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  1. Red Dead Redemption (PS4) 1x 1x PAW Patrol World (PS5) 1x Read Dead Redemption (PS5) 3x Thank Goodness You're Here (PS5) 2x 1x Total: 9 Trophäen. Somit die 31.000 Trophäe erreicht und das ist die von Red Dead Redemption (PS4)
    3 Punkte
  2. Erst einmal kurz als allgemeine Ankündigung/Anmerkung: Ich werde leider erst ab Montag dazu kommen, eure bisherigen Meldungen durchzugehen, da mir das Privatleben ungeplant Steine in den Weg gelegt hat, weil ich derzeit sehr spontan auf die Kids einer Freundin aufpassen muss, zeitgleich noch einen Sprachkurs habe und mich das bis Montag komplett vereinnahmt. Vielleicht komme ich auch schon ein wenig am Wochenende dazu, eure Sachen durchzugehen, aber das kann ich nicht versprechen. Aber ab Montag kann ich das dann einmal täglich oder alle zwei Tage, dann bin ich nämlich mit beidem durch. Bis dahin bitte ich um etwas Geduld Das ging in der Tat unter, das tut mir leid. Bei den meisten Gebieten kannst du natürlich frei Dinge miteinander kombinieren. Die Nebelklippen des Irrwegs sind hier tatsächlich eine kleine Ausnahme. Wenn du also aus mehreren Dingen erstmalig etwas meldest, kannst du das tun. Wenn die Nebelklippen dabei sind, gelten sie ab dem Post dann als betreten. Wenn du also nicht drei Abzeichen aus den Nebelklippen direkt zusammen melden kannst, musst du das erst tun, bevor du das Gebiet wieder wechseln kannst. Solange du in den Nebelklippen bist, kannst du keine Dinge erspielen, die aus einem anderen Gebiet stammen, eben weil du auf einem Irrweg herumirrst. Du kannst also keine Abzeichen erspielen, die aus der Zeit stammen, in der du dort unterwegs warst. Das war mit dem Part "bis dahin sind nur die Trophäen der Nebelklippen gestattet" gemeint, aber vielleicht war es nicht deutlich genug formuliert. Du musst also erst drei Trophäen der Nebelklippen erspielen und erst das, was du danach erspielst, darf wieder für andere Gebiete genutzt werden. Wenn du z.B. gestern eine und heute morgen um 9 Uhr zwei Abzeichen für die Nebelklippen erspielt hast, darfst du erst das, was du nach 9 Uhr erspielt hast, für andere Abzeichen benutzen - erst dann hast du den Weg nach draußen gefunden Ich hoffe, das war soweit verständlich und ich überlege mir mal eine Formulierung, wie ich das in den Regeln besser erklären kann. Die Gebietswirkungen treten nur ein einziges Mal auf, das ist korrekt ^^ Ja, die wird es geben. Ich hatte gehofft, bis zum 01. damit fertig zu werden, aber auch da hat mir das Privatleben leider ungeplant einen Strich durch die Rechnung gemacht. Das wird am Wochenende oder Montag aber hoffentlich direkt fertig. Also auch hier bitte noch ein paar Tage gedulden Im Falle der Nebelklippen tut es genau das. Siehe den zweiten Absatz oben ^^ Das kann ich morgen Vormittag mal machen. Wie die anderen schon gesagt haben, sind das Plattformer, ja. Ich hatte irgendwie im Kopf, dass Jump'n'Run der gängigere Begriff wäre Ich werde das morgen Vormittag mal zu Plattformer umändern ^^ Es geht um den PlayStation-Release Immerhin spielen wir PlayStation-Spiele
    2 Punkte
  3. Puzzle Wars (PS5 EU-Version) 1x 70x Puzzle Galaxy (PS4-Version) 2x 11x 2x Total: 86 Trophäen
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  4. Möchte bestimmt noch mehr so fotos sehen
    2 Punkte
  5. Willkommen zu Update #155! Diese Woche war irgendwie nicht viel los, Ende Januar ist immer so eine Flaute, bei auch auch? An der Arbeit nix besonderes los, privat nur ausgeruht, das nächste Wochenende wird anstrengend genug und auch beim Zocken keine Besonderheiten. Wobei ich mich mit neuen unangenehmen Entwicklungen bei The Long Dark und meiner PS5 Konsole herumschlagen musste… Aber auch wenn wir heute über The Long Dark sprechen, darauf gehe ich heute noch nicht ein, denn meine heutigen Texte hab ich letzte Woche geschrieben und sie enthalten entsprechend die Eindrücke bis einem Stichtag, meine Odyssee vom Wochenende gibts also erst im nächsten Bericht, wenn ich das alles etwas verarbeiten konnte, lol. Aber: Meine PS5 stirbt scheinbar immer schneller, und so langsam muss da wohl doch eine Lösung her. Anyway, heute überschreite ich ein wenig die Lesezeit, weil ich nicht weiß, wie ich sonst alles unterbringen soll Hier also endlich der langerwartete, extralange zweiten Teil meines Reiseberichts zu The Long Dark und obendrauf trotzdem noch ein Spiel in Snackformat mit dem Extremely Powerful Capybara. Enjoy Langsame Leser: 34:35Minuten Durchschnittlicher Leser: 23:02 Minuten Schneller Leser: 15:21 Minuten Eine kleine Premiere heute, denn ich habe ein “neues” Genre ausprobiert - Die Reverse Bullet Hell. Ich schielte zwar jetzt schon ein paar Monate auf den Vampire Survivor, aber hab mich am Ende nie durchgerungen, ihn auszuprobieren und dann schleppte der Mann zu Silvester einfach die Capybaras an. Zunächst vermuteten wir einen Twin Stick-Shooter, doch tatsächlich handelt es sich um etwas ganz anderes: In einer Reverse Bullet Hell ist man selbst das übermächtige Wesen, das ähnlich wie bei einem Tower Defense Prinzip durch Aufwertung nach und nach immer stärkere oder schnellere Kugelhagel aussendet um ungeahnte Massen von Gegnerwellen in Schach zu halten. Der Trick ist dabei üblicherweise schneller aufzuleveln als die Gegner, um die Kontrolle über die Masse zu behalten und sich nicht überrennen zu lassen. Aber weil wir alle keine Ahnung hatten, was Capybaras für ein Spiel ist, waren wir davon zunächst echt überrascht und haben erstmal alles neu lernen müssen^^” Zwischen den Jahren hatten wir viele Gäste und damit wir auch etwas zu tun hatten, kam irgendwann Extremely Powerful Capybaras zum Einsatz, welches wir eben alle nicht kannten. Im Couch-Koop gestartet, landeten wir erstmal alle mit mega niedlichen Capys in einem kleinen Teich zum chillen. Dann wählten wir aus 4 Klassen einen Job und starteten direkt in eine erste Runde. Eine Runde dauert dabei immer 15 Minuten und man hat stets den Countdown am Bildschirmrand, vorausgesetzt man überlebt so lange. Die Capys schossen leider sehr langsam und unpraktische Kugelmuster. Der Assassine schoss beispielsweise Kugeln im Kreis um sich herum, sodass man immer den richtigen Abstand zum Gegner einhalten musste, ein anderer schoss Kugeln ausnahmslos in 4 feste Richtungen, die man nicht selbst wählen konnte, man musste ihn immer so hinstellen, dass die Flugbahn zum Gegner passte. Außerdem hat jeder Capy eine andere Bewegungsgeschwindigkeit. Zuerst begeisterte mich das alles eher wenig. Es erschien mir schwerfällig und hatte wie erwähnt mit Twis Stick-Shootern nichts zu tun, da man NUR laufen kann, das Schießen geschieht automatisch im vorgegebenen Muster. Nach etwas Ausprobieren wurde der Krieger mein Main, der mehr als den vierfachen Angriffswert hatte, mit dem Speer in eine von mir wählbare Richtung im Nahkampf zustach und daher große Löcher machte. Aber nach ein paar Runden entdeckten wir den eigentlichen Clou. Perks. Man sammelt die XP Kugeln besiegter Gegner ein und wenn man levelt, kann jeder aus einer Auswahl von 4 Perks wählen, wobei wir auch alle dieselben Perks wählen konnten. Jeder Capy hat 8 Perkslots und man kann Perks später nicht mehr ablegen, zudem gibt es 4 Aktive (Angriffe) und 4 Passive (Support, Verteidigung oder Statuswerterhöhungen) Slots. Hier mussten wir erstmal alle ausprobieren und nicht immer erkannten wir sofort, was der Perk nun genau macht oder ob er sich lohnt, denn auch die Perks musste man leveln, und während manche von Anfang an viel ausrichten, gab es auch so manche, die erst nach dem mehrfachen Aufleven richtig reinhauen konnten. Manche Perks erkannten wir als echte Must-Haves wie einen Rache Schaden, der den halben Bildschirm an Gegnern annihilierte, wenn man getroffen wurde, und der selbst auf Stufe eins schon sehr half. Genau wie die Kartoffel, das war ein Radius mit Elektroschaden, benannt nach einer Kartoffel, die Energie produziert (Habt ihr auch alle in der Schule dieses Physik-Experiment mit der Zitrone gemacht??). Für mich war ein Must-Have auch ein Radius weißer Tauben, der regelmäßig meine nähere Umgebung komplett clearte. Ich denke, weil ich Nahkämpfer war, wusste ich die mehr zu schätzen als Tobi und Marcel, die lieber Assassinen spielten und öfter zu einem lila Laserangriff griffen. Übrigens kombinierten wir alle diese Attacken, schließlich hatten wir ja 4 Angriffs-Slots. Alle Attacken haben eine Abklingzeit und Geschwindigkeit, die auch je Level steigt, aber die Attacken wechselten sich mehr oder weniger ab. Natürlich von ganz allein, wir liefen nur herum und sammelten Kugeln oder Heilung ein, während die Angriffe in einem Radius um uns herum Gegner pulverisierten. Dazu gab es auch Radius-Erhöhungen, Angriffskraft oder Bewegungsgeschwindigkeit, mehr Leben und meistens konnte man das nicht alles gleichzeitig nutzen. Aber jeder Spielstil funktionierte irgendwie. Die Lernkurve war steil und innerhalb kürzester Zeit schafften wir die vollen 15 Minuten, woraufhin wir dann noch einen Boss besiegen mussten. Das Krasse an dem Spiel sind dabei diese heftigen Gegnermassen. Nach einer durchschnittlichen Runde hatten wir mindestens 10.000 Gegner massakriert, manchmal auch zwischen 11.000 und sogar 15.000, die alle XP Kugeln fallen lassen oder auch mal Heilung, weshalb im letzten Drittel keine Boden in der Arena zu sehen ist, und die Herausforderung nicht mehr im Abschießen der Gegner sondern im Aufsammeln der Kugeln liegt. Der Sammelradius ist wirklich winzig und dadurch wird das Aufsteigen der Level zeitlich etwas limitiert. Diese wahnsinnigen Massen haben mich und Tobi schnell mal reizüberflutet, dazu kommt außerdem der Effekt, den das schnelle Leveln hat. Je besser wir wurden desto schneller erschien der Perk-Belohnungsbildschirm. Stellt euch das vor, wie wenn ihr ne Platin-Hure durchklickt, manchmal plingte es alle paar Sekunden und dieser Belohnungseffekt ließ das Dopamin schlimmer in die Höhe schießen als das Doomscrollen bei TikTok es je könnte. Und das gefiel mir ehrlich gesagt nicht, ich merkte regelrecht nach Sekunden welche Auswirkungen es hatte, da ich nach zwei Runden schon Probleme bekam, mich auf einen kurzen Text bei Discord zu konzentrieren. Da Tobi und ich das beide nicht gut abkonnten, machten wir regelmäßig Pausen, vor allem vor dem Zubettgehen, auch wenn der Schatz das überhaupt nicht nachvollziehen konnte. Bei ihm funktionierte der Suchteffekt scheinbar, ohne dass er sich davon überwältigt fühlte… ich weiß jetzt wirklich nicht was besser ist O_O Trotz allem mochte ich aber das Perkleveln und wie einfach und entspannt das Spiel sein konnte, man starrt ja eigentlich nur auf sein Capy und versucht aus den zufälligen Perks das Beste zu machen um die Oberhand zu behalten, was an sich ein spaßiges Spielprinzip ist. Deswegen, und weil es eine schöne Erinnerung an die gemeinsame Silvesterzeit ist, startete ich das Spiel dann auch auf meinem Account, als Erinnerungs-Platin sozusagen, denn bisher hatte nur Marcel Trophäen erhalten. Der Schatz hatte in den ersten Tages des Jahres, nach Tobis Abreise, bereits allein seine Platin aufgeräumt und dabei festgestellt, dass man eigentlich für das gemeinsame Spielen bestraft wird, denn alleine levelt man noch besser, die Perkauswahl passt sich mehr dem eigenen Spielstil an und man erreicht leichter das maximale Level 40, was dazu führt, dass danach nur noch Geld droppt, mit dem man Perks auch permanent leveln kann. Denn eigentlich fängt man jede Runde wieder bei Null an, ein typische Rogue-Lite. Er half mir dann trotzdem, diesmal aber im Online-Koop, den gibt es nämlich auch. Und der Online-Koop hatte den Vorteil, dass jeder seine eigenen Perks bekommt und wir uns nicht die Auswahl teilen, die Anpassung auf den eigenen Spielstil funktioniert dann wie im Single-Player. Da Marcel außerdem alle permanenten Perkaufwertungen mitbrachte, zog er mich schnell durch die 4 Arenen, so dass ich danach im Singleplayer schneller mehr schaffte. Wieder so ein Spiel, das Couch-Koop bestraft, manchmal frage ich mich echt, was Entwickler sich denken: dass wir alle keine Freunde haben oder jeder seine PS5 im Urlaub mitnimmt? Hmm. Egal. Ich habe meine Capy-Runden jedenfalls gezielt begrenzt und auf mehrere Abende verteilt, weil ich nicht mochte, was das Spiel mit meinem Gehirn machte, freute mich aber über die coole Silvester-Erinnerung Platin, mit der ich zugegeben am 6. Januar schon spät dran war. Ich weiß nicht, wie ich nach der Erfahrung jetzt zum Reverse-Bullet Hell stehe. Ich verstehe den Appeal und hab irgendwo immer noch Bock auf Vampire Survivors, auch weil ich es irgendwie toll finde, Spiele mit über 200 Trophies in die Liste zu knallen. Keine Ahnung wo DER Kink jetzt herkommt. Aber ich spüre auch, was es mit dem Kopf macht und hoffe irgendwie, dass das eine Nische bleibt… Platin #541 (und damit erste Platin des neuen Jahres) Nach über 6 Monaten melde ich mich zurück aus der eisigen Wüste des großen Bären. Ich wollte eigentlich öfter mal updaten, aber erstmal habe ich das Spiel nach Abschluss der beiden ersten Wintermute Episoden nicht weitergespielt, weil es einem Neuanfang gleichkam und dadurch hatte ich den Anschluss verloren. Die dritte Episode des Storymodus handelt von Astrid, und da ich den Charakter wechsle, ist das Menü leer und alles beginnt von vorn. Ich hatte kurz reingeschnuppert und ein paar Wölfe verjagt, aber fand einfach nicht rein. Erst im Dezember, während meines Krankenscheins, hatte ich wieder so richtig Lust, lange Tage in dem Spiel zu verbringen, aber ich hatte keine Lust auf Astrid. Also war ich ein bisschen mutig und startete, trotz aller Warnungen, dass es hilfreicher ist, die Gegenden aus der Story zu kennen, den Survival Modus. Oder treffender: ein Sandbox-Spiel im Pussy-Modus. In der Sandbox würde ich 1000 Tage überleben müssen und dazu den Bärenanteil (haha…) der Trophies erledigen, sowohl für Platin als auch diverse DLCs. Praktisch ist, dass man alles auf “Leicht” erledigen kann, mit zwei oder drei Ausnahmen, die einen eigenen Spieldurchgang mit anderen Einstellungen voraussetzen, und daher schrieb ich mir erstmal meine eigene To-Do Liste, was alles in den 1000 Tagen erledigt werden kann und sollte um die Zeit sinnvoll zu füllen. Alleine das macht mir schon immer Spaß. Listen, herrlich Ich dachte mir, so dramatisch kann es nicht sein, dass ich nicht alle Gegenden kenne. Ich startete in Mystery Lake, das konnte ich mir aussuchen, da ich mich hier gut auskannte und schon das Camp Office als meine Basis auserkoren hatte. Ein großes zweistöckiges Haus direkt am See. Zugang zu Wild, Hasen, Bären, Anglerhütten zum Fischen, Betten und viel Stauraum. Hier mal ne Karte der Welt. Jeder Name auf der Karte ist ein eigenes Gebiet, das etwa die Größe einer Tagesreise hat, wenn man einmal quer durchlaufen will. Je nach Wetterlage und ob man den Weg schon kennt, sonst dauerts länger Nach und nach würde ich alle erkunden müssen, manche mehr, manche weniger intensiv. Die Lage gibt einem eine ungefähre Idee davon, welche Gebiete verbunden sind, aber da kann man sich auch schon mal täuschen, Mystery Lake hat aber sehr viele Verbindungen, was einem zu Beginn entgegenkommt. In Forlorn Muskeg ist zudem einer von zwei Schmiedeöfen für Metallarbeiten, in Coastal Highway eine Mine für Kohle, ohne die man die Schmiede nicht nutzen kann, insgesamt liegt die Gegend praktisch. Das sehr detaillierte Schwierigkeits-Menü erlaubte mir ganz viele Anpassungen, die den leichten Modus noch pussiger machten, so hatte ich Lagerkoller ausgeschaltet, damit ich so lange in Häusern bleiben kann, wie ich will. Ich meine, Hallo? Ich und Lagerkoller, soweit kommts noch. Das ist einfach unrealistisch. Tiere mochten mich und waren ganz lieb, und Lebensmittelvergiftungen gibt es nicht, so kann ich auch Zeug essen, das aussieht, als hätte ich es schon mal gegessen. Ja und dann stand ich da. Und wusste nicht, wo ich anfangen sollte. Zu viele Möglichkeiten! Viel zu tun, aber keine Idee, womit ich vielleicht starte, außer das Haus zu erreichen, das meine Basis werden sollte. Ich fand die ersten einfachen Hilfsmittel, ein Messer, ein Beil und Kleinigkeiten zu essen, im Haus gab es direkt massenweise Dosen, Topf und Pfanne, ich schwelgte gefühlt bereits im Luxus. Also kochte ich Massen an Wasser und lernte zuerst mich zu überwinden nicht 6 Liter davon in der Tasche zu haben, sondern einen Vorrat im Haus stehen zu lassen Wir erinnern uns, ich kann nur 35 kg tragen, wenn ich schnell laufen will, 45 kg, wenn ich langsamer laufen auch noch okay finde, und darüber hinaus kann ich mich kaum noch bewegen. Bei über 60 kg bleibt der Charakter stehen und macht gar nix mehr. Für euch getestet. Es gab ein paar Aufgaben, die konnte ich mir gezielt vornehmen, und solche, die ich nebenbei laufen lassen musste. Zum einen gibt es eine Trophäe für das Überleben der ersten 25 Tage ohne etwas zu töten. Also nicht angeln und nichts jagen, aber wenn ich Tierleichen fand, meistens weil ein Wolf Wild gejagt hat, dann konnte ich mich daran bedienen, außerdem gab es ja noch einiges an Dosen und Snacks in Schubladen. Eine andere Trophy verlangte, die ersten 50 Tage keine Waffe abzufeuern, auch keine Bögen. Das fiel mir lange nicht schwer, da ich gar keine Waffe hatte. Ich fand mein erstes Gewehr nach 25 Tagen in einer Jagdhütte am oberen Ende von Broken Railroad und ließ es nervös dort stehen, ich wollte es lieber gar nicht erst anfassen, um keinen Fehler zu machen Außerdem wollte ich versuchen 25 beliebige Tage zu überstehen mit nur selbst geerntetem Essen, lernte dann aber, dass das Sammeln von Fleisch aus Kadavern die Trophäe verhindert: Es zählte nur, wenn ich das Tier auch selbst erlegt hatte, geangelt hatte oder Nahrung aus der Wildnis gesammelt, da gibt es aber tatsächlich gar nicht so viel. Wenn eine Kartoffel in einer Küche lag, war das fremdes Essen und nicht geerntet. Also ließ ich von der Idee schon nach wenigen Tagen wieder ab, das ging schließlich auch jederzeit später. Außerdem musste ich jedes Lehrbuch mindestens einmal lesen, aber die können zufällig überall spawnen und es gibt viele doppelt und dreifach, also nutzte ich jedes, das ich fand sobald ich konnte und verbrannte es dann in Lagerfeuern Damit ich nicht durcheinander komme natürlich! Man investiert zwischen 4 und auch schon mal 25 Stunden in Bücher, man kann auch vorher auswählen, wie lange man lesen möchte und die bereits geleistete Lesezeit steht dann dran. Dafür werden dann Erfahrungspunkte gutgeschrieben. Es gab Kochbücher, welche über Wild, über das Herstellen von Feuerwaffen und Ammo, über Angeln, allgemeines Überleben und so weiter. Spoiler: nach etwa 90 Tagen hatte ich jede Buchreihe einmal gefunden und die Trophäe erhalten, die Fertigkeiten-Level von Sachen wie Gunsmithing waren dadurch schon Level 4 von 5, und es stand “erfahrener Gunsmith” an meiner Fertigkeiten Übersicht Dabei hatte ich mich noch nie damit befasst. Auch die Fertigkeiten-Level geben so eine “Nebenbei”-Trophy, denn ich muss alle Fertigkeiten auf Level 5 bringen, und darauf achtete ich einfach gar nicht, obwohl jedes Level mein Überleben erleichterte, wie meine Chance beim Anzünden von Feuer, den Fleischgewinn beim Ausnehmen von Tieren oder ich failte seltener bei diversen Aufgaben, aber ich hatte ja nicht wirklich Einfluss darauf. 