Jump to content
- Werbung nur für Gäste -

Alle Aktivitäten

Dieser Verlauf aktualisiert sich automatisch

  1. Letzte Stunde
  2. Ich nicht aber es gibt eine Chatgruppe im PSN da füge ich dich hinzu, da suchen Leute Partner:innen zum Boosten
  3. Normalerweise kaufe ich auch keine DLC´s bevor ich das Game nicht kenne, war irgendwie spontan 🙄. Das Game macht vieles richtig, und vieles falsch, am meisten stört mich diese Unübersichtlichkeit. Wo muss ich hin? Wie komme ich da hin? Was soll ich gerade machen? Ständig neues Krams, und mit dem Gleiter zu fahren bei dem Leveldesign draußen in der Landschaft, ist irgendwie übel 🤦‍♂️. Aber dafür kommt das StarWars und SiFi Feeling gut rüber, und Kay spricht super toll in dem Game. Also wie Aloy, macht Selbstgespräche oder feixt mit Nix. Das kommt richtig gut rüber und man will auch einfach mehr erfahren und weiter machen👍.
  4. Update #70 Der Mai war recht turbulent bei mir. Meine Versetzung, die schon lange geplant wurde, griff nun und jetzt bin ich Teil einer der produktiveren Organisationseinheiten im Betrieb. Das hat zur Folge, dass ich bedeutend mehr zu tun habe und ich tatsächlich unter der Woche nachmittags beziehungsweise abends keine Luft mehr zum Zocken habe. An den Wochenenden steht zur Zeit tatsächlich auch regelmäßig etwas an, wodurch die Spielzeit in der Summe rapide gesunken ist. Das bedeutet, ich habe weder Crimson Desert noch Starfield gespielt. Der Fokus lag auf Harry Potter und die Heiligtümer des Todes 1, weil es ein geliehenes Spiel ist. Der Abschluss mit Platin gelang immerhin noch im Mai. Die Komplettierungsrate hat sich kaum verändert, da der zweite Teil schon den Startlöchern steht: Komplettierungsrate: 84,64 -> 84,63. Ein paar Stunden habe ich auch mit Suicide Squad verbracht. Laura und ich haben unabhängig voneinander die Riddler Trophäen geholt (Sammelkram und Parkour-Herausforderungen), weil das im Koop überhaupt keinen Sinn ergibt und sogar hinderlich sein kann. Allgemein habe ich das Gefühl, dass meine Spielzeit auf Dauer auf einem niedrigeren Niveau sein wird als in den letzten Jahren. Aber so niedrig wie im Mai wird hoffentlich zu keinem Dauerzustand. Mal schauen, wie sich die Dinge weiter entwickeln und ob ich meine Update-Taktung vielleicht doch anpassen werde. Nun aber zu meinen Berichten. Harry Potter und die Heiligtümer des Todes 1 (PS3) Der Nachfolger von Harry Potter und der Halbblutprinz ist leider eines der schwächsten Spiele, die ich gespielt habe. Auf allen Ebenen (Grafik, Gameplay, Leveldesign) war das Spiel nicht einmal im Durchschnitt von damaligen Möglichkeiten und der rapide Abfall der Qualität gegenüber dem Vorgänger ist kaum erklärbar. Man hatte das Gefühl, dass Praktikanten das Spiel als Erstlingsprojekt erstellt haben. Die Grundidee eine Art schnellen Shooter aus dem Spiel zu machen mit Schleich-Passagen ist folgerichtig und gut. Die Umsetzung war allerdings eine Katastrophe. Die Steuerung beim Schießen war schwergängig und die Zielhilfe mit einer Art Zielfixierung hat überhaupt nicht mit der Kameraführung harmonisiert. Es gibt ein Waffenrad mit verschiedenen Zaubern, was an sich eine gute Idee ist. Letztendlich hat man aber das gesamte Spiel mit „Stupor“ und für Barrieren „Confringo“ bestreiten können. Die anderen Zauber machten kaum Sinn oder unterscheiden sich faktisch nicht von Stupor. Eine Deckungsfunktion wurde ebenfalls implementiert. Nur funktionierte diese kaum. Spätestens wenn man versuchte aus der Deckung zu zaubern, blieb der Zauber in den meisten Fällen in der eigenen Deckung hängen. Sehr verwirrend fand ich auch die Perspektivwechsel. Das Spiel ist