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dreamlandnoize

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  1. Ich freu mich sehr auf Horizon - Forbidden West und denke, dass es evtl eins der wenigen Spiele werden wird, die ich dann im ersten Sale schon kaufe, so mit 20-30 % Rabatt. Es kann evtl auch sein, dass ich mir das am ersten Tag kaufe (nach dem Lesen der Testberichte), da ich zumindest in Sony noch Vertrauen habe, dass die Spiele nicht verbuggt auf den Markt schmeißen. Genau das selbe zählt evtl. für Hitman III, was ja heute rauskommt. Da aber eben nur, wegen der VR-Unterstützung. Gibt für mich nix geileres, als AAA-Spiele in VR (Skyrim, Borderlands 2, Resident Evil 7). Und wenn das gut ist, kann es auch hier sein, dass ich ein wenig tiefer in die Tasche greife und mir das Spiel besorge, schon alleine weil man ja dann auch Hitman 1 und 2 in VR spielen kann. Wobei ich das nicht kapiere, dass man das nicht auch Standalone machen kann... Resident Evil 8 wäre ja auch so ein Kandidat für VR. Ich meine, ist ja wieder Egoperspektive, also Capcom erbarmt euch und spendet mir nen VR-Modus. Ansonsten rutscht das Spiel eben lediglich etwas weiter nach unten, wird aber dennoch definitiv gekauft irgendwann, da ich die Storyline mit Teil 7 sehr gut gefunden habe - da gehen ja die Meinungen auch weit auseinander. Returnal sieht auch verdammt interessant aus, aber ja, mehr als den einen Trailer werde ich nicht schauen bis zum Release und dann schauen wa mal, was die Testberichte dazu sagen. Ansonsten lass ich mich überraschen, wie ich es immer gemacht habe. Die Wunschliste meiner Spiele kann sich quasi täglich ändern/erweitern, da fast jeden Tag neue Spiele im Playstore erscheinen. Und abseits von AAA-Produktionen gibt es echt immer sehr viele Überraschungen, die vorher nicht in tausend Videos auf Youtube schon breitgetreten worden sind.
  2. Was mich persönlich bei der Auswahl gewundert hat, war, dass ich 2020 ein super Spielejahr hatte. Ich hab sehr viele verdammt gute Spiele gespielt, nur ist mir dann bei der Auswahl der kompletten Spiele aufgefallen, dass ich so fast gar nix aus dem Jahr 2020 gespielt hatte. Bis auf Last of Us 2 (Geburtstagsgeschenk von der Schwester) und dem Day One Kauf von Cyberpunk (Kritiken gelesen und bestellt) ist da von den ganzen Spielen, die mir 2020 Spaß bereitet haben, nix dabei. Damit will ich nicht sagen, dass in der Liste keine Spiele sind, auf die ich nicht total Bock hätte (AC Valhalla, Ghost of Tsushima etc.), jedoch sind mir die dann doch noch zu teuer und/oder verbuggt. Und durch den Cyberpunk-Kauf wurde mein letztes Restvertrauen in die Spieleindusttrie noch so erschüttert, dass mein durchschnittliches Konsumverhalten mit Spielen sich noch einmal ein Stück nach hinten rutscht, was bei mir den Kauf von "neuen" Spielen anbelangt. Ich selbst hab mich da immer sehr gut vorbereitet und mit Testberichten zum Spiel geschützt und bin dann quasi hier auch mal Opfer von dem Kleingedruckten geworden. Ist halt krass, wenn man das mal selbst erlebt, wie dermaßen hoch die Toleranzschwelle von Vollpreisprodukten gegenüber Abstürzen, Bugs und Gamebreaker-Dingen in der "Gamer-Szene" sind. Wie auch immer, ich hab noch etliche ungespielte Spiele in der Bibliothek, die von 2019 oder älter sind und auf die ich auch absolut Lust habe, denke eben nur, dass ich auch 2021 bei der Abstimmung nicht viel beitragen kann.
  3. Also die Schallplatte kann man sich auch gegenseitig vorwerfen, dass jeder Kritiker mit solchen Ansagen am liebsten mundtot gemacht werden würde. Was natürlich auch miteinschließt, dass man dann die Meinung nicht akzeptiert. Und es war nicht mal eine Meinung, sondern ein externes Video, welches dem "Spiel" nicht gut gesonnen war. Naja, wieder einmal Zeit, die Messer zu wetzen und gleichzeitig zu sagen wie krass tolerant man gegenüber anderen Meinungen doch sei
  4. dreamlandnoize

