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Dragon Quest III HD-2D Remake
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Completion Update: 99.06% Shadow of the Colossus: Fast alles erledigt. Time Attack (normal) war genauso einfach wie anschließend NG+ auf schwer. Diesen Durchgang haben wir unter 5 Stunden 44 Minuten und 28 Sekunden erledigt und sind dabei nicht gestorben. Das hat uns nochmal zwei wichtige Trophäen eingebracht. Den ganzen misc Kram habe ich, auf Grund der großzügigen Zeit, direkt mitgemacht. Somit bleibt jetzt noch ein Grind für die Maximierung von Ausdauer/Gesundheit und dann ist die Platin quasi im Sack. Devil May Cry: Hat zu Gunsten von Shadow of the Colossus eine Pause eingelegt. Silent Hill f: NG+ lief trotz Collectible Wirrwarr bisher ganz gut und die ersten Unterschiede zu NG sind zu erkennen. Es bleibt spannend und ich freue mich auf weitere Enden. Ball x Pit: Nach knapp über 30 Stunden legit Gameplay habe ich kein Bock mehr. Ist ein witziges Spiel, aber als ich einmal alles gesehen hatte, was das Spiel zu bieten hat, scheichte sich die Langeweile ein. Ich muss noch mit ein paar Charakteren eineige Level beenden und dann ist das Ding erledigt. Der 4te Teil, also Häppchen 1 vom 4ten Teil unseres Talks ist ebenfalls online: Happy Hunting und alles Gute für euch und die neue Woche
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Mehrere Fußspuren im Sand: was man sich von der Expedition erhofft: Alle Geheimnisse dieser Insel aufzudecken und das One Piece (das Platinabzeichen) zu finden Beide Screenshots sind aus AC Shadows dem DLC, den ich im Event aktuell spiele.
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van_ike folgt jetzt: Bewertet das Spiel bzw. den Spielspaß
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Bewertet das Spiel bzw. den Spielspaß
van_ike antwortete auf dukenukemforever's Thema in: Far Cry Primal
Das Intro (10.000 BC) und die Anfangsszene waren wirklich toll, ein gelungener Einstieg. Auch das Setting ansich finde ich super interessant. Das Problem ist nur leider, wie so oft bei Ubisoft Titeln, dass sich relativ schnell eine gewisse Langeweile bzw Eintönigkeit einstellt. Schade eigentlich, da wäre viel mehr drin gewesen. Zumindest gibt es jetzt einen 60fps Patch, was sich deutlich bemerkbar macht. 6/10 -
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Grand Theft Auto IV Abzeichen: P2, P7, T8, (T5&4?)
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glupi74 antwortete auf AiMania's Thema in: Spieler- & Platin-Projekte
Es ist da! Ach Jenny, ein bisschen mehr Vertrauen in den eigenen Überlebenswillen hättest du schon an den Tag legen können. Das wird dann ein harter Aufschlag bei Misery. Man kann den Schlafsack auf jede eben Fläche legen, egal ob Schnee oder nicht. Ich habe einen Großteil meiner Zeit am Ende der 1000 Tage hinter der Tankstelle am Coastal Highway verbracht (ich hatte Lagerkoller an), zwischen Truck und Hauswand. Der Schnee darf aber nicht gelb sein. Ist auch toll, wenn man einen Wolf mit einer Fackel verjagen will und es zu windig ist, um diese anzuzünden. Cloudsaves? Wer verwendet den bitte Cloudsaves? Die Jugend von heute, immer nur am cheesen. Tz tz tz! Hört sich spannend an! Das Spiel schafft es immer wieder, einem klarzumachen, dass absolut nichts sicher ist. An sich ist es ja praktisch, aber durch dieses Zusammenfassen habe ich die Markierungen auch nur im Notfall benutzt oder wenn ich ganz sicher etwas nicht vergessen wollte. Bzw. habe sie nur zum Erkennen von bereits untersuchten Gebäuden benutzt aber nicht über die Karte. Das stimmt, auf Misery sind es neben Schilfrohr die einzigen Nahrungsquellen, außer du schaffst es, eine Schmiede zu erreichen und dir dort die richtigen Utensilien zusammenzubasteln, die du für das Herstellen eines Bogens brauchst (Schusswaffen gibt es in Misery keine). Das liest sich so ein bisschen wie eine Tiktok-Challenge von irgendwelchen Stadtkindern, die verzweifelt versuchen, ein Wildtiererlebnis zu bekommen. Du kannst, wenn du mit der Schutzweste spielst, mehrere Struggles hintereinander machen. Die Blutungen zählen immer ab dem letzten Angriff, du bekommst also dann nicht zwei oder mehr Blutungen, sondern immer nur eine alle 12 Stunden. Ich hatte neben der Weste auch noch Schischuhe, die gehen nicht so schnell kaputt. Wenn du 100 oder mehr als 100% Schutz hast (es zählt bei Körperteilen, bei denen du mehrere Lagen anziehen kannst, aber nur die äußere Lage), dann bekommst du nur mehr die Blutungen aber sonst keinen Schaden. Ich machte nur dann eine Pause, wenn meine Kleidung zu schlecht wurde, dass ich zu viel Schaden bekam. Mehr Liebe für den Timberwolf Mountain! Episode 4 spielt im Blackrockgefängnis, während des Aufstands. Im Sandbox-Modus musst du dort auch ein Foto machen, aber dazu reicht es, das Gebiet zu betreten. Schlussendlich ist dort auch einer der Sender, die du für die DLC-Tales benötigst. Sorry. Diese Erkenntnis musste ich auch machen, als ich mit meinem frischgebauten Travois vom Pleasant Valley Richtung Blackrock loszog. Die drei Hütten waren ja zugegebenermaßen auch recht klein. Dein Update hat viel Spaß gemacht. Da bekomme ich tatsächlich auch wieder Lust, reinzuschauen. Ende Februar soll ja die letzte Episode von Wintermute kommen. -
Trophäe "Schwere-Waffen-Spezialist"
Hugo203 antwortete auf ThirtyFive's Thema in: Call of Duty Black Ops 6
Glaub über privat geht es nicht... -
Morgen
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Abstergo antwortete auf Abstergo's Thema in: Clans, Gilden & Gruppen
Ganz ehrlich ich bin zwar noch keine Ü50 aber mir geht/ging es manchmal ähnlich und ich seh mir eigentlich total gern Filme/Serien an. Das ist einfach diese totale Überfütterung von Material. Selbst auf Top 10 Listen kannst du ja nix geben, die Leute wissen doch auch alle nicht was sie machen sollen und schauen sich dann oft wahllos das an was neu erscheint. Klar es gibt schon diese Leuchtturm Filme/Serien die wirklich gut sind, aber ansonsten gibt es auch verdammt viel max. mittelmäßiges Zeug. Je mehr man davon sieht, desto schneller hat man es auch schon wieder vergessen, irgendwie ist das schon verdammt schade oder? -
