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Schlauschaf

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  1. @glupi74 Danke für dein Feedback! Ja. Warner Brothers hat die Rechte verloren. Schon alleine deswegen wäre es nicht möglich. Die Geschichte mit und über Talion ist mit dem zweiten Teil aber auch abgeschlossen. Eine Fortsetzung war meines Wissens nach nie vorgesehen. Vielleicht weiß @Pittoresque mehr?! Ich musste mir erst einmal ansehen, wie die Rätsel in Hellblade: Senua's Sacrfice aussehen. Vergleichbar ist es nicht. In Viewfinder läuft es in der Regel so: Du stehst beispielsweise vor einer eingestürzten Brücke und auf der anderen Seite ist der Teleporter, den du erreichen musst. Du nimmst deine Kamera, machst ein Foto von einer Fläche, nimmst das Foto, richtest deine Position aus und drehst gegebenenfalls das Foto um mit der fotografierten Fläche eine Brücke zu schaffen und platzierst es. Dann erreichst du den Transporter und das Level ist abgeschlossen. Abgesehen von verzerrten Tiefeneindrücken, wodurch ich manchmal Fotos falsch platziert habe, ist das Gameplay dahingehend nicht hypersensibel und fummelig. Bei Hellblade hat es sich wohl auch so verhalten, dass diese "nichtssagenden" Rätsel den Spielfluss behindert haben. Nun Viewfinder ist ein reines Rätsel-Spiel. Vielleicht ist dann die Erwartungshaltung auch einfach anders. Ja, ich spiele es regelmäßig mal für 1-2 Stunden. Da ich im Entdeckermodus unterwegs bin und nicht einfach nur von Questpunkt-zu-Questpunkt hetze bin ich nach ca. 110 Spielstunden noch immer im Hauptspiel. Mir fehlen jetzt aber auch nur noch zwei Regionen zum Erkunden. Der DLC ist aber schon installiert. Wenn ich da ankomme und ihn Spiele, wird es natürlich einen bericht geben. Bis zum nächsten Mal; komme gut in die Woche!
  2. 9. Ich hoffe auf einen weiteren Teil. Technisch und grafisch besser als der Vorgänger und das Konzept selbst hat sich auch positiv weiterentwickelt. Ich hatte viel Spaß mit dem Spiel und kann nur jedem empfehlen den DLC ebenfalls zu spielen. Der ist grandios.
  3. Ca. 27h für die Platin habe ich gebraucht. Habe vieles ohne Guide wenigstens probiert und ungeführt entdeckt. Zum Ende hin habe ich dann auch auf einen Guide zurückgegriffen.
  4. 3. Man sollte einen Guide für die Instinkte und Statuen nutzen sonst wird es unnötig Such-intensiv und knifflig.
  5. 7. Die Rätsel waren schon stark und haben Spaß gemacht. Die Bosskämpfe waren durchaus nett. Der Grafikstil ist nicht so meins. In der Summe lohnt es sich.
  6. Ich habe knapp 8h benötigt (ohne Guide).
  7. 2. Steuerung ist sehr einfach gehalten. Die Rätsel sind durchaus knackig. Ohne Guide wäre es eine 4 und mit Guide eine 2.
  8. Ach richtig, man kann ja noch traden. Das habe ich im Vorgänger nicht mehr gemacht. @denyo1896 Glaubst du, EA behält den Premium Pass bei, wenn sie zu FC27 wechseln? FC25 hat jetzt kein Premium Pass mehr für die laufende „Saison“. Zumindest find ich das Mega ungeschickt, dass es so eine Trophäe jetzt gibt. Kaufe meist erst im Sommer - dann ist das nicht mehr schaffbar mit Premium Pass.
  9. 3. Trophäen wie „An der Spitze“ lassen sich mit einer Spielgruppe von 4 Spielern sehr einfach lösen. Alles andere ist in Zweifel nur Zeit-intensiv, aber nicht schwer.
  10. 8. Habe bekommen, was ich erwartet habe. Umfang ist ähnlich wie der Vorgänger. Richtig Spaß hatte ich mit Rush, was sehr häufig mit zufälligen Mitspielern gut funktioniert hat. Server liefen auch stabil (Juli-Okt 2025). Ab und an gab es mal einen Abstürz. Auf etwa 180h waren es 4.
  11. Hallo zusammen, sehe ich das richtig, dass man den Premium Pass benötigt um Platin erspielen zu können? Ist das der gleiche Premium Pass wie in FC 25 gegen Echtgeld oder 500.000 Points (die man lange grinden müsste)? Oder haben sie das „zugänglicher“ gestaltet?
  12. 10. Neben Ratchet&Clank Rift Apart das beste Spiel für die PS5.
