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kekx

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  1. Unmöglich zu sagen wie lange das gedauert hat. Habe die Platin über 4 Jahre erspielt und das auf zwei Konsolen. Auf der PS5 steht der Zähler bei 110 Stunden und auf der PS4 dürften es auch um die 80 gewesen sein. Da ich aber nicht von vornherein nur auf Trophäen gespielt habe, sondern ab und zu einfach mal so ein Match gespielt habe, kann ich wirklich nicht sagen, wie lange es dauert, wenn man sich nur auf Platin fokussiert. Müsste ich schätzen, würde ich so auf 80 Stunden kommen.
  2. 8/10 Das Spiel lebt vom sehr guten Gameplay. Das Kämpfen ist zwar schnell gelernt, aber trotzdem herausfordernd. Die Story hat mich allerdings nicht so gehooked.
  3. Ich schwanke zwischen 5-6. Die meisten Gegner kann man gut lesen. Danach darf man halt beim Ausweichen und Zuschlagen nicht sehr viele Fehler machen. Was bei manchen Kämpfen über 5 Minuten schon ein wenig fordernd ist.
  4. 14,5 Stunden in einem Durchlauf. Musste ein wenig den letzten Samen suchen.
  5. The Witcher - Staffel 3 3/10 Nun sind also auch die letzten 3 Folgen der dritten Staffel heraus und ich bin leicht entsetzt. Achtung, leichte Spoiler. Während der erste Teil der dritten Staffel ja schon von den Kritikern verissen wurde, fand ich sie teilweise gar nicht sooo schlimm. Die erste Folge war sogar recht gut, danach plätscherte das ganze ein wenig vor sich hin, bis zum sich anbahnenden Showdown, der mit dem zweiten Teil der Staffel kommen sollte. Mit der Welt des Witchers hatte es aber auch bis dahin schon nicht mehr viel gemein. Billige Allerweltsmonster statt mythischer Kreaturen und ein Hexer der oft wie eine Nebenfigur in seiner eigenen Serie wirkt. Dann kam die sechste Folge, der Kampf um Aretusa und mir hat es glatt die Sprache verschlagen. So schlechte Fantasy hab ich schon lange nicht mehr gesehen und das beinhaltet auch "Die Ringe der Macht". Es war so als hätte der Drehbuchschreiber eine Flasche Korn vor dem schreiben geext. Nichts macht Sinn, alles ist total konfus. Figuren verschwinden und tauchen dann urplötzlich woanders auf. Meist dort, wo sich der Schreiber gerade gedacht hat, oh für diese Szene brauch ich aber den und den Charakter. So ist Geralt eben noch im Schloß wo der Kampf tobt um kurz danach irgendwo in der Pampa genau bei Ciri und Yennefer zu erscheinen. Ein wenig später wird er am Strand verwundet, in der nächsten Szene treibt er im Meer. In der einen Szene mischen die Zauberinnen die Gegner mit Leichtigkeit auf, in der nächsten wirken sie wie so gefährlich wie Kinder im Sandkasten. Sieht schlecht im Kampf aus, schwupps ist ein Feuermagier da. Das sind nur ein paar Beispiele. Die ganze Folge wirkt wie eine Aneinanderreihung von beliebigen Szenen. Von den dümmlichen Dialogen will ich gar nicht anfangen. Dann kam die vorletzte Folge, in der es nur um Ciri ging. Da passierte eigentlich nichts außer Ciri ein dreiviertel Stunden beim Halluzinieren zuzuschauen. Die letzte Folge war dann eigentlich nur noch dazu da Cliffhanger für die vierte Staffel aufzubauen. Eigentlich bräuchte man Henry Cavill für Staffel 4 gar nicht austauschen, man könnte den Hexer auch einfach weglassen. Ciri und Yennefer werden es schon richten. Vom Hexer-Universum ist eh nichts mehr übrig, sondern nur noch eine beliebige, schlecht geschriebene Fantasy Serie. Better Call Saul - Staffel 1-3 9/10 Jahrelang hatte ich Better Call Saul auf die lange Bank geschoben, obwohl ich Breaking Bad geliebt habe. Da jetzt alle Staffeln raus sind und man nur gutes über die Serie hört, hab ich nun doch mit Serie begonnen. Da die meisten wohl beide Serien kennen, kann ich mich kurz halten. Die Serie ist erstmal nicht wie Breaking Bad, die Pace ist wesentlich langsamer. Eigentlich ist die Serie in den ersten drei Staffeln auf der einen Seite eine ziemlich