-
Gesamte Beiträge
3.538 -
Benutzer seit
-
Letzter Besuch
Inhaltstyp
Profile
Forum
Termine
Ideen
Alle erstellten Inhalte von x_jeanne_x
-
Jeanny's Kampf gegen den Spiele-Backlog
x_jeanne_x antwortete auf x_jeanne_x's Thema in: Spieler- & Platin-Projekte
Danke, danke. Ja, das ist wirklich ein Lego-Titel, den man meiner Meinung nach gut auslassen kann. Oh ja! Das war zwar eine Anomalie, hat aber nich als gefährlich gezählt, weil sich nichts sichtbar bewegt hat. Wenn sie meinen... Black Flag ist einfach toll. Viele mögen es zwar nicht so gerne, weil Edward eeeewig lang kein richtiger Assassine wird, aber ich feier es einfach für das, was es ist. Die PS5 sagt 123 Stunden. Das hat sich aber nicht so angefühlt und da sind insgesamt sicher 20-30h Idle-Zeit mit drin, wo ich dann mal über der Playstation eingeschlafen bin, das Spiel gestartet hab und dann noch was anderes gemacht habe und solche Sachen. Und nein, ich hab dazwischen nicht viel anderes gemacht, das war irgendwie so meditativ, mit diesem Geräusch von dem Hochdruckreiniger, dass ich auch auf gar nichts anderes Bock hatte. Mich mussten sie jetzt neulich auch mal per Discord anpingen, weil ich sie irgendwie aus den Augen verloren habe. Aber ich hab dann einfach dort gewartet, wo wir eigentlich hinwollten, aber da war wohl unterwegs noch ein Rätsel. Danke Irgendwann kommt Mirage dran, irgendwann! Es war wirklich schön, und ich dachte ich kenne das Spiel fast auswendig, aber ich hatte doch einige Sachen in der Chronologie ziemlich durcheinander gebracht in meiner Erinnerung. Fun Fact: ich hab mir ja über die letzten paar Monate immer mal wieder die Sammlung komplettiert über gebrauchte Schnäppchen. Es befindet sich wieder jedes AC-Spiel in meinem Besitz, außer Mirage, das ich mir von dir geliehen habe. Jetzt müsste ich sie nur tatsächlich mal spielen Das ist aber mit PSN-Chat doch nur halb so witzig Wir haben so gut gelacht, als ich eigentlich mal bei einem der Türme drüber gucken wollte, dann aber einen Schritt zu weit gemacht habe und abgestürzt bin, und ich dann bei meinem Schrecks-Schrei dann wie im Film immer leiser wurde. Ich fand die Rätsel echt cool, v.a. wenn man sich einfach dann durch irgendwelche improvisierten Gesten verständigen musste, oder sich mal jeder jede Seite eines Rätsels ansah und man dann irgendwelche Zeichen ausmachte. Wir hatten letztes Mal dieses eine Rätsel, wo man eine Musikbox und Schilder von anderen Rätseln holen muss - das ist richtig fies. Das haben wir bei einer Session ausgelassen, und ich hatte mir dort noch irgendwie gedacht, dass man da vielleicht Schilder von anderen Rätseln holen muss, hab's dann aber verworfen, weil das total anders war als jedes andere Rätsel. Tja, war aber wirklich so. Also wenn du dir jemanden holst, der dich dabei unterstützt, geht es natürlich fast doppelt so schnell. Nur in der Kampagne schaltet halt nur der Host die Trophäen für die Abschlüsse bzw. den Fortschritt frei. Ich glaube Applibot (die Entwickler des Spiels) haben einfach was die Gacha-Mechaniken angeht zu viele schlechte Entscheidungen getroffen und v.a. im letzten Jahr einen limitierten Draw nach dem anderen rausgebracht, was dann diejenigen, die viel Geld investiert haben, irgendwann so ermüdet hat, dass sie aufgehört haben, und ich glaub dass das Spiel dann die gewünschten Einnahmen nicht mehr generiert, wenn ein paar der Big Spender dann wegfallen. Und für die F2P-Spieler bzw. die, die nur hin und wieder Geld ausgaben, war es richtig frustrierend, weil man einfach nicht hinterherkam und oft schwer entscheiden konnte, was man nun holen möchte und ob man vielleicht auf das Kostüm, das einem gefällt, verzichtet, weil das andere, nicht so hübsche mehr bringt, um im Content weiter oben mitzumischen... Ich hab mich z.B. auf den monatlichen Season Pass und Kristallpass beschränkt, das waren pro Monat knapp 20€. Hab ich mir irgendwann im 2. Jahr mal so angewöhnt, weil ich das Spiel doch wirklich täglich ungefähr eine Stunde gespielt habe und ich es so ein wenig unterstützen wollte. Aber das scheint so der Fluch bei den mobilen Spielen von Square Enix zu sein, da haben es nur ganz wenige über das dritte Jahr hinaus geschafft. Es wird mir fehlen. Jap, da haben die mich ganz schön hingehalten - ich hab wirklich bei der Gamescom Opening Night mit dem Release-Datum gerechnet, und dann ganz unspektakulär kam es in der State of Play ne Woche später. Ich war glücklicherweise(?) noch rechtzeitig dran, mir die völlig überteuerte CE um 390€ plus schlappe 43€(!) Versandkosten vorzubestellen. Meine beste Freundin war am nächsten Tag kurz nach Mittag schon zu spät dran und da war die PS5-Version schon komplett vergriffen, und sie hat sich jetzt die Switch2-Version vorbestellt wegen den physischen Inhalten, und beißt dann in den sauren Apfel und "muss" sich die PS5-Version + digitalen Content dann extra holen. Jap! Das passiert mir auch total oft! Da bleib ich an nem Stein hängen und kann nicht über den drüberspringen, und bis ich drum rum gelaufen bin, hab ich die anderen dann schon aus den Augen verloren. Aber für diese Fälle hab ich ja mein tolles Megaphon oder eben ein Walkie-Talkie, wo ich dann darum bitten kann, mich doch aus dem Bälleparadies abzuholen. -
Pitto lässt nicht locker - Die neuen Prüfungen
x_jeanne_x antwortete auf Pittoresque's Thema in: Spieler- & Platin-Projekte
Huhu! Na da hast du ja trotz Sommerloch trotzdem für den August ein bisschen was geschafft - Glückwunsch! Bei mir waren jetzt auch fast 2 Monate rum seit meinem letzten Update und meine Ausbeute war eher bescheiden, irgendwie scheint es also vielen grad so zu gehen. Bei A Little to the Left sind die DLCs nicht im Extra-Katalog mit drin, oder doch? Ich liebäugel schon länger mit dem Spiel und dachte auch, ich könnte es ja jetzt mit Premium endlich mitnehmen, aber dann müsste ich bei den DLCs eventuell noch auf einen Sale warten. Harold hat jetzt irgendwie auch fast jeder noch gespielt, bevor er rausfiel - schön, dass es bei dir auch noch geklappt hat! Ich fand das Spiel auf der einen Seite auch sehr charmant, aber wie auch @stiller schon gesagt hat, auch ein wenig zu langatmig. Mareaux fand ich auch klasse, ich glaub sie war einer meiner Lieblingscharaktere, und auch die Kids fand ich irgendwie klasse. Mir ging es aber auch ähnlich, ich fand den Anfang anstrengend, das Spiel dazwischen dann richtig gut, und am Ende hat es mich dann ein wenig verloren, was ich bei der Länge dann ein wenig schade fand. Das Baumhaus beim Powerwash Simulator fand ich auch richtig toll, ich glaube das war eine meiner Lieblings-Locations! Da kam mir @stiller zuvor, ich wollte das auch anbieten - mir ging es gleich, ich brauchte auch jemandem zum Händchenhalten. -
Jeanny's Kampf gegen den Spiele-Backlog
x_jeanne_x antwortete auf x_jeanne_x's Thema in: Spieler- & Platin-Projekte
Hallo und willkommen zurück zu einem neuen Update zum Ende des Sommers! Der August ist vorüber, und das heißt, dass ich jetzt dann schon meine Herbstdeko rausholen kann. Auch wenn seit dem letzten Update schon wieder fast zwei Monate vergangen sind, ist in der Zeit spieletechnisch gar nicht so viel passiert bei mir, da ich Anfang Juli eine kleine “Verpflichtung” hatte, über die es gleich als erstes zu lesen gibt, den Rest vom Juli das Event hier gut abschließen wollte und dann im Juli und August hauptsächlich längere Dinge gespielt habe, während ich auch noch ein paar Tage in England war und danach mit meinem neuen Job begonnen habe - und irgendwie hat dann doch Zeit und auch ein bisschen Motivation gefehlt, aber ich denke das bessert sich wieder, jetzt wo mein Tagesrhythmus wieder etwas an Normalität gewinnt. Aber hier geht’s ja eigentlich um Spiele, deswegen will ich euch nicht lange auf die Folter spannen und wir starten gleich mit der Rückkehr in ein Franchise, das jahrelang ganz hoch im Kurs bei mir stand. Ja, ihr seht richtig - ich hab mal wieder ein Assassin’s Creed gespielt! Ein wenig gehyped war ich ja schon, als im April das Remake von Assassin’s Creed IV Black Flag angekündigt wurde, einem meiner Top-3-Titel in der Reihe neben Rogue und Revelations. Vorbestellt hab ich mir das Spiel zwar nicht, hab aber mit dem Gedanken gespielt, es mir ein paar Tage verspätet selbst zum Geburtstag zu schenken, quasi als Day-One-Kauf. Dann kam es aber anders, als mir ein Review-Code angeboten wurde für einen Spieletest hier bei uns im Forum, und da ich gerade weder an einem großen anderen Spiel dran war, noch sonst irgendwelche anderen Verpflichtungen in den ersten beiden Juli-Wochen hatte, hab ich das natürlich gerne angenommen und durfte so kurzerhand einen virtuellen Ausflug in die Karibik machen. Den Test könnt ihr gerne hier lesen, falls ihr Lust habt, aber der Bericht hier im Update kommt sicher trotzdem nicht zu kurz, da ich bei meinem Projekt einfach auch auf ganz andere Dinge Wert lege und mich viel mehr über Kleinigkeiten auslassen kann als im Rahmen eines offiziellen Spieletests. Achtung, dieser Bericht enthält definitiv Spoiler! Ich hab also das Spiel gestartet, und wusste noch nicht so recht, was mich erwartet, außer dass es den Trailern zufolge eben dem Original treu bleiben würde und an Edwards Geschichte, dem Hauptcharakter, nichts verändert würde, außer ein bisschen zusätzlicher Content. Man hat sogar die alten Sprachdateien wiederverwendet und die alte Synchronisation mit den bekannten MoCap-Schauspielern bzw. Sprechern wiederverwenden würde, soweit wie möglich - das hieß für mich auch: Matt Ryan ist wieder zurück in Edwards Rolle! Beim Start des Spiels wird man ja nach einer Intro-Sequenz, in der Edward Kenway, ein junger Mann aus Swansea in Wales (Sohn eines Farmers), seine Frau Caroline verlässt, um Reichtum und das Startkapital für ein besseres Leben als Freibeuter in den West Indies, der Karibik, zu suchen. “It's not about need, Caroline. I want food that don't make me sick. I want walls that hold back the wind. I want a decent life.” Das macht er wohl ein paar Jahre, bis er Schiffbruch erleidet und nur mit einem anderen Typen auf einer einsamen Insel strandet. Die beiden wollen sich irgendwie an den Kragen, aber Edward hat mehr Glück und entwendet dem (toten) Kerl, Duncan Walpole, eine Kutte ein paar Waffen (darunter die versteckten Klingen), und ein Artefakt mit ein paar Anweisungen, dass dieses nach Havanna gebracht werden solle für eine lukrative Belohnung. Was er dabei noch nicht weiß: Duncan Walpole war ein Assassine, der aber als Verräter gemeinsame Sache mit den Templern macht und so rutscht er da dann in diese ganze Assassinen-vs.-Templer-Geschichte rein, ohne dass ihm das eigentlich so wirklich bewusst ist. Auf der Insel mach ich mich erst einmal mit der neuen Steuerung vertraut, Tutorials sei Dank, denn auch wenn das Gameplay an das Original angelehnt ist und nicht zu einem Rollenspiel mutierte, fühlt sich die Tastenbelegung bis zum Schluss für mich ein wenig wie auf den Kopf gestellt an. Im Kampf attackiert man nun mit statt mit Viereck, Kontern/Parieren usw. liegt jetzt auch auf den Schultertasten, und dass man zum schneller laufen nun einmal drücken muss, ist für mich nach wie vor unintuitiv, da sich das gerade wenn man auf Dächern herumklettert usw. nicht sonderlich gut Gameplay einfügt und sich für mich manche Passagen dadurch etwas holprig angefühlt haben. Was ich hier schon positiv bemerke: es gibt keine optionalen Missionsziele mehr, die man für 100% Synchronisation erfüllen muss, was im Original damals für die Platintrophäe aber notwendig war. Das fand ich wiederum super, denn so hatte man wieder komplette Entscheidungsfreiheit und Flexibilität darin, wie man denn nun seine Aufgaben abschloss. Irgendwie kommt Edward dann von der Insel runter und kann nach Havanna reisen, wo er dann auch die Templer Laureano de Torres (der Gouverneur von Kuba und Großmeister der Templer), Julien du Casse und Woodes Rogers trifft, vor denen er sich als Duncan Walpole ausgibt, das Artefakt abgibt und sich einen weiteren Auftrag für Geld abholt, ohne sich dabei wirklich im Klaren darüber zu sein, in was er da eigentlich reingeraten ist. Dabei soll er den so genannten “Weisen” zu ihnen bringen, der die Position eines Observatoriums kennen würde, mit dem man ihrer Aussage nach jede Person irgendwie beobachten und somit für Weltfrieden sorgen könne. Auf dem Weg zurück zu Torres werden sie dann aber von den Assassinen aufgehalten, und als Edward den Weisen aber trotzdem abliefern kann, ist er dann aber eigentlich der Meinung, dass seine Belohnung für den ganzen Aufwand viel zu klein ist, und beschließt dann, Bartholomew Roberts, den Weisen, einfach zu befreien und eigene Nachforschungen über das Observatorium anzustellen, wird dabei jedoch leider als Impostor identifiziert und muss aus Havanna fliehen. “What is your true name, rogue?” “It’s, ah… Captain Pissoff!” Auf seiner Flucht kapert er sich dann sein späteres Schiff, die Jackdaw, und lernt auch Adewalé kennen, einen ehemaligen Sklave, den er kurzerhand zu seinem Quartiermeister erklärt. Juhu, ich darf das erste Mal ein wenig rumschippern! Und freue mich umso mehr, dass die Schiffssteuerung zumindest meiner Erinnerung