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Abstergo antwortete auf Abstergo's Thema in: Clans, Gilden & Gruppen
hey zusammen, also zum Thema Spiele kaufen und dann nicht gut finden. Kommt bei mir eigentlich auch selten vor, verschenken finde ich eine gute Lösung. Aber bei verkaufen auf dem Flohmarkt würde ich auch Daumen hoch geben, aber eher aus dem Grund weil ich dann der bin der es für ein paar Euro dort kauft^^ Ich bin gerade dabei von Streaming(hatte Sky, Paramount, Netflix und co) auf gar keine Streaming umzustellen. Wir sind jetzt in einer Übergangsphase aber bisher gefällt mir der Weg. Wir haben sogar schon die ein oder andere alte dvd geschaut und ich merke wirklich mit jedem Tag wie ich mich weiter von diesem Cosmos der sich immer drehenden Serien/Film streaming Spirale weg bewege, wo sich alles im Grunde nur darum dreht möglichst immer zu wissen was gerade angesagt ist und das möglichst auch alles zu konsumieren. Ich war selbst erst skeptisch, aber ich kann euch nur sagen, irgendwie fühle ich mich entspannter. Wenn man erstmal verstanden hat das eine 20 Jahre alte Dvd die man ewig nicht gesehen hat, auch total super sein kann, fängt man an zu überlegen. Eigentlich fast unglaublich wie wenig man braucht. -
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MarcelGK antwortete auf AiMania's Thema in: Spieler- & Platin-Projekte
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fs271185 folgt jetzt: Neue Spieleforen - Eröffnungen & Verschiebungen
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Neue Spieleforen - Eröffnungen & Verschiebungen
fs271185 antwortete auf BLUBb007's Thema in: Ankündigungen
Hallo zusammen, könntet Ihr bitte für Hero's Hour (PS5) ein Unterforum erstellen? Ich würde im Anschluss einen LF erstellen. Viele Grüße -
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AiMania antwortete auf AiMania's Thema in: Spieler- & Platin-Projekte
Ja, leider halt schon -
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SquallRB antwortete auf AiMania's Thema in: Spieler- & Platin-Projekte
Tu es. Du willst es doch -
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AiMania antwortete auf AiMania's Thema in: Spieler- & Platin-Projekte
Willkommen zu Update #155! Diese Woche war irgendwie nicht viel los, Ende Januar ist immer so eine Flaute, bei auch auch? An der Arbeit nix besonderes los, privat nur ausgeruht, das nächste Wochenende wird anstrengend genug und auch beim Zocken keine Besonderheiten. Wobei ich mich mit neuen unangenehmen Entwicklungen bei The Long Dark und meiner PS5 Konsole herumschlagen musste… Aber auch wenn wir heute über The Long Dark sprechen, darauf gehe ich heute noch nicht ein, denn meine heutigen Texte hab ich letzte Woche geschrieben und sie enthalten entsprechend die Eindrücke bis einem Stichtag, meine Odyssee vom Wochenende gibts also erst im nächsten Bericht, wenn ich das alles etwas verarbeiten konnte, lol. Aber: Meine PS5 stirbt scheinbar immer schneller, und so langsam muss da wohl doch eine Lösung her. Anyway, heute überschreite ich ein wenig die Lesezeit, weil ich nicht weiß, wie ich sonst alles unterbringen soll Hier also endlich der langerwartete, extralange zweiten Teil meines Reiseberichts zu The Long Dark und obendrauf trotzdem noch ein Spiel in Snackformat mit dem Extremely Powerful Capybara. Enjoy Langsame Leser: 34:35Minuten Durchschnittlicher Leser: 23:02 Minuten Schneller Leser: 15:21 Minuten Eine kleine Premiere heute, denn ich habe ein “neues” Genre ausprobiert - Die Reverse Bullet Hell. Ich schielte zwar jetzt schon ein paar Monate auf den Vampire Survivor, aber hab mich am Ende nie durchgerungen, ihn auszuprobieren und dann schleppte der Mann zu Silvester einfach die Capybaras an. Zunächst vermuteten wir einen Twin Stick-Shooter, doch tatsächlich handelt es sich um etwas ganz anderes: In einer Reverse Bullet Hell ist man selbst das übermächtige Wesen, das ähnlich wie bei einem Tower Defense Prinzip durch Aufwertung nach und nach immer stärkere oder schnellere Kugelhagel aussendet um ungeahnte Massen von Gegnerwellen in Schach zu halten. Der Trick ist dabei üblicherweise schneller aufzuleveln als die Gegner, um die Kontrolle über die Masse zu behalten und sich nicht überrennen zu lassen. Aber weil wir alle keine Ahnung hatten, was Capybaras für ein Spiel ist, waren wir davon zunächst echt überrascht und haben erstmal alles neu lernen müssen^^” Zwischen den Jahren hatten wir viele Gäste und damit wir auch etwas zu tun hatten, kam irgendwann Extremely Powerful Capybaras zum Einsatz, welches wir eben alle nicht kannten. Im Couch-Koop gestartet, landeten wir erstmal alle mit mega niedlichen Capys in einem kleinen Teich zum chillen. Dann wählten wir aus 4 Klassen einen Job und starteten direkt in eine erste Runde. Eine Runde dauert dabei immer 15 Minuten und man hat stets den Countdown am Bildschirmrand, vorausgesetzt man überlebt so lange. Die Capys schossen leider sehr langsam und unpraktische Kugelmuster. Der Assassine schoss beispielsweise Kugeln im Kreis um sich herum, sodass man immer den richtigen Abstand zum Gegner einhalten musste, ein anderer schoss Kugeln ausnahmslos in 4 feste Richtungen, die man nicht selbst wählen konnte, man musste ihn immer so hinstellen, dass die Flugbahn zum Gegner passte. Außerdem hat jeder Capy eine andere Bewegungsgeschwindigkeit. Zuerst begeisterte mich das alles eher wenig. Es erschien mir schwerfällig und hatte wie erwähnt mit Twis Stick-Shootern nichts zu tun, da man NUR laufen kann, das Schießen geschieht automatisch im vorgegebenen Muster. Nach etwas Ausprobieren wurde der Krieger mein Main, der mehr als den vierfachen Angriffswert hatte, mit dem Speer in eine von mir wählbare Richtung im Nahkampf zustach und daher große Löcher machte. Aber nach ein paar Runden entdeckten wir den eigentlichen Clou. Perks. Man sammelt die XP Kugeln besiegter Gegner ein und wenn man levelt, kann jeder aus einer Auswahl von 4 Perks wählen, wobei wir auch alle dieselben Perks wählen konnten. Jeder Capy hat 8 Perkslots und man kann Perks später nicht mehr ablegen, zudem gibt es 4 Aktive (Angriffe) und 4 Passive (Support, Verteidigung oder Statuswerterhöhungen) Slots. Hier mussten wir erstmal alle ausprobieren und nicht immer erkannten wir sofort, was der Perk nun genau macht oder