    Hitman III

    Obwohl ich das erste Hitman habe (war bei PS Plus, oder), hab ich es noch nie gespielt. Auf Hitman III freu ich mich total eben weil es mal wieder eine ganz große Marke ist, die für VR umgesetzt wird. Ich lass mich da mal überraschen, wenn die VR-Portierung auf dem Niveau von Skyrim oder Borderlands 2 liegt, stehen da wohl drei sehr laaaange Spiele für mich an. Dürfte wohl vorerst dann auch der letzte große Name für VR sein. Da man es mit normalem Controller spielen kann, muss es schon zwangsläufig gut werden. Hab gerade bei solchen Spielen eine totale Abneigung gegenüber den Move-Controller (Hauptsache zwei Hände und dafür sonstiges Gameplay total verkompliziert und unnötig unflüssig gemacht). Borderlands war ja auch so ne Marke, die ich am Bildschirm nicht angerührt habe. In VR absolut grandios umgesetzt, sau schnell und von mir lange Zeit missachtet worden.
  5. Espire 1: VR Operative Stealth, Action PSN-Link Trailer Platinum-Guide (nicht vorhanden, Platin unmöglich, da verbuggt ???) Also wenn man sich den Trailer anschaut, könnte man meinen, dass man hier einen guten Metal Gear Solid-Vertreter bekommt, allerdings kann ich nach dem Durchspielen (ja, für mehr reicht es nicht, kein Bock auf die schwierige bis scheinbar unmögliche Platin, aber dazu später mehr) sagen, dass man dieses Thema höchstens in Ansätzen trifft und Espire 1. VR Operative eben nur eins von vielen Spielen ist, bei denen man Schleichen oder Kämpfen kann, inhaltlich jedoch maximal Durchschnitt ist, eher noch drunter. Vorraussetzung zum Spielen sind nicht nur die PSVR-Brille, nein, sondern leider auch die Move-Controller, der normale PS4-Controller wird nicht unterstützt. Zuerst einmal die Theorie dazu: Man kann an (metallischen) Wänden hangeln oder eben auch die Waffen, die man an sich trägt, mit den Move Controllern aufnehmen. Genauso verhält es sich mit der Munition: Ist die Waffe leer geschossen, muss man mit der linken Hand das leere Magazin erst einmal rausnehmen und wegschmeißen und dann am Bauchgürtel das nächste nehmen und penibel genau reinstecken. Und genau hier bei diesen kompletten Elementen, bei denen man sich so sehr unterscheiden wollte, versagt das Spiel eben auf ganzer Linie. Solange man nicht in hitzigen Gefechten ist, gehen die gerade angesprochenen Gameplay-Elemente ganz gut, aber wehe, man ist im Schusswechsel, dann versagt dieses System komplett auf ganzer Linie. Bei Klettern greift man irgendwie manchmal "daneben" und fällt runter, Waffen lassen sich nicht richtig in die Hand nehmen oder es dauert einfach auch viel zu lang. Genau das gleiche gilt für das Wechseln vom Magazin. Und obwohl mein Tracking mittlerweile richtig gut ist, kann ich behaupten, dass man gerade hier wieder merkt, wie dieses System komplett versagt, wenn das Tracking auch nur einen Milimeter von dem abweicht, was vom Spiel vorgesehen ist. Klar, man kann sagen, man ist mit den Move-Controllern und dem ganzen Krimskrams da viel näher an der Realtität dran, aber es gibt eben nun einmal einfach Elemente in Spielen, da will ich kein realitätsnahes Gameplay haben und wenn schon, muss das PERFEKT funktionieren. Mit einem Borderlands 2 VR hatte ich weit über 100 Stunden Spaß mit dem normalen Controller, da hat alles PERFEKT funktioniert. Und genau das hätte Espire 1: VR Operative auch gut gestanden, aber nein, man wollte anders sein, man wollte besonders sein und hat irgendwie, sorry ich kann das nicht anders sagen, komplett versagt. Dabei funktioniert die normale Fortbewegung erstaunlich gut mit diesen behinderten Move-Controller. Aber selbst wenn Espire 1:VR Operative dieses Gameplay hätte, das sich bei tausend anderen Ego-Shootern bewährt hat (es wäre auch zu einfach gewesen), wäre es lediglich ein durchschnittliches Spiel geworden: Die Story ist belanglos, die Musik absolut schrecklich gewählt (selten so unpassende Porno-Musik gehört) und das Spiel strotzt auch heute (Stand: Januar 2021) noch teilweise nur so vor Bugs. Am Schlimmsten empfand ich das Wechseln der Magazine, denn nicht nur, dass das ja schon ausreicht, dass dieser Vorgang im normalen Gefecht fast nicht möglich ist, nein, manchmal hab ich einfach keine Magazine (obwohl ich die ganze Zeit neue aufsammle), oder Magazine am Halfter verschwinden einfach (Bug), sobald man sie in die Hand nimmt. Manchmal fallen Waffen oder Magazine auf den Boden, wenn man sie nicht richtig anfasst und verschwinden wie der heilige Geist. Als Ausgleich verhalten sich