eigentlich ein 3rd Person Shooter. Allerdings muss man das Spiel plötzlich in einem Kapitel (Grimmauld Place) aus der 1st Person Sicht spielen. Die Schleichpassagen, die man mit Harrys Tarnumhang bestreitet, spielt man ebenfalls aus der 1st Person Sicht. Gerade im Abschätzen von Entfernungen zu Objekten und Personen fand ich das hinderlich. Das Leveldesign ist geradlinig und eigentlich ausreichend. Störend empfand ich hier aber, dass man manche Passagen zwei mal durchlaufen musste. Das war frustrierend und nervig. Zwischen den Leveln muss man insgesamt drei mal drei Level bestreiten, die wiederum Teile von schon absolvierten Leveln sind und als eine Art Arena recycelt wurden. Das hat den Fluss der Geschichte derart unterbrochen, dass man kaum eine Chance hatte sich in der Stimmung der Geschichte zu verlieren. Die Gegner - Todesser, Spinnen und Inferi - waren nicht besonders aufregend oder abwechslungsreich. Am Ende war man froh, es geschafft zu haben. Freude kam trotzdem keine auf, weil man das Spiel für Platin tatsächlich drei Mal durchspielen muss. So habe ich auf dem mittleren Schwierigkeitsgrad alle Sammelsachen geholt, was mich durchaus motiviert hat. Die höchste Schwierigkeitsgrad hat sich von dem mittleren Schwierigkeitsgrad kaum unterschieden, weil man auch hier schon vorsichtiger vorgehen musste. Im Grunde hat man gelernt, wann wo Gegner auftauchen und war so bestens vorbereitet. Tatsächlich hat mich das im dritten Durchlauf abgeholt, so dass ich das Spiel in der Summe nicht so gruselig schlecht fand wie nach dem ersten Durchspielen. Neben dem Storymodus gibt es noch die Herausforderungen, die durchaus auch fordernd sein können. Besonderes Kopfzerbrechen bot die Trophäe, für die man sich mit einem Freund messen muss. Dafür muss man es aber erstmal auf die Rangliste der Top 1000 für eine Herausforderung in der Welt schaffen. Weil das Spiel schon mehr als 15 Jahre auf dem Buckel hat, ist das gar nicht mehr so trivial. Ergebnisse unterschieden sich häufig nur noch im Hunderstel-oder Tausendstelbereich. Es ist aber immer noch gut schaffbar. Und hier muss man auch mal positiv bemerken, dass der Server, der diese Listen global verwaltet noch nach mehr als 15 Jahren erreichbar ist und nicht abgeschaltet wurde. Trotzdem bleibt es in der Summe kein gutes Spielerlebnis und es ist ohnehin nur etwas für Fans der Buchreihe, weil man auch hier wieder nur Schlüsselszenen spielt. Es fällt nur nicht so recht auf, weil im Film Harry Potter 7.1, an das sich das Spiel anlehnt, ohnehin nicht sonderlich viel passiert. Starfield @Pittoresque und @glupi74 hatten sich noch ein paar mehr Einblicke in Starfield gewünscht. Auch wenn ich es praktisch gar nicht im Mai gespielt habe, kann ich noch das eine oder andere erzählen, was ich im letzten Update bestenfalls angerissen habe. @glupi74 hat sich vor allem gefragt, wie es sich nun spielt und ob Starfield näher an Skyrim oder näher an Fallout ist. Legt man nur das Gameplay zugrunde, spielt sich Starfield deutlich mehr wie Fallout als wie ein Skyrim. Das liegt vor allem natürlich am Gungameplay. Man kann seinen Charakter natürlich auch zu einer Nahkampfbestie formen. Aber auch hier erwarte ich keine großen Unterschiede zu Fallout. Was aber fehlt, sind die Finisher. Die gibt es schlichtweg nicht und das fand ich von der Präsentation und dem extra Dopaminkick nach einem Kampf sowohl in Skyrim als auch in der Falloutreihe ein wichtiges Element. Warum man darauf verzichtet hat, weiß ich nicht. Vielleicht wird es noch reingepatcht. Die Werkbänke für die eigene Ausrüstung orientieren sich stark an Fallout 4 und Fallout 76. Mir gefiel und