Pittoresque Geschrieben Freitag um 06:15 Geschrieben Freitag um 06:15 Hui, diesen Monat ist hier ja wirklich wieder Ebbe, und ich bin auch arg spät dran. Entschuldige! Lass dich von der langsam steigenden Komplettierungsrate nicht demotivieren. Immerhin bewegt sie sich in die richtige Richtung Ich hab dein Update wieder gerne gelesen. Irgendwie waren zu PS3 Zeiten diese Movie-Franchise-Spiele noch besser, oder? Da gabs immer mal wieder was spielenswertes dabei Starfield finde ich auch sehr interessant. Kannst du beim nächsten mal vielleicht noch ein paar Worte zur Story selbst erzählen? Ich hab keine Ahnung, um was es da eigentlich geht ^^" Wünsch dir weiterhin viel Spaß - und hoffe, du genießt das schöne Wetter, und schmilzt nicht vor dich hin Zitieren
glupi74 Geschrieben Freitag um 06:49 Geschrieben Freitag um 06:49 Hmm, Starfield hatte mich damals bei der Ankündigung schon sehr interessiert. Als dann durch den Deal mit Microsoft rauskam, dass es nicht auf die PS kommt, hat sich mein Interesse schnell verflüchtigt. Das hat sich mit dem Relase der PS-Version jetzt leider auch noch nicht geändert. Spielt sich das Spiel jetzt wie ein Skyrim in der Zukunft, oder ist es vom Aufbau her doch eher etwas anderes? Ich mochte ja Skyrim und Fallout (3 und 4) sehr gerne, aber das ist halt auch schon wieder 10 Jahre oder mehr her. Zitieren
stiller Geschrieben Freitag um 07:31 Geschrieben Freitag um 07:31 Hallo @Schlauschaf Am 8.5.2026 um 16:06 schrieb Schlauschaf: Suicide Squad - Kill the Justice League Das Spiel geriet damals nach Erscheinen in die Schlagzeilen als ein weiteres Live Service Game, das am Markt nicht bestehen würde. Die Server sind noch da. Allerdings hat das Spiel tatsächlich weniger als 1000 Spieler täglich. Es ist nur eine Frage der Zeit bis auch hier die Server abgeschaltet werden. Vorsorglich haben die Entwickler einen Offline-Modus eingebaut, so dass das Spiel auch ohne Server spielbar und auch platinierbar sein wird. Man spielt einen der vier Charaktere: Captain Bumerang, King Shark, Deadshot oder Harley Quinn. Man kann sie beliebig wechseln und ist nicht festgelegt auf einen Charakter. Dabei ist die Steuerung der Charaktere relativ ähnlich. Sie können allerdings nur bestimmte Waffensorten tragen und benutzen. Mir macht das Gameplay Spaß und das Gunplay selbst gibt ein sattes Feedback, so dass ich das Spiel in dem Bereich deutlich oben ansiedeln würde wie beispielsweise ein Helldivers 2. Allgemein ist es kein schlechtes Produkt. Nur hat man das falsche Studio beauftragt. Es gibt eine Geschichte, die man durchspielt und die vor allem in die Live Service Welt einführt. Die Geschichte ist richtig gut, wenn es denn ein Singleplayer wäre. Da die Erwartungshaltung mit einem oder mehreren Koop-Partnern ist sich durch die Welt zu ballern, schleppen sich die vielen Zwischensequenzen, in denen viel geredet wird, ewig hin und führen mehr zu Frust statt zu Lust. Die Missionstypen wiederholen sich irgendwann auch. Das finde ich nicht so wahnsinnig schlimm. Nerviger fand ich tatsächlich den Weg, den man in der Open World zurücklegen muss. Hier hätte mir das Konstrukt „Wähle aus drei Kacheln Karte und Mission aus“ deutlich besser gefallen. So hat man eine Open World, die unspannend ist, aber natürlich vollgestopft ist mit Sammelkram und kleineren Pakouraufgaben, was wirklich nur Beschäftigung ist und keinen tieferen Sinn hat. In der Summe macht das Spiel schon Spaß und ist nicht so furchtbar, wie die Kritiken es vermuten lassen. Nur macht es vieles falsch, was ein Live Service Game