die Gegner sehr oft absolut dämlich und laufen wie Fallobst vor Dir rum, ohne Dich anzugreifen, so dass man dann doch nicht das Zeitliche segnet. Bei Geiselbefreiungen laufen die befreiten Geiseln - wenn man Glück hat- mal einen Meter oder halbwegs zum Ausgang, sehr oft bleiben sie aber einfach an Bürotischen hängen. Und, und, und... Hinzu gibt es neben der Story noch Challenges, wovon manche nicht möglich sind. Zumindest mit diesem Tracking. Denn mach mal die Kletterchallenges in extremen Zeitdruck, wo eben nix richtig funktioniert und jeder nicht getrackte Fehlgriff bestraft wird, dass man runterfällt und die Challenge in der Zeit nicht mehr packen kann. Probier das fünf Mal, schwitz dabei immer mehr unter der Pickelhaube und ärgere Dich dann, dass nix funktioniert. Ich hab ja ein dickes Gemüt bei Frustparts in Spielen - aber in VR gerade bei so Sachen, wo man sich körperlich anstrengt und man dann keinen Fortschritt erzielt, weil es eben nur an der mangelnden Technik liegt und nicht am eigenen Lernprozess, ja, da werde ich auch rasend. Immerhin hab ich mich bis zum Ende der Story vorgekämpft so sieben Stunden lang, aber für mehr hab ich keine Lust. Platin ? Pah, drauf geschissen. Alternativ hätte man als Studio-Boss ja den normalen Controller dem Spieler anbieten können, aber dann wäre das komplette Gameplay eben sooo nicht drin gewesen und man hätte alles neu programmieren müssen. Spielspaß: 1,5/10 Spiellänge: 7 Stunden Platin: 10/10
  6. Ich hab ja absolut überhaupt keine Probleme, welchen Charakter oder welches Lebewesen ich in Spielen verkörpere, doch bevor ich Maneater begann, hatte ich zwei Ängste: Zum einen spielt man hier einen Hai in einer Umgebung von Menschen. Und für mich war es schwierig, mir solch ein Spiel vorzustellen, in dem man ein Tier ist und man die Identifikationsfigur Mensch als Feind sowie Nahrung hat. Zum anderen - und das schließt Punkt 1 ja fast mit ein - ist die gewohnte Umgebung, nämlich Open World Land, mein Feind und Wasser mein Freund. Während ich es in allen anderen Spielen gewohnt bin, an Land Unfug anzustellen und mich dann beim Tauchen zu beeilen, eben wegen dem Luftmangel, ist es bei Maneater genau umgekehrt. Aber nach dem Durchspielen kann ich behaupten, dass dann die Umkehrung des Gewohnten doch relativ gut funktioniert. Ich für meinen Teil hab mich dann sogar relativ schnell an die Umgebung gewöhnt, sowie die Tatsache, dass man hier leider nur eine marginale Handlung aufgetischt bekommt, die soviel Power hat wie gewohnte Nebenstories in anderen Durchschnittsspielen. Als Babyhai macht man sich auf die Suche nach dem Mörder des Mamahais, allerdings muss man dafür erst einmal wachsen, da man ansonsten "Kein Land" (gnihihi, der war gut) sieht. Bis man also zum finalen menschlichen Boss kommt, muss man jedoch allerlei Kram erledigen, der aber auch kaum belangloser sein kann. Etnweder tötet man Menschen an Land, reduziert Fischarten in ihrem Artbestand, sucht Collectibles oder legt sich mit etwas größeren Zwischenbossen der Meereswelt oder auch Zwischenbossen an menschlichen Gegnern an. Während mir so belanglos Zeug persönlich Spaß macht in 150 Stunden-AAA-Spielen (weil ich mich, wenn ich die Schnauze von Grinderei mal wieder voll habe, dann eben wieder einmal mit einem weiteren Storyfetzen belohne), geht Maneater nach knapp 10 Stunden (der 16 Stunden bis zur Platin) schon leicht die Puste aus. Eben weil ich mich hier nicht mit Story belohnen kann und man quasi sammelt und grindet, bis der Notarzt kommt. Die Aufgaben wiederholen sich auch immer ständig, nur eben mit dem Unterschied, dass die Gegner immer stärker werden. Allerdings will ich diese Sammelwut und Grinderei hier jetzt nicht komplett schlecht reden, wie gesagt, ich mag das. Nur fehlt eben ein wenig Story dafür und somit ist das Verhältnis eben nicht optimal, so dass ich eben nicht behaupten kann, dass der Spaß bis zum Schluss angehalten hat. Allerdings ist das, was man schlussendlich geboten bekommt, dann auch relativ gut durchdacht: Seien es jetzt die unterschiedlichen Seen, Tümpel, Flüsse, Meere oder Ortschaften mit ihrem jeweils eigenen Aussehen und viel Liebe zum Detail (unter Wasser gibt es echt viel zu bestaunen), wirken auch die Levelstrukturen sehr gut umgesetzt, so dass jeder ohne Hilfe aus dem Internet die 100 Prozent locker anstreben kann, allerdings auch so, dass es nie zu einfach wird. Auch vom Gameplay her hat man solider Arbeit geleistet. Während das Schwimmen sowie andere