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15 Stimmen

  1. 1. Bewertet das Spiel bzw. den Spielspaß

    • 1 - sehr schlecht
      0
    • 2 - schlecht
      0
    • 3 - geht so
      0
    • 4 - unterdurchschnittlich
    • 5 - durchschnittlich
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    • 6 - ganz gut
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    • 7 - gut
      0
    • 8 - sehr gut
    • 9 - überragend
    • 10 - absolut genial
Durchschnittsbewertung: 8.79


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Geschrieben

Ich habe mit einer 8 abgestimmt.

 

Ich habe Teil 1 nicht gespielt und bin kein großer Metal Gear oder Kojima Fan. Kojima ist für mich ein guter Entwickler mit vielen guten Ideen, aber kein Mastermind, wie ihn viele nennen. Ich habe mir das Spiel auch völlig blind gekauft, und nur auf "Empfehlung" von Metacritic als "must-play".

 

Death Stranding 2 hat mich aber voll abgeholt. Sogar so, dass ich überlege, Teil 1 irgendwann zu spielen. Viele Mechaniken in dem Spiel machen sehr viel Spaß, andere sind etwas mühselig (die wenigsten), aber im Großen und Ganzen war es ein sehr schönes Erlebnis. Selbst auf "Gnadenlos" war es mir zu leicht, aber dass hat die Sache angenehmer gemacht. Das bauen von Konstruktionen und Straßen sowie Schienen war cool und die dafür verdienten Likes haben mich angespornt, in fast ganz Australien Straßen der Stufe 2 zu bauen, obwohl das für keine Trophäe nötig gewesen wäre.

 

Hat sehr viel Spaß gemacht!

Geschrieben

Ich habe mit einer 9 abgestimmt, wenn auch etwas zu früh im Spielverlauf.

Mittlerweile würde ich eher eine 8 vergeben, aber auch nur durch das mühselige Grinden bei zwei Preppern.

Das Gameplay und die Story an sich haben aber eine solide 9-10 verdient, so wie auch schon der erste Teil.

 

Der Ehrgeiz hat mich nun gepackt und ich werde, nach einer kleinen Pause, dann auch noch den ersten Teil auf Platin bringen.

Hier werde ich das ganze erst mit der PS4-Version zu Ende bringen und dann nochmal die 2-3 Trophäen der PS5-Version.

Geschrieben

Death Stranding 2 kratzt für mich an der 10, allerdings hat mich das maximieren der Einrichtungen auf 5 Sterne dann doch ein wenig genervt, so dass ich mich letztendlich für die 9 in Sachen Spielspaß entschieden haben. Gerade der Abenteurer und Mr. Impossible waren so mühselig, dass der Spielspass stark auf der Strecke geblieben ist.

 

Ansonsten ist Death Stranding 2 aber ein fantastisches Spiel, welches mir in Sachen Story und Gameplay nochmal ein bissl mehr Spaß gemacht hat, als sein ebenfalls überragender Vorgänger. Es spielt sich zwar ziemlich gleich, aber nach und nach gab es immer mehr Erneuerungen, die einem eine enorme Erleichterung in der Auslieferung der Pakete und dem Besiegen sämtlicher Gegner gebracht hat. Anders als beim ersten Teil war ich eigentlich überwiegend mit dem Pick-Up Wagen unterwegs und habe die Seilrutschen hauptsächlich in den Schneegebieten gebaut und benutzt. Daher habe ich mich auch intensiv mit dem Ausbau sämtlicher Straßen befasst, so dass ich nachher jede mögliche Straße vollendet habe. Es ist immer wieder auf's neuste ein befriedigendes Gefühl, wenn man eine Straße vollendet hat und sich somit eine Erleichterung in der Fortbewegung von Einrichtung zu Einrichtung geschaffen hat.

