Pittoresque Geschrieben 24. März Geschrieben 24. März Hey Ich glaub es wurd mal wieder Zeit für ein Update, jedenfalls hast du ja einiges zusammen bekommen. So ein Event spornt auch an, ne? Und scheint unserer beiden Backlogs auch ganz gut zu tun. Du hattest ja mal wieder die volle Katzen-Dröhnung, nice Ich überleg ja noch, ob ich die neuen beiden Teile dann saisonal spiele, oder mal 'zwischendurch'. Glückwunsch zu den beiden Cookie Clicker Platins, die waren ja lange 'in the making' und sind jetzt, Zeittrick hin oder her, wohl verdient Solche 'spielerleichternden' Updates wie bei FF7 sind ja immer eine zweischneidige Sache. Einerseits denk ich mir immer, dann benutzt es halt nicht, wenn es euch stört, andererseits versteh ich auch wenn man sich ärgert, dass die schönen Rares auf einmal nicht mehr so rare sind. Aber ich glaube soooo rare war FF7 nie, oder? Lego DC Villains macht mir ja zur Zeit auch sehr viel Spaß, auch wenn es mir fast zu unübersichtlich ^^" Vor allem diese riesige Hub Welt wird mich sicher einige Stunden kosten, aber auch die Level sind teilweise echt umfangreich und es gibt einfach soooo viel Spezialfähigkeiten dass ich manchmal gar nicht mehr weiß, welcher Charakter jetzt der richtige war Aber so langsam, % um %, geht es voran, und ich denke spätestens im April kann ich dann auch den Abschluss melden. Sorry, dass du so lange darauf warten musst! Die Anomalie-Spiele haben sich ja in Windeseile zu einem eigenen Genre entwickelt, was ich eigentlich ganz cool finde Hätte auch noch ein paar zu zocken, aber gerade bin ich mit meinen verschiedenen mittelgroßen Games so glücklich, dass ich gar keine Lust auf Snacks dazwischen habe. omg zu TABS Danke für den kleinen Einblick, ich hatte irgendwie ein komplett anderes Bild im Kopf. Ja, das Event motiviert einen schon zu merkwürdigen Dingen, aber manchmal sind sie die Zeit dann auch wert ^^ Hach, Rayman. Die beiden neuen Teile (also Origins und Legends) waren schon toll. Ich hoffe immer noch, dass da irgendwann nochmal Nachschub kommt... Uh, Project Winter klingt aber auch cool. Funktionier das SPielprinzip denn zu dritt einigermaßen, oder spielt ihr zusätzlich noch mit Randoms? Among Us war ja erst so ab 5 Leuten wirklich spaßig Butterfly's Poison klingt...als könnt mans getrost auslassen Vllt haben die Schreiber hier versucht sowas episches zu schaffen wie Fata Morgana, was ja nun auch alle menschlichen Abgründe mitnimmt, aber irgendwie das Ziel verfehlt? Weiß ja auch nicht Ich glaub durch das Hedwig-Musical muss ich mich echt mal durchhören, der eine Song gefällt mir schon echt gut und klingt auch interessant 1 Zitieren
x_jeanne_x Geschrieben 24. März Autor Geschrieben 24. März vor 2 Stunden schrieb Pittoresque: Hey Ich glaub es wurd mal wieder Zeit für ein Update, jedenfalls hast du ja einiges zusammen bekommen. So ein Event spornt auch an, ne? Und scheint unserer beiden Backlogs auch ganz gut zu tun. Ja, definitiv mal wieder ein bisschen Motivation, anders Zeit im Moment... vor 2 Stunden schrieb Pittoresque: Du hattest ja mal wieder die volle Katzen-Dröhnung, nice Ich überleg ja noch, ob ich die neuen beiden Teile dann saisonal spiele, oder mal 'zwischendurch'. Ach, saisonal wird doch überberwertet, wenn dr Drang dann da ist, müssen die gespielt werden! Aber ich glaube ich hab die neuesten 1 oder 2 auch noch nicht, muss ich mal im Sale danach Ausschau halten. vor 2 Stunden schrieb Pittoresque: Glückwunsch zu den beiden Cookie Clicker Platins, die waren ja lange 'in the making' und sind jetzt, Zeittrick hin oder her, wohl verdient Ich denke auch, ich meine es waren doch mehrere 100 Stunden jeweils, von daher hab ich auch kein schlechtes Gewissen. vor 2 Stunden schrieb Pittoresque: Solche 'spielerleichternden' Updates wie bei FF7 sind ja immer eine zweischneidige Sache. Einerseits denk ich mir immer, dann benutzt es halt nicht, wenn es euch stört, andererseits versteh ich auch wenn man sich ärgert, dass die schönen Rares auf einmal nicht mehr so rare sind. Aber ich glaube soooo rare war FF7 nie, oder? Die PS4-Version eher, zumindest Platin in den PS5-Versionen dank Autopop für das Hauptspiel sowieso auch nicht. Bisschen gedrückt durch PS+, ja, aber im Großen und Ganzen jetzt nicht so Ultra-rare. Ich bin gespannt wie groß das Gejammere ist, wenn das Gleiche im Juni für Rebirth kommt, aber ich bin da dann auch nicht sauer, weil alleine die Minispiele auch schon ne große Herausforderung sind, und da hilft das alles nichts, und für die beiden schwierigsten Kampfchallenges hätte ich mir sowas ehrlich gesagt auch gewünscht, denn die waren mies. vor 2 Stunden schrieb Pittoresque: Lego DC Villains macht mir ja zur Zeit auch sehr viel Spaß, auch wenn es mir fast zu unübersichtlich ^^" Vor allem diese riesige Hub Welt wird mich sicher einige Stunden kosten, aber auch die Level sind teilweise echt umfangreich und es gibt einfach soooo viel Spezialfähigkeiten dass ich manchmal gar nicht mehr weiß, welcher Charakter jetzt der richtige war Aber so langsam, % um %, geht es voran, und ich denke spätestens im April kann ich dann auch den Abschluss melden. Sorry, dass du so lange darauf warten musst! Mach dir da keinen Stress, das Event läuft ja noch ne Weile, ich war grad im Flow und hab deswegen durchgezogen, aber die Hub-Welt hat mich auch überfordert, weil die auch so unübersichtlich war und man oft nicht eindeutig gesehen hat, ob irgendeiner der Marker jetzt außerhalb oder in eines der Gebäude reingezeigt hat. vor 2 Stunden schrieb Pittoresque: Die Anomalie-Spiele haben sich ja in Windeseile zu einem eigenen Genre entwickelt, was ich eigentlich ganz cool finde Hätte auch noch ein paar zu zocken, aber gerade bin ich mit meinen verschiedenen mittelgroßen Games so glücklich, dass ich gar keine Lust auf Snacks dazwischen habe. Ist ja auch cool, die Zeit für die Snacks kommt dann auch wieder. vor 2 Stunden schrieb Pittoresque: Uh, Project Winter klingt aber auch cool. Funktionier das SPielprinzip denn zu dritt einigermaßen, oder spielt ihr zusätzlich noch mit Randoms? Among Us war ja erst so ab 5 Leuten wirklich spaßig Tatsächlich ginge es rein zu dritt gar nicht, da Trophäen erst ab mindestens 5 Spielern freigeschaltet werden. vor 2 Stunden schrieb Pittoresque: Butterfly's Poison klingt...als könnt mans getrost auslassen Vllt haben die Schreiber hier versucht sowas episches zu schaffen wie Fata Morgana, was ja nun auch alle menschlichen Abgründe mitnimmt, aber irgendwie das Ziel verfehlt? Weiß ja auch nicht Puh, gute Frage... Ich weiß es auch nicht, was genau damit bezweckt werden hätte sollen, einfach P*** mit Toyboys aus der Grauzone? Keine Ahnung, da ist es zensiert dann erst recht nicht so toll. vor 2 Stunden schrieb Pittoresque: Ich glaub durch das Hedwig-Musical muss ich mich echt mal durchhören, der eine Song gefällt mir schon echt gut und klingt auch interessant Ah, da kann man auch schnell durchhören, die ganze Performance dauert ja nur ungefähr 90 Minuten und da ist auch nicht alles gesungen. Ich freu mich schon drauf, es kommt nächstes Jahr wieder. Zitieren
susu Geschrieben 28. März Geschrieben 28. März Am 17.3.2026 um 03:53 schrieb x_jeanne_x: Naja. So war auf alle Fälle der Plan. Doch dann kam Anfang des Jahres irgendwann die Ankündigung, dass zum Release der Switch-Version von Final Fantasy VII Remake auch die anderen Versionen ein Update bekommen würden, mit Zusatzoptionen namens “Streamlined Progression”. Wir kennen das schon aus anderen Final Fantasy-Teilen, wie zum Beispiel dem Original-FF7: das sind God-Mode-Optionen, bei denen man das Spiel mit immer vollen HP, maximal gelevelter Materia, maximalem Schaden usw. spielen kann. Und das “Beste” daran? Das Aktivieren dieser Optionen deaktiviert den Erhalt der Trophäen nicht. Puuuuuh, gab das viel mimimi in diversen Foren, weil das ja tooootal unfair denen gegenüber wäre, die das ernsthaft erspielt hätten, und das würde ja die Superbosse und den Hard Mode total unsinnig und billig machen und buhu und überhaupt. Was lese ich da ich muss das Spiel spielen solange es diese Vereinfachung gibt! Das nimmt mir jetzt die Angst vorm Spiel Am 17.3.2026 um 03:53 schrieb x_jeanne_x: Als dann in den Leveln alles erledigt war, gings dann direkt damit weiter, systematisch alles auf der Open World Map abzuklappern, was irgendwelche Pfeile hatte, die Goldsteine oder Charaktermarken anzeigten, sowie die Rennen. Letztere hatte ich aus den Vorgänger-Spielen wie Lego Marvel Super Heroes als recht nervig in Erinnerung, aber die gingen erstaunlich gut von der Hand, da man die Flugrennen eigentlich alle mit einem Charakter mit Flugfähigkeit abschließen konnte (wie z.B. Superman), und bei den Rennen am Boden nur ein paar Mal ein Fahrzeug vorgegeben bekam und ansonsten einen der Speedster verwenden konnte wie Flash, Kid Flash oder Reverse Flash - die sind einfach viel angenehmer zu steuern als die sehr friemeligen Fahrzeuge. Das klingt ja sehr viel versprechend. Was ist nur los, dass gefühlt alle dieses LEGO Spiel jetzt auspacken? Am 17.3.2026 um 03:53 schrieb x_jeanne_x: Mein Abstecher in das Jump’n’Run-Genre hat auf alle Fälle auch mal wieder Spaß gemacht, auch wenn ich gerade bei sowas dann echt wieder merke, wie gering meine Frusttoleranz ist, wenn ich etwas nicht gleich hinkriege und ich die Konsole oder den Controller am liebsten in eine Ecke schleudern würde. Respekt, dass du Rayman Origins geschafft hast Da hast du ja wirklich einiges gespielt. Danke für die viele Eindrücke Zitieren
glupi74 Geschrieben 4. April Geschrieben 4. April (bearbeitet) Jetzt hat es sich also fürs Erste mal ausgefinalfantasized. Aber praktisch, wenn man sich so die Wartezeit bis zum letzten Teil versüßen kann. Das mit nachträglich reingepatchten Spielmodifikationen ist immer so eine Sache. Bei Watchdogs fand ich es damals schon eher gerechtfertigt, weil es mit dem Trinkspiel einen Neben-nebenschauplatz des Spiels betraf, der mit dem Rest des Gameplays absolut nichts zu run hatte. Es hat nur die Platin für die meisten Spieler verbaut (auch für mich, das sollte natürlich auch erwähnt sein). Mit dem Patch war es immer noch schwer, aber machbar. Bei XCOM2 wurden solche Modifikatoren auch nachträglich eingefügt. Ich hatte zu dem Zeitpunkt schon 100%, daher betraf es mich nicht. Mir ist die Rarity auch relativ wurscht, zudem sie damit offensichtlich auch kaum angehoben wurde. Von der Gameplayerfahrung her sehe ich es aber sehr kritisch. Es ist ein rundenbasiertes Strategiespiel, wenn man dann ohne Strategie über die Maps rushen kann, wird ein wesentlicher Aspekt des Spiels marginalisiert, was ich nicht gut finde. Aber offensichtlich schrecken die 3 oder 4 für Platin notwendigen Spieldurchgänge weiterhin die Spieler ab. Bei deinem konkreten Beispiel fehlt mir ein bisschen das Detailwissen. Aber nachdem ich das Kampfsystem, das ich damals in der Demoversion zu Remake getestet habe, absolut nicht mag, wäre eine Erleichterung für mich durchaus interessant, weil damit ein großer persönlicher Minuspunkt wegfällt. Somit können Spieler, die mehr an Story als Kämpfen interessiert sind, den Fokus mehr auf ihre Vorlieben lenken. Da die Story ja neben den Kämpfen ein wesentliches Element des Spiels ist kann es schon Sinn machen hier die Spieler entscheiden zu lassen. Wenn dadurch aber auch der Hardcore Schwierigkeitgrad nur mehr leicht ist, dann ist das natürlich auch nicht der Sinn der Sache. Ich verstehe aber, dass du diese Option im 4. Stack genutzt hast. Die Wertigkeit der Platin sinkt dadurch vielleicht ein bisschen, ja, aber damit kann man sich ja sowieso nichts kaufen. Zum Rest kann ich nicht viel sagen, daher lasse ich pauschal Glückwünsche da. Bearbeitet 4. April von glupi74 Zitieren
x_jeanne_x Geschrieben 7. April Autor Geschrieben 7. April Am 28.3.2026 um 22:35 schrieb susu: Was lese ich da ich muss das Spiel spielen solange es diese Vereinfachung gibt! Das nimmt mir jetzt die Angst vorm Spiel Das einzig Herausfordernde bei dem Spiel sind jetzt wirklich nur noch die 2-3 Minispiele, die es gibt und ich meine die Motorradfahrt. Wenn du also wirklich die Story erleben möchtest und die Platin vielleicht doch mitnehmen, dich aber früher das Gameplay abgeschreckt hat - jetzt ist tatsächlich ein guter Zeitpunkt. Am 28.3.2026 um 22:35 schrieb susu: Das klingt ja sehr viel versprechend. Was ist nur los, dass gefühlt alle dieses LEGO Spiel jetzt auspacken? Im Projektbereich? @glupi74 ist Schuld mit seinem Bericht über Lego Horizons! Hat mich in Lego-Laune gebracht, und für das Forenevent hat sich DC Super Villains super geeignet, und dann hab ich @Pittoresque auch gleich mitverpflichtet, da sie das Spiel schon eine Weile offen hatte. Am 28.3.2026 um 22:35 schrieb susu: Respekt, dass du Rayman Origins geschafft hast Danke, war zwar stellenweise tricky, aber glücklicherweise bei weitem nicht so fordernd wie Legends ist - das hab ich nur Secondhand ein wenig miterlebt und beschlossen, darauf zu verzichten, v.a. auch wegen der Online-Trophäen. Dabei hat Legends die besseren Musiklevel! Am 28.3.2026 um 22:35 schrieb susu: Da hast du ja wirklich einiges gespielt. Danke für die viele Eindrücke Danke fürs Vorbeischauen! Am 4.4.2026 um 10:37 schrieb glupi74: Jetzt hat es sich also fürs Erste mal ausgefinalfantasized. Aber praktisch, wenn man sich so die Wartezeit bis zum letzten Teil versüßen kann. Das mit nachträglich reingepatchten Spielmodifikationen ist immer so eine Sache. Bei Watchdogs fand ich es damals schon eher gerechtfertigt, weil es mit dem Trinkspiel einen Neben-nebenschauplatz des Spiels betraf, der mit dem Rest des Gameplays absolut nichts zu run hatte. Es hat nur die Platin für die meisten Spieler verbaut (auch für mich, das sollte natürlich auch erwähnt sein). Mit dem Patch war es immer noch schwer, aber machbar. Bei XCOM2 wurden solche Modifikatoren auch nachträglich eingefügt. Ich hatte zu dem Zeitpunkt schon 100%, daher betraf es mich nicht. Mir ist die Rarity auch relativ wurscht, zudem sie damit offensichtlich auch kaum angehoben wurde. Von der Gameplayerfahrung her sehe ich es aber sehr kritisch. Es ist ein rundenbasiertes Strategiespiel, wenn man dann ohne Strategie über die Maps rushen kann, wird ein wesentlicher Aspekt des Spiels marginalisiert, was ich nicht gut finde. Aber offensichtlich schrecken die 3 oder 4 für Platin notwendigen Spieldurchgänge weiterhin die Spieler ab. Bei deinem konkreten Beispiel fehlt mir ein bisschen das Detailwissen. Aber nachdem ich das Kampfsystem, das ich damals in der Demoversion zu Remake getestet habe, absolut nicht mag, wäre eine Erleichterung für mich durchaus interessant, weil damit ein großer persönlicher Minuspunkt wegfällt. Somit können Spieler, die mehr an Story als Kämpfen interessiert sind, den Fokus mehr auf ihre Vorlieben lenken. Da die Story ja neben den Kämpfen ein wesentliches Element des Spiels ist kann es schon Sinn machen hier die Spieler entscheiden zu lassen. Wenn dadurch aber auch der Hardcore Schwierigkeitgrad nur mehr leicht ist, dann ist das natürlich auch nicht der Sinn der Sache. Ich verstehe aber, dass du diese Option im 4. Stack genutzt hast. Die Wertigkeit der Platin sinkt dadurch vielleicht ein bisschen, ja, aber damit kann man sich ja sowieso nichts kaufen. Ja, geht mir genauso, ich geb nichts auf die Rarity, weiß dass ich es auch ohne die Erleichterungen schaffen würde und bereits mehrfach geschafft habe, und prinzipiell finde ich es bis zu einem gewissen Grad gut, dass so auch andere Spieler ein 100%-Erlebnis bekommen können, auch wenn diesen vielleicht sonst das Action-Gameplay gerade auf dem hohen Schwierigkeitsgrad zu schwer erscheint, v.a. wenn man vielleicht ein Liebhaber des rundenbasierten Originals ist... Ich hätte die Änderung nicht unbedingt gebraucht, aber hab es mir dann halt trotzdem auch ein wenig einfacher gemacht. Die Rarity ist glaube ich deswegen nicht viel runtergegangen, weil das Spiel ja im Plus war und schon allein deswegen etwas höher ist. Bei anderen Spielen wie z.B. Strategie oder so finde ich es dann aber auch doof, wenn es das Gameplay aushebelt, das solche Spiele dann aber ausmacht... Am 4.4.2026 um 10:37 schrieb glupi74: Zum Rest kann ich nicht viel sagen, daher lasse ich pauschal Glückwünsche da. Danke! 1 Zitieren