Tätigkeiten gut von der Hand gehen, erscheinen manche Collectibles zu Beginn als nicht erreichbar sowie auch bei zu starken Fischen oder sonstigen Gegnern sollte man zu Beginn erst einmal das Weite suchen. Allerdings wächst nicht nur die Sprungkraft für aus dem Wasser zu hechten, sondern unser Atem, die Bisskraft und der Schwanzschlag erhöhen sich, was mich schon sehr gut motiviert hat, mit großer Begeisterung weiterzuspielen. Allerdings hätte ich mir so etwas wie ein Auto-Aim bei gegnerischen Meerestieren gewünscht, da dies irgendwie immer so ausgeartet ist, dass ich sehr oft 180 Grad-Wenden machen musste, für noch einmal anzusetzen. Den negativen Höhepunkt erreicht man da bei den menschlichen Zwischenbossen (gerade die letzten beiden Stufen), wo es zumindest bei mir in sinnlosem Buttongesmashe und kompletter Orientierungslosigkeit (weil ich mit der Kamera nur am dauerrotieren war) geendet ist. Bis die letzten zwei Bosse überhaupt mal ihren Arsch aufs Meer bewegen, dafür muss man schon ordentlich normale Jäger und Schiffe plätten, was mir absolut null Spaß gemacht hat. Der Soundtrack ist mir jetzt nicht großartig aufgefallen, aber ich finde ihn passend sowie nie störend. Desweiteren ist schade, dass man sich zwar unterschiedliche Hai-Körper "anziehen" kann, die sich aber in der Praxis kaum unterscheiden. Die Gewalt gegenüber (unschuldigen) Menschen kann man jedoch zu keiner Zeit ernst nehmen. Nicht nur, dass der Comiclook schon einiges entschärft, sondern während dem Spiel herrscht die ganze Zeit eh ein zynischer Unterton und auch der sonstige Aufbau ist so gemacht, dass man dieses Zerfleische zu keiner Zeit ernst nehmen kann. Nicht umsonst wurde es ja auch lediglich mit USK16 eingestuft. Ja, etwas mehr Story und etwas mehr Feintuning beim Kämpfen hätte dem Spiel sehr gut getan. Dennoch hatte ich bis fast zum Schluss richtig viel Spaß mit Maneater. Erst auf den letzten Metern ging dem Spiel dann doch etwas die Puste aus. 7/10
  7. PS5-Anzeige sagt mir, dass ich 16 Stunden gebraucht habe. Lediglich für ein Collectible musste ich einen Video-Guide als Hilfestellung nehmen, was jedoch vom Zeitaufwand natürlich keinen Unterschied macht. Allerdings hab ich nach zehn Stunden auch erst die Schnellreisefunktion durch Zufall gefunden, weswegen ich evtl. eine Stunde weniger gebraucht hätte, wenn ich diese schon früher entdeckt hätte Egal, die Karte ist ja jetzt nicht allzu groß und wenn mit mit der sichtbaren Haiflosse an der Oberfläche schwimmt, kommt man ja ganz gut und schnell durch die Map.
  8. Eigentlich ist es ja so, dass Maneater so ein Spiel ist, das man sehr leicht platinieren könnte, wenn es das Internet mit den ganzen Tutorials, Videos oder anderen Hilfestellungen nicht geben würde. Denn es gibt weder verpassbare Trophäen, noch irgendwelche spezifische Aufgaben für Trophäen, die man bewältigen muss. Man muss nur eins: Die Open World Karte, die man nach und nach entdeckt einfach zu 100% abgrasen. Alle wichtigen Objekte werden auf der Karte markiert, so dass man nix übersehen kann. Es gab lediglich ein Collectible im offenen Meer, das ich selbst nicht gefunden habe, da der Eingang in der Spalte nicht auf der Karte verzeichnet war. Ich denke, viele werden wissen, welches ich meine. Allerdings findet man alle anderen Collectibles hervorragend trotz des Meeresszenario mit all seinen Schlupfwinkeln, Höhlen und Kanalisationen. Da haben die Programmier echt gute Arbeit geleistet, dass diese Suche eben nie in Frust ausartet. Dennoch ist das Spiel kein Selbstläufer, da gerade der Anfang etwas fordernd ist. Es ist nicht nur alles neu, sondern man muss teilweise auch den Ball flach halten und vor Tieren flüchten, denen Du noch nicht gewachsen bist. Du startest als Babyhai und mit jedem Essen (bzw. jeder Aufgabe) wächst Du und wirst nicht nur stärker, sondern hast auch mehr Sprungkraft und Atem - zwei Dinge, die eben auch sehr wichtig sind für viele Collectibles, die am Anfang eben noch als unerreichbar scheinen. Neben der Hauptmission gibt es eben zehn Bosskämpfe, die man lediglich aktivieren kann, wenn man genug Haijäger killt und dort haben mich die beiden letzten Stufen dann doch arg genervt, da man echt viel töten muss und es selbst als maximal ausgewachsener Hai nicht so leicht ist, diese Leiste zu füllen. Es war ein Buttongesmashe wobei die Übersicht über die Action komplett flöten gegangen ist. Ich verbleibe mal, gerade des Anfangs wegen, mit einer 3/10
  9. Hallo @dreamlandnoize :seeya:

     

    Vielen Dank, dass du die Community im vergangenen Jahr mit zwei Leitfäden unterstützt hast und wir hoffen, auch in diesem Jahr wieder mit deiner Hilfe (vielleicht auch in Form weiterer Leitfäden?) rechnen zu können. :smile:

     

    Viele Grüße und ein tolles, gesundes 2021,

    dein LF-Team! :stammtisch:

    1. dreamlandnoize

      dreamlandnoize

      Ey cool. Danke :heartbeat:

       

      Klar könnt ihr und auch andere noch einiges erwarten bezüglich der Leitfäden. Hab mir vorgenommen, noch so einige VR-Spiele zu spielen und da einige Leitfäden zu hinterlassen.

    2. stiller

      stiller

      Das klingt super und sehr vielversprechend :thumbsup: Da bin ich gespannt und freu mich drauf! :yesnod:

      Einen schönen Sonntag dir noch :sunny:

  10. @Mercuse Ich kann Dir diesen Video-Guide empfehlen: Ich hab mit diesem Guide damals gut arbeiten können.
  11. Wieder zwei neue Titel für VR Infinite Minigolf (Vollversion) €5,99 Everybody’s Golf™ VR (Vollversion) €9,89
  12. Ich hab damals im Vorfeld die dramatischen Entwicklungen um Telltale und um das Spiel mitbekommen. Während Telltale dies leider nicht überlebt hat, haben zumindest die Jungs und Mädels von Skybound Entertainment bzw. Skybound Games diese letzte Staffel fertiggestellt. Nun kam dieses Spiel dann nicht nur erstmals in den digitalen Sale, sondern auch als physische Fassung, wobei ich diesmal die Disk in den Händen halte, da dieser ein paar Tage früher stattfand und da hab ich dann endlich auch mal zugeschlagen. Ich mach es dieses Mal kürzer als sonst: Wenn man alle anderen Spiele dieser Reihe gespielt hat, wird man gameplaytechnisch genau das bekommen, was man gewohnt ist. Von der Story her bekommen wir wie gewohnt ein ganz starkes Brett vor die Latz geknallt und auch ich reihe mich auf die Seite derer ein, die das Ende als gelungen empfanden. Und ich hab auch zu keiner Zeit irgendwie gemerkt, dass da andere Entwickler die Story fortgesetzt haben, oder man schnell das Spiel zu Ende hat bringen wollen. Alles gut. Was mir an der Art dieser Spiele nicht gefällt ist, dass bei egal welchen Entscheidungen man trifft, mein Umfeld fürstlich angepisst ist oder sich das auch noch jahrelang merkt, sondern sich quasi jeder um mich rum wie die Axt im Walde benehmen kann und ich denen aber keine Klötenschelle verpassen darf. Am Spiel selbst hat mich nur gestört. Schlussendlich bleibt mir nur noch zu sagen, dass es jammerschade ist, dass Telltale die Pforten geschlossen hat. Anstatt nur auf teure Lizenzen zu setzen, hätte man evtl darauf ganz verzichten sollen. Denn bleiben wir bei The Walking Dead: Mir ist das doch egal, ob das in diesem Universum spielt, oder in einem anderen Zombie-Universum. Da man eh bis auf ein paar Sidekicks aus der echten Serie da nichts davon hatte, hätte man nicht besser geplant seine Firma gegen die Wand fahren können. Die paar Verkäufe mehr, die man durch die Marke erzielt hat, machen die Ausgaben nicht wett. Wie auch immer, klar waren die Telltale-Spiele irgendwo Nischenspiele, aber so ziemlich alle Leute, die diese Spiele gespielt haben, haben sie eben nicht nur gespielt sondern richtig geliebt. Was mir bleibt ist, dass ich noch ein paar dieser Spiele nachholen kann, eben auch, weil ich bisjetzt keine Lust auf Batman, Game of Thrones oder Minecraft hatte, da das eben alles Marken sind, mit denen ich nix anfangen kann. Dumm gelaufen. The Walking Dead - The Final Season ist für mich wieder eine gewohnt wilde Achterbahn der Gefühle geworden und in meinen Augen ein würdiger Abschluss. Absolute Empfehlung (nur passt eben bei den Trophäen auf...) 9/10