 

Auch optisch ist das Spiel allererste Sahne und es gab immer mal wieder Momente, in denen ich einfach über die Landschaft und Grafik gestaunt habe. Die Landschaften sind zwar eher trist, lösen bei mir aber immer wieder ein Gefühl der Freiheit und somit ein sehr positives Empfinden aus. Auch der Soundtrack war hier sehr vielfältig und man kann sich seine eigene Playlist zusammenstellen, die man dann beim Transport seiner Fracht hören kann. Am coolsten war für mich der Song "Raindrops Keep Falling on my Head", hat irgendwie immer wieder für Stimmung gesorgt. Generell ist die gesamte Atmosphäre in dem Game einfach einmalig, so habe ich es bisher nur in den beiden Death Stranding Spielen erleben können. Sie strahlt halt so eine gewisse Faszination in mir aus.

Geschrieben

Ich vergebe wieder eine 8, wie beim Vorgänger.:emot-slick: Das Spielkonzept macht auf jeden Fall wieder süchtig, man will immer noch den einen Auftrag machen.

Manche Dinge wurden nicht so gut umgesetzt, Klettern war furchtbar mit Sam. Er greift nach einer Kante, zieht sich hoch und fliegt erstmal auf die Schnauze, wtf. Auch die Tastenbelegung finde nicht optimal, Zielen und Schießen sind auf denselben Tasten, wie das Gleichgewicht halten. Ab und zu steckt mein Sammy die Waffe weg im Gefecht und versucht das Gleichgewicht zuhalten. Das kann man zwar einstellen, dass es bisschen besser wird, aber ganz rausbekommst das nicht aus ihm.

Geschrieben
9/10
Death Stranding 2 ist gut, Death Stranding 1 war "besser"!
Aber zum Anfang. Das Spiel ging los und ich dachte mir, ja sieht super aus, jetzt muß ich also erstmal dahin laufen. Ja kenn ich, hab ich schon mal gesehen.
Und so ging es mir eigentlich die meiste Zeit. 
Technisch ist Teil 2 dem ersten klar voraus, aber es ist halt auch ein typischer zweiter Teil. Von allem gibt es noch ein bisschen mehr. Mehr verschieden Gadgets, mehr verschiedene Gegner, mehr Konstruktionen, eine größere Welt, mehr Musik und eine ebenso verworrene Geschichte.
Aber die erinnerungswürdigen Erlebnisse, die ich im ersten Teil hatte blieben oft aus. Als ich da zum ersten mal auf GDs gestoßen bin hatte ich richtig Muffensausen, jetzt baller ich sie einfach weg. Als ich in DS1 das erste mal über einen verschneiten Berg geklettert bin, war ich mir dabei gar nicht sicher ob das überhaupt geht. Im ersten Teil hatte ich gefühlt eine enge Bindung zum BB auch wenn es oft genervt hat, hier wirkt es eher wie ein beliebiges Gepäckstück. Als ich das erste mal auf eine große Stadt zugelaufen bin und die Musik setzte ein, hatte das was erhabenes, jetzt gibt es Musik bei fast jeder Mission.
Na klar, vieles war im ersten Teil umständlicher, wenn man z.B. zu Beginn mit allerhand Leitern und Seilen sich einen Weg bahnen muss, die man im zweiten Teil so gut wie gar nicht mehr braucht, dafür gibt's kurz nach Beginn gleich ein Fahrzeug.
Trotzdem hatte mich DS2 mit seinem Gameplay nach kurzer Zeit wieder. Da noch schnell eine Lieferung machen, dort noch schnell einen Bunker verbinden, hier noch schnell die verlorene Fracht einsammeln und zurückbringen macht einfach Laune. Die Landschaften samt ihrer Lichteffekte sind wieder atemberaubend schön und noch ausgefeilter als im Vorgänger, dazu hatte ich in 150 Stunden nicht einen Absturz oder irgendein technisches Problem. Die Soundeffekte und die ausgewählten Musikstücke sind auch wieder großartig. Die Story ist eine würdige Weitererzählung zum ersten Teil und schafft es auf der einen Seite einem immer wieder genau die Fragen zu beatworten, die sich einem beim Spielen aufdrängen und gleichzeitig aber wieder den nächsten mysteriösen Twist aufzumachen.
Lediglich das spielen auf die Platin hat mich dann am Ende doch ein wenig genervt, das es doch ein ziemlicher Grind war, alles auf 5 Sterne zu bringen und das zwanzigste mal die Seilrutsche entlang fährt. Da merkt man dann auch, dass es halt doch ein wenig zu aufgeblasen ist. Deswegen gibt es für die Platinierspaßwertung nur 7/10 Punkten. :)
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Geschrieben