gute Anwaltsserie und auf der anderen Seite, die Geschichte eines Mannes, der mit seiner Vergangenheit abgeschlossen hat und ein neues Leben beginnt. Erzählt werden die Geschichten von den aus Breaking Bad bekannten Jimmy McGill aka Saul Goodmen und Michael Ehrmantraut. Dabei kommen nach und nach auch immer mehr Protagonisten, die man aus Breaking Bad kennt, ins Spiel. Durch die langsame Erzählgeschwindigkeit bekommen die Charaktere viel Tiefe und auch die Geschichte ist sehr fein herausgearbeitet. Gegen Ender der dritten Staffel merkt man aber, das der Plot nun langsam anzieht und alles ein wenig mehr "Bad" wird. Freu mich jedenfalls auf die restlichen Staffeln. Three Thousand Years of Longing 7/10 Über den Film bin ich eher durch Zufall gestolpert, aber Idris Elba und Tilda Swindon, was soll da schon schief gehen? Es ist übrigens der erste Film von Regisseur George Miller seit Mad Max Fury Road. Erzählt wird in Rückblicken die Lebensgeschichte eines Dschinns (Idris Elba), der zufällig von einer Geschichtenerzählerin (Tilda Swindon) gefunden und befreit wird. Dabei schwelgt der Film, manchmal auch ein bißchen zu viel, in fantasievollen und oppulenten Bildern. Der Film macht mit seiner leichten Unterhaltung auch sehr viel Spaß, bekommt nur gegen Ende eine Wendung, die für mich jetzt nicht ganz glaubwürdig wirkt. Das tut dem ganzen aber keinen Abbruch. Ein schöner liebevolle Film, den man sich bei schlechtem Wetter wie gerade eben gemütlich anschauen kann.
  6. Ich sag jetzt mal 9,5/10. Mich hat schon lange kein Spiel mehr so abhängig gemacht, wie dieses. Was am Anfang wie ein ganz normal Deckbuilding aussieht, eröffnet einem beim Spielen immer neue Ebenen. Am Anfang kommt der Rougelike Aspekt dazu, beim dem man nach und nach immer bessere Karten bekommt. Dann gibt es die Metaebene, bei der man Abseits des eigentlichen Spiels Rätsel lösen muß. Hat man dann das Spiel irgendwann "abgeschlossen", geht es einfach weiter, aber ganz anders. Man spielt weiter und weiter und bekommt immer wieder was neues zu erleben. Nach dem Spiel bekommt man noch "Kaycees Mod" und selbst da hat man noch nicht alles gesehen. Wer wirklich alles im Spiel sehen will, für den ist die Platintrophäe ein guter Anhaltspunkt, denn dann hat man das Spiel wirklich bezwungen. Durch die vielen verschiedenen Karten und ihre Verbesserungen wirkt keine Runde wie die andere und das "eine Runde noch" Phänomen schlägt voll zu. Den halben Punkt Abzug gibt es dann vielleicht für den Glücksfaktor oder besser gesagt Pechfaktor, wenn man sich eine halbe Stunde und mehr durch eine Partie schlägt und dann an einen Gegner gerät, wo man einfach nullkommanull Chance hat, egal was man macht und man dann wieder von vorne beginnen muß (was man dann auch wieder macht).
  7. 6/10 Für mich ist ein wenig schwierig, bei diesem Spiel einen Schwierigkeitsgrad festzulegen. Erstens gilt hier das Motto "Steter Tropfen hölt den Stein" und irgendwann wird man den nächsten Gegener schaffen und zweitens gibt es auch einen gewissen Glücksfaktor. Das schwierigste ist mit Sicherheit die Trophäe "Totensturm", aber wenn man weiß mit welcher Taktik man gewinnen kann und ein klein wenig Glück mit den Karten hat, dann schafft man es problemlos. Bei "Totensturm" bin ich z.B. immer an den Grizzlies verzweifelt, bis ich nachgelesen hatte, wie man sie besiegt und dann hab ich die Runde mit allen Herausforderungen gleich zweimal auf Anhieb geschafft.
  8. 57 Stunden stehen auf der PS5 Uhr. Ich habe bis ganz am Ende von Kaycees Mod allerdings alles ohne Hilfen erspielt und außerdem Akt 2 und 3 doppelt gespielt. Für die Totensturm Trophäe hab ich dann doch mal nachgeschaut und erst dann gemerkt, das man ja leicht "schummeln" kann, indem man ins Hauptmenu und wieder zurück hüpft. Hätte ich das mal eher gewußt... Die Platin wäre also wohl um einiges schneller möglich gewesen.
