Gegner zwar dann doch sehr stark, aber ich muss nicht lernen wie ich damit umzugehen habe, solange ich es schaffe zu Beginn des Kampfe 2 Kombos anzubringen und dann Rage zu starten. In anderen Tekken-Teilen musste ich es irgendwie lernen selbst durchzuhalten bis ich genügend Treffer durch den Block bekam. Blocken lernen und Kombos brechen und das in drei Richtungen, nämlich Kopf, Brust oder Beine und wissen, mit welchem Befehl ich die jeweilige Richtung schütze. Alles egal jetzt. Aber was solls Ich glaube ich bin da komisch aber ich spiele Tekken, weil ich die fließenden Bewegungen so hübsch finde und mich freue wenn ich lange Kombos aneinanderketten kann die dabei toll aussehen, das reicht mir sogar im Practise-Mode Und was das angeht bedient Tekken 7 halt sehr Am Ende war meine einzige kleine Hürde wohl ein Bonus-Kampf nach der Story, in dem man mit Devil Kazuya gegen Devil Akuma antreten muss. Dieser Akuma war besonders stark, hatte keinen einstellbaren Schwierigkeitsgrad, sondern war standardmäßig “schwer”, erkennbar daran, dass er alles blockt und man eigentlich nur kontern kann, wenn er seinen Block verlässt, um selbst anzugreifen. Direkt beim ersten Mal habe ich es geschafft, ihn fast zu besiegen, obwohl ich Kazuyas Techniken nicht kenne, unterlag dann aber Akumas Rage. Danach hab ich es nicht mehr geschafft und war müde, also verschob ich das. Ich fand dann heraus, dass ich den Kampf gewonnen hätte, wenn ich einfach selbst R1 gedrückt hätte, weil das geskriptet ist, aber das steht nirgendwo T_T das war sehr ärgerlich vor allem in Anbetracht der Tatsache, dass ich es danach ja nicht mehr geschafft hatte. Der ganze Kampf war so elend, da Akuma sich obendrein extrem schnell hin und her teleportiert, wobei er immer die Kampfseite wechselt und einem dabei dann fortwährend seine Kamehame-Has in die Rippen schießt, wie so ein Ehrloser Son Goku. An einem anderen Abend klappte das dann, weil ich schlicht Glück hatte, dass er in der Runde nicht so viel teleportierte und ich vorher ein paar Laser- und Bodenschlag-Attacken mit Kazuya aus seiner Angriffs-Liste notiert hatte, die ich gegen ihn ausprobierte. Das hat dann auch gereicht Einfachstes Tekken ever, irgendwie 😀 Jetzt bin ich mal gespannt, was sie aus Tekken 8 machen, das wurde ja nun angekündigt. Ich habe wieder vor auf einen netten Sale zu warten und das für nen 10er abzustauben, aber ich freu mich schon zu sehen wie sich das ganze optisch auf PS5 weiterentwickelt *_* Platin #413 Oh ja. Das gibt's noch. Und ich hab’s wieder gespielt, auch wenn es auf der Ersatzbank lag. Dieses ziemlich furchtbare Rhythmusspiel habe ich letztes Jahr begonnen und dann recht zeitintensiv bei jeder Gelegenheit an meiner Vita vorangetrieben, wie ich HIER beschrieben habe. Wie damals schon berichtet, hat UtaPri mich auch im frisch ausgeschlafenen und gesunden Zustand an meine Grenze gebracht, da die Darstellung, obwohl sie so einfach wirkt, irgendwie mein Gehirn überfordert hat. Solange ich nur eine Hand benutzen musste, war es okay, sobald ich das D-Pad dazu nehmen musste, war Ende. Ich habe das gar nicht recht verstanden, denn mit Bakumatsu Rock hatte ich beispielsweise überhaupt keine Probleme, und auch bei Final Fantasy, welches im Prinzip ähnlich aufgebaut ist - kein Problem. Okay, ich gebe zu, Theatrhythm war leichter und den höchsten SG musste ich ja gar nicht spielen. Aber trotzdem. Was mir sehr aufgefallen ist, ist dass ich die Musik weder besonders mag, noch besonders gut höre, die Noten liegen oft auch mal auf verschiedenen Layern der Melodien und so manch eine davon ist manchmal nur im Hintergrund etwas zu hören, nicht immer ist es die Stimme oder der ohnehin so gut wie nicht vorhandene Bass, was mir einiges erleichtert hätte. Das war sicherlich mitverantwortlich für das ein oder andere Versagen. Trotzdem blieb ich dran und übte täglich, bis ich nur noch 5 bis 10 Fehler in meinem Wunschsong “Not Bad” auszumerzen hatte. Den hatte ich gewählt weil er nur 89 Sekunden lang ist und trotzdem oft nur ein bis zwei Noten pro Anschlag kombinierte, während andere Songs oft pro Anschlag gleich drei Tasten gedrückt haben wollten, also X, Viereck und D-Pad gleichzeitig, statt hintereinander. Doch dann kam leider etwas dazwischen: Corona. Das Spiel kam auf den Ablagestapel, als ich während und auch nach meiner ersten Corona Erkrankung nicht wirklich denken oder reagieren konnte und als ich wieder einsteigen wollte, da merkte ich, dass mein Gehirn dank LongCovid nicht mehr mitspielte. Reagieren in dieser Geschwindigkeit war einfach nicht mehr drin und immer mehr schob ich das Ding Gedanklich weg von mir, weil ich nicht wirklich daran erinnert werden wollte, dass ich es wegen dieser blöden Krankheit plötzlich nicht mehr konnte und sich nicht abschätzen lies, ob sich das jemals wieder ändern würde. Ich spielte was ging und umging was nicht klappte und das mache ich jetzt schon seit einem Jahr so. Dabei musste ich nicht auf viel verzichten, das meiste klappte irgendwann wieder oder nach ein paar Tagen Pause, wie es bei Heavy Rain gewesen ist und nach meiner zweiten Corona Erkrankung ging es mir sogar plötzlich und unerwartet besser als zuvor. Mit einer Ausnahme, nämlich Wortfindungsstörungen ^^” Ich merke es immer, wenn ich hier sitze und diese Texte tippe. Namen und Spieltitel fallen mir einfach nicht ein, es ist zum verzweifeln, Heavy Rain musste ich gerade ernsthaft nachschlagen. Aber das bekommt ihr dann ja meistens nicht mit. Nichtsdestotrotz - besser ist besser und nachdem ich nun im Event noch darauf verzichtet habe, den Prinzen wieder in die Hand zu nehmen - nachdem ich meine Eventplatin hatte, gab es einfach keine Ausreden mehr. Und hier bin ich. Stolz wie ein Oskarlein. Ein Jahr komplett ohne Übung, da musste ich mich erst wieder reinarbeiten. Aber statt mich ranzutasten, habe ich meinen auserwählten Song einfach wieder gestartet, bodenlos versagt und mich gefragt, wie ich das bitte jemals habe spielen können. Mit nur 5 Fehlern. In diesem Leben kann das nicht gewesen sein. Aber eine Woche später hatte ich genau diesen Punkt wieder erreicht und war vollkommen erleichtert, weil das wohl heißt, dass mein Gehirn noch nicht komplett zerfressen ist und ich noch eine Chance habe. Dazwischen hat es durchaus auch Tage mit Totalversagen und Tränen gegeben, als der Kopf einfach leer war und gar nichts mehr ging. Dieses krasse Auf Und Ab in meiner Wahrnehmung und Performance/Denkleistung von einem Tag zum anderen ist nun so ein letztes Corona Überbleibsel von dem ich hoffe, dass es das Einzige bleibt mit dem ich mich noch rumschlagen muss und glücklicherweise ist es bisher selten. Abgesehen davon kämpfte ich dann noch mit einem anderen kleinen Monster, nämlich der Stimme in meinem Kopf, die mir immer sagt "Das schaffst du eh nicht." Das Miststück ist noch so ein Überbleibsel, diesmal aber von der Depression, und sie ist schon ziemlich lange da, sicher 25 Jahre. Eigentlich hab ich die ja im Griff, aber immer wenn ich einen richtig guten Lauf bei meinem Song hatte und schon eine lange Kombo ohne Fehler, dann wirden die Noten im Spiel zur "Belohnung" golden und zack - da war sie. Und sagte, "Dat wird doch jetz eh wieder nix, da sitzt du nächstes Jahr noch dran." Dann wird man etwas nervös und sauer noch dazu und dann haut man nen Fehler rein. Das nennt man wohl arbeiten unter erschwerten Bedingungen. Denn um dieses Platin zu holen musste ich auch an dieser blöden Kuh vorbei. Zwischendurch holte ich mir erstmal die restlichen Trophäen. Eine für alle Kleidungsstücke, befummelte dann die 11 Prinzchen, um mehr oder weniger obszönes Gestöhne aus ihnen herauskitzeln für eine Trophäe, die alle Voice-Lines erfordert, und übte weiter. Ein paar Mal stürzte mir dann das Spiel ab und ich bemerkte auch ziemlichen Verschleiß an meinen Aktionstasten, so langsam ist es für die Vita wirklich Zeit zu gehen, glaube ich. Aber ich lernte, dass das Spiel sehr oft speichert und ich die Aktionstasten nur fest genug drücken muss und packte damit dann das große Finale mit einer Full Combo auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad. FINALLY! Ein mindestens ebenso großer Krampf war aber das Befummeln, ich habe fast 10 Stunden nur damit verbracht, die gesagten Lines mitgeschrieben und dreimal durch kontrolliert. Einmal im Hauptmenü und dann noch in den Umkleidekabinen, wo man den Prinzchen verschiedene Sachen anziehen muss, damit sie andere Lines aufsagen. Wer denkt sich nur so einen Schwachsinn aus, ey… Irgendwann fand ich dann ausgerechnet bei Ranmaru, dem Typen der auch meinen auserwählten Song für die Full Combo singt, ein Kleidungsstück (eher eine Katze auf seinem Kopf …), welches ich vermutlich übersehen habe, jedenfalls brachte es mir die Trophäe ein. Und ehrlich, Rhythmusspiel hin oder her, sowas hier will ich nicht wieder machen T_T Die freundliche Leihgabe geht nun an Julia zurück und jetzt will ich das Ding nie wieder sehen =_= Platin #414 Dat hier gibt et auch noch Ich habe schon wieder gemerkt wie krass die Zeit einfach fliegt, und zack - hat man das sieben Monate nicht gespielt T_T Aber naja, Anfang des Jahres hatte das ja auch einen guten Grund: Buggy by Daylight hat wieder zugeschlagen. Wie mit jedem Patch. Am 25.01. Wurde ein Patch eingespielt und der hat alle Killer Trophäen, für die man Mercyless Victories braucht, unmöglich gemacht. Somit hab ich meine Killer Karriere erstmal wieder auf Eis gelegt, nachdem ich zu der Zeit total viele Fortschritte gemacht hatte und diverse Killer recht schnell gelernt und trophäentechnisch vorangetrieben hatte. Eigentlich sollte der Patch bewirken, dass man für Mercyless Victory nicht mehr zwei Pips, also zwei Kategorien mit voller Punktzahl braucht, sondern nur noch die vier Kills, was in manchen Fällen wirklich schon schwer genug ist. Ich war ziemlich stolz, dass ich meine Trophies mit der erhöhten Schwierigkeit geschafft habe, aber sobald der Patch gefixt ist (lol) wollte ich anknüpfen wo ich aufgehört hatte. Nun. Offiziell hab ich nie mitbekommen, dass irgendwas gefixt wurde, aber scheinbar geht es nun wieder. Vielleicht hatte ich auch Glück, ich habe keine Ahnung, aber die vergangenen zwei Wochen habe ich wieder gespielt und meine Trophies erhalten Da bei uns im Forum fast alle Dead by Daylight Leitfäden vorhanden sind, bis auf wenige Ausnahmen, hatte ich mir vorgenommen, die Lücken zu schließen. Beispielsweise fehlte noch der LF für den DLC mit dem Oni-Killer. Den Leitfaden hatte ich sogar fertig rumliegen, schon seit über einem Jahr, aber da mir eine Trophäe fehlte, konnte ich ihn nie posten. Als ich auf der Suche nach einem DLC Leitfaden war, den ich für das Event verwenden könnte, fiel er mir wieder ein und ich setzte mich an den Oni, um in dem DLC noch eine Trophäe zu erspielen. Erst jetzt fiel mir überhaupt auf, dass wir nun schon wieder August haben und ich nicht wie versprochen DBD gespielt hatte, obwohl ich letztes Jahr so viele Fortschritte gemacht hatte Alles wegen dem blöden Killer Bug, und dann ist das Spiel auf meiner Konsole nicht mehr angezeigt worden, weil zu weit hinten in der Liste, und geriet in Vergessenheit Hachja, aber hier bin ich und wir haben Fortschritte! Wie beschrieben hab ich mich also mit dem Oni befasst, einem klassisch-japanischen Dämon, sehr groß und schwerfällig. Der Oni ist etwas lahm aber wie ich schnell lernte gleicht das nur seine Fähigkeit aus, die man entsprechend gut drauf haben sollte: Wenn der Oni Überlebende verletzt, lassen sie Blutkugeln fallen, die Oni sammeln kann. Ein Vorteil ist, dass man die Wege der Überlebenden teilweise ganz gut zurückverfolgen kann. Die Kugeln füllen dann eine Leiste, die bei voller Aufladung Onis Rage auslösen kann. Also das kann man selber entscheiden, ob und wann man die Fähigkeit auslöst. Dann kann er unfassbar schnell rennen, und im Gegensatz zu anderen Killern muss er dabei nicht so treffsicher Hindernissen ausweichen. Andere Killer werden oft gelähmt wenn sie bei hoher Geschwindigkeit gegen ein Hindernis rennen, den Oni interessiert das einfach nicht. Zwischen Generatoren hin und her rennen ist ein Träumchen und das geht bis zu 10 Sekunden, in DBD ist das richtig viel! Außerdem schlägt der Oni im Rage-Mode die Überlebenden direkt zu Boden, auch wenn sie voll geheilt gewesen sind. Zuerst hatte ich meine Schwierigkeiten, wie immer mit neuen Killern, doch nachdem ich den Dreh raus hatte, hat das Gameplay mit diesem Killer unfassbar Spaß gemacht, denn er war so flott unterwegs, dabei aber so unkompliziert, nicht so wie Kotzi. Mittlerweile mag ich zwar meine Kotzi, aber sie war viel schwerer zu lernen und noch weit schwerer zu beherrschen, wenn man eine ordentliche Runde spielen wollte. Zwar hab ich so 20 Runden gespielt, bis ich wirklich einen erbarmungslosen Sieg erreicht hatte, aber seitdem läuft das 😀Etwas nerviger war dann die zweite Oni Trophäe, nämlich 75-mal Überlebende niederstrecken während Oni im Rage-Mode ist. (Irgendwie lustig, dass ich auch bei Tekken über einen Rage-Mode geschrieben habe…) Dazu musste ich ein bisschen weniger Leute an Haken aufhängen und ein bisschen mehr Blutkugeln aufsammeln, gezielt darauf zu farmen führte teils zwar zum Erfolg aber auch zu weniger Opfern, während andersherum das normale Spielen auf Opferungen am Ende viel schneller zum Erfolg führte 😀 Der Oni ist jetzt jedenfalls ein nicer Dude den ich gerne weiter spiele, den hab ich jetzt ins Herz geschlossen Als ich das Spiel nach so langer Zeit wieder startete, fiel mir gleich auf, dass es ein grafisches Upgrade bekommen hatte. Auch die Profilbilder aller Charas und Killer sind erneuert worden, daher habe ich die Übersicht auch nochmal gebastelt und diesmal daran gedacht Namen einzufügen, für diejenigen von euch die sie nicht kennen Zudem sind seit letztem Jahr auch drei neue DLCs erschienen, ein neuer Killer den, ich nicht mitbekommen habe ist dabei und der urkomische Nicolas Cage DLC, den ich ziemlich feiere, den gibt es jetzt auch und ich bin schon einigen Spielern im Cage-Gewand begegnet, jedes mal zum wegschmeißen Es ist auch immer aufs Neue witzig, wenn ich im Spiel eine Trophäe freischalte, von deren Existenz ich nichts wusste, nur um die Trophäenliste eines neuen DLCs vorzufinden. Als nächstes wurde die Kooperation mit dem “Alien” Franchise angekündigt und ich freu mich schon auf eine Ellen Ripley zum aufhängen und ein Alien…. keine Ahnung wie man DAS vernünftig ins Spiel integriert ^^” Ich bleibe erstmal dabei, dass ich zunächst die Charas spiele, die ich besitze und nach Japan kann ich dann mal schauen, dass ich mir die neuesten DLCs zulege, die mir noch fehlen^^” Insgesamt fehlen mir zur Zeit 7 DLCs, die ich mir in die Wunschliste gepackt habe, da ich dieses Jahr ja kein Geld mehr in Spiele investieren kann. Trotzdem ist ja genug zu tun. Ich hatte zunächst meine Augen auf die Krähe und Bunnymom geworfen, aber dann hab ich was ganz verrücktes gemacht und bin einfach mal in eine Survivor Lobby gestartet. So komplett ohne Leute mit denen man kommunizieren kann, war das für mich noch ein ganz neues Erlebnis, denn bisher habe ich das wirklich noch nie alleine gespielt. Ich war dann doch positiv überrascht, wie schnell ich reinkam und wie gut es mit den Fremden klappte, bisher hatte ich Randoms eher als Idioten wahrgenommen 😀 Unpraktisch war, dass ich direkt vielen Killern begegnete, die ich noch nicht kannte. Das Idol und Sadako oder der Deathslinger, ich wusste weder, wie ich sie erkenne, auf welche Details ich achten musste, um nicht entdeckt zu werden, noch wie sie angreifen oder wie ich ihren Attacken entkomme. Gut, um ehrlich zu sein, entkomme ich auch anderen Killern nicht sonderlich gut, das ist nicht grad meine Stärke. Aber nicht zu wissen ob der Killer ein Erkennungsmerkmal hat, einen Terror Radius oder davon überrascht zu werden, dass das K-Pop Sternchen mit Pfeilen schießt, muss ja nicht sein Die Runden liefen nicht perfekt aber ich konnte nach und nach Kleinigkeiten vorantreiben, wie Teammates zu heilen, während ich selber verletzt bin oder Protection-Hits einstecken. Ich schaffte es zudem mit allen Survivorn einmal zu entkommen und damit ihre Trophäen freizuschalten, die ich bisher besitze, aktuell sind also nur noch Trophäen für Charas offen, die ich noch nicht gekauft habe, das ist doch ein Erfolg Interessant waren für mich vor allem viele Neuerungen die ich bisher nicht mitbekommen hatte. So kann ich als Survivor neben den Namen meiner Teamkollegen nun auch sehen, wie oft sie schon am Haken hingen, ob sie sich geheilt haben und wie weit der Heilfortschritt ist, ob sie gerade einen Generator bearbeiten und wie weit der Generatorfortschritt ist. Ich muss sagen, diese Infos heben den Spielspaß für mich enorm und haben sicher dazu beigetragen, dass das spielen ohne Team im Voicechat nicht so dramatisch ist, denn bisher hatte ich Infos über Generatorfortschritt nur, wenn es mir jemand sagte. So kann ich nun abschätzen, ob sich bestimmte Handlungen lohnen, wie nah man am Erfolg ist, ich sehe auch ob Leute zu zweit oder alleine am Generator hocken und ob wir den Killer damit kalt erwischen. Ich erkenne auch am Namen, ob ein Spieler sich gerade im Killer Radius befindet, das ist besonders praktisch, weil man den Killer besser auf der Karte lokalisieren kann, bisher war man diesbezüglich blind, bis er fast neben einem stand. Zugunsten der Survivor hat sich also so einiges getan. Trotzdem hatte ich das Spielen als Killer bisher nicht als zu schwer oder unfair empfunden. Also nicht in den letzten zwei Wochen Vielleicht haben sie ihr Balanceproblem jetzt wirklich im Griff? Man möchte es ja kaum glauben. Jedenfalls bin ich gerade guter Dinge und werde jetzt doch mal ein bisschen mehr alleine Survivor spielen :3 Nachdem ich alle Survivor im Kasten hatte, habe ich die Maps gecheckt auf denen ich noch nie den besonderen Generator repariert habe und versucht, unter meinen Survivorn solche zu finden, die Opfergaben für diese Map haben um ihr Erscheinen zu erzwingen. Mittlerweile sind es so viele, größtenteils sehr coole Schauplätze, aber die Menge macht das random erscheinen zu ner immer krasseren Glückssache. Zudem sind seit letztem Jahr drei neue Maps dazugekommen und selbst damals gab es bereits drei Neue, die ich so selten gesehen habe, dass sie auch jetzt noch neu für mich sind. Das ist jetzt zum Glück anders Ich spielte nun immer den Survivor, der noch ne Opfergabe hatte… und hatte viel Gelegenheit die neuen Gegenden kennenzulernen. Ein paar mal hatte ich richtig Pech. Zweimal war der Killer auf der Map so OP, dass ich sofort starb, einmal ist der Killer disconnected, ich durfte das Opfer dann aber nochmal benutzen… einmal war ein anderer Survivor schneller mit der Reparatur des speziellen Generators und es zählte nicht für mich T.T Deswegen konnte ich bisher nur die Trophäe für den Generator im Garden of Joy erspielen, offen sind hingegen noch der in Silent Hill, Raccoon City, der Ritter Map (ein Mittelalterlicher Platz vor einer Burg), der Alienplanet am Raumschiff und die Eyre auf dem einsamen Wüstenfriedhof. Das Gute: die Maps sind alle richtig schön und scheinen zurzeit auch alle eine erhöhte Chance zu haben, daher hoffe ich mal, im nächsten Update kann ich von mehr Fortschritten berichten. Gesamt Liste 1: 96% (Platin, 121 von 125 Trophäen) 10 von 13 DLCs abgeschlossen Gesamt Additional Chapters: 32% (29 von 99 Trophäen) kein DLC komplett abgeschlossen Nachdem ich letztes mal ganz viel Tolles zu diesem wunderbaren Spiel berichten konnte, widmen wir uns heute final dem Multiplayer. In der kurzen Zeit seit dem letzten Update haben wir das Verbindungsproblem mit einem festen öffentlichen DNS Server in den Griff bekommen und siehe da - auf einmal machten wir ganz schön flott Fortschritte mit unseren Charakteren, weil wir nicht mehr 60 Minuten je Abend an der Lobby bastelten. Marcel schaffte es schneller als alle anderen mit seinem Set auf Level 120 anzukommen, was für die großen Raids eine gute Voraussetzung war. Wir anderen hingen da etwas hinterher, da wir teilweise unschöne Aufgaben erfüllen mussten, um die Ausrüstung zu leveln. Beispielsweise musste ich für mein Schwert drei “Jünger” besiegen. Das sind recht nervige Gegner, die sehr selten nur im Überlebens-modus spwnen. Nachdem wir das warten leid waren entschlossen wir uns daher kurzerhand, solche Aufgaben im Story-Modus des Multiplayer zu cheesen. Der Schatz und ich suchten uns eine Mission für 2 Personen, in der immer ein Jünger erschien und frühstückten die schnell ab. Dann ging es schnell aufwärts und innerhalb von nur einem Abend zu zweit und einem zweiten Abend zu viert war mein Set auf Level 118. Da wir im August nicht mehr viel Zeit zum gemeinsamen Spielen haben, entschieden wir an diesem Punkt einfach einen Raid-Versuch zu starten, statt weiter zu leveln. Dafür planten wir einen ganzen Sonntag Nachmittag ein. Spontan wie wir sind, luden wir @BloodyAngelCherr und @d4b0n3z einfach zu uns zum Essen und Raiden ein. Bei Lisa klappte es nicht, aber Marcel kam vorbei und so machten wir eine spontane kleine “Lan-Party” 😀 Und was soll ich sagen. Diese Raids sind vielleicht das coolste Stück kooperativer Multiplayer, das ich je spielen durfte! Hier kommt einfach alles zusammen was ich einfach super finde: Man spielt nicht gegeneinander. Jeder hat eine Aufgabe, jeder muss liefern, sonst brennt das Team. Da kann keiner mitgezogen werden, der keine Lust hat. Da kann man sich nicht hinter drei Teammates verstecken. Man musste gemeinsam rätseln, man hatte zwar ein Zeitlimit, konnte die Aufgabe innerhalb des Limits aber immer wieder probieren, bis es klappte. Und teilweise hatte jeder individuelle Aufgaben, trotzdem musste man bei diesen Aufgaben oft durchwechseln und jeder muss alles können, allein schon um zeitlich alles zu schaffen, aber auch weil das Spiel mit verschiedenen Mechanismen dafür sorgte, dass nicht ein Spieler die gesamte Zeit nur dieselbe Aufgabe erledigen kann. Alles daran ist Gold. Nach diversen Horror-Geschichten, wie knackig das alles sei und wie viele Leute da schon im Ragequit ausgestiegen sind, bin ich mit vorsichtiger Neugier an diese Raids gegangen, doch wie sich zeigte, waren wir ein ziemlich gutes Team: Die drei Akte führten uns auf einem langen und steinigen Weg durch die Geisterwelt zur ruhelosen Iyo. Einer Mutter, die im Krieg auf Tsushima ihr Kind und ihr Leben verlor und seither rastlos ihre Flüche auf die Insel losließ. Im MP spielen wir ja Geister, wir sind Ahnen der Samurai von Tsushima und Iki und versuchen, ihre Heimsuchung zu beenden. Für den ersten Akt haben wir 90 Minuten gebraucht. Jump and Run passagen in denen wir uns aktiv gegenseitig aushelfen mussten, indem wir mit Schaltern Wege öffneten während wir uns gegenseitig den Rücken von Gegnern freihalten wechselten sich ab mit Verteidigungs- oder Liefer-Aufgaben, in denen beispielsweise eine Statue zu einem Tor getragen werden musste, während die Teammates den Träger beschützen. Oder wir mussten korrespondierende Elemente finden. Oft musste wirklich jeder in der Lage sein, seine Stellung zu halten, lang genug, um einen Weg für einen anderen Spieler offen zu halten. Timing war alles und Absprache erst recht. Der zweite Akt brachte eine lange Reihe von Sprungpassagen mit, über die wir uns bestens amüsiert haben. Komplexe Aufgabenstellungen und knackige Kämpfe haben wir teilweise beim ersten oder spätestens zweiten Versuch erledigt, und dann standen wir vor dieser langen Hüpf-Strecke über eine Schlucht und lachten uns kaputt, weil immer irgendjemand runtergefallen ist, was für alle den Neustart bedeutet Herrlich. Bei den Sprungpassagen mussten wir ebenfalls mit Elementen arbeiten, eine Plattform wurde nur sichtbar, wenn das korrekte Element sie berührte. Also ein beherzter Sprung ins Nichts für Lisa, die ihr Schwert mit dem Blitz-Element aufgeladen hatte immer dann, wenn die Plattform Blitz forderte. Wer ein Element im Schwert trug, konnte die Hinweise, welches Element gefordert war, nicht mehr sehen. Bei drei Elementen machte das Bonez zu unserem Ansager. Das fluppe auch. Trotzdem sprang immer mal jemand daneben 😀 Besonders befriedigend waren die größeren Aufgaben, die das Team aufteilten und wo jeder seinen Job so gut wie möglich erledigen musste. Wenn Geisterbrunnen gefüllt werden mussten, liefen meist zwei Personen über die Map, die mit Hindernissen und Gegnermassen gefüllt war, um einen Jünger zu finden und zu besiegen und seine Energie in den Brunnen zu füllen. Die anderen beiden achteten darauf, den Brunnen zu schützen und Abkürzungen über Schalter zu öffnen, damit die Renner sicher abliefern konnten. In einer ähnlichen Aufgabe etwas später wurde das Ganze noch gesteigert: Diesmal mussten wir relativ starke Gegner in einem Brunnen besiegen, bekamen den Kill aber nur angerechnet, wenn zwei andere Brunnen etwas außerhalb zeitgleich mit Teammates besetzt waren. Ein falscher Schritt im falschen Moment, und der hart erkämpfte Kill war einfach wertlos. Getoppt wurde das dann von der Verderbnis, die sich während des Kampfes im mittleren Brunnen ansammelte. Erreichte ein Spieler einen Wert von 10, ging er Game Over. Also mussten wir vier immer abwechselnd die Brunnen besetzen, damit jemand der Verderbnis ansammelte, sich außerhalb des Brunnens davon erholen konnte. Ein gut abgestimmtes Hin und Her, so viel Spaß hatte ich lange nicht Etwas schwieriger war es, Tore mit Kristallstatuen zu öffnen. Es gab einen Abschnitt mit 3 Statuen gleich im ersten Akt, einen mit 2 Statuen im zweiten Akt und im selben Akt auch einen mit 4 Statuen. Der war wohl der härteste, da wir teils zu dritt bestimmte Wege öffnen mussten, dann zu zweit die Statuen holen, sodass einer tragen und einer der Träger vor unsichtbaren Geistgegnern schützen konnte. Und das alles, während die übrigen Teammates gegen das Zeitlimit kämpften, indem sie erneut Brunnen vor Gegnern beschützten. Wenn ein einziger seinen Job nicht machte, war es völlig egal, wie gut die anderen waren. Entweder brach das Zeitlimit weg, die Wiederbelebungen, oder der Kristall kam nicht an. Das musste sitzen. Und das klappte. Ich war schon ein bisschen begeistert, wie flott wir es durch diese Aufgabe schafften. Marcel und ich waren Träger und Beschützer, den richtigen Weg zu suchen, besonders auf einem verwinkelten Friedhof, war zunächst kein Kinderspiel, aber es dauert kaum drei oder vier Versuche, bis wir das einfach abhaken konnten, während Lisa und der andere Marcel gegen die Uhr kämpften. Insgesamt 2,5 Stunden haben wir gebraucht, und dann war Akt 2 der Raids im Kasten. Und dann gab es erstmal Abendessen 😀 Nach diesen ziemlich intensiven aber wie ich finde befriedigenden 4 Stunden, sind wir nicht davon ausgegangen, dass Akt 3 noch am selben Abend zu schaffen war, obwohl es sich “nur” noch um den Bosskampf gegen Iyo handelte. Versuchen wollten wir es aber. Und dieser Kampf war einfach wirklich großartig angelegt. Iyo verwandelte sich in eine gigantische Dämonin, die mit hoher Geschwindigkeit das Zeitlimit auffraß, wenn man nicht verhinderte, dass sie Blut spuckt. Um das zu verhindern, muss man die große Dämonen-Iyo zur richtigen Zeit an der richtigen Stelle mit Pfeilen beschießen. Wann und welche Stelle, konnte man so einfach aber nicht erkennen. Angreifen konnte man sie auch nicht einfach so. Dazu musste einer von uns mit Hilfe einer zweiten Person, die den Weg öffnet, in eine Geisterebene reisen, um Iyo zu einem Duell zu fordern. Da ich die Duelle in Ghost of Tsushima mochte und ganz gut drauf habe, meldete ich mich für diese Aufgabe. Ich duellierte mich also mit Iyo und konnte währenddessen auch sehen, welche stellen meine Teamkameraden beschießen mussten, um Iyos Blutkotze zu verhindern. Zwischen wüsten Beschimpfungen für meine Duellgegnerin brüllte ich also auch noch “LINKS” oder “OBEN” herum, während die anderen draußen die Stellung hielten. Auch Hier musste ich auf Verderbnis achten, die ich gering halten konnte, wenn ich mich gut schlug und wenig Schaden nahm und schnell viele Kombos anbrachte. Iyo schmiss mich irgendwann immer aus dem Kampf, das war geskriptet, denn das Spiel wollte ja, dass wir uns abwechseln. Also ging Marcel hinein und als Dritte dann wieder ich. Und so einfach das klingt - schnelle Reaktion war nötig und Fähigkeit in so kurzer Zeit nicht danebenzuschießen, wenn die Ansage “rechts” gebrüllt wurde mussten quasi sofort zwei von drei Teammates die richtige Stelle treffen. War jemand tot oder in einer Animation oder einfach von Gegnern umringt, oder man schlicht in der Hektik daneben schoss, wann wars das. Das dufte nur zwei mal passieren, dann startete alles von vorn. Und immer die Absprache wer reingeht, welche Stelle zu beschießen, wann fliegt der Duellant aus dem Realm, wer öffnet den Weg, wer belebt gerade wen wieder… und das Schlimmste: in der kurzen Zeit, in der kein Duellant bei Iyo war, konnte niemand sehen, welche Körperstelle zu beschießen war um Iyos Blutschwall zu verhindern. Das kam leider zwei oder dreimal im Kampf vor und dann hieß es raten oder sterben… Und alles daran war grandios Kaum 60 Minuten hat es gedauert, und mehr als 10 Versuche können es dementsprechend nicht gewesen sein, dann war der Akt plötzlich vorbei, Iyo besiegt und die Trophäe erspielt. Und ich war ein bisschen traurig, weil es so cool war und dann war es einfach vorbei Also meinetwegen können Sucker Punch ja noch weitere DLCs mit solchen Raids machen, ich fand das absolut klasse umgesetzt, herausfordernd aber nicht unfair. Wo Raid DLC? Achwas, macht gleich ein eigenes Spiel daraus 😀 Nun fehlt mir noch noch einer der vier MP-Charaktere auf Level 20 und dann habe ich den Online-Modus hinter mir. An dieser Stelle ist mir ziemlich klar, dass ich die Doppelplatin, vor allem aber die Doppel-Iyo auf jeden Fall erspielen möchte *.* Beim nächsten Mal hab ich hoffentlich dann die IkI DLCs im Gepäck und ich fürchte, auch wieder ein Menge Screenshots 77% (Platin, 61 von 77 Trophäen) 1 DLC 100% Das hier geht ganz, ganz schnell: Die Japanversionen von Human haben nun den Turm DLC nachgeliefert bekommen, den wir aus der internationalen Version bereits kennen. Diesmal haben wir uns nicht lange bitten lassen und sind die zweimal drei Trophäen direkt angegangen. Komischerweise konnte ich beim ersten Durchlauf in der PS5 Fassung, den Marcel gehostet hat, keine Trophäen verdienen, weshalb wir das Level insgesamt sogar dreimal haben spielen müssen, in der PS4 Version hatten wir das Problem dann zum Glück nicht. Man stelle sich mal bitte vor, wir hätten für die vier Versionen das Spiel achtmal spielen müssen um alle Trophäen zu erhalten, dafür wäre wohl selbst ich mir dann zu schade Viel mehr kann ich gar nicht erzählen, außer, wie wunderschön der Soundtrack für das Turm Level ist, deswegen gibt's den hier zum reinhören! Turm DLC 2-mal 100% Serien: One Piece 1069 bis 1071 (aktueller Stand) One Piece (Rewatch) Episode 437 bis 456 Supernatural Season 1 + 2, Season 3 Ep ! bis “ (Rewatch) Fullmetal Alchemist Brotherhood Episode 37 bis 45 (Rewatch) Filme: Final Destination 5 Finch Hook Patch Adams Bücher: EX von David Ambrose One Piece Manga Band 103 bis 104 Blade of the Immortal Band 2 Das war es auch schon für heute. 17 Seiten sind es wieder geworden, aber alles kleine Häppchen 😀 Nebenbei habe ich natürlich auch weiter mit dem Team rund um @glupi74 die Zombie Army Trilogie gespielt und mittlerweile können wir gute Erfolge verzeichnen, die Story ist geschafft. Dazu aber dann im nächsten Update mehr, da sollte auch die Platin im Kasten sein. Dead by Daylight spiele ich jetzt wohl noch eine Weile so weiter, da habe ich gerade einfach richtig Spaß dran, bleibe aber dabei, dass ich nur mache was mich kein Geld kostet. Nach Japan sehen wir dann weiter Oh und Beat Saber. Noch 2 Stunden! 2 Stunden reine Songzeit und ich habe Platin… das sollte sich nächste Woche machen lassen. Andere Pläne habe ich gerade sonst nicht . Wünsche ja, aber mal schauen was sich umsetzen lässt, falls es wieder zu heiß werden sollte, werde ich wohl mehr lesen. Wenn ihr das nächste Mal von mir hört, ist das Event vermutlich vorbei und die Japan-Vorbereitung auf Hochtouren *_* Also bis dahin PS... boah müde X_X Fehler könnt ihr behalten ich les das morgen korrektur. Bett!2 Punkte