10/10

Für mich ist DS2 bisher das Spiel des Jahres (und ja, ich habe Clair gespielt...)

Zwar gefiel mir in Ds1 die Welt besser, aber die Story, die Darsteller, die Quality of life Funktionen, die technische Umsetzung sind einfach grandios und übertreffen Teil 1 bei weitem. Da ich das damals mit 10/10 bewertet habe, müsste ich hier eigentlich eine 11 geben, aber bleiben wir mal realistisch.

DS2 hat auch Aspekte die mir nicht 100% gefallen, aber das coole ist - diese Aspekte kann ich ignorieren.

Ich muss nicht alles auf vorgegebenen Wegen erledigen, ich habe so viele Optionen, dass jeder das Spiel komplett anders erleben kann. 

Für einen detailierteren Bericht kann ich nur anbieten meinen Text hier zu lesen:

 

 

Geschrieben

Werte hier mit einer 9.

 

Spiel war mega, alles aus Teil 1 wurde verbessert wie z.B mit Seilrutschen um die Ecke fliegen. Bei Kämpfen gegen große GD's kann man sein eigenes GD wie ein Pokémon kämpfen lassen 😂 Story war eine Achterbahn der Gefühle und der Soundtrack ist starker GotY Anwärter. Der Engame Grind war aber zuviel, daher "nur" eine 9/10. Freue mich schon auf Teil 3 irgendwann 😊 das wurde ja mehr oder weniger angeteast am Ende.

Geschrieben (bearbeitet)

Für mich eine desolate 4/10 und ich erkläre jetzt wieso:

Ich kann die ganzen guten Bewertungen hier nicht nachvollziehen. Ich finde Death Stranding war damals ein Konzept-Spiel. Entweder man mochte es oder man konnte damit nichts anfangen. Ich hatte mit DS1 meinen Spaß, aber die 93 Stunden damals fand ich schon arg lange. Für ein einmaliges Erlebnis, die Inszinierung, die Story und auch das Gameplay fand ich DS1 solide umgesetzt. Lediglich die Glaubwürdigkeit der Welt fand ich extrem schwach. Denn da kommt man dann in ein Verteilzentrum mit gut 50.000 Einwohnern an und was sieht man davon? Richtig nichts? Man rastet in seiner Bude, aber keine Städte, Bewohner richtige NPC, nichts. Unglaubwürdig und verschenktes Potenzial.

 

Als DS2 angekündigt wurde, war ich schon sehr skeptisch. Kann das ganze nochmal funktionieren? Kann die Geschichte weiter erzählt werden? Hat Hideo Kojima die Kritikpunkte gesehen und in DS2 verbessert? Die Antwort lässt sich mit NEIN beantworten.

 

1) Inszinierung: Absoluit Top. Das kann unser guter Hideo Kojima. Da hat er ein Händchen. Es gibt keinen auf dieser Welt der bessere Cutscenes machen kann und auch hier ist alles wie aus dem Ei gepellt. Es gibt hier nichts zu beanstanden.

 

3) Grafik: Eigentlich ganz gut, wenn es nicht gerade nebelig, regnerisch oder sandig ist. Es ist immernoch eine gute Engine, aber so viele Verbesserungen zu Teil 1 sehe ich jetzt nicht.

