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Zeige Inhalte mit der höchsten Reputation seit 12.01.2026 in allen Bereichen

  1. Red Dead Redemption (PS4) 1x Tetrack (PS4) 2.Version 11x 8x 1x Granblue Fantasy: Relink (PS4) 2x Total: 23 Trophäen.
    4 Punkte
  2. Der Urlaub ist vorbei und so langsam kommt man wieder in den extremen Alltag hinein. 😀 Natürlich melde ich mich auch wieder für dieses Halbjahr an. Folgende Spiele habe ich anvisiert: Ghost of Tsushima - 64 % Ende des Jahres habe ich fix die Platin geholt, da ich mir unbedingt diese PIN hierfür bestellen wollte Diablo IV - 93% Der Grind in die Diablo IV ist etwas leichter gewurden und mir fehlen nur noch 15 % EP, bis ich Paragon 300 mit dem Seasonende zusammen habe. Planet Zoo - 54 % Es ist nur noch eine Kampagne und der Rest sollte dann von fast alleine kommen. Two Point Hospital - 74 % Schon sooooooo lange schiebe ich es vor mir hin 😅
    2 Punkte
  3. Life is Strange: True Colors (PS4) 1x 3x 13x Word Web by Powgi (EU PS4) 2x 11x Alaskan Road Truckers (PS5) 1x Total: 31 Trophäen
    2 Punkte
  4. Completion Update: 98.64% Shadow of the Colossus: Der Einstieg in Time Attack Hard war holprig, aber 4/16 Kolossen wurden gelegt + eine Trophäe geholt. Ich bin guter Dinge, dass es Donnerstag etwas besser funktionieren wird. Devil May Cry: Gut durchgekommen, aber noch immer kein Story-Ende in Sicht. Weiterhin ein top Game! Silent Hill f: Mein nicht mehr ganz so geheimer Favorit der Drei (bis jetzt). Die Frage der letzte Woche "Sind wir gut oder böse" wurde abgelöst von "WTF!?!?!". Viel abgefahrener kann es doch beim besten Willen nicht mehr werden. Ich bin, wie immer, wahnsinnig gespannt, wie es weitergeht. Habt einen schönen Sonntag und einen guten Start in die neue Woche!
    2 Punkte
  5. Heute folgendes Errungen: Honkai Star Rail 1x Heute das Story DLC 4 zu 100 abgeschlossen.
    1 Punkt
  6. Ich muss es noch mal installieren; aber vielleicht kriegen wir das hin...
    1 Punkt
  7. Fast, Taco Run schreibt man auseinander. Dispatch - 50 SAVE Taco Run - 30 KILL Paw Patrol: Grand Prix - 28 Alaskan Road Truckers - 28 Train Sim World 4 - 30
    1 Punkt
  8. Dispatch - 48 Tacorun - 32 SAVE Paw Patrol: Grand Prix - 28 KILL Alaskan Road Truckers - 28 Train Sim World 4 - 30
    1 Punkt
  9. Lucy Dreaming - 60 SAVE ------> Hall of Fame Dispatch - 48 Tacorun - 30 Paw Patrol: Grand Prix - 30 Alaskan Road Truckers - 28 KILL Neue Liste: Dispatch - 48 Tacorun - 30 Paw Patrol: Grand Prix - 30 Alaskan Road Truckers - 28 Train Sim World 4 - 30 Startpost aktualisiert! @gnöbli Da war grad ein kleines durcheinander kannst du bitte dein Beitrag kurz bearbeiten müsste jetzt dann alles stimmen.
    1 Punkt
  10. Willkommen zu Update #152! Wie praktisch, Update #152 ist das zweite Update im Jahr, dieses Jahr wird mir das Zählen leicht fallen Ich hab mich mal wieder über die ganzen coolen “Steckbriefe” gefreut, das macht einfach Laune, jedes Jahr wieder. Vor Allem aber ist mir aufgefallen, wie motiviert dieses Jahr alle in die Games starten - und ich hinke voll hinterher Ich habe “erst” am 6. Januar meine erste Platin erspielt, und dann war es auch noch ein Game, dass ich jetzt nicht als Krone der Schöpfung bezeichnen würde, auch wenns Spaß gemacht hat. Ich hatte nun seit Weihnachten schon irgendwie nur noch Multiplayer Titel in meinem aktiven Queue, oder mindestens Spiele, die ich halt mit dem Schatz im Koop zocke. Ich habe sogar mit Tobi mal in Super Crazy Rhythm Castle reingeschaut, wo wir gemeinsam ein paar Wertungen verbessern konnten. Daneben The Long Dark, wo ich keine “kurzen” Sessions starten kann, also nicht mal eben 30 Minuten was erledigen. Daher hatte ich Schwierigkeiten, wenn ich alleine was zocken wollte und griff daher auf eine einfache Lösung zurück: Ich spielte Star Wars Jedi Survivor auf Marcels Account weiter, wie ich es ihm mal versprochen habe. Mittlerweile habe ich dort auch die Story beendet (T_T) und nur noch Sammelkrams zu tun, so kann ich mir in der Not mal die Zeit vertreiben Aber ich startete auch FF16, um mir das Kampfsystem wieder anzueignen, ich habe dort einen Final Fantasy Modus Spielstand recht am Anfang. Bei Rebirth fiel mir auf, wie hakelig es sich spielt und das fiel auch an anderer Stelle auf. Sehr selten bei Survivor, aber beispielsweise sehr extrem bei dem Bullethell Titel Extremely Powerful Capybaras -teilweise brach mir dabei alles zusammen, wenn wir das zu dritt gespielt haben und mittlerweile sind Marcel und ich überzeugt, dass meine PS5 den Geist aufgibt, da sie auch beim Downloaden (beim Schreiben auf Festplatte) komplett einknickt. Da muss ich mir wohl bald etwas überlegen und ehrlicherweise werde ich dann wohl auch mit Rebirth warten, bis ich es ruckelfrei genießen kann, denn es war tatsächlich kein Zustand, was da abging Kommen wir mal zum Punkt. Diese Woche gibt es wie schon lang versprochen einen Bericht zu A.I. The Somnium Files und außerdem ein kurzes Update zum neuen Palworld DLC. Enjoy! Langsame Leser: 23:33 Minuten Durchschnittlicher Leser: 15:41 Minuten Schneller Leser: 10:27 Minuten Unverhofft (oder gehofft, dass es nicht passiert…) hat Palworld ein neues Update bekommen und weil es nur eine Trophy hatte, hab ich es ausgepackt, als ich gerade nichts besseres zu tun hatte, um zu schauen, worum es dabei geht. Ich hatte schon beim letzten Mal angedeutet, dass Palworld bei mir irgendwie keine Freudensprünge auslöst, wenn es ein neues Update oder einen neuen DLC bringt, weil ich irgendwie selten Lust habe mich da reinzufuchsen. Irgendwie gibt mir das Spiel nicht diese Freude wie andere Games bei denen ich immer happy über einen DLC bin, wie DBD, Humans oder sogar Phasmo hat gerade coole Updates bekommen, über die ich mich gefreut habe. Aber Palworld schafft das nur so semi, oder sagen wir - Immerhin bin ich froh, dass die Inhalte bisher immer einfach zu machen waren. Das neue Update brachte angeblich Verbesserungen im Combat System und ein Rework mancher Pals, die jetzt knackiger sein sollen, bzw insgesamt soll es fairer zugehen, was auch immer das heißt. Davon habe ich nicht wirklich etwas mitbekommen, denn ich gebe zu, in Anbetracht meiner Euphorie für das Spiel /s, war es mir einfach egal Für die einzige Trophäe muss man eine neue Beschwörung durchführen, also mal wieder eines der Bossmonster killen, wofür meine Doppelbasentaktik bisher immer gute Dienste geleistet hat. Ich startete ein paar Dungeon und dankte Vergangenheits Ai dafür, dass sie so akribisch alle Dungeons auf der Karte markiert hatte, die sie gefunden hatte, denn sonst müsste man das aufwendig googeln, was kein Garant ist welche zu finden, denn Dungeons spawnen zufällig bei generierung der Welt und haben kein Kartensymbol. Wegen der Markierungen ging es schnell und ich fand nach 7 Dungeons die 4 nötigen Bruchstücke für die Beschwörungstafel. Das Pal heißt Hartalis und ist ein hübsches goldenes Pferd. Irgendwie hat Palworld es mit Pferden, die Macher sind vermutlich traurig über die neueste Veröffentlichung eines schlecht umgesetzten Bibi und Tina… In Erinnerung an meine letzte Beschwörung, die mich Stunden an Versuchen und eine wahnwitzige Menge Munition gekostet hatte, erwartete ich nicht, das sofort zu packen, war aber trotzdem überrascht, dass Hartalis den “Not even my Final Form” Move brachte. Trotzdem lag es wirklich First Try, gegen den Alien Kampf vom letzten mal war das Pony eher ein Witz. Ok zugegeben, es war ein Double K.O. aber Trophy ist Trophy Ich konnte dann noch mein eigenes Hartalis ausbrüten, es zu meinen anderen Ponys in den Stall stellen und dann hab ich den Bumms direkt wieder gelöscht ^^” Und jetzt bleib da, bleib… aus! =_= Ob Palworld die nächsten 10 Jahre weiter Beschwörungen ausspuckt, um einen kurzen Aktivitäts-Ping durch wiederkehrende Spieler zu generieren? Hartalis DLC 100% Ich habe mir jetzt zwar ein wenig Zeit gelassen, aber endlich kam ich mal dazu, das von einigen von euch gepriesene A.I. The Somnium Files auszuprobieren und somit einen eurer Spiel-Vorschläge unter die Lupe zu nehmen. Ein kurzer Blick in einen Guide versprach glücklicherweise, dass man das Game einfach runterzocken konnte und jede verpasste Trophy sich dann in weniger als 5 Minuten würde erspielen lassen, ein Guide war also nicht nötig - Musik in meinen Ohr… äh Aug.. Also, es klingt gut. Ich bin und bleibe zwar weiterhin kein großer Freund von Novellen und hatte zunächst gehofft, Somnium hätte etwas mehr Point and Click Anteil, aber am Ende fand ich ich die Umsetzung überraschend nice, denn ich wurde recht positiv von dem Ineinandergreifen der einzelnen Handlungsstränge überrascht. Aber mal von vorne: Ich spielte in dieser Anime Novelle einen Polizei-Ermittler namens Date. Date, das spricht man nicht wie das romantische Abendessen mit Spaziergang nach Haus und Option "auf einen Kaffee mit reinzukommen", sondern wie die Oma, die dir ein Heißgetränk aufdrängt: “Da, Tee.” Und Da, Tee ist auf Somnium-Ermittlungen spezialisiert, das heißt, er kann mit einer Maschine in das Unterbewusstsein einer Person eindringen und sich dort nach Hinweisen umschauen, um Fälle zu lösen. Direkt zu Beginn wird er auch in einen neuen Fall verwickelt, unglücklicherweise ist das Opfer die Mutter seines Patenkindes, der 12-jährigen Mizuki, die er auch traumatisiert am Tatort findet und die von da an bei Date zuhause ist. Das Gameplay ist wie erwähnt weniger Point and Click-like als ich gehofft habe, denn man kann sich durchaus ausgiebig in der Umgebung umschauen und lauter Zeug anklicken, sich dabei aber nicht bewegen, man bleibt eher in der Novellen-typischen Perspektive. Teilweise sind die Szenen überfüllt mit Nonsense und unglücklicherweise braucht man absolut gar nichts davon. Die Geschichte wird wirklich zu 99% über die Dialoge vorangetrieben und auch hier konnte ich wirklich gar nichts falsch machen, ich hatte also keine wirklichen Entscheidungen zu treffen und auf nichts zu achten. Lediglich für eine Trophäe, die ein Wörterbuch gefüllt sehen möchte, sollte man genügend Dialoge ausreizen um möglichst viele dieser Wörterbuch-Einträge zu finden, doch man braucht von 140 Einträgen nur 100, also auch hier musste ich nicht wirklich auf etwas achten. Ich konnte einfach Antworten durchspielen wie ich wollte und musste mich nicht ärgern, wenn ein Dialog vorzeitig endete. Das war ja fast wie normales spielen, wenn man kein Trophy Hunter wäre Naja gut, es gab da doch diesen einen Prozent, für den man ggf manchmal etwas untersuchen musste, aber meistens wurde ich darauf hingewiesen oder das passierte quasi als Teil eines Dialogs. Denn Date bringt noch eine besonderheit mit: Er hat nur ein Auge, und in dem leeren Sockel sitzt ein künstliches High Tech Auge, welches eine künstlliche Intelligenz beherbergt: Aiba, ein Wortspiel mit dem Wort Eyeball und der AI Herkunft. Dank augmented Reality sieht Date Aiba meistens neben sich sitzen oder mindestens mit ihm kommunizieren, die ist ein besseres Paar Google Glasses, mit animetypisch gewöhnungsbedürftigem Charakter. Mal zeigt sie sich als kleiner gruseliger Augen-Teddy…und mal als gezielt formbetont gekleidete Schönheit im selbstverständlich halb fleischfarbenen Catsuit (siehe Banner), um Date zu ärgern. Sie nimmt gar kein Blatt vor den Mund wenn es darum geht ihm heimzuzahlen, dass sie scheinbar sein liebstes Hobby ertragen muss, nämlich Pornos, weshalb sie mit ihrem angeblich total neutralen bis trockenem Humor keine Gelegenheit auslässt das zu erwähnen oder sich zunutze zu machen. Ich muss sagen, irgendwann war es schon witzig, dass sie ihm vor jeder Action Sequenz zunächst vorgaukelt ein seltenes Pornoheft am Boden liegen zu sehen nur um ihm danach zu erklären, dass dies seine Reaktionsgeschwindigkeit um das 3,6-fache erhöht, andererseits ist das eigentlich so GAR nicht mein Humor und nutzte sich dann auch direkt wieder ab^^” Weil der Fall uns persönlich betrifft, sind wir mit Date natürlich jetzt besonders interessiert an einer Aufklärung, zumal bald darauf auch Mizukis Vater relativ brutal ermordet wird. Um mehr zu erfahren lernen wir außerdem am Beispiel Mizuki, die aufgrund des Traumas nicht spricht, wie so eine Somnium Ermittlung abläuft: Date und Mizuki setzen sich in die Maschine und Date kann dann in Mizukis teilweise verzerrten, verwirrenden Traum herumlaufen und mit Hinweisen interagieren. Allerdings macht das eher Aiba für ihn, mit der wir hier tatsächlich laufen können. Diese Somnium Abschnitte sind immer kleine Rätsel. Wir interagieren mit Gegenständen und das ist nicht wirklich logisch. Beispielsweise schlagen oder werfen wir Sachen, oder Aiba setzt sie sich auf den Kopf. Was nach Zirkus klingt, fördert dann meist den nächsten Schritt oder direkt ein Ergebnis zu Tage. Mit jedem Gegenstand kann man oft 3 oder 4 verschiedene Handlungen durchführen und man muss im Grunde erraten, welche Option einen weiterbringt. Da diese Optionen aber alle bescheuert sind, kann man sich das nicht wirklich herleiten und wie ein Detektivspiel spielen. Man probiert es aus, und manchmal hatte ich den Eindruck - je bekloppter die Option, desto wahrscheinlicher ist sie korrekt. Während ich die Idee echt super fand, gefiel mir dieser random Aspekt nicht so sehr, ich hätte lieber versucht, mir die Optionen herzuleiten, statt auszuprobieren, bis es passt. Zumal spätere Somniums immer komplexer und hürdenreicher werden, und stets in unter 6 Minuten gelöst werden müssen. Am Ende ist das Ziel, psychische Barrieren zu lüften, die die Erinnerung blockieren können, wie eben ein Trauma. Was mir gut gefällt, ist, wie das Speichern und Verarbeiten von Erinnerungen thematisiert wird, dass auch reale Ereignisse nicht immer nachvollziehbar abgelegt werden sondern oft verzerrt und ständig im Wandel sind, oder wie selbst Filme sich für den Kopf genauso real anfühlen, wie echte Erlebnisse. Nachdem wir also das Somnium beendet haben, geht es Mizuki durch das Lösen dieser Barriere automatisch auch besser - sie spricht mit uns und kann in ihren Alltag zurückkehren. Praktischer Nebeneffekt! Leider ist sie jetzt eine hochintelligente, aber zickige Teenagerin, mit der das Reden erstmal anstrengt und dann wohnt sie auch noch bei uns, los werde ich sie also nicht. Damit ist die Ausgangslage vollständig. Date untersucht nun ein paar Verdächtige Orte bzw Personen und ich konnte meist aussuchten, welche Orte wir zuerst besuchen, wobei ich dort dann einfach Dialogen folge. Mizukis Eltern, die Ermordeten, unterhielten unter anderem ein Idol-Management Unternehmen, wo wir unter anderem auf ein Idol namens Iris treffen und ihren größten Groupi namens Ota. Hier frage ich mich auch, wie Date eigentlich ermittler geworden ist, sein Umgang mit Menschen ist etwas unbeholfen, und wenn ihn Leute nerven, will er sie immer gleich boxen, wie diesen Ota Oder er hackt auf ihnen rum…. oder lässt sich von Pornoheften ablenken (er ist alles andere als mein Lieblingscharakter geworden…) Tatsächlich liegt Dates Herkunft im Dunkeln, da er sich lediglich an die letzten 6 Jahre seines Lebens erinnern kann, und in denen hat er durchgehend in seiner Position gearbeitet, sein Boss und seine Kollegen wissen zwar wohl über alles Bescheid, sagen es ihm aber nicht. Da den beiden Opfern der aktuellen Morden je ein Auge fehlt, möchte man natürlich schnell eine Verbindung zu Date oder dem Fall knüpfen, bei dem er sein Auge verloren hat doch ihm wird versichert, dass kein Zusammenhang bestehen kann. OK. Jedenfalls, auch Ota, der hobbymäßig Fakeaccounts erstellt, mit denen er gefakte Unterhaltungen auf Socialmedia führt um sein Idol Iris zu supporten, wird Teil der Ermittlungen, sowie Iris, die recht aufsässig ist aber gar nicht so doof zu sein scheint, wie sie sich anfangs benimmt. Wir treffen daher Otas und Iris Mütter, außerdem eine Gruppe von Yakuza und einen Politiker, und somit haben wir alle Protagonisten und Verdächtigen zusammen. Ohne jetzt die ganze Geschichte aufzurollen, denn durch die vielen Zeitlinien wäre das verwirrend, führen die Ermittlungen nach und nach immer zu einer Gelegenheit, eine Somium Ermittlung im Kopf einer Person durchzuführen, wobei fast jedes Somnium zwei Lösungswege hat, und hier trennt sich die jeweilige Zeitlinie dann immer in zwei Zweige auf. So erlebe ich nach und nach eine Zeitlinie, in