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Zeige Inhalte mit der höchsten Reputation seit 19.10.2023 in Beiträge
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Uncharted Leagacy of Thieves Collection 2x 1x7 Punkte
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inzwischen hat es den extreme status verloren, hat aber relativ lange dafür gebraucht wie ich fand. aber melde mal mit Builder Simulator (EU) eine neue extrem fertig. Bevor das game vielleicht auhc noch seinen status als extreme verliert.da erst rausgekommen von 0 auf 100 gespielt edit Cyberpunk 2077 in der ps5 version ist nach abschluss des dlc jetzt auch dazu gekommen2 Punkte
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Jigsaw (2017) 5 von 10 7 Jahre sind vergangen seitdem der letzte SAW Film in die Kinos kam. Mittlerweile sind Remakes und Reboots also das Wiederaufgreifen von bekannten Filmreihen in Mode und da waren selbstverständlich bekannte Horror Franchises nicht verschont geblieben. „Jigsaw“ spielt 10 Jahre später seit „SAW VII“ und es werden wieder Opfer gefunden, die nach der Handschrift des bereits verstorbenen Jigsaw Killers hingerichtet werden. Es stellt sich also die Frage: Wer ist der Copycat Killer? „Jigsaw“ verfolgt einen etwas modernen Ansatz, wo die Technologie weiter fortgeschritten ist; z.B. gehören laserbetriebene Geräte zum nützlichen Equipment in der Medizin. Wegen dieser Modernisierung wirkt der Horror Thriller generell etwas zu klinisch und steril, worauf man das dreckige Ambiente aus den alten Teilen vermisst. Das merkt man auch beim Schnitt und den zu hellen Farbfiltern. „Jigsaw“ erweitert schon auf einer gewissen Weise das SAW Universum in seiner narrative Ebene, aber einige Logiklücken innerhalb dieses Filmes verbreiten da einen komischen Beigeschmack in Sachen Glaubwürdigkeit. Die Spierig Brothers waren verantwortlich für die Regie und bewiesen mit „Predestination“, dass sie für komplexe Handlungen eigentlich ein gutes Händchen haben, warum auch immer hier einige Patzer passiert sind, ist mir schleierhaft. Einige Schauspieler überzeugen eher nur dürftig. Dafür ist der Auftritt von Tobin Bell als Jigsaw wieder mal eine Wucht und er weiß immer wieder, wie er seine Rolle zu spielen hat. Im Grunde genommen hätte „Jigsaw“ der Auftakt zu einer neuen Trilogie werden sollen, hat aber den Produzenten anhand der Zahlen aus den Box Office nicht vollends umstimmen können, die Reihe fortzusetzen. Der Film war aber trotzdem erfolgreich. Insgesamt kann man sagen: Der achte Teil jongliert mit einigen fiesen Fallen, die in ihrer Inszenierung spannungsarm ausfallen. Das Highlight ist wieder mal Tobin Bell, der mit seinen Charisma die Seelen der getesteten Sündiger wie ein offenes Buch förmlich lesen kann. Die moralische Botschaft ist durchaus vorhanden. „Jigsaw“ bleibt aber nur eine nette Ergänzung für die gewiefte Horror Reihe und hätte durchaus ein oder zwei mehr Leser gebraucht, die das Drehbuch hätte bessern können. Spiral: From The Book of SAW (2021) 4 von 10 Die allseits bekannte Horror Franchise Saw hat es in die 9. Runde geschafft. Dieses Mal als Spin-Off und losgelöst von der Main Timeline verfolgt man in „Spiral: From The Book of Saw“ eine investigative Polizei Story, die besondere gesellschaftskritische Züge annimmt. Da wo Spiral in Ansätzen ziemlich gute philosophische Themen aufgreift, so scheitert es mehr wegen der Umsetzung. Die Schauspieler sind belanglos, die Dialoge haben keinen Biss, der Plottwist ist zu offensichtlich und die Saw typischen Elemente sind nicht mehr vorhanden, die sonst die übliche, düstere Atmosphäre unterstrichen haben. Einzig die Fallen haben noch den einen und anderen symbolischen Clue gehabt. Für mich ist dieser Teil der neue Tiefpunkt in dieser Serie und das was versprochen wurde, wurde einfach nicht eingehalten.2 Punkte
