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glupi74

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  1. Ich wünsche allen ein gutes neues Jahr! Die vorläufige Endabrechnung zur Halbjahrschallenge wird es aller Voraussicht am Wochenende geben. Ihr könnt euch aber natürlich schon für die nächste Halbjahreschallenge anmelden! Stay extreme!
  2. Ja, danke! Auf jeden Fall! Danke! Die Anzahl der Spiele ist ja nicht so hoch, da hält sich der Aufwand noch in Grenzen. Interessieren? Hast du jetzt etwa Piece Out Avatar ausgelassen? Bis es dann soweit ist, habe ich vielleicht auch meinen Guide für Broken Body fertig, an dem ich seit dem Sommerurlaub schreibe. Ich fand es wirklich toll. Durch das frühe spielen und das Fehlen von umfassenden Guides war ich quasi gezwungen, mir alles selbst zusammenzureimen. Bei dem Spiel funktionierte das wirklich gut, natürlich auch wegen des speziellen Hinweissystems. Ein Vergleich mit Resident Evil 2 oder 3 ist natürlich ein bisschen zu viel der Ehre für das Spiel, und Atomfall ist viel größer als die Maps der beiden Klassiker, aber durch den Übergang, das Untergrundsystem das zum AKW führt, kommt man von jeder Map dorthin und öffnet sich nach und nach weitere Zugänge. Das Gunplay ist witzigerweise nicht do gut wie bei Sniper Elite oder Zombie Army, aber ich denke, sie wollten da ein bisschen den Improvisationscharakter des Spiels in das Gunplay einbringen. Wenn das Teil mal im Sale ist, kannst ja mal schauen. Ja! Der kommt ja schon bald, oder? Gute Frage. Den Revenant werden wir jetzt dann auch hoffentlich bald zu Gesicht kriegen aber uns hoffentlich nicht. Für die neuen Geister bzw. das Diner hätten sie tatsächlich Trophäen machen können, aber vielleicht kommt ja noch ein kostenpflichtiger DLC. Wahrscheinlich. Danke für die Tipps. Ich könnte Jenny, klein, Locken tatsächlich mal vorspielen lassen und dann entscheiden.
  3. Vielen Dank! Broken Body war schon recht hart, aber es ging dann mit Saves in die Cloud oder auf Memorystick speichern (ist ein PS4-Spiel) ganz gut, die meiste Zeit zumindest. Ja, ich war selbst überrascht, dass das dann doch recht schnell ging. Du hast es ja inzwischen gelesen, es ist tatsächlich nicht sehr prickelnd. Die Trophäe ist wirklich etwas witzlos. Es hätte ja auch z.B. irgendeine unchristliche Zeit sein können, z.B. zwischen 02:34 bis 3:49 oder sowas, aber ein ganzer Tag ist ein bisschen witzlos. Vor allem, weil das Spiel aufgrund des Ultra Deluxe Zusatzinhalts irgendwann, bewusst, unspielbar wird. Also man kann es noch starten, aber es gibt dann nichts mehr zu tun, weil man nur mehr einen Raum mit der Taste "8" hat. Aber wenn man alles durch hat, ist es auch wieder egal, was dann am Bildschirm abläuft, wenn man die Zeit runterlaufen lassen will. Es wird bald was kommen, denke ich, muss noch schauen, was es wird.
  4. +++Jahresrückblick 2025+++ Da ist 2025 auch schon wieder Geschichte. Wenn ich auf meine Spieleliste blicke, kommt mir vor, als hätte ich nur nur ein halbes Jahr gespielt. Aber ich habe nachgeschaut, auch dieses Jahr dauerte 365 Tage. Nachdem es mit dem Vorschreiben des Jahresrückblicks letztes Jahr nicht wirklich geklappt hat, fange ich diesmal einfach erst am 1. Jänner zum schreiben an. Mein Ziel ist es, den Bericht früher fertig zu haben als den letzten, also auf den Monatstag bezogen. Ich war/bin auch diesmal auch für die Organisation der Wahl zum Trophies.de-Spiel des Jahres 2025 verantwortlich (falls ihr noch nicht abgestimmt habt, geht's hier zur Abstimmung. Es gibt auch wieder etwas zu gewinnen!). Aber mein Plan war es, trotzdem in der ersten Jännerwoche alles für euch fertig zu haben. Das ist mir, wie es jetzt aussieht, auch gelungen! Ich werde beim Jahresrückblick wieder auf die für mich bewährte Formel zurückgreifen, also Spiel für Spiel. 2025 waren es deutlich weniger Spiele als im Jahr zuvor, da bietet sich das auch wieder gut an. Neben den Spielen, zu denen ich 2025 hier im Projekt Berichte geschrieben habe, gab es natürlich wieder einiges, dass hier nur kurz erwähnt oder gar nicht behandelt wurde. Zum Glück gab es auch 2025 keinen wirklichen Reinfall, also gilt wie 2024 die Devise: jedes Spiel bekommt einen kurzen (?) Text und am Ende werde ich noch auf ein paar Highlights eingehen. Schauen wir uns mal an, was da so alles dabei war (Reihenfolge nach Datum der letzten erspielten Trophäe, stimmt nicht ganz, bei Bladerunner habe ich bisher noch keine Trophäe erspielt): Scars Above Remnant II (Abschluss der DLCs, Platin gab es schon 2024) Atomfall Anno: Mutationem Deliver Us Mars The Long Dark (Abschluss der DLCs, Platin gab es schon 2023) Killer Frequency Wolfenstein II: The New Colossus (nein, nein, das ist immer noch nicht mein Leben!) Observer: System Redux Sniper Elite: Resistance Coffee Talk Star Wars Outlaws Mafia: The Old Country Clair Obscur: Expedition 33 Phasmophobia (in Arbeit, ich warte immer noch auf einen Deogen) RoboCop: Rogue City - Unfinished Business Thank Goodness You're Here Blade Runner (erst angespielt, noch keine Trophäe) Piece Out: Avatar CarX Street LEGO Horizon Adventures The Stanley Parable: Ultra Deluxe (alles, bis auf die leidige Dienstag-Trophäe) Unterm Strich waren das 2025 (in Klammer die Werte von 2024): 16 (26) 92 (keine Statistik) 173 (keine Statistik) 432 (keine Statistik) und insgesamt 713 (1023) Trophäen. 2025 habe ich insgesamt 8 (2024: 6) Spiele aus dem Spielekatalog gespielt, damit stieg die Anzahl an Spielen wieder etwas an, obwohl ich mehrere Monate gar kein Abo mit Zugriff auf den Spielekatalog hatte. Aus dem Essential-Katalog habe ich eigentlich keines gespielt, weil wir Lego Horizon schon vorher gekauft hatten. Wenn ich auf den aktuellen Spielekatalog blicke, sind natürlich noch einige Spiele dabei, die mich interessieren würden. Aber abgesehen von Sword of the Sea ist da aktuell jetzt nichts dabei, das ich unbedingt spielen will. Dazu kommt, dass ich mit AC Shadows, Ghost of Yotei, Death Stranding 2 und Anno 117 vier sehr große Kaliber auf der Liste habe, die ich mir jeweils auf Disk gekauft habe (bzw. vom Christkind bringen habe lassen), sodass es mir auch ohne den Spielen aus dem Katalog nicht langweilig werden sollte. Vielleicht werde ich es auch wieder so machen wie letztes Jahr und das aktuelle Abo auf Essential zurückstufen, um es dann in der zweiten Jahreshälfte wieder upzugraden. Die Anzahl an neuen Spielen (aka Release im aktuellen Jahr) blieb ähnlich wie letztes Jahr. Richtige AAA-Spiele waren nur 2 dabei (ohne Clair). Wie beim letzen Jahresrückblick sind auch wieder ein paar Spiele dabei, die ich bereits im vorangegangenen Jahr oder noch früher begonnen und 2025 beendet oder zumindest weitergespielt habe. Schauen wir mal, was sich dieses Jahr alles so auf der Platte meiner PS5 getummelt hat! Es könnte auch kleinere Spoiler geben. Kategorie: Schuster, bleib bei deinen Leisten Ich habe zu Scars Above ja bereits im letzten Jahresrückblick recht ausführlich berichtet, daher gibt es hier nichts mehr dazu zu sagen. Was blieb: etwas Frust und etwas Neugierde auf Folgeprojekte der Entwickler. Kategorie: Aufwärmen tut man nur ein Gulasch Auch zu Remnant II habe ich im letzten Jahresrückblick eigentlich schon fast alles gesagt. Anfang des Jahres habe ich den letzten DLC fertig gemacht, daher ist es hier auch nochmal in der Liste. Es war ok, aber nachdem ersten Teil leider eine kleine Enttäuschung. Was blieb: Die Erkenntnis, dass etwas besser zu machen, das schon sehr gut ist, auch mal in die Hose gehen kann. Kategorie: Mut macht sich bezahlt Atomfall war mein erstes kleines Highlight dieses Jahr. Ich bekam netterweise einen Review-Code von Rebellion spendiert und konnte so das Spiel schon vor seiner Veröffentlichung spielen und bin dann auch