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  3. Heute
  4. A Plague Tale: Requiem Schlage einem Mitspieler ein Spiel vor, das ihr beide im Event beendet. Erspiele eine Trophäe, deren Name oder Bild etwas mit Herstellung, Bauen, Reparatur oder Verbesserung zu tun hat. Erspiele eine Trophäe, deren Name oder Bild etwas mit Heimlichkeit, Verteidigung, Schutz oder Vorsicht zu tun hat. Komplettiere ein neues Spiel mit einer Komplettierungsrate von 25,00 - 74,99 %. Komplettiere ein neues Spiel mit einer Schwierigkeit von 1,00 - 3,99. Komplettiere ein neues Spiel mit einer Spielzeit von 25,00 - 49,99 Stunden. Komplettiere ein neues oder Backlog-Spiel, in dem du ein "dunkles" Geheimnis aufdeckst oder ein Ritual/Fluch brichst. Komplettiere ein neues Spiel aus dem Genre/Theme "Horror" oder "Mystery". Utawarerumono: Mask of Deception Komplettiere ein Backlog-Spiel mit einer Komplettierungsrate von 5,00 - 24,99 %. Komplettiere ein Backlog-Spiel mit einer Schwierigkeit von 1,00 - 3,99. Komplettiere ein Backlog-Spiel, das im Jahr 2023 oder früher gestartet und bis Eventbeginn nicht beendet wurde.
  5. Heute gibt es mal wieder ein cover, morgen gibt es schon wieder was eigenes ;-)
  6. Nicht im PS Menü, aber ich kann es tatsächlich nicht über mich bringen den Titelsong im Hauptmenü von Clair Obscur abzubrechen. Es muss eigentlich immer erst einmal durchlaufen bevor ich das Spiel starten kann Hab ich mir ehrlich gesagt nie Gedanken drüber gemacht. Nur FF Platz 1: Kuja Platz 2: Sephiroth Platz 3: Annabella Rosfield (es gab nie einen hassenswerteren Villain, change my mind) Allgemein Junko Enoshima Kuja (FF9) Adachi Aus Spoilergründen lass ich die anderen Spiele weg, für den Fall du kennst die Charaktere nicht. Ja, leider. Hatten wir uns ja schon drüber ausgetauscht. Dieser letzte große epische FIght ist leider auch ein epischer Haufen Kacke. Geht mir ähnlich, mit einer großen Ausnahme. "Control" ist der Hammer und führ mich locker unter meinen Top 5 liebsten Final Fantasy Soundtracks aller Zeiten. edit: Wobei auf den zweiten Gedanken kommen mir doch einige echt gute Tracks in den Kopf. Das Problem daran ist nur, dass es meist die Bosstracks sind und dadurch natürlich nur sehr begrenzt im Spiel vorkommen, meist halt nur ein mal. Von daher gebe ich dir trotzdem recht, da man über weite Strecken des Spiels einen eher durchschnittlichen Soundtrack zu hören bekommt.
  7. Bzgl. Stickdrift: Wir haben insgesamt fünf (normale) Ps5-Controller im Haushalt, bisher hatte lediglich einer davon einen Drift entwickelt. Der ist mittlerweile auch so heftig, dass Spielen damit nicht mehr möglich ist und er ggf. mal in Reparatur geschickt wird. Spätestens dann, falls es bei noch einem anfängt. War ggf. ein Montagsprodukt, der Drift fing an, kurz nachdem die Garantie abgelaufen ist. Wann auch sonst Ein Freund hingegen hat zwei Controller und beide haben relativ zeitgleich einen Drift bekommen. Er hat sie dann auch zur Reparatur geschickt, die Potentiometer wurden getauscht und jetzt läuft es wieder einwandfrei. Glaube er hat sich auch TMR Sticks einbauen lassen. Die Ps5-Controller scheinen die ersten zu sein, die dieses "Feature" entwickeln Was bei den Preisen ehrlich gesagt für mich nicht nachvollziehbar ist.
  8. Richtig zocken tue ich meistens ein, maximal zwei Spiele auf einmal. Ich möchte mich gerne drauf fokussieren und mich immersiv reinversetzen. Und an einem freien Tag sind das eben auch mal mehrere Stunden am Stück, je nach Spiel und Genre. In der Regel habe ich ein "Hauptspiel" und vielleicht ein oder zwei Nebenprojekte, in die ich ab und an mal reinschauen (wie beispielsweise aktuell Yu-Gi-Oh Legacy of the Duelist, wo man mal ein paar Duelle macht und gut ist).
  9. Dann ist mein Plan ja aufgegangen Ich bin noch nicht dazu gekommen, wird aber nicht mehr lange dauern. Ich hoffe das es diese Woche noch klappt Soweit ich das sehe passt alles
  10. Ach so, aber trotzdem danke. Habs mir mal auf die Wunschliste gesetzt. Pendel kenne ich, fand ich ganz interessant. Interessant ist auch das es scheinbar immer noch reges Interesse gibt und es auch immer wieder mal was neues gibt, das YGO TCG ist ja mittlerweile schon über zwanzig Jahre alt. Damit wurde tatsächlich ein Nerv getroffen. Ist wie bei z.B. Pokemon damals, außer das YGO zumindest nen Anime hat den man sich auch anschauen kann (zumindest zum größten Teil)
  11. Eine Erweiterung zu RE Requiem wurde ja schon bestätigt, jetzt wird darüber spekuliert, um was sich der DLC drehen könnte. Gerüchte besagen, dass Leon wieder im Vordergrund stehen soll, manche vermuten einen Auftritt von Ada oder möglicherweise sogar Claire. Zum Ende des Hauptspiels Ich könnte mir daher vorstellen, dass der DLC sich auch hiermit befassen wird. Womöglich wird es sogar nicht nur bei einem einzigen DLC bleiben. Gerne können hier die neuesten Gerüchte und bestätigten News zusammengetragen werden. Da ich wirklich viel Spaß mit Requiem hatte und mich bald an die Platin setzen werde, freue ich mich bereits jetzt auf mehr Inhalt
  12. Dann die Aufgaben bitte priorisieren