10 Lagerfeuer anzünden um das “zu üben” war halt Materialverschwendung. Trotzdem begann ich mit einer ersten kleinen “richtigen” Aufgabe, die sich auf das Anzünden von Feuer bezog: Drei volle Tage und Nächte im Freien zu verbringen, ohne ein Haus zu betreten, und 3 Tage lang ein Lagerfeuer am brennen halten. Ich hab ja gedacht das ließe sich gut kombinieren, war dann aber nicht so Man muss die Regeln des Spiels ja auf die harte Tour lernen, und da traf die harte Tour auf ‘ne dickköpfige Spielerin, hömma. Ich bastelte ein Lagerfeuer direkt vor meinem Haus, etwas Windgeschützt an einer Wand und sammelte Holz, das für 5 Tage hätte reichen müssen. Das ist eine ziemliche Menge und dauerte und kostete viel Ausdauer beim Sammeln. Einmal schaffte ich Dummchen es kaum vom Wald zurück, weil ich beim Holzhacken die Temperatur unterschätzt hatte, scheiß Blizzard =_= Mein Schlafsack kam auf die Veranda, denn sonst hätte das mit dem draußen übernachten nicht geklappt, man kann nämlich im Schnee damit nicht liegen, man braucht einen sauberen Untergrund. Und dann plante ich einfach 3 Tage lang Wasser und Fleisch am Feuer zuzubereiten, denn ich hatte beim Sammeln auch noch einen Wolf beim Hirsch jagen erwischt und ihm einfach 11Kg Fleisch gemopst. Ich fühlte mich wie im Schlaraffenland und fragte mich, wo der Survival-Teil losgeht, aber immerhin lernte ich später, dass das schon ein ziemlich praktischer Zufall war, denn wenn ich sonst totes Wild fand, dann konnte ich da vielleicht mal 1 oder 2 kg herausholen, den Rest fressen die anderen Tiere meistens vorher selbst. Ich zündete schön mein Feuerchen an, schmiss den Gegenwert von 12 Stunden an Holz hinein und briet mein Wild, ging dann pennen und dachte, wird schon werden. Dann kam ein Blizzard und ich lernte, dass der mein Feuer ausmachen kann, die Bitch =_= Ich versuchte hastig nachzulegen, denn zunächst reduziert die Kälte das Feuer nur von Stunden auf Minuten herunter, der Gegenwert der übrigen Stunden Holz war einfach verpufft. Aber es war wirklich ein Kampf gegen Windmühlen, ich würde also Glück brauchen, dass das Wetter nicht auf Blizzard wechseln würde in diesen 3 Tagen, das Wetter wechselt allerdings komplett zufällig und kann dies mindestens alle 2 Stunden tun. Ich muss nicht erwähnen, dass ich einen Cloudsave hatte, damit ich mein Holz nicht verschwendete, oder? Jetzt könnte man darauf kommen sich für die Trophy eine Höhle zu suchen oder einen Ort, der besser geschützt ist als nur von einer Seite, aber ihr seid nicht hier, weil ich smart wäre, sondern weil ich verbissen bin, oder? Ich wollte das HIER und SO schaffen, nach meinen Regeln, weil ich ein erstes kleines Erfolgserlebnis brauchte und bisher noch keine Höhle gefunden hatte. Nunja. Ich überlebte meine 3 Tage im Freien (ein Erfolg!) aber das Lagerfeuer tat das nicht. Jetzt wo ich wieder Häuser betreten konnte half mir das aber, denn immer wenn man ein Haus betritt, speichert das Spiel und ich konnte von drinnen noch mehr Zeug holen. Ich nutzte den Cloudsave, damit mein Holz wieder da war und versuchte es nochmal. Letztendlich erhielt ich die Trophäe in einem erbitterten Kampf gegen einen Blizzard, indem ich das Feuer ganz langsam und beharrlich mit Häppchen fütterte, am Ende musste ich wirklich das letzte stück Zweig verbrauchen um das Flämmchen am Flackern zu halten und es war ein Rennen um wenige Minuten, totaler Krimi. Und dann lud ich den Save nochmal, weil ich diese Holzverschwendung nicht auf meinem Spielstand haben wollte Danach war ich zufrieden mit meiner Sturheit und entschied, dass es mir sicher helfen würde, solche Trophies zu erfüllen, wenn ich erstmal die Gegenden auskundschaftete und wollte als nächstes alles mappen. Erst die Orte, die ich kannte, dann die Unbekannten. Mal schauen, wie gut das klappt, und dann sehen, wo sich ggf Gelegenheiten auftun, weitere solcher Trophäen-Aufgaben zu erfüllen. Ich brauchte zum mappen aber Zeichenkohle, die ich als Abfallprodukt von kalten Lagerfeuern bekam. Ein Stück Kohle entstand nach etwa einer Stunde Feuer, manchmal lag aber auch welche an verlassenen Lagerfeuern und Öfen die ich unterwegs fand. Ich hatte nicht sehr viel und es sollte mich noch nerven, dass ich manchmal einen neuen Ort entdeckte, den aber nicht aufmalen konnte, weil mir die Kohle ausging oder noch schlimmer: Weil es neblig war. Was man nicht sieht kann man nicht malen T_T Ich stand durchaus schon mal ne (Ingame-!)Stunde an einem Punkt rum und wartete, dass der Nebel wegging bzw spulte die Zeit vor, das geht ja auch. Erstmal wanderte ich durch Forlorn Muskeg bis Broken Railroad, um von dort rückwärts nach Mystery Lake zu mappen und alles zu raiden. Weil ich spontan länger da blieb hab ich mehr Fleisch von Tieren gebraucht, da ich nur wenig mit auf die Reise genommen hatte, konnte aber noch nicht töten. Also hab ich die gefundenen gefrorenen Tierleichen aufgetaut, indem ich daneben Lagerfeuer gemacht habe. Wenn sie warm waren, konnte ich mehr Kilos rausschneiden und bekam hier dann schnell die Harvest 10 Carcases Trophy. Ich entdeckte das tollste Haus zum Einrichten, die oben erwähnte Jagdhütte mit Gewehr. Ich liebe sie schon wegen der 3 Stockwerke, dem Werkel Keller und besonders dem Ofen mit 6 Herdplatten, ich habe sogar versucht den Ofen mitzunehmen, aber man kann ihn leider nur zerstören Dabei hat das Spiel eine nette, wenn auch verbesserungswürdige, Funktion zum Aufräumen und Einrichten von Interiör. Manche Gegenstände kann man tatsächlich in die Tasche stecken und mitnehmen, aber das sind hauptsächlich Deko-Gegenstände. Leider ist das Haus nicht nur innerhalb der Region Broken Railroad weit ab vom Schuss, auch Broken Railroad selbst ist ne Gegend wo man echt NIE vorbei muss, DLC mal ausgenommen. Besonders, wenn man in Mystery Lake so gut vernetzt ist, man muss höchstens mal nach Forlorn Muskeg. Ich kehrte mit vollen Taschen ins Hauptquartier zurück, zufrieden, weil ich wohl nie wieder durch musste, außer um später die DLC Gebiete zu erreichen, da ich ansonsten alles gefunden hatte, sogar ein Rezept und ein Memento, die ich für Trophies in allen Gebieten sammeln musste. An meinem Haus startete plötzlich eine Filmsequenz, was ich in der Sandbox nicht erwartet hatte, doch nun trat der Cougar in mein Leben O_O Ich ging direkt wieder rückwärts ins Haus. Erstmal checken, was das für mich bedeutet. Scheinbar lässt der sich random wo nieder, was man dann auf der Karte auch angezeigt bekommt und in meinem Fall war das am Arsch der Welt, also musste ich mir keine Gedanken machen. Er war jetzt einfach der Uwe, und er war auch dabei. Im Übrigen habe ich begonnen, an strategisch sinnvollen Punkten, die sicher vom Spiel auch so gedacht sind, einen Schlafsack, Holz und Wasser abzustellen. Da gab es ein paar Orte, da kam ich immer wieder vorbei, egal wohin ich wollte. Beispielsweise in einem offenen Waggon auf den Schienen in Forlorn Muskeg und auch in der dortigen Schmiede, außerdem in einem Wohncontainer am Damm, direkt neben dem Zugang zum Highway, in der Highway Tankstelle und in einem Hochstand im Bleak Inlet. Das sind zumindest die Orte, zwischen denen ich mich aktuell immer bewege Als ich zufällig den Coastal Highway fand, wollte ich die Trophy für alle Interiors angehen, denn für die muss man in Mystery Lake und Coastal Highway jeden Ort betreten, der einen Ladescreen hat. Also alle Häuser, Baustellen-Container, Höhlen, die zu anderen Gebieten verbinden, die Mine. Teilweise ist sie etwas inkonsistent, da Gebäude ohne Ladescreen angeblich nicht gebraucht werden wie Fischerhütten auf dem Eis, aber die Hochstände auf den Bergen, die ebenfalls keinen Ladescreen haben, werden sehr wohl benötigt. Die Trophy hat mich ein bisschen getriezt, denn sie hat mich von dem Tag an eine ganze Weile beschäftigt. In Coastal Highway blieb ich sehr lange und hier entschied ich, noch mal 25 Tage nur selbst geerntete Nahrung zu essen, denn jetzt konnte ich ja angeln. Ich ging auch soweit mein Wasser wegzulegen und nur frisch neu aufgebrühtes aus Schnee zu trinken, weil man sich im Netz nicht einig war, ob aus dem Klo gesammeltes Wasser oder gefundene Wasserflaschen, die sich im Rucksack alle vermischen ggf. die Trophy verderben. Ich hockte mich zunächst in Mystery Lake in eine Fischerhütte, angelte dort einige Kilos Fisch, bekam quasi instant die Trophy für einen Fisch der mehr als 5kg wiegt und fand auch beide super seltenen Spezialfische sofort. So vorbereitet ging es zum Highway für den geplant längeren Gig zum suchen von Häusern mit Ladescreen. Angekommen wiederholte ich die Angelsession, konnte nur den letzten raren Salzwasserfisch absolut nicht auftreiben und ließ das erstmal sein. Nach dem Genozid an der Fischpolulation erschloss ich das ganze Gebiet und machte schicke orangene Kreuzchen an alle Interior Locations. Die Kreuzchen mit Sprühfarbe, die ich immer mit Prio einsammelte, damit ich genug davon habe, kann man auf der Karte sehen und ganz selten nutzte ich sie auch, wenn es schwer war sich auf der Karte zu orientieren und das Kreuzchen mir half zu sehen, wo ich genau bin. Vor allem aber wollte ich leicht vergleichen können, ob ich wirklich an allen Orten für die Trophy war. Leider spinnt die Funktion ganz schön. Zu viele Kreuzchen nebeneinander werden total blöd zusammengefasst, sodass ich in Dörfern nicht auf der Karte erkennen konnte in welchen Häusern ich gewesen bin, das erkannte ich dann nur, indem ich nochmal zu dem Haus rüberging, wo das Kreuz an der Tür blieb. Manchmal erschien es gar nicht auf der Karte, was sich aber beheben ließ, indem ich den Kartenausschnitt erneut mit Kohle aufmalte. Der Highway war für diese 25 Tage mein Quartier und die Tankstelle war am Ende der Sammelplatz für absolut jeden Gegenstand, den die anderen Orte so zu Tage Förderten, ich konnte einfach nicht aus einem Haus rausgehen ohne das letzte Hemd und den letzten Krümel eingesammelt zu haben, aber selbst ich verstand, dass es wirklich keinen Sinn machte das alles in meine Mystery Lake hütte zu schaffen, es reichte, wenn ich je Region einen Punkt hatte, wo ich alles fand. Bezüglich der Ladescreen Locations blieb ich jedoch unerfolgreich, auch wenn ich bald überzeugt war, alle Häuser gefunden zu haben oder zumindest jeden Kartenabschnitt gesehen zu haben, da auch alles aufgemalt war, blieb die Trophäe aus und ich setzte meine Hoffnungen auf den Aufzug im Damm in Mystery Lake, denn den kann man nur mit einer Aurora betreten, wenn elektromagnetische Stürme elektronische geräte betreiben. Ich hatte aber NIE eine, wenn ich nah genug am Damm war. Ich hatte stattdessen eine Aurora, als ich gerade ein Radio am Start hatte, eines, mit dem man den Trader anrufen kann. Das geht natürlich auch nur mit Strom. Die Untertitel in solchen Sequenzen waren wild, weil komplett asynchron, keine Ahnung warum die Entwickler Untertitel hassen, aber der Trader hatte einfach GAR keine Untertitel. Ich weiß bis heute nicht, was er sagt. Das Menü funktioniert natürlich, und ich ergoogelte mir dann, wie man tradet, da er es vermutlich erklärte, ich es aber nicht gehört hatte. Die Trading Box hatte ich schon gesehen, hatte aber gehofft, es gäbe mehrere, dem ist leider nicht so. Ich würde also immer zum Coastal Highway und zum letzten Ende laufen müssen. Immerhin konnte ich jetzt aber mit dem Traden starten, das braucht ja auch seine Zeit und ich benötige 10 Trades für eine Trophy, die ich jetzt nebenbei laufend vorbereiten konnte. Nach meiner Fischdiät (auch der letzte seltene Fisch war in weiteren Massenvernichtungen irgendwann aufgetaucht) machte ich von hier weitere Künstlerreisen, um Landschaften auf die Karte zu malen. Ravine, Crumbling Highway und Bleak Inlet clearte ich in einer flotten (haha, 20 Tage oder so…) Runde und malte nicht nur alles, ich nahm jede letzte Dose mit, da ich hoffe, dann nie wiederkommen zu müssen. Dafür baute ich mir sogar ein Travois, eine Art Lastenschlitten, mit dem man 75kg Last ziehen kann, zusätzlich zu den 35, die ich am Körper trage, damit ich alles zu einem Sammelpunkt, dem Hochstand in Bleak Inlet, zum Einlagern schleppen konnte. Okay, ich wusste, ich brauche noch ein Rezept und war unsicher, ob ich eine der 7 Flasks übersehen hatte, die man einsammeln muss, aber das wären nur kurze Check-up Trips, die mir gerade nicht wichtig waren. Da ich ja nun töten durfte und nach 50 Tagen auch Schusswaffen abfeuern, diese Trophies waren alle im Sack, hatte ich schon länger begonnen Feuerpfeile zu “schmieden” um damit Hasis zu erschießen. Hasen zu jagen ist schon eine echte Verzweiflungstat, die haben kaum genug Kalorien, um einen bis zum nächsten Hasen überleben zu lassen. Da sie auch noch flink sind und man schon mal daneben schießt, verbrauchte ich beim Jagen fast schon mehr als ich damit gewann. Gut, auf anderen Schwierigkeitsgraden ist man dann sicher erfreut über ein Hasi, aber hier tat ich das wirklich nur für Fell und die Trophy und danach dann wohl nie wieder. Und da ich gerade in Essen schwamm und schon genug Fell für die Fäustlinge und eine Mütze hatte, dachte ich, dass ich das nach und nach für die Trophy machen kann, keine Eile. Stattdessen habe ich aus Langeweile den Cougar besucht. Ein Cougar war in Mystery Lake am Clearcut gespawnt, das ist am anderen Ende der Karte, aber es gab einen schnellen Weg dorthin und zudem einen Wohncontainer dort, in dem ich schlafen und speichern konnte, sehr praktisch. Also wollte ich mal schauen, was es mit dem Überleben dieser 25 Struggles auf sich hat. Die erste Herausforderung war wohl den Cougar dazu zu überreden, mich überhaupt anzugreifen, weil ich im Pussy-Modus vor Tieren größtenteils sicher bin. Aber ich lief der Kitty so lange in den Weg, bis sie genervt auf mich einprügelte, zerriss dabei ein bisschen Kleidung und musste erstmal spontan einige Blutungen verbinden und Antiseptikum drauf machen. Aber endlich konnte ich mal all meine mühevoll gesammelten medizinischen Utensilien nutzen Stellte sich heraus, so ein Kitty hat lange scharfe Krallen und hinterlässt damit meist zwei bis drei so tiefe Wunden, dass man über 3 Tage lang alle 12 Stunden neue starke Blutungen bekommt und wieder verbinden und desinfizieren muss. Wenn man dann gerade pennt, ist man tot, aber man konnte im Menü exakt nachlesen, wann die nächste Blutung auftritt, und in den Stunden dazwischen schlafen und auch alles andere tun, lediglich die Ausdauer war ganz schön am Arsch, also lange Wanderungen waren eher nich drin. Mit dem Desinfizieren muss man sich zudem auch echt beeilen, beim ersten Mal hab ich eine Wunde zu spät desinfiziert und musste Antibiotikum nehmen. Glücklicherweise war ich mittlerweile damit geübt, wenn man sich so an mein erstes Long Dark Update erinnert Der Nachteil daran ist, dass man mit aktiver Infektion Leben verliert, wenn man wach ist und 8h schlafen muss, was aber