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Willkommen zu Update #96! Wie “lief” es bei euch im Juli? Bei mir erwartungsgemäß heiß-flüssig den Rücken runter. Glücklicherweise ist die vergangene Woche in Essen sehr angenehm gewesen, aber davor war es ziemlich übel. Einen Tag saß ich wie ein Zombie am Arbeitsplatz und war gefühlt nur noch ein sabberndes Häufchen, weil Kreislauf. Ein Mittagsschlaf hat etwas geholfen… und dabei waren nur 34 Grad an dem Tag. Ich erinnere mich, letztes Jahr um diese Zeit hatte ich Urlaub, einen Review-Code von Stray, es war 42 Grad und wir brüteten mit zwei PS5s in der dunklen Zockerhöhle über dem schönsten Spiel des Jahres. Das hat mich nicht so fertig gemacht O_O Dieses Jahr ist unfein. Solange niemand zu Schaden kommt freu ich mich hart über jedes Unwetter und steh dann immer wie so ein kleines Kind am Fenster und feiere die Hagelkörner 😀 Ansonsten ist bei mir privat gerade gar nichts besonderes los. Sommerloch, jeden Tag das gleiche. Der einzige Meilenstein ist möglicherweise, dass wir endlich bei One Piece den aktuellen Stand erreicht haben mit Folge 1069 und nun jede Woche auf eine neue Folge warten Ich habe im August nochmal 4 Tage Urlaub und dann erst wieder wenn die Japanreise startet. Und es ist einfach zu krass, dass es nur noch 10 Wochen sind bis dahin O_O In diesem Sinne starten wir einfach direkt mit dem Update: @Pittoresque ist schuld, aber wer mitliest hat das sicher schon kommen sehen: Wir befassen uns heute kurz mit den süßen Sudocats, dann geht es ENDLICH an das große Erfolgserlebnis in Ghost of Tsushima und dann habe ich noch kurz Naught nachgelegt, welches ich letztens in diesem ominösen Sale erstanden habe, wo es gefühlte 5 Millionen Spiele für unter 2€ gab. Nur noch ein Spiel und ich habe sogar alles gespielt was ich da gekauft habe, der Pile of Shame weint schon! Das ist auch schon alles für heute und wenn ich auf die 17 Seiten schaue, finde ich: Das reicht 😀 Enjoy. Es ist schon wieder passiert Aaaaaahrgh T_T Ich wollte ja nix neues mehr kaufen, aber @Pittoresque ist halt einfach Schuld! Kurz nach meinem letzten Update, welches auch A Building Full of Cats behandelte, erzählte sie davon, dass das Spiel Sudocats vom selben Studio ist (also kann man wieder Katzen unterstützen ) Und noch dazu dieselben Katzen-Charaktere darin in Erscheinung treten und naja, was soll ich sagen 😀 Marcel hat’s dann gekauft ^^” Am Wochenende darauf war er nicht da und ich hatte nur wenig Lust was “Richtiges” zu spielen, weil ich Liebeskummer von “Skip Beat” hatte. Gerade war ich frisch fertig damit, alle Bände am Stück in einer Rekordzeit von 10 Tagen zu lesen und dann hatte ich auch noch eine Nacht lang einfach 600 Seiten von einer echt guten Fanfiction dazu gelesen. Und was sahen meine entzündeten Augen dann? Genau - Crunchyroll hatten den Skip Beat Anime! Also Crunchyroll auf den TV und Sudocats auf das Gaming Mobil und ab geht die wilde Fahrt. Lol. Und so wohl ich mich damit fühle, von außen sah ich wohl aus wie eine wahnsinnige, unausgeschlafene und vollkommen suchtmittelabhängige Katzenoma. Also genau das, was ich auch bin. Sudocats ist jetzt nichts weiter als ein Sudoku. Die 100% erhält man schlicht indem man jedes Sudoku im Spiel abschließt. Dabei darf man Fehler machen, man hat unendlich Zeit und auch ein oder zwei Tipp-Funktionen. Aber dazu kann ich nicht so viel sagen, sowas nutze ich nicht Ich war schon immer ein kleiner Fanatiker was Sudokus angeht. Die Kästchen müssen sauber sein, keine Bleistiftzahlen, kein Rumprobieren im Rätselheft. Das Höchste der Gefühle war, wenn es richtig knackige Sudokus waren, dann habe ich früher schonmal das Rätsel abgemalt und in der Kopie rumprobiert. Deswegen habe ich auch erst später gemerkt, dass man in den Basis Levels von Sudocat auch “optionale” Ergebnisse eintragen kann, so zum ausprobieren. Der Clou jedenfalls: Man hat in Sudocats keine Zahlen, sondern neun (supermeganiedliche) Katzen und je nachdem wie gut der eigene Kopf das verarbeiten kann, kann das schwerer oder leichter sein. Beim Buchstaben Sudoku von Powgi kam ich beispielsweise nur sehr schlecht klar. Die Katzen gingen dann ganz gut, weil sie auffällig unterschiedliche Fellfarben haben, auf die man sich gut konzentrieren kann. Zwar hatte ich oft Probleme mich zu erinnern, welche der Katzen in einem Quadrat noch fehlt, aber von der Übersichtlichkeit her ging das gut, und so hatte ich dank PS5 und PS4 Version gleich zwei Nachmittage und ein langweiliges Meeting Spaß mit dem süßen Mr. Fofino. Und eine Ausrede um Skip Beat zu schauen *hust* 2x 100% (PS4 und PS5) Endlich geht es los, was für ein langer und beschwerlicher Weg bis hierher ^^” Da rede ich seit Monaten davon Ghost of Tsushima zu spielen (und Star Wars Jedi Fallen Order, lol…) aber dann spanne ich alle und mich selbst so lang auf die Folter. Ein bisschen lags aber sicher an der Vorgehensweise und dem Spiel wie es nun mal ist, denn wie die meisten von euch wissen, hat Ghost of Tsushima neben einigen DLCs auch einen Multiplayer, dessen Trophäen ein gutes Team und einfach mal lockere 100 Stunden Spielzeit erfordern. Und dann hat man vom Hauptspiel noch nix gesehen. Und unglücklicherweise scheint das Spiel @BloodyAngelCherr nicht besonders zu mögen Aber wie immer: von vorn. Natürlich hatte ich Interesse an Ghost of Tsushima, nachdem hier drei für mich überzeugende Punkte aufeinandertreffen: Ich interessiere mich sehr für Japan, besonders die Landschaft und Sprache sowie die Legenden innerhalb der Kultur. Ich bin Fan von Sucker Punch, seit ich mich sehr in Infamous Second Son verliebt habe und die Open World erinnerte mich im Positiven sehr an Horizon Zero Dawn. Viele Open World Spiele sind am Ende doch irgendwie alle gleich, was ich “leider” auch hier feststellen musste, aber solange es glücklich macht? Was jetzt nicht zwingend mein liebstes Genre ist, das sind die klassischen schwarz-weißen Samurai Filme, da fehlt mir einfach was. Genau daran ist Tsushima aber angelehnt und mag die Story noch so gut ausgearbeitet sein, wenn alles, worum es geht, Kriege und Schlachten und Familienehre sind… Also dann weiß ich schon, dass die Story keinen Drive für mich haben wird. Deswegen habe ich es nie gespielt. Wenn dann aber @BloodyAngelCherr so davon schwärmt - was soll ich machen - dann werde ich im Hinblick auf die Pluspunkte, die das Spiel mir versprach, wohl scheinbar schwach. (Sind wir mal ehrlich - Lisa kann einem ALLES verkaufen) Laut ihr kam nämlich ein echt gelungener Multiplayer oben drauf und haltet von Multiplayern was ihr wollt, seit ich auf die tolle Zeit in Zombie Army, FF15 Comrades, Destiny 2 oder Dead Nation sowie einige andere zurückblicke, ist das für mich zu ‘nem leider sehr effektiven Köder geworden Also - solange die Chemie der Gruppe stimmt. (verdammter Mist aber auch… dass ich DAS mal sagen würde! Ich schäme mich fast ein bisschen...) Ich wartete dann nicht nur, bis unser gewähltes Viererteam Zeit hatte zu beginnen, nein ich spielte sogar 4 Wochen mit @d4b0n3z, @MarcelGK und @BloodyAngelCherr den Multiplayer, ohne auch nur eine Trophäe zu verdienen und rührte dementsprechend bis zur ersten Trophäe den Singleplayer nicht an. Das mag weird klingen, da ich auf diese Weise das Kampfsystem im MP erst lernte, aber eigentlich tat mir das ziemlich gut. (jaaaaa ich mag es halt nicht, wenn Listen zu lange mit 1% in meinem Profil gammeln, ich bin ein Opfer, ich weiß.) Auch wenn es eine weitere Hürde war, neben dem Fakt, dass der MP an sich bereits recht komplex war und ich auch viel über das Craftingsystem zu lernen hatte. Damit befasste ich mich die ersten vier Wochen aber überhaupt nicht, ich lief einfach nur hinter den anderen her und metzelte, mehr konnte der Kopf erstmal nicht verarbeiten. Außerdem waren wir nur einmal die Woche verabredet und nun ja… Da das Internet Lisa zu hassen scheint, ging allein das Öffnen der Lobby jedes Mal ordentlich von unserer Zeit ab, yay… Meistens lief das so: Zuerst konnte ich laut Fehlermeldung mit Marcel nicht spielen, also Spiel neu gestartet, ging immer noch nicht. Wieder neu gestartet und selbst mal gehostet. Dann konnte Marcel mir beitreten, aber Lisa nicht mehr. Und dann hatte Lisa kein Internet mehr Nach einigem Hin und Her und viel gegenseitig einladen ging es irgendwann. Und seitdem hat sich herauskristallisiert, dass meistens Lisas Netzwerkverbindung entweder das PSN nicht mag, oder uns nicht. Wir haben bisher vielleicht zwei Abende sofort gemeinsam spielen können, alle anderen Abende, und wir machen das jetzt schon eine Weile, haben wir zwischen 30 und 60 Minuten gebraucht, um es zu viert in eine Lobby zu schaffen. Glücklicherweise muss man diese Hürde nur einmal nehmen und den Rest des Abends läuft das dann auch… Aber es ist einfach jedes Mal aufs Neue ein zeitraubendes Abenteuer, mit ungewissem Ausgang. Und was macht man da jetzt? Nun. Kennengelernt habe ich bisher drei Modi, von denen wir einen sehr ausgiebig und sehr gerne spielen, nämlich Überleben. Da muss man auf einer Map verschiedene Punkte verteidigen, damit sie nicht von Gegnern eingenommen werden und das über 15 Wellen hinweg. Ich hab’s schon mal erwähnt, solche “Wellen überleben” Dinger mag ich einfach. Glücklicherweise ist das der Modus der für das Leveln und Aufwerten der Rüstung am ergiebigsten ist, denn er macht auch einfach wahnsinnig viel Spaß. Es gibt diverse Maps, die alle ihre kleinen Besonderheiten haben und allein dadurch unterschiedlich schwer sind, sie alle zu meistern ist nicht nötig, man braucht nur einen Sieg auf Gold-Schwierigkeit, aber nach und nach haben wir fast alle geschafft, während wir sie zum Leveln und Ausrüsten weiterspielten. In einem Modus muss man als Duo gegen ein anderes Duo antreten. Man kämpft jedoch nicht physisch gegeneinander, sondern jeder auf seiner Seite der Map gegen NPC Gegner, und versucht einfach, das schnellere Team zu sein. Auch hier verteidigt man Gebiete und muss zunächst die Wege dorthin öffnen. Dabei verdient man eine Währung, mit der man dann Effekte einkaufen kann, die das gegnerische Team behindern und ablenken. Der Modus war recht unausgeglichen und beide Teams hatten schon etwas Stress mit der Boss-Welle auch ganz ohne die Sabotage des anderen Teams. Am Ende war ich recht froh, dass wir das nur zweimal machen mussten, damit jedes Team einmal gewinnen konnte. Einen Storymodus hat der Multiplayer auch noch, obwohl ich meine Schwierigkeiten hatte, die Geschichte wirklich zu verstehen. Eigentlich lief man hier auch nur durch zehn Level, in denen man je ein Dorf befreite, Geiseln rettete oder auch mal etwas in die Luft jagte. Doof war aber: Der Modus ging nur zu zweit 🙁 Deswegen haben Marcel und ich das allein erledigt und weil das auch nur mäßig Spaß machte, haben wir es bei den Mindestvoraussetzungen für die Trophäen belassen und schnellstmöglich wieder mit dem ganzen Team in den Überlebensmodus gewechselt. In jedem Modus bekommt man Ausrüstung als Belohnung, so dass man sich nach und nach eine Rüstung zusammenstellen kann. Wichtiger ist jedoch das Material zum verbessern der Attribute und dem “Powerlevel” der Rüstung. Das große Ziel am Ende ist nämlich der Modus, den wir noch nicht gespielt haben: Die Raids. Ich weiß nur, dass ich deswegen Rüstungslevel 120, also das Maximum erreichen möchte, und dafür wiederholen wir gerade so oft den Überlebensmodus. Tolle Rüstung hab ich eigentlich schon, aber ab Level 110 muss man besondere Aufgaben erfüllen, um zu leveln, wie beispielsweise “Töte 5 Gegner mit Geistwaffen". Es gibt mehrere Möglichkeiten solche Aufgaben zu erhalten und zu erfüllen. Über das zu levelnde Item selbst oder über das Entfluchen von Rüstung, mit der man dann dann als Belohnung eine solche Aufgabe überspringen darf, man kann sie teilweise auch sehr teuer und nur zufällig neu generieren lassen, aber am Ende läuft es auf 10 Aufgaben pro Rüstungsteil und damit 50 Aufgaben hinaus, egal wie man das nun bewerkstelligt. Und das dauert Nachdem ich das aber eeeeendlich alles verstanden hatte, ging es damit auch vorwärts und obwohl wir jeden Sonntagabend einfach 4 Stunden das gleiche machen, gefällt mir das wirklich gut. Das liegt nicht zuletzt am Kampfsystem. Zunächst habe ich ja nur den MP gespielt und daher auch hier alles allein gelernt, und insgesamt DREIMAL machte ich den Fehler nebenbei ein weitere Singleplayerspiel zu spielen, das ein Action Kampfsystem hat, deshalb hat ich sehr lange das Problem, dass ich die Steuerung immer wieder verlernte. Crisis Core lief zunächst nebenbei, hinterher auch noch Final Fantasy 16 und jedes mal war es problematisch, dass alle Spiele das Blocken, Ausweichen oder das perfekte Kontern voraussetzen, aber es bei allen Spielen auf anderen, teilweise exakt gegenteiligen Knöpfen belegt war T_T so dämlich von mir. Und das, wo mir die schönen Bewegungen der japanischen Schwertkunst, wie sie in Tsushima umgesetzt sind und somit das Timing im Kampf bestimmen, so unfassbar gut gefallen. Samurai-Filme hin oder her, dieses Timing im Kampf und auch, dass man seinen Gegner wirklich gut beobachten muss ist fantastisch :3 Dass Sucker Punch dafür mit tatsächlichen Schwertkampf-Meistern zusammengearbeitet hat, das spürt man und ist beeindruckend. Das Problem regelte sich dann natürlich erst, als ich Crisis Core durch hatte und FF16 schlicht dafür auf Eis legte, dazu endlich den Singleplayer Teil von Tsushima begann, damit ich nicht mehr zwischen den Mappings der Kampfsysteme wechseln musste. Ich will aber auch immer zu viel, ey Früher fiel mir das nicht so schwer, aber andererseits, je länger ich darüber nachdenke, desto mehr missfällt mir der Gedanke, aber er ist wahr: Das liegt auch daran, dass diese Action basierten Kampfsysteme immer mehr Spiele einnehmen, sich aber von Spiel zu Spiel kaum unterscheiden. Ob ich nun FF16 oder FF15, ein Souls oder Tsushima oder etwas anderes spiele. Alle haben Angriff, Ausweichen, Block und perfekte Konter und das heißt eigentlich macht man immer dasselbe. Und das ist irgendwie schade. Bei Final Fantasy ist immerhin Zaubern mit drin 😀 Aber so grinden wir uns nun nach und nach fröhlich nach oben, Woche für Woche über die Maps hüpfend. Bisher sind zwei meiner benötigten vier Charas auf Level 20 und mein Rüstungslevel noch 112… aber es wird. Mein Wahl-Chara ist der Samurai, weil ich seine Spezialattacke am meisten mag. Sonst bin ich ja eher der Bogenschütze, den Marcel diesmal sehr zu mögen scheint und Lisa lässt uns immer alle wieder aufstehen, wenn wir in der Gegend rumliegen, halb verkohlt oder mal wieder das Gift nicht rechtzeitig ausgespuckt haben… Oton MarcelGK: “Ich hab in meine Flöte gekotzt” ist wahrscheinlich sowas wie unser Leitspruch 😀 Wie oben erwähnt, habe ich den Multiplayer zuerst gestartet, das Spiel fand diese Idee aber wohl grundsätzlich nicht okay. Als ich es nämlich zum allerersten Mal startete, wurde ich ohne Chance auf Gegenwehr in eine filmreife Sequenz geworfen, in der das Spiel gleich die Messlatte relativ hoch positionierte…. und landete dann mitten in der Story. Das war ein Stündchen vor unserem ersten Tsushima Date und so spielte ich für etwa 30 Minuten Jin, wie er mitten auf dem Schlachtfeld erwacht, gerettet von der Diebin Yuna, und erstmal seinen Kram einsammeln und entkommen muss, während die Mongolen um uns herum alles niedermetzeln. An der Stelle pausierte ich dann und wechselte in den Legenden-Modus, also den MP, solange bis vier Wochen später die erste Trophäe gefallen war. Aber genau genommen hatte dieser erste kleine Ausflug schon Eindruck hinterlassen, denn die jetzt schon mehrfach gelobte Schwertkunst ist einfach zu schön umgesetzt und außerdem meinte Marcel, dass ich Yuna bestimmt sehr mögen würde. Nach mehreren Wochen kehrte ich dann also zurück zu Yuna , um mehr über das eigentliche Geschehen zu erfahren. Ich spiele Jin bzw. in aller Form Fürst Sakai Jin, sehr passend synchronisiert von dem selben japanischen Synchronsprecher, der auch Zoro in One Piece vertont 😀 Er sucht in dem Gemetzel seinen Onkel, nen anderen Fürsten, und wir stellen fest, dass er gefangen genommen wurde. Bei einem ersten halbherzigen Versuch, ihn zu retten, fällt Jin auch direkt von einer Brücke, Kampf vorbei und ich denk schon “Das is btw fucking hoch, isser tot?” Das wäre ein kurzes Spiel Aber hey, wer weiß… vielleicht ist alles was nach dieser Szene passiert am Ende das Afterlife Naja, fangen wir mal nicht zu früh schon mit so kruden Theorien an. Die Mongolen sind ehrlose Bastarde, in der Eröffnungssequenz wurde bereits deutlich, wie egal ihnen die japanische Denke ist. Da stellen sich 80 Mann chancenlos der mongolischen Welle entgegen, wissend, dass sie nun sterben werden, und wichen keinen Zentimeter, weil sie dadurch für ihr Land in diesem Krieg vielleicht kostbare Minuten gewannen. Das ist Ehre 😀 Ja gut, nun ist das wie erwähnt nicht zwingend etwas, was mich zutiefst beeindruckt, aber trotzdem setzte die Sequenz die Erwartungen in Sachen filmreife Inszenierung nach oben, ob man nun drauf steht oder nicht. Was ich aber cooler finde ist, dass diese Sequenzen fast Übergangslos ins Gameplay rüber gleiten und die schönen Schwertkampfbewegungen beinahe die Illusion aufrecht erhalten sich gerade in einer episch in Szene gesetzten Schlacht in einem alten Samurai-Film zu befinden, die man selbst steuert. Das muss man halt auch erstmal schaffen. Man kann das Spiel nebenbei bemerkt in schwarz-weiß spielen, wenn man das volle Kino-Klassiker Feeling beschwören möchte, man wird zu Beginn extra danach gefragt Ich selber war aber noch ziemlich orientierungslos. Das Spiel hat ähnlich wie Days Gone damals sehr wenige eher unauffällige Gameplay Hinweise. Sammelgegenstände glänzen hin und wieder, aber nicht dauerhaft und einen Spinnensinn hat man auch nicht, man muss seine Umgebung also länger beobachten um Veränderungen zu erkennen. Und so musste ich auch erstmal lernen, wie sammelbares Material aussieht. Und vor allem zuhören, damit ich wusste was meine Mission war Der HUD ist generell sehr reduziert und verschwindet oft ganz, insgesamt merkte ich schnell, dass alles im Spiel darauf ausgelegt ist, die Immersion nicht zu gefährden und mich einen echten selbst gespielten Samuraifilm erleben zu lassen, daher keine Leuchtreklame und kein HUD und selbst als ich später einen geschärften Gehörsinn erhalte (diese Ironie…), wird dieser visualisiert, indem der Bildschirm schwarz-weiß wird und alles was Geräusche macht feurig leuchtet. Aber es wirkt fast schon “natürlich” und hebt auch nur Gegner hervor, Flammen oder Tiere, also alles was eben ungewöhnliche Geräusche verursacht. Irgendwie sehr nice. Es zerrte mehr an meiner Konzentration und ich übersah bestimmt auch viel, aber irgendwann lernt man seine Umgebung zu lesen. Beispielsweise führen mich Glühwürmchen unauffällig zu Dokumenten, und oberniedliche Füchschen zu Schreinen, Kanarienvögel zu allen Arten von Besonderen Orten wie Haikus und so muss man sich auf die Umgebung eben einfach ein bisschen einlassen, was ich wirklich schön finde. Das ist auch einer der Gründe, warum Jins Mission, seinen Onkelfürst zu retten, und zuvor zu diesem Zweck Yunas Bruder, den Schmied, zu befreien, für mich stark in den Hintergrund rückte. Sobald ich konnte und mein treues Pferd am Start war (ich habe es Nobu getauft, für “Vertrauen”, wie den Typen aus dem Film Memories of a Geisha ) bin ich nur durch die Gegend geritten um Fragezeichen auf der Karte abzuklappern, Glühwürmchen und Füchsen hinterherzulaufen ^^” Also klar, es gibt auch Fragezeichen auf der Map, auch wenn diese nur nach und nach erweitert werden. Aber allein die Map hat mich auch schon abgeholt: Also wirklich die Karte, nicht nur die Landschaft, die ist nochmal ein Thema für sich. Auf der Karte sehe ich ganz Tsushima, eine von vielen japanischen Inseln, die es natürlich auch in Wirklichkeit gibt, genauso wie Iki (ein DLC). Auf der Papierkarte sieht sie aus, als hätte jemand verdünnte Tusche darüber ausgegossen, oder wie Aquarell, das ist übrigens meine liebste Methode zu colorieren, deswegen fällt mir das vermutlich so ins Auge und deswegen musste ich das jetzt extra erwähnen, so! Tsushima ist ziemlich weit entfernt von dem, was die Japaner als ihr Festland bezeichnen würden, die vier Hauptinseln sind nämlich 30-mal größer, Tsushima könnte vom Abstand her genauso gut schon zu Korea gehören und ist dadurch wohl auch für Invasionen gefährdet gewesen. Die Karte im Spiel ist schon recht nahe an der Realität soweit man das so beurteilen kann und ich liebe alles daran :3 Was ich sowohl am Spiel als auch an Japan liebe ist die Landschaft und ich kann mir denken, dass Tsushima perfekt für so ein Spiel gewesen ist, weil die Insel tatsächlich alles vorweisen kann, was das Herz begehrt: karibische Strandareale in strahlendem Blau, dicht bewachsene Laubwälder, Moore und Bambushaine sowie Schneebedeckte Alpen-ähnliche Berge und alles das ist im Spiel so schön abgebildet Ich habe Millionen Fotos gemacht und packe ein paar davon am Ende in einen Spoiler ^^” Wisst ihr, was noch genial war? Die Wellen 😀 Vielleicht erinnert ihr euch daran, dass ich in Horizon Forbidden West völlig begeistert von den Wellenbewegungen war und darin zu plantschen… Aber Horizon ist auf der PS5 erschienen, Ghost auf der PS4! Mir sind noch andere Dinge aufgefallen, die mich sehr an Forbidden West erinnert haben, und jedes mal dachte ich: “Okay wow. Die haben auf der PS4 ein PS5 Spiel veröffentlicht, lange bevor die Konsole raus war!” Klar ist mir bewusst, dass ich die PS5 Version spiele, die für die Konsole geupdatet worden ist. Aber sowas patcht du nicht einfach in ein PS4 Spiel, man patcht nicht einfach Ladezeiten aus einem bereits veröffentlichten Spiel komplett heraus. Und Wellen rein. Da gibt es Grenzen, wie man auch bei Horizon und God of War gesehen hat, die parallel schon für beides entwickelt worden sind. Und überhaupt. Ich hab es auf der PS4 nicht gespielt, aber es muss einem echtes Next-Gen Gefühl gegeben haben, oder? Achja und die Wellen, die hab ich manchmal fast hypnotisch minutenlang beobachtet, während ich mit Nobu nah an der Küste zum nächsten Ziel ritt, weil einfach darum. Dabei hab ich jetzt auch ein paar weniger perfekte Ecken entdeckt, an denen die Wellen einfach durch Texturen hindurch gerollt sind, aber ich glaube so kleine Ausnahmen kann man auch mal ausblenden Und wo wir bei Wellen sind, dazu gehört noch was: Das Wetter! (boah ich werd hier nich feddich ne ) Klar, Wolken, Regen und sowas bekommen auch andere Spiele ganz gut hin, die sich auf demselben Level bewegen. Bei AAA Playstation Exklusives ist das gefühlt schon ne Grundvoraussetzung. Ich werde beispielsweise nie vergessen, wie fantastisch Schneefall in Days Gone aussieht und wie sich während der Fahrt Eiskristalle am Motorrad bilden, aber Tsushima macht eine Sache besonders toll, nämlich Gewitter. Ich liebe Gewitter und stehe dann auch regelmäßig mal begeistert am Fenster. Da könnte ich ewig zuhören und Tsushima fängt das alles toll ein: Die Geräuschkulisse, die Blitzmuster und Donner, die tiefdunklen Wolken durch wie hier und da helle Sonnenstrahlen durchbrechen, während es aus allen Öffnungen regnet und die Wetterwechsel dazu sind immer spannend. Das Einzige, was dem bisher nahe kam, waren die künstlichen Stürme mit den roten Wolken in Horizon Forbidden West, die aber die Geräuschkulisse nicht hatten und auch beabsichtigt künstlich aussahen… Es ist etwas schizophren, wenn ich meine eigenen Gedanken zum Spiel so lese und feststelle - Es gibt so viel über dieses Spiele zu bewundern und zu simpen… und das, wo das erste was mir einfällt immer noch ist, dass ich von der Story gar nicht so begeistert bin ^^” Aber keine Spoiler. Weiter. Sobald ich mich mit der Open World befassen konnte, habe ich mich mit Nebenquests beschäftigt. Aus zwei Gründen: Zum einen kam ich in die Main Story nicht so richtig rein (was mich wenig überraschte), dann habe ich manchmal nur ne halbe Stunde Zeit gehabt, dann musste ich einfach super dringend Skip Beat schauen (lol) und so erledigte ich tonnenweise Füchschen und Fragezeichen generell und dann entdeckte ich auch die Charakterquests für mich. Jin sammelt ja Verbündete, weshalb wir einen Bogen-Sensei aufsuchen, und befreundete Fürsten wie Fürstin Masako, oder wie ich sie nenne “Fürstin Massaker”, weil sie immer so viele Leute niedermetzelt. Auch Yuna hat nebenbei ihre eigene kleine Questreihe, oder Verbündete wie der Sakehändler. Weil Ich merkte, dass ich Probleme hatte mir alles zu merken, plante ich daher einfach die Questreihen am Stück zu spielen, musste aber irgendwann akzeptieren, dass man für manche davon erst Story Spielen musste T_T naja aber sehr viel ging schon zu beginnen. Der Bogen Sensei beispielsweise, der scheinbar eine Schülerin ausgebildet hat, die sich dann gegen ihn wandte und sogar zu den Mongolen überlief. Die Geschichte war wirklich spannend, denn scheinbar gab der Sensei viele eigene Verfehlungen nicht zu und mit jeder der 9 Quests kamen neue Infos ans Licht. Darüber, wie gut Tomoe wirklich war, Andeutungen, dass er vielleicht mehr in ihr gesehen hat als eine Schüler, vielleicht auch Neid? In jeder Quest folgen wir ihrer Schneise der Zerstörung und den Mongolen-Lagern, in denen sie nun den Feind ausbildet, bis sie andeutet, dass ihr Sensei sie umbringen wollte und da war ich unerwartet hooked. Wie das ist nur ne Sidequest? Das hätte auch das Spiel sein können Auch wenn ich zugeben muss, dass ich Verfolgungs-Quests nicht mochte, das war dann der Downer an dieser Questreihe. Das hatte ein bisschen was von Point and Click Adventures, wenn ich manchmal 10 Minuten durch ein Lager rannte, da ich einfach den zu untersuchenden Gegenstand nicht finden konnte. In Spielen wie Horizon gibt es solche Aufgaben auch, aber sie sind nicht schwer, weil dort ja alles bunt blinkend auf sich aufmerksam macht. Die Geschichte von Fürstin Massaker war auch interessant, hat mich aber nicht ganz so gehooked, vielleicht weil es so vorhersehbar war, wie jede ihrer Quests ablief. Fürstin Massakers Familie wurde komplett abgeschlachtet, dummerweise hat die alte Masako sich jetz nich so grandios unter Kontrolle und jedes mal wenn wir den Verantwortlichen näher kommen, killt sie im Affekt die potentielle Informationsquelle, da könnte man was meinen die kämpft für die Gegenseite. Mit jeder Quest finden wir Bedienstete der Familie oder andere Bekannte, die was gesehen haben oder erpresst wurden und jedes Mal rastet die Alte aus. Und sie sieht einfach ungerne ein, wenn sie Kacke baut, was sie quasi immer tut. Quest A - Wir finden eine Bedienstete und Jin so: Tu ihr nix. Masako so: Ok, Ok ich tu ihr nix. Aber ich beschütze sie auch nich weil ich jetz’ salty bin. - Oh upsi, jemand hat sie gekillt, als ich nich hingeschaut hab. Quest B - Wir finden einen Zeugen und er will sigar reden! Masako so - Kopf ab. Quest C - Erneut ein Zeuge. Masako: “rEde OdEr iCh bRinG dIcH uM!11!” Oh, ich hab ihn schon getötet… Quest D - Zeuge beginnt zu reden - ER REDET” Von ganz ALLEINE! - Masako zuckt und ich denke “Oha, hat sie es endlich verstanden?” Er redet weiter, Masako köpft ihn. WARUUUUUM T_T Hätte sie die erste Person schon nich sterben lassen, hätten Quest B bis D gar nicht stattgefunden. Das war zwar irgendwie witzig aber vor allem sau unnötig, als ob man jetz dringend neun Quests aus der Nummer rausholen musste, daher hat es dann nach dem dritten Mal nur noch genervt^^” Zwischendurch treffen wir immerhin noch ihre Geliebte, die sie scheinbar auch verraten hat und ich finde es ÄUßERT sus, dass mir Masako irgendwann sagt, ihre Geliebte sei jetzt “schon mal gegangen”, als ich gerade nicht hinschauen konnte. Bei DER Vorgeschichte hab ich ihr ja kein Wort geglaubt. Die Drahtziehende war am Ende dann ihre neidische Schwester. Wenig überraschend wird Fürstin Massaker ihrem Namen auch hier gerecht. Anders wäre irgendwie lustiger gewesen… Dann wäre da noch der buddhistische Mönch, der versucht, die Mönche und Tempel zu schützen und zusammenzuhalten. Die Geschichte gab mir nicht viel, obwohl ich den Mönch total sympathisch fand. Der Sakehändler Kenji ist ein Bekannter von Yuna, und auch n windiger Hund, aber scheinbar hat er sein Herz am rechten Fleck. Mehrfach hilft er mit seinen Tricks Lager zu infiltrieren, aber in seinen Nebenquests steht er eigentlich immer eher bescheiden da Er will gerne das Richtige tun, baut dabei aber oft Mist, wie als er Mongolen verarscht, denen er nicht die versprochenen Vorräte aushändigt um sie stattdessen den Armen und Hungernden zu geben… ohne darüber nachzudenken, dass die Mongolen das wohl merken werden und sich dann rächen kommen… jaaaaaa. Also guter Versuch, aber da müssen wir noch an der Ausführung arbeiten. Immerhin lockert Kenji das ansonsten grundernste Spiel ein bisschen auf. Er ist der Einzige der ein wenig Humor hinein bringt, davon ist ansonsten in Tsushima wirklich nichts zu finden. Yunas Geschichte fand ich dann doch am interessantesten, da sie in mehreren Quests erzählt, wie sie als Kind mit ihrem Bruder von den gewalttätigen Eltern davongelaufen ist, sie in ein Sklavenlager geraten sind in denen die Kinder unter anderem missbraucht worden sind und wir ihr helfen ihre Rache zu üben. Da Yuna in der ganzen Geschichte von Tsushima Jin am nächsten steht, erfährt man aber auch vieles davon in der Hauptgeschichte und hier merkt man am deutlichsten, wie die Nebenquests die Haupthandlung stützen Yuna ist auch diejenige, die immer gute Ideen hat, wie es weitergehen könnte, denn Jin steht sich mit seinem Ehrenhaften Denken anfangs noch sehr im Weg. Als Diebin ist ihr das relativ egal und schnell eignet er sich ihre Vorgehensweise an Gegner auch mal hinterrücks zu erstechen oder zu vergiften. Das geht für Samurai ja gar nicht klar, denn man hat dem Gegner gefälligst ins Gesicht zu sehen. Aber was bringt einem Ehre, wenn sie weder das eigene Leben retten kann noch den Rest des Landes? Das sieht er auch ein und so setzt Yuna die Legende vom Rachegeist von Tsushima in die Welt, einem Phantom, das die Mongolen nicht kommen sehen und das die Wende im Krieg bringen soll. Das Spiel nimmt diese Idee im Levelsystem auf. Wenn ich stärker werde “wächst die Legende” und in der Handlung trifft man immer häufiger Menschen, die vom Geist gehört haben. Apropos Handlung. Irgendwann hab ich die dann ja doch gespielt Die Handlung ist unterteilt in drei Akte, was auch zum Erzählstil der Samurai-Geschichte passt. In Akt 1, nachdem Jin bei der Rettung vom Onkelfürst gefailt und Yuna getroffen hat, sammeln wir Verbündete, die ich oben schon alle beschrieben habe. Manche besuchen wir, andere, wie Yunas Bruder, befreien wir, wieder andere schließen sich von alleine an. Kurze Zeit später retten wir erfolgreich den Onkelfürst mit Hilfe dieser Freunde, aber auch mit Hilfe von List und Tücke und der Onkelfürst findet das unfein. In Akt 2 machen wir mit ihm viel Strategie und claimen die Rüstung von unserem toten Papa Sakai, wobei Onkelfürst Jin mehrfach beschwört, ehrenhaft zu bleiben und direkt eine Adoption beim Shogun anleiert. Onkelfürst wär auch gern Papafürst. Der hat Jin nämlich trotz aller Enttäuschung ganz lieb und findet, der kann mal sein Erbe sein. Jin merkt immer mehr, dass Onkelfürst mit seiner Ehre noch viele tausend Gefolgsleute in den Tod schicken wird, sogar wissentlich, dass sie wohl dabei sterben und Japan trotzdem nicht retten. Umso deutlicher steht im Kontrast dazu der Khan, also der Mongolen-Führer, der keinen Funken japanischer Ehre im Knochen hat und damit ganz schön erfolgreich invadieren geht. Jin (und ich) findet das dumm, weil sie Japan und Tsushima retten könnten, wenn sie nur ein winzig kleines bisschen weniger Ehre und proportional dazu mehr Gift benutzen würden… und macht das dann auch in einer Schlacht, in der das Heer sonst in den Tod gelaufen wäre. Onkelfürstis Enttäuschungs-Level is over 9000. Aber auch das Volk scheint den Geist immer mehr zu fürchten und Jin stellt sich natürlich auch die Frage, ob er möchte, dass sein Volk ihn fürchtet, aber naja… nur ein lebendes Volk kann sich fürchten, ne Trotzdem hab ich hier durchaus Mitleid mit Jin. Als Yuna und Jin zusammen saufen und sich gegenseitig über diese Dinge beieinander ausheulen hab ich ich medium Shipvibes, und kaum zwei Missionen später sagt er, dass er sein Leben für sein Volk geben würde… und in vielsagendem Abstand "und für dich" und meine Ship-Antenne ist maximal verwirrt ob der unerwarteten Signalstärke O.O Immerhin ist es geschickt getarnt, indem er sie nur in seine vorherige Aussage explizit einschließt… Hui, ich dachte echt für sowas ist in Tsushima kein Platz. Aber hey, ich sollte mich nicht beschweren, lol. Das sind die Dinge, die mich manchmal über Wasser halten Kurz danach ist dann jedoch Trennung angesagt, denn der enttäuschte Onkelfürst sperrt Jin dann als Verbrecher ein und die Adoption ist gecancelt. Dabei ist Jin hier der weitaus ehrenhaftere Dude: Onkelfürst will die Verbrechen (also, dass wir wahrscheinlich ganz Japan mit vergifteten Getränken gerettet haben…) auf Yuna schieben, damit der Shogun nen Sündenbock hat und Jin weigert sich natürlich, Yuna für seine Entscheidung verurteilen, und wahrscheinlich hinrichten zu lassen. Also wirklich Oji, wo ist denn jetzt deine Ehre, du Doofmann Er selbst entkommt dann dank seiner vielen neuen Kumpel wie dem Sakehändler. Ausgerechnet Kenji, der immer mehr Ärger macht als er nützlich wäre, kommt auf eigene Faust, um Jin rauszuholen. Aber bisschen gefreut hab ich mich schon Und dann lockt er mit den Worten "Yuna braucht euch". Und der letzte Nagel zu meinem Shippersarg ist mal wieder geschlagen *.* Doch die Vorfreude hat einen bitteren Preis, denn auf der Flucht töten Onkelfürstis Leute mein Pferdi Nobu Das war SO brutal! Und ich, gerade hart in der PMS, erkläre den Abend damit für "gelaufen". Anyway, wir laden dann den Onkelfürst in Akt 3 sogar zur letzten Schlacht ein. Denn wenn der große Sturm kommt, will Jin den Khan ausschalten und Überraschung - das tun wir dann halt auch. Grundsätzlich ziehen wir das mit Yuna und der Gang alleine durch, sie ist ne feine Strategin und wir haben mittlerweile echt viele Leute am Start. Der Onkelfürst erbarmt sich dann aber spontan von einer Seite mit anzugreifen, immerhin. Am Ende killen wir den Khan in einer nicht wirklich epischen Schlacht mitten im Sturm und zum Dank löst der Shogun den Sakai-Clan auf und nimmt Jin seinen Titel und Besitz. Undankbarer Mistkerl, ey. Cool daran ist, dass die echte Invasion von Tsushima tatsächlich in einer Sturmnacht beendet wurde und der Ablauf der damaligen Invasion insgesamt in etwa passt. Die 1000 Schiffe der Mongolen sind damals in einem heftigen Orkan zur Hälfte zerscheppert worden und die Japaner, die um Hilfe gebetet haben, dachten, der heilige Wind sei von den Göttern geschickt worden, um die Invasion zu beenden. So hat Sucker Punch sich scheinbar einen wirklich passenden historischen Zusammenhang gesponnen für den Geist Jin. Dieser Teil gefällt mir am Spiel wirklich am besten. Um das Drama gebührend zu beenden, wird der Onkelfürst vom Shogun selbst beauftragt, seinen Neffen und Sohn zu töten und so die Ehre des Clans wiederherzustellen und weil sein Ehrgefühl es ihm gebietet, stellt er Jin zum letzten Kampf. Ganz feierlich, mit beten und Haikus schreiben und sich vorher gegenseitig sagen, wie lieb man sich hat. Ganz männlich eben. Irgendwie war allein schon die fast rituelle Samurai-Routine vor diesem Duell so ergreifend, da konnte ich mich dann auch nich davor wehren, mitzufühlen. Wir erinnern uns, ich hatte PMS Aber ich finde, dass es ziemlich unfair war, dass ich den Kampf nur mit verschwommener Sicht spielen konnte, weil jemand neben mir Zwiebeln geschnitten hat!!1! Nachdem ich erst wirklich lange gebraucht habe, bis ich Story gespielt habe, war es dann unerwartet schnell an einem Nachmittag vorbei. Definitiv eines dieser Wochenenden, die ich wegen einer tollen Spielerfahrung in Erinnerung behalte. Und vielleicht der erste “Samurai-Klassiker” den ich nicht ganz schlimm finde Erst am nächsten Morgen hab ich mich dann hingesetzt, um in Tsushima aufzuräumen - im wahrsten Sinne des Wortes. Nach dem Tod des Khan sind trotzdem noch Mongolen im Land und natürlich befreien wir alle Dörfer und besetzten Gebiete und schicken die Mongolen allesamt dahin wo sie hingehören. Alle Füchse finden, alle Haikus schreiben, alle Nebengeschichten beenden, alle Bambus-Übungen, alle Tempel ehren, das volle Programm. Ich hatte aber gar nicht mehr so viel aufzuräumen, obwohl es massenweise dieser Aufgaben gibt, doch ich hatte mich ja vorher schon ziemlich ins Zeug gelegt 😀 Nervig war eigentlich nur noch, dass ich für eine Trophäe einen Gegner mal von einem Rand schubsen musste, so dass er stirbt, was ich dann aber unerwartet schnell nachgestellt bekam. Passenderweise auf einem Friedhof. Der Kerl is zwar nur 2 cm tief gefallen, aber tot is tot Erst jetzt erfuhr ich außerdem von “versteckten Schreinen”, also Orten, an denen auf einem kleinen Schild eine Verbeugung angedeutet wird, beispielsweise neben einer kleinen Statue. Ich hatte die bisher komplett nicht ernst genommen, aber tatsächlich musste ich mich vor zehn dieser Schilder verbeugen, um eine kleine Szene auszulösen und eine Trophäe zu erspielen… Hätte mir das mal einer vorher gesagt Ich habe das wirklich nicht begriffen. Aber damit war dann meine Platin im Kasten. Ja, ich mag dieses Ehre-Gefasel immer noch nicht und nein, bei der Story vom Rachegeist Jin bekomm ich wirklich kein Herzklopfen, es war vorhersehbar, twistarm und straight, sehr ernst (was ich aber gut finde, muss ja nicht alles mit Marvelhumor zerstört werden) und war für mich auch nicht spannend. Aber es hatte seine Momente, die Inszenierung ist ganz großes Kino und die Stärke liegt definitiv in den einzelnen Szenen, statt in der Rahmenhandlung. Letztere bietet einfach nur den Raum für die wunderschöne Open World und ein klasse Kampfsystem. Und damit bin ich zufrieden, und echt froh, dass ich es jetzt doch gespielt habe! Wie versprochen packe ich jetzt hier eine winzige und exquisite Auswahl meiner Foto-Modus Eskapaden in den Spoiler Ich habe echt an jeder verdammten Ecke was gefunden, was mich übertriebene 20 Minuten an den Fotomodus fesseln konnte, das habe ich auch nicht in jedem Spiel! Achtung beim Öffnen, das Laden könnte länger dauern Platin #410, 72% (60 von 77 Trophäen) Legends Rivals and Mystery Challenge DLC 100% 4 DLCs noch offen Ihr erinnert euch, wenn ich im Sale Zeug kaufe, dann ist es entweder mein Lieblingsgenre, oder was mit Katzen Naught fiel mir ins Auge wegen der spannenden Optik aus schwarz und weiß und natürlich wegen dem wilden Kätzchen^^ Ich hatte mir dann ein Video angeschaut, dabei nen ziemlichen Drehwurm bekommen und war so neugierig, dass es bei dem kleinen Preis eben im Warenkorb landete Ein bisschen Respekt hatte ich zwar schon, weshalb ich es erst dieses Wochenende startete und auf einem Testaccount anspielte, aber es machte zu schnell zu viel Spaß. Damit macht es dann wohl alles richtig 🙂 Weil ich einem Guide, der mir sagte, dass man alle Trophäen einfach durch durchspielen bekommt, auch gelesen hatte, dass Level 6 besonders schwer sein sollte und viele dort hängengeblieben, obwohl das Spiel insgesamt 40 Level hat, habe ich bis dorthin angetestet und zwar das Problem verstanden, war aber nicht betroffen. Das war dann auch das Argument, mit welchem ich in meinen Main-Account wechselte um die Trophäen zu erspielen. In Naught spiele ich also ein abgefahrenes Kätzchen, allerdings lenke ich es nicht nach links oder rechts, sondern drehe stattdessen den Bildschirm, so dass es in die Richtung rutscht oder fällt in die ich es bewegen möchte. Alles läuft also über Schwerkraft und damit funktioniert mein Kätzchen genauso wie Cat in Gravity Rush, nur in 2D. Die 40 Level sind an sich sehr kurz und starten früh mit ein paar knackigen Twists, Ziel ist aber eigentlich nur den Ausgang zu erreichen und unterwegs drei Sammelgegenstände einzusammeln, die man aber nicht in einem Durchgang erwischen muss. Ich habe meinen Kopf zunächst wirklich sehr an das Gedrehe gewöhnen müssen. Nach etwa zwei Stunden Spiel ware eine Pause nötig und wir eine Runde spazieren, aber als ich dann wiederkam, hatte scheinbar der Lerneffekt eingesetzt und wo ich mich noch durch die ersten Level gequält habe, weil mein Kopf nicht mit der Invertierten Steuerung zurecht kam, da raste ich plötzlich durch die Level ohne zweimal nachzudenken. Die Steuerung war plötzlich in Fleisch und Blut übergegangen, was ich als ne ziemlich starke Erfahrung empfinde. Ich zog am selben Nachmittag alle Level durch, weil ich Naught ab diesem Punkt nicht mehr aus der Hand legen konnte Damit schaltete ich dann einen Speedrun-Modus frei, den ich für Platin ebenfalls abschließen musste und auf den ich mich irgendwann schon richtig gefreut habe. Hier musste ich jedes Level nochmal mit einem Zeitlimit abschließen und das Zeitlimit ist sehr fair. Manche Level schloss ich knapp auf die Sekunde genau ab, aber die meisten mit einem guten Vorsprung. Viele waren nur zu schaffen in dem ich das Kätzchen durchgehend in der Luft hielt und wilde 180 Grad Drehungen machte, und ich hatte so viel Spaß dabei, dass ich es schade fand, als ich die Speedruns auch bereits am nächsten Tag abschließen konnte, und eine PS5 Version gibt es auch nicht Was für ein feines Spiel, nur einfach viel zu kurz. Also wenn ihr kein Problem mit dem Gedrehe habt, aber es ist wirklich nicht so dramatisch wie es vermutlich aussieht, dann probiert es doch mal. Ich habe am Ende vielleicht 5 Stunden für alles gebraucht, inklusive Üben. Platin #411 Serien: One Piece Folge 1042 bis 1069 (aktuellen Stand erreicht) One Piece Folge 419 bis 436 (Rewatch) Fullmetal Alchemist Brotherhood Ep 35 (Rewatch) Demon Slayer Season 3 komplett Supernatural Season 1 Ep 1 bis 5 (Rewatch) Skip Beat Anime komplett… Warum geht der nur bis zum Dark Moon Arc T__T Filme: Dr. Strange in the Multiverse of Madness (Rewatch) The Apparition (Rewatch) A man named Otto (Rewatch) Aladdin Live Action Final Destination 1 (Rewatch) Final Destination 2 (Rewatch) Final Destination 3 (Rewatch) Final Destination 4 Bücher: Skip Beat Band 18 bis 49 (ich sterbe einfach an dem Gedanken, dass Band 49 in DE erst im Februar kommt und ich die Kapitel on Top jetzt schon kenne T_T) Diverses: Und on Top knappe 600 Seiten Skip Beat FanFiction, ja ich weiß, irgendwas mit mir is nich normal. Ich merke gerade, ich rewatche zu viel Zeug. Das heutige Update ist thematisch etwas einseitig, aber dafür stehen die nächsten Titel schon in den Startlöchern. Wenn alles klappt wie ich mir das vorstelle, kann ich dann hoffentlich bald von den Tsushima DLCs berichten und da ich jetzt endlich die 100 Millionen Punkte in Beat Saber zusammen habe, muss ich auch hier “nur” noch 8 Stunden vor mich hin fuchteln für Platin. Dann habe ich den Goat Simulator 3 als PK erhalten und das aller letzte Spiel aus dem letzten Sale im Auge, bevor ich mich endlich dem Jedi und Final Fantasy widmen kann. Und dann hatte ich die Tage einen schlimmen Alptraum, komplett ohne Witz, in dem ich Elden Ring gespielt habe. Und es war einfach unangenehm und schlimm und vielleicht will mir das Spiel sagen, dass ich es endlich spielen soll Meine bisherigen Erfahrungen hatte ich schon schriftlich festgehalten, vielleicht packe ich die einfach beim nächsten Mal mit hier rein, so als Ansporn Grundsätzlich habe ich mir vorgenommen, bis 2024 komplett keine Spiele mehr zu kaufen, da Japan uns ziemlich teuer zu stehen kommt, in jeder Hinsicht. Ist ja nicht so, dass ich mit meinem virtuellen Pile of Shame nicht bis dahin auskäme, oder? Daher schauen wir doch mal, was mit bis zum nächsten Update noch so zwischen die Finger kommt 😛 Bis dahin!2 Punkte