der Iris von Ota ermordet wird, eine in der Iris von Otas Mama ermordet wird, eine in der unser Boss am Ende alle, inklusive dem Politiker ermordet zu haben scheint, und dann endet plötzlich mein Run und ich werde aus der Zeitlinie ausgesperrt Das Spiel verrät mir, dass ich diese Zeitlinie erst weiterspielen kann, wenn ich andere Zweige weitergespielt habe. Hier wird es dann richtig interessant. Denn: Die bisherigen Zeitlinien waren nicht einfach parallele Versionen, sondern bauen aufeinander auf. Ein Somnium konnte ja immer zwei Informationen zu Tage fördern: Beispielsweise Ota war der Killer, oder Ota war nicht der Killer, dann ging es weiter. Die grundlegenden Infos bis zu diesem Somnium waren aber dieselben und die nahm ich dann mit in den nächsten Ermittlungstag. Als ich jedoch Boss dabei zusah, wie sie den Politiker ermordete und plötzlich aus der Timeline gekickt wurde, musste ich nochmal sehr weit vorne einem bisher unbespielten Zweig folgen. Aus allen erlebten Zweigen setzt sich dann die ganze Geschichte zusammen, was mir ja total entgegen kommt Meine größte Kritik an Novellen ist wohl, dass ich es nicht so gern mag, verschiedene Varianten einer Geschichte zu spielen, da ich mir oft ab der dritten schon nicht mehr merken kann, wann jetzt was passiert ist und dann von falschen Annahmen ausgehe, oder aber das Gefühl habe, dass alle Zeitlinien außer der “wahren” einfach keinen anderen Sinn haben, als mich zu beschäftigen, weil ich weiß, dass sie eh am Ende nicht echt sein werden. Das wurde hier ausgehebelt oder sich eher noch zunutze gemacht. In jeder Version eines Tages trage ich andere Infos zusammen, die aber alle grundsätzlich wahr sind, oder sogar zusammengehören, da verschiedene Vorgehensweisen einem ein unterschiedliches Bild derselben Sache vermitteln können und so kann man zu unterschiedlichen Ergebnissen kommen… jenachdem wen oder wie man fragt. Und plötzlich kommt jemand anders im Verlauf zu Tode (meistens Iris) oder jemand anders ist der Killer. Zumindest hab ich mir das am Ende mehr oder weniger so zusammengereimt, natürlich gibt es da ein paar mehr Feinheiten, die am besten jeder selber beim Spielen ergründet. Dadurch ist alles, was ich gespielt habe, auch irgendwo Teil der True Timeline (bis auf die Enden natürlich, die sich je auf den Killer beziehen) oder des True Endings, wie man das bei vielen Novellen üblicherweise erst freischalten muss. Und diese Umsetzung hat mir an Ai Somnium Files gut gefallen. Wie alles ein bisschen ineinandergreift. Der zweite “große” Zweig der Geschichte lässt mich dann die Yakuza und den Politiker namens So genauer unter die Lupe nehmen, die jedoch ebenfalls mit dem Idol Iris verknüpft sind. Der Yakuza ist ein Fan von ihr und bei dem Politiker führen die Hinweise vom Fansein, über eine mögliche, moralisch fragwürdige Beziehung hin zur Wahrheit, dass er der Vater ist, und ihre Mutter ermorden ließ, was Iris aktuell noch lebendige Mama als Adoptivmutter und frühere beste Freundin der wirklichen Mutter entlarvt. Und Informationen aus beiden Zeitlinien, in denen wir einfach mit verschiedenen Methoden anderen Hinweisen nachgegangen sind, ergeben am Ende das Gesamtbild. Ich schlüssele nicht alles auf, da das ganze recht komplex ist, und dann habt ihr vielleicht auch noch Freude am selber nachlesen, aber: Auch die Storyline über Dates verlorene Vergangenheit, die in allen Opfern entfernten Augen und die Somnium Maschine wollen natürlich aufgerollt werden und greifen am Ende gut ineinander, als der letzte wichtige Hinweis gedropt wird. Das 6 Minütige Zeitlimit in einer Somnium Ermittlung hat einen guten Grund, und dieser ist, dass bei Überschreitung die Bewusstseine der beiden Teilnehmer, also des Ermittlers und des Schlafenden, ihren Platz tauschen, sprich: Die beiden Personen tauschen ihre Körper. Zum anderen funktioniert die Maschine über die Sehnerv Verbindung und ein sehr frühes Modell führte daher zum Verlust des Auges. Dazu erfährt Date nun aber auch mehr über die Geschehnisse von vor 6 Jahren, in die er verwickelt war, an die er sich jedoch nicht erinnern kann. Damals wurden nämlich ebenfalls einige Menschen ermordet und ihre Augen entfernt, wie sich herausstellte von einem Duo, von denen einer im Gefängnis sitzt und auch befragt werden kann. Am Ende hat der Killer mehrfach mit Hilfe einer alten Somnium Maschine den Körper mit anderen Menschen getauscht und Date war einer davon. Dates aktueller Körper den ich spiele, ist in Wahrheit einer der Mörder, und dazu der Sohn des Politiker So, während besagter Mörder in Dates “echtem” Körper im Gefängnis sitzt. Aufgrund der fehlerhaften Anwendung wurde Dates Bewusstsein, aber nicht seine Erinnerung übertragen. Das war für mich jedenfalls der krasseste Twist, wobei noch ein paar andere Lösungen das Finale abrunden und auch alle Verbindungen zu Iris und dem Politiker aufgelöst werden. Das ich in einem Zweig meinen Boss beobachtete, wie sie den Politiker ermordete, löste sich dann beispielsweise dahingehend auf, dass zu dem Zeitpunkt der Killer im Körper vom Boss war, nicht sie selbst, und nach dieser Enthüllung darf ich dann diesen Zweig der Zeitlinie weiterspielen. Bei aller Kritik am Gespringe in Zeitlinien finde ich sowas trotzdem cool und es passte hier gut rein. Für mich war das für eine Novelle schon sehr zufriedenstellend Gut, dazwischen gibt es noch verrückte Abzweigungen in die Richtung, dass Iris geheime Informationen über einer Art Vereinigung hat, die heimlich an AI Konzepten arbeitete und via geheimer Satelliten über diverses Wissen und die Fähigkeit verfügt, die Welt aus dem Verborgenen heraus zu steuern. Unter anderem Aiba als auch das Somnium System basieren auf dem Wissen und den Zugängen dieser Gruppierung… aber ich gebe zu, dass ich bei der ein oder anderen Storyline fast den Faden verloren habe, was mir nur wieder vor Augen führte, dass diese Art des Geschichten-Erzählens nicht so richtig meins ist, weil ich jetzt gerade nicht mehr beschwören kann, ob das Teil der Haupthandlung war, oder einer der Zweige, die am Ende nicht mehr relevant sind. Auf dem Weg zum Finale kommen aber natürlich noch ein paar kleine Hürden dazu. Zum einen werden die Somniums immer komplexer. Ich muss sie alle in unter 6 Minuten lösen, doch das ist ein geschickter Teil des Rätselmechanismus: Während ich still stehe, läuft die Zeit nicht weiter, während ich eine Handlung durchführe, bekomme ich angezeigt, wie viel Zeit ich dafür “bezahlen” muss und für jede Handlung gibt es oft einen Bonus, den ich einsammeln und beliebig ausspielen kann. Ich rätsele also gegen Ende eher, wie ich die korrekten Optionen durchführen kann, ohne mein Zeitguthaben aufzubrauchen und wähle auch schon mal eine Option, um die Belohnung dafür zu kassieren, nicht weil sie korrekt wäre. Diese Boni lauten beispielsweise “1/10” oder “5 Sekunden”. Wenn eine Handlung mich 20 Sekunden kosten würde, kann ich einen Bonus wie “1/10” darauf anwenden, und dann dauert die Handlung nur noch ein Zehntel der Zeit, also 2 Sekunden, oder ich wende “5 Sekunden” an, dann dauert die Handlung immer 5 Sekunden. Gibts natürlich in allen Formen und Farben. Das wird mir alles vorher angezeigt, damit ich mit den Zeiten knobeln kann. Dieser Aspekt hat mir dann auch weit mehr Spaß gemacht als die ursprüngliche Fassung der Somniums, obwohl ich von alleine dann nicht alle Lösungen gefunden habe, die man für weitere Timelines braucht und hin und wieder in eine Hilfe geschaut habe. Eine andere kleine Hürde sind je “Kapitel” ein kleines Quicktime Event, in denen Date korrekt auf Aibas Anweisungen reagieren muss um eine Action-Szene wie einen Schusswchsel fehlerfrei zu überstehen. Zumindest für eine Trophy muss man das schaffen, für die Story hatte es keine wirkliche Relevanz, da Dialoge danach nur selten etwas anders ablaufen, aber es brachte etwas Abwechslung rein und war meistens sogar witzig inszeniert. Nach Abschluss der Story bin ich daher wie in den Guides angekündigt zwischen einzelnen Szenen hin und her gehüpft, um dieses Schusswechsel perfekt abzuschließen und teilweise eine kleine Menge Sammelgegenstände in Somniums zu finden, es war aber tatsächlich nicht der Rede wert. Insgesamt bin ich jetzt froh, dass ich mitreden kann und hatte einen guten Zeitvertreib mit dem Spiel. Somnium Files hat mMn die Schwächen, die ich für mich in Novellen sehe mal in Stärken umwandeln können, trotzdem vermisse ich weder das Gameplay noch die Charaktere^^” Spätestens nach der finalen Tanzszene war das besiegelt Im Abspann tanzen alle Charas, auch “die Bösen”, einen Parapara-Tanz und es wirkt, wie wenn nach einem Theaterstück nochmal alle Darsteller auf die Bühne kommen, komplett entrückt vom Rest, ich hab gut gelacht aber es war UNHEIMLICH cringe O_O Mein größtes Problem mit dem Spiel ist wohl, dass ich Dates Charakter absolut nicht mochte, und es ist immer blöd, wenn man den Maincharakter nicht mag. Ich bin gegen Ende auch mit Iris und Mizuki warm geworden, Ota soll 26 sein und sieht aus als hätte er keine Haare am Sack, alles nicht so wild. Mizuki ist eine vollwertige übertriebene Actionheldin mit Ninja-Skills, die 50KG Gewicht liften kann, okay, kann ich verkraften. Aber bei Date passt für mich nix zusammen. Das androgyne Schönling-Aussehen passt für mich nicht zum Verhalten, auch wenn das jetzt oberflächlich klingt. Natürlich passt hier widerum gut, dass es ja nicht sein echter Körper ist, da war ein Aha-Effekt, aber sowie ich es verstehe, behält er diesen Körper nun, oder? Erzählt mir gerne mehr über Teil 2, wenn ihr im Thema seid! Ich mag nicht, dass er Mizuki gerne total unpassend verarscht, zumindest nicht solange ihre Eltern noch keine 2 Tage tot sind, und in dem Zusammenhang mag ich auch nicht, wie seine Vorliebe für Pornos und sein Cuckholding-kink komplett kontextfrei aber dafür wiederholt thematisiert werden, besonders als man es für einen witzigen Gag hielt, dass seine 12-jährige Schutzbefohlene das entsprechende Material auf seinem Computer findet. No Kink-shaming, stört mich gar nicht, worauf er steht, nur das WIE und das WARUM ZUM FICK IST ES HIER. Der Nutzen der Information hat reinen Gagcharakter und führt maximal dazu, dass Leute anfangen, das zu googeln (gerne machen, nicht dramatisch) und ich glaube, da lag der Witz für die Entwickler. Nichts davon hat irgendwas Positives zum Spiel beigetragen, das ist einfach nur der japanische Humor. Deswegen fand ich auch die japanische Version der Amazon Serie LOL nicht witzig ^^” Der Gipfel der absoluten Kontextfreiheit war dann, wie wir mitten in der Ermittlung mit Mizuki im Schlepptau die Rezeptionistin der Idol Management Firma bitten, ihre Brüste anfassen zu dürfen. Wenigstens hat er gefragt, Daumen hoch, aber da endet es nicht. Sie willigt ein, sie findet es toll, und Mizuki steht halt direkt daneben. Danach brennt Date mit der Rezeptionistin durch und das war so random, da musste ich dann doch lachen, denn immerhin ist es ein verstecktes Ende, indem er die Ermittlung einfach hinschmeißt, und das hab ich nicht kommen sehen Dem gegenüber stehen Szenen, in denen das Spiel interessante und selten thematisierte Themen aus unerwarteter Perspektive bespricht, wie die schon erwähnten verzerrten Erinnerungen, among other things. Beispielsweise haben wir im Spiel 3 Mütter, und sowohl Iris’ als auch Otas Mutter sind ein klassisches und erwartbares Beispiel für Mütter, wie die Gesellschaft sie vorgibt, wie sie sich verhalten SOLLTEN. Sie lieben ihre Kinder, würden sich für diese Kinder aufopfern und tun das teilweise auch, sie sind nicht perfekt, aber tun was sie können. Otas Mom ist in einer Timeline die Killerin, weil sie ihren Sohn vor dem Einfluss der ihr fremden und unverschämt erscheinenden Iris schützen will. Und dann wäre da Mizukis Mutter, eines der Mordopfer. Eine Karrierefrau, würde man sagen. Bis man den Dialog mit anhören muss, in dem sie sich beschwert, dass ihr Kind eine abnormale Monstrosität sei, dass sie Mizuki hasst, und warum? Weil sie sich wie ein normales Kind verhält, obwohl sie hochintelligent ist, sich deswegen sogar schon recht erwachsen verhält. Aber die Mutter erträgt nicht, dass man für ein Kind zurückstecken muss, eben mal nicht schlafen kann solange das Baby noch schreit, verprügelt Mizuki regelmäßig wenn diese in normalem Maße Nähe oder Zuneigung einfordert und erklärt Mizuki daher für Dumm und zu einem Störfaktor. Nicht nur ist das eine seltene Darstellung von Müttern in Medien, die echt zu kurz kommt, Mizukis gesamte Identität als Perfektionistin (und scheinbar auch Actionheldein xD) basiert darauf, dass sie hofft, irgendwann von ihrer Mama geliebt zu werden. Auch auf die Gefahr hin, dass ich mal wieder overshare (aber dafür seid ihr doch hier, ODER? Ihr wurdet gewarnt - Dead Dove, Do Not Eat =_=), aber meine Mutter war exakt so wie Mizukis, bis zu dem Punkt an dem ich ähnliche Sachen mit anhören musste, wenn sie ihrer Freundin erzählte, wie sehr ich ihr ganze Leben einfach nur störe, oder zuhause nichts zu Essen mehr bekam, nach einer Auseinandersetzung einen Teil meines Gehörs verlor und letztendlich dann noch vor dem 18. Geburtstag ne eigene Bude haben musste. Deswegen fühl ich mich von Mizuki teilweise repräsentiert Und deswegen hab ich Mizuki auch ganz viel durchgehen lassen, obwohl ihr Charakter mich zu Beginn auch erst ein bisschen nervte. Aber keine Sorge, diese nicen Muddis wie die von Iris, solche sind auch nicht unrealistisch und zum Glück hatte meine beste Freundin so eine, die hat nämlich stellvertretend ganz viel Tolles für mich getan, und vorallem mich nicht an den Muddis dieser Welt zweifeln lassen, ich hatte einfach Pech bei der Zuteilung. Jedenfalls konnte ich an AI Somnium Files vieles finden, was mir gefallen hat und auch manches, was Novellen für mich attraktiver machen konnte. Ich hab mich dann sogar gefreut, als ich bei den Game Awards einen Trailer mit den mir bekannten Charas erkannt habe, ich habe aber auch festgestellt, dass mein erster Gedanke nicht war: Das will ich spielen. Nur: Oh cool, freut mich. Das ist auch okay Hier noch ein paar letzte Screenshots: Platin #525 Serie: Stranger Things Season 5, komplett Marvels Agents of Shield Season 4 Episode 19 bis 21 (Rewatch) Filme: In the Shadow of the moon Mary Shelly Buch: Alchemised (ongoing…) Die Tagebücher der Apothekerin Band 15 The Promised Neverland Band 3 - 4 (offene Manga 345) Sonstiges: Ein ominöses Geheimprojekt, über das ich noch nicht reden kann Das war schon das zweite Update dieses Jahr, ich lege vor Aktuell spiele ich eigentlich nur The Long Dark, einfach weil ich noch genug Texte vorbereitet habe, dass ich genug Zeit habe, etwas langes einzuschieben (That's what she said), bevor ich wieder etwas spielen “muss”, zu dem ich sofort nen Text schreiben kann. Also das klingt jetzt weird, aber ich versuche halt gerade jede Woche etwas zuposten und das geht ja nur wenn ich was gespielt habe, wo ich auch etwas zu erzählen kann, und das trifft auf The Long Dark aktuell nicht zu, zumindest nicht so wie ich üblicherweise an Texte herangehe. Also plane ich tatsächlich ein bisschen, wann ich welche Art von Spiel spiele, damit das zu meinem Schreib-Rhythmus passt, in dem Zusammenhang plane ich auch den Mix aus Spielen, wie solche, die noch nie ein Thema hier waren Vs. Spiele, die ihr schon kennt zB wegen Doppelplatins oder weil es ein ongoing Titel ist wie Dead by Daylight. Ich versuche immer ein neues dabei zu haben, wenns halt geht. Und aktuell hab ich 3 Updates fertig geschrieben, also kann ich lockere 3 Wochen The Long Dark spielen, bevor ich mir wieder ein Spiel suchen “muss”, zu dem ich sofort was schreiben kann. Macht die Erklärung Sinn? “Muss” ist natürlich missverständlich in dem Zusammenhang, ich mag diese Art zu planen, das ist aktuell in meinem Projekt hier der halbe Spaß für mich Natürlich passieren trotzdem spontane Dinge wie Sessions in MP oder Koop Spielen oder wenn so ein verfluchter DLC erscheint, wie schon wieder bei Human Fall Flat JP oder heute Palworld, das schieb ich ja oft dazwischen. Jedenfalls kann ich euch jetzt verraten, dass es nächste Woche das spaßige Wild Cat Gunmachine gibt, außerdem den verfickten Wobbly Life DLC und Neues zu Phasmophobia, aber ich hock mich jetz wieder auf die Bäreninsel. Bis denne!