ausmacht. Ich werde sicher noch einige Stunden mit dem Spiel verbringen und im Koop haben wir meistens unseren Spaß. Es ist sooo interessant, wie doch die Meinungen und Empfindungen zum selben Spiel sooo weit auseinandergehen können, denn die Koop-Truppe, mit der ich spiele (@da_emty, @NewPresident und @UEG_Phönix), sieht das doch in den wesentlichen Punkten ganz anders als du... uns macht da mittlerweile nämlich nix mehr Spaß und wir finden z.B. auch, dass hier durchaus das richtige Studio engagiert, aber mit dem falschen Auftrag versehen wurde. Wir haben die Story, was das Studio kann, (einschließlich der Laberei und den Cutscenes), bis auf das abrupte Ende gefeiert und hätten gern mehr davon gehabt und das hätte uns gereicht, aber der komplette "Live Service"-Kram, was das Studio nicht kann (und vielleicht auch gar nicht wollte), macht uns mittlerweile alles kaputt, weil wir das mal so gar nicht gebraucht hätten. Mich nervt so ziemlich alles, wenn ich z.B. auch mal allein in der Welt unterwegs bin, um fehlenden Sammelkram zu erledigen: Das permanente "Gelaber", das permanente Angegriffenwerden etc und ich bin sehr froh, dass wir uns haben, um wenigstens miteinander Spaß und das irgendwie irgendwann (hoffentlich bald) durchgestanden zu haben Das nur kurz von mir dazu und ansonsten dir und allen anderen natürlich auch schonmal ein tolles Wochenende! 1 Zitieren
Schlauschaf Geschrieben Samstag um 19:45 Autor Geschrieben Samstag um 19:45 @Pittoresque Huhu Am 29.5.2026 um 08:15 schrieb Pittoresque: Irgendwie waren zu PS3 Zeiten diese Movie-Franchise-Spiele noch besser, oder? Harry Potter und die Heiligtümer des Todes 1 ist PS3. Naja zum Ende hin war es nicht ganz so furchtbar. Aber immer noch enttäuschend. Der zweite Teil ist um Welten besser. Dazu dann aber im nächsten Update mehr. Am 29.5.2026 um 08:15 schrieb Pittoresque: Starfield finde ich auch sehr interessant. Kannst du beim nächsten mal vielleicht noch ein paar Worte zur Story selbst erzählen? Das würde ich total gerne. Kann das aber nur bedingt bedienen, weil ich fast gar nicht mehr zum Zocken komme. An Wochentagen wegen der Arbeit ist fast immer Ebbe und wenn dann am Wochenende. Heißt, ich habe es im Mai fast gar nicht gespielt. Aber vielleicht kann ich von der Story mal bisschen was zusammenfassen, was ich bisher erlebt habe. Ich vermisse es auch und würde gerne weiterspielen. @glupi74 Hallü Am 29.5.2026 um 08:49 schrieb glupi74: Spielt sich das Spiel jetzt wie ein Skyrim in der Zukunft, oder ist es vom Aufbau her doch eher etwas anderes? Ich mochte ja Skyrim und Fallout (3 und 4) sehr gerne, aber das ist halt auch schon wieder 10 Jahre oder mehr her. Puh, das ist echt schwer. Ich gehe im nächsten Update noch einmal darauf ein. @Pittoresque hatte sich ja auch noch mehr Details gewünscht. Allgemein ist es aber was eigenes. Es verwurschtelt natürlich typische Bethesda-Elemente. Vom Spielgefühl ist es aber anders. Es ist aber auch schwer zu sagen, weil man Skyrim und Fallout eben auch sehr unterschiedlich spielen kann. @stiller Heyho Das ist ja witzig. Ich finde nach wie vor nicht, dass die Story irgendwo was mit Koop rechtfertigt. Das einzige, was man da im Koop macht (abgesehen von auf Feinde zu schießen), ist Türen aufdrücken. Koop Spiel mit echter Story ist für mich sowas wie It Takes Two. Ein Shooter mit einer eigentlich guten Story und Null Koop Elementen, braucht keinen Koop. Mich hat es halt einfach gestört. Wenn ich Koop-Shooter spiele, will ich ballern und nebenher quatschen und nicht endlose Cutscenes schauen. Bestes Beispiel, dass Koop völlig überflüssig war im Storymodus, war das Kapitel mit dem Giftgasraum. Alle Charaktere haben *sequentiell* exakt das gleiche machen müssen. (Und der Rest guckt zu.) Der Live-Service Kram danach war halt Durchschnitt. Ich weiß allerdings noch nicht wie viel Grind am Ende anfallen wird. Mal schauen. Vielleicht bin ich davon dann auch genervt. Zumindest steht am Ende immer eine Erwartungshaltung und die ist bei mir für Koop eine andere. Bis zum nächsten Mal. 2 Zitieren