ob er sich lohnt, denn auch die Perks musste man leveln, und während manche von Anfang an viel ausrichten, gab es auch so manche, die erst nach dem mehrfachen Aufleven richtig reinhauen konnten. Manche Perks erkannten wir als echte Must-Haves wie einen Rache Schaden, der den halben Bildschirm an Gegnern annihilierte, wenn man getroffen wurde, und der selbst auf Stufe eins schon sehr half. Genau wie die Kartoffel, das war ein Radius mit Elektroschaden, benannt nach einer Kartoffel, die Energie produziert (Habt ihr auch alle in der Schule dieses Physik-Experiment mit der Zitrone gemacht??). Für mich war ein Must-Have auch ein Radius weißer Tauben, der regelmäßig meine nähere Umgebung komplett clearte. Ich denke, weil ich Nahkämpfer war, wusste ich die mehr zu schätzen als Tobi und Marcel, die lieber Assassinen spielten und öfter zu einem lila Laserangriff griffen. Übrigens kombinierten wir alle diese Attacken, schließlich hatten wir ja 4 Angriffs-Slots. Alle Attacken haben eine Abklingzeit und Geschwindigkeit, die auch je Level steigt, aber die Attacken wechselten sich mehr oder weniger ab. Natürlich von ganz allein, wir liefen nur herum und sammelten Kugeln oder Heilung ein, während die Angriffe in einem Radius um uns herum Gegner pulverisierten. Dazu gab es auch Radius-Erhöhungen, Angriffskraft oder Bewegungsgeschwindigkeit, mehr Leben und meistens konnte man das nicht alles gleichzeitig nutzen. Aber jeder Spielstil funktionierte irgendwie. Die Lernkurve war steil und innerhalb kürzester Zeit schafften wir die vollen 15 Minuten, woraufhin wir dann noch einen Boss besiegen mussten. Das Krasse an dem Spiel sind dabei diese heftigen Gegnermassen. Nach einer durchschnittlichen Runde hatten wir mindestens 10.000 Gegner massakriert, manchmal auch zwischen 11.000 und sogar 15.000, die alle XP Kugeln fallen lassen oder auch mal Heilung, weshalb im letzten Drittel keine Boden in der Arena zu sehen ist, und die Herausforderung nicht mehr im Abschießen der Gegner sondern im Aufsammeln der Kugeln liegt. Der Sammelradius ist wirklich winzig und dadurch wird das Aufsteigen der Level zeitlich etwas limitiert. Diese wahnsinnigen Massen haben mich und Tobi schnell mal reizüberflutet, dazu kommt außerdem der Effekt, den das schnelle Leveln hat. Je besser wir wurden desto schneller erschien der Perk-Belohnungsbildschirm. Stellt euch das vor, wie wenn ihr ne Platin-Hure durchklickt, manchmal plingte es alle paar Sekunden und dieser Belohnungseffekt ließ das Dopamin schlimmer in die Höhe schießen als das Doomscrollen bei TikTok es je könnte. Und das gefiel mir ehrlich gesagt nicht, ich merkte regelrecht nach Sekunden welche Auswirkungen es hatte, da ich nach zwei Runden schon Probleme bekam, mich auf einen kurzen Text bei Discord zu konzentrieren. Da Tobi und ich das beide nicht gut abkonnten, machten wir regelmäßig Pausen, vor allem vor dem Zubettgehen, auch wenn der Schatz das überhaupt nicht nachvollziehen konnte. Bei ihm funktionierte der Suchteffekt scheinbar, ohne dass er sich davon überwältigt fühlte… ich weiß jetzt wirklich nicht was besser ist O_O Trotz allem mochte ich aber das Perkleveln und wie einfach und entspannt das Spiel sein konnte, man starrt ja eigentlich nur auf sein Capy und versucht aus den zufälligen Perks das Beste zu machen um die Oberhand zu behalten, was an sich ein spaßiges Spielprinzip ist. Deswegen, und weil es eine schöne Erinnerung an die gemeinsame Silvesterzeit ist, startete ich das Spiel dann auch auf meinem Account, als Erinnerungs-Platin sozusagen, denn bisher hatte nur Marcel Trophäen erhalten. Der Schatz hatte in den ersten Tages des Jahres, nach Tobis Abreise, bereits allein seine Platin aufgeräumt und dabei festgestellt, dass man eigentlich für das gemeinsame Spielen bestraft wird, denn alleine levelt man noch besser, die Perkauswahl passt sich mehr dem eigenen Spielstil an und man erreicht leichter das maximale Level 40, was dazu führt, dass danach nur noch Geld droppt, mit dem man Perks auch permanent leveln kann. Denn eigentlich fängt man jede Runde wieder bei Null an, ein typische Rogue-Lite. Er half mir dann trotzdem, diesmal aber im Online-Koop, den gibt es nämlich auch. Und der Online-Koop hatte den Vorteil, dass jeder seine eigenen Perks bekommt und wir uns nicht die Auswahl teilen, die Anpassung auf den eigenen Spielstil funktioniert dann wie im Single-Player. Da Marcel außerdem alle permanenten Perkaufwertungen mitbrachte, zog er mich schnell durch die 4 Arenen, so dass ich danach im Singleplayer schneller mehr schaffte. Wieder so ein Spiel, das Couch-Koop bestraft, manchmal frage ich mich echt, was Entwickler sich denken: dass wir alle keine Freunde haben oder jeder seine PS5 im Urlaub mitnimmt? Hmm. Egal. Ich habe meine Capy-Runden jedenfalls gezielt begrenzt und auf mehrere Abende verteilt, weil ich nicht mochte, was das Spiel mit meinem Gehirn machte, freute mich aber über die coole Silvester-Erinnerung Platin, mit der ich zugegeben am 6. Januar schon spät dran war. Ich weiß nicht, wie ich nach der Erfahrung jetzt zum Reverse-Bullet Hell stehe. Ich verstehe den Appeal und hab irgendwo immer noch Bock auf Vampire Survivors, auch weil ich es irgendwie toll finde, Spiele mit über 200 Trophies in die Liste zu knallen. Keine Ahnung wo DER Kink jetzt herkommt. Aber ich spüre auch, was es mit dem Kopf macht und hoffe irgendwie, dass das eine Nische bleibt… Platin #541 (und damit erste Platin des neuen Jahres) Nach über 6 Monaten melde ich mich zurück aus der eisigen Wüste des großen Bären. Ich wollte eigentlich öfter mal updaten, aber erstmal habe ich das Spiel nach Abschluss der beiden ersten Wintermute Episoden nicht weitergespielt, weil es einem Neuanfang gleichkam und dadurch hatte ich den Anschluss verloren. Die dritte Episode des Storymodus handelt von Astrid, und da ich den Charakter wechsle, ist das Menü leer und alles beginnt von vorn. Ich hatte kurz reingeschnuppert und ein paar Wölfe verjagt, aber fand einfach nicht rein. Erst im Dezember, während meines Krankenscheins, hatte ich wieder so richtig Lust, lange Tage in dem Spiel zu verbringen, aber ich hatte keine Lust auf Astrid. Also war ich ein bisschen mutig und startete, trotz aller Warnungen, dass es hilfreicher ist, die Gegenden