nur knapp am first platinum achiever gescheitert. Meine Eindrücke habe ich auch in einem Spieletest zusammegefasst. Atomfall wurde zu Beginn öfters als britisches Fallout angepriesen. Tatsächlich liegen seine Wurzeln wohl eher bei Stalker. Man wacht ohne Erinnerung in einem Bunker auf und erkennt recht bald, dass man in einer Quarantänezone gefangen ist. Das Spiel ist an die realen Vorkommnisse rund um das Kernkraftwerk Windfall, bei dem es in den 50er-Jahren einen folgenschweren Unfall gegeben hat, angelehnt, doch im Spiel ist der Grund für die ganzen Probleme ein ganz anderer. Das Spiel punktet mit seinem etwas gewöhnungsbedürftigen Hinweis-System. Es gibt keine Quests in dem Sinne, aber dafür muss man Hinweisen nachgehen. Damit ist das Gameplay sehr stark auf das Erkunden der Maps und das Befragen von. bzw. Plaudern mit NPCs ausgelegt. Man bekommt auch keine Erfahrungspunkte, sondern muss erst entsprechende Stims finden, mit denen man einzelne Skills erlernen kann. Wenn man sich auf diese Art der Erzählung eingelassen hat, macht das Erkunden der Welt und das Ausloten der verschiedenen Möglichkeiten, die einem das Spiel bietet, eine Menge Spass. Ich musste natürlich großteils ohne Guides spielen, aber abgesehen von ein paar einzelnen Sammelobjekten, für die ich mir dann doch Hilfe aus dem Internet holen musste, ging alles gut von der Hand. Cool ist, dass das Spiel dem Spieler auch hinsichtlich des Endes, sprich dem Entkommen aus der Quarantänezone, viele Möglichkeiten in die Hand gibt. Es gibt insgesamt 6 Enden und für jedes muss man teilweise recht unterschiedliche Voraussetzungen erfüllen. Daher ist es auch nicht so schlimm, dass ein Spieldurchgang, wenn man sich auf ein Ende konzentriert, bereits nach wenigen Stunden abgeschlossen werden kann. Nach den fast immer gleichen Sniper Elite Spielen hat Rebellion doch einmal etwas Neues auf die Beine gestellt und dabei auch noch Mut bewiesen. Auch wenn die Entwickler bei den DLCs wohl wieder in die üblichen Muster verfallen. Aktuell gibt es zwei davon, wer weiß was da noch kommt! Was blieb: Freude über das frische Spielprinzip und trotz allem Freude auf die DLCs. Kategorie: Stellar Blade für Arme Anno Mutationem ist mir damals bei Release 2022 aufgefallen und ich hatte in Erinnerung, dass ich das Spiel gerne spielen würde. Im Frühjahr 2025 kam es dann in den Spielekatalog. Auch wenn ich nicht mehr genaus wusste, warum ich das Spiel damals spielen wollte, habe ich auf mein früheres ich gehört und es dann brav gestartet. Ganz kurz zusammengefasst ist das von chinesischen Devs entwickelte Spiel Stellar Blade für die weniger betuchten unter uns. Also im Sinne von sehr billig gemacht. Das Spiel ist ein solider 2.5D Sidescroller mit sehr rudimentärer 80er Jahre Pixelgrafik. Anna, die Protagonistin, kann aber mit Eve aus Stellar Blade durchaus mit helfen. Man kann ihren Körperbau aufgrund der wenigen Pixel, die sie darstellen sollen, zwar nur erahnen, aber es dürfte ganz gut hinkommen. Ihr Kampfstil erinnert mit Schwert und Fernkampf-Schuss-Waffe ebenso an ihre Schwester im Geiste, sie kann auch Doppelsprünge durchführen und hat auch zumindest einen Spezialangriff. Die Kämpfe sind gut gemacht und es sind einige forderne Bosskämpfe dabei, aber nichts, das mich so genervt hat wie etwa einige Bosse bei Scars Above. Aber darüber habe ich auch schon hier etwas detaillierter geschrieben. Es war ganz nett, aber auch nicht so, dass man es jetzt uneingeschränkt weiterempfehlen könnte. Was blieb: Der Wunsch nach einem PS Pro-Update für die Duschszene Die Überraschung, dass ich ein so typisch asiatisches Spiel dann doch recht gerne durchgespielt habe. Kategorie: Vater-Komplex Deliver us Mars ist das Sequel zu Deliver Us the Moon und knüpft an die Geschichte des Vorgängers an. Diesmal ist man bei seiner Reise nicht wie noch beim Vorgänger auf sich alleine gestellt, sondern reist zu viert zum der Erde nächstgelegenen Planeten. Eine dieser vier Personen ist die übrigens jene Frau, die man am Ende von Deliver Us the Moon gerettet hat. Gameplaytechnisch hat sich trotzdem nicht viel gegenüber dem Vorgänger getan, da man immer nur ein- und dieselbe Person steuert, nämlich Kathy, die jüngere Tochter von Isaac Johanson. Isaac war der technische Leiter des Helium3-Projekts auf dem Mond, das wir im Vorgänger wieder in Gang gesetzt haben, nachdem Isaac und weitere führende Personen des Helium3-Projekts dieses untergraben und zur Flucht zum Mars genutzt haben. Kathy kann aber jetzt mit Kletteräxten klettern, die Mechanik ist dabei ähnlich wie bei UC 4, und es gibt natürlich jetzt Dialoge mit den Mitreisenden. Die Geschichte ist ganz interessant, @Pittoresque hat sich hier ein bisschen genauer damit beschäftigt, daher halte ich mich kurz. Kathy schafft es schlussendlich, ihren Vater zu finden und auch die Mission zu erfüllen Wenn alles gut geht, soll es angeblich mit Deliver us Home einen Abschluss der Trilogie geben. Die Kickstarter-Kampagne dazu lief seit 2024 und konnte nun kurz vor Weihnachten 2025 abgeschlossen werden. Die 100.000 $ reichen aus, um die Enwicklung ernsthaft zu beginnen. Mit dem Geld haltet Rockstar vermutlich sein erstes Brainstorming-Meeting für GTA VII ab, ohne Verpflegung. Anyway, ich freue mich auf den Nachfolger, der voraussichtlich Ende 2026 oder Anfang 2027 veröffentlicht werden soll. Was blieb: Etwas Frust von den Kletterpassagen aber hauptsächlich Freude auf den dritten Teil Kategorie: Endurance, endurance, my lord! The Long Dark hat im Dezember 2024 zwei neue DLC-Trophäenlisten bekommen. Eine, die in direkter Verbindung zum kostenpflichtigen DLC Tales from the Far Territory steht und eine, mit der man einfach alle Trophäensammler bis aufs äußerste trollen wollte. Ich ließ mich aber trotzdem nicht davon abhalten, das Spiel nochmals neu anzugehen. Das war auch buchstäblich so. Da mein alter Speicherstand, mit dem ich Platin gemacht habe und der 500 ingame Tage draufhatte, seit dem Update zum DLC nicht mehr funktionierte, musste ich das Spiel nochmals von vorne beginnen. Dabei hätte ich die 500 Tage für die 1000 Tage-Tophäe, die bei der Troll-Liste dabei war, gut brauchen können. Aber gut, es ist ja schön dort oben im Norden Kanadas, haben sie gesagt. Also habe ich wieder bei 0 begonnen und habe sukzessive die neuen Trophäen abgearbeitet. Aufgrund von zwei Trophäen musste ich ohnehin zweimal über alle Gebiete reisen, daher ging vieles davon im Vorbeigehen. Da ich von der Platin noch alles mehr oder weniger gut im Kopf hatte, war das Überleben kein großes Problem, natürlich auch, weil ich auf relativ niedrigem Schwierigkeitsgrad spielte. Somit war es hauptsächlich nur eine Zeitfrage (wobei Zeit, wie wir alle wissen, ja auch relativ ist, und mehr als 300 h dafür auch relativ lang sind), bis ich die neuen Trophäen alle im Sack hatte, also fast alle. Dann war dann noch die zweite Troll-Trophäe. Die lieben Entwickler haben sich gedacht, sie machen noch einen neuen Schwierigkeitsgrad, indem sie nämlich zum bisherigen höchsten SG noch ein paar kleine Gimmiks hinzufügten, wie kältere Außentemperaturen und die neuen Gebrechen. Da bekommt man in regelmäßigen Abständen über 46 ingame Tage verteilt so nette Geschichten wie verkürzte Schlafzeiten, geringere Erholung im Schlaf, kürzeres Sprinten, höhere Kälteempfindlichkeit oder keine Gesundheitsregeneration. Wenn man diese einmal bekommt, gehen sie auch nicht mehr weg, nach 46 Tagen hat man dann alles beisammen, was man für ein einfaches Überleben in der kanadischen Wildnis nicht braucht. 