  13. . Willkommen zu Update #160! Wie versprochen, habe ich jetzt wieder etwas mehr Inhalte vorbereitet und kann die nächsten Wochen was erzählen. Am 11. April hab ich Geburtstag gefeiert und das erste Mal im Jahr habe ich den Garten beim (veganen) Grillen genossen. Mittlerweile kann man ja endlich schön etwas draußen sitzen :3 Das genieße ich jetzt auch ein bisschen, denn ich habe diese Woche Urlaub und zudem Schatzi-frei, der ist nämlich bis Sonntag im Männerurlaub in Prag Ich nutze die Gelegenheit, mich morgens mit Kaffee und Manga in die Sonne zu setzen. Da setzte sich sogar meine Oma mal dazu, die wohnt nämlich nur eine Straße weiter aber die hat ja NIIIIEEE Zeit, die Frau ist immer so busy Vielleicht bekommen wir das über den Sommer in diesem Jahr ja mal öfter hin. Mehr passiert eigentlich auch nicht ^^” Dank meines neuesten Ausflugs in das Life is Strange Universum leide ich diese Woche ein bisschen an Liebeskummer. Warum das so ist, lasse ich euch dann wissen, wenn das Update kommt, das so gut wie fertig getippt ist T_T Meine Platin #i550 ist damit seit gestern jedenfalls frisch im Kasten. Angefixt von meinen Platin-Zielen zu #550 und #555 war ich zu ein paar Fortschritten motiviert und habe daher in den letzten 2 Wochen wieder richtig viel geschafft, und heute erzähle ich euch erstmal von meinem Abschluss in Final Fantasy 16. Enjoy. Langsame Leser 35:48 Minuten Durchschnittliche Leser 22:21 Minuten Schnelle Leser 15:00 Minuten Okay, das war jetzt wieder eine genauso schwere Geburt wie bei Final Fantasy 15, immer lasse ich mir mit den DLCs so viel Zeit! Das erste mal berichtet habe ich über FF16 (die Demo) in Update #95 und dann meinen ersten Run beschrieben in Update 102. Und seitdem? Funkstille Naja, zu dem Zeitpunkt war ja nur noch der Run auf Schwer, also hier “Final Fantasy Mode” übrig und die DLCs waren noch nicht erschienen. Marcel hat sie dann vor mir gespielt und als ich nachziehen wollte… konnte ich mich irgendwie nicht überwinden. Das Spiel hatte irgendwie seine Anziehungskraft für mich verloren, das Kampfsystem war mir nie so in Fleisch und Blut übergegangen, wie ich das gerne hätte… und ich hatte keine Lust auf eine Quälerei und ergo immer was besseres zu tun Aber hier sind wir. Irgendwann in 2025 begann ich schon mal den Final Fantasy Mode, spielte den dann aber nach dem ersten Speichern nicht weiter. Im Januar 2026 startete ich einen Versuch, dranzubleiben, und das hat dann geklappt. Um euch und mich selbst mal abzuholen, wo ich beim letzten Mal aufgehört hatte: Ich habe mich im ersten Update zu FF16 sehr auf die Geschichte konzentriert und nicht alles erwähnt, was ich so alles erlebt oder erledigt habe. Natürlich habe ich fast 100% der Sidequests erledigt, alle Mobs gejagt und das stärkste Schwert Gotterdammerung geschmiedet. Tatsächlich hatte ich den Spielstand soweit gespielt, dass nur noch 3 Trophies offen waren, nämlich alle Abilities lernen, was SEHR grindy ist, einen Boss besiegen ohne Schaden zu nehmen und den erwähnten Final Fantasy Modus auf NG+ abschließen. Ich dachte, ein zweiter Run ist zumindest für meine Wahrnehmung der Story hier ne gute Idee. Ich mag NG+ nicht in jedem Game aber FF ist für mich eben noch besonders und hier macht es wegen der vielen Twists mega Sinn. Was ich somit aber nie in einem Update behandelt habe, waren die Massen an Sidequests und Erledigungen die ich noch erlebt hatte bis zu diesem Punkt, zu denen ich aber, fragt mich nicht warum, zwei DinA4 Seiten Notizen hatte, weil es mir damals wichtig erschien oder ich es für eine interessante Anekdote hielt. FunFact: Ich habe die Notizen nicht mehr verstanden. Also ich kann lesen… …aber die Inhalte haben mir in drei Vierteln der Fälle keine Erinnerung vor Augen geführt, ich wusste nicht mehr, warum ich es aufgeschrieben hatte und was ich dazu hatte erzählen wollen Und irgendwie hat mich das geärgert. Zum einen heißt das: zu lange Pausen sind doof. Zum anderen habe ich den Eindruck, dass Corona wirklich mein Gehirn gefressen hat, sowas ist mir früher nicht passiert. Aber kann das vielleicht auch heißen, die Inhalte waren gar nicht wirklich relevant und mein Gedankengang nur von mir selbst überhyped, weil ich damals, als ich das schrieb, durchaus große Begeisterung für viele Details des Spiels hatte? (Was Quatsch ist, ich habe mir immer vorgenommen zu schildern, wie ich ein Spiel beim ersten Mal erlebe und dann sind die Gefühle gerechtfertigt…) Ich nahm mir vor das herauszufinden, indem ich während meines NG+ auf meine Notizen schaute und abwartete, ob die Gedankengänge zurückkehren würden, wenn ich die Stelle wieder spiele Btw, der Intro Song im PS Menü hat (immer noch) so eine fucking hypnotische Wirkung auf mich, dass ich oft im Menü daran hängen bleibe, ohne ein Spiel zu starten und nur zuhöre, diese Version ist für mich Peak und macht irgendwas mit meinem Gehirn… Glücklicherweise änderte sich das mit der PS5 Pro, denn die mache ich gezielt nur für zwei Spiele an und sonst läuft die normale PS5, auf der der ganze andere Kram installiert ist Jetzt kann ich also nicht mehr daran hängen bleiben. Im Januar hab ich also FF16 spontan für die Abwechslung zwischen Long Dark Sessions wieder reingeworfen und diesmal hatte ich mir fest vorgenommen, es durchzuziehen, weil ich mich jedes Mal schwer getan hatte, in das Kampfsystem wieder hineinzukommen. Ich finde es nämlich kein bisschen intuitiv, wie man mit L2 die Auswahl der Attacken umschaltet, mit R2 die Attackenauswahl erst öffnen muss und dann noch die Auswahl bestätigt, obwohl es sich um eine Action-RPG handelt. Es war dann so semi leicht, wieder reinzukommen. Hat schon ne Stunde gedauert, in der ich etwas vor mich hin stolperte. Da ich im Versteck bei Cid gespeichert hatte, waren meine ersten Missionen ein Wald in der Nähe von Lostwing. Ich habe gemerkt, dass Story und Dialoge wirklich solide sind, auch nach der Clair Obscur Erfahrung erscheinen sie mir super passend im Kontext des Spiels, plus Clive und Cid sind solche Schnittchen und deren Synchronsprecher ohnehin Fire, das Reinkommen in die Story erschien mir leicht und ich wusste sofort wieder, warum ich