 

2)  Story: Also eigentlich ist die Story interessant, wenn man den Twist nicht schon sehr früh kommen sieht. Als eine gewisse Person zur Crew hinzugestoßen ist, wusste ich schon, welche Beziehung diese Person zu den anderen hat. Das war nicht gerade intelligent gelöst. Zumal ich immernoch der Meinung bin, dass man die ganze geschichte Maximal verkopft darstellt. Die wirkt auf der einen Seite hoch Komplex, bietet aber ehrlich gesagt garnicht mal so viel Inhalt. Ähnlich wie das Spiel selbst wirkt es aufgebläht. Am schlimmsten fand ich aber die Wiederholungen. In einer Cutscene bekommt Sam gesagt, was als nächstes zu tun ist. Ok. Geht man jetzt ans Terminal um den Auftrag anzunehmen (warum eigentlich nochmal ans Terminal extra gehen?) und dort bekommt man nochmal alles erzählt, was vorher in der Cutscene gesagt worden ist.

Schon im ersten Teil, war Sam im Gegensatz zu den anderen sehr wortkarg. Hier ist es wieder so, dass man seltens Dialoge bekommt, meist sind es eher Monologe vom NPC gegenüber. Warum Sam so schnarch langweilig ist, weiß niemand wirklich. Aus dem Charakter macht Kojima Productions genauso wenig wie im ersten Teil. Hier fällt es aber mehr auf, weil das Spiel viel länger und ausufernd ist.

 

4) Gameplay: Es hat sich ja nicht viel geändert zu Teil 1. Im Prinzip ist es eher ein großer Story DLC zu Teil 1 mit einigen Verbesserungen. Ich finde das Gameplay für so 50 Stunden ist ok. Allles darüber hinaus macht einfach keinen Spaß. Es tut mir Leid, aber immer dieselben Bunker, Terminal abzuklappern, immer die selben Banditen Basen zu räumen. Immer die selben Aufträge zu machen. Alles. Das langweilt nach 50 Stunden einfach. Da kann das Grundgameplay mit dem Lieferungen noch so solide sein, irgewann kann man das alles nicht mehr sehen, weil es auch kein Spaß macht. Die Abwechslung fehlt und dazu ist es noch extrem zeitaufwendig. Zum Beispiel. Warum muss ich vom Fahrzeug überhaupt absteigen, warum kannn ich nicht vom Fahrzeug Lieferungen annehmen oder abschließen. Warum muss ich für einzelne Aufträge überhaupt an ein Terminal gehen, statt sie einfach über das Chirale Netzwerk anzunehmen. Es gibt ja Kommunikation, sobald man mit dem PID den Bunker etc. angeschlossen hat. Also warum noch diese ganzen nervigen Dinge wie in Teil 1 machen. Dann muss ich auch sagen. Dieses Australien mit seiner Topografie ist wirklich schrecklich. Das komplette Gebirge ist viel zu Steil. Die Gefahr mit dem Buggy oben am Kamm des Berges einen Unfall zu machen ist rießig. Ich habe glaube ich noch nie in einem Spiel so oft manuell gespeichert, weil es immer wieder so war, dass man entweder abgestürzt ist, oder aber doch ein Stein im Weg war, wo man draufgefahren ist. All diese Probleme gabe s schon in Teil 1 und haben genervt, in Teil 2 sind sie aber nochmal beschissener, da es viel mehr Bunker und damit auch viel mehr Missionen gibt, die genau dieses Probleme zeigen. Er hat hier absolut nichts verbessert. Die ganze Kritik am ersten Teil ging bei ihm wohl links rein und rechts wieder raus. Ich frage mich wirklich was das soll. Hideo Kojima hat seit Peace Walker immer wieder das gleiche System des Missionen. Es sind einzelne Aufträge die angenommen werden und man verschiedene Ränge erspielen kann. Das war in Peace Walker, MGS5, DS1 und auch in DS2. Ich verstehe nicht, wieso er nichmal da eine andere herangehensweise nimmt. DS1 war nicht wirklich darauf ausgelegt großartig zu kämpfen, das Kampfsystem bot es meiner Meinung nach nicht und ich fand das hat auch zur Geschichte gepasst. Jetzt in DS2 hat man, warum auch immer sich gedacht, wir nehmen das gleiche schlechte Kampfgameplay von DS1 und machen in DS2 das zu einem Hauptgameplayelement. Man muss sich das so vorstellen. Man kann oder soll schleichen, ABER es gibt kein wirlichen Schleichsystem. Man kann oder soll nun aktiv kämpfen, aber es gibt garkein richtiges Deckungsystem. Alles ist hier so halbgar. Die Kämpfe sind nicht schwer und man hält auch viel aus, aber warum muss ich es überhaupt machen, wenn es so schwach umgesetzt wurde. Entweder ich baue ein richtiges Deckungs und Schleichsystem ein, sodass das auch Spaß macht, wie in MGS5, oder ich reduziere die Kämpfe nur auf ein Minimum.