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Wenn alles glatt läuft am WE, könnte ich Spiderman 2 bereitstellen.2 Punkte
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Ich hab eure Beiträge mal in den richtigen Bereich verschoben Vielen Dank für den Hinweis ist angepasst.2 Punkte
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11 Stk. Gold 1 Stk. Platin Trophäen bei D Pistols.2 Punkte
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Habe seit ein paar Wochen ebenfalls Extra. Danke für den Hinweis @moscha @OutofChaos13 mich bitte ebenfalls austragen. Danke1 Punkt
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@Wattwurm werde ich morgen mal machen,komplette ps5 zurück setzen. Letztes mal hat es nicht geholfen1 Punkt
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Tag 16: 17. Oktober 2023 (Dienstag) Am Dienstag war unsere zweite geführte Tour, die wir bereits im Sommer über Get Your Guide gebucht hatten. Damals konnten wir aber nicht recht abschätzen, wie weit die Anreise zum Treffpunkt tatsächlich sein würde, weshalb wir froh waren, dass das überhaupt noch irgendwie im Rahmen war. Wir gerieten zwar diesmal in den morgendlichen Berufsverkehr, entkamen aber knapp den U-Bahn Drückern, die morgens gerne dabei behilflich sind, viele Leute in eine Bahn zu pressen. Ja die gibt's wirklich Aber so früh waren wir doch nicht dran. Wir mussten um kurz vor 7 Uhr aus dem Haus und trafen uns um 8 Uhr in einer Bank in Shinjuku. Von dort ging es über zwei Stunden mit dem Reisebus Richtung Hakone. Bereits während der Fahrt thronte der Fuji gut sichtbar über uns. Tatsächlich sieht man den aus Tokio kaum, das ist schon so weit weg, dass man absolut perfektes Wetter und nen guten Aussichtspunkt braucht, nur dann klappt das. Das würden wir heute ändern und das Wetter spielte da auch mit. Hakone ist eine winzige Kleinstadt in den Bergen westlich von Tokio und Yokohama. Der Ashi-See in dem Gebiet ist beinahe größer als die bebaute Fläche. Und auf der Fahrt denken wir noch, jaaa das sieht alles voll schön aus… und erinnert total an Neon Genesis Evangelion. Die Berge und der See, und sind die da nicht auch in Hakone? Das mussten wir erstmal googeln und man möge es mir verzeihen. Ich hab das bestimmt 20-mal geschaut, aber das letzte Mal ist trotzdem verflucht lang her. Natürlich spielt die Serie in Hakone, weil sie dort Neo Tokyo-3 bauen, nachdem Tokio im Meer versank. Spätestens in der Seilbahn hätten wir es wohl bemerkt Denn nachdem wir den wunderschönen Ashi-See mit einer Fähre überquert hatten (da waren Torii mitten im Wasser *_*) erreichten wir besagte Seilbahnstation, welche auch als kleine Ausstellungshalle dient - für Neon Genesis Evangelion. Was macht man da als Weeb? So tun als hätte man das totaaaal geplant Mit der Seilbahn fuhren wir dann ganz nach oben auf den Hakone, das ist der Vulkan in der gleichnamigen Stadt. Wer braucht schon verschiedene Namen, wenn auch alles gleich heißen kann, ist ja auch viel praktischer so. Der Hakone ist aktiv, raucht ordentlich und stinkt daher schön nach Schwefel. Man kann an den Fumarolen große Flecken in strahlendem Gelb sehen, wo sich der Schwefel absetzt und was is die beste Idee, die die Japaner hatten bei dem Anblick hatten? Eier in den Schwefel legen, weil es cooler ist ein Emo-Ei in Leder-Optik zu futtern als so ein langweiliges Weißes. Und dann auch noch behaupten, das verlängere das Leben um 7 Jahre für jedes