das Spiel wirklich mochte. Aber dass ich es nach dem ersten Abschluss auch lange komplett vergessen habe und weglegen konnte, hat nun mal auch valide Gründe. Das Gameplay hat mich nur semi glücklich gemacht und ich hab mich in FF16 nie “zuhause” gefühlt. Wenn ich an andere FFs denke, die ich gespielt habe, kam immer irgendwann der Punkt, wo ich mich in der Welt super auskannte, keinen Schiss haben musste, versehentlich in einen zu starken Mob zu laufen und mich gerne und ausgiebig in der Welt aufhielt. Ich wusste wo das Klo war und die Snack-Schublade und war einfach zuhause. Ein Ort, wo ich stundenlang ohne Ziel und ohne Stress rumlaufen und Quatsch machen konnte. Und in FF16 ist dieser Zustand nie eingetreten. Ich halte mich hier nur im Hauptquartier auf und verlasse es kurz für eine Quest, das Hauptquartier mag ich allerdings nicht sehr. In der Welt draußen gibt es auch kaum Gegenden die ich einfach mag, und wo ich einfach mal rumlaufen würde und es ist auch nie der Zustand eingetreten, dass ich ohne nachzudenken durch die Gegend schlendern kann, denn jeder Mob kann tödlich sein, wenn ich nicht immer richtig auf den Kampf reagiere, wodurch ich mich nie entspanne, was für ein Final Fantasy ungewöhnlich ist. Wenn ich bedenke, wie viel Quatsch ich in FF15 getrieben habe und wie viel Spaß ich einfach am Ideln haben konnte. Selbst FF12 hat das hinbekommen und das habe ich auf der PS2 nicht mal gemocht, aber das Gefühl des Heimkommens stellte sich irgendwann ein. FF16 hat das nicht geschafft und deswegen mag ich es etwas weniger gern als FF15, muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen Diesmal war das etwas leichter, obwohl ich den Final Fantasy Mode auf Level 45 startete, 5 Level zu niedrig, und das hat sich bemerkbar gemacht. Ich habe dann erst bis Level 50 gelevelt und dabei das Kampfsystem wieder verinnerlicht, beides hat mir massiv geholfen, und dann bin ich zuerst die “Boss-Kill ohne Gegentreffer” Trophäe angegangen, indem ich ein Chapter Replay am Monolithen gestartet habe. Ich habe den ersten richtigen Boss ausgewählt, ein Soldat im ersten Wald, und dafür leider 3 oder 4 Versuche gebraucht, da ich nicht mehr im Kopf hatte, dass man im Final Fantasy Modus keine Quick-Time Events angezeigt bekommt. Man bekommt dann nur so einen farbigen Rand am Bildschirm angezeigt, und muss selber wissen, was man dann drücken muss. Als es klappte, hatte ich aber endlich die Trophäenliste wieder oben im Profil, das war der eigentliche Grund, warum ich schnell eine erste Trophäe erspielen wollte Damit ich bei PSNP nicht scrollen muss, lol. Als ich dann “drin” war, wollte ich auch immer weiter machen, aber wenn ich gerade erst die Konsole startete, um zu schauen, was ich heute spielen mag, hatte ich selten Lust auf FF16. Das war schon beim ersten Spieldurchgang so, meine anderen aktiven Games hatten mich schlicht “mehr” gehookt, und Schnecke Clive war irgendwie immer wenig verlockend, was noch schlimmer wurde, als ich den Timeskip erreichte, weil dann auch mein Favorit Cid aus dem Spiel verschwand. Diesmal wusste ich das wenigstens schon und irgendwie hat es das besser gemacht, ich musste den Schlag nicht mehr wegstecken und freute mich zumindest auf viele der tollen Sequenzen, die ich gerne nochmal sehen wollte. Die Story erschien mir sogar besser als ich sie in Erinnerung hatte und ich entdeckte viele gute Parallelen zu Clair Obscur. Das muss ich jetzt mal kurz für zwei Absätze weiter Aufmachen: Calir ist natürlich nicht das Maß aller Dinge, wird aber zuletzt für viele Entscheidungen gefeiert und so sehr ich das Spiel mag, ärgert es mich ein wenig, dass andere Games mit ähnlichen Mustern irgendwie ignoriert werden als ob Clair das Rad neu erfunden hätte. Was es nicht hat. Was ich also meine ist, dass das Spiel eigentlich ähnliche Twists und Turns genutzt hat, um eine spannende Geschichte zu erzählen. Es hat eigentlich alle Zutaten für das richtige Rezept. Aber es fühlte sich an, als käme alles durch einen dichten Nebelschleier, als wäre da Dämmmaterial zwischen mir und der Geschichte, Emotionales wurde immer abgefedert. Selbst ein Twist, nämlich nach dem ersten Drittel der Geschichte einen Hauptcharakter zu töten, der zudem beliebt ist und in meinem Fall mein Lieblingscharakter war, nämlich hier Cid, war eine direkte Parallele zu Gustave, und bei Clair wird das ja sehr als mutiger Schritt “gefeiert”. Aber auch wenn ich persönlich Cids Tod als herben Schlag verbucht habe, war der Impact in Clair größer, weil das Game sich direkt in den Schmerz reingekniet und ihn komplett ausgekostet hat, in FF16 wurde der Impact abgefedert, ich werde vom Spiel eher “beschützt”, die Szene wird nicht verarbeitet, stattdessen kommt ein mehrjähriger Timeskip und die Reaktion der anderen Charas gibt einfach gar nichts Emotionales her. Mir war vorher schon bewusst, dass Parallelen da sind, ich hatte vor einiger Zeit ein Video gesehen, indem sich jemand damit beschäftigte, dass Geschichten im Gaming nicht (mehr) solche Risiken eingehen, wie Clair es getan hat. Man würde keine Charas (sinnvoll) töten, die man schon länger kennt, nichtmal am Ende von Geschichten, dabei haben gute Games sowas durchaus gemacht, wie seinerzeit FF7. Aber mir kam sofort der Gedanke, dass das nicht stimmt, FF16 hat das getan und Death Stranding 1 und 2 auch, aber hier war es ein Reveal am Ende. Die These war für mich also nicht haltbar. Aber FF16 hat bei mir keinen Eindruck damit hinterlassen. Ich war kurz mal eben beinahe untröstlich wegen Cid, hab das ggf. aber für mich selbst schon fast etwas zelebriert. Ich hab versucht da ein bisschen