x_jeanne_x Geschrieben 6. Juli Autor Geschrieben 6. Juli Ui ui ui, da ist ja jetzt wieder viel zu viel Zeit vergangen, die ich in ich weiß nicht was gesteckt habe. (na gut, weiß ich doch, Jobsuche z.B., ab August hab ich eine neue Aufgabe!) Da gelobe ich immer Besserung im Updatezyklus, und dann kommt wieder irgendwas dazwischen - ich sollte mir das nicht mehr vornehmen. Aber wie dem auch sei, es ist in den letzten Monaten viel passiert, ich hab an die Spiele, die ich kurz nach dem letzten Update gespielt habe teilweise kaum mehr Erinnerung, aber weil ich alles aufschieben muss bin ich selbst schuld und muss jetzt gucken, wie ich dieses Update in Form bringe. Also fackeln wir gar nicht so lange rum und legen los, und halten uns bei kurzen Spielen auch wirklich kurz! Eigentlich will ich zu diesem Spiel gar nicht viel sagen. Ich kenne jetzt zwar die Originalspiele nicht, aber ich konnte der Story prinzipiell folgen und glaube schon, dass Lego Horizon Adventures zumindest in einer abgespeckten Version der Main-Storyline folgt. Soweit, so gut. Darauf will ich aber gar nicht so genau eingehen, denn das ist in Legospielen ja meist vernachlässigbar. Als Lego-Spiel selbst war das Spiel aber eine riesige Enttäuschung, wie ich das fast vermutet hatte, nachdem ich u.a. den kurzen Bericht von @glupi74 darüber gelesen hatte. Denn das, was den Charme von diesen Spielen ausmacht, war in Lego Horizon Adventures eigentlich nicht vorhanden, wie das endlose Sammeln und das Kaufen von allen Charakteren mit verschiedenen Fähigkeiten, usw. Rote Steine zum Freischalten von Stud-Multiplikatoren gibt es zwar, aber die Studs braucht man eigentlich nur für den Wiederaufbau des Dorfes, und statt vielen Charakteren mit unterschiedlichen Fähigkeiten gibt es hier nur ein Handvoll, die man bis auf Level 20 bringen kann (und für Trophäen auch muss), und Spezialwaffen mit irgendwelchen Elementen usw. findet man nur unterwegs. Ansonsten sind die Level nicht so individuell und liebevoll gestaltet, wie man das sonst so von Lego kennt, mit viel Sammelkram oder kleinen Nebenaufgaben. Stattdessen fühlen sie sich eher an wie nach Bausatzsystem zusammengebaut - ein bisschen klettern, ein bisschen zerstören für Münzen, und in 1-2 Gebieten pro Level dann Kämpfe gegen die Maschinen oder andere menschliche Gegner. Die Kämpfe können theoretisch auch ganz schön nervig sein, da man bei Tod an einen Checkpoint zurückversetzt wird, und man dann den Kampf von vorne beginnen müsste, anstatt wie gewohnt einfach wieder zusammengesetzt zu werden - aber glücklicherweise(?) gibt es in dem Spiel ich glaube 4 Schwierigkeiten, weswegen ich aufgrund des Frusts bei den unpräzisen Kämpfen echt schnell auf den niedrigsten runter gewechselt habe, wo dies eben nicht der Fall ist und das Verhalten “wie gewohnt”. Hin und wieder gibt es mal Auflockerung, wenn die Level eine andere Optik verpasst bekommen oder man zur Abwechslung einen der Tallnecks für einen Goldstein erklimmen muss, aber alles in allem blieb die Spielerfahrung eher unterwältigend, und das lag denke ich nicht daran, dass ich das Ursprungsmaterial nicht kenne. Eigentlich war ich dann am Ende froh, dass sich die Platin in ca. 15 Stunden erspielen ließ, denn gerade das Leveln der Charaktere am Ende war dann nur noch öde und motivationslos, deswegen belasse ich es bei einem kurzen Bericht für das Spiel. Platin Nr. 1.263 Plattform: Playstation 5 Fortschritt: 24/24 Trophäen Ich verweise auf meinen ersten Bericht hier, da das Spiel beim zweiten Mal nicht mehr so reinhaut, und springe weiter, weil wir noch viel vor uns haben. Ich hab das Spiel nur dazwischen mit reingenommen, weil es gut ins Event gepasst hat und es mir dort von @Tigress für eine der Forentrophäen empfohlen wurde, und sich das ja schnell machen ließ. Gelesen habe ich es natürlich trotzdem nochmal, weil ich mich nicht mehr an alles ganz genau erinnern konnte, aber der Wow-Effekt ist nicht mehr wirklich so da. Trotzdem nach wie vor ein interessantes Spielprinzip, das damals sicher am PC spannend zu erleben gewesen wäre. Und weil es so schön war, hab ich die zweite Version dann ein wenig später auch gleich noch mitgenommen. Platin Nr. 1.264 Plattform: Playstation 5 (EU) Fortschritt: 19/19 Trophäen Platin Nr. 1.303 Plattform: Playstation 4 (EU) Fortschritt: 19/19 Trophäen Es war mal wieder Zeit, dass es dem Stapel an von Freunden geliehenen Spielen an den Kragen geht, und da waren diesmal auch welche dabei, die sich fürs Forenevent gut eigneten - wie zum Beispiel Ratchet & Clank: Rift Apart von der lieben @stiller, aufgrund seiner hohen Spielspaßwertung hier bei uns im Forum. Von diesem PS5-Launch-Titel habe ich viel Gutes gehört, und die Wertung zeigt auch, dass er sehr unterhaltsam ist, also hab ich ihn gut gelaunt installiert und gestartet, da ich ja auch mit dem letzten PS4-Titel gut Spaß hatte. Im Spiel geht es mal wieder darum, dass der gute Dr. Nefarious, der Hauptbösewicht der Serie, Unheil stiftet und unseren Helden Ratchet & Clank ein Gerät entwendet, mit dem man Dimensionsrisse eröffnen kann. Dieses wollten Ratchet und Clank dazu verwenden, dass Ratchet, der in seiner Dimension der letzte seiner Art ist, nach anderen Lombax in anderen Dimensionen suchen kann. Die Dimensionen werden dann jedoch ins Chaos gestürzt und so dürfen die beiden dann zwischen verschiedenen Welten und Dimensionen herumspringen und sich nicht nur mit Dr. Nefarious, sondern auch mit seinem Doppelgänger aus einer anderen Dimension, Imperator Nefarious, herumschlagen. Unerwartete Hilfe bekommen sie von dem Lombax-Mädchen Rivet (juhu, er ist doch nicht alleine!) und den Charakter-Äquivalenten aus vorherigen Teilen bekannter Charaktere, die in Rivets Dimension teils etwas anders aussehen und andere Jobs haben. Generell ist Ratchet & Clank ein kurzweiliges Spiel mit Platforming-, Rätsel- und Kampfpassagen, die sich gut abwechseln, mit einer angemessenen Anzahl an Sammelkram dazwischen und verschiedenen Waffen, die man erhalten und verbessern kann. Das macht schon Spaß und ist auch eine gute Demonstration z.B. der adaptiven Trigger und allen anderen Dingen, die vor allem zu Beginn, als die ersten PS5-Spiele rauskamen, für viel “Wow” gesorgt haben. Im Endeffekt muss ich aber sagen, dass ich mich nach 5 Jahren Playstation 5 mittlerweile aber schon an die Qualität und Effekte bis zu einem gewissen Grad gewöhnt habe, dass für mich die große Euphorie ehrlich gesagt ein wenig ausblieb, vor allem da ich auch nur einen weiteren Teil des Franchises kenne und mit der Lore nicht sonderlich vertraut bin. Dennoch natürlich ein sehr gutes Spiel mit nettem Umfang, das auch mal dazwischen rein passt. Platin Nr. 1.265 Plattform: Playstation 5 Fortschritt: 47/47 Trophäen Ein Rhythmusspiel dazwischen darf natürlich auch für das Forenevent nicht fehlen. Ich wollte nicht etwas ganz leichtes haben, mich aber auch nicht mit einem Taiko no Tatsujin oder Hatsune Miku wirklich quälen, und da fiel mir Musynx ein, das ich in der US-Version mal erworben habe, da das Spiel in den EU-Stores nie veröffentlicht wurde. Musynx ist ein Rhythmusspiel von ich meine chinesischen Indie-Entwicklern, das in seiner momentan Version mit über 100 Songs aufwartet, von denen ein Teil Viel-Spielern auch bekannt sein dürften, wie zum Beispiel der Theme Song vom Platformer Candleman, oder das Nekopara-Intro. Vieles sind aber Originale, größtenteils mit Vocaloid-Software erstellte Songs, zu denen man im Takt Tasten drücken soll. Dabei gibt es zwei verschiedene Modi und zwei Schwierigkeiten: Ein 4-Tasten-Setup in Easy und Hard und ein 6-Tasten-Setup in Easy und Hard. Die kann man auch beliebig konfigurieren, aber ich kam mit den vorgeschlagenen Tastenanordnungen am besten klar. Das Spielprinzip ist ähnlich zu einem DJMax oder im entferntesten Sinne auch Dance Dance Revolution: jede der Tasten hat eine Notenbahn, auf der die Note von oben nach unten fährt, und wenn die Note an der Triggerlinie angekommen ist, muss man sie im bestmöglichen Takt durch Drücken der entsprechenden Taste treffen. Prinzipiell schön und gut, aber bei den Konfigurationsmöglichkeiten merkt man dem Spiel an, dass es, wie so viele Vertreter des Genres, leider nicht ganz ausgereift sind, vor allem wenn man sie auf einem Gerät mit Inputverzögerungen spielen möchte. Man kann die Notengeschwindigkeit generell zwar verringern oder erhöhen und sie so dem eigenen Geschmack anpassen, aber mit der Einstellung des Input Lags sieht es leider schon ganz anders aus. Es gibt zwar Einstellungsmöglichkeiten namens “Location” und “Judgment”, mit denen man Verzögerungen anpassen kann. Jedoch gibt es keine wirklich gute Erklärung, was der Unterschied zwischen den beiden Einstellungen ist und ob man sie gemeinsam verwenden sollte, und auch keine Angabe von einer Einheit, es sind mal wieder irgendwelche Zahlenwerte, mit denen man sich durchprobieren muss, ob sich das Spielgefühl verbessert, da es auch keine Möglichkeit zur Auto-Kalibrierung gibt, um zumindest einen Anhaltspunkt zu bekommen. Das ist dann natürlich eines der Dinge, das gute Bewertungen leider etwas schwierig macht, genauso wie die je nach Song unterschiedlichen Hintergrunde der Notenbahnen, bei denen es manchmal echt schwierig ist, die genaue Notenbahn einer herannahenden Note zu erkennen, weil sie sich auch teilweise farblich nicht gut unterscheiden, oder einfach der Hintergrund wortwörtliche psychedelische Glitzerkotze ist, wie hier zu sehen… Und da pulsiert und leuchtet im Hintergrund beim Spielen auch alles, das ist der Konzentration echt dienlich! Das hat mir die Lernkurve ziemlich erschwert, denn man musste für Trophäen auch eine durchschnittliche Bewertungszahl schaffen von 115%, das glaube ich einem S-Rang entspricht (fragt mich nicht warum über 100%, das mögen die bei Rhythmusspielen) - das aber glücklicherweise nur über den jeweiligen Spielmodus bzw. die Schwierigkeit gezählt, ich hab das also auf Easy mit 4 Tasten erledigt. Die größte Herausforderung war aber das Schaffen von einer Synchronisation von 122% bei einem Song. In diesem Spiel ist es generell so, dass es natürlich verschiedene Arten des Timings gibt, wie Miss, Good, Great usw., aber von der besten Bewertung gibt es zwei Abstufungen der Einblendung: dunkelblau und hellblau/türkis, wobei die Bewertung abhängt, wie nah in Millisekunden man am perfekten Zeitpunkt des Treffens ist. Im Grunde bedeuten 122% eine Full Combo aus türkis getroffenen Greats, mit vielleicht maximal 1-2 dunkelblauen in 100 Noten. Dadurch, dass ich auch meinen Lag nicht gut angepasst bekommen habe und nur eine Näherung machen konnte, war das natürlich unnatürlich schwer, selbst bei leichten Songs, die mir zumindest vom Spielgefühl her gut von der Hand gingen, aber mit der undurchsichtigen Bewertung war es oft schwer zu sagen. Den 122%-Run hab ich zwar glaube ich aufgenommen, aber als Video teile ich hier ein anderes vom Hard-Mode, darunter kann man sich eher etwas vorstellen denke ich. (Zum Zeitpunkt der Bearbeitung des Beitrags gab es grade noch ein Bottleneck beim Upload, es kann also sein, dass das Video erst etwas später ganz sichtbar ist.) Naja. Gute Idee, eine große Tracklist für gar nicht so viel Geld, vor allem im Sale, aber leider mangelt es ein wenig an der Umsetzung für Konsolen oder an stationäre Bildschirme angeschlossene Geräte. Es gäbe eine Vita-Version auch noch, die Lag betreffend vielleicht besser ist, aber so geil war die Erfahrung jetzt auch nicht, dass ich das wiederholen muss. Jeden Song mindestens einmal in jedem Modus und auf jeder Schwierigkeit zu spielen plus die endlosen Versuche für die 122% in den gleichen 2-3 Songs, bei denen ich das probiert habe, reichen mir hier. Platin Nr. 1.266 Plattform: Playstation 4 Fortschritt: 27/27 Trophäen Ah, ein Anomalie-Spiel. Das erste in diesem Update. Ich trau mich die ja immer nur dann zu spielen, wenn ich auf irgendeine Art und Weise seelischen Beistand habe, da ich ja ein Angsthase bin, und auch dieses ein wenig gruselig sein sollte. In diesem Fall hatte ich mal wieder meine beste Freundin zu Besuch, und da haben wir uns dieses Spiel vorgeknöpft. The Cabin Factory hat sogar Story: wir spielen eine Arbeiterin, deren Aufgabe es ist, fertige Ferien-Blockhütten auf ihre Sicherheit zu überprüfen. Auch wenn ja nichts sein kann, wie uns gesagt wird, so gilt die folgende Regel: bewegt sich in der Hütte etwas: raus und eine Anomalie berichten. Bewegt sich nichts (auch wenn sich nach Durchsicht die Position von irgendwelchen Elementen verändert hat), dann ist alles okay. Die Blockhütten selber sind dabei sehr charmant: es gibt eine große Wohnstube, und am Esstisch sitzt ein griesgrämiger Vater. Im ersten Stock befindet sich eine kleine Fernsehecke und ein vielleicht 8-jähriger Junge, der mit ausgestreckten Beinen am Boden sitzt und ein Tuch über den Kopf gestülpt hat, sodass man sein Gesicht nicht sieht. Kuschelig, echt! Die Anomalien selbst erzählen in ihrer Gesamtheit sogar eine Geschichte, denn immer wieder taucht der Vater irgendwo anders auf und verfolgt einen, oder die Mutter steht irgendwo herum und sieht einem entweder hinterher oder sperrt uns im Keller ein, wo wir uns dann selbst in nem Badezimmerspiegel als kleines Kind sehen und dann vor ihr flüchten müssen, mal brennt das ganze Haus… Viele verschiedene Kombinationen, bei denen man dann zu dem Schluss kommt, dass… Spoiler …die Frau, die inspiziert, selbst das Kind war und mit ihrem kleinen Bruder vor diesen unmenschlichen Familienverhältnissen fliehen wollte und jetzt wohl gerade ihr Trauma verarbeitet. Ich hasse dabei ja immer, wenn plötzlich irgendwas auf mich zuläuft oder mich auch töten kann und so meinen gesamten Run ruiniert, und auch war es teilweise nicht ganz klar, was jetzt dann wirklich als Anomalie zählt und was nicht, obwohl sich etwas verändert hatte, aber wir haben beide Versionen recht fix hinter uns bringen können und hatten eigentlich auch gut Spaß damit! Plattform: Playstation 5 Fortschritt: 10/10 Trophäen (100%) Plattform: Playstation 4 Fortschritt: 10/10 Trophäen (100%) Für das aktuelle Event habe ich ein Spiel benötigt, bei dem man am Besten ein Tier spielt. Ich hab mich nach etwas umgesehen, dass auch vom Umfang her jetzt nicht ewig lang war, und da bin ich in meiner Bibliothek über Endling gestolpert, von dem ich irgendwie im Irrglauben war, dass es sich um ein niedliches Spiel mit einem Fuchs handelt. Naja gut, ein Spiel mit einem niedlichen Fuchs ist es schon, aber nichts für meine Nerven, denn das Spiel ist super-traurig. Wir spielen darin einen Fuchs in einer postapokalyptischen Welt, der zu Beginn des Spiels vier Welpen zur Welt bringt. Unser Ziel in dem Spiel: Diese Welpen müssen das gesamte Spiel, das sind ungefähr 30 Tage, überleben und am besten dabei auch noch wichtige Dinge lernen, die man als kleiner Fuchs eben so braucht. Als wäre das in einer Welt, in der Lebensraum rar gesät ist und uns Plünderer und Pelzjäger an den Kragen wollen, nicht sowieso schon total schwer, so wird uns von einem dieser Kerle gleich in den ersten Tagen ein Junges entwendet. Da wir eine gute Fuchsmama sind, hören wir natürlich nicht auf, in den nächsten Wochen nach ihm zu suchen und folgen jeder möglichen Fährte, die wir erschnüffeln, um hoffentlich gegen Ende des Spiels wieder mit dem Nachwuchs vereint zu sein. Das Spielprinzip ist im Grunde recht simpel, aber trotzdem fordernd genug. Man bewegt sich nachts außerhalb des Baus - die ersten paar Nächte alleine, dann folgen einem die Welpen, und in der Zeit, die man hat, begibt man sich auf Futtersuche, damit die Kleinen nicht hungern müssen. Dabei suchen wir alles mögliche: Beeren von Sträuchern, Mäuse oder Kaninchen, mal auch ein Huhn von einer Farm, oder wenn wir nichts anderes finden, wühlen wir auch mal im Müll herum und riskieren, dass die ganze restliche Nacht eine Mülltüte um Mamas Hals hängt (was aber glücklicherweise keine Konsequenzen hat). Dabei müssen wir natürlich aufpassen, dass wir grundsätzlich eher nicht in die Nähe von Menschen kommen, denn auch wenn es 1-2 Ausnahmen gibt, sind uns diese eher nicht wohlgesinnt, und wir sollten bei den Bäumen auch immer aufpassen, dass da nicht eine Eule drin sitzt, denn die will auch unsere Kleinen haben und selbst wenn wir sie natürlich retten, sind sie dann erst mal ganz schön verängstigt und wir müssen sie trösten. Am Ende gibt es dann noch ein dramatisches Finale des Spiels, bei dem ich dann auch ein paar Tränchen vergossen habe, aber ich will hier nicht zu sehr spoilern, denn im Grunde ist das Spiel durchaus empfehlenswert und man kann da definitiv mal reinschauen, wenn man es sich damals bei den monatlichen PS-Plus-Spielen gesichert hat. Platin Nr. 1.267 Plattform: Playstation 4 Fortschritt: 28/28 Trophäen Platin Nr. 1.268 Plattform: Playstation 5 Fortschritt: 28/28 Trophäen Irgendwann sollte ich ja mal zusehen, dass ich die ganzen geliehenen Spiele irgendwann abschließe, und unter anderem hatte ich hier ja auch noch Marvel’s Guardians of the Galaxy ebenfalls von der lieben @stiller hier liegen, und weil ich grad in einer Laune war, das mal anzugehen und sich das Spiel auch wieder gut für das Forenevent geeignet hatte, hab ich die Disc mal kurzerhand eingelegt - auch wenn ich es ja auch über Playstation Plus hätte spielen können, denn ich hab mir zu Ostern, als mein letztes Jahresabo auslief, für ein Jahr Premium geleistet habe. Aber daran hab ich erst später gedacht, als ich die PS4-Disc in meine PS5 gelegt hatte, das Spiel installieren wollte, und dabei dann erst mal die Nachricht angezeigt bekommen hab, dass die Disc nicht erkannt wurde. Super - erstmal Panik geschoben, dass mein Laufwerk den Geist aufgibt, so wie es meiner besten Freundin erst kürzlich passiert ist, und das genau gleich angezeigt wurde. Naja, erst einmal ein anderes PS4-Spiel und eines für PS5 auf Disc eingelegt - puh, die wurden normal erkannt. Zum Glück! Aber im Umkehrschluss hieß das dann, dass ich @stiller beichten musste, dass ihr Spiel wohl kaputt ist, und dass ich ihr das natürlich auch ersetzen würde, wenn sie das denn möchte - denn es hatte einen sichtbaren Kratzer, der vermutlich genau in dem Bereich ist, der zum Ersteinlesen nötig ist, aber man musste etwas genauer hinsehen, um diesen zu erkennen - wer weiß, ob das Spiel nicht vielleicht von der vergangenen Platinkette vielleicht einen Transportschaden davongetragen hat, das kann ja immer mal passieren. Fun Fact: Ich hab es auch in die PS4 eingelegt, und dort wurde es einwandfrei erkannt. Ich habe mich belesen und es scheint, als wäre die PS4 da nicht ganz so empfindlich wie die PS5. Zum Glück gab es aber ein Happy End, denn ein bisschen Saubermachen der Disc hat dann auch dazu geführt, dass sie auch an der PS5 dann erkannt wurde und ich das Spiel installieren sowie beide Versionen dann auch einwandfrei spielen und abschließen konnte - wuhu! Aber worum geht es in Marvel’s Guardians of the Galaxy eigentlich? Naja, es ist halt eine originale Story, die sich um die Guardians dreht, die halt versuchen, ein bisschen Kohle zu machen und dabei dann mitten in einem Komplott landen und anstatt Kohle zu scheffeln mal wieder die halbe Galaxie retten müssen oder so. Ich kann mich ehrlich gesagt nicht mehr ganz so gut erinnern, weil ich ja jetzt nicht so der Riesenfan von den Guardians bin und mich das Spiel zwar gut unterhalten, aber trotzdem nicht so richtig gefesselt hat, unter anderem, da auch bei den Filmen der Humor von Guardians of the Galaxy nicht immer ganz so meins war. Gameplaymäßig ist das Spiel wohl ein Action-Adventure, aber ich hatte so meine Probleme mit der Steuerung, sodass ich recht schnell auf dem einfachsten Schwierigkeitsgrad gelandet bin, da einige Elemente für mich einfach super unintuitiv waren und ich deswegen überfordert und schnell frustriert war, vor allem weil man bei einem Tod teilweise recht weit zurück an einem Checkpoint respawnte und ich da nicht so wirklich Bock drauf hatte, wenn ich ehrlich bin. Generell war es aber ganz okay und kein Totalreinfall für mich, sodass ich dann auch die zweite Version über Autopop dann auch direkt noch mitgenommen habe. Platin Nr. 1.269 Plattform: Playstation 4 Fortschritt: 59/59 Trophäen Platin Nr. 1.270 Plattform: Playstation 5 Fortschritt: 59/59 Trophäen Project Winter war noch ein ganz schöner Brocken Arbeit, bis wir, also @stiller, @BrianStinson_ und @NewPresident unsere Platins bzw. 100% einfahren durften, und da es jetzt keine wirklich informationsreichen Guides gibt, die einige Trophäen auch gut erklären, mussten wir auch einiges ausprobieren, wenn wir donnerstags unsere Runden gedreht haben. In den meisten Runden haben wir uns die Zeit damit vertrieben, Dinge zu sammeln, wie Beeren, Holz oder Heilpflanzen, da man das für Trophäen brauchte, für den DLC gab es zusätzliche Verräter-Rollen, die Mitspieler sogar konvertieren konnten, und auch das musste natürlich getan werden. Das war oft gar nicht so einfach, da wir dafür eine bestimmte Mitspieleranzahl brauchten, und Gastaccounts konnten an einem Tag immer nur 2 DLC-Runden spielen, und dann musste man natürlich auch das Glück haben, dass man die entsprechende Rolle auch zugeteilt bekommt, aber schlussendlich haben wir das alles