schwarze Ei, das man runter bekommt ohne auszuspucken. Nein, vielen Dank, meine Nase isst schließlich mit. Man muss ja nicht jeden Teil einer anderen Kultur ausprobieren. Dafür hatte ich schwarze Ramen, aber die waren wirklich nur für die Optik schwarz, und auch nicht so toll. Wir waren uns dann schnell einig darüber, dass wir die Ramen in Osaka unfassbar gut fanden und in Tokio und Umgebung bisher eher… nicht so. Und da beide Regionen sich gerne darüber streiten, wer bessere Ramen bzw. bessere Brühe zu Ramen macht, müssen wir hier Osaka definitiv den Sieg einräumen. Sorry not sorry. Der nächste und letzte Halt mit ebenso fantastischer Aussicht war dann eine… Shoppingmeile. Was auch sonst. Beinahe am Fuße des Fuji gelegen mit Ruhrpark-Atmosphäre, weil weit außerhalb von allem was städtisch ist, mitten in den Bergen und flach bebaut, aber voller Modeläden, Eisdielen und angeblicher Outlets in denen man manchmal wirklich 3% Rabatt bekam Aber weil es so weit ab von allem ist, ist es leer und angenehm gewesen da durch zu spazieren. Dort gab es allerdings auch einen Onsen. Eine heiße Quelle, wo man ein Holzhaus draufgesetzt hat, damit das frische heiße Wasser direkt durch die Rohrleitungen rauschen kann, wenn man's genau nimmt. Der Onsen bot ein großes Gemeinschaftsbad und einige private Räume mit kleinen Holzbädern, gespeist aus der heißen Quelle. Da Onsen recht traditionell sind und Tattoos in traditionellen Einrichtungen immer noch eher ein No-Go sind, da sie anderen Besuchern unangenehm sein könnten, wies unsere Reiseführerin direkt darauf hin, dass man beim Besuch direkt den privaten Raum reservieren soll, wenn man welche am Körper hat. Sie erledigte die Reservierung auch für alle Interessierten in der Gruppe und wir sagten da nicht 'Nein' Ich hatte mir den Onsen-Besuch eigentlich schon abgeschminkt, weil ich eh schon nicht gerne nach Extrawürsten frage und dann hatten wir hier die Erfahrung gemacht, dass je städtischer wir unterwegs waren, desto weniger Englisch verstand irgendjemand. Man kommt hier zwar gut mit Händen und Füßen zurecht, aber wenn es um Sonderwünsche geht, oder darum etwas abzuklären, hat man oft keine Chance. Also wollte ich es gleich vermeiden. Aber jetzt klappte es mit einem Onsen doch noch, also habe ich mich gefreut. Wir bekamen also einen kleinen eigenen Aufenthaltsraum mit Tischchen und Waschbecken und Zaisu, das sind die Stühle ohne Beine. Es gab auch eine Karte und ein Telefon um Snacks zu bestellen, aber das würde sicher totaaal gut klappen auf englisch Egal. Hinter einer Art Balkontür im Außenbereich war dann eine Hock-Dusche, da man vor dem Bad frisch geduscht sein muss, und das Holzbad. Und dazu eine schöne Aussicht auf die Berge. Und Büsche. Mostly Büsche, aber wenn man sich ein bisschen verbog konnte man den Fuji sehen also toll war es da auf jeden Fall! Und heiß Das Wasser hatte 40 Grad. Zwar war absolut alles am Onsen gemütlich und schön und überhaupt, aber bei 26 Grad Außentemperatur wünscht man sich dann doch, man wäre im Winter in den Urlaub gefahren, um die Erfahrung etwas mehr zu appreciaten Diesmal waren wir vergleichsweise früh wieder in Asakusa, aber so konnte ich Schlaf nachholen, während Marcel noch eine kleine Tour in der Nähe machte1 Punkt