aus der Story zu kennen, den Survival Modus. Oder treffender: ein Sandbox-Spiel im Pussy-Modus. In der Sandbox würde ich 1000 Tage überleben müssen und dazu den Bärenanteil (haha…) der Trophies erledigen, sowohl für Platin als auch diverse DLCs. Praktisch ist, dass man alles auf “Leicht” erledigen kann, mit zwei oder drei Ausnahmen, die einen eigenen Spieldurchgang mit anderen Einstellungen voraussetzen, und daher schrieb ich mir erstmal meine eigene To-Do Liste, was alles in den 1000 Tagen erledigt werden kann und sollte um die Zeit sinnvoll zu füllen. Alleine das macht mir schon immer Spaß. Listen, herrlich Ich dachte mir, so dramatisch kann es nicht sein, dass ich nicht alle Gegenden kenne. Ich startete in Mystery Lake, das konnte ich mir aussuchen, da ich mich hier gut auskannte und schon das Camp Office als meine Basis auserkoren hatte. Ein großes zweistöckiges Haus direkt am See. Zugang zu Wild, Hasen, Bären, Anglerhütten zum Fischen, Betten und viel Stauraum. Hier mal ne Karte der Welt. Jeder Name auf der Karte ist ein eigenes Gebiet, das etwa die Größe einer Tagesreise hat, wenn man einmal quer durchlaufen will. Je nach Wetterlage und ob man den Weg schon kennt, sonst dauerts länger Nach und nach würde ich alle erkunden müssen, manche mehr, manche weniger intensiv. Die Lage gibt einem eine ungefähre Idee davon, welche Gebiete verbunden sind, aber da kann man sich auch schon mal täuschen, Mystery Lake hat aber sehr viele Verbindungen, was einem zu Beginn entgegenkommt. In Forlorn Muskeg ist zudem einer von zwei Schmiedeöfen für Metallarbeiten, in Coastal Highway eine Mine für Kohle, ohne die man die Schmiede nicht nutzen kann, insgesamt liegt die Gegend praktisch. Das sehr detaillierte Schwierigkeits-Menü erlaubte mir ganz viele Anpassungen, die den leichten Modus noch pussiger machten, so hatte ich Lagerkoller ausgeschaltet, damit ich so lange in Häusern bleiben kann, wie ich will. Ich meine, Hallo? Ich und Lagerkoller, soweit kommts noch. Das ist einfach unrealistisch. Tiere mochten mich und waren ganz lieb, und Lebensmittelvergiftungen gibt es nicht, so kann ich auch Zeug essen, das aussieht, als hätte ich es schon mal gegessen. Ja und dann stand ich da. Und wusste nicht, wo ich anfangen sollte. Zu viele Möglichkeiten! Viel zu tun, aber keine Idee, womit ich vielleicht starte, außer das Haus zu erreichen, das meine Basis werden sollte. Ich fand die ersten einfachen Hilfsmittel, ein Messer, ein Beil und Kleinigkeiten zu essen, im Haus gab es direkt massenweise Dosen, Topf und Pfanne, ich schwelgte gefühlt bereits im Luxus. Also kochte ich Massen an Wasser und lernte zuerst mich zu überwinden nicht 6 Liter davon in der Tasche zu haben, sondern einen Vorrat im Haus stehen zu lassen Wir erinnern uns, ich kann nur 35 kg tragen, wenn ich schnell laufen will, 45 kg, wenn ich langsamer laufen auch noch okay finde, und darüber hinaus kann ich mich kaum noch bewegen. Bei über 60 kg bleibt der Charakter stehen und macht gar nix mehr. Für euch getestet. Es gab ein paar Aufgaben, die konnte ich mir gezielt vornehmen, und solche, die ich nebenbei laufen lassen musste. Zum einen gibt es eine Trophäe für das Überleben der ersten 25 Tage ohne etwas zu töten. Also nicht angeln und nichts jagen, aber wenn ich Tierleichen fand, meistens weil ein Wolf Wild gejagt hat, dann konnte ich mich daran bedienen, außerdem gab es ja noch einiges an Dosen und Snacks in Schubladen. Eine andere Trophy verlangte, die ersten 50 Tage keine Waffe abzufeuern, auch keine Bögen. Das fiel mir lange nicht schwer, da ich gar keine Waffe hatte. Ich fand mein erstes Gewehr nach 25 Tagen in einer Jagdhütte am oberen Ende von Broken Railroad und ließ es nervös dort stehen, ich wollte es lieber gar nicht erst anfassen, um keinen Fehler zu machen Außerdem wollte ich versuchen 25 beliebige Tage zu überstehen mit nur selbst geerntetem Essen, lernte dann aber, dass das Sammeln von Fleisch aus Kadavern die Trophäe verhindert: Es zählte nur, wenn ich das Tier auch selbst erlegt hatte, geangelt hatte oder Nahrung aus der Wildnis gesammelt, da gibt es aber tatsächlich gar nicht so viel. Wenn eine Kartoffel in einer Küche lag, war das fremdes Essen und nicht geerntet. Also ließ ich von der Idee schon nach wenigen Tagen wieder ab, das ging schließlich auch jederzeit später. Außerdem musste ich jedes Lehrbuch mindestens einmal lesen, aber die können zufällig überall spawnen und es gibt viele doppelt und dreifach, also nutzte ich jedes, das ich fand sobald ich konnte und verbrannte es dann in Lagerfeuern Damit ich nicht durcheinander komme natürlich! Man investiert zwischen 4 und auch schon mal 25 Stunden in Bücher, man kann auch vorher auswählen, wie lange man lesen möchte und die bereits geleistete Lesezeit steht dann dran. Dafür werden dann Erfahrungspunkte gutgeschrieben. Es gab Kochbücher, welche über Wild, über das Herstellen von Feuerwaffen und Ammo, über Angeln, allgemeines Überleben und so weiter. Spoiler: nach etwa 90 Tagen hatte ich jede Buchreihe einmal gefunden und die Trophäe erhalten, die Fertigkeiten-Level von Sachen wie Gunsmithing waren dadurch schon Level 4 von 5, und es stand “erfahrener Gunsmith” an meiner Fertigkeiten Übersicht Dabei hatte ich mich noch nie damit befasst. Auch die Fertigkeiten-Level geben so eine “Nebenbei”-Trophy, denn ich muss alle Fertigkeiten auf Level 5 bringen, und darauf achtete ich einfach gar nicht, obwohl jedes Level mein Überleben erleichterte, wie meine Chance beim Anzünden von Feuer, den Fleischgewinn beim Ausnehmen von Tieren oder ich failte seltener bei diversen Aufgaben, aber ich hatte ja nicht wirklich Einfluss darauf. 