gefällt das gut und triggert den inneren Sammler in mir. Und so wie es sich für ein Bethesda-Spiel gehört, sind das nicht gerade wenige Ressourcenarten, die es zu sammeln gibt. In dem Punkt ist Starfield deutlich komplexer als Skyrim oder Fallout. Viele Ressourcen lassen sich teilweise auch erst über bestimmte Skills überhaupt erschließen (zum Beispiel die Skills bezüglich Zoologie und Botanik). Man entdeckt das aber erst Schritt für Schritt und die eigentliche Komplexität erschließt sich erst mit zunehmenden Fortschritt im Spiel, was an sich ein echt gutes Konzept ist, weil man so von der Komplexität nicht direkt überrollt wird. Zumindest würde ich behaupten, dass man sich hier Gedanken gemacht hat auf Entwicklerseite. Von Spielerseite braucht es Lust, Zeit und Geduld. Wenn man eines davon nicht hat oder aufbringen will, wird das Spiel nicht funktionieren. Genau diesen Aspekt findet man weder bei Fallout noch bei Skyrim. Vermutlich kann man stumpf die Hauptgeschichte durchspielen und alle Nebenquests absolvieren. Vom Spiel gesehen und gefühlt hat man dann aber nur einen Teil. Das einzige, was mich bei Starfield ein wenig mehr an Skyrim erinnert, sind kosmische Kräfte, die man erlangen kann. Sie haben etwas von Magie und sind vergleichbar mit den Drachenschreien. Allerdings besitzen diese kosmischen Kräfte keine Ausbaustufen und ich glaube, man kann sie auch nicht durch Skillung oder durch die eigene Ausrüstung verstärken. Zumindest habe ich das noch nicht gefunden. @Pittoresque wünschte sich nähere Einblicke in die Hauptgeschichte. Man startet Bethesda-typisch in einem Fahrstuhl, der einen als Miner (Mienenarbeiter) in einen Schacht fährt. Angesprochen wird man als Dusty und soll einen Sonderauftrag durchführen. Scheinbar ist das den etablierten Minern zu gefährlich. Man begibt sich in eine gerade erst erschlossene Kammer, die physikalische Anomalien aufweist und versucht mit einem Laser ein gebogenes Fragment aus dem Fels zu schneiden. Die Bergung gelingt, man berührt das Fragment und wird auf einen farbenfrohen, bildreichen und musikalischen Trip geschickt. Man wacht in der Krankenstation der Miene wieder auf und darf seinen Charakter gestalten. Nach diesem Einstieg kommt man in Kontakt mit dem Auftraggeber. Der Auftraggeber ist eine Gruppe, die sich die Constellation nennt und man wird eingeladen sich ihnen anzuschließen. Man lernt über Missionen die Mitglieder kennen und jagt dabei nach weitere Fragmenten, die am Hauptsitz der Constellation in New Atlantis gesammelt werden. Werden die Fragmente zusammengebracht, interagieren sie miteinander. Sie ordnen sich schwebend selbstständig richtig an und es wirkt ein wenig wie ein 3D Puzzle. Die Fragmente sind in der ganzen Galaxie verstreut. Manche befinden sich in Besitz von Piraten oder anderen Menschen. Andere stehen kurz vor der Bergung und wiederum andere sind praktisch unberührt. Was genau passiert, wenn man alle Fragmente zusammenbringt, weiß ich nicht und würde ich auch nicht Spoilern. Daneben gibt es noch mindestens zwei Gilden. Deren Questlinien habe ich allerdings noch gar nicht gespielt und kann dazu nicht wirklich was sagen. Und weil ich da shie rgerade so schön schreibe, habe ich wieder Lust das Spiel voranzutreiben. Aber leider fehlt es an Zeit. Ich hoffe, die weiteren Einblicke sind erhellend. Ansonsten fragt gerne nach. Und wenn wir schon bei Weltraumabenteuer sind: No Man‘s Sky hat eine neue Expedition bekommen. Da muss ich unbedingt reinschauen und werde wohl bewusst an einem Wochenende andere Spiele dafür liegen lassen (müssen ). Danke für's Reinschauen! Ich hoffe, wir lesen uns im Juli wieder.
