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RKUnited

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  1. Frage: Wie schwer ist die Story auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad? Es soll wohl garnicht mal so leicht sein, da man keine Boni diesmal nutzen kann. Stimmt das? Oder geht es vom Niveau her?
  2. 2 Mittage mit Roadmap und Videos für bestimmte Trophäen. Also so 6 Stunden schätze ich.
  3. Gebe eine 4. Fand die Passage, wo man nicht getroffen werden darf durch das Shocksystem sehr nervig und habe einige Anläufe gebraucht. Bestimmte Trophäen müssen auch definitiv nachgeschaut werden, da diese nicht so einfach von selbst kommen.
  4. Erst war ich ziemlich angetan, aber umso länger es geht, desto weniger Spaß hatte ich. Zunächst einmal finde ich die Story interessant. Den Mond gibt es jetzt nicht SOO oft in der Videospielindustrie. Zwar ist das alles nichts wirklich Neues und die Story wird zum Ende zu vorhersehbar, aber ich finde dennoch, dass sie micht soilde unterhalten hat. Die Technik finde ich sehr grenzwertig. Auf der normalen PS4 hatte ich den Eindruck, dass das Spiel nicht wirklich flüssig läuft. Jedes mal beim automatischen Speichern, hatte ich die Befürchtung mein Game stürzt ab. Optisch sieht das ganze mal richtig gut aus, dann wiederum seltsam verwaschen. Leider gefällt mir das Gameplay in Verbindung mit der Steuerung nicht sonderlich. In den ersten 5 Level geht das noch recht gut, aber im Letzten Level wird das Gameplay "anspruchsvoller" und dann kommt die Steuerung nicht nach. Sie wirkt zu behäbig. Ständig muss man irgendwas in Zeitdruck erledigen, oder dumme Plattform Passagen machen. Das Letzte Level ist in etwa so groß, wie die vorherigen 5 Zusammen genommen, was ich schon arg dämlich finde. Letztendlich habe ich es im PS Plus Extra gespielt an 2 Tagen und dafür reicht es auch. Mehr als 6/10 kann ich nicht geben.
  5. Finde es ist eine 4. Also 1-2 finde ich zu wenig, dafür muss man einfach doch für hier und da einiges an Zeit investieren. Ich habe die Story auf normal durchgespielt, die letzten Arena kämpfe aber auf Story umgestellt, genauso wie für das Farmen der Maschinenteile für die Legendären Outfits/Waffen. Wenn man nur auf die Platin aus ist, stellt lediglich die Jagdherausforderung im Gebirge eine Herausforderung da, da die Waffe mit dem Bumerang leider totaler Schmutz ist. Für das erreichen der 100% im Trophäenmodus ist es aber definitiv eine 4.
  6. Also ich habe so gut 94 Stunden gebraucht für die 100% im Spiel. Für Platin würde ich circa 90 Stunden veranschlagen. Für die 100% bei den Trophäen mit 3 Runs sind es gut 110 Stunden.
  7. Gebe dem Spiel eine sehr gute 9/10. Technik: Selbst auf der PS4 sind die Ladezeiten sehr gut. Es gibt sie zwar, aber für so ein Openworldspiel mit so einer Grafik ist das schon sehr krass, dass es auf dieser Konsole nur relativ kurze Ladezeiten gibt. Wenn ich da an AC Valhalla denke, was ein Desaster ist, kann man es eigentlich kaum glauben. Die Grafik an sich sieht gut aus, allerdings darf man nicht "zu schnell" spielen, da das Streaming mit dem Laden der Texturen nicht mehr nach kommt. Solange man also nicht ständig rennt, fällt es nicht ganz so auf. Beim ersten Run ist mir das so gut wie garnicht aufgefallen, beim 2. und 3. umso mehr. Die Zwischensquenzen sehen auf der PS4 ebenfalls Top aus. Das man das Intro beim 2. oder 3. Run überspringen kann finde ich auch sehr gut. Gameplay: Sehr gut umgesetzt. Der erste Teil war schon mega spaßig. Dem steht der zweite in nichts nach. Die Maschinen könnten manchmal allerdings etwas taktischer reagieren. Größe Maschinen machen das auch durchaus, kleinere Maschinen oder Mittelgroße wirken oftmals viel zu wild. Doch