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  11. Hallo, ihr Lieben! Und ein frohes neues Jahr 2026! Ich weiß nicht wie es euch geht, aber mein Hauptwunsch für das neue Jahr ist eigentlich...dass es langweilig wird. Ich könnte jedenfalls super damit leben, wenn weder auf einer persönlichen noch auf einer globalen Ebene dieses Jahr große Dinge passieren würden, weil meistens will man die großen Dinge dann gar nicht haben weil sie doof sind. Aber darüber hinaus wünsche ich euch allen natürlich auch ein glückliches, ein (ent)spannendes und vor allen Dingen ein gesundes neues Jahr, und dass alle eure Pläne aufgehen! Bei mir...tja, meine Pläne für Dezember zumindest sind nicht so recht aufgegangen. Dafür gab es vor allem zwei Gründe - zum einen war die Zeit viel knapper als gedacht. Erst hat Felix Anfang des Monats eine dicke Grippe/Erkältung/Covid/was auch immer gefangen, die ihn so flach gelegt hat, dass er aktiv betüddelt werden musste, und als er dann wieder so halbwegs auf dem Damm war, hat es mich erwischt, zwar nicht ganz so heftig, aber neben arbeiten war dann irgendwie am Ende des Tages doch keine Energie mehr übrig. Und nachdem wir dann wieder halbwegs wiederhergestellt waren (die Betonung liegt auf halbwegs - den Husten hab ich heute noch) mussten noch im Eilverfahren Weihnachtsgeschenke besorgt und verschickt und alles Mögliche vorbereitet werden, und plötzlich waren die Feiertage da und das Jahr vorbei. So viel zum einen Grund, der andere war das Nikki Update, was mich richtig gehookt und fast alle meine begrenzte Zock-Zeit einkassiert hat Aber dazu gleich mehr. #186 - Sang- und klanglos geht ein Jahr Wie schon erwähnt startete der Monat mit Infinity Nikki - und da blieb er auch, weitgehend Nachdem die Updates seit einigen Monaten eher dürftig und nichtssagend waren, haben die Infold-Leute mit dem 2.0 Update wieder richtig gut nachgelegt. Mit Itzaland tut sich hier ein neues Gebiet auf, das einfach mal so groß ist wie alle bisherigen Gebiete zusammen - und dabei sind erst zwei Abschnitte veröffentlicht bisher. Wie inzwischen üblich in dem Spiel wird Nikki dann wieder direkt 'retrofitted' und als sie dort auftaucht, kennen sie bereits alle als die Saintess der ansässigen Religion, die sich bisher aber eher bedeckt gehalten hat. Deshalb fällt wohl auch nicht auf, dass sie zunächst ein bisschen ahnungslos ist, was die Gebräuche und Sitten der Shroomlings (so heißt die ansässige Pilzbevölkerung) angeht. Jedenfalls gab es dann auch wieder 5 Kapitel Story, in der es darum geht, den Mothershroom (quasi die Gottheit der Pilze) von einer Krankheit zu heilen. Das war zwar erstmal in sich abgeschlossen, die Story in Itzaland selbst wird aber noch weitergehen, wahrscheinlich dann in ein paar Monaten, wenn die neuen Gebiete kommen. Wir werden sehen. Neben der Story und den dadurch obligatorischen neuen Dungeons gab es auch ein neues Miracle-Outfit, neue Minispiele und Fähigkeiten und ein neues Kamfsystem, jetzt mit einem Bogen und viel dynamischer als die 'Purification', die Nikki bisher benutzt hat. Daraus setzen sich dann auch die neuen Trophäen zusammen: Miracleoutfit basteln, Story durchspielen, einige Minispiele erledigen und drei Bögen sammeln, von denen man einen durch eine etwas langwierige Questreihe erhält - und damit war ich dann, was die Trophäen angeht, auch schon wieder auf dem neuesten Stand. Mal gucken, ob es jetzt wieder ein Jahr dauert, bis neue kommen, oder ob schon mit dem nächsten Story-Abschnitt nachgelegt wird. Mit dem Spiel bin ich aber noch lange nicht fertig, denn es gibt noch jede Menge Nebenquests zu erkunden und gerade hab ich auch wieder Spaß daran, fehlende Sammelsachen zu suchen und Ingame-Achievements abzuarbeiten, und verbringe so gern mal die ein oder andere Stunde in Miraland. Mal sehen, was das neue Jahr so bringt. Infinity Nikki: 87% -> 100%, 8x Bronze, 2x Silber Das ist mal wieder so ein Spiel, was ich schon vor zwei Monaten angefangen, mangels Trophäen aber nicht erwähnt hatte Und was für ein Titel! In Yeah! You Want 'Those Games' Right? So Here You Go! Now, Let’s See You Clear Them! geht es um diese ganzen Spiele, die man irgendwo auf Instagram oder Facebook als Werbung sieht, aber wenn man dann drauf klickt ist das eigentliche Spiel doch wieder nur Match 3 oder sowas. Und diese Spiele - oder zumindest fünf davon, namentlich Pin Pull, Number Tower, Parking Lot, Cash Run und Color Lab, wurden hier jetzt mal wirklich implementiert. Und machen auch ganz schön Laune! Jedes Spiel hat zwischen 25 und 100 verschiedenen Leveln, und die fangen alle ganz harmlos an, sind aber gegen Ende gar nicht so einfach. Bisher hab ich zwei Spiele fertig, bei den anderen 3 fehlen auch nicht mehr viele, aber teilweise recht harte Level, die man dann auch noch jeweils mit 3 Sternen, also in recht kurzer Zeit, abschließen muss. Wieso ich das Spiel schon zwei Monate nebenbei gespielt hatte, hat aber noch einen anderen Grund. Eine Trophäe will, dass man eine Million Münzen verdient - die gibt es für den Abschluss von Leveln, für Missionen (bestimmte Bedingungen, die man aber nur einmal erfüllen kann) und Tägliche Missionen, die man jeden Tag machen kann. So hab ich die meisten Tage das Spiel nur kurz gestartet und die täglichen Ziele erfüllt, um dafür jeweils ca. 8000 Münzen abzustauben. Man kann dafür auch die Konsolenzeit verstellen, aber bisher war es so einfach angenehmer, das mach ich dann vielleicht am Schluss noch. Noch fehlen so etwa 350k Münzen, ein bisschen werde ich am Ende also wohl noch farmen müssen. Yeah! You Want 'Those Games' Right? So Here You Go! Now, Let’s See You Clear Them!: 0% -> 28%, 2x Bronze, 2x Silber Farm Together 2 spiele ich nach wie vor (fast) jeden Tag, hab aber nicht viel neues zu berichten. Tatsächlich ist inzwischen ein bisschen die Luft raus. Die 250 Gefallen (für die man auf anderen Farmen aushelfen muss) hab ich inzwischen zusammen, aber ich muss immer noch Level 200 auf meiner Farm erreichen (aktuell: 177, und ich krieg kaum alle zwei Tage ein Level zusammen) und mehr Land kaufen (wofür ich wiederum die Level brauche). Ich hab jetzt aber meine Farm nochmal etwas umgebaut und mehr hochwertige Blumen gepflanzt, damit das mit dem Leveln hoffentlich schneller geht, vielleicht wird die Platin also im Januar noch was. Farm Together 2: 86% -> 88%, 1x Bronze Sayonara Wild Hearts hat mir zwischendurch etwas Sorgen gemacht, weil ich es ja über PS Extra spiele, und die Ankündigung kam, dass das Spiel am 20. Januar aus dem Katalog fliegt. Das ist zwar eigentlich genug Zeit, aber da hier doch einiges an Skill und Übung gefragt ist, kommt bei mir dann leicht Frust auf, wenn ich es auf Biegen und Brechen durchdrücken muss und mir nicht leisten kann, mal ein, zwei Tage Abstand von dem Spiel zu nehmen. Deshalb hab ich es jetzt kurzerhand nochmal für 5€ im Sale gekauft, damit ist der Druck raus und ich kann mich auf den Spielspaß konzentrieren. Inzwischen konnte ich alle Level auf Goldrang bringen und habe angefangen, die verschiedenen Trophäen zu erspielen. Die sind sehr unterschiedlich in der Schwierigkeit, manche kann man einfach so mal schnell erledigen ("Pausiere das Spiel 12 mal schnell hintereinander") manche brauchen etwas Übung ("Sammle in diesem Level keine Herzen ein") und einige, die bereiten mir noch Kopfzerbrechen, aber das wird schon. Hab ja jetzt Zeit zum Üben. Sayonara Wild Hearts: 3% -> 53%, 5x Bronze, 5x Silber, 3x Gold Wenn wir nicht zusammen in Nikki unterwegs waren, brauchten Steffi und ich neuen Rätselstoff, und unsere Wahl fiel hier auf How 2 Escape: Lost Submarine. Wie schon im ersten Teil der Reihe braucht hier nur ein Spieler (ich) das Spiel, der andere spielt mit einer kostenlosen Companion App auf dem Handy, und dann muss man entsprechend Informationen austauschen. Die meisten Rätsel sind hier echt cool und nur selten hängen wir mal und wissen nicht so recht weiter. Storytechnisch geht es diesmal um ein U-Boot, was wortwörtlich abgetaucht und nicht mehr erreichbar ist und das wir quasi entern Das U-Boot hatte den Auftrag, einen Krieg anzuzetteln, in dem es einen Torpedo auf seine eigenen Leute abschiesst, die Story ist etwas wild, aber irgendwie auch nebensächlich Macht auf jeden Fall wieder viel Spaß, aber wir haben wohl auch nur noch ein Level vor uns. How 2 Escape: Lost Submarine: 0% -> 56%, 18x Silber Und dann gibts noch die obligatorischen Katzen - die PS4 Version von Hidden Cats in New York hatte ich vor kurzem günstig im Sale erstanden und jetzt fix durchgespielt. Mehr gibts dazu eigentlich auch nicht zu sagen Hidden Cats in New York (PS4): 0% -> 100%, 34x Bronze, 18x Silber, 1x Platin I: Spielst du das eigentlich noch? Fortschritt insgesamt: 87.02% -> 87.09%, 50x Bronze, 45x Silber, 3x Gold, 1x Platin, (insgesamt: 99 Trophäen) Unfertige Spiele: 284 -> 285 Offene Trophäen (für @tadinis Challenge): 2486-> 2490 ) Und sonst so? Bücher, Comics, Manga: Komisch, alles chemisch! (Mai Thi Nyguen-Kim) Der Aufstieg von Kyoshi (Die Avatar Chroniken #1, F.C. Yee) Sea of Stars, Vol 1: Lost in the Wild Heavens (Jason Aaron, Dennis Hopeless & Stephen Green) A Sign of Affection 6 (Suu Morishita) A Sign of Affection 7 (Suu Morishita) Die Tagebücher der Apothekerin – Geheimnisse am Kaiserhof 2 (Nekokurage, Natsu Hyuuga) Eine himmlische Überraschung unterm Tannenbaum (Heike Wendler) Sea of Stars, Vol 2: The People of the Broken Moon (Jason Aaron, Dennis Hopeless & Stephen Green) Die Tagebücher der Apothekerin – Geheimnisse am Kaiserhof 3 (Nekokurage, Natsu Hyuuga) Filme Last Christmas (Rewatch) My Secret Santa The Guardians of The Galaxy Christmas Special (Rewatch) Princess Switch Princess Switch 2 Casablanca Liebling, ich habe die Kinder geschrumpft Das Wunder von Manhattan (Rewatch) Serien & Co: The Blacklist, Staffel 6 Folge 13-22 Ranma ½ Folge 20-24 Biohackers, Staffel 1 Folge 1-4 Brooklyn 99 (sehr lückenhafter Rewatch weil Felix auch immer wieder allein weiter guckt) The Rookie Staffel 7 Star Wars Tales of the Jedi Folge 1-6 Star Wars Tales of the Empire Folge 1-6 Star Wars Tales of the Underworld Folge 1-6 Star Wars The Bad Batch Staffel 1, Folge 1-14 Ausblick Erstmal hab ich noch ein paar Tage frei und gedenke, die ausgiebig für ruhige Hobbyzeit zu nutzen. Vllt kann ich ja noch das ein oder andere Gaming-Projekt zu Ende bringen, das schon viel zu lange hier rumliegt Wer findig ist und gespickelt hat, sieht, dass ich damit heute schon gleich gut angefangen habe Aber auch darüber hinaus habe ich echte Hoffnung, dass der Januar jetzt endlich, endlich mal ein etwas ruhigerer Monat sein könnte. Ohje, damit hab ich mich bestimmt verflucht, oder? Wir sehen uns auf jeden Fall nochmal zum Jahresrückblick wieder, dauert nur vllt ein paar Tage, weil ich dafür gerne noch alle Startposts auf Vordermann bringen möchte. Aber ich komm wieder, versprochen!
