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  1. Letzte Stunde
  2. Hi ah, ein nutzloses update für mich
  3. Heute
  4. PSSR Update ist da! Hab gleich mal FH5 getestet und es sieht ein ticken besser aus als vorher. Schaut sehr viel scharf aus. Damit meine ich aber die Entfernung denn da sieht man den Unterschied besser. Aber auch näher sieht FH5 sehr gut aus. So sieht das Spiel aus dank PSSR 2.0 statt PSSR 1.0!
  5. Hallo ihr Lieben, zu einem fast frühlingshaften Update. Die Tage werden länger, das Wetter besser, ich komme langsam wieder ein wenig in Schwung, auch wenn sich bei mir gerade das eine oder andere verändert bzw. verändern muss. Durch einen Motivations-Slump aus diversen Gründen habe ich auch dieses Update ein wenig auf die lange Bank geschoben, aber bevor es jetzt noch mehr Spiele werden, über die ich berichten muss möchte, hab ich mich hingesetzt und drauf los getippt. Wie geht’s euch so? Winterschlaf gut überstanden? Motiviert für das neue Foren-Event (für die, die auch dran teilnehmen)? Ich auf alle Fälle, und deswegen muss das Update raus, dass ich gleich weiter durchziehen kann! Hier gibt es gar nicht so viel zu sagen, außer dass ein weiterer DLC seinen Weg in die Japan-Version gefunden hat. Eigentlich wollten wir diesen wieder zu viert abschließen, aber an besagtem Abend war uns das Matchmaking mal wieder nicht wohlgesinnt, sodass wir uns nicht gegenseitig beitreten konnten. Also haben wir kurzerhand beschlossen, dass wir uns aufteilen, und ggf. auch zu zweit spielen werden, wenn wir uns finden, und das hat dann parallel in zwei Zweier-Gruppen auch geklappt. Ich konnte das Level “Dockyard” also gemeinsam mit @stiller abschließen, und das ging uns auch erstaunlich gut von der Hand, auch wenn ich noch immer nicht sonderlich talentiert in diesem Spiel bin. Ich glaube, es fehlen nach wie vor noch ein paar DLCs, das heißt, das Spiel wird bestimmt irgendwann wieder auftauchen… Plattform: Playstation 5 (JP) Fortschritt: 103/103 Trophäen (100%) Wie schon erwähnt hab ich bei den Katzen in Tokyo noch die PS4-Version nachgeholt - ich denke, mehr muss ich dazu nicht mehr sagen. In den letzten Sales haben auch wieder ein paar weitere Katzensuchspiele in meinen Backlog gefunden, und da ja der 1.250er-Meilenstein nun ansteht und dieser natürlich der letzte Stack von Final Fantasy VII Remake werden soll, kommen mir diese zum “Auffüllen” ganz gelegen, ohne mich super-schlecht zu fühlen, also habe ich gleich einen Ausflug nach Rio de Janeiro und etwas später auch noch nach Istanbul gemacht. Im Gegensatz zu Tokyo haben diese Teile wieder keine Story und sind ähnlich aufgebaut wie die letzten der neueren Spiele - ein großes Stadt-Level, ein paar kleinere spezifische, so wie das riesige Wimmelbild, bei dem man zusätzlich zu den Katzen auch Personen suchen muss - hier während dem brasilianischen Karneval bzw. zwischen den kulturträchtigen Gebäuden Istanbuls. Platin Nr. 1.245 - Hidden Cats in Tokyo Plattform: Playstation 4 Fortschritt: 59/59 Trophäen Platin Nr. 1.246 - Hidden Cats in Rio de Janeiro Plattform: Playstation 5 Fortschritt: 46/46 Trophäen Platin Nr. 1.247 - Hidden Cats in Rio de Janeiro Plattform: Playstation 4 Fortschritt: 46/46 Trophäen Platin Nr. 1.254 - Hidden Cats in Istanbul Plattform: Playstation 5 Fortschritt: 40/40 Trophäen Platin Nr. 1.255 - Hidden Cats in Istanbul Plattform: Playstation 4 Fortschritt: 40/40 Trophäen Bei den beiden Cookie-Clicker-Versionen habe ich ein wenig Aufräumarbeit betrieben. Da ich nicht noch 20 Jahre warten wollte, bis ich die letzten 2 oder 3 Trophäen ehrlich erspielen könnte, habe ich meine Konsole offline genommen und ein wenig mit dem Datum herumgespielt, um einen Glitch für genügend Geld auszunutzen, um die letzten paar Trophäen in jeder Version erspielen zu können. Mehrere hundert Stunden in jeder Version haben dann auch gereicht irgendwann. Platin Nr. 1.248 Plattform: Playstation 5 Fortschritt: 49/49 Trophäen Platin Nr. 1.249 Plattform: Playstation 4 Fortschritt: 49/49 Trophäen Für zwischendurch hatte ich mal wieder Lust auf Juwelen schubsen, und deswegen habe ich mir neulich mal in einem Sale den Nachfolger von Jewel Fever 2 geholt, das ich vor ein paar Jahren gespielt habe und worüber ich hier berichtet habe. Wirklich etwas Neues dazu zu sagen gibt es aber nicht, da der Nachfolger irgendwie genau gleich ist wie schon das bereits gespielte Jewel Fever 2, sogar das Trophäenset ist ziemlich ähnlich. Ich kann mich noch daran erinnern, dass ich damals ziemliche Probleme mit dem x7-Multiplikator hatte, da die Steinchen nicht so fallen wollten. Das ging mir diesmal aber recht gut von der Hand und ich musste das Spiel nicht tagelang so suchten, dass sich mir das Spiel-Grid in den Fernseher eingebrannt hätte, so wie damals. Plattform: Playstation 4 Fortschritt: 15/15 Trophäen Huch… Wo waren wir denn hier im letzten Update stehen geblieben? Ich glaube, da hatte ich lediglich den DLC bis auf Weiss abgeschlossen, den ich mir ja im Hauptspiel vorknöpfen musste, nachdem ich dieses durchgespielt habe. Naja. Das ist jetzt der 5. Stack vom Hauptspiel, deswegen geht mir langsam das Material aus, über das ich noch schreiben könnte, ohne mich zu wiederholen. Ich hab auf alle Fälle den Hauptspieldurchgang auf der normalen Schwierigkeit gestartet und hab wegen den Trophäen für die Kampf-Herausforderungen, bei denen man gewisse Fertigkeiten einsetzen und Gegnerschwächen ausnutzen musste darauf verzichtet, hier den Quickstart zu verwenden, bei dem man direkt auf Level 45 startet und auch schon einen Haufen voll gelevelte Materia zur Unterstützung bekommt, da das eh größtenteils automatisch mitgeht während dem Spielen. Ich hab auch gleich darauf geachtet, dass ich wirklich alles Optionale wie die Minispiele usw. an den Stellen mitnehme, bei denen ich das machen kann - außer die Motorrad-Trophäe, die auf Easy einfach viel besser von der Hand geht und womit ich mich nicht gleich quälen wollte. Das hat auch alles soweit ganz gut geklappt, bis ich dann nach dem Durchspielen in Kapitel 17 vor dem Kampfsimulator stand und mich gewundert habe, wieso die schwersten Kämpfe nicht verfügbar waren… Ja… Extra drauf geachtet und trotzdem in Kapitel 9 in Wall Market einen der Kämpfe im Kolosseum irgendwie übersehen, ich Depp. Schnell nochmal hin und davor gleich eine weitere Runde für die verschiedenen Kleider fürs Corneo-Casting mitgenommen, da ich das ja sowieso noch machen musste, und dann war ja erst mal mein Plan, mir mal wieder bei Weiss und beim anderen Superboss die 3 Götterdämmerung-Accessoires zu holen für volle Limit-Leisten bei jedem Kampfbeginn. Naja. So war auf alle Fälle der Plan. Doch dann kam Anfang des Jahres irgendwann die Ankündigung, dass zum Release der Switch-Version