  9. 6/10 Ich hatte das Spiel gestartet und bei der ersten Cutscene dachte ich: Das sieht ja gar nicht mal so gut aus. Außerdem hatte ich bei meiner PS5 massive Ruckler in den Cutscenes und im Spiel allgegenwärtiges Tearing. Ansonsten bekommt man von Far Cry 6 was man man von Far Cry erwartet. Abarbeiten von Icons auf einer großen Open World Karte. Aufgepeppt wurde das ganze von ein paar Schatzsuchen, die man mit Rätseln und Klettereinlagen lösen muß. Nett gedacht, aber die Steuerung beim Klettern ist bei diesem Spiel einfach schlecht und hat mich öfters zum Fluchen gebracht. Hier merkt man auch, dass das Spiel bzw. das ganze Spielprinzip schon ein wenig angestaubt wirkt. Es gibt nichts in FC6, was nicht ein anderes Spiel schon besser gemacht hat. Dazu wurden noch ein paar andere Sachen eingebaut, um das Spiel aufzublähen, wie Sondereinsätze oder die langweiligen Bandito Missionen. Die Grundtenor der Story ist ziemlich schwachsinnig, hat man sich aber darauf eingelassen, bietet gerade die Hauptgeschichte ein paar ganz nette Missionen. Ich denke Ubisoft sollte Far Cry langsam beerdigen oder sich etwas frisches einfallen lassen. Die Serie stagniert größtenteils seit Teil 3, aber der Rest der Videospielwelt eben nicht. Das nächste Far Cry heißt ja nun wohl Avatar, mal sehen ob Ubisoft dort den gleichen Mist nur in ein neues Korsett steckt.
  10. 3/10 Hab nichtmal auf ganz leicht gespielt. Man kann sich das Spiel schon ein wenig selbst schwer machen, indem man in Gegnermassen reinstürmt, aber irgendwann nimmt man einfach ein Gewehr mit Schalldämpfer und verteilt nur noch Kopfschüsse.
  11. PS5 sagt 66 Stunden. Kam mir jetzt nicht so lange vor, habe außerdem zusätzlich aus Versehen noch den unnötigen Stranger Things DLC gespielt.
  12. 6/10 Das war das eintzige Lucas Arts Adventure, das ich noch nicht gespielt hatte. Leider muß man sagen, so gut ist das Spiel nicht gealtert. Die Rätsel sind alle, aufgrund der wenigen Möglichkeiten, sehr einfach, werden aber durch unübersichtliche Grafik (man übersieht einfach gewisse Objekte) manchmal schwer gemacht. Der Humor ist auch nicht so gut gelungen wie bei anderen Lucas Arts Spielen und wirkt manchmal ein wenig aufgesetzt. Dafür rockt der Soundtrack recht ordentlich.
  13. Mit Guide eine 2/10 Sollte man ohne Guide spielen, wird man das Spiel zwar auch problemlos schaffen, aber wahrscheinlich die eine oder andere Trophäe verpassen.
  14. 8/10 Ehrlich gesagt tat ich mich am Anfang ein wenig schwer mit dem Spiel, ich hab die ersten zwei Level gespielt und es dann erst mal 2 Monater liegen gelassen, da ich nicht so richig reingekommen bin und mir relativ schnell schwummrig wurde. Letztes Wochenende dann weitergespielt und bis zur Platin an einem Wochenende durchgehuscht. Die Story ist vernachlässigbar und das Gameplay besteht nur aus Klettern und Bogenschießen. Es hat mir trotzdem über 10 Stunden richtig Spaß gemacht. Es wird ja behauptet, dass Call of the Mountain das schönste VR Spiel überhaupt ist und ja es sieht auf der einen Seite verdammt gut aus, andererseits finde ich den Grafikstil von Horizon mit der knallbunten Farbpallete nicht besonders immersiv. Das war schon beim Hauptspiel so, ist aber Geschmackssache. Die Einstellungsmöglichkeiten für das Gameplay sind vorbildhaft, sei es Eye-Tracking, verschiedene Bewegungsmöglichkeiten usw. Was mich ab und zu ein wenig genervt hat, waren die Kameraeinstellungen, sowohl beim Klettern als auch beim Kampf. Ich wußte öfters mal nicht wo ich gerade bin, die Kamera war mal zu nah, dann zu hoch, beim Kämpfen konnte ich oft die Nachschubpfeile nicht nehmen, das sie irgendwie hinter mir waren usw. Trotzdem alles in allem ein sehr gutes VR Erlebnis.