    1 Punkt
  12. Ach du meine Güte… Mein “reales Leben” hat mich die letzten Monate so im Griff, dass ich gefühlt kaum irgendwas auf die Reihe bringe und mein Tagesablauf einfach nur Chaos ist. Die Tage, an denen ich nicht irgendwie spät noch im Stall bin, sind geprägt von langen Tagen, teilweise mit Dienstreisen bzw. Vor-Ort-Besuchen bei Kunden, und an den anderen Tagen konnte ich mich einfach zu kaum etwas aufraffen. Für drei Monate seit dem letzten Update (Schande über mich und meine Kuh!) kam also fortschrittsmäßig gar nicht so viel raus, wie ich das jetzt erwartet habe, trotzdem muss ich zusehen, was ich noch aus meiner Erinnerung zusammenkratzen kann, denn natürlich hab ich auch das Schreiben auf die lange Bank geschoben. So viel zum Vorwort, stürzen wir uns gleich ins Getümmel. Da mein nächster geplanter Meilenstein mit Miles schon da war, hatte ich ja nebenbei auch noch ein wenig Vorbereitungsarbeit zu erledigen, um auf die 1.099 Platin-Trophäen zu kommen, bevor ich dieses lang erwartete Spiel abschließen konnte. Daher gibt es jetzt erst einmal einen Dump von kleineren Spielen, über die ich nicht allzu viel zu sagen habe, because of reasons. Zwei davon sind die Playstation 5-Versionen von Repentless 1 + 2, die ich ja schon einmal gespielt habe - eine kleine Visual Novel über einen korrupten Diktator, der für seine Vergehen verurteilt wurde, und Besucher in seiner Zelle empfängt, die ihm alles mögliche vorwerfen. Platin Nr. 1.083 - Repentless Plattform: Playstation 5 Fortschritt: 24/24 Trophäen Platin Nr. 1.084 - Repentless 2 Plattform: Playstation 5 Fortschritt: 34/34 Trophäen Auch hier sind es wieder PS5-Versionen aus dem Sale für Spiele, die ich schon einmal gespielt und über die ich in der Vergangenheit schon einmal geschrieben habe. Wirklich besser wurden sie nicht - die Steuerung ist nach wie vor furchtbar umständlich, aber ein bisschen puzzlen zwischendurch macht trotzdem Spaß. Platin Nr. 1.085 - Jigsaw Abundance Plattform: Playstation 5 Fortschritt: 21/21 Trophäen Platin Nr. 1.086 - Jigsaw Finale Plattform: Playstation 5 Fortschritt: 21/21 Trophäen Slick Slack ist ein kleiner Puzzler von Xitilon, über deren Spiele ich in der Vergangenheit schon ein paarmal berichtet habe (z.B. Marsi’s Adventure, Bamboo, etc.). Bei diesem Spiel gibt es in jedem Level ein verschieden großes und unterschiedlich aufgebautes “Spielfeld”, in dem es ein oder mehrere blaue Quadrate gibt. Der Sinn ist es, alle blauen Quadrate in die vorgegebenen gelben Flächen zu bugsieren. Dabei zu beachten ist, dass sich ein Quadrat immer so lange in die ausgewählte Richtung bewegt, bis es auf einen Widerstand oder eine Wand trifft. Ich mag solche Puzzler ja, daher ist das für zwischendurch schon ganz nett. Platin Nr. 1.087 Plattform: Playstation 4 Fortschritt: 31/31 Trophäen Uhm… Das Spiel hatte eine kleine Story, aber wirklich erinnern kann ich mich nicht mehr, außer an die Prämisse, dass sich die Familie des Mädchens, das man steuert, einmal die Woche in “Enemies” verwandeln würde. Daraufhin folgt eine kleine Geschicklickeitssequenz, wo man sich über mehrere Screens nach links bewegt und dabei einerseits einen Dash durch Gegner machen, sowie eine Energieblase um sich herum beschwören kann, womit man Gegner besiegt, bis man ein Gebäude erreicht hat, das anscheinend die Kirche zu sein scheint. Naja. Ich weiß ja nicht. Wenigstens habe ich pro Version nur 9 Cent bezahlt. Platin Nr. 1.088 Plattform: Playstation 5 Fortschritt: 12/12 Trophäen Platin Nr. 1.089 Plattform: Playstation 4 Fortschritt: 12/12 Trophäen Hakosan ist ähnlich wie Slick Slack. Auch hier hat man ein Rätselspiel, bei dem man Quadrate an eine vorgegebene Stelle bringen muss. Auch diese bewegen sich nicht nur ein Feld, sondern bis zum nächsten Widerstand, nur mit dem Unterschied, dass sich hier alle gleichzeitig in die gedrückte Richtung bewegen. Etwas lame? Mit + kann man sich die Lösung für jedes Level anzeigen lassen, wodurch man eigentlich auch nicht lange irgendwo herumrätseln muss, wenn man wirklich mal wo hängenbleibt. Platin Nr. 1.090 Plattform: Playstation 4 Fortschritt: 12/12 Trophäen Hach ja. Über die Hidden Cats wurde ja schon zu Genüge auch in anderen Projekten berichtet in der letzten Zeit, und auch ich habe sie immer mal wieder in Sales erworben und dann zwischendurch der Reihe nach durchgebinged. Hab ich was Neues dazu zu erzählen? Auch nicht wirklich, außer dass die neueren Titel noch ein riesiges Zusatzlevel am Schluss spendiert bekommen haben, in dem man nicht nur 100 Katzen finden muss, sondern auch noch 100 Personen - Finde Waldo im Profimodus, sozusagen, da sich der eine Hinweis, den man zur Verfügung hat, auch nur für die Katzen einsetzen lässt. Ist etwas blöd - die Katzen hab ich immer schnell gefunden, und die maunzen ja auch, wenn man sich im Bereich mit einer noch nicht gefundenen befindet, aber bei den Menschen ist das nicht so leicht und man wird wirklich schnell betriebsblind. Hab da manchmal die letzten 3 Personen dann auch gut und gerne mal noch eine Stunde lang gesucht, weil ich sie einfach immer “überscrollt” habe… Und dann gab es noch ein etwas anders aufgebautes, das sich “Cats & Seek: Osaka” nannte. Ich hab es aber trotzdem hier drunter gepackt, da es eigentlich dasselbe Spiel ist, aber ein wenig kleiner mit nur drei Leveln, wo es bei den Trophäen u.a. darum geht, diese in einer gewissen Zeit abzuschließen. Es gibt glaub ich bald einen neuen Teil in Santa Town, denke das wird dann um Weihnachten rum erworben und gespielt. Platin Nr. 1.091 - Hidden Cats in Rome Plattform: Playstation 4 Fortschritt: 62/62 Trophäen Platin Nr. 1.092 - Hidden Cats in Rome Plattform: Playstation 5 Fortschritt: 62/62 Trophäen Platin Nr. 1.093 - Hidden Cats in Berlin Plattform: Playstation 4 Fortschritt: 62/62 Trophäen Platin Nr. 1.094 - Hidden Cats in Berlin Plattform: Playstation 5 Fortschritt: 62/62 Trophäen Platin Nr. 1.095 - Hidden Cats in Paris Plattform: Playstation 4 Fortschritt: 47/47 Trophäen Platin Nr. 1.096 - Hidden Cats in Paris Plattform: Playstation 5 Fortschritt: 47/47 Trophäen Platin Nr. 1.098 - Cats & Seek: Osaka Plattform: Playstation 4 Fortschritt: 18/18 Trophäen Platin Nr. 1.099 - Cats & Seek: Osaka Plattform: Playstation 5 Fortschritt: 18/18 Trophäen Platin Nr. 1.104 - Hidden Cats in Spooky Town Plattform: Playstation 4 Fortschritt: 54/54 Trophäen Platin Nr. 1.105 - Hidden Cats in Spooky Town Plattform: Playstation 5 Fortschritt: 54/54 Trophäen Back to the roots. Eigentlich wäre ja im November oder spätestens Dezember ein Themenmonat geplant gewesen, der muss aber aufgrund der Real-Life-Verpflichtungen leider doch ausfallen. Also habe ich mich im Zuge des Events dazu entschlossen, mal ein paar richtige Altlasten (und Leihgaben von @stiller) aufzuarbeiten und mal wieder die PS3 anzuwerfen. Von der lieben @stiller habe ich unter anderem einen Wonderbook-Titel bekommen, den ich noch nicht gespielt habe (hab nur die beiden Harry-Potter-Titel in meinem Profil). Schon als ich die Spiele erhalten hab, hab ich mir auch von meiner besten Freundin gleich das Wonderbook und die Move-Controller geholt, und jetzt war die glorreiche Stunde dieser Spiele endlich wieder gekommen. Die erste Herausforderung: Der passende Aufbau. So… Mein Fernseher steht auf einem 8er-Ikea-Kallax-Regal. Die PS5 daneben, die PS3 in einem der Regalfächer davon. Um das Wonderbook spielen zu können, braucht es ja nicht nur das Wonderbook, sondern auch Move-Controller, und dank diesen auch eine Eyetoy-Kamera. Ist man nun im eigentlichen Alter der Zielgruppe, so ist es vom Spiel vorgesehen, die Kamera direkt vor dem Fernseher zu platzieren und in guter Entfernung mit dem Wonderbook und Move-Controller am Boden zu sitzen, so ca. 2 Meter. Naja. Einerseits hab ich keine 2 Meter Platz bis zu meinem Sofa, und ich bin jetzt 36, also im Vergleich zur Zielgruppe eine alte Oma - wenn ich mich in meinem Alter wie gewollt auf den Boden setze, hätte ich wahrscheinlich selbst mit Decke oder Kissen am nächsten Tag eine fette Blasenentzündung, und dass ich nach einer Stunde wahrscheinlich mit meinem Kreuz schon auf allen Vieren rumkriechen würde wäre eine Tatsache. Also musste ich kreativ werden. Die Idee: Die Kamera so halb über meinen Fernseher hängen, damit sie hoch genug ist, damit ich auf meinem Sofa sitzen kann. Naja, hat nicht so toll funktioniert, und der finale Aufbau wurde dann ein kleines Tischchen vor meinem Sofa, auf dem ich das Wonderbook platziert habe. Die Kamera hab ich auf meine PS5 draufgestellt, da ich so einen relativ guten Winkel hatte. Ein wenig mehr Abstand zum Fernseher wäre prinzipiell nicht schlecht gewesen, aber das konnte ich nicht so recht machen, es ging so auch irgendwie und ich konnte das Spiel starten. Dabei muss man jedes Mal, wenn man die Konsole und das Spiel einschaltet, erst einmal alles ausrichten (bzw. halt teilweise überspringen). Hier hatte ich ja schon die ersten Startschwierigkeiten - das Ausrichten hat immer zwei Schritte, die man quasi immer durchführen muss: einmal das Kalibrieren des Move-Controllers, indem man ihn quasi in die Kamera hält, und einmal die Platzierung des Wonderbooks. Das war immer alles okay, aber trotz vollständiger Festbeleuchtung in meiner Wohnung, egal ob es zusätzlich durchs Fenster noch Tageslicht gab oder nicht, hat sich das Spiel beschwert, dass der Raum zu dunkel wäre und ich doch für bessere Beleuchtung sorgen solle. Ja, konnte ich halt nicht machen… Dachte schon, dass sich damit mein Wonderbook-Abenteuer wieder erledigt hätte, bis ich nach ein paar Runden Kalibrierung bemerkt habe, dass man den Beleuchtungshinweis nach ein paar Mal überspringen konnte. Puh, nochmal Glück gehabt. Es konnte also losgehen. Das Wonderbook ist ein interessantes Konzept: Das Buch selbst hat auf jeder Seite “Punkte”, die vom Spiel über die Kamera erkannt werden, und daraus ergibt sich dann der jeweilige Inhalt. Die Seiten selbst erzählen hier über Dioramas die Geschichten der Spiele - bei den Harry-Potter-Teilen hat man verschiedene Zauber und Zaubertränke gelernt, hier steht alles im Zeichen von Dinosauriern. Genauer gesagt geht es hier um die Charaktere des 3D-Films “Walking With Dinosaurs” bzw. auf Deutsch “Dinosaurier: Im Reich der Giganten”, und während man Charaktere wie Patchi und Juniper, die beiden Pachyrhinosaurier durch ihr Leben führt, lernt man auch gleich noch etwas über die verschiedenen Saurierzeitalter und Arten. Auf jeder Seite gibt es hierbei verschiedene Dinge zu tun bzw. Minispiele zu machen, wie z.B. Ausgrabungen von Dinosaurierknochen, das “Röntgen” eines Dinosauriers, oder aber auch Kämpfe von verschiedenen Sauriern, was man größtenteils mit dem Move-Controller macht. Mein großer Nervpunkt waren aber die Stellen, bei denen man nach den Dinosauriern rufen musste oder während den Dinosaurier-Kämpfen das “Brüllen” nachahmen musste. Das hat nämlich super funktioniert. Nicht. Also das Brüllen hat noch meistens funktioniert, aber das Rufen nach irgendwelchen Dinosauriern fast nie. Das war jetzt aber insofern blöd, da man jede Seite in den Kapiteln des Spiels fehlerfrei abschließen musste - und wenn ich nicht das ganze Wohnhaus meist mitten in der Nacht zusammenschreien wollte, musste ich dann immer schnell aufstehen, hoffen dass der Move-Controller nicht aus dem Sichtfeld geht und das Spiel so pausierte, mich nah an die Kamera ranstellen und dort dann sowas wie “Hey!” reinschreien, und mich dann schnell wieder gut vor dem Wonderbook positionieren, dass ich das nächste Quicktime-Event mit dem Move Controller auch richtig durchführen konnte. Das war etwas lästig, aber zum Glück war das Spiel alles in allem jetzt nicht so lange, dass zu großer Frust aufgekommen wäre. Ich hatte nur gehofft, dass beim zweiten Wonderbook alles mit der Ausrichtung flüssiger verlaufen würde und dass ich hier nicht ständig irgendwas in das Kameramikro reinbrüllen musste. Bilder gibt’s keine, da der PS3 ja da Screenshot-Feature noch fehlt. Platin Nr. 1.097 Plattform: Playstation 3 Fortschritt: 48/48 Trophäen Wie glücklich ich mich doch schätzen darf, dass ich in 2024 gleich zwei Collections einer meiner liebsten Spiele-Serien spielen durfte. Ich saß im Juni gerade beim Essen mit Freunden in London, als ich wegen irgendetwas, das ich herzeigen wollte, durch meinen Instagram-Feed gescrollt habe und vom Capcom Germany-Account die Ankündigung sah und mich ziemlich zeitgleich ich glaube auch @Pittoresque in Discord mit der Nachricht gepingt hat: Die Miles Edgeworth-Spiele kommen als Collection für aktuelle Konsolen. Und das schon Anfang September 2024. Da ich nicht wusste, ob es eine Retail-Fassung in Europa geben würde, habe ich dann, als wir wieder zuhause waren, gleich auf play-asia vorbestellt, und es kam dann aber doch auch in Europa eine PS4-Retail-Fassung, die ich mir auch geholt habe, damit ich a. nicht warten musste und b. eine play-asia-Vorbestellung nicht storniert werden kann. Aber ist auch egal, ich liebe dieses Franchise und will neue Teile sehen, deswegen hab ich hier eben ein wenig an Capcom gespendet. Passt schon so. Mit der Ace Attorney Investigations Collection, wie sie heißt, wurde damit nicht nur “Miles Edgeworth Investigations” remastered, sondern der zweite Teil dieser Spiele, die damals für den Nintendo DS rauskamen, wurde damit zum ersten Mal lokalisiert im Westen veröffentlicht. Das Spiel selbst, “Prosecutor’s Gambit”, kam damals nur in Japan raus und Fans aus dem Westen mussten entweder der Sprache mächtig sein, oder mussten auf eine (meines Wissens nach sehr gute) Fan-Übersetzung per Emulator zurückgreifen. Die hätte ich für 2024 tatsächlich auf dem Schirm gehabt, aber da wurde mir die Entscheidung dann ja wirklich abgenommen. So. In den Ace Attorney Investigations-Spielen verfolgt man nicht mehr die rechtlichen Abenteuer von Phoenix Wright und seinen Sidekicks und Angestellten, sondern wir sehen uns auch einmal die andere Seite der Medaille an. Dabei schlüpfen