von Final Fantasy VII Remake auch die anderen Versionen ein Update bekommen würden, mit Zusatzoptionen namens “Streamlined Progression”. Wir kennen das schon aus anderen Final Fantasy-Teilen, wie zum Beispiel dem Original-FF7: das sind God-Mode-Optionen, bei denen man das Spiel mit immer vollen HP, maximal gelevelter Materia, maximalem Schaden usw. spielen kann. Und das “Beste” daran? Das Aktivieren dieser Optionen deaktiviert den Erhalt der Trophäen nicht. Puuuuuh, gab das viel mimimi in diversen Foren, weil das ja tooootal unfair denen gegenüber wäre, die das ernsthaft erspielt hätten, und das würde ja die Superbosse und den Hard Mode total unsinnig und billig machen und buhu und überhaupt. Naja, versteh ich schon prinzipiell irgendwo, dass man da angepisst ist, aber wenn’s einem um die Challenge geht spricht ja nichts dagegen, diesen Modus gar nicht zu nutzen und trotzdem alles ernsthaft zu erspielen. Klar, es drückt jetzt vielleicht die Rarity etwas nach unten, weil so wirklich jeder Chance auf alle Trophäen hat, aber nervige und knifflige Dinge wie manche Minispiele macht das auch nicht leichter. Ich hab für mich beschlossen, da ich diese Übung mit Weiss usw. jetzt schon dreimal gemacht habe und auch in dieser Version den DLC noch “ehrlich” komplettiert habe mit Superboss und Hard Mode, dass ich mir die Zeit zum komplettieren spare und die Optionen nutzen werde für die Superbosse und den Hard Mode. Ich bin ganz ehrlich, ich muss hier niemandem etwas beweisen, ich weiß, dass ich es mit dem nötigen Zeitaufwand natürlich auch noch ein 4. Mal schaffe, aber ich wollte mir ehrlicherweise dann einfach die Zeit davon sparen, wieder die ganze Materia für Stunden hochzuziehen, diese im Hard Mode bei jedem Kampf umzustecken usw, wodurch ich dann meinen 1.250er-Meilenstein dann doch schneller fertig hatte, als ich das erwartet habe. Irgendwie bin ich aber so im Nachhinein fast ein wenig traurig, dass ich jetzt tatsächlich alle Versionen erledigt habe, und die weihnachtliche Tradition eines weiteren Stacks jedes Jahr jetzt vorbei ist. Aber wer weiß, vielleicht hören wir ja spätestens zum Summer Game Fest Neuigkeiten und vielleicht wieder ein Release-Datum für den letzten Teil, der, wie ich vermute, passend zum 30. Jubiläum nächsten Januar veröffentlicht wird und dann die Remake-Trilogie zu einem Abschluss bringen wird. @AiMania: Rebirth bekommt die Streamlined Progression wohl zum Switch2-Release im Juni. Platin Nr. 1.250 Plattform: Playstation 5 Fortschritt: 63/63 Trophäen Einerseits war ich nach dem Bericht von @glupi74 über Lego Horizon Adventures wieder verstärkt in Lego-Laune, andererseits hat sich ein Lego-Spiel auch gerade super angeboten für das aktuelle Forenevent, weswegen ich mal eben Lego DC Super Villains installiert habe, das ich schon vor dem PS+-Release auf Disc gekauft hatte und von dem ich bei einem Sale auch mal den Season Pass mit den ganzen DLCs ergattern konnte. Hier haben wir wieder ein Lego-Spiel mit der ganz klassischen Lego-Formel: ca. 20 Levels mit Story, die man erst einmal mit vorgegebenen Charakteren spielen muss und später erneut im Free Play besucht, wenn man dann die ganzen Charaktere mit den richtigen Fähigkeiten für die Sammeldinge zur Verfügung hat, sowie eine riesige Map mit haufenweise Aufgaben, um alle Charaktere, Fahrzeuge und Goldsteine einzusammeln. Die Handlung ist, wie so oft, sehr vernachlässigbar, aber diesmal eine originale Story im DC-Universum, bei der es um einen Superschurken geht, den wir uns selbst zusammenstellen, und der, wenn ich mir das jetzt noch richtig zusammenreime, mit den ganzen anderen Schurken versucht, die Erde zu beschützen, nachdem die Justice League irgendwie verschwunden ist. Während der Handlung spielt man oft diesen erstellten Charakter und erlangt immer wieder neue Fertigkeiten, welche auch die anderen Charaktere zumindest zum Teil haben, man wird also quasi sowas wie ein/e Mary Sue/Gary Stu. Generell tut das aber nicht wirklich so viel zur Sache, da das Durchspielen der Handlung ja eigentlich nur ein ganz kleiner Teil des Lego-Charmes ist, denn im Grunde drehen sich die meisten Spielstunden nur um eines: Zeug sammeln! Ich habe dabei mein übliches Vorgehen angewandt: Handlung durchspielen, dann mal in die DLC-Levels für den ersten Rutsch (welche sich größtenteils um die Shazam- und Aquaman-Filme gedreht haben), geguckt ob ich die ganzen Charaktere fürs Free Play habe, und bin dann gleich nochmal in die Handlungs-Levels, um dort mal alles einzusammeln, inklusive der roten Steine. Diese dienen in Lego-Spielen immer dazu, hilfreiche Dinge freizuschalten, wie z.B. Detektoren für Charaktermarken oder andere Sammelstücke wie die Goldsteine oder die Minikits in den Leveln, die dann Comicseiten freischalten, die man sich anschauen kann. Zeitnah hab ich die dann immer von den gesammelten Studs (der Währung) erworben und gleich aktiviert - manchmal musste ich dann auch ein zweites Mal in die Level, weil ich ohne die Detektoren nicht gleich alles gefunden hatte und dann erst einmal weitergezogen bin, bis ich sie hatte. Als dann in den Leveln alles erledigt war, gings dann direkt damit weiter, systematisch alles auf der Open World Map abzuklappern, was irgendwelche Pfeile hatte, die Goldsteine oder Charaktermarken anzeigten, sowie die Rennen. Letztere hatte ich aus den Vorgänger-Spielen wie Lego Marvel Super Heroes als recht nervig in Erinnerung, aber die gingen erstaunlich gut von der Hand, da man die Flugrennen eigentlich alle mit einem Charakter mit Flugfähigkeit abschließen konnte (wie z.B. Superman), und bei den Rennen am Boden nur ein paar Mal ein Fahrzeug vorgegeben bekam und ansonsten einen der Speedster verwenden konnte wie Flash, Kid Flash oder Reverse Flash - die sind einfach viel angenehmer zu steuern als die sehr friemeligen Fahrzeuge. Im Vergleich zu anderen Lego-Spielen ist mir auf der Open World-Map aber aufgefallen, dass eigentlich fast alle Goldsteine und Charaktermarken an irgendwelche kleinen Quests oder Rätselaufgaben geknüpft waren, was dann irgendwann doch etwas nervig war. In den anderen Lego-Spielen, die ich gespielt habe, war es meist 50%/50% an freistehenden Goldsteinen, die man z.B. mit einem fliegenden Charakter dann leicht ohne irgendwelches Platforming erreichen konnte, und Dingen, für die man kleine Puzzles wie das Betätigen von 2-3 Schaltern lösen musste. Im Großen und Ganzen war aber keine große Schwierigkeit dran und hat nur seine Zeit gedauert. Hat schon Spaß gemacht, weil ich die Lego-Formel prinzipiell mag so zwischendurch, aber leider war das Setting jetzt nicht ganz so mein Fall, da ich mit DC, abgesehen von den Batman-Filmen von Christopher Nolan und der Flash-Serie jetzt ehrlicherweise nicht ganz so viel anfangen