gut hinbekommen. Leider gibt es trotz der Spielzeit nicht allzu viel zu berichten, da vieles sehr repetitiv war oder eben viel Absprache erforderte, wenn man auf Trophäen spielte. Aber es hat Spaß gemacht, und als wir fertig waren, haben wir auch gleich das nächste Spiel geplant, über das es nachher noch zu lesen gibt. Platin Nr. 1.271 Plattform: Playstation 4 Fortschritt: 48/48 Trophäen Wow. Es ist schon über 8 Jahre her, dass ich hier über die PS4-Version von “What Remains of Edith Finch” berichtet habe. Vor einer ganzen Weile wurde ja dann auch eine PS5-Version veröffentlicht, die wenn ich mich richtig erinnere als kostenloses Upgrade zur Verfügung gestellt wurde, und die statt 100% diesmal auch mit einer Platin-Trophäe aufwarten kann. Schon seit einigen Monaten wollte ich es noch einmal spielen, seit ich in einem Let’s Play gehört habe, dass das Spiel zusammenhängt mit einem anderen, das ich so gerne hatte, dass ich es bereits 3x komplettiert hatte - The Unfinished Swan. Und ja, als ich es diesmal gespielt habe, wunderte ich mich wirklich total, wie mir das bei meinem ersten Durchgang damals nicht aufgefallen ist. Denn der Zusammenhang ist der, dass der verschwundene Bruder von Edith, Milton, ist nämlich der König in The Unfinished Swan. Und dabei sieht man hier sogar die Fußabdrücke der Ente, oder eine Miniatur der Stadt, die man dort besucht! Abschließend muss ich aber wieder feststellen: was für eine dysfunktionale Famile! Platin Nr. 1.272 Plattform: Playstation 5 Fortschritt: 12/12 Trophäen Wow, noch einmal Back to the Roots zu den Anfängen meines Projekts [x], diesmal mit der PS5-Version von “The Bunker”, dem ersten der FMV-Spiele von Wales Interactive, in dem wir John kennenlernen, den letzten Überlebenden in einem Radiation Bunker, der hier alle möglichen Checks durchführen muss, da nach einigen Jahrzehnten die ganzen Systeme aufgeben und er dann vor der Entscheidung steht, sich ins furchteinflößende Freie zu begeben, oder eben drin bleibt. Auch wenn es jetzt nichts Weltbewegendes ist, bin ich nach wie vor recht angetan von dem Spiel, was aber auch mit daran liegt, dass ich Adam Brown, der John spielt, echt gerne hab, und der hier eine echt gute One-Man-Show hingelegt hat, wie ich finde. Platin Nr. 1.273 Plattform: Playstation 5 Fortschritt: 29/29 Trophäen Mit Feed the Cat haben wir wieder einen kleinen Puzzle-Snack für zwischendurch, der auch schnell erledigt war. Spielprinzip über mehrere Level ist es lediglich, auf dem vorgegebenen Raster die Futterdosen einzusammeln und alle Katzen zu füttern. Niedlich, weil es Katzen sind, aber trotzdem nichts allzu Spannendes. Platin Nr. 1.274 Plattform: Playstation 4 Fortschritt: 21/21 Trophäen Platin Nr. 1.275 Plattform: Playstation 5 Fortschritt: 21/21 Trophäen Da reden wir besser auch nicht viel drüber - im Sale erstanden, Platin erfordert das Spielen von 20 Leveln, in denen man im Lauf Hindernissen ausweichen und springen muss, während man vor einer Walküre flüchtet, die einem auf den Fersen ist. Platin Nr. 1.276 Plattform: Playstation 4 Fortschritt: 20/20 Trophäen Platin Nr. 1.277 Plattform: Playstation 5 Fortschritt: 20/20 Trophäen Die nächsten Human Fall Flat DLCs wurden für die Japan-Version veröffentlicht - und noch immer ist das Spiel nicht erledigt, denn auch die internationale Version hat neulich wieder neue bekommen, die wohl früher oder später ihren Weg dorthin finden werden, und wo ich dann wieder ran muss. Ich hoffe, dass das dann damit wirklich bald erledigt ist. Es ist gar nicht so das Gameplay, und ich hatte mit @stiller und @NewPresident auch wieder Leute, die mit mir wieder durch die DLCs wobbeln wollten, aber das Matchmaking ist einfach furchtbar. Bei Spielstart landet man nämlich auf irgendeinem der Server, und wenn die anderen Spieler nicht die gleichen Parties sehen, kann man über Invite einander nicht joinen, da einem immer gesagt wird, dass die Party nicht verfügbar wäre. Wenn man Glück hat, landet man nach ein paar mal Neustarten des Spiels und/oder der Konsole dann irgendwann mal bei anderen Parties, aber das ist super-glücksabhängig und diesmal haben wir es nicht geschafft, dass wir zu dritt spielen durften. @NewPresident musste deswegen diesmal alleine wobbeln, aber wir haben uns gegenseitig trotzdem gut zugesprochen und haben den anderen über Screenshare zugesehen, wodurch unser Gameplay dann so ausgesehen hat: Generell fand ich die drei Level jetzt nicht weltbewegend - bei einem mussten wir in ein Museum einbrechen, und das zweite hat uns eine Wanderung auf einen Berg machen lassen, und im dritten läuft man durch eine aus Süßigkeiten bestehenende Welt. Nett, aber da gab’s schon spannendere Level, wie ich finde. Plattform: Playstation 5 (JP) Fortschritt: 112/112 Trophäen (100%) Der Nachfolger von Project Winter in unserer Donnerstagsrunde mit @stiller, @BrianStinson_ und @NewPresident war…. das Death Note-Spiel, das es letztes Jahr bei den monatlichen Spielen über PS+ gab! Auch hier handelt es sich wieder um ein asynchrones Deduktionsspiel auf einem Spielbrett, bei dem es, ganz im Spirit vom Death Note-Manga bzw. Anime, zwei Teams gibt: das von L geleitete Investigatoren-Team, und das Verbrecherteam um Kira, der versucht Selbstjustiz zu betreiben und dabei unerkannt zu bleiben. Mit kostenlos nachgereichten Updates gibt es hier richtig viele verschiedene Rollen, aber das Grundprinzip ist, dass die Leute unter L herumlaufen und Ermittlungen anstellen, indem sie vorgegebene Punkte untersuchen oder NPC-Zeugen vernehmen, während Team Kira versucht, möglichst unentdeckt einerseits NPCs mittels dem Death Note zu töten, und im besten Fall auch die ID-Karten von Investigatoren entwendet, um deren Namen zu erfahren und diese dann auch zu beseitigen. Dabei steigt entweder die Ordnung von Team L oder Team Kira, und nach abgelaufener Zeit kann ähnlich wie bei Among Us abgestimmt werden, wen man für Kira hält. Das Spiel endet, wenn man ihn hierbei verhaftet, oder wenn der “Fortschritt” für die jeweilige Fraktion durch Ermittlungen oder Tode mittels Death Note auf ein Maximum gestiegen ist. Findet man kein Death Note am Verdächtigen, so wird dieser wie im Anime an L gekettet und wird so durch die Gegend geschleppt! Trophäenmäßig deckt das auch so ziemlich alles ab, was ich oben genannt habe, mit einem sehr signifikanten Grind an Kills oder Gewinnen von den verschiedenen Teams, was beim ernsthaften Spielen mit Random-Mitspielern sicher richtig blöd zu erspielen wäre, da man teils sehr spezifische Spielschritte vornehmen muss. Unser Mentor hier in diesem Spiel war @NewPresident, der eine Version bereits vor einer Weile erspielt hatte, aber für Doppelplatin mit dabei war und uns so gut angeleitet hat, dass wir anderen drei dann auch noch die zweite Version mit erspielt haben. Mit einer größeren Gruppe ist das aber ähnlich wie Among Us ernsthaft sicher auch ganz lustig, vor allem wenn man das Ursprungswerk kennt! Ganz hoch im Kurs stand bei uns immer der Tod durch einen Kronleuchter (man kann es teilweise auswählen, wodurch ein Mitspieler stirbt). Hatte ich immer ganz besonderes Phantom-der-Oper-Feeling, wenn ich platt darunter lag. On a sidenote: Death Note The Musical wird zum ersten Mal außerhalb Japans in einer richtigen Version in London aufgeführt - nicht konzertant, sondern als ganz normale Show. Der Run ist limitiert auf 50 Vorstellungen ab Ende Juli, und ich bin mit zwei Freundinnen Anfang August für ein paar Tage in Birmingham für Sweeney Todd und in London dafür. Ich freue mich schon sehr! Platin Nr. 1.278 Plattform: Playstation 5 Fortschritt: 40/40 Trophäen Platin Nr. 1.293 Plattform: Playstation 4 Fortschritt: 40/40 Trophäen Und da war es Ende April - das zweite große AddOn für Diablo IV: Lord of Hatred. Aus einer Laune heraus hab ich es mir gleich geleistet, weil ich irgendwie nach den Ankündigungen der vielen Änderungen und Neuerungen einerseits neugierig war, andererseits das Spiel endgültig abschließen wollte (angeblich soll es keine weiteren AddOns mehr geben). Ich habe mir also gleich einen neuen Charakter erstellt. Auch wenn ich gerne wieder einen Necromancer gespielt hätte, so sind Minion-Builds leider nach wie vor nicht sonderlich stark, und die neuen Trophäen erfordern es, bis zur neuen maximalen Schwierigkeitsstufe Qual 12 zu spielen und dort eine gewisse Anzahl an Elite-Gegnern zu töten. Wenn der Build also nicht ordentlich performed, ist bei maximal Qual 10 Schluss. Ich habe mich also für die neue Warlock-Klasse entschieden und habe einen Meta-Build nachgebaut bzw. den dann auch noch 1-2x umgeworfen, bis ich mehr oder weniger glücklich war, und der mir aber für meine Anforderungen gute Dienste erwiesen hat. Eine neue Kampagnen-Story gibt es auch, die sich darum dreht, dass wir dem Dämon Mephisto das Handwerk legen müssen und uns dabei, so sehr uns das gegen den Strich geht, Liliths Hilfe holen müssen, die ja seine Tochter ist. Generell gibt es da aber nicht allzu viel zu sagen, denn seien wir mal ehrlich (auch wenn die Cutscenes toll aussehen): wer spielt Diablo bitte wegen der Story? Trophäenmäßig geht im Grunde alles einher damit mit, dass man in vielen Stunden seinen Charakter so hochzieht, dass man einen guten Paragon-Build hat, der die Season-Reise abarbeitet und somit auch in den Qual-Stufen aufsteigen kann. Wie bereits bei Vessel of Hatred hat sich der Wiedereinstieg fast so angefühlt, als würde man ein komplett neues Spiel kennenlernen, denn viele bekannte Mechaniken haben sich wieder geändert und es wurden neue hinzugefügt. Dungeons, die Grube oder Boss-Lairs kann man nun nicht mehr nur der Reihe nach abarbeiten, sondern sich so genannte Kriegspläne erstellen, bei denen man sich Aufgaben aussuchen kann und beim Abschluss von diesen zusätzliche Belohnungen erhält. Das gibt einem teilweise ein wenig mehr Motivation, weil man eben mehr Zeug bekommt. Das ist diesmal auch dringend notwendig, denn beim Verbessern seines Builds steht man jetzt vor dem Problem, dass Uniques keine vorgegebenen Affixe mehr haben, sondern diese komplett random verteilt werden. Das geht dann teilweise so weit, dass das Unique abgesehen von seinem Attribut nichts zum Build beiträgt, wenn man nicht die Werte drauf hat, die man eigentlich benötigen würde - meine Suche nach der passenden Ausrüstung waren dutzende Stunden voller Frust, bei denen auch die neu verfügbaren Lootfilter nur bedingt helfen, mit denen man endlich Drops ausblenden kann, die nicht dem entsprechen, was man gerade sucht. Ein kleiner Lichtblick ist aber der horadrische Würfel, der in der Stadt nach ungefähr drei Viertel der Kamapgne freigeschaltet wird, und mit dem man ein bisschen herumspielen und Affixe ändern oder neu würfeln kann - etwas, das es in den Vorgängern gab und schon lange gewünscht war, aber erst jetzt ins Spiel kam. Prinzipiell gefielen mir die Änderungen ganz gut und ich hatte schon auch recht viel Spaß, so ungefähr bis ich Qual 10 erreicht habe, dann wurde es etwas mühsam, da der Sprung auf 11 und 12 recht hart war, weil ich einfach sehr schnell starb und ich nur mehr feine Stellschrauben hatte, um meinen Build zu verbessern. Nachdem ich ein wenig umgebaut hatte ging es aber, und recht zügig hatte ich alle bis auf 3 Trophäen in der Tasche. Die drei haben sie aber zum Teil auf der Playstation, zum Teil auf allen Plattformen verkackt. Eine Trophäe gab es für das Töten von 1.000 Elite-Gegnern auf der Schwierigkeitsstufe Qual 12, also der höchsten Schwierigkeitsstufe. Ist generell kein Problem und ginge auch ganz schnell, aber auf der Playstation war zumindest in der vorherigen Season der Counter verbuggt und statt 1.000 brauchte man ganze 5.000 Elite-Gegner, bis man die Trophäe erhielt, das war so mühsam! Für eine weitere Trophäe musste man ein neues Dungeon-Format spielen und dort ebenfalls 1.000 Elite-Gegner töten. Dieses nennt sich “Echoing Hatred” und ist im Grunde eine Arena, in der endlos Gegner spawnen und sich die Schwierigkeit regelmäßig erhöht, so lange, bis man stirbt oder von der Gegneranzahl überwältigt wird, weil man sie nicht mehr schnell genug erledigt kriegt. Daran gab es 2 Probleme. Der Counter war auch hier verbuggt, sodass auf der Playstation nicht alle Elites gezählt haben, sondern nur die Bossgegner, die immer wieder spawnten - mein Durchschnitt pro Durchgang waren 18-23 Bossgegner, man kann also hochrechnen, wie viele Durchgänge das brauchte. Die Durchgänge selbst wären ja auch gar nicht so das Problem gewesen, wenn man für diese Aktivität nicht den Schlüssel “Trace of Echoes” brauchen würde, den man zufällig bekommen konnte und der aber eine verdammt niedrige Droprate hatte. Damit man sich das vorstellen kann: Ich habe den ersten dieser Traces bekommen, als ich glaube ich auf Qual 6 oder so angelangt war, und hab es mal alleine ausprobiert und bin alleine nicht weit gekommen. Insgesamt hab ich wieder fast 200 Stunden gespielt und habe selbst insgesamt DREI Traces of Echoes gefunden. DREI! Das war super-ätzend und sprach nicht so wirklich für eine coole, neu eingeführte Spielmechanik, sondern eher für Frust, denn jeder wollte das spielen. Sich verabreden oder anderen joinen war vor allem zu Beginn auch nicht so einfach, da die “Plätze” für solche Parties für sauviel InGame-Geld verkauft wurden oder in diversen Discord-Gruppen durchrotiert wurde - da konnte man sich dann aber wieder nicht anschließen, wenn man selbst keinen Key hatte. Und als wäre das nicht genug: Nur der Host kann ein Trace of Echoes einsetzen und eine Runde Echoing Hatred starten. Wenn vier Leute in einer Party sind und mehr als der Host noch eins hätten, dann könnten die das Teil gar nicht einsetzen und müssten selbst erst hosten - das machte dann Rotationen auch sehr unzuverlässig. Wisst ihr noch, wie mein Favorit in der letzten Season die Leute waren, die sich an den Dungeon-Anfang der Grube geparkt hatten, um Erfahrungspunkte einzuheimsen, ohne irgendetwas zu leisten? Bei einem der ersten Patches während der Season wurde im Partyfinder ein Tab für Echoing Hatred eingefügt, wo man mit viel Glück einer dementsprechend ausgeschriebenen Party joinen konnte. Da gab es dann vier Kategorien von Spielern, sofern die Gruppe nicht beim Join-Versuch schon voll war: Die Assis, die einen direkt gekickt haben, weil ihnen die Klasse oder was weiß ich nicht gefallen hatte. Die Vewirrten, die eine Party ausgeschrieben haben, aber kein Trace of Echoes besaßen. Da stand man dann um diesen Opferaltar blöd rum und wartet drei Minuten, bis man kapiert, dass der Host keine Ahnung hat, was er da eigentlich tun muss, bevor man genervt wieder aus der Party rausgeht und dann bei der Suche nach einer neuen immer gucken muss, dass man nicht dieser wieder versehentlich joint. Diejenigen, die gar kein Interesse an Echoing Hatred hatten, sondern eigentlich den Lair-Boss Mephisto bekämpfen wollten. Das geht aber auf Blizzards Kappe, denn der Boss nennt sich “Echo of Mephisto”, und dieser ist ja der “Lord of Hatred”. Ist aber auch nervig, man joint der Party, sieht alle zu dessen Dungeon hinteleportieren, und kann auch schon wieder rausgehen. Und zu guter letzt sind dann diejenigen, die einfach nett sind, ein Trace of Echoes gefunden haben und dann hoffen, dass man zu viert weiter kommt als alleine, und womit man dann eine erfolgreiche Runde verbuchen kann. Da ich selbst ja kein Glück mit den Drops hatte, "musste" ich über den Partyfinder spielen (oder auf die neue Season warten, bei der die Droprate jetzt wohl erhöht wurde, aber da hätte ich wieder einen neuen Char hochziehen müssen). Und hier konnte ich echt froh sein, wenn ich an einem Tag 3-4 Runden davon spielen konnte, das hat sich also echt noch hingezogen, als ich mit dem Rest dann schon fertig war. Und ja, die dritte verbuggte Trophäe bzw. InGame-Errungenschaft konnte auf keiner Plattform erspielt werden in der vorherigen Season. Für diese musste man jeden Bereich des neuen Gebiets auf der Karte aufdecken. Das waren insgesamt 65 Areale, jedoch war der Counter verbuggt, sodass man am Ende bei 65/67 stand und keiner so recht wusste, ob die beiden restlichen Gebiete mit dem endlich eingeführten Kuhlevel zusammenhingen (taten sie nicht) oder ob diese irgendwie relevant für zukünftig geplante Quests waren. Mit dem PTR für die neue Season, die letzte Woche startete, hat sich aber herausgestellt, dass sie es einfach nur verkackt hatten, denn der Zähler wurde auf 65 Gebiete korrigiert. Ja gut, dachte ich mir, müsste ich halt mit meinem auf Eternal überführten Charakter da einfach mal kurz noch rein und die Trophäe abholen. Ja, war leider nicht so, da der Counter bereits auf 65/65 dabei war, hat das natürlich nicht getriggert. Der Workaround, den ich zum Glück noch verfügbar hatte: mit einem Hardcore-Charakter einmal durch die ganze Kampagne, um alle Gebiete aufzudecken. Juhu, nochmal 2-3 Stunden spielen, um alles auf 100% zu bringen. Was für ein Spaß! Am Ende stand meine Spielzeit bei 907 Stunden, als ich hochzeremoniell die fast 170GB Spiel wieder von meiner Festplatte gelöscht habe. Und weil mit dem Account auf verschiedenen Plattformen beim Übertragen gerade alles funktioniert und die Wahrscheinlichkeit für weitere Trophäen in der Zukunft eher gering ist, dachte ich mir nach dieser Zeit, dass ich mir den PS4-Autopop jetzt wirklich verdient habe, und hab die PS4-Version auch mal schnell installiert und mir eine weitere Platin-Trophäe abgeholt. Und damit kann ich das Spiel jetzt wohl wirklich final in den Schrank stellen, juhu! P.S.: Ich hab schon wieder beim Diablo spielen einen Controller geschrottet. Letztes Jahr ist mir ja beim originalen weißen eine der Federn von den Schultertasten gebrochen, was ich selbst reparieren konnte, diesmal hat mich mein Galactic Purple mit Stickdrift am linken Stick beehrt. Ich mir noch gedacht boah, das Rubberbanding auf den Servern ist furchtbar, bis ich dann draufgekommen bin, dass mein linker Stick Input nach rechts dann irgendwann in “nach links laufen” umgewandelt hat. Ein Laden bei uns in der Nähe macht aber Reparaturarbeiten, und so hab ich mir für weniger Geld als einen neuen Controller gleich für links und rechts zwei Hall-Sticks einbauen lassen. Das kann ich ja nicht selber machen, weil man da löten muss, und ich habe zuletzt während meiner Schulzeit gelötet und trau mir das bei dem Kleinzeug auch nicht so recht zu ohne Übung. Plattform: Playstation 5 Fortschritt: 46/46 Trophäen (100%) Platin Nr. 1.305 Plattform: Playstation 4 Fortschritt: 46/46 Trophäen Das nächste Spiel ging ehrlich schneller, als ich mir das erwartet hatte und ist eigentlich nur eine kleine Applikation, bei der man bei Fragen entweder A oder B auswählt, je nachdem was man lieber hat oder lieber machen würde. Hier gibt’s lediglich