  13. 6. Der Großteil ist gut machbar. Die Meisterherausforderung und einige Zusatzlevel sind schon anspruchsvoll. Das gilt auch für die DLCs. Die 2er und 3er Bewertungen kann ich nicht nachvollziehen. Wenn man sonst nur Plattformer spielt, mag das sein.
  14. 22h für die Platin und 30h für die 100%+den Gotcha-Automaten restlos leer gekauft.
  15. Update #62 Hallo zusammen! Im September habe ich meine Komplettierungsrate kurzzeitig über die 83% gebracht bis ich mit einem neuen Spiel gestartet bin. Der September war sehr Mittelerde-lastig und ich konnte Mittelerde - Schatten des Krieges abschließen. Dazu gesellen sich zwei kleinere Titel: Hidden Cat Outlaws und Viewfinder. Außerdem habe ich einige Stunden in Japan mit Assassin's Creed Shadows verbracht, habe einige Weltraumspünge in No Man's Sky unternommen und etliche Tore in EA FC 25 geschossen. Da ich über die letzten genannten Spiele schon berichtet hatte, werden diese keine eigenen Beiträge bekommen. Es sei aber erwähnt, dass in No Man's Sky eine neue Expedition gestartet wurde. Diese beinhaltet, dass man sich praktisch eine fliegende Basis zusammenbaut. Wie gut ist das denn? In den kommenden zwei bis drei Wochen werde ich auf jeden Fall Zeit investieren um so viele Bauteile wie möglich freizuschalten und mir dann in meinem "echten" Spielstand mein Schiff meiner Wünsche zusammenzubauen. Aktuell muss ich zugeben, dass ich sehr blind und verwirrt durch die Expedition stolper und ich hoffe, dass ich am langen Wochenende ein paar Tipps von meiner Spielpartnerin erhalte. Ein Blick auf die Komplettierungsrate zeigt, dass es sehr deutlich in Richtung 83% geht und ich glaube, dass es nicht mehr lange dauert und ich nicht mehr unter die Marke rutsche, wenn ich (mal) ein neues Spiel beginne. Komplettierungsrate: 82,41 -> 82,71 Hidden Cat Outlaws Das Entwicklerstudio, das die Hidden Cats Reihe herausbringt, hat einen verwandten Vertreter der Reihe veröffentlicht. Daher kommt wohl auch der etwas abgewandelte Name, der statt dem Plural den Singular verwendet. In 15 Leveln, die sich in Größe und Zusammenstellung ändern, sucht man Katzen. Die Perspektive unterscheidet sich klar von den Hidden Cats Spielen und ist als eine Art schräge Draufsicht angelegt. Man kann näher heranzoomen und sogar einzelne Gebäude durchsuchen, wenn man zuvor die Schlüssel gefunden hat. Anders ist auch, dass es in jedem Level einen Boss gibt, den man über ein Minispiel schlagen kann. Herausfordernd ist das Minispiel nicht und es ist leider auch immer das selbe Minispiel. Hat man den Boss besiegt, erhält man eine Schatzkarte für das Level. Das Suchen der Katzen macht durchaus Spaß und bleibt die Hauptbeschäftigung im Spiel. Allerdings gefällt mir die Gestaltung der Katzen nicht so gut. Sie sind sehr räudig und wenig süß. Dafür fand ich das Setting des Wilden Westens sehr schön inklusive Indianer, Zelte, Kühe, Cowboys und so weiter. Für einen kurzen Nachmittagsspaß ist das Spiel ganz gut, kommt aber nicht an die Hidden Cats Reihe heran, die ich bevorzuge und zum Glück gibt es hier Nachschub mit Hidden Cats in Tokyo. Viewfinder Ich suchte nach einer Entspannung von den vielen Schlachten um Mordor und bemühte das Puzzlespiel Viewfinder, das es im September im Essential-Abonnement gab. Und ich wurde nicht enttäuscht. Etwa 7 Stunden puzzelte ich mich durch die Welt und hatte Flashbacks von Portal, Assassin‘s Creed Revelations - das verlorene Archiv und Dead Space. Letzteres allerdings nur, weil die Level über eine Schwebebahn miteinander verbunden sind. Jedes Level hat eine heimisch anmutende Basis von der aus man die Stages über Terminals besuchen kann. Ein Großteil der Stages ist nochmals unterteilt. Dennoch ist alles sehr überschaubar und wenn die Lösung bekannt ist, ist man durch eine Stage mit fünf Abschnitten in weniger als 10 Minuten durch. Die Rätsel sind durchaus raffiniert gestaltet worden und man benötigt zum Weiterkommen Bilder, die platziert werden müssen. Diese Bilder werden mit einer Kamera aufgenommen und können sogar manchmal mit einem Fotokopierer vervielfältigt