kann und da kein großes Attachment dazu oder Wissen darüber habe. Damit haben wir: Platin Nr. 1.251 Plattform: Playstation 4 Fortschritt: 76/76 Trophäen Als Snack zwischendurch hatte ich Lust auf ein bis zwei weitere Anomalie-Spiele, und da ich in den Sales wieder zugeschlagen habe, konnte ich dieses Verlangen auch gleich erfüllen. Wie immer habe ich meine beste Freundin wieder arrangiert, da wir gerade eine Ace-Attorney-Pause nach dem Abschluss der Miles Edgeworth Investigations eingelegt hatten. Das erste gewählte Spiel war hier Exit Station 7, das wie schon die letzten Spiele lediglich mit 4 Trophäen und 100% pro Stack aufwartet. Der Unterschied zu den bisherigen Spielen ist hier, dass es zwei verschiedene Levels gibt: in diesem Fall ein Eingang zu einer U-Bahn-Station sowie den Ausgang davon. Diese Levels sehen unterschiedlich aus und haben auch unterschiedliche Anomalien, die man erkennen muss. Zum Start, in der “Runde 0”, bekommt man erst einmal gar keine Anomalien zu sehen und kann sich das Gebiet so ansehen, wie es eigentlich sein soll (und wenn man möchte kann man sich in den Optionen einen Hilfsanzeiger für die Anomalien auch noch einschalten - da gibt es dann rote Punkte dort, wo Dinge von Anomalien betroffen sein können. Das ist aber lame, und hab ich nur mal kurz ausprobiert, als ich das erste Level abgeschlossen hatte). Tatsächlich gibt es nur etwas mehr als eine Handvoll Anomalien, nach denen man Ausschau halten muss, und das Ziel ist es, in 12 aufeinanderfolgenden Runden das Vorhandensein von Anomalien richtig zu erkennen und in den passenden Aufzug für “No Anomaly” or “Anomaly Detected” einzusteigen, und das innerhalb von 10 Minuten. Hat man das geschafft, wird das zweite Level freigeschaltet, mit anderem Aussehen und dementsprechend anderen Anomalien, für das man dieselbe Übung nochmal macht, und dann ist man auch schon durch mit den 4 Trophäen, wenn man es einmal geschafft hat, die Durchgänge ohne Reset dazwischen zu schaffen. Plattform: Playstation 4 Fortschritt: 4/4 Trophäen (100%) Plattform: Playstation 5 Fortschritt: 4/4 Trophäen (100%) Find Room 96 ist von den gleichen Entwicklern wie Exit Station 7, und dementsprechend ist auch der Aufbau und die Trophäenliste des Spiels gleich. Der Unterschied hier ist einerseits das Setting (wir befinden uns in einem Hotel und müssen Hotelkorridore entlanglaufen), andereseits gibt es drei verschiedene Levels, wobei Nummer 2 und 3 ziemlich anstrengend sind, da dort viel Zeug ist bzw. alles gleich aussieht - aber wenn man sich einmal die möglichen Stellen für Anomalien dann einblenden lässt, kurz bevor man verzweifelt, weil man immer etwas übersieht, ist da auch keine Tragik mehr dran. Plattform: Playstation 5 Fortschritt: 4/4 Trophäen (100%) Plattform: Playstation 4 Fortschritt: 4/4 Trophäen (100%) Hm, ich weiß gar nicht, was ich hierzu sagen soll. Ich hatte Lust auf einen Walking Simulator, und ich hatte bereits den “Vorgänger” Drizzlepath: Deja Vu gespielt, und den Nachfolger neulich mal um ich glaube 99 Cent gekauft. Hier gibt es wirklich nicht viel zu berichten, da dieses Spiel einerseits nichts mit dem Vorgänger zu tun hat, und das Spiel eigentlich nur ein kurzer Zeitvertreib sein soll, mit random aneinander gereihten Gebieten, in denen man als einzige Herausforderung ein paar leuchtende Stellen finden und aktivieren muss, bei denen man Lebensweisheiten von einem Narrator erzählt bekommt. Wirkliche Handlung gibt es abseits davon nicht und soooo extrem optisch ansprechend war das Spiel nun auch nicht. Der ganze Spaß war dann auch nach ca. 1,5 Stunden wieder vorbei, aber auch nur, weil ich eine der Weisheiten verpasst hatte und nochmal bis zur Hälfte laufen musste. Platin Nr. 1.252 Plattform: Playstation 5 Fortschritt: 21/21 Trophäen Und weil mir Jewel Fever 3 nicht gereicht hat für die volle Match-3-Dröhnung, hab ich den Nachfolger von Match Ventures für etwas längere Unterhaltung in dem Genre gestartet. Über Match Ventures selber hab ich schon hier geschrieben, und das Spielprinzip für Teil 2 ist exakt gleich wie schon das für Teil 1: man spielt die Levels, um von dem dabei verdienten Geld erneut ein Schloss bzw. eine Festung zu renovieren. Platin Nr. 1.253 Plattform: Playstation 5 Fortschritt: 22/22 Trophäen In den Sales hab ich ein weiteres Hidden Cats-Spiel gefunden abseits von der Hidden Cats in <Stadt hier einfügen>-Serie, das natürlich gleich in meinem Warenkorb gelandet ist. Leider war es jetzt nicht ganz so charmant wie die anderen und hatte auch ein paar blöde Trophäen, bei denen die vier Levels jeweils in einer bestimmten Zeit abgeschlossen werden müssen, und Hints gab es soweit ich mich erinnere in dem Spiel nicht. Fazit? Kann man ehrlicherweise auslassen, aber wenn man den Katzen-Such-Kick braucht, ist es gut genug. Platin Nr. 1.256 Plattform: Playstation 4 Fortschritt: 22/22 Trophäen Darüber hat schon @Pittoresque kurz geschrieben, wenn ich mich richtig erinnere. Das ist wohl aus der gleichen Serie wie die Cats & Seek-Spiele, zumindest ist das Logo-Design und das generelle Artwork gleich. Der einzige Unterschied ist hier, dass wir nicht auf einem Diorama die Katzen und Collectibles in Form von Puzzleteilen suchen, sondern auf riesigen Comic-Seiten, die wir erst durch das Zusammensetzen genannter Puzzles freischalten müssen. Diese Teile sind zwar nicht ganz so toll wie die Hidden Cats in <Stadt>, aber sind zumindest bei mir ein Close Second, was die Unterhaltung und Optik angeht. Schweres war hier aber auch nichts dabei, deswegen hab ich gleich beide Versionen hintereinander erledigt. Platin Nr. 1.257 Plattform: Playstation 5 Fortschritt: 21/21 Trophäen Platin Nr. 1.258 Plattform: Playstation 4 Fortschritt: 21/21 Trophäen Und noch ein schnelles/günstiges Rätsel-Spiel, das ich mal mitgenommen habe. Sudoku hatte ich schon ewig nicht mehr gespielt, und so kam mir das hier als kleiner Snack ganz gelegen. Schade ist jedoch nur, dass hier die Trophäenanforderung wieder auf sehr billige Errungenschaften ausgelegt sind, obwohl das Gameplay prinzipiell solide ist und man alles hat, was man für gutes Sudoku braucht, wie z.B. Notizen, wenn man sich bei Feldern noch unsicher ist, welche Zahl da rein gehört. Das ist aber eigentlich wirklich nur für das Spiel auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad wichtig und muss dann nur noch gespammt werden, für das Setzen von insgesamt 500 solcher Notizen, dann heißt es nur noch Spiele abschließen, um alle möglichen Hintergrundfarben freizuschalten… Naja. Was hab ich auch erwartet? Platin Nr. 1.259 Plattform: Playstation 4 Fortschritt: 15/15 Trophäen Platin Nr. 1.260 Plattform: Playstation 5 Fortschritt: 15/15 Trophäen Ach du meine Güte. Dank des neuesten Foren-Events hatte ich die “Chance”, mal