gruselig aussieht, wie die Lebensleiste so flott in die Knie geht. Tatsächlich geht das Leben aber nur im Schlaf NICHT runter. Solange man also die 12h Schwelle der inneren Blutungen im Auge behält, geht das. War trotzdem doof und ich hab es danach vermieden. Und so hatte ich meine erste von 25 Cougar Struggles überlebt. Hat nur 3 Ingametage verschwendet, in denen ich fast nichts anderes machen konnte, und das noch 24-mal? Ich richtete mir in dem Wohncontainer eine Ersthelfer Ecke ein, mit Medizin, Wasser, Licht und Material zum Nähen der Kleidung. Kitty hatte mit 50% Leben abgezogen und 2 Kleidungsstücke um 20% Haltbarkeit reduziert. Also hielt ich es für eine bessere Idee, meine Verteidigung durch dickere Kleidung zu erhöhen, damit ich mehr als einen Struggle überlebe, und ich mit so einem dreitägigen Intervall weniger Heilmaterial verschwende, als wenn ich jeden Struggle einzeln auskuriere. Ich nähte eine zweite Hirschfellhose, für die ich alles parat hatte und wollte dann 4 Wölfe und 2 Bären jagen für Jacke und Überwurf. Noch mehr überschüssiges Fleisch, das ich in den Schnee vorm Haus werfen würde, damit es möglichst lange nicht gammelt. Da lagen noch 30 Kilo Wild. Apropos Wolf: Meinen ersten hatte ich bereits mit einem Pfeil erledigt, weil ich es aus Neugier testen wollte. Er war natürlich verletzt weggerannt und ich suchte fast einen Tag nach ihm. Keine Krähen da, die eine Leiche meist markieren, nix. Schade um den Pfeil und das Fell Doch ich fand ihn einige Tage später am Arsch der Welt Keine Ahnung, wie er da gelandet war, er war doch in eine ganz andere Richtung gelaufen, aber immerhin hatte ich mein Material. Auf der Suche nach weiteren Wölfen für meine Kleidung, nahm ich das Gewehr zur Hand. War hier mein erstes Mal, aber immerhin startete ich dank der Bücher mit Level 3 und konnte es schon recht sicher halten. Ein Wolf lief mir davon, dafür geriet ich an einen Bären, den ich spontan erschoss, armes Baby T_T Mir fiel mal wieder auf, dass ich gar keine Freude daran habe auf Tiere zu schießen. Das ist nur ein Spiel, okay, aber ich hab echt kein Verlangen danach. Ich würde jetzt nicht extra ein Jagdspiel spielen, beispielsweise. Ich mag allerdings das Schießen an sich, war ja auch mal im Bogenschützenverein. Ich treffe gern Ziele und war darin auch ganz gut. Sie müssen nur nicht lebendig sein, wirklich nicht. Und dann lachte ich auch noch laut auf, als ich erkannte, wie viel Extra-Fleisch ich mir gerade eingebrockt hatte - warum hatte dieser Bär einfach 39 Kilo Fleisch!? Das hab ich nicht kommen sehen. Gut, er auch nicht. Ich kann doch jetzt nicht noch 3 Bären killen für die beiden Bärenfell Gegenstände die ich herstellen muss, wer soll das alles essen? Ich fühlte mich immer zu schlecht, wenn ich Tiere tötete und sah mich dann in der Pflicht, ihr Fleisch zu nutzen, also schleppte ich einen Tag lang alles von dem Tier nach Hause. Jetzt liegen vor dem Haus also auch noch 40Kilo toter Bär in Scheiben T_T Man könnte meinen, ich verschwende ziemlich viel Zeit mit dem Schleppen von Sachen, aber ich muss 1000 Tage füllen und bisher denke ich immer noch, dass am Ende sicher viele Tage übrig sind, an denen ich nichts mehr zu tun habe außer essen und schlafen. Da ist es sicher egal, ob ich für mein OCD 3 Tage lang Bärchen-Aufschnitt transportiere. Dafür macht es mich glücklich, nach meinen eigenen Regeln vorzugehen. Ich zog mir schonmal den nächsten Cougar Scratch zu, während ich nähte und nutzte die Zeit sinnvoll zum Wasser kochen und braten. Außerdem brauchte ich ja wieder Kohle zum Malen von Karten. Danach nahm ich mir ein neues Projekt vor: Blackrock. Im Gefängnis des Gebietes Blackrock sollte es eine kugelsichere Weste geben, die mir auch beim Cougar helfen würde, mehr Schaden wegzustecken, genau was ich wollte. Blackrock war (wie auf der Karte oben zu sehen) am oberen Ende der Insel angesiedelt und ich wusste nicht, wie viele Gebiete ich würde durchqueren müssen, und wo die Eingänge sind. Was auf der Karte nämlich nicht zu sehen ist: Manchmal gibt es kleine Verbindungsgebiete. Zwischen Pleasant Valley und Black Rock fand ich noch den Keepers Pass Nord und Süd, gleich zwei weitere Gebiete einer engen Schlucht, für die man kein Klaustrophobiker sein muss, um zu schlucken. Ich hoffte, für den Rückweg einen besseren Pfad zu finden, aber nö, durch den Timberwolf Mountain wollte ich wirklich nicht klettern. Ich wollte nur diese Weste, also ignorierte ich auch alles auf meinem Weg. Nur Weg suchen, meinen Weg mappen, mehr nicht. Allein das Blackrock Gefängnis zu erreichen, waren 2 Tagesreisen. Ihr müsst euch das so vorstellen, dass zwischen den Orten lange Wanderwege liegen, auf denen ich dann Spotify anschmiss oder sogar nen Streamingdienst mit ner Serie (Aktuell Agents of Shield, weil Skye is meine neueste Hyperfixation :D), es gab aber auch Phasen, in denen ich es sehr angenehm fand einfach 30 Minuten lang komplette Stille zu haben während ich den Bahnschienen durch ein Gebiet folgte. Ich hatte wenig Probleme mit der Orientierung, nur in Blizzards musste ich sehr viel acht geben oder in neuen Regionen, wenn es neblig war. Nur das Gefängnis selbst durchkämmte ich akribisch und es hatte so richtige Walking Dead Vibes. Dort muss wohl ein Aufstand stattgefunden haben und teilweise war alles verbarrikadiert. Aber Zombies gibt es hier natürlich nicht. Viele Türen sind zu, was ich recht enttäuschend fand, aber den Großteil kann man über verzweigte und versteckte Wege irgendwie betreten, und natürlich lag die Weste im hinterletzten Zipfel eines verbarrikadierten Zellentrakts. Ich mappte den Rest von Blackrock nicht, weil als nachgepatchter Inhalt nicht Trophyrelevant, und hoffte, dass ich nicht wiederkommen muss. Der Weg hierher ist SO ein Arschloch gewesen, allen voran der Keepers Pass, hier kann ich nicht mal viel durchschleusen, der Lastenschlitten passt nicht in die Schlucht, ich ließ also auch gefundene Waffen etc. wieder zurück an einem Platz wo ich alles gesammelt aufgetürmt habe. Am Ende hat der Trip fast 5h gedauert. Das war ein ganzer langer Reallife Donnerstagabend für das Item plus ein Prepper Cache und einen Flask, immerhin zwei Trophy relevante Erfolge zum Abhaken, neben der Weste. Und die Erkenntnis, dass ich den Keepers Pass mehr hasse als den Weg nach Bleak Inlet. Im Austausch mit dem Veteranen Glupi bin ich dann nochmal Häuser abgegangen für die Interior Trophäe, doch ich hatte überall schon Kreuzchen. Es dauerte allerdings Tage, bis er einen letzten Vorschlag hatte, den ich tatsächlich auf meiner Karte nicht fand und wer mir dann nach fast 3 (echten) Wochen den Erfolg einbrachte. Die Gelegenheit nutzte ich auch gleich, um mir von Coastal Highway Desinfektionsmittel zu holen, denn dank Cougar ging mir das langsam aus. Wie man sieht, ist in The Long Dark jede kleine Aufgabe manchmal gleich ein tagelanges Abenteuer, und mein zerstreuter Kopf will natürlich immer alles gleichzeitig erfüllen, weshalb ich zwischen Tasks hin und springe Just ADHD-Things. Spricht nur für das Spiel, ich will alles gleichzeitig, weil ich auf alles davon gleichzeitig Lust habe, also unterbreche ich alles mittendrin. Es liegen auch überall im Spiel Haufen mit Zeug von mir, das ich spontan hinschmiss, um schnell einen anderen Ort zu erreichen, die Orte sind alle auf der Karte markiert. Es reicht ja, wenn ICH diese Logik verstehe, deswegen sollte ich aber wohl keine zu langen Pausen von dem Spiel mehr nehmen So. Da ich nun also 100 Dinge gleichzeitig tun will und schon ein Notizbuch mit lauter Aufgaben vor mir liegen habe, wollte ich mich ein wenig gezielter daran machen, und natürlich das Wichtigste zuerst (zB Traden), Nerviges aber auch schnell weg haben (Cougar, und hilfreiches sollte man nicht aufschieben (mappen), man sieht Prios kann ich. Nur kam da plötzlich eine dramatische Wendung (Cliffhanger Vibes :D) in Sachen Spielstand und PS5 dazwischen, die ab jetzt mein Spielen beeinflusste und den Fortschritt ausbremste. Davon erzähle ich dann also beim nächsten Mal T_T Für die Übersicht mal meine Liste von Survival Erledigungen (Stichtag irgendwann vor einer Woche): Tage überlebt: 144 von 1000 Every Interior Location ML+CH: Done Nähen: Bearskin Bedroll, Wolfskin Coat, Deerskin Boots, Rabbit Mittens (fehlen 1 Bär) Jeder Skill Level 5: Alles ist Level 4, Kochen, Feuer machen und Gunsmithing sind Level 5 Gebiete 100% gemappt: 8 von 14 (Offen Mountain Town, Hushed River Valley, Desolation Point, Pleasant Valley, Timberwolf Mountain, Ash Canyon) mit den nicht relevanten Verbindungsgebieten sogar mehr All rare Fish (4): 4 von 4 / Done 1 Memento je Region: 4 von 12 Hasis mit Feuerpfeilen töten: 11 von 25 Tauben mit Pfeilen töten: 1 von 10 DLC Feuerwaffen finden: 0 von 7 Rezepte gefunden: 1 von 9 Prepper Caches gefunden: 4 von 9 Thermoskannen gefunden: 1 von 7 Foto in jeder Region: 0 von 16 (Kamera fehlt, 16 Filme vorhanden) 10 Fotos mit jedem Filmtyp (S&W/Sepia/Farbe): 0 von 30 (Kamera fehlt, 30 Filme vorhanden) Cougar Struggles überlebt: 2 von 25 Trades abgeschlossen: 1 von 10 39% (34 von 76 Trophäen mit DLC) Serie: Marvels Agents of Shield Season 6 Episode 10 bis Season 7 Episode 08 Filme: Springsteen Deliver me from Nowhere Marvels The Avengers (Rewatch) Marvels Captain America Winter Soldier (Rewatch) Buch: Alchemised (ongoing) (ungelesene Manga: 284) Das war es für diese Woche. Aktuell zocken wir den neuen Goat Simulator 3 DLC, der erst ziemlich verwirrend war, aber eigentlich ziemlich cool ist, da haben wir dieses WE viel geschafft, obwohl wir nur hin und wieder mal spielen, wenn der Mann Lust dazu hat. Dazu kam das Long Dark Drama in drei Akten. Viele Abstürze, der Einzug meiner alten PS4 Pro und viel Herumprobieren prägen diese Phase. Dabei war ich sehr zuversichtlich diese Jahreschallenge flott voranzutreiben, nicht so wie meine anderen selbst gestellten Aufgaben, Lesen und Laufen beispielsweise klappt noch nicht so An FF16 bleibe ich jetzt wirklich dran, auch wenn ich mich oft erwische, wie ich keine Lust habe zu starten, aber wenn es dann läuft, geht’s auch. Gestern habe ich den Timeskip hinter mich gebracht. Nächste Woche gibt es ein paar Throwback Inhalte mit We Were Here und Life is Strange, es sind wirklich eher kurze Flashbacks und Short Reviews zu den neuen Versionen, on Top gibts den Bericht zu Cocoon. Diese Woche ist dann auch der erwartete Dead by Daylight DLC erschienen. Ich habe ihn sofort beendet (11€ für 5h spielen, yay…) und den Bericht gerade in die Tasten gehauen. Und mehr hab ich gar nicht in der Pipeline, was mache ich denn da nur Ich “fürchte”, diese Woche muss ich mir mal was neues Suchen, sonst hab ich euch bald nichts mehr zu erzählen Bis bald!
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  6. das klingt großartig Weiterhin gute Besserung für deinen Fuß. 9 Leben Baby! Hat so also mal eine andere Bedeutung, wenn man sie erst freischalten muss 10 Stunden für Geld farmen heftig unnötig Viel Erfolg dabei Ich hab das auch mal geschafft bei so ner kurzen Platin, glauben Magus oder so. Ich so: ich komm in der Wüste nicht weiter, alles sieht gleich aus. Meine Freundin: guck doch auf die Karte... Joa, sagt einem das doch in Tutorials! Es gibt Menschen, die brauchen das! Das ist echt schon bedenklich. Echt schade, dass Couchkoop oft 'bestraft' wird Capybara war lustig irgendwie. Vielleicht kommt es ja nochmal in den Sale und ich habe Bock Puh das ist eine laaange Liste. Da hast du wirklich noch einiges vor dir und das wo du schon so viel erlebt hast Meine Güte hatte ich viel aufzuholen. So ist das, wenn man 'nur schnell' noch ein Spiel platinieren will und das nicht klappen will. Danke für diese vielen Spieleeindrücke
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  7. würde die Katzen bestimmt auch gern durch den Bildschirm streicheln
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  8. Katzen Babys und Hunde Babys sind die besten! Er liebt Baby Katzen mehr als erwachsenden Katze.
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  9. Glückwunsch ein großartiger Meilenstein die guten alten Zeiten das kennen die ganz jungen Leute doch kaum Her mit dem Strichcodes bitte ah kannst du erspielen, sehr gut Haha, so lange hat bei mir gefühlt schon das letzte Untergrundfest gedauert, diese Menschen lieber noch mehr Katzen suchen, Da bin ich ja gespannt, ob dir andere Städte davon auch gefallen Das mag ich total Danke für deine Spieleeindrücke
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  10. Da hast du ja einige interessante Spiele gespielt Ich hoffe du bleibst jetzt bei Sayonara Wild Hearts und Middle Earth dran. Respekt, dass du Farm together 2 benden konntest Danke für die Einblicke Vielleicht ist das Katzensuchspiel jetzt auf meinem Wunschzettel
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  11. Wieso wusste ich dass jetzt Hass kommt stimmt, da wartet ja ein Spiel gespielt zu werden lustig und ähm chaotisch/verpeilt war es auf meiner Seite. So ewig kein LBP gespielt... Glückwunsch zu deinen vielen tollen Abschlüssen
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  12. Eigentlich muss der Untergrund nur eben genug sein, dann kannst du deinen Schlafsack überall hinlegen. Ich werde das nochmals für dich testen. Ja, das passt eh, nur musst du in Misery zuerst die Werkzeuge basteln, weil es nur eine Säge und ein Stemmeisen gibt, und mit denen kannst du keinen Bogen herstellen. Für 100% brauchst den Cougar-Überwurf, die Steigeisen, die ballistische Weste, Elchmantel, Wolf- oder Rehlederhose, gute Handschuhe (abgesehen von den Handschuhen, die du erst im Laufe der Tales bekommst, sind die Gauntlets die besten) und Combat oder Skiboots. Dann leidet nur mehr die Kleidung. Ja, so als Nebenherprojekt. Jeden Tag eine Stunde, dann bin ich bis Ende das Jahres vielleicht fertig. Funktioniert sehr gut!
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  13. Neue Foren: Dragon Quest VII Reimagined Hero's Hour Hinweis: Solltet ihr ein Leitfaden für ein Spiel planen, meldet euch bitte in diesem Thread mit einem entsprechenden Hinweis. Benötigt ihr ein Unterforum für eine Bewertung oder nur um allgemein über das Spiel zu reden, könnt ihr hier ein passendes Thema eröffnen. https://www.trophies.de/forum/6240-spiele-ohne-forum/
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  14. Ach wat, ich nehme die Herausforderungen wie sie fallen, aber ich bin auch ein Minimalist Ich schwöre, das geht nicht Ich hab das mehrfach probiert, es ging einfach nie,also hatte ich mich damit abgefunden und spiele seitdem echt von höhle zu höhle und von haus zu haus, nix mit pennen im schnee T__T Über die karte wars halt hilfreich für den vergleich mit einem guide, da war es dann nervig. Seit ich die interiors habe, nutze ich es auch anders und da fällt es dann nciht mehr auf da sis okay, ich kann mit dem bogen viel besser umgehen und das macht auch spaß 100% legit ja so mache ich es aktuell, allerdings komme ich bisher nur auf 80% Schutz und dann geht das leben durch die erste verletzung auf 50%, und danach verliere ich so 5%, wirklich nciht viel, die kleidung is schlimmer Aber das greift dem kommenden Bericht vor Trollolol machst du doppelplatin ich lebe, um die Leser zu erfreuen!
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  15. Alle deine genannten Spiele würden zählen und insofern sage ich, dass „Plattform“ zählt, auch wenn ich nicht @Vanyar1 heiße. @SquallRB hat es ja auch schön hergeleitet (bzw. Über SkyNet herleiten lassen) edit in eigener Sache: Kauft und spielt mehr Rayman Spiele. Ich will einen Nachfolger (und außerdem sind die Spiele echt gut)
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  16. 47.000 Endlich wieder 'nen Tausender weiter
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  17. So hab mir mal ne zusätzlich app runtergeladen. Jetzt kann ich endlich Fotos kleiner machen
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  18. Onkel ChatGPT sagt: Jump-and-Run-Spiele sind Plattform­er (Platformer). Auf Deutsch sagt man oft Jump ’n’ Run, im Englischen Platformer. Gemeint ist dasselbe Genre: Spiele, bei denen du springst 🦘 von Plattform zu Plattform gehst Hindernisse überwindest oft Gegnern ausweichst oder sie besiegst
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  19. Checkt es genauso wenig wie ich wie man Bilder aus der Safari Seite bzw unter Bilder kopiert und hier einfügt.
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  20. Ganz ehrlich ich bin zwar noch keine Ü50 aber mir geht/ging es manchmal ähnlich und ich seh mir eigentlich total gern Filme/Serien an. Das ist einfach diese totale Überfütterung von Material. Selbst auf Top 10 Listen kannst du ja nix geben, die Leute wissen doch auch alle nicht was sie machen sollen und schauen sich dann oft wahllos das an was neu erscheint. Klar es gibt schon diese Leuchtturm Filme/Serien die wirklich gut sind, aber ansonsten gibt es auch verdammt viel max. mittelmäßiges Zeug. Je mehr man davon sieht, desto schneller hat man es auch schon wieder vergessen, irgendwie ist das schon verdammt schade oder?