nach gar nicht verändert wurde. Wir nehmen also Kurs auf Nassau, wo wir uns eine Crew zusammenstellen und auch unsere neuen Piratenfreunde kennenlernen - eigentlich alles bekannte Piratenpersönlichkeiten dieser Zeit, wie Edward “Blackbeard” Thatch oder Benjamin Hornigold, und lernen einige Dinge übers Piratendasein und sind auch maßgeblich daran beteiligt, die bekannte Piratennation Nassau aufzubauen. Das tun wir dann auch erst einmal eine ganze Weile, die Assassinengeschichte ist erst mal im Hintergrund. “Fancy seeing you here, Kenway, still looking sleek and mean. Did you steal that costume from a dandy in Havana?” Einer unserer wichtigsten Coups ist dabei der, bei dem wir mit Thatch und einem jungen Piraten, James Kidd, eine Plantage plündern, dabei den Templer Julien du Casse ausschalten und die Insel, Great Inagua, zu unserer neuen Basis auserwählen. Hier hatte ich ja erst einmal ein paar Problemchen mit der neuen Steuerung. Du Casse befindet sich auf einem Schiff, und ich hatte zu diesem Zeitpunkt im Spiel das Kontern und den Nahkampf noch nicht so ganz raus und wollte den Kerl also über ein Luftattentat ausschalten, indem ich an den Seilen den Mast des Schiffs hochklettere, dann runterspringe und so ein Attentat ausführe. Tja, da hab ich die Rechnung aber ohne das Spiel gemacht, denn die Verwendung der versteckten Klingen, der Signaturwaffe des Franchises, ist diesmal nur möglich, wenn man gerade unentdeckt ist. Früher konnte man sogar den Nahkampf mit den versteckten Klingen statt mit Schwertern bestreiten. Das Problem, dass ich hier hatte war, dass ich meistens entdeckt wurde, während ich hochgeklettert bin. In der Vergangenheit, wenn die Gegner einem z.B. nicht hinterher geklettert sind, wurde man wieder inkognito, wenn man sich längere Zeit z.B. oben im Krähennest versteckt hat. Hier war das nicht der Fall, und solange die Gegner also immer achtsam waren, konnte ich kein Luftattentat durchführen, und mit so vielen Gegnern wie auf dem Schiff konnte und wollte ich es aber zu dem Zeitpunkt noch nicht aufnehmen. Diese Sequenz hat mich also ein paar Versuche gekostet. Als das aber dann geschafft war, hab ich mich aber erst einmal auf Great Inagua umgesehen. Im Remake hier hat die Insel ein richtiges Glow-Up bekommen und es ist nun wirklich eine Basis, von der man die Flotte losschicken kann, Fraktionen anheuern und die ganze Infrastruktur ausbauen sowie das Anwesen, das sich dort befindet, mit Artefakten, Kunstgegenständen oder Gemälden dekorieren, die man bei verschiedenen, teilweise neuen Tätigkeiten sammeln kann. Total cool, denn zu diesem Zeitpunkt habe ich immer wieder mal einige Stunden damit verbracht, überall, wo ich vorbeigeschippert bin, mal an Land zu gehen und einfach alles einzusammeln. Ist ja egal, dass man grad die Welt retten müsste oder dringende Dinge zu erledigen hat - die Flaschenpost dort um die Ecke oder die versunkene Schatztruhe dort mit Reichtümern sind natürlich wichtiger! Teilweise hab ich ganze Abende damit verbracht, nur Nebenaktivitäten zu machen, ohne der Hauptquest auch nur irgendeine Beachtung geschenkt zu haben, und es hat einfach so viel Spaß gemacht! Aber irgendwann war dann alles so ziemlich leergeräumt, zu dem ich dann gerade Zugang hatte, und ich musste dann natürlich mal wieder in der Story ein wenig weiterspielen. Nach der vorherigen Mission kommt Kidd nochmal zu uns, denn er ist überzeugt, dass wir eine seltene Gabe haben (unser Adlerauge, eine Art sechster Sinn, den wir aktivieren können). Deshalb möchte er uns der Assassinengilde der Karibik und deren Mentor, Ah Tabai, vorstellen und uns deren Credo schmackhaft machen. Naja, das funktioniert nur so semi-gut, denn Edward findet das alles irgendwie lächerlich, denn er will doch nach wie vor nur Reichtümer anhäufen. Dass er durch diesen Egoismus aber schon viel Schaden angerichtet hat, erkennt er nicht, auch wenn er gegen eine finanzielle Gegenleistung hie und da mal aushilft, sich aber bei den Assassinen erst einmal generell nur wenige Freunde macht. Bei ein paar kleineren Aufgaben und Zwischensequenzen lernen wir weitere Piratenpersönlichkeiten kennen, wie Charles Vane, “Calico” Jack Rackham oder Anne Bonny, bevor wir unsere Mission der Suche nach dem Weisen wieder aufnehmen, der ja damals entkommen ist, und Edward sich ja nach wie vor unermessliche Reichtümer vorstellt. Das überschneidet sich mit einem Vorhaben von James Kidd, und unser beider Ziel ist ein Sklavenhändler in Kingston, Laurens Prins. “Your name’s not James, is it?” Naja, die beiden schalten dieses Ziel dann aus und Edward findet auch heraus, dass James Kidd eigentlich eine Frau ist und Mary Read heißt - die nächste Piratenpersönlichkeit! Und mein Lieblingscharakter des Spiels. Danach heißt es erst einmal wieder Piratendinge tun, darunter auch ein bisschen streiten, denn wo viele starke Persönlichkeiten aufeinandertreffen, gibt es natürlich auch unterschiedliche Meinungen. In Nassau grassieren ein paar Seuchen und es gibt zu wenig Medizin, und ein paar unserer Gruppe sind der Meinung, man solle doch den Pardon des britischen Königs annehmen, andere wiederum wollen sich eigenmächtig auf die Suche nach Medizin machen. Hier erhalten wir dann auch unsere Tauchglocke für die Jackdaw, die uns eine neue Nebenaktivität freischaltet: das Erkunden von Unterwasser-Locations wie gesunkenen Schiffen. Die Tätigkeit war damals schon beeindruckend, aber es gab nicht allzu viele Freiheiten und hauptsächlich vorgegebene Wege mit ein paar Quicktime-Events, wenn einen Haie angegriffen haben. Das wurde schön aufgebauscht, die Locations wirken größer und eindrucksvoller und der Fotomodus glänzt hier richtig - ich hab einige tolle Screenshots gemacht, mit riesigen Walen über mir oder einfach von den tollen Unterwasserlandschaften. Die Haie, die einen verfolgen, sind aber eindeutig nerviger! Anm.: In den Optionen zur Barrierefreiheit kann man sogar einschalten, dass man endlos lange die Luft anhalten kann. Irgendwie ist das lame, aber ich hab's mal ausprobiert, weil ich mich bei den Unterwasserlocations stressfrei umschauen wollte - dafür war es schon ganz praktisch. “In a world without gold, we might’ve been heroes!” Die Konfrontation, die wir nach der erfolglosen Medizinsuche mit der Royal Navy haben, überlebt unser bester Mann Thatch leider nicht, und ich vergieße zum ersten Mal im Spiel ein paar Tränchen, trotz des epischen Abgangs. Auch Blackbeard war immer einer meiner Lieblingscharaktere in Black Flag und für mich irgendwie so ein wenig der Piratenmentor für Edward, und dann war er einfach plötzlich weg. Anmerkung: Wir unterbrechen das Programm zwischendurch natürlich weiterhin immer wieder mit dem Erkunden, Schätze sammeln, Nebenaufgaben machen - unter anderem einer neuen Nebenquestreihe, bei der wir nun Offiziere für unsere Jackdaw freischalten können. Die bringen neue Fähigkeiten mit wie einen verbesserten Rammbock oder perfektes Blocken, was sich später noch als sehr praktisch erweisen wird, wenn wir uns dann den schwierigsten Seeschlachten gegen ein paar Forts und die legendären Schiffe stellen werden. Das war eine nette Neuerung und zusätzlicher Content zum Worldbuilding, aber jetzt auch wieder nicht, das ich im Detail hier genau ausführen will, denn sonst sitzen wir übermorgen noch hier. Nachdem durch Blackbeards Tod und die Unstimmigkeiten unser Traum von einer geeinten Piratennation zu zerplatzen scheint, nimmt Edward wieder die Suche nach Roberts auf, wird dabei aber von Calico Jack hintergangen und findet sich mit einem verrückt gewordenen Charles Vane auf der Isla Providenca gestrandet, seine Jackdaw wurde ihm entwendet. Für eine ganze Weile kämpfen die beiden dort ums Überleben, bekriegen sich statt zusammenzuarbeiten, und können nur warten, bis irgendwann mal wieder ein Schiff vorbeikommt und sie zurück in die Zivilisation bringt, wo er dann seine bisherigen “Pflichten” wieder aufnimmt. Er muss dann feststellen, dass sein Freund Benjamin Hornigold gemeinsame Sache mit den Templern Torres und Rogers macht, die ihn ja so unfair behandelt haben, und verliert so der Reihe nach seine ganzen bisherigen Freunde und Kollegen. Auf der anderen Seite hat er aber kleine Erfolge bei der Suche nach dem Weisen zu vermelden, indem er ihn gefunden hat und erst einmal mit ihm zusammenarbeitet und so auch Zugang zum Observatorium erhält. Das war aber ein Hinterhalt von Roberts, der als Weiser, der etwas mit der ganz alten Zivilisation im Assassins-Creed-Franchise zu tun hat und daher weder was mit Templern oder Assassinen am Hut haben möchte, und führt dazu, dass Edward dann erst mal in Kingston im Gefängnis einsitzt. Damit sind wir dann auch schon im letzten Drittel des Spiels und damals, 2013, dachte ich ja, dass das Drama langsam vorbei wäre, da ja eh schon fast jeder um Edward herum tot ist. Das Spiel hat es aber geschafft, dem eins draufzusetzen mit der Sequenz, die auch so schön “To Suffer Without Dying” heißt. Denn nicht nur Edward findet sich im Gefängnis wieder, sondern auch Anne und Mary, die eigentlich aufgrund von Piraterie gehängt werden sollten, sich aber beide auf eine Schwangerschaft berufen haben, wodurch damals die Hängung von Frauen erst einmal aufgeschoben wurden, bis diese ihre Kinder zur Welt gebracht haben. “You’re such a pain in the arse. Damn it, you should’ve been the one to outlast me.” “I’ve done my part. Will you?” “If you came with me, I could. Mary?” “I’ll be with you, Kenway. I will.” In einer verheißungsvollen Nacht wird Edward vom Assassinenmentor Ah Tabai befreit und mit seiner Ausrüstung versorgt. Er bittet Edward um Hilfe, Anne und Mary zu befreien. Bei Anne scheinen gerade die Wehen zu beginnen, Mary hat ihr Kind unter diesen unhygienischen Bedingungen bereits zur Welt gebracht, es wurde ihr weggenommen, und sie ist schon im totalen Delirium, wahrscheinlich wegen irgendeiner Geburtsinfektion. Wir schleppen sie irgendwie hinaus (und ich seh mal wieder nur die Hälfte, weil bei mir, obwohl ich damals schon Doppelplatin gemacht und meiner besten Freundin zugesehen hab, mal wieder das ugly crying mit vollgerotzten Taschentüchern eingesetzt hat). Leider überlebt sie das nicht, mein Herzchen ist mal wieder in tausend Teile gesprungen und ich fühle mich genauso leer wie Edward, der zu diesem Zeitpunkt wirklich realisiert, dass ihm eigentlich gar nichts mehr geblieben ist und sein ursprünglicher Traum von der Freibeuterei und Reichtümern, die er nach ein paar Jahren nach Hause bringt, geplatzt ist. Und das zu einem sehr hohen Preis. Seine Antwort auf Ah Tabais Frage, was er nun machen würde, ist lediglich “Nothing sensible”, und wir verfolgen ihn dann in einer ganzen Zeit des Deliriums, in der er sich täglich in die Besinnungslosigkeit säuft, um seinen Schmerz zu ertränken. In einer Traumsequenz sehen wir hier einerseits Roberts, der Edward verspottet, sowie alle anderen, die bereits dahingeschieden sind, die auf ihn einreden, während er am Steuerrad der Jackdaw steht, ein wütender Seesturm um ihn herum, der seine Aufgewühltheit ausdrücken soll. “Change course, Edward! Change your bloody course before it’s too late!” Das ist dann auch der Punkt, an dem er sich dazu entschließt, dass er sich nun wirklich den Assassinen anschließt und auch gleichzeitig einiges gutzumachen hat, was er für die Gilde in seiner Naivität und seinem Egoismus in den letzten Jahren angerichtet hat. Das führt dann auch zum großen Finale, wo wir uns nicht nur den Großmeister Torres vornehmen, sondern auch Roberts, dem Weisen, Einhalt gebieten - zumindest vorerst, denn der wird ja, wie wir während dem Spiel erfahren, nach einer Weile wiedergeboren. Das Spiel endet dann emotional damit, dass Edward natürlich ein wenig in Erinnerungen schwelgt und alle seine Freunde wieder vor sich sieht (untermalt von dem tollen “Parting Glass”, das Anne singt), und einem Brief, den er erhält. Seine Frau Caroline ist gestorben, aber er hatte damals, bevor er sie verlassen hat, noch eine Tochter gezeugt, die jetzt auf dem Weg zu ihm ist, da er ihr einziger noch lebenender Verwandter ist. Während die Credits laufen, schippert Edward also mit der kleinen Jenny neben ihm ein wenig durch die Karibik und erzählt ihr von seinen Abenteuern mit seinem tollen Boot Schiff. “But since it falls unto my lot that I should rise and you should not I’ll gently rise and softly call Good night and joy be with you all.” So viel erst einmal zur Hauptstory, aber danach gab es ja immer noch einiges aufzuräumen, unter anderem zwei kleine Nebenquestreihen in Hommage an Blackbeard und Stede Bonnet, bei der einige kleine Aufträge zu erfüllen waren, sowie einen Epilog, bei der wir uns gegen einen Piratenjäger der Royal Navy stellen müssen. Alles in allen bringt der zusätzliche Content so ungefähr 6 zusätzliche Spielstunden. Und als ich dann alles eingenommen, meine Jackdaw voll ausgerüstet hatte und auch alles bis auf ein paar Kunstgegenstände gesammelt habe, die ich über Zeit von den Missionen von Kenways Flotte erhalten musste, einem kleinen Minispiel, bei dem man gekaperte Schiffe auf Missionen entsenden konnte, war dann nur noch die ultimative Aufgabe übrig, die damals