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  2. Spielspaß: 7/10 Vorteile: Das Rennspiel The Crew Motorfest setzt stark auf ein lockeres Festival-Gefühl und erinnert dabei bewusst an moderne Open-World-Racer wie die Horizon-Reihe. Einer der größten Vorteile ist die abwechslungsreiche Spielwelt: Die Insel Oʻahu auf Hawaii wirkt lebendig, farbenfroh und bietet viele unterschiedliche Landschaften – von Stadtgebieten über Dschungel bis hin zu Küstenstraßen und Vulkanregionen. Dadurch bleibt das Erkunden auch nach vielen Stunden motivierend. Besonders gelungen ist außerdem die enorme Fahrzeugauswahl. Autos, Motorräder, Boote und Flugzeuge sorgen für viel Abwechslung, und die Steuerung ist deutlich zugänglicher als in realistischen Rennsimulationen. Das macht das Spiel sowohl für Gelegenheitsspieler als auch für Fans schneller Arcade-Rennen attraktiv. Ein weiterer Pluspunkt ist die Präsentation. Die Rennen sind oft cineastisch inszeniert, die Musik passt gut zum Festival-Stil, und die sogenannten „Playlists“ bringen verschiedene Motorsport-Themen ins Spiel – etwa Oldtimer, japanische Straßenrennen oder Supersportwagen. Auch technisch läuft das Spiel insgesamt stabil und bietet eine schöne Grafik mit dynamischem Wetter und stimmungsvoller Beleuchtung. Im Mehrspielerbereich kann man gemeinsam frei herumfahren oder Rennen bestreiten, was langfristig zusätzlich motiviert. Nachteile: Trotz vieler Stärken gibt es aber auch einige Nachteile. Die Spielstruktur wiederholt sich mit der Zeit relativ stark, weil viele Rennen nach einem ähnlichen Muster aufgebaut sind. Wer langfristig Motivation sucht, könnte daher irgendwann Monotonie empfinden. Außerdem kritisieren manche Spieler die KI-Gegner, da diese nicht immer besonders intelligent oder fair reagieren. Auch die Fahrzeugphysik bleibt klar arcade-lastig und erreicht nicht die Tiefe realistischer Rennspiele wie Gran Turismo 7 oder Forza Motorsport. Hinzu kommt, dass einige Inhalte stark auf Grinding ausgelegt sind und bestimmte Fahrzeuge viel Spielzeit oder Ingame-Währung verlangen. Manche Fans sehen außerdem zu viele Ähnlichkeiten zu Forza Horizon 5, wodurch dem Spiel stellenweise eine eigene Identität fehlt. Fazit: Insgesamt ist The Crew Motorfest ein sehr unterhaltsames Open-World-Rennspiel mit starker Atmosphäre, großer Fahrzeugvielfalt und hohem Spaßfaktor. Wer entspannte Arcade-Rennen, Erkundung und Festival-Stimmung mag, bekommt ein umfangreiches und optisch beeindruckendes Spiel. Spieler, die dagegen maximale Simulation, besonders tiefes Fahrverhalten oder langfristig extrem abwechslungsreiche Inhalte erwarten, könnten auf Dauer etwas enttäuscht sein. Als Gesamtpaket gehört es aber zu den stärkeren Arcade-Racern der letzten Jahre. Bei Fragen könnt ihr mich gerne jederzeit anschreiben oder adden: veteran610_
  3. ⏰️Ich habe insgesamt ca. 24 Stunden gebraucht⏰️
  4. Heute
  5. Hallo, wir versuchen uns gerade am Hell Mode. Gibt es Leute die Interesse daran haben mitzumachen, dann gerne melden.
  6. Absolut geiles Remake und mein Lieblingsteil der Reihe - es war schon auf dem Gamecube und dann auf der PS2 mein Lieblingsspiel, welches ich unzählige Male durchgezockt habe.
  7. Da man sich das Spiel mittlerweile sehr vereinfachen kann, bewerte ich hier mit einer 5. Würde man den Profi Durchgang mit S+ noch benötigen, wäre es mit Sicherheit eine 9 oder gar 10 für mich gewesen.