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  21. Hallo zusammen, könntet Ihr bitte für Hero's Hour (PS5) ein Unterforum erstellen? Ich würde im Anschluss einen LF erstellen. Viele Grüße
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  22. Eintrag #1 -- 2026 Zeit für das erste Update im neuen Jahr 2026. Also Willkommen zum Jahresauftakt meines Projektes Macht es euch gemütlich beim Lesen. Kommen wir also wie immer ohne große Umschweife zu den erspielten Trophäen. Da ich vor wenigen Tagen auf dem Kontrollverlust Konzert hier war und die Band immer noch brutal feier, seitdem ich sie vor 2 Jahren entdeckt habe, gibt es für Fans von Animeintros noch ein kleines musikalisches Angebot für alle die möchten: The Crackpet Show Fortschritt: 00% --> 100% Das Spiel war im Sale günstig und ist eine Art One Stick Shooter mit den Charakteren der Happy Treefriends Show. Also im Endeffekt hirnloses Geballer mit viel Brutalität, lustigen Waffen und Fähigkeiten Gemeinsam mit @MarcelGK und @AiMania haben wir das also bei den beiden zuhause auf dem Sofa gezockt. Der Storymodus war unterhaltsam gemacht und ging gut von der Hand. Danach kam dann der schwere Part - der Bossrush. Man muss für eine Trophäe 4 Bosse am Stück schaffen und das ist milde gesagt schon heftig. Man braucht einiges an Glück, damit man die richtigen Waffen und Fähigkeiten bekommt und idealerweise dann noch die richtigen Bosse, welche einfacher sind. Solo ist das ganze abartig brutal, mit Marcel haben wir uns dann immer wieder als 2er Gespann da ran gesetzt und mit viel Hass und fluchen haben wir dann irgendwann diesen einen super run geschafft und somit die Platin für mich gesichert. Sackboy A Big Adventure (PS4) Fortschritt: 10% --> 100% In einer "mir ist langweilig" Phase habe ich gedacht man könnte ja mal den anderen Stack von Sackboy angehen, immerhin war das Spiel genial und schon lange her. Also bin ich das ganze nach und nach erneut angegangen und konnte auch hier mit Marcel und Jen und Susu die ganzen Koop Trophäen gemeinsam erledigen. Alles ging sehr gut von der Hand, auch mein eigener Tipp vor Jahren die Strickritterprüfung 16 gemütlich anzugehen, da man genug Zeit hat, hat dafür gesorgt das ich doch recht zügig diese Trophäe ergattern konnte. Am Ende waren es die letzten Traumkugeln und die finale Traumwelt, die noch für etwas Frust gesorgt haben. Extremely Powerful Capybaras Fortschritt: 00% --> 100% Marcel hatte mich überzeugt diesen Spiel mit Capybaras zu kaufen für Koop Sessions. Im Endeffekt ist ein Bullethell Spiel wie Vampire Survivor. Man kann zwischen 6 versch. Capybara Klassen wählen und muss dann Wellen von Gegner überstehen. Am Ende haben wir auch das gemeinsam auf dem Sofa gespielt zu viert und auch hier eine erfolgreiche Capytastische Platin einfahren können. Astro Bot (CN-Version) Fortschritt: 00% --> 100% Der kleine Roboter hat in China eine eigene Version bekommen, ohne Casinolevel und somit ergab sich die Möglichkeit die Doppelplatin zu erspielen. Das ging diesmal gut von der Hand, da man einige verstecke der Bots doch noch kannst und auch die Meisterprüfung ging doch überraschend flott. Aber es war wieder ein spaßiger Ausflug und es braucht echt mehr diese Games, da mir der kleine Roboter und Sackboy wieder gezeigt haben wie sehr ich dieses Genre liebe. AC Shadows Fortschritt: 00% --> 81% - Hauptspiel 00% --> 100% - DLC 1: 00% --> 100% - DLC 3: in Arbeit - DLC 4: 00% --> 66% Ich hab mich etwas "überreden" lassen diesem Spiel doch eine Chance zu geben und was soll ich sagen, es war goldrichtig. AC Shadows hat mir so viel Spaß gemacht, es war im Endeffekt das erste wirklich "neue" AC für mich mit dem Levelsystem und dem ausrüsten etc. davor hatte ich nur die alten Teile und Mirage gezockt, welche noch eine andere Ära dieses Genre waren. Und ich mochte den ganzen Japan Style und vor allem die Parts mit Naoe, welche wirklich Assassine ist, anders als Yasuke der eher den knallharten tollpatschigen Samurai gibt und mir eher weniger zugesagt hat. Die Story ist okay, man erwartet auch einfach nicht so was deepes von AC, aber es war stabil umgesetzt. Im Vergleich zu Ghost of Yotei, was für mich eher eine 5/10 war, ist AC eine 9/10 und hat für mich überraschend dieses Duell in so vielen belangen gewonnen, dass ich nochmal shame on you an die Entwickler von Yotei sagen muss für das verschwendete Potential ^^ Aktuell bin ich auch am Story DLC dran und werde diese Reise daher noch wenige Stunden genießen. Kann es also nur allen empfehlen, die vor allem ein Japan Setting sehr feiern würden. Clair Obscure: Expedition 33 Fortschritt: 00% --> 100% Auch hier habe ich mich überreden lassen, dem wohl gehyptesten (overhyptesten) Game 2025 eine Chance zu geben. Was soll ich sagen? Es ist gut, es hat für mich bis Ende Akt 2 eine sehr gute spannende Story, danach verliert es sich in meinen Augen. Die Musik ist absolut TOP und setzt vieles gut emotional in Szene. Das Kämpfen macht Spaß und es ist eine große Gegnerauswahl da. Aber meiner Einschätzung nach wäre dieses Games in vielen anderen Jahren in den Top 10 und Ende, jetzt gab es in 2025 keine wirkliche Konkurrenz (in meinen Augen Mafia mehr GOTY verdient) daher wurde das Spiel eben in den Himmel gehyped, obwohl es am Ende eigentlich eher das Prädikat gut hat. Zum Ende ist es leider etwas grindy, da man stumpf aufleveln muss und dann den schwersten Boss besiegen, der ohne den perfekten Build in meinen Augen nicht zu schaffen ist, hier hat das Spiel für mich brutale Schwächen im Endgame offenbart. Für einen ausführlichen Bericht zum Spiel kann ich nur an den von glupi verweisen, da ich in vielen seiner Punkte mit ihm übereinstimme. Was ging außerhalb der Welt des Zockens so? Nintendo: Animal Crossing Switch2 Update + Content Update Habe hier meine neue Insel gestartet und bald die "Story" beendet, sodass ich demnächst frei bin die Insel wieder neu zu gestalten In meiner 1. Insel die ja leider verloren gegangen ist hatte ich damals 120 Stunden drin ^^ Serien: Fallout S2 E1 Anime: Black Clover F59 - F100 Manga: Happiness 4,5 Manga Issho 1 Lego: One Piece Flying Lamb Simpsons Krusty Burger Arkham Asylum (50%) Danke für's lesen und bis zum nächsten Mal
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  23. Hallo, ihr Lieben! Wie schon so halb angekündigt bin ich diesen Monat ein bisschen früher dran mit meinem Update. Das passt aber, weil ich mich jetzt in meinen Haushalt stürzen und dann zu meiner Oma fahren werde, sprich, vermutlich ändert sich eh nichts mehr, bevor der Monat vorbei ist Der Januar war...ein Monat. Wow. Ich hab mal wieder das Gefühl, dass es echt unglaublich ist, 1/12 dieses Jahrs schon wieder hinter uns zu haben; andererseits hab ich viel geschafft und kann nicht glauben, dass manche Dinge erst 3 oder 4 Wochen zurück liegen. Weird Über den Zustand der Weltgeschichte brauchen wir mal wieder nicht reden, das ist alles furchtbar deprimierend, und so hab ich mich lieber wieder in meine Hobbies vergraben. Und konnte dabei schon so einiges abschließen! Selbst bei den offenen Spielen und - Trophäen ging es endlich mal ein bisschen voran, bzw abwärts. Schön wärs, wenn ich diesen Trend halten könnte, aber erfahrungsgemäß ist im Januar der Aufräum-Drang immer noch am Stärksten, und lässt dann stark nach. Naja. Wir werden sehen, wie es weiter geht! #187 - Das fängt doch gut an Wir hatten ja in der Vergangenheit schon wiederholt das Thema, dass ich beim Update-Tippen nebenbei schon gerne das nächste Spiel anfange. Da ich aber nun nicht wollte, dass die erste Platin des Jahres wieder irgendein Kleinkram wird, lief das diesmal etwas anders, und ich startete nebenbei schon mal mit Raging Loop. Da fehlte mir ja nicht mehr viel, zwei Extra-Stories wollten gelesen werden (dabei war die eine über Mochi und Haru mein absoluter Favorit bisher ), der Rest der Story im Revelation Modus durchgespielt (das ging aber fix, da nur noch anderthalb Routen übrig waren) und die beiden geheimen, alternativen Enden erkundet, die zugegeben mehr Blödsinn waren als alles andere. Aber danach kam dieses Spiel, was ich so sträflich vernachlässigt hatte, dann endlich zu einem guten Ende, und da gab es nochmal einige interessante Einblicke - es lohnt sich also wirklich, hier bis ins letzte Easter-Egg nochmal alle mitzunehmen Raging Loop: 74% -> 100%, 3x Gold, 1x Platin Ein Abschluss, ein Neustart - so irgendwie ist der Plan. Jedenfalls wollte ich erstmal was kurzes spielen, was ich noch im Weihnachtsurlaub beenden könnte, und meine Wahl viel auf Raji: An Ancient Epic. Das Spiel hatte ich vor Jahren für den PC gekauft, dann gesehen dass es eine PS4 Version gibt, die war aber nie im Sale...inzwischen kam dann eine PS5 Version raus, und die hat es sogar ins PS Extra geschafft, und da konnte ich sie jetzt endlich mitnehmen Das Besondere an diesem Spiel ist, dass es von einem kleinen Team in Indien entwickelt wurde, und das auch zeigt: Die Story spielt in Indien, dreht sich um Hindu-Götter und -Mythen, und die Schauplätze sind wunderschöne Landschaften und Tempel - natürlich in Indien. Außerdem hat man bei der Sprache die Wahl zwischen Englisch oder Hindi, das fand ich ganz charmant Wir spielen Raji, ein Waisenmädchen, das als Akrobatin bei einer Art Zirkus gearbeitet hat, um sich und ihren Bruder über Wasser zu halten. Doch der Zirkus wird von Dämonischen Gestalten überfallen, die Golu, ihren Bruder, entführen. Raji versucht, den Dämonen zu folgen, und erhält dabei unerwartete Hilfe von der Göttin Durga (die zusammen mit Vishnu, der später ebenfalls helfend eingreift, das Geschehen kommentiert). Diese stattet Raji mit einer Waffe aus, einem heiligen Dreizack, mit dem sie die Dämonen besiegen kann. Später kommen als weitere Waffen noch ein Bogen sowie Schwert und Schild hinzu. Außerdem kann man im Spiel Fähigkeitspunkte sammeln, mit denen man verschiedene Unterstützungsmagie - erst Blitz, später Eis und Feuer - freischalten und diese auch beliebig wieder verschieben kann. Hier liegt gleichzeitig die Stärke und die Schwäche des Spiels: Das Kampfsystem ist recht komplex, jede Waffe hat schnelle, schwere und aufgeladene Angriffe, die dann, je nachdem in welche Richtung man sich beim Angreifen bewegt, noch mal unterschiedliche Wirkungen haben. Zusammen mit den verschiedenen Magien und der Umgebung, die man teilweise ebenfalls in Angriffe mit einbinden kann, wird das Kampfsystem recht komplex, was aber nicht so gut dazu passt, dass das Spiel nur ca. 6h lang ist. Man hat also kaum Zeit, sich in all diese Möglichkeiten einzufuchsen. Der Guide empfahl, das Spiel im 'Story' Modus zu spielen, einem Schwierigkeitsgrad, in dem wenig Gegner auftauchen und in dem man auch nicht sterben kann. Das war mir zu billig, also nahm ich lieber den normalen Modus, dort aber die niedrigste Einstellung, und das ging weitgehend auch ganz gut. Viele beschweren sich, dass der Endkampf so schwer sei, aber tatsächlich gibt es dafür eine Taktik, wie man ihn ganz gut cheesen kann, also kein Problem Aber das greift jetzt eigentlich schon zu weit vor. Raji macht sich also mit göttlicher Unterstützung auf den Weg, durchquert dabei verlassene Tempel und heilige Stätten, und so langsam stellt sich heraus, dass Golu nicht ohne Grund entführt wurde, der Oberdämon Mahabalasura (ja, den Namen musste ich jetzt noch mal nachschlagen) braucht seine Hilfe (weil er so ein toller Geschichtenerzähler ist und so ein reines Herz hat), um ein Tor zum Reich der Götter zu öffnen, dass er angreifen will. Raji ist ihm dabei immer auf den Fersen, um ihren Bruder zu retten, aber auch ihre göttliche Mission zu erfüllen und Mahabalasura aufzuhalten. Insgesamt geht es durch 5 Level, wobei eins recht kurz ist, die anderen sind länger und haben auch jeweils einen Bosskampf, die alle recht cool inszeniert waren. Trophäentechnisch gibt es nicht viel zu beachten, es gibt ein paar Collectibles, die man aber auch am Ende noch per Chapter Select vervollständigen kann. Insgesamt hat mir das Spiel gut gefallen, war vom Setting her einfach mal wieder was ganz anderes und das fand ich gut. Ich hab gelesen, ein zweiter Teil befindet sich in Entwicklung, den wäre ich ggf auch wieder spielen Raji: An Ancient Epic: 0% -> 100%, 4x Bronze, 9x Silber, 7x Gold, 1x Platin Nicht vergessen, aber nach dem Fokus Ende Dezember etwas beiseite geschoben habe ich Sayonara Wild Hearts. Nur eine einzige Trophäe kam diesen Monat dazu, für die ich im YOLO-Arcade-Modus (alle Level hintereinander und nur ein Leben) 10 mal knapp an Hindernissen vorbeischrammen musste. Eigentlich sollte ich hier bald weiter machen, um in der Übung zu bleiben, hoffentlich kann ich das umsetzen und jeden Monat zumindest ein kleines bisschen weiterspielen. Sayonara Wild Hearts: 53% -> 56%, 1x Silber Fokustechnisch wollte ich mich aber erst einmal auf Middle-Earth: Shadow of War konzentrieren, um hier endlich (das sag ich ja erst seit einem halben Jahr) die Online-Trophäen zu erledigen. Aber diesmal wirklich! Irgendwie hatte ich bei dem Spiel immer das Problem, dass es mir zwar immer Spaß gemacht hat, wenn ich es gespielt hab - aber wenn ich gerade nicht gespielt hab, hatte ich auch nie Lust darauf, es zu starten. Nachdem ich jetzt etwas mehr am Ball geblieben bin und damit auch das Kampfsystem besser verinnerlicht habe, hab ich auch richtig Lust, weiter zu machen. Außerdem hab ich gemerkt, dass ich auch an einer echt doofen Stelle aufgehört hatte, als ich nämlich nirgends mehr Quests gefunden hab - offenbar hab ich da nicht gut genug geguckt, denn ein kleines bisschen weiter hab ich jetzt jede Menge Quests gefunden und damit meinen Ranger auch echt fix gelevelt. Vorallem die Carnán Quests haben es mir angetan, da waren ein paar richtig coole dabei Jetzt bin ich mit den Nebenquests und Eroberungen so weit, dass ich mich ins Finale stürzen kann, und dann nur noch ein bisschen trophäen-technisch aufträumen muss. Im Februar gibts die Platin, und dann mal gucken was ich bei den DLCs so reißen kann! Middle-Earth: Shadow of War: 21% -> 43%, 10x Bronze, 5x Silber So zum Thema gute Vorsätze zog ich mir auch mal Felix zur Seite, immerhin sind unsere gemeinsamen Gaming-Projekte irgendwie immer besonders dazu prädestiniert, über längere Zeit ignoriert zu werden. In diesem Fall fiel uns mit Schrecken auf, dass wir das ganze letzte Jahr nicht ein mal an Ticket to Ride weitergespielt hatten, und das wollten wir jetzt ändern. Dabei waren wir sehr erfolgreich, denn wir konnten drei DLCs beenden: Legendary Asia, wo uns noch zwei Trophäen fehlten - für die musste man ziemlich genau durchrechnen, wieviele Züge man in wievielen Zügen (ich glaube, der Witz ist Absicht) auslegen kann. Hat ein paar Versuche gebraucht, aber dieses gemeinsame Austüfteln der Trophäenbedingungen macht mir fast mehr Spaß als das Spiel regulär zu spielen Switzerland war ziemlich schnell erledigt. Hier ist die Besonderheit, dass man neben Städten auch Länder verbinden kann (also die Strecke muss dann einfach 'nach Deutschland' führen, egal wo genau, zum Beispiel), und für eine Trophäe auch muss. Außerdem gibt es Züge, die zufällig mehr Karten brauchen können, als angegeben. India, war auch schnell erledigt, nachdem wir verstanden haben, wie der Mandala Bonus funktioniert - hierfür muss man Städte auf den Zielkarten kreisförmig verbinden, also es muss zwei vollständig getrennte Wege zwischen den beiden geben. Und das kann man dann gut verbinden indem man einen großen Kreis durch mehrere Ziele legt, hat ziemlich viel Spaß gemacht Damit jetzt insgesamt 4 DLCs erledigt, bleiben noch 5. Wir bleiben dran, hoffentlich. Ticket to Ride: 47% -> 66%, 1x Bronze, 4x Silber, 2x Gold Ich hatte ja schon lange keines von den Artifex Mundi Wimmelbild-Spielen mehr gespielt, obwohl ich noch so viele davon gesammelt hab Da wurde es mal wieder Zeit. Meine Wahl fiel dabei auf Uncharted Tides: Port Royal, vorallem, weil ich das vor einiger Zeit mal runtergeladen und versehentlich gestartet hatte, so dass es jetzt mit 0% in meiner Liste rumgammelte. Viel kann man ja zu diesen Spielen nie sagen, hier ging es um eine Piraten-Geschichte, die so ein bisschen An Fluch der Karibik und die Darstellung von Davy Jones' Flying Dutchman erinnerte. Aber nur so anz entfernt. Interessant fand ich hier, dass man abwechselnd zwei verschiedene Charaktere spielt, einer davon einer der seltenen, männlichen AM-Hauptcharaktere Hat mal wieder sehr viel Spaß gemacht, ich denke, ich räume da demnächst ein bisschen weiter den Backlog auf. Uncharted Tides: Port Royal: 0% -> 100%, 11x Silber, 7x Gold, 1x Platin Farm Together 2 kam im Januar endlich zu einem guten Ende Nachdem ich meine Farm großzügig mit Weihnachtssterben bepflanzt hatte, konnte ich diese alle zwei Tage ernten und dabei jeweils etwas über 2 Level aufsteigen. So waren die restlichen Level dann doch recht fix beisammen, die restlichen Grundstückserweiterungen konnten ebenfalls gekauft werden, und die Platin ist im Sack. Leider muss ich sagen, dass mich das Spiel insgesamt nicht so gut mitgenommen hat, wie der erste Teil. Ich weiß nicht ob es daran liegt, dass es sich abgenutzt hat, dass beim ersten Teil damals einfach die richtigen Leute alle gleichzeitig angefangen haben, oder ob es nicht einfach ein bisschen zu überladen war, aber irgendwie hat es meinen Nerv nicht ganz getroffen. Trotzdem hatte ich viel Spaß damit, das ist Meckern auf hohem Niveau Das Spiel bleibt auch vorerst noch auf der Platte, alle paar Wochen gibt es saisonale Events, bei denen man besondere Items freischalten kann, die werd ich vorerst noch mitnehmen Farm Together 2: 88% -> 100%, 1x Silber, 1x Gold, 1x Platin Mit Steffi hab ich dann How 2 Escape: Lost Submarine fertig gespielt. Die Story war in diesem Teil ja echt zum Ignorieren, aber die Rätsel haben wieder viel Spaß gemacht Nachdem wir dann das letzte Level abgeschlossen hatten (da wir alle Level ohne Tipps und ohne Sterben geschafft hatten, war damit der Großteil des Spiels schon erledigt) fehlten nur noch ein paar kleine Trophäen, für die man in bestimmten Minispielen etwas anderes tun musste, als sie einfach zu lösen. Leider gab es dafür wenig Hilfe online, die meisten Sachen konnte ich mit etwas Nachdenken und Ausprobieren so schaffen, aber für die letzte Trophäe konsultiere ich am Ende einen chinesischen Achievement Guide auf Steam, wo mir der Screenshot schon weiterhalf - irgendwie wild How 2 Escape: Lost Submarine: 56% -> 100%, 8x Bronze, 2x Gold, 1x Platin Und natürlich haben wir auch wieder das obligatorische Katzen-Such-Spiel Ich konnte neulich wieder ein paar im Sale erstehen, die nächsten drei Monate oder so sind also noch gesichert. Für diesen Monat fiel meine Wahl auf Cats Around Us: Giant Cat, was von den selben Entwicklern zu sein scheint wie die Cats & Seek Reihe, zumindest sieht das vom Stil her sehr ähnlich aus. Hier gibt es viel Level, die eigentlich vier Comic-Seiten mit jeweils mehreren Panelen sind, und die eine kleine Geschichte erzählen - wenn ich das richtig interpretiert habe (Text gibt es nämlich nicht) geht es um eine gigantisch große Katze (eine Giant Cat eben), die für etwas Angst und Schrecken sorgt, und eine kleine Hexe, die sich eine Lösung für das Problem überlegen muss. In jedem Level gibt es neben jeder Menge süßer Katzen...halt, das muss ich erstmal im Detail erzählen. Also, es gibt jede Menge süße Katzen, wie üblich sind die erstmal farblos und werden bunt wenn man sie anklickt. ABER das scheinen alles echte Katzen zu sein, die von Fans/Supportern/Backern/keine Ahnung wie genau das lief eingesandt wurden! Denn jede der kleinen Kätzchen, und das sind hundert Stück, hat einen Namen, eine kurze Beschreibung, und einen Besitzer. Das wird alles angezeigt, wenn man sie anklickt, und das fand ich super niedlich Außerdem gibt es in jedem Level dann noch 20 Puzzleteile zu sammeln, mit denen man sich das jeweils nächste Level erstmal zusammen-puzzlen muss, bevor man es spielen darf. Damit verbindet das Spiel gleich zwei meiner "Guilty Pleasure" (ich mag den Begriff eigentlich nicht so Wofür soll ich mich schuldig fühlen?!) und auch wenn es wieder sehr kurz war, hatte ich viel Spaß damit Cats Around Us: Giant Cat: 0% -> 100%, 6x Bronze, 6x Silber, 8x Gold, 1x Platin I: Spielst du das eigentlich noch? Fortschritt insgesamt: 87.09% -> 87.51%, 29x Bronze, 37x Silber, 30x Gold, 6x Platin, (insgesamt: 102 Trophäen) Unfertige Spiele: 285 -> 282 Offene Trophäen (für @tadinis Challenge): 2490-> 2445 ) Und Sonst So? Bücher, Comics, Manga: Beck Vol. 18 (Harold Sakuishi) Grimm und Möhrchen machen Pause von Zuhause (Stephanie Schneider) The Orchard (Theresa Weir) Heartstopper: Volume One (Alice Oseman) Heartstopper: Volume Two (Alice Oseman) Gone Missing (Kate Burkholder #4, Linda Castillo) Sayonara Tokyo, Hallo Berlin Vol 1 + 2 (Nugito Katsushita) Filme Your Name Serien & Co: Brooklyn 99 (Rewatch weiter, sporadisch) Star Wars The Bad Batch Staffel 1 Folge 15 - Staffel 2 Folge 9 Ghosts Staffel 4 Criminal Minds Staffel 18 Folge 1-5 Helluva Boss, Staffel 1 Folge 1-4 Looking for Leia Folge 5-7 Biohackers Staffel 1 Folge 5 – Staffel 2 Folge 6 Suicide Squad Isekai: Folge 1-10 Ausblick Im Februar startet ein neues "Bau dir eine Platin" Event hier im Forum, worauf ich mich schon mächtig freue Erfahrungsgemäß wirbelt das aber die besten Pläne immer noch ein paar mal durcheinander. Ich will mich zwar weiter darauf konzentrieren, ein bisschen Backlog abzubauen und offene Trophäen zu reduzieren, aber ich übernehme keine Verantworung dafür, dass nicht doch das ein oder andere neue Spiel seinen Weg in mein Profil finden wird Ich will aber im Februar auf jeden Fall die Platin bei Shadow of War haben, und noch mal ein oder zwei DLCs bei Ticket to Ride abschließen, das sollte trotz Event-Trubel machbar sein