bereits ein Kraftakt war: die vier legendären Schiffsschlachten, bei denen man nochmal alles zeigen musste, was man über Schiffskämpfe bisher gelernt hat. Ich hatte ja vor den letzten 2-3 Upgrades schon Probleme mit ein oder zwei schwierigeren Forts, und war dann echt gespannt, was diese Kämpfe so mit sich bringen würden. Wie bereits gesagt gibt es vier davon, und man findet einen Kampf in jeder Ecke der Karte. Früher war die Schwierigkeitsreihung die Folgende, von leicht nach schwer: HMS Prince in der südöstlichen Ecke, die gerne mit Mörsern auf einen losgeht und sich dabei feige im Nebel versteckt. Die La Dama Negra im Südwesten, die rundherum gepanzert ist und am meisten Schaden nimmt, wenn man ihr Heck attackiert. Sie mag Mörser auch gerne. Die HMS Fearless & Royal Sovereign im Nordosten. Gleich zwei Schiffe, die es lieben, einen zu sandwichen und dann mit Breitseiten zu vernichten. Hier musste man damals richtig aufpassen, sie nicht nacheinander zu versenken, sondern wirklich beiden gleichmäßig Schaden zu geben, da das verbleibende Schiff nach Tod des anderen zum Berserker wird. Die beiden waren damals sowohl auf der PS3 als auch auf der PS4 meine Hassobjekte. Die El Impoluto, die es liebt, einen zu rammen und dabei richtig viel Schaden gibt. Ich dachte mir, ich würde einfach wie damals mit der HMS Prince anfangen, würde schon gut gehen. Schipper also hin, sehe mir die Startsequenz an… Und hab innerhalb von 10 Minuten meine Fresse poliert bekommen und wurde desynchronisiert. Und hab doof geguckt, denn 7 von diesen 10 Minuten war ich damit beschäftigt, diesem dummen Ding hinterherzulaufen, das zwar dreimal so groß und schwer war wie meine Jackdaw, aber die Geschwindigkeit und Fähigkeit zum Drehen und Wenden eines kleinen Rettungsbootes hatte. Tja… Ich wollte ich eigentlich nicht ärgern, daher war das dann der richtige Punkt, die Schwierigkeit der Schiffskämpfe auf Leicht runterzustellen. Viel gebracht hat’s gefühlt nicht, wir haben das Spiel noch dreimal wiederholt, bevor ich dann die Nase einen Ticken vorn hatte und meine letzte Attacke einfach schneller war als die der HMS Prince - denn wir waren jedes Mal mit unserer Energie knapp und die letzten 2-3 Attacken waren entscheidend. Seht hier mein nicht sehr glorreiches Siegesvideo: Da hab ich mich gefragt, wenn die HMS Prince jetzt schon so ätzend ist, wie würde das dann spätestens bei den Zwillingsschiffen aussehen? Ich blieb dann aber bei meiner bekannten Reihenfolge, also ging es weiter zur La Dama Negra. Die hat meistens auch ein paar Versuche gebraucht, aber die war, obwohl sie meistens recht weit weg von meinen Breitseiten war, nicht so aggressiv mit ihren Mörsern wie die HMS Prince und ist auch dazwischen auch nicht ständig im Nebel verschwunden, sodass ich sie gut mit meinen eigenen Mörsern erwischt habe und sie so eigentlich, weiterhin auf einfach, recht zügig und risikofrei direkt beim ersten Versuch ausschalten konnte: Kurz habe ich überlegt, es direkt mit El Impoluto aufzunehmen, aber dann habe ich mich dafür entschieden, mir die Zwillingsschiffe vorzuknöpfen. Der Kampf war etwas nervig, denn auch diese beiden Schiffe sind flink wie Wiesel und beherrschen Geschwindigkeiten und Wendemanöver, von denen ich mit meiner deutlich kleineren Jackdaw nur träumen kann. Die beiden sind auch immer wieder mal aus der Reichweite meiner Mörser gefahren, um sich neu zu sortieren, aber ich hatte das Gefühl, dass sie mich bei weitem nicht so bedrängt und eingequetscht haben wie ihm Originalspiel, sodass ich sie mir relativ bequem vornehmen und abwechselnd bombardieren konnte. Ich hab nicht schlecht gestaunt, als auch die beiden beim ersten Versuch den Meeresgrund geküsst haben, wenn auch deutlich knapper mit meiner eigenen Energie als bei der La Dama Negra zuvor. Dann blieb nur noch das große Monster namens El Impoluto übrig. Und dieser Kampf war der langweiligste von allen. Ja, das Ding war aggressiv, aber immer, wenn sie frontal auf mich zukam, hab ich das gleiche gemacht, und hab einfach ständig abwechselnd geblockt und Breitseiten auf sie geschossen - sie blieb auch meist recht nah an mir, außer wenn sie Schwung zum Rammen holte und dann hinter mir war. Da konnte ich aber gut Gebrauch von meinen Feuerfässern machen für ein wenig zusätzlichen Schaden. Beim letzten Drittel ihrer Gesundheit glaube ich auch, dass sie ein wenig gebuggt hat, denn da hat sie fast gar nichts mehr gemacht und ich konnte sie bequem beschießen und auf den Meeresgrund befördern. Aber ja, im großen und ganzen ist easy bei den legendären Schiffen trotzdem noch kein Selbstläufer. Die restlichen Kunstwerke für die letzte Trophäe waren danach nur noch eine Fleißaufgabe und somit konnte ich die Platin dann nach ca. 67-68 Stunden mein nennen. “No one honest has an easy life, Edward. And it’s aching for one that causes the most pain.” Was hab ich denn sonst noch so zu sagen? Ach ja! Das Original hatte damals ja noch eine kleine Gegenwarts-Geschichte. In der sind wir ein NoName-Mitglied von Abstergo, der Templerorganisation der modernen Welt, die unter dem Deckmantel von neuen Unterhaltungsmedien, die Virtual Reality verwenden, in den genetischen Erinnerungen gegraben haben. In den Sequenzen konnte man dort im Büro immer mal ein wenig rumlaufen, konnte Computer mit kleinen Rätseln hacken und so mehr Hintergrundinformationen über die Lore erhalten. Dieser Teil wurde im Remake weggelassen, da es Edwards Geschichte ja neu erzählen soll, und so wird sie eben von Abstergo neu aufgerollt, mit einem neuen Rekruten, den wir nicht kennenlernen, aber wir wissen, dass wir jemand sind, der den Animus verwendet - das Gerät zum Erkunden dieser genetischen Erinnerungen. Wir sollen dabei wohl von den Templern gehirngewaschen werden, jedoch hacken sich die Assassinen in dieses Programm ein und versuchen, uns die Wahrheit zu zeigen. Hat man einen bestimmten Fortschritt in der Handlung erreicht, so gibt es in Edwards Welt so genannte Animus-Rifte, die man betreten kann, wo man ein paar Alternativszenarien durchspielt, und dabei sowohl den Stimmen von Eagle, der eingeschleusten Assassinen-KI, als auch Ego, der oder die zu den Templern gehört, auf uns einreden hören. Diese Szenarien sind kürzere Parkour- und Kampfpassagen, die aber eher aussehen wie ein unfertiges Computerprogramm, noch buggy, unser gesteuerter Charakter ist einfach nur eine schwarze Pixelperson, und alles ist ein wenig verstörend. Irgendwie fand ich es schade, dass es für das Abschließen von diesen Riften keine Trophäen gab, dadurch kann ich mir vorstellen, dass viele Spieler sie gar nicht suchen und spielen, obwohl sie das Erlebnis wert sind. Im Großen und Ganzen bin ich ja, wie ich das auch schon in meinem Test angemerkt habe, wirklich begeistert von diesem Remake, aber ein Punkt, der mir nach wie vor sauer aufstößt und mich immer noch etwas frustriert, sind die Wetterbedingungen im Spiel. Das Wetter war damals ja schon sehr dynamisch und das wurde mit der neuen Engine anscheinend noch weiter verbessert, sodass es wirklich zu eindrucksvollen Wetterumschwüngen, Stürmen und Gewittern kommen kann, sowohl an Land als auch auf hoher See. Leider hat man es aber damit übertrieben, sodass ich gefühlt fast nur schlechtes Wetter hatte, oft sogar in geskripteten Zwischensequenzen, was dann frustrierend ist, wenn sich z.B. gerade zwei Charaktere unterhalten, und dann prasselt der Regen so laut herum, dass man das teilweise echt schwer versteht. Eine meiner Lieblingssequenzen wurde mir vom Regen ein wenig zunichtegemacht, der auch danach für ich glaube 5 Minuten nicht auflassen wollte - dabei wollte ich von der Szene doch einen hübschen Screenshot machen, auf dem man auch etwas erkennt! Auf See war das Ganze dann noch einen Ticken nerviger. Ja, man konnte zwischen bereits besuchten Punkten schnellreisen, aber gerade wenn man eine Hauptquest zu einem neuen Ort verfolgt, musste man natürlich mit dem Schiff dorthin. War es gerade schön, wenn ich mein Schiff betreten habe, hat es meist keine zwei Minuten nach Verlassen des Hafens gedauert, bis das Wetter umschlug und ich mich durch Killerwellen und Windhosen durchmanövrieren musste. Gerade zu Beginn des Spiels konnten einem die hohen Wellen richtig viel Schaden am Schiffsrumpf zufügen, wenn dieser noch nicht verstärkt wurde, und wenn man von einer Windhose erfasst wurde, kam man da sowieso nicht mehr raus und wurde desynchronisiert. Das Problem dabei ist, dass der letzte Checkpunkt dann meistens der Punkt war, an dem man das Schiff betreten hat, und im schlimmsten Fall musste man noch einmal über die halbe Map dann fahren. Früher gab es auch in einer Bildschirmecke eine Minimap, auf der Windhosen und Tsunamis angezeigt wurden, sodass man gut um diese herum manövrieren konnte - die Minimap wurde hier im Remake aber wegrationalisiert und stattdessen gibt es nur die Kompasslinie, die man nicht umschalten kann, und auf der wird so etwas nicht angezeigt. Bekommt man den Audio-Hinweis von der Crew, dass man eine Windhose im Rücken hat oder sich eine von der Seite anbahnt, war es meistens zu spät, das etwas schwerfällige Schiff rechtzeitig zu wenden und die Flucht zu ergreifen, da man bei Sturm natürlich auch nicht mit maximaler Geschwindigkeit segeln kann. Das fand ich zugegeben etwas schade, denn auch wenn die Wetterbedingungen sehr beeindruckend waren, hat mich das viele Schlechtwetter dahingehend frustriert, dass ich die tolle neu gestaltete, fantastisch aussehende Umgebung auch gar nicht so genießen konnte, wie ich das wollte. Und zum Abschluss: Ich liebe die originale englische Synchronisation nach wie vor so sehr! Alle Sprecher sind einfach talentiert und toll, wie sie ihre verschiedenen Akzente und Dialekte einbringen, so wie das damals eben war. Hier hat man mal hochbritisches Englisch, dann man wieder den tiefsten Cockney-Dialekt, Einschläge von schottischen oder irischen Akzenten, die Spanier und so weiter. Ich glaube, meine allererste Version hab ich damals zumindest kurz noch auf deutsch gespielt, da kam es gar nicht so gut rüber, was für ein kultureller Hotspot die West Indies damals doch schon waren! Hier haben wir eine Platin, die ich in vollen Zügen genossen habe, in der Statistik: Platin Nr. 1.310 Plattform: Playstation 5 Fortschritt: 50/50 Trophäen Zu Ostern, kurz bevor mein Plus-Abo auslief, habe ich mir ein Premium-Abo gegönnt bzw. von meiner Oma gesponsert gekriegt, und das muss ich jetzt natürlich auch ein wenig ausnutzen. @Pittoresque und ich hatten im noch laufenden Event Mitte Juli noch Kapazitäten, um uns gegenseitig etwas zu empfehlen, und da Röki Mitte August aus dem Extra-Katalog genommen würde, kam uns das als Point&Click-Adventure mit einem Umfang von etwa 7 Stunden ganz gelegen. Röki ist ein Ausflug in die skandinavische Folklore, in einem eher minimalistisch gehaltenen Grafikstil. Wir schlüpfen in die Rolle des jungen Mädchens Tove, die mit ihrem Vater und ihrem kleinen Bruder Lars in einem alleinstehenden Haus irgendwo im verschneiten Norden lebt. Ihre Mutter ist bei der Geburt von ihrem kleinen Bruder gestorben, und die ganze Familie versucht noch immer, mit dem Verlust irgendwie klarzukommen. In einer Nacht wird ihr Bruder von einem riesigen schwarzen, hundeähnlichen Monster entführt, das Haus stürzt ein und ihr Vater wird unter Trümmern begraben, wodurch sie sich auf eine Rettungsmission in den naheliegenden Wald begibt, in dem die ganzen Naturgeister hausen. Es gibt vier Wächter, einen Hirsch, einen Wolf, einen Bären und einen Raben, wobei der Rabe aber vor langer Zeit verstoßen wurde, da sie sich in einen Menschen verliebt hat, schwanger wurde und ein Mischwesen zur Welt gebracht hat - eben dieses Monster, von dem Lars entführt wurde. Sie möchte den Jungen mit ihrer Magie dazu nutzen, um Röki, ihren Sohn, von einem Monster in einen Menschen zu verwandeln, und ihm damit das Leben zu geben, das dieser ihrer Meinung nach verdient - ob der Kleine das will, ist aber eine andere Geschichte. Um ihren Bruder zu finden, muss sich Tove die Hilfe der im Moment geschwächten und schlafenden Wächter sichern, und um sie zu finden und zu wecken, bekommt sie Hilfe von allerhand anderen Wesen der skandinavischen Folklore, die ich größtenteils gar nicht kannte und so auch etwas lernte - darunter kleine Wichtel oder gar nicht so furchteinflößende Trolle (von denen u.a. einer Trollhilde und einer Trollhulde heißen ), die einem mit Gegenständen aushelfen, wenn wir im Gegenzug ihnen irgendetwas bringen oder bei etwas helfen. Tove wächst dabei an ihren Aufgaben, auch wenn sie nicht immer alles leicht findet und selbst mit ihren eigenen Ängsten und Zweifeln konfrontiert wird, aber mit der Hilfe der Wächter und später auch von ihrem Papa schafft sie es, ihren Bruder zu retten und die Familie ist wieder vereint. Das Spiel kommt dabei fast ohne Synchronisation aus, man hört höchstens mal die Namen gesprochen oder ein “Mama” oder “Papa. Genau das macht auch alles charmant und mir hat das Spiel, wenn man das bei der Thematik so sagen kann, richtig Spaß gemacht, auch wenn ich größtenteils einen Guide zur Hand hatte aufgrund der Zeit, die ich hatte, und der vielen verpassbaren