46 Tage, bis zum letzten Gebrechen, zu überleben, ist auch genau das Ziel für die Trophäe Broken Body. Die Reise dorthin war beschwerlich, wie man hier, hier und hier nachlesen konnte, aber schlussendlich konnte ich Broken Body mein eigen nennen und war auch ein bisschen stolz drauf, einer von inzwischen 10 Personen auf der Playstation zu sein, der dieses Monster auf 100% hat. Vielleicht kommen ja mit @AiMania, @tadini oder @stiller im Laufe von 2026 noch weitere deutschsprachige 100% Completionistas dazu? Wer weiß das schon? Was blieb: Ein bisschen Stolz und die Vorfreude auf den letzten Story DLC, der im März 2026 erscheinen soll, sowie auf Blackfrost, den Nachfolger von The Long Dark. Kategorie: Talk Radio Killer Frequency ist ein nettes kleines Adventure, das ich mir nach dem Abschluss von The Long Dark zu Gemüte geführt hatte. Mein Abo lief da nicht mehr lange, daher wollte ich noch ein paar kürzere Spiele spielen, geworden sind es dann Killer Frequency, >Observer und Coffee Talk. Killer Frequency bekam nach längerer Pause auch wieder ein richtiges Update spendiert, das ihr hier nachlesen könnt. Das Spiel war kurzweilig, teilweise spannend und hatte auch lustige Momente (da fällt mir ein, dass ich das noch bei @AiManias Eckdaten ergänzen könnte). Je nachdem, wie gut oder schlecht man sich bei den diversen Dialogen anstellte, gab es am Ende ein gutes oder schlechtes Ende und somit zwei Spieldurchläufe, die man spielen musste. Das Spiel erinnerte mich auch ein bisschen an Poe and Munro, das süsse Moderatorpärchen aus The Shapeshifting Detective und Dark Nights with Poe and Munro. Es gibt hier zwar nur einen Moderator, aber wir werden von einer Produktionsassisitentin unterstützt, mit der sich einige interessante Dialoge ergeben. Ich werde die Entwickler (Team17) jedenfalls im Auge behalten und hoffe, dass sie bald wieder etwas Interessantes veröffentlichen. Was blieb: Eine Rachestory kann auch interessant inszeniert sein. Kategorie: Kopfsache >Observer: System Redux ist eine Neuauflage des Originalspiels für Konsolen. Das Spiel ist von Bloober Team, die auch das Remake von Silent Hill 2 gemacht und 2025 Cronos: Before the Dawn herausgebracht haben. Die Mädels und Jungs aus Polen haben es also gerne gruselig und oder mystisch. Observer geht mehr ins Mystische und hat starke Anleihen an Blade Runner, dem Film von Ridley Scott, genommen. Da trifft es sich gut, dass Rutger Hauer, einer der wesentlichen Protagonisten des Films (neben Harrison Ford, der die Hauptrolle spielte) dem Prota seine Stimme und sein Gesicht gibt. Das Spiel ist zwar nicht lang und man befindet sich die gesamte Zeit in einem Apartmentgebäude inklusive Hinterhof, aber trotzdem ist die Platin ohne Guide sehr anstrengend, weil man für viele der Trophies verschiedene Punkte abklappern muss und einiges verpassbar ist. Das Spiel beschäftigt sich auch mit dem interessanten Thema, ob man seine Gedanken mit Maschinen verbinden lassen soll, wie es z.B. Elon Musks Neurolink vorsieht. Nach Observer und dem allgemeinen Geisteszustands des Herrn Musk würde ich die Frage eher mit Nein!!! beantworten. Wer mehr darüber wissen will, kann mein Update dazu studieren. Was blieb: Mindfuck klingt irgendwie lässiger, als es dann tatsächlich ist. Kategorie: More of the same Mit Sniper Elite Resistance wollte Rebellion der Reihe neuen Schwung verleihen. So richtig angestrengt haben sie sich dabei aber leider nicht, denn abgesehen von einem neuen Protagonisten und einem etwas verunglückten zusätzlichen Spielmodus hat sich nicht viel getan. Harry Hawker spielt sich wie Karl Fairburne mit neuer Frisur, keine anderen Skills, keine andere Herangehensweise an die Missionen. Ich habe auch zu diesem Spiel einen Review-Code von Rebellion bekommen, sodass ich auch dazu einen Test schreiben durfte. Das Spiel ist im Prinzip gleich gut wie Sniper Elite 5, mit der Betonung auf "gleich". Der Koop macht wie immer großen Spaß und ich werde sicher auch den nächsten Teil der Serie, sofern noch einer kommt, wieder spielen, vor allem wegen des tollen Koop-Gameplays, aber Neues erwarte ich nicht mehr. Was blieb: Erinnerungen an nette Spielstunden mit meinem Koop-Partner Kategorie: Zuhörer Über Coffee Talk wurde bei @Pittoresque hier und @AiMania hier schon ausführlich berichtet. Da beide vom Spiel sehr angetan waren und ich im Sommer noch ein letztes kurzes Spiel suchte, bevor mein Extra-Abo auslief, habe ich mich auch als Barista versucht. Es hat wirklich gut funktioniert. Die Dialoge mit den Gästen meines Cafes sowie die Gespräche zwischen den Gästen waren interessant und es war eine Freude zuzusehen, wie sich die Geschichten der einzelnen Charaktere über die Spielzeit entwickelten. Dabei waren die meisten Besucher nicht menschlich sondern anderer Abstammung, wie Werwölfe, Vampire, Nekos, Elfen und so weiter. Das es dabei auch zu Reibungspunkten kommen kann, ist logisch und wird durch die Gespräche der Gäste auch sehr schön thematisiert, ohne jetzt mit dem Zeigefinger zu wacheln. Kompliment an die Entwickler! Da der zweite Teil auch im Spielekatalog ist, werde ich mir das zeitnah anschauen. Teil 2 soll ja etwas aufwändiger sein, aber wenn die Dialoge wieder so interessant sind, dann soll es mir recht sein. Ein dritter Teil, Coffee Talk Toyko, wurde auch bereits angekündigt. Ich bin gespannt. Was blieb: Lust auf mehr interessante Gespräche Kategorie: Kindheitserinnerungen Star Wars hat mich seit meiner Kindheit, als ich mit ca. 10 Jahren zum ersten Mal "Die Rückkehr der Jedi-Ritter" im Kino gesehen habe, fasiziniert. Ich habe dann die Filme der ersten Trilogie mehrmals auf Video angeschaut, "Das Imperium schlägt zurück" 6 Mal. Ich hatte auch haufenweise Actionfiguren, leider keine mehr in Originalverpackung, sonst wäre ich jetzt reich. Im Laufe der Zeit habe ich natürlich auch alle anderen Filme, die erste Trilogie und die dritte, sowie die zwei Spin-offs Rogue One und Solo gesehen, bei den unzähligen Serien bin ich allerdings nicht eingestiegen. Gut, was ich eigentlich sagen wollte: ich mag Star Wars. Bei den Videospielen bin ich hingegen noch nicht so wirklich reingekommen. Star Wars: Jedi Fallen Order war cool, hatte mich aber etwas wegen der Steuerung genervt. Die Ankündigung von Star Wars Outlaws hat mich damals aber trotzdem gefreut. Bis ich es dann schlussendlich gespielt habe, hat es zwar etwas gedauert, aber immerhin konnte ich dann gleich alles am Stück inklusive DLCs machen. Geplant war eigentlich alles anders, weil wir um einen Test-Code bei Ubisoft angefragt hatten und dann auch einer an die Redaktion verteilt wurde. Leider wurde der Code aber schon von jemand anderen benutzt und so wurde es nichts mit einem Test und dem Spielen zu Release. Irgendwann habe ich mir dann aber die Disc gekauft und in der zweiten Jahreshälfte 2025 damit begonnen. Das Spiel ist von Ubisoft und das merkt man zum Teil, wobei ich die Ubi-Formel trotz allem gerne mag. Hier muss man aber keine Türme erklimmen oder sonstige Sachen zum Aufdecken der Map machen, sondern einfach die Gegend erkunden. Key Vess, die Protagonistin des Spiels hat zwar jetzt nicht den besten Friseur in der Galaxis, aber abgesehen davon war der obligate Shitstorm in Social Media bei weiblichen Hauptcharakteren wieder einmal nur peinlich und lächerlich. Ich fand ihren Charakter gut geschrieben, auch ihre Beziehung zu Nix, dem kleinen Tentakelmonster, ist glaubwürdig. Nix ist irgendwie auch der geheime Star des Spiels, seine schauspielerischen Fähigkeiten suchen seinesgleichen. Insgesamt hatte ich da über 80 h Spaß und bekam mit einigen Bekannten aus der Original-Trilogie wie Jabba the Hutt oder Lando Calrissian oder der Cantina in Mos Eisely auch ein bisschen Fanservice. Ich finde es daher schade, dass das Spiel nicht den erwarteten Erfolg für Ubisoft gebracht hat. Nicht unbedingt wegen Ubisoft, aber weil ein zweites Spiel mit Key durchaus interessant gewesen wäre. Was blieb: Vorfreude auf weitere Star Wars Spiele