10 Lagerfeuer anzünden um das “zu üben” war halt Materialverschwendung. Trotzdem begann ich mit einer ersten kleinen “richtigen” Aufgabe, die sich auf das Anzünden von Feuer bezog: Drei volle Tage und Nächte im Freien zu verbringen, ohne ein Haus zu betreten, und 3 Tage lang ein Lagerfeuer am brennen halten. Ich hab ja gedacht das ließe sich gut kombinieren, war dann aber nicht so Man muss die Regeln des Spiels ja auf die harte Tour lernen, und da traf die harte Tour auf ‘ne dickköpfige Spielerin, hömma. Ich bastelte ein Lagerfeuer direkt vor meinem Haus, etwas Windgeschützt an einer Wand und sammelte Holz, das für 5 Tage hätte reichen müssen. Das ist eine ziemliche Menge und dauerte und kostete viel Ausdauer beim Sammeln. Einmal schaffte ich Dummchen es kaum vom Wald zurück, weil ich beim Holzhacken die Temperatur unterschätzt hatte, scheiß Blizzard =_= Mein Schlafsack kam auf die Veranda, denn sonst hätte das mit dem draußen übernachten nicht geklappt, man kann nämlich im Schnee damit nicht liegen, man braucht einen sauberen Untergrund. Und dann plante ich einfach 3 Tage lang Wasser und Fleisch am Feuer zuzubereiten, denn ich hatte beim Sammeln auch noch einen Wolf beim Hirsch jagen erwischt und ihm einfach 11Kg Fleisch gemopst. Ich fühlte mich wie im Schlaraffenland und fragte mich, wo der Survival-Teil losgeht, aber immerhin lernte ich später, dass das schon ein ziemlich praktischer Zufall war, denn wenn ich sonst totes Wild fand, dann konnte ich da vielleicht mal 1 oder 2 kg herausholen, den Rest fressen die anderen Tiere meistens vorher selbst. Ich zündete schön mein Feuerchen an, schmiss den Gegenwert von 12 Stunden an Holz hinein und briet mein Wild, ging dann pennen und dachte, wird schon werden. Dann kam ein Blizzard und ich lernte, dass der mein Feuer ausmachen kann, die Bitch =_= Ich versuchte hastig nachzulegen, denn zunächst reduziert die Kälte das Feuer nur von Stunden auf Minuten herunter, der Gegenwert der übrigen Stunden Holz war einfach verpufft. Aber es war wirklich ein Kampf gegen Windmühlen, ich würde also Glück brauchen, dass das Wetter nicht auf Blizzard wechseln würde in diesen 3 Tagen, das Wetter wechselt allerdings komplett zufällig und kann dies mindestens alle 2 Stunden tun. Ich muss nicht erwähnen, dass ich einen Cloudsave hatte, damit ich mein Holz nicht verschwendete, oder? Jetzt könnte man darauf kommen sich für die Trophy eine Höhle zu suchen oder einen Ort, der besser geschützt ist als nur von einer Seite, aber ihr seid nicht hier, weil ich smart wäre, sondern weil ich verbissen bin, oder? Ich wollte das HIER und SO schaffen, nach meinen Regeln, weil ich ein erstes kleines Erfolgserlebnis brauchte und bisher noch keine Höhle gefunden hatte. Nunja. Ich überlebte meine 3 Tage im Freien (ein Erfolg!) aber das Lagerfeuer tat das nicht. Jetzt wo ich wieder Häuser betreten konnte half mir das aber, denn immer wenn man ein Haus betritt, speichert das Spiel und ich konnte von drinnen noch mehr Zeug holen. Ich nutzte den Cloudsave, damit mein Holz wieder da war und versuchte es nochmal. Letztendlich erhielt ich die Trophäe in einem erbitterten Kampf gegen einen Blizzard, indem ich das Feuer ganz langsam und beharrlich mit Häppchen fütterte, am Ende musste ich wirklich das letzte stück Zweig verbrauchen um das Flämmchen am Flackern zu halten und es war ein Rennen um wenige Minuten, totaler Krimi. Und dann lud ich den Save nochmal, weil ich diese Holzverschwendung nicht auf meinem Spielstand haben wollte Danach war ich zufrieden mit meiner Sturheit und entschied, dass es mir sicher helfen würde, solche Trophies zu erfüllen, wenn ich erstmal die Gegenden auskundschaftete und wollte als nächstes alles mappen. Erst die Orte, die ich kannte, dann die Unbekannten. Mal schauen, wie gut das klappt, und dann sehen, wo sich ggf Gelegenheiten auftun, weitere solcher Trophäen-Aufgaben zu erfüllen. Ich brauchte zum mappen aber Zeichenkohle, die ich als Abfallprodukt von kalten Lagerfeuern bekam. Ein Stück Kohle entstand nach etwa einer Stunde Feuer, manchmal lag aber auch welche an verlassenen Lagerfeuern und Öfen die ich unterwegs fand. Ich hatte nicht sehr viel und es sollte mich noch nerven, dass ich manchmal einen neuen Ort entdeckte, den aber nicht aufmalen konnte, weil mir die Kohle ausging oder noch schlimmer: Weil es neblig war. Was man nicht sieht kann man nicht malen T_T Ich stand durchaus schon mal ne (Ingame-!)Stunde an einem Punkt rum und wartete, dass der Nebel wegging bzw spulte die Zeit vor, das geht ja auch. Erstmal wanderte ich durch Forlorn Muskeg bis Broken Railroad, um von dort rückwärts nach Mystery Lake zu mappen und alles zu raiden. Weil ich spontan länger da blieb hab ich mehr Fleisch von Tieren gebraucht, da ich nur wenig mit auf die Reise genommen hatte, konnte aber noch nicht töten. Also hab ich die gefundenen gefrorenen Tierleichen aufgetaut, indem ich daneben Lagerfeuer gemacht habe. Wenn sie warm waren, konnte ich mehr Kilos rausschneiden und bekam hier dann schnell die Harvest 10 Carcases Trophy. Ich entdeckte das tollste Haus zum Einrichten, die oben erwähnte Jagdhütte mit Gewehr. Ich liebe sie schon wegen der 3 Stockwerke, dem Werkel Keller und besonders dem Ofen mit 6 Herdplatten, ich habe sogar versucht den Ofen mitzunehmen, aber man kann ihn leider nur zerstören Dabei hat das Spiel eine nette, wenn auch verbesserungswürdige, Funktion zum Aufräumen und Einrichten von Interiör. Manche Gegenstände kann man tatsächlich in die Tasche stecken und mitnehmen, aber das sind hauptsächlich Deko-Gegenstände. Leider ist das Haus nicht nur innerhalb der Region Broken Railroad weit ab vom Schuss, auch Broken Railroad selbst ist ne Gegend wo man echt NIE vorbei muss, DLC mal ausgenommen. Besonders, wenn man in Mystery Lake so gut vernetzt ist, man muss höchstens mal nach Forlorn Muskeg. Ich kehrte mit vollen Taschen ins Hauptquartier zurück, zufrieden, weil ich wohl nie wieder durch musste, außer um später die DLC Gebiete zu erreichen, da ich ansonsten alles gefunden hatte, sogar ein Rezept und ein Memento, die ich für Trophies in allen Gebieten sammeln musste. An meinem Haus startete plötzlich eine Filmsequenz, was ich in der Sandbox nicht erwartet hatte, doch nun trat der Cougar in mein Leben O_O Ich ging direkt wieder rückwärts ins Haus. Erstmal checken, was das für mich bedeutet. Scheinbar lässt der sich random wo nieder, was man dann auf der Karte auch angezeigt bekommt und in meinem Fall war das am Arsch der Welt, also musste ich mir keine Gedanken machen. Er war jetzt einfach der Uwe, und er war auch dabei. Im Übrigen habe ich begonnen, an strategisch sinnvollen Punkten, die sicher vom Spiel auch so gedacht sind, einen Schlafsack, Holz und Wasser abzustellen. Da gab es ein paar Orte, da kam ich immer wieder vorbei, egal wohin ich wollte. Beispielsweise in einem offenen Waggon auf den