Trophäen. Klare Empfehlung für alle, die Point&Click mögen und das Spiel in einem Sale mal zu einem kleinen Preis entdecken! Platin Nr. 1.311 Plattform: Playstation 5 Fortschritt: 32/32 Trophäen Platin Nr. 1.312 Plattform: Playstation 4 Fortschritt: 32/32 Trophäen Auch Harold Halibut sollte das Extra-Programm Mitte Juni verlassen, und darauf hatte ich ebenfalls ein Auge geworfen, war das Spiel schon länger in meiner Wunschliste, aber aufgrund der höheren Spieldauer auch ein wenig teurer, sogar in den Sales. Kurz hab ich nach meinem London-Urlaub am 10. August überlegt, ob ich denn ein 20-Stunden-Point&Click noch unterbringen würde in 7 Tagen, und hab beschlossen es mit einem Guide zu riskieren! Die Geschichte von Harold Halibut ist ziemlich schräg. Wir befinden uns auf der Fedora, einem Raumschiff, das bereits vor über 250 Jahren während dem Kalten Krieg in den Weltraum entsendet wurde, um einen für die Menschen bewohnbaren Planeten zu finden. Irgendwann vor ungefähr 50-60 Jahren ist es durch einen Sonnensturm auf einem für die Menschen unbewohnbaren Planeten abgestürzt und treibt seitdem auf dem Meeresboden herum, jedoch funktionieren alle Mechanismen noch, dass die Leute dort an Bord ihr Leben weiterführen können. Fast alle dort kennen also nichts anderes als das Leben auf diesem Meeresgrund. Wir schlüpfen in die Rolle von Harold Halibut, einem erst einmal nicht ganz so sympathischen Mann, der alles zwischen 20 und 45 sein könnte, der auf dem Schiff geboren wurde und Wartungsarbeiten durchführt und gleichzeitig noch einer Wissenschaftlerin, Dr. Mareaux (die mit Vornamen Jeanne heißt ) bei ihren Forschungsarbeiten hilft, damit die Fedora vielleicht doch irgendwann wieder starten und ihre Mission fortsetzen kann. Untersuchungen der Sonnenstürme ergeben, dass es möglicherweise eine Möglichkeit gibt, den Meeresboden bald zu verlassen. Zu Beginn lernen wir bei kleineren Lauf-Aufgaben erst einmal alle wichtigen Charaktere kennen, wie Chris den Lehrer, den Postboten Buddy, der ein rigoroses Fitnessprogramm unterhält und immer seine Runden joggt, die Kids an Bord, Cyrus, einen weiteren Forscher, die ganzen Shopkeeps, die Bürgermeisterin usw., die alle auf ihre Art und Weise während dem Spiel wichtig sind. Harold ist immer dafür zuständig, das Filtersystem so weit am Laufen zu halten, dass dieses nicht verstopft, und eines Tages wird eine außerirdische Kreatur in das Filtersystem gespült. “Fishy”, wie er und Jeanne sie erst einmal nennen, ist aber für ein paar Tage nicht ansprechbar und wir müssen uns um die medizinische Versorgung kümmern, bis wir mit der außerirdischen Entität dann früher oder später zu kommunizieren versuchen und dafür dann auch ein Übersetzer-Gadget von den schlauen Köpfen auf dem Schiff bekommen. Die Fedora-Startmission gerät dadurch dann fast ein wenig in den Hintergrund, als wir mittels eines kleinen Uboots den Meeresgrund mit Weeoo, wie sich Fishies Name dann nach erfolgreicher Kommunikation herausstellt, den Planeten etwas genauer erkunden und etwas über die Kultur der Flumylym, der Fischwesen dort, kennenlernen und sogar eine Schnellreisestation über das Röhrensystem in deren Höhle installieren. Da ich nicht zu viel spoilern möchte, sei hier nur noch gesagt, dass dann natürlich noch einige Dinge passieren, um das Spiel zu einem Höhepunkt zu bringen mit einem potentiellen Start des Raumschiffs und einschneidenden Entscheidungen für Harold, der mir je weiter ich im Spiel komme, abgesehen von seiner ultra-langsamen Laufgeschwindigkeit, dann doch immer sympathischer wird. Leider habe ich erst nachdem ich fertig war gemerkt, dass das Spiel von einem deutschen Studio ist - dann hätte ich die Sprache wahrscheinlich auf deutsch umgestellt. Da meine Konsolen alle auf Englisch gestellt sind, hatte ich hier natürlich defaultmäßig die englische Synchro, die aber mit ihren ganzen britischen Sprechern auch sehr gut war, wie ich finde. Generell hat mir der Grafikstil im Design der alten Slow-Motion-Filme mit ihren Figuren aus Knete eigentlich richtig gut gefallen und hat meiner Meinung nach auch richtig gut gepasst, und die verschiedenen, individuellen Charakterdesigns waren toll - der Postbote Buddy war neben Weeo einer meiner Favoriten! Etwas schade fand ich, dass das Spiel sich teils künstlich langatmig anfühlte, man musste ständig über das halbe Schiff von A nach B laufen um da und dort etwas zu holen oder zu jemandem zu bringen, dann kann man oft nicht zwei Dinge gleichzeitig erledigen, wenn etwas auf dem Weg liegt, und muss dann alles nochmal machen… Das war etwas mühsam, vor allem, da Harold generell nur einen gemütlichen Spazierschritt drauf hat und man ihn nicht dazu zwingen kann, sich ewas schneller zu bewegen oder mal zu laufen. Ich weiß nicht, ob ich das Spiel uneingeschränkt für den Kaufpreis, auch im Sale, empfehlen würde, auch wenn ich denke, dass Point&Click-Liebhaber da definitiv mal reinschauen sollten, da es irgendwie mal etwas ganz anderes war. Auch wenn ich dann am Ende schon irgendwie froh war, dass ich durch war, hat es mir doch ganz gut gefallen. Platin Nr. 1.313 Plattform: Playstation 5 Fortschritt: 28/28 Trophäen Womit habe ich da nur angefangen? Den PowerWash Simulator hatte ich so ein bisschen auf dem Schirm, seit er vor einer Weile bei den monatlichen Plus-Spielen dabei war, und wurde vor einer Weile so ein wenig angefixt, als ich hier und da mal im Projektbereich drüber gelesen oder mich mit Leuten drüber unterhalten habe. In irgendeinem Sale Anfang des Jahres hab ich dann auch mal die ganzen DLCs erworben, denn es gibt insgesamt 6 mit jeweils 10 Trophäen, und installiert habe ich ihn auch schon vor einer Weile, sodass es eigentlich nur darum ging, irgendwann mal das Commitment zu finden, 50+ Stunden nichts anderes zu tun, als Zeug mit einem Hochdruckreiniger von Dreck zu befreien. Die Zeit kam dann tatsächlich auch noch im Zuge des Projekts, als ich noch ein paar Pünktchen sammeln musste, und sich dafür anbot, mit einem anderen Eventteilnehmer gemeinsam eine gewisse Anzahl an Trophäen zu erspielen, da der PowerWash Simulator ja einen Online-Mehrspielermodus mitbringt, bei dem zumindest bei den DLCs alle Spieler alle Trophäen erhalten (in der normalen Story gibt’s den Fortschritt nur für den Host). Wieder hab ich mich mit @Pittoresque zusammengetan, da ich wusste, dass sie das Spiel schon in ihrer Liste hatte, und wir haben dann beschlossen, dass wir uns gleich als erstes den Warhammer-DLC vorknöpfen und ihn zu zweit hinter uns bringen, da wir beide mit Warhammer nichts anfangen konnten und uns die ganzen Kriegsmaschinen usw., die man in diesem DLC putzt, nicht wirklich etwas geben. Wir haben uns also verabredet und ich musste dann die Steuerung erst einmal kennenlernen. in Egoperspektive hält man einen Hochdruckreiniger, für den man je nach Anwendungsgebiet einerseits einen Aufsatz in unterschiedlicher Länge und damit Reichweite auswählen kann, sowie eine von mehreren Düsen, die die Fläche bestimmt, die man reinigen kann. Schnell hab ich den Dreh raus und jede Fuge und Ritze von so einem riesigen Mecha-Fahrzeug oder Panzer zu reinigen geht zu zweit so flott von der Hand, dass wir nach zwei Tagen schon mit dem Warhammer-DLC fertig waren. Ich habe dann beschlossen, erst einmal alleine weiterzuspielen und zumindest die DLCs zu machen, die @Pittoresque schon abgeschlossen hatte, nämlich der zu Spongebob und der Zurück-in-die-Zukunft-DLC. Mit Spongebob kann ich genauso wenig anfangen wie mit Warhammer, aber Bikini Bottom war zumindest etwas bunter, was das Reinigen nicht ganz so eintönig gemacht hat. Zurück in die Zukunft war natürlich toll, da die Filme auch einfach Kult sind und ich teils richtig grinsen musste, als ich ikonische Schauplätze aus den Filmen, den DeLorean oder die Dampflok saubermachen durfte! Ach ja, bei den DLCs ist es so, dass es jeweils eine Trophäe für den Abschluss der einzelnen Levels gibt, sowie meist eine, bei der man irgendein Teil entweder zuerst oder zuletzt reinigen musste, oder irgendetwas anderes Optionales machen, wie das Aktivieren von irgendwelchen Funktionalitäten. Gerade wenn es kleine Teile waren, musste man teilweise schon ein wenig suchen, wo sich diese befinden, und dann darauf achten, dass man nicht versehentlich irgendein anderes Teil dann versehentlich komplett reinigt! Bevor ich dann zum Hauptspiel switchen wollte, habe ich mir aber noch etwas vorgenommen, das natürlich Ehrensache für mich ist, auch wenn es dafür keine Trophäen gab: vor einiger Zeit wurde nämlich ein kostenloser DLC mit Schauplätzen und Fahrzeugen/Waffensystemen vom Final Fantasy VII Remake veröffentlicht, den ich mir natürlich auch mit gesichert habe und mir unbedingt ansehen musste. Den hab ich also kurzerhand dazwischen geschoben und hab die fünf Level mal eben mit einem fetten Grinsen im Gesicht geputzt, in denen man das Hardy-Daytona-Motorrad und den blauen Pickup Truck, den Scorpion Sentinel, die gesamte Seventh Heaven Bar, die Midgar-Miniatur aus dem Shinra-Museum sowie den Airbuster reinigen durfte. Dann ging es aber wirklich zum Hauptspiel, bei dem man für Trophäen den Karrieremodus abschließen muss und ein paar Level im Herausforderungsmodus, der sich nach Abschluss der entsprechenden Level freischaltet. Im Karrieremodus sind wir eben eine Reinigungskraft einer Hochdruckreinigungsfirma, die für allerhand Odd Jobs beauftragt wird. Zuerst beginnt das ganz harmlos damit, ein paar Fahrzeuge, mal einen Garten oder ein Haus zu reinigen, bis das Ganze dann größere Dimensionen annimmt und auch ein riesiges Baumhaus, alte Monumente oder sogar ein antiker Tempel dazukommen. Je nach Größe braucht man dann für ein Level auch schon gerne mal ein paar Stunden, aber man hat im Karrieremodus zum Glück keinen Zeitdruck. Für den Abschluss der Level gibt es dann Sterne zur Belohnung, und hat man eine bestimmte Anzahl an Sternen erhalten, kann man auch immer wieder mal seine Tools verbessern und nicht nur mehr Düsen, Aufsätze oder Reinigungsflüssigkeiten erwerben, sondern auch den Powerwasher selbst auf kräftigere Modelle upgraden, was natürlich in späteren Levels für hartnäckigen Schmutz wie Rost oder schwer erreichbare Bereiche wichtig ist, da man dort ein Tool mit einem hohen Wasserdruck benötigt. In diesem Karrieremodus versteckt sich auch eine kleine Story, die über Textnachrichten, die uns geschickt und zwischendurch während dem Reinigen eingeblendet werden. Ich gebe zu, ich hab sie nicht immer alle gelesen, aber von unseren Klienten wird uns halt unter anderem immer wieder erzählt, was so in Muckingham, dem Dorf, in dem wir tätig sind, so vorgeht, mit einem lustigen “Twist” am Ende des Karrieremodus beim Abspann. Als der Karrieremodus erledigt war, stand ich dann schon kurz vor der Platintrophäe und musste lediglich noch 5 Level im Herausforderungsmodus auf Gold schaffen. Bei ausgewählten Levels, die man bereits schon im Karrieremodus gespielt hat, gibt es jeweils zwei Herausforderungen: eine, bei der das Level in einer vorgegebenen Zeit schaffen muss, und eine, bei der man eine vorgegebene verbrauchte Wassermenge nicht überschreiten durfte. Damit hatte ich bei meinen ersten Versuchen im Alleingang, bei dem kleinen Wagen aus dem ersten Level, ganz schöne Probleme und hab selbst mit Hilfsvideos einige Versuche gebraucht, aber die restlichen 3 waren dann überraschend schnell erledigt. Als ich damit dann direkt Platin in der Tasche hatte, waren noch drei DLCs offen, bei denen man Schauplätze von Wallace & Gromit saubermacht (nie geschaut), welche von Shrek (über Shreks Hütte und dem halben Sumpf ist zum Beispiel Glitzer explodiert - ich fand’s mit eigentlich richtig gut, aber mich hat da ja keiner gefragt ), und zum Schluss noch Alice im Wunderland, deren Schauplätze zwar sehr verspielt sind, aber reinigungstechnisch am Ende doch ein wenig langweilig. Ich muss ja sagen, mich hat das Spiel total süchtig gemacht, und meine Abende vergingen wie im Flug, als ich einfach nur vor mich hin geputzt habe, weswegen ich sicher bald die PS4-Version spielen will und mir Teil 2 auch schon auf die Wunschliste gesetzt habe. Platin Nr. 1.314 Plattform: Playstation 5 Fortschritt: 101/101 Trophäen Hier kommt das nächste donnerstägliche Multiplayerspiel, das es im August direkt zum Release als eines der monatlichen Spiele gab, und das ich vor 3 Wochen mit @stiller und @BrianStinson_ gestartet habe. In dem Spiel geht es, wie der Titel schon sagt, darum, dass man mit Freunden eine Wanderung macht. Es wird einem gleich bei Start empfohlen, dass man für das volle Erlebnis die InGame-Party verwenden soll und sich nicht außerhalb verabreden oder ggf. bei möglichem Couch-Coop auf den anderen Bildschirm schauen solle. Auch wird empfohlen, das Spiel in derselben Gruppe abzuschließen, und die Speicherstände scheinen beim Host auch nur für die Spieleranzahl geeignet zu sein, mit der man gestartet hat. Wir haben uns also erst verabredet, bis wir gemeinsam im Spiel waren, und haben dann unsere Party verlassen und uns im Spiel wieder getroffen, im Start-Hub. Unsere Charaktere sind bunte Wobbel, die sich aber glücklicherweise nicht ganz so unberechenbar bewegen wie