und Filme Kategorie: Back to the roots Mafia: The Old Country sollte das Mafia Franchise nach dem durchwachsenen Mafia III wieder in die Spur bringen und meiner Meinung nach ist das hervorragend gelungen. Das Spiel beleuchtet die Anfänge der Mafia in Sizilien kurz nach der vorletzten Jahrhundertwende. Wir begleiten Enzo, wie er sich vom Arbeiter in einer Schwefelmine zum Capo einer lokalen Mafia-Familie, den Torrisi hocharbeitet. Wie immer läuft da nicht alles wie geplant und es stellt sich heraus, dass Blut dann doch dicker als Ehre ist. Die Spielwelt und die ganze Atmosphäre ist sehr gut gestaltet und wurde sogar von ausgewiesenen Mafiaexperten als authentisch gelobt. Enzo wird nach und nach in die Geschäfte der Torrisi eingeführt und muss dabei erkennen, dass die Belange der Familie über alles gehen. Die Geschichte war zwar recht schnell vorhersehbar, hat aber insgesamt sehr gut unterhalten. Es gibt einige Referenzen zu Empire Bay, aber man muss die anderen Mafia-Spiele nicht kennen, um hier seinen Spaß zu haben. Wie bei Mafia II (Mafia III habe ich nicht gespielt) ist die Openworld zwar großartig, dient allerdings nur als Kulisse und neben den Missionen, die dann in festgelegten Gebieten stattfinden, gibt es nicht wirklich etwas zu tun, abgesehen vom nachträglichen Einsammeln von Sammelgegenständen. Es kann aber jedenfalls mit dem sehr guten ersten Mafia Spiel und Mafia II mithalten, mir hat es sogar ein bisschen besser als die beiden genannten gefallen. Inzwischen hat das Spiel einen kostenlosen DLC erhalten, für den man das Spiel auf dem neuen höchsten Schwierigkeitsgrad duchspielen und neu eingeführte Rennen gewinnen muss. Bin mir noch nicht sicher, ob ich da nochmals reinschaue. Wirklich interessiert es mich trotz des tollen Spiels nicht, weil abgesehen von einer kleinen Zusatzmission gibt es keinen Anreiz, das ganze Spiel nochmals durchzuspielen. Aber vielleicht einmal. Was blieb: Schöne Stunden in Sizilien. Kategorie: Alles nur gemalt Clair Obscur war für viele die Überraschung des Spielejahres 2025. Es hat auch bei fast allen Awards abgeräumt, außer bei denen, die die Nutzung von KI ablehnen, bzw. einen ehrlichen Umgang damit einfordern. Das wird den Damen und Herren bei Sandfall Interactive aber vermutlich wurscht sein, ihr Spiel ist ein Riesenerfolg und hat schon Ende letzten Jahres 5 Millionen Mal den Besitzer gewechselt. Dieser Erfolg ist auch durchaus berechtigt. Das Spiel macht vieles richtig, hat den besten Soundtrack seit Ewigkeiten und besticht durch teilweise herausragende Darsteller (Esquie, mon amis). Die Kämpfe sind Geschmackssache, ich fand sie unausgewogen und für ein Spiel, das so stark von der Story lebt, aber das mag jeder anders sehen. Die Auflösung der Story fand ich, wie ich hier bereits geschrieben habe, nicht besonders prickelnd. Natürlich ergibt dadurch vieles Sinn, aber andererseits erscheint es mir doch relativ unwahrscheinlich, dass ein kleiner Junge, auch wenn er Sohn einer "Malerin" ist, eine derart detaillierte Welt mit einer ganzen Stadt voller eigenständiger Charaktere erschaffen kann. Sicher, die Gestrals und auch die andere Rasse, diese komischen Eiseulenmenschen, haben kindliche Eigenschaften, aber ganz Lumiere? Eine komplette Stadt mit allem was dazu gehört? Auch wenn man sich von Paris, seiner eigenen Heimatstadt inspirieren lässt, bekommt man das als kleines Kind nicht hin. Aber egal, es ist wie es ist und ich bin froh, das Spiel gespielt zu haben, so kann ich jetzt wenigstens darüber ablästern. Im Ernst, es hat Spaß gemacht, aber es ist für mich trotzdem nicht das Spiel einer Generation, sondern "nur" ein sehr gutes Erstlingswerk eines kleinen Studios. Von dem ich hoffe, dass sie nicht glauben, mit jedem Spiel die Gamingwelt retten zu müssen (nicht, dass das ihr Anspruch war, aber die Medien argumentieren bei Clair Obscur teilweise in diese Richtung). Sicher, Hideo Kojima hat auch 5 oder mehr Metal Gears gemacht, bevor er mit Death Stranding komplett neue Wege ging. Aber ich hoffe trotzdem, dass Sandfall nicht 5 Clair Obscurs macht, bevor sie sich mit etwas Neuem beschäftigen. Was blieb: Die Erkenntnis, dass mir Leute in Gemälden relativ egal sind. Kategorie: Geisterjagd mit Freunden Phasmophobia kam, nachdem es längere Zeit nur auf dem PC gelaufen ist, im Okotber 2024 auch auf die PS5. Die Aufgabe ist simpel: gehe alleine oder mit maximal 3 weiteren Mitspielern in ein Haus oder auch größere Gebäude und versuche, den Geist zu finden und zu identifizieren, ohne dabei draufzugehen. That's the story, period. Jetzt ist es aber so, dass das Aufspüren und Identifizieren von den Geistern sehr viel Spaß macht. Mit inzwischen 27 Geistern wird es jedesmal aufs Neue spannend, wenn man sich in ein spukendes Vorstadthaus oder eine verlassene Highschool begibt. Man hat dazu sieben verschiedene Tools, um die Präsenz des Geists nachzuweisen, Jeder Geist hat eine einzigartige Kombination von 3 dieser Beweismöglichkeiten. Ok einer, der Mimic, der andere Geister nachmachen kann, hat 4. Abgesehen von der Temperatur, die für einen Beweis unter 0°C sinken muss und immer nachweisbar ist (sofern man nicht auf höheren Schwierigkeitsgraden spielt, wo einer, zwei, oder sogar alle drei Beweise wegfallen können), muss der Geist die anderen Beweise nicht unbedingt gleich zeigen, das es immer nur eine gewisse Wahrscheinlichkeit gibt, dass er diese hinterlässt. So kann es auch schon mal 20 bis 30 min dauern, bis man weiß, mit wem man es zu tun hat. Das kann manchmal nervig sein, macht das Ganze aber auch spannender. Durch die diversen Einstellungsmöglichkeiten kann man sich sein Spielerlebnis gut an seine Wünsche oder Skills anpassen, damit es auch immer herausfordernd bleibt, wenn man es will. Oder wenn man Platin will. Dazu muss man nämlich auf der größten Map, der Irrenanstalt Sunny Meadows, mit den maximalen Schwierigkeitseinstellungen den Geist richtig identifizieren, ein Photo von ihm/ihr machen und noch drei Aufgaben erfüllen. Sterben ist natürlich auch nicht. Jetzt ist es so, dass es im Prinzip möglich ist, jeden Geist durch einzelne Eigenschaften zu identifizieren, auch wenn er keine Hinweise auf diesem Schwierigkeitsgrad hinterlässt. Dazu muss der Geist aber meist mit einer Jagd beginnen, die bei diesem Schwierigkeitsgrad sehr oft tödlich endet, wenn der Geist einen im großen Gebäudekomplex findet. Daher hat man die besten Chancen, wenn es sich um einen Deogen handelt. Der weiß zwar immer, wo man ist, wird aber auf ein paar Meter Entfernung so langsam, dass man ihn auch beim härtesten Schwierigkeitsgrad auf Distanz halten kann (alle anderen Geister sind schneller und killen dich, wenn sie dich entdecken). Jetzt ist die Wahrscheinlichkeit bei 27 Geistern schon nicht sonderlich hoch (knapp 4%), dass man genau seinen Lieblingsgeist bekommt. Darüber hinaus muss dann auch die Kombination an Aufgaben erfüllen und auch da gibt es wieder nur eine gewisse Wahrscheinlichkeit, dass man eine schaffbare Kombination bekommt. Sprich, man kann schon mal einige Abende sitzen, bis endlich mal ein Deogen vorbeischaut. In so einem Fall sollte man dann aber richtig reagieren und nicht in einer Ecke sitzen und warten, bis er einen dann im Schneckentempo doch einholt. Aber gut, ich habe ja Zeit, bis zum nächsten Jahresrückblick wird es schon klappen. Eine Person, die anderen wünscht, dass sie sich ihren kleinen Zeh anstossen, hatte da übrigens mehr Glück und alles an einem Abend erledigt. Aber sie hat auch ihren ersten Deogen gleich abgefrühstückt und nicht er sie. Diese Herausforderung muss man übrigens alleine machen, alles andere kann man im Koop erledigen. So habe ich gemeinsam mit @AiMania schon viele gemeinsame lustige Stunden mit Geisterjagen verbracht. Hie und da haben