wieder über meine Spiele-Tellerrand zu blicken und hab mal was aus dem Plus-Katalog gespielt, das ich auch davor schon eine Weile in der Wunschliste hatte, weil ich es bei @da_emty gesehen und für lustig befunden hatte. Die Rede ist hier von “TABS”, das für “Totally Accurate Battle Simulator” steht, was natürlich nicht ganz so ernst zu nehmen ist. Ich hatte zwar mal kurz in den Leitfaden und in einen Guide geschielt, hab dann aber beschlossen, dass ich zuerst mal für einen Lacher ein bisschen selbstständig spiele. TABS ist eine Art “Strategiespiel”, kann man sagen. Es gibt in jedem Level ein Spielfeld mit einem blauen Teil für die Gegnerseite, und einem roten Teil für die eigene. Auf der Gegnerseite sind natürlich schon vorgegebene Truppen positioniert, in dem roten Bereich müssen wir selbst auswählen, mit welchen “Kampfeinheiten” wir gegen die Gegnerseite antreten können. Dabei sind wir jedoch limitiert auf eine Maximalzahl von 30 eigenen Einheiten, plus noch ein vorgegebenes Budget, denn jede Einheit kostet. Zusätzlich dazu hat man auch in den meisten Leveln auch noch eine Limitierung der “Themengebiete”, aus denen man die Truppen auswählen kann, wie z.B. primitive Steinzeit-”Einheiten”, Renaissance, Fernost, oder Fantasy… Das Witzige am TABS ist, dass die Einheiten so ein bisschen wie Dullies aussehen und sich auch ähnlich wie Wobblers bewegen - das gibt dem Spiel zwar einerseits einen ganz eigenen Charme und bringt einen zum Schmunzeln, wenn man Einheiten wie die Schubkarre, Kavallerie oder sogar ein echtes Mammut verwendet, da die sich schon sehr unberechenbar verhalten und wie die Irren auf dem “Spielfeld” fuhrwerken. Seht hier den offiziellen Trailer: Für das Erspielen der Trophäen ist diese Unberechenbarkeit aber etwas, das einem auf lange Sicht das Genick bricht, denn die Kampagne, die aus verschiedenen Themengebieten mit teilweise 30-40 oder mehr einzelnen Leveln besteht, müssen abgeschlossen werden, ohne dass die eigenen Einheiten besiegt werden - und als “besiegt” zählt leider auch, wenn man das Kampfgeschehen so abbricht, dass man nur wieder bei der Einheitenplatzierung ist und nicht das Level zurück ins Hauptmenü verlässt. Zum Glück gibt es aber Abhilfe, die das ganze viel leichter macht, wobei es aber trotzdem empfehlenswert ist, zwischendurch immer mal wieder den Speicherstand in die Cloud zu laden, falls man doch mal zu doof ist und abbricht, so wie mir das manchmal passiert ist. In den Optionen kann man nämlich Debug-Tools aktivieren, mit denen man das Spiel etwas zu seinen Gunsten steuern kann. Damit kann man nämlich während dem Kampf Zeitlupe aktivieren und selbst mit einer Art Visier die gegnerischen Einheiten mit Speeren, diversen Pfeilen oder Musketenkugeln bombardieren und so besiegen - und ich sage es euch, bei manchen Einheiten wie dem Jarl oder Berserker unter den Wikingern dauert das trotzdem noch ewig, bis diese sterben! Generell ist es aber so, dass die Verwendung dieser Debug-Tools den Erhalt von Trophäen unterbindet, aber natürlich haben gescheite Leute da einen Workaround gefunden: man kann alle Levels abschließen, lässt aber entweder im letzten dann eine schwache Einheit stehen oder lädt ein beliebiges Level mit schwachen Einheiten der jeweiligen Kampagne nochmal und besiegt alle bis auf eine Einheit, und dann geht man direkt in die Optionen und schaltet die Debug-Tools wieder aus. Die eigenen Einheiten besiegen dann diesen letzten Gegner und damit gelten die Bedingungen für die Trophäen erfüllt. Ist zwar schon billig, aber anders geht’s dann auch fast wieder nicht und hat dann trotzdem Stunden gedauert. Zum Schluss gab’s dann noch ein wenig Aufräumarbeit, bei denen man einige Random-Dinge machen musste mit seinen Einheiten. Dies konnte man aber größtenteils im Sandbox-Modus easy erledigen, wo man alles so aufbauen konnte, wie man das brauchte, und für die kniffligeren Dinge gibt es von Usern erstellte Levels oder ganze Kampagnen, die man für diese Zwecke runterladen und spielen kann. Bei diesen stürzt zwar hin und wieder das Spiel ab, aber hey, damit kann ich leben. Bei mir hat es sich glaub ich insgesamt nur zweimal verabschiedet. Joah… War auch mal ein spannender Ausflug in ein Genre, das ich sonst eher nicht so auf dem Schirm habe, und hat mich doch immer wieder mal durch die Kreativität, was die schiere Masse an verschiedenen Einheiten angeht, total zum Schmunzeln gebracht. Ich glaube meine Favoriten waren die Mammuts und die Vampire, die sich mit einem "Poof" in Rauch bzw. kleine Fledermäuse auflösen und mit sehr seltsamen Geräuschen auf gegnerische Einheiten losgehen. Ob ich die PS4-Version irgendwann für Doppelplatin noch mache, weiß ich aber nicht. Ich lass sie mal im Backlog, aber naja… War schon viel Arbeit dafür. Platin Nr. 1.261 Plattform: Playstation 5 Fortschritt: 40/40 Trophäen Oh mein Gott, was ist denn hier los? Auch die Vita hat sie mal wieder entstaubt und das gar nicht, um eine Novelle zu spielen! Ich hab vor ungefähr einem Jahr auf dem österreichischen Kleinanzeigenportal Rayman Origins für die Vita zu einem richtig günstigen Preis gefunden. Ich habe meiner besten Freundin immer mal wieder bei Rayman Legends zugesehen und ihr auch das eine oder andere Mal mit dem Coop-Modus geholfen, sodass ich selbst auch Bock hatte, irgendwann mal ein Rayman zu spielen. Für Legends war ich aber zu feige, da man dort ja regelmäßig über einen langen Zeitraum die Online-Challenges spielen muss und auch die Anforderungen für die Singleplayer-Level ziemlich hoch sind, und ich Angst hatte, dass bei der PS4-Version auch bald mal die Server abgedreht werden, so wie das schon bei den Versionen für PS3 und Vita passiert ist. Rayman Origins kann zum Glück komplett offline erspielt werden und ist auch von den Anforderungen her deutlich leichter, und deswegen durfte das Spiel bei mir einziehen. Rayman ist im Grunde ein Platform-Klassiker, den man irgendwann mal gespielt haben muss, wie ich finde. Ich kam zum ersten Mal vor vielen vielen Jahren damit in Kontakt, da eine Schulkollegin eines der alten Spiele ich meine für die Playstation 1 hatte. Das hab ich kurz mal gespielt, aber ich war damals nicht sonderlich talentiert für das Jump’n’Run-Genre. Mit diesem Nostalgie-Faktor habe ich also dann vor kurzem Origins gestartet, als ich die Vita dafür vorbereitet und mal für unterwegs mitgenommen hatte. Ich hatte beschlossen, die Level erst einmal alle blind zu spielen und mich in meiner Zeit mit dem Gameplay vertraut zu machen, da ich die Level sowieso alle später noch mindestens ein weiteres Mal spielen musste, habe aber trotzdem versucht, möglichst alle Geheimnisse zu finden und, sofern nicht zu frustrierend, auch eine möglichst hohe Anzahl an Lums zu sammeln - die sind sowas wie die “Münzen” in dem Spiel, und für die trophäenrelevanten Wertungen brauchte man in den meisten Levels mindestens 300 davon. Die Handlung erklärt sich eigentlich durchs Intro: Rayman schläft mit seinem Freunden am Snoring Tree, und sie schnarchen dabei so laut, dass das bis in die “Unterwelt” runter durchdringt und dort die alten Zombie-Omis und Zombie-Opis so sehr verärgert, dass diese ihre Monster-Armee schicken, um Raymans Freunde wie die Prinzessinnen/Heldinnen, sowie die Teensies und die Electoons gefangen nehmen, und wir sie befreien müssen. Der Aufbau der Welten ist hierbei relativ simpel: jede Welt besteht aus 5-7 Levels. In einem der Levels findet man immer eine der Prinzessinnen, von denen wir eine Spezialfertigkeit wie Schwimmen, Schweben oder Wandlauf bekommen, wenn wir sie befreien. In den meisten anderen Levels gibt es noch zwei versteckte Gebiete, in denen man ein paar Gegner besiegen muss, um ein paar Electoons aus ihren Käfigen zu befreien, und bis zu zwei weitere Electoon-”Stempel” auf der Levelübersicht bekommt man noch, wenn man die erforderliche Anzahl an Lums, kleine gelbe Insekten, eingesammelt hat. Abgesehen von diesen normalen Leveln gibt es dann meist noch ein Sidescrolling-Level, in dem man auf einem Moskito reitet und dann oft auch einen Boss besiegen muss, oder kurze Laufpassagen, die den Weg zu einem Endboss o.ä. darstellen - diese meist ohne Gegner und mit niedrigerer Lum-Anforderung. Während es bei den normalen Leveln humane Checkpoints gibt, sollte man doch mal an einem Gegner scheitern oder ins Nirvana fallen, gibt es in jeder Welt auch noch ein Schatztruhen-Level. Dieses erfordert in jeder Welt eine unterschiedlich hohe Zahl an Electoons im eigenen Besitz, damit man es spielen kann. In diesen Leveln muss man eine davonlaufende Schatztruhe über eine relativ herausfordernde Platforming-Sequenz verfolgen, was schon mal einige Versuche benötigt. Als Belohnung für diese Sequenzen bekommt man jeweils einen Skull Tooth, und wenn man alle 10 von ihnen gesammelt hat, bekommt man dann Zugang zum Secret Level. In diesem Secret Level ist man dann wirklich in der Unterwelt und muss sich mit zornigen Zombie-Omis und ebenfalls zornigem Platforming rumschlagen, das so knifflig ist, dass ich pro Checkpoint teilweise 20-30 Minuten gebraucht habe, und es an diesem Abend verdammt spät wurde, weil ich mich festgebissen habe - denn natürlich musste man das Teil für eine Trophäe schaffen. Das hab ich dann noch gemacht, bevor ich an die Aufräumarbeiten ging: ich hatte noch ein paar Lum-Anforderungen zu erledigen, ein paar vereinzelte Electoon-Bereiche nicht gefunden, und dann gibt es noch Vita-eigene Relikte als Sammelgegenstände - 2-3 pro Level, die kaum zu sehen sind, und die man über den Touchscreen einsammelt. Für die hab ich mir dann ne Lösung geholt, denn auch wenn sie sich mit einem Ton bemerkbar machen, so hab ich sie wirklich nicht immer gefunden, und manche Level waren schon so schwer genug, dass ich da nicht unbedingt erneut weiter spielen wollte als notwendig. Und ganz am Ende war dann noch die Königsdisziplin übrig: nachdem man ein Level einmal abgeschlossen hat, kann man bei erneutem Betreten von diesem auf eine Uhr zu Beginn schlagen, wodurch man ein Time Trial aktivierte. Bei den Time Trials gab’s zwei Zeiten zu erreichen - eine etwas lockerere für ein Electoon, sowie eine etwas strengere Zeit für einen Goldpokal, der für sonst nichts gut ist als die Trophäen dafür, diesen in jedem Level zu bekommen. Für diesen gilt es, einen vorgegebenen Teil des Levels in eben dieser Zeit abzuschließen, was einerseits gute Kenntnis über die Level voraussetzte, sowie einen guten Lauf, bei dem all Manöver so funktionieren, wie sie es sollten, und wo auch die Gegner sich gerade zum passenden Zeitpunkt bewegen oder auch nicht, dass es den Flow nicht stört. Meine Leistungen waren durchwachsen - an manchen Leveln bin ich fast verzweifelt und ich hab gerne mal ne Dreiviertelstunde gebraucht, bis ich sie auf die Sekunde genau geschafft habe, viele andere klappten direkt beim ersten Versuch und es waren dann sogar noch 20 Sekunden übrig auf die Zeit, wirklich schräg. Mein Abstecher in das Jump’n’Run-Genre hat auf alle Fälle auch mal wieder Spaß gemacht, auch wenn ich gerade bei sowas dann echt wieder merke, wie gering meine Frusttoleranz ist, wenn ich etwas nicht gleich hinkriege und ich die Konsole oder den Controller am liebsten in eine Ecke schleudern würde. Platin Nr. 1.262 Plattform: Playstation Vita Fortschritt: 40/40 Trophäen Zum Schluss machen wir noch einen kleinen Abstecher in das nächste Multiplayer-Projekt, das ich spontan mit @stiller, @BrianStinson_ und @NewPresident gestartet habe. Das Spiel hatten wir vom Leitfaden-Team schon länger in unseren Backlogs, weil wir das eigentlich schon mal ewig fürs Teambuilding spielen wollten, und nach vielen Änderungen im Team hat es sich jetzt endlich in einer anderen Konstellation ergeben, dass wir es starten konnten. Ähnlich wie Among Us oder First Class Trouble ist auch Project Winter ein Deduktionsspiel, bei dem es ein oder zwei Verräter gibt, die die Überlebenden dabei sabotieren müssen, wie sie versuchen aus einer Eis- und Schneehölle zu entkommen und nicht zu erfrieren, bevor ein tödlicher Blizzard nach der vorgegebenen Rundenzeit eintritt. Für die Überlebenden heißt das grundsätzlich, dass diese sich aus dem Haus hinauswagen müssen, um Materialien aus umliegenden Bunkern zu besorgen, um das Funkgerät zu reparieren, damit sie Hilfe anfordern können, die dann kommt und sie eskortiert. Dabei müssen alle aufpassen, dass sie draußen nicht erfrieren, und dass man auch immer im Auge behält, ob man Hunger bekommt, da einen das auch schwächt. Am besten ist es, Holz und Beeren oder Fleisch zu sammeln, um einerseits das Kaminfeuer am Leben zu erhalten, damit man sich in der Hütte auch wieder wärmen, sowie an der Kochstelle etwas Essbares zaubern kann, um die Energiereserven wieder aufzufüllen. Bisher haben wir erst zweimal gespielt und dabei hauptsächlich versucht, das Spiel unter der Anleitung von dem weisen @BrianStinson ein bisschen besser kennenzulernen und zu verstehen, was wir alles für die Trophäen machen müssen, wobei aber schon einiges rausgesprungen ist. Mehr hab ich aber eigentlich noch nicht zu berichten, da wir zwar schon mal blind drauf los gespielt haben, aber wohl in der nächsten Zeit auch eher mal drauf achten werden, was wir für die Trophäen tun müssen, und uns dahingehend auch unsere Lobbies passend zusammenbauen werden. Mehr dazu denke ich nächstes Mal. Plattform: Playstation 4 Fortschritt: 16/48 Trophäen (40%) Ein Switch-Spiel habe ich auch wieder im Angebot, das mich viel Zeit gekostet hat, da ich nicht so recht vorankommen wollte, und wo ich