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Es hat für mich so leichte Stranger Things-Anleihen, in dem man mit popkulturellen Bezügen (die auch Marken wie Adidas sein können), ein Gefühl der Vertrautheit schaffen möchte. Bei den Adidas-Schuhen gehe ich deshalb auch irgendwie mit, um hier einen 80er/90er-Bezug herzustellen. Das Porsche-Raumschiff war mir aber auch zu drüber
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Gleichberechtigung, Geschlechterrollen und Kinderlosigkeit
Steph antwortete auf Steph's Thema in: Allgemeiner Talk
Ganz allgemeine Ergänzung: Wir als Gesellschaft sollten endlich aufhören, gleich beleidigt zu sein, wenn man auf sexistische, rassistische und generell diskriminierendes Verhalten hingewiesen wird. Keiner ist befreit davon. Mir selbst wurde erst vor kurzem mitgeteilt, dass ich behindertenfeindliche Takes rausgehauen habe - einfach weil ich nicht die nötige Sensibilität hatte. Das nehme ich als Lerneffekt mit und versuche das nicht als Beleidigung zu sehen. Sowas passiert auch einfach, weil man‘s nicht besser weiß. -
Gleichberechtigung, Geschlechterrollen und Kinderlosigkeit
Steph antwortete auf Steph's Thema in: Allgemeiner Talk
@Suong In erster Linie hast du das Thema „Kinderlosigkeit“ zwei Mal in einem Thread eingeworfen. Dazu noch mit Kontroversen zum Thema Rollenbild der Frau um dich geschossen, dass du von gesellschaftlichen Problemen von Frauen wenig Ahnung hast, dokumentierst du mit jedem Beitrag auch aufs Neue. Das Argument, Frauen geht‘s in anderen Ländern schlechter, ist für die eigenen Lebensumstände irrelevant. Es wird immer Menschen geben, die in schlechteren Umständen leben - deswegen politisches Handeln einzustellen wäre aber völlig absurd. Wer hier so einseitig argumentiert, braucht sich ehrlich nicht wundern, wenn er selbst einseitig dargestellt wird. Und sorry, aber von einem Mann, lässt man sich als Frau in der Regel nicht erklären was sexistisch ist und was nicht. Weiterhin stellst du dein Wissen als besonders Lehrreich da, zumindest fehlt den anderen wohl Erkenntnisse zu dem Thema(?) Lieferst aber keine Punkte, die sozial- oder gesellschaftswissenschaftlich besonders neu sind - du Schlussfolgerst nur anders. Weshalb du dich bis zu deinem Beitrag hier in dem Thread einzig auf Emanzipation gestürzt und dabei sämtliche anderen Faktoren ignoriert hast 🫠 Wenn du dann schlussendlich nicht mal in der Lage bist, mit einer Frau -die zusätzlich noch Elternerfahrung besitzt- über Rollenbilder und Kinderlosigkeit zu debattieren, dann hau doch nicht solche halbgaren Beiträge in den Äther. Statt abgeschreckt zu sein, dass eine Frau deine Beiträge nicht wortlos hinnimmt, solltest du die Chance nutzen und über den eigenen Tellerrand schauen. Bisher scheinst du das Thema vor allem aus der männlichen Perspektive beleuchtet und das eben auch unfassbar einseitig und in Teilen extrem (siehe deine Beispiele zum Feminismus). Ich scheue mich nicht vor dem Austausch, also raus aus der Komfortzone 👍 -
Gleichberechtigung, Geschlechterrollen und Kinderlosigkeit
Steph antwortete auf Steph's Thema in: Allgemeiner Talk