wir auch ein paar Runden mit Denis und @BloodyAngelCherr gespielt, in denen sich letztere gerne mal für das Wohl der Allgemeinheit opfert. Aber immerhin bekommt man dann für ein Foto ihrer Leiche ein bisschen Geld. Was blieb: Schöne Stunden im Koop, bisher wenig erfolgreiche Stunden in der Irrenanstalt. Kategorie: Trashiger Film, trashiger DLC Mit RoboCop: Rogue City Unfinished Business hat das 2023 veröffentlichte RoboCop: Rogue City einen Stand-alone DLC bekommen. Wie bei Sniper Elite bekommt man hier genau, was man erwartet. RoboCop agiert als fast unzerstörbarer Tank, der sich gegen das Böse in Form eines Ex-Kollegens, der das Gesatz selbst in die Hand nehmen möchte, stellt. Eigentlich gibt es jetzt nichts, das gegenüber dem Hauptspiel anders gewesen wäre, abgesehen von ein paar neuen Waffen. Aber in diesem Fall wäre ich auch irgendwie enttäuscht gewesen, wenn es zuviele Neuerungen gegeben hätte. Nach etwa 8 Stunden war der Spaß dann auch wieder vorbei. Ich bin gespannt, welchen 80er-Schinken Teyon als nächstes umsetzt. Vielleicht ein Spiel mit Rocky? Was blieb: Die 80er waren doch nicht so schlecht. Kategorie: Slapformer Thank Goodness, You're Here! war mein erstes Spiel, das ich nach dem Upgrade auf PS Premium aus dem Spielekatalog gespielt habe. Es ist ein lustiges 2.5D-Adventure, dass die Verhältnisse in einer britischen Kleinstadt in den 70er-Jahren aufs Korn nimmt. Mehr dazu gibt es hier. Ich habe dabei auch versucht, das Spiel auf der PS Portal zu streamen. Das funktionierte auch einwandfrei, allerdings kannte ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht die Synchronisationsfunktion für Streaming, daher konnte ich meinen Spielstand nicht auf die PS5 übertragen. Das sollte aber inzwischen gehen und ich werde in Zukunft sicher das eine oder andere Spiel auf der PS Portal streamen, wenn gerade meine Tochter oder Frau die PS5 in Arbeit haben. Was blieb: viele lustige Momente, die ein bisschen an Monty Python erinnerten. Kategorie: Back to the Future Blade Runner war ein Spiel, das 1997 veröffentlicht wurde und zeitgleich zu den Ereignissen von Blade Runner, dem epischen Film von Ridley Scott spielt. Das Spiel war damals ein tolles Erlebnis und ich habe es auf dem PC auch durchgespielt. Knapp 30 Jahre später wurde das Spiel, das mit 180p x 180p Zwischensequenzen aufwartet, 2024 für die Konsolen und PC remastered. Ich habe gerade einmal die erste Crime Scene abgeschlossen, aber es macht trotz der etwas altbackenen Steuerung Spaß. Mal schauen, ob ich den Highscore in der Shooting Range schaffe. Kategorie: Lückenfüller Kommen wir zum Spiel des Jahres. Piece Out Avatar hat einfach alles, was man sich von einem Topspiel in der modernen Zeit vorstellt. Packende Puzzles, die man in ca. 2 Minuten durchhat, tolle, überhaupt nicht von bekannten Franchises abgekupferte Motive, gratis Hauptspiel, kostenpflichtige DLCs mit noch mehr überhaupt nicht von anderen Franchises abgekupferten Motiven, mir fehlen praktisch die Worte. Schuld ist übrigens Clair Obscur. Da war ich zwischenzeitlich so von dem dämlichen Gestral Games genervt, dass ich vor lauter Frust die 12 für Platin benötigten Puzzles erledigt habe. Ursprünlgich habe ich das gratis verfügbare Spiel für meine Tochter herunter geladen, die es auch immer wieder mal spielte. Dann eben zur Frustbewältigung selbst gespielt. Nach ein paar Monaten kamen dann plötzlich kostenpflichtige DLCs raus, die zwar nicht wirklich viel kosteten, aber eigentlich wollte ich das Spiel ja gar nicht machen. Allerdings konnte man die DLCs auch ohne Kauf spielen, wenn man einfach das letzte Puzzle des Haupspiels erledigte und dann auf weiter drückte. So habe ich dann auch die drei DLCs fertiggepuzzlet. Allerdings kam ausgerechnet die erste Trophäe des ersten DLCs nicht. Beim Entwickler beschweren wäre jetzt etwas dreist, so habe ich das Spiel dann für einige Zeit gelassen. Kurz vor Weihnachten habe ich es dann nochmals probiert. Wieder nichts. Dann habe ich sogar den DLC um 0,75 € gekauft, wieder nix. Dann habe ich die Speicherdaten gelöscht und pling! kam die letzte Trophäe für die 100%. Gut, lassen wir das jetzt, gehen wir einfach weiter. Was blieb: Ein schlechtes Gefühl, es überhaupt gespielt zu haben. Kategorie: Einen geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul Diesmal war CarX Street das obligate Rennspiel, das ich in regelmäßigen Abständen mal einstreue, nach dem bekannten Motto: Rennspiele gehen immer. Das es ausgerechnet CarX Street wurde, ist vermutlich einem Fehler im PS Store zu verdanken, wo das Spiel für kurze Zeit kostenlos war. Ich habe es mir dann gleich gesichert und dann gegen Ende des Jahres gespielt. Es ist ähnlich wie die Need for Speed Spiele aufgebaut. Eine Stadt in einer Open World, wo man verschiedene Rennen bestreiten kann. Es gibt praktisch keine Story. Über die Map verteilt sind verschiedene Clubs, bei denen man, die richtige Autoleistungsklasse vorausgesetzt, beitreten kann. Gewinnt man dann eine gewisse Anzahl an Rennen, gibt es ein Rennen gegen den Boss des Clubs und wenn man diesen besiegt hat, bekommt man Zugang zu den Special-Rennen, die höher dotiert sind. Es gibt an die 15 Clubs, die meisten davon muss man für Trophäen abschließen. Ansonsten ist Trophäenliste recht langweilig. Eine gewisse Anzahl an Rennen gewinnen, eine gewisse Geschwindigkeit erreichen und 7000 km fahren. Die letzte war dann auch etwas nervig, weil fast die Hälfte davon nach Erreichen aller anderen Trophäen noch fehlte. Also bin ich dann noch etwas mehr als 3000km mit einem hochgerüstetem Hypercar durch die Gegend gefahren, immer etwa eine Stunde pro Tag, sonst wäre es zu langweilig geworden. Insgesamt war das Spiel für einen Gratis-Titel () schon ganz ok. Die Grafik ist recht ansprechend und die Autos schauen auch ganz gut aus. Es ist aber keine einzige Marke lizensiert, somit muss man z.B. mit Autos auskommen, die eben nur so ähnlich wie ein Porsche, BMV oder eine Corvette aussehen. Dementsprechend sind auch die Autobezeichnungen meist nur irgendwelche Kurzbezeichnungen aus ein paar Buchstaben und einer Nummer. Der Soundtrack ist auch irgendeine belanglose lizenzfreie Musik, der man richtig anmerkt, dass dafür keiner Geld verlangen kann. Was blieb: Die Bestätigung, dass Fahren ohne Denken auch manchmal ganz gut ist. Kategorie: Warum? Das Lego Horizon Adventures in meiner Liste gelandet ist, habe ich meiner Tochter Jenny (klein, Locken) zu verdanken, die Mitte des Jahres das Spiel mal auf Papas Account statt auf ihrem gestartet hatte. So hatte ich eine Trophäe in meiner Liste. Da ich kurz vor Jahresende noch ein Spiel abschließen wollte, bot es sich an, Aloys Lego Abenteuer durchzuspielen. Es war mein erstes Lego-Spiel und wenn alle so auf die Zielgruppe 3 -6 Jahre zugeschnitten sind, na dann Mahlzeit. Die Umgebung in Lego schaut schon sehr gut aus und die Minifigs sind auch ganz ok. Die Story ist aber auf eine A4-Seite zusammengestrichen und für Kindergartenkinder aufbereitet worden. Jedes Kapitel läuft mehr oder weniger gleich ab, nur ist einmal Fels, einmal Eis, einmal Dschungel und einmal Wüste. Immer die gleichen Levelteile, ganze drei verschiedene Abläufe, einmal einfach von Gegener zu Gegner, einmal einen Langhals erreichen und einmal durch eine Brutstätte. Dementsprechend ist man mit der Story auch in 5 bis 6 Stunden durch. Danach darf man noch alle 4 spielbaren Figuren auf Max-Level bringen und sich Outfits und Ziergegenstände kaufen und man hat die Platin. Was mich aber wirklich gestört hat war, wie einzelne Charaktere völlig out of context zu irgendwelchen schlechten Karikaturen ihrer selbst gemacht wurden. Varl wird als tollpatschiger Trottel hingestellt, der über seinen eigenen Speer stolpert, während Sylens auf