Schlauschaf Geschrieben vor 1 Stunde Autor Geschrieben vor 1 Stunde Update #70 Der Mai war recht turbulent bei mir. Meine Versetzung, die schon lange geplant wurde, griff nun und jetzt bin ich Teil einer der produktiveren Organisationseinheiten im Betrieb. Das hat zur Folge, dass ich bedeutend mehr zu tun habe und ich tatsächlich unter der Woche nachmittags beziehungsweise abends keine Luft mehr zum Zocken habe. An den Wochenenden steht zur Zeit tatsächlich auch regelmäßig etwas an, wodurch die Spielzeit in der Summe rapide gesunken ist. Das bedeutet, ich habe weder Crimson Desert noch Starfield gespielt. Der Fokus lag auf Harry Potter und die Heiligtümer des Todes 1, weil es ein geliehenes Spiel ist. Der Abschluss mit Platin gelang immerhin noch im Mai. Die Komplettierungsrate hat sich kaum verändert, da der zweite Teil schon den Startlöchern steht: Komplettierungsrate: 84,64 -> 84,63. Ein paar Stunden habe ich auch mit Suicide Squad verbracht. Laura und ich haben unabhängig voneinander die Riddler Trophäen geholt (Sammelkram und Parkour-Herausforderungen), weil das im Koop überhaupt keinen Sinn ergibt und sogar hinderlich sein kann. Allgemein habe ich das Gefühl, dass meine Spielzeit auf Dauer auf einem niedrigeren Niveau sein wird als in den letzten Jahren. Aber so niedrig wie im Mai wird hoffentlich zu keinem Dauerzustand. Mal schauen, wie sich die Dinge weiter entwickeln und ob ich meine Update-Taktung vielleicht doch anpassen werde. Nun aber zu meinen Berichten. Harry Potter und die Heiligtümer des Todes 1 (PS3) Der Nachfolger von Harry Potter und der Halbblutprinz ist leider eines der schwächsten Spiele, die ich gespielt habe. Auf allen Ebenen (Grafik, Gameplay, Leveldesign) war das Spiel nicht einmal im Durchschnitt von damaligen Möglichkeiten und der rapide Abfall der Qualität gegenüber dem Vorgänger ist kaum erklärbar. Man hatte das Gefühl, dass Praktikanten das Spiel als Erstlingsprojekt erstellt haben. Die Grundidee eine Art schnellen Shooter aus dem Spiel zu machen mit Schleich-Passagen ist folgerichtig und gut. Die Umsetzung war allerdings eine Katastrophe. Die Steuerung beim Schießen war schwergängig und die Zielhilfe mit einer Art Zielfixierung hat überhaupt nicht mit der Kameraführung harmonisiert. Es gibt ein Waffenrad mit verschiedenen Zaubern, was an sich eine gute Idee ist. Letztendlich hat man aber das gesamte Spiel mit „Stupor“ und für Barrieren „Confringo“ bestreiten können. Die anderen Zauber machten kaum Sinn oder unterscheiden sich faktisch nicht von Stupor. Eine Deckungsfunktion wurde ebenfalls implementiert. Nur funktionierte diese kaum. Spätestens wenn man versuchte aus der Deckung zu zaubern, blieb der Zauber in den meisten Fällen in der eigenen Deckung hängen. Sehr verwirrend fand ich auch die Perspektivwechsel. Das Spiel ist eigentlich ein 3rd Person Shooter. Allerdings muss man das Spiel plötzlich in einem Kapitel (Grimmauld Place) aus der 1st Person Sicht spielen. Die Schleichpassagen, die man mit Harrys Tarnumhang bestreitet, spielt man ebenfalls aus