  13. Ich hab, wie bei jedem Telltale-Spiele einfach munter drauf los gespielt und irgendwann in der ersten Episode gemerkt, dass das Spiel trophäenmäßig auf jeden Fall nicht mehr so aufgebaut sein kann, wie alle anderen Spiele von Telltale, sprich: Man spielt es durch und egal was man macht, die Platin ist nach dem Abspann sicher. Ich hab das gemerkt, als ich eine Trophäe bekam, die genau auf eine Dialogoption zugeschnitten war, die mir zur Auswahl stand, ich mir jedoch sicher war, dass diese Trophäe für Leute, die eine andere Gesprächsoption auswählen, verpassbar sein muss. Also hier mal nachgeschaut und -boom- : Telltale-Spiele haben auf einmal verpassbare Trophäen. Ja nicht nur das, sondern auch Trophäen, die sich gegenseitig ausschließen und man Stellen mehrmals spielen muss. Bis ich das also gemerkt habe, konnte ich Episode 1 quasi wieder erneut spielen und so hat sich dann meine Spielweise komplett geändert: Vor jeder Episode hab ich mir mal wieder Oldschool einen Notizblock vollgeschrieben (normal mach ich das mit dem Tablet, aber dass ich mich nicht mehr spoilere als es einmalig mit dem Notizblock eben hab ich die alte Variante vorgezogen) und schon das hat sehr gestresst, da es auch irgendwie immer viel zu schreiben gab. Zu den verpassbaren Trophäen kamen ja wie bereits erwähnt schon sich gegenseitig ausschließende Trophäen hinzu, was das Ganze noch ein Stück ärgerlicher gemacht hat. Die Krone war aber, dass man quasi in jeder Nebenbeschäftigung dann die Perfektion schaffen musste. Beim Fischen konnte ich mir ewig Zeit lassen. Bei den Hasen war es dann so: Zu lange gewartet ? Tja Pech gehabt und zack, speichert das Spiel direkt automatisch selbst... Zudem teilen sich dann diese Minispiele mit Skill und Glück zu je 50% auf, da ich dieses schwammige System eben nicht großartig anders als "Glück" bezeichnen kann. Für mich eine absolut falsche Entscheidung, wie man sein eigenes Spiel so "verhunzen" kann, da es eben viele Spieler gibt, die es dann so handhaben wie ich, und eher Spoiler in Kauf nehmen als einen kompletten zweiten Durchgang. Zum Glück kann man im Nachhinein sagen, dass es da keine großartigen Spoiler in den Trophäenbeschreibungen gab, dennoch hat man zumindest mir teilweise damit den kompletten Genuss kaputt gemacht. Das ist auch der Grund, warum ich bis heute kein Heavy Rain oder Detroit become Human gespielt habe, da ich einfach keine Lust habe, bei Storyspielen jede erdenkliche Möglichkeit spielen zu MÜSSEN, wenn ich die Platin will. Damit ich mir da selbst was kaputt mache, steht außer Frage. Ich will so Spiele einfach mit meinen Entscheidungen durchspielen, selbst entscheiden, ob mir das ganze Spiel es wert ist, einen kompletten zweiten Durchgang nachzuholen und wenn nicht, schaue ich mir lieber den Rest, den ich verpasst habe, bei Youtube nach. Wie auch immer, dank verpassbarer Trophäen, sich gegenseitig ausschließenden Trophäen, dem damit verbundenen Stress mit den Speicherständen und den ganzen Mini-Spielen, die mehr auf Glück und Schwammigkeit als auf Können basieren, vergebe ich bei der Schwierigkeit eine 3/10