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Viel zu viel, was andere als "Schrott" bezeichnen würden. Ach, viel Mathekenntnisse braucht man dafür nicht, solange man es schafft Zahlen zwischen 0 und 9 zu addieren oder subtrahieren. Das sollte mit dem Hilfsquadrat mit den Zeichen noch jeder hinkriegen. Ja, ich fand es leider zum Kaufen auch relativ teuer, daher kam mir das gelegen. Aber es ist echt einen Blick wert, es war richtig cool. Oh da gibt es einen zweiten Teil? Das wusste ich ja gar nicht. Ja, das Ende hat mich auch frustriert. Ich hasse es, wenn Spiele oder andere Medien kein Happy End haben. Und das war zwar jetzt je nachdem was man macht okay-ish, aber man will halt trotzdem, dass es anders ausgeht. Bäh! Dann muss ich Aquanaut's Holiday mal inspizieren. Bei Pokémon Snap hab ich auch das Problem, dass mir das zu teuer ist... Und ich hätte dort ja so gerne auch Shiny Pokémon, aber die gibt es ja soweit ich weiß nicht. Die Erinnerung kam bei Fall 3 dann teilweise wieder, aber bei manchen Stellen zieh ich nach wie vor noch blank und kann mich kaum erinnern. Die eher nicht. Ich bin grad in einem Aufräumwahn, weil sooooo viel Kleines dazugekommen ist in der letzten Zeit.1 Punkt
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Hey Leute, da bin ich wieder, auch wenns inzwischen schon fast ein halbes Jahr her ist, dass ich zuletzt geupdatet habe. Leben ist grad ein bisschen turbulent mit der Ausbildung. Zum Thema Ausbildung: Seit dem Update habe ich mein Pädiatrie-Praktikum abgeschlossen (3 Wochen Kindergartern lol, das war witzig), dann wieder Schule und danach und auch noch aktuell ein dreimonatiges Praktikum im Krankenhaus. Arbeiten im Krankenhaus ist mal was ganz anderes, als wenn du in nem Altenheim oder bei nem ambulanten Pflegedienst arbeitest. Das mir das so viel Spaß macht, hätte ich nicht erwartet. Bin drauf und dran, nach meinem Examen mich dort zu bewerben. Ich wär happy damit. Aber das is auch so ein Grund, warum ich in letzter Zeit kaum geupdatet habe. Gespielt habe ich zwar, aber son Update schreiben verschlingt halt jede Menge Zeit, was man eigentlich gar nicht so auf dem Schirm haben mag. Im Moment des Schreibens, installiere ich God of War: Ragnarok und habe etwas Zeit mich dem hier zu widmen und ich hab wieder ne Menge verschiedene Spiele gespielt und möchte euch wie immer drüber erzählen. PS: Bei God of War ist es nicht geblieben, was ich während des Updates geschrieben habe, weil ich prokastriniert habe und das Update immer wieder weiter nach hinten geschoben habe. Dazu kam dann noch Honkai Star Rail, Star Ocean 2 und Yakuza Gaiden. OOPS Ich gelobe Besserung, versprochen. Assassins Creed: Valhalla (Ps5) – 44/93 (+38) – 3% -> 48% Valhalla war ne Wucht. Im wahrsten Sinne des Wortes. Selten so ein langes Spiel gespielt und ich hab mir anfangs auch echt Mühe gegeben immer alle Collectables zu sammeln, was mich wahrscheinlich auch extrem overpowered hat, weil ich viel mehr Skillpoints sammeln konnte, als recommended war. So viele Intrigen und ein Hin und Her habe ich lange nicht gesehen und Eivor war immer mittendrin. Meine Eivor hab ich als Frau kämpfen lassen, weil es für mich besser war. Ich fands auch krass mit wie vielen man als weibliche Eivor eine Beziehung oder einen One-Night-Stand eingehen konnte. Für mich persönlich ein wenig zu viel, aber was will man machen. Die Story war echt gut in meinen Augen, die DLC’s hatten auch viel zu bieten und ich bin echt gespannt, wie sich AC: Mirage entwickeln wird, weil das ja schon ein wenig an Valhalla anschließen wird, wenn ich mich nicht vertue. Wer weiss, ne 7/10 für mich. Scarlet Nexus (Ps5) – 31/53 (+31) – 0% -> 51% Scarlet Nexus war ein wilder Ritt für mich. Es war ein seltsames, aber gutes Spiel finde ich. Man spielt dieses Spiel von zwei Seiten, muss aber sagen, dass sich die Story von beiden Seiten bis auf ein paar Nuancen kaum von einander unterscheidet. Das war ein wenig enttäuschend muss ich sagen. Deshalb bleiben hier doch eher kurze Worte zurück. Final Fantasy VII: Remake (Ps5) – 57/63 (+57) – 0% -> 87% Erste Platin für dieses Update und ich muss gestehen, ich habe hier meinen Spielstand von der Ps4 geholt für nen Instant-Platin-Plop. Der Ps5-Dlc Intermission war allerdings echt spannend. Ich freu mich schon auf Rebirth, das wird toll. Final Fantasy XVI (Ps5) – 38/56 (+32) – 0% -> 63% Oooh Final Fantasy 16 war so wunderschön, sehr mittelalterlich, aber das gefiel mir sehr. Die Story war wirklich schön und auch sehr düster, was das Emotionale anging, aber ich bin auch der Meinung, dass Clive kein besonders emotionaler Mensch ist. Und es gab echt einige unerwartete Plot Twists, mit denen ich nicht gerechnet habe, aber deswegen heißen sie ja auch Plot Twists, weil man nicht drauf vorbereit ist. Das ganze Spiel war ein einziges Wow-Erlebnis und ich liebe Final Fantasy einfach so sehr, dass ich mich jetzt schon mega auf die Fortsetzung von Final Fantasy VII: Remake freue. Nächstes Jahr ist es endlich soweit. Die Reise geht weiter. Edit: Unerwarteter Weise kam ein plötzlicher DLC heraus namens Echoes of the Fallen. Den hab ich letztes Wochenende (17.12.) durchgespielt. War ein echt cooler kleiner DLC und nächstes Jahr kommt der zweite heraus. Aber spoilern möchte ich natürlich nicht. The Legend of Heroes: Trails into Reverie (Ps5) – 35/53 (+35) – 0% -> 60% Eine Reise geht zu Ende. Stand jetzt hat die Reise von Rean Schwarzer ihr vorläufiges Ende gefunden. Reverie ist ein großartiges Finale von drei großartigen Geschichten, derer ich Teil seit fast 7 Jahren sein durfte. Angefangen damit, dass Rean die Thors Academy besucht hat, über Bürgerkriege, bis hin zum Lehrer der Branch Academy und „The Great Twilight“, bis zu diesem Punkt. Das Ende der Geschichte ist spannenderweise in wenigen Tagen erzählt innerhalb des Spiels und es ging letztendlich um das Aufräumen nach Twilight. Ich hab es wirklich genossen und das ganze fühlt sich halt wirklich wie das Marvel Cinematic Universe an. Alle Spiele sind tief miteinander verwurzelt und das einzige was mir jetzt wirklich noch fehlt, sind Remakes der drei Trails in the Sky-Spiele, dann hätte ich sie alle gespielt und ich bin jetzt schon gespannt wien Flitzebogen, was die Fortsetzung der Saga bringen wird. Ach ja. Herrlich, diese Reihe. The Legend of Dragoon (Ps5) – 47/47 (+47) – 0% -> 100% Alles begann in meiner Kindheit, vielleicht 11 oder 12 Jahre alt, Besitzer einer Ps1, der es geschafft hat, sich bei dem Spiel auf der zweiten CD festzufahren, das ganze immer wieder neu anzufangen und dabei die zweite CD so dermaßen zu zerkratzen, dass die unlesbar wurde. Im Jahre 2012 war ich dann soweit, dass das Spiel auf dem amerikanischen Store als Ps1-Classics zu haben war. Also hab ich mir das organisiert und bin aber auch auf der Ps3 irgendwie auf der zweiten CD hängen geblieben. Weiss auch nicht, warum. Jetzt, letztes Jahr oder Anfang diesen Jahres, ich weiss es nicht mehr genau, kam das Spiel dann für den Klassikerkatalog bei PS-Plus und da musst ich einfach zuschlagen. Und endlich habe ich das Spiel durchspielen können (was auch wirklich alles war, was man tun musste, um die Platin zu erspielen, lol) und es war so satisfying nach fast 20 Jahren endlich das Spiel beenden zu können. Die Story um Dart und Rose war einfach nur cool und ich fand es toll, dass die alle mit den Geistern von Drachen verbunden waren und sich verwandeln konnten und Rüstungen anhatten, die Flügel hatten und das Fliegen erlaubten. Muss auch dazusagen, dass ich es nicht einmal geschafft habe, im ganzen Spiel ein Game Over zu bekommen, auch wenn manche Situationen echt haarig waren, wie Lenus z.b. die einfach mal 4x hintereinander angreifen durfte. Für ein Turn-Based-Combat-System war das ziemlich unfair, aber was will man machen. Ich habs überlebt. Football Manager 2023 (Ps5) – 27/41 (+27) – 0% -> 53% Hier hab ich dann auch mal zugeschlagen, weil ich wieder einmal einen Fußball-Manager spielen wollte. Ich hab damals den Fußball Manager 07 von EA so sehr geliebt, aber dieser Manager ist ganz anders als damals. Viel simpler, aber trotzdem lustig. Die meisten meiner Trophäen habe ich natürlich mit Schalke erspielt, aber da ich auch die guten Goldenen haben wollte, musste ich doch zu einer Saison mit Bayern München greifen. Die sind halt nun mal die Besten in Deutschland. Was soll man machen? Ich hasse den Umstand ja auch, dass die ewig Meister werden. Es reicht langsam Final Fantasy VI (Ps5) – 26/37 (+26) – 0% -> 48% Ein Weiteres Final Fantasy für dieses, inzwischen ewig lange dauernde Update Final Fantasy 6 ist tatsächlich noch eines der wenigen FFs gewesen, die ich vorher nie gespielt hatte. Die Story von Terra war echt cool, manchmal aber auch ziemlich schwierig zu verdauen und das Spiel hatte es in sich. Da merkt man erstmal wieder, wie sehr wir in dieser aktuellen Zeit an die Hand genommen werden. Das gab es in den 90ern einfach nicht und das war auch schön so. Wenn ich mal überfordert war, wo ich hingehen sollte, musste ich dann doch tatsächlich auch in einen Guide gucken, damit ich wusste, wo ich hin muss. Ansonsten hat mir das Spiel echt Spaß gemacht. God of War: Ragnarök (Ps5) – 13/48 (+13) – 0% -> 22% Lange hab ich God of War tatsächlich gemieden, weil ich die Opening Sequence mal gesehen habe und die Tatsache, dass Fenrir gehen musste, hat mich zutiefst verstört gehabt. Also wollte ich ers nicht. Das Spiel habe ich erst gekauft, als es eine Aktion bei Media Markt gab und ich es für günstig schnappen konnte. Zum Spiel selber: Ich hab ja den Gedanken, dass einerseits Kratos noch mehr overprotective ist gegenüber Atreus als ohnehin schon und Atreus manchmal so ein richtig kleines Arschloch ist, der nur seine eigenen Gedanken im Kopf hat. Das war manchmal leider echt nervig. Ansonsten ist die Story wirklich schön gewesen und es hat auch wirklich Spaß gemacht und auch die Passagen, wo man nur Atreus steuern konnte, waren mal ne schöne Abwechslung, von dem stumpfen Gekloppe mit Kratos. Sword Art Online: Last Recollection (Ps5) 19/44 (+19) – 0% -> 27% Ich habe absolut keine guten Worte für dieses Spiel übrig. Last Recollection ist wohl am Ende der Grund, wieso ich für immer von SAO-Games wegbleiben werde. Das Spiel ist der Grafikleistung der Ps5 unwürdig, das erinnert eher an Ps2-Niveau. Es ist wirklich sehr schlecht umgesetzt und ich bereue es, dass ich es mir gekauft habe. Selten sowas mieses gesehen. Ohne Worte. Zur Story will ich erst gar nichts sagen. Abhaken das ganze und für mich ist das Thema SAO-Games für immer gegessen. Honkai: Star Rail (Ps5) – 37/49 (+37) 0% -> 79% Direkt zu ner besseren Note. Ich hab Honkai wieder für mich entdeckt. Ich habe das ganze damals bei Release angefangen aufm Pc (den Account wollt ich eig auf die Ps5 ziehen, hat aber nicht geklappt, also spiel ich im Moment beide Versionen von Honkai) und als ich hörte, es kommt auf die Ps5 musste ich das ganze natürlich auch sofort anfangen und ich wurde bislang nicht enttäuscht. Die Trophäen sind tatsächlich sehr gut zu machen, die Platin ist also in Reichweite (im gegensatz zu Genshin Impact, wohlgemerkt). Meine 5-Star Pulls sind folgende: Welt, Clara, Topaz and Numby, Huohuo, Gepard und der Plan ist es, am Mittwoch, den 6. Dezember, auch noch Silver Wolf zu ziehen. Mit Clara und Topaz kann ich mir ein ziemlich starkes Team erstellen und darüber bin ich echt happy für Endgame-Content. Die Trophäen bestehen zum größten Teil aus den Companion-Missions, und die sind halt auch nich schwer Like a Dragon Gaiden: The Man Who Erased His Name (Ps5) – 52/62 (+52) – 0% -> 85% Und dann gibt’s auch noch ein neuen Entry in der Yakuza Serie und obwohl das Spiel sehr kurz ist, war es verdammt gut. Die Story war packend und es war interessant zu sehen, wie Kiryu „versucht“ eine andere Identität anzunehmen und dabei doch sehr kläglich scheitert. Es war auf irgendeine Art witzig. Und das alles in dem Glauben, dass seine Liebsten, die Kids von Okinawa, denken, er sei tot. Dementsprechend brutal war das Ende der Story. Die hat mich echt zu Tränen gerührt, sowas hab ich lange nicht erlebt. Echt Wow. Star Ocean: The Second Story R (Ps5) – 17/51 (+17) – 0% -> 25% Und zum Abschluss des Updates kommt noch ein Klassiker mit Star Ocean 2. Dieses Spiel hab ich damals auf der Ps1 sehr exzessiv gespielt, es hat so viel Spaß gemacht und auch jetzt hat es noch die gleiche Nostalgie, wenn auch in einem viel schöneren Rahmen. Das Spiel ist mittlerweile in einer 2,5D Optik aufgebaut. Schöne 3D Hintergründe kombiniert mit 2D Pixel charaktere. Und das wirklich schöne an der ganzen Sache ist die komplette Vertonung des Spiels. Die Charaktere stimmlich zu hören, gibt dem ganzen einen ganz anderen Flair und ich bin echt gespannt, wie es ausgeht, weil ich mich daran absolut null erinnern kann. Zur Zeit bin ich grade auf Energy Nede angekommen, nachdem der Planet Expel sich leider in Luft aufgelöst hat. Level Ups: Assassins Creed: +1 Final Fantasy: +2 God of War: +1 Star Ocean: -1 Trails Series: +2 Yakuza: +1 Zur Erklärung: Die Sword Art Online Franchise werde ich aus diesem Projeklt entfernen, weil ich diese Spiele nie wieder anrühren werde. Danke Last Recollection, sehr sehr nett von dir so scheisse zu sein. Star Ocean bekommt ein Minus, weil ich das Spiel Second Story auf der Ps1 mitdazugezählt hatte. Wo das Spiel jetzt tatsächlich für die Ps5 erschienen ist, kann ich es nicht mehr mit Level 1 stehen lassen, weil ich diese Version nicht durch habe. Dementsprechend das Minus. Und zu guter Letzt noch die unnützen Statistiken. Erspielte Trophäen in diesem Update: 429 Durchgespielte Spiele: 11 Platin-Trophäen: 21 Punkt
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Heute folgendes Errungen: Monster Hunter Rise: Sunbreak - PS4 7x Hermit's Tic-Tac-Toe - EU 11x 1x1 Punkt
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https://x.com/PowerWashSim/status/1736741495938425092?t=pbr_kQJtdu-0svzxM774Rw&s=091 Punkt
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Ich nicht, weil du es noch vor mir spielst1 Punkt
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So kommen wir zum epischen 100. Update Wirklich der Wahnsinn wie du uns immer wieder mit deinen wundervollen Spieleberichten verzauberst Da dir ja die Beteiligung an der Verlosung zu gering ist und es wirklich eine schöne Idee ist: Am ehesten interessiert mich inFAMOUS First Light, Humans hast du mir ja schon geschenkt Überflogen habe ich die Updates davor auch, aber so richtig dabei bin ich seitdem du von dem süßen Fuchsabenteuer Never Alone berichtet hast: Tut mir leid, dass ich so ein unbeständiger Leser bin, auch wenn ich immer alles noch nachhole. Halt im bingen Stil, obwohl ich das nicht für deine Updates empfehlen kann. Ich schieb es ja gerade manchmal vor mir her, weil ich weiß: jetzt hat Jenny wieder einen wundervollen, aber auch langen Text geschrieben Euer neuer Fernseher ist Bombe! Sehr groß, werde nachher bei meinen glaube 42 Zoll weinen Ich bin mir sicher Lisa hätte euch Spidey 2 auch installiert, selbst unten. Lisa ist eh eine todesmutige Katzensitterin gewesen Vielleicht wäre das mal der Coup in die Bewerbung schreiben: Hobbies Manhattan als Spidey sicherer machen, aber glaubt einem ja dann doch keiner Uh Das Konzept, dass Schurken auch nur Menschen sind und es die Umstände ausmachen, gefällt mir! Wir haben vergessen Teil 1 anzuspielen, damit ich keine Angst vorm schwingen und verirren habe Ja ja die Logiklöcher Ich sollte das endlich spielen, um den flauschigen Spider-Man zu sehen... Wow was da alles passiert Und zu viele Spidey Formen Lauter Symbionten Oha Wer ist die schwarze Katze auf den Bildern Adventures of Mana Das hab ich sogar gespielt und es hat mir gut gefallen Ich hab mit Guide gespielt Niemals hätte ich die Rätsel gelöst Haha, ja eine Meisterleistung ist das Spiel sicher nicht. Aber ich habe irgendwie auch keine Ansprüche an alte Spiele...quasi zu anspruchslos Zombie Army Titan Chaser Okay ... Autofahren noch mitallem drum und dran...puhh. Kein Map?! R.I.P. One Piece Pirate Warriors 3 Das ist alles sehr überwältigend....so viel was das Spiel von einem will Ah da hat es also geklickt, wie es funktioniert. Super Ich bin mir sicher die anderen SRänge holst du auch noch Danke auch für dieses wundervolle Update1 Punkt
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Deine Augen sind schon eckig so viel PoGo wie du spielst1 Punkt
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Beat saber Oh ha, ich weiß noch nicht, ob ich es mag. VR ist ungewohnt...vorallem, wenn ich nach rechts oder links muss wegen der Wände. Haha man merkt deine Lobeshymnen kaum A castle full of cats Es ist so schön. Einfach purrrfect. Ich hoffe auch auf Fortsetzungen Moving out 2 Es macht so viel Spaß Ich hoffe mein Kooppartner und ich finden bald wieder Zeit Oh ja die Zusatzaufgaben. Ich erinnere mich, zerstöre alle Fenster...das Fenster hinter der Küchengardine vergessen bzw eher nicht wahrgenommen Das Spiel macht total Laune, nur schade, dass es für Marcel keine Platin gab Sven durchgeknallt Es ist Kult, wie Moorhuhn und Hugo... Dein Text zum Spiel ist einfach nur göttlich. Gute Wortspiele Ghost of Tsushima Wundervolle Bilder Glückwunsch zum Abschluss Stranger of Paradise Da hat sich ja einiges getan The Chant Leider nicht mein Genre We were here Expeditom Friendship lasse ich mal aus, weil das kommt ja sicher mit Bonez dann die Zeit Stranger of Paradise Da kommt ja noch eine Story DBD Oh ha Bunnymom klingt lustig. 24 Meter...das ist echt weit und das Beil müsste dann ja mit Gusto und ne selbst dann glaube im RL schwierig; vom ausweichen wollen wir gar nicht erst anfangen... Ah das mit dem russischen Jungs zum Boosten ist super. Das sind ja teilweise hirnrissige Bedingungen für Trophäen... Wobbly Life DLC Was für ein Abenteuer So jetzt muss ich eh bald umsteigen und die Augen werden eckig. Pause. Update 100 lese ich später1 Punkt
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Ich glaube nicht, dass es am Alter liegt. Mittlerweile kann ich auch mal 10 Stunden schlafen, wenn ich will. Trotz Tinnitus. Ok, das geht dann aber auch nur einmal, die Tage danach kann ich dann wieder nicht mehr einschlafen. An der Schichtarbeit kann es schon liegen. Das hab ich schon so oft von Freunden gehört. Das müsste sich dann in nächster Zeit wieder normalisieren. Hoffe ich. Drück die Daumen.1 Punkt
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Moinsen Würde gern Leitfäden, sowie Spielspaß und Zeitaufwand für Gungrave G.O.R.E sowie The Crackpet Show bewerten bzw. halt einen Leitfaden erstellen Wär dies möglich?1 Punkt
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Nach FF16 (Hab es gestern Platin gemacht, ca 82h gebraucht und ), bin ich doch wieder bisschen im Jrpg Fieber und hab mein erstes Ys Game angefangen . Ich finde die Story recht gut bisher, Charaktere toll, die Musik ist fabelhaft. Also ich lieb es jetzt schon. Nach FF 16, bin ich doch zum Entschluss gekommen nächstes Jahr doch weitere 4 FF Games anzugehen. FF Remake, Stranger of Paradise, FF 10 und Pixel 6 und eventuell Crisis Core. Das war es dann aber auch aus der FF Welt für mich. Vllt. raff ich mich nach den Games dazu die KH Reihe komplett zu platinieren. Ich hasse grinden wie die Pest. Mal schauen. Ich beneide dich sehr was Dead By Daylight betrifft. Die Idee mit den ganzen coolen Serienkillern ist so gut, aber MP.. Boah ne =( Hab gesehen hast Haven angefangen. Pass bloß auf, hab trotz einem Guide irgendwas verkackt und musste deswegen alles nochmal neu spielen -.-... Weiß aber leider nicht mehr was.. Ist aber ein entspanntes Game, man hätte trotzdem mehr draus machen können. Kann man aber trotzdem gut mitnehmen. Machst da nichts falsch^^ The Talos Principle muss sich bei mir leider noch gedulden. Werd ich nächstes Jahr aber definitiv spielen (Vllt vorher schon). Hoffentlich gefällt mir es, wenn nicht höre ich eh insta auf. Hab bei so was keine Probleme. Meine Spiele dauern immer alle so lang. Da ist Talos ein Traum von der Länge her. Weiterhin viel Spaß beim Hunten und ne tolle Weihnachtszeit1 Punkt
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Aktuell gibt es nur diese zwei Abzeichen für die Forenmitgliedschaft Siehe auch hier: Hier sind alle erreichbaren Abzeichen aufgeführt1 Punkt
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So ein halbes Jahr später hole ich mal 5 Updates nach... Ich habe jetzt viel Zeit im Zug und 2 Handys eins zum lesen, eins zum tippen, was mir für Gedanken beim Lesen kommen Ja SudoCats ist ein süßer Zeitvertreib gewesen Ghost of Tsushima also... Klingt nach einer guten dreierkombi für dich Was für eine Odyssee mit der Netzwerkverbindung, dass ihr zu viert spielen konntet Da hast du wieder viel gelernt, gegrindet und bist im Spiel versunken wie es scheint Das mit dem Samuraifilm Feeling klingt gut. Genauso wie der geschärfte Hörsinn mit visueller Unterstützung Aww Glühwürmchen, Füchse und Vögel, die den Weg zu Collectibles weisen Das klingt nach vielen Quests und vielen Welt zum erkunden Masako klingt einfach nur psycho Was für eine blöde Questreihe Oha da ist ja einiges in der Storyline passiert Sehr spannend zu lesen auch wenn ich es nie spielen würde Naught Klingt lustig und sieht ganz gut aus. Muss ich wohl mal testen, wie das mit dem drehwurm und so ist... Goat Sim 3 Dieser Hype geht an mir vorbei Oh ha, das Fahrradfahren klingt nach einer harten Herausforderung Schön, dass du so viel Spaß mit der Ziege hattest Tekken 7 Okay mein erster Gedanke: Button mashing und kein Peil, aber trotzdem jede Menge Spaß Die Story im Filmformat, nicht schlecht Uta no Prince Sama Oha das ist ja ne echte Odyssee Das mit den goldenen Noten ist ja megafies. Ich werde auch immer nervös, wenn ich denke und jetzt geht es aufs Ganze. Dieses und Zack ein Fehler kenne ich nur zu gut Deadline by Daylight Dein ewiger Begleiter Die sind da echt hinterher den Spielern immer neuen Content zu bieten Ich wünsche dir weiterhin viel Freude die zu lernen und zu meistern Ghost of Tsushima Und noch mehr neues der legendäre Sonntag für die Raids Ah Entspannung mit rewatch Japanreiseberichte1 Punkt
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Hab ich gemacht Ich gebe Bescheid, wenn Sie sich gemeldet hat...1 Punkt
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Wie @Nonk3r geschrieben hat, habe ich sowohl auf der PS5, als auch auf der PS4, Level30 mit Sammelgegenständen freigeschaltet und in beiden Fällen auch die Trophäe bekommen. Wenn man erst einmal Level30 ist, gibt es (glaube ich) keinen Weg, dass man die Trophäe noch einmal auslöst ohne den Spielstand zu löschen und (offline, damit die Daten von den Servern nicht runtergeladen, bzw. überschrieben werden,) noch einmal bis Level 30 zu spielen. (Das Problem mit dem Neustart hatte ich bei den Werkstätten und den Jepacks (Sandstein), da beides bereits erledigt war und somit (auf der anderen Konsole) nicht ein weiteres Mal getriggert werden konnte.)1 Punkt
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Also ich mache auch nicht so viele von den Dingern und Nioh habe ich auch gespielt und platiniert. Zu sagen ob "Lies of P" leichter oder schwerer ist, kann man eigentlich nicht objektiv sagen. Subjektiv würde ich es mit ja beantworten, weil man hier so ziemlich alles geboten bekommt, um sich durchzufuchsen. Man kann entweder wie bei Bloodborne mehr auf das Ausweichen gehen oder man spielt es wie Sekiro oder Nioh, indem man an den richtigen Stellen kontert. Das Kontern ist hier aber auch etwas, woran sich die Geister scheiden, denn das Zeitfenster ist sehr tight. Man kann aber auch viel Wurfgegenstände einsetzen, die sehr mächtig sind und man kann auch viel mit den Legionswaffen alles unterstützen. Man hat aber auch bei den meisten Gegnern die Möglichkeit einen Geist zu rufen, der einem unterstützt und das kann man auch noch mächtig ausbauen. Zudem ist es möglich diverse Statusfähigkeiten hart anzuheben, fernab des normalen Aufstufens. Ich bin so mehr der Bloodborne-Typ mit ausweichen und die Legionswaffe einsetzen. Das ganze noch garniert mit allem was man nutzen kann, so habe ich die Gegenstände geworfen, die Geister genutzt und alles in die Wagschale geworfen. So konnte ich mich im Grunde doch durchwurschtel, aber es ist schon Arbeit. Ich bin ja auch kein Fan des mehrfachen durchspielens, erst recht nicht bei derlei Spielen. Bei dem hier hatte ich allerdings reichlich Spaß, um es für die Platin fast dreimal zu spielen, in NG+ und NG++ Spielen natürlich. Ich hoffe das gibt dir einen Eindruck davon, denn ich habe es schon irgendwie einfacher empfunden, aber andere fanden es eher schwerer. Wobei ich da glaube, es primär Leute waren, die sich mit solchen Spielen liebend gern geiseln und stark auf das Kontern und verwehren von Hilfe gehen. Muss ja jeder selbst wissen.1 Punkt
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Willkommen zu Update #099! So wie es aussieht geht meine Rechnung auf und ich schaffe es noch dieses Jahr: Nächsten Monat solltet ihr unbedingt reinschauen, wenn ich Update #100 bringe, welches mindestens Spider-Man 2 und Final Fantasy 16 enthalten soll, aber auch eine kleine Verlosung zur Feier der Runden Update-Nummer 🙂 Was genau ich das Jahr über bereits geplant habe erfahrt ihr dann dort^^ Jetzt muss ich erstmal meine Routine wiederfinden. Kurz bevor wir das Land verlassen haben (höhö), konnte ich euch ja noch mit Update #098 auf Stand bringen, da ich dann aber vor dem Urlaub Zeit freimachen konnte, schon deswegen, weil bei uns alles so reibungslos lief, ist noch ein bisschen was passiert, was ich auch schriftlich festhalten konnte. Deswegen hatte ich diese Woche, nachdem wir uns vom Jetlag erholt haben und wieder in die Arbeit gestartet sind, mit Texten noch gar nicht so viel zu tun Vorarbeit lohnt sich! Aber von Anfang an. Wieder zurück in der Heimat gabs Jetlag und Kulturschock, daher war es gut, dass ich noch ganze 4 Tage frei hatte, um das zu verarbeiten. Im Gegensatz zu Japan ist Deutschland schweinekalt, und schon am Flughafen zeigte uns das deutscheste Verhalten, das man beobachten kann, direkt, dass wir wieder in der trauten Heimat sind…. Als ein laubblasender Herr eine ihm zu Füßen liegende Plastiktüte aufhob, vor seinen Laubbläser auf den Gehweg warf und sie mit dem Gerät auf die Straße pustete… wo sie nicht mehr sein Problem war, denn er war nur für den Bordstein verantwortlich Alle Japaner drehen sich jetzt zeitgleich stöhnend in ihrem Grabe um und lösen damit erstmal ein Erdbeben aus. Wir hatten beide denselben Gedanken dazu und mussten sehr lachen - Willkommen in Deutschland. Wir waren gegen 9 Uhr früh in Essen und dann sogar noch kurz einkaufen, um thematisch passend das deutscheste Frühstück zu uns zu nehmen, das man hier im Pott finden kann: Mettbrötchen. Und dann hielten wir den Tag auch gut durch, da wir erst um 21 Uhr halb tot auf der Couch in uns zusammenfielen Immerhin hatten wir es geschafft schon einige Stunden mit den beiden Spider-Mans zu verbringen und Wäsche zu machen 😀 Vielleicht half die Temperatur auch nicht gerade gegen die Müdigkeit, denn wir hatten die Heizung noch nicht eingeschaltet… Und genauso ging die Woche weiter. Marcel schaffte es ernsthaft, den Spidy bis Freitag zu platinieren, während ich noch am folgenden Wochenende daran saß und der Jetlag ritt sich langsam raus. Erst danach kam ich überhaupt wieder auf die Idee in meine Routine zurückzukehren und mal meine Aufzeichnungen für das nächste Update zu lesen, mittlerweile ist aber alles beim Alten, zzgl. ein paar toller neuer Erinnerungen, versteht sich. Daher gibt es heute die letzten Berichte zu Spielen von vor dem Japan-Urlaub, die ich alle noch spontan hatte einschieben können wie We Were Here Expedition FriendShip, ein allerletztes Mal Stranger of Paradise, überraschend einen DLC zu The Chant, noch überraschender einen DLC zu Wobbly Life und vielleicht am überraschendsten einen gigantischen, wenn nicht den bisher größten Fortschritt den ich je zu verzeichnen hatte - in Dead by Daylight. Erinnert ihr euch an diesen Titel, den ich Ende letzten Jahres als Testmuster erhalten habe? Ich war selber ganz erschrocken darüber, wie schnell die Zeit vergeht, denn das ist schon ein Jahr her! Im September wurde dann ganz unverhofft und dazu auch noch kostenlos ein DLC veröffentlicht, den ich mir dann spontan direkt zu Release mal angeschaut habe. Falls ihr euch nicht erinnert, könnt ihr ja in Update #088 nachlesen, dass ich in The Chant Jess spiele, die in einem Retreat, welches sich wie erwartet als Sekte herausstellt, gegen die Monster des Regenbogennebels kämpfen muss. Wenn man das beste Ende erspielt, kann man zumindest die Freundin Kim retten, wegen der man die Insel mal betreten hat und genau nach diesem Ende setzt der DLC ein, was dieses Ende wohl zum Canon-Ende befördert. Nachdem ich mich kurz mit der Steuerung vertraut gemacht habe war ich überrascht, wie schnell ich wieder im Thema war, denn der DLC ging mir so leicht von der Hand wie schon lange nichts mehr, obwohl ich mich erinnere, dass die Bosse ursprünglich mal gar nicht so leicht gewesen sind. Jess bewegt sich nämlich wirklich sehr langsam und wenn man ausweicht, landet man bevorzugt auf dem Hintern um dann hysterisch in der Gegend herum zu robben, aber das Timing war sofort wieder da und auch wenn das Spiel stressig bleibt - dass soll ein Survival Horror ja auch sein - es machte mir richtig Spaß in das Spiel zurückzukehren. Story gibt es gar nicht allzuviel: Jess und Kim werden noch auf dem Heimweg, als sie gerade aufatmen, in eine Art Zerrwelt oder Nebeldimension gezogen, in der der Nebel von der Insel und die Monster wohl ihren Ursprung haben. Um zu entkommen, muss ich die Kristalle, die ich im Hauptspiel in eine Maske eingesetzt hatte, wieder aufladen, um das Monster zu erreichen, welches den Ausweg bewacht. Diesmal ist das Spiel aber wie ein Dungeon Crawler aufgebaut. Zwar generieren sich die sechs nach Regenbogen-Farben unterteilten Gebiete nicht neu, man kann sie sich also nach und nach einprägen, aber wenn man stirbt verliert man alles, was man gesammelt hat und alle Fertigkeiten-Upgrades. Man kann sich also weder verteidigen noch heilen oder Nebel-Kräfte einsetzen, bis man all diese Dinge wieder eingesammelt hat und auch alle Monster sind dann wieder da. Was erhalten bleibt, sind alle geöffneten Wege und Boss-Siege, sodass ich nach einem Tod einfach überall langlaufen und Zeug sammeln konnte, notfalls rennt man dann auch mal an den respawnten Mobs vorbei. Mein erster Gedanke nach meinem ersten Tod direkt im ersten Gebiet war trotzdem - Ach du Scheiße ^^” Die Wege sind ja auch ohne Bosse nicht ohne und man rennt durchgehend um sein Leben, wenn man nicht von sechs oder sieben Nebelmonstern auf einmal umzingelt werden möchte, besonders, wenn man noch keine Waffen eingesammelt hat. Nachdem ich mich dann eine halbe Stunde eingegrooved hatte, lief es aber plötzlich wie am Schnürchen - zwar mit Herzklopfen und mehr als einmal um Haaresbreite, da mit jedem Gebiet die Gegnergruppen und Bosse größer und knackiger wurden, aber bis ins letzte Gebiet schaffte ich es ohne zu sterben. Das kam mir ganz entgegen für eine Trophäe, die man bekommt, wenn man alle Upgrades einsammelt, ohne zu sterben, und jedes Gebiet schaltet zwei Upgrades frei. Davon ab ist es doch netter, wenn man behalten darf, was man so einsammelt, besonders Heilkram. Und dann stand ich im sechsten Nebel vor zwei riesigen Frosch-Monstern und verkackte den letzten Kampf vor dieser Trophäe. Für den hab’ ich gleich mehrere Anläufe gebraucht, bis ich den Trick raus hatte, also war die nette Statistik dahin. Und das soll "Easy" sein? Hui. Aber zumindest konnte ich so erstmal wirklich austesten, was ich nun wieder würde sammeln müssen und merkte, dass wirklich immer alles an festen Orten zu finden war. Hatte man die Wege einmal im Kopf, war der Rest nur noch Beinarbeit und da stellt sich mir doch die Frage: Warum dann eigentlich? Wenn nichts random ist, und die einzige Strafe darin besteht, dass man alles neu einsammeln muss, dann ist es eigentlich nur nervig und an sich sogar hilfreich, denn