Schienen in Forlorn Muskeg und auch in der dortigen Schmiede, außerdem in einem Wohncontainer am Damm, direkt neben dem Zugang zum Highway, in der Highway Tankstelle und in einem Hochstand im Bleak Inlet. Das sind zumindest die Orte, zwischen denen ich mich aktuell immer bewege Als ich zufällig den Coastal Highway fand, wollte ich die Trophy für alle Interiors angehen, denn für die muss man in Mystery Lake und Coastal Highway jeden Ort betreten, der einen Ladescreen hat. Also alle Häuser, Baustellen-Container, Höhlen, die zu anderen Gebieten verbinden, die Mine. Teilweise ist sie etwas inkonsistent, da Gebäude ohne Ladescreen angeblich nicht gebraucht werden wie Fischerhütten auf dem Eis, aber die Hochstände auf den Bergen, die ebenfalls keinen Ladescreen haben, werden sehr wohl benötigt. Die Trophy hat mich ein bisschen getriezt, denn sie hat mich von dem Tag an eine ganze Weile beschäftigt. In Coastal Highway blieb ich sehr lange und hier entschied ich, noch mal 25 Tage nur selbst geerntete Nahrung zu essen, denn jetzt konnte ich ja angeln. Ich ging auch soweit mein Wasser wegzulegen und nur frisch neu aufgebrühtes aus Schnee zu trinken, weil man sich im Netz nicht einig war, ob aus dem Klo gesammeltes Wasser oder gefundene Wasserflaschen, die sich im Rucksack alle vermischen ggf. die Trophy verderben. Ich hockte mich zunächst in Mystery Lake in eine Fischerhütte, angelte dort einige Kilos Fisch, bekam quasi instant die Trophy für einen Fisch der mehr als 5kg wiegt und fand auch beide super seltenen Spezialfische sofort. So vorbereitet ging es zum Highway für den geplant längeren Gig zum suchen von Häusern mit Ladescreen. Angekommen wiederholte ich die Angelsession, konnte nur den letzten raren Salzwasserfisch absolut nicht auftreiben und ließ das erstmal sein. Nach dem Genozid an der Fischpolulation erschloss ich das ganze Gebiet und machte schicke orangene Kreuzchen an alle Interior Locations. Die Kreuzchen mit Sprühfarbe, die ich immer mit Prio einsammelte, damit ich genug davon habe, kann man auf der Karte sehen und ganz selten nutzte ich sie auch, wenn es schwer war sich auf der Karte zu orientieren und das Kreuzchen mir half zu sehen, wo ich genau bin. Vor allem aber wollte ich leicht vergleichen können, ob ich wirklich an allen Orten für die Trophy war. Leider spinnt die Funktion ganz schön. Zu viele Kreuzchen nebeneinander werden total blöd zusammengefasst, sodass ich in Dörfern nicht auf der Karte erkennen konnte in welchen Häusern ich gewesen bin, das erkannte ich dann nur, indem ich nochmal zu dem Haus rüberging, wo das Kreuz an der Tür blieb. Manchmal erschien es gar nicht auf der Karte, was sich aber beheben ließ, indem ich den Kartenausschnitt erneut mit Kohle aufmalte. Der Highway war für diese 25 Tage mein Quartier und die Tankstelle war am Ende der Sammelplatz für absolut jeden Gegenstand, den die anderen Orte so zu Tage Förderten, ich konnte einfach nicht aus einem Haus rausgehen ohne das letzte Hemd und den letzten Krümel eingesammelt zu haben, aber selbst ich verstand, dass es wirklich keinen Sinn machte das alles in meine Mystery Lake hütte zu schaffen, es reichte, wenn ich je Region einen Punkt hatte, wo ich alles fand. Bezüglich der Ladescreen Locations blieb ich jedoch unerfolgreich, auch wenn ich bald überzeugt war, alle Häuser gefunden zu haben oder zumindest jeden Kartenabschnitt gesehen zu haben, da auch alles aufgemalt war, blieb die Trophäe aus und ich setzte meine Hoffnungen auf den Aufzug im Damm in Mystery Lake, denn den kann man nur mit einer Aurora betreten, wenn elektromagnetische Stürme elektronische geräte betreiben. Ich hatte aber NIE eine, wenn ich nah genug am Damm war. Ich hatte stattdessen eine Aurora, als ich gerade ein Radio am Start hatte, eines, mit dem man den Trader anrufen kann. Das geht natürlich auch nur mit Strom. Die Untertitel in solchen Sequenzen waren wild, weil komplett asynchron, keine Ahnung warum die Entwickler Untertitel hassen, aber der Trader hatte einfach GAR keine Untertitel. Ich weiß bis heute nicht, was er sagt. Das Menü funktioniert natürlich, und ich ergoogelte mir dann, wie man tradet, da er es vermutlich erklärte, ich es aber nicht gehört hatte. Die Trading Box hatte ich schon gesehen, hatte aber gehofft, es gäbe mehrere, dem ist leider nicht so. Ich würde also immer zum Coastal Highway und zum letzten Ende laufen müssen. Immerhin konnte ich jetzt aber mit dem Traden starten, das braucht ja auch seine Zeit und ich benötige 10 Trades für eine Trophy, die ich jetzt nebenbei laufend vorbereiten konnte. Nach meiner Fischdiät (auch der letzte seltene Fisch war in weiteren Massenvernichtungen irgendwann aufgetaucht) machte ich von hier weitere Künstlerreisen, um Landschaften auf die Karte zu malen. Ravine, Crumbling Highway und Bleak Inlet clearte ich in einer flotten (haha, 20 Tage oder so…) Runde und malte nicht nur alles, ich nahm jede letzte Dose mit, da ich hoffe, dann nie wiederkommen zu müssen. Dafür baute ich mir sogar ein Travois, eine Art Lastenschlitten, mit dem man 75kg Last ziehen kann, zusätzlich zu den 35, die ich am Körper trage, damit ich alles zu einem Sammelpunkt, dem Hochstand in Bleak Inlet, zum Einlagern schleppen konnte. Okay, ich wusste, ich brauche noch ein Rezept und war unsicher, ob ich eine der 7 Flasks übersehen hatte, die man einsammeln muss, aber das wären nur kurze Check-up Trips, die mir gerade nicht wichtig waren. Da ich ja nun töten durfte und nach 50 Tagen auch Schusswaffen abfeuern, diese Trophies waren alle im Sack, hatte ich schon länger begonnen Feuerpfeile zu “schmieden” um damit Hasis zu erschießen. Hasen zu jagen ist schon eine echte Verzweiflungstat, die haben kaum genug Kalorien, um einen bis zum nächsten Hasen überleben zu lassen. Da sie auch noch flink sind und man schon mal daneben schießt, verbrauchte ich beim Jagen fast schon mehr als ich damit gewann. Gut, auf anderen Schwierigkeitsgraden ist man dann sicher erfreut über ein Hasi, aber hier tat ich das wirklich nur für Fell und die Trophy und danach dann wohl nie wieder. Und da ich gerade in Essen schwamm und schon genug Fell für die Fäustlinge und eine Mütze hatte, dachte ich, dass ich das nach und nach für die Trophy machen kann, keine Eile. Stattdessen habe