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Warum spielt ihr was ihr spielt?


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Hallo Trophäenjägerinnern und Trophäenjäger,

 

warum spielt ihr was ihr spielt? Wie wählt ihr eure Titel aus und was beeinflusst euch?

 

Ich habe in meinem Zockerleben bisher verschiedene Phasen gehabt. In meiner Kindheit habe ich gespielt was ich hatte und das war zu meinen Kindheitszeiten 2-3 neue Spiele pro Jahr. Da wurde ein Spiel, egal welches Genre, doppelt und dreifach durchgespielt und gefühlt auch deutlich mehr genossen und wertgeschätzt als heute. Als man sich dann langsam selber Spiele leisten konnte habe ich mich eher auf Genre fixiert. Klasse statt Masse war hier die Devise.

 

In meiner kurzen exzessiven Trophäenjagdphase habe ich jedes Spiel gezockt, mit leichtem Schwerpunkt auf Racing-Games. Ich habe nach einiger Zeit aber bemerkt das ich mehr Spaß an der Jagd nach Trophäen hatte und oft weniger am Spiel an sich. Das Spiel oder Spielgenre geriet in den Hintergrund. Es ist zwar letzten Endes egal an was man Spaß hat, Hauptsache man hat Spaß, aber mir wurde für mich persönlich bewusst das ich die wenige Freizeit lieber mit dem Genuss eines Spiels verbringen sollte.

 

Derzeit spiele ich Spiele nur noch nach Lust und Laune und platiniere nur wen das Spiel für mich die entsprechende Langzeitmotivation bietet. Auf was ich Lust und Laune habe entscheidet meine Tagesform und mit was ich mich abseits des Spielens beschäftige. So kann es sein das ich ein Buch, ein Film oder eine Serie konsumiert habe und dann Lust auf das Thema habe. Dann ist es auch egal welches Genre es ist solang das Spiel mich in diese Welt eintauchen lässt.

 

Wie ist das bei euch?

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Als kleiner Bengel zum release des 1. Gameboy fing meine Karriere an, natürlich fing ich an wie der Threadersteller u. Spielte meine wenigen Games sehr ausgiebig u. Mehrfach. Es ging weiter mitm supernintendo u. Einem  megadrive,  irgendwo dazwischen hatte ich auch nen Game gear bekommen und spielte wie beim Gameboy ausgiebig und mehrfach die paar Games die man besessen hat. 

Und dann kam Sony u. Ich wurde auch älter.  Mit der ps1 gab es massig Games auf einmal und ich zockte game u. Game,  es war alles dabei,  tekken, resi,  usw.  Ein festes genre hatte ich niemals,  das setzte sich über die ps2 bis zur ps3 so fort.  

Und dann gab es einen ganz entscheidenden Moment,  es kamen Trophys.  Und ich war hin u. Weg von diesem System,  früher spielte ich games ausgiebig,  aber dennoch spielte ich sie nur durch.  Durch die Trophys habe ich aber für mich mehr langzeitmotivation,  weil ich jedes mal belohnt werde, sei es für's durchspielen oder für ne Challenge,  früher habe ich oftmals aufgegeben,  heute nicht. 

Heute probiereich grundsätzlich alles mitzunehmen was nur geht und zudem gibt's immer die Belohnung in Form einer Trophy. Und das mag ich.

Genau das war auf der 4er und nun auf der 5er genauso. Ich zock fast alles,  paar Ausnahmen gibt's,  indiegames, sportspiele und diese ich nenne es mal profilpushergames.  Davon habe ich auch ne Handvoll gespielt,  fast nur diese interaktiven Filme, sprich telltale Games.  Ansonsten hasse ich so 5- 10 min Platin Trophys. 

Am liebsten zocke ich rpgs,  shooter oder Souls bzw soulslike Games.

Darf auch mal n nfs sein, aber niemals sportspiele. 

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Ich will gar kein "Wie alles angefangen" Post machen, sondern konzentriere mich lediglich auf die letzten 10 Jahre.

Anfang 2010/2011 habe ich eine Xbox360 bekommen und dazu Fifa. Da ich, wie so gut alle anderen Jungs in meinem Alter im Fußballverein war, leidenschaftlicher Anhänger eines Fußballvereins und Fußball einfach gelebt und geliebt habe, war Fifa die einzig richtige Option. Zufälligerweise kam da auch das erste mal der beliebte FUT Modus raus und ich hatte mein Spiel was ich jedes Jahr aufs neue für 4/5 Jahre Tag für Tag gezockt habe. Natürlich gab es dazwischen auch ein paar andere Games wie die jährlichen COD´s aber das wars quasi auch.

 

Als ich dann alt genug war, habe ich mir eine PS4 gekauft. Natürlich hab ich zuerst auch Fifa geholt und hab das neben den PS+ Titeln, die ich ab und an gespielt habe, ausgiebig gespielt.
Im Jahr 2015 begann dann meine Trophäenjägerkarriere :D Als im besagten Jahr Rocket League zum Überraschungserfolg schlechthin wurde, habe ich es auch gespielt und war kurz vor der Platin.
Etwas später habe ich dann auch die erste Platintrophäe erhalten. Irgendwie ein cooles Gefühl. 

So hab wurde in mir etwas geweckt, was noch mehr Platintrophäen wollte.
Also habe ich angefangen und immer mehr Spiele platiniert. Mal mehr oder weniger spaßige Spiele. Fifa war aber immer dabei, muss ich zu meiner Schande gestehen... auch heute noch.
Dadurch, dass ich jahrelang quasi nur ein Spiel gespielt habe, habe ich so viel gefallen an anders artigen Spielen gefunden, dass ich auch Spaß an relativ schlechten Spielen finde (solange die Steuerung nicht sehr schlecht ist).

Jetzt im Jahr 2021 platiniere ich noch immer gern das ein oder andere Spiel, finde es aber nicht mehr notwendig jedes Spiel zu platinieren und habe auch Spaß an spielen, die ich nicht platinieren will und habe kein Problem mit nicht vollständigen Trophäenlisten.
Das war in den Anfangszeiten doch etwas anders :D

Außerdem hat mich das Sammeln der Trophäen hierher gebracht, ist auch nicht so schlecht würde ich behaupten :D 

Edited by tightisto
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