    1 Punkt
  24. Willkommen zu Update #154! Die Woche war aber schnell rum… Dabei saß ich fast nur auf dem großen Bären herum. Die besten Nachrichten diese Woche waren gleich zwei, und zwar hat Sony wohl laut Insider den Release der PlayStation 6 auf 2029 oder vielleicht sogar 2030 verschoben, und das ist die beste Nachricht, die ich mir hätte wünschen können. Ich bin mit der PS5 noch nicht fertig und sehe absolut nicht, was man da gerade an Mehrwert bekommen soll, wenn man sich die PS5 Pro anschaut, erst recht. Dann habe ich zudem auch kein schlechtes Gewissen eine PS5 Pro anzuschaffen, da meine PS5 ja den Geist aufgibt. Die andere schöne Nachricht war, dass wohl laut zuverlässiger Quelle der dritte Teil von Star Wars Jedi noch dieses Jahr kommt Bisher kamen beide Spiele im selben Jahr, in denen sie angekündigt wurden, also alles im Rahmen. Ich freu mich… Und hab ein bisschen Angst Wird dann wohl eine gute Gelegenheit noch ein bisschen in Marcels Jedi 2 Spielstand aufzuräumen, dann hab ich auch direkt den Vergleich, wenns soweit ist :3 Ansonsten habe ich Sonntag spontan an meinem Tattoo weiterbasteln lassen. Den Termin hatte eigentlich der Schatz, aber es passte uns dann doch besser, dass ich ihn stattdessen wahrnehme, deswegen sind jetzt Fragile und Esquie auf meinem inneren Oberarm verewigt! Anyway, diese Woche habe ich wie versprochen das deutsche Indie game Cloudpunk für euch. Enjoy. Langsame Leser: 25:59 Minuten Durchschnittlicher Leser: 17:19 Minuten Schneller Leser: 11:32 Minuten Vor dem Jahresende hab ich mich noch für dein letztes, komplett neues Spiel entschieden, das schon lange auf meiner Festplatte weilte. Den Cyberpunk Parkplatz-Such-Simulator. Ich wollte ganz bewusst nochmal was komplett Neues machen, zwischen den ganzen Aufräumarbeiten, plötzlich aufploppenden DLCs (ich schaue auf euch, Human Fall Flat, Goat Sim 2, Wobbly Life) und Partyspielen mit unseren Gästen. Für einen schönen Jahresabschluss meines Profils. Und irgendwie fiel mein Auge auf das installierte Cloudpunk, was irgendwie meiner Vorstellung entsprach, weil es nicht sehr lang sein sollte und weit weg von allem, was ich ansonsten aktuell spielte. Es war mir mal in einem Sale ins Auge gefallen und klang nach einem Cyberpunk-Liefer Simulator mit Pixel-Charme, und im Grunde ist es das auch. Obendrein ist es von einem deutschen Studio, dem Berliner Entwickler Ion Lands. Und wir wollen unsere Landsmänner ja unterstützen, also schauen wir uns das natürlich besonders gerne an! Also ich, ich weiß nicht wie ihr das so seht Ich startete in meinem Lieferwagen, einem HOVA, in einer Stadt mitten in den Wolken. Es gibt keine festen Straßen, denn sowohl Autos als auch Gebäude scheinen zu fliegen und ich lerne im Crashkurs den Umgang mit dem Hova auf dem Weg zum Cloudpunk Hauptquartier. Cloudpunk, das ist mein Arbeitgeber, genaugenommen, mein illegaler Arbeitgeber Wir sind ein Lieferdienst unter dem Radar, der auch mal shady Aufträge abwickelt und ich fahre meine allererste Schicht. Mein Charakter heißt Rania und kommt von außerhalb der Großstadt, von unserem Kontakt “Control” bekommen wir Aufträge rein und lernen die oberste Regel: Keine Fragen stellen. Eigentlich ist der Dude aber nett und verspricht, auf uns aufzupassen. Und dann lerne ich das wichtigste Feature im Spiel: Einparken Es hat echt ein bisschen gedauert, bis ich zum einen verstanden hatte, dass ich wirklich nur auf vorgegebenen Parkplätzen parken kann und wo ich die genau finde, reden wir nicht darüber, dass ich auch sicher 6 Stunden gebraucht habe, um die MAP zu finden, die MAP! Ich habe das halbe Spiel ohne Karte durchgespielt, weil: wer vermutet die Karte dann bitte auf dem linken Steuerkreuz T_T Okay, Me-things, ich bin manchmal verpeilt, aber zu meiner Verteidigung, das ist kein Teil des Tutorials. Ich startete also meine Schicht mit ein paar einfachen Paket-Lieferungen und lernte dabei kein bisschen mich zurecht zu finden, ich folgte lediglich der Zielmarkierung auf meinem Kompass mit der Minimap und versuchte dabei nicht abzustürzen, denn der Verkehr auf den Schnellstraßen, auf denen man ordentlich beschleunigen kann, der rammte mich regelmäßig werkstattreif, und ja, ich muss das regelmäßig von meinem eigenen Geld reparieren lassen, bevor ich abstürze =_= Die Parkplatzsuche blieb mir dann doch zu realistisch… Ich habe natürlich zuerst versucht, auch mal mitten in Stadtbereichen mein HOVA abzustellen, aber musste erkennen, dass das einfach nicht so gedacht ist. Die Stadt ist wirklich groß und hat beinahe 10 Sektoren, in denen je kleinere Ortschaften oder Straßenzüge verstreut sind. Meistens kann ich je Ortschaft in ein bis zwei Parkbuchten parken, vorausgesetzt da stehen nicht bereits andere Autos, um die man auch noch herum navigieren muss, und dann von dort aus über die nicht ungefährlich aussehenden Stege zu Fuß durch den Bereich schlendern. Und mich beschlich das Gefühl, kein Mensch würde sowas Gefährliches bauen - bessere Stahlgerüste mit kargen Geländern, darunter Wolken, ich fragte mich, wie viele Menschen da wohl so am Tag zu Tode stürzen ^^” Bei diesen ersten Stadterkundungen wurde ich erstmal positiv überrascht von ein paar Features, da können sich manche ne Scheibe von abschneiden: Wenn ich aus dem HOVA steige und mich umsehe, kann ich das sowohl in isometrischer Sicht, in First Person UND in 3rd Person Perspektive. Ich bin begeistert! Ich hasse den First Person Zwang, der mir schon viele Spiele kaputt gemacht hat, aber hier funktionierten alle drei Perspektiven gut und ich war einfach happy, dass der Entwickler an alle Vorlieben gedacht hat Ich fand die First Person Ansicht hier sogar manchmal richtig angenehm und hab hin und wieder gewechselt. Da Cloudpunk ein Pixel-Art Game ist, würde ich jetzt nicht von atemberaubender Aussicht sprechen, aber die Welt von Cloudpunk ist nicht klein und über so eine recht ungeschützte Brücke im dröfzillionsten Stock zu gehen, während unter mir Wolken vorbeiziehen hatte schon was, besonders in First Person Perspektive. Dieser Teil des Spiels erinnert allerdings sehr an Coffee Talk, was ich absolut positiv meine: Ich mache meinen Job, dabei treffe ich Menschen oder spreche mit ihnen über Funk, und diese erzählen aus ihrem Leben. Hin und wieder nehme ich auch Fahrgäste mit, solche, die unter dem Radar bleiben müssen, und nicht selten verwickeln sie mich in ihre Probleme. Jedenfalls entsteht dadurch ein ähnliches Feeling wie in meinem übernatürlichen Cafe, nur dass ich versuche in der Wolkenstadt mein Ziel zu finden, ohne abzustürzen, statt Getränke zu mixen. So erfahre ich auch mehr über die Stadt Nivalis, und andersrum erzählt Rania auch ein wenig (wirklich wenig) über ihr bisheriges Leben. Dabei unterstützt nicht nur Control, sondern vor allem Ranias bester Freund, ein Automata namens Camus. Automata sind in Cloudpunk künstliche Bewusstseine, man könnte sagen KIs, und sie werden scheinbar im Alltag fast überall unterstützend eingesetzt, so kam beispielsweise mein zugewiesenes Lieferauto mit einem generischen Automata, der allerdings ein monatliches Abo verlangt, wenn ich nicht wie Schrott behandelt werden möchte Rania installiert stattdessen ihren Camus, und der war anscheinend mal ein mechanischer Hund. Er redet daher auch so, wie man sich das von einem Hund vorstellen würde, der sprechen gelernt hat. Nun ist er aber ein Auto, kann Diagnosen durchführen, Sachen für mich googeln oder einfach Gesellschaft leisten, dabei denkt er jedoch immer wieder über beinahe philosophische Fragen nach. Ist er nun ein Auto oder ist er weiterhin ein Hund? Ihm wird auch klar, dass er eigentlich nie gefragt wurde, ob er ein Hund sein will (lehnt aber deutlich die Vorstellung ab, mal das Leben als Katze auszuprobieren xD) Camus scheint vollständig gefühlsfähig zu sein, doch dank schwacher Rechenleistung in unserem HOVA, ist er zunächst schnell müde und seine Gedanken sind benebelt. Später kann ich ein besseres Auto freischalten und auch Camus geht es dann besser. Trotzdem versprechen wir ihm, auf Dauer wieder einen coolen Hundekörper zu kaufen, sobald wir uns das leisten können. Während meiner Aufträge erlebe ich mMn wirklich interessanten Cyberpunk Stoff, es wird eigentlich jedes Thema einmal angerissen, weshalb ich glaube, dass es ein echt gutes Einsteigerspiel sein könnte, für diejenigen, die sich noch nie mit Cyberpunk Themen beschäftigt haben. Ich lerne also, dass Androiden Gefühle haben können, wobei es durchaus noch Modelle gibt, die dieses Feature nicht besitzen. Somit wurde gesetzlich beschlossen, dass sie Rechte haben und kein Besitz mehr sind, doch wie in der Vergangenheit immer wieder beobachtet, bedeutet “Rechte haben” nicht automatisch, dass das auch jeder respektiert und nicht jeder in der Stadt ist bereits an diesen Umstand gewöhnt oder akzeptiert ihn. Automatas finden immer noch am besten Jobs, indem sie Menschen dienen und ich treffe viele, die entweder die undankbaren Jobs machen, oder sogar solche, die sich trotzdem ganz in den Besitz von Menschen überschreiben, wie Sklaven. Ich treffe Automata, die durchdrehen, in ihrem Einflussbereich die Kontrolle übernehmen und dabei über Leichen gehen, oder solche, die verzweifelt versuchen, Anmachsprüche zu lernen Über so manchen Dialog habe ich schon sehr geschmunzelt. Aber die Probleme der Stadt sind vielfältig. Ich höre immer häufiger von CORA, Leute verwenden den begriff beinahe wie den Namen einer Gottheit - Cora provides, sagen Flüchtlinge, die sich schon lange in den Lüftungsschächten der Stadt ein Zuhause eingerichtet haben, wo sie nun allerdings erfrieren, da statt warmer Luft nur noch eisige Kälte in die Schächte geblasen wird. Ein Fehler der City-AI? Auch die City-AI wird immer wieder erwähnt, das System, dass alle automatismen der Stadt steuern soll, und die angeblich verrückt geworden sein soll, doch auch von dieser AI wird eher gesprochen, als ob die Menschen nicht wirklich glauben, dass sie existiert. Ähnlich wie Menschen, die hoffnungslos von sich geben: Sollte es einen Gott geben, dann hat er uns verlassen, so sprechen die Einwohner von Nivalis von der City-AI. Sollte es sie wirklich geben, dann muss sie kaputt sein, denn die Stadt zerfällt und es gibt verrückte Bauten wie einen Fahrstuhl, der kein Ende hat, wer damit fährt, fällt aus dem Himmel und stirbt. Warum sollte eine Verwaltungs-KI sowas bauen? Somit folgt die Entwicklung der Stadt keiner Logik und irgendwann fühlt es sich nicht mehr ominös an, wenn Control mir wieder und wieder sagt, ich soll erstmal diese erste Nacht überstehen, denn die meisten Lieferanten bleiben nicht länger als eine Schicht. Na da kennt er mich aber schlecht Ich lerne aber, dass Nivalis angeblich die letzte Stadt auf der Erde ist, außerhalb gibt es höchstens kleine Siedlungen auf (Flug-?) Schiffen, und kaum Möglichkeiten, sich über Wasser zu halten. Es gibt kaum noch echte, nicht künstlich erzeugte Nahrung oder Aromen, fast alle Tiere sind ausgestorben und die meisten Menschen haben scheinbar keine Ahnung, wie echte Früchte schmecken, weil man sie als Normalo in der Stadt nicht bekommt. Gleichzeitig wird alles von Unternehmen regiert, eine Korporatokratie, Unternehmen entscheiden, was legal ist, um Gewinn zu machen. Ob es dann nicht sein könnte, dass es noch andere Städte gibt, man möchte nur nicht, dass die Bevölkerung das weiß? In der Spire, hoch über den Wolken und wo HOVER nicht fahren können, weshalb man einen besonderen Fahrstuhl benötigt, dort wohnen die Reichen und Schönen, die CEOs, und wer etwas auf sich hält, der gibt an mit Sätzen wie “Ich habe Familie in der Spire!”, klar. Auch Themen, die näher an unserer Realität sind werden als düsteres Bild gezeichnet. Ich lerne beispielsweise von einer Gamerin, der ich alte Floppies und Cartridges bringe, dass sie in einem illegalen Spiele-Club ist, die sich kaum eine einzige legale Lizenz leisten können. Es ist verboten, Spiele zu besitzen, da die Unternehmen ja ihre neuen Spiele verkaufen wollen, und die volle Kontrolle darüber haben wollen, welche Spiele den Nutzern zur Verfügung stehen. Hmm, klingt kein bisschen wie etwas, auf das WIR gerade zusteuern, oder? ODER? Natürlich niiiiiiicht. Andere Aufträge sind witzige Easter Eggs, wie das Paket für Mr. Anderson im Anderson Tower, und ja, Good Boy Camus liest den Namen GENAUso vor, wie Mr. Smith in Matrix. Im Anderson Tower arbeiten 2000 Automata, die alle Mr und Mrs Anderson heißen und ihre Programmierung nicht hinterfragen. Obwohl der CEO schon lange tot zu sein scheint, läuft alles weiter, ohne dass je Veränderung eintreten könnte, damit ist das gesamte Unternehmen irgendwie… tot, oder? Denn Anpassungen und Reaktionen auf Veränderungen sind nicht möglich. Interessante Situation. Ein Anderson hat jedoch erkannt, dass es eine Außenwelt außerhalb des Towers gibt und auch, dass der CEO wohl tot ist, und versucht nun die anderen zu überzeugen. Meine Rolle dabei? Ich überbrachte seine Nachricht. Und am Ende kann ich entscheiden, die Andersons sich selbst zu überlassen, oder ihre Programmierung zu resetten. Dann würden sie zwar weiterhin nicht dem Anderson Tower entkommen, aber der angestaute Frust und die aus dem Ruder laufenden Prozesse würden zurückgesetzt und das Leid reduziert. Ich entscheide mich jedoch gegen den Reset, denn Frust bedeutet schließlich Drang nach Veränderung, nur mit Frust können sie dem Tower bald entkommen. Man sieht, ich habe Entscheidungsmöglichkeiten. Diese haben auf Platin oder die Story an sich keinen Einfluss per se, was gut ist, ich kann einfach spielen, wie ich mag. Aber ich werde des Öfteren mit moralischen Fragen konfrontiert, wenn ich Pakete liefere oder Fahrgäste treffe und kann dann am Ende entscheiden, wie ich mich einbringe. Manchmal wird Rania mit ein paar lukrativen Belohnungen gelockt, um die moralisch fragwürdigere Entscheidung zu treffen, und das hat durchaus Einfluss auf mich, denn ich brauche Kohle! Mein Hova wird regelmäßig schrottreif gerammt und ich zahle meinen Sprit selbst, es gibt sogar unterschiedliche Preise je Tankstelle und ich tanke manchmal nur wenig, wenn ich an einer bin, die mich regelrecht ausnimmt. Außerdem brauche ich für Platin alle Einrichtungsgegenstände, die man für Ranias kleine Wohnung kaufen kann, und dann überlegt man sich zweimal, wen man eskortiert. Einer meiner Aufträge ist beispielsweise eine Ambulanzfahrt, ich kann aus einer Gefahrenzone drei Personen retten, die anderen werden sterben. Ich werde schon deutlich darüber aufgeklärt, dass man sich hier in Nivalis eine Rettung leisten können muss, und auch mein Bonus fällt höher aus, wenn ich den CEO rette und nicht die armen Schlucker. Auf der Suche nach den Erinnerungen eines Automata namens Evelyn, muss ich unterwegs auch noch 80 Punchcards einsammeln, ihre Erinnerungen sind darin verschlüsselt, denn so sind sie sicher vor dem Ausgelesen werden durch CorpSec, der Corporate Polizei. Zu Beginn habe ich damit Mühe gehabt, obwohl man die Cards gut erkennen kann wenn sie auf dem Boden herumliegen, aber ich war überzeugt, dass sie kein Kartensymbol haben und notierte mir, welche Karten ich in welchem Gebiet einsammelte, falls mir das später mit einem Guide helfen würde. Später erkannte ich glücklicherweise, dass die Karten sehr wohl ein Symbol auf der Map haben, sie teilen sich das Symbol allerdings mit anderen Dokumenten, von denen ich bereits einige gefunden hatte, die ich aber nicht brauchte, daher war ich auf dem falschen Dampfer gewesen. Leider musste ich deswegen so einige Gebiete ein zweites Mal durchkämmen. Außerdem führte ich eine Liste mit den Namen der Stadtgebiete, die ich betrat. Immer wenn ich ein neues entdeckte, bekam ich einen 50$ Bonus, so konnte ich eindeutig tracken ob ich hier schon mal gewesen bin, eine Liste die das trackte gab es aber nicht, weshalb ich mitschrieb, denn für Platin muss ich jedes Gebiet betreten haben und so konnte ich nach der Story anhand meiner Liste in einem Guide nachlesen, welche der fast 100 Gebiete ich noch nicht hatte, war eigentlich ganz spaßig. Storybedingt traf ich irgendwann den witzigsten Charakter im Spiel. Ein PI namens Huxley. Das ist ein Automata, nicht im Dialog mit mir redete, sondern kontinuierlich der Erzähler seines eigenen Detektiv Romans war und ich liebte alles daran! Ihr kennt diese klassischen schwarz/weiß Privatdetektiv Schinken? Ich bin kein Fan, aber Huxley war zu witzig! Als Rania ihn fragt, was er nun eigentlich von ihr will, kommen “Antworten” wie: “The Dame was sharp, but suspicious. I couldn't blame her. I gave the Dame a Nav Point to take me to my office”... mit tiefer, rauher stimme und immer so fort, seine Dialoge waren also passiv und er wurde irgendwie mein Lieblingscharakter Mit ihm retten wir ein Mädchen vor ihrem Vater, der ihre Erinnerungen auslöschte und das auch weiterhin tun möchte, da er Angst hat, sie könnte seine Geheimnisse preisgeben, ein ziemliches Arschloch. Die Geschichte endet sogar damit, dass die Tochter am Ende bei mir einzieht, das kam wirklich aus dem Nichts o_O