wir in die Rolle unseres liebsten Staatsanwalts, Miles Edgeworth, zeitlich ungefähr nach den Ereignissen der ersten drei Phoenix Wright-Teile (“Ace Attorney”, “Justice for All” und “Trials and Tribulations”) (nachgelesen werden kann hier und hier). Über Miles Edgeworth Investigations, den ersten Teil der Collection, hab ich eigentlich auch schon letztes Jahr berichtet, als ich die Stageplays für mich entdeckt habe, das Release-Datum von Apollo Justice gar nicht erwarten konnte und meinen Nintendo DS entstaubt habe (hier und hier), aber wir werden die Geschehnisse davon doch noch kurz überfliegen, bevor wir beim zweiten Teil der Collection ins Detail gehen. Achtung, hier gibt’s definitiv eine Spoilerwarnung, auch wenn ich versuche, mich bei den Tätern und den Outcomes der Fälle eher vage zu halten. Also… Miles Edgeworth Investigations. Die Geschichte um den Schmugglerring und den großen Dieb Yatagarasu. Zeitlich sind die Fälle hier ein wenig durcheinander, denn wenn man die zeitliche Reihenfolge berücksichtigen würde, wäre der früheste Fall 4 im Spiel, gefolgt von Fall 2 und 3, dann Fall 1 und zum Schluss das Finale in Fall 5. Vielleicht berichte ich hier in der chronologischen Reihenfolge, dann ist es auch für mich leichter, hier den roten Faden zu behalten. Fall 4 spielt hier relativ weit in der Vergangenheit, ungefähr 7 Jahre vor der eigentlichen Handlung - Miles Edgeworth darf zum ersten Mal als Staatsanwalt auftreten, als Vertretung von Byrne Faraday, der eben hier leider ermordet wurde. Nicht nur bestreitet er hier seinen ersten Fall, er ist auch noch unter den Fittichen von Manfred von Karma und in keinem guten Mindset, denn es geht hier nur um den perfekten Fall und dass er, komme was wolle, “siegreich” hervorgehen soll. Er bekommt ein bisschen “Hilfe” von seiner Ziehschwester Franziska, die da gerade mal ein Teenager ist, aber an Überheblichkeit kaum zu überbieten. Dies ist auch “historisch” gesehen ein interessanter Fall, denn wir treffen hier auch timeline-mäßig zum ersten Mal auf seine beiden Sidekicks, den Detektiv Gumshoe, und Kay Faraday, die Tochter des Verstorbenen, die hier wirklich erst ungefähr 10 ist, aber dann später tatkräftig bei den Fällen mithilft, da der Mord an ihrem Vater in Zusammenhang mit der Entdeckung und Auflösung eines großen Schmugglerrings steht. Auch lernen wir Detective Tyrrell Badd kennen, der ein guter Kollege von Faraday war und so etwas wie Gumshoes Mentor wird, und auch in der Auflösung Schmuggler-Thematik sowie im zweiten Teil noch eine größere Rolle spielen wird. Der Fall um den Schmugglerring konnte jahrelang nicht komplett aufgelöst werden, und in erneuten Kontakt damit kommt Miles dann in Fall 2 des Spiels auf einem Langstreckenflug, bei dem er durch Turbulenzen aus den Latschen kippt (er ist ja traumatisiert und hat Angst vor Erdbeben und Aufzügen) und dann neben einer Leiche aufwacht. Der Tote ist ein Interpol-Agent, der über den Schmugglerring ermittelt hat, gemeinsam mit Franziska von Karma, Miles’ Ziehschwester, und sie hilft auch hier bei der Aufklärung des Falls mit, nachdem das Flugzeug wieder festen Boden unter den Rollen hat. Spannender wird es dann in Fall 3, der in einem Vergnügungspark spielt. Hier wird Miles von Ernest Amano, einem alten Bekannten von ihm, um Hilfe gebeten. Sein Sohn Lance ist entführt worden und wir sollen die Lösegeldübergabe durchführen. Dabei wird Miles im Horror House des Vergnügungsparks eins übergezogen und er wacht gefesselt und eingesperrt in einem Hinterraum auf. Doch Hilfe naht, in Form von Kay Faraday, die sich selbst zur Nachfolgerin des großen Diebes Yatagarasu ernannt hat und nun (fast) erwachsen geworden ist. Ab diesem Zeitpunkt steht sie uns nun auch mit Rat und Tat (mehr oder weniger) zur Seite - denn nachdem wir uns befreit haben, müssen wir nicht nur Lance weiter suchen, es hat sich auch (mal wieder) ein Mord zugetragen, den wir auflösen wollen - da werden wir aber recht schnell ausgebremst, denn auch Interpol hat sich eingemischt, die ja nach wie vor noch im Schmuggelfall ermitteln. Hier lernen wir auch Shi-Long Lang kennen, einen der Interpol-Agenten, der kein Freund von Staatsanwälten ist und uns das Leben schwer macht, da es ja seine Ermittlungen seien. Naja, hat er schon recht, aber wir mischen uns trotzdem ein und dabei hilft uns Kays tolles Gadget, “Little Thief”, mit dem ein Tatort als Hologramm in einen bestimmten Zustand zurückversetzt werden kann, wenn man die passenden Parameter eingibt. Widerwillig akzeptiert Agent Lang unsere Ermittlungsergebnisse und wir können so nicht nur den Täter finden, sondern auch Verbindungen zum Schmugglerring aufdecken, das uns bei unserer Rückkehr in unser Büro auch gleich Probleme bereitet. Denn wieder zurück in seinem Büro stolpert Miles wortwörtlich gleich über die nächste Leiche, jemanden, der ihm Akten über die Schmuggler entwenden wollte, aber die Farce des Staatsanwalts-Kollegen konnte er doch leicht in dem Einstiegsfall des Spiels durchschauen. Das große Finale des Spiels, bei dem wir dann schlussendlich auch den Kopf des Schmugglerrings finden, trägt sich dann in einem langen fünften Fall in der Botschaft der Länder Babahl und Allebahst, welche vor ein paar Jahren noch ein gemeinsames Land namens Cohdopia waren und sich gerade wieder annähern. Miles und seine Sidekicks sind dort, weil nach über 7 Jahren der Yatagarasu wieder eine Ankündigung geschickt hat, wodurch Kay,hellhörig wird, da sie ja der Nachfolger des Yatagarasu sei und die Ankündigung demnach nur ein Fake sein könne. Hier wird auch der Sekretär eines der beiden Botschafter ermordet, welcher zufälligerweise damals in Miles’ ersten Fall verwickelt war, bei dem auch Kays Vater ums Leben gekommen ist, und in diesem Fall schaffen wir es dann auch, endlich den Strippenzieher zu finden. Auch gibt's in diesem Fall viele Cameos von altbekannten Charakteren, wie Miles’ Kindheitsfreund und Unglücksmagnet Larry Butz oder aber auch sein Fangirl Wendy Oldbag, die ihm wohl graue Haare bescheren würde, hätte er diese nicht schon. “Why did you steal that thing from my bags...? All you had to do was ask, and I would've gladly given you as many as you'd like!” (Wendy Oldbag) In mehr oder weniger schnellen Schritten bin ich also durch den schon bekannten Teil durchgerauscht und dann ging es auch schon an Prosecutor’s Gambit, den zweiten Teil der Ace Attorney Investigations-Reihe. Dieser Teil ist sehr nostalgisch, da es nicht nur darum geht, ein großes, länderübergreifendes Komplott aufzudecken, sondern auch um eine große persönliche Entwicklung von Miles und seiner Einstellung zu seiner Berufswahl als Staatsanwalt und der Wahrheitsfindung. Alles beginnt mit einem Fall, der, wenn ich mich richtig erinnere, ca. zwei Wochen nach dem großen Finale von Miles Edgeworth Investigations spielt. Der Präsident des fiktiven Landes Zheng Fa, aus dem auch Agent Lang stammt, kommt zu einem diplomatischen Besuch in das Land, in dem die Ace Attorney-Reihe spielt (Japan im Original, irgendeine amerikanische Mischsache in der Lokalisierung, “Japanifornia” in Fankreisen - ich entscheide mich in Zukunft als Referenz für Japanifornia, einfach weil ich es kann ). Er ist hier, um eine Rede zu halten als Dank dafür, dass der Schmugglerring (aus Teil 1) aufgelöst wurde, und während seiner Ansprache kommt es zu einem Attentatsversuch. Der Präsident überlebt das unbeschadet, aber einer der beiden Bodyguards wird dabei getötet. Miles wird vom Generalstaatsanwalt zum Tatort gerufen, um den Schuldigen dafür zu finden, da er sich durch die Auflösung des Schmugglerrings einen Namen gemacht hat und er am besten dafür geeignet wäre. Hilfe bekommt er dabei von Detective Gumshoe, und Kay Faraday ist auch wieder mit von der Partie. Als ganz so einfach gestaltet sich das nicht, denn die (verbleibende) Security des Präsidenten möchte nicht, dass die japanifornische Staatsanwaltschaft ermittelt, brabbelt irgendwas von Extraterritorialität und dass Miles ja gar nicht das Recht hätte, hier irgendjemanden von Zheng Fa zu beschuldigen. Ja, blöd irgendwie… Wir lernen neue Leute kennen, eine Reporterin namens Tabby Lloyd, die mit ihrer Hyperaktivität und ihrer großen Klappe sehr an Lotta Hart aus Ace Attorney 1-3 erinnert (warum wohl, frage ich mich zu dem Zeitpunkt noch ganz naiv ), die uns eine wirre Aussage auftischen will, und einen Eisverkäufer, bei dem mir als Kenner der Serie gleich der Mund offen steht, Miles sich nur vage wundert, woher er den Kerl kennt, und der sich dann als Shelly de Killer herausstellt, der ja der Entführer von Maya in “Farewell, my Turnabout”, dem letzten Fall von Ace Attorney 2: Justice for All war und Miles natürlich deswegen bekannt vorkam, da er ja der Staatsanwalt in diesem Fall war. De Killer hat aber in dem Fall gar nicht wirklich etwas mit der Tat zu tun, da man ihm anscheinend zuvorgekommen ist, aber er ist trotzdem ein wertvoller Zeuge. Brillant wie Miles ist, findet er auch für die Extraterritorialität ein Schlupfloch und so können wir Bronco Knight, den zweiten Bodyguard, des Anschlags am Präsidenten und Tod seines Kollegen überführen. Nahtlos geht das über zum zweiten Fall. Miles soll die Staatsanwaltschafts-Seite bei der Verhandlung von Bronco Knight übernehmen und unser Trio will ihn dazu im Gefängnis besuchen, nur um dort zu erfahren, dass er in seiner U-Haft-Zelle ermordet aufgefunden wurde. Wie wir eben so sind, wollen wir das auch wieder auflösen, und starten unsere Ermittlungen. Dabei treffen wir auch auf die Verteidigung in dem Fall - einen alten Bekannten von Miles, wie sich herausstellt: Eddie Fender. Dieser war vor ungefähr 15 Jahren ein Lehrling bei Edgeworth & Co. Law Offices, der Anwaltskanzlei von Gregory Edgeworth, Miles’ Vater, der ja ein Strafverteidiger war, bevor er gestorben ist. Fender hat die Anwaltskanzlei nach dessen Tod übernommen und wurde nun mit der Verteidigung von Bronco Knight beauftragt. Erst einmal werfen sich die beiden ein paar Unnettigkeiten an den Kopf, weil ja Miles quasi Hochverrat begangen hat, indem er zur Seite der Staatsanwaltschaft und damit dem furchtbaren Manfred von Karma gewechselt hat, kennt aber auch noch nicht die ganze Geschichte, die sich in den Jahren nach Gregorys Tod zugetragen hat und dass Miles nicht mehr der skrupellose Staatsanwalt ist, wie er das gelernt hat, sondern einfach nur an der Wahrheit interessiert ist - egal ob er eine Verhandlung dabei gewinnt oder nicht. Sie müssen ihre Differenzen dann aber erst einmal beiseite legen, denn eine dritte Partei mischt sich in dem Fall auch noch ein: die Richterin Verity Gavèlle und der frischgebackene Staatsanwalt Eustace Winner (welcher jetzt nicht die hellste Kerze auf der Torte ist), die vom "Committee for Prosecutorial Excellence” kommen, also einer Prüfstelle für die Staatsanwälte. Ihnen ist Edgeworth in der letzten Zeit nicht unbedingt positiv aufgefallen, vor allem wegen des Fauxpas mit der Extraterritorialität und der Verhaftung, die er erzwungen hat, und so soll er von dem Fall abgezogen werden. Miles will das nicht auf sich sitzen lassen, da er aber von seiner Funktion abgezogen wurde, sind ihm ein wenig die Hände gebunden, was weitere Ermittlungen in der Ermordung von Bronco Knight angeht. Da der Gute aber ein schlaues Kerlchen ist, improvisiert er dann gleich und biedert sich der Verteidigung, also Fender, an, dass er ja als Assistent mithelfen könnte. Well played Miles, well played. Denn so kann er nicht nur die Ermittlungen weiterführen und mit Zeugen sprechen, einerseits ein paar Insassen wie den Täter des allerersten Ace Attorney-Falls, Frank Sahwit oder einem verurteilten blinden Attentäter namens Bodhidarma Kanis, dessen Markenzeichen einzigartige Glöckchen sind, die seine Taten ankündigen, sowie die Leiterin des Gefängnisses, Fifi Laguarde und Simeon Saint, ein alter Bekannter von Bronco Knight, der unter Tatverdacht gerät, weil er ihn besucht und ihm ein Schachset zur Beschäftigung mitgebracht hat und ein Künstler im Berry Big Circus ist (hier treffen wir auch auf eine alte Bekannte vom Fall “Turnabout Big Top”, dem dritten Fall von “Ace Attorney: Justice for All”), der monatlich eine Vorstellung im Gefängnis abhält, um die Gefangenen ein wenig zu unterhalten. Auch wenn uns Steine vom Komitee in den Weg gelegt werden, können wir unsere Ermittlungen aber trotzdem abschließen und einen Schuldigen für den Mord identifizieren. Fender ist Miles gegenüber ein wenig milder gestimmt, da dieser sich hier schon gut beweisen konnte, und wirft immer wieder ein, ob er nicht doch in die (sehr großen) Fußstapfen seines alten Mannes treten möchte, bevor es dann gleich weitergeht zum nächsten turbulenten Fall des Spiels, der mit viel Vorgeschichte aufwarten. Miles und Eddie sind anscheinend in Kontakt geblieben, und Eddie hat sich dazu entschlossen, Miles vom letzten Fall zu erzählen, den sein Vater bearbeitet hat, und bei dessen Verhandlung er etwa später im Gerichtssaal dann sein Leben lassen musste. Bevor wir uns mit Eddie und Miles beschäftigen, springen wir erst einmal über 15 Jahre in der Zeit zurück und erleben diese Geschichte tatsächlich aus Gregory Edgeworths Sicht. Eddie Fender ist zu der Zeit nur ein Praktikant in der Anwaltskanzlei und noch knackige 18, und wir starten in der Strafanstalt, um zum ersten Mal mit unserem Mandanten zu sprechen. Dabei handelt es sich im den Konditor Samson Tangaroa, der mit seiner Assistentin die berühmte TV-Backshow “Bake’n’Bop” leitet, in der zur selbst gesungenen Musik gebacken wird und die ein Hit unter den Kindern und der Jugend von Japanifornia ist. Angeklagt ist er des Mordes an Artie Frost, einem Teilnehmer des von ihm ausgerichteten Konditorwettbewerbs, da die Leiche ausgerechnet in seinem riesigen Schokoladen-Piratenschiff-Diorama gefunden wurde. Nachdem Gregory im Erstgespräch den Eindruck bekommen hat, dass sein Mandant wirklich unschuldig ist und er ihn guten Gewissens verteidigen kann, machen