einmal ein DJ ist und im Dorf der Nora für die Disco zuständig ist. Klar, so war das natürlich bei Horizon Zero Dawn. Einzig Aloy wurde relativ gut umgesetzt. Ich muss in Zukunft wohl besser aufpassen, wenn meine Tochter die PS5 anwirft. Was blieb: Das Wissen, in Zukunft um Lego-Spiele einen noch viel größeren Bogen zu machen. Kategorie: Selbstreflexion Zu guter Letzt noch ein besonderes Spiel. Eigentlich ist The Stanley Parable Ultra Deluxe gar kein Spiel, sondern ein Crashkurs in Gamer-Selbstreflexion. Das Spiel haltet einem den Spiegel vor und zeigt mit einem Augenzwinkern, was man sich eigentlich als Gamer und insbesondere als Trophäenjäger alles antut, um diese virtuellen Belohnungen zu erhalten, und sich dabei von subtilen Gameplayelementen in die Richtung lenken lässt, die der Entwickler gerne hätte. Beim Start des Spiels erscheint zuerst einem digitale Uhr, die 12:00 anzeigt. Man wird über Text aufgefordert, die Uhrzeit anzugeben. Auch das ist bereits, wie man dann bei weiteren Starts des Spiels merkt, einfach ein Test, ob man wohl alles so macht, wie es einem vorgegeben wird. Das Spiel beginnt mit einer kurzen Vorstellung von Stanley, der seit Jahren in einem Büro arbeitet und dort Buchstaben und Ziffern auf der Tastatur drückt, die auf seinem Bildschirm erscheinen. Das kann man bereits als Anspielung darauf sehen, dass bei einigen Spielen bei jeder Situation die Interaktionsmöglichkeiten mittels einzelner Tasten am Keyboard oder Controller eingeblendet werden. Stanley denkt aber nie darüber nach und macht das schon seit Ewigkeiten so. Eines Tages befindet er sich plötzlich alleine im Büro, alle anderen Büroangestellten sind verschwunden. Der Erzähler, der uns Stanley eben vorgestellt hat, beginnt zu erzählen, was Stanley macht. Der Sprecher ist hervorragend und trägt auch einen Großteil des Spiels. Die Sprachausgabe ist nur in Englisch, es gibt aber deutsche Untertitel. Stanley wird in den Meeting-Room gehen, vielleicht hat er nur die Besprechungsanfrage übersehen. Wir folgen quasi den Anweisungen, in dem wir von Tür zu Tür gehen. Jedes Mal, wenn wir in einen neuen Raum kommen, schlägt die Tür hinter einem zu. Nach ein paar Korridoren kommt man schließlich zu einem Raum mit zwei Türen. Laut Erzähler sollen wir durch die linke Tür zum Meeting-Room gehen. Tun wir das, werden die weiteren Schritte, die Stanley machen muss, vom Erzähler "weitererzählt". Man kommt dann relativ schnell zum Ende des Spiels. Nehmen wir die rechte Tür, geht es dann so richtig los. Der Erzähler merkt sofort an, dass Stanley weiß, dass er den falschen Weg nimmt. Aber er gibt ihm sozusagen einen Grund für sein "Fehlverhalten", weil man auf diesem Weg zur Mitarbeiter-Lounge kommt, die ja "sehr schön" sein soll. Wenn wir dort länger stehen bleiben, merken wir, wie der Erzähler immer ungeduldiger wird, obwohl er immer in ruhiger Stimme spricht. Aber offensichtlich machen wir nicht das, was er von uns erwartet. Wenn wir uns dann doch dazu bequemen, die Lounge verlassen, erzählt der Erzähler uns gleich, dass Stanley jetzt einfach durch die erste offene Tür auf der linken Seite geht, um wieder auf den Weg zum Meeting-Room zu kommen. Natürlich tun wir das nicht und wir gelangen stattdessen in eine große Lagerhalle mit einem Lastenkran. Der Erzähler wird langsam ungehalten und fragt sich, warum Stanley nicht schon vor Jahren gekündigt worden ist, wenn er so schlecht Befehle befolgen kann. Wenn wir uns dann auch noch trotz Verbotsschildern auf den Lastenkran stellen und dann willentlich in den Tod stürzen, bekommen wir nochmals unser Fett ab: "But in his eagerness to prove that he is in control of the story and no one gets to tell him what to do, Stanley leapt from the platform and plunged to his death. Good job, Stanely. Everyone thinks you are very powerful." Es gibt viele solcher Entscheidungsmöglichkeiten, die dann jeweils zu verschiedenen Enden und entsprechenden Kommentaren des Erzählers führen können. Für Platin ist zwar nur das "gute" Ende notwendig, aber es macht Spaß, sich das alles anzuschauen. Auch bzgl. Trophäen macht sich das Spiel über uns Gamer lustig bzw. zeigt uns, wozu man gewillt ist, nur um das pling! zu hören. Für die Trophäe "Klicke Tür 430 5 Mal an" läuft man zur besagten Tür und macht dann genau das. Allerdings meint der Erzähler dann, ob wir wirklich glauben, dass wir für so wenig Aufwand eine Trophäe bekommen. Schlussendlich lässt er uns im ganzen Büro herumlaufen, verschiedene Türen und den Kopierer anklicken und sogar auf den Tisch eines Kollegens klettern, bevor wir dann noch einmal 5 Mal Tür 430 anklicken müssen, um die Trophäe tatsächlich zu holen. Wenn wir uns ehrlich sind, haben wir alle ähnliche Aufgaben schon x-mal erfüllt, um zu Trophäen zu kommen, richtig? Es gibt noch viele weitere solcher Anspielungen im Spiel, aber man sollte es besser selbst erleben. Daher kann ich das allen von euch, die es noch nicht probiert haben, wärmstens empfehlen. Einziger Wehrmutstropfen ist die Trophäe Hingabe, für die man ganze 24h an einem Dienstag das Spiel gespielt haben muss. Wenn man alle anderen Trophäen holt und alles erkundet und alle Entscheidungsmöglichkeiten ausgelotet hat, braucht man vielleicht 4 bis 5 Stunden. Der Rest ist Zeit- und Stromverschwendung in meinen Augen. Selbst wenn auch hier die Entwickler ihren Standpunkt zum Ausdruck bringen wollen. Macht sinnvolle Spiele und sinnvolle Trophäen. Diese letzte Trophäe fehlt mir jetzt natürlich noch und werde sie eben stückchenweise abarbeiten. Bin ich nicht ein braver Gamer? Was blieb: Ein bisschen Selbsterkenntnis und ein Lächeln That's the list. So, was machen wir jetzt damit? Noch schnell eine persönliche Wahl zum Spiel des Jahres 2025, vielleicht? Gut, dann schauen wir mal... Ich hab's nicht so mit Gemälden, ein bisschen lokale Postapokalpse vielleicht? Oder Geister, oder Sternenkriege? Nein, wenn ich mir alles so überlege, muss es eigentlich The Long Dark sein. Es war zwar nur der DLC, aber der hat fast doppel so lange gedauert wie das Hauptspiel, auch wenn vieles davon vermeidbar gewesen wäre, wenn mein Savegame des alten Spielstands funktioniert hätte. Aber es hat mir viele schöne Stunden in 2025 gebracht und mit Broken Body eine Trophäe, an die ich noch lange mit etwas Stolz zurückdenken werde. Knapp dahinter kommt Mafia The Old Country. Das Spiel hat von der Länge und vom Pacing genau gepasst, die Story war gut, wenn auch vorhersehbar, und das Gameplay hat mir auch gut gefallen. Das nachträgliche Abgrasen der Sammelsachen hätte man sich zwar sparen können, aber das kann man ja auch lassen. Auf dem dritten Platz würde ich Star Wars Outlaws stellen. Lieber eine schlechte Frisur als leicht zu große Köpfe sage ich immer. Aber im Ernst. Ich fand sowohl die Geschichte als auch die Star Wars typische Welt gut gelungen, sicherlich ist da ein bisschen Fanboy auch dabei. Clair Obscur, Phasmo, The Stanley Parable, Atomfall, Coffee Talk könnte man noch als homorable mentions anführen. Auf 2025er Titel bezogen würde ich Mafia, Clair Obscur und Atomfall als meine Top 3 Spiele nennen. Wirklich schlecht war kein Spiel, Lego Horzon Adventures war aber sehr knapp dran. Was wird 2026 bringen? Zumindest über ein halbes Jahr Spiele aus dem Spielekatalog! Da ich aber auch ganz schöne Broken hier liegen habe, unter anderem Anno 117, das ich gerade begonnen habe, AC Shadows, Ghost of Yotei und Death Stranding 2, muss ich schauen, wie ich da die Spiele aus dem Spielekatalog unterbringen kann. Es werden daher wohl hauptsächlich kleinere Titel sein, die ich auswählen werde. Sword of the Sea ist gesetzt, ansonsten werden wir sehen. Wenn ihr da Vorschläge für mich habt, gerne her damit! Ich wünsche euch mal alles Gute für dieses Jahr und wir lesen uns!