  15. Letztendlich komme ich auch zu einer 3/10. Hatte mir schon überlegt eines höher zu gehen, da ich wirklich Muskelkater von dem Spiel hatte, aber das zählt glaub ich nicht. Die Knackpunkte sind wohl der Hindernisparkour, den hatte ich nach dem zweiten Versuch und die Bogenschießen Herausforderung, da habe ich ein paar Versuche mehr gebraucht, bis ich mir die Reihenfolge der Zielscheiben eingeprägt hatte. Ansonsten gibt es Sammelsachen, von denen ich einen kleinen Teil ohne Guide nicht gefunden hätte und wie gesagt Muskelkater!!!
  16. Ich glaube, die Trophäe ist blanker Zufall. Mir hatte der Typ nur einmal im ganzen Spiel ein Geldgeschenk zukommen lassen und da war ich schon fleißig am Weltausstellung bauen.
  17. Nach den ganzen Marvel Horror nun mal ein paar "richtige" Horrorfilme. Nope 6/10 Ich muß sagen am Anfang hat mich der Film wirklich gelangweilt. Das lag zum einen daran, dass ich mit den beiden Hauptcharakteren, dem phlegmatischen OJ und seiner überdrehten Schwester Em irgendwie nicht connecten konnte, obwohl im weiteren Verlauf des Films diese Charaktereneigenschaften sich für die Geschichte als notwendig ergeben. Außerdem gefällt sich der Film in der ersten Hälfte mit seinen Kameraeinstellungen lieber selbst, als irgendwie die Geschichte oder Spannung voranzutreiben. Die zweite Hälfte des Films wird dann aber besser und bringt noch einiges an guten Ideen und Schauwerten, die sich eine ordentliche Scheibe Grusel von Alien Invasion Filmen abschneidet. Insgesamt netter Grusel, auch für Kinder geeignet, die aber wahrscheinlich schon vor 30 Minuten abschalten. Smile - Siehst du es auch? 3/10 Das war ja mal nichts. Dem gehypten Horrorfilm gelingt es nie diese gewissen Grundspannung aufzubauen, die ein Horrofilm benötigt. Stattdessen wird eine bierernste Geschichte mit einer Psychaterin aufgetischt, die banaler nicht sein könnte. Es liegt nie diese diffuse Bedrohung in der Luft, dafür gibt es regelmäßig uninspirierte Jump Scares. Denkt man dann, nun könnte mal was spannend werden, dann kommt irgendein Familiendrama, das niemand interessiert oder die nächste vorhersehbare Halluzination, natürlich mit Jump Scare am Ende. So läuft der Film auf sein vorhersehbare Ende hin und wer immer noch auf eine Überraschung wartet wird enttäuscht, es endet alles wie erwartet. Vom Grundthema her erinnert der Film an den 1998er Film "Dämon", der aber um Längen besser ist. Barbarian 6,5/10 Der Film überrascht, aber dann wieder doch nicht. Es treffen zwei Charaktere aufeinander und der Zuschauer, der wahrscheinlich weiß das es sich um einen Horrorfilm handelt, wird an der Nase herumgeführt, denn nach gut einem Drittel macht der Film einen Twist, den wohl so niemand erwartet hätte. Hat man das erstmal "verdaut", pendelt sich der Film auf gute Horrorkost ein, bringt eine nette Prise Humor mit, aber insgesamt gesehen keine großen Neuerungen hervor. Der Film spannt einen zwar nicht auf die Folter, aber wenigstens auf die Couch und macht Spaß bis zum Ende.