alle Heilpflanzen waren nach einem Tod wieder da, während ich mich in meinem langen Run ohne Tod immer auf dem Zahnfleisch weiter durchgeschlagen habe, da ich bereits alles gesammelt hatte außer in dem jeweils neu freigeschalteten Gebiet. Hmm. Naja, der DLC war kurz genug, um sich nicht weiter darüber aufzuregen, was man hier vielleicht für eine fragwürdige Mechanik entworfen hat. Ich konnte jetzt meine 12 Upgrades ohne Kampf und ohne Sterben, dafür mit viel Weglaufen einfach einsammeln und hatte meine Trophäe. Es war nur irgendwie nicht mehr genauso befriedigend. Andererseits hätte ich mir wohl in den Popo gebissen, wenn ich den Run nochmal von vorne hätte beginnen müssen Danach ging es dann zu einer Bossarena für das Finale und das war dann nicht mehr der Rede wert. Die Helden verlassen die Dimension und vermutlich ist der Nebel für immer besiegt. Wer weiß. Der DLC kam zwar sehr unerwartet und so als Trophy-Hunter freut man sich ja immer ganz besonders, wenn auf 100% abgeschlossene Spiele plötzlich nicht mehr bei 100% stehen und einem ein Loch ins Profil reißen, man es wieder installieren muss (falls man es überhaupt noch besitzt…), aber über The Chant hab ich mich jetzt rückblickend ganz unironisch sehr gefreut! Der DLC war nämlich richtig gut, um nicht zu sagen, ich mochte ihn mehr als das Hauptspiel. Die Spielmechanik mit dem Herumgestopler und Ausweich-Popoklatsch-rumrobben funktioniert wohl eher nicht für längere Games aber in The Chant hab ich mich gut damit angefreundet. Ich brauche jetzt aber nicht noch mehr von dem Spiel. Ich brauche keine komischen Sekten die Monster anbeten, wäre nett wenn die Entwickler sich im Survival-Horror Bereich n anderes Klischee suchen, dann bin ich vielleicht auch wieder dabei 100% Endlich ein neues Spiel von Total Mayhem *_* Okay, “endlich” ist möglicherweise ein bisschen übertrieben, da die Veröffentlichung von We Were Here Forever noch gar nicht so lange her ist. Aber die We Were Here Games sind schlicht so klasse, dass ich nach jedem davon einfach möchte, dass es weitergeht! Auch wenn We Were Here Forever ehrlicherweise schon ein bisschen krass war und unser ganzes Zusammenleben beinahe böse auf die Probe gestellt hätte O__O Deswegen haben wir hier auch noch keine Doppelplatin 😛 Okay, lassen wir das Thema besser. We Were Here Expedition scheint der Einstieg in eine neue We Were Here Reihe zu sein, die in verschiedenen Expeditionen immer neue Stationen besucht. Die erste Station ist “FriendShip” und wie der Name schon andeutet, dreht sich alles ein wenig um ein Schiff. Der Ableger war kostenlos zu haben worauf uns glücklicherweise Billie aufmerksam gemacht hat, denn wer weiß wie lange so ein Angebot bestehen bleibt 😯 Das gleiche Prinzip hat man damals bei We Were Here 1 auch verfolgt: der erste Ableger war für einige Monate kostenfrei verfügbar, und hat viele Spieler genauso wie uns so sehr angefixt, dass wir über die ganze Reihe hinweg nicht genug davon bekommen haben 😀 Ist ja auch kein Wunder, oder? In FriendShip sind wir erneut zwei Forscher in einer bergigen Eislandschaft. Ein kleines Easter Egg im Intro verrät, dass die bisherigen Forscher alle als verschollen gelten und man könnte schlussfolgern, dass die neuen Forscher erneut nach den Kollegen suchen. Relativ schnell stoßen wir dabei auf eine Art verlassenen kleinen Themenpark. Neben “FriendShip” ist noch mindestens eine weitere Expedition auf einer Karte zu erkennen, das fand ich ganz cool. Es sieht so aus, also ob die nächsten Expeditionen entweder am selben Ort starten werden oder vielleicht denselben Launcher nutzen? Fragt sich dann nur, ob das Richtung DLC Inhalt geht oder weitere Platins dazukommen. So oder so, das Erlebnis ist wieder klasse und ich würde fast sagen, diesen We Were Here Teil mag ich am liebsten: Mit einem Boot fahren wir durch eine alte Wasserbahn, mit achterbahnartigen Rucklern und Abgängen in die Tiefe, sowie mit Stationen, an denen wir Tickets verdienen müssen um weiterzukommen. Im Prinzip spielen wir also insgesamt drei Minispiele, die wir für Platin auch alle mit der besten Wertung abschließen müssen, auch wenn man mit einer Bronzewertung zunächst weiterspielen kann. Die erste Runde haben wir uns also schon für Bronze einen abgebrochen, und waren froh, als wir das Spiel zum ersten mal beenden konnten 👍 Das erste Minispiel war cool, auch wenn wir etwas gebraucht haben, um es zu begreifen. Wir mussten Symbole vergleichen, um die richtigen Schalter zu drücken, mal hatte Marcel Symbole und ich Schalter und mal andersherum. Wir haben aber die ganze Zeit nicht begriffen und daher außer Acht gelassen, dass die Symbole von Marionetten gehalten wurden und nicht nur das Symbol passen musste, sondern auch das pantomimisch dargestellte Gefühl der Marionette! Erst als wir versuchten die Spiele auf Gold zu beenden haben wir das überhaupt bemerkt und dann war es nicht nur lustig, sich einheitliche Begriffe für die komischen Symbole auszudenken (der Fisch da mit dem Auge, das Segel mit dem Kreuz, das Mädchen mit dem Kleid… Klingt einfach, aber die stilisierten Symbole waren in Wahrheit wohl was ganz anderes :D), sondern jetzt mussten wir uns auch noch darüber einig werden, welche Marionette jetzt mehr weint - die die sich die Augen reibt oder die, die ihre Hand an die Stirn schlägt? Und warum die Marionette mit den Händen hinter dem Rücken jetzt schüchtern sein soll ^^” Das zweite Minispiel mochte ich sehr, auch wenn wir lange daran geknobelt haben und es eine Zufallskomponente hatte. Auf meiner Seite musste ich farbige Figuren auf Bodenplatten platzieren, die erinnerten mich total an das Eisschollenspiel von Arktos in der Tabaluga TV Sendung auf Kika 😀 Ich konnte meine Figur aber nur auf Platten platzieren, die die passende Farbe haben und sollte zudem gleiche Farben gruppieren, um die meisten Punkte herauszuholen. Die Platten hat Marcel auf seiner Seite hingelegt. Was er hinlegte, erschien bei mir. Er hatte denselben Boden, aber er sah auf den Bodenplatten andere Farben und Muster als ich, weil er auf ganz andere Weise durch Kombinationen Punkte holen musste. Wir mussten uns also irgendwie darüber verständigen, wo wir beide die besagte Bodenplatte am besten gebrauchen konnten, ohne sehen zu können, was der andere sieht und auf eine Weise, dass es für beide Sinn macht und am Ende aus unseren beiden Punkten ein ganz bestimmtes Ergebnis herauskommt. Der Zufallsfaktor lag darin, dass die zur Verfügung stehenden Platten und Figuren von Runde zu Runde wechselten und es jedes Mal zufällig andere Farben und Muster darauf zu sehen gab. Das Geknobel an dieser Aufgabe hat mir definitiv am meisten Spaß gemacht. Das dritte Spiel hat uns dann beinahe gebrochen O_O Ich wurde nämlich frech vergiftet und hatte dadurch “Halluzinationen”. Ich konnte den Weg vor mir nicht mehr sehen und sollte einen Parcour absolvieren, der für mich so gut wie unsichtbar war… und unfassbar lang! Marcel steht währenddessen etwas erhöht und konnte alles mehr oder weniger sehen, musste versuchen mir zu erklären wie ich einen gewunden und verzweigten Pfad entlanggehen musste, mit Zeitdruck, da etwas hinter mit war ist und mit nur wenigen Orientierungspunkten auf die wir uns in der Kommunikation hätten festlegen können… Das Drama nahm seinen Lauf. Mehrere Stunden sind wir gestorben, meist, weil ich nicht begriffen habe, was Marcel von mir wollte. Zwischendurch kam es vor, dass ich auch den bereits bekannten Weg, den ich eigentlich langsam verinnerlichte, nicht mehr auf die Reihe bekam, vermutlich weil einfach müde. The Hate was real… Ihr könnt euch vorstellen, dass wir danach so froh waren das hinter uns zu haben, dass wir SO RICHTIG Lust auf eine Doppelplatin hatten ^^” Genau und deswegen haben wir die PS4 Version auch sofort gestartet Bevor wir den Weg über den unsichtbaren Pfad wieder vergessen. Aus irgendeinem Grund war das Spiel dann auch noch… eingeschüchtert, denn es schenkte uns die Trophäe für das letzte Rätsel als Autopop, ohne dass wir dafür etwas tun mussten. Etwas irritiert beobachteten wir, wie nach Spielstart random drei Trophäen der neuen Liste aufploppten und dann war Stille. Also bis auf, dass wir darüber lachen mussten ^^” Alles auf Gold erspielen mussten wir trotzdem nochmal. Immerhin haben wir noch rechtzeitig verifizieren können, dass wir zwar die Goldwertungen im selben Spieldurchgang schaffen mussten, aber dafür das Spiel nicht neu zu starten brauchten, wie wir bisher dachten. Als Belohnung bekommt man schließlich ein Ticket, mit dem man eigentlich in der Wasserbahn den nächsten Weg öffnet, und dieses Ticket kann man schreddern, wenn es die falsche Wertung hat und dann einfach von vorne beginnen, um das bessere Ticket zu erspielen. Diesmal haben wir auch die Aufgaben getauscht, damit jeder einmal alles gesehen hat, denn für die Platin war es diesmal nicht nötig, jedes Rätsel aus beiden Perspektiven zu sehen. Einmal alles von der anderen Seite zu sehen war für mich aber in den We Were Here Spielen schon immer Teil der Faszination gewesen. Wie oft einem da plötzlich einiges klar wird und das Verständnis für den anderen wieder zurechtgerückt wird ^^” Besonders beim Legen der Bodenplatten ging mir nun ein Licht auf. Den unsichtbaren Pfad lernte Marcel dann auch schnell hassen, aber ich finde ich war ganz toll im Ansagen Viel besser als im zuhören 😛 Und dann schafften wir den blöden Pfad tatsächlich nach nur wenigen Versuchen und was macht Marcel? Genau - er schreddert das goldene Ticket! Das Spiel war ob unserer Dummheit so verwirrt, dass dann plötzlich gar nix mehr ging und ich es komplett neu starten musste Und dann mussten wir NOCH MAL da durch. Ich hatte mich extra breitbeinig vor den Schredder gestellt, damit er eben nicht mit dem Ticket dorthin geht, sondern zum Ticketschalter, an dem es weitergeht, doch scheinbar hatte das genau den gegenteiligen Effekt auf ihn gehabt… Oh mann. Egal - mit den drei goldenen Tickets erhielten wir das goldene FriendShip für die Wasserbahn und die zweite Platin Jetzt bin ich mal sehr gespannt auf die nächste Expedition und wie lange es wohl dauern wird, bis wir sie in die Finger bekommen :3 Ich bin der Meinung, dem Spiel steht die kurze Dauer total gut, auch wenn es jetzt ne schnelle Platin geworden ist. Leider konnte ich keine neuen Infos vom Entwickler finden, wie die weitere Roadmap aussieht, also werden wir uns wohl weiter sehr spontan über Releases freuen dürfen 😀 Platin #420 und Platin #421 Da sind wir wieder wir, wie in der Schatz und ich^^ Diesmal bin ich drangeblieben. An den Fremden, hatte ja eh nichts Besseres zu tun so kurz vor der Japanreise (das ist gelogen), das hat es leichter gemacht Aber auch, dass die letzten zwei Wochen etwa alle 30 Minuten jemand vor mir stand und ein Gespräch so einleitete: "Übrigens, wenn du bei Stranger dies und das machst, dann…” oder auch beliebt: “Ich hab’ eben bei Stranger…!”... Oder ein Schatz kommt aus der Mittagspause, in der er gezockt hat: “Gerade hab ich herausgefunden, bei Stranger …”. Ja. Teilweise war ich nicht immer aufnahmefähig für Informationen zu einem Spiel, das mich ohnehin schon überfordert Aber irgendjemand hatte wohl Spaß. Also hab ich mich da eiskalt drangehängt. Nach dem ersten DLCs konnte ich endlich googeln wie ich den zweiten betreten kann Auch dieses Spiel macht nicht halt vor einem DLC mit Dungeon Crawler, wie so ungefähr jedes andere Spiel der letzten 2 Jahre. Es ist mir weit lieber als der Multiplayer-Shooter Hype der PS3 Ära und hat mir bisher auch fast immer gefallen, immerhin muss sich jedes Game überlegen wie es Sinn und Spaß macht mit der vorhandenen Spielmechanik einen Dungeon Crawler zu implementieren, sodass zumindest nicht immer derselbe Einheitsbrei dabei herauskommen kann. Ich erreiche mit Jack also eine Kristalldimension, in der wir einem Klon von Astos begegnen. Astos war der Dude, der Jack am Ende des Spiels geholfen hat, aber auch gleichzeitig als letzter Boss sterben musste, damit Jack zu Chaos werden konnte. Astos ist eigentlich ein Dunkelelf (und ein Boss in Final Fantasy 1, ich muss das bald mal nachholen!), aber scheint eine künstliche Lebensform zu sein, die nun vollkommen ohne Erinnerungen in der Kristallwelt herumsteht. So wie Jack zu Beginn in der Stadt Cornelia keine Ahnung hatte, was abging. Aber in der Kristallwelt hier schweben lauter verzerrte Fetzen seiner Erinnerungen herum, die Rifts… oder Rifte? Was wäre eine deutsche Mehrzahl von Rift? Jedenfalls kann man diese betreten, darin kleine Quests erfüllen, Kisten öffnen und Monster, oder manchmal auch Bosse, bekämpfen und damit Punkte erzielen. Für das Erreichen des nächsten Stockwerks braucht man diese Dimensionspunkte. Man kann aber auch sterben, dann werden Punkte abgezogen und der Rift schließt sich. Es sind aber meistens viele Riftssse im Stockwerk und man kann dann einen anderen machen. Sinken die Punkte aber auf 0 oder gehen einem die Riftsene aus, verliert man seinen Fortschritt. Das ist das Grundprinzip. Soweit, so einfach. Und weil bis Stockwerk 21 auch der Trick mit dem Extra-Modus und meinem Erlöser noch funktioniert… könnte man meinen - kein Problem. Nur ein Kleines: In Riftsssen nimmt man permanenten Schaden. Somit umgeht das Spielprinzip den Trick und hebelt ihn aus Ja, Square Enix, I see what you did there 😛 Aber ich konnte glücklicherweise auch noch meine andere Lieblings-Fertigkeit verwenden: Runic Protection - ein Skill, der Schaden gegen MP Verlust eintauscht. Solange man MP hat, verliert man MP statt Leben. Und das ganz ohne Extra-Modus. Okay, im Extra-Modus hat man unendlich MP, also hält der Effekt länger an und man kann ihn jederzeit neu starten. Aber immerhin kann ich von mir behaupten, dass ich eine Weile gebastelt habe und ein gar nicht schlechtes Build zusammenstellen konnte, mit dem ich ziemliche Mottenlöcher gemacht habe. Solange ich nicht getroffen wurde, war ich auch ganz ohne solche Tricks gut dabei und nach anfänglichem Zweifel ob der Modus so leicht wird, hab ich sehr schnell richtig viel Spaß daran gehabt. Also im Rahmen der gegebenen Umstände. Besonders an einer Funktion, nämlich den Espersteinen. Ich konnte (und musste) eine große Menge Esper-Steine nach und nach ist Riftis sammeln und mit ihnen Monster beschwören. Klassische Final Fantasy Monster wie einen Morbol, einen Bomber, einen Quahl und viele Weitere. Die standen dann mit mir in der Halle herum, in der ich meine Riftessen wählen konnte und unterhielten sich mit mir Hier wurde mir nochmal nachdrücklicher bewusst, dass Jack ja irgendwie der Böse ist. Also der Gute, aber der Böse, der der Gute ist, weil er ja nur Böse ist, damit das Gute stärker werden kann, um etwas noch Böseres zu besiegen. Kompliziert, ja, ich weiß. Denn die Monster sind ja Chaoswesen und damit als etwas Böses zu betrachten, die üblichen FF-Esper sind ja eher Gottheiten wie Shiva oder Bahamut. Aber die Monster, die Jack rufen kann sind Chaosmonster… und zumindest eher Anti-Mensch eingestellt. Aber zu Jack sind sie nett, denn sie erkennen ihn ja als ihren Herren, Chaos an. Und dadurch entstehen teilweise so geile Unterhaltungen, in denen die Monster aus ihrem Privatleben erzählen oder von ihren Vorlieben Und als Gegenleistung für Futter und nette Gespräche, helfen sie mir mit Buffs. Ich sammle mir also nach und nach eine Schar Monster zusammen und füttere sie alle und mache sie happy um mich ordentlich zu buffen. Der Nassling beispielsweise möchte mir ständig eine lebende Meerjungfrau opfern, was wir dankend ablehnen und die Harpyie philosophiert darüber wie sie die Menschen psychisch quälen könnte um die Dunkelheit zu stärken, alles für die Balance zwischen Licht und Schatten versteht sich. Das Genialste war wohl Ane, kurz für Anemone, die Morbolin. Die ist eine selbsterklärte Fashion-Expertin und klatschte “Jackie” völlig distanzlos immer mit ihrem Tentakel auf die Schulter, während sie erklärte, wie schrecklich seine Klamotten sind und dass er sich doch bitte ihr zuliebe mal was ordentliches anziehen möge Außerdem ist sie unheimlich thirsty auf einen anderen Boy aus meiner Gruppe, nämlich Jed. Die vier Charas aus Jacks Team verwandeln sich ja mit Jacks Manifestation als Chaos in die vier großen Bosse aus Final Fantasy 1, Jed ist beispielsweise das Oktopoden-artige Monster Kraken, was die Anziehung auf Ane dann wohl auch erklärt Aber auch eine Trophäe wollte auf diesem Weg erspielt werden, nämlich durch das Anfreunden mit den beiden seltensten Monstern: Der Tombery schuldet seinem Opa noch Geld, also gebe ich ihm immer Geld, damit er das zurückzahlen kann, außerdem hat er sein Messer verloren, was seinen Opa auch sehr traurig macht, aber das bringen wir ihm zurück: Dafür musste ich dann den Kaktor finden, namentlich Ms. Prickles, die aber einen ihrer 1000 Stacheln verloren hat und ihn dringend sucht ^^” ja ne, is klar. Die 21 Stockwerke jedenfalls, welche man zum Story-Abschluss des DLCs durchqueren musste, die machen dann im Grunde keine Probleme, vor allem, weil Riftene sich erstaunlich gut eignen, um bestimmte Materialien zu farmen, mit denen man plötzlich ziemlich schnell ziemlich starkes Zeug schmieden kann. Nachdem also recht plötzlich auch dieser Bann gebrochen war, gab es ohnehin kein Halten mehr. Marcel war noch um einiges schneller als ich, und erreichte bereits Stockwerk 30, welches ebenfalls eine letzte Trophäe freischaltet, da war ich gerade so mit dem DLC fertig. Also lud er mich auf sein Stockwerk ein, denn auch dieser DLC ist vorbildlich zu zweit spielbar, und wir machten die Ebene 30 zusammen, womit ich 9 Stockwerke übersprang für eine weitere Trophäe und mich nicht weiter damit aufhalten musste. Der zweite der drei DLCs endet damit, dass der Dunkelelf Astos seine Erinnerungen an Jack zurückerhält. Das Labyrinth ist gelöst, aber es bleibt natürlich für den Spaß an der Freude bestehen und man kann es jetzt quasi bis in die Unendlichkeit spielen. Es gibt tatsächlich eine Person in der Rangliste, die das Labyrinth bis Stockwerk 99999 gespielt hat Entweder höher geht es nicht oder höher geht der Zähler nicht. Nach ihm kommt sehr lange nix, das fand ich dann doch faszinierend. Der letzte DLC lies mich auf einem Mogry treffen und er hatte “versehentlich” den Imperator im Schlepptau. Das ist deswegen interessant, da sowohl Mogry als auch Imperator Charaktere aus Final Fantasy 2 sind und nicht aus Teil 1. Hier sind sie aus einer anderen Dimension, in der alles etwas anders läuft. Ist aber keine große Sache - während ich mich noch frage, wie man eigentlich so narzisstisch werden kann, dass man glaubt, etwas müsse sich erstmal als würdig erweise um von mir beschützt zu werden (O-Ton Imperator, lame...), werden wir die Nudel auch schon los. Interessanter ist, dass der DLC diesmal schlicht und unkompliziert einfache in paar Standard-Quests sind, die nochmal spannende Story haben. Sie spielen in einer nicht allzu fernen Zukunft und zeigen das Ende der Lufianer, also dieser gefühllosen Rasse, die die Dimensionen von Stranger of Paradise erst erschaffen haben, um darin ihre Energiegewinnung durch Licht und Schatten und ihre Experimente durchzuführen. Scheinbar läuft es bei denen ja nun nicht mehr so rosig und die letzte verbliebene Lufianerin entwickelt eine Art Gottkomplex. Natürlich, ich meine - jedes Final Fantasy ever, oder? Jedenfalls kämpfe ich deswegen hier nicht gegen Chaosmonster sondern gegen Puppen, denn sie wurden nicht von Chaos erschaffen, sondern von der Lufianerin. Ansonsten ist aber alles gleich und selbst die Puppen sind die selben Monster die ich schon kenne, nur in einer anderen Farbe, und das endgültige Finale von Stranger kommt damit recht unspektakulär daher. Es endet erneut mit einem Kampf Krieger des Lichts gegen Chaos. Und diesmal spiele ich den Krieger des Lichts, denn der aller letzte Kampf zeigt, wie Jacks Bemühungen, die Krieger des Lichts immer wieder zu vernichten das Licht so gestärkt haben, dass das Licht diesmal gewinnt und Chaos final für immer zerstören kann. Und wie das Spiel schön hervorhebt - damit war Jack der Held, der das Licht erst zum Sieg führte, da das Licht zuvor niemals stark genug gewesen war, um den Kreislauf für immer zu durchbrechen und nun wird sich niemand an ihn und seine Taten erinnern aber genau das war ja das Ziel. Stranger mag immer noch kein gutes Spiel sein, aber ich finde es jetzt nicht mehr so doof wie vor ein paar Wochen noch, und die Story, die finde ich eigentlich schon ziemlich gut. Nicht gut erzählt, aber schön im Kern bin echt froh, dass ich irgendwie mit einem guten Gefühl aus dem Spiel gehen kann, dafür hat es sich jetzt am Ende doch wirklich gelohnt. Aber ein zweites Mal würde ich es mir wohl trotzdem nicht antun. Auch wenn Marcel kurz nach dem Abschluss regelrecht wehmütig meinte “Ach irgendwie war das ja doch echt nett” Ja, er hat nicht unrecht. Um meine Franchise-Liste zu vervollständigen, also alle Final Fantasy Listen zu komplettieren, habe ich mich dann dazu hinreißen lassen, die Doppelplatin mit Autopop einzulösen. Sowas hab ich ewig nicht gemacht, habe auch hin und her überlegt ob die FF-Liste es wert ist so einen Quatsch zu machen und wäre diese blöde Liste nicht, dann hätte ich das leicht ignorieren können. Aber für mich stand die Wahl zwischen Spielen und Autopop, die Liste nicht zu fühlen war keine Option. Marcel ging sogar soweit zu sagen, dass er Autopop ein paar Tage später schon bereute, da das Spiel irgendwie doch nicht so blöd war und man es ja auch nochmal hätte spielen können. Gut, dass er mir das erst nach der Autopop-Nummer gesagt hat TT___TT Egal, jetzt ist es passiert. Aber das heißt, ich muss mich bald mal an diese Pixel-Remaster machen, ich habe viel aufzuholen! Platin #422 + 2-mal 100% Willkommen zur alljährlichen Dead by Daylight Show, heute mit der spannenden Episode: Das Bunnymom-Drama. Ich habe Unfassbares zu berichten, deswegen sind wir heute hier Mitte/Ende Juli packte mich (endlich) mal wieder die Liebe zu DBD und blieb seither eine Konstante in meiner Freizeit. Und meine Geduld trägt nun endlich Früchte, deswegen reden wir heute über Bunnymom. BunnyMom oder eigentlich die Jägerin/Huntress, ist ein Killer mit Wurfbeilen. Statt eines Herzschlages als Terror-Radius, hört man, wie sie ein russisches Schlaflied summt, sobald sie in der Nähe ist. Wenn ich sie selber spiele, höre ich durchgehend das Gesumme T_T Und da war noch eine Trophäe mit ihr offen: 100-mal Survivor mit einem Beil niederstrecken, aus mehr als 24 Metern Entfernung. Und was folgt ist ein kleiner Krimi 😀 Ich hatte absolut keine Ahnung, wie oft ich das schon geschafft hatte, aber meine wohlwollende Schätzung lag so bei 40 bis 50. Und zwar fast nur mit boosten. Das ist der eine Killer, mit dem ich immer mal Leute im PSN angeschrieben habe, die gerade in meiner Lobby waren und quasi bettelte, dass sie sich ein paar Mal downen lassen. Wisst ihr eigentlich, wie fucking WEIT 24 Meter sind?? Man kann froh sein, wenn es auf einer Map überhaupt ‘ne Stelle gibt, wo man 24 Meter geradeaus gucken kann, ohne dass da ein Hindernis im Weg ist, an dem das Beil hängen bleibt. Es ist SO weit, dass das Schätzen selbst mit viel Übung schwer bleibt, Survivor sind auf 24 Meter schon nicht mehr komplett sichtbar, weil der Nebel sie bereits verschwimmen lässt. Das Schlimmste ist ja eigentlich, dass es keine Anzeige für 24 Meter gibt. Kluge Leute haben im Netz Schätzhilfen veröffentlicht. Dort heißt es, dass die Außenwand der Map, sofern man sich auf einer Map mit der klassischen Außenmauer befindet, aus immer gleich langen Abschnitten besteht, und drei dieser Abschnitte sind 24 Meter. So konnte ich damals schon versuchen, mir diese Entfernung einzuprägen. Und die bittere Erkenntnis war: SO weit, würde ich im Leben das Beil nie werfen, bei der Entfernung ist der Survivor 3-mal ausgewichen, weil das Beil so lange in der Luft ist, das MACHT DOCH KEINER!!11!!111 Also diese Trophy ist einfach nur der letzte Kack. Aber jetzt, wo nur noch drei Trophies in Liste 1 übrig waren, wollte ich so langsam mal an das Thema rangehen. Auch wenn ich es immer mal wieder versucht habe lässt sich einfach nie wirklich sagen, ob das jetzt 24 Meter gewesen sind, wenn ich mal jemanden erwischte… FALLS ich mal jemanden erwischte. Die beste Methode ohne um Hilfe zu betteln, was mir ohnehin keinen Spaß machte, erschien mir zu sein mit den Survivorn zu spielen oder sie einfach machen zu lassen, was sie wollten, und an den Ausgangstoren dann mit etwas Glück ein paar Beile aus genügend Entfernung loszuwerfen, in der Hoffnung, dass die Spieler stehen bleiben würden, um die Hits mitzunehmen. Dies wird aktuell auch noch erschwert durch eine andere Trophäe, die ein Survivor erhält, wenn er erfolgreich Projektilen ausweicht ^^” Also so langsam fühle ich mich von den Entwicklern getrollt, wie sie uns hier gegeneinander ausspielen! Dann hab ich gelesen, dass man doch einfach einen Perk der Hexe nehmen soll. Die Hexe hat eine Fähigkeit, die sich aktiviert, wenn man 24m von einem aufgehängten Survivor entfernt ist. Hängt man nun jemanden auf und wartet 25m weit weg auf einen Retter, würde der Perk einem die korrekte Entfernung anzeigen, weil er leuchtet, wenn die 24. Meter eingehalten werden und man hatte auch noch ein festes Ziel, an dem zwei Survivor für 2 oder 3 Sekunden in einer Animation gefangen sein würden. Vorausgesetzt man ist auf einer Map, auf der Haken mit einer Wurfbahn von 24 Metern zu finden sind, und dann muss man es auch noch dahin schaffen, mit jemandem auf dem Rücken, der ja abhauen will. Das ist immer noch kein Garant, aber eine Hilfe, dachte ich. Leider hatte ich den Perk der Hexe noch nicht für alle Killer freigeschaltet, also begann ich die Hexe zu trainieren, also sie auf Level 50 zu leveln, damit der Perk bei den anderen Killern im Menü erscheint… Da bin ich also doch nochmal ein paar Umwege gegangen, um mir das alles etwas zu erleichtern. Ich hatte irgendwie einfach keine Lust weiter fremde Leute anzubetteln, das funktionierte eh schon kaum und verdarb auch irgendwo etwas das Spiel. Ja nun. Und dann hatte ich den Perk und er brachte einfach gar nichts. Ich lernte, auf bestimmten Maps, auf denen ich ihn mal aktiviert bekam, wie viel dort 24 Meter sind. Aber Survivor, die zum Retten zu einen Haken gerannt kamen, waren üblicherweise geheilt und zudem war ich mit Zielen, Werfen und der reinen Strecke weit länger beschäftigt, als ein Survivor zum Retten und Wegrennen brauchte… Uff. Zuletzt goss der Entwickler dann erneut Öl ins Feuer: Auf Steam braucht man für diese Trophäe nicht 100 Axedowns, sondern nur 20 davon. Warum, das weiß kein Mensch. Was auch niemand weiß ist, warum sie plötzlich im Sommer 2023 auf die Idee kommen, diese Anzahl auf der PS5 anzupassen und aus der 100 eine 20 zu zaubern. Es weiß auch niemand, warum sie zwei weitere Monate gebraucht haben, um zu bemerken, dass man das ja dann auf der PS4 auch mal machen könnte. Was erst recht niemand begreift ist, warum zum Henker (no Pun intended) der Entwickler dabei vergisst, die Trophäe nicht nur textlich anzupassen, sondern auch die verdammte Programmierung im Spiel entsprechend zu ändern T__T Ich bin ja dann weich geworden. Ich dachte - hey. Okay. Du machst den Scheiß hier seit 5 Jahren. Probieren wir es einmal anders. Spiel auf der zweiten Konsole installiert. Bunnymom auf meinem Account, Survivor auf Zweitaccount und suchen. Crossplay ausschalten, und hoffen. Und das klappte meistens überhaupt nicht, genau genommen klappte es nur einmal, dass ich mich selbst tatsächlich fand. Aber das reichte, um die Wahrheit hinter Bunnymom-Verschwörung aufzudecken: Ich positionierte mich nahe an einem Schrank um Beile auffüllen zu können und packte den Survivor auf einer hellen Map, auf der man gut sehen kann, so weit ans andere Ende der Karte, dass ich ihn nicht mehr sehen konnte. Um zu zielen, musste ich beim Werfen auf den anderen Bildschirm schauen und rumprobieren, bis es klappte. Das MUSS mehr als 24 Meter gewesen sein, da der Survivor wirklich gar nicht mehr sichtbar war. Ich sammelte den Survivor immer wieder auf, damit er von der Schulter springen konnte, denn anders kann man ihn nicht wieder aus dem Todesstatus holen (sofern kein zweiter Spieler dabei hilft), damit ich ihn dann erneut bewerfen kann. Hin und her. 30-mal. und keine Trophäe. Dass man die Trophäe nicht autopoppen lässt, wenn man von 100 auf 20 Würfe runtergeht und jemand schon mehr als 20 Würfe hatte, okay. Kann man verstehen. Ist vielleicht technisch auch nicht anders möglich. Aber das hätte ich damit abgedeckt. Komplette Verarsche also, man benötigt immer noch 100 Downs, auch wenn da was anderes steht. Diese Lurche =_= Gerade bei diesem sensiblen Thema so eine Hoffnung zu verbreiten hat die ganze Community tatsächlich in ziemliche Aufregung versetzt und ich fühle das. Das Boosten mit mir selbst war auch total blöde und ich stieg wieder um auf das normale Spiel in der Hoffnung, dass es irgendwann klappt. Dabei begegnete ich ein paar Jungs aus Russland, die scheinbar boosteten und immer wieder in meiner Lobby landeten. Das erkannte ich daran, dass sie ähnliche Namen hatten und immer wieder aus meiner Lobby verschwanden, sie suchten ihren befreundeten Killer. Ich schrieb sie einfach an und man kam ins Gespräch und an drei oder vier Abenden verabredeten wir uns uns spielten mal zwei oder drei Runden zusammen. Es ist nämlich unheimlich viel wert, wenn man eine feste Person gezielt in DBD suchen kann. Landet eine Person immer wieder in meiner Lobby, dann kann ich davon ausgehen, dass ihre und meine Werte vom Matchmaking her so gut passen, dass wir uns zielsicher finden, wenn wir gleichzeitig suchen. Mein Zweitaccount und ich hatten uns kaum gefunden, weil unser Matchmaking nicht passte, aber diese Dudes fand ich mit einer gruseligen Treffsicherheit und plötzlich wurde boosten ein Träumchen und Bunnymom? Nun, ich weiß jetzt, dass mit noch über 60 Downs gefehlt hatten, für die meine neuen Kumpel freundlicherweise hergehalten haben ^^” Aber die Trophäe ist mein. In der Zwischenzeit habe ich außerdem einige andere Erfolge erzielen können, wie die coole Runde, als ich die Survivor gut aufscheuchen konnte und keiner von denen auf die Idee kam, sich mal zu heilen. Endlich mal Erfolg bei der eigentlich echt knackigen Trophäe, für die man Survivor aufhaken muss, während drei andere Survivor verletzt sind. Das passiert normalerweise nicht. Aber diese Gruppe war so unvorsichtig, dass ich die Trophäe nach nur einer Runde erhielt. Zudem waren einige DLCs im Sale. Natürlich unschön, wenn man versprochen hat bis 2024 keine Spiele zu kaufen Als kleiner Kompromiss hab ich mir nur den einen DLC gegönnt, der gerade einmal 3€ gekostet hat, nämlich Roots of Dread. Der neue Charakter Haddie ist auch bereits brav einmal entkommen, also konnte ich meine Survivor-Liste aktualisieren. Hoffentlich gibt es den Rest auch nochmal billiger, wenn ich wieder darf… Letzte Woche war Halloween-Sale und ja natürlich waren einige der DLCs im Sale, sogar erneut billiger als vor 8 Wochen. So gemein Im September erschien zudem ein neuer DLC, auf den ich auch richtig Bock hatte. Leider ist mir der Preis generell noch zu hoch, vom “Gelübde” mal ganz abgesehen. Aber genügend andere Spieler hatten den DLC direkt und so kam ich dann auch auf meine Kosten: Der Alien DLC brachte nämlich den Alien-Killer, der cool aussieht und für Überlebende das Spiel sehr spaßig gestaltet: Ist das Alien im Spiel, gibt es nämlich überall Flammenwerfer, die man herumtragen und auf einem Stativ aufbauen kann. Das Ding fackelt dann das Alien ab solange, bis der Killer das Teil angreift. Als Survivor verändert sich dadurch das Spiel, man kann Flammenwerfer taktisch in der Nähe von Generatoren, Haken oder Ausgängen aufstellen und dadurch sichere Wege erschaffen oder sich absichern, bevor man jemanden rettet. Man wird dadurch nicht unbesiegbar, da der Killer nicht verletzbar ist, aber er wird sehr stark eingeschränkt und mehr oder weniger gezwungen die Flammenwerfer zu attackieren, um wieder richtig spielen zu können, oder eben einen Bogen darum zu machen. Ich bin total gespannt, wie das aussehen wird, wenn ich die Chance bekomme, den Killer zu spielen. Bisher habe ich mich nur schon mal mit den Trophies des DLCs befasst, die auch ohne die beiden Charas gehen. Ich konnte den Generator auf der neuen Map schon reparieren und die neuen Gegenstände, die als “Killer-Eigentum” bezeichnet werden, benutzen, was auch eine Trophäe bringt. Der neue Survivor ist natürlich Ellen Ripley und sie hat ein Kätzchen dabei <3 Wenn ich den DLC endlich selber habe mache ich mal ein Gif davon^^ In der Hoffnung auf Hilfe bei Bunnymom hatte ich mich im September auch einem Discord-Server angeschlossen, auf dem Leute sich gezielt zum Boosten verabredeten. Dort wurden zunächst Paarungen erstellt von Leuten die zusamenpassende matchmakings haben, aber da klappte nicht für alle und generell mehr schlecht als recht. Es wurden immer ganze 5er-Gruppen gebildet, um ingame niemanden zu nerven, der wirklich spielen möchte. Aber Holla, die Waldfee, gingen die Leute mir da auf den Zwirn… Abgesehen davon, dass es super schwer war sich in DBD zu finden und man dabei manchmal so viel Zeit verschwendete, dass man mit legit spielen besser dran war, die Leute benehmen sich wie im Kindergarten. Wenn einer nicht bekommt, was er will, direkt komplette Eskalation. Als Survivor darum zu bitten, dass die anderen sich sterben lassen, damit man eine Trophäe erspielen kann, wo man der letzte Survivor sein muss? Haha, no. Immer heißt es “Bitte darf ich zuerst? Ich helf dann danach” und ups, danach kommt dann “zufällig” kein Match mehr zustande. Bittet man andere darum auch mal zurückstecken? “Nö. Jetzt bin ich auch mal dran1!1” So viele Vollkatastrophen von verschwendeten Abenden dank emotionaler Ausraster auf diesem Server, glücklicherweise nur in Textform, hab ich in so kurzer Zeit noch nie erlebt. Ende vom Lied - mache ich meinen Scheiß eben doch wieder allein. Oder wie kurze Zeit später mit den netten Jungs, die ich im PSN getroffen habe. Den Server hab ich nach 2 Wochen Testphase wieder verlassen, das machen meine Nerven nicht mit… davon abgesehen, dass es dort gar kein Match für mich gegeben hatte und ich nur bestimmten Matches als Survivor joinen konnte. Das war mir zu blöld, zu unfreundlich und verbrannte Zeit. Insgesamt hatte ich aber einen totalen Lauf in diesem DBD-Sommer, Bunnymom war davon nur einer von diversen Höhepunkten, besonders in Sachen Grind. Beispielsweise freundete ich mich mit neuen Killern an. Nachdem ich letztes Mal mit dem Oni so erfolgreich gewesen war, schnappte ich mir diesmal den nächsten in der Liste, auf den ich eigentlich am wenigsten Lust hatte: den Deathslinger. Ein abgeranzter Cowboy mit einer Art Harpune als Waffe. Und OMG macht der Laune Seine Harpune ist an einer Kette befestigt und wenn ich einen Survivor damit treffe, kann ich diese zu mir ziehen, es darf nur kein Hindernis zwischen uns geraten und die Überlebenden versuchen natürlich die Kette an Hindernissen zu zerbrechen. Die Reichweite von dem Killer ist recht groß und ich habe mit ihm ungelogen sechs Runden in Folge erbarmungslose Siege kassiert, als wäre es nichts. Survivor hassen diesen Trick 😀 Unglücklich nur, dass mir erst DANN einfiel, dass ich für eine Trophäe erbarmungslose Siege ohne Perks brauche, die hätte ich längst haben können, da ich nicht mit besonderen Perks gespielt und sie daher nicht gebraucht hätte. Unglücklich auch, dass meine sechs erbarmungslosen Runden mich innerhalb dieses einen Abends im Matchmaking nach oben katapultiert hatten und ich plötzlich auf knackigere und auch unfreundlichere Überlebende traf. Seitdem klappte es mit keiner Killer mehr so recht, vor allem wenn ich die nicht im Ansatz so gut beherrsche wie den Deathslinger. Ich probierte in den darauffolgenden Tagen den Trickster, und mit dem komme ich gar nicht zurecht. Das auffällige K-Pop Idol war mir ebenso fremd wie der Deathslinger es gewesen war, aber wir wurden leider keine Freunde. Zum einen wirft er Pfeile ähnlich wie