ich aus Langeweile den Cougar besucht. Ein Cougar war in Mystery Lake am Clearcut gespawnt, das ist am anderen Ende der Karte, aber es gab einen schnellen Weg dorthin und zudem einen Wohncontainer dort, in dem ich schlafen und speichern konnte, sehr praktisch. Also wollte ich mal schauen, was es mit dem Überleben dieser 25 Struggles auf sich hat. Die erste Herausforderung war wohl den Cougar dazu zu überreden, mich überhaupt anzugreifen, weil ich im Pussy-Modus vor Tieren größtenteils sicher bin. Aber ich lief der Kitty so lange in den Weg, bis sie genervt auf mich einprügelte, zerriss dabei ein bisschen Kleidung und musste erstmal spontan einige Blutungen verbinden und Antiseptikum drauf machen. Aber endlich konnte ich mal all meine mühevoll gesammelten medizinischen Utensilien nutzen Stellte sich heraus, so ein Kitty hat lange scharfe Krallen und hinterlässt damit meist zwei bis drei so tiefe Wunden, dass man über 3 Tage lang alle 12 Stunden neue starke Blutungen bekommt und wieder verbinden und desinfizieren muss. Wenn man dann gerade pennt, ist man tot, aber man konnte im Menü exakt nachlesen, wann die nächste Blutung auftritt, und in den Stunden dazwischen schlafen und auch alles andere tun, lediglich die Ausdauer war ganz schön am Arsch, also lange Wanderungen waren eher nich drin. Mit dem Desinfizieren muss man sich zudem auch echt beeilen, beim ersten Mal hab ich eine Wunde zu spät desinfiziert und musste Antibiotikum nehmen. Glücklicherweise war ich mittlerweile damit geübt, wenn man sich so an mein erstes Long Dark Update erinnert Der Nachteil daran ist, dass man mit aktiver Infektion Leben verliert, wenn man wach ist und 8h schlafen muss, was aber gruselig aussieht, wie die Lebensleiste so flott in die Knie geht. Tatsächlich geht das Leben aber nur im Schlaf NICHT runter. Solange man also die 12h Schwelle der inneren Blutungen im Auge behält, geht das. War trotzdem doof und ich hab es danach vermieden. Und so hatte ich meine erste von 25 Cougar Struggles überlebt. Hat nur 3 Ingametage verschwendet, in denen ich fast nichts anderes machen konnte, und das noch 24-mal? Ich richtete mir in dem Wohncontainer eine Ersthelfer Ecke ein, mit Medizin, Wasser, Licht und Material zum Nähen der Kleidung. Kitty hatte mit 50% Leben abgezogen und 2 Kleidungsstücke um 20% Haltbarkeit reduziert. Also hielt ich es für eine bessere Idee, meine Verteidigung durch dickere Kleidung zu erhöhen, damit ich mehr als einen Struggle überlebe, und ich mit so einem dreitägigen Intervall weniger Heilmaterial verschwende, als wenn ich jeden Struggle einzeln auskuriere. Ich nähte eine zweite Hirschfellhose, für die ich alles parat hatte und wollte dann 4 Wölfe und 2 Bären jagen für Jacke und Überwurf. Noch mehr überschüssiges Fleisch, das ich in den Schnee vorm Haus werfen würde, damit es möglichst lange nicht gammelt. Da lagen noch 30 Kilo Wild. Apropos Wolf: Meinen ersten hatte ich bereits mit einem Pfeil erledigt, weil ich es aus Neugier testen wollte. Er war natürlich verletzt weggerannt und ich suchte fast einen Tag nach ihm. Keine Krähen da, die eine Leiche meist markieren, nix. Schade um den Pfeil und das Fell Doch ich fand ihn einige Tage später am Arsch der Welt Keine Ahnung, wie er da gelandet war, er war doch in eine ganz andere Richtung gelaufen, aber immerhin hatte ich mein Material. Auf der Suche nach weiteren Wölfen für meine Kleidung, nahm ich das Gewehr zur Hand. War hier mein erstes Mal, aber immerhin startete ich dank der Bücher mit Level 3 und konnte es schon recht sicher halten. Ein Wolf lief mir davon, dafür geriet ich an einen Bären, den ich spontan erschoss, armes Baby T_T Mir fiel mal wieder auf, dass ich gar keine Freude daran habe auf Tiere zu schießen. Das ist nur ein Spiel, okay, aber ich hab echt kein Verlangen danach. Ich würde jetzt nicht extra ein Jagdspiel spielen, beispielsweise. Ich mag allerdings das Schießen an sich, war ja auch mal im Bogenschützenverein. Ich treffe gern Ziele und war darin auch ganz gut. Sie müssen nur nicht lebendig sein, wirklich nicht. Und dann lachte ich auch noch laut auf, als ich erkannte, wie viel Extra-Fleisch ich mir gerade eingebrockt hatte - warum hatte dieser Bär einfach 39 Kilo Fleisch!? Das hab ich nicht kommen sehen. Gut, er auch nicht. Ich kann doch jetzt nicht noch 3 Bären killen für die beiden Bärenfell Gegenstände die ich herstellen muss, wer soll das alles essen? Ich fühlte mich immer zu schlecht, wenn ich Tiere tötete und sah mich dann in der Pflicht, ihr Fleisch zu nutzen, also schleppte ich einen Tag lang alles von dem Tier nach Hause. Jetzt liegen vor dem Haus also auch noch 40Kilo toter Bär in Scheiben T_T Man könnte meinen, ich verschwende ziemlich viel Zeit mit dem Schleppen von Sachen, aber ich muss 1000 Tage füllen und bisher denke ich immer noch, dass am Ende sicher viele Tage übrig sind, an denen ich nichts mehr zu tun habe außer essen und schlafen. Da ist es sicher egal, ob ich für mein OCD 3 Tage lang Bärchen-Aufschnitt transportiere. Dafür macht es mich glücklich, nach meinen eigenen Regeln vorzugehen. Ich zog mir schonmal den nächsten Cougar Scratch zu, während ich nähte und nutzte die Zeit sinnvoll zum Wasser kochen und braten. Außerdem brauchte ich ja wieder Kohle zum Malen von Karten. Danach nahm ich mir ein neues Projekt vor: Blackrock. Im Gefängnis des Gebietes Blackrock sollte es eine kugelsichere Weste geben, die mir auch beim Cougar helfen würde, mehr Schaden wegzustecken, genau was ich wollte. Blackrock war (wie auf der Karte oben zu sehen) am oberen Ende der Insel angesiedelt und ich wusste nicht, wie viele Gebiete ich würde durchqueren müssen, und wo die Eingänge sind. Was auf der Karte nämlich nicht zu sehen ist: Manchmal gibt es kleine Verbindungsgebiete. Zwischen Pleasant Valley und Black Rock fand ich noch den Keepers Pass Nord und Süd, gleich zwei weitere Gebiete einer engen Schlucht, für die man kein Klaustrophobiker sein muss, um zu schlucken. Ich hoffte, für den Rückweg einen besseren Pfad zu finden, aber nö, durch den Timberwolf Mountain wollte ich wirklich nicht klettern. Ich wollte nur diese Weste, also ignorierte ich auch alles auf meinem Weg. Nur Weg suchen, meinen Weg mappen, mehr nicht. Allein das Blackrock Gefängnis zu erreichen, waren 