  18. Ant-Man and the Wasp: Quantumania 2/10 Eigentlich war ich nach Phase 4 erst mal durch mit dem MCU, aber da der Film gerade noch vor meinem Abo-Ende auf Disney+ erschinenen ist, dachte ich nehm ich ihn noch mit. Und was soll ich sagen..Auweia. Ich seh nichts gutes für die Zukunft des MCU. Aber von Anfang an. Der Film kommt in Gang, indem die Tochter von Ant-Man (wer denn sonst?) im Keller (wo denn sonst?) ein Gerät erfunden hat, mit dem man mit die Quantenebene scannen kann (was denn sonst?). Halt wieder so ein typischer aus dem Arsch gezogener Plot, bei dem man eigentlich schon ausschalten möchte. Die Vorführung geht allerdings schief und die ganze Truppe Ant-Man, Wasp inklusive Eltern und Tochter werden in das Quantenreich gezogen. Dieses entpuppt sich dann als eine Welt, die von Wesen bevölkert wird, die man so 1:1 auch im Star Wars Universum treffen könnte. Die Mutter hat anscheinend ein Geheimnis, druckst aber die erste Hälfte des Films damit rum und rückt nicht damit raus und so eiert man von Szene zu Szene. Wenn man vorher ein wenig von dem Film gelesen hat, dann weiß man vielleicht auch, dass hier ein neuer Superbösewicht eingeführt wird. Dieser taucht dann auch schließlich auf. Dieser hat mich allerdings überhaupt nicht beeindruckt. Wenn das die Zukunft im MCU sein soll, wie in den Post Credits angekündigt, dann Gute Nacht. Wenn er richtig böse wird, kann er Laserstrahlen aus den Armen schießen...Wow. Ansonsten ist an dem Film auch wirklich alles schlecht. Das Quantenreich sieht uninspiriert und billig aus. Die Witze sind so gut, dass ich insgesamt 0 mal gelacht habe. Die Dialoge kann man teilweise mitsprechen, was keine gutes Zeichen ist, wenn man den Film davor noch nicht geseshen hat. Die Schauspieler wirken alle irgendwie lustlos und ohne Chemie untereinander. Die Story ist der übliche Quatsch. Ich habe mir wirklich überlegt, ob ich irgendwas an dem Film gut fand, aber mir ist nichts eingefallen. Ein neuer Tiefpunkt bei Marvel. Sweet Tooth - Staffel 2 7/10 Um so mehr freue ich mich das von dieser DC-Comics-Serie eine zweite Staffel gibt, bei netflix weiß man das ja nie. Eine dritte Staffel wird die Geschichte abschließen und ist angeblich auch schon gedreht. An die erste Staffel bin ich schon ohne große Erwartungen herangegangen, wurde aber positiv überrascht. So entwickelte sich eine durchaus komplexe Geschichte in einer postapokalyptischen Welt, die viele Wendungen bereithielt. Die zweite Staffel setzt direkt nach der ersten an. Dabei versprüht die Serie oft einen Charme, als würde man eine Jugendserie am Wochende morgens auf der Glotze schauen. Wenn die ganzen Kinder z.B. die postapokalyptische Welt entdecken, oder mir ihren unterschiedlichen Fähigkeiten punkten. Dann gibt es aber auch eine richtig düstere Seite der Serie. Das ist ein Kritikpunkt an der Serie. Die Bösewichte sind zwar gut ausgearbeitet und werden nicht immer nach einem schwarz/weiß Schema dargestellt, aber es passieren auch wirklich üble Sachen in der Serie wie z.B. und die Serie geht da zwar darauf ein, aber dann wird schnell wieder ein wenig Zuckerguß verschmiert und weiter geht's. So erscheinen einige der Protagonisten manchmal in einem besseren Licht, als sie es eigentlich verdient haben oder auch ambivalent. Zur Mitte der Serie hängt Staffel dann auch ein wenig in der Luft und auch die Plotholes werden mehr und größer. Trotzdem blieb ich gern am Ball, was einmal an der spannenden Geschichte und auch an den guten Charaktern liegt. Wer irgendwas mit Endzeitszenarien anfangen kann, macht bei dieser Serie nichts verkehrt.
  19. 7/10 Beim spielen hab ich mich schon gefragt, was zur Hölle hat an der Entwicklung so lange gedauert? Das Spiel ist ein Abziehbild der ersten Teile. Es macht eigentlich gar nichts besser als der Vorgänger, aber auch nichts schlechter. Also schön Kopf abschalten und die Axt in Hirne rammen. Die Story ist jetzt kein Epos, aber der Humor passt. Hat man aber erst mal die Story fertig und macht die Nebenaufgaben, dann wird man dem ewigen Backtracking und Respawnen auch schon langsam überdrüssig. Man hat alles gesehen und alles schon mehrmals gelootet. Die letzten paar Stunden zur Platin waren dann fast schon ein wenig langweilig. Ab und zu macht so ein Spiel schon Spaß, aber ich sehe auch viel verschenktes Potential.