Trophäen für das Beantworten von Fragen der linken oder rechten Kategorie sowie einer Gesamtzahl an Fragen und kann theoretisch, wenn einem das zu blöd wäre, auch einfach nur spammen, ohne irgendetwas davon zu lesen. Platin Nr. 1.279 Plattform: Playstation 4 Fortschritt: 15/15 Trophäen Auch hier halte ich mich kurz, da man bei Railway Islands außer über das Spielprinzip nicht viel zu berichten hat, denn es ist ein kleiner Puzzler ohne Story. Es geht hierbei lediglich darum, dass man die Tiles des gegebenen Levels so vertauscht und dreht, dass man ein Schienensystem von Punkt A nach Punkt B verlegt, sodass der Zug eben sein Ziel erreicht. War ganz nett für zwischendurch. Platin Nr. 1.280 Plattform: Playstation 4 Fortschritt: 25/25 Trophäen Einmal Katzen suchen bitte, diesmal mit einem neuen Teil von Cats & Seek, diesmal in Tokyo. Wie immer nicht ganz so charmant wie die Hidden Cats in <Stadt>, aber trotzdem lustige Unterhaltung für zwischendurch, wie die anderen Katzensuchspiele, die später noch kommen. Platin Nr. 1.281 Plattform: Playstation 4 Fortschritt: 29/29 Trophäen Platin Nr. 1.282 Plattform: Playstation 5 Fortschritt: 29/29 Trophäen Und hier haben wir das nächste Anomalie-Spiel, das ich wieder im Beisein meiner besten Freundin abschließen konnte, nämlich Project 13. Den Ableger “Taxidermy Trails” im Museum mit den ausgestopften Tieren hatte ich ja bereits in der Vergangenheit gespielt, hier ist man wieder in einem creepy Krankenhausgang unterwegs, der einen mit allerhand schrägen Dingen überrascht, die einen zwischendurch auch mal töten würden, wenn man nicht aufpasst. Da es aber keine Story gibt, halte ich mich auch hier kurz, aber das Spiel hat sogar eine Platin! Platin Nr. 1.283 Plattform: Playstation 5 Fortschritt: 15/15 Trophäen Platin Nr. 1.284 Plattform: Playstation 4 Fortschritt: 15/15 Trophäen Okay, keine Ahnung. Das Spiel hab ich schon lange in meinem Backlog, ich habe es glaube ich mal um ungefähr einen Euro oder so in einem Sale gekauft, weil es eine kleine Visual Novel von Eastasiasoft ist. Diese hat ein futuristisches Setting, in dem sich die Menschheit die Welt mit Androiden teilt. Wir sind wohl einer dieser Androiden, der ein bisschen Wahrsagerei betreibt, aber eine wirklich umfangreiche Handlung hätte ich nicht festgestellt und es ist mir auch nicht wirklich im Gedächtnis geblieben - kann man also auslassen. Platin Nr. 1.285 Plattform: Playstation 5 Fortschritt: 15/15 Trophäen Platin Nr. 1.286 Plattform: Playstation 4 Fortschritt: 15/15 Trophäen Ein weiterer Walking Simulator, der irgendwie witzig klang, aber leider nur einen sehr kleinen Umfang hatte. Während wir teils riesige Parkplätze ablaufen und mithilfe der Schlüssel-Fernsteuerung nach unserem Wagen suchen, hört man im Hintergrund Gespräche des eigenen Charakters mit einem Psychologen, dem er erzählt, dass er eben von Parkplätzen träumt, auf denen er sein Auto nicht findet. Nicht wirklich deep, nicht wirklich lang, gar nicht schwer, aber nett für zwischendurch. Bisschen gestresst hat es mich, da ich schon das eine oder andere Mal in unübersichtlichen Tiefgaragen mein Auto fast nicht mehr gefunden hätte und damals, als ich mir mein Auto neu gekauft hatte, auch mal zu einem falschen gelaufen bin und mich gewundert habe, wieso die Tür nicht aufgeht. Platin Nr. 1.287 Plattform: Playstation 5 Fortschritt: 12/12 Trophäen Boah ey, warum tu ich mir diese Pinball-Spiele eigentlich immer wieder mal an? Ich verdränge jedes Mal, wie sehr ich mit mindestens einer der Trophäen leide, weil die Anforderungen auf den Tischen für irgendeine Art von Sonderball so schwer zu erreichen sind - hier war es diesmal der Extra-Ball, für den man zeitkritisch diverse Ziele hintereinander treffen musste. Diesmal hatte ich keine Lust, gleich beide Versionen mitzunehmen, die andere bleibt also erst einmal noch im Backlog. Platin Nr. 1.288 Plattform: Playstation 5 Fortschritt: 16/16 Trophäen Na gut, ich sag hier gar nichts mehr dazu - das sind eben die beide neuesten Hidden Cats, die ich natürlich wieder zeitnah spielen musste. Platin Nr. 1.289 - Hidden Cats in Spooky Village Plattform: Playstation 4 Fortschritt: 44/44 Trophäen Platin Nr. 1.290 - Hidden Cats in Spooky Village Plattform: Playstation 5 Fortschritt: 44/44 Trophäen Platin Nr. 1.291 - Hidden Cats in Christmas Plattform: Playstation 5 Fortschritt: 39/39 Trophäen Platin Nr. 1.292 - Hidden Cats in Christmas Plattform: Playstation 4 Fortschritt: 39/39 Trophäen Ein kleines 100%-Spiel aus dem Premium-Katalog, das ich schon länger im Auge hatte, da es für mich lustig klang, einen Puzzler mit Verkehrsschildern zu spielen. Das ist es zumindest, was die Beschreibung versprach, das eigentliche Gameplay ist ein wenig anders, war aber trotzdem spaßig und auch ganz schön fordernd, sodass ich dann doch einige Male auch in eine Lösung schielen musste. Im Spiel bewegt man eine Figur durch Schilder, die an Verkehrsschilder erinnern, und muss diese in den Leveln so anordnen und verbinden, dass man eben einen Weg durch diese finden kann. Dafür muss man dann manchmal auch Dinge sammeln, Stromverbindungen herstellen usw., was ganz unterhaltsam ist, und sogar eine kleine Story am Ende hat. Plattform: Playstation 5 Fortschritt: 10/10 Trophäen (100%) Wie lange wollte ich das bitte schon spielen und hab es nie gemacht? Hier haben wir ein weiteres FMV-Spiel, das diesmal aber aus Japan kommt, und bei dem ein Darsteller Yuki Kaji, ein sehr bekannter japanischer Synchronsprecher ist (u.a. Finnian in Black Butler, einer der Hauptcharaktere in Seven Deadly Sins, Hope Estheim in Final Fantasy XIII usw.). Da es bei solchen Spielen ja um die Story geht, in der man nur zwischendurch mal ein paar Entscheidungen trifft, halte ich mich eher kurz, weil ich sonst zu viel spoilere. Hauptcharakter ist auf alle Fälle Makoto Karaki, der in einem Hotelzimmer aufwacht und sich an nichts erinnern kann. In einem Fernseh-Newsclip sieht er, dass er wohl als Serienmörder gesucht wird, und findet dann heraus, dass die Polizei ihm wohl auch hier in dem Hotel auf den Fersen ist und er muss hier einerseits vermeiden, dass er gefangen genommen wird, und will auch seine Erinnerungen wieder zurück - und das läuft über eine Art Schleife ab, denn immer, wenn wir falsche Entscheidungen treffen und wir sterben, wird quasi die Zeit wieder zurückgedreht und wir probieren es á la Groundhog Day noch einmal. War ganz cool und hat mir für die Dauer des Spiels echt gut gefallen, ich finde nur leider den Preis viel zu hoch. Screenshots gibt es leider auch keine, da die Funktion in dem Spiel leider gesperrt war! Plattform: Playstation 4 Fortschritt: 14/14 Trophäen (100%) Beim neuesten Hidden Cats sucht man keine Katzen, sondern Frösche! Als @susu in ihrem Projekt neulich darüber berichtet hat, musste ich das gleich im nächsten Sale haben, denn ich liebe Frösche! Wie in den ersten Katzensuchspielen von Silesia Games ist dieses hier auch sehr originell und liebevoll, und in den farbenfroh verspielten Bildern sucht man nicht nur Frösche, sondern auch Kleinigkeiten wie Zwerge oder auch Dinge (Erdbeerstückchen, kleine Blumentöpfe mit Kleeblättern). Hat echt Spaß gemacht! Platin Nr. 1.294 Plattform: Playstation 4 Fortschritt: 27/27 Trophäen Platin Nr. 1.295 Plattform: Playstation 5 Fortschritt: 27/27 Trophäen Hierbei handelt es sich um ein kleines, sehr niedlich gestaltetes Lernspiel in Bilderbuchoptik. Bei diesem steuert man eine kleine Maus durch verschiedene Gebiete wie z.B. Garten oder Wald, und kann dort verschiedene Tiere und Pflanzen untersuchen und erfährt mehr über deren Gewohnheiten und Lebenszyklen. Story oder kompliziertes Gameplay gibt es abseits dessen nicht, deswegen können wir uns auch hier kurz halten. Platin Nr. 1.296 Plattform: Playstation 4 Fortschritt: 21/21 Trophäen Wuhu - es gab noch drei Artifex Mundi-Wimmelbildspiele, die ich nicht besitze, und eines war neulich endlich mal im Sale, und ich hab es mir natürlich gleich gesichert! Auf dem Weg zu meinem nächsten Meilenstein kam es mir ganz recht und ich hab es installiert und dann zeitnah begonnen. Wie immer ist die Story natürlich total hanebüchen, unsere Protagonistin ist eine Geheimagentin, die einen Stab, ein Artefakt, finden soll, und so wimmeln und rätseln wir uns halt durch die Story. Trophäenliste wie immer, aber mein Guilty Pleasure war wieder befriedigt. Platin Nr. 1.297 Plattform: Playstation 5 Fortschritt: 20/20 Trophäen Platin Nr. 1.298 Plattform: Playstation 4 Fortschritt: 20/20 Trophäen Also… Ich hatte ja nicht erwartet, dass diese Spiele irgendwie hochwertig sein würden, aber dass sie so enttäuschend sind, hätte ich auch nicht gedacht. Anime Dance-Off ist ein Rhythmusspiel, bei denen man Waifus dabei zusieht, wie sie tanzen (bzw. unrhythmisch herumwackeln und mit den Armen fuchteln), und man muss selbst dabei ein paar Tasten drücken, um das jeweilige Level zu schaffen. Das Ziel: Alle 35 Level einmal auf der leichten Schwierigkeit “Fun” abschließen, und das letzte Level einmal auf dem Hard-Mode (“Fast”) zumindest durchlaufen lassen. Wirklich viele Rhythmuselemente gibt es nicht, es gibt nicht wirklich Feedback, wie gut man die Tasten trifft, es gibt keine Lag-Einstellungsmöglichkeiten, gar nichts. Der Ober-Turnoff dabei: Ich hab 3x das gleiche Spiel mit einem anderen Skin gespielt und hab gesehen, dass ich noch irgendwann mal zwei weitere Versionen gekauft habe, die sich noch in der Bibliothek befinden. Denn bei den (vermutlich KI-generierten Songs) spielt man in allen Spielen die gleichen, nur anscheinend in einer unterschiedlichen Reihenfolge. Naja, wenigstens hab ich nur ich glaube 3€ pro Spiel bezahlt, ist also nicht ganz so schlimm und man ist recht schnell durch, da man keine großen Leistungen erbringen muss. Platin Nr. 1.299 - Anime Dance-Off: Las Vegas Plattform: Playstation 5 Fortschritt: 12/12 Trophäen Platin Nr. 1.301 - Anime Dance-Off: Ghost Party Plattform: Playstation 4 Fortschritt: 12/12 Trophäen Platin Nr. 1.302 - Anime Dance-Off: Around the World Plattform: Playstation 4 Fortschritt: 12/12 Trophäen Oooooooh, wer hätte das noch gedacht? Hm? HM?! Ich auf alle Fälle nicht, aber irgendwann in der letzten Zeit habe ich mal über Leichen geredet, und mir wurde gesagt, dass ich doch Resonance of Fate spielen könnte, und irgendwie würde sich das für das Event auch noch eignen, also hab ich eines schönen Tages mal meinen PS3-Controller geladen und die PS3 mal wieder im PSN eingeloggt und synchronisiert. Etwas unmotiviert hab ich dann Resonance of Fate gestartet und und es ging mir gleich wie die anderen dreimal davor - vor vielen Jahren, denn die letzte Trophäe erspielt hatte ich 2019. Ich hatte keine Ahnung mehr, was in der Story überhaupt passiert ist, aber ich wollte das Spiel irgendwie einfach nur so schnell wie möglich hinter mich bringen, die Story hat mich gar nicht mehr so interessiert. Ich konnte mich noch erinnern, dass ich damals Schritt für Schritt nach einem kompletten Walkthrough auf gamefaqs vorgegangen bin, da man ja für eine Trophäe alle Side-Missions abschließen musste, und das geht ja nur immer im jeweiligen Kapitel, in dem man sich gerade befindet, und ich wollte nichts verpassen. Da wusste ich zumindest, dass ich direkt einsteigen konnte. Da ich aber sonst gar keinen Plan hatte, bin ich als erstes in die Arena gewandert und hab das Tutorial nochmal gespielt, um meinem Gehirn mit der Steuerung wieder auf die Sprünge zu helfen. Und hab dann in der Arena erst einmal ein paar Stunden verbracht, um mich wieder zurechtzufinden und einen Startpunkt zu haben. In der Arena kämpfen musste ich ja sowieso, und ich dachte mir, es würde nicht schaden, vielleicht auch gleich ein paar Level hochzustufen, wenn möglich, damit meine 3 Charaktere mehr HP bekommen. Und irgendwann… lief es dann ganz gut, ich hab mir ideale Waffen-Setups aus dem Internet gezogen, habe mir eine Liste gemacht, was ich zum Craften brauche, um meine Charaktere auch ein wenig stärker zu machen, und ich hab einen Arena-Rang nach dem anderen hinter mich gebracht, bis ich alle zu dem Zeitpunkt freigeschalteten erledigt hatte. Da fühlte ich mich dann auch schon wohl genug, dass ich dann in der Story weitergemacht habe und ich muss sagen… es flutschte plötzlich. Ich hatte nur mehr vereinzelt Probleme in der Arena, wenn die Gegner-Anordnung etwas ungünstig für das Spielprinzip war, aber es gab nichts, was dann 2-3 Neuversuche nicht geregelt hätten, und plötzlich war ich dann im letzten Kapitel angelangt und hatte alles abgeschlossen bis auf das Durchspielen, den optionalen Hardcore-Dungeon “Neverland” und der zweite Durchgang auf New Game+. Man entschuldige den Kabelsalat, ich hatte kurzfristig für ca. 2 Wochen meinen alten Fernseher angeschlossen, da mein neuer in der Reparatur war, da er immer wieder mal schwarz geflackert hat zwischendurch und ich noch Garantie drauf hatte! Zugegeben, vor Neverland hatte ich richtig Angst, obwohl ich zu diesem Zeitpunkt hoch gelevelt hatte und auch meine Waffen beinahe optimal aufgerüstet waren, aber es half ja nichts - ich war ja wirklich kurz vor dem Ziel, denn NG+ wäre ja wirklich nur eine Ehrenrunde. Ich habe mich also meinem Schicksal ergeben und bin dorthin, um mir die Bosse vorzunehmen. Und hab mich dort ziemlich geärgert, weil ich nach wie vor der Meinung bin, dass man manchmal ein bisschen glücksabhängig ist, wie gut ein Kampf läuft, hab mal falsche Entscheidungen getroffen und musste den Kampf neustarten, aber ich muss auch sagen, dass die Kämpfe im ersten Drittel des Dungeons für mich die härtesten waren. Glücklicherweise konnte man aber hier noch nach jedem Kampf speichern, genauso wie im zweiten Drittel dann, nur im dritten war das nicht mehr möglich, da hatte ich aber kaum Probleme und die Neverland-Trophäe fiel dann recht zügig nach 2 Tagen, auf die ich mir das aufgeteilt hatte. Dann war wirklich nur mehr Durchspielen angesagt und der zweite Durchgang. Den hätte ich einfach durchskippen können, aber da alles keinen Sinn für mich gemacht hatte, habe ich mir hier alle Sequenzen und die Story nochmal angesehen. Ich finde die Story zwar nach wie vor irgendwie verwirrend, und dass aufgrund der eher monochromen Sepia-Farbgebung und der PS3-Grafik die Hälfte der Charaktere gleich für mich aussahen, war auch nicht so richtig hilfreich. Aber ich weiß jetzt (wieder), dass unsere 3 Hauptcharaktere Zephyr, Vashyron und Leanne alle drei irgendwelche Attentate oder Selbstmordversuche unerwartet überlebt haben, und dass sie damit mehr oder weniger das Schicksal überlistet haben, das ihnen von ihrem lebenserhaltenden System in ihrer postapokalyptischen Welt, Zenith, irgendwie vorgegeben wurde. Denn Basel, das Gebiet, in dem sie leben, ist quasi wie ein Turm auf die richtige Welt draufgesetzt, die aber über die Jahrhunderte für Menschen unbewohnbar wurde und Zenith ist eine Art Filtersystem, sodass man in Basel leben kann. Wer möchte kann den Plot in Kurzfassung hier nochmal nachlesen, ich bin auf alle Fälle froh, dass ich mir auf die bereits gespielten 70 Spielstunden on top nochmal 90 weitere Zeit genommen und diese Leiche nun endlich abgeschlossen habe. Und auch wenn ich mit der Story nicht connecten konnte, die 3 Hauptcharaktere sind eine sehr lustige gefundene Familie und ich hab oft gut gelacht, wenn z.B. Vashyron mal wieder den Dad raushängen hat lassen, oder Zephyr für dummes Verhalten von Leanne tatsächlich eins mit einer Bratpfanne übergezogen bekommen hat - das hat die ansonsten doch recht ernste Story immer wieder mal gut aufgelockert! Ich bin jetzt fast ein wenig stolz, dass ich das zu einem Meilenstein gemacht hab: Platin Nr. 1.300 Plattform: Playstation 3 Fortschritt: 49/49 Trophäen Ich hab mir ein Quizspiel erhofft, aber im Grunde war das ziemlich enttäuschend. Was Bright Side unter “Riddles & Puzzles” versteht, sind 20-30 “Spiele-Runden”, bei denen man á la App-Werbung dann eine kurze Faktengeschichte und kurze Comics präsentiert bekommt, und z.B. herausfinden muss, welche Person lügt, oder so Fragen, was schlauer wäre, wenn dieses oder jenes eintritt. Das wiederholt sich teilweise auch recht oft, wie die Frage, wie man sich verhalten soll, wenn man einem aggressiven Bären gegenübersteht (sich bewusstlos stellen)... Die Trophäen erfordern ein paar Random-Dinge und sonst eigentlich lediglich, dass man jede der einzelnen Runden mit mindestens 75% richtigen Antworten abschließt, was aber kein Thema ist, wenn man entweder gleich mit Lösung vorgeht oder sich eben die Antworten merkt bzw. notiert. Ich war ehrlich gesagt froh, dass ich dann doch recht zügig fertig war damit. Platin Nr. 1.304 Plattform: Playstation 4 Fortschritt: 34/34 Trophäen Ich hatte mir ja erhofft, dass “Wer weiss denn sowas?” etwas besser würde, aber auch hier wurde ich etwas enttäuscht. Ja, der Rätselfaktor ist schon besser, aber der Spielaufbau ist hauptsächlich eines: total mühsam! Bei “Wer weiss denn sowas?” spielt man im Grunde die gleichnamige Show nach, wird moderiert von Kai Pflaume und kann sich aussuchen, ob man mit Elton oder Bernhard Hoecker in einem Team spielen möchte, und das Spiel unterstützt bis zu drei weitere Mitspieler, was im Umkehrschluss aber auch heißt, dass man jeweils eine Runde mit 2, 3 oder 4 Controllern abschließen muss - zum Glück hab ich so viele! Der Rest drehte sich hauptsächlich darum, Runde um Runde zu spielen und natürlich so viele Fragen wie möglich richtig zu beantworten, was auch die Gehirnzellen manchmal schon ganz gut gefordert hat. Nervig daran fand ich hauptsächlich, dass alles so aufgeblasen wurde, dass es wirklich fast 1:1 der Show entsprach, man also viele Dinge wie Ansagen oder Konversationen nicht überspringen oder beschleunigen konnte, und es für jede Antwort auch noch ein unskippable Erklär-Video gab, wodurch ein Durchgang mit 12 Fragen dann mindestens 15-20 Minuten gedauert hat, anstatt einfach nur hintereinander Fragen zu beantworten. Ich hab den zweiten Teil auch noch, der soll wohl genau gleich sein. Keine Ahnung, wann ich den irgendwann angehe. Platin Nr. 1.306 Plattform: Playstation 4 Fortschritt: 37/37 Trophäen Und das letzte Anomalie-Spiel für dieses Update, und auch das langweiligste davon, obwohl es von Sometimes You ist, von denen ich die Spiele normalerweise ganz gerne mag. Hier in diesem bewegen wir uns durch einen Gefängnistrakt mit ungefähr 10 Zellen und 4 reizend aussehenden Insassen, und hier gilt die allgemeine Regelung: gibt es keine Anomalien, geht man einfach durch, gibt es eine, dann dreht man um. Die Trophäenliste ist denkbar einfach: einen kompletten Durchgang über 9 Runden schaffen und einmal sterben, und das war’s. Meine beste Freundin war auch hier wieder mit dabei, und wir waren ziemlich enttäuscht, da sich v.a. die