2 Tagesreisen. Ihr müsst euch das so vorstellen, dass zwischen den Orten lange Wanderwege liegen, auf denen ich dann Spotify anschmiss oder sogar nen Streamingdienst mit ner Serie (Aktuell Agents of Shield, weil Skye is meine neueste Hyperfixation :D), es gab aber auch Phasen, in denen ich es sehr angenehm fand einfach 30 Minuten lang komplette Stille zu haben während ich den Bahnschienen durch ein Gebiet folgte. Ich hatte wenig Probleme mit der Orientierung, nur in Blizzards musste ich sehr viel acht geben oder in neuen Regionen, wenn es neblig war. Nur das Gefängnis selbst durchkämmte ich akribisch und es hatte so richtige Walking Dead Vibes. Dort muss wohl ein Aufstand stattgefunden haben und teilweise war alles verbarrikadiert. Aber Zombies gibt es hier natürlich nicht. Viele Türen sind zu, was ich recht enttäuschend fand, aber den Großteil kann man über verzweigte und versteckte Wege irgendwie betreten, und natürlich lag die Weste im hinterletzten Zipfel eines verbarrikadierten Zellentrakts. Ich mappte den Rest von Blackrock nicht, weil als nachgepatchter Inhalt nicht Trophyrelevant, und hoffte, dass ich nicht wiederkommen muss. Der Weg hierher ist SO ein Arschloch gewesen, allen voran der Keepers Pass, hier kann ich nicht mal viel durchschleusen, der Lastenschlitten passt nicht in die Schlucht, ich ließ also auch gefundene Waffen etc. wieder zurück an einem Platz wo ich alles gesammelt aufgetürmt habe. Am Ende hat der Trip fast 5h gedauert. Das war ein ganzer langer Reallife Donnerstagabend für das Item plus ein Prepper Cache und einen Flask, immerhin zwei Trophy relevante Erfolge zum Abhaken, neben der Weste. Und die Erkenntnis, dass ich den Keepers Pass mehr hasse als den Weg nach Bleak Inlet. Im Austausch mit dem Veteranen Glupi bin ich dann nochmal Häuser abgegangen für die Interior Trophäe, doch ich hatte überall schon Kreuzchen. Es dauerte allerdings Tage, bis er einen letzten Vorschlag hatte, den ich tatsächlich auf meiner Karte nicht fand und wer mir dann nach fast 3 (echten) Wochen den Erfolg einbrachte. Die Gelegenheit nutzte ich auch gleich, um mir von Coastal Highway Desinfektionsmittel zu holen, denn dank Cougar ging mir das langsam aus. Wie man sieht, ist in The Long Dark jede kleine Aufgabe manchmal gleich ein tagelanges Abenteuer, und mein zerstreuter Kopf will natürlich immer alles gleichzeitig erfüllen, weshalb ich zwischen Tasks hin und springe Just ADHD-Things. Spricht nur für das Spiel, ich will alles gleichzeitig, weil ich auf alles davon gleichzeitig Lust habe, also unterbreche ich alles mittendrin. Es liegen auch überall im Spiel Haufen mit Zeug von mir, das ich spontan hinschmiss, um schnell einen anderen Ort zu erreichen, die Orte sind alle auf der Karte markiert. Es reicht ja, wenn ICH diese Logik verstehe, deswegen sollte ich aber wohl keine zu langen Pausen von dem Spiel mehr nehmen So. Da ich nun also 100 Dinge gleichzeitig tun will und schon ein Notizbuch mit lauter Aufgaben vor mir liegen habe, wollte ich mich ein wenig gezielter daran machen, und natürlich das Wichtigste zuerst (zB Traden), Nerviges aber auch schnell weg haben (Cougar, und hilfreiches sollte man nicht aufschieben (mappen), man sieht Prios kann ich. Nur kam da plötzlich eine dramatische Wendung (Cliffhanger Vibes :D) in Sachen Spielstand und PS5 dazwischen, die ab jetzt mein Spielen beeinflusste und den Fortschritt ausbremste. Davon erzähle ich dann also beim nächsten Mal T_T Für die Übersicht mal meine Liste von Survival Erledigungen (Stichtag irgendwann vor einer Woche): Tage überlebt: 144 von 1000 Every Interior Location ML+CH: Done Nähen: Bearskin Bedroll, Wolfskin Coat, Deerskin Boots, Rabbit Mittens (fehlen 1 Bär) Jeder Skill Level 5: Alles ist Level 4, Kochen, Feuer machen und Gunsmithing sind Level 5 Gebiete 100% gemappt: 8 von 14 (Offen Mountain Town, Hushed River Valley, Desolation Point, Pleasant Valley, Timberwolf Mountain, Ash Canyon) mit den nicht relevanten Verbindungsgebieten sogar mehr All rare Fish (4): 4 von 4 / Done 1 Memento je Region: 4 von 12 Hasis mit Feuerpfeilen töten: 11 von 25 Tauben mit Pfeilen töten: 1 von 10 DLC Feuerwaffen finden: 0 von 7 Rezepte gefunden: 1 von 9 Prepper Caches gefunden: 4 von 9 Thermoskannen gefunden: 1 von 7 Foto in jeder Region: 0 von 16 (Kamera fehlt, 16 Filme vorhanden) 10 Fotos mit jedem Filmtyp (S&W/Sepia/Farbe): 0 von 30 (Kamera fehlt, 30 Filme vorhanden) Cougar Struggles überlebt: 2 von 25 Trades abgeschlossen: 1 von 10 39% (34 von 76 Trophäen mit DLC) Serie: Marvels Agents of Shield Season 6 Episode 10 bis Season 7 Episode 08 Filme: Springsteen Deliver me from Nowhere Marvels The Avengers (Rewatch) Marvels Captain America Winter Soldier (Rewatch) Buch: Alchemised (ongoing) (ungelesene Manga: 284) Das war es für diese Woche. Aktuell zocken wir den neuen Goat Simulator 3 DLC, der erst ziemlich verwirrend war, aber eigentlich ziemlich cool ist, da haben wir dieses WE viel geschafft, obwohl wir nur hin und wieder mal spielen, wenn der Mann Lust dazu hat. Dazu kam das Long Dark Drama in drei Akten. Viele Abstürze, der Einzug meiner alten PS4 Pro und viel Herumprobieren prägen diese Phase. Dabei war ich sehr zuversichtlich diese Jahreschallenge flott voranzutreiben, nicht so wie meine anderen selbst gestellten Aufgaben, Lesen und Laufen beispielsweise klappt noch nicht so An FF16 bleibe ich jetzt wirklich dran, auch wenn ich mich oft erwische, wie ich keine Lust habe zu starten, aber wenn es dann läuft, geht’s auch. Gestern habe ich den Timeskip hinter mich gebracht. Nächste Woche gibt es ein paar Throwback Inhalte mit We Were Here und Life is Strange, es sind wirklich eher kurze Flashbacks und Short Reviews zu den neuen Versionen, on Top gibts den Bericht zu Cocoon. Diese Woche ist dann auch der erwartete Dead by Daylight DLC erschienen. Ich habe ihn sofort beendet (11€ für 5h spielen, yay…) und den Bericht gerade in die Tasten gehauen. Und mehr hab ich gar nicht in der Pipeline, was mache ich denn da nur Ich “fürchte”, diese Woche muss ich mir mal was neues Suchen, sonst hab ich euch bald nichts mehr zu erzählen Bis bald! -
Ich werde nicht mehr mit Kopfhörer Musik hören auf Spotify. Kommen immer die gleichen Musik obwohl man sehr viele Songs auf der Liste hat.