in Human Fall Flat. Schnell wird auch klar, warum die InGame-Party empfohlen wurde: das Spiel ist darauf ausgelegt, dass man wirklich gemeinsam loszieht. Entfernt man sich voneinander, wird Gesprochenes immer leiser, bis man tatsächlich außer Hör-Reichweite ist und sich gar nicht mehr verständigen kann. Wir schließen das kleine Tutorial ab, das uns sagt, wie wir laufen und springen, Dinge greifen und unsere Arme ausstrecken, und dann geht’s auch schon los und wir brechen in den ersten Bereich auf, den man vom Hub aus betreten kann. Das Spiel ist dabei in fünf Bereiche unterteilt, die man zwar alle von Anfang an betreten kann, die aber durch Schnellreisetunnel verbunden sind, die man erst der Reihe nach öffnen kann, wenn man Rätselaufgaben erfüllt und aus den den Gebieten zugehörigen farbigen Türmen einen Schlüssel befreit und in diesen die korrekte Zahnung fräst. Dabei haben wir die Zeit unseres Lebens. Für mich fühlt sich das irgendwie wie ein Wandertag aus der Schule an, wo es gerade noch fehlt, dass einer hier schreit, dass ihm die Füße weh tun, der andere Hunger hat, und wieder der nächste fragt, ob wir denn schon da sind. Wenn es Nacht wird, sind wir ein bisschen im Blindflug unterwegs, wenn wir gerade keine Hände frei haben, um eine Taschenlampe oder einen dieser leuchtenden Bälle mitzunehmen, und wenn die Sonne wieder aufgeht, bin ich immer total erleichtert! Während ich und @stiller uns teilweise etwas ungeschickt anstellen, ich immer wieder mal irgendwo abstürze oder Dinge verliere, ist @BrianStinson_ so etwas wie unser Anführer, der uns Pfadfinderlein sicher durch die Wildnis geleitet und immer die Orientierung behält, wenn wir uns mal verfransen - und später auch die Karte lesen kann, die wir bekommen. Bei den erwähnten Rätseln geht es darum, dass wir durch das Lösen davon flaschenkürbisförmige Objekte befreien, von denen man bei jedem farbigen Turm fünf braucht, um den oben erwähnten Schlüssel zu erhalten. Also muss man immer fünf Rätsel finden und lösen, und dann die Objekte zum Turm tragen. Diese Rätsel sind immer darauf ausgelegt, sie gemeinsam mit den Mitspielern zu lösen, man muss sich teilweise irgendwo durchlotsen, Symbolrätsel lösen oder sich irgendwelche Zeichen zur Verständigung geben, falls man sich gerade nicht irgendwie verständigen kann. Das richtig coole daran ist, dass die Rätsel teilweise darauf angepasst sind, wie viele Spieler gerade unterwegs sind, wenn man einen anderen z.B. irgendwo hochheben muss oder so. Ich meine, dass die Rätsel auf zwei bis vier Spieler skalieren, d.h. selbst in einer großen Gruppe mit bis zu zwölf Spielern braucht es dann trotzdem nur maximal vier Leute. Das ist anfangs noch ein wenig mühsam, denn erst später auf unserer Reise finden wir Rucksäcke und Umhängetaschen, mit denen wir mehr tragen können als nur das, was in unsere Hände passt, und bald sind wir richtig für ein Abenteuer ausgerüstet, mit Karte, Walkie-Talkies, einem Laser-Pointer, und was man eben sonst noch so unterwegs braucht. Natürlich auch meine liebste Errungenschaft: Ein Megaphon, mit dem ich herumbrüllen kann! Wir haben bisher schon alle Rätsel für vier der fünf Türme gelöst und einen Sessellift und einen Sessellift freigeschaltet, und beim nächsten Mal wollen wir es dann abschließen. Ich bin schon gespannt, was das Finale und die 100% noch für uns bereithalten! Plattform: Playstation 5 Fortschritt: 8/13 Trophäen (62%) So, diesmal machen wir aber einen Ausflug auf die Switch. Ich lüge nicht, wenn ich sage, dass ich seit Monaten an meinem aktuellen Otome-Spiel dran bin, weil es einfach nicht klicken will für mich, es aber nicht schrecklich genug ist, um es abzubrechen. Ich bin noch immer nicht durch, aber bin weit genug, um darüber schreiben zu können, vor allem, weil wir nicht schon drölfzig Playstation-Spiele durchgekaut haben. Meine aktuelle Novelle nennt sich Paradigm Paradox. Sie spielt 500 Jahre in der Zukunft in einem dystopischen Setting, in dem die Welt größtenteils unbewohnbar wurde und die Menschen in Settlements leben, in denen künstlich für Klimabedingungen gesorgt wird, damit die Menschen auch überleben können. Nachts gibt es Sperrstunden, da es heißt, dass es in der Dunkelheit gefährlich wird, da zu dieser Zeit Monster von außerhalb der Kolonien attackieren könnten. Unsere Hauptcharaktere in dem Spiel sind mal wieder sehr jung, und unsere Protagonistin ist Yuuki Takanashi, die die zweite Klasse der Oberstufe besucht und eigentlich ein durch und durch unspektakuläres Leben führt. Wie so oft in diesen Spielen hat sie keine Familie mehr und lebt mit ihrer besten Freundin Lize im Studentenwohnheim. Eines Abends wird sie von einem dieser erwähnten Monster angegriffen (die nennen sich Vectors), und das triggert in ihr das Erwachen einer Macht, die wir sonst von Magical-Girl-Animeserien wie z.B. Sailor Moon kennen. Sie kann sich verwandeln und hat dadurch dann besondere Fähigkeiten, und aus diesem Grund wird sie dann für die Magical-Girl-Gruppe des Spiels rekrutiert, die Blooms. Die Blooms sind sowas wie die Beschützer der Kolonie, in der Yuuki lebt, und sie und die vier anderen Mädels haben alle unterschiedliche Fähigkeiten, mit denen sie sich im Kampf gegen die Vectors gut ergänzen. Auf der anderen (“bösen”) Seite gibt es nicht nur die Monster, die Vectors, sondern auch eine Gruppe von drei anderen Menschen, die eher dämonische Fähigkeiten haben und dadurch an die Vectors erinnern, und sich den Blooms immer wieder in den Weg stellen. Und jetzt der ganz unerwartete Plottwist: die vier anderen Mädels der Blooms sind unverwandelt eigentlich ihre Mitschüler und ein Teil der insgesamt acht Love Interests - und ich finde es faszinierend, wie das sowohl Yuuki als auch die Jungs selbst so gechillt hinnehmen, dass sie mal eben das Geschlecht wechseln, wenn sie sich verwandeln. Die Routen der Jungs von den Blooms habe ich schon alle fertig, sie waren allesamt unspektakulär und ich hab noch keinen der Charaktere so richtig gefeiert. Das größte Plot-Device ist eigentlich der Konflikt darum, dass die Jungs ihre Blooms-Kräfte verlieren, wenn sie sich verwandeln, und viel mehr Spektakuläres, das zum World Building beiträgt, passiert eigentlich auch nicht, abgesehen davon dass wir rausfinden, dass die Vectors eigentlich früher mal Menschen waren, die sich quasi infizieren und in diese Kreaturen verwandeln, wenn sie von einem angegriffen werden. Gerade bin ich auf der zweiten Route der “bösen” Seite, bei denen Yuuki mehr über das Leben außerhalb der Kolonien erfahren möchte und sich deswegen den Jungs von der Vector-Seite anschließt, nachdem sie einiges über die vermeintlichen Monster erfährt und daher nicht mehr guten Gewissens ihre Aufgabe bei den Blooms ausführen kann. Ich bin gespannt, ob man noch irgendwie mehr über den Verbleib ihrer Eltern oder wie die Vectors geschaffen wurden herausfindet, aber im Moment reißt mich diese Novelle nach wie vor noch nicht so recht vom Hocker und ich bin auch skeptisch, ob wir noch Freunde werden - auch wenn ich noch auf die letzten beiden Routen nach meiner jetzigen gespannt bin, da das die interessantesten Charaktere zu sein scheinen. Ihr hört davon also nochmal! Hier gibt’s trotzdem mal mein bisheriges Lieblings-Artwork: Fortschritt: ca. 75% An der Final-Fantasy-VII-Front hat sich ein bisschen was getan, aber das ist nicht alles positiv. Aber wir fangen mal mit den guten News an! Diese sind aber eigentlich nur, dass Final Fantasy VII Revelation ein Teil der Gamescom Opening Night Live letzte Woche war, und da auch Naoki Hamaguchi, der Director der Remake-Trilogie, vor Ort war, hatte ich natürlich große Hoffnungen und war mir total sicher, dass die Opening Night der Zeitpunkt sein wird, an dem das Releasedatum bekannt gegeben würde. Tja. Eigentlich wollte ich den Livestream genauso zelebrieren wie schon den vom Summer Game Fest, aber da hat mir ein Pflichtbesuch im Kino zum 29. Detective-Conan-Film einen Strich durch die Rechnung gemacht und ich konnte erst dann gucken, als ich wieder vom Kino zuhause war. #firstworldproblems Naja. Eigentlich war ich dann ein bisschen enttäuscht, muss ich zugeben. Was es gab, war ein zugegeben spektakulärer Trailer, der die ultimativen Gegner des Originalspiels ein wenig in den Fokus rückt und genauer beleuchtet: die Weapons, Wächter des Planeten, die auf den Plan treten, wenn er in Gefahr ist. Wir bekommen Ultima Weapon, Ruby Weapon und die berüchtigte Emerald Weapon vorgestellt, und sehen ein bisschen Kampfgameplay mit einem neuen Summon und ein bisschen mehr von Cid und Vincent, die ja in Revelation ganz neu spielbar werden. Das ist alles toll und sieht fantastisch aus und ich bin richtig gehyped, aber eins hat gefehlt: ein Releasedatum! Aaaaber es ist ja noch nicht alles verloren - am Donnerstag gibt’s eine neue State of Play mit anschließendem FF7-Revelation-Special, vielleicht lassen sie da ja die Katze aus dem Sack und sagen mir, wann ich nächstes Jahr für ein bis zwei Wochen Urlaub nehmen muss! Über Ever Crisis schreibe ich dieses Mal mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Ich bin traurig, denn nur ein oder zwei Tage nach meinem letzten Update kam im Spiel die Notice, dass es die berüchtigte Dreijahresmarke für Square-Enix-Gacha-Games nicht schaffen würde und kurz nach dem dritten Anniversary Anfang Oktober abgeschaltet würde. Das heißt, dass ich wahrscheinlich nur noch einmal darüber hier schreiben werde. Bis dahin hauen die jetzt nochmal alles raus - InGame-Käufe wurden abgedreht, es gibt also auch keine monatlichen Seasonpässe usw. mehr, aber dafür werden Spieler gerade überhäuft mit Gacha-Tickets oder Kristallen für Content im Game, sodass man sich alles leisten kann, was sie jetzt in den letzten drei Monaten noch veröffentlichen bzw. an Limited Draws erneut verfügbar machen. Was mich freut ist, dass sie es doch schaffen, jetzt in einem Schnellverfahren aber trotzdem noch das von Anfang an versprochene Before Crisis zu veröffentlichen - die Geschichte um die Turks, als sie noch eine größere Abteilung waren als vier Leute, und das anno dazumal ja exklusiv in Japan als Mobile-Game damals ich glaube noch für dieses komische Hybrid-Handy-Spielekonsole-Dings, den N-Gage, veröffentlicht wurde. Es gab soweit ich mich erinnere eine gute Text-Fanübersetzung, die hab ich aber nie gelesen und mein Wissen über Before Crisis hab ich immer nur aus diversen Wikis bezogen, wenn ich loremäßig etwas aus der Timeline für meine Fanfictions gebraucht habe. Jetzt im September gibt es das letzte der Kapitel von Before Crisis, aber auf den Bericht müsst ihr noch bis zum nächsten Mal warten, denn ich habe weder die letzten beiden Kapitel vom OG gespielt, die bereits veröffentlicht wurden, noch die Geschichte zu Before Crisis. Aber das plane ich spätestens am Wochenende nachzuholen, denn eigentlich bin ich schon sehr neugierig! Hm. Ich sollte einen Update-Song bringen… Puh, was nehme ich denn, was nehme ich denn heute? Ach, ich bin noch immer in Musicallaune von meiner London-Reise, bei der wir neben dem geplanten Sweeney Todd und dem Death-Note-Musical auch noch einen völlig überteuerten Spontanbesuch bei Les Miserablés für 160 Pfund das Ticket mitgenommen haben und uns auch das Stranger-Things-Theaterstück angeschaut haben, da das nur noch bis Dezember läuft. Deswegen gibt es heute einen Musical-Song aus Sweeney Todd, aber aus der Verfilmung von Tim Burton mit Johnny Depp, Helena Bonham-Carter und Alan Rickman. Und weil ich den Song nach wie vor feiere, ist mein Update-Song diesmal… Sweeney Todd - A Little Priest Kino: The Odyssey Spider-Man: Brand New Day The End of Oak Street Detective Conan Film #29: Der gefallene Engel des Highways TV/Streaming: Der wilde Roboter Inside Der Gesang der Flusskrebse Nightmare Alley Ant-Man and the Wasp: Quantumania Bücherwurm: Roxann Hill - Ein Kind des Todes (Steinbach & Wagner #20) Irina Shapiro - Nicole Rayburn Mysteries #1-6 (Audiobook) Gosho Aoyama - Detektiv Conan #108 J.R.Ward - Lover Forbidden (Black Dagger Brotherhood #23) - 85% bisher Backlog-Änderungen: Es fällt raus: Assassin’s Creed Black Flag Remastered Röki (PS4+PS5) Harold Halibut PowerWash Simulator (PS5) Es kommt dazu: Assassin’s Creed Black Flag Resynced Röki (PS4+PS5) Harold Halibut Monster Hunter Stories 3: Twisted Reflection Raidou Remastered Big Walk Mein Profil nach psnprofiles: Trophäen gesamt: 41.382 (+251) Platin: 1.314 (+5) Komplettierungsrate: 99,91% (-0,2%) Anzahl offene Spiele: 3 (+1) So, das war’s auch schon für heute - es freut mich, wenn ihr wieder reingeschaut hab, und wir hören uns demnächst wieder. Ich geh mich mal wieder hier ein wenig auf den aktuellen Stand bringen. -
Schnellreise nach Príncipe - Bug
x_jeanne_x antwortete auf Eizy's Thema in: Assassin's Creed Black Flag Resynced
Hm, bei mir hat dahingehend auch alles funktioniert. Vielleicht mal probieren, das Spiel neu zu installieren? Hast du den neuesten Patch vom 16. Juli installiert? Passiert das bei Schnellreise dorthin oder bist du auch mal direkt mit dem Schiff dorthin? -
Wir haben fertig! Schlage einem Mitspieler ein Spiel vor, das ihr beide im Event beendet. @Pittoresque hier. @x_jeanne_x hier.