der 1st Person Sicht. Gerade im Abschätzen von Entfernungen zu Objekten und Personen fand ich das hinderlich. Das Leveldesign ist geradlinig und eigentlich ausreichend. Störend empfand ich hier aber, dass man manche Passagen zwei mal durchlaufen musste. Das war frustrierend und nervig. Zwischen den Leveln muss man insgesamt drei mal drei Level bestreiten, die wiederum Teile von schon absolvierten Leveln sind und als eine Art Arena recycelt wurden. Das hat den Fluss der Geschichte derart unterbrochen, dass man kaum eine Chance hatte sich in der Stimmung der Geschichte zu verlieren. Die Gegner - Todesser, Spinnen und Inferi - waren nicht besonders aufregend oder abwechslungsreich. Am Ende war man froh, es geschafft zu haben. Freude kam trotzdem keine auf, weil man das Spiel für Platin tatsächlich drei Mal durchspielen muss. So habe ich auf dem mittleren Schwierigkeitsgrad alle Sammelsachen geholt, was mich durchaus motiviert hat. Die höchste Schwierigkeitsgrad hat sich von dem mittleren Schwierigkeitsgrad kaum unterschieden, weil man auch hier schon vorsichtiger vorgehen musste. Im Grunde hat man gelernt, wann wo Gegner auftauchen und war so bestens vorbereitet. Tatsächlich hat mich das im dritten Durchlauf abgeholt, so dass ich das Spiel in der Summe nicht so gruselig schlecht fand wie nach dem ersten Durchspielen. Neben dem Storymodus gibt es noch die Herausforderungen, die durchaus auch fordernd sein können. Besonderes Kopfzerbrechen bot die Trophäe, für die man sich mit einem Freund messen muss. Dafür muss man es aber erstmal auf die Rangliste der Top 1000 für eine Herausforderung in der Welt schaffen. Weil das Spiel schon mehr als 15 Jahre auf dem Buckel hat, ist das gar nicht mehr so trivial. Ergebnisse unterschieden sich häufig nur noch im Hunderstel-oder Tausendstelbereich. Es ist aber immer noch gut schaffbar. Und hier muss man auch mal positiv bemerken, dass der Server, der diese Listen global verwaltet noch nach mehr als 15 Jahren erreichbar ist und nicht abgeschaltet wurde. Trotzdem bleibt es in der Summe kein gutes Spielerlebnis und es ist ohnehin nur etwas für Fans der Buchreihe, weil man auch hier wieder nur Schlüsselszenen spielt. Es fällt nur nicht so recht auf, weil im Film Harry Potter 7.1, an das sich das Spiel anlehnt, ohnehin nicht sonderlich viel passiert. Starfield @Pittoresque und @glupi74 hatten sich noch ein paar mehr Einblicke in Starfield gewünscht. Auch wenn ich es praktisch gar nicht im Mai gespielt habe, kann ich noch das eine oder andere erzählen, was ich im letzten Update bestenfalls angerissen habe. @glupi74 hat sich vor allem gefragt, wie es sich nun spielt und ob Starfield näher an Skyrim oder näher an Fallout ist. Legt man nur das Gameplay zugrunde, spielt sich Starfield deutlich mehr wie Fallout als wie ein Skyrim. Das liegt vor allem natürlich am Gungameplay. Man kann seinen Charakter natürlich auch zu einer Nahkampfbestie formen. Aber auch hier erwarte ich keine großen Unterschiede zu Fallout. Was aber fehlt, sind die Finisher. Die gibt es schlichtweg nicht und das fand ich von der Präsentation und dem extra Dopaminkick nach einem Kampf sowohl in Skyrim als auch in der Falloutreihe ein wichtiges Element. Warum man darauf verzichtet hat, weiß ich nicht. Vielleicht wird es noch reingepatcht. Die Werkbänke für die eigene Ausrüstung orientieren sich stark an Fallout 4 und Fallout 76. Mir gefiel und gefällt das gut und triggert den inneren Sammler in mir. Und so wie es sich für ein Bethesda-Spiel gehört, sind das nicht gerade wenige Ressourcenarten, die