werden. Die Kamera halten wir dabei nicht zwangsläufig in der Hand. Sie kann auch stationär aufgestellt sein. Bilder können nicht nur zum Platzieren und Vervielfältigen von hilfreichen Objekten genutzt werden. Ebenso können über Bilder Durchgänge durch unüberwindbare Hindernisse geschaffen werden. Mich hat das Spielkonzept rundum sehr überrascht und Cait, die begleitende Katze, musste ich einfach in jedem Level kraulen, weil sie so süß war. Ohne Bedenken kann ich hier eine klare Spielempfehlung geben für Spieler, die Spaß am Puzzeln haben und auch an diejenigen, die ihre grauen Zellen herausfordern möchten. Mittelerde - Schatten des Krieges Einen Großteil meiner Spielzeit floss natürlich in Mittelerde 2 und ich war nach Erreichen der Platin zunächst erleichtert, da alle Server-kritischen Trophäen geholt waren. Die 100% standen trotzdem noch aus und ich wagte mich an die zwei DLCs. Galadriels Klingen Story Man spielt in der ersten Erweiterung nun nicht mehr Talion sondern Eltariel, eine von Galadriel ausgesandte elbische Kriegerin. Eltariel ist bereits in der Hauptgeschichte eine Begleiterin von Talion und man schließt direkt ans Ende der Hauptgeschichte an. Talion, der Celebrimbors Ring verlor, dafür einen der Nazgul aufnahm, droht sich selbst in einen Nazgul zu verwandeln. Eltariel wiederum erhält Celebrimbors Ring und die klare Order von Galadriel alle Nazgul und auch Talion zu beseitigen. Statt den Befehlen von Galadriel nachzukommen, verbündet sich Eltariel mit Talion und geht gemeinsam mit ihm auf Nazgul-Jagd. Ich kam mit dem Elben-Gameplay ziemlich gut zurecht und hatte wenig Probleme. Es hat durchaus Spaß gemacht, wobei ich es müßig fand ständig Nazgul als „Endgegner“ zu haben. Die waren weniger unterhaltsam als die Orks und sahen alle gleich aus. Nach ca. fünf Stunden war die Erweiterung aber auch geschafft. Die Verwüstung Mordors In eine völlig andere Richtung lief die zweite Erweiterung. Sie führt die Geschichte von Baranor weiter, der vor allem in der ersten Hälfte der Hauptgeschichte ein gondorscher Wegbegleiter von Talion war. Gefreut hatte ich mich auf ein Wiedersehen mit dem Zwerg Torvin aus Mittelerde 1. Die erzählte Geschichte ist durchaus spannend gewesen und führt ein an sich doch recht anders geartetes Gameplay ein. Da man mit Baranor nun einen sterblichen Menschen spielt, fallen alle elbischen Fähigkeiten weg und der eigene Tod bedeutet hier auch, dass das gesamte Tableau und alle Charakterausbaustufen zurückgesetzt werden sowie alle gesammelten Items gehen verloren. Um nicht tatsächlich bei fast Null zu beginnen, darf man Torvins "Spielzeug" mit den Verbesserungen behalten. Dabei handelt es sich um ein Gerät, das gleichzeitig Schild, Armbrust und Greifhaken ist. Außerdem wird Baranor mit einem Fallschirm ausgestattet. Als Mensch ist man langsamer und ich musste meine Spielweise stark anpassen, weil meine bisherige "elbische" Spielweise mit Baranor wenig erfolgreich war - insbesondere bei der Herausforderung „Baranor der Eroberer“ scheiterte. Da Baranor natürlich keine Orks beherrschen kann, hat man sich hier auch etwas überlegt um die Nemisis (Tableau) zu seinen Gunsten zu drehen. Für jeden freien Platz durch einen eliminierten Ork kann man einen Söldner anwerben und bis zu drei Söldner gleichzeitig als Leibwache engagieren. Das große Ziel ist natürlich die Festung des Gebiets Lilith einzunehmen. Am besten bin ich mit der Strategie gefahren, die Leibwächter so früh wie möglich zu erhalten und sie die Hauptmänner töten zu lassen, so dass sie ihre eigene Stufe und damit Stärke erhöhen. Vernachlässigen sollte man aber nicht die eingenommenen Stützpunkte, die ebenfalls mit Söldnern besetzt werden sollten, da sie sonst sehr leicht von den Orks zurück erobert werden. Die neuen Elemente waren durchaus erfrischend und man sollte etwas Geduld (mit sich selbst) mitbringen, da man das Spiel bis zu einem gewissen Grad neu erlernen muss. Spaß hat es auf jeden Fall gemacht, wenn man den Bogen bzw. die Armbrust raus hatte. Danke für's Reinschauen! Ich hoffe, wir lesen uns im November wieder.