Vorab: Ich bin froh in einer Gesellschaft zu leben, in denen sich Menschen bewusst für- oder gegen Kinder entscheiden können. Ich stimme daher auch voll und ganz den Beitrag von @Dini_at_home_400 zu ----------- Die Diskussion wurde an anderer Stelle ja noch wild geführt (siehe die Kommentarsektion unter dem Profil von @Suong). Ein paar Punkte, die ich schlicht für realitätsfern erachte, will ich jetzt hier mit aufnehmen: Die (sexistische) Annahme und Forderung, dass die Frau den Hauptteil der Kinderbetreuung übernehmen und der Mann klassisch die Brötchen verdienen soll... ... unabhängig von der Rollenverteilung, ist das ist in unserer Realität kaum stemmbar. Das Einkommen eines Partners reicht oft gar nicht, um die Haushaltskosten zu decken. Gerade in Zeiten von Inflation, absurd hohen Mieten, steigenden Kosten für Kinderbetreuung oder Pflege, ist es absurd hier Zeiten heraufzubeschwören, wo einer zu Hause bleibt und die Kinder betreut und der andere alleine einen Fulltime-Job nachgeht. Mit einigen Punkten schrammt man auch nur haarscharf an Nazi-Ideologien vorbei. Wer sich sowas im Jahr 2025 wirklich noch wünscht, hat zu viel Andrew Tate geschnüffelt. Anders kann ich mir solche Diskussionsauswüchse auch nicht erklären. Der "böse" Feminismus ist Schuld an der Kinderlosigkeit... ... verschiedenste strukturelle Probleme sind hier der Auslöser, nicht nur die Emanzipation der Frauen. Die Meisten davon hat @d4b0n3z genannt und sind auch die Gründe, die in Berichten/Statistiken zu den hohen Geburtenrückgängen aufgelistet werden. Hier die Schuld/das Problem einzig auf Frauen abzuladen, weil sie ein selbstbestimmteres Leben führen wollen, ist Sexismus in reinform. Mal Abseits davon, dass sich nicht nur Frauen mittlerweile anders entfalten wollen, auch viele Männer sehen Kinder nicht mehr als Lebensmodell. Der Bildungsgrad in vielen Ländern spielt hier im Übrigen auch eine Rolle, je Höher dieser ist, desto niedriger die Geburtenrate. * Im folgenden gehe ich jetzt vom "klassischen" Beziehungsmodell aus: Wenn es Konsens wäre, dass auch der Mann ein Großteil der Care-Arbeit übernehmen würde und nicht hauptsächlich die Frau ihre Bedürfnisse zurückstecken soll, würden sich wahrscheinlich auch mehr Frauen für Kinder entscheiden. Oftmals lassen das Berufs- oder Firmenstrukturen aber gar nicht zu. Es war und ist noch teilweise ein Problem, dass Frauen vor allem in Berufen des Niedriglohnsektor gedrängt werden. Wenn Gesellschaft oder das Elternhaus der Meinung sind, dass bestimmte Bereiche nur was für Männer sind und dies so an die Kinder weiter geben, wird immer diese Ungleichheit bestehen. Am Ende geht dann oft die Frau aus dem Beruf um die Care-Arbeit zu leisten, weil der Mann im Schnitt mehr verdient. Das Frauen in einer aufgeklärten Gesellschaft auf diesen Umstand keine Lust (mehr) haben, weil das auch gefahren der Altersarmut in der Rente bedeuten kann, sollte jedem verständlich sein. Feminismus setzt sich im Übrigen für Gleichberechtigung ein, nicht dafür, den Mann "klein zu halten". Anders als das Patriarchat, dass sich hier manche wieder stärker zurückwünschen. Dies unterdrückt aber sowohl Frauen, als auch Männer. Abschließend empfehle ich vor allem dir @Suong mit Betroffenen zu reden und nicht nur irgendwas(?) im Internet zu lesen. Anstatt das Problem bei den Frauen zu suchen, sollte gleichberechtigte Elternschaft gefördert, der Gender-Pay-Gap weiter minimiert sowie die Arbeitsbedingungen für Menschen in pädagogischen und Erziehungsberufen verbessert werden. Hier gibt es viele Stellschrauben um die Situation zu verbessern. Deine Schlussfolgerungen sind meiner Meinung nach unterkomplex und ignorieren neben der Emanzipation, alle anderen Faktoren für die geringen Geburtenraten (finanzielle Gründe, Bildungsgrad, strukturelle Probleme etc.). Disclaimer: Ich bin in einer sehr privilegierten Situation, lebe in einer Ehe auf Augenhöhe und konnte mich bewusst für ein Kind entscheiden. Ich hätte mich aber sicher nicht für ein Kind entschieden, wenn ich in einer patriarchalischen Partnerschaft lebe oder der Mann sich in seiner Männlichkeit bedroht fühlt, wenn ich Handwerken im Haus verrichte -