langweiligen Anomalien diesmal sehr oft wiederholt hatten und wir auch oft 3-4 Runden hintereinander hatten, in denen es gar keine gab, und es hier tatsächlich herausfordernd war, zu sterben, weil die entsprechenden Anomalien einfach nicht auftauchten. Wir haben uns auch im Nachhinein noch eine Liste angesehen, welche Anomalien es gibt, und wir haben sehr viele davon auch einfach gar nie gesehen. Aber dafür hab ich pro Version glaube ich nur 2€ ausgegeben. Platin Nr. 1.307 Plattform: Playstation 5 Fortschritt: 12/12 Trophäen Platin Nr. 1.308 Plattform: Playstation 4 Fortschritt: 12/12 Trophäen Uuuuund in meiner Aufräumwut habe ich die PS5-Version von In Rays of the Light auch gleich mitgenommen, diesmal direkt mit Lösung, um die Trophäe fürs im Dunkeln bleiben gleich mitzunehmen und keine zwei Runden drehen zu müssen. Ich hab nicht wirklich Screenshots und will mich auch gar nicht lange aufhalten, bevor wir hier noch weiter herumtrödeln, es war schon recht lange. Ich verweise einfach mal auf den alten Bericht hier. Platin Nr. 1.309 Plattform: Playstation 5 Fortschritt: 16/16 Trophäen Den Switch-Corner lasse ich diesmal aus - ich hab zwar ein wenig gespielt, aber nicht genug, um hier jetzt schon ordentlich berichten zu können, deswegen lassen wir es aufgrund der Länge des jetzigen Updates diesmal aus und springen direkt zu den Midgar News! Der Juni ist ja immer ein guter Monat, was Spiele angeht, und wir wurden nicht enttäuscht mit einer State of Play, dem Summer Game Fest, einer Nintendo Direct sowie weiteren Show Cases. Ich freu mich übrigens auf das Monster Hunter Wilds AddOn sowie The Wolf Among Us 2! Da ja aber bald das 30-jährige Jubiläum von Final Fantasy VII ansteht, waren meine Hoffnungen natürlich hoch, endlich einen Release-Termin und Neuigkeiten für den letzten Teil der Remake-Trilogie zu bekommen, und das Summer Game Fest hat diesmal nicht enttäuscht und es gab wirklich den ersten Title Reveal Trailer als großes Finale. Und zwar wird der letzte Teil Final Fantasy VII Revelation heißen, und auch wenn es noch kein konkretes Datum gibt, ist der angepeilte Release-Zeitraum Frühling 2027. Ich gehe mal stark davon aus, wir das genaue Datum entweder bei der Gamescom Opening Night im August oder bei der Tokyo Game Show im September bekommen - denn es muss ja Zeit zum Vorbestellen bleiben. Was ich gesehen habe, hat mich aber sehr gehyped, mit Wutai,Weapons, dem Highwind-Luftschiff sowie Gameplay für Vincent und Cid und Kostümen für die Charaktere, mit denen man quasi zwischen Klassen switchen kann. Ich freue mich schon sehr und bin gespannt, wer Renos neuer Synchronsprecher wird, nachdem die Turks in diesem Teil ja etwas mehr Screentime haben und man die Voice-Lines vom bereits verstorbenen Keiji Fujiwara vermutlich nicht noch einmal weiter recyclen kann… Und die englische Synchro hat weiter versagt, denn im dritten Teil wird es wieder einen neuen Synchronsprecher für Sephiroth geben, da Tyler Hoechlin wohl anderweitig eingespannt ist und man ihn deswegen nicht buchen konnte. Naja, ich mochte die neuen englischen Stimmen eh nicht und werde wieder auf Japanisch spielen, von daher… Hier, genießt den Trailer mit mir: Ever Crisis geht bald ins dritte Jahr, und es ist natürlich immer was los, auch wenn ich gerade die Draws, die mich interessieren, wirklich ermüdend finde. Viel neues zu berichten gibt es abseits davon aber nicht, außer dass Dirge of Cerberus jetzt im Zuge von Events vollständig veröffentlicht wurde und neulich ein ein neues Kapitel in der Hauptstory kam, aber das habe ich noch nicht gespielt. Wenn wieder irgendein spannendes Crossover oder so passiert, berichte ich natürlich wieder ausgiebiger! So viel Zeit wie vergangen ist, hab ich natürlich so einiges abseits von Spielen konsumiert, was ich gar nicht mal mehr alles auflisten kann. Aber wie immer gibt’s natürlich wieder den Update-Song. Ich hab ja weiter oben schon gesagt, dass ich mir Death Note The Musical ansehe, also wähle ich diesmal auch wieder daraus! Death Note The Musical - ゲームの始まり (The Game Begins) Kino: Hail Project Mary TV/Streaming: vieles, u.a… Daredevil: Born Again Season 2 Ant-Man and the Wasp: Quantumania The Punisher Season 1+2 Wonderman Longlegs Enola Holmes 3 Dark Season 1-3 Bücherwurm: Leonie Swann - Dunkelsprung (Audiobook) Leonie Swann - Gray (Audiobook) Donna Leon - Suffer the Little Children (Commissario Brunetti #16) (Audiobook) Yana Toboso - Black Butler #34 Kerry Tombs - The Droitwich Deceivers (Inspector Ravenscroft #5) (Audiobook) Kerry Tombs - The Pershore Poisoners (Inspector Ravenscroft #6) (Audiobook) Kerry Tombs - The Upton Undertakers (Inspector Ravenscroft #7) (Audiobook) Kerry Tombs - The Herefordshire Hangmen (Inspector Ravenscroft #8) (Audiobook) Yuya Kanzaki - Undetectable Murderer #1-2 Preston & Child - Pendergast (Special Agent Pendergast #0.5) Shôta Itô - A Suffocatingly Lonely Death #10 Kerry Tombs - The Bromsgrove Booksellers (Inspector Ravenscroft #9) (Audiobook) Kerry Tombs - Ravenscroft’s Last Case (Inspector Ravenscroft #10) (Audiobook) Roxann Hill - Ein Kind des Todes (Steinbach & Wagner #20) - 40% bisher Backlog-Änderungen: Es fällt raus: Lego Horizon Adventures Doki Doki Literature Club Plus! (EU-PS4+EU-PS5) Ratchet & Clank: Rift Apart Musynx The Cabin Factory (PS4+PS5) Endling: Extinction is Forever (PS4+PS5) Marvel’s Guardians of the Galaxy (PS4+PS5) Project Winter What Remains of Edith Finch (PS5) The Bunker (PS5) Feed Your Cat (PS4+PS5) Heaven Impact (PS4+PS5) Death Note: Killer Within (PS4+PS5) Choice Clash: What Would You Rather? Railway Islands Cats & Seek: Tokyo (PS4+PS5) Project 13 (PS4+PS5) Divination (PS4+PS5) A Dream About Parking Lots Pirates Pinball Hidden Cats in Spooky Village (PS4+PS5) The Pedestrian (PS5) Hidden Cats in Christmas (PS4+PS5) Death Come True Find My Frogs (PS4+PS5) Little Mouse’s Encyclopedia Agent Walker: Secret Journey Anime Dance-Off: Las Vegas Resonance of Fate Anime Dance-Off: Ghost Party Anime Dance-Off: Around the World Bright Side: Riddles & Puzzles Diablo IV (PS4+PS5) Wer weiss denn sowas? Prison Loop (PS4+PS5) In Rays of the Light (PS5) Es kommt dazu: True Fear 3 Monster Hunter Stories 3: Twisted Reflection Find My Frogs The Pedestrian (PS4+PS5) Grounded (PS4+PS5) Cats & Seek: Tokyo (PS4+PS5) Hidden Cats in Spooky Village (PS4+PS5) Hidden Cats in Christmas (PS4+PS5) Find my Frogs (PS4+PS5) A Dream About Parking Lots Switch: Birushana: Winds of Fate Switch 2: Yoshi and the Mysterious Book Switch 2: Donkey Kong Bananza! Mein Profil nach psnprofiles: Trophäen gesamt: 41.131 (+1.290) Platin: 1.309 (+47) Komplettierungsrate: 99,93% (+0,1%) Anzahl offene Spiele: 2 (-3) Puuh, das wurde ja doch ganz schön viel, auch wenn ich versucht habe, mich kurz zu halten. Ich hoffe ja mal, dass ich nächstes Mal vielleicht ein bisschen mehr über die Switch berichten kann, und etwas anderes Größeres wird es mit ziemlicher Sicherheit auch geben, aber dazu dann zu gegebener Zeit mehr. Bis bald! 9 Zitieren
Pittoresque Geschrieben 12. Juli Geschrieben 12. Juli Wow, das war jetzt wirklich lange her Auch von mir gibts deshalb heute kurze Kommentare zu kurzen Berichten. Dass Lego Horizon so eine Enttäuschung ist, hab ich ja jetzt schon von mehreren Seiten gehört...ist wirklich schade Da hätte man so viel draus machen können. Ratchet & Clank hab ich ja noch fast gar nicht gespielt, da wäre ich wohl in einem ähnlichen Boot wie du. Vllt also doch erstmal die Trilogie nachholen, bevor ich mich auf die neueren Teile stürze. Musynx klingt ja eher durchwachsen. Das sieht bei dir im Video zwar so lässig aus, wie du das wegspielst, aber ich glaube ich hätte da auch eher weniger Freude mit. Cabin Factory hab ich auch schon installiert, aber das Spiel ich jetzt mal lieber nicht wenn ich alleine zuhause bin *notizen mach* Endling hatte ich in den PS+ Spielen verpasst und das immer bereut, das will ich unbedingt mal noch spielen Traurig hin oder her, die Fuchsis <3 Was für ein Schreck mit der CD Gut, dass das glimpflich ausging. Ich bin eigentlich ein großer Fan der Guardians, also muss ich mir das Spiel auch mal geben. Arg lang oder schwierig scheints ja nicht gewesen zu sein Edith Filch war wirklich ein verdammt gutes Spiel. Erinnert mich daran, dass ich den Unfinished Swan ja auch noch auf der Liste hab... Death Note Killer Within klingt tatsächlich ganz cool, mal bissel was anderes als 'nur' der Among Us Clon Viel Spaß im Musical Wow, Diablo bleibt wohl, zumindest für Trophäenjäger, mehr Tortur als Genuss. So viel Zeit für einen DLCs, und dann auch noch extra unnötig viel wegen dieser Bugs und Probleme, ist ja ätzend Da hast du dir die Autopop Trophäen aber mehr als verdient. Oh, ein neues Cats & Seek, das hatte ich noch gar nicht erspäht...kommt auf die Einkaufsliste, aber bleibt da dann erstmal, weil ich gerade etwas auf Kriegsfuß stehe mit Sony Pedestrian fand ich auch sehr cool gemacht, und wie du sagst, teilweise gar nicht so einfach. Vor allem das letzte Level hat mich heillos verwirrt, spätestens da musste ich auch mal in eine Lösung linsen Oh wow, Resonance of Fate hing ja echt ewig rum bei dir, super, dass du dich endlich aufraffen und das erledigen konntest Damit wird es jetzt aber wohl echt dünn bzgl Backlog Spielen bei zukünfigen Events Glückwunsch zum Meilenstein Hab ich das eigentlich richtig verbucht, dass Ever Crisis jetzt bald auch abgeschaltet werden soll? Die Stories waren doch noch gar nicht zu Ende, oder? 1 Zitieren
d4b0n3z Geschrieben 12. Juli Geschrieben 12. Juli Am 6.7.2026 um 15:49 schrieb x_jeanne_x: Ich hab mich nach etwas umgesehen, dass auch vom Umfang her jetzt nicht ewig lang war, und da bin ich in meiner Bibliothek über Endling gestolpert, von dem ich irgendwie im Irrglauben war, dass es sich um ein niedliches Spiel mit einem Fuchs handelt. Wieso Irrglaube, die Füchse sind doch niedlich? Spoiler Nur die Menschen nerven! vor 7 Stunden schrieb Pittoresque: Endling hatte ich in den PS+ Spielen verpasst und das immer bereut, das will ich unbedingt mal noch spielen Traurig hin oder her, die Fuchsis <3 Spiel es! Es ist wirklich gut! Spoiler und traurig Am 6.7.2026 um 15:49 schrieb x_jeanne_x: 907 Stunden Da fehlen mir noch ca. 400 Stunden zu, aber ich hab bisher das aktuelle Addon und den Level 300 Grind erfolgreich ausgelassen. Ich werd aber in das Addon mal reinschauen, wenn es deutlich im Preis gesunken ist. Aktuell zu viel anderes als das mich Diablo 4 reizen würde. 1 1 Zitieren
x_jeanne_x Geschrieben 12. Juli Autor Geschrieben 12. Juli vor 7 Stunden schrieb Pittoresque: Wow, das war jetzt wirklich lange her Auch von mir gibts deshalb heute kurze Kommentare zu kurzen Berichten. Hallöchen! vor 7 Stunden schrieb Pittoresque: Dass Lego Horizon so eine Enttäuschung ist, hab ich ja jetzt schon von mehreren Seiten gehört...ist wirklich schade Da hätte man so viel draus machen können. Ja.... Ich finde es hauptsächlich schade, dass sie so weit vom bisherigen Lego-Prinzip abgewichen sind - es hat sich einfach nicht nach einem humorvollen Retelling mit viel sinnfreier Zerstörung angefühlt... vor 7 Stunden schrieb Pittoresque: Musynx klingt ja eher durchwachsen. Das sieht bei dir im Video zwar so lässig aus, wie du das wegspielst, aber ich glaube ich hätte da auch eher weniger Freude mit. Das war auch einer der Songs, die ganz gut für mich funktioniert haben bzw. mit diesem Hintergrund ging es. Die anderen waren etwas anstrengender, vor allem dieses Pixeldings mit dem Sushi. vor 7 Stunden schrieb Pittoresque: Cabin Factory hab ich auch schon installiert, aber das Spiel ich jetzt mal lieber nicht wenn ich alleine zuhause bin *notizen mach* Haha, so schlimm ist es eigentlich nicht, aber ich bin halt auch ein kleiner Angsthase. vor 7 Stunden schrieb Pittoresque: Endling hatte ich in den PS+ Spielen verpasst und das immer bereut, das will ich unbedingt mal noch spielen Traurig hin oder her, die Fuchsis <3 Aber in den Sales ist das mittlerweile glaube ich total oft fürn Appel und ein Ei zu haben, wie man so schön sagt. vor 7 Stunden schrieb Pittoresque: Was für ein Schreck mit der CD Gut, dass das glimpflich ausging. Ich bin eigentlich ein großer Fan der Guardians, also muss ich mir das Spiel auch mal geben. Arg lang oder schwierig scheints ja nicht gewesen zu sein Oh ja, da hab ich kurz mal meine Nerven weggeschmissen. vor 7 Stunden schrieb Pittoresque: Death Note Killer Within klingt tatsächlich ganz cool, mal bissel was anderes als 'nur' der Among Us Clon Viel Spaß im Musical Danke danke - ich werde bestimmt berichten. Mittlerweile gibt es ja auf youtube ein Slime-Tutorial aus England dazu, dort wurde es 2023 oder so ja konzertant aufgeführt. Auf Englisch versteht man es ja auch. Die japanische Version wurde wohl offline genommen, die es dort ebenfalls untertitelt gab... vor 7 Stunden schrieb Pittoresque: Wow, Diablo bleibt wohl, zumindest für Trophäenjäger, mehr Tortur als Genuss. So viel Zeit für einen DLCs, und dann auch noch extra unnötig viel wegen dieser Bugs und Probleme, ist ja ätzend Da hast du dir die Autopop Trophäen aber mehr als verdient. Boah ja, es nervt schon ziemlich... vor 7 Stunden schrieb Pittoresque: Pedestrian fand ich auch sehr cool gemacht, und wie du sagst, teilweise gar nicht so einfach. Vor allem das letzte Level hat mich heillos verwirrt, spätestens da musste ich auch mal in eine Lösung linsen Oh ja, das, wo man als "echter Mensch" rumläuft, richtig? Das hat mich auh etwas überfordert! vor 7 Stunden schrieb Pittoresque: Oh wow, Resonance of Fate hing ja echt ewig rum bei dir, super, dass du dich endlich aufraffen und das erledigen konntest Damit wird es jetzt aber wohl echt dünn bzgl Backlog Spielen bei zukünfigen Events Glückwunsch zum Meilenstein Danke! vor 7 Stunden schrieb Pittoresque: Hab ich das eigentlich richtig verbucht, dass Ever Crisis jetzt bald auch abgeschaltet werden soll? Die Stories waren doch noch gar nicht zu Ende, oder? Ja... Im Oktober nehmen sie es offline, pünktlich zum verflixten 3. Jubiläum der SquareEnix-Mobile-Games. Ich bin schon etwas traurig. Aber die Story ist eigentlich durch, es fehlt glaub ich noch ein Kapitel für OG FF7, das kommt noch, jetzt hauen sie Before Crisis grad noch in 3 Episoden raus, Crisis Core ist fertig, Advent Children und Dirge of Cerberus gab's als Events... Ob der First Soldier-Teil fertig erzählt wurde oder nicht, das weiß man halt nicht, das letzte "Kapitel" hat ja damit geendet, dass Babyroth sein Masamune bekommen hat... vor 45 Minuten schrieb d4b0n3z: Wieso Irrglaube, die Füchse sind doch niedlich? Inhalt unsichtbar machen Nur die Menschen nerven! Natürlich sind die Füchse niedlich, aber es war so tragisch, und damit kann ich nicht umgehen! vor 45 Minuten schrieb d4b0n3z: Da fehlen mir noch ca. 400 Stunden zu, aber ich hab bisher das aktuelle Addon und den Level 300 Grind erfolgreich ausgelassen. Ich werd aber in das Addon mal reinschauen, wenn es deutlich im Preis gesunken ist. Aktuell zu viel anderes als das mich Diablo 4 reizen würde. Also das geht bestimmt auch deutlich schneller, ich habe aber fast alles alleien erspielt. Mit dem aktuellen AddOn und der Tatsache, dass es einerseits jetzt bis Qual 12 geht und es deutlich mehr Aktivitäten zum Erfahrungspunkte sammeln gibt, sollte alles leicht machbar sein, und der Trophäenerhalt ist nicht mehr verbuggt, wenn man durch den Übertrag eines saisonalen Charakters ins Ewige dann Paragonstufe 300 erreicht! Angeblich wurde in der jetzigen Season auch die Droprate für Trace of Echoes erhöht, sodass man das auch komfortabler erspielen kann. Meine Gesamtspielzeit ergibt sich halt aus diversen Bugs und daraus, dass ich es letztes Jahr in einer Season nicht geschafft habe, 300 zu erreichen, und damit quasi über 100 Stunden "verschenkt" habe, und in der darauffolgenden Season dann nochmal von vorne begonnen habe. Und ich muss es immer wieder sagen: wenn man eine Gruppe hätte, mit der man gemeinsam spielt, ist es auch viel kurzweiliger und motivierender und kann sich auch ein bisschen aushelfen, dass man schneller in den Qualstufen aufsteigt und vielleicht auch Ausrüstung mal tauschen kann! Und ich betone es immer wieder: ich finde es faszinierend, dass das eines der Spiele ist, in dem ich mit am meisten Spielzeit habe, obwohl ich es nicht mal sonderlich mag! 1 Zitieren