  5. Ja gottseidank! Thank Goodness Your're Here! ist jedenfalls einen Blick wert. Vielleicht lese ich dazu ja in Kürze auch bei dir was drüber. Das hat sich inzwischen gottseidank aufgelöst und ist ohne Probleme möglich (ich habe es auch im Text umgeschrieben). Wahrscheinlich hat sich auch unser kleiner gelber Handelsvertreter in dem Moment "Thank goodness, you're here!" gedacht. Vielen Dank!
  6. Danke, dir auch! Ja, das Spiel ist cool, da machst du nichts falsch. Die Portal habe ich schon länger, aber das PS Premium-Abo seit Mitte Dezember. Ja, mit der Synchronisation sollte das dann kein Problem sein.
  7. Es zählt nur die Beschreibung. Im Erläuterungstext könnte theoretisch ja eine ganze Menge stehen, es geht explizit nur um die Zahl(en), die in der Beschreibung steht (stehen), also in deinem Fall nur 50, nicht 50 + 50. Wenn in der Beschreibung: Töte jeweils 50 Gegner mit mindestens 5 verschiedenen Waffen, dann würde man 50 + 5 = 55 für diese Trophäe in die Berechnung aufnehmen müssen. Ist das jetzt klar? LG Glupi Hmm... Der unterstrichene Text sollte das eigentlich verdeutlichen. Aber wenn du einen Verbesserungsvorschlag hast, kann ich es gerne anpassen. LG Glupi
  8. Noch schnell Tha Na dann schnell "Thank Goodness You're Here!" spielen und teilnehmen. Das Spiel ist cool und dauert nur 3 bis 4 Stunden und schon kannst du mitreden.
  9. Liebe Community! Hier könnt ihr über alles rund um das Thema "Wahl zum Trophies.de Game of the Year 2025" diskutieren. Viel Spaß! Euer Trophies.de-Team Das Team unterstützen
  10. Liebe Community! Wir wollen wieder gemeinsam unser Trophies.de Spiel des Jahres ermitteln und freuen uns bereits jetzt auf eure tatkräftige Unterstützung bei dieser Wahl. Was habt ihr gespielt, gefeiert oder wo wurdet ihr enttäuscht? Lasst uns auf die geballte Community-Power zurückgreifen, wenn es um diesen wichtigsten Ehrentitel des Jahres geht! Wie immer gilt: Bitte stimmt nur für Spiele ab, die ihr wirklich beurteilen könnt, weil ihr sie gespielt habt. Ein Spiel muss nicht das Beste sein, nur weil es zu einem großen Franchise gehört und lasst euch auch bitte nicht zu einem Flop verleiten, nur weil ihr euch mal im Genre vergriffen habt oder anders gesagt: Zeigt euch, wie jedes Jahr, von eurer allerbesten Seite Unser Trophies-Forum hat mit seinen inzwischen 17 Jahren ein ordentliches Alter auf dem Buckel und wir halten heuer bereits die 16. GOTY-Wahl in Folge ab! Wenn ihr noch einmal auf unsere schon ganz ansehnliche Historie zurückblicken wollt, findet ihr die vergangenen Spiele des Jahres hier: 2010 - Heavy Rain 2011 - Uncharted 3 Drake's Deception 2012 - Far Cry 3 2013 - The Last of Us 2014 - Far Cry 4 2015 - The Witcher III Wild Hunt 2016 - Uncharted 4 A Thief's End 2017 - Horizon Zero Dawn 2018 - God of War 2019 - Days Gone 2020 - The Last of Us Part II 2021 - It Takes Two 2022 - God of War Ragnarök 2023 - Hogwarts Legacy 2024 - Astro Bot ABSTIMMUNG Jeder User kann seine persönliche Top 3 auswählen und posten, hinzu kommt optional die Enttäuschung des Jahres und gern gesehen ist auch eure Vorfreude, also euer am meisten erwartetes Spiel für 2026. Bitte stimmt nur über Spiele ab, die ihr selbst gespielt habt. Sollte sich herausstellen, dass Spiele genannt wurden, die ihr nicht selbst gespielt habt, müssen wir euren Post leider löschen und ihr könnt auch nicht am Gewinnspiel teilnehmen. Jeder angemeldete User von euch darf zu diesem Zweck genau einen Post erstellen, der fünf Spieltitel enthält, das Format entnehmt ihr bitte dem Beispiel im Spoiler. Lasst uns auch gern ein paar Worte zu euren Toptiteln da – Unter "Erläuterungen" habt ihr dafür Raum. Weiter unten unter "Spiele" findet ihr eine Liste aller Releases 2025, sorgsam für euch zusammengetragen. Wie letztes Jahr sind auch diesmal keine Shovelware Games oder Shortgames in der Auswahl enthalten. Wir haben uns daher auf jene Spiele konzentriert, die auch in diversen Listen einschlägiger Internetseiten zu finden sind, und erheben daher keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Explizit nicht in der Liste sind Remaster wie z.B. Days Gone Remastered oder die Tomb Raider Remasters oder Spiele-Collections. DLCs sind generell ausgeschlossen. Leider gelten auch bei uns sehr strikte Regeln bzgl. KI und daher... aber lassen wir das. Solltet ihr ein Spiel vermissen oder einen Fehler entdecken, lasst es uns bitte wissen und wir korrigieren das, damit euer Lieblingstitel auch teilnehmen kann! Verwendet bitte dieses Format: Der erste Platz erhält von euch 3 Punkte, der zweite Platz 2 Punkte und folgerichtig bekommt der dritte Platz 1 Punkt gutgeschrieben. Die Flops und Hypes erhalten je 1 Punkt. Bitte gebt bei Flops und Hypes nur ein Spiel an. Bei Mehrfachnennungen wird nur das jeweils erstgereihte Spiel gewertet. Bitte verwendet die Spieletitel so, wie sie in der Liste stehen und verwendet keine Abkürzungen. Wenn sich eure Meinung kurzfristig ändern sollte, oder ihr ein neu hinzugefügtes Spiel in eure auserwählten Spiele packen wollt, so editiert bitte noch vor dem Fristende einfach euren Post. EINSENDESCHLUSS Ihr habt ab heute zwei Wochen Zeit zum Wählen, der Einsendeschluss wird also am 17.01.2026 um 18:00 Uhr sein. WEITERE FORMALITÄTEN Es wäre zwar wünschenswert, wenn alle das gleiche Format verwenden würden, aber ihr dürft auch z.B. nur ein Spiel posten, wenn euch sonst nichts vom Hocker gehauen hat. Beachtet aber bitte dabei, dass euer erstgenanntes Spiel bzw. euer erster Platz immer 3 Punkte erhält und das zweite Spiel 2 Punkte. So könnt ihr also auch weniger Spiele vorschlagen. Der Flop oder Hype muss immer entsprechend bezeichnet werden, damit wir ihn auch erkennen, er kann aber auch weggelassen werden. AUSWERTUNG Jedes Spiel erhält je nach der Platzierung bzw. Sortierung entsprechend Punkte. Je nach Teilnehmeranzahl kann die Auswertung ein paar Tage in Anspruch nehmen. Konnten wir den Sieger finden, gibt es wie immer eine Ankündigung samt ausführlicher Übersicht aller Platzierungen. DAS ERGEBNIS UND EIN KLEINER ANSPORN Wie jedes Jahr erhält unser GOTY das heiß begehrte Trophies.de-GOTY-Banner im Unterforum. Letztes Jahr ging diese schicke Auszeichnung an Astro Bot, wie hier zu bewundern. Außerdem freuen wir uns, auch dieses Jahr unter allen Teilnehmenden an der Wahl, die nicht zum Trophies.de-Team gehören, etwas verlosen zu dürfen: 