  14. Gibt es eigentlich auch eine Möglichkeit, am PC (evtl über den Playstore, wenn man angemeldet ist) oder am Tablet auf der Playstation-App die Spielzeiten einzusehen? Ich hab beides mal alibimäßig durchforstet, aber nicht wirklich etwas dazu gefunden. Google hat auch nix brauchbares ausgespuckt, evtl hab ich da mit falschen Wörtern gesucht. Mir ist nämlich mal aufgefallen, dass wenn ich eben mal wieder ein Spiel durchhabe, hier dann Spielspaß, Platinschwierigkeit und Spielzeit bewerten will, ich doch jahrelang immer nur die Spielzeit so grob geschätzt habe, die ich hier eingetragen habe. Ich denke, das geht ansich immer noch in Ordnung, aber da eben auch andere nachschauen können, wie lang man jetzt wirklich gebraucht hat und da evtl. enorme Abweichungen von der hier eingetragenen Schätzung/wirklich gebrauchten Zeit feststellen können, hat das einen komischen Beigeschmack. Abschalten will ich die Statistiken für andere deswegen nicht. Ich will einfach nur den Weg zum Wohnzimmer und das Ein-/Ausschalten, Nachschauen vermeiden, schon allein, weil ich zu 95% immer morgens am PC sitze, wenn ich hier schreibe und (ohne Quatsch) ich eine meiner drei Katzen die ganze Zeit hier aufm Schoß habe, die sich ansonsten den ganzen Tag nicht mehr so an mich anschmust. Ansonsten würde halt echt nur übrig bleiben, dass ich mir die Zeit direkt am Vortag an der PS5 aufschreibe oder zumindest merke, was aber bis jetzt noch nicht einmal in den Hirnwindungen ankam.
  15. Torn hat mich nach holprigen Beginn dann doch noch richtig abgeholt. Torn beginnt eigentlich wie Resident Evil 7, nur ohne die Autofahrt. Man startet im Gebüsch einer großen Eilandinsel und kommt an ein großes Landhaus, welches schon auf den ersten Blick nicht normal wirkt. Allerdings hat das hier nichts mit Horror zu tun, sondern erinnert eher an ein Haus, welches dem Erfinder Dr. Snuggles gehören könnte. Schon sehr schnell lernen wir einen freundlichen Geist kennen, der uns fragt, ob wir ihm helfen können, seine Frau zu suchen. Dafür bekommen wir von ihm eine Art Taschenlampe spendiert, mit der man nicht nur leuchten, sondern auch entfernte Gegenstände aufnehmen kann. Mit dieser Taschenlampe müssen wir nun in jedem Raum Rätsel lösen und kommen dann als Belohnung dafür in eine Art Bewusstseinseinsebene, in der wir neue Erinnerungen bekommen und die Story so weiter voranpeitschen. Ja, das war es dann auch schon storymäßig. Natürlich tun sich da Fragen auf: Wer ist der Geist? Ist es ein Mensch, wer ist die Frau, die wir suchen? Ist sie tot oder noch am Leben? Und wieso sind wir hier auf der Insel an so nem krassen Landhaus? All das wird nach und nach beantwortet und wartet mit einer relativ guten Story auf. Allerdings ist sowohl die Sprachausgabe in englisch und Untertitel gibt es keine. So kann ich das Spiel eben nur Leuten empfehlen, die auf jeden Fall über gute englische Grundkenntnisse verfügen. Der Start bei mir war so holprig, da ich mit der Move-Steuerung in diesem Leben kein Freund mehr werde. Nach kurzer Eingewöhnungszeit ist es dann jedoch ganz gut von der Hand gegangen. Neben der Teleportbewegung und 15-Grad-Drehungen können wir immerhin in den Optionen noch zumindest die freie Bewegung anwählen (wofür ich mich dann auch schnell entschieden habe), während die Drehung um die eigene Achse eben in diesen Grad-Schritten bleiben muss. Was mich tierisch an der Steuerung aufgeregt hat, ist, dass ich das Spiel nicht nur im Sitzen spielen konnte. Denn diese Taschenlampe muss man öfters ablegen, z.B. für den Fahrstuhl zu bedienen. Und dies tut man nun einmal damit, dass man den Move-Controller im Gürtel verstaut, was im Sitzen einfach nicht funktionieren will. Denn ich hab jedes Mal den Controller in die Couch gehauen, wobei das Tracking jedoch nie bis zum Gürtel gereicht hat - ich musste kurz aufstehen. Ja, und so Mechaniken frustrieren mich eben total. Das man so nen Dreck überhaupt einbaut, ohne optional etwas einzubauen, was Couchspielern diese Mechanik erleichtert, bzw. überhaupt möglich macht. Ich musste also mehrmals kurz aufstehen, Taschenlampe