im Endeffekt der Meinung bin, dass ich es besser ausgelassen hätte, da es mich irgendwie ständig am falschen Fuß erwischt hat. Ich hab mittlerweile schon ein weiteres gestartet, da bin ich aber gerade mitten auf der ersten Route mit meinem Blind-Durchgang, deswegen gibt’s dazu erst beim nächsten Mal etwas. Butterfly’s Poison… Eine Otome-Novelle mit PEGI-16 im Switch-Online-Shop, aber auch nur, weil die Version bei uns und speziell für den Nintendo-Port sehr sehr stark zensiert wurde. Aufgrund des Wissens habe ich mir gedacht, dass ich vielleicht mal eine Novelle mit einem etwas anderen Ton bekomme, als was man von Ideafactory/Otomate so bekommt, und das sollte auch stimmen. Ob das jetzt gut war… Naja. Ich weiß nicht recht. Fangen wir aber am besten von vorne an, bevor ich wieder wirres Zeug schwafel. Worum geht’s überhaupt? Butterfly’s Poison spielt in der Taisho-Ära in Japan (also irgendwann zwischen 1912 und 1926), und Protagonistin ist Yuriko Nomiya, die zu Beginn des Spiels ihr “Social Debut” oder so feiern soll an ihrem Geburtstag zur Volljährigkeit. Dies soll dazu dienen, dass sie im besten Fall einen potentiellen Ehemann kennenlernt, denn ihre Familie gehört zwar zum Adel, ist aber mehr oder weniger bankrott. Der Abend endet jedoch in einem Desaster, denn ihr Vater wird ermordet, ihre Mutter wird durch den Schock schwächlich und ihr älterer Bruder, ein Träumer, muss dann irgendwie die Bude schmeißen. Über die Routen hinweg erfahren wir dann auch immer mehr über die Familie, warum es zu dem Anschlag an ihrem Vater kam usw. Butterfly’s Poison wartet hier mit 6 Charakterrouten auf, von denen jede immer irgendwie kontroverser war und mich irgendwie oft sehr icky gemacht haben, vor allem wenn es dann an die schlechteren Enden ging. Weil er mir sympathisch war, fiel mein Auge für meinen üblichen ersten Blinddurchgang erst einmal auf Majima, den Gärtner, da er mir so nach dem ersten Kennenlernen der Charaktere als der Sympathischste im ganzen Haufen erschien, und das hat mich aber schneller in ein Game Over geführt, als ich dachte. Nachdem ich mich belesen habe, hab ich herausgefunden, dass seine wohl die True Route ist, die erst freigeschaltet wird, nachdem man alle anderen gespielt hat. Na super, hab ich gleich mal versucht die Sterne zu erreichen und grandios versagt. Blöd gelaufen, dann hab ich mir halt den Guide geschnappt und bin nach der empfohlenen Routen-Reihenfolge vorgegangen, um das beste Erlebnis mit den Plot-Reveals zu haben. Achtung, es kann zu Spoilern kommen! Der erste Charakter, den ich mir vorgeknöpft habe, war dann Junichi Shiba, ein Neureicher, der durch harte Arbeit wortwörtlich aus der Obdachlosigkeit zu viel Geld gefunden hat, und der auch über alle weiteren Routen immer darauf besteht, dass er derjenige sei, der Yuriko heiraten werde, und da auch gar keine Widerworte zulässt und vor allem in den schlechten Enden Zurückweisung nicht gut aufnimmt. Ich würde gerne sagen, dass hier wieder der Rothaarigenbonus zuschlagen würde, aber ich glaube das ist nach langer Zeit einmal nicht der Fall, denn der Kerl ist anmaßend und erdrückend, und ja, auch wenn das Spiel um 1920 rum spielt, komm ich in diesem Genre ganz schwer mit Charakteren und vor allem Love Interests klar, die die Protagonistinnen quasi als Besitz ansehen und sie mit ihrer Zuneigung förmlich erdrücken wollen. In seinem guten Ende wollte man das noch irgendwie so verkaufen, dass er Yuriko als halb verhungertes Straßenkind kennengelernt hat, wo sie, ebenfalls noch winzig, nett zu ihm war, und seitdem hat er sich in den Kopf gesetzt, dass er es im Leben zu was bringt und sie dann später heiraten wird, wenn sie beide erwachsen sind. Naja. Gruselig, irgendwie, nicht mein Fall. Mit der zweiten Route erfüllen wir einerseits den Huge-Age-Gap-Trope, der mich in dem Fall aber gar nicht so gestört hat. Die zweite empfohlene Route ist Fujita, der treue Butler der Familie, der wohl mindestens 25 Jahre älter ist als unser Hauptcharakter. Er ist halb Japaner, halb Brite, und scheint aufgrund dieser Herkunft wohl immer wieder ein paar Probleme zu haben, und irgendwie gab das keine gute Dynamik mit Yuriko ab, wie ich finde. Ich hatte immer ein komisches Gefühl bei den beiden, weil Yuriko schon immer wieder eine gemeine Ader hat und Fujita in einem Großteil seiner Routen, Butler hin oder her, immer viel zu unterwürfig ist, um seinem Fräulein alles recht zu machen. Brrr. Die dritte Route, die ich gespielt habe, war zumindest mittelmäßig. Ich hab jetzt kein so riesiges Problem damit, aber sie hat mich auch nicht komplett mitgerissen. Hier haben wir die übliche Kindheits-Freund-Route mit Hideo Ozaki, der schlussendlich mit Yuriko durchbrennen möchte, obwohl er eigentlich einer anderen versprochen ist und seine Eltern mit einer Verbindung mit Yuriko aufgrund der Schulden ihrer Familie nicht einverstanden wären. Da er beim Militär ist, zieht er in den Krieg, um so der Verlobung zu entgehen und dann am Ende mit seiner Angebeteten zusammenzukommen, und mit ihr seiner eigentlichen Leidenschaft nachgeht und herumreist, um Onkologie zu studieren und an der japanischen Vogelwelt zu forschen. Haaaaach. Ich hab’s mir ja schon fast gedacht, als ich herausgefunden habe, dass Mizuhito, Yurikos Bruder, eine eigene Route haben würde. Ich nenne es gerne den Brother-but-not-really-Trope, denn glücklicherweise ist Mizuhito, der Träumer und Maler, der sich in den anderen Routen und zu Beginn seiner eigenen fast die ganze Zeit im Rotlichtviertel rumtreibt, nicht Yurikos Halbbruder, sondern wurde von ihrem Vater aufgenommen, da er ein uneheliches Kind eines entfernten Verwandten war. Das wussten aber weder Yurikos Mutter noch sie selbst. Das ist eine Route, die ich gerne mehr gemocht hätte, aber es hat mich gestört, dass es ewig gedauert hat, bis Mizuhito mit der Sprache rausrückte und man währenddessen liest, wie sich Yuriko in ihren besitzergreifenden (geglaubten) Bruder(!) verliebt, und nach einem kurzen Hoch in der Mitte der Runde war ich dann wieder super-frustriert beim guten Ende, bei dem der Kerl seinen Schwestern-Komplex beibehält, auch wenn sie nicht blutsverwandt sind. Sie wandern am Ende nach Frankreich aus, damit er als Maler in Japan keinen Erfolg hat, und damit sie eben den familiären “Ketten” entkommen, und einerseits reden sie dann darüber, ob sie nicht irgendwie heiraten und eine eigene Familie gründen könnten, aber andererseits gibt er Yuriko in der Öffentlichkeit weiterhin als seine Schwester aus? Dafuq? Die vorletzte Route ist sehr unkonventionell für eine Otome-Novelle, denn in der dreht sich alles um Yurikos mehrdeutige Beziehung zur älteren Kyoko Amami, die ebenfalls aus einer Aristokratenfamilie stammt und Yuriko immer wieder (auf die eine oder andere