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Tag 15: 16. Oktober 2023 (Montag) Montag ist Marcel früh aufgestanden, um mich mit einer Reservierung im Pancake-Laden um die Ecke zu überraschen. Die Teile sahen auf den Bildern aus wie gigantische weiche Kissen und schon um frühs die Reservierung zu bekommen, standen dort viele Menschen in der Schlange. Eine Anzahlung von 1000¥ pro Person (ca 6,50€) wurde auch fällig, und da ist man natürlich schon neugierig, ob sich das auch lohnt… Die Reservierung war dann erst für 14 Uhr und vorher besuchten wir den Tempel bei uns in Asakusa, an dem wir schon mehrfach abends spazieren waren. Tagsüber sind hier 1000 kleine Touri Geschäfte, wo man von Kimono Anprobe bis Teezeremonie alles machen könnte. Wenn man die Muße hätte, sich 2 Stunden in der prallen Sonne in eine Schlange zu stellen. Die hab ich nicht. Was kann man noch machen? Schokolade oder lokale Süßigkeiten in Tempelform kaufen oder diese generischen Magneten, Fächer und Schlüsselanhänger kaufen oder was einem noch so einfällt, was es in absolut jedem Land gibt. Was mir aber gefiel waren Wallscrolls oder Stäbchen und anderes Zeug zum Ramen futtern, davon haben wir gerne in verschiedenen Motiven was mitgenommen. Abgesehen davon ist unser Schrein in Asakusa auch einer der schönsten und ich bin gern immer wieder hingegangen. Dann gabs aber Pfannkuchen! Wenn man diese riesen Fluffbälle so nennen kann. Das Restaurant hatte nur eine lange Bar, an der knapp 10 Leute in einer Reihe sitzend ihre Pfannkuchen futtern konnten. Auf der anderen Seite der Bar wurden sie zubereitet und verziert, das konnte man nur teilweise sehen, aber war schon beeindruckend genug. Die Pfannkuchen gabs in süß, mit Trauben oder Grapefruit, verschiedenen Soßen, oder herzhaft mit Bacon und Sauce Hollandaise und Ei. Und wie Marcel entsetzt feststellte: Honig zwischen den Schichten. Das fand er dann leider nicht so geil. Japanische Hollandaise war auch nicht unser beider Favorit. Ich war dafür froh über meinen Schoko-Turm mit Butter und Trauben. Am Nachmittag machten wir dann erneut eine Bootstour mit einem modernen Kreuzer, der uns nach einer Stunde Fahrt den Sumoda entlang in Odaiba absetzte. In Odaiba gibt es den größten Indoor Freizeitpark Japans, der uns aber gar nicht so reizte. Wir spazierten dort einfach nur den Pier entlang und genossen eine ziemlich geile Aussicht auf Odaibas Rainbow Bridge. Jaaa und auf die Aqua City das is wieder Weeb Wissen, aber hier spielt Digimon und das Gebäude ist halt unverkennbar Drinnen gab es zudem wieder ein Tiercafe, aber das war ganz schrecklich, da sind wir nicht reingegangen, nachdem wir von außen einen kurzen Blick erhaschen konnten. Japaner haben es nicht so mit Tierschutz, die liegen im internationalen Vergleich gaaaanz weit hinten und bei jedem Cafe dieser Art ist es Glück, ob den Tieren gut geht. Dienstag mussten wir früh raus, deswegen ging's Montagabend sehr früh heim, wo wir einfach beim Mom Piece Podcast eingeschlafen sind. Nein, das ist kein Tippfehler, und ja, der ist super1 Punkt
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Gestern "Tales of Arise" auf der PS 5 platiniert: x 2 x 1 x 1 . Eine sehr gelungenes Jrpg.1 Punkt
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The Callisto Protocol (PS4) 2x 1x Paw Patrol Der Film (PS5) 3x 2x 4x 1x Total: 13 Trophäen.1 Punkt
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Heute folgendes Errungen: Marvel's Spider-Man Remastered 10x 3x 2x 1x Fehlen nur noch die restlichen DLC's und ein schnellen Durchgang dann im NewGame+ für 100%1 Punkt
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Dead Island 2 [PS5] x 22 x 10 x 3 x 1 Ein paar Tage nicht gepostet ...1 Punkt
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Hallo, ich melde mich mit meinem ersten extreme Spiel "Judgment" in der aktuellen Season zurück. Mal schauen, ob es noch ein weiteres wird. Viel Zeit zum zocken habe ich leider nicht mehr so wirklich.1 Punkt
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