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UEG_Phönix

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  1. Ich verbinde mit dem Spiel keine Nostalgie, werte es daher als normaler Jump 'n Run Fan. Die Optik und Designs sind nett, auch das man zwischen der alten und neuen Version jederzeit switchen kann ist ein cooles Gimik. Die Steuerung hat mir dann leider den größten Abbruch gemacht. Ja, das Grundspiel ist alt, aber manche Stellen waren schon durch die rutschige Steuerung etwas frustig. Kann daher für den Titel nur eine druchschnittliche 6 geben.
  2. Die Steuerung macht schon einen großen Teil der Schwierigkeit aus. Zum Glück kann man die unendlichen Versuche einschalten und sich von Checkpoint zu Checkpoint Try and Error'n. Das letzte Level dann ohne aktiviertem Cheat. Den zahlreichen Versuche im Bossrush-Modus haben mich am Ende zu einer 4 bewogen.
  3. Ich habe ca. 4 Stunden benötigt. 2 Spieldurchgänge + 30-45 Minuten für den Bossrush-Modus.
  4. Für nebenbei entspannt ein paar Kartons auspacken perfekt. 😄 Ich hätte mir nur noch ein bisschen mehr Abwechslung bei den Gegenständen gewünscht. Hat kein großen Wiederspielwert, aber als Teil des Extra-Katalogs kann man das ruhig einen Abend mal nebenbei spielen. Eine 6 von mir.
  5. Eine klare 2, überhaupt nichts schweres dabei. Man muss nur wissen, was zutun ist und kann alles jederzeit über die Kapitelauswahl nachholen.
  6. Ich habe bis zur Platin ca. 3 Stunden benötigt, alles in Ruhe platziert.
  7. Ich möchte hiermit nochmal ganz offiziell den Joker für The Elder Scrolls V: Skyrim (PS5) einsetzen.
  8. Hast ja vollkommen Recht, wir wollen solche Unwahrheiten nicht stehen lassen. Manchmal ist man halt auch zu beschränkt in seinem Kopf . Zumindest im Endgame kann ich die englischen Texte sehr empfehlen, wenn's dann um Guides für spezielle Ausrüstung und Taktiken geht. Wenn du mal 80 Stunden übrig hast, starte gerne rein. Erzähl mir anschließend von den Geschichten, die ich nicht verstanden habe.
  9. Tu mir das bitte nicht an tadini. ich hatte mich schon gewundert, warum ich bei YouTube Videos mit deutschen Untertiteln gesehen hat und da war ich felsenfest davon überzeugt, dass es keine Auswahl gab und halt eine andere Plattform sein müsste. Ich lösch das mal aus meiner Bewertung und prüfe das auch heute Abend nochmal. Oh man.. Danke dir.
  10. Ich möchte hier auch ein kleines Zwischen-/Endupdate abgeben und einen gewissen 🃏 ziehen: Nova-111 (Vita) - 100% Ein kurzes Spielchen, perfekt für die Vita. Paar Rätsel waren doch zu rätselig und Geheimräume zu geheim Cult of the Lamb (PS5) inkl. 2 DLC's - 100% Ein Indie-Highlight der letzten Jahre für mich. Dredge (PS5) inkl. 1 DLC - 100% Dredge (PS4) inkl. 1 DLC - 100% Ein weiteres Highlight, extrem kurzweilig, einfach nur toll. Octopath Traveler II (PS5) - 100% Habe einiges in meine Bewertungen geschrieben. Zeitweise hatte ich Zweifel, ob ich das im Eventzeitraum schaffen würde, aber ja, es hat geklappt. SteamWorld Dig (Vita) - 20% Im Februar habe ich es begonnen, dann jedoch für andere Spiele liegen lassen. Mal sehen, ob da in den letzten Tagen noch was zu holen ist. The Elder Scrolls V: Skyrim (PS5) - 0% Keine Ahnung nach welcher Zeitrechnung ich noch zusätzlich über 100 Stunden für Skyrim hätte hernehmen sollen. Der Optimismus war wohl wie bei einigen anderen etwas zu groß. @Tomekk20 ich möchte daher für Skyrim den 🃏 ziehen.