-
Uuuuund da ich jetzt mit AC Black Flag Resynced einmal S9 gemeldet habe und mit dem Powerwash-Simulator einmal die S5, wäre ich auch dafür qualifiziert: Erspiele jede Eventtrophäe eines Gebiets mindestens ein Mal. Soweit ich gesehen habe, sollte ich jede Eventtrophäe des Strand des Anfangs einmal erspielt haben. Und ich glaube, wenn das alles soweit passt, hab ich die 4.000 noch knapp vor Eventende geknackt.
-
Erspiele 10 Trophäen zusammen mit mindestens einem anderen Teilnehmenden. @Pittoresque und ich haben einen DLC des Powerwash-Simulators [x][x] gemeinsam abgeschlossen. Für die Eventtrophäe würden wir bitte gerne einmal 5 Trophäen von @Pittoresque und einmal 5 Trophäen von mir dafür nehmen:
-
Habe Röki abgeschlossen. Komplettiere ein neues Spiel, das eine Abkürzung enthält, oder eine Trophäe hat, die eine Abkürzung enthält. In dem Spiel gibt es ein Wurzelnetzwerk, das als Abkürzungszentrum zu den wichtigen Orten dient. Damit spart man sich oft das lange Herumlaufen von A nach B. Für das Freischalten aller Punkte gibt es eine Trophäe und einen Screenshot hab ich auch. Ein anderer Teilnehmer nennt dir ein Wort, das irgendwie zum Thema Dunkelheit passt. Poste dann eine Trophäe und einen Screenshot, bei denen ein Bezug zum genannten Wort besteht. Habe vor einer Weile das Wort "Eule" empfohlen bekommen: Ich sehe jetzt nirgends in den Regeln, dass die Trophäe neu verdient werden muss, deswegen möchte ich eine hernehmen, die ich mit Lego DC Super Villains im Eventzeitraum erspielt habe. Auf dem Trophäenbild ist eine Eule zu sehen: Und den Screenshot hab ich aus Röki gewählt. Man findet hier einen Eulen-Schädel, aus dem man sich dann eine magische Maske basteln kann, die einem unsichtbare Dinge anzeigt: Da ich im Camptalk leider noch keine Antwort auf meine Frage bekommen habe, versuche ich jetzt, im Hinblick auf die letzte Eventwoche, einfach ganz dreist noch mein Glück und melde... Erspiele alle Geheimaufgaben ein Mal. Es wurden ja schlussendlich leider nur 2 Geheimaufgaben offenbart, nämlich S10 und P10, und die habe ich beide gemeldet. S10 habe ich mit Ratchet & Clank: Rift Apart erspielt und P10 vorgestern mit Assassin's Creed Black Flag Resynced gemeldet. Einmal "Mentoring" kommt mit Röki die Tage auch noch, sobald @Pittoresque durch das letzte Kapitel durch ist.
-
Mitspielersuche - Die vermisste Expedition
x_jeanne_x antwortete auf Vanyar1's Thema in: Die vermisste Expedition
Ich könnte maximal Späher oder Sammler beitragen, ich habe nur 2 offene Altlasten, von denen ich eine nicht schaffe und eines eine nicht veröffentlichte DLC-Liste ist. Irgendwas UR hab ich grad auch nicht auf dem Schirm... -
Ich habe Assassin's Creed Black Flag Resynced abgeschlossen und möchte folgende Forentrophäen mitnehmen (das Spiel ist mit gestern 2 Wochen draußen, also sollte alles schon gelten!) Erspiele eine Trophäe, deren Name oder Bild etwas mit Essen oder Tieren zu tun hat. Heute Abend gibt es Haifischsuppe: Erspiele eine Trophäe, deren Name oder Bild etwas mit Herstellung, Bauen, Reparatur oder Verbesserung zu tun hat. Dafür nehme ich die Trophäe für das Herstellen einer Verbesserung mit: Erspiele eine Trophäe, deren Name oder Bild etwas mit Heimlichkeit, Verteidigung, Schutz oder Vorsicht zu tun hat. In dem Spiel kann man Forts einnehmen, die bestimmte Gebiete verteidigen. Nachdem man sie eingenommen hat, helfen sie einem auch im Schiffskampf, wenn man sich in der Nähe befindet, das passt also perfekt für die Verteidigung. Erspiele eine Trophäe, deren Name oder Bild etwas mit Transport, Lagerung, Optimierung oder ähnlichem zu tun hat. Kenways Flotte ist eine Nebenaktivität, bei der man gekaperte Schiffe der eigenen Flotte hinzufügen und sie auf Missionen schicken kann. Bei diesen Missionen können sie Handel oder Piraterie betreiben und man selbst bekommt dafür dann Materialien z.B. zur Aufwertung des eigenen Schiffes, das passt also meiner Meinung nach für "Transport". Komplettiere ein neues Spiel mit einer Spielzeit von über 50 Stunden. Ich versuche mein Glück mal hiermit. Da das Spiel noch recht neu ist, gibt es dementsprechend leider noch wenige Bewertungen, daher möchte ich den Durchschnitt der paar inklusive meiner eigenen hier im Forum dafür hernehmen. Meine eigene Spielzeit war bei Platin bei etwa 70 Stunden, was ich bei uns auch so bewertet habe. Komplettiere ein neues Spiel mit einer Komplettierungsrate von 5,00 - 24,99 %. Ein letztes Mal möchte ich das noch mitnehmen, aktuell nach 2 Wochen hat das Spiel auf psnprofiles eine Komplettierungsrate von 10,82%. Komplettiere ein Spiel, das auf realer Geschichte, Mythen oder archäologischen Funden basiert. Das ist leicht. AC Black Flag Resynced spielt im Goldenen Piratenzeitalter Anfang des 18. Jahrhunderts, und man trifft sogar bekannte Piraten und Persönlichkeiten dieser Zeit! Komplettiere ein Spiel, in dem Crafting oder das Verbessern von Ausrüstung eine zentrale Rolle spielt. Gerade in den AC-Spielen mit Schiffsfahrt geht nichts ohne Verbesserungen. Ein zentraler Bestandteil ist hierbei das Verbessern des eigenen Schiffs, denn sonst sieht man schnell alt aus, wenn es in die gefährlicheren Gebiete geht. Komplettiere ein Spiel, in dem man sich regelmäßig durch gefährliche Umgebungen bewegen muss Ich möchte das Spiel dafür hernehmen aufgrund der schlechten Wetterbedingungen, denen man immer wieder bei der Schiffsfahrt gegenübersteht. Hier habe ich einen Beweis-Screenshot, bei dem ich im Sturm auf hoher See von drei Windhosen umgeben war. Wenn einen die erwischen, heißt es Game Over: Komplettiere ein Spiel, in dem man Fraktionen, Gebiete oder Gegner dauerhaft zerstören oder vernichten kann. Die gegnerischen Fraktionen in AC Black Flag Resynced sind im Grunde die gegnerischen Forts. Gegen die bestreitet man Schiffskämpfe, nimmt sie nach Zerstörung ein und sie dienen dann als Basen und Schnellreisepunkte für einen selbst, d.h. sie sind dann dauerhaft zerstört und gehen nicht wieder an die Gegner zurück. Dafür gibt es auch eine Trophäe:
-
Lagerzelt (Camp-Leben-Trophäen) - Die vermisste Expedition
x_jeanne_x antwortete auf Vanyar1's Thema in: Die vermisste Expedition
Dann bringe ich die Logistik! Erspiele eine Trophäe, deren Name oder Bild etwas mit Transport, Lagerung, Optimierung oder ähnlichem zu tun hat. Kenways Flotte in Assassin's Creed Black Flag Resynced ist eine Nebenaktivität, bei der man gekaperte Schiffe der eigenen Flotte hinzufügen und sie auf Missionen schicken kann. Bei diesen Missionen können sie Handel oder Piraterie betreiben und man selbst bekommt dafür dann Materialien z.B. zur Aufwertung des eigenen Schiffes, das passt also meiner Meinung nach für "Transport". -
Mitspielersuche - Die vermisste Expedition
x_jeanne_x antwortete auf Vanyar1's Thema in: Die vermisste Expedition
Ich hab World und Rise inklusive AddOns sowie Wilds, und bei allen von den 100% einen Endgame-Spielstand mit einem Charakter, der jederzeit startklar wäre und v.a. Low-Rank-Monster mehr als easy legen könnte. Vielleicht findet sich ja noch jemand, der sich anschließen wollen würde? -
Bewertet das Spiel bzw. den Spielspaß
x_jeanne_x antwortete auf stiller's Thema in: Assassin's Creed Black Flag Resynced
Assassin's Creed IV Black Flag war damals eines meiner Lieblingsspiele der Reihe, deswegen hab ich mich sehr über die Ankündigung des Remakes gefreut. Als ich begonnen habe, hatte ich erst einmal ein paar kleine Startschwierigkeiten und ich war etwas skeptisch, wie nah es am Original sein würde, wo man doch die Kampfsteuerung einmal auf den Kopf gestellt hat, aber ich war dann schneller als ich gedacht habe an einem Punkt, an dem ich das Spiel kaum mehr aus der Hand legen wollte, denn da ein Schatz und dort ein Unterwasserwrack geht ja noch, bevor man ins Bett sollte. Das Spiel wirkt frisch, die paar Neuerungen fügen sich gut in das Spielgeschehen ein und wie damals hab ich auch diesmal wieder bei 2-3 Erinnerungen Rotz und Wasser geheult und mein Herzchen ist ein wenig zerbrochen, als für Edward alles den Bach runterging. Deshalb vergebe ich hier gerne eine 8 - sehr gut! -
Bewertet den Zeitaufwand der Platin-Trophäe
x_jeanne_x antwortete auf stiller's Thema in: Assassin's Creed Black Flag Resynced
Mein Spielstand hat heute nach der letzten Flottenmission irgendwas zwischen 67 und 68 Stunden Spielzeit angezeigt, daher stimme ich mit 51-80h. -
Bewertet die Schwierigkeit der Platin-Trophäe
x_jeanne_x antwortete auf stiller's Thema in: Assassin's Creed Black Flag Resynced
Ich stimme mit einer 5. Obwohl ich das Originalspiel auf Doppelplatin gebracht habe, ist das Remake kein Selbstläufer. Auch wenn man diverse Spieleinstellungen auf einfach drehen und einige Komfortoptionen nutzen kann, sind vor allem der Endgame-Content wie die stärksten Forts oder die legendären Schiffe keine Selbstläufer und erfordern ein wenig Geschick und Planung. -
Da ich wohl zwecks Lego Horizon Adventures keine Rückmeldung mehr bekommen werde, habe ich noch einen Slot für Mentoring frei und das Spiel passt mir dafür auch ganz gut - nehme ich also gerne an!