  16. @Pittoresque Danke für dein Feedback und besser spät als nie. Ich bin jetzt aber auch froh, dass die gesamte Mittelerde Reihe jetzt bei mir durch ist. Für die Kriegsproben im 1. Teil habe ich sicher immer so um die 3-4 Versuche benötigt. Man kann etwas tricksen indem man den Speicherstand in die Cloud lädt. So kannst du direkt nach Beginn eines Laufs speichern, dir dann alle Hauptmänner und deren Positionen anschauen und vermerken und dann einfach auf den alten Speicherstand zurückgehen. Habe ich so zwar nicht gemacht, wäre aber eine Möglichkeit. Habe meist Zwischengespeichert falls etwas schief geht. So habe ich es auch gehandhabt mit „Baranor der Eroberer“ im 2. Teil. Ansonsten darf man sich nicht abschrecken lassen. Nach meinen ersten Versuchen dachte ich mir auch, dass das nicht schaffbar ist. Es ist machbar, dran bleiben und Leitfaden wälzen. Schönen Sonntagabend noch und einen guten Start in die Woche morgen.
  17. 8. Wunderbares Puzzle-Spiel mit einigen Kniffen und Finessen. Man nimmt sich allerdings den Rätselspaß, wenn man es direkt nur mit Guide spielt, meine ich. Grafisch ist es einfach, aber ansprechend. Cait fand ich super. Die Themen und Atmosphäre sind sehr gut gelungen. Bugs hatte ich keine.
  18. Habe 7h benötigt. Alle Rätsel zunächst blind gespielt und anschließend mit einem Guide alle fehlenden Trophäen geholt.
  19. Eine solide 3, wenn man es blind spielt. Ohne Guide wäre es eine 2.
  20. @Kneete Aloha Glaube, das stört auch nur Spieler, die das als Hauptspiel das ganze Jahr über spielen. Wenn ich nach ca. 10 Monaten "Pause" wieder einsteige, weiß ich gar nicht mehr, was die "erfolgreichen" Spielweisen damals waren. In FC25 war es eine Liste. FUT stand natprlich ganz oben. Aufdringlich war es nicht. Dennoch merkt man den Fokus an der Season. Man sammelt die Punkte und natürlich gibt es die meisten Punkte in FUT und die sind manchmal randomisierter (und spannender) als in den anderen Modi. Mittlerweile spiele ich nur noch in FUT den Rush-Modus. Der macht mir am meisten Spaß. Jetzt habe ich auch keinen "Druck" mehr Saisonpunkte zu sammeln und Anforderungen zu erfüllen. Es geht in Wellen... Irgendwann bin ich aber bei den 83%. Bis Oktober - gutes Gelingen bis dahin!
  21. Spiele es aktuell (September 2025). Die Server laufen absolut stabil und Probleme mit der Verbindung hatte ich nicht.
  22. @AiMania Huhu, komm ruhig reingeschneit. Das ist ja spannend, was du über EA und die Spielerkarten erzählst. Eine Idee wäre noch gewesen, das die 25er Version jetzt natürlich ein Auslaufmodell ist und sie deswegen auch noch mal mehr gute Karten ausschütten. Im Vergleich zum letzten Jahr ist es aber schon extrem. So extrem, dass ich mittlerweile gar keine Lust mehr habe meine erspielten Packs zu öffnen. 30 von den Dingern habe ich mindestens auf der hohen Kante. Da mein Squad-Team praktisch am Optimum angekommen ist, gibt es einfach keine Verwendung mehr für Packs. Also an der Balance müssten sie dann doch noch arbeiten. Also bisher läuft das stabil. Die Server sind immer da gewesen und ich hoffe mal, dass die nächsten zwei Wochen alles so bleibt. Dann sollte ich mit den Online Trophäen auch komplett durch sein. Bin mittlerweile im Epilog/Endgame angekommen und muss den guten Talion noch ordentlich hochleveln. Dann ist es ein Selbstläufer. Im nächsten Update wird der Erfolg hoffentlich vermeldet. Bis bald! Und komm‘ gut durch die Woche.