Gleichberechtigung, Geschlechterrollen und Kinderlosigkeit
Steph hat ein Thema erstellt in: Allgemeiner Talk
Da @Suong das Thema hier aufgemacht hat und die weitere Diskussion darüber in dem verlinkten Thread fehl am Platz ist, verlagere ich das Ganze mal hier hin. Die bisherigen Einwürfe sind mir aktuell zu unterkomplex oder vielleicht auch zu schwammig formuliert. Hier geht’s erstmal explizit um Gleichberechtigungsthemen/Rollenverteilung zwischen den Geschlechtern und nicht um Geschlechtsidentität. Also, Klischeefeuerwerk ab! Eventuell lässt sich ja das komplexe Thema etwas „aufklären“, warum in Deutschland immer weniger Kinder geboren werden. -
Also sorry für die Wortwahl - aber was ist denn das für ein Unsinn, im Zusammenhang mit deiner "Kritik"? Hier geht's nicht um biologische Geschlechter, sondern um die Handlung einer Person. Durch Evolution und Moderne ist die Frau nicht mehr darauf angewiesen, dass ein Mann zur Rettung eilt, wenn es um eine kämpferische Auseinandersetzung geht. Gerade in dem Setting ist es doch nur sinnvoll, dass die Frau sich hier mit voller Wucht auch im Kampf wehren kann. Es ist schließlich auch kein Eingriff in die Natur, wenn Frauen ins Gym gehen, um zu trainieren Dass du hier generell im Jahr 2025 noch von Geschlechterrollen schreibst, ist wirklich gruslig - das ist nicht weit weg von "die Frau muss auf Kind aufpassen und der Mann das Geld beschaffen".
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Ja, ich reagiere sicherlich auch so, weil ich eine Frau bin und ehrlich die Nase voll davon habe, ständig zu lesen, dass "maskuline" Frauen ein No-Go sind. Diese Oberflächlichkeit ist ein gesellschaftliches Problem und in der Regel sind vor allem weiblich gelesene Personen von solchen Oberflächlichkeiten betroffen. Beispiele: Frauen mit Glatze, zu maskulin. Männer mit langen Haaren dagegen, werden oft als sexy angesehen. Frauen im Handwerk, zu maskulin. Männer die Kinderbetreuung übernehmen, werden fast vergöttert. ... du kannst dir denken wo das in etwa noch hinführt. Ich habe übrigens kein Problem mit ästhetischen Vorlieben, die hat sicher jede:r - solange es eben nicht in Vorurteile überschwappt. Tätigkeiten oder Äußerlichkeiten aber so zu verurteilen, weil sie nicht ins weibliche Klischeedenken passen, sollten wir eigentlich überwunden haben... EIGENTLICH.
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Es fallen die üblichen Talking Points, das kenne ich zu genüge, ich bin nicht erst seit gestern im Internet unterwegs. Schon deine Ansage verspricht schließlich, dass hier fremdbestimmt wird, was als feminin oder nicht feminin gilt. Glaube mir, als Frau in der IT, die Fußball gespielt hat bin ich tief in dieser Materie drin und setze mich seit über 20 Jahren mit Vorurteilen gegenüber angeblich "zu maskulinen" Frauen auseinander. Wenn du eine sachliche Debatte möchtest, dann höre auf Geschlechter in Schubladen zu stecken. //Edit: Dieser kindliche Kommentar zu den Likes, ist auch wenig geistreich. Wenn du deinen Geschlechter-Bullshit auf Twitter/X ablässt, kannst du dir auch ein bisschen Likes abholen, wenn dich das so triggert.