-
Mitspielersuche - Die vermisste Expedition
x_jeanne_x antwortete auf Vanyar1's Thema in: Die vermisste Expedition
Ich könnte auf alle Fälle mal alle Monster Hunter-Spiele anbieten, die ich nur nochmal runterladen müsste. Sonst müsste ich multiplayermäßig auch mal gucken, aus dem Gedächtnis fällt mir sonst nur ein, dass ich Wild Hearts ungespielt da stehen hab, oder irgendetwas aus dem Extra/Premium-Katalog (da aber nur irgendetwas, wo ich danach auch bei den Trophäen weitermachen möchte). -
Mitspielersuche - Die vermisste Expedition
x_jeanne_x antwortete auf Vanyar1's Thema in: Die vermisste Expedition
Wäre irgendjemand spontan noch hierfür zu haben? Erjage mit mindestens einem anderen Teilnehmenden zusammen ein Monster oder Tier. Für diese Eventtrophäe muss gemeinsam mit mindestens einem anderen Event-Teilnehmenden ein Monster oder Tier erjagt werden. Gibt es hierfür keinen Nachweis mittels Trophäe, muss stattdessen ein Screenshot gemacht werden, der alle Teilnehmer gemeinsam zeigt. Sobald alle beteiligten Spieler die Eventtrophäe gemeldet haben, erhalten alle Beteiligten die Eventtrophäe. Ich bin mir gerade nicht sicher, ob dafür ein Backlogspiel oder neues Spiel verwendet werden muss oder ob man auch etwas bereits Abgeschlossenes verwenden und gemeinsam spielen kann - aber ich bin mir sicher, man kann dazu etwas finden. -
Lagerzelt (Camp-Leben-Trophäen) - Die vermisste Expedition
x_jeanne_x antwortete auf Vanyar1's Thema in: Die vermisste Expedition
Ich hätte etwas für Werkstatt, Wachdienst oder Logistik! -
Camptalk - Die vermisste Expedition
x_jeanne_x antwortete auf Vanyar1's Thema in: Die vermisste Expedition
@d4b0n3z @glupi74 Ich hab mich bei Durchsicht gerade gefragt, was jetzt mit der folgenden Forentrophäe passiert: Erspiele alle Geheimaufgaben ein Mal. Für diese Eventtrophäe müssen alle Geheimaufgaben nach deren Offenbarung mindestens einmal erspielt worden sein. Für den Erhalt der Eventtrophäe muss diese nach Erfüllen der Voraussetzungen aktiv gemeldet werden. Dadurch, dass unsere ursprüngliche Expeditionsleitung ja verschollen ist, wurden uns bisher ja nur S10 und P10 offenbart. Dürfen wir Spieler jetzt damit die Trophäe melden, wenn wir zumindest die beiden erspielt haben? Frage für einen Freund! -
Ich möchte bitte einmal 10 Trophäen für den Funkenflug melden. Erspiele zehn Trophäen mit Bezug zu Feuer, Hitze oder Explosionen im Namen oder Icon. Hier die Liste - ich hab sogar 12 draus gemacht, da ich nicht sicher war, ob manche nicht etwas weit hergeholt wären mit meiner Erklärung. Assassin's Creed Black Flag Resynced - Not So Little Friend --> Hier haben wir den zweiten "Feuermodus", und Kanonenfeuer führt ja auch irgendwie zu Explosionen. Bright Side: Riddles and Puzzles - Ready for anything --> auf dem Trophäenbild ist ein Feuer zu sehen. Human Fall Flat - Human Thawed Flat --> mit einer Fackel muss man einen Kartonausschnitt aus einem Eisblock durch Auftauen befreien. Auf dem Trophäenbild sieht man die brennende Fackel. Marvel's Guardians of the Galaxy - Into the Fire --> das Feuer ist hier lediglich im Trophäennamen. Marvel's Guardians of the Galaxy - Lava Launcher --> hier haben wir einerseits heiße Lava und andererseits ein kleines Feuersymbol auf dem Trophäenbild. Marvel's Guardians of the Galaxy - Boom Show --> Explosionen machen "boom" Rachtet & Clank: Rift Apart - They Blow Up So Fast --> "Blow Up" suggeriert ja irgendwo eine Explosion. Ratchet & Clank: Rift Apart - Max Relax --> auf dem Trophäenbild ist der heiße Wasserdampf der Hot Springs zu sehen. Match Ventures 2 - Rewind --> auf dem Trophäenbild ist ein Feuer zu sehen. Match Ventures 2 - Bombs Away --> Auf dem Trophäenbild sieht man Bomben, die im Spiel natürlich Explosionen verursachen. Match Ventures 2 - Bombastic --> auch hier sieht man wieder explosive Bomben auf dem Trophäenbild. Lego DC Super Villains - Cooking Up A Deathstorm --> Der abgebildete Charakter hat Feuer an Kopf und Händen.
-
PlayStation stellt die Produktion von physischen Disks mit Januar 2028 ein
x_jeanne_x antwortete auf team-DX-treme's Thema in: News
Da muss ich mich ja glatt auch nochmal in die Diskussion einklinken. Im ersten Moment war ich mir auch noch nicht sicher, was ich von der Ankündigung halten soll, vor allem, dass die das gleichzeitig mit der Abschaltung von den Online-Stores für PS3 und Vita angekündigt haben. Bei meinem riesigen Backlog hat mich das aber zumindest momentan weniger getroffen, als ich das erwartet habe. Generell bevorzuge ich zwar immer Retail-Versionen, wenn die Preise zumindest ähnlich und mit nur ein paar € Unterschied sind, kaufe aber generell auch viel digital, weil ich auch viel Kleinkram spiele, der gar nie auf Disc veröffentlicht wird. Genau da ist mir aber die Rechnung zu kurz gedacht. Sony schreibt, dass das Kaufverhalten zu digital tendiert und mit ca. 80% oder was es war (den genauen Wert weiß ich jetzt grad nicht auswendig). Dabei bin ich mir aber nicht sicher, wie diese Rechnung aufgeht, denn da spielen ja viele Faktoren mit rein. Einerseits war da schon mal, dass die PS5 schon zu Beginn sowohl in einer Digital-Only-Version und als Disc-Version erschienen ist. Viele Spieler haben gerade in der Zeit, als Konsolen noch sehr knapp waren, vielleicht nur eine digitale bekommen und haben somit schon erst mal gar keine Wahl als rein digital zu kaufen. Die Personen, die mehr als eine Konsole derselben Generation besitzt und dann vielleicht doch auf eine mit Disc upgradet halte ich im großen Bild für eher in der Minderzahl, da das eben auch eine Geldfrage ist und man nicht mal eben eine einwandfrei funktionierende Konsole ersetzt. Ein Teil von uns Trophäenjägern hier, die eventuell mehr als eine Konsole haben, auf das Pro-Modell umgestiegen sind usw. halte ich da generell für nicht repräsentativ. Spieler, die also vielleicht nur aus der Not heraus oder dem etwas früher schon erwähnten FOMO lieber eine digitale Version gekauft haben als gar keine zu haben, sind somit schon mal an den Online-Store gebunden. Da ist es für Sony natürlich leicht zu sagen, dass Spieler den digitalen Kauf bevorzugen - welche Alternative haben sie denn? Auf der anderen Seite bin ich mir nicht sicher, ob man bei der Rechnung nicht ganz simpel alle digitalen Verkäufe allen Disc-Verkäufen gegenüber gestellt hat. Da beißt sich dann aber schon die Katze in den Schwanz, denn was ist mit den tausenden Spielen, die es ja gar nicht auf Disc gibt, wo man als Kunde also auch wieder gar keine Wahl hat, wenn man diese Spiele erwerben möchte? Das betrifft ja vor allem Spiele von kleineren Studios, die einfach nicht das Geld oder die Ressourcen haben, um auch auf Disc zu produzieren und zu vertreiben. Ich wage zu bezweifeln, dass diese 80% nur über die Spiele gerechnet wurden, die es sowohl digital als auch auf Disc gibt. Denn auch wenn hier die Unsichtbarkeit von privat weiterverkauften Spielen als Einnahmequelle für Sony wegfällt, glaube ich trotzdem, dass diese Rechnung ganz anders aussehen wird. Generell fehlen mir hier ein wenig besser aufgeschlüsselte Zahlen, um mir ein konkretes Bild zu machen, ob ich wie z.B. @Schlauschaf bei meiner Präferenz zu physischen Versionen auch eher altmodisch bin und die heutige Gesellschaft die Bequemlichkeiten von einer mit dem Account verknüpften Zahlungsmethode und direktem Erwerb von Spielen zuhause am Sofa deutlich bevorzugt. Irgendwie kann ich mir aber trotzdem kaum vorstellen, dass digital so überwiegt, zumindest dort, wo man die Wahl hat. Wegen dem Spiele verleihen mache ich mir noch keine allzu großen Sorgen. Da gibt es Möglichkeiten, die hoffentlich umgesetzt werden könnten - Nintendo hat das mit den Virtual Game Cards ja vorgemacht, die man ich meine zumindest innerhalb einer Family Group verleihen kann. Da könnte man sich bestimmt etwas einfallen lassen, dass auch das zumindest für einen limitierten Zeitraum möglich ist. Sollte es aber wirklich in Richtung Digital Only gehen, wo man dann aber zumindest Downloadcodes nach wie vor im Laden erwerben könnte, hoffe ich nur, dass sie diese dann einfach auf Pappkartons aufdrucken, sowie die Rubbelkarten für PSN-Guthaben. Umwelt- und ressourcentechnisch fände ich es absurd, wenn man das dann so macht wie bereits bei manchen Spielen für Nintendo Switch, bei denen die Verpackung wie ein ganz normales Spiel aussieht, am Cover aber klein aufgedruckt ist, dass die Verpackung aber nur einen Zettel mit einem Downloadcode enthält. Eine leere Verpackung zuhause rumstehen zu haben oder auf den Plastikmüll zu werfen finde ich nicht besonders nachhaltig. Ok, ich hör auf. Geistiges Erbrochenes von mir over. -
Mitspielersuche - Die vermisste Expedition
x_jeanne_x antwortete auf Vanyar1's Thema in: Die vermisste Expedition
Huch sorry, etwas zu spät gelesen! Ich kann als Backup zur Verfügung stehen, wenn noch irgendjemand benötigt wird. -
Spieletest: Assassin's Creed Black Flag Resynced
x_jeanne_x hat ein Thema erstellt in: Assassin's Creed Black Flag Resynced
Hallo liebe Community! Vor etwas mehr als einer Woche war es soweit und das gespannt erwartete Remake zum Piratenabenteuer Assassin's Creed Black Flag erschien. Ob das Spiel die Erwartungen erfüllen kann und wie es sich im Vergleich zu seinem bereits 13 Jahre alten Original schlägt, erfahrt ihr in unserem Test. Test: Assassin's Creed Black Flag Resynced Euer Trophies.de-Team -
RELEASE 09.07.2026 | PLATTFORM PS5 | ENTWICKLER Ubisoft Singapore | PUBLISHER Ubisoft | GENRE Action-Adventure AMAZON-PARTNERPROGRAMM Trophies.de über das Amazon-Partnerprogramm unterstützen Im April wurde offiziell angekündigt, was davor eigentlich ein offenes Geheimnis war: Es befindet sich ein Remake zu einem der Spieler-Lieblinge der Assassin's-Creed-Reihe in Arbeit, nämlich Edward Kenways Piratenabenteuer Black Flag. Am 9. Juli 2026 sollte das Spiel schon erscheinen und dem Original insofern treu bleiben, als dass die Hauptstory unverändert bleibt und sogar die alte Vertonung mit den bereits bekannten und geliebten Stimmen in neuer Optik erscheint. Beworben wurde nicht nur, dass sich altbekannte Schauplätze und Charaktere in neuem Gewand präsentieren sollen, sondern auch, dass Black Flack Resynced keine komplett neuen Spielmechaniken erhalten, sondern man auch hier nah am Original bleiben würde, mit der einen oder anderen Quality-of-Life-Verbesserung. Als Schmankerl und Ersatz für den wegfallenden Multiplayer-Modus würde es außerdem über sechs Stunden neues Gameplay in Form von Nebenmissionen geben, die ein paar Charakteren mehr Tiefe verleihen sowie neue Gimmicks und Verbesserungen für unser Schiff bringen sollen. Ob dies alles wirklich der Fall ist und ob Assassin's Creed Black Flag Resynced mit dem Original mithalten kann, erfahrt ihr in unserem Test! Yo Ho Ho und 'ne Buddel voll Rum! Nach einer kurzen Intro-Sequenz werden wir gleich wortwörtlich ins kalte Wasser geschmissen. Edward Kenway, eigentlich der Sohn eines Farmers aus Swansea in Wales, der von Reichtum und einem komfortablen Leben mit seiner Frau Caroline träumt, sucht sein Startkapital als Freibeuter in der Karibik. Mit Assassinen hat er eigentlich gar nichts am Hut, aber in seiner Naivität und Geldgier, in der er einem anderen Gestrandeten nach Schiffbruch eine Assassinenkluft und Waffen sowie ein wertvolles Artefakt abnimmt, rutscht er eher zufällig in den alten Assassinen-Templer-Konflikt hinein. Neben all den aufregenden Abenteuern und Gefahren, welche die Piraterie so mit sich bringen, findet er sich immer wieder zwischen den Fraktionen und wird aufgrund seines Talents und Gespürs, das er hat, schlussendlich auch von den Assassinen rekrutiert. Zuerst nimmt Edward die Aufgaben hauptsächlich des Profits wegen an, denn deren Credo findet er eher lächerlich. Außer dem "alles ist erlaubt"-Teil, denn als Pirat hat er natürlich Gefallen daran, alles tun zu können, was er möchte. "Nichts verstanden, Edward", wie James Kidd auch so schön angemerkt hat, "nichts verstanden". Doch so romantisch die Freiheit, die See und das Piratenleben klingen – nicht alles ist Gold, was glänzt, und es kommt immer wieder zu Meinungsverschiedenheiten unter denen, die sich das Piratenimperium um Nassau herum aufgebaut haben. Sei es wegen der Beschaffung von Medizin für die Kranken oder wegen einer möglichen Begnadigung für ihre Vergehen, jeder ist sich selbst der Nächste, und schon bald zerfällt der Traum einer geeinten Piratennation. Als alles den Bach runtergeht und Edward mit einem Verlust nach dem anderen umgehen muss, entwickelt er doch noch so etwas wie Verantwortungsbewusstsein und Pflichtgefühl, sodass das Spiel dann seinen Namen auch verdient und nicht "nur" ein Piratenspiel unter dem Deckmantel eines "Assassin's Creed" ist. Der Schauplatz des Geschehens sind die Westindischen Inseln, also die Karibik, zum Goldenen Piratenzeitalter im frühen 18. Jahrhundert, und wie man das von Assassin's Creed so kennt, sind Freunde und Verbündete, aber auch unsere Gegenspieler, bekannte historische Persönlichkeiten aus dieser Zeit. Viele sind wohl vertraut mit Edward Thatch, auch genannt Blackbeard, oder Stede Bonnet, die gerne auch in anderen Medien dargestellt werden und wohl zwei der berühmtesten Piratenfiguren sind. Für andere Charaktere wie Charles Vane, Jack Rackham oder Anne Bonny muss man sich aber wahrscheinlich schon einmal mit der Piratengeschichte beschäftigt haben, damit