  23. Update #61 Hallo zusammen! Der Sommer neigt sich dem Ende zu und ich habe die letzten Tage verblüfft festgestellt, dass es morgens später hell und abends früher dunkel wird. Erstaunlich ist es an sich nicht, da es jedes Jahr so ist. Vermutlich ist es ein ähnliches Phänomen wie das, wenn Autofahrer jedes Jahr auf‘s Neue vom plötzlichen Wintereinbruch überrascht werden. Was hat sich im August bei mir getan? Laut Komplettierungsrate: 82,37 -> 82,41 war ich wohl im Urlaub. Eine Woche Urlaub hatte ich tatsächlich im August und diese habe ich unter anderem auch zum Spielen genutzt. Die Erklärung des sehr kleinen Fortschritts begründet sich darin, dass ich Mittelerde - Mordors Schatten zwar abgeschlossen habe, dafür aber auch gleich zwei neue Baustellen auf dem Backlog-Pakour eröffnet habe mit EA FC 25 und Mittelerde - Schatten des Krieges. Von daher bin ich an der Stelle zufrieden, dass sich die Rate nicht verschlechtert hat. Mittelerde - Mordors Schatten DLC Meister der Jagd Der DLC spielt ausschließlich auf der zweiten Karte des Hauptspiels und bringt ein paar Neuerungen im Gameplay mit sich. Konnte man im Hauptspiel nur auf Caragors reiten, ist es nun auch möglich riesige Graugs zu beherrschen. Mit einem Graug kommt man schnell von einem Ort zu einem anderen und als Attacke habe ich gerne das Fressen von Orks verwendet. Auch kann man nun Ghule beherrschen und auf Gegner hetzten. Bei mir hat das allerdings nie gut funktioniert außer in den konzipierten Nebenquests, die diese Spielmechanik einführen. Ich konnte nie ausreichend viele Ghule im freien Spiel brandmarken bzw. beherrschen wie sie niedergemetzelt wurden. Auch neu ist eine Unterart der Caragors. Die Caragas können genauso schnell rennen und eignen sich ebenfalls als Transportmittel wie die Caragors. Sie können aber auch schleichen, wodurch berittene Schleichangriffe möglich wurden. Damit hatte ich eine Menge Spaß und zusammen mit der Beherrschung der Graugs wurde die Spielmechanik des Hauptspiels logisch weiterentwickelt. Wie schon im Hauptspiel hatten die Mission vor allem die Aufgabe die neuen Spielmechaniken einzuführen. Das Kernstück der DLC sind die sogenannten Kriegsproben. Sie testen das Spielkönnen des Spielers auf allen Ebenen ab. Wer die Spielmechaniken nicht verinnerlicht hat, wird scheitern. Die Kriegsproben bringen Aufgaben mit sich, die innerhalb einer gesetzten Zeit und mit zwei weiteren Bedingungen erfüllt werden müssen. Die einzige Trophäen-relevante Kriegsprobe muss innerhalb von 40 Minuten erledigt werden mit den Bedingungen „10 Hauptmänner durch Monster töten“ und „Mindestens 13.000 Punkte erhalten". Lange hat mich kein Spiel mehr so gefordert (und an den Rand der Verzweiflung) gebracht wie diese Kriegsprobe. Gefühlt muss jede Graug-Fressattacke sitzen, man darf nicht sterben und auch nicht zu lange brauchen um die Hauptmänner überhaupt zu finden. Ich war sehr froh, als die Probe bestanden war (mit 39 Minuten und 41 Sekunden) und ich war der vollen Überzeugung, jetzt wird es entspannter. Und dann kam… …DLC Der Helle Herrscher Konnte man sich im Hauptspiel auf Talions Stärke (und ausgebauten Fertigkeiten) verlassen, wurde mir in dieser DLC deutlich gezeigt, dass ich es anders spielen muss. Man spielt nun nicht mehr Talion sondern Celebrimbor und dieser hat weniger Gesundheit und besitzt andere Kampftechniken. Grob gesagt, vieles ist darauf ausgerichtet, dass man mit Celebrimbor sich ganze Herrscharen von Orks Untertan macht und sich selbst weniger in den Kampf einmischt und wenn dann nur mit einem ordentlichen Geleitschutz von mindestens einem gebrandmarkten Hauptmann. Für mich war das eine echte Umgewöhnung, da ich lieber selbst auf die Tasten des Controllers haue als Minions für mich kämpfen zu lassen. Es hat länger gedauert bis ich mich an das Konzept gewöhnt habe, was aber auch nicht schlecht war, weil man so noch einmal die Topologie der ersten Karte des Hauptspiels, auf dem die DLC stattfindet, verinnerlichen konnte. Besonders vermisst neben Talions Stärke habe ich auch den Fokus beim Bogenschießen, der die Zeit um einen herum verlangsamt. Der Graug wurde durch einen garstigen Graug ersetzt, der vor allem seine Feinde vollspeit. Da