Bunnymom ihre Beile, muss sie auch an Schränken nachladen und dann läuft der so lahm, man könnte ihm beim Laufen die Schuhe besohlen. Hätte mein Opa gesagt. Der kannte sich aus, er war Schuster. Ich mochte sein Design so gerne und dann war das so ein Fehlgriff, wirklich schade. Zwar schaffte ich mit Hängen und Würgen den notwendigen Viererkill aber für die zweite Trophäe, Leute mit Pfeilen downen, hatte ich dann Hilfe von den russischen Jungs. Für echte Runde reicht es mit uns beiden nicht, auch wenn ich weiß, dass ich zu dem Zeitpunkt höher gerankt war, aber ich eierte Leuten nur hinterher, ich treffe mit den Pfeilen nicht und der Junge kommt auf meine Abschussliste =_= Genau wie der Hellraiser bzw der Zenobit. Ich habe die Filme nie gesehen (muss ich wohl mal nachholen?) Aber sein Design finde ich ja so genial Ich wollte ihn schon ewig spielen und dann, naja. Ich würde das jetzt nicht als Enttäuschung bezeichnen, ich glaube, ich habe den einfach absolut nicht im Griff. Er ist schwer zu lernen und ich glaube ich bin absolut nicht in der Lage seine Stärken zu spielen, was natürlich die Runden wenig erfüllend gestaltet. Der Zenobit spwnt zum einen auf der Karte immer einen Rätselwürfel. Den kann ein Survivor lösen oder ich kann ihn selbst finden und lösen, was natürlich Vorteile mit sich bringt. Wenn der Würfel spawned, müssen Überlebende ihn suchen und lösen, was an sich schon nervig ist und sie unter Zeitdruck setzt, denn finden sie ihn nicht, dann finde ich sie und Schaden nehmen sie auch. Soweit so fein. Womit ich weniger zurecht komme, ist die Fähigkeit des Zenobiten, in eine seiner Ketten zu schlüpfen und diese Ketten somit aktiv zu kontrollieren, um Überlebende damit zu fesseln. Die Reichweite ist geringer, als man zunächst denkt, und die Steuerung ist eine andere Art von Horror. Daher blieb ich beim passiven Einsatz von Ketten und versuchte mein Glück eben so. Und für die Trophäen hat das auch gereicht. Das Gameplay mit ihm machte mich also nur wenig glücklich, dabei finde ich den Dude so cool… ich glaube, dem muss ich auf Dauer noch eine Chance geben. Wenn ich die Doppelplatin angehe, muss ich ja eh nochmal ran. Durch die vielen tollen Runden die ich in den letzten Wochen vorm Urlaub spielte, konnte ich mittlerweile einige (eher unerwartet viele) DLCs auf 100% bringen, bei denen mir Survivor Sachen gefehlt haben und andere DLCs von Survivor-Seite aus so weit abschließen, dass ich wieder auf den passenden Killer wechselte und mittlerweile sieht es immer aufgeräumter aus. Beinahe als könnte man dieses annähernd unmögliche Unterfangen wirklich abschließen In Liste 1 fehlt mittlerweile nur noch die eine Trophäe mit den den 250 Protection-Hits und so langsam juckt es mich in den Fingern auf die PS5 Version zu wechseln Weil es geht ja nicht, dass ich keine DBD Liste in meinem Profil habe Nun, wo ich aus dem Urlaub zurück bin, muss ich mich in DBD erst wieder rein finden und mir einen neuen Killer picken, jetzt wird es wohl die Krähe, an die ich mich bisher nich herangetraut habe. Der Trickster hat ich etwas abgeschreckt, ein Killer den ich optisch cool finde ist natürlich furchtbar, hoffentlich passiert mir das bei der Krähe nicht auch 😛 Neu abgeschlossene DLCs: Lullaby for the Dark Chains of Hate Ash Vs Evil Dead Demise of the Faithful (Kotzi) Hellraiser Liste 1 - 99% (124 von 125 Trophäen) Liste 2 - 54% (52 von 105 Trophäen) Abgeschlossene DLC Listen gesamt: 14 Noch Offen/begonnen: 18 Uff, Wobbly Life hat aus dem Nichts einen DLC bekommen X_X Solangsam geht mir für spontane DLCs die Puste aus ^^” Dabei weiß ich jetzt schon, dass auch mein neuestes Game Spider-Man 2 ganz sicher DLCs bekommen wird Aber das weiß man ja vorher. Bei The Chant und Wobbly war das jetzt sehr unerwartet. Als ich das Spiel wieder installiert habe, traf mich auch der Schlag, dass unsere Platin schon wieder über 6 Monate her sein soll, dabei fühlt es sich an, als hätten wir es erst letzte Woche gespielt. Ein paar Änderungen fielen dabei aber auch gleich auf, scheinbar wurde die Startseite des Spiels optisch einmal komplett überarbeitet und man findet sich etwas leichter zurecht. Marcel lud mich wieder in seine Lobby ein um den DLC anzugehen, und gleich erinnerten wir uns wieder, was das wobbelige Leben so anstrengend gestaltet hatte: Der Multiplayer stürzt immer noch sehr gerne ab 😀 An dieser Front hatte sich leider überhaupt nichts getan. Die neuen Aufgaben für den DLCs waren von geringer Zahl, dafür aber besonders langwierig und da ist es nicht gerade angenehm immer nervös auf die Uhr zu schauen und zu denken “Ohje, schon 30 Minuten kein Absturz, es muss jeden Moment soweit sein…” Für der ersten neuen Job mussten wir verschiedene Orte auf der Karte aufsuchen, um eine Wettermaschine zu reparieren und weil wir noch nicht wieder richtig im Thema waren, dauerte das ziemlich lange. Natürlich kam uns auch direkt ein Absturz in die Quere, und wir bereiteten uns bereits mental darauf vor, noch mal komplett von vorne zu beginnen, aber das war dann erfreulicherweise nicht nötig, da wir mit der Aufgabe gerade so einen Checkpoint erreicht hatten. Am besten gefiel mir dann das Wetterballons einsammeln mit einer Drohne, abgesehen davon, dass diese neuen Drohnen das coolste Fortbewegungsmittel überhaupt sind, weil man so angenehm und flexibel damit herumfliegen kann. Im Nachhinein fällt mir ein, dass wir die leider nicht für unseren Fuhrpark freigeschaltet haben, oder ich das zumindest nicht bemerkt habe, da wir auch den Rest der Aufgaben ohne sie erledigt haben. Meistens hieß das für längere Strecken irgendwo einen Helikopter zu suchen, da der Fuhrpark nur Auto-ähnliches und ein Hoverboard anbot. Und das war das Zweitnervigste nach dem Abstürzen - Dass Fahrzeuge und Helis gerne spontan explodierten, wenn man sie falsch anschaute und dann war man gestrandet, irgendwo im Nirgendwo. Zudem sprangen wir mutig in das Auge eines Tornados, versuchten uns als Bildhauer und zuletzt mein Favorit (Achtung Ironie): Den König des Schlafs aufwecken. Also so geflucht wie hier haben wir beide schon länger nicht mehr Die Aufgabe war schon deswegen schlimm, weil man zum Starten des Jobs in eine Traumwelt geschickt wurde und bei solchen Quests konnte man davon ausgehen, dass ein Absturz auf jeden Fall alles zurücksetzen würde, also war man schon mal grundnervös und ich hoffte wir würden alles schnell genug erledigen können. Fünf Aufgaben wollten dann erfüllt werden und die letzte hatte es in sich: Einen Turm erklimmen gegen die Zeit, während einer von uns einen Gegenstand tragen musste, in dessen Radius wir unbedingt bleiben mussten. Ein bisschen wie bei Final Fantasy Crystal Chronicles. Und während des Turm-Hochlaufens und Wecker-Tragens dann auch noch Geschicklichkeitsaufgaben erfüllen, um den Akku des Weckers gefüllt zu halten. Ich bin beinahe ausgerastet Die Geschicklichkeits-Aufgaben, wie eine Jump ‘n Run Passage, die mit Bananen gespickt war, welche einen immer wieder zurück an den Anfang flutschen ließen oder ein Bilderrätsel, die waren im Zeitlimit schon übel. Aber es mussten auch noch alle Aufgaben am Stück klappen, damit wir das obere Ende des Turms erreichen konnten und jedes Mal wenn wir von vorne beginnen mussten der quälende Gedanke, dass der Multiplayer sich vielleicht gleich aufhängt Dieser Stress T_T Warum spiele ich nochmal Videospiele? Achja, um zu ENTSPANNEN… Also dafür war diese Aufgabe im Multiplayer jedenfalls nicht so gut geeignet Aber tatsächlich war uns das Glück hold und kein weiterer Absturz gefährdete unsere geistige Gesundheit. Nachdem alles glimpflich ausgegangen ist und wir mehrere nette Abende mit Wobby Life den Jetlag bekämpft haben, (wir haben jeden Abend nur ein bis zwei Aufgaben erfüllt), war der DLC doch ganz nett. Genau wie das Spiel. Keine Offenbarung aber schön. Grundsätzlich ist es ohnehin zu unterstützen, wenn Entwickler nachträglich noch Inhalte ohne weitere Kosten zur Verfügung stellen udn gerade bei kleineren Indiegames merkt man ja doch die Liebe die da drin steckt in so einem DLC, da könnten sich “gewisse” Triple A Titel noch ne Scheibe von abschneiden! 100% Serie: One Piece 1076 bis 1082 (aktueller Stand) One Piece 496 bis 516 (Rewatch) Supernatural Season 4 Episode 18 bis Season 6 Episode 01 Fullmetal Alchemist Brotherhood Episode 52 bis Ende The Fall of the House of Usher (komplett) Detective Conan Parodie The Culprit Hanzawa (komplett) Digimon Ghost Game Episode 1 bis 7 Upload Season 3 Episode 1 bis 2 The Masterful Cat is depressed again today (komplett) Nana Episode 1 bis 12 Film: Dragon Ball Z: Resurrection f Detective Conan Movie 22 - Zero the Enforcer Detective Conan Movie 23 - Die Stahlblaue Faust Detective Conan Movie 26 - Das schwarze U-Boot Across the Spiderverse Buch: One Piece Manga Kapitel 1082 bis 1097 (aktueller Stand) Kurt Krömer "Du darfst nicht alles glauben, was du denkst" Diverses: Podcast Mom Piece Episode 1 bis 10 (aktueller Stand) Japanreise 😀 Während wir in Japan waren haben wir und auch mit anderen Dingen beschäftigt, obviously, aber wir hatten uns nicht zwingend informiert, was “geht” und “nicht geht” während wir im Ausland sind. So war es uns nicht möglich Crunchyroll in Japan zu nutzen, das ist dort gesperrt, da quasi alle dort angebotenen Animes innerhalb Japans rechtlich bei anderen Streaming-Diensten liegen die man dann hätte abonnieren müssen. Dasselbe galt für ein paar Mangawebseiten, da auch Manga-Kapitel in Japan kostengünstig online vom Verlag selbst angeboten werden. Dafür gab es abends zum Einschlafen unseren aktuellen Lieblings Podcast Mom Piece und seit wir wieder zuhause sind, geht etwas mehr Zeit als früher für Serien drauf, weil noch ein bisschen die Energie für mehr fehlte. Außerdem sind sowohl “The Masterful Cat is drepressed again today” als auch Detective Conan The Culprit Hanzawa herrliche Parodien auf das Leben in Tokio, ich kann das nur empfehlen, bei beiden haben wir uns als frisch aus Tokio Heimkehrende wirklich kaputtgelacht. Besonders als in einer Folge von Hanzawa plötzlich ein Donki zu sehen war, Marcels absoluter Lieblings-Laden, weil sie so vollgestopft mit jedem Produkt sind, das man sich nur irgendwie vorstellen kann. Ohne die Erfahrung in Japan hätten wir die Parodie auf manche Situationen (wie mit den Conbinis oder IC Karten am Bahnhof) wohl nicht verstanden, aber so war es total herrlich die Serie anzusehen^^ Aber genug davon. Für das nächste Update bin ich schon fleißig am tippen, denn den Spider-Man 2 konnte ich nun auch abschließen, auch wenn Marcel mir damit davongerannt ist 😀 Außerdem habe ich ja auf der Japanreise Adventures of Mana begonnen und noch etwa die Hälfte vor mir, ich hoffe aber, dass ich es bis dahin abschließen kann. Am Abend vor der Reise hatte ich zudem random wieder alte Spiele ausgegraben und landete irgendwie bei Don't Starve Together. Etwas, das ich schon viele Jahre nicht angerührt habe, da mir ein Spielpartner fehlte. Ich hatte aber plötzlich wieder viel Spaß daran und hätte beinahe noch eine Trophy erspielt, es reichte nur zeitlich nicht ganz. Auf Discord hat Marcel dann kurzerhand eine kleine Gruppe klargemacht, die Lust hat gemeinsam zu hungern, weshalb es hier wohl (hoffentlich) in Zukunft mehr zu erzählen gibt. Zuletzt möchte ich dann vor Jahresende endlich noch FF16 angehen, schließlich steht ja Remake Teil 2 (Rebirth) auch im neuen Jahr an und ich habe endlich den Horizon Forbidden West DLC in die Finger bekommen, der steht aber noch komplett aus. Es bleibt also noch offen, was am Ende alles im großen Update #100 drin sein wird, aber eins ist sicher: Eine Verlosung wird es geben, schaut also unbedingt rein^^1 Punkt
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Willkommen zu Update #098! Wie ist es euch in den vergangenen Wochen ergangen? Bei mir war es wild und bunt gemischt. Privat bin ich nicht 100% fit, was schon deswegen doof ist, da es nun nur noch 2 Wochen sind, bis wir nach Japan aufbrechen und dort haben wir schließlich viel vor. Beim Schreiben bin ich dadurch auch langsamer, weil der Kopf am liebsten einfach schlafen will oder zumindest nicht denken. Und im Rücken verknacken bin ich die Woche auch wieder meisterlich! Dann habe ich leider erfahren, dass eine geschätzte Kollegin/Chefin das Team wechselt und das macht mich traurig Ist ein bisschen blöd wenn man das nicht so sagen kann, weil man wünscht ja anderen immer alles Gute und so, aber naja. Dafür ist endlich die mit viel Furcht aber auch Vorfreude erwartete One Piece Live Action erschienen, und was soll ich sagen 😯Ich bin ja so verliebt Innerhalb von nur 2 Tagen war die Serie in 86 Ländern auf Platz 1 der Streamingcharts und schlug damit Stranger Things und Wednesday und so bekloppt es auch aussieht, es ist einfach verdient :3 Hab's dann noch 2-mal durchgebinged und da ich nicht die einzige war hat das wohl Früchte getragen, denn Season 2 wurde schon bestellt Die nun wirklich letzten heißen Tage des Jahres haben in Sachen Kreislauf etwas reingehauen und daher hab ich das Update auch sehr vor mir hergeschoben. Ende August hat uns Lisa wieder besucht, da wir ein Pokemon Go Event gespielt haben, aber ansonsten ist nichts besonderes los und ich genieße die Ruhe nach dem Event und dass ich jetzt nicht mehr den Druck verspüre, bestimmte Spiele zu spielen. Apropos Spiele 😀 Zum einen habe ich gegen Ende des Foren-Events nochmal geschaut, dass ich Ghost of Tsushima zum Abschluss bringe, damit ich es für ganze 255 Punkte melden kann. Gleichzeitig hat Marcel wieder Lust auf gemeinsame Spielerunden, weshalb wir Returnal wieder installierten und wir auch Moving Out 2 immer wieder für ein paar Level gespielt haben. Das traf sich auch deswegen gut, da Tami eine Weile nicht verfügbar war und deswegen Zombie Army Trilogie auf Eis gelegen hat, aber auch diese Phase ist nun wieder vorbei und und wir sind seit letzter Woche wieder fleißig dabei die Welt vor Zombie-Hitler zu retten. Besonders freut mich aber, dass Marcel Lust bekommen hat, Stranger of Paradise zu spielen, lol. Ich hab mich dann mal nützlich gemacht und ihn mit meinem Account durch die Level gezogen, was erfreulicherweise auch bei mir zu Erfolgen führte. Meine Lust auf Dead by Daylight brennt ebenfalls heiß, und immer wieder ploppen kleinere und mittlere Erfolge auf, die nach langer Zeit der Farmerei so langsam geerntet werden können. Neue Spiele wollte ich eher nicht mehr anfangen, damit ich im Event die Aufgabe zum Verbessern der Komplettierung schön einsacken kann. Insgesamt ist es etwas ruhiger hier und das spiegelt sich auch im heutigen Update wieder^^” Denn heut gibt es vor allem langfristige Erfolge in Ghost of Tsushima und Beat Saber, die Fortsetzung der niedlichsten Katzen Wimmelbildspiele wo gibt mit A Castle Full of Cats, unsere Koop Odyssey in Moving Out 2 und die daran anknüpfenden Erfolge in Stranger of Paradise, sowie … Sven Durchgeknallt. Das lass ich jetzt einfach mal so… ‘stehen’. Mein kleiner Augenstern :3 Das eine Spiel, welches ich auch Jahre nach Erreichen der Platin sehr regelmäßig spiele und feiere - und es hat endlich eine PS5 Version erhalten - mit der VR2 und einer neuen Platinliste ohne Autopop. Yay! Das Würfel-zerschnippeln zu poppigen Songs konnte wieder losgehen. Klar musste ich mir das sofort geben - glücklicherweise ging das ohne Aufpreis, da ich die PS4 Version schon besitze und die PSVR2 war auch pünktlich zum Release schon am Start. Was weniger am Start war, das war ich Ich startete die PS5 Version, die sich optisch praktisch gar nicht unterscheidet, mit Begeisterung, aber merkte dann, dass ich das Spiel gefühlt erstmal ganz neu lernen musste, denn die neue Technik und die neuen Controller funktionieren eben doch etwas anders. Organisatorisch ist es jedenfalls klasse: keine nervige Kamera mehr die am TV ständig verrutscht, weil man sie nicht so gut befestigen kann, die man dann nach etwas Gewackel immer neu ausrichten muss, kein nerviges Kalibrieren im Menü um dem Spiel zu sagen wie hoch die Kamera denn hängt oder wie groß man ist, keine Sonnenstrahlen, die die Kamera blenden können oder die Farben der Movecontroller durcheinander bringen, im Gegenteil - Beat Saber funktioniert jetzt bei so gut wie allen Lichtverhältnissen und komplett ohne vorbereitendes Gefummel - Allein das hat mich schon begeistert 😀 Die neuen Controller sind im Spiel viel präziser und erleichtern das schnelle Schwingen mit den Handgelenken, so macht man mit kleinsten Bewegungen der Handgelenke schon sehr viel Strecke zu den Würfeln gut, was für mich heißt, dass meine erlernten Bewegungen mit den Movecontrollern nun zu schnell waren und ich mit meinen "eingeübten Tänzen" in den Songs zu schnell an Würfeln vorbei schoss. Ich musste das alles erst neu lernen und beobachten, wo mein Laserschwart mit meinen Bewegungen landet und wie ich das wieder mit dem Takt der Songs zusammen bringe. Und das für jeden Song einzeln, immer wieder von vorne Aber es geht nicht nur irgendwie, es klappt fantastisch! Die Verbesserung ist deutlich, auch wenn mir klar ist, dass es auf PC mit den anderen VR Brillen schon immer so gut gewesen sein muss, denn die Controller von Beispielsweise einer Oculus waren schon immer so viel besser als die ätzenden Movecontroller…. Naja, dieses Hindernis haben wir ja nun überwunden und der Spaß konnte losgehen. Alle unsere gekauften Songs sind im Spiel noch vorhanden. Wir mussten in unseren Accounts jeweils nochmal auf “kaufen” drücken, erhielten die Songs dann aber umsonst freigeschaltet für die PS5 und ich startete als erstes damit, wieder Expert-Songs auf S-Rang zu erspielen. Ich musste mir ein bisschen beweisen, dass ich es noch kann und habe meinen SS-Rang, die schwerste Trophy, direkt als vierte Trophäe erspielt, um die Hürde aus dem Weg zu haben. Für meine Fitness ist es jedenfalls besser nicht ständig Songs bei Fehlern neuzustarten sondern einfach wild fuchtelnd weiter zu spielen, und da wollte ich schnell wieder hin 😀 Nach ein paar Stunden fiel mir ein, dass ich auch die etwas leichteren Hard-Songs auf S-Rang erspielen muss, schaffte dort sogar einige SS-Ränge und war sehr schnell sehr begeistert, denn ich merkte einfach deutlich, dass das nicht nur ich war, sondern definitiv auch das viel bessere Tracking, weshalb mir die Songs nochmal besser von der Hand gingen als ich es in Erinnerung hatte. Ich war bei komplexeren Bewegungen zeitlich nicht mehr ganz so hinterher und dadurch auch weniger außer Atem, weil mehr Strecke aus dem Handgelenk kommt, statt aus einer ganzen Armbewegung. Hach ja, ich könnte über das Spiel immer weiter Lobeshymnen singen Falls man das nicht merkt. Jedenfalls - Als ich alle Trophäen in Beat Saber erspielt hatte, auch im “Story-Modus”, für den man Songs mit besonderen Aufgaben durchspielen musste, beispielsweise besonders viel oder wenig Strecke mit den Armen zurücklegen oder eine exakte Menge bestimmter Fehler machen etc., waren gerade einmal 8 Stunden Spielzeit vergangen ^^” Das war insofern ungünstig, dass ich ja für eine Trophäe 24 Stunden reine Songzeit spielen muss und für eine zweite Trophäe 100 Millionen Punkte ansammeln soll. Davon hatte ich knapp die Hälfte. Gut, aber da ich jetzt wieder einfach spielen konnte, wie ich wollte, verbrachte ich seitdem jede Woche ein paar Runden damit, ein kleines Laser-Fitness Training einzuschieben. Mehr als eine halbe Stunde oder mal 'ne Stunde war meist nicht drin, das reicht aber auch völlig aus und danach kann man einfach nur duschen gehen 😀 Nach etwa 16 Stunden hatte ich dann die 100 Millionen zusammen und nachdem die Sommerliche Hitze vorbeigezogen ist konnte ich auch die 24 Stunden-Trophäe einfahren. Auch wenn sich das zuletzt echt geschleppt hat. Aber genau wie auf der PS4 werde ich das Spiel wohl einfach weiterspielen, der nächste Song DLC kommt bestimmt *_* Passend zur Veröffentlichung der PS5 Version gab es ja auch ein neues Songpack, das wir uns gegönnt haben, da wir offensichtlich Fans sind: 10 Songs von Queen! Darüber hab ich mich sehr gefreut, die Songs sind aber ziemlich knackig. Generell habe ich den Eindruck, dass die Song-Maps mit jedem DLC nur schwerer werden 😀 Aber auch alte Songs sind nachträglich überarbeitet worden. Manche haben neue Mappings erhalten und man kann im Menü glücklicherweise auswählen, ob man die alte Version oder die neue Version spielen möchte, so ist nichts verloren, und das finde ich toll. Jetzt wäre es schön, wenn weitere schöne Songs dazukommen, denn bei den bisherigen Songspacks gibt es leider auch einige, die mich nicht weiter interessieren, dabei ist viel Auswahl immer schön. Im Moment spiele ich aber am liebsten diese hier Diese beiden gehören zu den kostenlosen DLC. Oder auch die Klassiker Escape Rums n Bass Crab Rave Und aus den DLCs Lady Gaga Born this Way Greatest Showman Limp Bizkit Rollin Queen Killer Queen Und zum Todestag des geschätzten Chester hab ich mal den Tag lang nur den Linkin Park DLC gespielt. Der hat es auch ganz schön in sich und ich liebe ohnehin jeden einzelnen Song. DLCs haben (leider? zum Glück?) nie Trophäen, daher war es das zumindest trophäentechnisch mit meiner Beat Saber Erfahrung. Ich melde mich aber sicher mal mit einer Song Pack Info, wenn da neue kommen 😀 Platin #415 Da ist endlich der unironisch lang ersehnte Nachfolger des Neuzeit-Klassikers: A Building Full of Cats. Kein Scherz, Tage vor Release schrieb der Schatz mir beinahe täglich “Noch 3 Tage!11!” Und am Releasetag musste er es dann direkt bei Shop-Update erstehen. Gut für mich, da ich ja nun auch in den Genuss komme, ich habe mich auch vor Spoilern geschützt Als direkter Nachfolger ist das Gameplay hier grundsätzlich wieder identisch: Auf einer Reihe von großen Wimmelbild-Maps wollen Katzen gefunden werden, die durch Anklicken in bunten Farben erstrahlen. Diesmal gibt es jedoch eine richtige Story: Eingebettet in den Schauplatz Gruselschloss gibt es daher eine größere Anzahl Maps, dafür sind meist ein paar Katzen weniger zu finden. Zudem sind die Fellkneuel zunächst eher kleine Monster, Skelette, Vampire-Katzen und Mumien-Katzen, die sich dann bei Anklicken zurück verwandeln. Meistens sind sie aber auch vorher schon total niedlich Gleich fiel mir auf, dass ich den ein oder anderen Bereich erst betreten kann, wenn ich eine gewisse Mindestanzahl Katzen bereits habe finden können und für manche Bereiche brauchte ich auch Schlüssel. Ich fand ein paar Schlüssel versteckt in den Wimmelbildern, genau wie die Katzen, diese öffneten Schlösser an einem ominösen Sarg in den Kerkern, oder auch das Halsband der armen Cathulu, die im Untergrund angekettet und gefangen war. Ich brauchte aber eine ganze Weile, bis ich alle gefunden hatte. Somit blieb es lange spannend, was ich wohl in diesen Kerkern und auch in den zunächst verschlossenen Räumen würde finden können, und ich durfte immer mal wieder etwas backtracken um zu schauen, ob ich einen Schlüssel irgendwo benutzen konnte. Zum Schluss finde ich Mr. Fofino, der sich zunächst als vampirischer Übeltäter zu erkennen gibt und in einem natürlich absolut epischen Bosskampf (bestehend aus kleinen Wimmelbildaufgaben) besiegt werden will. Dann kommt er jedoch zur Vernunft und erzählt von dem bösen, Katzen-hassenden Menschen, der ihn verflucht hat. Es mag alles so einfach aussehen aber erneut hat dieses Wimmelbildspiel mich einfach nur Glücklich gemacht, alles daran ist perrrrfekt *_* Jedes mal wenn ich wieder ein verstecktes Kätzchen fand, musste ich unweigerlich vor mich hin kichern und dann gab es auch wirklich in den tiefsten Tiefen versteckt und nur sichtbar wenn man vollständig ins Bild zoomte diverse niedliche Easter Eggs besonders zu Harry Potter, wie einen Nimpurrrs 2000 oder und eine Potter Katze 😀 Und diverse bekannte Memes… aber da muss man schon ganz genau hinschauen: Die PS4 und PS5 Versionen spielte ich parallel, da während dieser 3 Tage die Hitze wieder rein knallte und ich mehrere Tage starke Kopfschmerzen und Schwindel hatte, da ging einfach nichts anderes am Abend, während ich gleichzeitig auf der PS4 wieder was für die Mittagspause brauchte. So kam es auch, dass ich die PS4 Version zufällig pausierte, als ich gerade exakt meine 19000. Trophäe erspielt hatte Sonst wäre mir das wohl nicht aufgefallen. Trophäe 19000 ist also der Abschluss des vierten Kerkers in A Castle Full of Cats. Was man mal wieder auf PSNP nicht sehen kann, wegen meiner drei unsichtbaren Spiele. Anyway - unterstützt gern diese coolen Katzenentwickler, wenn ihr könnt, ich hoffen sie machen noch mehr so süße Spiele *_* Platin #416 Platin #417 Hier zäumen wir das Pferd mal von hinten auf, denn wir spielen Teil 2… und wo bitte ist Teil 1? In Wahrheit ist alles halb so wild, denn Marcel und ich haben Moving Out 1 bereits mit einem Kumpel auf der Switch durchgespielt. Wir haben es nur nie auf der PS4 nachgeholt, weil mal wieder nur eine Person Trophäen bekommt, egal wie man zusammen spielt, und das war für ein Spiel, dass wir eh schon doppelt gespielt hätten, irgendwie nicht reizvoll. Vielleicht machen wir es irgendwann, ich mochte es nämlich schon gern. Maybe. Als wir vor kurzem entdeckten, dass Moving Out 2 erscheint und auch noch direkt im PS+ Abo sein würde, haben wir beinahe ohne Umschweife entschieden, dass wir es direkt spielen wollen. Moving Out ist im Prinzip genauso wie Tools Up und Overcooked. In der Topdown Ansicht gibt es Level mit Gebäuden und einzelnen Zimmern, und die wollen in einem Zeitlimit leer geräumt werden, denn die Bewohner ziehen aus. Klingt erstmal einfach und wie das Gegenteil von Tools Up. Stimmt auch Vor dem Haus steht ein LKW und zu zweit beginnt man nun Gegenstände in den LKW zu laden, meist kann man sie auch werfen, die Fenster einschlagen und lauter Chaos stiften - ist ja egal wie die Bude am Ende aussieht, Hauptsache der LKW ist voll Etwa die Hälfte der Gegenstände muss man auch tatsächlich zu zweit tragen und die Steuerung dabei kann manchmal schon frustrierend sein. Obwohl sie total logisch ist, weil man sich etwas anders bewegen muss, sobald man an einem Ende des Sofas hängt und auf der anderen Seite noch jemand steht. Damit durch eine enge Tür zu kommen ist im Zeitlimit natürlich total spaßig, also kein Wunder, dass man schnell beginnt alle Fenster einzuschmeißen Für die, die es kennen - Moving Out 2 hat sich zu Teil 1 im Prinzip gar nicht verändert. Es gibt nur massenweise mehr niedliche Charas, gefühlt unverhältnismäßig viele Level und es ist etwas leichter. Da man Moving Out generell von Anfang an mit diversen Vereinfachungen spielen kann die eigentlich für mehr Zugänglichkeit für Menschen mit Einschränkungen gedacht sind, wird das Spiel mit längerem Zeitlimit, weniger Möbelgewicht oder einem immerwährend leeren LKW schon ZU einfach, weshalb wir die erste Runde immer normal und die Aufräumrunde, falls nötig, immer mit den Vereinfachungen gespielt haben. Was es aber anders macht als die andere Genre-Vertreter generell? Es hat Dialoge, und die sind absolut göttlich 😀 Wir sind eine Umzugsfirma und vielleicht nicht die hellsten Kerzen im Baum, unser Chef ist ein Umzugskarton und gibt uns Anweisungen oder Infos zu den Levels die wir spielen und meist eskaliert so ein Dialog dann auf die ein oder andere Weise 😀 Alleine dafür lohnt das Spiel einfach. Zwar zündet ein Gag manchmal erst, wenn man ihn sich auf englisch vorstellt, aber lachen kann man auf jeden Fall. Wie beispielsweise als wir eine Märchen/Zauber-Dimension betreten und der Kollegen einfach sagt “Stell dir mal vor - Drachen! Oh aber die Rechtsabteilung fand den Witz keine gute Idee”. Und man erst nach ein paar Sekunden darauf kommt, dass er im Englischen wohl sagt “Imagine - Dragons”... Und sie sicher nicht die Erlaubnis der Band für sowas haben 😀 Und mit Blick auf die Menge Level kann man quasi auch nicht meckern. Ach ja, und das Wichtigste natürlich: Wir haben unser FART-Level verloren und wollen es uns in Teil 2 erneut erarbeiten. Das FART-Level. Damit ist vermutlich zum Thema Niveau für heute alles gesagt. Dabei handelt es sich einfach nur um das Fortschrittslevel, welches durch Lösen von Sternaufgaben steigt, von denen es je Level 5 Stück gibt und die erst einmal optional sind. Aber danach waren Pups-Witze nicht nur ingame an der Tagesordnung. Marcel und ich haben uns also durch die ersten Level gewuselt und dabei schon mal versucht, auf ein paar einfache Trophäen zu achten. Es gibt eine kleine Map, auf der die Level verteilt sind, wie man es auch von Overcooked kennt, auf der man Kram sammeln kann. Einiges kann man aber erst mit höheren FART-Stufen erreichen. Jedes Level hat neben zwei Zeitlimits (normal und Profi), die als Sternaufgabe zählen, auch noch drei Sternaufgaben die sehr random daherkommen. Zunächst kann man die Aufgaben nämlich nicht sehen, erst nach Levelabschluss werden sie enthüllt, sodass man sie bei einem zweiten Durchlauf dann erledigen kann. Somit kann man die Aufgaben im ersten Versuch nur zufällig abschließen, wenn man entweder aus einem Guide weiß was Sache ist, oder es schlicht errät. Und das passiert auch häufiger, als man denkt, sobald man den Dreh raus hat zu erraten, was so alles eine Aufgabe sein könnte… Beispielsweise können Aufgaben sein, keine Fenster zu zerstören (oh, dieses Elend… Als ob ein Fenster mal heile bliebe!) oder wenn man etwas auffälliges im Level entdeckt, dann muss man sehr oft damit interagieren. So lief in einem Level eine Gans herum und quakte und wir haben die einfach mit in den LKW geworfen. Am Ende war das tatsächlich eine Sternaufgabe. In einem Level musste man mit einem Baseball einen Korb werfen, es kann aber auch das Gegenteil sein: Alle Fenster zu zerdeppern, Gegenstände in einer bestimmten Reihenfolge in den LKW zu legen, sich nur im Uhrzeigersinn bewegen oder eine bestimmte Tür darf nicht durchquert werden. Nach und nach sind wir kleine Ratemeister geworden, und sind ziemlich weit gegangen, um unsere “Fantasie”-Aufgaben zu erledigen, nur um dann festzustellen, dass wir das Gegenteil hätten tun müssen. Manchmal hat es aber eben auch einfach geklappt und das war dann sehr witzig. Neben der normalen Stadt und der Zauberwelt, in denen umgezogen werden will, gibt es auch noch andere Dimensionen, die wir besuchen müssen, um unseren verschollenen Kisten-Chef wiederzufinden. Beispielsweise eine Zukunftsstadt oder das Süßigkeitenland. Letzteres habe ich zunächst mit Passion gehasst T_T Hier muss man anfangs in vielen Levels eine riesige Kugel mit sich herumtragen, geht natürlich nur zu zweit, und damit erstmal Wände einreißen und Gegenstände zerbrechen, da nur Teile davon auf dem LKW erwünscht sind. Ich beschwere mich echt nicht so oft über Level die mal etwas knackiger sind, aber DIESE kack Mechanik, die ging echt gar nicht, die machte mir auch wirklich keine Freude X_X Glücklicherweise besserte sich das, denn spätere Level in der Welt waren in erster Linie Sortieraufgaben. Dann musste man nicht einfach Sachen in einen LKW bringen, sondern sie nach Vorgaben in verschiedene Zielbereiche einsortieren, und das hat mir wiederum sehr viel Spaß gemacht Ein kleiner Ausgleich also. Zumal für Platin nicht alle Sterne erforderlich waren, sodass wir die Sternaufgaben zum Erhöhen der FART-Stufe in den schöneren Levels erspielen konnten und die doofen Levels einfach kein zweites Mal spielten. Die letzte Welt war dann eine Art Mash-up mit dem Namen the Void und hier gab es bei den Wortspielen dann auch kein Halten mehr: “Es fällt mir schwer, diese Leere zu greifen.” “Ach was, das ist doch gar nichts.” Ja, das war in etwa das Niveau, auf dem das Game operiert Ich liebs. Zumal das nicht nur in Sachen Dialoge so war. Im letzten Level beispielsweise sitzt man auf dem Weg ins Ziel in einem Waggon und kann sich am Ende des Weges entscheiden, nicht aus dem Zug auszusteigen. Während die Charas beginnen ein Lied zu singen (“99 Kisten im Karton…”), darf man jetzt beliebig lange seine Runden drehen während in den Strophen von 99 runtergezählt wird und das ist so bescheuert, das will man dann natürlich aus Prinzip durchziehen Naja zum “Glück” ist nach 20 Runden Schluss, weil die Umzugsprofis vergessen haben, bei wie vielen Kisten sie waren und dann geht der Spaß bei 99 wieder los, während man für so viel Geduld sogar eine Trophäe bekommt. Übrigens haben wir das Spiel ausnahmsweise im Couch-Koop gespielt, denn in Moving Out 2 erhalten vorbildlich beide Spieler ihre Trophäen… also scheinbar bis auf eine. Marcel erhielt die Trophäe für die sammelbaren Arcade Module nicht, was umso ärgerlicher ist, wenn man weiß, dass man für diese Trophäe alleine das Spiel nochmal komplett durchspielen und 200 FART-Sterne sammeln müsste. Also ausgerechnet die nervigste und umfangreichste Trophy im Spiel ließ sich als einzige nicht für ihn freischalten. Mich persönlich hat das schon ziemlich geärgert, weil es einfach nicht dafür spricht, dass die Entwickler ihre Idee zu Ende denken, aber vielleicht patchen sie das ja irgendwann Jedenfalls habe deswegen nur ich eine Platin und Marcel fehlt eine Trophy 🙁 Insgesamt war das Spiel zwar cool, aber ein paaaar nervige Level und das Trophäen-Ding lassen mich etwas enttäuscht zurück, wenn ich ehrlich bin. Aber naja, das verfliegt auch wieder Platin #418 Okay, okay - hear me out. Ich weiß, ihr kennt mich als Frau von Format und erlesenem Geschmack. Deswegen treffen wir uns heute mal in der Horizontalen und sprechen über meinen neuen Freund Sven Dieses heißblütige Schaf mit seinen gesteigerten Bedürfnissen danach Spargel zu stechen fand als PK seinen Weg zu mir und dann erlag ich einfach seinem unwidersprechlichen Charme! Wer könnte bei diesen Augen schon “nein” sagen… Doch wer sich auf den gut gebauten Sven einlässt, der sollte vorher bedenken, dass so ein Mannsbild von einem Schaf einfach seinen ‘Hunger’ befriedigen muss, und das ist eine Hand voll harte Arbeit... Worauf hatte ich mich da nur eingelassen? Glücklicherweise sprangen mir eine Reihe williger Auen zur Seite um dem geilen Bock zu geben was er braucht, und als versierter Liebhaber war Sven standhaft genug es ihnen allen zu besorgen, wie sie es am liebsten haben 😀 Ja, das ist Sven. Ein Spiel bei dem man in 20 Leveln Schafe bügelt bis zur Platin, in etwa 30 abwechslungsreichen Stellungen, die man zunächst in liebevoller ‘Handarbeit’ freischalten muss, damit auch jede Aue so richtig auf ihre Kosten kommt. Dabei darf man sich dann nur nicht von dem Cockblock von Schäfer erwischen lassen und schon mal gar nicht von seinem Hund, das sind echte Abturner. Die Schafe selber wollen zudem auch erstmal so richtig auf Touren gebracht werden, bevor man ihnen saftig den Tag versüßen darf, sonst kassiert Sven nämlich einen Korb. Oder einen Huf in die Kauleiste. Die 20 Level (ver)führen Sven dann durch Feld, Wald und Wiese inklusive Landstraße, damit man neben etwas Abwechslung auch ne kleine Herausforderung hat und die Höhlenexpedition danach sich umso belohnender anfühlt. Ihr seht schon, Sven ist hochwertige Bedürfnisbefriedigung oberster Güte und die Platin ist noch dazu ein echter Quickie - Vier Stunden pure Lust, und das Ding war eingelocht. Ja, okay, okay - solangsam reibt sich das Thema ab, und das wo mir noch so viele aufregende Wortspiele auf den Lippen liegen, da kann ich eigentlich gar nicht an mich halten Genau wie die Trophäenliste, die mit den spannendsten Beschreibungen um sich wirft Sowas will doch wirklich jeder in seinem Profil haben, oder? Ehrlich gesagt kannte ich Sven auch überhaupt nicht, aber damit war ich wohl alleine, denn der “Erotik-Klassiker” wurde mir ja von allen Seitens wärmstens nahegelegt Als ich dann die Chance hatte, es zu spielen, hatte ich aber meine Freude daran, mir in jedem Level gute Strategien zu überlegen, wie ich mich nicht beim Schäferstündchen erwischen lasse. Die Animationen taten dann ihr Übriges. Sind wir ehrlich - Sex-Jokes werden nur witziger je Älter man wird, da wächst man nicht raus. Abgesehen davon ist Sven doch ein Charmanter, wie er sich hier aufopferungsvoll seiner Pflicht verschreibt, den schlecht gelaunten Auen etwas Freude zu bereiten. (Wir diskutieren jetzt nicht darüber, dass es irgendwie