Die mochte ich allerdings weniger. Außerdem nimmt nach und nach dann tatsächlich eine AI, die sich CORA nennt, Kontakt zu mir auf. Nach einigen Missionen, in denen sie wirres Zeug redet, bekomme ich zumindest den Eindruck, sie hat wirklich mal die Stadt gesteuert oder tut es noch, ist aber kaputt und braucht wohl Hilfe. Sie spricht davon, dass sie eine Ansammlung von Patches über Patches ist und scheinbar ist sie ungesund gewachsen und sprengt die Kapazitäten der Stadt. Im Finale des Spiels erhalte ich von Cora einen “Seed”, aus dem sie neu entstehen kann, wenn sie wieder in das Netzwerk der Stadt gespeist wird, ein Neubeginn. Ich kann dann entscheiden, ob ich das tun möchte, dann würde die alte Cora, die tatsächlich bisher die Stadt verwaltet hat und sowas wie ihre Göttin war, verschwinden. Ich habe aber auch die Möglichkeit den Seed an eine andere Stadt zu schicken, so erfahre ich zumindest, dass es wirklich noch andere Städte gibt und die Bewohner von Nivalis das einfach nicht wissen. Dann könnten Cora und ihre “Tochter AI” koexistieren und eine weitere Stadt profitieren, allerdings liegt unsere kaputte Cora ja im sterben, könnte man sagen, deswegen sind beispielsweise die Menschen in den Lüftungsschächten alle erfroren, weil Cora die falsche Temperatur dort hindurch bläst. Ich habe mich also am Ende entschieden, die kaputte Cora zu überschreiben und tatsächlich gibt es danach in der Stadt weniger Unfälle und Katastrophen. Sagt zumindest mein Kontakt Control. Happy End. Das hat mir für ein Finale richtig gut gefallen, und dann startete ich in die Aufräumarbeiten für Platin. Scheinbar gab es eine Reihe Items, die ich zu bestimmten NPC bringen musste, um dafür einzelne Trophies zu erhalten. Ein Musiker suchte eine Ocarina, der verzweifelte Automata mit den schlechten Anmachsprüchen war dankbar für den Flyer zu einem Datingportal, insgesamt gab es etwa 10 davon und wie es der Zufall wollte, besaß ich alle diese Items. Ich muss sie alle bereits aufgelesen haben und somit musste ich sie nur noch abgeben und plante mir den Weg durch die Stadt zu den Personen, während ich gleichzeitig checkte, welche Gebiete ich noch nicht besucht hatte, um möglichst wenig Sprit zu verschwenden, ich machte mir nämlich etwas Sorgen was wohl passiert, wenn ich keinen Sprit mehr habe, das Geld ging langsam zur Neige. Ich hab es dann zum Glück, wenn auch knapp, nicht herausfinden müssen, was passiert wenn man kein Geld für Sprit mehr hat Leider blieben am Ende 2 Trophies offen, und ich konnte mir das nicht erklären. Einen Dude namens Teko muss ich an drei verschiedenen, aber fest vorgegebenen Orten treffen, für eine Trophy. Ich fand ihn im Postgame 2-mal, und dann nicht mehr. Er war einfach nirgendwo. Das ärgerte mich schon, und da ich nur einen Spielstand haben kann, konnte ich nicht so ohne weiteres herumprobieren. Die andere Trophy konnte ich mir noch weniger erklären, denn dafür sollte ich einen Streich spielen und angeblich passierte es in der Story automatisch, dass man den Ort besucht und Camus sagt dann, dass er einen Streich spielen möchte. Man kann es dann zwar unterlassen, aber ich war mir 100%ig sicher, dass ich den besagten Ort nie gesehen und den Dialog nie gehört habe. Ich schaute mir ein Video dazu an und war wirklich verwirrt. Ich hatte die Dialoge gern verfolgt und war doch nicht eine Mission lang so geistig umnachtet gewesen, dass ich 10 Minuten Dialog nicht erlebt habe, ODER? Jedenfalls hatte ich diese Trophy verpasst… Also startete ich zunächst meinen Cloudsave, den ich in der Mitte des Spiels gesichert hatte um ein paar Zeitquests nicht zu verkacken. Der war aber laut Guide schon zu weit hinter der besagten Quest, und auch Teko war wieder nicht da, obwohl man ihn angeblich jederzeit treffen kann. Ich fand ihn diesmal ein einziges Mal, aber nicht an den beiden anderen Orten, das machte mir schon Sorgen. Ich versuchte zunächst, weitere Quests abzuschließen, in der Hoffnung, dass er dann spawnt, war aber nicht erfolgreich. Also startete ich dann doch ein neues Spiel um zu der Prank Mission zu spielen, nutzte diese Gelegenheit dann erneut für Teko und stellte fest, dass zu Beginn des Spiels die Missionen mich sogar passend an allen 3 Orten vorbeiführen, und diesmal war er dann auch da, genau wie die Prank Quest, und Platin war nach einem halben Zusatz Run und genau 20 Stunden im Sack. Kann mir echt keiner erzählen, dass ich eine ganze Quest verpennt haben soll T_T Aber die kam ja wirklich beim zweiten Mal automatisch Vielleicht werde ich dement. Was solls. Die Trophyprobleme waren zwar nervig und mehr als einen Spielstand zu haben wäre echt hilfreich gewesen, aber insgesamt hatte ich in Cloudpunk ne gute Zeit und ging mit nem ähnlich guten Gefühl raus wie nach Coffee Talk auch. Ein Wermutstropfen war vielleicht, dass sich öfter mal die Steuerung aufhing. Dann konnte ich plötzlich mit dem HOVA nicht mehr auf oder absteigen, in einer Stadt fliegender Autos geht das natürlich nicht, ich konnte dann weder navigieren noch parken, und musste daher sicher 10-mal das Spiel neustarten, nach dem Neustart ging es dann wieder. Mein Mainchara Rania, die war leider ziemlich unsympatisch. Und obwohl das Gameplay nunmal “Liefern” ist, war das aufgrund des deutlichen Fokus auf die Begegnungen und Dialoge nicht ganz unwichtig, daher war das schade. Ich fand es grundsätzlich passend, dass Rania oft mit sich rang wenn es darum ging eine Entscheidung zu treffen, und ich fand es auch nicht schlimm, dass sie und Camus manchmal eine Entscheidung “vorgaben” indem sie ihre Meinung äußerten, auch wenn ich als Spieler trotzdem in der Lage war dann die gegensätzliche Entscheidung zu treffen. Aber manche dieser Meinungen konnte ich einfach nicht teilen. Aber vielleicht muss auch das okay sein, schließlich ist sie ein vollwertiger Charakter und nicht nur eine leere Hülle, die ich als Spieler mit meiner eigenen Meinung ausfülle. Was mir daran nicht passt, ist dann aber wohl eher die Wirkung auf den Spieler. Beispielsweise trifft sie eine sehr lebhafte Dame, die erklärt, dass sie mal extrem introvertiert war. Doch sie hat ein Implantat, dass sie nun extrem extrovertiert macht und dazu bringt, kontinuierlich neue Bekanntschaften machen zu wollen. Rania erklärt, dass es sowas wie Intros und Extros gar nicht gibt, jeder mag mal seine Ruhe haben oder mal in Ruhe ein Buch lesen wollen und an anderen Tagen dann eben mehr Action haben, es sei eine Frage des Timings. Und tut mir leid, aber das ist der größte Bullshit, den ich in einem Spiel je lesen musste, es ist wissenschaftlich belegt, dass es beides sehr wohl gibt und zudem untergräbt so eine Aussage völlig die Intensität mit der Introvertierte das Bedürfnis nach Ruhe erleben und die Not ihre Batterien damit aufzuladen, während Extros nunmal Energie aus Action und Gesellschaft schöpfen und die Gegenseite daher gar nicht nachvollziehen KÖNNEN, weil es ein genauso körperliches Bedürfnis ist wie schlafen oder pinkeln müssen - Es ist drängend und man KANN es nicht ignorieren. Das ist, als würde man nem Migräniker sagen: "ach, stell dich nicht so an, Kopfschmerzen hat doch jeder mal." NEIN. Nicht SO, Du weißt nicht wovon du da redest. Ja, vielleicht regt es mich auf, weil ich solche Unterhaltung aus dem RL leider zu gut kenne. Und vielleicht ist das nicht die Meinung des Entwicklers oder des Autoren, der den Text schrieb, sondern deren Charakterisierung von Rania: Ungebildet oder intolerant. Aber wenn sie mein Mainchar ist und sowas sagt, denk ich halt, andere Spieler nehmen sich das vielleicht zu Herzen und glauben das einfach. Aber andererseits… Nachdem was ich online so gelesen habe hassen alle Rania Auch unter Cloudpunk Fans, und davon gibts einige, können die meisten ihren Charakter nicht leiden, also was solls Von Rania abgesehen fand ich das Spiel aber echt gut, ich hatte an den Begegnungen Spaß und auch am Sammeln, besonders aber auch an der Ästhetik und dem Cruisen durch die Stadt. Auch wenn mich da zwei Trophies wirklich abgefuckt haben. Deswegen habe ich selbstverständlich direkt geschaut, ob ich nicht die Doppelplatin machen kann. Ich wusste, es gibt ne PS4 Version, aber scheinbar hatte ich die nicht mitgekauft. Dafür war sie aber gerade für schlappe 3€ im Sale, wie passend Das musste ein Zeichen sein. Bei dem Preis hab ich gar nicht weiter nachgedacht, einfach zugegriffen und direkt nochmal von vorne angefangen. Diesmal kümmerte ich mich zuerst um die Problem Trophies und da ich mich nun ganz gut auskannte, versuchte ich möglichst effizient zu sein. Wie bereits bei so vielen anderen Doppelplatins, bot auch Cloudpunk mir dieses befriedigende Gefühl, wenn ich es schaffte die kürzesten Wege zu finden auf denen ich Quests und Sammelgegenstände so kombinieren konnte, dass ich die meiste Zeit dabei herausholte. Besonders, dass ich recht problemlos und ganz ohne Guide alle optionalen Questgegenstände finden konnte wie die Ocarina, die Videospiele oder die abgetrennte Hand (ja, fragt nicht) gab mir das Gefühl das Spiel gut gemeistert zu haben und tatsächlich schloss ich es nun in unter 9 Stunden ab. Das ist weniger als die Hälfte vom ersten Run und wenn man bedenkt, dass das ganze Spiel eine einzige Nacht sein soll, könnte man sagen es war eine Schicht in Echtzeit Und eine harte Nacht. Die PS4 Version sieht nicht anders aus, ruckelt aber ganz schön, hat einen hässlichen, langsamen Ladescreen und Gebäude, die ein bisschen weiter weg sind, sind nicht zu sehen, die spawnen regelrecht vor mir, wenn ich ihnen zu nahe komme, die Performance ist insgesamt nicht sehr gut. Schlimm war das aber nicht. Zum einen wusste ich, dass die PS5 Version es gut hinbekommt, was mich schon milde genug stimmt, zum anderen gewöhnte ich mich recht schnell um, und ihr kennt mich, solange das Erlebnis nicht gamebreaking ist oder aus der Hölle kommt, kann ich vieles mit Humor nehmen Ganz ohne Probleme lief es für mich aber auch diesmal nicht. Es gibt, wie oben schon mal erwähnt, 4 Quests, in denen ich schnell reagieren und mehr oder weniger ohne Vorwarnung ein sehr knappes Zeitlimit bekomme. Diese musste ich alle erfolgreich abschließen, um eine Trophäe zu erhalten. Tatsächlich kann man diese “Rennen” aber auch verlieren, für die Story ist das egal, dann ändern sich Dialoge und Questverlauf nur minimal. Deswegen speicherte ich vor diesen Missionen in die Cloud, teilweise konnte ich das noch, wenn die Quest schon lief, solange ich keinen Kontrollpunkt passierte, würde das Spiel wieder kurz vor der Mission beginnen. Und ich war schon recht routiniert darin, bis ich in der PS4 Version nach einem Cloudsave das Spiel startete und die nächste Quest nicht mehr triggerte. Ich war plötzlich gefangen, der Dialog ging nicht weiter und ich hatte nen halben Herzinfarkt, weil ich wirklich keine Lust hatte, das Spiel NOCHmal von vorne zu spielen, weil ich mich bereits im letzten Drittel befand. Ich hatte zudem ja nur DIESEN Cloudsave, wenn die Quest kaputt gespeichert wäre, dann auch dort. Nach 3-mal neuladen schien es sich aber zu fangen und plötzlich triggerte der Dialog, den ich brauchte. Weird, aber ich werde mich nicht beschweren, meine Doppelplatin hatte ein Happy End Nun bin ich bei kurzen Recherchen direkt auf die Info gestoßen, dass das Studio ein neues Spiel produziert und das auch schon seit ein paar Jahren. Das Projekt heißt Nivalis und spielt tatsächlich in der namensgebenden Stadt, genau wie Cloudpunk. Ein Nachfolger ist es aber wohl nicht, es soll lediglich dieselbe Welt erweitern, denn bei Nivalis handelt es sich dann wohl um eine andere Art Job Simulation, in der man augenscheinlich ein Cafe oder soetwas eröffnen kann. Das klingt potentiell nach einer Cyberpunk Version von Coffee Talk, aber mit mehr Gameplay in der Wolkenstadt, und daher landete das sofort auf meinem imaginären Wunschzettel Das KÖNNTE total cool werden, da ich hier beim Studio echte erzählerische Stärken sehe. Aber wann das Spiel kommt ist bisher völlig unklar, vielleicht sprechen wir uns also erst 2030 zu dem Thema wieder Platin #539 Platin #540 Serie: Marvels Agents of Shield Season 1 Episode 01 bis 22 (ReRewatch. Season 05+06 ist so frustrierend, dass ich lieber wieder S01 anschaue T_T Und Skye ist meine Hyperfixation <3) Marvels Agents of Shield Season 5 Episode 20 bis Season 6 Episode 09 Filme: Bleach (Netflix 2018) Buch: Alchemised (ongoing) Der Fuchs und der kleine Tanuki Band 5 (ungelesene Manga: 284… Habe ausgemistet was nicht ich sondern der Schatz gekauft hat, da muss ich mich ja nicht schlecht fühlen, wenn ich die noch nicht lese und ich sollte mich erstmal um meine eigenen kümmern xD) Sonstiges: Tattoo wurde erweitert um Fragile (Death Stranding), Esquie (Clair Obscur) und Icognito (Pokemon) Das war's für heute Ich habe am WE einen ziemlich langen The Long Dark Bericht fertig gemacht. Recht spontan sogar, weil ich erst nicht geplant hatte, schon etwas zu berichten, aber dann fiel mir auf, wie viel Fortschritt ich da schon zusammen hatte. Der kommt wohl nächste Woche, vermute ich. Außerdem starten wir ENDLICH in die ersten Fortschritte von 2026 mit dem Extremely Powerful Capybaras, allerdings gibt es noch ein paar Reste von nach Weihnachten mit den Life is Strange Remastern und We Were Here. Außerdem hab ich Cocoon abgeschlossen, was ein geiles Game! Alle diese Texte sind schon fertig, ich hatte letzte Woche ein Schreib-Hoch Das heißt, dass ich mir die nächsten 2 Wochen freigeschaufelt habe einfach zu zocken, und weil ich mal wieder Abwechslung brauchte, spiele ich jetzt endlich den Final Fantasy Modus in FF16, bin aber erst beim Benedikta Kampf. Hat nen Nachmittag gedauert wieder komfortabel ins Kampfsystem reinzukommen und mich zu erinnern worauf ich achten muss Wir sehen uns also im Februar wieder, bis dahin!
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  25. Update 11 - Neues Jahr, Altes KAOS Schalömmchen, Moin Moin und Hallöle zum ersten Update von mir in 2026! Da ich den meisten hier in anderen Projekten/Beiträgen schon ein frohes Neues Jahr gewünscht habe, brauche ich das hier ja nicht mehr wiederholen … Zu mal diese Floskel Ende Januar gesellschaftlich verfolgt wird und unter Strafe gestellt ist Dennoch werde ich euch hier nochmal mein Spielejahr 2025 präsentieren, welches ich in AiMania's Projekt schon in Freundesbuch-artiger Manier gepostet habe Über mein Projektjahr werde ich wahrscheinlich im März resümieren, wenn dieses Projekt seinen ersten Geburtstag feiern wird. Wahnsinn, dass das auch schon fast 1 Jahr her ist... Ich hoffe, ihr habt euch im neuen Jahr gut akklimatisiert und habt auch den Wintereinbruch von "Elli" gut überstanden. Wie oft musstet ihr euch beim Datum schreiben korrigieren, weil ihr noch aus Reflex "2025" geschrieben habt? ... Frage für'n Freund Am 01.01. war das auf der Arbeit kein Problem, jedoch nach meinem langen Wochenende (02.01. - 05.01.) ging das große Gekritzel dann los X_X Man ist aber trotz der Feiertage im Rücken wieder relativ schnell im Alltag angekommen und spätestens beim Abholen der Weihnachtsbäume ist auch der letzte Rest von den Feiertagen endgültig passé. Jetzt geht es wieder von vorne los Für diesen Monat und dieses Update gewähre ich euch einen kleinen Einblick in einen kleinen, pixeligen Supermarkt Simulator namens Discounty, auf welches ich beim letztjährigen Summer Games Fest aufmerksam geworden bin. Mit Ausblick auf Code Vein II, welches am 30.01. erscheint, wollte ich vorher keinen "100 Std.-Klopper" mehr anfangen (obwohl Futter genug da wäre X_X) und habe die Chance gesehen es jetzt zu spielen. Außerdem bin ich erstmalig auf die Suche nach versteckten Katzen gegangen in Hidden Cats in Berlin. Es gibt sogar weiteren Fortschritt zu vermelden in Final Fantasy XIV Online und meinem Zwischenziel als 100. Platin. Wie gut dies funktioniert hat und was sich diesen Monat sonst noch in meinen virtuellen Trophäenschrank verirrt hat, zeigt uns jetzt der Trophäen-Ticker! Trophäen-Ticker Discounty 0% » 100% x5 | x3 | x9 | x1 Hidden Cats in Berlin 0% » 100% x57 | x 4 | x1 Final Fantasy XIV - Online 58% » 59% x2 | x1 Roadcraft 35% » 38% x2 Komplettierungsrate: 50,94% ↑ +0,26% Zwischenziele: Final Fantasy XIV Online #1 - 100. Platin (53/53 Trophäen) » Vom Sammelwahn gepackt IV (8.000 / 8.000) Es ist geschafft! Ich habe insbesondere am ersten Januar-Wochenende ordentlich Sammlerstücke gefarmt, um meine Platin vorzubereiten. Danach habe ich Discounty angefangen für Platin #99 und anschließend die letzten Sammlerstücke in FFXIV gefarmt. Es ist nochmal ein anderes Gefühl von Genugtuung, wenn man eines seiner Lieblingsspiele nach so langer Zeit platiniert … und dann auch noch als #100, was auch einen besonderen Meilenstein darstellt. Somit habe ich die PS4-Version von FFXIV als #50 und nun die PS5-Version als #100 und kann bei meinem Zwischenziel ein Haken setzen Auch in RoadCraft gab es wieder etwas zu vermelden. Dadurch dass ich Überbrückungsfutter benötigte, kam mir dieses Langzeitprojekt auch wieder sehr gerufen zum Progress machen. Auch haben ein guter Online-Freund und Ich wieder Zeit gefunden bei ihm auf seiner Map zusammenzuspielen Während die meisten noch verbliebenen Trophäen diverse Aktionen auf den einzelnen Maps voraussetzen, gibt es eine Trophäe, die den Titel "Langzeitprojekt" redlich verdient. Und zwar geht es um diese Trophäe: 5.000km zurücklegen ist bei der Größe der Maps und den teilweise langsamen Fahrzeugen eine extrem langwierige Trophäe. Ich habe bislang 137 Std. gespielt und bin bei 13% Trophäenfortschritt, was umgerechnet 650km entspricht. Ich bin im Hauptspiel bei rund 50-60% Fortschritt und habe zusätzlich zum Hauptspiel noch die Maps von der "Rebuild-Expansion" auf der ich mich bei Zeiten dann auch austoben kann und Kilometer für die Trophäe sammeln kann. Discounty - Tales of Joja-Markt Was für mich damals den Ausschlag gab, das Spiel auf meine Wunschliste zu setzen, waren die pixelige Optik und die Idee, einen Supermarkt zu führen. Aber dies bildet nur 2/3 von dem ab, was in Discounty so abgeht. Aber fangen wir von vorne an. Schauplatz des Ganzen ist der trostlose und verwahrloste Ort Blomkest. Nachdem man sich sein pixeliges Ebenbild im rudimentären Editor zusammengeklöppelt hat, erreicht man Blomkest und wird von seiner Tante Beatrice in Empfang genommen. Tante Beatrice benötigt unsere Hilfe, um einen "Discounty" in Blomkest zu eröffnen und zu etablieren. Discounty ist eine landesweite Supermarktkette, welche damit wirbt, dass ALLES im Angebot ist, um immer besser als die örtliche Konkurrenz zu sein. Um sich mit dem neuen Aufgabenfeld und Arbeitsumfeld vertraut zu machen steht einem die Assistentin Grace zur Seite. Mit ihrer Hilfe tätigen wir die erste Bestellung beim "Liefer-Hans" und räumen unsere Regale ein. Dabei ist zu beachten, dass gekühlte Ware nur in Kühlregalen eingeräumt werden kann und ungekühlte Waren nur in normalen Regalen eingeräumt wird. Aber wenn ich Regale sage, dann ist das "nur" ein quadratischer Tisch. Die Zeit läuft im Spiel außer im PDA-Menü und bei sich zu Hause stetig weiter. Dreht man das Ladenschild um springt die Uhr sofort zu 9:00 Uhr. Der Arbeitstag im Discounty geht von 9-17:30, wobei ab 17 Uhr die Kunden nur noch zur Kasse laufen und nichts mehr einkaufen. Für den Anfang steht einem eine sehr alte Kasse zur Verfügung, in der man alles händisch in den Taschenrechner eintippen muss. Am linken Rand