es wie schon in der DLC zuvor effektiver war Orks einfach zu fressen, habe ich mich darauf verlegt. Wobei ich klar sagen muss, dass der Graug in dieser DLC nicht die gleiche Relevanz (zum Bestehen der Kriegsprobe) besitzt.Ich hatte das Gefühl, dass man für das Bestehen der Kriegsprobe (8 Hauptmänner brandmarken, mindestens 50 Soldaten gebrandmarkt und das gesamte Tableau innerhalb von 60 Minuten aufräumen) insbesondere Glück benötigt. Sind die Hauptmänner zu zerstreut, schafft man es nicht innerhalb von einer Stunde. Trifft man jedoch auf Ansammlungen von Hauptmännern und es kommen im Kampf noch welche dazu, schafft man die gesamte Kriegsprobe in unter 50 Minuten. Im Gegensatz zur ersten DLC wird mit Rückblenden Celebrimbors Geschichte weiter erzählt und die Brücke zum zweiten Teil von Mittelerde geschlagen. Wenn man nur beide Hauptspiele spielt, ist man definitiv am Anfang des zweiten Teils irritiert. Gut finde ich diesen Aufbau nicht, da ein wichtiges Puzzle-Stück fehlt und im zweiten Teil auch nicht wirklich viel erklärt wird. Mittelerde - Schatten des Krieges Ein paar Tage nach Abschluss von Mittelerde - Mordors Schatten habe mich gleich in den zweiten Mittelerde-Teil gestürzt. Geplant war das nicht, aber da nicht sicher ist, wie lange die Server einwandfrei laufen werden und es zwei Online Trophäen gibt, ist es eine gute Idee, die Spielreihe direkt zum Abschluss zu bringen. Tatsächlich kann man Mordors Schatten als einen Auftakt für Schatten des Krieges sehen. In sämtlichen Belangen ist der zweite Teil der Spielreihe besser als der erste. Die Hauptmänner sind noch vielfältiger gestaltet und es gibt nun auch acht verschiedene Ork-Kämpfer-Klassen. Neben Orks gibt es nun auch Ologs, vor denen ich zunächst Respekt hatte. Das Stärken- und Schwächen-System der Hauptmänner hat deutlich an Umfang zugenommen. Zudem gibt es Beziehungen unter den Hauptmännern wie Blutsbrüder und Rivalen. Das kann man zu seinem Vorteil nutzen oder bei Missachtung kann das zu Wendungen in Kämpfen führen, die man an der einen oder anderen Stelle nicht gebrauchen kann. Mit der Zeit lernt man, bei welchen Hauptmännern man mit Verrat rechnen muss. Meine Überraschung war anfangs groß, als ich mich mitten in meiner ersten Festungseroberung befand und sich einer meiner beherrschten Hauptmänner scheinbar plötzlich mitten im Kampf gegen mich wendet. Hat man eine Festung erobert, setzt man seine Hauptmänner in die Führungspositionen ein und sorgt dafür, dass sich das Level der eigenen Gefolgsleute erhöht durch Tötungen anderer Hauptmänner oder Bestehen von Machtproben. Insgesamt hat das ein bisschen was von Pokemon. Man pimpert seine Lieblinge, benutzt weniger gute Hauptmänner in Grubenkämpfe als "Futter", um die Lieblinge zu leveln und sorgt natürlich dafür, dass die Zusammenstellung der Häuptlinge für eine Festung ausgewogen ist und sich ergänzt, was Stärken und Schwächen betrifft. Man kann also eine Wissenschaft daraus machen. Ich glaube, dass man aber auch mit weniger Aufwand durchkommt, wenn man daran keinen Spaß hat. Für meinen Teil habe ich schon die eine oder andere Stunde darauf verwendet meine Lieblinge zu leveln. Auch das Repertoire der Monster wurde erweitert. Caragors, Caragas, Ghule und Graugs gibt es wie schon im ersten Teil. Die Graugs verfügen nun über Elementar-Angriffe (Feuer, Eis, Gift) und wer von Monstern nicht genug bekommen kann, darf jetzt auch Drachen brandmarken, auf ihnen reiten und Schrecken und Chaos stiften. Etwas kleiner, aber dafür auch gemeiner, sind Spinnen in Nestern, die freigesetzt werden können und Orks in ihrer Umgebung angreifen und vergiften. Talions Fertigkeitenbaum bietet dem Spieler nochmals mehr Möglichkeiten an als der Vorgänger. Die Fertigkeiten besitzen freischaltbare Sub-Fertigkeiten, die den Spielstil maßgeblich beeinflussen und je nach Schwierigkeitsgrad durchgewechselt und auf die Schwächen der Gegner angepasst werden sollten. Gleiches gilt für die Ausrüstung von Talion, die den RPG-Gedanken verstärkt. Waffen und Rüstungen werden von besiegten Hauptmännern fallen gelassen, können auf Talions Stufe gelevelt und mit Edelsteinen bestückt werden, die auf einen Bonus auf Schaden, Gesundheit