x_jeanne_x Geschrieben vor 1 Stunde Autor Geschrieben vor 1 Stunde Hallo und willkommen zurück zu einem neuen Update zum Ende des Sommers! Der August ist vorüber, und das heißt, dass ich jetzt dann schon meine Herbstdeko rausholen kann. Auch wenn seit dem letzten Update schon wieder fast zwei Monate vergangen sind, ist in der Zeit spieletechnisch gar nicht so viel passiert bei mir, da ich Anfang Juli eine kleine “Verpflichtung” hatte, über die es gleich als erstes zu lesen gibt, den Rest vom Juli das Event hier gut abschließen wollte und dann im Juli und August hauptsächlich längere Dinge gespielt habe, während ich auch noch ein paar Tage in England war und danach mit meinem neuen Job begonnen habe - und irgendwie hat dann doch Zeit und auch ein bisschen Motivation gefehlt, aber ich denke das bessert sich wieder, jetzt wo mein Tagesrhythmus wieder etwas an Normalität gewinnt. Aber hier geht’s ja eigentlich um Spiele, deswegen will ich euch nicht lange auf die Folter spannen und wir starten gleich mit der Rückkehr in ein Franchise, das jahrelang ganz hoch im Kurs bei mir stand. Ja, ihr seht richtig - ich hab mal wieder ein Assassin’s Creed gespielt! Ein wenig gehyped war ich ja schon, als im April das Remake von Assassin’s Creed IV Black Flag angekündigt wurde, einem meiner Top-3-Titel in der Reihe neben Rogue und Revelations. Vorbestellt hab ich mir das Spiel zwar nicht, hab aber mit dem Gedanken gespielt, es mir ein paar Tage verspätet selbst zum Geburtstag zu schenken, quasi als Day-One-Kauf. Dann kam es aber anders, als mir ein Review-Code angeboten wurde für einen Spieletest hier bei uns im Forum, und da ich gerade weder an einem großen anderen Spiel dran war, noch sonst irgendwelche anderen Verpflichtungen in den ersten beiden Juli-Wochen hatte, hab ich das natürlich gerne angenommen und durfte so kurzerhand einen virtuellen Ausflug in die Karibik machen. Den Test könnt ihr gerne hier lesen, falls ihr Lust habt, aber der Bericht hier im Update kommt sicher trotzdem nicht zu kurz, da ich bei meinem Projekt einfach auch auf ganz andere Dinge Wert lege und mich viel mehr über Kleinigkeiten auslassen kann als im Rahmen eines offiziellen Spieletests. Achtung, dieser Bericht enthält definitiv Spoiler! Ich hab also das Spiel gestartet, und wusste noch nicht so recht, was mich erwartet, außer dass es den Trailern zufolge eben dem Original treu bleiben würde und an Edwards Geschichte, dem Hauptcharakter, nichts verändert würde, außer ein bisschen zusätzlicher Content. Man hat sogar die alten Sprachdateien wiederverwendet und die alte Synchronisation mit den bekannten MoCap-Schauspielern bzw. Sprechern wiederverwenden würde, soweit wie möglich - das hieß für mich auch: Matt Ryan ist wieder zurück in Edwards Rolle! Beim Start des Spiels wird man ja nach einer Intro-Sequenz, in der Edward Kenway, ein junger Mann aus Swansea in Wales (Sohn eines Farmers), seine Frau Caroline verlässt, um Reichtum und das Startkapital für ein besseres Leben als Freibeuter in den West Indies, der Karibik, zu suchen. “It's not about need, Caroline. I want food that don't make me sick. I want walls that hold back the wind. I want a decent life.” Das macht er wohl ein paar Jahre, bis er Schiffbruch erleidet und nur mit einem anderen Typen auf einer einsamen Insel strandet. Die beiden wollen sich irgendwie an den Kragen, aber Edward hat mehr Glück und entwendet dem (toten) Kerl, Duncan Walpole, eine Kutte ein paar Waffen (darunter die versteckten Klingen), und ein Artefakt mit ein paar Anweisungen, dass dieses nach Havanna gebracht werden solle für eine lukrative Belohnung. Was er dabei noch nicht weiß: Duncan Walpole war ein Assassine, der aber als Verräter gemeinsame Sache mit den Templern macht und so rutscht er da dann in diese ganze Assassinen-vs.-Templer-Geschichte rein, ohne dass ihm das eigentlich so wirklich bewusst ist. Auf der Insel mach ich mich erst einmal mit der neuen Steuerung vertraut, Tutorials sei Dank, denn auch wenn das Gameplay an das Original angelehnt ist und nicht zu einem Rollenspiel mutierte, fühlt sich die Tastenbelegung bis zum Schluss für mich ein wenig wie auf den Kopf gestellt an. Im Kampf attackiert man nun mit statt mit Viereck, Kontern/Parieren usw. liegt jetzt auch auf den Schultertasten, und dass man zum schneller laufen nun einmal drücken muss, ist für mich nach wie vor unintuitiv, da sich das gerade wenn man auf Dächern herumklettert usw. nicht sonderlich gut Gameplay einfügt und sich für mich manche Passagen dadurch etwas holprig angefühlt haben. Was ich hier schon positiv bemerke: es gibt keine optionalen Missionsziele mehr, die man für 100% Synchronisation erfüllen muss, was im Original damals für die Platintrophäe aber notwendig war. Das fand ich wiederum super, denn so hatte man wieder komplette Entscheidungsfreiheit und Flexibilität darin, wie man denn nun seine Aufgaben abschloss. Irgendwie kommt Edward dann von der Insel runter und kann nach Havanna reisen, wo er dann auch die Templer Laureano de Torres (der Gouverneur von Kuba und Großmeister der Templer), Julien du Casse und Woodes Rogers trifft, vor denen er sich als Duncan Walpole ausgibt, das Artefakt abgibt und sich einen weiteren Auftrag für Geld abholt, ohne sich dabei wirklich im Klaren darüber zu sein, in was er da eigentlich reingeraten ist. Dabei soll er den so genannten “Weisen” zu ihnen bringen, der die Position eines Observatoriums kennen würde, mit dem man ihrer Aussage nach jede Person irgendwie beobachten und somit für Weltfrieden sorgen könne. Auf dem Weg zurück zu Torres werden sie dann aber von den Assassinen aufgehalten, und als Edward den Weisen aber trotzdem abliefern kann, ist er dann aber eigentlich der Meinung, dass seine Belohnung für den ganzen Aufwand viel zu klein ist, und beschließt dann, Bartholomew Roberts, den Weisen, einfach zu befreien und eigene Nachforschungen über das Observatorium anzustellen, wird dabei jedoch leider als Impostor identifiziert und muss aus Havanna fliehen. “What is your true name, rogue?” “It’s, ah… Captain Pissoff!” Auf seiner Flucht kapert er sich dann sein späteres Schiff, die Jackdaw, und lernt auch Adewalé kennen, einen ehemaligen Sklave, den er kurzerhand zu seinem Quartiermeister erklärt. Juhu, ich darf das erste Mal ein wenig rumschippern! Und freue mich umso mehr, dass die Schiffssteuerung zumindest meiner Erinnerung nach gar nicht verändert wurde. Wir nehmen also Kurs auf Nassau, wo wir uns eine Crew zusammenstellen und auch unsere neuen Piratenfreunde kennenlernen - eigentlich alles bekannte Piratenpersönlichkeiten dieser Zeit, wie Edward “Blackbeard” Thatch oder Benjamin Hornigold, und lernen einige Dinge übers Piratendasein und sind auch maßgeblich daran beteiligt, die bekannte Piratennation Nassau aufzubauen. Das tun wir dann auch erst einmal eine ganze Weile, die Assassinengeschichte ist erst mal im Hintergrund. “Fancy seeing you here, Kenway, still looking sleek and mean. Did you steal that costume from a dandy in Havana?” Einer unserer wichtigsten Coups ist dabei der, bei dem wir mit Thatch und einem jungen Piraten, James Kidd, eine Plantage plündern, dabei den Templer Julien du Casse ausschalten und die Insel, Great Inagua, zu unserer neuen Basis auserwählen. Hier hatte ich ja erst einmal ein paar Problemchen mit der neuen Steuerung. Du Casse befindet sich auf einem Schiff, und ich hatte zu diesem Zeitpunkt im Spiel das Kontern und den Nahkampf noch nicht so ganz raus und wollte den Kerl also über ein Luftattentat ausschalten, indem ich an den Seilen den Mast des Schiffs hochklettere, dann runterspringe und so ein Attentat ausführe. Tja, da hab ich die Rechnung aber ohne das Spiel gemacht, denn die Verwendung der versteckten Klingen, der Signaturwaffe des Franchises, ist diesmal nur möglich, wenn man gerade unentdeckt ist. Früher konnte man sogar den Nahkampf mit den versteckten Klingen statt mit Schwertern bestreiten. Das Problem, dass ich hier hatte war, dass ich meistens entdeckt wurde, während ich hochgeklettert bin. In der Vergangenheit, wenn die Gegner einem z.B. nicht hinterher geklettert sind, wurde man wieder inkognito, wenn man sich längere Zeit z.B. oben im Krähennest versteckt hat. Hier war das nicht der Fall, und solange die Gegner also immer achtsam waren, konnte ich kein Luftattentat durchführen, und mit so vielen Gegnern wie auf dem Schiff konnte und wollte ich es aber zu dem Zeitpunkt noch nicht aufnehmen. Diese Sequenz hat mich also ein paar Versuche gekostet. Als das aber dann geschafft war, hab ich mich aber erst einmal auf Great Inagua umgesehen. Im Remake hier hat die Insel ein richtiges Glow-Up bekommen und es ist nun wirklich eine Basis, von der man die Flotte losschicken kann, Fraktionen anheuern und die ganze Infrastruktur ausbauen sowie das Anwesen, das sich dort befindet, mit Artefakten, Kunstgegenständen oder Gemälden dekorieren, die man bei verschiedenen, teilweise neuen Tätigkeiten sammeln kann. Total cool, denn zu diesem Zeitpunkt habe ich immer wieder mal einige Stunden damit verbracht, überall, wo ich vorbeigeschippert bin, mal an Land zu gehen und einfach alles einzusammeln. Ist ja egal, dass man grad die Welt retten müsste oder dringende Dinge zu erledigen hat - die Flaschenpost dort um die Ecke oder die versunkene Schatztruhe dort mit Reichtümern sind natürlich wichtiger! Teilweise hab ich ganze Abende damit verbracht, nur Nebenaktivitäten zu machen, ohne der Hauptquest auch nur irgendeine Beachtung geschenkt zu haben, und es hat einfach so viel Spaß gemacht! Aber irgendwann war dann alles so ziemlich leergeräumt, zu dem ich dann gerade Zugang hatte, und ich musste dann natürlich mal wieder in der Story ein wenig weiterspielen. Nach der vorherigen Mission kommt Kidd nochmal zu uns, denn er ist überzeugt, dass wir eine seltene Gabe haben (unser Adlerauge, eine Art sechster Sinn, den wir aktivieren können). Deshalb möchte er uns der Assassinengilde der Karibik und deren Mentor, Ah Tabai, vorstellen und uns deren Credo schmackhaft machen. Naja, das funktioniert nur so semi-gut, denn Edward findet das alles irgendwie lächerlich, denn er will doch nach wie vor nur Reichtümer anhäufen. Dass er durch diesen Egoismus aber schon viel Schaden angerichtet hat, erkennt er nicht, auch wenn er gegen eine finanzielle Gegenleistung hie und da mal aushilft, sich aber bei den Assassinen erst einmal generell nur wenige Freunde macht. Bei ein paar kleineren Aufgaben und Zwischensequenzen lernen wir weitere Piratenpersönlichkeiten kennen, wie Charles Vane, “Calico” Jack Rackham oder Anne Bonny, bevor wir unsere Mission der Suche nach dem Weisen wieder aufnehmen, der ja damals entkommen ist, und Edward sich ja nach wie vor unermessliche Reichtümer vorstellt. Das überschneidet sich mit einem Vorhaben von James Kidd, und unser beider Ziel ist ein Sklavenhändler in Kingston, Laurens Prins. “Your name’s not James, is it?” Naja, die beiden schalten dieses Ziel dann aus und Edward findet auch heraus, dass James Kidd eigentlich eine Frau ist und Mary Read heißt - die nächste Piratenpersönlichkeit! Und mein Lieblingscharakter des Spiels. Danach heißt es erst einmal wieder Piratendinge tun, darunter auch ein bisschen streiten, denn wo viele starke Persönlichkeiten aufeinandertreffen, gibt es natürlich auch unterschiedliche Meinungen. In Nassau grassieren ein paar Seuchen und es gibt zu wenig Medizin, und ein paar unserer Gruppe sind der Meinung, man solle doch den Pardon des britischen Königs annehmen, andere wiederum wollen sich eigenmächtig auf die Suche nach Medizin machen. Hier erhalten wir dann auch unsere Tauchglocke für die Jackdaw, die uns eine neue Nebenaktivität freischaltet: das Erkunden von Unterwasser-Locations wie gesunkenen Schiffen. Die Tätigkeit war damals schon beeindruckend, aber es gab nicht allzu viele Freiheiten und hauptsächlich vorgegebene Wege mit ein paar Quicktime-Events, wenn einen Haie angegriffen haben. Das wurde schön aufgebauscht, die Locations wirken größer und eindrucksvoller und der Fotomodus glänzt hier richtig - ich hab einige tolle Screenshots gemacht, mit riesigen Walen über mir oder einfach von den tollen Unterwasserlandschaften. Die Haie, die einen verfolgen, sind aber eindeutig nerviger! Anm.: In den Optionen zur Barrierefreiheit kann man sogar einschalten, dass man endlos lange die Luft anhalten kann. Irgendwie ist das lame, aber ich hab's mal ausprobiert, weil ich mich bei den Unterwasserlocations stressfrei umschauen wollte - dafür war es schon ganz praktisch. “In a world without gold, we might’ve been heroes!” Die Konfrontation, die wir nach der erfolglosen Medizinsuche mit der Royal Navy haben, überlebt unser bester Mann Thatch leider nicht, und ich vergieße zum ersten Mal im Spiel ein paar Tränchen, trotz des epischen Abgangs. Auch Blackbeard war immer einer meiner Lieblingscharaktere in Black Flag und für mich irgendwie so ein wenig der Piratenmentor für Edward, und dann war er einfach plötzlich weg. Anmerkung: Wir unterbrechen das Programm zwischendurch natürlich weiterhin immer wieder mit dem Erkunden, Schätze sammeln, Nebenaufgaben machen - unter anderem einer neuen Nebenquestreihe, bei der wir nun Offiziere für unsere Jackdaw freischalten können. Die bringen neue Fähigkeiten mit wie einen verbesserten Rammbock oder perfektes Blocken, was sich später noch als sehr praktisch erweisen wird, wenn wir uns dann den schwierigsten Seeschlachten gegen ein paar Forts und die legendären Schiffe stellen werden. Das war eine nette Neuerung und zusätzlicher Content zum Worldbuilding, aber jetzt auch wieder nicht, das ich im Detail hier genau ausführen will, denn sonst sitzen wir übermorgen noch hier. Nachdem durch Blackbeards Tod und die Unstimmigkeiten unser Traum von einer geeinten Piratennation zu zerplatzen scheint, nimmt Edward wieder die Suche nach Roberts auf, wird dabei aber von Calico Jack hintergangen und findet sich mit einem verrückt gewordenen Charles Vane auf der Isla Providenca gestrandet, seine Jackdaw wurde ihm entwendet. Für eine ganze Weile kämpfen die beiden dort ums Überleben, bekriegen sich statt zusammenzuarbeiten, und können nur warten, bis irgendwann mal wieder ein Schiff vorbeikommt und sie zurück in die Zivilisation bringt, wo er dann seine bisherigen “Pflichten” wieder aufnimmt. Er muss dann feststellen, dass sein Freund Benjamin Hornigold gemeinsame Sache mit den Templern Torres und Rogers macht, die ihn ja so unfair behandelt haben, und verliert so der Reihe nach seine ganzen bisherigen Freunde und Kollegen. Auf der anderen Seite hat er aber kleine Erfolge bei der Suche nach dem Weisen zu vermelden, indem er ihn gefunden hat und erst einmal mit ihm zusammenarbeitet und so auch Zugang zum Observatorium erhält. Das war aber ein Hinterhalt von Roberts, der als Weiser, der etwas mit der ganz alten Zivilisation im Assassins-Creed-Franchise zu tun hat und daher weder was mit Templern oder Assassinen am Hut haben möchte, und führt dazu, dass Edward dann erst mal in Kingston im Gefängnis einsitzt. Damit sind wir dann auch schon im letzten Drittel des Spiels und damals, 2013, dachte ich ja, dass das Drama langsam vorbei wäre, da ja eh schon fast jeder um Edward herum tot ist. Das Spiel hat es aber geschafft, dem eins draufzusetzen mit der Sequenz, die auch so schön “To Suffer Without Dying” heißt. Denn nicht nur Edward findet sich im Gefängnis wieder, sondern auch Anne und Mary, die eigentlich aufgrund von Piraterie gehängt werden sollten, sich aber beide auf eine Schwangerschaft berufen haben, wodurch damals die Hängung von Frauen erst einmal aufgeschoben wurden, bis diese ihre Kinder zur Welt gebracht haben. “You’re such a pain in the arse. Damn it, you should’ve been the one to outlast me.” “I’ve done my part. Will you?” “If you came with me, I could. Mary?” “I’ll be with you, Kenway. I will.” In einer verheißungsvollen Nacht wird Edward vom Assassinenmentor Ah Tabai befreit und mit seiner Ausrüstung versorgt. Er bittet Edward um Hilfe, Anne und Mary zu befreien. Bei Anne scheinen gerade die Wehen zu beginnen, Mary hat ihr Kind unter diesen unhygienischen Bedingungen bereits zur Welt gebracht, es wurde ihr weggenommen, und sie ist schon im totalen Delirium, wahrscheinlich wegen irgendeiner Geburtsinfektion. Wir schleppen sie irgendwie hinaus (und ich seh mal wieder nur die Hälfte, weil bei mir, obwohl ich damals schon Doppelplatin gemacht und meiner besten Freundin zugesehen hab, mal wieder das ugly crying mit vollgerotzten Taschentüchern eingesetzt hat). Leider überlebt sie das nicht, mein Herzchen ist mal wieder in tausend Teile gesprungen und ich fühle mich genauso leer wie Edward, der zu diesem Zeitpunkt wirklich realisiert, dass ihm eigentlich gar nichts mehr geblieben ist und sein ursprünglicher Traum von der Freibeuterei und Reichtümern, die er nach ein paar Jahren nach Hause bringt, geplatzt ist. Und das zu einem sehr hohen Preis. Seine Antwort auf Ah Tabais Frage, was er nun machen würde, ist lediglich “Nothing sensible”, und wir verfolgen ihn dann in einer ganzen Zeit des Deliriums, in der er sich täglich in die Besinnungslosigkeit säuft, um seinen Schmerz zu ertränken. In einer Traumsequenz sehen wir hier einerseits Roberts, der Edward verspottet, sowie alle anderen, die bereits dahingeschieden sind, die auf ihn einreden, während er am Steuerrad der Jackdaw steht, ein wütender Seesturm um ihn herum, der seine Aufgewühltheit ausdrücken soll. “Change course, Edward! Change your bloody course before it’s too late!” Das ist dann auch der Punkt, an dem er sich dazu entschließt, dass er sich nun wirklich den Assassinen anschließt und auch gleichzeitig einiges gutzumachen hat, was er für die Gilde in seiner Naivität und seinem Egoismus in den letzten Jahren angerichtet hat. Das führt dann auch zum großen Finale, wo wir uns nicht nur den Großmeister Torres vornehmen, sondern auch Roberts, dem Weisen, Einhalt gebieten - zumindest vorerst, denn der wird ja, wie wir während dem Spiel erfahren, nach einer Weile wiedergeboren. Das Spiel endet dann emotional damit, dass Edward natürlich ein wenig in Erinnerungen schwelgt und alle seine Freunde wieder vor sich sieht (untermalt von dem tollen “Parting Glass”, das Anne singt), und einem Brief, den er erhält. Seine Frau Caroline ist gestorben, aber er hatte damals, bevor er sie verlassen hat, noch eine Tochter gezeugt, die jetzt auf dem Weg zu ihm ist, da er ihr einziger noch lebenender Verwandter ist. Während die Credits laufen, schippert Edward also mit der kleinen Jenny neben ihm ein wenig durch die Karibik und erzählt ihr von seinen Abenteuern mit seinem tollen Boot Schiff. “But since it falls unto my lot that I should rise and you should not I’ll gently rise and softly call Good night and joy be with you all.” So viel erst einmal zur Hauptstory, aber danach gab es ja immer noch einiges aufzuräumen, unter anderem zwei kleine Nebenquestreihen in Hommage an Blackbeard und Stede Bonnet, bei der einige kleine Aufträge zu erfüllen waren, sowie einen Epilog, bei der wir uns gegen einen Piratenjäger der Royal Navy stellen müssen. Alles in allen bringt der zusätzliche Content so ungefähr 6 zusätzliche Spielstunden. Und als ich dann alles eingenommen, meine Jackdaw voll ausgerüstet hatte und auch alles bis auf ein paar Kunstgegenstände gesammelt habe, die ich über Zeit von den Missionen von Kenways Flotte erhalten musste, einem kleinen Minispiel, bei dem man gekaperte Schiffe auf Missionen entsenden konnte, war dann nur noch die ultimative Aufgabe übrig, die damals bereits ein Kraftakt war: die vier legendären Schiffsschlachten, bei denen man nochmal alles zeigen musste, was man über Schiffskämpfe bisher gelernt hat. Ich hatte ja vor den letzten 2-3 Upgrades schon Probleme mit ein oder zwei schwierigeren Forts, und war dann echt gespannt, was diese Kämpfe so mit sich bringen würden. Wie bereits gesagt gibt es vier davon, und man findet einen Kampf in jeder Ecke der Karte. Früher war die Schwierigkeitsreihung die Folgende, von leicht nach schwer: HMS Prince in der südöstlichen Ecke, die gerne mit Mörsern auf einen losgeht und sich dabei feige im Nebel versteckt. Die La Dama Negra im Südwesten, die rundherum gepanzert ist und am meisten Schaden nimmt, wenn man ihr Heck attackiert. Sie mag Mörser auch gerne. Die HMS Fearless & Royal Sovereign im Nordosten. Gleich zwei Schiffe, die es lieben, einen zu sandwichen und dann mit Breitseiten zu vernichten. Hier musste man damals richtig aufpassen, sie nicht nacheinander zu versenken, sondern wirklich beiden gleichmäßig Schaden zu geben, da das verbleibende Schiff nach Tod des anderen zum Berserker wird. Die beiden waren damals sowohl auf der PS3 als auch auf der PS4 meine Hassobjekte. Die El Impoluto, die es liebt, einen zu rammen und dabei richtig viel Schaden gibt. Ich dachte mir, ich würde einfach wie damals mit der HMS Prince anfangen, würde schon gut gehen. Schipper also hin, sehe mir die Startsequenz an… Und hab innerhalb von 10 Minuten meine Fresse poliert bekommen und wurde desynchronisiert. Und hab doof geguckt, denn 7 von diesen 10 Minuten war ich damit beschäftigt, diesem dummen Ding