gibt es einen Preiskatalog und in der Mitte wird gut sichtbar angezeigt, was und wie viel gekauft wird. Etwas mühselig und frickelig aber noch okay. Wenig später schaltet man im Spiel tägliche und wöchentliche Aufgaben frei, mit denen man Discounty-Treuepunkte verdienen kann. Diese können benutzt werden, um neue Produkte, besserer Werbeplakate oder eine neue Kasse zu kaufen. Die neue Kasse funktioniert dann mit Strichcodes und Produktkategorien. Beim örtlichen Baumarkt findet man zudem zusätzliche "Regale" und im späteren Verlauf auch welche mit höherer Kapazität und Attraktivität. Letztere kann man zudem auch mit "Boostern" erhöhen für jede Produktkategorie. Stellt man einen dieser Booster in den Supermarkt, gewinnen alle Waren in der Kategorie (z.B. Tierprodukte, Obst & Gemüse, Haushalt, usw...) im 3x3 Bereich, um den Booster herum, an Attraktivität und werden häufiger oder spontan gekauft. Somit gibt es auch logistische Knobeleien, wie man welchen Platz / welche Ecke am Besten mit Produkten versehen kann. Nicht mehr benötigte Regale oder Kartons können sogar im Baumarkt recycled werden und bekommt ein wenig Geld dafür zurück. Zusätzlich zum Alltagsgeschehen im Supermarkt gibt es im kompletten Ort Aufgaben zu erledigen, die mehr oder minder mit der Hauptstory zu tun haben. Um als vollwertiger Supermarkt anerkannt zu werden, sollen Handelsverträge mit den örtlichen Geschäftsleuten abgeschlossen werden. Diese Handelsverträge bestehen darin, dass man gewisse Waren von den einzelnen Händlern bestellen darf, um diese im Discounty zu verkaufen. Hat man gewisse Meilensteine erreicht (wie z.B. 30 Waren verkauft) erhält man Bonuspunkte beim jeweiligen Händler, mit denen man den Einkaufspreis der Waren senken kann oder dass man zusätzliche Kisten pro Woche kaufen kann. Jedoch spätestens mit der ersten Expansion des Supermarktes zieht man den örtlichen Ärger der Bewohner auf sich. Und so ziemlich ab diesem Zeitpunkt rückt dann auch die Interaktion mit den Bewohnern und deren Aufgaben mehr in den Vordergrund des Spiels zum weiterkommen. Am Anfang lag der Fokus auf dem Supermarkt und sich mit dem Ablauf / der Routine rund um den Supermarkt vertraut zu machen. Nun geht es darum vor oder nach der Arbeit seine Zeit so zu gestalten, dass man Bewohner XY noch erwischt. Müsste man das Spiel thematisch Zusammenfassen, dann geht es in Discounty um aggressive Expansion auf Kosten der regionalen Tradition/Geschichte, Profit um jeden Preis auf Kosten der Umwelt und der Gesundheit und um das Instrumentalisieren von Leuten, die die eigengesteckten Ziele nie selber erreichen konnten. All das kommt im Laufe der Geschichte in Discounty zum Vorschein aber ohne jetzt den Moralapostel zu spielen. Das Spiel hat auch eine eigene humoristische Note in den Dialogen, was charmant ist. Ich hatte meinen Spaß im Spiel vor allem was die Gestaltung meines Discountys anging, um meine Produkte bestmöglich zu verkaufen und somit meinen Kunden zu mehr Spontankäufen zu verleiten. Ein schöner Supermarkt Simulator mit einer kleinen Story, die aber einen durchs gesamte Spiel trägt, auch wenn ich mal 3-4 Tage hintereinander nur im Supermarkt Progress machen musste um genügend Geld für eine Aufgabe oder neue Möbel zu erwirtschaften. Hidden Cats in Berlin - Dit is Miaulin Nachdem ich in den anderen Projekten immer mal wieder Impressionen von den "Hidden Cats"-Spielen gelesen habe, habe ich mir nun auch in den letzten Sales einige dieser Spiele geholt Den Anfang machte nun Hidden Cats in Berlin. Es war zudem auch mein erstes Wimmelbildspiel Zu Beginn kann man zwischen dem Normalen-Modus und dem Fortgeschrittenen Modus auswählen. Im normalen Modus beseht die Aufgabe darin 120 Katzen zu suchen und es stehen einem 3 Tipps zur Verfügung. Der fortgeschrittene Modus beinhaltet 200 Katzen und zusätzlich dazu muss man noch 20 Menschen suchen und 12 Spezial-Katzen, welche auch Bonus-Level freischalten können. Der normale Modus war für den Anfang und den generellen Einstieg ideal, um ein Gefühl zu bekommen, wo sich die Kätzchen im Panorama von Berlin gerne tummeln. Das dynamische Wimmelbild war sehr schön gestaltet und es wurden viele Sehenswürdigkeiten dieses eine Bild integriert. In Farbe sieht es dann nochmal um einiges hübscher aus. Farbe ist auch das Stichwort, denn hat man alle Katzen an/auf einem Gebäude entdeckt wird diese Stelle farbig. So hat man gleichzeitig einen guten Indikator, ob man noch was übersehen hat. Auch ein Miauen ist zu Hören, wenn man in der Nähe einer nicht-entdeckten Katze ist. Der fortgeschrittene Modus und die Bonus-Level waren alle ebenfalls sehr schön gestaltet und hatte viel Freude beim Suchen gehabt! Das aller letzte Level (die Underground Party) war nochmal eine Herausforderung für sich, weil man neben 100 Katzen auch 100 Personen finden musste! Nach 2-3 Stunden war dann alles geschafft und habe mein erstes "Hidden Cats"-Spiel durchgespielt. Ich hatte einen schönen, spaßigen Nachmittag mit dem Spiel gehabt, habe schöne Level gesehen und viele viele Katzen gefunden. Abseits vom Grinding für Trophäen oder zeitintensiven Spielen war Hidden Cats in Berlin eine erfrischende Abwechslung und bin gespannt in welche Weltstadt es mich das nächste Mal verschlägt Und sonst so? Zu meinem Entsetzen musste ich feststellen, dass ich im letzten Update total vergessen hatte an dieser Stelle noch über mein Geglubschtes und mein Geschmökertes zu plaudern. Also kommt hier jetzt ein Potpourri aus den letzten zwei Monaten Besonders im Janaur kam wieder neues Manga-Futter für einige meiner Manga-Reihen aber manchmal muss man sich zwischen Zocken und Lesen entscheiden T_T Geglubschtes: Campfire Cooking in Another World with my Absurd Skill - S1 + S2 One Piece - Alabasta Saga One Piece - Skypia Saga Loner Lifew an another World Full Dive: This Ultimate Next-Gen Full Dive RPG is even shittier than Real Life Spy x Family - S1 Geschmökertes: Arifureta - Der Kampf zurück in meine Welt Band 1 (Re-Read) - Band 4 Und damit sind wir auch schon wieder am Ende angekommen! Ich hoffe ihr hattet wie immer Spaß beim Lesen auch wenn euch die Spiele nicht so zugesagt haben Ich danke euch allen fürs Lesen, eure wertvolle Zeit und ggf. für eure Reaktionen/Kommis Das nächste Update gibt es dann gegen Ende Februar von mir. Was ich euch dann servieren werde, weiß ich selber noch nicht Aber wir werden uns sicher bei den Projekten der anderen noch begegnen und etwas quatschen Bis dahin gehabt euch wohl! Euer Kneete
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  26. Willkommen zu Update #153! Die letzte Woche war kurz für mich, zumindest im Job, denn ich hatte Donnerstag und Freitag schön Urlaub Der Schatz und ich waren in Berlin für das Death Stranding Konzert Strands of Harmony. Und das war wirklich nice! Ludvig Forssell war selbst dort und hat die Lead-Gitarre in seinen Songs performt, alle tollen Songs wurden gespielt und eine kurze Ehrung für den verstorbenen Sänger von Low Roar gab es auch :3 Mein Fuß ist nun offiziell verheilt und vom Arzt für fit befunden worden, sprich die Behandlung ist zu ende. Faktisch humple ich aber noch ganz schön und auftreten tut etwas weh, das ist aber normal und geht bald von alleine weg, so wars beim ersten Mal auch. Insgesamt bin ich happy, keine Beschwerden an diesem Ende. Sonst ist nicht viel passiert. Ich zocke aktuell fast nur The Long Dark, aber auch der Blue Prince hat es mir jetzt angetan. Trophäentechnisch hat das Spiel es aber ein wenig mehr in sich, ich spiele schon seit 12 Stunden und habe noch keine Einzige, aber ich kann auch nicht aufhören, das Spielprinzip liebe ich einfach und ich habe sicher 5 Seiten Notizen zu Rätseln… die braucht man auch, zumindest wenn man nicht einfach alles nachschauen will. Heute habe ich für euch wie versprochen ein ganz neues Game namens Wild Cat Gunmachine, was einfach richtig gebockt hat, neue Erkenntnisse zu Phasmophobia und einen neuen DLC zu Wobbly Life… auf den ich auch hätte verzichten können =_= Enjoy. Langsamer Leser: 28:53 Minuten Durchschnittlicher Leser: 19:08 Minuten Schneller Leser: 12:45 Minuten Dieses Spiel hat mein Schatz vor ein paar Jahren zum Release als Review Code bekommen und einen Test und Leitfaden dazu verfasst. Beim Durchzocken konnte ich natürlich ein wenig zuschauen und fand das Gameplay sofort super. Marcel hatte so viel Spaß, dass er es nicht nur sofort durchspielte, sondern dann auch die US Version kaufte, um Doppelplatin zu machen. Und ich wollte das seither auch unbedingt zocken, habe aber einfach nie Zeit dafür freigemacht. Es war aber die ganze Zeit installiert und als ich dann im Dezember Lust hatte, mal ein paar kurze Games abzuschließen, hab ich das endlich einfach mal gemacht, denn lang ist es wirklich nicht, sogar wenn man erst noch etwas üben muss. Meine erste Platin kam nach 10 Stunden, die US Platin nach 6,5 Stunden, ich denke das sagt alles Und boah bockt das Imagine Hades, aber ohne große Waffenvielfalt, sehr einsteigerfreundlich und ohne Story XD Also jeder Twinstickshooter ever, aber warum es mich so an Hades erinnert ist zum einen die kristallklare und mich sehr ansprechende Comicgrafik und Perspektive und zum anderen der Spaß den ich daran hatte. Ich mochte auch Dugs Nightmare, klar, oder jeden anderen Twinstick bisher, aber Wildcat hat mir auch richtig Bock gemacht Hades wieder auszupacken, also eine gewisse Ähnlichkeit ist irgendwie da. Aber Wildcat hat zum einen GAR keine Story, was total okay ist, besser als ne schlechte Geschichte zu erzählen, und zum anderen ist es wirklich leicht. Ich spiele also eine namenlose BAMF, vermute aber sie heißt Wildcat, denn die Gunmachine ist ihre Ultimative Spezialwaffe, die ich aufladen kann. Zudem hat sie weißes Haar und wird von einer weißen Katze begleitet, die eine Wiederbelebung darstellt. Im Laufe des Spiels kann ich bis zu 9 Katzen freischalten, und somit 9 Extraleben haben Und mit harten Waffen gehts dann durch eine nicht weiter erklärte Einrichtung voller dämonenartiger Monster und relativ widerlicher Bosse. Die Bullethell Mechaniken sind real und ich fühlte mich erst richtig wohl, als ich das Dashen freischaltete, das hier ein wenig auf die Spitze getrieben wird. Man kann nämlich unendlich dashen, wenn man das Timing begreift Dashs zu verketten, bevor die Abklingzeit einsetzt. Und wenn man das hinbekommt, dann ist man auch unsterblich. Geht aber ein bisschen auf den Triggerfinger und ist zu Beginn auch ehrlichgesagt gar nicht nötig. Gegen Ende aber auf jeden Fall. Ich kämpfte mich dann durch drei Akte, in denen man je auf der verzweigten Ebene vier Schlüssel finden muss, meist zwei Zwischenbosse und einen Endboss besiegen muss während man kontinuierlich neue Waffen findet. Meistens ist die neue Waffe immer besser als die davor, mit nur einer Ausnahme, denn Zielsuch-Raketen sind fast immer besser und die hab ich lange genutzt, trotz der neuen Waffen, die ich danach bekam. Zumindest bis zum Ende von Akt 3, denn in Akt 4 bekommen die neuen Waffen ernsthafte Schadensboosts. Sich auf neue Waffen einzustellen ist also Teil des Spielerlebnisses, aber bei der Kürze des Spiels ist es jetzt auch nicht der Rede wert. Die 3 Mainakte dauern am längsten, da man alle Räume betreten muss um alle Waffen zu finden für eine Trophy, und die Gegnermassen sind schon… angemessen. Danach musste ich noch ein bisschen Farmen. Glücklicherweise geht das in Akt 4 sehr gut, denn dieser ist kein Stockwerk mit vielen Räumen sondern ein Aufzug. Ich bleibe immer in der Mitte derselben Map und die Gegner spawnen massenweise, bis der Akt endet. Hier konnte ich mich super hin und wieder sterben lassen um am Speicherpunkt alle Freischaltungen zu kaufen, die ich auch für Trophies brauchte. Alle Waffenmodifikationen sind recht teuer und dazu die 9 Katzenleben, Sprintboosts und die Dashaufwertungen, wobei ich Sprinten und Dashen schon früh gemaxt hatte, das braucht man einfach in Akt 3. Der erinnerte mich BTW extrem an Diablo 3 und den Himmel im dortigen Akt 4, ich weiß auch nicht Das war jedenfalls mein Lieblingsakt, sowohl in Diablo 3 als auch in Wildcat. Im Finale passiert dann aber etwas Weirdes. Meine Fähigkeit zu Dashen wird mir weggenommen und ersetzt durch die Fähigkeit zwischen Licht und Schatten zu wechseln. Wer kommt auf die Idee für den finalen Boss eine Spielmechanik, die man 8 Stunden lang perfektioniert hat, zu entfernen und eine andere einzuführen, die man davor noch nie gesehen hat O_O Für optionale Secret Bosse, okay, kann man machen, aber für Den Endgegner? Alles, was ich bis hierher gelernt hatte, war egal, ich hatte nicht mal meine Waffen. Für diesen Boss hatte ich eine neue Waffe die Licht oder Schatten schießt, auch der Gegner schießt seine Bullet Muster in Licht- und Schatten-Kugeln und wenn ich meine Munition wechselte, dann auch meine Affinität, also welche Kugeln ich berühren darf und welche nicht. Das war ein richtiger Mindfuck, regelmäßig wechseln zu müssen und dann mein Gehirn davon zu überzeugen, dass es gerade okay ist, die weißen Kugeln zu berühren oder eben nicht. Ich hab daher auch ein bisschen gebraucht um den Boss zu schaffen, sicher 2 Stunden lang geübt und dann eine Nacht darüber geschlafen Wie schon erwähnt, hab ich dann auch die Doppelplatin hinterher geschmissen, weil das Spiel so viel Spaß gemacht hat, dass ich einfach noch nicht damit fertig war. Ich wollte einfach mehr Zeit damit verbringen, das ist immer ein gutes Zeichen! Viel war es aber nicht, denn diesmal wusste ich ja bereits genau was zu tun war, starb auch kaum und musste daher in Akt 4 WEIT mehr farmen, da ich so schnell durch war, dass ich kaum extra Geld gesammelt hatte Herausgefunden, was es mit Wildcat oder mit dem Ort auf sich hat, habe ich nicht. Es gibt wirklich GAR NICHTS als Erklärung, aber das ist okay. Alles was man sich vielleicht herleiten kann, ist, dass Wildcat in diese… Einrichtung? Eindringt. Die Bose haben allesamt Nester, die ich auch noch zerstören muss und es wirkt, als hätten die Monster eine Forschungsstation übernommen, aber ich könnte auch komplett danebenliegen. Jedenfalls ist es fast schade, weil BAMF Wildcat eine echt stabile Heldin ist, die dazu noch cool aussieht und ich hätte mir auch eine tolle Story mit ihr als Protagonistin vorstellen können. Platin #530 Platin #534 Und täglich grüßt das Wobbly, oder so ähnlich. Das Spiel hat ein neues Content Update bekommen, ich will es schon gar nicht mehr als DLC betiteln, denn es ist ganz schön groß! Man kann jetzt die Wobbly Inseln verlassen und ins All reisen, wo eine ziemlich große Raumstation auf Erkundung wartet. Erstmal betrachtete ich weinend meine Trophäenliste, die auf 81% geschrumpft war und dann machten Marcel und ich uns auf den Weg, um Astronauten zu werden. Das ging natürlich nicht ohne Eignungstests. Wir mussten erneut, ähnlich wie bei einer Führerscheinprüfung, Fragen beantworten, bevor wir dann ins All geschossen wurden. Und dann wurden wir mit viel zu vielen Eindrücken überwältigt. Die Raumstation ist (total logisch) eine Mischung aus Mall, Erholungshotel und Flughafen, inklusive einer Art Polizei, Schiffsmechanikern und einem großen Garten, ich meine - Why not? Es gibt etwa 15 neue Jobs, in denen man Geld verdienen kann, und die wir alle einmal ausprobierten, um jeweils eine Trophäe zu bekommen. Diese Jobs reichten mal wieder von Minenarbeit auf Asteroiden, über Burger servieren im Diner, Koffer sortieren am Flughafen bis hin zu unserem komplett todes verbuggten Favoriten: Raumschiff-Mechaniker. Der Job bockt an sich. Raumschiffe kommen rein, man haut kaputte Teile runter, ersetzt sie gegen neue, die man aus einer Maschine fischt, welche zufällige Teile generiert, dann muss man das Schiff waschen und volltanken. Das Problem an der Nummer war, dass es kleine, mittlere und große Schiffe gab, sowie vier Parkplätze, und es konnte vorkommen, dass ein großes Schiff zwei Plätze einnahm. Das passierte auch dann, wenn auf dem zweiten Platz ein kleines Schiff stand. Dann steckten sie ineinander und man konnte die Aufgabe nicht erfüllen, weil man an den Schmutz oder an die kaputten Teile nicht herankam. Wir blieben aber dran und schafften es nach ein paar Versuchen, wo wir mal Glück hatten und schnell genug arbeiteten, sodass die Schiffe gar nicht ineinander gerieten. Einmal passierte es knapp doch noch, aber die verdeckten Stellen waren schon sauber und heil und so klappte es irgendwie. Puh! Aber schade, ich hätte mir vorstellen können den Job öfter zu spielen für die 5000$ Trophäe, die ließen wir aber ohnehin erstmal bis zum Schluss liegen, man weiß ja nie wo man an Geld gerät Besonders cool fand ich einen Hindernis Parkour an dem man so gottlosen Pendeln ausweichen musste, und an dem wir gefühlt eine Ewigkeit saßen, aber irgendwie feiere ich sowas Jedenfalls hatte der DLC definitiv seine Momente, wo er mir einfach Spaß gemacht hat. Ein paar längere Questreihen mussten wir ebenfalls absolvieren. Die erledigten wir aber erst, als wir merkten, dass wir die neuen 51 Geschenke nicht einsammeln können, wenn wir nicht vorher diese Missionen machen, da hier teilweise Wege geöffnet wurden, die vorher nicht begehbar sind. Auf dem Bild ist Aurora, die finde ich mega niedlich Die Missionen waren beispielsweise Kadettenaufträge oder Fälle von einem Detektiv. Insgesamt wurden wir ganz schön durch das ganze All gescheucht, denn neben der Station hab es einen Asteroidengürtel mit kleineren und größeren… Inseln? Im Grunde fühlte es sich ähnlich an wie lauter kleine Inseln. Sogar ein schwarzes Loch gab es, welches uns in eine andere Dimension versetzte, in der es ebenfalls viel zu sammeln gab, inklusive einem ganz coolen Boss, den wir mit Schlaf-Blaubeeren besiegten Im Grunde machte das schon ziemlich Spaß, vor allem weil das Spiel sich selber kein bisschen ernst nimmt. Aber ein paar Punkte störten mich dann doch. Mit dem offiziellen Release, also dem Schritt von der Early Access zum fertigen Spiel, haben sie ein paar echt blöde Bugs wieder ins Spiel gepatcht, die schonmal behoben waren. Beispielsweise flogen wir nun wieder einmal die Stunde aus der Session. Glücklicherweise traf es uns nie mitten in Missionen und wir verloren nie Fortschritt. Und mittlerweile, also jetzt im neuen Jahr, hat man das wohl auch wieder behoben. Zudem war es noch schwieriger geworden, gemeinsam Missionen zu spielen. Es war in Wobbly schon immer so gewesen, dass wir Missionsgegenstände oder Artefakte gemeinsam abgeben mussten, damit sie für uns beide zählen. Wenn wir das nicht beachteten, machte einer von uns keinen Fortschritt in der Mission und im All wurde das noch schlimmer: Es kam vor, dass die Person, der etwas fehlte, das auch nicht mehr einfach nachholen konnte und die Mission neustarten musste. Es kam aber leider auch vor, dass Missionen für uns beide nicht so richtig losgehen wollten, dann bekamen wir keine Hinweise, und Missionsgegenstände spawnten teilweise gar nicht. Manchmal konnte nur einer von uns beiden den Gegenstand sehen und das führte dazu, dass die Mission für denjenigen gar nicht weiterging, ganz ohne dass wir etwas falsch gemacht hätten. Es wurde auf Dauer ziemlich frustrierend und daher blieb der Spaß ein bisschen auf der Strecke, denn man hatte ständig das Gefühl, dass das Spiel überhaupt nicht unterstützte, dass wir zu zweit spielen. Und wenn ich ehrlich bin: das hatte dann für mich auch Konsequenzen. Für mich war das am Ende der Grund, warum ich Wobbly Life nicht in der Doppelplatin spielen möchte, und mich im Grunde auch nicht mehr freue, wenn neuer Content erscheint. Ich bin fertig mit Wobbly, weil es einfach nicht würdigt, dass wir gemeinsam spielen wollen und gemeinsam Zeit investieren. Ja, das mag hart klingen, und es ist sicher nicht ganz leicht so ein Spiel zu entwickeln, aber es gibt eine Basis die einfach gegeben sein muss, damit ich mich nicht verarscht fühle, und ich bin wirklich schon jemand der total nachsichtig mit allem ist und schon an den einfachsten Dingen Freude haben kann. Nur, So nicht. Man muss sich nur das Gegenbeispiel Human Fall Flat anschauen, das wir gleich 4-mal in der Liste haben. Wobbly würde ich noch um einiges cooler finden, wenn es uns nicht dauernd bestrafen würde. Daher kann die PS5 Version bleiben, wo der Pfeffer wächst Für die Geschenke und die neuen 12 Artefakte, von denen wir aber auch ein paar von allein gefunden hatten, griffen wir erneut auf die Videos von Wilde Pommes zurück. Das scheint irgendwie der einzige Content Creator rund um Wobbly Life zu sein und ich bin total dankbar, dass er immer so hilfreiche Videos macht. Genaugenommen habe ich auch einen Text/Bilderguide gefunden, die ich üblicherweise bevorzuge, aber der war richtig schlecht und man hat damit nix gefunden… Zum Schluss blieb noch ein Job übrig, der ein bisschen krass war. Hier mussten wir mit Kanonen einen Asteroidenschauer Abwehren und als wir das zu zweit spielten, mit der ungenauen Steuerung und das Zielen war auch nicht gerade einfach, da wurden wir in dem Job so vernichtet, dass wir nicht sahen, wie das machbar sein sollte. Tatsächlich ist es auch die seltenste und schwerste Trophy im Spiel und wir fanden eine Menge Hilferufe dazu im Netz. Wir hatten diese Erfahrung schon früh gemacht, den Job dann gefrustet ans Ende der To-Do Liste geschoben, und als der Tag dann kam, an dem nur noch Asteroiden und Geld farmen übrig waren, gaben wir fast auf. Wir wollten es dann mal zu viert versuchen und spannten Tobi uns Susu mit ein, doch das lief noch katastrophaler, denn für jeden Mitspieler kommen mehr Asteroiden hinzu, aber die Orientierung ist so schwer, dass man sich nicht gut absprechen kann, wer wohin schießt und wir wurden einfach vernichtet. Also setzte ich mich alleine an das Ding, wodurch natürlich viel weniger Asteroiden auf mich herabregnen und ich die volle Kontrolle hatte. Ich fuchste mich da rein und packte den Job nach einigen Versuchen, @Blackyist mein Zeuge Und dann wiederholte ich das für den Schatz auch, damit er seine Nerven daran nicht aufreiben muss Das Geldfarmen zum Schluss hat uns dann aber komplett den Rest gegeben. 