  5. Ein 3 DLC´s oder Erweiterung 👍💪👏, freue mich richtig drauf. Nach dem 2 Anlauf hat mir The Witcher 3 richtig gut gefallen, auch die 2 DLC´s waren klasse (PS4). Kann nun ja noch einmal mit der PS5 in das 3 zusätzliche Abenteuer eintauchen und die frische Grafik genießen 😏.
  6. Heute
  7. Alles gut, jetzt hat man es wenigstens offiziell. Danke für den Hinweis / die Bestätigung.
  8. Saros - 04 Uboat Attack - 10 KILL 007 First Light - 54 SAVE LEGO Batman: Legacy of the Dark Knight - 38 Forza Horizon 6 - 32
  9. Eine Frage zu V2. Darf auch Farmwerkzeug gelten, was man verbessern kann/muss? In Story of Season muss man sein Farmwerkzeug bzw. sogar die Angel auf das maximum verbessern. Gibt dafür sogar eine Trophäe. Das Augenmerk des Spieles liegt zwar darin, den Basar zum florieren zu bringen, aber das Werkzeug spielt halt schon eine Rolle.
  10. Ich war wieder fleißig und sorge mal für: Erspiele eine Trophäe, deren Name oder Bild etwas mit Essen oder Tieren zu tun hat. 30 Gemüsearten sollten doch eine Zeitlang reichen.
  11. Kratosaurus

    Scorn

    Bei all der Kritik die ich im Vorfeld gelesen habe bin ich jetzt doch sehr überrascht, wie gut der Titel eigentlich ist. Ab der ersten Kamerafahrt vom Titelbild weg, bis zum komplett bizarren Ende konnte mich das Spiel durchweg fesseln. Die Story find ich gut, nicht zuletzt weil die viel Raum zur Eigeninterpretation lässt, technisch gibt es absolut nichts auszusetzen, Grafik und Akustik sind auf recht hohem Niveau. Die Kämpfe fühlen sich anfangs ein wenig träge an, das stimmt, meiner Meinung aber nur deswegen, weil man die angeht wie man das als geneigter Gamer gewohnt ist, eben frontal und immer feste drauf. Anstatt dessen sollte man versuchen die Gegner auszumanövrieren, das funktioniert in 90% der Fälle wunderbar, wobei das Kampfsystem im Notfall auch mehr als nur Zweckmäßig ist. Finde das passt in der Form auch besser zur Situation bzw. zum Setting und trägt zur beklemmenden Atmosphäre bei, das ist schon okay so. Bisschen vergleichen find ich kann man das Game mit Agony von 2018, welches ebenfalls viel mit u.a. Body-Horror-Elementen jongliert. Mir hat das damals eigentlich gut gefallen, wobei es bei weitem nicht mit Scorn mithalten kann, hauptsächlich die Technik hat dem Ganzen einen Strich durch die Rechnung gemacht. Also wie gesagt, mir haben alle Aspekte des Spiels gut gefallen, nur hätte ich mir von allem etwas mehr gewünscht. Über Demo-Format schaffen es die Entwickler zwar locker hinaus, ein paar mehr Gegner-Typen und etwas mehr Umfang wäre aber schön gewesen. ----------------------------- ----------------------------- Zeitaufwand: Spiel zeigt mir 7 Stunden bis Platin an. Glaube wenn ich das auf der Stelle nochmal platinieren würde, ginge das in weniger als 5 Stunden, ohne Vorkenntnisse ergeben sich aber die paar Stunden mehr. Schwierigkeitsgrad: Den Satz meines Vorredners find ich sehr passend: "Es gibt keine echten Skill-Hürden, sondern eher Orientierungslosigkeit, die künstlich als Schwierigkeit wahrgenommen wird." ...obwohl ich dazu sagen muss, dass diese