alles mit der richtigen Strategie akzeptabel, allerdings dachte ich hier und da es mit Zombis zu tun zu haben. Das Tauchen macht richtig Spaß. Leider wird es, ähnlich wie das Fliegen, nur sehr wenig eingesetzt. Es kommt schlicht zu wenig zum Zug. Schade, daraus hätte man mehr machen können. Man muss auch leider sagen, so richtig neues Gameplay gibt es in Forbidden West nicht. Man hätte sich ein bisschen mehr vom Vorgänger absetzen können. Missionen/Missionstruktur: Die Hauptmissionen und richtigen Nebenmissionen sind sehr gut und abwechslungsreich. Leider für meinen Geschmack könnten es aber deutlich mehr sein. Es gibt Regionen auf der Karte, wo schlicht nichts missionstechnisch passiert. Besonders in den Gebiergen, aber auch auf der Insel ganz im Westen der Karte. Da ist viel Potenzial, aber wenig Substanz. Teilweise wirken die Gebiete auch etwas zu groß und mit wenig Inhalt gespickt. Die Aufträge sind nett aber nicht wirklich erwähnenswert. Mehr Missionen pro Fläche wären gut gewesen. Auch hätte ich mir mehr Nebenmissionen aller Mass Effect für meine Truppe gewünscht. Ansonsten versucht man aber genug Abwechslung bringen, sodass sich die meisten Missionen unterschiedlich spielen. Das Farmen von Maschinenteil für Legendäre Waffen ist sehr nervig, weil man immer nur 1 - 5 Spots immer und immer wieder abklappern muss. Story: Ich würde diese in 3 Abschnitte unterteilen. Anfang, Mitte und Ende. Der Anfang finde ich gut gelungen. Die erste große Sequenz, bevor man in den Verbotenen Westen kommt ist wirklich sehr gut umgesetzt. Richtung Mitte hin kommt eine neue Gegnerpartei hinzu die sich auch sehr gut in die Geschichte einbettet. Ab Gimini wird es dann aber leider ziemlicher Quark. Da habe ich mich eher an eine Soap erinnert gefühlt und weniger an ein Actionspiel. Das Ende fand ich sehr schwach. Ich mag es so garnicht, wenn man erst dem Ziel hinterher läuft und dann feststellt, dass die eigentliche Bedrohung erst noch kommt. Das ist für mich kein gutes Writing. Man hatte den Eindruck, dass das Spiel irgendwie nun beendet werden MUSS. Man hätte lieber bei der Bedrohung der Zeniths und der Plage rund um die Natur aufhören sollen und dann im 3. Teil diese Neue Bedrohung richtig einführen sollen. So wirkt das Ende einfach irgendwie unrund. Fazit: Ein für PS4 Verhältnisse technich beeindruckendes Spiel mit sehr gutem Gameplay. Bei der Story hätte man sich aber ruhig etwas mehr Mühe geben können. Auch hätten die neuen Gameplayelemnte wie Fliegen oder Tauchen mit mehr Missionen bestückt werden können.
  8. Habe meinen Ultrarun gestern beendet und muss sagen war an sich einfach. Für Regalla reicht es eigentlich den legendären Speer voll upzugraden und dann mit dem Feuerspeer immer voll draufhalten. Dann ging das extrem schnell. Legendäre Nora Rüstung und 4 legändere Waffen komplett ausfrüsten sollte locker reichen. Für die letzte Mission empfehle ich die legändere Schleichtrüstung. Weiß jetzt nicht wie sie heißt, aber damit kann man am Anfang die ganzen Phantome gut umgehen. Alpha Prime immer schön mit Säure oder Plasmapfeilen beschießen, und dann auch mit Explosionsspeeren niedermähen. Der Kampf kann sich etwas ziehen, aber auch das sollte kein Hindernis sein. Probleme hatte ich eher bei kleinen flinken Gegnern, besonders bei Gimini. Der Schlachtrücken, war wiederum recht easy.
  9. Also bei mir war das auch absolut zufällig. Ich habe selbst nicht gerafft, warum es aufeinmal ging.
  10. Ich finde die DLCs neutral betrachtet nicht schlecht. Sie sind vom Gameplay her aber sehr gleich. Wenn dir das Hauptspiel gut gefällt, dann ja und wenn dir die Mystischen Quests gefallen. Ich fand Dawn of Ragnarök schon gut, weil ich die Nebenquests schon im Hauptspiel gut fand.