5000 Wobbly Space Credits sollten wir erfarmen, wir hatten je 2000 und 2400 auf unseren Konten und man kann Geld nicht miteinander tauschen oder teilen. Jeder von uns suchte sich einen Job: Marcel lieferte Koffer aus und ich machte den Asteroiden Job, denn es sollte halbwegs schnell gehen und nicht kompliziert sein. Die Jobs waren weit genug voneinander entfernt, dass wir uns gegenseitig nicht zueinander teleportierten und getrennt jobben konnten, und dann zahlten wir allen Verdienst auf ein einziges Konto ein, denn so reduzierten wir unnötige doppelte Wege: Nur Marcel lief herum und schnappte sich alle Geldbelohnungen um sie auf sein Konto zu packen, während ich einfach weiter jobbte. Als Marcel dann 5000 zusammen hatte, tauschten wir einfach und erledigten es auch für mich. TROTZDEM. TROTZDEM schauten wir bei dieser Prozedur die komplette Staffel 5 von Stranger Things, oder anders gesagt: diese Scheiße dauerte fast 10 Stunden. Und auch wenn es nice war, dass wir beide mit unseren PS Portal Konsolen zocken und dabei Netflix schauen konnten, wir haben auf diese Trophäenbedingungen von Wobbly nicht mehr recht Lust, und drücken ganz feste die Daumen, dass sowas in Zukunft nicht mehr kommt T_T Weltraum DLC 100% Neuigkeiten von Phasmo mit Ai und Klausimausi! Nachdem ich schon einige Erfolge im Kasten hatte, (wie hier beschrieben) blieb ich dabei, das Spiel wieder nur gemeinsam mit @glupi74 zu spielen, da es so am meisten Spaß macht. Aber da gab es ja noch die Eine Trophy, mit der die Platin ebenso steht und fällt wie mit dem Dämon und die nur im Singleplayer erspielt werden kann. Nachdem ich also ein wenig meine Liste aufgeräumt und Yotei beendet hatte, wollte ich mir dafür mal wieder etwas Zeit nehmen, zumal ich gerade die besten Voraussetzungen hatte: Ich war gerade Level 90 und besaß alle hochwertigen Ermittlungs-Gegenstände. Wenn man Level 100 erreicht, kann man auf Prestige Rang 1 aufsteigen, das Level sinkt dann wieder auf 1 und man verliert all sein Geld und die Gegenstände, daher machte es Sinn mich lieber vorher damit zu befassen. Also setzte ich mich an 2 Sonntagen hin und beschäftigte mich mit der Apocalypse Gold Challenge. Um sie zu schaffen, muss man mehrere Bedingungen erfüllen: Die Challenge verlangt Singleplayer only, die größte Map, das Irrenhaus Sunny Meadows, und einen Schwierigkeits-Multiplikator von 15. Man kann sich custom einen eigenen Schwierigkeitsgrad zusammenstellen, indem man ganz viele Einstellungen vornimmt. Das reicht vom Wetter, über die Laufgeschwindigkeit von mir oder dem Geist, über die Menge der Beweise, die Häufigkeit der Aktivitäten, bis zur Sanity zu Beginn. Und jeder Wert hat einen Multiplikator. Schwerer Regen beispielsweise gibt einen höheren Punktemultiplikator als Schnee (weil es dann hell ist) oder Nebel (hell und ruhig). Kann der Geist schnell rennen, gibt es mehr Punkte, genauso wenn ich langsam gehe und nicht sprinten kann, und vieles mehr. Es gibt 3 Seiten voller Einstellungen. Multiplikator x15 ist SO hoch, dass dafür fast alle Einstellungen auf das unangenehmste Maximum gedreht werden müssen. Strom kaputt (kein Licht), Türen auf (dann sieht man nicht ob der Geist die Tür berührt hat), Sanity auf 0 (der Geist kann sofort hunten), langsameste Laufgeschwindigkeit für mich, schnellster Sprint für Geister, keine Beweise eingeschaltet etc. Einziger Lichtblick: Tatsächlich macht das Wetter so wenig Unterschied, dass man auch mit Nebel noch die x15 erreichen kann, dann musste ich mich immerhin nicht vor Blitzen erschrecken. Nachteil: Man verliert alle Gegenstände wenn man stirbt, also konnte ich die Challenge nur so oft ausprobieren, wie ich genug Geld hatte. Auch hier war ich froh, dass ich gerade Level 90 war - ich hatte genug Kohle für sicher 80 Tode. Für den erfolgreichen Abschluss musste ich den Geist korrekt bestimmen, ein Foto von ihm machen, während er huntet, die drei zufälligen Runden-Aufgaben erfüllen und überleben. Easy Wirklich! Natürlich kann man jetzt reingehen, sein Bestes geben, den Raum unter 59 anderen zu finden bevor man stirbt, was immerhin leichter sein sollte, wenn man sehen kann, aus welcher Richtung der Geist angelaufen kommt, und so zeigen, was für ein Profi-Geisterjäger man ist. Naja, aber ich bin ein Schisser, ein Hochstapler und ein Multiplayer. Es machte mir nunmal alleine nicht so viel Spaß. Ich erkenne gut die Hälfte der Geister ggf am Beobachten aber nur vielleicht 4 oder 5 mit wirklich großer Sicherheit, da es ja keine Beweise gibt. Aber während er unentwegt huntet? Hmm. Also konzentrierte ich mich auf eine…gezieltere Vorgehensweise, die sich auch leicht herleiten lässt: Es gibt einen Geist, der die langsamste Bewegungsgeschwindigkeit geht, sobald er mich sieht, aber die Maximale, wenn er mich nicht sieht, der Deogen. Vorteil: Er ist niemals schneller als ich solange er mich sieht, und man kann super gechillt mit dem spazieren gehen, solange man sich nicht in eine Sackgasse manövriert. Dadurch verrät er auch sofort, wer er ist und man muss nicht mehr beobachten oder raten, sondern kann sich direkt auf die 4 Aufgaben konzentrieren. Zweiter Vorteil: Derselbe Geist ist der einzige im Spiel, der IMMER weiß, wo ich bin. Andere Geister roamen sinnlos umher bis sie mich zufällig hören oder sehen, der Deogen rennt direkt auf mich zu, muss aber in die Eisen steigen, sobald er mich sieht. Das führt dazu, dass er ein ganz besonderes Trippelgeräusch macht wenn er rennt und dass man zudem einfach am Eingang stehen bleiben kann, bis er vor einem steht. Die anderen Geister kommen entweder gar nicht zur Tür, weil sie mich in der Nähe ihres Lieblingsraumes suchen der sonstwo sein können und wenn sie zur Tür kommen, dann eher aus Zufall, aber da sie nicht bremsen, töten sie mich dann auch sofort. Meine Strategie war also diese: Ich startete eine Runde mit den Apoc Gold Einstellungen und prüfte die 3 Rundenaufgaben. Wenn sie mir erfüllbar schienen, ging ich hinein, wartete auf den Hunt und wenn der Hunt endete, ging ich wieder hinaus und beendete die Runde. War der Geist nicht aufgetaucht, konnte es kein Deogen sein, so einfach war die Kiste. Und wenn ich starb, dann war es auch kein Deo Die Aufgaben waren so eine Sache. Manche erfüllten sich leicht oder von allein. Auf dieser Map gab es eine Kapelle voller Kerzen und wenn der Geist hindurch lief, machte er so gut wie immer die Kerzen aus. Wenn ich das Glück hatte, die Aufgabe “Make the Ghost blow out a firelight” bekam, war das geschenkt, das klappte immer. Dasselbe galt für den Motion Sensor. Schnell installieren, wo man langlaufen will und das erledigt sich von alleine. Ich würde auch automatisch einmal ein Incense verwenden, um mich zu schützen, die beiden Incense Aufgaben sind also auch geschenkt. Weniger leicht, aber trotzdem machbar wäre sowas wie ein Video machen, ein Foto von einer EMF Aufzeichnung oder ein besonderes Geistergeräusch mit dem Parabolic Mikrofon. Manche Geister machen das einfach nicht. Selbst wenn sie "sollten", kann es in einer Runde einfach mal nicht stattfinden. Darauf hat man dann keinen Einfluss und dann darf man den Moment auch nicht verpassen und muss eine Aufnahme machen. Und dann gab es solche, die definitiv unmöglich sind in dieser Challenge. Da der Geist so gut wie die ganze Zeit huntet mit lediglich 25 Sekunden Pause, wird man nicht viele Events erleben die nichts mit Hunts zu tun haben, außerdem kann man sie fast nur erleben, wenn man sich im Geistraum befindet, dazu gehört das Verwenden von Kruzifixen, Abilities, Events, fast alle Foto-Ops und Video-Ops. Da ich aber nicht vor hatte, zum Geistraum zu gehen, schloss ich gut die Hälfte aller Aufgaben für mich aus und betrat das Haus nur, wenn wirklich alle 3 Aufgaben keine Probleme oder Risiken bedeuteten und im Eingang funktionieren. Im Endeffekt lud ich etwa 60% Runden neu, ohne ins Haus zu gehen, aber ich sollte generell schnell Erfolg haben: Nach einem eher unerfolgreichen Sonntag mit 3 Stunden Warten ohne Deogen (auch beim Neuladen wegen blöder Aufgaben war nie ein Deo dabei, also hatte ich nie einen Grund mich zu ärgern), spielte ich am 23. November eine Stunde, vielleicht 90 Minuten, bis ich plötzlich das wirklich gruselige Trippelgeräusch der Deo Schritte hörte, wie er in einem Affenzahn in meine Richtung spurtete um kurz danach im Türrahmen hart zu bremsen wie in einem Bugs Bunny Cartoon. Mein Deo war auch noch ein Kindergreist T_T Ich hasse die Kindergeister und war gleichzeitig happy, dass ich daran gedacht hatte, den Motion-Sensor auf Kniehöhe im Türrahmen zum ersten Büroraum im Eingang zu befestigen, denn sonst hätte ich die Aufgabe nicht erfüllt, da er so klein war. Neben dem Sensor brauchte ich eine Video-Aufnahme und musste neben dem Geist ein Incense benutzen. Quasi ein Selbstläufer! Bis auf das Video, für das ich immer ein bisschen meine Finger verdrehen muss um die Taste gedrückt zu halten, während ich hoffte, dass ich währenddessen nicht rückwärts gegen einen Stuhl laufe und dadurch verrecke Ich manövrierte um einen Tisch herum, wobei der winzige Geist durchaus schon mal durch die Stühle rutschte und den Weg so stark verkürzte, dass er mich fast berührt hätte T_T Aber es klappte! Da ich auch ein Foto brauchte und nur 3 Gegenstände tragen kann, musste ich einen zweiten Hunt erleben, der genauso lief wie der erste und so leicht hatte ich meine Apoc Gold in der Tasche! Und da ich vielleicht 4 Stunden aufgewendet habe, war das für mich gerade so ein akzeptabler Ausgleich für meine 15 Stunden Dämonen Daten =_= Spaß gemacht hat es trotz des Cheesens, aber ich freue mich jetzt eher auf weitere nette Multiplayer Sessions. Meine Trophäe, für die ich 10 Wochen lang die Wochen-Challenges erledigen musste, kam ne Woche später als erwartet und auch noch bei einer total nervigen Wochen-Herausforderung, in der wir 0 Sanity hatten. Für diese Challenge hatten wir 90 Sekunden Aufbauzeit, da ist der Geist nicht aktiv aber man kann Sachen ins Haus bringen. In diesem Fall war es das Camping Gelände. Bei 0 Sanity huntet jeder Geist fast sofort, genau wie in der Apoc Gold, die ich oben beschrieben habe, und auf diesem Gelände sieht er einen auch wirklich immer, egal wo er sich materialisiert, also ist der Tod fast sicher. Alles was man tun kann ist auf gut Glück Gegenstände zu platzieren, die die höchste Erfolgsrate haben und hoffen, dass der Geist zwischen den Hunts was davon nutzt, und beim Hunten beobachten wie er sich verhält, wie schnell er läuft uvm. Da wir zu zweit waren hatten wir den Vorteil, dass einer beobachten konnte was passiert, während der andere sich auf das Überleben oder auch Sterben konzentrierte und im Camp kann man auch außerhalb des Geländes zuschauen, da es nur von einem niedrigen Zaun umgeben ist im Gegensatz zu Maps, wo man von draußen nichts mitbekommt. Der Tote konnte zudem dann drinnen weiter beobachten, was der Geist so macht, sodass der übrige Überlebende nicht immer hineingehen musste, um beispielsweise EMF Gerät oder Thermometer abzulesen. Daher lief das bei uns so, dass wir schnell Zeug reinschleppten, meist Dots, Salz, Kruzifixe, Motion Sensoren und Bücher, und platzierten sie random in Bereichen, die wir für wahrscheinlich hielten, da wir nicht abschätzen konnten wo der Geist sein würde, das zeigte sich dann immer mit dem ersten Hunt. Im Raten waren wir eigentlich echt gut, das klappte oft, aber die zu beobachtenden Eigenschaften waren limitiert, da wir so schnell starben. Wir versuchten die Laufgeschwindigkeit einzuschätzen, darin waren wir echt nicht so gut, aber manche Sachen sind leichter. Aggressiv hieß oft Dämon oder Thaye, ein Gestaltwechsler war natürlich ein Obake und der letzte war dann sogar ein Deogen, echt praktisch, weil der entspannt mit mir ums Lagerfeuer spazierte An dem Abend sind wir so oft gestorben wie schon lange nicht mehr, das gibt leider wenig Erfahrung, aber die Challenges hatten wir dann endlich erledigt. Trotzdem spielen wir die wöchentlichen Challenges weiterhin, weil sie so schön Abwechslung ins Spiel bringen und dann immer mit einem 5000 Punkte Bonus belohnen An diesem Punkt hatte ich dann auch genug XP zusammen für meinen ersten Prestige Rang und ließ mich dann von dem höher gelevelten Sugar Klausi aushalten, der bereits wieder die besseren Items am Start hatte und genug für uns beide ins Spiel bringen kann Das Team hinter Phasmo hält das Spiel aber auch auf andere Weise interessant. Kurz nachdem ich mein letztes Update getippt hatte, haben sie beispielsweise eine brandneue Map ins Spiel gebracht: Das Diner. Das ist eine recht kleine Map die auch zu zweit super geht, aber die hat ein paar interessante… Haken. Zum einen hat das Diner einen Kühl Walk In, der immer sehr kalt ist und einen daher ziemlich austricksen kann, wenn es darum geht den Geist zu finden. Zum anderen hat es ziemlich blöde Lichtschjalter, besonders für den großen Raum mit den Tischen, für den man 4 Lichter braucht, um was zu sehen. Als nettes Gimmick kann man die Jukebox anmachen um Musik zu hören und Denis Lieblingsbeschäftigung ist ja, sich von dem Geist mit Sahne bespritzen zu lassen Lisa hat immer gern an der Friteuse Pommes gemacht und insgesamt hat das Diner lauter solch witzige kleine Funktionen mit denen der Geist interagieren kann. Was aber am schlimmsten ist: Das Diner hat total wenige normale Türen. Wir haben hochklappbare Tresen, Schwingtüren, die nicht offen bleiben können, PVC Vorhänge, durch die man einfach durchläuft, nichts davon kann man nutzen um einen Yurei zu identifizieren Der Yurei hat einfach mein Lieblings OCD, er KANN absolut keine Tür zur Hälfte bewegen. Er kann Türen nur zu 100% öffnen oder schließen, aber nicht nur um ein paar Centimeter verschieben. Deswegen hab ich mir angewöhnt durch jede Tür so zu gehen, dass sie halb offen bleibt. Wenn der Geist sie genüsslich auf Maximum öffnet oder schließt, dann kickt das Yurei OCD, das hat jetzt schon SO oft zuverlässig einen Yurei auffliegen lassen, dass mir im Diner sofort auffiel, dass ich die meisten Türen nicht entsprechend nutzen kann. Naja gut, ein paar Türen gibt es, es käme jetzt also darauf an, welchen Raum der Geist als Lieblingsraum aussucht. Wir hatten dann auch schon so einige echt witzige Runden im Diner, ich werde nicht vergessen, wie cool Denis einem Geist entkam, indem er sich einfach in einer Klokabine versteckt hat, kurz nachdem Lisa direkt vor dem Klo einen Bannkreis angezündet hat um den Geist ins Klo zu locken ^^” (Memo an mich - im letzten Phasmo Update schreib ich was zu Bannkreisen für @Pittoresque) Außerdem gibt es seit dem zweiten Dezember Woche unerwartet drei neue Geister! Es sind jetzt nicht mehr 24 Geister, sondern 27. Neue Geistermodelle gibt es auch, aber vor allem wieder einiges zu lernen. So richtig Berührungspunkte hatte ich bisher noch nicht, aber ich hab mich schon mal gefreut, dass Geister jetzt vom Geschlecht her akkurat sein müssen, eine Banshee und die neu Dayan können beispielsweise nur noch weiblich sein, was sich im Modell und im Namen zeigt, die somit nun als zusätzliche Hinweise dienen. Wer jetzt in Phasmo einsteigt, hätte aber bei allem randomisierten eine Chance von 1 aus 27 statt 24 und rechnerisch könnten sie insgesamt 35 Geister im Spiel haben, ohne neue Beweise erfinden zu müssen. Ob sie das machen? Ich habe da keine Meinung zu, bin aber froh, dass ich nur noch eine Geisterbezogene Trophy übrig habe Nun sind nur noch 3 Trophäen übrig, um die Platin zu erhalten, die bisherigen Änderungen haben keine Trophies mitgebracht. Es könnte noch etwas dauern, ich bin auch gespannt wie lange ich noch daran farmen werde 91% (51 von 55 Trophäen) Rang 138 von 300 (Für Prestige Rang 3) Serie: Marvels Agents of Shield Season 4 Episode 22 (Rewatch) Marvels Agents of Shield Season 5 Episode 1 bis 19 Filme: Greenland Buch: Alchemised (ongoing…) Der Fuchs und der kleine Tanuki Band 2 bis Band 4 (offene Manga: 342) Das war’s für heute! Der Januar ist noch ruhig, aber ich habe mir vorgenommen mich diesmal zuerst um meine “Challenge” Aufgaben zu kümmern, weshalb ich mir bereits das erste Spiel aus den Leservorschlägen gepickt und Cocoon gestartet habe. Als nächstes schau ich wohl mal ob ich endlich Forspoken zocken oder das erste Final Fantasy, und ich warte mal wieder auf den nächsten Dead by Daylight DLC. Diese 2 Monate seit November, wo der DLC verschoben wurde, sind echt schnell rumgegangen. Davon abgesehen habe ich bis auf The Long Dark quasi noch nichts gemacht, bisher gab es erst eine Platin für mich dieses Jahr. Für das nächste Update habe ich das Spiel Cloudpunk am Start, ob dann noch mehr Platz ist weiß ich gerade nicht, aber ihr werdets ja sehen Bis dahin!
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