Art) unter ihre Fittiche nimmt. Diese Route ist aber größtenteils nur ein Information Dump und bereitet auf das große Finale vor. In den anderen haben wir schon immer wieder mal erfahren, dass Majima wohl ein geheimes Zweitleben als Opiumkönig führt und immer mal wieder in die Mandschurei für diese Arbeit reist, und dass sein Gärtnerdasein bei Yurikos Familie wohl nur Tarnung ist. In Kyokos Route kommt dann aber mehr zusammen, denn da will Yuriko auch etwas über ihre Familie erfahren, eben wegen der mysteriösen Todesumstände ihrer Eltern (denn auch ihre Mutter verstirbt etwas später). Kyoko kannte ihre Mutter wohl schon länger, und so reist Yuriko dann in das alte Elternhaus, wo ihre Mutter aufgewachsen ist. Und spätestens hier wird’s dann nach den ganzen bedenklichen Tropes in den vorigen Routen dann wirklich kontrovers. Bevor Kyokos Mutter nämlich ihren Vater geheiratet hat, hatte sie eine geheime Beziehung mit ihrem eigenen Bruder, aus der sogar ein Kind enstanden ist, das dann von Bediensteten adoptiert und aufgezogen wurde. Diese wurden aber irgendwann attackiert und das Kind ist danach von der Bildfläche verschwunden. Und das führt dann auch schon zur letzten Route, denn dieses Kind ist Yoshiki Majima, der jetzt der wirkliche Halbbruder von Yuriko ist und aufgrund seiner Vergangenheit auf Rache an der Familie Nomiya aus ist. Majimas True Route nimmt aber eine andere Wendung, denn auf diese springen wir schon, als Yurikos Eltern noch leben, und hier überleben sie auch, stattdessen wird Yuriko rebellisch und läuft von zuhause weg, und brennt dann schlussendlich auch mit Majima durch, und wenn ich mich recht erinnere, erfährt sie auch gar nicht in jedem der Enden von Majimas Route, dass sie eigentlich verwandt sind, und… urks, mir stellt es die Haare auf, und zwar nicht positiv. Majima war zu Beginn und lange mein Lieblingscharakter, und dann kam das, und ich war froh, dass dieses Drama von Spiel dann bald ein Ende haben würde. Ich weiß nicht… Ich sehe schon, dass die Schreiber/Entwickler dieses Spiels hier irgendwie viele Graubereiche und Abgründe bei menschlichen Beziehungen aufzeigen wollten, aber irgendwie hat das für mich nicht so funktioniert, da die Geschichten in meinen Augen irgendwie sehr plump aufgebaut waren und für mich dann so am Ende hin kein Charakter übrig blieb, den man wirklich mögen wollte, nicht einmal die Protagonistin. Vielleicht war das aber auch in dem Spiel so gewollt, denn die unzensierte Originalversion in Japan ist wohl etwas ganz anderes, als wir hier auf der Switch erfahren. Wie eingangs erwähnt wusste ich schon, dass das Spiel stark zensiert sei, und dass es in Japan ein eindeutiger Ab-18-Titel ist. Neugierig, wie ich bin, hab ich auch mal gegoogelt, was da wirklich weg zensiert wurde, und naja. Sagen wir es mal so, freizügig ist bei den gestrichenen Artworks sehr untertrieben und der Plot der einzelnen Routen sollte wohl durch die eindeutige Pornographie noch einmal unterstrichen werden. Ich weiß nicht, ob das Spiel so nicht vielleicht besser “funktionieren” würde und es durch das zensierte Material vielleicht nicht mehr ganz rund ist, aber so wirklich Spaß oder zumindest Unterhaltung kam mit dem Titel nicht auf und ich musste mich eigentlich eher durchquälen. Hier aber noch, wie immer, trotzdem mein Lieblings-Artwork: Ihr fragt euch jetzt sicher, warum ich mich bei dem vernichtenden Urteil trotzdem durch das ganze Spiel gequält habe? Weil ich auf Mizuhitos und Majimas Routen gespannt war und ich für das Spiel den Vollpreis von 45€ bezahlt habe, das schmeiß ich doch nicht in den Wind! Fortschritt: 100% Eigentlich hab ich nicht viel zu berichten, aber machen wir trotzdem einen kurzen Ausflug zu Ever Crisis. Ich kann gar nicht glauben, dass das Spiel jetzt schon sein 2,5tes Jubiläum feiert und ich quasi seit Day1 mit dabei bin. Anfang des Jahres gab’s ein Story-Event, das eine halbherzige Version der ersten Hälfte von Dirge of Cerberus brachte, mit Videosequenzen aus dem PS2-Spiel in schlechter Qualität und extrem eingekürzt. Fand ich eher langweilig, aber Vincent hat ein neues Outfit bekommen, nämlich seine junge Version mit kurzen Haaren, als er noch für Shinra bei den Turks gearbeitet hat, also im schwarzen Turk-Anzug. Da ich von Vincent bisher jedes Outfit habe, musste ich hier natürlich beim Draw zuschlagen. Der war allerdings einer meiner schlechteren, da hatte ich bei der Stempelkarte kein großes Glück. Mit dem 2,5-Anniversary-Event jetzt gibt es wieder haufenweise neue “Limit Break”-Outfits, die ganz special und eben stark limitiert sind, und deren Waffen auch nicht in die normalen Draws kommen. Gestartet wurde hier mit einem Doppel-Banner für Tifa und den erwachsenen OG-Sephiroth. Tifas Kostüm ist schrecklich, aber Sephiroth hat ein Vampir-Lord-Outfit spendiert bekommen, das ich einfach so witzig fand, dass ich es haben musste. Auf derselben Stempelkarte dafür konnte ich auch zumindest die Waffe für Tifa mitnehmen, ich habe nur nicht für beide Kostüme investiert. Ich mag es deswegen, weil wir Sephiroths Wallemähne mal ein wenig anders frisiert und auf der einen Seite hinter seinem Ohr sehen. Irgendwie hätte ich solche Outfits gerne auch für die Spiele der Remake-Trilogie, das wäre witzig. Der Limited Banner der zweiten Woche ist Aerith - deren Outfit gefällt mir, aber die Fertigkeiten von Waffe und Kostüm find ich grade noch nicht so prickelnd, dass ich hier erst einmal noch warte, bis sie alle veröffentlicht sind. Die neueste Veröffentlichung ist Zack gewesen, der schon lange nichts mehr ordentliches bekommen hat, dafür aber diesmal gut aussteigt. Da ich weiß, dass am Donnerstag wohl auch noch ein Banner für Angeal kommt, ich mir aber, wenn ich nicht totales Glück habe, sowohl Angeal als auch Aerith nicht leisten kann, warte ich noch ab, was dieses Kostüm kann. Wobei ich aber ehrlich bin, dass ich auch bei Angeal bisher jeden Draw gemacht habe, er eigentlich Dauergast in meinen Teams ist und ich wohl nur schauen werde, ob meine Draws dafür gut genug sind, dass mir noch genug Kristalle für Aerith übrig bleiben. Ich bin aber noch guter Dinge, denn die Banner laufen alle noch bis 16. April, bis dahin gibt’s wieder einen neuen Season Pass und weitere Events, die wieder Kristalle geben, und ich hab momentan über 42.000 - im schlimmsten Fall, wenn man lediglich x1 bei der Stempelkarte kriegen würde, braucht es 12 Draws und damit 36.000 Kristalle. Mein Durchschnitt ist aber 6-8, also denke ich mal positiv, dass ich beide machen kann. Mal wieder habe ich überlegt, was für einen Update-Song ich diesmal wählen soll. Ich war Ende Februar mal wieder in Musicalmission mit einer Freundin in Wien, und hab mir schon zum zweiten Mal “Hedwig and the Angry Inch” angesehen. Das ist