man deren Namen auch zuordnen kann. Das macht allerdings nichts, denn wie auch im Original und in anderen Teilen gibt es auch in Assassin's Creed Black Flag Resynced eine umfangreiche Datenbank, in der man alles über das Zeitalter, die Schauplätze und die Charaktere nachlesen kann. In einer Welt ohne Gold... Oh, eine Schatztruhe! Nicht nur in der Geschichte bleibt Assassin's Creed Black Flag Resynced seinem Original treu. Sobald man Edwards Schiffchen, die Jackdaw, erhalten hat, ist man mobil und kann sich so richtig austoben. Schippert man ein wenig herum, wird man schnell mit allen möglichen Nebenaktivitäten konfrontiert. Aussichtspunkte zum Aufdecken der näheren Umgebung, Schatztruhen, seltene Artefakte, Tiere, die man für Materialien zur Verbesserung jagen oder harpunieren kann, oder ganz wichtig: Notenzettel mit Sea Shanties, welche die Crew singen. Das alles ist verteilt über verschiedene Locations, die man (mehr oder weniger) genießen kann – das geht über kleine einsame Inseln, alte Maya-Ruinen, Schmugglerverstecke und Plantagen bis hin zum großen Highlight: Orte unter Wasser, die man nur mit einer am Schiff montierten Tauchglocke erreicht, um sie nach Herzenslust zu erkunden. Diese waren vor 13 Jahren schon cool und sind jetzt erst recht beeindruckend, solange man sich nicht von gefährlichen Haien fressen lässt. Zu den ganzen Sammelaktivitäten gesellen sich dann auch noch verschiedenartige Aufträge, die man sich in den größeren Siedlungen und Kolonien abholen kann. Diese teilen sich auf in Assassinen-Aufträge an Land (suche Ziel x und schalte es aus), verschiedene nautische Aufträge, bei denen man Schiffskämpfe bestreitet – beides für Geldbelohnungen – sowie längere Nebenaufgaben wie Templerjagden für ein cooles Outfit oder die neu eingeführten Offiziere, die man für zusätzliche Funktionalitäten der Jackdaw rekrutieren kann. Wie bereits in anderen Teilen kann sich das Abgrasen der Fragezeichen schnell zu einer kleinen Sucht entwickeln und die Dringlichkeit, ein paar Ureinwohnern zu helfen oder Medizin für die Bewohner von Nassau zu sammeln, rückt in den Hintergrund, denn... oh, da drüben liegt ja noch eine Flaschenpost, die muss ich noch mal eben holen! Ihr seht also, wenn man es darauf anlegt, kann man ganze Abende damit verbringen, Schätze zu sammeln, Schiffskämpfe zu bestreiten und Dinge zu tun, die Piraten eben so tun, ohne auch nur einmal in die Nähe des Hauptquest-Markers gekommen zu sein. Und das alles, während die Umgebungen dabei so fantastisch aussehen, dass man den Fotomodus gar nicht mehr verlassen möchte, wenn das Wetter ausnahmsweise mal schön ist und es gerade nicht gewittert. Ist es Animusse? Oder Animi? Und wie schlägt sich das Remake nun im Vergleich zum Original? Tatsächlich fühlt sich die Schiffssteuerung gleich an, wie die Spieler sie schon vom originalen Black Flag oder Assassin's Creed Rogue kennen. Etwas anders verhält es sich im normalen Kampf – das Prinzip mit Blocken und Kontern ist gleich, jedoch wurde die Tastenbelegung einmal auf den Kopf gestellt und die Muscle Memory ist zumindest zu Beginn etwas kontraproduktiv. Anders als im Original ist im Kampf jedoch, dass jetzt keine automatische Heilung mehr erfolgt und Heiltränke oder Lebensmittel konsumiert werden müssen, um Gesundheit zu regenerieren, und die versteckten Klingen sind diesmal rein dem Stealth-Gameplay vorbehalten. Befindet man sich gerade in einer offenen Konfrontation, können Gegner nicht mehr z.B. durch einen Sprung von einer Kante mittels Attentat ausgeschaltet werden, selbst wenn diese einen noch gar nicht bemerkt haben, da sie nicht zur wütenden Horde Wachen gehören. Positiv anzumerken ist, dass man in den Einstellungen die Steuerung komplett umbelegen kann, wenn man das möchte. Will man sie aber so anpassen, dass sie funktioniert wie damals, muss man darauf achten, dass man nicht die Belegung von irgendeiner Funktion vergisst oder unintuitiv verteilt. Ein vorgegebenes alternatives Kontrollschema gibt es nicht. Im selben Zug zu nennen, sind einige Optionen für Barrierefreiheit und Komfort, mit denen man sich selbst das Spielgefühl verbessern oder auch vereinfachen kann. Hierzu gehören unter anderem drei Schwierigkeitsgrade, die sich individuell für Kampf, Schiffskampf, Stealth und Aktivitäten einstellen lassen, sowie ein paar Parkour-Optionen oder die Möglichkeit der automatisch durchgeführten Quicktime-Events unter Wasser und die Einstellung beim Tauchen, keinen Sauerstoff zu verbrauchen. Dies kann man alles uneingeschränkt nutzen, wenn man Schwierigkeiten hat oder wenn es einem das Erkunden erleichtern soll. Schön sind natürlich die neuen Inhalte, die das Spiel gut ergänzen. Die Jackdaw, unser Schiff, bekommt mehr Rumms durch den sekundären Schussmodus, wodurch Kämpfe dynamischer werden. Es gibt neue Templerjagd-Missionen, mit denen es mehr Hintergrundgeschichten für die Assassinengilde in der Karibik sowie mehr für Edward zu tun gibt. Ganz neu sind die Offiziere. Von diesen gibt es drei, die nach Abschluss ihrer Missionen der Jackdaw-Crew beitreten und die dann ebenfalls neue Funktionalitäten wie beispielsweise einen verstärkten Rammsporn oder Schutzhaltung zur Schadensminderung freischalten. Doch nicht nur die zusätzlichen Templerjagden und Offiziere sind hervorzuheben, auch hinzugefügt wurden ganz neue Questreihen für Blackbeard und Stede Bonnet, um ihnen mehr Bildschirmzeit zu verschaffen. Hat man das Ende erreicht, kann der Spieler einen brandneuen Epilog erleben. Weggefallen bei allen Aufgaben und Missionen sind die optionalen Ziele, die für 100 % erfüllt werden mussten – man kann also wirklich nach eigenem Belieben vorgehen. Wer das Original gespielt hat, erinnert sich bestimmt noch an die Gegenwartshandlung, bei der man als NoName-Mitarbeiter in einem Abstergo-Büro zwischen den Animus-Sitzungen in der Vergangenheit ein wenig herumspaziert ist und ein paar Computer gehackt hat. Diese gibt es jetzt nicht mehr in dem Sinne, denn auch, wenn wir ein Animus-Nutzer sind und Edwards Geschichte in einer Virtual Reality erleben, erfahren wir nicht wirklich etwas über uns selbst. Statt der Gegenwartssequenzen gibt es aber Animus-Rifte, die man nach Fortschritt in der Handlung betreten kann. Diese sollen als eine Art Gehirnwäsche für den Animus-Nutzer dienen und auf eine verzerrte Art und Weise ein "Was wäre, wenn...?" in Edwards Geschichte präsentieren, wenn er sich bei manchen Dingen anders entschieden hätte. In diesen Riften ist die Virtual Reality auch nicht vollständig wiederhergestellt, man sieht Datenfragmente herumfliegen und der gesteuerte Charakter ist auch nicht komplett dargestellt. Zusätzlich dazu kann man an fast jedem Ort Dateien finden, die man dann in der Datenbank lesen kann, um mehr über die Gegenwartsgeschichte von Assassinen vs. Templern zu erfahren. Wer die Gegenwartsgeschichte vom originalen Black Flag also nicht so gerne mochte, der wird das eventuell besser finden. Bei all dem Lob gibt es aber auch ein paar Dinge, die nicht ganz so gut gelungen sind, und eines davon ist das absolut undurchsichtige Menü. Datenbank, Tutorials, Verbesserungen, Sequenzübersicht, In-Game-Shop... Nur wenig davon ist so sortiert, dass man intuitiv durch Tabs durchscrollen kann und die Informationen findet, die man benötigt. So wie die Redaktion, die immer wieder vergeblich eine Übersicht über bereits gespielte Sequenzen sucht, sich aber im gleichen Atemzug wundert, was hier ein Tab zu Assassin's Creed Shadows zu tun hat, für den man besagtes Spiel starten soll? Eine weitere Sache, die von einigen Spielern schon als negativ aufgefasst wurde, ist das Fehlen einer Minimap in einer Ecke. Stattdessen gibt es hier lediglich eine Art Kompasslinie am oberen Bildschirmrand, ohne die Möglichkeit, das umzuschalten. Dies ist insofern schade, als dass man damit umliegende Aktivitäten nicht mehr leicht sehen kann, ohne sich ständig umzublicken oder über das Touchpad die große Karte zu öffnen. Ganz besonders schränkt dies während der Schiffspassagen ein. Dort konnte man früher bei Stürmen gut erkennen, wenn sich eine große Welle anbahnte oder man eine Windhose im Rücken hatte, und konnte dementsprechend reagieren. Ohne diese Indikatoren kann es teils sehr anstrengend sein, wenn man einen Tod bzw. eine Desynchronisation so einer Windhose zu verdanken hat, und dann vom letzten Speicherpunkt aus noch einmal über die halbe Karte fahren oder eine Seeschlacht komplett unverschuldet neu beginnen muss. Auch die Wetterwechsel sind eher mäßig gut gelungen. Es gibt kaum einmal fünf Minuten im Spiel, in denen man in Ruhe bei strahlendem Sonnenschein von A nach B schippern oder auf einer Insel eine Truhe suchen kann, ohne von einem heftigen Unwetter heimgesucht zu werden, welches dann minutenlang anhält und teilweise sogar bedeutende Zwischensequenzen überschattet. Will man eine Mission erledigen oder zu einer Mission reisen, hat man zu gefühlt 75% schlechtes Wetter. Dies mag zwar auf hoher See beeindruckend sein, hinterlässt aber einen kleinen Beigeschmack, wenn man dadurch einerseits die neu gestaltete Umgebung nicht so genießen kann, wie man das vielleicht möchte, und erfordert auch viel mehr Konzentration bei der Schiffsfahrt, wenn man eigentlich nur zum nächsten Questmarker reisen will und dann, wie bereits genannt, von einer Windhose erfasst wird, die das Schiff zerstört. (Anm.: Der Redaktion ist das bisher nicht nur einmal passiert!) Was der neueste Patch vom 16. Juli mit sich bringt, wird sich zeigen, denn bis dahin passierten immer wieder einmal kleinere Unschönheiten wie Lags, wodurch Edward einen hübschen Moonwalk hingelegt hat, oder dass die Kamera bei der Schiffsfahrt zu nah am Charakter dranbleibt, sodass Zielen beim Schiffskampf unmöglich wird, aber das sind zum Glück keine Dinge, die eine Schnellreise irgendwohin oder im schlimmsten Fall ein Neustart des Spiels nicht lösen würden. Trophy-Check Das Spiel wartet mit 50 Trophäen inklusive Platin-Trophäe auf – 11 weniger als im Original, dafür aber ohne DLCs. Natürlich gibt es ein paar Trophäen für das Erreichen von bestimmten Punkten in der Handlung, für den Rest müssen spezifische Dinge gemacht werden, auch wenn wirkliche 100%-Synchronisationen nicht mehr notwendig sind. Dennoch sollte man im Großen und Ganzen aber, soweit es geht, fast alles erledigen, da das Plündern von Schätzen wichtige Ziergegenstände für das Versteck sowie Baupläne, Material und Verbesserungen für das eigene Schiff bringen – alles Dinge, die auch für Trophäen benötigt werden. Die dritte Kategorie sind dann die Trophäen, für die spezifische Aufgaben erledigt werden müssen, einige davon im (Schiffs-)Kampf, andere sind lediglich Dinge wie das Streicheln und Füttern von verschiedenen Tieren. Ein Teil der Trophäen stellt auch eine Hommage an das Original dar. Diese haben den gleichen Namen und die gleichen Bedingungen, wie das Aufwachen in einem Heuhaufen nach einer durchzechten Nacht oder das Töten einer Wache, die gerade eine Alarmglocke betätigt. Einige der Trophäen erfordern vielleicht ein paar Versuche und manchmal etwas Geschick, aber das sollte kein Problem darstellen, vor allem da man jederzeit Gebrauch von allen Barrierefreiheit-Optionen und dem leichten Schwierigkeitsgrad machen kann, die direkt in den Einstellungen im Pause-Menü angepasst werden, um dem eigenen Spielstil gerecht zu werden. Für das Erspielen der Platin-Trophäe sollte man mit etwa 40-60 Stunden rechnen, wenn man gut plant. Wie bereits im Original stellen die vier (bzw. eigentlich fünf) legendären Schiffe die größte Herausforderung dar, wobei sich aber mit den neuen Anpassungen der Jackdaw vielleicht ganz neue Möglichkeiten einer Seeschlacht ergeben! Fazit Assassin's Creed Black Flag Resynced ist ein durchaus gelungenes Remake eines Fanlieblings, dessen Änderungen und Neuerungen sich gut in das ursprüngliche Geschehen und Gameplay einfügen und bestehende Mechaniken ergänzen. Dadurch, dass die Rahmengeschichte der Gegenwart eher klein gehalten ist, wäre Black Flag Resynced ein guter Titel für Neueinsteiger, die ihr erstes Assassin's Creed kennenlernen möchten. Fans der Reihe, die auch noch ein wenig in den Datenbankeinträgen schmökern, kommen durch viele kleine Lore-Informationen aber trotzdem auf ihre Kosten, da die Gegenwartshandlung nicht aus dem Original übernommen wurde, sondern Edwards Geschichte neu erzählt wird. Wer damit klarkommt, dass die Assassinen- und Piratengeschichten in diesem Ableger gleichermaßen wichtig sind, bekommt mit diesem Spiel eine gute Mischung aus Action-Adventure und Open-World-Erkundung ohne die Flexibilitäts-Einschränkungen des Originals im Rahmen der damaligen Synchronisations-Anforderungen. Bereits seit Day 1 lässt sich Black Flag Resynced bis auf ein paar Kleinigkeiten sauber spielen, die Redaktion konnte keine nennenswerten Bugs oder Abstürze feststellen. Als Neueinsteiger findet man sich gut im Gameplay ein, da Dinge schrittweise erklärt werden, und auch Liebhaber des Originals, die auch andere Spiele dieses Genres spielen, sollten sich schnell mit den geänderten Steuerungselementen zurechtfinden. Wer also gerade Zeit und Kapazitäten für einen actionreichen Sommerurlaub in der Karibik hat, kann hier guten Gewissens auch für den Neupreis von etwa 60€ zugreifen, der sogar etwas unter dem Durchschnittspreis für neue AAA-Spiele liegt. 8/10 Euer Trophies.de-Team