er und Eddie sich auf den Weg zum Tatort, dem Anwesen, indem Tangaroa mit seiner Assistentin bzw. seinem Ziehkind Judy wohnt und das auch groß genug ist, um dort den Wettbewerb in den extra dafür eingerichteten Räumen, die auch entsprechend auf die verschiedenen Süßigkeiten und deren Temperaturanforderungen heruntergekühlt werden können, ausrichten zu können. Natürlich beginnen wir damit, erst einmal alle wichtigen Personen in dem Fall kennenzulernen und uns einen Überblick über den Tatort und dessen Umgebung zu verschaffen. Wir lernen Assistentin Judy kennen sowie die anderen beiden noch lebenden Teilnehmer des Wettbewerbs, Carmelo Gusto, der Zuckerfiguren macht, und Delicia Scone, die bekannt ist für ihre Kunstwerke mit Sahne-Verzierungen. Der Ermordete hatte als Spezialität Eiscreme. Als Detective von der Seite der Staatsanwaltschaft eingesetzt wurde unser Bekannter Tyrell Badd, den wir ja schon aus dem ersten Teil der Collection kennen, und der auch im weiteren Verlauf von Prosecutor’s Gambit noch eine Rolle spielen wird. Der ist glücklicherweise aber auch nicht zu 100% überzeugt und begeistert von den Methoden der Seite des Staatsanwalts, für den er arbeiten muss. Anfangs laufen unsere Ermittlungen noch sehr gut und wir finden einige Ungereimtheiten, die gegen die Schuld von unserem Mandanten spricht, doch der Ermittlungs-Hahn wird uns schnell zugedreht, als die Staatsanwaltschaft mit Manfred von Karma auf den Plan dreht, dem es nur darum geht, weiterhin ungeschlagen zu bleiben und einen Schuldspruch zu erzwingen, egal ob er dafür Wahrheiten verdrehen oder sogar Beweise verfälschen oder aus dem Hut zaubern muss. Auch wenn es nicht an Bemühungen mangelt, fällt es Gregory schwer, sich seine Verteidigung plausibel aufzubauen, um eine Chance für einen Freispruch zu haben. Die Verhandlungen zogen sich damals über ein Jahr hin, in denen weder ein Schuld- noch ein Freispruch stattfand, und schlussendlich aber im verfrühten Ableben von Gregory Edgeworth endete. Seitdem sitzt Tangaroa unschuldig im Gefängnis, da Manfred von Karma niemand die Stirn bieten konnte, und der wahre Schuldige ist nach wie vor auf freiem Fuß - und da kommt dann jetzt Miles ins Spiel, als er und Eddie den Tatort des damaligen Falles besuchen. Judy, das Ziehkind von Tangaroa, hat aus dem Anwesen eine Art Museum gemacht und wollte als Hommage Nachahmungen der damaligen Eisskulpturen des Opfers zeigen, und wieder kommt es zu einem Zwischenfall, bei dem in einem der Museumsflügel Giftgas abgesondert wird, und das soll den eigentlichen Täter von damals herauslocken, da alle damals Involvierten auch heute wieder anwesend sind. Dem zum Opfer fällt Carmelo Gusto, der den Anschlag überlebt, und es liegt nun an Miles, mit dem damaligen Fall aufzuräumen und die Wahrheit herauszufinden - nach wie vor als “Assistent” der Verteidigung, da er sich ja gerade keine Fehltritte erlauben darf, solange das Committee ihn so genau beobachtet. “If it smells, it’s usually the Butz.” Für ein bisschen Chaos und Comic Relief sorgt hier dann auch mal wieder der gute Larry (wir erinnern uns: ein Kindheitsfreund von Miles und Phoenix), der immer dann da ist, wenn man ihn am wenigsten gebrauchen kann. Aber gut, hat hier ja auch einen Grund, da er ein wenig kunstinteressiert ist, immerhin hat er vor einer Weile eine Karriere als Illustrator für Kinderbücher eingeschlagen und kann gar nicht so schlecht zeichnen. Im Namen des Committee machen auch Gavèlle und Winner ihre eigenen Ermittlungen in dem Fall für die Seite der Staatsanwalt, jedoch mit wenig Erfolg, und wir können sie mit intelligenten Kommentaren gerade noch davon abhalten, noch einmal eine falsche Person zu verhaften. Wir decken eine damalige Zusammenarbeit von Gusto und dem Opfer auf, die sich kannten, weil ihre Söhne auf die gleiche Grundschule gingen, und können schlussendlich die Ehre unseres Vaters wiederherstellen und nach über 15 Jahren doch noch Samson Tangaroas Unschuld beweisen. Im vorletzten Fall des Spiels spitzt sich dann die Lage zu und Miles bekommt immer mehr das Gefühl, dass es dem Committee eigentlich gar nicht so richtig darum geht, ein gutes Rechtssystem aufrecht zu erhalten, sondern dass diese ganze Bande eigentlich genauso korrupt ist wie manche Einzelpersonen, die wir in der Vergangenheit von Ace Attorney schon kennenlernen durften, und dass Gavèlle und Eustace eigentlich auch nur Schachfiguren sind, die vom Gesamtbild keine große Ahnung haben. Miles muss hier in diesem Fall eine große Entscheidung treffen, als er in seinem Büro von Kay besucht wird, die einen Unfall hatte, bei dem sie aus großer Höhe gestürzt ist und nun unter Amnesie leidet. Zu allem Überfluss wird sie mit einem Mord an einem Mitglied des Committee in Zusammenhang gebracht, da sie einen Brief des Opfers an sie bei sich trägt. Da sie sich nicht einmal daran erinnern kann, wer sie selbst ist, kann sie natürlich auch schwer sagen, ob es sich dabei um einen fabrizierten Beweis handelt oder was genau die Korrespondenz zu bedeuten hat. Auch wenn Miles wie immer den Rücken von Gumshoe und in diesem Fall auch wieder von Franziska gestärkt bekommt, ist es für ihn schwierig, Kay zu helfen, da er ja noch immer im Rampenlicht steht, was seine Evaluierung angeht, und da der Mord an einem Mitglied des Committees verübt wurde, tritt auch dessen Vorsitzender, Excelsius Winner (Eustaces Vater) auf den Plan, der ihm hier mehr oder weniger androht, dass er sich seine Existenz als Staatsanwalt in die Haare schmieren kann, wenn er hier weiter ermittelt und gegen das Committee arbeiten würde. Miles, der aber von Kays Unschuld überzeugt ist, will nicht von seinem eigenen Weg abweichen und entscheidet sich für die Wahrheit und gegen seine Staatsanwalts-Marke, die er hier dann abgibt. Damit fühlt er sich von den Ketten befreit, ermittelt erneut gemeinsam mit Fender weiter und erhält unter der Hand natürlich Hilfe von Gumshoe, der jetzt ja eigentlich nicht mehr mit ihm gemeinsam arbeitet. Bis Kay ihr Gedächtnis wiedererlangt, haben wir in dem Hochhaus, in dem einerseits der Mord und Kays Sturz stattgefunden hat und in dem sich auch die Versammlungsstätte des Committees befindet, ein geheimes, nicht gemapptes Stockwerk herausgefunden, das als Lagerhaus für Beweise aus alten Fällen dient, die illegal bei Auktionen versteigert werden, statt in der Asservatenkammer des Polizeipräsidiums zu verstauben, dass der Mord damit zusammenhängt und dass die hohen Tiere des Committee da knietief mit drinstecken. Da das Committee of Prosecutorial Excellence nun quai komplett ausgehebelt ist, steht es in den Sternen, ob Miles seine Anwaltsmarke wieder zurückbekommt, aber wir haben nun in Gavèlle und Eustace, der tief schockiert ist darüber, dass sein Vater nicht so perfekt ist, wie er immer dachte, neue Verbündete gewonnen. Wie hilfreich Eustace ist, ist aber fraglich, denn leider ist er so einfältig, dass hier die Aussage “das Licht ist an, doch es ist niemand zuhause” nicht passender sein könnte. Anfangs konnte ich ihn nicht ausstehen, aber je weiter ich im Spiel vorankam, desto bemitleidenswerter fand ich ihn, da er eigentlich die ganze Zeit nur von seinem Vater als Spielball in den ganzen Machenschaften ausgenutzt wurde, eben weil er so naiv, leichtgläubig und nicht ganz so hell ist. Im großen Finale des Spiels kommen alle MVPs wieder zusammen, und auch alte Bekannte aus den anderen Spielen haben wieder kurze Auftritte. Hier geht es nun über einen staatenübergreifende Sache, denn unser Opfer ist der Präsident von Zheng Fa, den wir ja im ersten Fall kennenlernen durften (das heißt auch, dass der gute Agent Lang auch wieder mitmischen wird, da es ja um sein Land hier geht und es familiär bedingt hier auch eine Geschichte gibt). Dieser wird an einem Filmset tot aufgefunden, potentiell erschlagen von dem Requisitenkopf eines Godzilla-ähnlichen Monsters namens Taurusaurus, und, wie absurd da doch eigentlich ist, der erste Verdächtige ist der Kinderstar des Films, der gedreht werden soll, Shaun Fenn, der dann aber auch irgendwie verschwindet und von dem angenommen wird, dass er gekidnappt wurde. Zeitgleich läuft die Verhandlung im Fall des Täters von Bronco Knight, wo Franziska von Karma die Staatsanwaltschaft vertritt und Eddie Fender die Seite der Verteidigung übernimmt, und Gavèlle die Richterin ist. Eigentlich ist die Verhandlung eine ziemliche Farce, da Gavèlle die Adoptivmutter von Shaun ist und erpresst wird, einen Freispruch für Winner zu erzwingen, wodurch dann die ganzen Einzelfälle zu einem riesigen Bild zusammenlaufen. Alle Spielfiguren auf dem Schachfeld, Bronco Knight, der eine verurteilte und im Gefängnis ermordete Bodyguard des Präsidenten sowie sein Freund Simeon Saint, der Zirkusakrobat, haben Verbindungen zu Opfer und Täter in Gregory Edgeworths Fall um den Konditor, sowie auch zu Fifi Laguarde, die vor ihrer Zeit als Gefängniswärterin ein Waisenhaus leitete. Das wiederum steht im Zusammenhang mit einem Mordfall von vor 12 Jahren, der ein Body-Double des Präsidenten, Excelsius Winner, den Attentäter Kanis mit seinen Glöckchen sowie auch den Freund des Opfers im vorherigen Fall involvierte und so alle Einzelfälle des Spiels miteinander verband und einen Mastermind zutage förderte, mit dem ich so gar nicht gerechnet hatte und damit für ein würdiges Finale der Ace Attorney Investigations-Spiele gesorgt hat. Miles ist sich am Ende seiner Sache sicher, dass er natürlich weiterhin der Wahrheit dienen will, und schlägt Eddies erneutes Angebot aus, die Edgeworth & Co. Law Offices zu übernehmen. Sein Pfad sei weiterhin der eines Staatsanwalts und er will ein gutes Beispiel für die anderen Staatsanwälte werden. Gameplay-mäßig spielt sich Ace Attorney Investigations ähnlich wie die anderen Ace Attorney-Teile, nur dass sich hier so gut wie alles außerhalb des Gerichtssaals abspielt und die Zeugenaussagen nicht unter Eid stehen, sondern man diese im Zuge der Ermittlungen befragt, was sie über gewisse Dinge oder gefundene Beweise wissen. In Teil 2 gibt es noch “Mind Chess”, ein Minispiel ähnlich zu den Psyche-Lockes aus Ace Attorney 1-3, bei dem man seine Gesprächspartner erst aus der Reserve locken und quasi “aufweichen” muss, bevor man von ihnen eine ordentliche Zeugenaussage bekommt. Auch wenn ich ewig gebraucht habe und vor allem mit Teil 2 nicht gut vorankam und diesen nach Abschluss gar nicht so gut fand, weil mein Herzchen immer noch bei Nick, Apollo und Athena von der Apollo Justice-Trilogie war - nach etwas Abstand finde ich nun doch, dass auch beide Ace Attorney Investigations-Spiele großartige Ableger der Reihe sind und finde gerade Prosecutor’s Gambit echt clever aufgebaut, wenn man denkt, wie erst ganz zum Schluss die einzelnen Handlungsstränge ein Gesamtbild ergeben und die vorherigen Einzelfälle miteinander verbunden werden. Außerdem Gregory Edgeworth. Hach, was für ein schöner Meilenstein für die 1.100. Platin, und ich hoffe wirklich, dass wir vielleicht nächstes Jahr nochmal News zum Franchise erhalten und eventuell noch einen neuen Teil bekommen. Einen Port der 3 Collections für PS5 würde ich aber auch nehmen, ich will wieder zurück zu Polly + Co. Bis dahin hätte ich eigentlich noch 2 Stacks von The Great Ace Atorrney, die ich vielleicht nächstes Jahr-... Aber das sind halt nicht meine geliebten Charaktere, sondern ein anderes Zeitalter... P.S.: Können wir noch darüber reden, wie grandios bitte das Cover des Spiels ist? Platin Nr. 1.100 Plattform: Playstation 4 Fortschritt: 30/30 Trophäen Es gibt wieder mehr oder weniger neue Word Search-Spiele, bei denen ich in den Sales nicht vorbeigehen konnte. Leider ist das Spiel sehr kurz und es gibt nicht sehr viele Levels, und für Platin muss man nicht einmal alle spielen, dafür eine gewisse Anzahl in jeweils einer bestimmten Zeit abschließen. Mehr gibt es aber auch nicht wirklich dazu zu sagen, und die “Grundversion” gibt’s dann später noch. Platin Nr. 1.101 Plattform: Playstation 4 Fortschritt: 25/25 Trophäen Platin Nr. 1.102 Plattform: Playstation 5 Fortschritt: 25/25 Trophäen Jaja, Guilty Pleasure, wissen wir ja jetzt schon. Ein neues, nicht verbuggtes Aery-Spiel, das im Sale war und gleich den Weg in den Backlog und auf die Platte gefunden hat, und wurde dann auch gleich gespielt. Alles gleich wie immer bei diesen Spielen, ich wiederhole mich diesmal nicht. Platin Nr. 1.103 Plattform: Playstation 4 Fortschritt: 12/12 Trophäen “Humpty Dumpty sat on a wall, Humpty Dumpty had a great fall, All the King’s horses and all the King’s men, Couldn’t put Humpty together again.” Und hier haben wir das zweite und damit das letzte Wonderbook, das mir noch fehlte. Das hab ich mir vor gar nicht allzu langer Zeit mal um ich glaube nur ca. 5€ auf amazon mitbestellt, damit meine Bestellung versandkostenfrei wird. Da ich wegen der Dinos alles schon angeschlossen hatte, habe ich den Aufbau dann gleich stehen gelassen und nur etwas später dann auch gleich das letzte Wonderbook-Spiel erledigt. Als ich Privatdetektiv Diggs startete, war ich positiv überrascht, da ich mir hier beim selben Setup und gleicher Beleuchtung nicht ständig beim Spielstart 5x anhören musste, dass der Raum nicht hell genug sei, und ich konnte immer gleich losstarten. Privatdetektiv Diggs funktioniert jedoch ein wenig anders, da man bei diesem Spiel hauptsächlich das Buch dazu nutzt, um sich durch das Spiel zu manövrieren - der Move-Controller kommt kaum zum Einsatz - das meiste macht man dadurch, indem man das Buch dreht oder die Seiten kippt bzw. halb zuklappt, oder das Buch seitlich anhebt. Das war eine sehr spannende Herangehensweise und hat prinzipiell auch gut funktioniert, auch wenn ich hier wohl wieder von etwas mehr Abstand zum Fernseher bzw. zur Kamera profitiert hätte und mir 2-3 Dinge vermutlich etwas komplizierter gemacht habe, weil das Spiel manche Dinge so nicht so gut registriert hatte. Die Story des Spiels bewegt sich im Bereich der “Nursery Rhymes”, also