in Wien in einem Theater-Café, bei dem man je nach Preiskategorie des Tickets einen Tisch zugeordnet bekommt, und im Kommentar haben wir gebeten, ob wir nicht ganz vorne mittig einen bekommen könnten (wir haben die teuersten Tickets gewählt). Das hat tatsächlich geklappt und so saßen wir wirklich ohne Sicherheitsentfernung direkt an der Bühne, und es war ein Volksfest. Auch wenn in Hedwig and the Angry Inch die Geschichte einer Trans-Frau ungefähr zum Fall der Berliner Mauer, deren geschlechtsangleichende Operation schief ging und die in die Staaten auswandert und von ihrem Leben erzählt, sind die in diesem Musical aufgezeigten Themen noch immer aktuell und wichtig, und was könnte besser sein, als das in 90 Minuten tolles Musik- und Performance-Programm zu verpacken, organisiert von dem besten Drew Sarich, seiner Frau Ann Mandrella und seiner treuen Band? Hat wie immer nicht enttäuscht und deswegen habe ich meinen Lieblings-Song daraus gewählt. Nicht von Drew gesungen, sondern von der Broadway-Version, in der Neil Patrick Harris die Rolle verkörpert hat. Hedwig and the Angry Inch - Wig in a Box (Neil Patrick Harris): Kino: Chihiros Reise ins Zauberland The Housemaid Return to Silent Hill TV/Streaming: Percy Jackson Staffel 2 Tron Ares Die Croods Dungeons & Dragons Madame Web Bücherwurm: Kerstin Gier - Vergissmeinnicht - Was man bei Licht nicht sehen kann (Vergissmeinnicht #1) (Audiobook) Kerstin Gier - Vergissmeinnicht - Was bisher verloren war (Vergissmeinnicht #2) (Audiobook) Kerstin Gier - Vergissmeinnicht - Was die Welt zusammenhält (Vergissmeinnicht #3) (Audiobook) Gosho Aoyama - Detektiv Conan #107 I.J. Parker - Death of a Poet (Sugawara Akitada #20) Leonie Swann - Dunkelsprung (Audiobook) - ca. 50% bisher Backlog-Änderungen: Es fällt raus: Hidden Cats in Tokyo (PS4) Cookie Clicker (PS4+PS5) Final Fantasy VII Remake Intergrade (NA) Lego DC Super Villains Match Ventures 2 Find Room 96 (PS4+PS5) Exit Station 7 (PS4+PS5) Sudoku Master (PS4+PS5) Drizzlepath: Picturae Hidden Cats in Istanbul (PS4+PS5) Cats Around Us: Giant Cat (PS4+PS5) 100 Christmas Hidden Cats Totally Accurate Battle Simulator (PS5) Rayman Origins Es kommt dazu: Silent Hill f The Cabin Factory (PS4+PS5) Exit Station 7 (PS4+PS5) Project 13 (PS4+PS5) Find Room 96 (PS4+PS5) Sudoku Master (PS4+PS5) Drizzlepath: Picturae Prison Loop (PS4+PS5) Hidden Cats in Istanbul (PS4+PS5) Cats Around Us: Giant Cat (PS4+PS5) 100 Christmas Hidden Cats Mein Profil nach psnprofiles: Trophäen gesamt: 39.841 (+651) Platin: 1.262 (+19) Komplettierungsrate: 99,83% (+0,07%) Anzahl offene Spiele: 5 (-2) So. Was für ein Update, mal wieder. In die Anzahl der offenen Spiele hat sich Lego Horizons mit reingeschummelt, da ich das als nächstes angehen möchte, aber nur mal kurz in das Intro geschnuppert habe. Aber mal sehen, ob ich das jetzt gleich spiele, weil ich es für das laufende Event bräuchte, oder ob ich etwas anderes noch vorziehe - ich bin noch etwas unschlüssig. Macht’s gut, bis zum nächsten Mal oder dem Gequatsche in den Kommentaren!
  6. Arknights Endfield - 32 KILL Power Wash Simulator 2 - 34 NHL 25 - 10 Copycat - 46 Resident Evil Requiem - 44 SAVE
  7. Gestern
  8. Arknights Endfield - 34 KILL Power Wash Simulator 2 - 34 SAVE NHL 25 - 10 Copycat - 46 Resident Evil Requiem - 42
  9. Aber im Spiel sterben ist doch so ziemlich das leichteste überhaupt
  10. Geht mir auch so ebenfalls unmöglich aber das stört mich nicht mir interessiert es nicht. Ich genieße spiele jage Trophäen, wenns zu schwer wird dann ist Ende im Gelände. Was schwer heißt? Wenn z.B Permadeath eine Trophäe gibt sowas nene danke.
  11. Arknights Endfield - 36 Power Wash Simulator 2 - 32 NHL 25 - 10 KILL Copycat - 46 SAVE Resident Evil Requiem - 42
  12. Wäre super, wenn 1-2 Leute am nächsten Wochenende Zeit haben für uns und Lilith. Wir sind zu zweit, ewig, Paragon 200 + 1x Totenbeschwörer, 1 x Magier. PSN sonniesummer Gerne adden.
  13. Arknights Endfield - 36 SAVE Power Wash Simulator 2 - 32 NHL 25 - 12 KILL Copycat - 44 Resident Evil Requiem - 42
  14. Pin Strike (PS4) 2.Version 70x 1x Yakuza Kiwami 3 & Dark Ties (PS4) 6x Brotato (PS5) 1x Total: 78 Trophäen.
  15. Das ganze Thema ist schon echt krass für alle (wartenden) Käufer. Ich habe meine PS4 Fassung damals relativ zügig bekommen.
  16. Fate/Extra Record wird erneut verschoben und wechselt den Publisher Es hat sich bereits angedeutet, nun wurde es offiziell bestätigt: Fate/Extra Record, das Remake des PSP-Spiels Fate/Extra wird erneut verschoben, dieses Mal auf unbestimmte Zeit. Es ist bereits die zweite Verschiebung, nach dem Rollenspiel ursprünglich 2025 erscheinen, dann aber auch den Frühling 2026 verschoben wurde. Außerdem gab man bekannt, dass es eine Überarbeitung der Entwicklungsstruktur geben wird und das Bandai Namco Entertainment fortan nicht mehr als Publisher fungiert. Als Grund für diese Entscheidung gab man Gespräche zwischen Type-Moons Muttergesellschaft Notes und Bandai Namco an. Genauere Einzelheiten sind nicht bekannt. Man versichere, das die Arbeiten am Spiel weiter gehen werden und man wird einen Neuen Erscheinungstermin und Publisher bekannt geben, sobald diese feststehen. Fate/Extra Record soll für Playstation 5, PlayStation 4, Nintendo Switch und PC-Steam erscheinen. Entwickelt wird das Rollenspiel von Type-Moon Studio bb, eine Tochtergesellschaft von Type-Moon. Das Studio wird von Kazuya Niinou geleitet, dem Director der »Dragon Quest Builders«-Reihe.
  17. https://blog.de.playstation.com/2026/03/16/ps5-pro-neues-pssr-update-fuer-silent-hill-f-ff7-rebirth/ Ja wie geil ist das denn? Das Update werde ich im Verlauf des Tages oder vielleicht doch ab 19:00 Uhr kriegen? Ich freue mich schon auf das Update! Bis Freitag müsste ich das Update dann auch schon haben. EDIT:
  18. Huhu und danke euch für die lieben, netten Nachrichten Diese Flaute hatte ich auch nicht aufs Forum bezogen und außerdem ist ja auch noch die Expedition im Gange ^^ Die "äußeren" Einflüsse haben etwas an meiner Motivation gekratzt aber zum Glück habe ich auch bald Urlaub, um den Kopf etwas freier zu bekommen Code Vein ist bei mir wirklich dieses eine SoulsLike, was mich echt für sich gewinnen kann. Ich weiß nicht, was es hat aber das hat es Aber hauptsächlich den Umstand geschuldet, dass man sich durch den KI-Buddy sich gewissermaßen seinen Schwierigkeitsgrad etwas anpassen lässt. Sonst bin ich auch Jemand mit einer sehr niedrigen Frust-Resistenz. Aus dem Grund spiele ich auch bei anderen Games keinen Progress-Content indem man Stunden über Stunden Bosse oder Raids trainiert (Bsp. Destiny-Raids oder FFXIV Savage Raids) Ich mich auch
  19. Hello. Suche noch Partner für die pvp-kills. Psn: Muchmann82
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