  8. Der Ingame Timer sagt 103 Stunden, aber der läuft ja durchgehend weiter und ich war auch oft AFK.
  9. Könnte im Strahl kotzen....die Trophäe ist immer noch verbuggt. Habe alle Einträge und Sammelsachen auf 100%. Quasi alles was nötig ist für den Erfolg. Alle Seuchenwaffen. Einfach alles. Extra vorher nachgeschaut wo die Collectibles zu finden sind. Jetzt bin ich am Ende und nichts passiert. Verstehe einfach nicht, wie es nach so langer Zeit immer noch fehlerhaft ist. Zumal viele Spieler anscheinend mit dieser Trophäe keine Probleme haben. Eine Lösung gibt es nicht. Klasse Entwickler
  10. Du kannst ihn gerne mit der Ankündigung eines Projektes wiederbeleben. Aktuell postet hier keiner der Aktiven hier Meldungen, da man ja bei den entsprechenden Threads ohnehin sieht, wenn neue Inhalte kommen. Neue Projekte gibt es in letzter Zeit wenige, daher ist hier aktuell auch nichts los.
  11. Nicht vergessen vorher einen Spielstand anzulegen bzw. den nach der Party wieder zu laden, denn wer wirft denn im Wirtshaus so locker mal 40.000(!!) für paar Runden Freibier über´n Tresen?!
  12. Ich hab die Ringe überhaupt nicht benutzt. An anderer Stelle hab ich geschrieben: ...denn dann weicht man auch ohne Hilfe souverän den meisten Angriffen aus. Glaube wenn man zum Beispiel diesen Ausweich-Ring angelegt hat neigt man dazu, die Gegner einfach unter wildem Tastenhämmern mit Angriffen zu überziehen. Schätze dabei überschneiden sich die Aktionen, also man blockiert den Ring und dieser dann die eigenen Aktionen wieder. Hab das anfangs mal versucht und da kam mir das so vor. Also lieber bisschen Zeit in das reguläre Kampfsystem investieren, so kompliziert ist das ja nun auch nicht.
  13. Habe auch beide DLCs im ersten regulären Spieldurchgang schon mal abgeschlossen, um Esper und Ausrüstung für den Final Fantasy-Modus zu erhalten. Auch wenn diverse Guides davon abraten, würde ich das definitiv schon empfehlen, gerade Leviathan ist auf der höheren Schwierigkeit eine große Hilfe. Außerdem ist das eine gute Übung für den zweiten Durchgang der Addons, die kann man dann ganz entspannt nochmal abfrühstücken.
  14. Schwierigkeit: 6 Zeit: 25–30 Stunden Gutes Spiel. Ich habe den Albtraum-Schwierigkeitsgrad im Koop gespielt. Manche Level waren etwas random bzw. schwer. Vielleicht ist es alleine einfacher. Die Bots können manchmal sehr op sein, aber das ist random. Die Story dauert etwa 5 Stunden. Für die Platin muss man viel farmen (ca. 10 Stunden), aber das Gameplay macht Spaß. Meine Empfehlung: erst einmal auf leicht oder mittel durch RPG und die Stakegun (den Lava-Werfer und die Stakegun mit lila Kugeln) kaufen Level (3.1) auf schwer farmen farmen auf Albtraum, um mehr XP zu bekommen andere level auf Albtraum spielen, wenns farmen langweilig wird Video Nightmare Walkthrough: Video zum Farmen: Bei coop Anfragen gerne adden.