sexistisch ist zu denken, jedes Frauenproblem ließe sich mit einmal drüber rutschen lösen, das Game ist schließlich als Scherz gemeint! Und manche Probleme lassen sich ABSOLUT genau so lösen!) Naja. Also die Aufgaben sind echt leicht, die 2000 Punkte und 10 Schafe in 30 Sekunden bimsen beispielsweise hatte ich schon in Tutorial und Level 1 erledigt, 4 Damen mit einem einzigen Flirt bezirzen kam quasi von alleine, und auch wenn ich zu Beginn noch in Level 3 bis 6 oft inflagranti erwischt worden bin - irgendwann machts einfach “klick” und dann erledigen sich auch die 20 Level rödeln ohne ein Leben einzubüßen ganz von selbst. Der Sven war ein echter Höhepunkt diesen Monat, vielleicht hätte ich ihn mir eher für die Platin #469 aufheben sollen Aber hey, wenn ich dort ankomme, kann ich ja die Doppelplatin auf der PS5 rannehmen Platin #419 Das hier ist vorerst mein letztes Update zu Ghost of Tsushima. Das Letzte, weil ich die 100% erreichen konnte, aber vorerst, da eine zweite Runde schon irgendwie cool wäre. Ich weiß nicht, ob ich dann noch mal so viel erzählen kann, aber Screenshots gehen ja immer, oder? Wie im letzten Update angekündigt, fehlte mir im Multiplayer nur noch Level 20 mit einem letzten Charakter, was wir an zwei weiteren Abenden erledigen konnten, zumindest @MarcelGK, @d4b0n3z und ich. @BloodyAngelCherr hat etwas länger gebraucht, also haben wir noch weitere Runden zusammen absolviert und einfach die sonntägliche Gruppe aufrechterhalten. Währenddessen habe ich für mich dann auch den Iki DLC gestartet. Oder “die” muss man sagen. Es ist zwar nur ein Inhalt, also die Insel Iki, aber die Entwickler haben die verschiedenen Trophies auf mehrere Listen aufgeteilt. Es gibt also eine Story-Liste zu allen Main- und Sidequest Inhalten und einen Erkundungs-DLC, mit allen Sammeltrophäen. Für das Erspielen macht es aber nicht wirklich einen Unterschied 😀 Die Insel Iki gibt es natürlich genauso, wie es die Insel Tsushima gibt. Sie ist im Vergleich nur halb so groß und liegt süd-östlich von Tsushima auf halbem Weg zum japanischen Festland. Außerdem ist Iki die Heimat der Tsushima Leopardenkatze *_* Zumindest im Spiel. Denn diese sehr lokale, nämlich ausschließlich hier lebende Rasse lebt eigentlich auf Tsushima, deswegen heißt sie so, und nicht (nur) auf Iki. Aber hey, künstlerische Freiheit und so. Aber auf Iki begegne ich ihr schnell, zusammen mit vielen Sikahirschen und Affen, die alle auf Iki ihre eigenen Tier-Schreine haben, denen ich Ehre erweisen darf <3 Total schön gemacht. Umso schöner, da die Katze zu den bedrohten Arten gehört. Spielbar ist der DLC schon ab dem zweiten Akt in der Hauptgeschichte, doch auf Marcels Anraten hin habe ich die Quest, die den DLC startet, bis zum Postgame liegen gelassen, da die Gegner dort etwas stärker sind und zudem dort häufig Jünger auftauchen, also Gegner die mit ihren Mantras andere Gegner mit einem Schild schützen. Aber davon abgesehen gibt es einfach mehr zu erkunden. Entdeckt habe ich weitere heiße Quellen und Bambus-Übungsstände, die wie ein Rhythmusspiel funktionieren und die es im Hauptspiel schon gab, aber darüber hinaus die genannten Tier-Schreine, die ebenfalls ein kleines, einfaches Rhythmusspiel boten und Bogenschieß-Stände, bei denen ich mehrere Zielübungen abschließen musste. Zunächst erschien mir das absolut nicht machbar, aber ich fand schnell eine neue Rüstung, die voll aufgewertet die Zug-Geschwindigkeit beim Zielen mit einem Bogen regelrecht entfernte, plötzlich klappte es auch mit dem Nachbarn. Allerdings hat das Aufwerten etwas Zeit in Anspruch genommen, weshalb ich die Aufgaben zunächst liegen ließ. Was mir darüber hinaus sofort auffiel, war die tropischere Flora, mit Palmen und einem echten Südsee-Feeling. Macht aber auch Sinn, wenn man die geografische Lage bedenkt. Japan hat ja von verschneiten Alpen mit Skigebiet bis zum Südsee-Strand, der ganzjährig 20 Grad aufwärts hat, absolut alles zu bieten und der Übergang in die wärmeren Gefilde geht ganz schön schnell. Der DLC startet mit dem Übersetzen ans Iki-Ufer, doch da wir in einen Sturm geraten kämpfen Pferdi und Jin direkt wieder ums Überleben im kühlen Nass - HÖMMA es kann doch jetzt nicht ernsthaft damit beginnen, dass schon wieder mein Pferdi stirbt, samma wollt ihr mich eigentlich verarschen? Aber ich habe Glück und Pferdi überlebt dann doch. Dafür kann es jetzt sehr coole Tricks, nämlich mit Jin durch Gegnermassen rasen und Mongolen zertrampeln. Sehr fein, so ein Braver! Jin begegnet dem Adler, einer Kommandantin mit einer besonderen Vorliebe für Halluzinogene, die ihre Gegner angeblich in den Wahnsinn treiben sollen, und die sie Jin kosten lässt. Fortan quälen ihn den Rest des DLCs über Visionen. Geschehnisse aus seiner Vergangenheit mischen sich mit solchen der Gegenwart, verzerren und geraten durcheinander. Im Verlauf der Geschichte muss Jin sich dank dieser Erinnerungen, aber auch Dank seiner neuen Verbündeten, den Plünderern, den Tatsachen stellen, dass seine Familie und sein Vater nicht perfekt waren. Sein Vater war nämlich der Statthalter hier auf Iki, die Insel ist Jins Heimat. Gegen die Plünderer ging er mit strenger Hand und teilweise übertriebener Härte vor, so sagen es zumindest die Plünderer, die Jin wohl nicht helfen würden, wenn sie wüssten, wer er wirklich ist. Jins Vater starb in einem Hinterhalt und diese Strategie machen sie sich dann auch gegen den Adler zu nutze, und zum Schluss kommen Jin und die Plünderer über die Vergangenheit mehr oder weniger ins Reine, denn Jin ist ja nicht sein Vater. Immerhin. Die Story steht dem Hauptspiel in nichts nach, ist nur ziemlich kurz aber das ist okay. Erneut macht nämlich das Erkunden der Karte und Fotos von der Landschaft schießen am meisten Spaß 😀 Deswegen habe ich auch immer abends mal eine halbe Stunden eingeschoben, und dabei dann zwei oder drei Pünktchen abgearbeitet, und das ganze nicht in einem Rutsch beendet. Das scheint in meinem Fall das Motto für dieses Spiel zu sein ^^” Ein etwas nerviges Add-on war eine kleine Kampfarena, in der mit Bambusschwertern beinahe traditionell gekämpft wurde. Hier gab es schlicht ein Punktesystem: Wer 5 Treffer erzielt, gewinnt und nach jedem Treffer müssen beide Kontrahenten in eine Ausgangsposition zurück. Es war grundsätzlich fantastisch, soetwas im Spiel zu haben… Aber die Gegner waren dann teilweise sehr fies ^^” Die Duelle in Tsushima sind an sich schon genial, das gefiel mir ja dann auch am Bosskampf gegen Iyo so gut. Diesmal hatten die Gegner jeder auch noch einen ganz persönlichen Stil und Lieblingsattacken, ich kam auch rein mit der perfekter Parade nicht durch und musste spontan noch dazu auch den perfekte Ausweichkonter lernen, den ich absolut NIE im Spiel benutze. Es ist ja klasse, dass dieses Kampfsystem so komplex ist, dass man einen sehr individuellen Stil entwickeln kann, aber hier wurde ich dann zum Umdenken gezwungen, da manche Attacken so speziell waren, dass es nur einen Weg gab ihnen zu begegnen um die in einen Punkt zu verwandeln. Alles in allem sehr nice... und hart. Aber geschafft hab ich nicht alle Ich habe 4 von 5 der Arenakämpfe erledigt und Marcel den letzten, eigentlich nur weil er gerade zufällig da saß. Nach und nach arbeitete ich mich durch diverse geheime und weniger geheime Quests, die nicht mal einen Questmarker hatten, denn auf Iki musste ich auch Zeug erledigen, das man eigentlich gar nicht einfach so finden kann. Das musste ich dementsprechend auch eiskalt nachschlagen. Beispielsweise eine Quest, die man erst erhält, wenn man zuvor dreimal einem Einwohner begegnet ist, der sein Haus aus dem Nichts wieder aufbauen will und ihn mit Material unterstützt. Ich war ihm schon begegnet, aber nur einmal und musste ihn ziemlich lange für eine zweite und dritte Begegnung suchen. Unglücklicherweise scheint er vier verschiedene Spawnpunkte zu haben und Funfact: Die Guideschreiber scheinen das nicht zu wissen. Drei verschiedene Guides erklärten mir den Weg zu drei verschiedenen Orten und pochten darauf, dass das der eine Punkt ist, wo der Einwohner sein muss. Am Ende hatte keiner Recht, zumindest nicht in meinem Fall. Aber nachdem mir das klar geworden war, wusste ich ja, dass ich nur genug Guides lesen muss, lol. Irgendeiner konnte mir dann helfen. Die ganz geheimen Quests, die am Ende nirgendwo auftauchen außer in einem “geheime Quest”-Zähler, waren weniger dramatisch, denn ich war weit genug rumgekommen, dass ich vier von fünf zufällig erledigte hatte. So habe ich den Kapitän meines Bootes vom Beginn des DLCs begraben und ein Bienenvolk vor Mongolen beschützt. Honig ist schließlich wichtig zum Desinfizieren! Und lecker. Während dieser Aufgaben fand ich diverse Easter Eggs. Das Spiel schickte nochmal einen Gruß raus an die Kollegen God of War, Horizon, Infamous… Ich hatte richtig das Gefühl, dass das Spiel zum Abschied winkt. Und dann war die reine Story auch wirklich zu Ende. Für eine aller letzte Trophäe “durfte” ich noch das New Game+ spielen, wie heutzutage bei mehr oder weniger allen PlayStation Exklusives. Mit dem Unterschied, dass die meisten auch einen Run auf “schwer” oder höher erfordern, und das hat Tsushima mir nicht auferlegt. Lediglich beliebig irgendwie durch das NG+ und zudem beim dortigen Händler ein Item kaufen. Das NG+ ist angeblich minimal schwerer. Ich hatte bei ersten Run auf Mittel gespielt und daher wählte ich für NG+ auch Mittel aus, aber ich habe wirklich keinen Unterschied feststellen können, immerhin hatte ich ja meine voll aufgewerteten Rüstungen und Amulette bei mir und dazu noch die Übung, daher erschien es mir eher leichter. Die Amulette des NG+ Händlers können das Spiel mit lustigen Handicaps versehen, aber da man sie nicht nutzen muss, habe ich sie ignoriert und bin durch das Spiel gerannt, um mal zu schauen, wie schnell man das schaffen kann. Knapp 13 Stunden, falls ihr es genau wissen wollt Dabei sind mir dann doch noch ein oder zwei Fragestellungen untergekommen: Woher kennen eigentlich alle Jins Gesicht und wissen, dass er der Fürst ist, is das nich voll unlogisch? Die haben den sicher nie getroffen, und die Fotografie war noch nicht erfunden. Höchstens eine Rüstung mit erkennbarem Rang und Familienwappen könnte da eine Identität verraten, aber sowas trägt Jin auch nicht, soweit ich es verstehe… Da könnte sich ja sonst wer als Fürst Sakai ausgeben! Es gibt ja sogar eine Nebengeschichte, wie jemand sich als "der Geist" ausgibt, um Vorräte und Alkohol zu erschleichen. Aber gerade zu Beginn der Geschichte erkennen sehr viele Leute Jin, sobald sie ihn sehen… Hmm. Und eine weitere Frage habe ich mir gestellt: Ist Jin wirklich ein fantastischer Samurai, oder ist er einfach Durchschnitt mit einem guten Namen, aber der Geist hätte jeder werden können, der bereit gewesen wäre, wie Jin vom Pfad der Ehre abzuweichen? Mehrfach wird zwar von Bürgern, die er rettet oder befreit etwas gesagt wie “Ich habe noch nie jemanden so kämpfen sehen” aber zum einen kommen die einfachen Bauern nicht wirklich rum und haben in ihrem Leben ohnehin wohl kaum mehr als 3 Samurai gesehen und zum anderen bezieht sich das meist auf sein “ehrloses” Handeln wie das Anschleichen, die Attentate und den Enterhaken, den er von Yunas Bruder geschmiedet bekam. In japanischen Familien ging das “Ehre” Ding ja soweit, dass es allein schon diese Ehre gebot, gut in der Aufgabe zu werden, die die Familie vorgegeben hat. Wenn der Vater ein gewiefter Kriegsherr war, dann hatte der Sohn dasselbe zu erreichen, das gehörte sich so, und da drückte man auch mal ein Auge zu. Ich lese aktuell Blade of the Immortal und da kam das Thema auch zuletzt auf. Ein Sohn eines Schwertmeisters mit Dojo war okayish mit dem Schwert, aber seine kleine Schwester war besser und besiegte ihn mehrfach unter Zeugen, also stürzte er sich ins Schwert, weil das zu peinlich für die Familie war. Ja nun. Warum auch immer jemand meint, der Tod würde das irgendwie “wieder gut machen”. Jins Onkelfürst hat ihn jedenfalls ganz sicher gut gelehrt und am Ende muss ich diesen auch erneut besiegen, abgesehen von den Szenen mit Yuna definitiv der packenste Abschnitt im Spiel, und diesmal hatte ich die Chance, dem Onkelfürst sein Leben zu schenken. Das findet er ja wieder ehrlos und Jin kommentiert es auch mit “Ich habe keine Ehre also töte ich auch nicht meinen Onkel” und auch wenn ich weiß, das wäre sehr unjapanisch und ich vermute das andere Ende ist “canon”, so gefiel es mir besser 😀 Hier und da blieb ich immer noch an einem schönen Motiv für den Fotomodus hängen, aber es hielt sich in Grenzen, da ich wirklich nur von Quest zu Quest reiten wollte. Ganz selten konnte man sich dem Mix aus Landschaft und Wetter aber einfach nicht entziehen. Die Melancholie, die das Regenwetter einfängt mit den Lichteffekten, hat bisher noch kein Spiel so gut hinbekommen. Durch den Fotomodus lässt sich das ja herrlich überall austesten, aber die meisten Games inkl. Horizon glänzten hier Hauptsächlich mit klarem Wetter, Sternenhimmel, Lens-Flare-Effekten oder Goldenhour, nicht mit Gewitter oder der Atmo bei Regen, Nebel oder Wolken. Genau das hat mich aber regelrecht ergriffen. So ganz ohne das Erkunden und Aufgaben erledigen wurde das Spiel regelrecht zu einem Reitsimulator, da viele Reitsequenzen nicht überspringbar waren. Auch ein paar Filmsequenzen schaute ich mir erneut an, aber sicherlich kaum ein Viertel davon. Ich hatte in geistiger Umnachtung die deutsche Synchro für NG+ eingestellt und nachdem ich zuerst noch vorsichtig offen dafür war, wurde sie mit jeder Sequenz, die ich ansah, eigentlich nur schlimmer 😀 Nicht zu empfehlen, lol. Nach ziemlich genau 13 Stunden erreichte ich dann das letzte Duell und so ging meine Tsushima-Reise tatsächlich final zu Ende. Wer sich immer noch fragt, wie fucking schön ein Spiel eigentlich sein kann, hier nochmal die neuesten Screenshots im Spoiler und damit schließen wir dieses Kapitel... vorerst. 100% inkl. allen DLCs Heute schließen wir mit einer kleinen Überraschung. Eigentlich fand ich das Spiel viel zu furchtbar (wie in meinem ersten Bericht zu Stranger beschrieben) und spielte immer wieder mit dem Gedanken, es einfach abzuhaken und nie wieder zu spielen. Aber hier sind wir wieder Ich finde es nicht schlimm ein Spiel offen zu lassen, wenn ich meine Lebenszeit wirklich nicht damit verbringen möchte… Also so GAR nicht. Und die aktuellen Fortschritte sind definitiv nicht auf meiner Hartnäckigkeit gesprossen, ausnahmsweise. Aber Marcel mag diese Art Spiel aktuell recht gern, weshalb er auf die fixe Idee kam, es einfach mal auszuprobieren. Da haben wir den Schuldigen. Aber beginnen wir mal ganz vorne: Als ich vor einem halben Jahr Heavy Rain spielte, hatte ich mich bereits entschieden, dass ich dazu erstmal nur den ersten Spieldurchgang mache, diesen sacken lasse und dazu meine Eindrücke notiere, bevor ich einen weiteren Spieldurchgang mache, bei dem dann alles anders ist. Damit ich nicht durcheinander komme. Damit ich aber nicht abends untätig rumsitzen musste, kramte ich Spiele wieder raus, wo ich einfach liegengebliebene Aufgaben abarbeiten konnte und da Stranger noch installiert war und drei neue DLCs bekommen hatte, dachte ich: warum nicht? Platin war zu diesem Zeitpunkt 7 Monate her (mittlerweile ist es schon ein Jahr), ich habe das Spiel gestartet und ZERO Erinnerung an das Kampfsystem gehabt, wie man Kombos macht oder auch nur klarkommt - was soll also schief gehen? Anders als bei anderen Spielen war das in Stranger aber so komplex und gleichzeitig überlebenswichtig, dass es sich nicht durch etwas Herumdrücken wieder aufklärte oder einstellte. Nö. Ich schaffte ein oder zwei Missionen, jedoch trotz Maxlevel des Jobs und Ausrüstungslevel 150 Punkte über dem Missionslevel nur mit Wegrennen und Dodgen und mehr schlecht als recht. Dieselbe Mission hab ich zu Platinzeiten im Schlaf und ohne Gegentreffer beendet. Also musste ich wirklich ins Tutorial zurück. Zum dritten oder vierten mal mittlerweile also in Kornfeld und wieder diesen ersten armen Goblin vernichtet, der immer für Loser wie mich herhalten muss, die das Kampfsystem einfach nicht raffen und auch nie raffen werden. (Dass ich die eine Mission ohne Gegentreffer schaffe liegt daran wie leicht die wirklich ist xD) Irgendwann fiel mir dann auf, dass ich die DLCs nicht finden kann und überhaupt nicht weiß wie man sie spielt, aus dem Menü heraus jedenfalls nicht. Also musste ich das allen Ernstes googeln. Die sind nämlich echt gut versteckt: Erstmal kann man sie ohnehin nur in der Reihenfolge spielen, da sie aufeinander aufbauen, weshalb ich nur die Bahamut Storyline spielen konnte. Und die musste ich jetzt erstmal freischalten, in dem ich auf den neuen Schwierigkeitsgrad Bahamut wechselte und dort ein Handycap einstellte, mit dem ich ein beliebiges altes Level spielte. Man kennt das: Je höher die Handicaps desto mehr Punkte bekam ich dafür und diese Punkte löste ich dann gegen Filmsequenzen der Bahamut Storyline (und später auch gegen tolle Waffen) ein. Neue “spielbare” Quests waren da noch lange nicht dabei, ich widerholte nur was ich schon kannte, mit Handycap, für Punkte. Hmm. Ja gut, immerhin schaffte ich das alleine… an der einfachen Quest durch die man komplett feige durchrennen kann, weil sie keinen Boss hat, konnte ich mit maximalen Handicaps, also gefühlt wie eine taube und blinde Rollstuhlfahrende durchs Ziel eiern und trotzdem die höchste Punktzahl abstauben, so dass ich direkt alle Filmsequenzen freischalten konnte. Und damit dann auch zwei neue Storykämpfe. Alle Missionen die ich von Bahamut nun bekam waren Singleplayer Missionen und ich schaffte keine einzige davon Ich bin so ein Noob, ey. Und dann stand ich wieder da und hasste das Spiel so ein bisschen vor mich hin. Ich war komplett demotiviert, meine Energie da hinein zu investieren und dachte ernsthaft darüber nach, den Mist einfach hinzuschmeißen. Dabei versprach das Ganze gerade eigentlich ganz cool zu werden: Ich spiele ja weiterhin Jack, der nun die Personifizierung von Chaos ist, und mit ihm kämpfe ich gegen den eigentlich “guten” Ritter des Lichts, den Helden aus Final Fantasy 1. An genau dem scheiterte ich aber. Und ignorierte das Spiel dann wieder für ein halbes Jahr. Bis letzte Woche. Ich habe aktuell nicht so viel besseres zu tun, da ich wohl vor Japan kein größeres Game mehr anfangen werde, und als Marcel Lust darauf bekam, dachte ich einfach - vielleicht lerne ich dann was Neues… oder er wird so gut, dass er mir erklären kann warum ich ein dummes Brot bin Beides ist eingetreten. Sein Vorteil war, dass ich ihn durch die grauenhafte erste Runde komplett ziehen konnte um ihn vor der Agonie zu bewahren die ich empfunden habe, denn Stranger fängt ja erst so richtig an, wenn man kein Level-Cap mehr hat und einfach alle Missionen auf Chaos spielen kann, um die gute Ausrüstung zu sammeln. Mein Vorteil war, dass ich dadurch einen leichten Einstieg hatte - dieses Mal NICHT das Tutorial im Kornfeld spielen musste, wo der Goblin mich wieder ausgelacht hätte - und in diesen fünf oder sechs Stunden das Kampfsystem ganz natürlich entdecken konnte. Ich lernte dabei wirklich Neues und konnte mein Interesse am Spiel wieder etwas wecken. Besonders, da Marcel ein besseres natürliches Gespür dafür zu haben scheint, wie man das Spiel angehen kann und mir das wirklich half zu verstehen, was ich vielleicht noch als nächstes erledigen kann. Ich hatte schließlich noch 3 DLCs offen! Ich habe zwar vieles grundsätzlich verstanden gehabt, wie das Steigern der Job-Affinität und wie wichtig das ist, aber ich fand einfach nicht heraus, wie man die Verbesserungen sinnvoll angeht und wo man dafür nötige Sachen erledigen kann, seien es nun Quests, oder das Finden von Schmieden oder ähnliches. Das überforderte mich, aber langsam formte sich ein Bild. Das Spiel erklärt einem da leider echt nicht genug, aber Marcel entdeckte andere Infos als ich, und wir teilten einfach, was wir herausfanden. Während er Builds bastelte, ging ich nochmal diesen Ritter des Lichts besuchen und siehe da - diesmal besiegte ich ihn! Wo Problem!? In Stranger gibt es einen kleinen Trick, ich würde ihn nicht als Glitch bezeichnen, es ist ziemlich offensichtlich zu finden, wobei ich das Glück hatte, dass er eine meiner Lieblingsklassen betraf, weshalb ich allein drauf kam… es steht aber gefühlt fett und rot blinkend ins fast jedem Guide Meine Lieblingsklassen sind der Erlöser, der Faustkämpfer und der Leereritter. Der Erlöser (auch ein Schwertkämpfer) kann eine Technik erlernen, die mich unsterblich macht, da die HP nicht unter 1 fallen können, solange man noch MP besitzt. Die MP werden natürlich langsam verbraucht. Und ein neuer Spielmodus, der im Bahamut DLC eingeführt wurde und nur im Singleplayer gespielt werden kann, verleiht einem unendlich MP. Ratet 😀 Ja, man kann damit im Prinzip durch alles durchrennen, wenn man sehr schwach ist, dauern die Kämpfe dann eben ewig, aber man kann nicht mehr sterben. Der Krieger des Lichts war nur deswegen ein Blödmann, weil er mit einer Attacke diesen Buff entfernen kann, und man muss ihn dann ganz schnell wieder aktivieren, meist ist man dann aber schon tot. Vor nem halben Jahr war ich dafür auch einfach nicht geschickt genug, zumal man den Buff oft versehentlich selber deaktiviert, da die Taste auch zum Auslösen von Kombo-Techniken gebraucht wird, also so ganz unausgeschlafen kann man den “Trick” nicht verwenden. Ist aber alles wurscht - ich war einfach nur happy, dass ich wieder Fortschritte machte, plötzlich purzelten so einige Trophäen für das Entdecken neue Klassen und die Story Missionen von Bahamut und ehe ich mich versah, war DLC1 einfach auf 100% erledigt! Nun sind wir beide dabei uns besser auszustatten. Es ist immer noch kompliziert, aber beispielsweise kann ich meine überschüssigen Bahamut-Punkte nun in einem Shop verwenden um da direkt die geilsten Ausrüstungsgegenstände und Waffen einfach zu kaufen, da muss man also nicht mal rumlaufen und farmen Und ich hab die ganze Zeit gedacht, ich müsste Ausrüstung looten, aber nix is! Das machte erneut alles etwas leichter. Als nächstes knöpfe ich mir hochmotiviert den zweiten DLC vor, der wohl der knackigste und nervigste ist, aber ich hab grad 'nen Lauf, also gebe ich so schnell noch nicht auf. Mal sehen wie lange es dauert, bis ich euch davon erzählen kann Zumindest finde ich es vielleicht doch nicht mehr ganz so... doof. DLC1 Trials of the Dragonking - 100% Serien: One Piece 1072 bis 1075 (aktueller Stand) One Piece Episode 459 bis 495 (Rewatch) One Piece Live Action Netflix komplett (bisher 3 mal… man will ja eine Staffel 2 und so) Supernatural Season 3 Episode 3 bis Season 4 Episode 17 Fullmetal Alchemist Brotherhood Episode 46 bis 50 Witcher Season 3 komplett The promised Neverland Episode 1 bis 12 Zombieverse Staffel 1 komplett Bridgerton - Queen Charlotte komplett Filme: Suicide Squad 2021 Knock at the Cabin Pitch Perfect 1 (Rewatch) Pitch Perfect 2 (Rewatch) Pitch Perfect 3 Jumanji (1995) Rewatch Depp vs. Heard (netflix) komplett Moonfall (Rewatch) Bücher: One Piece Manga Kapitel 1040 bis 1081 (Was noch nicht auf deutsch erschienen ist, lese ich vor, um auf Stand zu sein, Kapitel erscheinen mehr oder weniger wöchentlich…) Gachiakuta Band 2 Blade of the immortal Band 3 bis 4 Und das war es auch schon wieder. Kleine Fortschritte aber alle schön. Vor Japan wird es kein Update mehr geben, obviously, daher sehen wir uns offiziell erst im November mit Update #099 wieder Aber ich plane wie angekündigt hier hin und wieder Lebenszeichen von mir zu geben, während wir den Osten unsicher machen^^ Ob ich in der Zwischenzeit zum Spielen komme, kann ich nicht einschätzen, die Vita werde ich mitnehmen, aber vermutlich bleibe ich dabei, einfach vor und nach der Reise ein bisschen in meinem Profil aufzuräumen. Stranger hat ja noch viele Aufgaben für mich, aber gerade machen wir da beide richtige Fortschritte. Auch habe ich Tools Up wieder installiert, nachdem der Frust über die aktuell unmögliche Trophäe verflogen war. Let it die schmeiße ich auch hin und wieder an, um ein paar Kämpfer für eine letzte Trophäe zu entführen und Dead by Daylight ist auch immer schnell gestartet. Darüber hinaus hat ausgerechnet “The Chant” einen kostenlosen DLC bekommen, den ich bereits abschließen konnte, während ich an diesem Update hier getippt habe und @Billie_691 hat uns zu einem kleinen und aktuell kostenlosen Geheimtipp verholfen: We Were Here Expedition:FriendShip - Das solltet ihr euch sichern solange man es noch umsonst herunterladen kann! Dazu also beim nächsten Mal mehr. Jetzt stürze ich mich voll in die Vorbereitungen für die Reise denn in 12 Tagen geht es los O_O Ich hoffe, ihr haltet hier so lang die Stellung und dann sehen wir uns spätestens im November1 Punkt
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Willkommen zu Update 95! Schnellen Schrittes geht es auf die 100 zu. Naja, eigentlich gar nich so schnell. Und bei der wärme is schnell auch bloß anstrengend Das macht sich bei mir durch Beat Saber auch gerade ordentlich bemerkbar, oder in der VR generell. Die versuche ich dann doch zu meiden, wenn ich eh schon an der Couch kleben würde, deswegen herrscht hier beinahe sowas wie eine Zwangspause. Dabei haben wir erst Juni… Ich weiß nicht, wie das mit den Wetter weitergehen soll, wenn für Juli schon wieder 40 Grad angesagt sind, genau wie letztes Jahr, das ist jetzt wohl unser neues Normal, und es ist nicht okay. Deswegen finde ich auch, dass man der letzten Generation zuhören sollte, statt sich nur über sie aufzuregen. Wie kommt ihr so durch den Sommer bisher? Mein Geheimtipp bleibt das kalte Fußbad unter dem Homeoffice Schreibtisch 😀 Ich habe mich brav an den Plan gehalten, die mir vorgenommenen Mangas zu lesen und das ist bei der Hitze auch manchmal angenehmer als die warme PS5 einzuschalten. Jetzt bin ich traurig, dass von Young Bride's Story nur einmal im Jahr ein Band erscheint und sehr überrascht von Skip Beat, was ich eigentlich für ziemlichen Kitsch gehalten habe und nur weiter gekauft habe, weil eine Freundin mir mehrfach Bände geschenkt hat die sie doppelt hatte und ich den Absprung nie geschafft hab lol. Es lag jetzt also 20 Jahre hier, vermehrte sich alle 3 Monate um +1 und nun lese ich es und bin total hooked O_O Schicksal? Ist nämlich irgendwie voll das, was ich gerade gebraucht habe. Okay, aber abseits dieser Pläne hab ich natürlich gezockt. Sehr viel Ghost of Tsushima und ohje, ohje… auch Final Fantasy 16 😀 zu beidem kann ich heute noch nichts sagen außer, dass es mir Freude macht, aber vielleicht im nächsten Update mehr. In der Zwischenzeit haken wir hier heute ab was ich abseits der beiden großen Titel nebenbei gespielt habe: Ein Traum(a) namens Yum Yum Cookstar, Guilty Pleasures wie Neon Mine und A Building Full of Cats, Balsam für die Seele mit Sayonara Wild Hearts, eine Zeitreise in die 90er mit Crystal Rift und dann verliere ich noch 3 Worte zur FF16 Demo, als kleiner Vorgeschmack auf das kommende Update 😀 Enjoy. Ich schwöre, dass ist ein Unfall gewesen. Ich bin ganz unschön gestolpert und mit dem Hintern so auf den Controller gefallen, dass er Yum Yum Cookstar gekauft, installiert, gestartet und die erste Trophäe verdient hat. Sehr unglücklich, ich weiß. Es hat absolut nichts damit zu tun, dass @john_cena1993 mir das Spiel im Event als offiziellen Vorschlag unterbreitet hat und ich möglicherweise angenommen habe… Und selbst wenn, auch Yum Yum Cookstar fiel in die Zeit, als ich am Gaming-Mobil nicht Crisis Core spielen konnte, und in der kleinen Ecke, wo es steht, auch nicht Horizon an der VR spielen mochte… also traf sich das ganz gut. Denn das hier ist ein Spiel, wo man fast nicht denken muss. FAST. Fast bedeutet, in den seltenen Momenten, in denen man denken muss, kann man sich absolut alles versauen, deswegen muss man leider doch durchgehend aufpassen und ne Serie nebenbei zu schauen ist gar nicht so einfach 😀Stattdessen genoss ich es Marcels Zelda-Gameplay mit einem Auge zu verfolgen, während ich Eier in eine Schüssel schlug und Grillfleisch wendete. Und mir beim Teig-Rühren fast ne Sehnenscheidenentzündung holte. Ich weiß, das glaubt mir jetzt wieder keiner Also was mich tatsächlich zum Spielen von Cookstar bewegt hat, war die Aussage, dass es einem Rhythmusspiel ähnelt, da man teilweise im Takt zu Musik Tastenkombinationen drückt, um die verschiedenen Abschnitte in der Zubereitung abzuschließen. Aber bevor ihr jetzt euer Rhythmus-Trauma aus dem letzten Update noch mal aufarbeitet, nein eigentlich ist es kein Rhythmus-Spiel, es leiht daraus nur ein paar Ideen… Weitgehend. Erstmal war ich aber überrascht, dass ich das Artwork total schön finde, vor allem der Umgang mit den Farbverläufen… bin bei sowas ein wenig neidisch weil ich zwar gern zeichne aber nicht gut mit Farbe umgehen kann und daher lieber bei schwarz-weiß, Pencil/Kohle oder Lineart bleibe T_T Anyway, beim Gameplay half mir das natürlich nicht weiter. Hier habe ich zunächst mal verschiedene einzelne Techniken erlernt. Dafür gab es je ein kleines Minispiel für jede Handlung wie anbraten, teigausrollen, dekorieren, Gemüse schneiden oder schälen oder Fleisch wolfen… erstmal fünf davon, dann wurden fünf Rezepte freigeschaltet in denen das alles gebraucht wurde, dann kamen wieder neue Techniken dazu. Insgesamt kam ich am Ende auf über 25, und immer gab es neue Rezepte in Häppchen dazu. Und in allen Fällen wurde am Stick gedreht oder im Takt zu irgendwas der Stick in eine Richtung bewegt. War natürlich total anspruchsvoll… Da die Trophäen seltsame Beschreibungen hatten, musste ich dann mal in Tamis Leitfaden nachschauen, um zu verstehen, dass die deswegen komische Namen haben, weil das die Namen von Challenges sind und die hatte ich noch nicht freigeschaltet. Ich musste erst jedes Rezept auf der dritten Schwierigkeit mit Bestwertung abschließen, also im Zeitlimit mit möglichst wenig Fehlern, damit die 33 Challenges dann zugänglich wurden. Wenn ich die Infos nicht gehabt hätte, dann hätte ich mich totgesucht Und Fun Fact: Während ich spielte wurde ich mehrfach von wildfremden Spielern angeschrieben, die wissen wollten wie man diese Trophäen erspielt, da sie selber nicht auf die Idee gekommen waren die anderen Schwierigkeitsgrade auszuprobieren ^^” Also hab ich alle Rezepte einmal gespielt und die Goldwertungen geholt. Und hier musste ich dann doch etwas das Hirn bemühen. Gar nich so leicht, wenn besagtes Hirn eine Weile von der schlimmen Synchro gegrillt worden ist Die Synchro hatte ich mir bei den Technik-Levels angetan, um alles zu verstehen, denn es gab erneut keine Untertitel und nur stichpunktartige Erklärtexte, die dann mündlich ganz anders erklärt wurden und das half tatsächlich. Aber ich war echt froh als ich den Ton einfach ausschalten konnte ^^” Es erinnert mich einfach zu sehr an alte Kindersendungen, da fühl ich mich nich so ernst genommen… Andererseits, ich habe ein Spiel gestartet, dass Yum Yum Cookstar heißt. Warum sollte irgendjemand mich ernst nehmen? Ich meine, die Rezepte hießen alle “Glitzer-Einhorn Smoothy” etc… was auch sonst? Auf dem dritten SG bekam man keine Hinweise mehr, was man tun soll. Es reihten sich also mehrere Minispiele aneinander, meistens so fünf oder sechs davon, und man musste die Steuerung dafür auswendig wissen. In vielen Fällen war das nicht so schwer, weil eine Tastenkombination angezeigt wurde wie bei Rhythmusspielen, die man befolgen konnte. Aber es gab auch solche, wo man beispielsweise den Controller schütteln oder auf dem Touchpad etwas malen musste und dafür gab es keine Anzeige, das musste man also einfach wissen und dann Fehlerfrei machen, damit man genug Punkte holen konnte. Und bei der Länge der Rezepte, das konnte schon mal 5 Minuten dauern, da wollte man das nicht zwingend doppelt machen müssen *skeptisch auf ihr Handgelenk schaut* Und so kochte ich mich durch ein paar Abende mit Zelda auf dem rechten Auge oder etwas Youtube. Auch wenn Rezepte und Minispiel-Abfolgen länger und komplexer wurden, fand ich meine Routine und Goldwertungen stand nichts im Weg. Sogar einhändig Man konnte sich den Stick für die Bedienung aussuchen, schnitt die meiste Zeit eh nur Zeug, rührte, alles mit dem Stick, oder drückte mal X. Einhändig lief sauber Als dann alle Challenges freigeschaltet waren und ich dachte “jetzt muss ich mich vielleicht etwas anstrengen”, schließlich heißen sie ja “Challenges”... ja Pustekuchen: Dort brauchte man keine Goldwertungen und konnte viel mehr Fehler machen - laaaaaame. Bis ich dann einmal nicht aufpasste. Und auf die harte Tour lernen musste, dass man bei einem sehr groben Schnitzer failen konnte… was dazu führte, dass man alles von vorn erledigen durfte. Bei Challenges bedeutete das: 3 Rezepte ohne Pause am Stück, was etwa 15 bis 20 Minuten entsprechen konnte. Alles weg, alles von vorn. Was ich auch lernte: Die verdammten Pekannuss Zimtschnecken WAREN MEIN FUCKING ENDGEGNER!! Es gab zwei oder drei Gerichte, eines davon die Pekannuss-Zimtschnecke, die sehr eng gesetzte, regelrecht unfaire Zeitlimits haben. Selbst wenn man wirklich alles gab, das A-Game reicht manchmal völlig Random einfach nicht aus und man failte einfach die gesamte Challenge. Manchmal verstand ich warum, aber oft auch nicht. Das passierte mir nicht nur einmal. Das passierte mir nicht mal 10-mal, diese VERDAMMTE DRECKS ZIMTSCHNECKE GEHÖRT ZU KOHLE VERBRANNT UND AUS DEM SPIEL GEBANNT Aber hey, wer wird sich denn aufregen. Alles fein. Ehrlich, Ich hatte nicht das Gefühl, dass Yum Yum meine Zeit als Spieler respektiert, weil es ein grindiges Durcheinander ist, in dem man gleichzeitig für 40 Stunden die selben 4 Handgriffe wiederholt und man dann auch das niedliche Artwork sehr schnell leidet. Man fühlte sich regelrecht verhöhnt von den Bildern=_= Das führte bei mir regelrecht zu einem unangenehmen Bauchgefühl, das mich immer mehr davon abhielt, das Spiel auch nur zu starten, während ich mich gleichzeitig nicht von einem verdammten Glitzer-Einhorn-Smoothie besiegen lassen wollte… weshalb ich mich auf maximal ein bis zwei Rezepte oder auch mal zwei Challenges am Tag einschoss und selbst das nicht immer durchzog weil meh. Das ist wirklich kein Gutes Beispiel wie man das handeln sollte, I know. Aber am Ende war es wenigstens ne gute Entschuldigung, einem alten Komponisten bei seinem ersten Run in Journey zuzusehen, lol. Youtube regelt. Deswegen kann ich auch nur noch berichten, dass ich dann nach 25 Stunden kochen und backen eine kunterbunte Einhorn-Platin mit Glitzersteuseln auf dem Teller hatte, und einen Erfolg im Event mehr… (war es das wirklich wert?...) Platin #406 Okay. Eigentlich wollte ich jetzt größere/sinnvollere Spiele spielen, aber man möge mir verzeihen: Ich hatte ein sehr langes, sehr belastendes Meeting in Webex mit 35 Personen, das über 3 Stunden lief und in dem ich diese vollen 3 Stunden dabei zuhören musste, wie Leute irgendwelche Themen im Büro kritisieren die ich komplett anders sehe, habe dabei akustisch nur 20% des Gesagten verstanden und mich entsprechend ausgegrenzt gefühlt und diese 20% haben mich unfassbar aufgeregt. Und ich Dummerchen kam erst nach über einer Stunde auf die Idee in der Zeit nebenbei die PS4 anzumachen, um mich von der ganzen Scheiße abzulenken. Und da ich dann außerdem was einfaches brauchte, probierte ich zunächst Sayonara Wild Hearts, dafür brauchte ich aber Ton, also ließ ich das und testete stattdessen Neon Mine. Das hatte ich vor kurzem in diesem Sale erstanden, in dem ich mir einen Haufen günstiger Spiele in die Bibliothek gepackt hatte. Es ist basically Mine Sweeper wie man das von Windows früher kennt und kostete unter nem Euro, das ist auch schon meine ganze Ausrede 😀Ich hab als Kind unfassbar gerne stundenlang am PC Mine Sweeper gespielt. Das und zwei Spiele namens Crazy Nine und Crazy Area, das konnte ich über viele Stunden ohne Pause, einfach laute Musik dabei an und los. Das war der Inbegriff von Me-Time für mich und teilweise weiß ich noch genau welche Songs dann liefen ^^” Feelgood Time war hier also vorprogrammiert und ich wurde davon nicht