  11. Bewertungen Octopath Traveler II (PS5) Zeitaufwand Ich habe insgesamt 80 Stunden bis zur Platin-Trophäe gespielt. Hiervon entfallen ungefähr 40-45 Stunden für die Charakter-Storys und 35 Stunden für alle Nebenquests, Level- und Ausrüstungsgrind zum Besiegen der Endbosse. Wenn man alle Dialoge skippt, könnte man gut Zeit sparen, ist aber bei dieser Art von Spiel nicht empfehlenswert. Schwierigkeit Octopath Traveler II ist für mich ein gutes Beispiel dafür, dass die Trophy-Rarity nichts über den Schwierigkeitsgrad aussagt. Da rundenbasierende Strategie-RPG’s doch zu einer Nische gehören, kann ich zum Teil nachvollziehen, warum laut PSNProfiles fast jeder 3. Spieler Platin erreicht hat. Der allgemeine Schwierigkeitsgrad der Hauptstory ist moderat, sollte man da an der ein oder anderen Stelle mal Hops gehen, kann man durch Leveln und das Verbessern der Ausrüstung noch einiges reißen. Meine ersten Schwierigkeiten entstanden bei den Zwischenbossen der Storylines. Generell hatte ich das Gefühl, dass die Bosskämpfe genretypisch ein gutes Stück härter sind. Die schwierigste Trophäe bildet mit „Gate to the netherworldly threat.“ auch der Kampf gegen Bonusboss. Selbst mit 90+ Charakteren und nach 80 Stunden Spielzeit, würde ich da ohne einen Guide kein Land sehen. In Summe möchte ich daher eine 7/10 vergeben. Spielspaß Octopath hats mir beim Spielspaß wirklich nicht leicht gemacht. Es gab Momente in den ich der Story gespannt folgen konnte, jedoch auch diese, in denen ich den notwendigen Grind eigentlich lieber abbrechen wollte. Ich habe den ersten Ableger der Reihe nicht gespielt, kann dazu also keine Vergleiche ziehen. Am meisten hatte mich schon vorab der Artstyle angesprochen, welcher auch in der Tat toll umgesetzt ist. Die Städte, Gebiete und Kampfareale ist sehr schön gestaltet. Die Spielwelt ist sehr groß und abwechslungsreich. Man kann mit vielen NPC’s interagieren und der Tag-Nacht-Wechsel bringt noch mehr Tiefe. Die acht Charakter-Storys sind sehr interessant geschrieben, am meisten haben mich jene von Osvald, Throné und Hikari gefesselt. Das rundenbasierte Kampfsystem mit Boost- und Break-Mechanik macht viel Spaß. Es gibt verschiedene Jobs, wonach jeder Charakter individuell ausgereichtet werden kann. Es benötigt jedoch auch viel Einarbeitung, um die Gesamtheit zu verstehen. (Bis hier Spielspaß 8-9/10) 90% des Spiels hatte ich ein nahezu festes 4er-Team, welches ich um zwei Charaktere aufgebaut habe. Das führte dazu, dass im Endgame ein Teil Level 70+ und der andere ca. Level 35-40 war. Was mich auch zu meinem Spielspaß-Bremser bringt.. nach den des Storylines von 40 Stunden landet man im Endgame aus Levelgrind und stumpfem Abarbeiten der Nebenquests. Bis hierhin hatte ich keine einzige Nebenquest erledigt. Wenn man nur die Hauptstory genießen möchte ist das sehr positiv, wenn man jedoch auf 100% aus ist, hätte ich mir eine bedeutsamere Einbindung der Nebengeschichten gewünscht. Ich habe das Spiel komplett in Englisch mit englischen Untertiteln gespielt, da ich fälschlicherweise davon ausging, dass es keine deutschen Texte gibt. Das Spiel lebt von seinen Dialogen, mein Englisch ist nicht schlecht, aber zahlreiche Fachbegriffe kannte ich nicht, wodurch ich oftmals leider nur den groben Inhalt verstanden habe. Im Gesamten war es trotz der einzelnen Negativpunkte ein schönes Erlebnis, welchem ich eine 7/10 vergebe. Fans des Genres werden hiermit ihren Spaß haben. Wenn jemand noch Fragen hat, kann mir diese gerne stellen, aktuell stehe ich noch sehr gut im Stoff.
  12. Dredge ging gestern an @Vanyar1.
  13. Das Spiel ging gestern an @Vanyar1. Sendungsnummer reiche ich morgen nach.
  14. Bin bei Dredge auf Abnehmersuche
  15. Ich habe nun auch die Doppel-Platin eingefischt und danke dir für die Bereitstellung @stiller . Ein wirklich tolles Spiel! Habe auch schon Vanyar angeschrieben.
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