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Zumindest zeigt das Spiel schnell, wer sich von der Unabhängigkeit und Intelligenz von Frauen „bedroht“ fühlt und mit wem sich ein Austausch über gesellschaftliche Konstrukte lohnt und mit wem nicht. Spoiler: Mit dir höchstwahrscheinlich nicht
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Moin Endlich mal wieder sowas wie Zeitgefühl, ich weiß dass heute Freitag ist - in der Elternzeit waren Wochentage für mich ja irrelevant Neue Switch angekündigt... keine Überraschung natürlich. Irgendwie würde ich mich aber mehr freuen, wenn ich wüsste, dass die nächsten Pokémon-Spiele nicht mehr so scheiße aussehen würden. Ich bin jetzt wirklich kein Grafikfetischist, aber das letzte Pokémon konnte ich wirklich nur so halb genießen
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Alles Gute
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Wir nutzen Elterngeld+ und sind jetzt in das Teilzeitmodell übergegangen. Das strecken wir jetzt bis mitte 2026. Ich bin jetzt erstmal 4 Monate in TZ, mein Mann parallel ebenfalls. Mein Mann wird aber länger in TZ bleiben, bis unsere Elternzeit dann aufgebraucht ist und der Kleine in die Krippe geht. Aufgrund von Home Office lässt sich das auch gut vereinbaren (bisher). Ich wollte auch ehrlicherweise nicht zu lange dem Job fernbleiben, da ich auch Führungskräfte-Verantwortung habe und das klassische Modell (Frau bleibt zu Hause, Mann geht arbeiten) nicht zu unserem Lebensmodell passt. Allerdings sind wir finanziell auch nicht so abhängig vom Elterngeld, sodass diese Aufteilung keine großen Einschnitte für uns bedeutet.
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Zumindest ist er dann in der Schule - aktuell "turnt" er hier noch rum Mein Mann und ich sind deshalb auch erstmal in Teilzeit, um uns mit der Betreuung abzuwechseln.
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Moin! Ich gehöre jetzt seit ein paar Tagen auch wieder zur arbeitenden Bevölkerung. Elternzeit vorbei, nun beginnt der wahre struggle (Arbeit + Kind)
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Platz 1: Elden Ring: Shadow of the Erdtree Platz 1: Helldivers 2 Platz 2: Persona 3 Reload Platz 3: Prince of Persia: The Lost Crown Flop: - Vorfreude: Hades 2 GTA VI Metal Gear Solid Delta: Snake Eater Ghost of Yōtai Für kein's davon werde ich Zeit haben, aber ich freue mich schon mal Kommentar Ich hab nur in der ersten Hälfte des Jahres wirklich spielen können, danach kam die Familien-Umstellung und vorbei war's mit der Spielzeit. Sowohl Astro Bot, als auch Black Myth: Wukong habe ich nicht ausreichend beendet, um dies in meine Platzierungen einfließen zu lassen (leider) - andernfalls wären das auch gute GOTY-Kandidaten gewesen. Rückblickend gesehen war Helldivers 2 wohl auch die größte Überraschung für mich. Auch wenn das Spiel gerade zu Release mit ein paar Unzulänglichkeiten zu kämpfen hatte, habe ich retrospektiv die spaßigsten Erinnerungen an die Sessions mit meinem Mann und Freunden. Ich bin Abseits von Fighting-Games ja wirklich ein Multiplayer-Muffel, aber Helldivers 2 hat absolut meinen Nerv getroffen.
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Ich bin heute traurig/wütend weil ...
Steph antwortete auf IndianaStatic's Thema in: Allgemeiner Talk
Oh nein. Ich wünsche euch ganz viel Kraft und hoffe er leidet jetzt nicht so sehr 🫂 -
Katzen-Regierung wäre vielleicht auch eine Alternative Also zumindest meine Katze wäre auch nicht schlimmer als Lindner, Egoismus allerdings auf dem gleichen Level
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Kann man die Gewinner denn öffentlich einsehen?
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Hast du dann eine E-Mail-Nachricht erhalten, dass du gewonnen hast?
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Meine Güte ey, die 90er haben angerufen und wollen ihre alltagsrassistische Sicht auf die Medienlandschaft zurück. Ich kann mir schon wage vorstellen, wie du anderswo über Diversität redest und eventuell Schaum vor den Mund bekommst, wenn eine Fantasy-Figur plötzlich nicht mehr vorherrschend weiß dargestellt und deinem Weltbild entspricht. Aber ja, wir sollten das lassen, wenn deine Abneigung beim Story- oder Charaktertelling vor allem daraus besteht, dass Frauen "zu maskulin" sind oder Zwerge mal nicht weiß dargestellt werden.