oder Erfahrung geben. Grundsätzlich darf man kein ausgeklügeltes Ausrüstungssystem erwarten. Es wurde recht einfach gehalten, was dem Spiel (und der damaligen Zeit) vollständig genügt. Insgesamt gibt es fünf Gebiete mit jeweils einer Festung und drei einnehmbaren Stützpunkten. Die Gebiete wurden unterschiedlich gestaltet, so dass für Abwechslung gesorgt wurde. Allerdings muss man seinen Spielstil nicht wirklich der Umgebung anpassen. Hier hätte es noch Potential bestanden. Ich bin etwa bei der Hälfte des Spiels angelangt und bisher gefällt es mir sehr gut. Es wird dieses Mal eine Geschichte mit mehr Protagonisten erzählt, mit denen man auch zusammen kämpft. Alle epischen Figuren aus dem Herr der Ringe Universum scheinen vertreten zu sein und sorgen für eine sehr gute Unterhaltung. Ob ich das gesamte Spiel im September beenden kann, weiß ich nicht. In jedem Fall wird es im nächsten Update wieder einen Bericht geben. EA FC 25 Damals hatte ich gesagt, dass ich mir mein nächstes "FIFA" erst in 4 Jahren kaufen werde. Ich bin ca. drei Jahre zu früh dran. Dem Angebot von knapp 20€ konnte ich nicht widerstehen und das wäre auch etwa der Preis, den ich für ein Kader-Update und kleinere Verbesserungen bereit wäre jährlich zu zahlen. Das wäre aber auch nur die halbe Wahrheit. Denn ich finde schon, dass sich das Spiel gegenüber dem Vorgänger mehr entwickelt hat als ich es erwartet habe. Dennoch finde ich den Vollpreis dafür zu verlangen zu viel - 30€ oder 40€ wären angemessener. Verändert hat sich vor allem das Spielgefühl durch Nuancen im Gameplay, die allerdings eine Menge ausmachen können. Das unterschwellige Feedback das man über die Controller bekommt, wenn man mit einem Spieler über den Platz "stapft", ist wirklich gut. Auch hat sich das Kopfball-Spiel gegenüber dem Vorgänger deutlich verbessert und an Stärke/Bedeutung gewonnen. Letztendlich ist es aber wohl jedes Jahr so, dass an Reglern geschoben wird, wodurch bestimmte Spielweisen gestärkt und andere geschwächt werden und natürlich gibt es eine gewisse Teilmenge von Spielern, die das doof findet. Der Unterhaltungswert des Spiels ist ungebrochen hoch, wenn man etwas mit Fussball anfangen kann. Die Modi haben sich gegenüber dem Vorjahr nicht verändert. Es gibt wieder Clubs, Ultimate Team, Managerkarriere, Spielerkarriere und Schnellspiele. Mehr braucht es auch nicht um sämtliche Belange eines Sportspiels abzudecken. Die Prioritäten liegen für EA klar bei Ultimate Team, weil sie darüber nach wie vor Geld generieren. Persönlich kann ich das überhaupt nicht nachvollziehen, warum Spieler Geld für Packs von Spielerkarten ausgeben. Ich spiele es seit ca. 3 Wochen regelmäßig und werde nur so zugeschüttet mit richtig guten Spielerkarten und kann mir ohne weiteres nach nur zwei Wochen ein Team mit einer 96er Wertung und einer maximalen Teamchemie aufbauen. Die höchste Wertung, die eine Spielerkarte besitzen kann, ist 99. Die Teamchemie basiert darauf, dass benachbarte Spieler die gleiche Nationalität und/oder dem gleichen Verein angehören und Positions-getreu aufgestellt werden. Soll heißen, wenn ich mir jetzt nicht gerade ein Team rund um Messi oder Ronaldo aufbauen will, muss ich keinen einzigen Cent investieren, da die bunten (besonders hochwertigen) Spielerkarten von EA mittlerweile inflationär ausgeschüttet werden. Ok, einen Messi habe ich bisher nicht gezogen. Ich bin aber auch nicht Spieler-fixiert. Es wundert mich nur, wie EA es trotzdem schafft so viel Geld mit Ingame-Käufen zu generieren. An Ultimate Team habe ich durchaus meinen Spaß. Sehr gerne spiele ich die Squad Battles, in denen man gegen KI-geführten Teams anderer Spieler spielt. Insbesondere über diesen Modus übe ich mein Spiel, in dem ich den Schwierigkeitsgrad schrittweise erhöhe. Die Squad Battle Challenges nutze ich auch gerne um "langweilige" Spielerkarten gegen hochwertige Spielerkarten zu tauschen. Überhaupt nicht gerne spiele ich Rivals oder Champions. Zu häufig trifft man hier auf Spieler, die trollen (und damit nerven) oder Glitches des Gameplay ausnutzen, wodurch überhaupt kein Spielspaß aufkommt. Man spielt hier mit seinem Team gegen das Team eines anderen Spielers, der dieses im Gegensatz zu den