mehr Emotion rauszuquetschen als in Wahrheit vom Spiel angeboten wurde, weil das Spiel sich nicht so sehr da hineinlehnt. Da ist immer dieser Schleier, der etwas Abstand generiert, obwohl ich bis zum Schluss der Meinung war, dass die ganze Story echt gut ist, episches Ausmaß, tolle Twists, wie ich finde. Aber ich hab vieles davon schnell wieder vergessen, weil es nicht mit entsprechendem Impact delivert wird, und dazu gehört sogar Cids Tod. Die Wunde war nur eine oberflächliche Schramme, weil das Writing mehr Emotion verhinderte. FF16 hat eigentlich alles, was es dafür braucht, und es dann aber in Windeln gepackt, Schutzhelm auf, Stützräder dran, um meine zarten Gefühle zu schützen. Ich hab also gelernt, ich will, dass Spiele mich emotional zerstören und das Messer in der Wunde nochmal umdrehen Ich bin scheinbar Masochistin. Und vermutlich wusstet ihr das eher als ich, aber gut, dass wir das geklärt haben. Das wollte ich nur mal loswerden, danke. Das traurige daran ist, das FF16 viele krasse Themen anspricht und besonders die Sklaverei oder die niedere Betrachtung der Bearer, den Magieträgern, viel hergibt. Es gab viele Sidequests, in denen ich mit dem Ausmaß konfrontiert werde. Beispielsweise eine Quest, in der ein kleiner Junge Wolfshunde trainiert, um damit seine Sklaven zu zerfleischen, bis einer der Hunde ihn zerfleischt. An anderer Stelle treffe ich ein Kind, dass ihre Bearer-Sklaven als Puppen bezeichnet und da die Bearer alle nach und nach versteinern, wenn ihre Kraft aufgebraucht ist, auch so ein Thema mit dem ich oft konfrontiert werde, da ist die kleine weder traurig noch mitleidig, sie fordert einfach eine neue “Puppe”, die sie kaputt machen kann. Ein Bewusstsein für das Menschenleben existiert nicht. Mir gefällt das alles ziemlich gut, leider geht es in der schieren Masse von sinnlosen Fetch-Quests oft unter, sogar Main-Quests lassen mich nicht in Ruhe mit Aufgaben, in denen Clive nur von A nach B rennt und ein besserer Laufbursche ist, was in Anbetracht seiner Stellung als “Neuer Cid” und seinen Fähigkeiten irgendwie unpassend ist. Aber sie verpacken es so, dass er eben ein netter, bodenständiger Dude ist, der überall mit anpackt, statt den Anführer zu markieren. Mir egal, ich will keine Blumen sammeln gehen Deswegen ist der Storyabschnitt mit Mid und dem Bau des Schiffs für mich auch der langweiligste, durch den ich mich etwas durchkämpfen musste, auch weil ich Cids Tochter charakterlich nicht so mag. Dazu über 30 Mobs, die man natürlich für Platin alle einmal macht, Briefe mit weiteren Sidequests, Collectibles, die nicht abreißen wollen… glücklicherweise musste ich mich damit jetzt nicht mehr befassen, und ich ignorierte im Final Fantasy Mode absolut alle Quests. Der Schwierigkeitsgrad hatte mir erstmal wenig Probleme gemacht. Die Mobs haben zwar mehr eingesteckt und mehr ausgeteilt, aber ich habe mich eigentlich nur noch mit dem Mobkiller “Zantetsuken” durchgeschlagen. Final Fantasy-Kenner wissen, das ist die Instakill-Attacke von Odin. Da kämpft man nicht, man schaut nur anderen beim Sterben zu. Dazu ein paar Lebensflammen und 2 Attacken, die Zantetsuken schnell wieder aufladen und das war mein gesamter Attacken Kreislauf, selbst bei Bossen. Gut, ich war mittlerweile recht gut im Ausweichen und Punishen, (nur Parieren klappte nicht so, höchstens aus Zufall) das macht in FF16 nicht nur optisch was her, sondern absolut alles, was man irgendwie timen kann, gibt Bonus Schadenspunkte für das Verketten. Dazu verkettete ich zudem gern Teleportangriffe, mit direkten Folgetreffern, Ausweichen mit Punishern, man konnte damit fast unendliche Ketten erstellen, bis man entweder selber getroffen wird oder einem die Elementar-Angriffe ausgehen, weil die ja alle recht lange Cooldowns haben. Bock macht es jedenfalls, obwohl es durch Zantetsuken etwas einseitig wurde. Und die richtig fetten Bosse waren ja ohnehin Kaiju-Kämpfe, also wenn zwei Godzillas aufeinander losgehen, weil Clive sich in Ifrit verwandelt. Das ist zum einen geskriptet, fast schade, und zum anderen hat man da fest vorgegebene Attacken und immer 6 Heilungen, also kann man sich da nicht verskillen oder das Shoppen vergessen oder sowas. Das machte sie eigentlich nur noch leichter. Der erste, der mir Stress gemacht hat, war der Kampf gegen Bahamut, den man gegen Ende des Kampfes schnell runter prügeln muss, bevor er seinen Zettaflare einsetzen kann. Es gibt also ein Zeitlimit, und wenn er die Attacke einsetzen kann, stirbt man immer sofort, man muss sie also verhindern und ich war wirklich überzeugt, dass das nicht geht O_O Der Kampf erinnerte an eine Art Twin Stick shooter oder die Kämpfe im All bei Kingdom Hearts 3, jedenfalls hatte ich einen festen Bildausschnitt und musste darin schnell 6 Schwachstellen killen, die Zeit reichte aber einfach nicht, egal was ich versuchte. Da half dann nur Reddit, wo ich lernte, dass ich eine meiner Attacken auch Aufladen kann und das dann tatsächlich Zeit gutmacht. Tja, ich hab nicht gewusst, dass man die Attacke so einsetzen kann Und scheinbar war es für Bahamut auf FF-Mode die einzige Lösung, denn ich war nicht die Einzige, die das Problem hatte. Als ich die letzten Meter erreichte, entschied ich mich doch noch zumindest die beste Waffe zu schmieden, wofür ich ein paar Sidequests brauchte. Auf “Normal” ist das Gotterdammerung, die hatte ich schon. Tatsächlich muss man im Final Fantasy Modus weiter auf seine Waffen achten, denn hier skaliert alles mit und die neuen Waffen beim Händler waren dann wieder stärker als Gotterdammerung es war. Aber nun konnte ich eine zweite Gotterdammerung