hinterherzulaufen, das zwar dreimal so groß und schwer war wie meine Jackdaw, aber die Geschwindigkeit und Fähigkeit zum Drehen und Wenden eines kleinen Rettungsbootes hatte. Tja… Ich wollte ich eigentlich nicht ärgern, daher war das dann der richtige Punkt, die Schwierigkeit der Schiffskämpfe auf Leicht runterzustellen. Viel gebracht hat’s gefühlt nicht, wir haben das Spiel noch dreimal wiederholt, bevor ich dann die Nase einen Ticken vorn hatte und meine letzte Attacke einfach schneller war als die der HMS Prince - denn wir waren jedes Mal mit unserer Energie knapp und die letzten 2-3 Attacken waren entscheidend. Seht hier mein nicht sehr glorreiches Siegesvideo: Da hab ich mich gefragt, wenn die HMS Prince jetzt schon so ätzend ist, wie würde das dann spätestens bei den Zwillingsschiffen aussehen? Ich blieb dann aber bei meiner bekannten Reihenfolge, also ging es weiter zur La Dama Negra. Die hat meistens auch ein paar Versuche gebraucht, aber die war, obwohl sie meistens recht weit weg von meinen Breitseiten war, nicht so aggressiv mit ihren Mörsern wie die HMS Prince und ist auch dazwischen auch nicht ständig im Nebel verschwunden, sodass ich sie gut mit meinen eigenen Mörsern erwischt habe und sie so eigentlich, weiterhin auf einfach, recht zügig und risikofrei direkt beim ersten Versuch ausschalten konnte: Kurz habe ich überlegt, es direkt mit El Impoluto aufzunehmen, aber dann habe ich mich dafür entschieden, mir die Zwillingsschiffe vorzuknöpfen. Der Kampf war etwas nervig, denn auch diese beiden Schiffe sind flink wie Wiesel und beherrschen Geschwindigkeiten und Wendemanöver, von denen ich mit meiner deutlich kleineren Jackdaw nur träumen kann. Die beiden sind auch immer wieder mal aus der Reichweite meiner Mörser gefahren, um sich neu zu sortieren, aber ich hatte das Gefühl, dass sie mich bei weitem nicht so bedrängt und eingequetscht haben wie ihm Originalspiel, sodass ich sie mir relativ bequem vornehmen und abwechselnd bombardieren konnte. Ich hab nicht schlecht gestaunt, als auch die beiden beim ersten Versuch den Meeresgrund geküsst haben, wenn auch deutlich knapper mit meiner eigenen Energie als bei der La Dama Negra zuvor. Dann blieb nur noch das große Monster namens El Impoluto übrig. Und dieser Kampf war der langweiligste von allen. Ja, das Ding war aggressiv, aber immer, wenn sie frontal auf mich zukam, hab ich das gleiche gemacht, und hab einfach ständig abwechselnd geblockt und Breitseiten auf sie geschossen - sie blieb auch meist recht nah an mir, außer wenn sie Schwung zum Rammen holte und dann hinter mir war. Da konnte ich aber gut Gebrauch von meinen Feuerfässern machen für ein wenig zusätzlichen Schaden. Beim letzten Drittel ihrer Gesundheit glaube ich auch, dass sie ein wenig gebuggt hat, denn da hat sie fast gar nichts mehr gemacht und ich konnte sie bequem beschießen und auf den Meeresgrund befördern. Aber ja, im großen und ganzen ist easy bei den legendären Schiffen trotzdem noch kein Selbstläufer. Die restlichen Kunstwerke für die letzte Trophäe waren danach nur noch eine Fleißaufgabe und somit konnte ich die Platin dann nach ca. 67-68 Stunden mein nennen. “No one honest has an easy life, Edward. And it’s aching for one that causes the most pain.” Was hab ich denn sonst noch so zu sagen? Ach ja! Das Original hatte damals ja noch eine kleine Gegenwarts-Geschichte. In der sind wir ein NoName-Mitglied von Abstergo, der Templerorganisation der modernen Welt, die unter dem Deckmantel von neuen Unterhaltungsmedien, die Virtual Reality verwenden, in den genetischen Erinnerungen gegraben haben. In den Sequenzen konnte man dort im Büro immer mal ein wenig rumlaufen, konnte Computer mit kleinen Rätseln hacken und so mehr Hintergrundinformationen über die Lore erhalten. Dieser Teil wurde im Remake weggelassen, da es Edwards Geschichte ja neu erzählen soll, und so wird sie eben von Abstergo neu aufgerollt, mit einem neuen Rekruten, den wir nicht kennenlernen, aber wir wissen, dass wir jemand sind, der den Animus verwendet - das Gerät zum Erkunden dieser genetischen Erinnerungen. Wir sollen dabei wohl von den Templern gehirngewaschen werden, jedoch hacken sich die Assassinen in dieses Programm ein und versuchen, uns die Wahrheit zu zeigen. Hat man einen bestimmten Fortschritt in der Handlung erreicht, so gibt es in Edwards Welt so genannte Animus-Rifte, die man betreten kann, wo man ein paar Alternativszenarien durchspielt, und dabei sowohl den Stimmen von Eagle, der eingeschleusten Assassinen-KI, als auch Ego, der oder die zu den Templern gehört, auf uns einreden hören. Diese Szenarien sind kürzere Parkour- und Kampfpassagen, die aber eher aussehen wie ein unfertiges Computerprogramm, noch buggy, unser gesteuerter Charakter ist einfach nur eine schwarze Pixelperson, und alles ist ein wenig verstörend. Irgendwie fand ich es schade, dass es für das Abschließen von diesen Riften keine Trophäen gab, dadurch kann ich mir vorstellen, dass viele Spieler sie gar nicht suchen und spielen, obwohl sie das Erlebnis wert sind. Im Großen und Ganzen bin ich ja, wie ich das auch schon in meinem Test angemerkt habe, wirklich begeistert von diesem Remake, aber ein Punkt, der mir nach wie vor sauer aufstößt und mich immer noch etwas frustriert, sind die Wetterbedingungen im Spiel. Das Wetter war damals ja schon sehr dynamisch und das wurde mit der neuen Engine anscheinend noch weiter verbessert, sodass es wirklich zu eindrucksvollen Wetterumschwüngen, Stürmen und Gewittern kommen kann, sowohl an Land als auch auf hoher See. Leider hat man es aber damit übertrieben, sodass ich gefühlt fast nur schlechtes Wetter hatte, oft sogar in geskripteten Zwischensequenzen, was dann frustrierend ist, wenn sich z.B. gerade zwei Charaktere unterhalten, und dann prasselt der Regen so laut herum, dass man das teilweise echt schwer versteht. Eine meiner Lieblingssequenzen wurde mir vom Regen ein wenig zunichtegemacht, der auch danach für ich glaube 5 Minuten nicht auflassen wollte - dabei wollte ich von der Szene doch einen hübschen Screenshot machen, auf dem man auch etwas erkennt! Auf See war das Ganze dann noch einen Ticken nerviger. Ja, man konnte zwischen bereits besuchten Punkten schnellreisen, aber gerade wenn man eine Hauptquest zu einem neuen Ort verfolgt, musste man natürlich mit dem Schiff dorthin. War es gerade schön, wenn ich mein Schiff betreten habe, hat es meist keine zwei Minuten nach Verlassen des Hafens gedauert, bis das Wetter umschlug und ich mich durch Killerwellen und Windhosen durchmanövrieren musste. Gerade zu Beginn des Spiels konnten einem die hohen Wellen richtig viel Schaden am Schiffsrumpf zufügen, wenn dieser noch nicht verstärkt wurde, und wenn man von einer Windhose erfasst wurde, kam man da sowieso nicht mehr raus und wurde desynchronisiert. Das Problem dabei ist, dass der letzte Checkpunkt dann meistens der Punkt war, an dem man das Schiff betreten hat, und im schlimmsten Fall musste man noch einmal über die halbe Map dann fahren. Früher gab es auch in einer Bildschirmecke eine Minimap, auf der Windhosen und Tsunamis angezeigt wurden, sodass man gut um diese herum manövrieren konnte - die Minimap wurde hier im Remake aber wegrationalisiert und stattdessen gibt es nur die Kompasslinie, die man nicht umschalten kann, und auf der wird so etwas nicht angezeigt. Bekommt man den Audio-Hinweis von der Crew, dass man eine Windhose im Rücken hat oder sich eine von der Seite anbahnt, war es meistens zu spät, das etwas schwerfällige Schiff rechtzeitig zu wenden und die Flucht zu ergreifen, da man bei Sturm natürlich auch nicht mit maximaler Geschwindigkeit segeln kann. Das fand ich zugegeben etwas schade, denn auch wenn die Wetterbedingungen sehr beeindruckend waren, hat mich das viele Schlechtwetter dahingehend frustriert, dass ich die tolle neu gestaltete, fantastisch aussehende Umgebung auch gar nicht so genießen konnte, wie ich das wollte. Und zum Abschluss: Ich liebe die originale englische Synchronisation nach wie vor so sehr! Alle Sprecher sind einfach talentiert und toll, wie sie ihre verschiedenen Akzente und Dialekte einbringen, so wie das damals eben war. Hier hat man mal hochbritisches Englisch, dann man wieder den tiefsten Cockney-Dialekt, Einschläge von schottischen oder irischen Akzenten, die Spanier und so weiter. Ich glaube, meine allererste Version hab ich damals zumindest kurz noch auf deutsch gespielt, da kam es gar nicht so gut rüber, was für ein kultureller Hotspot die West Indies damals doch schon waren! Hier haben wir eine Platin, die ich in vollen Zügen genossen habe, in der Statistik: Platin Nr. 1.310 Plattform: Playstation 5 Fortschritt: 50/50 Trophäen Zu Ostern, kurz bevor mein Plus-Abo auslief, habe ich mir ein Premium-Abo gegönnt bzw. von meiner Oma gesponsert gekriegt, und das muss ich jetzt natürlich auch ein wenig ausnutzen. @Pittoresque und ich hatten im noch laufenden Event Mitte Juli noch Kapazitäten, um uns gegenseitig etwas zu empfehlen, und da Röki Mitte August aus dem Extra-Katalog genommen würde, kam uns das als Point&Click-Adventure mit einem Umfang von etwa 7 Stunden ganz gelegen. Röki ist ein Ausflug in die skandinavische Folklore, in einem eher minimalistisch gehaltenen Grafikstil. Wir schlüpfen in die Rolle des jungen Mädchens Tove, die mit ihrem Vater und ihrem kleinen Bruder Lars in einem alleinstehenden Haus irgendwo im verschneiten Norden lebt. Ihre Mutter ist bei der Geburt von ihrem kleinen Bruder gestorben, und die ganze Familie versucht noch immer, mit dem Verlust irgendwie klarzukommen. In einer Nacht wird ihr Bruder von einem riesigen schwarzen, hundeähnlichen Monster entführt, das Haus stürzt ein und ihr Vater wird unter Trümmern begraben, wodurch sie sich auf eine Rettungsmission in den naheliegenden Wald begibt, in dem die ganzen Naturgeister hausen. Es gibt vier Wächter, einen Hirsch, einen Wolf, einen Bären und einen Raben, wobei der Rabe aber vor langer Zeit verstoßen wurde, da sie sich in einen Menschen verliebt hat, schwanger wurde und ein Mischwesen zur Welt gebracht hat - eben dieses Monster, von dem Lars entführt wurde. Sie möchte den Jungen mit ihrer Magie dazu nutzen, um Röki, ihren Sohn, von einem Monster in einen Menschen zu verwandeln, und ihm damit das Leben zu geben, das dieser ihrer Meinung nach verdient - ob der Kleine das will, ist aber eine andere Geschichte. Um ihren Bruder zu finden, muss sich Tove die Hilfe der im Moment geschwächten und schlafenden Wächter sichern, und um sie zu finden und zu wecken, bekommt sie Hilfe von allerhand anderen Wesen der skandinavischen Folklore, die ich größtenteils gar nicht kannte und so auch etwas lernte - darunter kleine Wichtel oder gar nicht so furchteinflößende Trolle (von denen u.a. einer Trollhilde und einer Trollhulde heißen ), die einem mit Gegenständen aushelfen, wenn wir im Gegenzug ihnen irgendetwas bringen oder bei etwas helfen. Tove wächst dabei an ihren Aufgaben, auch wenn sie nicht immer alles leicht findet und selbst mit ihren eigenen Ängsten und Zweifeln konfrontiert wird, aber mit der Hilfe der Wächter und später auch von ihrem Papa schafft sie es, ihren Bruder zu retten und die Familie ist wieder vereint. Das Spiel kommt dabei fast ohne Synchronisation aus, man hört höchstens mal die Namen gesprochen oder ein “Mama” oder “Papa. Genau das macht auch alles charmant und mir hat das Spiel, wenn man das bei der Thematik so sagen kann, richtig Spaß gemacht, auch wenn ich größtenteils einen Guide zur Hand hatte aufgrund der Zeit, die ich hatte, und der vielen verpassbaren Trophäen. Klare Empfehlung für alle, die Point&Click mögen und das Spiel in einem Sale mal zu einem kleinen Preis entdecken! Platin Nr. 1.311 Plattform: Playstation 5 Fortschritt: 32/32 Trophäen Platin Nr. 1.312 Plattform: Playstation 4 Fortschritt: 32/32 Trophäen Auch Harold Halibut sollte das Extra-Programm Mitte Juni verlassen, und darauf hatte ich ebenfalls ein Auge geworfen, war das Spiel schon länger in meiner Wunschliste, aber aufgrund der höheren Spieldauer auch ein wenig teurer, sogar in den Sales. Kurz hab ich nach meinem London-Urlaub am 10. August überlegt, ob ich denn ein 20-Stunden-Point&Click noch unterbringen würde in 7 Tagen, und hab beschlossen es mit einem Guide zu riskieren! Die Geschichte von Harold Halibut ist ziemlich schräg. Wir befinden uns auf der Fedora, einem Raumschiff, das bereits vor über 250 Jahren während dem Kalten Krieg in den Weltraum entsendet wurde, um einen für die Menschen bewohnbaren Planeten zu finden. Irgendwann vor ungefähr 50-60 Jahren ist es durch einen Sonnensturm auf einem für die Menschen unbewohnbaren Planeten abgestürzt und treibt seitdem auf dem Meeresboden herum, jedoch funktionieren alle Mechanismen noch, dass die Leute dort an Bord ihr Leben weiterführen können. Fast alle dort kennen also nichts anderes als das Leben auf diesem Meeresgrund. Wir schlüpfen in die Rolle von Harold Halibut, einem erst einmal nicht ganz so sympathischen Mann, der alles zwischen 20 und 45 sein könnte, der auf dem Schiff geboren wurde und Wartungsarbeiten durchführt und gleichzeitig noch einer Wissenschaftlerin, Dr. Mareaux (die mit Vornamen Jeanne heißt ) bei ihren Forschungsarbeiten hilft, damit die Fedora vielleicht doch irgendwann wieder starten und ihre Mission fortsetzen kann. Untersuchungen der Sonnenstürme ergeben, dass es möglicherweise eine Möglichkeit gibt, den Meeresboden bald zu verlassen. Zu Beginn lernen wir bei kleineren Lauf-Aufgaben erst einmal alle wichtigen Charaktere kennen, wie Chris den Lehrer, den Postboten Buddy, der ein rigoroses Fitnessprogramm unterhält und immer seine Runden joggt, die Kids an Bord, Cyrus, einen weiteren Forscher, die ganzen Shopkeeps, die Bürgermeisterin usw., die alle auf ihre Art und Weise während dem Spiel wichtig sind. Harold ist immer dafür zuständig, das Filtersystem so weit am Laufen zu halten, dass dieses nicht verstopft, und eines Tages wird eine außerirdische Kreatur in das Filtersystem gespült. “Fishy”, wie er und Jeanne sie erst einmal nennen, ist aber für ein paar Tage nicht ansprechbar und wir müssen uns um die medizinische Versorgung kümmern, bis wir mit der außerirdischen Entität dann früher oder später zu kommunizieren versuchen und dafür dann auch ein Übersetzer-Gadget von den schlauen Köpfen auf dem Schiff bekommen. Die Fedora-Startmission gerät dadurch dann fast ein wenig in den Hintergrund, als wir mittels eines kleinen Uboots den Meeresgrund mit Weeoo, wie sich Fishies Name dann nach erfolgreicher Kommunikation herausstellt, den Planeten etwas genauer erkunden und etwas über die Kultur der Flumylym, der Fischwesen dort, kennenlernen und sogar eine Schnellreisestation über das Röhrensystem in deren Höhle installieren. Da ich nicht zu viel spoilern möchte, sei hier nur noch gesagt, dass dann natürlich noch einige Dinge passieren, um das Spiel zu einem Höhepunkt zu bringen mit einem potentiellen Start des Raumschiffs und einschneidenden Entscheidungen für Harold, der mir je weiter ich im Spiel komme, abgesehen von seiner ultra-langsamen Laufgeschwindigkeit, dann doch immer sympathischer wird. Leider habe ich erst nachdem ich fertig war gemerkt, dass das Spiel von einem deutschen Studio ist - dann hätte ich die Sprache wahrscheinlich auf deutsch umgestellt. Da meine Konsolen alle auf Englisch gestellt sind, hatte ich hier natürlich defaultmäßig die englische Synchro, die aber mit ihren ganzen britischen Sprechern auch sehr gut war, wie ich finde. Generell hat mir der Grafikstil im Design der alten Slow-Motion-Filme mit ihren Figuren aus Knete eigentlich richtig gut gefallen und hat meiner Meinung nach auch richtig gut gepasst, und die verschiedenen, individuellen Charakterdesigns waren toll - der Postbote Buddy war neben Weeo einer meiner Favoriten! Etwas schade fand ich, dass das Spiel sich teils künstlich langatmig anfühlte, man musste ständig über das halbe Schiff von A nach B laufen um da und dort etwas zu holen oder zu jemandem zu bringen, dann kann man oft nicht zwei Dinge gleichzeitig erledigen, wenn etwas auf dem Weg liegt, und muss dann alles nochmal machen… Das war etwas mühsam, vor allem, da Harold generell nur einen gemütlichen Spazierschritt drauf hat und man ihn nicht dazu zwingen kann, sich ewas schneller zu bewegen oder mal zu laufen. Ich weiß nicht, ob ich das Spiel uneingeschränkt für den Kaufpreis, auch im Sale, empfehlen würde, auch wenn ich denke, dass Point&Click-Liebhaber da definitiv mal reinschauen sollten, da es irgendwie mal etwas ganz anderes war. Auch wenn ich dann am Ende schon irgendwie froh war, dass ich durch war, hat es mir doch ganz gut gefallen. Platin Nr. 1.313 Plattform: Playstation 5 Fortschritt: 28/28 Trophäen Womit habe ich da nur angefangen? Den PowerWash Simulator hatte ich so ein bisschen auf dem Schirm, seit er vor einer Weile bei den monatlichen Plus-Spielen dabei war, und wurde vor einer Weile so ein wenig angefixt, als ich hier und da mal im Projektbereich drüber gelesen oder mich mit Leuten drüber unterhalten habe. In irgendeinem Sale Anfang des Jahres hab ich dann auch mal die ganzen DLCs erworben, denn es gibt insgesamt 6 mit jeweils 10 Trophäen, und installiert habe ich ihn auch schon vor einer Weile, sodass es eigentlich nur darum ging, irgendwann mal das Commitment zu finden, 50+ Stunden nichts anderes zu tun, als Zeug mit einem Hochdruckreiniger von Dreck zu befreien. Die Zeit kam dann tatsächlich auch noch im Zuge des Projekts, als ich noch ein paar Pünktchen sammeln musste, und sich dafür anbot, mit einem anderen Eventteilnehmer gemeinsam eine gewisse Anzahl an Trophäen zu erspielen, da der PowerWash Simulator ja einen Online-Mehrspielermodus mitbringt, bei dem zumindest bei den DLCs alle Spieler alle Trophäen erhalten (in der normalen Story gibt’s den Fortschritt nur für den Host). Wieder hab ich mich mit @Pittoresque zusammengetan, da ich wusste, dass sie das Spiel schon in ihrer Liste hatte, und wir haben dann beschlossen, dass wir uns gleich als erstes den Warhammer-DLC vorknöpfen und ihn zu zweit hinter uns bringen, da wir beide mit Warhammer nichts anfangen konnten und uns die ganzen Kriegsmaschinen usw., die man in diesem DLC putzt, nicht wirklich etwas geben. Wir haben uns also verabredet und ich musste dann die Steuerung erst einmal kennenlernen. in Egoperspektive hält man einen Hochdruckreiniger, für den man je nach Anwendungsgebiet einerseits einen Aufsatz in unterschiedlicher Länge und damit Reichweite auswählen kann, sowie eine von mehreren Düsen, die die Fläche bestimmt, die man reinigen kann. Schnell hab ich den Dreh raus und jede Fuge und Ritze von so einem riesigen Mecha-Fahrzeug oder Panzer zu reinigen geht zu zweit so flott von der