Squad Battles auch steuert. Als Ausgleich zu Rivals und Champions habe ich für mich Rush entdeckt, was neu ist und Volta aus den Vorgängern ersetzt. Man spielt 4 gegen 4 (plus jeweils eine Torhüter-KI) und das macht richtig Laune. Zwar trifft man hier gelegentlich auf Trolle oder auch "glitchige" Selbstdarsteller, aber ein sehr großer Teil der Spieler spielt es ernsthaft und ich würde behaupten, dass in 70% der Fälle auch tatsächlich kooperativ gespielt wird. Sobald man den Anfang macht und eben nicht den Abschluss sucht, der vermutlich nicht zum Tor führt, sondern den Ball vor dem Tor noch einmal quer legt, so dass der Mitspieler nur noch den Ball ins Tor reinschieben muss, ist das Eis in der Regel gebrochen. Kooperation wird in so gut wie allen Fällen auch mit einem Teamsieg belohnt, da man selbst als schlechterer Spieler mit einem zusammenspielendem Team jedem Team mit besser spielenden Einzelgängern überlegen ist. Rush gibt es auch im Clubs Modus und macht hier ebenso viel Spaß wie in Ultimate Team. Ich spiele Rushs in diesem Modus durchaus auch noch häufiger, weil man hier mit seinem persönlich erstellten Spieler in die Partien geht und durch Abschlüsse von Partien Erfahrungspunkte sammelt, die man wiederum in das Können seines Spielers investiert und so über die Zeit besser wird. Durch diesen RPG Gedanken gefällt mir Clubs besser als Ultimate Team. Wenig verändert haben sich der Karriere- und der Managermodus. Seit Jahren wirft ein Teil der Spieler, die die Spielreihe genau wegen dieser Modi kauft, EA vor lieblos damit umzugehen und lediglich ein Copy&Paste von Jahr zu Jahr zu "investieren". Das kann ich bestätigen. Es gibt zwar Veränderungen, aber die sind marginal. Allerdings weiß ich auch nicht, was man verändern könnte und ich bin soweit zufrieden. Lediglich dieses Social-Media Zeugs, was ich letztes Jahr schon bemängelte, sollte man alternativ ausstellen können. Das mag aber auch an meinem Alter liegen, dass mich sowas nervt. Und übrigens glaube ich kaum, dass mein Spieler-Berater jeden einzelnen Tweet und jedes Spiel von mir kommentieren würde. Am Anfang sind solche "Mechaniken" recht spannend, aber nach nur einigen Malen nutzt es sich schnell ab und nervt. Das gilt auch für die Pressetermine, die es im Managermodus gibt. Man lobt oder kritisert seine Spieler, was einen Einfluss auf ihre Stimmung hat. Die Phrasen sind dann aber doch immer wieder gleich. Wenn man die Karriere-Modi nicht täglich spielt, hält sich der Nerv-Faktor vermutlich in Grenzen. Zur Zeit versuche ich alle kritischen Trophäen zu erspielen, was mir bisher auch gelungen ist. Sobald ich nun noch den Season-Pass vervollständige, woran ich gerade spiele, und die letzten Ultimate Team Trophäen gesammelt habe, wird es wohl eine Spielpause geben. Wahrscheinlich wird es auch keinen Spielbericht mehr geben, da alles gesagt ist. Danke für's Reinschauen! Ich hoffe, wir lesen uns im Oktober wieder.
  24. Für mich ist das so ein Entspannungsspiel. Ressourcen-Knappheit ist eigentlich nicht mehr gegeben. Jeder Planet besitzt die Zutaten für Treibstoff (Eisen, Kupfer, Wasserstoff) und in jedem System gibt es mindestens eine Ansammlung (Planeten-nah) für Tritium. Der Survival-Aspekt nimmt sehr schnell ab (innerhalb von maximal 5h). Mich stört es nicht; meine Herausforderung ist es, jeden Planeten eines von mir besuchten Systems zu betreten und möglichst die gesamte Fauna finden. Und das gelingt nicht immer, aber häufig. Dadurch verbringt man teilweise sehr viel Zeit auf einzelnen Planeten. Die Reise wird also lang sein bei mir. Deine Ressistenzen für Kälte, Hitze, Strahlung und Gift kannst du jetzt übrigens auch noch steigern. Das mag ich an dem Spiel. Es gibt viel Entwicklungspotential für deine Ausrüstung und Schiffe. Schiffe kannst du nun auch sammeln, dir dein eigenes (individuelles) zusammenbasteln und es gibt sogar lebende Schiffe. So eines möchte ich mal haben. Deine Schiffe widerum kannst du in einem Frachter unterbringen, den du jederzeit rufen kannst. Also es "bockt" noch mehr wie damals, weil es noch mehr Möglichkeiten gibt. Ich bin schon wieder im Werbe-Modus. (Ich bin nicht bezahlt!)
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