Kinderliedern bzw. Kinder-Gedichten: Charaktere in dem Spiel sind zum Beispiel Humpty Dumpty, Itsy Bitsy, die Spinne, oder aber auch die drei kleinen Schweinchen. Das fand ich witzig. Wir, als schlaues Kind, werden als Sidekick einem Privatdetektiv, Diggs Nightcrawler - ich glaube, er ist ein Bücherwurm - zur Seite gestellt. Alles beginnt damit, dass Diggs in seiner Detektei einen nächtlichen Besuch bekommt, bei dem ihm mitgeteilt wird, dass ein Attentat auf Humpty Dumpty verübt wurde, der in dem Spiel der Bürgermeister der Stadt und ein guter Freund von Diggs ist. Und wir müssen Diggs dabei helfen, aufzuklären, wer dafür verantwortlich ist. Das machen wir natürlich, indem wir uns wichtige Orte ansehen und dort Ermittlungen anstellen, und auch mit Familie und Freunden von Humpty Dumpty reden, um mehr über den Tathergang und das Motiv des Täters herauszufinden. Wir besuchen also den Jazzclub von Itsy Bitsy, liefern uns Verfolgungsjagden im Auto mit dem Unsichtbaren Mann, bringen Ordnung in Ma Goose’s Bibliothek (wo wir unter anderem Märchen und Sagen wie King Arthur oder Jack und die Bohnenranke sortieren), treffen Robin Hood, dessen Geschichte so verdreht wurde, dass er nicht mehr die Reichen bestiehlt, um die Armen zu beschenken, und so weiter. Ich als jemand, der immer großes Interesse für diese Geschichten hatte, musste oft schmunzeln. Trophäenmäßig ist das Spiel auch recht vielseitig. Man muss nicht nur die Story abschließen, sondern in fast jedem Kapitel auch irgendetwas machen, z.B. irgendetwas fehlerfrei oder in einer bestimmten Zeit abschließen, dann gab es solche Dinge, wie dass man bei einem wilden Ritt in einem Fass durch einen Fluss alle Quietscheentchen “aufsammeln” und damit ein Musikstück spielen muss, das war schon ganz charmant gemacht. Zum Schluss gibt es auch noch einen Fotomodus, den man nach einmaligem Durchspielen eines jeden Kapitels aktivieren kann. Auf jeder Seite gibt es dann drei bis fünf Foto-Assignments, die man machen kann - hier muss man Fotos von einer bestimmten Situation in diesem Kapitel schießen. Das ist oft gar nicht mal so einfach, und das aus verschiedenen Gründen. Die Fotos sind eigentlich fast der einzige Grund, warum man bei dem Spiel einen Move-Controller benötigt. Für die Fotos, deren “Beispiele” man sich im Pause-Menü ansehen kann, muss man einerseits den richtigen Zeitpunkt sowie den richtigen Blickwinkel treffen - das ist teilweise ganz schön tricky, wenn man das Buch in eine bestimmte Position drehen und dann auch den Move-Controller noch im richtigen Winkel positionieren muss, während man Zeitdruck hat, denn das Spiel pausiert im Fotomodus nicht. Teilweise registriert das Spiel den richtigen Winkel auch nicht ganz so gut, dass ich oft 15 und mehr Fotos derselben Situation gemacht habe (und dafür auch das Kapitel teilweise mehrfach starten musste, weil die Szene dann schon weiterging), und es einfach nicht geklappt hatte. Manchmal hab ich dann einen komplett anderen Winkel gehabt oder teilweise die Szene gar nicht richtig am Foto gehabt, und es hat aber trotzdem gezählt - das war dann schon ein wenig frustrierend, v.a. weil die Fotos eigentlich so die letzte Sache sind, die man in dem Spiel am Ende erledigt. Wenn das dann die Hälfte der Zeit nicht wirklich klappt, nervt das schon etwas, aber naja. War trotzdem sehr witzig und weil ich jetzt die Move-Controller schon hier und auch entstaubt habe, wird wohl spätestens im Weihnachtsurlaub wirklich mal meine VR wieder zum Einsatz kommen. P.S.: Es gab hier glücklicherweise nichts, wo ich meine Eyetoy-Kamera anbrüllen musste. Man musste zwar mal Hinweise rufen, dies konnte man wahlweise aber auch durch das Drücken einer Taste auf dem Move-Controller machen - da hab ich gerne darauf zurückgegriffen. Platin Nr. 1.106 Plattform: Playstation 3 Fortschritt: 38/38 Trophäen Huch, schon wieder ein Minesweeper-Spiel? Jap, eins hatte ich noch im Backlog, das als Snack für zwischendurch den Weg auf die Platte gefunden hat. Gibt’s viel dazu zu sagen? Nö, eigentlich nicht wirklich, diesmal ist es einfach ein klassisches Minesweeper, so wie man das von den Spielen damals auf den Windows-Rechnern kannte. Für die Trophäen muss man hier auch nicht sonderlich viel leisten, außer alle Spielfeldgrößen in allen Schwierigkeiten (also verschiedene Anzahl von platzierten Minen) einmal erfolgreich abzuschließen. Bei den Trophäen, die das Abschließen eines Levels in einer gewissen Zeit voraussetzen, kann man bei Schwierigkeiten einen Online-Solver zur Hilfe nehmen, also alles super machbar. Platin Nr. 1.107 Plattform: Playstation 4 Fortschritt: 13/13 Trophäen Ich hatte mal wieder Bock auf irgendein Musikspiel, in das ich aber nicht so viel Aufwand investieren musste. Da fiel mir ein, dass ich ja noch Music Racer Ultimate sowohl für PS4 als auch PS5 besitze, und sich das wunderbarerweise auch noch für das laufende Event geeignet hatte. Installiert hatte ich beide Versionen schon länger auf der Platte, konnte also direkt losgehen. So. Bei Music Racer fährt man zur Musik auf einer Rennstrecke und muss einerseits auf drei unterschiedlichen Bahnen leuchtende Punkt am Boden überfahren und diese so einsammeln, und je nach Schwierigkeit gibt es auch Hindernisse, denen man ausweichen muss, da man sonst Punkte verliert oder vielleicht sogar ausscheidet. Für die gesammelten Punkte am Boden erhält man am Ende Währung, und von dieser kann man sich dann verschiedene Fahrzeuge kaufen oder andere Strecken freischalten. Die Trophäen beziehen sich bis auf ein paar wenige, bei denen man eine bestimmte Bewertung erreichen muss (abhängig davon, wie viele Punkte man gesammelt hat), alle auf den Erwerb aller Fahrzeuge und Strecken, wofür das Sammeln von etwas über 400.000 Währungspunkten notwendig ist. Für die, die gut in Mathe sind: Für eine Runde erhält man, ein bisschen abhängig von der Länge des gespielten Songs, im Durchschnitt so um die 1.500-2.500 Punkte, man hat also schon ein bisschen einen Grind vor sich. Den kann man sich prinzipiell verkürzen, indem man nur auf 100.000 Punkte spart, da das teuerste Vehikel so viel kostet, und es sich dann über den Cloud-Speicher leicht macht, da man die Strecken und Fahrzeuge nicht gleichzeitig besitzen, sondern nur jeweils einmal erwerben muss. Dauert dann aber trotzdem eine ganze Weile, vor allem, wenn man nur mit den vorgegebenen Songs spielt. Aber apropos vorgegebene Songs. Das ist ja das Schöne an der “Ultimate”-Version des Spiels. Hier muss man nicht zwingend nur mit den vorgegebenen Songs spielen. Es gibt hier zwei weitere Möglichkeiten. Entweder man verwendet Audius, das ist so etwas wie die Indie-Version von Spotify, aber leider ist hier einerseits die Auswahl von sehr bekannten Titeln zumindest in meiner Bubble eher eingeschränkt, und die Suchfunktion ist furchtbar. Die zweite Möglichkeit ist die Verwendung von eigener Musik und daraus wird dann die Strecke generiert - na da reden wir dann ja schon über interessante Dinge. Man möchte meinen, das ist so einfach wie das Anstecken eines USB-Sticks an die Konsole mit ein paar MP3s drauf… Naja. Nicht ganz. Man muss sich selbst einen kleinen Server im eigenen Intranet erstellen, und auf diesem muss die Musik dann in einem Ordner platziert sein. Ging nach ein wenig Googlen glücklicherweise ganz schnell und so konnte ich dann zu meiner Lieblingsmusik Punkte sammeln, das war ganz cool. Deswegen hab ich dann auch gleich beide Versionen erledigt, mit einem Spiel Pause dazwischen. Platin Nr. 1.108 Plattform: Playstation 4 Fortschritt: 37/37 Trophäen Platin Nr. 1.110 Plattform: Playstation 5 Fortschritt: 37/37 Trophäen Ohoooo! Durch Zufall habe ich auch psnprofiles gesehen, dass ein “neues” Taiko no Tatsujin für die Playstation veröffentlicht wurde. Vorsichtig hab ich mal in die Trophäenliste gelugt, denn bei Drum’n’Fun, das ich bereits besitze, trau ich mich nicht drüber, weil die Liste richtig hardcore ist und ich mich nicht überwinden kann, potentiell eine weitere Leiche in meinem Profil zu haben, weil es an den Skills mangelt. Viel Hoffnungen hab ich mir nicht gemacht, und war auch okay, weil ich besitze Rhythm Festival bereits für meine Switch, und das hier war nur ein weiteres Release desselben Titels für Playstation 5. Naja. Ich hab mir die Liste also mal angeschaut und dachte mir nur “irgendwie sieht das rein nach Grinding aus”, und dann habe ich also einen Spontankauf der Deluxe Edition mit zusätzlichen DLC-Songpaketen getätigt, da ich so Bock drauf hatte. Naja. Taiko no Tatsujin kommt ursprünglich aus den Arcade-Hallen, wo man das Spiel mit riesigen Taiko-Trommeln spielen kann und im Rhythmus der Songs mittrommeln muss. Es gibt auch für Konsolen solche kleinen Trommeln, die man über USB an die Konsolen anschließen kann, sowas besitze ich aber weder für die Switch noch für die Playstation (und wären systemübergreifend auch gar nicht kompatibel, also muss ich wieder mit dem Controller ran. Erste Amtshandlung: Die präferierte Tastenbelegung und den Input-Lag einstellen - bei dem ich mir hier auch nicht komplett sicher war, ob die Einstellung in Millisekunden war, denn ich kann jetzt im Nachhinein nicht sagen ob ich schlecht war oder die Einstellung nicht gut. Dass ich mir genau 3 Tage nachdem ich mit dem Spiel begonnen habe einen neuen Fernseher dank dem Black November gekauft habe, der jetzt einen anderen Input-Lag (von angeblich 12,8ms anstatt den 17 des alten) hat, machte das natürlich auch nicht leichter, aber ich kam trotzdem ganz gut durch. Mit den DLCs hatte ich eine Auswahl von knapp 150 Songs, also hatte ich auch genügend Abwechslung (auch wenn ich am Ende dann doch immer wieder nur mehr meine Favoriten gespielt habe und ich es schade fand, dass die Songs alle nur in Paketen zu erwerben waren und nicht einzeln, denn ein paar vereinzelte hätte ich noch gerne gehabt, wollte aber nicht 5-8€ für Songpakete ausgeben, wo ich die anderen Songs nicht kannte). Taiko no Tatsujin: Rhythm Festival hat aber nicht nur einfach das Rhythmuselement, sondern auch eine kleine Story, die man für Trophäen unter anderem ganz durchspielen musste. Don-chan (also der Trommelcharakter) möchte beim nahenden Festival der Taiko-Meister werden, bekommt dabei Hilfe von der Wolke Kumo-kun, und muss sich in der Vorbereitungszeit einigen Herausforderungen stellen. In dem Storymodus muss man hin und wieder vorgegebene Songs spielen, und die schaltet man so dann für das freie Spiel frei. Der Rest davon ist eigentlich wirklich nur ein Grind, wobei das Spielen von 300 Songs (egal ob man sie mit einem Clear schafft oder nicht) das ist, was am meisten Zeit in Anspruch nimmt. Wir erinnern uns, bei den knapp 150 Titeln muss man quasi jeden mindestens zweimal spielen. Die anderen Trophäen sind das Treffen einer bestimmten Anzahl von Noten mit einer vorgegebenen Wertung oder generell das Klopfen der Trommel bis zu 100.000-mal. Ich hab mich erst einmal auf dem Schwierigkeitsgrad “Normal” durch jeden Song gespielt, bei manchen, die auf Normal eine sehr geringe Schwierigkeitsgradbewertung hatten, ging ich gleich auf Hard, und als ich dann einmal durch war, bin ich dann zum Hard-Modus übergegangen, hab dort dann aber auch einfach ein paar Songs mehrfach gespielt, wenn ich bessere Wertungen haben wollte, und so war die Platin dann ohne großen Aufwand, aber leider auch ohne eine akzeptable Herausforderung, nach etwa 1,5 Wochen in der Tasche. Aus irgendeinem mir nicht erklärlichen Grund ist die Trophäenliste auf Japanisch, obwohl das Spiel durchaus lokalisiert ist. Platin Nr. 1.109 Plattform: Playstation 5 Fortschritt: 33/33 Trophäen Und hier noch das vorhin erwähnte 1-2-Word Search, die andere Version, die prinzipiell gleich funktioniert, aber bei den Wörtern gibt es andere Themengebiete und die Trophäen sind noch leichter und weniger umfangreich als bei Whopping Word Search. Naja. War eben im Sale. Platin Nr. 1.111 Plattform: Playstation 5 Fortschritt: 24/24 Trophäen Platin Nr. 1.112 Plattform: Playstation 4 Fortschritt: 24/24 Trophäen Nachdem ich im Sale immer mal wieder Pinball-Spiele kaufe und diese ein weiteres Guilty Pleasure-Genre von mir sind, musste ich sie auch mal wieder spielen. Ich hab mir erst einmal welche rausgesucht, bei denen die Platin-Trophäe eine etwas höhere Achiever-Percentage hat, da mich damals zumindest Mummy Pinball sehr frustriert hatte, weil einfach auch viel vom Glück abhängig ist, je nachdem, wie der Ball manchmal fällt, und es je nach Aufbau des Spielfelds einfacher oder schwieriger ist, manche Elemente mehrfach für Zusatzeffekte wie den Multiball oder ein weiteres Leben zu aktivieren. Trophäenmäßig sind die Spiele eigentlich alle gleich aufgebaut: man muss 15 Millionen Punkte in einem Spiel erreichen und die Sondereffekte Ball Saver, Multi Ball und Extra Ball jeweils einmal auslösen. Das macht definitiv Laune für zwischendurch, kann aber auch frustrierend genug sein, sodass ich eigentlich froh bin, dass die Trophäenlisten hier nicht extrem komplizierte oder schwierige Manöver erfordern. Platin Nr. 1.113 - Basketball Pinball Plattform: Playstation 4 Fortschritt: 16/16 Trophäen Platin Nr. 1.114 - Basketball Pinball Plattform: Playstation 5 Fortschritt: 16/16 Trophäen Platin Nr. 1.115 - World Soccer Pinball Plattform: Playstation 5 Fortschritt: 16/16 Trophäen Platin Nr. 1.116 - World Soccer Pinball Plattform: Playstation 4 Fortschritt: 16/16 Trophäen Auch die Switch ist wieder vertreten diesmal, wenn auch nicht sehr umfangreich, da ich nur hin und wieder abends noch im Bett spiele bzw. ein paar Zeilen lese, bis ich dann schon drüber einschlafe. Mit Soulslayer war ich dann dank des Guides schneller als erwartet durch. Das Spiel hätte zwar Potential gehabt, aber irgendwie hat es sich sehr unfertig angefühlt. Wer Yao Xiu schlussendlich nach dem Leben trachten wollte, waren nicht die ursprünglich Verdächtigen wie ihr Verlobter oder die ihr nicht wohlgesinnte Stiefmutter, sondern tatsächlich der eigene Vater, aber