3 x 50 € Guthaben im Playstation-Store in Form eines Gutschein-Codes Alle Teilnehmer, die sich an der Wahl beteiligen (teilnehmen können abgesehen von Team-Mitgliedern alle, die an der GOTY-Wahl teilnehmen dürfen, also zumindest ein Spiel aus 2025 in ihrer Trophäenliste haben) und die richtige Lösung einschicken, erhalten zudem ein neues Abzeichen, das bei Bekanntgabe des GOTY und der Gewinner offenbart wird. Da es im Leben aber selten etwas umsonst gibt, müsst ihr dafür ein kleines Rätsel lösen, zu dem es im folgenden Spoiler Informationen gibt. Die Lösung schickt ihr dann bitte als PM an @glupi74. Auch hier gilt als Einsendeschluss der 17.01.2026 um 18:00 Uhr. Es zählt der Zeitstempel der PM. Die Preise werden unter allen richtigen Einsendungen mittels Online-Zufallsgenerator verlost. Hier die allgemeinen Teilnahmebedingungen – wenn ihr teilnehmt, erklärt ihr euch mit diesen Bedingungen automatisch einverstanden. Die GOTY-Schnitzeljagd: Viel Glück und Erfolg! ABSCHLIEßENDES Dieser Thread wird ausschließlich zur Abstimmung verwendet. Der Übersichtlichkeit wegen möchten wir euch bitten, Diskussionen in einem separaten Diskussions-Thread zu führen. Posts ohne Abstimmung werden von uns daher wieder entfernt. Solltet ihr ein Spiel vermissen oder habt ihr ein Spiel gefunden, was irrtümlich in der Liste stehen sollte, so lasst es uns einfach kurz wissen. Leider ist es gar nicht so einfach, die verfügbaren Listen auf ihre Richtigkeit zu prüfen, daher können durchaus Fehler enthalten sein. Später hinzugefügte Spiele werden wir dann hier im Startpost aufführen. DIE SPIELE Später ergänzte Titel: Age of Empires 2 (in der Liste am Ende ergänzt) Smash Drums (in der Liste am Ende ergänzt) Tony Hawk's Pro Skater 3 + 4 (in der Liste am Ende ergänzt) Viel Spaß beim Wählen! Euer Trophies.de-Team Das Team unterstützen
  11. Ohne Jen vorgreifen zu wollen, aber die Geister sind manchmal Ratten, ja, aber austreiben kann man sie damit nicht.
  12. @aNgRysHeEps Vermutung könnte in Erfüllung gehen. Haltet in den nächsten Tagen Ausschau...
  13. Naja, ich hatte dann zum Schluss weniger Probleme, der Endboss war recht schnell down. Storymäßig war es ja toll, bzgl. Shooter-Gameplay sollte sich das Studio aber dringend Hilfe holen. Vielen Dank! Die 600 h sollten nicht schwer zu unterbieten sein, ich habe ja 500 Tage ingame doppelt gespielt. Ich weiß nicht, Da war der Start eigentlich besser. LHA ist schon grenzwertig. Es ist nichts richtig schlecht dran, aber wie sie einzelne Charaktere zu irgendwelchen out-of-Context Karikaturen machen, muss den Leuten bei Guerrilla Games ja den Magen umgedreht haben. Ich hab mir nach der Story den Build aus dem Internet geholt und die offenen Kämpfe dann im Minutentakt abgeschlossen. Manchmal habe ich mit Maelle ein bisschen gewartet, weil die Musik so toll war.
  14. Gutes neues Jahr! Dann mal los: Eckdaten zu 2025: Erste Trophy 2025: Deconstructed - Scars Above: 03.01.2025 Erste Platin 2025: What a Long. Weird Journey... - Scars Above: 04.01.2025 Letzte Trophy 2025: Test Trophy Please Ignore - The Stanley Parable - Ultra Deluxe: 31.12.2025 Letzte Platin 2025: Every Last One - Lego Horizon Adventures: 30.121.2025 Lieblings Abschluss oder befriedigendster Abschluss (Platin oder 100%): 100% bei The Long Dark, nach insgesamt über 600h Spielzeit, davon laut PS-Wrap up 389 h heuer alleine für die beiden kleinen DLCs. Aber ich habe jetzt ein Spiel mit 0,04% 100% Completion rate und es war trotz allem ein tolles Erlebnis. Im März dieses Jahres soll der letzte Story DLC kommen und dann geht es weiter zum Nachfolger Blackfrost, der Ende vermutlich 2027 erscheinen wird. Seltenste Trophy (PSNP) 2025: Broken Body (0,94%) - The Long Dark: 26.05.2025 MMn Schwerste Trophy 2025: Broken Body (0,94%) - The Long Dark: 26.05.2025 Härtester Grind 2025: Something Wicked - The Long Dark: 19.05.2025 1000 Tage in The Long Dark im freien Modus überleben. Da mein alter Spielstand mit 500 Tagen nicht mehr funktionierte, musste ich eben nochmals von vorne anfangen, hat ja auch nur etwas über 300 h gedauert. Größter Frust 2025: Richtig frustig war nichts aber Scars above und Clair Obscure haben mich zwischenzeitlich genervt. Lustigste Trophäe o. Spielmoment 2025: Lustig? Soll zocken jetzt plötzlich Spaß machen? Tatsächlich kann ich mich jetzt nicht wirklich an den einen Moment erinnern. Bei Phasmo gab es immer wieder lustige Momente, The Stanley Parable ist teilweise lustig, auch Thank Goodness You're Here! und Star Wars Outlaws hatten lustige Phasen. Killer Frequency hatte auch lustige Momente. “Schlimmster” Moment oder Trophäe 2025: Kein wirklicher schlimmer Moment. Schade war, dass ich dem Plottwist mit dem Gemälde in Clair Obscur so gar nichts abgewinnen konnte. Beste Musik: Clair Obscur, unangetastet, vielleicht sogar für das ganze Jahrzehnt. Bester Chara: Kay Vess und Nix und Esquie Projekt Updates: 19, wenn man die Tagebucheinträge zu The Long Dark mitrechnet, sonst nur 4 volle Updates Gespielte Spiele: 22 (letztes Jahr 31) Davon 100%: 16 (28) Platins 2025: 16 (26) Erhaltene Trophies: 713 (1023) ich werde auch nicht jünger... Kleine Meilensteine: 100% bei The Long Dark: Vom Aufwand her mein bisher größtes Spiel. Die 100% waren darüber hinaus auch noch aufgrund der Broken Body Trophäe eine große Herausforderung. Aber das Kalorienzählen hat sich schlusseindlich ausgezahlt. Aktuell bin ich einer von 10, die das auf der PS auf 100% haben. Top Spiel 2025 gespielt Siehe meinen Jahresrückblick, der aktuell noch nicht existiert... Vorfreude auf Release 2026: Resident Evil 9 Requiem Saros Noch ein paar Anmerkungen zu deinem Jahresrückblick: Kann ich so nachvollziehen, auf DS2 freue ich mich schon, ebenso auf Sword of the Sea. Letzteres werde ich mir vermutlich in Kürze zu Gemüte führen. Jedi Survivor kommt auch bald dran (siehe weiter unten). Ich hätte mir so gewünscht, dass Dontnod wieder zu alter Stärke zurückfinden können, aber es schaut wohl nicht so aus. Ich spiele zwar immer noch mit dem Gedanken, es zu probieren, aber irgendwie ist mir dann doch die Zeit dafür zu schade. Na dann : The Outer Wilds Marvel's Guardians of the Galaxy Das lese ich natürlich gerne. Daher muss ich mir auch eine Challenge notieren: Star Wars Jedi Survivor vor Jenny abschließen. Wir lesen und hören uns!
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