enttäuscht. Das habe ich in der Form schon lange nicht mehr gemacht, heutzutage lese ich dann ein Manga oder Spiele etwas anderes, denn jetzt habe ich ja viel Auswahl in meiner Freizeit. Für das Meeting war es dann aber wirklich fein, denn es war in knapp einer Stunde erledigt, sodass ich das nicht liegen lassen musste und funktionierte wirklich “fast” genau wie damals. Also falls es wirklich jemanden gibt der das Prinzip nicht kennt: Ich habe ein Feld mit vielen kleinen Quadraten und unter manchen Quadraten ist eine Bombe, ich muss es schaffen alle Felder aufzudecken, die keine Bombe haben, und diese Felder geben mir immer Hinweise, wenn sie an eine Bombe angrenzen, so dass man sich mit Logik herleiten kann, welche Felder Bomben sein müssen. Genervt hat mich aber, dass man sich entschieden hat, das Spiel in 3D zu gestalten. Das bedeutet alle Blöcke sind Würfel und wenn ich eine Flagge drauf setze um eine Bombe zu markieren, war die Flagge eben eine echte Flagge, sehr hoch und mir unfassbar im Weg, denn ich konnte dann das Feld dahinter und die Hinweis-Zahl dort nicht mehr sehen, denn Zahlen wurden auf den Boden gemalt, wo sie hinter Würfel und Flagge verschwanden. Wer sich so ne Scheiße ausdenkt, der muss Mine Sweeper und die Fangemeinde ja echt hassen =_= Platin #407 Hier eine kleine Verschnaufpause 😀 Ich weiß nicht warum (möglicherweise wegen KATZEN!1!), aber Marcel hat dieses Spiel entdeckt und wollte es unbedingt spielen, also hat er es für 2€ im Sale erstanden. Er hat es am Morgen gezockt, bevor ich aufgestanden bin und mir dann begeistert erzählt, wie toll es ist. Wenn auch leider kurz. Als er mir dann einen Screenshot schickte, fand ich das so toll, dass ich gesagt hab - dann spiel ich es halt auch Und OMG es ist einfach SOOO niedlich A Building Full of Cats ist ein recht einfaches Wimmelbildspiel, mit gerade mal sechs Bildern und dementsprechend nur einer 100% Liste. Auf den Wimmelbildern muss man je 60 Katzen finden, von denen 10 meist hinter Mechanismen versteckt sind wie Vorhänge und Schubladen oder Schränken, die anderen sind einfach gut in den einfarbigen Bildern eingearbeitet. Und dann klickt man einfach drauf los. Und hach ist das niedlich *_* Man freut sich jedes mal wie ein Kind, wenn man irgendwo eine Katze entdeckt, besonders bei den versteckten Katzen in Schubladen oder wenn wirklich winzige Kätzchen irgendwo sehr gut getarnt sind, das macht einfach glücklich. Also mich zumindest, und ich ahne, dass ich manchmal sehr einfach bin ^^” Die Musik ist ein bisschen wie ein Augenzwinkern, wie bei einem alten Comedy-Stummfilm. Besonders niedlich fand ich Details wie ein Gamer Zimmer mit lauter Zelda Nippes, oder das Wahrsager/Zauberei-Zimmer, in dem es dann auch Geisterkatzen, Katzen hinter den Spiegeln oder in Kristallkugeln zu finden gab, im Zimmer des Rockmusikers(?) waren die Katzen teilweise stoned. Und nachdem ich mit fröhlichem Vor-mich-hin klicken fertig war, hab ich mir die zweite Version auch noch gekauft Das Argument, welches mich letztlich überzeugte war tatsächlich, dass das Studio mit jedem Kauf ihrer Spiele Katzenprojekte unterstützt und dann tun die 2€ ja wirklich erst recht nicht weh :3 Fun Fact: Beim zweiten Mal hab ich es nicht geschafft, nochmal alle Katzen alleine zu finden und brauchte echt die Hinweisfunktion Beim ersten Mal hatte es ohne Hilfe geklappt. Ich werde halt alt So @john_cena1993 und @susu ich finde das ist voll euer Spiel hopp hopp! PS4 100% und PS5 100% Das hier ist die kleine Perle meines Updates *_* Ein Spiel von Annapurna, die immer wieder zeigen, dass sie ein Händchen für lustige, ausgefallene oder einfach fantastische Indies mit dem besonderen Etwas haben. Egal ob man Katzen mag oder nicht Das Spiel war mir ja bereits im Projekt von @Marloges aufgefallen und danach auf meinem Wunschzettel gelandet, und ich weiß nicht warum, aber @SquallRB muss das wohl gerochen haben Denn aus dem Nichts schlug er mir Sayonara Wild Hearts im Event vor. Dort gibt es eine Event-Aufgabe dafür, dass man Spiele spielt, die einem eine Person vorgeschlagen hat und beide Spieler bekommen dafür Punkte, wenn man es tut. Das war ja auch mein Beweggrund für Yum Yum Cookstar. Ich finde diesen Aspekt total cool mir die Profile anderer Leute anzuschauen und ihnen Vorschläge zu machen, auf Basis dessen, was ich sehe oder auch einfach, weil ich mich freuen würde, wenn die Person ein Spiel spielt, das ich mag. Hier hab ich dann “Ja” gesagt, obwohl mein gesamtes Wissen auf seinen und Marloges Beschreibungen fußten, ich hatte mir nicht mal ein Video angeschaut ^^” Das kann ja manchmal echt nach hinten losgehen und als ich es dann vor zwei Wochen im Sale für 7€ ergatterte und startete, da war ich auch kurz wieder unsicher ob es eine gute Idee gewesen ist, denn die Musik war jetzt erstmal nicht meins. Aber da es eine Art Rhythmusspiel sein sollte… Da ist Musik zwar wichtig, aber da kann einem ja so gut wie alles ans Herz wachsen wenn nur das Gameplay passt 😀 Und so war’s zum Glück auch diesmal. Zunächst ließ ich mich von Level 1 komplett überfordern Scheinbar spiele ich eine Person, die in Level 1 noch mit dem Skateboard durch das Level brettert. Dabei steuerte ich ihn(?) von links nach rechts auf 5 Lines hin und her, manchmal wurden die Wege auch enger, aber meistens hatte ich die Wahl und sollte natürlich die Line wählen, auf der ich die meisten kleinen Herzchen einsammeln konnte, die Punkte geben. In kürzester Zeit überschlug die sich Straße und wand sich in achterbahnartigen Windungen, während sich die Kamera um meinen Charakter dreht, auch mal nach unten und oben, und da die “Straße” auch noch transparent, sofern überhaupt sichtbar ist, war völlige Verwirrung an der Tagesordnung. Obendrein blinkte alles, oder waberte, oder pulsierte - ich war einfach völlig durch danach Ich leide schnell an Reizüberflutung, so viele blinkende Dinge und krasser Perspektivwechsel können mich komplett handlungsunfähig machen, wenn mir das im Supermarkt passieren sollte (sehr selten aber in schlechter Verfassung leider schon vorgekommen) dann bräuchte ich halt Hilfe. Da könnte man meinen, das Spiel ist vielleicht nicht für mich und in Teilen stimmte das auch. Da ich schon mein Leben lang damit zurecht kommen muss, habe ich meinen Umgang damit. Am TV beispielsweise weiß ich ja, dass ich einfach woanders hinschauen kann, und wenn ich mich darauf fokussiere, dass drumherum alles still ist, wirkt das gegen die Reize. Und Sayonara war schon nach drei Leveln viel zu cool, um es nicht zu spielen. Ebenfalls in Level 3 verstand ich auch besser, was eigentlich los ist und was das Spiel von mir will. Ich erkannte ein Muster in Perspektivwechseln und konnte mich auf diese vorbereiten und dann war das Problem auch für mich gelöst. Manchmal habe ich zum Münzensuchen, also reinen Sammelobjekten, die man für Platin braucht, auch mal ohne Ton gespielt und dabei entspannt. So wurde ein Reiz aus der Gleichung genommen und ich habe einfach nur die Wege im Level auswendig gelernt. Während also gleichzeitig ein gewisses Suchtgefühl entstand, weil mir die Trophäen so viel Spaß machten, musste ich mich trotzdem immer etwas bremsen, damit es nicht zu viel wird. Bin beim Bremsen aber gescheitert und musste mich dann mehrere Tage nach Platin erholen ^^” Das Spiel bzw. die Reize hatten mein Gehirn dann doch ziemlich überanstrengt und ich hab überall blinkende Lichter gesehen. Aber von vorne. Ich spiele also diesen jungen Typen, der sich ab Level 4 in ein Mädel mit Maske verwandelt. Und ich bin nicht sicher, ob das eine Art Alter-Ego ist und/oder auch als Trans-Referenz verstanden werden kann oder nicht? In den Songs fährt man nicht einfach nur völlig verrückte Strecken, es kommen auch “Gegner” dazu, welche man mit QTEs besiegen muss und die genau wie das Sammeln der Herzen im Takt der Musik stattfinden. Da die sehr charmante Stimme von Queen Latifah als Erzählerin zunächst erwähnt, dass das Spiel mit einem schrecklichen Kummer beginnt, der bis auf seine Tiefe (er hallte bis ins Universum hinein) nicht weiter benannt wird (“Heartbreak” ist ja nicht automatisch Liebeskummer) wird in den Songs schnell die Verbindung klar: Die Person die ich spiele kämpft mit diversen Arten von Kummer und ihren eigenen Gefühlen wie Wut (und scheinbar der Wunsch sich zu Prügeln xD) aber auch den gedanklichen Abwätsspiralen oder Einsamkeit, wie in einem Level in dem sie allein auf See zu sein scheint oder in den “Heartbreak” Songs. Von denen gibt es fünf und sie waren besonders auffällig schnell. Mein Mädel wurde zudem von den Arkana (aus dem Tarot) auserwählt die Harmonien in die Welt zurückzubringen, die scheinbar von dem Arkana “Death” gestohlen wurden, weshalb ich in den 23 Songs mehrfach gegen fünf der Arkana antrete um sie zu besiegen. Es gibt also 5 Boss-Songs könnte man sagen und nach jedem Boss-Song kommt ein Heartbreak-Song, weshalb ich mir nach und nach zusammenreimte, dass in den zwei bis vier Songs je Arkana eine ihrer Ex-Beziehungen geschildert wird, mit dem Boss-Song als Finale Trennung und dem Heartbreak-Song danach immer als die Phase, in der man erstmal seinen Kummer überwinden muss und sich aus einer Spirale herauskämpft. Gehen wir mal davon aus, dass das so stimmt, dann werden sehr unterschiedliche Beziehungsformen gezeigt, die ersten Gegner sind entweder Highschool-Teens oder maybe Studenten, die Level zeigen das Stadtleben, später kommen naturverbundene Partner mit den Wolf-Gegnern dazu, danach ein Zwillingspärchen. Mir scheint von Männlein bis Weiblein und alles dazwischen ist alles dabei und der Song mit den drei Dimensionen und dem Zwillings-Arkana symbolisiert dann sogar eine polyamouröse Verbindung. Es ist “nur” ein Rythmusspiel, aber mir scheint es gibt soviel Interpretations-Spielraum und so viel Symbolik zu entdecken, dass man sich nicht nur von der Musik berieseln lassen muss und ich steh ja auf sowas 😀Ob das nun so stimmt kann ich nicht versprechen, aber auch die Songs, allesamt Love-Songs über die verschiedensten Themen in Beziehungen und Trennungen, tragen natürlich ihren Teil dazu bei die vielen Aufs- und Abs im Beziehungsleben meiner Protagonistin anzudeuten. Der Song “Begin again” feiert so beispielsweise den Neuanfang, andere besingen aber auch einen prägenden Lebenswandel in einem Lebensabschnitt. Apropos Songs. Leider klingt die schöne Stimme der Sängerin nur wie ein Summen für mich, sie ist einfach zu hoch für meine miserablen Ohren, daher habe ich mir, nachdem ich eh schon einen unbesiegbaren Ohrwurm von Dead of Night hatte, das Album einfach auf Spotify rausgesucht, wo ich die Songs ohne Soundeffekte der Level genießen und direkt die Songtexte nachlesen konnte Nachdem ich so ab Level 4 langsam verstand, dass es in erster Linie darum geht, den besten der vielen optionalen Wege zu erforschen und dann auswendig zu lernen, fand ich langsam eine Vorgehensweise. Die änderte sich auch noch von Song zu Song, als ich merkte, dass manchmal viele QTEs im Song waren, manchmal eher komplizierte Manöver mit Teleport, Kurven oder schnellen Spurwechsel-Sequenzen oder oder oder. Da ich bereits wusste, dass ich jedes Level auf Gold-Rang abschließen muss und Silber auch eigentlich sofort klappte, konnte ich jetzt damit beginnen, die Goldränge zu probieren und zunächst klappte das auch… meistens. Der Trick erschloss sich mir schnell: Nicht sterben. Dann war der Gold-Rang meistens automatisch drin. Ein paar Ausnahmen bemerkte ich in Leveln mit vielen QTEs, in denen mit perfekte QTEs nochmal weit mehr einbrachten als irgendwelche Herzchen einzusammeln, und auch die Sammlermünzen gaben nicht nur einen oft brauchbaren Weg vor, sondern auch Punkte. Lustigerweise habe ich es nicht geschafft Level 5, 10 und 15 und 20 auf Goldrang zu spielen, irgendwas an diesen Levels hab ich wohl zunächst nicht begriffen, egal was ich probierte. Ich wechselte meine Methode des Punkte-erzielens zwischen Fokus auf Münzen, Fokus auf QTE oder auch mal Fokus aus Risky-Moves aber wenn ich dadurch Punkte rausholte ging dann woanders was flöten, keine Methode war besser als eine andere. Bei denen nahm ich mir dann für später vor, mal ein Video anzuschauen, was ich da übersehe. Witzig war es aber deswegen, weil es nur eine winzige Levelübersicht am unteren Bildschirmrand gibt, in der ein Level von einem Punkt dargestellt wird, hat man ein Level auf Gold, wird eine Krone gezeigt. Um zu wissen ob ich mich gerade in Level 11 oder 12 befinde hätte ich immer zählen müssen, da aber Level 5, 10, 15 und 20 als einziges keine Kronen waren hatte ich super Orientierungspunkte ^^” Was besser lief, waren die Trophäen-Aufgaben, und die fand ich richtig, RICHTIG gut in Sayonara. Sie sind sicher mit ein Grund, warum ich das Spiel nun sehr feiere, denn sie erinnern mich an die guten alten PS3-Trophäen-Zeiten 😀 “Leider” verstecken sich alle Aufgaben hinter einem Rätsel. Die Trophäen heißen oft nur “Leo Rätsel 1” gelöst, oder Ähnliches. Im Spiel konnte ich dann Leo 1 nachlesen und da standen Einzeiler wie beispielsweise: “Von einer goldenen Sonne zu einem silbernen Stern geh ich zu einem Turm aus Bronze”. Wie ihr seht, steht da vollkommen eindeutig, dass ich in Level 22 Goldrang, in Level 19 Silberrang und in Level 11 Bronzerang erspielen soll, ohne dazwischen etwas anderes zu spielen oder den exakten Rang zu verfehlen. Hättet ihr gewusst, oder? Klar. Zum Glück für mich hat Squall den Leitfaden geschrieben. Level 7 war das erste, in das ich mich für eine Trophäe verbiss. Hier sollte ich alle 17 QTEs “Perfect” schaffen. Da das Level kurz ist, war es ne super Übung für den Rest, der noch so vor mir lag und auch wenn man sowas 20-mal neugestartet hat, ging das so schnell, dass man das nach 15 Minuten gerafft und erledigt hat. Ich würde es als knackig aber fair bezeichnen und genauso waren auch alle anderen Aufgaben gestaltet und nach meinem Schema zu lösen: Aufgabe lesen - Level spielen um die Aufgabe zu verstehen - Kernpunkt für die Lösung erkennen (bester Weg, Fokus auf QTE oder etwas bestimmtes sammeln?) und dann die dazu passende Strecke üben Beispielsweise hat es mir sehr viel Spaß gemacht, mir eine Strecke in Level 13 zu überlegen, in der ich keine Herzen einsammeln durfte, oder in Level 16 einen Weg zu finden, das Level mit 0 Punkten abzuschließen. Und das, wo es für das Driften automatisch Punkte gibt, sodass ich gemächlich und ohne scharfe Kurven durch die Strecke kommen musste. Oh und ohne gegen Felsen zu donnern So hart es erst klingt, war es gar nicht, aber es erforderte die Fähigkeit, alle meine Handlungen schnell zu analysieren und dann auswendig zu lernen, welche davon den besten Effekt hatten. In Level 3 musste ich im Stadtverkehr zwischen Autos Slalom fahren und für eine Trophäe dabei möglichst viele Risky-Wertungen erhalten, indem ich gefährlich-knapp an Autors, Wänden, Schienen oder Brücken entlangfuhr, ohne sie zu berühren und es machte großen Spaß aus der großen Auswahl von Optionen eine Strecke dafür zu basteln. Als ich dann einmal alle Level und damit die Geschichte beendet hatte, widmete ich mich, nun besser eingespielt, nochmal diesen 5er Levels. Level 5, das wollte einfach nicht wie ich. Nicht nur, dass es mir nicht sehr gefiel, es war unübersichtlich und chaotisch (lol, wie das ganze Spiel…) und scheinbar checkte ich es einfach nicht, denn mir fehlten bei Abschluss SO viele Punkte, dass es aussah als würde ich das Lied nach der Hälfte abbrechen o.o Da sah ich schwarz für die Trophäe, die vorgab das Level 3-mal am Stück ohne Pause auf Gold abzuschließen Naja und dann übte ich das 3-mal und machte die Trophy fertig. Muss halt klicken Was genau da geklickt hat kann ich aber nicht wirklich sagen, nur dass ich krampfhaft versucht habe nicht gegen eine Wand zu fahren Level 10 (das oben verlinkte Death of Night) wechselt zwischen First Person und Third Person Perspektive auf dem Motorrad, was für mich schon mehr als unangenehm war und die Steuerung knackiger machte. Das Ding hat mich so fertig gemacht, dass ich lange kein Land sah, einfach, weil ich diesen ewigen Perskektiv-Wechsel nicht ausreichend verarbeiten konnte. Auch das klappte mit genug (übermäßig viel xD) Übung und zum Glück fand ich den Song klasse, aber wenn ich auf ein Level am liebsten verzichten würde, dann das T_T Glücklicherweise war es das einzige Level, das so nen Mist abgezogen hat. Die anderen Motorrad-Level waren und blieben durchgehend Third-Person. Abgesehen von diesen Motorrad-Levels gab es auch eines mit Auto, in dem ich driften musste, Level in denen ich ritt oder Boot fuhr, Skateboard oder einfach lief oder flog. Dazu kam ein Pac-Man ähnliches Level in 2D, Beat ‘em Up Sequenzen oder ein Rhythmus Shooter wie in REZ. “Wie abwechslungsreich wollen wir sein?” “Ja!” Zwar bin ich normalerweise eher so gestrickt, dass ich nicht möchte, dass sich Gameplay übermäßig ändert, weil das bisher oft schon dazu führte, dass ich Level 1 bis X ganz klasse fand und auf einmal änderte sich etwas und das Spiel machte keinen Spaß mehr, aber bei Sayonara hatte ich das Problem nicht. Jedes Level war einfach nur beeindruckend überraschend und ich ärgerte mich kein einziges Mal über einen Ausreißer :3 Man merkt schon, dass ich etwas schwärme oder? Nur ein bisschen! Einige Songs haben es auch in meine Playlist geschafft, obwohl ich in der Musik kein bisschen zuhause bin - so viel zu “die wachsen einem schon ans Herz, wenn man sie spielen muss”. Ehe ich mich versah, landete ich von “Uff, das könnte noch anstrengend werden” bei “Wie - schon vorbei?” Denn plötzlich war alles erledigt und nur noch der Yolo-Modus übrig. Wie der Name schon mit einem Schmunzeln andeutet, ist der Yolo Modus ein Run durch alle Level mit nur einem Leben und ich musste dort 250.000 Punkte erreichen, bevor ich doof gegen einen Baum fuhr. Ansonsten habe ich den Yolo Modus wenig ernst genommen, ich hatte jedes Level mindestens einmal ohne sterben beendet, ich musste keine Münzen sammeln und konnte auf gefährliche Manöver für Punkte verzichten, wenn ich dafür hintenraus mehr Songs spielte… was sollte also schief gehen? Nachdem ich mich etwas eingefahren hatte und mich an risikoarme Strecken erinnert hatte, schaffte ich also die 250.000 Punkte im fünften Versuch und wo starb ich: genau in Level 10 an den verfickten Perspektivwechseln glücklicherweise mit Platin im Kasten. Und sehr zufrieden :3 Danke @SquallRB Platin #408 Wir beenden die Trophäen-Erfolge heute mit diesem ur-klassischen Dungeon Crawler, der aussieht, als hätte ich ihn mit einer Zeitmaschine aus dem Jahr 1995 geladen. Das ist noch eines der Spiele, die ich Sale erstanden habe, weil es keine 2€ gekostet hat. Die Darstellung im Trailer erinnerte mich an ein Spiel, dass ich wirklich als kleines Kind auf einem Windows Rechner gesehen habe, da kann ich nicht älter als 5 Jahre alt gewesen sein, da ich nur bis zu diesem Alter immer bei den Nachbarn zu besuch war, die auch Kinder hatten und der Nachbar saß oft an seinem Rechner in der Küche und Spielte beispielsweise so etwas. Ich konnte da ewig zuschauen und habe sehr schnell festgestellt, dass ich Spiele liebe, obwohl ich sonst kaum Berührung damit gehabt habe, es war zusammen mit Zelda Link to the Past auf Nintendo und einem Spiel dessen Name ich nicht kenne, eine meiner ersten Erinnerungen an Spiele. Und als ich den Trailer und den Preis sah, war ich irgendwie so gehooked, dass ich es gerne spielen wollte. Kurz gecheckt, ob Platin möglich ist, und dann hab ich es angeworfen. Ich war aufgrund der einfachen Aufmachung versucht direkt auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad zu spielen, Knightmare, erinnerte mich aber zum Glück daran, dass gerade solche Spiele manchmal echt reinhauen Und startete erstmal auf normal. Der Unterschied ist wohl einfach, dass man weniger Leben besitzt. Auf Leicht kann man nicht sterben, auf Normal hat man 5 Level, Mittel 3 Leben und auf Knightmare hat man nur eines, also darf man überhaupt nicht getroffen werden. Naja und ich habe früh gemerkt, wie schnell das geht, wenn man nicht genau weiß wo sich Fallen im Dungeon befinden und schwupps darf man das Level von vorne beginnen, zum Glück nicht das ganze Spiel. Aber Speicherpunkte nach jedem Level gibt es ohnehin. Also - Ich krieche durch einen Dungeon. Im Wortsinn kühle, gemauerte Verliese nur erhellt durch sporadische Fackeln. Der Traum jedes Kellerkindes. Man läuft wie auf einem Gitter, kann nur in die vier Himmelsrichtungen sehen, nicht wirklich diagonal und auch nicht besonders weit. Fallen wie Feuerbälle kommen aus dem Nichts geschossen und da man nur in eine Richtung schauen kann, sieht man vieles oft nicht kommen, egal wie schnell man sich im Kreis dreht. Erstmal habe ich mich also sehr vorsichtig voran getastet, ein paar Skelette mit dem Schwert geschnetzelt und mich gefragt, warum ich dieses Spiel ernsthaft einem Titel in PS5 Grafik vorziehe, aber die Antwort war: Die Atmosphäre! Die war nämlich creepy und nostalgisch 😀 Ich merkte aber auch gleich, dass ich sehr viel auswendig wissen musste, um durch so ein Level zu kommen ohne getroffen zu werden, also startete ich Knightmare parallel. Ich spielte ein Level auf Normal, erledigte dort auch andere Trophäen und legte dann mit Knightmare einfach nach, während ich das Level noch im Kopf hatte. Easy, oder? 😀 Solange bis ich in Level 4 das erste Mal auf einen Gegner stieß, der wie ein Stern-Kristall aussieht. Die kann man nicht besiegen, aber sie kuscheln unheimlich gern, weshalb sie mich verfolgten. Für mich ist so ein spitzer Sternenzacken im Kiefer aber nicht zwingend gesundheitsförderlich. Ich musste sie oft von meinem Ziel weglocken und hoffen, dass ich es dann schnell schaffte, durch irgendeine Begrenzung zu rennen, die sie nicht überqueren können, um eine Perforation zu verhindern. Daran bin ich auf Knightmare teilweise wirklich verzweifelt T_T Zwar musste ich nur ein Level wiederholen, wenn ich starb, aber nach nur 4 Leveln von 24 war ich überzeugt - Wenn DIESE Gegner im Spiel bleiben, dann pack ich das nie, oder ich werde vorher eingeliefert. Ich hab das Level auf Kinghmare so oft wiederholt, das kann man nur als wahnsinnig bezeichnen. Oder rotzgrätendämlich, ich weiß es nicht. Glücklicherweise begegnete ich ihnen nur noch mal in Level 14 und am Ende in Level 23, das stimmte mich also versöhnlich… aber konnte ich ja vorher nicht wissen Der Nervenkitzel war also immer am Start. Aber das war er eh, denn schon bald begann ich den Normal-Spielstand auch einfach mal auf der Strecke zu lassen und einfach auf Knightmare ein neues Gebiet zu erkunden. Um mir die Übungsfunktion nicht zu nehmen musste ich dann trotzdem mit Normal nachziehen, um dort auch die späteren Level freizuschalten, doch in Level 16 wurde mir selbst das zu doof, alle anderen Trophies waren erledigt also ließ ich Normal komplett fallen und spielte nur noch Knightmare. Und ja das war schon dumm ^^” Schließlich konnte ich da ja nicht üben, wenn ich 20 Minuten brauchte um bis zu einem Punkt zu spielen, den ich noch nicht begriffen hatte, weil ich dort immer starb, und dann wieder dahinspielen musste… uff. Aber ich hatte es so gewollt (auch wenn ich nicht mehr weiß warum, vermutlich Faulheit…) Ab diesem Punkte schaffte ich aber auch nur noch ein Level pro Abend, weil sie einfach immer komplexer (und nerviger) wurden, und die Aussicht in diesem fensterlosen, nicht durchlüfteten und (in meinem Kopf) nach Erde riechenden Verließen lud jetz auch nicht zwingend zum chillen ein, also außer man empfindet das mit dem Leben am seidenen Faden Hängen als (thematisch ja durchaus passendes) Seele baumeln lassen. Abgesehen von den 90er Atmo Dungeons hielt das Spiel mich mit Collectbles in Form von Dokumenten bei Laune, die sehr kryptisch Informationen zum “Rift” enthielten, durch den ich mich scheinbar bewegte. Keine Erklärungen, es klang in den meisten Fällen eher wie Forschungsnotizen, die auch mit einem Augenzwinkern erklärten, wie es sein kann, dass in den Dungeons Monster wie Skelette und Drachen hausten oder Lava durch die Gänge floss. Okay und Schädel zum Sammeln und Tauchen gab es auch. Ich benötigte für Platin nicht annähernd alle und so konnte ich auch damit leben, welche zu verpassen oder mein Leben nicht zwingend für ein Stück Papier zu riskieren, wenn ich das nicht wollte. Aber die Schädel brachten mich zumindest häufiger zum Schmunzeln, da sie etwas sagten, wenn ich sie einsammelte. Wie der eine hier, der rief “Haggard, Haggard! Unicorn, Unicorn!” Und wer jetzt das letzte Einhorn gesehen hat, der hat auch sofort die Stimme vom weintrinkenden Schädel dazu im Kopf *.* Am Ende schleiche ich mich dann noch an einem Drachen vorbei, der das Ende des Rifts bewacht, erfahre aber nie, ob wir ihn verlassen oder wie wir überhaupt hineingekommen sind. Stattdessen hatte ich erstmal Panik, weil das Spiel sich nach dem Erhalt einer Trophäe aufhing T_T Ich hätte 5 Trophäen erhalten müssen, nämlich für alle vier Schwierigkeitsgrade und den Abschluss von Level 24 und zudem suchte ich noch ein geheimes Bonuslevel, aber nix. Da war ich schon etwas beunruhigt, dass ich jetzt maybe alles nochmal machen muss. Ich fürchtete auch, dass das Bonuslevel nicht freigeschaltet war, obwohl ich extra alle 22 Icons mühsam dafür eingesammelt hatte. Zunächst stellte ich dann zum Glück fest, dass alle Trophäen freigeschaltet waren, das Spiel konnte sie nur wegen dem Hänger nicht mehr anzeigen aber in der Trophäenliste waren sie drin. Immerhin. Zudem hatte ich ja einen Spielstand direkt beim Drachen und es dauerte nur 3 Minuten, das Ende erneut zu erreichen. Also wenn man sich nicht dumm anstellte so wie ich, die ich dann erneut ne halbe Stunde damit verschwendete dem zu entkommen 😀 Und dann war es wohl wirklich nur ein unglücklicher Hänger gewesen, denn hinter dem Ausgang war wirklich der Bonusraum mit Fotos von Patreons und Spieletestern in einer Galerie. Happy End :3 Und erneut habe ich mich gefreut dass eine spontane Entdeckung für so wenig Geld mich sehr glücklich machen konnte! Platin #409 Es folgt ein Spaghetti-Satz: Nachdem ich mich diesmal kaum informiert habe, die Trailer mehr oder weniger ignorierte - oder schlimmer - überhaupt nicht ansprechend fand, dann noch den Hype auf das besonders düstere, mit Soulsoptik lockende Spiel argwöhnisch beobachtete und dadurch mit schrecken an Strangers zurückdenken musste… da hatte ich sowas von keine Lust auf Final Fantasy 16. Nachdem 15 mein erstes Day-One Final Fantasy gewesen war, wollte ich für Teil 16 direkt wieder mit dieser Idee brechen und es in nem halben Jahr günstiger erstehen. Aaaaaber dann habe ich wohl in zu viele Threads geschnuppert, in denen Leute begeistert von den Demos zu FF und Lies of P berichteten. Irgendwie hatte ich dann einfach mal wieder Lust so eine schöne Demo zu zocken und damit auch was zum Thema sagen zu können. Also hab ich ganz planlos mal beide Demos heruntergeladen. Das hatte ich bei Forspoken auch gemacht und es dann nicht gespielt, das hieß also absolut gar nichts 😀 Aber FF hat etwas vollbracht, das viele andere Spiele so bisher noch nicht geschafft haben: Es hat eine Wahnsinns Vorschau-Melodie im PS5 Menü. Und nachdem ich sicher zwei oder drei Loops lang dem neuen und mitreißenden Arrangement des Main Themes lauschte und dabei Gänsehaut hatte und beinahe geweint hätte, musste ich natürlich doch mal starten. Das Main Theme ist in meinen Augen jetzt nicht gerade DER Final Fantasy Song, den ich hart feiern würde. Es ist halt da und das seit 36 Jahren. Und über 30 Mal wurde es neu arrangiert, je nachdem für welchen Ableger der Serie man es brauchte, allein dass es so wandelbar ist, ist natürlich cool. Aber ich hatte bei dem Ding noch nie Gänsehaut. Diesmal hatte es einen wahnsinns Sog, ich weiß gar nicht ob ich das für Menschen, auf die Musik nicht so stark wirkt wie auf mich überhaupt erklären kann… ich fürchte wohl nicht. Wichtig ist nur, dass ich die Hürde, das Spiel zu starten nur nahm, weil ich aufgrund des Songs gar nicht anders konnte, alles andere wäre Verrat gewesen. Und das, wo ich ernsthaft überlegt hatte, lieber Lies of P zu starten, weil Lisa und Romeo so begeistert davon berichtet haben. Aber dann starte ich das Spiel, Marcel auf meinem Schoß und es ist einfach fucking Game of Thrones. Ich spiele K-Pop Bill Kaulitz Snow (eigentlich heißt er Clive), er hat einen Schattenwolf, wird von seiner Cercei-Mama gehasst, sein kleiner Bruder ist scheinbar ein Dominant, also ein Mensch der sich in eine Bestia verwandeln kann, wir stehen in Winterfell wo trainiert wird und sogar die Map sieht einfach genau so aus wie das das absolut geniale Modell der Westeros Weltkarte die man immer im GOT Intro gesehen hat. Ich könnte das jetzt alles lame und geklaut finden, aber ich liebs hart O_O Noch bevor ich mich mit der Welt akklimatisieren kann wird aufgrund einer Intrige die Burg vom Fein gestürmt und es rollt Papas Kopf, dann killen sie brutal Chocobo 1, klatschen brutaler Harrys Hedwig, steinigen Chocobo 2, überall Blut und ich schwöre wenn sie dann noch das niedliche Hundebaby von Bill Snow gekillt hätten, hätt ich aber in nem John Wick Moment ganz assassin mäßig… das Spiel geragequittet. Glück gehabt, aber dafür erscheinen zwei Bestia und die eine Bestia (Ifrit) reißt der anderen (Phönix, der verwandelte Baby Bruder Joshua) SO brutal die Kehle raus, dass kein Zweifel daran bleibt, dass es morgen Hühnersuppe gibt. Und ich, die ich noch gar nich alles verarbeiten konnte weil das viel zu schnell ging, frage mich die ganze Zeit, ob jetzt Clive zu Ifrit geworden ist, da er immer seltsame Kopfschmerzen hat und somit seinen Babybruder zu Frikasse verarbeitet hat, oder ob es die Kingdom Hearts Kutte gewesen is, die nur Sekunden zuvor vor Clive in Erscheinung trat… To be continued. Und egal wie man es dreht oder wendet - jetzt muss ich das Spiel wohl doch kaufen, denn ich muss einfach wissen wie es weiter geht Upsi? Das war kurz, aber effektvoll und über das Gefühl, die Spannung, wie es nun weitergeht, hab ich mich ziemlich gefreut! Ja vieles war untypisch, auch das Blut und sehr viel mehr Sex, ich war schon ziemlich überrascht, aber alles passte fantastisch zusammen. In Wahrheit hätte ich es aber trotzdem nicht gekauft, einfach weil unsere Ausgaben dieses Jahr wegen der Reise jeden Rahmen sprengen, aber dann saß Marcel aufrecht neben mir und meinte: “Ich will jetzt aber auch wissen, wie es weitergeht!” Und ohne es mir zu sagen bestellte er heimlich das Spiel, der Halunke. Mittlerweile habe ich natürlich schon etwas reingeschnuppert, ich konnte sogar meinen Demo Spielstand übertragen und direkt weiterspielen. Ich darf nun zwar nur spielen, wenn er neben mir sitzt und Zeit hat zuzusehen, aber beim nächsten mal kann ich dann davon berichten, was da eigentlich passiert ist und wie es dann weiterging 😀 Diese Lies of P Demo muss ich jetzt aber ehrlich auch noch anzocken ^^” 5% (4 von 50 Trophäen) Serien: One Piece Folge 1006 bis 1041 One Piece Episode 393 bis 418 (Rewatch) Fullmetal Alchemist Brotherhood Episode 3 bis 28 (Rewatch) The Strain Season 1 Ep 1 bis 12 (Rewatch) Black Sails Season 1 Ep 1 bis 7 (Rewatch) Filme: One Piece Film Red (Rewatch zum Bluray Release <3) Edge of tomorrow (Rewatch) Ein Mann namens Ove (schwedisches Original) DUNE (2021) Tomb Raider 1 (mit Angelina Jolie, Rewatch) Avatar Aufbruch nach Pandora (Rewatch) Avatar The way of water Last Night in Soho Bücher: All you need is Kill Band 1 und 2 (komplett, auf der Geschichte basiert der Film Edge of Tomorrow und es ist mega!) A Man and His Cat Band 7 bis 9 Blade of the Immortal Band 1 Young Bride's Story Band 1 bis 14 Skip Beat! Band 1 bis 17 Man könnte meinen, im Juni ist nicht viel passiert, aber in Wahrheit war es sogar eine ganze Menge, davon ist nur leider nichts Textreif T_T. Allerdings auch eine ganze Menge Bücher, die ich gelesen habe und Songs, die ich für den Karakoe-Abend noch spontan gebastelt habe. Busy busy waren wir 😀 Mittlerweile mache ich zudem jeden Abend ein paar kleine Quests in Ghost of Tsushima, und natürlich Final Fantasy 16. Beat Saber steht zudem ebenfalls kurz vor dem Abschluss. Ich muss für die 24h im Spiel Trophäe noch etwa 11 Stunden Beat Sabern und für die 100 Millionen Punkte Trophäe noch 25 Millionen sammeln, und dann kann ich auch das ins Update aufnehmen^^” Achja und Call of the Mountain spiele ich auch noch. Jedoch sind die guten Zeiten wohl vorbei. Nachdem ich ein paar Tage hatte, an denen ich 3 oder 4 Stunden spielen konnte und mich pudelwohl gefühlt habe, wird mir aktuell schon nach 10 Minuten im Spiel schlecht, ich bin selbst überfragt wie das sein kann, mit Gewöhnung hat es jedenfalls nicht mehr viel zu tun. Daher schleppe ich mich nur an guten Tagen etwas mühsam voran, aber ich ziehe es durch So, damit ich nächstes Mal auch was zu erzählen habe, setze ich mich jetzt schnell wieder an Tsushima 😀 Bis zum nächsten Mal!1 Punkt