Hand, dass wir nach zwei Tagen schon mit dem Warhammer-DLC fertig waren. Ich habe dann beschlossen, erst einmal alleine weiterzuspielen und zumindest die DLCs zu machen, die @Pittoresque schon abgeschlossen hatte, nämlich der zu Spongebob und der Zurück-in-die-Zukunft-DLC. Mit Spongebob kann ich genauso wenig anfangen wie mit Warhammer, aber Bikini Bottom war zumindest etwas bunter, was das Reinigen nicht ganz so eintönig gemacht hat. Zurück in die Zukunft war natürlich toll, da die Filme auch einfach Kult sind und ich teils richtig grinsen musste, als ich ikonische Schauplätze aus den Filmen, den DeLorean oder die Dampflok saubermachen durfte! Ach ja, bei den DLCs ist es so, dass es jeweils eine Trophäe für den Abschluss der einzelnen Levels gibt, sowie meist eine, bei der man irgendein Teil entweder zuerst oder zuletzt reinigen musste, oder irgendetwas anderes Optionales machen, wie das Aktivieren von irgendwelchen Funktionalitäten. Gerade wenn es kleine Teile waren, musste man teilweise schon ein wenig suchen, wo sich diese befinden, und dann darauf achten, dass man nicht versehentlich irgendein anderes Teil dann versehentlich komplett reinigt! Bevor ich dann zum Hauptspiel switchen wollte, habe ich mir aber noch etwas vorgenommen, das natürlich Ehrensache für mich ist, auch wenn es dafür keine Trophäen gab: vor einiger Zeit wurde nämlich ein kostenloser DLC mit Schauplätzen und Fahrzeugen/Waffensystemen vom Final Fantasy VII Remake veröffentlicht, den ich mir natürlich auch mit gesichert habe und mir unbedingt ansehen musste. Den hab ich also kurzerhand dazwischen geschoben und hab die fünf Level mal eben mit einem fetten Grinsen im Gesicht geputzt, in denen man das Hardy-Daytona-Motorrad und den blauen Pickup Truck, den Scorpion Sentinel, die gesamte Seventh Heaven Bar, die Midgar-Miniatur aus dem Shinra-Museum sowie den Airbuster reinigen durfte. Dann ging es aber wirklich zum Hauptspiel, bei dem man für Trophäen den Karrieremodus abschließen muss und ein paar Level im Herausforderungsmodus, der sich nach Abschluss der entsprechenden Level freischaltet. Im Karrieremodus sind wir eben eine Reinigungskraft einer Hochdruckreinigungsfirma, die für allerhand Odd Jobs beauftragt wird. Zuerst beginnt das ganz harmlos damit, ein paar Fahrzeuge, mal einen Garten oder ein Haus zu reinigen, bis das Ganze dann größere Dimensionen annimmt und auch ein riesiges Baumhaus, alte Monumente oder sogar ein antiker Tempel dazukommen. Je nach Größe braucht man dann für ein Level auch schon gerne mal ein paar Stunden, aber man hat im Karrieremodus zum Glück keinen Zeitdruck. Für den Abschluss der Level gibt es dann Sterne zur Belohnung, und hat man eine bestimmte Anzahl an Sternen erhalten, kann man auch immer wieder mal seine Tools verbessern und nicht nur mehr Düsen, Aufsätze oder Reinigungsflüssigkeiten erwerben, sondern auch den Powerwasher selbst auf kräftigere Modelle upgraden, was natürlich in späteren Levels für hartnäckigen Schmutz wie Rost oder schwer erreichbare Bereiche wichtig ist, da man dort ein Tool mit einem hohen Wasserdruck benötigt. In diesem Karrieremodus versteckt sich auch eine kleine Story, die über Textnachrichten, die uns geschickt und zwischendurch während dem Reinigen eingeblendet werden. Ich gebe zu, ich hab sie nicht immer alle gelesen, aber von unseren Klienten wird uns halt unter anderem immer wieder erzählt, was so in Muckingham, dem Dorf, in dem wir tätig sind, so vorgeht, mit einem lustigen “Twist” am Ende des Karrieremodus beim Abspann. Als der Karrieremodus erledigt war, stand ich dann schon kurz vor der Platintrophäe und musste lediglich noch 5 Level im Herausforderungsmodus auf Gold schaffen. Bei ausgewählten Levels, die man bereits schon im Karrieremodus gespielt hat, gibt es jeweils zwei Herausforderungen: eine, bei der das Level in einer vorgegebenen Zeit schaffen muss, und eine, bei der man eine vorgegebene verbrauchte Wassermenge nicht überschreiten durfte. Damit hatte ich bei meinen ersten Versuchen im Alleingang, bei dem kleinen Wagen aus dem ersten Level, ganz schöne Probleme und hab selbst mit Hilfsvideos einige Versuche gebraucht, aber die restlichen 3 waren dann überraschend schnell erledigt. Als ich damit dann direkt Platin in der Tasche hatte, waren noch drei DLCs offen, bei denen man Schauplätze von Wallace & Gromit saubermacht (nie geschaut), welche von Shrek (über Shreks Hütte und dem halben Sumpf ist zum Beispiel Glitzer explodiert - ich fand’s mit eigentlich richtig gut, aber mich hat da ja keiner gefragt ), und zum Schluss noch Alice im Wunderland, deren Schauplätze zwar sehr verspielt sind, aber reinigungstechnisch am Ende doch ein wenig langweilig. Ich muss ja sagen, mich hat das Spiel total süchtig gemacht, und meine Abende vergingen wie im Flug, als ich einfach nur vor mich hin geputzt habe, weswegen ich sicher bald die PS4-Version spielen will und mir Teil 2 auch schon auf die Wunschliste gesetzt habe. Platin Nr. 1.314 Plattform: Playstation 5 Fortschritt: 101/101 Trophäen Hier kommt das nächste donnerstägliche Multiplayerspiel, das es im August direkt zum Release als eines der monatlichen Spiele gab, und das ich vor 3 Wochen mit @stiller und @BrianStinson_ gestartet habe. In dem Spiel geht es, wie der Titel schon sagt, darum, dass man mit Freunden eine Wanderung macht. Es wird einem gleich bei Start empfohlen, dass man für das volle Erlebnis die InGame-Party verwenden soll und sich nicht außerhalb verabreden oder ggf. bei möglichem Couch-Coop auf den anderen Bildschirm schauen solle. Auch wird empfohlen, das Spiel in derselben Gruppe abzuschließen, und die Speicherstände scheinen beim Host auch nur für die Spieleranzahl geeignet zu sein, mit der man gestartet hat. Wir haben uns also erst verabredet, bis wir gemeinsam im Spiel waren, und haben dann unsere Party verlassen und uns im Spiel wieder getroffen, im Start-Hub. Unsere Charaktere sind bunte Wobbel, die sich aber glücklicherweise nicht ganz so unberechenbar bewegen wie in Human Fall Flat. Schnell wird auch klar, warum die InGame-Party empfohlen wurde: das Spiel ist darauf ausgelegt, dass man wirklich gemeinsam loszieht. Entfernt man sich voneinander, wird Gesprochenes immer leiser, bis man tatsächlich außer Hör-Reichweite ist und sich gar nicht mehr verständigen kann. Wir schließen das kleine Tutorial ab, das uns sagt, wie wir laufen und springen, Dinge greifen und unsere Arme ausstrecken, und dann geht’s auch schon los und wir brechen in den ersten Bereich auf, den man vom Hub aus betreten kann. Das Spiel ist dabei in fünf Bereiche unterteilt, die man zwar alle von Anfang an betreten kann, die aber durch Schnellreisetunnel verbunden sind, die man erst der Reihe nach öffnen kann, wenn man Rätselaufgaben erfüllt und aus den den Gebieten zugehörigen farbigen Türmen einen Schlüssel befreit und in diesen die korrekte Zahnung fräst. Dabei haben wir die Zeit unseres Lebens. Für mich fühlt sich das irgendwie wie ein Wandertag aus der Schule an, wo es gerade noch fehlt, dass einer hier schreit, dass ihm die Füße weh tun, der andere Hunger hat, und wieder der nächste fragt, ob wir denn schon da sind. Wenn es Nacht wird, sind wir ein bisschen im Blindflug unterwegs, wenn wir gerade keine Hände frei haben, um eine Taschenlampe oder einen dieser leuchtenden Bälle mitzunehmen, und wenn die Sonne wieder aufgeht, bin ich immer total erleichtert! Während ich und @stiller uns teilweise etwas ungeschickt anstellen, ich immer wieder mal irgendwo abstürze oder Dinge verliere, ist @BrianStinson_ so etwas wie unser Anführer, der uns Pfadfinderlein sicher durch die Wildnis geleitet und immer die Orientierung behält, wenn wir uns mal verfransen - und später auch die Karte lesen kann, die wir bekommen. Bei den erwähnten Rätseln geht es darum, dass wir durch das Lösen davon flaschenkürbisförmige Objekte befreien, von denen man bei jedem farbigen Turm fünf braucht, um den oben erwähnten Schlüssel zu erhalten. Also muss man immer fünf Rätsel finden und lösen, und dann die Objekte zum Turm tragen. Diese Rätsel sind immer darauf ausgelegt, sie gemeinsam mit den Mitspielern zu lösen, man muss sich teilweise irgendwo durchlotsen, Symbolrätsel lösen oder sich irgendwelche Zeichen zur Verständigung geben, falls man sich gerade nicht irgendwie verständigen kann. Das richtig coole daran ist, dass die Rätsel teilweise darauf angepasst sind, wie viele Spieler gerade unterwegs sind, wenn man einen anderen z.B. irgendwo hochheben muss oder so. Ich meine, dass die Rätsel auf zwei bis vier Spieler skalieren, d.h. selbst in einer großen Gruppe mit bis zu zwölf Spielern braucht es dann trotzdem nur maximal vier Leute. Das ist anfangs noch ein wenig mühsam, denn erst später auf unserer Reise finden wir Rucksäcke und Umhängetaschen, mit denen wir mehr tragen können als nur das, was in unsere Hände passt, und bald sind wir richtig für ein Abenteuer ausgerüstet, mit Karte, Walkie-Talkies, einem Laser-Pointer, und was man eben sonst noch so unterwegs braucht. Natürlich auch meine liebste Errungenschaft: Ein Megaphon, mit dem ich herumbrüllen kann! Wir haben bisher schon alle Rätsel für vier der fünf Türme gelöst und einen Sessellift und einen Sessellift freigeschaltet, und beim nächsten Mal wollen wir es dann abschließen. Ich bin schon gespannt, was das Finale und die 100% noch für uns bereithalten! Plattform: Playstation 5 Fortschritt: 8/13 Trophäen (62%) So, diesmal machen wir aber einen Ausflug auf die Switch. Ich lüge nicht, wenn ich sage, dass ich seit Monaten an meinem aktuellen Otome-Spiel dran bin, weil es einfach nicht klicken will für mich, es aber nicht schrecklich genug ist, um es abzubrechen. Ich bin noch immer nicht durch, aber bin weit genug, um darüber schreiben zu können, vor allem, weil wir nicht schon drölfzig Playstation-Spiele durchgekaut haben. Meine aktuelle Novelle nennt sich Paradigm Paradox. Sie spielt 500 Jahre in der Zukunft in einem dystopischen Setting, in dem die Welt größtenteils unbewohnbar wurde und die Menschen in Settlements leben, in denen künstlich für Klimabedingungen gesorgt wird, damit die Menschen auch überleben können. Nachts gibt es Sperrstunden, da es heißt, dass es in der Dunkelheit gefährlich wird, da zu dieser Zeit Monster von außerhalb der Kolonien attackieren könnten. Unsere Hauptcharaktere in dem Spiel sind mal wieder sehr jung, und unsere Protagonistin ist Yuuki Takanashi, die die zweite Klasse der Oberstufe besucht und eigentlich ein durch und durch unspektakuläres Leben führt. Wie so oft in diesen Spielen hat sie keine Familie mehr und lebt mit ihrer besten Freundin Lize im Studentenwohnheim. Eines Abends wird sie von einem dieser erwähnten Monster angegriffen (die nennen sich Vectors), und das triggert in ihr das Erwachen einer Macht, die wir sonst von Magical-Girl-Animeserien wie z.B. Sailor Moon kennen. Sie kann sich verwandeln und hat dadurch dann besondere Fähigkeiten, und aus diesem Grund wird sie dann für die Magical-Girl-Gruppe des Spiels rekrutiert, die Blooms. Die Blooms sind sowas wie die Beschützer der Kolonie, in der Yuuki lebt, und sie und die vier anderen Mädels haben alle unterschiedliche Fähigkeiten, mit denen sie sich im Kampf gegen die Vectors gut ergänzen. Auf der anderen (“bösen”) Seite gibt es nicht nur die Monster, die Vectors, sondern auch eine Gruppe von drei anderen Menschen, die eher dämonische Fähigkeiten haben und dadurch an die Vectors erinnern, und sich den Blooms immer wieder in den Weg stellen. Und jetzt der ganz unerwartete Plottwist: die vier anderen Mädels der Blooms sind unverwandelt eigentlich ihre Mitschüler und ein Teil der insgesamt acht Love Interests - und ich finde es faszinierend, wie das sowohl Yuuki als auch die Jungs selbst so gechillt hinnehmen, dass sie mal eben das Geschlecht wechseln, wenn sie sich verwandeln. Die Routen der Jungs von den Blooms habe ich schon alle fertig, sie waren allesamt unspektakulär und ich hab noch keinen der Charaktere so richtig gefeiert. Das größte Plot-Device ist eigentlich der Konflikt darum, dass die Jungs ihre Blooms-Kräfte verlieren, wenn sie sich verwandeln, und viel mehr Spektakuläres, das zum World Building beiträgt, passiert eigentlich auch nicht, abgesehen davon dass wir rausfinden, dass die Vectors eigentlich früher mal Menschen waren, die sich quasi infizieren und in diese Kreaturen verwandeln, wenn sie von einem angegriffen werden. Gerade bin ich auf der zweiten Route der “bösen” Seite, bei denen Yuuki mehr über das Leben außerhalb der Kolonien erfahren möchte und sich deswegen den Jungs von der Vector-Seite anschließt, nachdem sie einiges über die vermeintlichen Monster erfährt und daher nicht mehr guten Gewissens ihre Aufgabe bei den Blooms ausführen kann. Ich bin gespannt, ob man noch irgendwie mehr über den Verbleib ihrer Eltern oder wie die Vectors geschaffen wurden herausfindet, aber im Moment reißt mich diese Novelle nach wie vor noch nicht so recht vom Hocker und ich bin auch skeptisch, ob wir noch Freunde werden - auch wenn ich noch auf die letzten beiden Routen nach meiner jetzigen gespannt bin, da das die interessantesten Charaktere zu sein scheinen. Ihr hört davon also nochmal! Hier gibt’s trotzdem mal mein bisheriges Lieblings-Artwork: Fortschritt: ca. 75% An der Final-Fantasy-VII-Front hat sich ein bisschen was getan, aber das ist nicht alles positiv. Aber wir fangen mal mit den guten News an! Diese sind aber eigentlich nur, dass Final Fantasy VII Revelation ein Teil der Gamescom Opening Night Live letzte Woche war, und da auch Naoki Hamaguchi, der Director der Remake-Trilogie, vor Ort war, hatte ich natürlich große Hoffnungen und war mir total sicher, dass die Opening Night der Zeitpunkt sein wird, an dem das Releasedatum bekannt gegeben würde. Tja. Eigentlich wollte ich den Livestream genauso zelebrieren wie schon den vom Summer Game Fest, aber da hat mir ein Pflichtbesuch im Kino zum 29. Detective-Conan-Film einen Strich durch die Rechnung gemacht und ich konnte erst dann gucken, als ich wieder vom Kino zuhause war. #firstworldproblems Naja. Eigentlich war ich dann ein bisschen enttäuscht, muss ich zugeben. Was es gab, war ein zugegeben spektakulärer Trailer, der die ultimativen Gegner des Originalspiels ein wenig in den Fokus rückt und genauer beleuchtet: die Weapons, Wächter des Planeten, die auf den Plan treten, wenn er in Gefahr ist. Wir bekommen Ultima Weapon, Ruby Weapon und die berüchtigte Emerald Weapon vorgestellt, und sehen ein bisschen Kampfgameplay mit einem neuen Summon und ein bisschen mehr von Cid und Vincent, die ja in Revelation ganz neu spielbar werden. Das ist alles toll und sieht fantastisch aus und ich bin richtig gehyped, aber eins hat gefehlt: ein Releasedatum! Aaaaber es ist ja noch nicht alles verloren - am Donnerstag gibt’s eine neue State of Play mit anschließendem FF7-Revelation-Special, vielleicht lassen sie da ja die Katze aus dem Sack und sagen mir, wann ich nächstes Jahr für ein bis zwei Wochen Urlaub nehmen muss! Über Ever Crisis schreibe ich dieses Mal mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Ich bin traurig, denn nur ein oder zwei Tage nach meinem letzten Update kam im Spiel die Notice, dass es die berüchtigte Dreijahresmarke für Square-Enix-Gacha-Games nicht schaffen würde und kurz nach dem dritten Anniversary Anfang Oktober abgeschaltet würde. Das heißt, dass ich wahrscheinlich nur noch einmal darüber hier schreiben werde. Bis dahin hauen die jetzt nochmal alles raus - InGame-Käufe wurden abgedreht, es gibt also auch keine monatlichen Seasonpässe usw. mehr, aber dafür werden Spieler gerade überhäuft mit Gacha-Tickets oder Kristallen für Content im Game, sodass man sich alles leisten kann, was sie jetzt in den letzten drei Monaten noch veröffentlichen bzw. an Limited Draws erneut verfügbar machen. Was mich freut ist, dass sie es doch schaffen, jetzt in einem Schnellverfahren aber trotzdem noch das von Anfang an versprochene Before Crisis zu veröffentlichen - die Geschichte um die Turks, als sie noch eine größere Abteilung waren als vier Leute, und das anno dazumal ja exklusiv in Japan als Mobile-Game damals ich glaube noch für dieses komische Hybrid-Handy-Spielekonsole-Dings, den N-Gage, veröffentlicht wurde. Es gab soweit ich mich erinnere eine gute Text-Fanübersetzung, die hab ich aber nie gelesen und mein Wissen über Before Crisis hab ich immer nur aus diversen Wikis bezogen, wenn ich loremäßig etwas aus der Timeline für meine Fanfictions gebraucht habe. Jetzt im September gibt es das letzte der Kapitel von Before Crisis, aber auf den Bericht müsst ihr noch bis zum nächsten Mal warten, denn ich habe weder die letzten beiden Kapitel vom OG gespielt, die bereits veröffentlicht wurden, noch die Geschichte zu Before Crisis. Aber das plane ich spätestens am Wochenende nachzuholen, denn eigentlich bin ich schon sehr neugierig! Hm. Ich sollte einen Update-Song bringen… Puh, was nehme ich denn, was nehme ich denn heute? Ach, ich bin noch immer in Musicallaune von meiner London-Reise, bei der wir neben dem geplanten Sweeney Todd und dem Death-Note-Musical auch noch einen völlig überteuerten Spontanbesuch bei Les Miserablés für 160 Pfund das Ticket mitgenommen haben und uns auch das Stranger-Things-Theaterstück angeschaut haben, da das nur noch bis Dezember läuft. Deswegen gibt es heute einen Musical-Song aus Sweeney Todd, aber aus der Verfilmung von Tim Burton mit Johnny Depp, Helena Bonham-Carter und Alan Rickman. Und weil ich den Song nach wie vor feiere, ist mein Update-Song diesmal… Sweeney Todd - A Little Priest Kino: The Odyssey Spider-Man: Brand New Day The End of Oak Street Detective Conan Film #29: Der gefallene Engel des Highways TV/Streaming: Der wilde Roboter Inside Der Gesang der Flusskrebse Nightmare Alley Ant-Man and the Wasp: Quantumania Bücherwurm: Roxann Hill - Ein Kind des Todes (Steinbach & Wagner #20) Irina Shapiro - Nicole Rayburn Mysteries #1-6 (Audiobook) Gosho Aoyama - Detektiv Conan #108 J.R.Ward - Lover Forbidden (Black Dagger Brotherhood #23) - 85% bisher Backlog-Änderungen: Es fällt raus: Assassin’s Creed Black Flag Remastered Röki (PS4+PS5) Harold Halibut PowerWash Simulator (PS5) Es kommt dazu: Assassin’s Creed Black Flag Resynced Röki (PS4+PS5) Harold Halibut Monster Hunter Stories 3: Twisted Reflection Raidou Remastered Big Walk Mein Profil nach psnprofiles: Trophäen gesamt: 41.382 (+251) Platin: 1.314 (+5) Komplettierungsrate: 99,91% (-0,2%) Anzahl offene Spiele: 3 (+1) So, das war’s auch schon für heute - es freut mich, wenn ihr wieder reingeschaut hab, und wir hören uns demnächst wieder. Ich geh mich mal wieder hier ein wenig auf den aktuellen Stand bringen. Zitieren
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