schmieden und beide zu einem Ultima-Schwert vereinen, was dann “wirklich” die stärkste Waffe im Spiel ist. Jetzt aus den hundert Sidequests und 30 Mobs aber erstmal diejenigen herausfinden, die ich für die Waffe erledigen muss Erstmal musste ich googeln was ich brauchte, weil hier ja alles voller Questmarker war, die ich nicht abgeholt hatte, und dann hab ich 2 der Mobs einfach noch nicht gepackt Also habe ich ich die Idee wieder verworfen, zumindest vorerst und nur weil Squall mir versicherte, dass man das jetzt echt nicht wirklich braucht. Ich rannte in der Tat auch problemlos durch den Endkampf. Okay, zugegeben: Barnabas bzw Odin ist auch ne richtige Fotze, nicht nur charakterlich, aber diesmal erschien er mir leichter als beim ersten Mal und Ultima, der finale Boss hier, hat wirklich richtig beschissene Attackenmuster und ist auch viel schneller, als alle anderen Bosse bisher. Beim letzten Mal hatte ich nicht komplett aufgelöst, wie Final Fantasy 16 endet und damit ein paar Spoiler vermieden, aber jetzt halte ich das nicht mehr für nötig und außerdem: Ich bin weiterhin begeistert von der Auflösung der Geschichte! Nachdem ich jetzt nochmal alles gesehen habe breche ich es mal herunter: Die Ausgangssituation in wenigen Sätzen ist die, dass die Welt von einer Plage heimgesucht wird, außerdem fast alöle Königreiche im Krieg sind und das wird noch schlimmer, als wir mit Cid anfangen die Mothercrystals zu zerstören, die die Quelle von Magie sind. Fast jeder hat einen Kristallsplitter in der Tasche wie andere Feuerzeuge oder man versklavt halt Bearer, die von den Dominants mit Magie gesegnet wurden (Wie Clive einst vom Dominant Phönix), und aber weil wir überzeugt sind dass Magie die Plage auslöst und Kristalle zerstören, gehen immer mehr Leute aufeinander los, und nach einem haufen Politik begegnen wir auch Ultima. Wer Ultima ist, erfahre ich lange nicht, doch gegen Ende erzählt er es mir höchstpersönlich, fast wie in so einer Bond-Villain Rede, aber fairerweise: Ultima hat keine wirklichen Gefühle und er ist auch nicht böse. Ich finde ihn als Villain tatsächlich richtig toll und obendrein bin ich komplett obsessed mit seinem Design O_O Ich habe hunderte Screenshots von ihm aus allen Perspektiven gemacht Jedenfalls ist er ein Wesen von einem anderen Planeten, wo Magie irgendwann den Planeten ausgerottet hat, wie in FF16 die Plage, (Cid hatte also recht.) Aus Angst zu sterben, war er geflohen und fand eine gesunde, leere Welt, in der er von vorne anfangen wollte, er brauchte jedoch auch einen neuen Körper. Und Tadaa… sein “wahrer” Körper sieht aus wie die Verschmelzung von Phönix und Ifrit. Um sich also einen Körper zu züchten, der seine Macht aufnehmen kann, ohne zu zerbersten, erschuf er auf diesem neuen Planeten die Menschheit und 8 Menschen wurden immer zu Dominants, die Teile von Ultimas Macht beherbergen. Aber jeder immer nur ein Element. Er wartete darauf, dass die Menschheit irgendwann einen Körper produzierte, der alle Elemente beherbergen konnte, also auf die Geburt von Ifrit, und das ist Clive. Ultima ist somit tatsächlich ein Gott und er betrachtet Menschen als seinen kleinen Zucht-Ameisenstaat. Früher haben sie ihn sogar als Gott gekannt und vergöttert, daher überall Murals von Ifrit und die alten Tempel, aber weil er des Wartens überdrüssig war ging Ultima pennen und überließ seinen Ameisenstaat sich selbst, da es ein paar tausend Jahre dauern könnte, bis Ifrit geboren wird. Unglücklicherweise entwickelten die Menschen ein Bewusstsein und organisierten sich selbst, entdeckten die Magie und riefen damit die tödliche Plage auf den Plan, der Ultima ja entkommen wollte. Außerdem macht Clive in seinem Körper freiwillig keinen Platz für Ultima, der will nämlich seine Ameisen eh alle Ausrotten, um den Planeten für sich alleine zu haben, Menschen waren schließlich nur sein notwendiges Experiment und haben jetzt ausgedient. Sagt er. Im Finale erweckt Ultima noch alle seine Brüderchen, lauter Ifrits, die mit ihm verschmelzen, wobei ich nie wirklich begriffen habe, ob das wirklich alles verschiedene Personen sind oder ob er eher sowas wie eine Sammlung vieler Personen im selben Körper ist, so richtig klar wird mir das nicht. Da Ultima alle Elemente beherrscht, kämpfen wir also gegen Attackenmuster von Shiva und Ramuh und Odin und allen anderen Dominants, und ich fand es sehr cool, wie man nach und nach sozusagen diesen einzelnen Aspekte in Ultima auslöscht, er also nach und nach seine Elemente verliert, bis wir ihn besiegen. Hier noch eine Bildersammlung von Ultima (Kann mir einer erklären warum die Bösen in Final Fantasy immer zu "One Winged Angels" werden? Ultima auch! Aber das Grandioseste an ihm ist seine Stimme. Wie ruhig und betont deutlich, er spricht mit einem Hall, als ob es nie seine Stimme allein ist. Er spricht ja auch von sich in der Mehrzahl, obwohl mir bis zum Ende nicht komplett klar ist, ob er nun in der Tat aus mehreren Personen besteht oder nicht. Aber optisches und akustisches Charakterdesign wirken fantastisch zusammen. Ultima ist auf jeden Fall jetzt mein zweitliebster FF Villain ever. Auf Platz 1 befindet sich weiterhin Ardyn aus FF15, dann Artemisia aus FF8 und dann Kuja aus FF9 Falls ihr euch das je gefragt habt. Ich komm über das Design nicht hinweg, ich finde seine Blicke grandios O_O Möglicherweise gilt diese Liste generell für RPGs, denn viele andere fallen mir nicht ein. Higgs aus Death Stranding ist natürlich toll und würde in der Liste auftauchen… aber weder Renoir aus Clair noch Cliff Unger aus Death Stranding würde ich als Villains verbuchen und sonst