  20. 3/10 Da man ja eigentlich nicht sterben kann und sofort an der gleichen Stelle weitermachen kann ist eine 3 angemessen. Man stirbt zwar auch öfters mal, das liegt aber eher daran, dass man von irgendeiner Explosion oder ähnlichem erwischt wird oder einige Zombies gleichzeitig im Rücken hat während man brennt oder so. Das schwierigste war der finale Endboss aufgrund des begrenzten Platzes. Da hatte ich einige Versuche gebraucht, bis ich ihm dann einfach alle meine Magazine reingeballert habe, das war dann doch nicht so schwer. Spielt man im Coop ist das ganze Spiel nochmal leichter.
  21. 44 Stunden sagt die PS5. Mir kam es aber ehrlich gesagt nicht so lange vor. Ich hätte irgendwas zwischen 30 und 40 Stunden getippt.
  22. Doctor Strange in the Multiverse of Madness 5/10 Schnell noch die letzten 3 Filme der MCU Phase 4 abfrühstücken, angefangen mit dem zweiten Dr. Strange. Der Film geht recht rasant los. Ein Bösewicht ist schnell gefunden, wenn auch mit einer fragewürdigen und völlig übertiebenen Motivation. Eine Helikopter-Mutter auf Speed ist lahm dagegen. Darüber hinweggesehen ist das erste Drittel des Films auch ganz o.k., aber was danach kommt ist schon sehr merkwürdig. Waren die Drehbuchautoren da schon im Streik. Total beliebige Plots und Twists, nichts ergibt mehr Sinn. Beispiel: Dr. Strange steht im Paralleluniversum for einem Rat von Superhelden und will das heilige Buch. Zuerst weigern sie sich, weil sie überzeugt sind er zerstört damit das Universum, fünf Minuten später will ihm einer das Buch geben, wieder 5 Minuten später will ihn ein anderer umbringen. Solchen Quatsch darf man sich die ganze zweite Hälfte des Films anschauen. Wenigtens sieht der Film meistens recht gut aus, man erkennt die Handschrift von Sam Raimi und er holt noch so viel Splatter wie für FSK12 geht heraus Thor: Love and Thunder 7/10 Mein Favorit für Phase 4 ist gefunden. Ragnarök war ja auch schon o.k., aber dieser Film schießt desöfteren mal den Vogel ab. Taika Waititi hat sich wohl wie viele gedacht, das ganze MCU ist eh ein hirnverbrannter Scheiß, da kann ich so einen Film, der total drüber ist, auch machen. Schwachsinnige Gags und Flachwitze fliegen einem nur so um die Ohren, das es eine Freude ist. Auftritte wie der von Russell Crowe habe fast schon Trash Charakter im positiven Sinn. Christian Bale als einer der besseren Bösewichte findet eigentlich nicht viel statt, hat aber trotzdem seine Momente. Natürlich hat auch dieser Film wieder die üblichen MCU Schwächen, aber meistens ist er einfach nur herrlich albern. Black Panther: Wakanda Forever 4/10 Der zweite Black Panther erst mal ganz ohne schwarze Katze. Der erste Teil war wahrscheinlich der schwächste Film des MCU. Der zweite Teil ist nicht viel besser und in einem Wort zusammengefasst: Kriegsfilm. Die Handlung kurz zusammengefasst: Aus dem nichts tauchen so blaue Avatar Leute auf und meinen "Hey Wakandianer, wir hauen jetzt zusammen der ganzen Welt auf die Fresse und wenn ihr nicht mitmacht, dann hauen wir euch auf die Fresse". Dann wird ein wenig geredet, aber wohl das falsche, dann werden sich gegenseitig Köpfe eingeschlagen was zu einem Dialog am Ende führt und danach ist alles wieder easy. Das ganze Kriegsgedöns wird dabei unterschwellig von dumpfem Hurrapatriotismus untermalt, wie man es noch aus den trashigen Kalter Krieg Action Filmen der 80er kennt. Sieht halt hier besser aus. So, jetzt ist aber erstmal genug mit MCU und Disney+ wird gekündigt. Mit dem ganzen Star Wars Quatsch fang ich jetzt gar nicht erst an. Lieber erst mal wieder Apple+ holen und Ted Lasso S3 und Shrinking schauen und im Juli kommt Foundation S2.
  23. Das sind bei beiden Trophäen jeweils zwei unterschiedliche Aufgaben. Nachdem du die erste Aufgabe erledigt hast dauert es eine Weile bis die zweite Aufgabe kommt.
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