  15. Schwierigkeit: 6 Zeit: 25–30 Stunden Gutes Spiel. Ich habe den Albtraum-Schwierigkeitsgrad im Koop gespielt. Manche Level waren etwas random bzw. schwer. Vielleicht ist es alleine einfacher. Die Bots können manchmal sehr op sein, aber das ist random. Die Story dauert etwa 5 Stunden. Für die Platin muss man viel farmen (ca. 10 Stunden), aber das Gameplay macht Spaß. Meine Empfehlung: erst einmal auf leicht oder mittel durch RPG und die Stakegun (den Lava-Werfer und die Stakegun mit lila Kugeln) kaufen Level (3.1) auf schwer farmen farmen auf Albtraum, um mehr XP zu bekommen andere level auf Albtraum spielen, wenns farmen langweilig wird Video Nightmare Walkthrough: Video zum Farmen:
  16. Fand ich alle sehr leicht diese Prüfungen. Wichtig ist, dass man immer versteht um was es eigentlich geht, also welchen Zeitbonus man für welche Aktion erhält. Ich hab am Anfang zum Beispiel nicht gecheckt, dass man bestimmte Angriffe nicht voll aufladen darf, sondern eben nur bis zu einem bestimmten Punkt. Der Angriff ist voll aufgeladen zwar nicht weniger verheerend, den Zeitbonus bekommt man aber nicht. Konnte so anfangs einige Runden ganz knapp nicht schaffen, nachdem ich das aber gepeilt habe, sind die Rekorde nur so gepurzelt. Hatte bestimmte Esper vorher gar nicht gespielt und das dann eben nicht gleich durchschaut... naja, kann passieren im Eifer des Gefechts.
  17. 8 - sehr gut. Gameplay a la Doom Eternal. Sehr schnell und fordernd auf schwer. Manchmal etwas BS aber trotzdem nice.
  18. Eins gleich vorweg: Final Fantasy XVI ist wieder ein absoluter Hochkaräter, der vieles besser macht als der direkte Vorgänger, einiges aber auch nicht unbedingt. Noch besser hat mir diesmal die Geschichte gefallen, welche als Schwerpunkt die aus allen Teilen bekannten Bestia/Esper behandelt. Das ist wirklich gut ausgearbeitet, mit den Domini, welche jeweils an eine Esper gebunden sind, da haben sich die Schreiber um den Titel mal richtig was einfallen lassen. Einfallen haben die sich auch beim Rest der Geschichte ordentlich was, es geht um Intrige, viel politisches Gedöns zwischen den verschiedenen Königreichen, Freundschaft und so weiter, wie man das von der Serie eben gewohnt ist auf recht hohem Niveau alles. Was hierbei neu ist in meinen Augen, dass eine deutlich härtere Gangart vorherrscht, das hab ich so in noch keinem Final Fantasy erlebt. Die meisten Szenen enden meist sehr drastisch, also jeder Triumph ist irgendwie auch wieder ein Niederschlag, mit wichtigen Figuren die sterben zum Beispiel, dabei fließt viel Blut, alles ist sehr düster gehalten, wobei das nie total übertrieben wirkt, der Ton ist insgesamt einfach ein strengerer, als der den man von einem FF erwartet. Mit getragen wird das von den durchweg gut ausgearbeiteten Charakteren, der wahnsinns Optik und der wie immer erstklassischen Akustik, Musik ist durchgehend genial, dt. Synchro ist gut, wobei da doch der ein oder andere Fremdschäm-Moment dabei ist. Soweit also wirklich alles erste Sahne. Die Story ist natürlich wieder mal ausufernd, es wird extrem viel geredet, viel Zeit in den Menüs verbracht, das kennt man ja auch von Final Fantasy und so kommen die Kämpfe im Spiel erstmal bisschen zu kurz. Grundsätzlich ist das Kampfsystem nicht zu kompliziert, man kombiniert physische Angriffe direkt mit Magie bzw. den verschiedenen Espers, welche man zwischen den Abklingzeiten fließend wechseln kann. So kommen die wildesten Kombos zustande, die man immer neu kombinieren und auf die verschiedenen Gegnerarten/Bosse abstimmen kann. Apropos Bosse: Die sind in allen Games der Reihe ja immer sehr spektakulär in Szene gesetzt, was die Macher diesmal aber an Bombast und Effekten abbrennen, das geht so auf keine Kuhhaut mehr. Ich möchte hier gar nicht zu viel verraten, aber