scheine ich eher Spiele zu spielen, die nicht mit Gegenspielern arbeiten oder wo diese Gegenspieler nur Plotdevices und damit uninteressant sind.. Hmm… habt ihr Lieblings-Villains? Aber Ultima war nicht der einzige. Ich weiß nicht warum, aber ich LIEBE Joshua Clives kleiner Bruder und der Dominant des Feuers Phönix, der ist so ein niedlicher und hat ebenfalls eine tolle Stimme. Zuerst hielt ich ihn für einen recht flachen Charakter, aber im NG+ war er mein Sternchen, nich wie Cid, aber nah dran und aus anderen Gründen. Auch witzig, wie Clive sich von so vielen Leuten immer wieder sagen lässt: “Joshua is a survivor” Ja, obviously, er is der Phönix In meinem Kopf ist das lustig. Auch Bahamut, also eigentlich Prinz Dion Lesage, ist ja ein Törtchen und gefällt mir als Charakter sehr gut, vielleicht ist es aber auch dieser Umgang, den sie alle miteinander haben, der mir gefällt. In Final Fantasy 16 wird eine recht schnörkelige, zum mittelalterlichen Setting etwas besser passende Sprache eingesetzt und ich finde, das hat großen Einfluss auf die Wahrnehmung der Charaktere und des Zwischenmenschlichen, jedenfalls sind Dion und Joshua mir schon zwei feine Prinzen die ich stundenlang beobachten könnte Ein Ship ist geboren Trotzdem schade und irgendwie bezeichnend, dass man sie schnell vergisst, sobald man das Spiel ein paar Wochen weglegt. Ein Thema, das ich mir jetzt noch aus meinen Notizen gefischt habe, der Teil, den ich verstanden habe, ist eine Gegend am Rande einer Wüste am Meer. Dort ist ein gigantischer Krater im Wasser, in den endlose Mengen Meerwasser in tiefen Wasserfällen hineinfließen. Für die Story ist es nicht relevant, es ist eher eine Design-Entscheidung, aber ich erfahre am Rande von der Lore dazu. Nämlich, dass hier in der Vergangenheit jemand “die Götter erzürnte" und eine letzte große Schlacht mit dem Titel “The Final Sin” stattgefunden hat, in welcher der Krater entstand. Und ich konnte natürlich nicht anders als zu denken, dass das ein Easter Egg sein muss, welches sich auf Final Fantasy 10 bezieht. FF10 spielt in einer reinen Meereswelt mit Inselstaaten und der finale Boss heißt “Sin”, um ihn zu besiegen muss man auch in diesem Spiel die Aeon-Götter, also Shiva, Ifrit etc. töten, damit der Kreislauf der Erneuerung von Sin endlich endet und man somit “The final Sin” besiegt. Außerdem fand ich davon inspiriert ein paar weitere Hinweise auf FF10, die mir das Gefühl gaben, dass FF10 in derselben Welt gespielt haben könnte, oder eben dass man zumindest mit Easter Eggs nicht gegeizt hat. Auch FF 13 und 15 haben ja so eine Verbindung. Eine, in der man vermuten kann, dass es Zivilisationen tausende Jahre zuvor gab, die vollständig ausstarben oder vergessen sind und nur ihre Ruinen hinterlassen haben. Boah und sowas fixt mich zu sehr an! Ich liebe sowas und will dann immer alles über diese verlorene Zivilisation wissen. Gewisse Ähnlichkeiten mit der Architektur aus 10 und 10-2 und fielen mir besonders auf als ein Dude eine Ruine als Airship bezeichnet, welche aufrecht Im Boden Steckt als wäre tatsächlich ein Luftschiff vom Himmel gefallen und auch der finale Hideout also unser Hauptquartier ist ja ein versteinertes Luftschiff, welches zudem MASSIVE Ähnlichkeiten mit dem Luftschiff aus Final Fantasy 10 hat. Dass man genau dort, wo man sich besonders in FF10-2 besonders oft und lange aufhält, den Gelehrten platziert hat, muss doch Absicht sein, oder? Die Perspektive ist auf diese Weise nämlich exakt die Perspektive, wie man sie in FF10 und 10-2 immer vor Augen hat! Ich fand das jedenfalls total cool Ob tiefere Bedeutung oder nicht, ist dabei vielleicht auch nicht so wichtig, aber eine Anspielung muss es einfach sein. Fun-Fact am Rande: kurz vor dem Ende meines Runs steuerte ich auf die 25.000 Trophäen zu und da ich parallel viel Plants vs Zombies Replanted spielte, kam ich dem Meilenstein auch schnell näher. Als ich nur noch 6 Trophies entfernt war, überlegte ich, was mir da gefallen könnte und schloss schnell Dead by Daylight aus, welches mich mit dem neuen Ingame-Shop-Zwang sehr unglücklich gemacht hatte, sah nach einem Ausschlussverfahren aber total die Platin von FF16 für den Job. Mittlerweile musste ich ja nur noch ein paar Ability Punkte ausgeben und durchs Ende marschieren, also erspielte ich noch eine passende Menge Plants vs Zombies Trophies und krönte meine 25.000 Trophy mit der FF16 Platin. Das war nice :3 Ein bisschen cool war es auch, dass die Platin in der Sekunde fiel, als Clive Ultima ein letztes mal aufs Fressbrett gab Etwa in der Mitte meines Spieldurchgangs hatte ich zudem die früher schon mal erwähnten massiven Probleme mit The Long Dark und merkte auch in FF16 wie es ruckelte, beim Laden stockte und bald fand dann ja eine PS5 Pro ihren Weg ins Haus. FF16 war das erste Spiel, das davon profitierte und für das ich auch extra ein Laufwerk eingebaut habe, da die Pro ja nur noch ohne Laufwerk kommt. Es war das Geld direkt wert, ich hatte nicht nur den Eindruck, dass das Spiel grafisch noch mal etwas mehr Tiefe hatte, es ruckelte auch nicht mehr und die Ladezeiten, die bei langen Filmsequenzen manchmal auftraten, fielen einfach weg. So, und wenn ich jetzt so über meine Notizen schaue, habe ich eigentlich fast alles wieder zusammen bekommen. Ein paar zu Sidequests hab ich gestrichen, weil sie mir nicht mehr relevant erscheinen Was ich nicht mehr weiß: Ich hatte mir “Roter Stern neben dem Mond” notiert und auch etwas zu den Ruinen einer alten Kultur. Ich weiß nicht mehr, welche Gedanken ich dazu hatte, kann aber jetzt sagen: Sofern ich nicht irgendwas komplett verpasst oder