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Es ist wahrscheinlich sinnlos, darauf weiter einzugehen… aber was ist denn typisch „männlich“, was Frauen nicht dürfen oder dich zum Kotzen bringt?
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Das ist wirklich nicht mehr zum aushalten, als ob die Leute irgendwie unter einen Stein leben und es Sachen wie Alien (3) nie gegeben hat. Wenn da mittlerweile kein (weißer) Mann als Hauptprodagonist zu sehen ist, ist alles nur noch "woke". Das Schlimmste (wie gestern schon erwähnt), ist, dass das mittlerweile jeder Casual-Dulli ohne Sinn und Verstand nachplappert Anyway... fand das viele Produktbranding etwas seltsam, aber das Setting zieht bei mir schon mal. Freue mich, wenn man mal noch etwas mehr Gameplay sieht
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Die Liste kenne ich leider auch, da ist dann auch sowas wie Hollow Knight drauf, alles nur noch Banane
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Man kann hier ja kaum noch ins Forum schauen, ohne dass man irgendwo diese peinliche, rechte Narrative liest, Spiele sind zu Woke geworden… Als ob der Grund für „schlechte“ Spiele nicht an den Arbeitsbedingungen (Crunch) oder der lächerlichen Gewinnmaximierung liegt - siehe solche Flops wie Suicid Squad, das eigentlich nur für schnelles Geld sorgen sollte. Würde heute Mass Effect 3 erscheinen, wäre es auch plötzlich zu „woke“ … morgendlicher Rant zu Ende PS.: Wer mir jetzt einen Vortrag halten will, warum Spiele scheiße sind, nur wegen ihrer Diversität, der kann sich die Zeit sparen - das Anti-Woke-Rabbithole hab ich schon durchgespielt und nachdem ich auf einer anderen Seite gelesen habe, dass auch Warhammer zu „woke“ ist, war das dann auch genug Internet für diesen Tag
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Es gibt immer Höhen und Tiefen, sowohl im Leben allgemein, als auch beim Gaming oder der Entwicklung. Abnutzungserscheinungen spüre ich mit meinen 38 Jahren aber noch nicht. Aufgrund von Kind/Familie justiert sich der Fokus zwar immer wieder neu, aber ich habe weiterhin viel Freude am Hobby. Egal ob Gran Turismo 7, Cyberpunk 2077, Elden Ring, die Skate-Simulation Session, Riders Republic oder der neuste Tekken-Ableger - ich finde immer wieder größere Titel für die PS5, bei denen ich viel Leidenschaft entwickeln kann. Auf Remakes schaue ich auch selten despektierlich, vor allem nicht, wenn sie mir ein völlig anderes Spielgefühl liefern (siehe das Remake zu Resident Evil 2). Dieses Jahr hatte ich auch unfassbar viel Freude an Helldivers II, was ich Dank Crossplay-Funktion ausgiebig mit meinen Mann (PC-Player) gezockt habe. Auch diverse Indie-Perlen hielten mich im Jahr 2024 und halten mich sicher auch darüber hinaus bei Laune. Durch weitere Hardware-Möglichkeiten (siehe Remote-Player), kann ich die PS5 auch viel besser in den Alltag integrieren. Zusätzlich hat sich erst in den letzten Jahren eine weitere Leidenschaft aus dem Gaming-Hobby entwickelt: "Die virtuelle Fotografie". Was mich dazu bewegt hat, auch mal extern ein paar Zeilen dazu zu schreiben: https://www.videospielgeschichten.de/der-zauber-des-fotomodus-in-videospielen-die-kunst-der-virtuellen-fotografie/ Fazit: Für mich scheint ein Abschied in sehr weiter Ferne. Gaming ist für mich ein Rückzugsort sowie ein fester Bestandteil meiner eigener Entfaltung (sei es durchs Schreiben, Community-Austausch oder dem Meta-Hobby der virtuellen Fotografie). Weshalb ich auch bei der zukünftigen Konsolen-Generation am Start sein werde