ich sag mal so: Mir fällt in den letzten Jahren kein Bosskampf ein, mit dem FF16 nicht locker den Boden aufwischen würde, das ist nur noch irre was SquareEnix da aus dem Hut zaubert - einer meiner Faves u.a.: Der finale Kampf gegen Hugo Kupka. Das ziehen die Entwickler von Anfang bis Ende gnadenlos durch, ohne einen Moment einzuknicken und das bei dem Umfang wohl gemerkt, wirklich stark. Einige Leute haben sich ja über diesen zweiten Durchgang im Final Fantasy-Modus beschwert, den man zwingend für Platin braucht - ich habe den genossen, denn dadurch, dass man nicht mehr ausgebremst wird (drückt 90% der Sequenzen weg) merkt man erst, wie viel Spaß die Kämpfe eigentlich machen. Bei allem Lob komm ich dann doch mal zu den Dingen die das Game nicht unbedingt besser macht als die/der Vorgänger. Bisschen gestört hat mich, dass einem das Spiel die offene Welt überwiegend wieder mal nur vorgaukelt. Für einige Sidequests verlässt man zwar die ausgetrampelten Pfade, aber immer nur kurz, um dann wieder schön brav der vorgegebenen Storyline zu folgen. Klar, auch für die Jagdmissionen ist man mal ein paar Minuten abseits unterwegs und nicht selten sucht man die recht großen Areale nach Kisten oder anderen Gegenständen ab, unterm Strich geht es aber nur geradeaus. Auch die oben erwähnten Sidequests würde ich diesmal überwiegend (90%) als zu halbherzig bezeichnen, schon die Tatsache, dass nach jeder Mainquest (nur) ganz genau zwei davon auf der Map erscheinen, fühlt sich sehr steril an und der flache Inhalt dieser Quests bricht diesem Spielelement eigentlich komplett das Genick. Aufgelockert hätte das zum Beispiel mal wieder ein über die Spielzeit durchgehendes Minispiel, auf das man zwischen den Missionen beliebig zurückgreifen kann, ein Kartenspiel, irgendein Ballspiel (müsste ja nicht unter Wasser sein unbedingt ^^) etc. Beiwerk hätte mir also gerne etwas üppiger ausfallen können, da fehlt es diesmal ein wenig, der riesige Hauptplot macht dieses Manko aber klar wieder wett, also das Ganze bewegt sich schon sehr im grünen Bereich alles. Wenn man HighEnd mal weglässt und stattdessen die alte Pixeloptik über alles drüberzieht, dann merkt man, dass der Titel ein waschechtes Final Fantasy ist bzw. im Prinzip nicht viel anders macht als die Klassiker. Ich bin sehr zufrieden und hatte jede Sekunde Spaß mit dem Game. Auch wenn nun nicht zu viel Luft nach oben ist, packt mir der Titel die 10 nicht - gibt von mir eine 9, aber mit klarer Tendenz nach oben. Ps.: Bewertung kann man so übrigens 1 zu 1 für beide Addons übernehmen. Haben mir beide auch sehr gut gefallen, wobei Echoes of the Fallen gerne 1-2 Stündchen hätte länger dauern dürfen.
  19. Das Spiel ist an und für sich nicht schwer, für Platin gehört aber einiges mehr dazu, als sich einfach bis zum Ende locker durchtreiben zu lassen. Bei dem ein oder anderen Bossfight muss man sich schon bisschen konzentrieren, seine Fähigkeiten bewusst und koordiniert einsetzen, wobei auch bei den ganz dicken Brocken nimmt einen das Spiel bei der Hand und setzt sehr faire Speicherpunkte bzw. füllt sogar Heilungen wieder auf, welche man vor der Speicherung schon verbraucht hat. Insgesamt also schon alles sehr einfach, ein Selbstläufer ist das Ganze aber nicht. Ausweich-Ring & Co. hab ich übrigens nicht genutzt, finde effektiver spielt man, wenn man sich vernünftig in das Kampfsystem einarbeitet. Schwierigkeit würde ich also nun auf keinen Fall auf die 6 gehen, eine 5 ist das aber allemal.
  20. Hey-Ho Kameraden, Wir sind zu zweit. Und haben richtig Bock die Platin zu machen. Wenn sich welche finden wegen der Trophäe mit 4 Leuten kann mich gerne adden mit kurzen Betreff. Sind meisten Abends Online 18-22 Uhr ca . PSN Voice__of_Pain
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