missverstanden habe, werden diese beiden Details nie wirklich weiter erklärt. Beides hat mich fasziniert und keine befriedigende Auflösung gebracht und so wird es wohl auch beim ersten Run gewesen sein. Das einzige was ich weiß und feiere ist, wie grandios und schön diese fast strahlend weißen Ruinen alle sind. Sei es nun das Phoenix Gate oder das Odin Äquivalent in Waloud oder die luftschiffartigen Gebilde. Sie wirken wie aus Kreide gekratzt, aber gleichzeitig haben sie so filigrane Muster, die aussehen, als wären sie organisch gewachsen wie Pflanzen, statt von Hand erschaffen. Da saß möglicherweise während 5 Jahren Entwicklung einer und hat nur solche Details ins Spiel gebastelt, es wäre schon beinahe unhöflich daran vorbeizugehen und nicht zu würdigen wie cool die Ruinen aussehen :3 Aber ich frag mich dann auch immer, ob sich die Kosten für diese tolle Grafik so lohnen, wenn die meisten Spieler wirklich einfach nur daran vorbeiziehen, denn ich vermute es ist eher ein Me-Thing, dass ich Minutenlang vor so einer weißen Wand stehe und auf die tollen Linien starre, die aussehen als wären sie ineinander gewachsen... Und jetzt habe ich gar keinen Screenshot davon!!!!!! T_T DLC1 Echoes of the Fallen Der erste DLC brachte mich dann zu einer dieser so toll aussehenden Ruinen, welche sich wohl als eine Art Raumschiff herausstellte, mit dem möglicherweise Ultima auf dieser Welt angekommen ist. Ich musste den Ruinenturm erklimmen und bekam es mit ziemlich starken Mobs zu tun, weshalb es etwas dauerte. Das Finale war dann ein ziemlich krasser Bossfight gegen Omega-Weapon. Das war etwas unerwartet Storywise wurde der Ort von einem Mothercrystal mit Energie versorgt, somit gab es also noch einen Kristall, den wir nicht vernichtet hatten und nach und nach wucherten kleine Kristalle aus der Ruine, die dann in Umlauf gerieten, so fanden wir den Ort überhaupt nur. Der Kampf gegen Omega, quasi eine KI die den Ort schützt, war überraschend heftig, aber genauso überraschend hab ich ihn nach 4 oder 5 Versuchen erledigt, begleitet von einem ziemlich geilen Soundtrack. Der Mittelteil des Kampfes war aber richtig heftig und das hat mir dann kurz Schiss vor dem letzten DLC gemacht O_O Ich dachte zudem kurz, ich hätte es mir unnötig schwer gemacht, das alles auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad zu machen mit Level 75, aber dann sah ich, dass man die Omega Trophy auch nur so bekommen kann. Uff. DLC 2 Rising Tide The Rising Tide hat im Gegensatz zum ersten DLC viel mehr Story, bringt mich außerdem in ein neues, verstecktes Gebiet, wo ein bisher unbekanntes Volk lebt und ich liebe das ganze Ding. Traurig aber wahr - dieses neue Dorf mitten im Wald, das sich besonders krass wie FF14 anfühlt, ist das schönste Gebiet im Spiel, und es hat mir direkt vor Augen geführt, was mir im Maingame gefehlt hat. Ich mochte einfach keines der Länder, ich fand alle Maps nur nervig, komisch aufgeteilt, lame aber nie schön. DAS hier, DAS traf meinen Geschmack. Außerdem kamen nun endlich noch meine Lieblingsmonster ins Spiel, nämlich Tomberys - Ich liebe sie einfach! Leider sind die FF16 Tomberys irgendwie seltsame lange Lulatsche, statt kleinen niedlichen Wonneproppen mit überdimensionierten Küchenmessern… also nicht mein Lieblingsdesign, und wirklich gefährlich waren sie auch nicht. Aber gefreut hab ich mich trotzdem extrem Außerdem hat der DLC schöne Musik, und auch die erinnerte wahnsinnig an das Wald-Startgebiet in FF14. Dafür hat er den nervigsten Nebencharakter, denn die Anführerin im Dorf ist erstmal recht anstrengend, ihr Bruder noch schlimmer, aber das legt sich gegen Ende zum Glück. Und Bonus: Hier bekam ich dann auch die letzte Bestia, denn neben Ifrit gab es ja eigentlich 8 davon und die Achte, Leviathan, ist nie irgendwo aufgetaucht, da sie verschollen war. Ich lerne hier, dass Leviathan in einem Baby erwacht war und Levi ist einfach massiv stark, davon ab erwachen Dominants üblicherweise viel später, mit 10 vielleicht, sodass sie dann auch lernen können damit umzugehen. Das Baby bzw Leviathan in ihm ist dann ausgerastet und wurde von den Menschen im Dorf mithilfe eines Zeitzaubers mittlerweile über 100 Jahre eingefroren. Wie sich herausstellt, ist das ein Trait von einem Buddy von Shiva, der Zudem meinen Vorletzten Boss hier darstellt und der mir schon ein bisschen Ärger gemacht hat. Das große Finale ist dann die Befreiung des Babies und damit auch die Freisetzung von Leviathan, den wir dann erstmal beruhigen müssen. Und dieser Kampf, der ist einfach komplett Arsch. Verwandelt zu Ifrit prügeln wir die Schlange recht problemlos nieder, doch dann meint das Spiel, es sei eine gute Idee, einen komplett Schwachsinnigen, weil unfairen DPS-Check einzubauen. Erneut musste ich innerhalb eines Zeitlimits eine feste Menge Schaden anrichten, um zu verhindern, dass er seine Limit-Attacke einsetzt, die bedeutet nämlich gescriptet Game Over. Wir erinnern uns: das hatte Bahamut auch, war doof, aber es ist geschafft und Omega hatte das Tatsächlich auch, aber da ist es mir nichtmal aufgefallen, weil ich es sofort geschafft habe. Aber Levi? Levi ist einfach ne Fotze. Ich habe es fünf oder sechs mal versucht und dabei kaum 80% des nötigen Schadens erreicht, obwohl ich immer andere Ansätze probierte, wenn man das so nennen kann, denn Ifrit hat jetzt nicht so viele Attacken zur Auswahl. Es war mir schleierhaft, und erneut war der Hinweis im Netz, dass es eigentlich nur mit einer einzigen bestimmten Attackenkombo möglich ist, und selbst dann nur knapp. Und auf die bin ich natürlich wieder nicht von alleine gekommen, weil die