leider muss ich zugeben, dass jetzt seit dem Abschluss zu viel Zeit gegangen ist und mir einfach nicht viel im Gedächtnis geblieben ist zu den Details - sorry. Fortschritt: 100% Zu diesem Spiel wird es demnächst noch kurz etwas in der Playstation-Kategorie zu lesen geben, da ich davon auch die japanische Vita-Version besitze. Hier bin ich noch nicht durch, ich bin noch immer in der ersten Route und es fühlt sich an, als würde es schon eine Ewigkeit dauern. Dabei glaube ich aber gar nicht, dass es wirklich so eine lange Geschichte ist, es ist denke ich nur mein eigener Eindruck, weil ich immer nur in sehr kleinen Häppchen spiele. Hashihime of the Old Booktown ist keine Otome-Novelle, wie man das von mir erwarten würde, hat aber dank der Routen und so etwas Ähnlichem wie Love Interests aber doch ein bisschen den Charakter von einer Boys-Love-Dating-Sim. Zumindest zu dem Zeitpunkt, an dem ich im Spiel gerade stehe, ist es eher ein Murder Mystery mit Anspielungen, dass sich die Charaktere gegenseitig etwas mehr bedeuten als nur Freundschaft, ich habe keine Ahnung, inwieweit da eventuell noch mehr kommt. Protagonist in diesem Spiel ist Tamamori, der mit ein paar Freunden aus einem Kuhdorf in die Hauptstadt kam, um an der Imperialen Universität zu studieren - das Spiel ist angesetzt in der Taisho-Ära, also ca. in den 1920ern. Er schafft aber die Aufnahmeprüfung nicht und kommt unter als Verkäufer in einem Buchladen. Der Besitzer des Buchladens scheint sehr exzentrisch zu sein, er vermietet ihm ein Zimmer über dem Laden dafür, dass er diesen an Regentagen öffnet. Tamamori selbst ist ein Träumer, der gerne Geschichten erfindet und diese auch niederschreibt, und seine literarischen Ergüsse, die er Manuskripte nennt, seinen Freunden zum Lesen aufzwingt. Sein Freund Minakami ist immer sehr begeistert von seinen Werken und lobt ihn immer dafür, ein anderer Freund, Kawase, zerpflückt diese immer und findet, dass das, was Tamamori fabriziert, absoluter Schwachsinn ist. Bei Tamamori selbst geht das teilweise soweit, dass er sich die Figuren seiner Geschichten als imaginäre Freunde einbildet, die ihm teilweise mit Rat und Tat zur Seite stehen, und das macht es für mich teilweise schwer, dem eigentlichen Plot zu folgen, da ich nicht immer gut unterscheiden kann, was nun Tamamoris Einbildung ist, und was zur richtigen Geschichte gehört, und ich denke, dass das auch absichtlich so ist. Nun gut, jetzt ist es so, dass nach einiger Zeit, nachdem man alle Charaktere kennengelernt hat, Tamamoris Freund Minakami tot bei einer der Brücken in der Stadt tot aufgefunden wird und er und Kawase die Leiche identifizieren sollen. Obwohl alles auf einen Selbstmord hindeutet, will Tamamori das nicht wahrhaben und will alles daran setzen, aufzuklären, wer nun seinen besten Freund umgebracht hat. Eher durch Zufall fällt er dann eine Pfütze, was ihn eine Zeitreise drei Tage in die Vergangenheit machen lässt. Als er herausfindet, was eigentlich gerade passiert ist, sieht er das als seine Chance an, Minakamis Tod zu verhindern, und so beginnt eine Schleife, in der er immer und immer wieder versucht herauszufinden, was das Motiv hinter Minakamis Tod is und was er tun kann, damit nicht jedes Mal das Gleiche passiert. Er erfährt auch, dass diese Zeitreisefähigkeit der “Hashihime’s Curse” sei - ein oder eine Hashihime ist Yokai, eine Art Dämon, der bei Brücken lebt und von dem Personen dann sozusagen besessen werden. Dadurch erlangen sie die Fähigkeit, ein wenig in die Vergangenheit zu springen. Auch wenn ich glaube, dass ich schon bald mit der ersten Route fast durch bin, die komplett vorgegeben ist und noch keine Entscheidungsmöglichkeiten zu bieten hat, bin ich noch nicht ganz schlau daraus geworden oder habe nur irgendeine Ahnung, was es nun mit Minakamis Tod genau auf sich hat bzw. was jetzt Wahrheit und was irgendeine Fantasie von Tamamori ist. Auch hat sich, aber das wusste ich vorher schon, noch keine typische Love-Story entwickelt, wofür ich aber bei dem Setting auch dankbar bin, denn so ist alles sehr glaubwürdig, wenn das alles ohne große Liebesbekundungen abläuft, sondern bei Tamamori nur so Gedanken aufkommen á la “ich weiß, dass er mir mehr bedeutet als nur mein bester Freund zu sein”, das aber selbst nicht so recht einordnen kann. Finde ich bisher ganz cool und ich bin gespannt, inwieweit die anderen Routen dann noch von dieser ersten Storyline hier abweichen. Daher hören wir uns mindestens einmal noch mit diesem Spiel. Ein wirkliches Lieblingsartwork hab ich nicht, aber trotzdem eins zum Abschluss hier. Fortschritt: ?? % Ever Crisis ist nach wie vor ein Dauerbrenner auf meinem Handy, daher werden wir die Kategorie “Midgar News” wohl nicht so schnell los. Kaum zu glauben, aber Final Fantasy VII: Ever Crisis ist mittlerweile über ein Jahr alt. Passend zum Jubiläum gab es natürlich einen Haufen Events, noch mehr als sonst, die natürlich das FOMO direkt ankurbeln, aber bisher war ich stark und ich habe nach wie vor kein Echtgeld in das Spiel investiert - einfach weil auch die Preise für alles richtige Wucher sind. Aaaber es kam auch endlich mal ein neues Kapitel für The First Soldier. Dieser Teil von Ever Crisis startete damit in die zweite Episode, in der wir uns abwenden von Glenn und seiner Truppe, was ich mit einem lachenden und einem weinenden Auge betrachte, denn ich hab die drei Chaoten und Baby-Sephiroth wirklich ins Herz geschlossen (und Sephiroth ist mittlerweile einer meiner drei stärksten Charaktere in dem Spiel, der wird also auch fleißig verwendet, und meistens werd ich bei irgendwelchen Kostüm-Draws für ihn dann schwach und ich butter da meine Kristalle rein - ich glaube ich habe mittlerweile für ihn schon am meisten, dicht gefolgt von Zack ). Eine wirkliche Auflösung, was mit den dreien passiert ist, nachdem sie sich gegen Shinra gestellt haben und Rosen noch retten wollten, wird noch nicht wirklich deutlich, auch wenn man es anhand von Rückblicken im Intro von First Soldier und auch “Glenns” Auftritten in Final Fantasy VII Rebirth erahnen kann. Stattdessen ist Episode 2 von First Soldier der Beginn einer wunderbaren Freundschaft, und mit dem ersten Kapitel davon gibt es auch einen neuen spielbaren Charakter, der mittlerweile ein fast fixes Party-Mitglied bei mir ist, da ich ihn auch gleich auf das gleiche Level wie die anderen hochgezogen und auch etwas Glück mit den initialen kostenlosen Waffen-Draws hatte (und mir eventuell auch das erste Kostüm bei einem Banner geholt habe…). Von wem ich rede? Vom berüchtigten First-Class-SOLDIER-Trio aus Crisis Core. Den Anfang neben Baby-Sephiroth macht hier Baby-Angeal, den man schon im Teaser-Trailer zum Abschluss von Season 1 kurz gesehen hatte, und wo ich überhaupt nicht damit gerechnet habe, dass er ein spielbarer Charakter wird. Das lässt mich ja in Zukunft auch noch auf einen Baby-Genesis hoffen - sollen mal ein bisschen Geld locker machen für die Synchronisation von Gackt. Spannend hier: Square hat sich bei Baby-Sephiroth dazu entschieden, ihm mit Yuichiro Umehara eine deutlich jüngere Stimme zu geben als Antagonist-Sephiroth mit der ikonischen Stimme von Toshiyuki Morikawa, bei dem ich jedes Mal aufs Neue Gänsehaut bekomme. … Merkt ihr eigentlich was? Immer sagte ich, ich mag Sephiroth eigentlich gar nicht so gern und ich finde ihn als Bösewicht eigentlich ein bisschen überbewertet, aber… Eigentlich liebe ich ihn und ich finde seine Darstellung gerade in Remake und Rebirth verdammt interessant. Dass er ein wenig überbewertet wird, ist aber trotzdem eine Tatsache, die bestimmt mit seinem prachtvollen Silberhaar und den unendlichen Tiefen seiner Mako-Augen zusammenhängt. Jetzt aber mal im Ernst. Ich bin verdammt zwiegespalten. Sephiroth aus dem OG? Naja. Okay, sag ich mal, als Antagonist, da find ich die ganze Geschichte um Shinra usw. aber spannender. Baby-Sephiroth liebe ich, das steht außer Frage. Den Sephiroth aus Remake und Rebirth finde ich, wie oben erwähnt, super-spannend - einfach weil es hier noch so viele offene Fragen gibt, bei denen ich total gespannt bin, ob und wie alles im dritten Teil aufgelöst wird, dass das nahtlos in die Compilation passen kann. Sephiroth, bevor er durchdreht und Nibelheim abfackelt? Also der Sephiroth, den wir über große Teile von Crisis Core kennenlernen dürfen? Ach kommt, den mag ich auch total. … ….. Eh…. Wo war ich? Ach ja, eigentlich hab ich über Synchronstimmen gesprochen. Ja. Baby-Sephiroth: andere, jüngere Stimme. Bei Angeal bin ich mir noch unsicher. Er klingt definitiv jünger und ich glaube nicht, dass es Kazuhiko Inoue ist, der ihn schon in Crisis Core gesprochen hat. Leider gibt es noch keine Updates irgendwo, daher weiß ich noch nicht, wer ihn spricht. Aber seht ihn euch doch an. Aber nun zum Wichtigen, der neuen Story. Willkommen zu haufenweise neuen offenen Fragen, neuen Charakteren, die alles komplizierter machen, und und und… Sephiroth bekommt für eine Mission neue SOLDIER-Kollegen zur Seite gestellt, und mit ihnen soll er mehr über das Verschwinden von anderen SOLDIER-Kämpfern in Wutai herausfinden. Einerseits ist das natürlich Angeal, sowie eine 2nd Class-Soldatin namens Alissa, die, ein Schelm wer Böses denkt, der guten Lucrecia Crescent verdammt ähnlich sieht, und die eine der Überlebenden der Mission ist, die sie auf ihrem Weg nach kurzer Zeit finden. Spoiler, wer Lucrecia eigentlich ist, für die, die es nicht wissen: Begleitet werden sie von einem Filmteam, wahrscheinlich um den Heldenkult weiter anzufeuern, und als wäre Alissas Ähnlichkeit zu Lucrecia nicht noch genug, kommt es bei den Cutscenes, die Filmaufnahmen darstellen sollen, auch immer wieder zu komischen Störungen oder Noise, das so ähnlich aussieht, wie wenn Cloud seine Jenova/Reunion-Kopfschmerzen gekriegt. Angeal möchte sich mit Sephiroth anfreunden, da das ja auch der Mission dienlich sein soll und er sich ja normalerweise generell mit allen gut versteht. Dabei beißt er jedoch auf Granit und darf sich ständig anhören, dass die beiden ja nie auf einer Ebene stehen würden und einfach grundverschieden wären. Aus Sephiroth spricht nicht wirklich über seine Vergangenheit mit den P0-Soldaten und tut das nur als eine beliebige Mission ab, also scheint da schon ein bisschen Verbitterung zu sein, wir erfahren aber von dem Typen vom Filmteam, dass die drei sich aus dem Staub gemacht haben. Die verschwundenen Soldaten finden sie bis auf Alissa nur mehr tot auf, und schlussendlich treffen sie auf einen alten Schwertschmied, der sie angreift: Masamune, der Namensgeber von Sephiroths ikonischem Schwert, gegen den sie kämpfen, und der jemanden sucht, der würdig ist, es zu führen. Damit endet das Kapitel aber auch schon, und abgesehen von ein paar kleinen Side-Stories müssen wir uns wieder gedulden, bis hier neuer Content kommt. Die Side Stories sind aber so right in the feels, vor allem die eine mit Sephiroth, bei der er eine Art Vision oder einen Traum über seine Mutter hat, die ihm Kürbissuppe kocht. Hach. So viel Liebe für dieses Mobile Game. “I don’t cause commotions, I am one.” Lange hab ich überlegt, was der Update-Song in diesem Update werden soll. Jetzt ist aber so viel Zeit vergangen, dass es endlich soweit war, und eins meiner Lieblingsmusicals den Weg auf die große Leinwand gefunden hat. Nach vielem Hin und Her, Verschiebungen, und Skepsis, ob das noch irgendwann etwas wird und ob es gut wird, ist nun der erste Teil davon veröffentlicht worden, und diese monumentale Verfilmung des ersten Akts, die sage und schreibe 2 Stunden und 45 Minuten dauert und ich nicht weiß, wo diese Zeit hinging, ist einfach so viel besser geworden, als ich mir das jemals erwartet hab. Die Hälfte der Zeit hat jemand Zwiebeln geschnitten irgendwo im Kino und ich hatte Pipi in den Augen, die andere Hälfte saß ich mit einem fetten Grinsen (oder beidem) da, und natürlich höre ich seitdem meine Lieblingssongs wieder in Dauerschleife. Durch den Film kann ich jetzt sagen, dass ich das Musical 11,5-mal gesehen habe, und spätestens im Weihnachtsurlaub, wenn er dann noch läuft, habe ich noch 1-2 weitere Besuche geplant, weil er mir einfach so gut gefällt. Einzig und allein fand ich das Finale der ersten Hälfte jetzt nicht so beeindruckend wie das auf der Bühne wirkt, aber das ist schon das bekanntliche “meckern auf hohem Niveau”. Daher ist der Update-Song diesmal aus dem Musical “Wicked” - natürlich eine Version von Willemijn Verkaik, der allerbesten Elphaba der Welt. Um eine der größten Pointen der Show nicht zu spoilern, aber eine Live-Version von der Musicalveranstaltung “West End Live” von 2017 in London, ihrer letzten Spielzeit in der Rolle, wo ich ihre erste und letzte Vorstellung sehen durfte, nach über 1.000 Vorstellungen in 3 Sprachen und 4 Ländern (“Original”-Elphaba der deutschen Uraufführung, Englisch in London und am Broadway in New York sowie natürlich in ihrer Heimat in den Niederlanden auf Niederländisch). Beste Frau. Ich freu mich schon, sie nächstes Jahr bei einer Musicalgala wieder live singen hören zu dürfen. P.S.: Ich liebe das Akt 2-Kleid. Wicked - Defying Gravity (Willemijn Verkaik, West End Live 2017) Kino: Blink Twice afrAId Something in the Water Der wilde Roboter Beetlejuice Beetlejuice Venom: The Last Dance Gladiator II Wicked Pt. 1 Das wandelnde Schloss TV: Sea of Shadows Agatha All Along: gesamte Season 7 vs. Wild Staffel 4 Locke & Key: Staffeln 1-3 Bodies: gesamte Serie Der Pass: Season 1-3 Die Bande aus der Baker Street Die Eiskönigin II Rapunzel: Neu verföhnt Verblendung, Verdammnis & Vergebung (Millenium-Trilogie) Bücherwurm: Roxann Hill - Rot, rot, tot. 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Danke fürs Lesen - der Plan ist wie üblich ein Update kurz nach Weihnachten, daher hoffe ich, dass ich bis dahin etwas Interessantes zu berichten habe und ich in meinem Urlaub entspannt und frei genug bin, um Zeit zum Schreiben zu finden.
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