es zu sammeln gibt. In dem Punkt ist Starfield deutlich komplexer als Skyrim oder Fallout. Viele Ressourcen lassen sich teilweise auch erst über bestimmte Skills überhaupt erschließen (zum Beispiel die Skills bezüglich Zoologie und Botanik). Man entdeckt das aber erst Schritt für Schritt und die eigentliche Komplexität erschließt sich erst mit zunehmenden Fortschritt im Spiel, was an sich ein echt gutes Konzept ist, weil man so von der Komplexität nicht direkt überrollt wird. Zumindest würde ich behaupten, dass man sich hier Gedanken gemacht hat auf Entwicklerseite. Von Spielerseite braucht es Lust, Zeit und Geduld. Wenn man eines davon nicht hat oder aufbringen will, wird das Spiel nicht funktionieren. Genau diesen Aspekt findet man weder bei Fallout noch bei Skyrim. Vermutlich kann man stumpf die Hauptgeschichte durchspielen und alle Nebenquests absolvieren. Vom Spiel gesehen und gefühlt hat man dann aber nur einen Teil. Das einzige, was mich bei Starfield ein wenig mehr an Skyrim erinnert, sind kosmische Kräfte, die man erlangen kann. Sie haben etwas von Magie und sind vergleichbar mit den Drachenschreien. Allerdings besitzen diese kosmischen Kräfte keine Ausbaustufen und ich glaube, man kann sie auch nicht durch Skillung oder durch die eigene Ausrüstung verstärken. Zumindest habe ich das noch nicht gefunden. @Pittoresque wünschte sich nähere Einblicke in die Hauptgeschichte. Man startet Bethesda-typisch in einem Fahrstuhl, der einen als Miner (Mienenarbeiter) in einen Schacht fährt. Angesprochen wird man als Dusty und soll einen Sonderauftrag durchführen. Scheinbar ist das den etablierten Minern zu gefährlich. Man begibt sich in eine gerade erst erschlossene Kammer, die physikalische Anomalien aufweist und versucht mit einem Laser ein gebogenes Fragment aus dem Fels zu schneiden. Die Bergung gelingt, man berührt das Fragment und wird auf einen farbenfrohen, bildreichen und musikalischen Trip geschickt. Man wacht in der Krankenstation der Miene wieder auf und darf seinen Charakter gestalten. Nach diesem Einstieg kommt man in Kontakt mit dem Auftraggeber. Der Auftraggeber ist eine Gruppe, die sich die Constellation nennt und man wird eingeladen sich ihnen anzuschließen. Man lernt über Missionen die Mitglieder kennen und jagt dabei nach weitere Fragmenten, die am Hauptsitz der Constellation in New Atlantis gesammelt werden. Werden die Fragmente zusammengebracht, interagieren sie miteinander. Sie ordnen sich schwebend selbstständig richtig an und es wirkt ein wenig wie ein 3D Puzzle. Die Fragmente sind in der ganzen Galaxie verstreut. Manche befinden sich in Besitz von Piraten oder anderen Menschen. Andere stehen kurz vor der Bergung und wiederum andere sind praktisch unberührt. Was genau passiert, wenn man alle Fragmente zusammenbringt, weiß ich nicht und würde ich auch nicht Spoilern. Daneben gibt es noch mindestens zwei Gilden. Deren Questlinien habe ich allerdings noch gar nicht gespielt und kann dazu nicht wirklich was sagen. Und weil ich da shie rgerade so schön schreibe, habe ich wieder Lust das Spiel voranzutreiben. Aber leider fehlt es an Zeit. Ich hoffe, die weiteren Einblicke sind erhellend. Ansonsten fragt gerne nach. Und wenn wir schon bei Weltraumabenteuer sind: No Man‘s Sky hat eine neue Expedition bekommen. Da muss ich unbedingt reinschauen und werde wohl bewusst an einem Wochenende andere Spiele dafür liegen lassen (müssen ). Danke für's Reinschauen! Ich hoffe, wir lesen uns im Juli wieder. 1 Zitieren
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