  11. Habe eben die letzte Trophäe geholt. War doch deutlich einfacher als erwartet. Also ich habe so gut 5 Stunden für den ersten kompetten Run gebraucht. Nidhoog finde ich deutlich schwerer als Hel. Der Endbosskampf ist eigentlich relativ einfach, wenn man vorher ordentlich Leben und Blitzaxt skillt. Die Zwergenrüstung vereinfacht es auch nochmal gut. Grundsätzlich fand ich es sehr spaßig. Man wird wirklich spürbar besser. Leider hat man aber immer noch die Finisher drin. Die Ladezeiten beim 4. Gebiet sind auf der PS4 auch mal wieder sehr lange. Die Story ist aber schon ein bisschen arg sinnlos. Aber grundsätzlich fand ich diesen kostenlosen DLC wirklich gelungen. Aber es wird jetzt langsam mal Zeit für etwas komplett Neues.
  12. Wundert mich sehr. Gilt das auch für die normale Version von Mafia 3 jetzt?
  13. Für den ersten Run habe ich so um die 9-10h gebraucht. Dann nochmal der Run mit Messer, Speed Run, Dorf der Schatten und Sammelrun. Söldnermodus waren bestimmt auch nochmal 8h. So 32h sollten es gewesen sein.
  14. Gebe dem Spiel eine 7/10. Die Technik ist Top. Grafik sieh gut aus. Animationen sind Toll, die Ladezeiten selbst auf der PS4 super kurz. Allgemein ist die RE Engine wirklich gut. Die Spielzeit finde ich auch ok, aber hier und da fehlt es etwas an Abwechslung. Leider macht das mehrmalige Durchspielen nicht ganz so viel Spaß, da mehrere Passagen einfach gleich sind. Besonders die Passage mit der Puppe nervt irgendwann einfach. Den Only Messer Run fand ich auch nicht so gut, da die Bosskämpfe sich sinnlos in die Länge ziehen. Den Söldnermodus fand ich erst kacke, dann aber ganz spaßig, wenn man sich auf diesen einlässt. Nicht gelungen fand ich die Story und den Abschnitt mit Chris. Die Story ist Trash und das ist auch ok und gehört zur RE Serie. Problematisch finde ich aber dann wenn es Melodramatischer Trash wird. Und Richtung Ende ist genau dies der Fall. Schade. Das Gameplay von Chris ist auch leider sehr schlecht. Es passt 0 und wirkt komplett unnötig. Nach Heisenberg wird das Spiel wirklich schlecht. Was schade ist.
  15. Ich bin selbst überrascht, warum ich dem ganzen nur eine 5/10 gebe, aber tatsächlich fand ich es deutlich leichter, als ich gedacht habe. Auf normal bin ich eigentlich nur ausversehen gestorben. Bei Dorf der Schatten stirbt man öfter, aber auch nicht so oft das es frurstrierend wird. Ich fand den Propellertyp schwerer als Heisenberg. Heisenbergs kampf ist eigentlich gleich zu den auf normal, nur das man weniger aushält und er mehr Phasen hat. Die Schwierigkeit bei ihm verstehe ich aber nicht so ganz. Nach ein paar Anläufen war der Boss selbst bei Dorf der Schatten gut machtbar. Klar man muss auch etwas Glück haben, aber ich fand den Kampf sogar besser auf Dorf der Schatten, als auf Normal. Die Passage mit Chris am Ende ist natürlich nervig, aber auch nicht unmöglich. Mit dem Leitertrick geht es sogar recht gut. Da die automatischen Speicherpunkte, selbst auf Dorf der Schatten gelten ist das ganze doch recht fair gestaltet. Kommen wir zum Söldnermodus. Da hatte ich die großten Befürchtungen. ABER ich habe mich mit den normalen Schwerer getan, als die eigentlich schwereren Karten Level 2. Bei den normalen Karten muss man die Kombo gut halten. Bei den schwereren Karten eigentlich nur Überleben und die Kombo hier und da halten, aber nicht so beständig. Am Anfang die ersten Karten und besonders das Schloss fand ich schon knackig und deswegen auch die 5/10. Aber die anderen Karten gingen eigentlich gut von der Hand. Ich hatte mir das wesentlich schwerer vorgestellt. Re8 ist jetzt kein leichtes Spiel. Die DLCs von RE7 fand ich aber eine ganz andere Hausnummer.
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