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Willkommen zu Update #094! Im April erschien mein Update am 04.04. und im Mai postete ich zufälligerweise am 05.05. und witzelte dann schon, dass dieser Trend sich möglicherweise fortsetzt… Wir haben gerade den 01.06. und ich gebe mir alle Mühe, dass das nicht passiert, aber oh boy - es sieht nicht gut aus Als erstes: Hab ihr das PlayStation Showcase gesehen? Es war jetzt zwar keines, dass einen komplett aus den Socken haut, aber ich habe ein paar Titel gesehen, über die ich mich wahnsinnig gefreut habe! Marcel ist ja, wie sicher einige von euch auch, sehr scharf auf Spiderman, und wir waren beide recht begeistert von dem, was an dem Abend zum Thema gezeigt wurde <3 Aber abgesehen von den erwartbaren Trailern zu den kurz bevor stehenden Titeln wie Final Fantasy 16, was mich überraschend weniger reizt als ich gehofft habe, freute ich mich vor allem über Indies, nämlich: Talos Principle 2, offensichtlich weil Teil 1 geil war Neva, von den Machern von GRIS sah absolut bewegend aus Sword of the Sea, was nicht nicht nur von den Machern von meinem geliebten Journey ist sondern auch aussieht wie ein Hybrid aus Journey und ABZU, das KANN nicht verkehrt sein und Cat Quest Pirates of the Purribean, was mich daran erinnert, dass ich noch Cat Quest 2 spielen wollte 😀 War für euch auch was dabei? Irgendwie hatte ich die letzten Wochen ein kleines Spiele-Tief, welches sich zudem gegen meine aktuelle Lust auf Lesen durchsetzen musste, aber dann fragte ich mich - Warum eigentlich? Also warum sollte zocken sich durchsetzen müssen? Also hab ich einfach damit aufgehört jeden Abend was spielen zu wollen und auch einfach mal wieder nen Tag nur gelesen oder an Ultrastar Songs gebastelt. Bei einem ziemlich guten Sale konnte ich dann aber dann auch nicht “nein” sagen, und habe sechs oder sieben neue Titel in meine Bibliothek verfrachtet. Alle Spiele sind niedlich, klein und alle waren unter 3€ wenn nicht sogar unter 1,50€ zu haben, andernfalls wäre mir das wohl auch nicht passiert Spiele bei denen ich oft gar nicht anders kann: Kartenspiele Rhythmusspiele Dungeon Crawler Roguelike/lite Katzen Und alle Spiele fallen in mindestens eine, durchschnittlich aber zwei dieser Kategorien 😀 Deswegen ist das heutige Update in erster Linie etwas musiklastig, aber auch nicht sonderlich lang, also immerhin etwas, oder? Als kleiner Bonus feiere ich meine Platin #400, auch wenn ich das schon sehr kurze Zeit nach dem vergangenen Update erreicht habe und für mich jetzt bereits wieder einen Monat zurückliegt. Normalerweise habe ich an dieser Stelle immer noch etwas nettes zu erzählen, aber vielleicht ist das Sommerloch schon bei mir angekommen, ich fühle mich gerade so dermaßen uninspiriert Meine Aufmerksamkeit liegt zurzeit mehr auf Musik und den Mangas, die ich lese, das sind wieder ein paar mehr geworden, und ich habe beschlossen, dass ich das auch erstmal so laufen lassen muss. Ich habe kurzzeitig mit dem Gedanken gespielt, mal so eine richtige Auszeitwoche anzukündigen, eine Woche komplett nicht zu spielen und mal sehen, was dann ist. Aber das ist ja auch wieder mit einer “Regel” verbunden etwas nicht “zu dürfen” und ich möchte durchaus Spielen wenn ich wirklich will. Nachdem die Erkenntnis also durch war, packte es mich dann auch wieder ein wenig und ich konnte plötzlich mit unerwartet hoher Geschwindigkeit Crisis Core beenden, von dem ich dachte dass es noch ewig rumliegen würde. Und das hat sich dann gut angefühlt, also keine Zwänge, ich möchte grad nur einfach mal wieder mehr von was anderem. Deswegen: Erzählt mir doch mal, was ihr zuletzt gerne gelesen habt 😀Eine Freundin hat mir Miez Marple geschenkt. Das ist ein ziemlich kurzer Roman, sehr leichte Kost und würde über mehr als ein Buch hinaus für mich wohl nicht funktionieren, da es sich um eine Art Katzen-Krimi Parodie handelt, aber für die 200 Seiten ist es nicht nur unterhaltsam, der Entführung des Schlager-Katers Florian Silberschweif zu folgen, sondern macht auch den Kopf frei. Seit das Manga-Regal endlich steht, krame ich endlich auch meine Mangas wieder raus und zusammen mit Marcel habe ich auch neue Reihen gestartet, die wir (oder mindestens einer von uns) gerne lesen, so dass man jetzt auch monatlich etwas neues dazu kauft. Wie in den guten alten Zeiten, lol. Ich klinge wie eine Oma, aber ich habe vor 25 Jahren mit Manga sammeln und lesen angefangen und mich immer auf den Monatsanfang gefreut, wenn ich das gesamte bisschen Geld dass ich in den 4 Wochen ansammeln/ansparen konnte in den neuesten Band einer Reihe stecken konnte die ich zu dem Zeitpunkt las. Und diese Faszination, das Gegenteil von Bingen, nämlich das wöchentliche/monatliche Freuen auf etwas, das hab ich aktuell wieder für mich entdeckt. Deswegen ist diese Woche die neue Serie Gachiakuta dazu gekommen, welches ich aus einer Laune heraus gekauft und dann begeistert gelesen habe, obwohl Band 1 ganz frisch ist und keiner weiß, worum es da geht, und die Dragon Ball Super Reihe. Eine Schande, dass ich damit so lange gewartet habe. Das dazu. Aber wenn ich dann doch mal den Controller in der Hand hatte, dann gab es in erster Linie Rhythmus und deswegen gibt es heute eine gemischte Tüte Kleinkram: Die PK Garfield Lasagna Party, die Marcel angeschleppt hat, die Platin #400 mit KeyWe, aufräumen mit der Doppelplatin zu Cards of the Dead, und dann ganz viel Musik mit Synth Riders (VR), Sonar Beat und Beat Souls und dann auch die Doppelplatin zu Crisis Core, womit das Erspielen von Doppelplatins auch erstmal ein jähes Ende findet. (Wow, das sind echt viele… nur zwei dieser Spiele habe ich nicht doppelt in meinem Profil O_O) Bringen wir das besser schnell hinter uns Okay, das hier arbeiten wir mal ganz kurz ab. Marcel hat mich zu einer PK überredet Ich schwöre genauso wars! Aber andererseits… Als ob ich mich zu etwas überreden ließe, auf das ich so gar keine Lust habe. Aber es ist eine Katze drin!1!! (*Auf die Liste weiter oben deut*) Nachdem er mir erzählte, dass er sich für die PK angemeldet hat und sie schon auf dem Weg zu uns ist, habe ich mich spontan entschieden, mich auch mit anzumelden. Ich meine, wer findet den verfressenen roten Kater nicht charmant 😀 Die anderen Charaktere hatte ich dafür überhaupt nicht mehr auf dem Schirm, ist das schon so lange her, oder wurden die erst später in das Franchise eingeführt? Scheinbar war das Spiel eine Spielesammlung, genau wie die Rabbits, also im Prinzip Mario Party. Aber auch wieder ohne das Spielbrett, also nur die Minispiele. Aber wie wir schon vor 20 Jahren festgestellt haben, spielen die meisten Mario Party ja auch nur wegen der Minispiele 😀 Garfield versammelte 32 Minispiele, die man ganz ohne Schikanen einfach hintereinander weg spielen konnte und für jedes gewonnene Spiel gab es dann eine Trophäe. Das war nich im Ansatz so lustig wie die Rabbits - Nicht, dass Garfield nicht lustig wäre, aber die Rabbits schießen den Vogel eben einfach ab, da kommt man nicht so schnell dran. Dafür muss man dem Spiel lassen, dass die Minispiele fantastisch funktionierten und sie nicht nur auf die Vogelperspektive begrenzt waren. Es gab auch Third-Person Bildschirme mit Splitscreen wie bei einem Minispiel mit Schneeballschlacht oder einem Suchspiel beim Tierarzt, und das fand ich ziemlich klasse. Manche Spiele kannte ich jetzt aber auch schon, wie auf einem Stein rollen, das gab es sowohl bei Rabbits als auch bei Mario. Es wird also schon schnell klar, dass es ein paar dieser Spiele gibt, die einfach immer funktionieren und dann voneinander abgeschaut werden. Dementsprechend kann man alle diese Spiele gleich gut spielen, und sollte einfach danach entscheiden, wo mehr Minispiele enthalten sind, die einen ansprechen oder eben wo das Design stimmt. Nachdem ich jedes Minispiel einmal gewonnen hatte, in diesem Fall im Singleplayer gegen mäßige KIs, war Platin schon mein und das hatte nicht mal eine Stunde gedauert. Mir fehlte zwar der Multiplayer-Spaß, aber für die Stunde Unterhaltung war es dann ganz gut. Gerade erst so richtig warm geworden, schmiss ich daher die PS4 Version einfach hinterher. Das bot sich auch an, da ich ja ohnehin bald mit KeyWe meine Platin #400 fertigstellen wollte und gerade nichts Besseres zu tun hatte. Ich hab schon lange nichts mehr gespielt, was SO schnell ging, da hab ich mich fast n bisschen schmutzig gefühlt 😛 Platin #398 und #399 Heute feiern wir ein kleines Jubiläum :3 Zugegebenermaßen hätte ich nicht gedacht, dass ich jetzt so flott bei der 400 ankomme, wo ich doch meinen Fokus immer mehr auf lange Titel gelegt habe, aber hier stehen wir nun. Und ich bin sehr happy mit meiner Auswahl. Ursprünglich habe ich einfach Star Wars oder Ghost of Tsushima regulär spielen wollen, aber dann lag da plötzliche eine PK von Marcel auf dem Tisch, zu der ich mich dann irgendwie überredet gefühlt habe, und zudem stehen für Marcel nun auch immer wieder Dienstreisen an, die die Koop-Planung weiter eingrenzen. Praktischerweise konnte ich Garfield dann ja einfach zwei mal erspielen und für den Leitfaden zu Cards of the Dead, den ich begonnen habe, habe ich auch für dieses Zombie-Kartenspiel die Doppelplatin angepeilt, sodass schnell klar war - egal wie ich es machen werde - KeyWe ziehen wir jetzt durch. Und das klappte erstaunlich gut, wir sind beide noch überrascht davon - WIE - gut. Wenn wir zurückdenken an das Jahr 2021, als sich der Schatz KeyWe zum Geburtstag gewünscht hat, weil es so süß aussah und versprach, ein tolles Koop-Erlebnis für uns zu werden, da hätte keiner ahnen können, dass es aufgrund von Bugs und dem Schwierigkeitsgrad über anderthalb Jahre dauern würde es zu schaffen. Zwischenzeitlich war ich mir sicher, dass das nie was wird. Und nun stehen wir hier und feiern die Doppelplatin als #400. Trotz all dem Gebrüll und all dem Schweiß der in das Spiel geflossen ist, finde ich die Kiwis und ihr Gameplay nämlich nicht nur total spaßig, auch die Erinnerungen an das Zusammenspielen machen mich einfach happy. Noch viel mehr, seit wir in dem Spiel so verdammt gut geworden sind, dass die zweite Runde in nur 5 Tagen im Kasten war. Die normalen Level haben wir sehr schnell erledigt und dabei viele Trophäen für den Trophy-Streak im Event genutzt. Kein Level hatte dabei eine Bronze-Wertung, der überwiegende Teil war sofort auf Gold (First-try, lol… ne ich mein das ernst!!) und die knapp 15 mit Silber-Wertung holten wir problemlos auf Gold nach. Nicht mal das beschissene Weihnachts-Karussell Schreibmaschinen-Level hat mehr als 4 oder 5 Versuche gebraucht, ich war schockiert. Lustig waren auch Level, von denen ich geschworen hätte, dass ich die noch nie in meinem Leben gesehen habe. Aber die Zeiten, mit denen wir diese Goldwertungen überschritten, von teilweise 20 bis 40 Sekunden mehr, die erklärten dann natürlich, warum man sich nicht erinnern konnte Diesmal waren wir auch nicht so doof die Schreibmaschinen-Level bis zum Schluss übrig zu lassen, sondern erledigten sie sobald wir konnten. Irgendwie… war das alles keine Herausforderung mehr 😯 Am Ende konnten wir so die meisten negativen Erinnerungen mit positiven überschreiben - Mission accomplished Da es leider gar nichts weiter zu sagen gibt… Auf weitere 400? 😀 Platin #400 Ein kurzes Intermezzo: Cards of the Dead hat mir beim ersten Mal echt viel Spaß gemacht, weshalb ich die automatisch mit erworbene PS5 Version nachgeschoben habe, als ich auf die total abwegige Idee kam, den Leitfaden zu schreiben. Das mache ich an sich ja nur noch selten, aber bot sich für das Event an, wo mir noch ein dritter Leitfaden für eine Event-Aufgabe fehlte und zudem merkte ich, dass es keine Webseite gab, die korrekt auflistet, wo man alle Sammelgegenstände eigentlich genau findet. Ich habe nen Redditpost mit Tipps und nen Forenbeitrag irgendwo gefunden, aber keine genaue Liste. Mach ich den Scheiß halt selbst 🙂 Gleichzeitig erschien das neue Zelda-Spiel Tears of the Kingdom und Marcel wollte das sehr gern auf dem Großen TV spielen, weshalb ich an das Gaming-Mobil wechselte, wo ich zunächst Crisis Core spielen wollte. Leider stellte sich heraus, dass der Save an der anderen PS5 nicht geladen werden kann, dazu im Crisis Core Update aber mehr. Deswegen musste ich mir also spontan eh etwas anderes überlegen, und hier kam dann der Leitfaden ins Spiel und ich startete Cards of the Dead früher als geplant. Viel neues Erzählen kann ich jetzt natürlich nicht, nur dass ich viel herumprobiert habe, wie das Auffinden der Dokumente genau funktioniert und trotzdem noch schneller durch war als bei der ersten Runde, denn wenn man die Mechanismen einmal durchschaut hat, ist es weder schwer noch frustig, da man alles sehr gezielt angehen kann, anders als ich zuerst gedacht habe. Und das wars auch schon Lustig ist, da auf PSNP ja eine meiner Platins fehlt und dort KeyWe nicht als #400 sondern als #399 aufgelistet wird, ist dort Cards of the Dead meine #400 😀 Platin #401 Die aktuelle Zeit ist bei mir sehr Rhythmusspiel-lastig, und angefangen hat alles mit Synth Riders 😀 Ein Titel, der von Jana und Anja in den Ring geworfen worden ist und den ich als Beat Saber Junkie dringend ausprobieren musste, denn Beat Saber selbst war für die VR2 bisher nicht erhältlich gewesen. Marcel hatte direkt Hummeln im Hintern und hat es einfach gekauft, ohne dass wir uns weiter Gedanken gemacht haben, und so konnte ich es bei ihm auch antesten. In meinem Zeitplan war für Synth Riders eigentlich gar kein Platz, aber nachdem ich es so spaßig fand und dann auch noch direkt drei Songs extra gekauft habe, auf die ich total Lust hatte, liebäugelte ich fast täglich damit, bis ich es dann vor zwei Wochen einfach gestartet habe. Der Name ist, denke ich, Hinweis genug, aber der Style ist sehr auf 80er und Synth getrimmt. An sich sehr cool, auch wenn ich in der Musikrichtung nicht so zuhause bin. Es war ziemlich auffällig, dass man sich mit dem ganzen Thema deutlich von der Urmutter Beat Saber abheben will, weil muss, und das führt bei allen Spielen dieser Art die ich bisher kennengelernt habe immer auch zu fehlenden Quality of Life oder Gameplay-Elementen, die eigentlich naheliegend sind, aber vermutlich dann zu nahe dran wären… bei Synth Riders ist das aber kaum so, im Gegenteil ist sogar das Menü beinahe identisch und das Gameplay macht für sich alleinstehend einfach Laune. Hier fehlte mir lediglich auch mal so eine Kampagne, wie eben bei Beat Saber, in der man verschiedene Herausforderungen lösen könnte… Einfach um einen Grund zu haben, auch länger am Ball zu bleiben. In Synth Riders schnetzelt man keine Würfelchen, sondern boxt Orbs mit den eigenen Orbs an den Händen und folgt dann vorgegebenen Bahnen. Da der Raum in dem man sich befindet sich bewegt, man also selbst an den Bahnen entlang fährt, statt dass etwas auf einen zugefahren kommt, entsteht schnell ein Gefühl, als würde man mit hoher Geschwindigkeit Eislaufen, die Armbewegungen passen ein wenig dazu, und man ist dadurch körperlich ganz anders eingebunden. Als würde man fliegen oder gleiten, und das hat echt was Hier hatte ich dann mit Motion Sickness auch absolut keine Probleme… *starrt genervt auf Horizon* Nachdem ich bei Marcel Songs probiert hatte, die jetzt nicht so recht mein Fall gewesen sind, habe ich die Song Packs entdeckt, die es natürlich auch hier zu kaufen gibt und da war schon einiges in der Auswahl. Absolut nicht “nein” Sagen konnte ich dann bei Lindsey Stirling und den Gorillaz, weshalb ich bei “Shatter me”, “Dare” und “Feegood Inc” ein paar Extraeuronen im Store gelassen habe, aber das war es wirklich wert *_* Ich hab ein Video von Otterworldly gefunden, die auch Shatter Me spielt, deswegen binde ich das passenderweise mal ein, dann sieht man, wie das aussehen sollte 😀 Sie spielt übrigens auf dem höchsten von fünf Schwierigkeitsgraden, weiß ich, weil ich den auch spiele und das ist tatsächlich nicht so schwer, wie es klingt oder aussehen mag. Da man total intuitiv den Orbs und Bahnen folgen kann, steht und fällt eigentlich alles mit den Farbwechseln und definitiv der Fitness Denn vier oder fünf Songs in Synth Riders und dann brauchte ich auch meist erstmal eine Pause. Auffällig fand ich in diesem Zusammenhang, dass alle Songs sehr lang sind. Während man bei anderen Games dieser Art versucht darauf zu achten, keine zu langen Songs zu verwenden oder diese sogar kürzt, scheinen die Leute von Synth Riders wohl nicht bemerkt zu haben, dass man nach 2 Minuten auf voller Power echt ne Pause braucht oder einem einfach hart die Arme abfallen. Um eine Trophäe zu erspielen, musste ich drei Songs auf der höchsten Schwierigkeit mit “Perfect”, also einer Full Combo abschließen, allerdings scheiterte ich meistens an ein oder zwei verpassten Noten und dann machte ich oft nach drei Trainingsrunden körperlich schlapp. Außerdem merkte ich, dass ich total Spaß am Gameplay hatte, die Trophäen aber nicht wirklich motivierend waren, nicht wie ich das von Beat Saber gewohnt bin. Deswegen wechselte ich auf den Ein-Hand-Modus, der genauso zählt und in dem man nur die rechte Seite des Levels bespielen muss. Das war zwar leichter und brachte mir die Trophäe, aber zum einen fiel mir der eine überbeanspruchte Arm immer noch ab und zum anderen ist “Ein-Hand” irgendwie ziemlich gelogen. Wo man erwartet, dass es zur Barrierefreiheit beiträgt wenn man den Modus auswählen kann als Mensch, der vielleicht wirklich nur einen aktiv nutzbaren Arm zur Verfügung hat, da wird man dann leider enttäuscht, denn Goldene Noten musste ich immer noch mit beiden Händen treffen, sonst zählten sie als Fehler T_T Wer macht denn sowas! Und dann waren meine tollen gekauften Songs auch eher weniger geeignet für das Erfüllen der Aufgaben, denn die waren um einiges knackiger als die freien Musikstücke, weshalb ich alle freien Songpakete einmal durchspielte. Gerade als ich mich mit meiner neuen Selbsterkenntnis auseinandersetzte, dass Electro Swing mir absolut nichts gibt, so ohne Kontext, und vermutlich auch nicht wirklich mit Kontext, da mache ich ausgerechnet in so einem Titel mein fehlendes “Perfect”, also immerhin dafür war das Zeug gut genug Damit erspielte ich meine 100%, denn eine Platin gibt es leider auch nicht, und kaum war ich damit fertig, wurde die PS5 Version von Beat Saber gedroppt und ich wechselte dann doch wieder auf den “Klassiker” 100% Aus meinem oben erwähnten Spiele-Tief und dem darauffolgenden Sale-Haul ging unter anderem Sonar Beat hervor. Ein für unter 2€ erhältliches Rhythmusspiel im Stil eines Sonars. Versprochen hab ich mir davon nicht viel, solange es keine klassische Platin-Hure ist bin ich ja für ne Menge zu haben, also schaute ich kurz da rein und erspielte dummerweise aus versehen eine Trophäe, als ich gerade in den Optionen war ^^” Kann ja keiner ahnen! Also hab ich das Spiel dann auch durchgespielt. Und das war ein bisschen heilsam 😀 Weil ich glaube, was mich ein bisschen runtergezogen hat war aktuell nur ein festes Spiel vor mir zu haben, obwohl ich lieber was anderes ausprobieren wollte, ein Umstand, den ich mir ja mir einer ABC Challenge selber einbrockte, der aber vor allem vom Event verschärft wurde, denn durch das Event wurden alle Zügel und Stellschrauben noch enger gezogen und naja, das hat dann nur solange für mich funktioniert wie ich auch auf alles Lust hatte, was gerade anstand. Und jetzt hatte ich Lust auf Sonar Beat und das war gut! Allem voran war das Spiel total entspannend. Die Musik zennig und leicht hypnotisierend, und immerhin nicht komplett furchtbar 😀 Was ich nicht erwartet habe, war, wie schwer es trotzdem ist. Ich habe zwar auch nur zwei Abende gebraucht und vielleicht 5 Stunden insgesamt, aber diese Stunden waren trotz aller Entspannung nicht ohne. Laut Guide war das Spiel eine 6 von 10, weil ich das aber nicht vor Spielbeginn nachgeschaut hatte, wusste ich davon erstmal gar nichts. Bei Rhythmus-Spielen kann 6 von 10 schon knackig sein, denn diese werden sehr oft nur von Leuten gespielt, die ein super Rhythmusgefühl, eine gute Übung und ohnehin gute Reaktion haben. Sprich - für nen normalen Menschen ist das Spiel dann eigentlich eine 8 😀 Bei Sonar Beat hat man, wie man auch vermuten würde, eine kreisrunde Sonar-Anzeige vor sich und muss mit dem… Ping… ich nenne es Ping, ich habe keine Ahnung. Also mit der Linie, die sich im Kreis dreht, muss man die “Angreifer” auf der Sonar-Anzeige treffen, und das im Rhythmus der Musik. Besonders ist bei dem Konzept, dass verpasste Noten nachgeholt werden können, denn sie kommen einfach mit jeder Umdrehung des Sonar-Pings näher. Wie man sich aber denken kann, versaut man sich damit schon mal ordentlich den Beat, und die Kombo verliert man trotzdem. Allerdings verliert man einen Song nur, wenn man Schaden nimmt, also die Gegner-Note das Zentrum erreicht, bevor ich sie “abschließen” konnte. Und ja, manchmal konnte ich mir da auch mit hysterischem Herumdrücken helfen 😀 Die 10 Level ziehen dann in der Schwierigkeit auch noch ziemlich an und am ersten Abend dachte ich schon, ich scheitere nicht an den Herausforderungen, wie eine 300er Kombo zu erreichen, sondern bereits an so Basics wie “Schließe Lied 9 ab”... Aber dann hat es irgendwie geklickt und es ging einfach. Manchmal ist das wie Fahrradfahren, man muss auf diesen Moment warten, wo plötzlich einfach alles ineinander klickt und dann verliert man auch nicht mehr das Gleichgewicht. Mit einer Ausnahme. Man würde nicht glauben wie dermaßen mein Gehirn sich dagegen gewehrt hat, Noten in der unteren linken Ecke richtig einzuordnen. Dadurch, dass sich das Sonar im Kreis dreht und ich die Noten im Uhrzeigersinn bespielen muss, während sie teilweise näherkommen, hat sich für mich nach einer halben Drehung irgendwie die Wahrnehmung verdreht und ich habe Noten in der falschen Reihenfolge gedrückt, ich habe nicht begriffen warum Komisch, dass mir das bei Persona Dancing nie passiert ist… Naja, gut. Für das kleine Geld war es echt richtig gut, diese Spiele stehen und fallen oft mit der Musik und wie gut sie mir gefällt, und da hat Sonar Beat sehr gut abgeschnitten. Mehr als das kann ich dazu gar nicht sagen :D. Deswegen hier ein Video für den Eindruck. Auf der Suche nach einem passenden Video stellte ich zuerst fest, dass es so gut wie keine gibt und dass das Spiel sehr viel Hate in Video Reviews bekommt, was ich selbstredend schade finde… Von mir gibts jedenfalls etwas liebe Platin #402 Uuuuuund das nächste Rhythmus-Spiel! Aus demselben Sale wie Sonar Beat stammt auch Beat Souls, welches mit PS4 und PS5 Version aufwartete. Immer schön, falls es Spaß macht aber zu schnell vorbei ist Das Spiel besticht (oder auch nicht) mit niedlicher Anime-Optik und da bin ich immer lieber vorsichtig. Ich mag ein großer Fan von Anime und Manga sein, wie sich ja zurzeit wieder vermehrt zeigt, aber über Spiele in dem Stil hab ich irgendwie selten Gutes zu sagen, fällt mir auf. Das ist total schade! Entweder ist die Grafik zuuuu furchtbar mit dieser komischen 3D Technik, oder es geht zu sehr darum die Höschen der Damen in den Vordergrund zu drängen… oder man will mit Micro-Transaktionen hübsche Kleider verkaufen und das Gameplay ist Müll. Ich schaue dich an, Crystar… Den Animes und Mangas die ich feiere hilft das jetzt nicht gerade in Sachen Image und mir als dann auch nicht” Aber naja, es ist ein Rhythmus-Spiel, also bitte - Das kann nicht so schief gehen! Stimmte auch, zum Glück. Nachdem Sonar Beat überraschend schwerer war als ich es erwartet hatte, habe ich daran gedacht, das zumindest vorher einmal zu checken, und war dann fast enttäuscht, als es hieß: 2 von 10. Aber immerhin war es mal eine frische Idee: Zu vollkommen nichtssagenden, halbfertigen aber nicht zwingend schlechten Beats bewege ich mein Mädel auf einem 5-spurigen Weg, der durch Hindernisse eine Art Labyrinth erzeugt, so dass ich zum Beat hin und her wechseln muss. Da ich aber ein Seelen-Sammlerin bin habe ich rechts und links je ein Seelengefäß mit dem ich Seelen sammle, so dass ich zusätzlich nicht nur auf den Weg achten muss, sondern mit den Sammelgefäßen immer so positioniert sein muss, dass ich diese Dinger einsammle, sodass mehrere verschiedene Aspekte zusammenkommen auf die ich so achten muss. On Top kann ich nur korrespondierende Seelenfarben einsammeln, so dass ich meine Gefäß-Farbe zwischen gelb und blau wechseln muss, und das bei gar nicht so geringer Geschwindigkeit. Wenn man will, ist Beat Souls also gar nicht so leicht. Die Platin ist nur leicht, da man eigentlich nur 30 der 45 Songs abschließen muss, und auf keinerlei Bewertung achten muss, man kann auch richtig schlecht abschließen, solange man den nächsten Song freischaltet^^” Tjaaa Enttäuschung auf (fast) ganzer Ebene. Aber eben nicht wegen des Gameplays, das war cool. Zunächst fand ich es aber auch gar nicht so leicht und habe oft schlecht abgeschnitten - Weil es einfach 15 Songs lang gedauert hat, bis ich verstanden habe, dass man die Sammelgefäße bewegen kann! Was das Gameplay komplett verändert Ich dachte, man muss den Charakter weiter nach links oder rechts bewegen wenn mehrere Seelen horizontal nebeneinanderliegen, was knackig war aber bis zu einem gewissen Punkt auch wunderbar funktioniert hat Nur die Gefäße zu bewegen änderte zwar die zu drückenden Tasten, schütze mich aber vor Schaden und machte das Ganze dann doch einfacher. Am Ende brauchte ich also keine zwei Stunden, um einmal alle Songs zu spielen, was nicht nötig war für Platin, da reichten 30 Songs, aber ich wollte dann einmal alle gehört haben. Die 45 Songs sind auf drei Boss-Charaktere aufgeteilt, gegen die ich jeweils antrete und jeder Boss hat sein Musikgenre, das ist recht cool. Die erste Gegnerin hat Electro-Pop, die zweite, ein Kätzchen namens Nene feiert ne verdammte Electro-Freejazz Party und die dritte hat dann wenigstens was rockiges im Programm: Am Ende etwas enttäuschend WIE leicht es dann war, aber andererseits, was soll man auch erwarten wenn man Spiele unter 2€ einkauft. Es war einfach mal wieder schön etwas anzuklicken, was mich neugierig gemacht hat, es einfach herunterzuladen und zu spielen und nach 2 Stündchen zufrieden und fertig zu sein, denn sowas mache ich ja quasi nie. Und für ‘nen abend Spaß waren Gameplay und Musik schon echt okay Daher hab ich dann auch einfach die Doppelplatin nachgelegt, wenn man die schon mit erwirbt, warum nicht. Und wir verraten auch niemandem, dass ich mich damit erfolgreich vor einem weiteren Abend mit Yum Yum Cookstar gedrückt habe, lol… Platin #403 und Platin #404 Kommen wir “endlich” zu meiner Doppelplatin (boah noch eine xD) in Crisis Core. Keine Angst, heute fasse ich mich kürzer, und das Thema Doppelplatin ist dann wohl auch erstmal für eine Weile vom Tisch, denn es sind quasi keine mehr übrig in meiner Sammlung. Dieses Spiel war für mich ja, wie in meinem ersten Update dazu erwähnt, eine kleine Reise in die Vergangenheit, in eine nicht so super angenehme Zeit der Vergangenheit noch dazu. Und was soll ich sagen? Davon ist jetzt unerwarteterweise so gut wie nichts mehr übrig. Erfolgreich selbst therapiert, könnte man sagen 😀Also klar, die Erinnerung ist noch da, gerade jetzt wo ich ja an diesem Text schreibe, aber wenn ich jetzt an Crisis Core denke, dann nicht mehr in erster Linie an düstere Busfahrten, eine leere Wohnung und eine Chefin die mir Bauchweh gemacht hat, sondern an meinen erfolgreichen Sieg über die erste Angeal Chimäre, an der ich mir vor 15 Jahren mal die Zähne ausgebissen habe oder das Runterarbeiten der 300 Missionen, von denen ich damals ja nur zwei Drittel gesehen hatte, an den super Soundtrack, der definitiv das Beste an diesem Spiel ist, und an Genesis’ Göttin Minerva. Entsprechend hab ich mich diesmal auch darauf gefreut nochmal Crisis Core zu spielen, unter dem kleinen Vorbehalt, dass es am Ende für mich eben doch darauf hinausläuft, dass Crisis Core quasi ein Farm-Spiel ist, bei dem man einfach 40 Stunden lag stumpf auf Gegner prügelt. Aber das hat etwas Angenehmes, wenn man einfach mal abschalten will, und genau dafür sollte es dann auch da sein. Jetzt dachte ich allerdings, dass ich mit Crisis Core noch etwas warten würde, doch für das laufende Event wollte ich 60 Tage lang einen Trophy-Streak halten und um die Hochzeit eines Bekannten am letzten Märzwochenende herum, an dem ich glücklicherweise die Vita mit Invizimals am Start hatte, da gingen mir die Trophäen aus, die ich noch eben schnell vor der Abfahrt hätte erspielen können um diesen Streak zu halten. Also musste ich tatsächlich an dem Freitag vor der Fahrt diesen Notnagel auspacken: In Crisis Core erhält man eine Trophäe für den ersten gewonnen Kampf. Damit war der Startschuss dann quasi gefallen und die Woche darauf begann ich schonmal die Story um Angeal, Genesis und Seppl zu wiederholen. zur Story steht ja genug im ersten Update zu Crisis Core, daran hat sich wenig überraschend jetzt nichts geändert 😛 Crisis Core hat erstaunlich viele supereinfache Minispiel-Trophäen, wenn man denn an den jeweiligen Orten einen Spielstand hat. Das hab ich mir für das Event sehr ausgiebig zunutze gemacht, da das folgende Spiel ja Star Wars Jedi Fallen Order werden sollte, Horizon COTM noch lief und ich absolut nicht abschätzen konnte, wie schnell ich bei beidem Trophäen erspielen konnte. Das eine war körperlich anstrengend und konnte immer mal Motion Sickness auslösen, das andere war mir zu unbekannt und halt auch ein 40 Stunden Titel. Zwar kamen auch immer andere Sachen dazwischen und auch spontan KeyWe wieder dazu, aber eben nur lauter Spiele, in denen man nicht mal eben in 5 Minuten eine Trophäe erspielen konnte, falls man 5 Minuten vor Mitternacht noch ohne Trophäe dastehen sollte. Das kam häufiger vor als mir lieb war, egal ob nun wegen Terminen und Verabredungen oder weil meine langen Spiele nichts abgeworfen hatten. Also tat ich was ich konnte, um Crisis Core in einer Weise zu spielen, dass ich vor jedem Minispiel einen Spielstand hatte und nur bis zum Point of no Return erledigte, was absolut notwendig für Platin sein würde, wie E-Mails, Fanclubs und die 7 Wunder. Und das klappte wirklich unerwartet gut. Lockere 10 Trophäen konnte ich mir so vorbereiten und aufheben, und was soll ich sagen - 9 davon habe ich auch aufgebraucht, um an geschäftigen Tagen meinen Event-Popo zu retten. Wirklich zu retten, ohne Crisis Core hätte ich es tatsächlich nicht geschafft oder hätte wohl irgendwas leichtes kaufen müssen und das hätte ich absolut nicht gewollt! Als ich alle Kleinigkeiten erledigt hatte, wollte ich dann aber auch mit Crisis Core auf die PS5 wechseln und die knackigeren Sachen am großen TV erspielen… als ich dann aber wieder auf die PS4 wechseln wollte, klappte das nicht mehr =_= Speicherstand konnte nicht geladen werden, da kein Zugriff auf das Soldier Dark Materia Set, welches ein Vorbesteller-Bonus gewesen ist. Ja scheiße. Ich konnte mich auch auf den Kopf stellen, Lizenz wiederherstellen etc, das brachte nix. Ich musste nun wohl an der PS5 bleiben und dachte, das ist wohl ein Generations-Ding. Leider staunte ich dann nicht schlecht, als es auf der zweiten PS5 auch nicht ging, als ich Marcel den TV für Zelda überließ. Herzlichen Dank, Square Enix, ey, was könnt ihr eigentlich? Der Vorbesteller-Bonus ist nicht auffindbar im Store und nicht in meinen Listen, ich kann ihn nirgendwo triggern um ihn auf die Konsole herunterzuladen, der Spielstand ist einfach schrott und man kann nur ein Neues Spiel beginnen, falls man auf einer anderen Konsole spielen will. Auf der ersten PS5, auf der ich das Spiel das erste Mal installiert hatte, dort sind die Downloads installiert und der Spielstand ist nutzbar. Geil. Sollte ich je meine PS5 weggeben und eine neue kaufen, kann ich vermutlich nie wieder Crisis Core spielen, was? Ob ein Neues Spiel zu starten den Erhalt, sofern das Set nicht installiert ist, nämlich verhindert ist nicht klar. Was solls, fürs erste konnte ich das Problem ja umgehen. Zumal ich nicht täglich spielte, im Gegenteil. Während Marcel dann am TV Zelda spielte, befasste ich mich zwangsläufig mit Yum Yum Cookstar, denn das bot den ungemeinen Vorteil, dass ich auch ein bisschen was vom Zelda-Game genießen konnte, während ich meine Fingerchen beschäftigt hielt. Eine Zeitlang spielte ich also nur hier und da mal eine Mission in Crisis Core, wenn Marcel einen Spaziergang machte. Als er dann die Woche beruflich in der Schweiz war, setze ich mich mal wieder richtig davor und stellte fest, dass sich mittlerweile die Missionen geläppert hatten und ich eigentlich kurz vor Platin stand, das war mir gar nicht aufgefallen! Dabei hatte ich diesmal mehr zu kämpfen gehabt, weil ich einen blöden Fehler gemacht habe: Da ich bereits wusste welche Materia und Ausrüstung ich nutzen wollte für den Secret Boss Minerva und das Endgame, habe ich mich von Anfang an auf diese Materia und ihre Werte konzentriert. Das Problem daran ist, dass ich dadurch bereits sehr hoch gelevelte Materia hatte, aber nur für einen bestimmten Typ Gegner, und da mir noch Ausrüstung fehlte um das Setup zu perfektionieren, spielten noch nicht alle Mechanismen, die Zack am Ende regelrecht unsterblich machen, ineinander. Ich nutze beispielsweise schon Hammerschlag, der jedem Gegner 100K Schaden macht, hatte aber noch nicht die Ausrüstung die Hammerschlag unendlich einsetzbar machte, weshalb ich jeden Kampf in 3 Treffern beenden musste, oder sehr viel Geld in das Auffüllen der Fertigkeiten Punkte stecken musste um im Kampf weiter handlungsfähig zu bleiben. Statt dass ich einfach auf eine Materia wechsle, die nicht so teuer in der Benutzung ist… nö, auf die Idee kam ich ja gar nicht, denn jede andere Materia wäre sehr schwach gewesen und das Leveln aufwändig… Ob sich die Zeit des Levelns vielleicht doch gelohnt hätte, wenn man bedenkt, wie oft ich deswegen an total einfachen Gegnern gestorben bin? Denn Zack war ja nicht nur teuer, er war auch eine Glaskanone. Ein Gegentreffer: Tot, denn wie gesagt - es griffen noch nicht alle Mechanismen ineinander und es fehlten mir noch zwei Materia mit Vita-Wert und Wille-Wert auf Maximum, die zu maximieren war nämlich ebenfalls aufwändig und teuer und daran arbeitete ich zu der Zeit. Damit war er eben nur ein halbfertiger Zack. Ein halbfertiger Zack war aber fast ein Fisch an Land. Ich hatte keine Ersatzmateria gelevelt um diesen Zustand zu überbrücken bis ich die fehlende Ausrüstung hatte. Ja. Da hab ich schlicht nicht mitgedacht und musste mich durch einige Missionen extrahart durchbeißen ^^” Das sind so Momente, wo einem das Vorwissen aus der ersten Platin einfach in den Arsch beißt. Aber als ich mit ihm dann fertig war, da war das Gameplay dann wieder äußerst broken, denn besagte Ausrüstungskombi ist einfach Gamebreaking OP. Wenn Kämpfe irrelevant werden, kann man zumindest durch den Rest der Story und Missionen sausen wie das heiße Messer durch die Butter. Als ich gegen Ende mit dem Cloud-Häufchen so aus Nibelheim schlenderte erinnerte ich mich kurz, dass ich hier beim letzten mal wegen fehlender E-mails eskaliert war und war sehr nah dran erneut zu eskalieren, bis mir einfiel, dass ich dieses mal noch keine Yuffie Quests erledigt hatte und ich daher ihre Mail nicht hatte. Nur um das nervöse Zucken in meinem Auge zu besänftigen, erledigte ich das auf der Stelle und schnappte mir die Trophäe, auch wenn ich emotional gerade gar nich von der Story weg wollte. Von der Cloud-Zack Friendship kann mans schließlich nie genug haben *_* Aber meine geistige Gesundheit ist nun mal einfach Priorität, höhö. Und dann zack, hatte ich vorgestern unerwartet Platin, nachdem ich mich noch 4 Stunden durch eine letzte Mission kämpfen musste, die mir etwa 5-mal ihre Trophäe nicht geben wollte. Ich weiß immer noch nicht, was ich 4-mal falsch gemacht habe oder beim fünften Mal richtig, Hauptsache ist ja, dass es dann geklappt hat. Auch wenn ich zugebe, dass es mich ziemlich geärgert hat und es mit lieber gewesen wäre das Spiel nicht mit einem Bug zu beenden T_T An dieser Stelle bemerkte ich noch mit Verwunderung, dass ich nur 45 Stunden gebraucht hatte, Zack aber Level 80 war, was wohl an meiner Ausrüstungs-Krise irgendwo im zeitlichen Mittelfeld gelegen haben muss, denn bei meiner ersten Platin hatte ich zwar über 60 Stunden Spielzeit aber Zack hat damals nur Level 68 erreicht, den Secret Boss sogar auf Level 62 besiegt… Verrückt. Irgendwas ist einfach immer. Aber das Kapitel Crisis Core endet hier, mit mindestens einem echten Erfolg. Nämlich einer neuen, schöneren Erinnerung. (Und einem erfolgreichen Trophäen-Streak, den ich nun auch endlich an den Nagel hängen kann - Darauf hab ich wirklich absolut keine Lust mehr!) Platin #405 Serien: One Piece Folge 944 bis 1005 One Piece Folge 349 bis 392 (Rewatch, aktuell) Fullmetal Alchemist Brotherhood Episode 1 bis 2 (Rewatch) Sing 'Yesterday' for me Episode 1 bis 2 (leider nicht fesselnd…also abgebrochen) Gravitation Episode 1 bis 4 (Rewatch, uff ist das schlecht gealtert xD) Filme: Lady and the Tramp (Original) bandits (1997) 50 erste Dates Ant-Man 3 Escape Room 2 (Rewatch) Nine Lifes Fast and Furious 10 (Kino) Dragon Ball Super - Super Hero (Rewatch) Bücher: A Man and his Cat Band 6 My Boy Band 2 bis 5 Gachiakuta Band 1 Mietz Marple Dragon Ball Super Band 1 Diverses: Eurovision Song Contest 2023 Ganz viele Ultrastar-Songs erstellt und in der Bib rum sortiert Okay. Nach diesem regelrechten Walk of Shame möchte ich mal wieder über etwas Vernünftiges schreiben, also sollte ich auch was Vernünftiges spielen (schrieb sie, während sie Yum Yum Cookstar platinierte…) So ein Glück, dass mittlerweile in Ghost of Tsushima schon so einige Trophäen gefallen sind und ich mit meinem ersten Charakter auf Ausrüstungslevel 110 herumkratze. Da kann ich mich ja auch mal mit dem Singleplayer befassen. Das elende Kochspiel fürs Event hat ja nur noch 3 Offene Trophäen und Beat Saber, welches ich unbedingt einschieben wollte ist ja mehr ein Workout als alles andere, das mach ich abends ein Stündchen und fertig. Aber ihr habt keine Vorstellung wie viel Freude mir das gerade macht :3 Das ist eben doch das Wichtigste. Ebenfalls für das Event hab ich ja @SquallRB versprochen Sayonara Wild Hearts zu spielen, welches aktuell im Sale ist und ich daher nun auch installiert habe, das ist jedenfalls der Plan für den Juni. mal sehen wie viel sich im nächsten Update bewahrheitet Neben dem Zocken habe ich mir eine kleine Liste von Manga Serien gemacht, die ich eingekauft aber nicht gelesen habe. Ja, sowas hab ich getan. Es ist wie mit Spielen auch: Sie kaufen und sie spielen/lesen sind zwei völlig unterschiedliche Hobbies! Okay, in manchen Fällen war es eher so, dass ich das Lesen eingestellt habe weil keine Zeit, kein Geld für den nächsten Band oder nach Band 1 vorsorglich weiter gekauft zB weil man den Autor generell mag, obwohl man anderes zu tun hatte und gar nicht wusste ob man es mag Deswegen hab ich mir jetzt vorgenommen Blade of the Immortal (30 Bände und abgeschlossen), Young Bride Story (14 Bände noch laufend) und Skip Beat (48 Bände und laufen) durchzulesen. Und Conan läuft ja auch noch! Skip beat vor allem, wo es nun 48 Bände hat und ich habe fast alle, aber ich habe bisher nur bis Band 2 gelesen ^^” Das is ne Menge Geld. Anyway, stay tuned, oder so.1 Punkt
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