original niemand ever benutzt. Braucht man ja sonst auch nicht. Ja, nun. Mit der Kombo klappte es sofort, tatsächlich knapp, aber was solls. Immerhin hatte der Kampf nice Sequenzen. Btw. ist Leviathan an sich eine komplett overpowerte Bestia, die mal wieder das Kampfsystem so aushebelt, dass es total einfach wird. Das machte sich dann auch bei der letzten Aufgabe bemerkbar, dem Kairo Tor. Eine Art Roguelike Boss-Run, dessen 20 Runden ich einmal abschließen musste. Bei einem Tod musste ich bei Null wieder anfangen. Und mit meinen üblichen Skills war das echt ziemlich hart. Aber einmal kurz auf Leviathan umgeskillt und noch eine Prise Ultima dazu gewürzt, denn den bekommt man am Ende ebenfalls als Bestia im Skillbaum, und ich bin problemlos durch die 20 Ebenen gerannt. Und das ist irgendwie ein Störfaktor für mich. Es scheint mir so, als ob man die Spiele immer heftiger und schwerer gestaltet, immer härtere Bossfights reinhaut, die immer weniger mit Skill zu tun haben da sie alle Optionen so hart ausreizen, dass man sie nur auf eine einzige Weise schaffen kann, die man dann googeln muss… Nur, um dann 2 Jahre danach irgendwas reinzupatchen, was das dann alles plötzlich total einfach macht. Hätte ich den Levi DLC auf Normal durchgespielt, hätte ich meinen schweren Run mit Levi spielen können… und dann wäre ich da durch gerannt wie heißes Messer durch Butter. Hab ich mir halt geschenkt, aber das Ding ist basically ein Cheat. Ähnlich, wenn nicht schlimmer, haben sie es ja bei FF7 Remake gelöst, wo nach Jahren auf einmal alles einfach leichter gepatcht wurde, damit Anfänger einen leichten Einstieg haben. Der Boss, der Manchen so Kopfzerbrechen und Julia vermutlich einen Master-Abschluss in FF7R eingebracht hat, ist jetzt um ein vielfaches leichter (gut für mich, lol) Warum? Es hat schon ein ums andere Mal den Gedanken in mir ausgelöst, dass es eine dumme Idee ist, Spiele zu Release zu spielen (ist es eh, wenn dann noch 2 Jahre lang DLCs kommen =_=) Aber andererseits mag ich gar keine Energie darauf verschwenden, mich über Square Enix noch aufzuregen. Es verwirrt mich auch eher, aber vielleicht dachten sie zuletzt, dass es Leute tatsächlich zum Kauf verlockt, wenn die Trophies oder einfach die Bosse leichter sind? Wer weiß. Insgesamt fand ich die Story richtig toll, die teilweise ewig langen Sequenzen waren grandios, ich finde den Villain großartig designt und vertont. Eine solide Geschichte trotz aller geklauten Game of Thrones Parallelen und trotz der Tatsache, dass es das erste FF war, wo mir kein Ort auf der Karte so richtig gefallen wollte. Und noch viel Schlimmer: Die Musik war überdurchschnittlich Mediocore. Ich finde eigentlich nur 2 Lieder (richtig, richtig) gut. Der Soundtrack funktioniert fantastisch in den Sequenzen, in jedem Kampf, er dient 100% seinem Zweck, ist hochwertig und opulent. Aber kaum ein Stück funktioniert als reine Audiounterhaltung in meiner Playlist. Und ich hab diverse Soundtracks in meiner Playlist, von vielen Games diverse Stücke. Sogar von so kleinen Indie Sachen wie In Sound Mind. Aber Von FF16 nur 2, und 3 weitere irgendwie aus Mitleid Fand ich einfach irgendwie auffällig ^^” Anyway, um das ganze positiv abzuschließen - ich beende das Spiel nun mit 100%, bin ein bisschen stolz (mehr wegen Omega als Leviathan!) und denke eigentlich positiv daran zurück. Vor allem an Ultima :3 Und meinen Boy Joshua und Dion und natürlich auch Clive! Bin aber auch froh, dass ich es hinter mir lassen kann. Im Übrigen ist FF16 wirklich unheimlich schön und eignet sich toll für knackige Screenshots, die Farben sind teilweise nicht von dieser Welt Platin #548 = Trophäe 25.000 Echoes of the Fallen DLC 100% The Rising Tide DLC 100% Gesamt 100% Serie: Buffy the Vampire Slayer Season 3 Episode 05 bis 13 (Rerewatch) One Piece Live Action Season 2 (Rewatch) Filme: The Super Mario Broth Movie Buch: Die Wiedergeburt meines Sohnes in einer anderen Welt Band 1 Detektiv Conan Band 77 Detektiv Conan Reread Challenge 77 von 107 (+1) (offene Manga: 298 - 5 kamen als Geburtstagsgeschenke dazu) Sonstiges: Min 1h laufen: 006 / 156 in 2026 (+2) Nach den schönen Erfolgen mit Plague Inc (kommt nächste Woche) und Platin #550 mit Life is Strange Reunion hatte ich Motivation und direkt viele Gedanken dazu formuliert, auf einmal hatte ich wieder Stoff für 3 Updates zusammen. Die kommenden Wochen sind also safe Nebenbei habe ich wieder in the Long Dark reingefunden, das jetzt lange liegen musste und auch den Sackboy in Angriff genommen. Und dann hatte ich ein niedliches Spiel namens Torii gesehen, und weil ich für die 5€ nur eine Version davon erstanden hatte, die zweite Version gerade aber auch für 4€ im Sale war wollte ich dringend wissen, ob ich es mochte und daher schob ich es zwischen Damit ich im Update dazu dann zwei Platins zusammenfassen kann. Das kommt jedenfalls in den kommenden Wochen neben Life is Strange, DBD und Plague Inc auf euch zu, während ich jetzt zur Entspannung weiter ein paar Level Plants VS Zombies abarbeite, mit Klaus Geister Jage um mit Phasmo die Platin #555 einzusacken. Soviel zu den groben Plänen, jetzt genieße ich mal noch etwas Sonne, denn ab nächhste Woche wird es im Büro RICHTIG anstrengend T_T Bis dahin.
  14. Derzeit ist das Spiel für 20,99€ im Angebot, das sind immerhin 9€ weniger als der Standardpreis, hier der Link zum Store. https://store.playstation.com/de-de/concept/10015158/
  15. Arknights Endfield - 20 KILL Match Ventures - 46 SAVE House Flipper 2 - 18 Docked - 20 Puzzle Wars - 32
  16. Zu viele Aufgaben, zu wenig Tag
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