verstauen und wieder hinsetzen. Und wer die VR-Brille aufem Kopp hat, weiß, dass man sich da nicht sicher fühlt, da man eben die Umwelt nicht sieht. Aber okay, irgendwann hab ich mich auch da dran gewöhnt. Wie auch immer, dennoch hat das Spiel dann doch noch die Wende zum Guten geschafft. Den die Rätselmechanik hat mir tierisch Spaß gemacht. Man löst quasi Stromschaltungen (ich nenne es einfach mal so, damit man es sich bildlich vorstellen kann), bei denen eben immer wieder Objekte dazwischen fehlen. Die Stromschaltungen erkennt man jedoch nur mit dem Lichtkegel der Taschenlampe, genauso wie die Gegenstücke der Objekte, die fehlen. Diese Objekte sind alle rund und haben entweder so ein T, eine Rechteck, oder sonstige Symbole als Erkennung und diese muss man nun finden. Die befinden sich eben alle auf Möbelstücke und so sucht man nicht nur mit der Taschenlampe diese Möbel, sondern zieht sie eben auch damit auf den entsprechenden Punkt und muss sie in die richtige Richtung drehen. Nachdem man ein Rätsel gelöst hat, fallen alle Möbel hinunter und es gibt zwei weitere in dem Raum, bevor dieser komplett erledigt ist. Meistens sind die weiteren Rätsel dann genau gegenüber, so dass man erst mal die Couch oder das Klavier aufnehmen und wegschmeißen muss. Und genau das macht eben tierisch Spaß: Es gibt keinen Gegenstand, den man nicht aufnehmen und wegschleudern kann und wenn man mit dem dritten Rätsel fertig ist, hat man zu einhundert Prozent absolutes Chaos hinterlassen und steht in Müllbergen. So dumm das sich anhört, soviel Spaß macht jeder der acht oder zehen Räume aufs Neue wieder und davon lebt das Spiel. Es sind eigentlich auch keine wirklichen Rätsel, sondern einfach nur Symbole erkennen und diese eben auf den Möbel finden. Das ist nicht schwer, das kann sogar der Dümmste. Die Grafik hingegen ist jedoch nicht so gut gelungen. Obwohl sie relativ detailliert ist, hat man überdurchschnittlich viel Kantenflimmern, was schon ein wenig nerven kann. Der Soundtrack hingegen ist dagegen zwar recht zurückhaltend aber immer passend gewählt. So gebe ich dann am Ende doch noch einen Spielspaß von 7/10 Leider gibt es keine Platin-Trophäe. Bis auf eine der Trophäen sind alle storybasiert und können nicht verpasst werden. Die einzige Trophäe, die man verpassen kann, ist die Trophäe mit den 500 Lichtern sammeln. Wenn man jedoch ein fleißiges Bienchen ist, ist diese auch absolut nicht verpassbar. Lichter bekommt man durch erledigte Rätsel, aber eben auch vorallem durch einmal mit der magischen Taschenlampe aufgehobenen Objekte. Von zehn Objekten, die man aufklaubt, lässt eines mal ein Lichtlein fallen. Auch hier kann man nicht systematisch vorgehen. Es sind mal kleine Objekte wie Gläser oder Teller, mal lässt der Küchenschrank ein Lichti fallen. Wichtig dabei ist vielleicht nur, dass, wenn man mit einem Buch aus Versehen ein komplettes Bücherregal rumschmeißt, sämtliche Bücher, die dabei runterfallen, nicht als "aufgenommen" zählen, nur weil sie bewegt wurden. Dennoch gebe ich auch hier Entwarnung, man muss echt nicht 100% aller Objekte in die Hand nehmen, um diese Trophäe zu bekommen. Aber 80% eines Raumes sollte man schon mitnehmen. Leider gibt es keine Anzeige der insgesamt aufgesammelten Lichter, so dass diese Trophäe bei mir erst relativ spät im Endgame kam. Eigentlich ne 1, aber da man eben eine Trophäe verpassen kann, wenn man es nicht besser weiß, vergebe ich eine 100%-Schwierigkeit von 2/10 Spielzeit waren in etwa 8 Stunden. Und bis das ca. 20malige Aufstehen hat das Spiel richtig gewuppt.
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