künstliche Orientierungslosigkeit rein dadurch entsteht, dass einem die Gebiete anfangs immer erschlagend groß vorkommen, nur wenn man ein paar Meter läuft merkt man wie linear die eigentlich sind. Nicht selten führen fünf Gänge aus Räumen heraus, von denen vier nur im Kreis herumführen, also man läuft zwangsläufig immer wieder in die richtige Richtung. Auch die Gegner sind schnell durchschaut und können außerdem in 90% der Fälle locker umgangen, oder im Notfall auch leicht erledigt werden. Somit bleibt das Schwierigste am Spiel die wenigen Rätsel und die würde ich unterm Strich auch nicht höher als mit einer 3 bewerten. Spielspaß: Also ich kann die Kritiken kaum nachvollziehen, mir hat der Titel wirklich gut gefallen - ist mir eine 8 wert.
  12. Hallo @Wavemaster1984 im August letzten Jahres ist eine PS5-Version des ersten Teils mit separater Trophäenliste erschienen. Und Leute, die schon die PS4-Version besessen haben, können das dann meines Wissens auch kostenlos upgraden oder eben so wie du über die Enhanced Versiion bekommen Viele Grüße stiller
  13. Saros - 04 KILL Uboat Attack - 12 007 First Light - 52 LEGO Batman: Legacy of the Dark Knight - 38 SAVE Forza Horizon 6 - 32
  14. Hallo zusammen. Ich bräuchte mal euer Schwarmwissen. Ich habe mir Hellblade 2 im Store als Enhanced Version gekauft und da war auch Hellblade 1 mit dabei. Ich bin dadurch etwas verwirrt was die Version angeht, da mir nur die PS5-Version angezeigt wird. Ist das die eigentliche PS4-Version oder handelt es sich dabei doch um eine andere Version?
  15. Gestern
  16. Klar Kinder gehen immer vor. Da können wir uns die Hand geben ich hab auch keine Kinder und keine Freundin will auch keine haben. 7 Beziehungen habe ich in mein Leben gehabt natürlich nicht alle auf einmal versteht sich. Längste Beziehung war 5 1/2 Jahren ich kann dir sogar das Datum nennen. 05.05.2014 war ich in der Beziehung und am 05.11.2019 war es aus gewesen. Sie hat Schluss gemacht sie meinte so: Du triffst dich immer mit deiner "guten Freundin" hast nie Zeit für mich, dabei stimmt das gar nicht hab immer gesagt du kannst alle 2 Wochen also Wochenende zu mir kommen dann sie so ne komme nicht. Natürlich waren die nicht immer die Schuld ich trage auch was dabei keine Frage, dauernd immer Streit, Anfangs war echt schön gewesen die ersten 4 Jahren dann die starke Veränderungen, ebenso Freunde habe ich eh kaum, ich muss das mal loswerden. Das Vertrauen ist sehr schwer zurzeit, falls du gerne mehr wissen willst lass es mich wissen gerne PN muss nicht jeder lesen, ich weiß ja jeder kann es lesen sei es Gast oder nicht. Hab nur einen guten alten Schulfreund so sage ich es mal den ich seit 2005 kenne. Ja und die Arbeitskollegen mit dem ich sehr gut verstehe mehr ist leider nicht. Am meisten freue ich mich Ende Juni da ein Arbeitskollege am Montag Geburstag hat wollen wir grillen. Vorteil wenn man nicht in der Beziehung ist, kein Streit, auf keinem angewiesen zu sein. Herrlich.
  17. I'm blue, if I were green I would die 🎶
  1. Ältere Aktivitäten anzeigen
×
×
  • Neu erstellen...