 

5) Aufbau der Welt: Also es ist exakt so wie in Death Stranding 1. Eine kleine Welt am Anfang und dann die große danach. Bloß das Australien wesentlich größer ist. Ich verstehe nicht, warum ich ein Verteilzentrum anfahre mit 50K Einwohner und ich sehe niemanden und kann dort nichts machen. Wieso nicht weniger Bunker und Verteilcentren, dafür kann ich dann mit den Bewohnern agieren? Wieso nicht ein paar kleine Städte designen, wo ich Zeit verbringen kann oder Nebenaufträge von diesen machen kann. Warum geht das alles wieder nur über die Holos am Terminal. Das ist so dröge und die Welt wirkt damit einfach extrem unglaubwürig. Das war ein großes Problem von Teil 1. Ich bin wirlich davon ausgegangen, dass wenigstens hier dran gearbeitet worden ist. Aber Nichts. Es ist genauso dämlich wie in Teil 1 nur eben schlimmer, weil es noch mehr ist. Der Straßenbau bzw. die Verkehrsführung ist ein absoluter Witz. Im Nordan darf ich eine Straße zu einer Mine bauen, die ich vielleicht 1x genutzt habe. Ins Gebierge oder von Terimanl Fort Knot Richtung Fort F5 geht das natürlich nicht. Wieso konnte man nicht eine Straße rund herum machen. Die Monorailbahn ist ein Witz. Die nutzt man vielleicht insgesamt für 3 bis 4 Aufträge von 400 Aufträgen, muss die aber natürlich trotzdem Bauen für diese wenigen Aufträge. Sie nutzen ist auch langweilig, weil sie arsch langsam ist.

Natürlich könnte man bessere Autos freischalten, die dann schneller sind, sodass die Straßen besser genutzt werden. Aber nein, man hat sich gedacht, wie könnte man das Spiel noch länger und noch aufgeblähter machen? Ja in dem ich die Straßen nochmal ausbauen muss. Also ein zweites mal. Ist ja total toll, nochmal Zeit und Ressourcen zu investieren. Das Spiel ist ja noch nicht lang genug. Das absolut letzte, wenn es nur darum geht das Spiel möglichst zu Strecken. Was soll daran Spaß machen? Das ist doch nur Ragebait vom Entwicklerstudio den Spieler so zu behandeln. Sorry ich finde das unter aller Kanone.

 

Fazit: Wenn ich nur die Story Inszinierung und die ersten 50 Stunden von 129 nehme würde ich dem Spiel eine 7/10 geben. Es hat immernoch Probleme, aber es macht in dem Zeitraum Spaß. Aber sorry ich gebe da nur 4/10. Das ist für mich das schlechteste Spiel von Hideo Kojima das ich je gespielt habe. Wie kann man fast alle Kritikpunkte ignorieren und das gleiche Spiel wie DS1 machen nur noch größer und langweiliger im Gameplay. Danke für Nichts.

 

 

 

 

Bearbeitet von RKUnited

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