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Ghost Team

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Über Ghost Team

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    Oberösterreich
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  1. Allgemeiner Thread zu Shadow Warrior 2

    Ich persönlich fand den Humor schon im ersten Teil nicht allzu wichtig. Ist aber nicht schlechter geworden im zweiten Teil, aber für mich reicht das nicht im Gegensatz zum miesen game design
  2. Allgemeiner Thread zu Shadow Warrior 2

    @Kratosaurus Hey Kratos, nachdem wir beide große Fans des ersten Teils sind und ich mich genauso wie du auf den zweiten Teil gefreit habe, der mich gerade übelst enttäuscht hat, möchte ich dir ans Herz legen kurz meinen Beitrag zu lesen. Falls du es dennoch probieren möchtest, nur zu, aber du wurdest gewarnt
  3. Bewertet das Spiel bzw. den Spielspaß

    Eine 3 von mir und das als riesen Fan des ersten Teils. So ziemlich alles was mir an Shadow Warrior gefallen hat(lineare Levels, anspruchsvolle und gut designete Abschnitte und ein phänomenales Kampfsystem, das sich zu meistern lohnte) wurde über Bord geworfen, um sich den heutigen, völlig degenerierten Genre-Standards anzupassen. Was wir hier haben, ist ein schlechter Klon von Destiny, der statt Skill wie im ersten Teil nur noch Levelattribute und Farming-Gegenstände voraussetzt. Das Spiel ist anspruchslos, langweilig und ne Wirre Mischung mit aufgezwungenen open world und Loot-RPG Elementen. Ich hätte mich sogar schon damit abgefunden, dass es halt nicht mehr so geil wird wie der erste Teil, aber ich langweile mich hier schon im ersten Run nur noch. Statt getrennten Checkpoints, die man überleben muss, indem man gut spielt und für die jeweiligen Gegnertypen die richtigen Taktiken anwendet, gibt es hier nur noch riesige, unübersichtliche Welten, die mit scheinbar unendlich Gegnern gefüllt sind, für die es nicht mal nen Anreiz gibt, sie zu töten. Man kann genauso gut einfach durchlaufen und auf alles pfeifen. So wars dann nach 5h auch bei uns, weil es schlicht keinen Unterschied macht, ob man Gegner tötet oder nicht und somit null Motivation vorherrscht. Und wenn sie uns schon ein RPG aufdrücken, dann bitte mit ordentlich spürbaren level ups. Hier gibts nicht mal Character-Stats. Die Skillpunkte, die man für Fähigkeiten ausgeben kann sind kaum spürbar und das einzige wirkliche levelling geht über "Edelsteine", mit denen man Waffen verstärkt. Nichts von dem hat spürbare Auswirkungen auf das gameplay, es war schon von Anfang an genauso leicht wie jetzt. Der höhere SKG ist ebenfalls ein Witz. Statt einer wirklichen Herausforderung wie der Heroic-Run in Teil 1 werden hier bloß die Stats der Gegner verbessert a la Diablo, das wars. Wer Bock auf stupides grinden hat, ohne jeglichen spielerischen Anspruch, der möge doch seinen Spaß damit haben. Wer hier allerdings ein interessantes Hack n Slay sucht und auf inhaltliche Werte setzt, der sollte auf jeden Fall zu Shadow Warrior 1(2013) greifen.
  4. Bewertet den Zeitaufwand für die Platin-Trophäe

    1 run auf easy ca 15h. 2 run speedrun auf easy 4,5h 3 run auf normal ca 9h. akumu 13h. Macht ca 42h + 5h Aufschlag für manuelle checkpoint reloads und walkthroughs machen knappe 50h für 4 runs
  5. Bewertet die Schwierigkeit der Platin-Trophäe

    Tatsächlich wird es bei mir nur die 6. Wer sich etwas vorbereitet und zb. die flashbolts vor Chapter 6 bereits maximal upgraded, der kann sich sehr viele Stellen extrem erleichtern. Die richtigen Entscheidungen bei den Upgrades bzw. das absolut essenzielle Sammeln aller Schlüssel sind schon die halbe Miete auf Akumu. Munitionsknappheit herrschte bei mir kaum, höchstens mal beim Sniper, dass es knapp wurde. Was jetzt im Endeffekt die schwerste Stelle für mich war könnte ich nicht mal sagen. Kapitel 5, 6, 10 und 11 sind aber definitiv die Schwersten. 7-9 waren schon fast lächerlich nach dem höllischen 6ten Kapitel. Meine Abschlusszeit lag irgendwo bei 13h mit knapp 250 Toden, davon aber ziemlich viele fehlgeschlagene Entschärfungsversuche bei Fallen.
  6. Bewertet das Spiel bzw. den Spielspaß

    The Evil Within ist eines dieser Spiele, die einem noch lange nach der Platin in Erinnerung bleiben. Dabei waren meine ersten Annäherungsversuche an dieses Spiel eine absolute Katastrophe. Schon im dritten Kapitel des ersten runs auf easy musste ich abbrechen, weil es aus damaliger Sicht aufgrund von Steuerung, Framerate und generell der Technik unspielbar war für mich. Insgeheim wusste ich aber trotzdem von Anfang an, dass das Spiel mehr zu bieten hat, als bloße Action und ein bisschen Horror. Und genau so war es dann auch. Nach einer kurzen Eingewöhnungsphase entfesselt das Spiel seine wahre Stärke: beinharter, intelligenter Survivalhorror! Als Spieler, den die immergleichen Far Crys und co mit ihren anspruchslosen Ballereien schon lange ermüden, lernte ich dieses Spiel zu lieben. In The Evil Within ist das besiegen eines Gegner oder das meistern eines Checkpoints nicht nur eine Frage des Aimings oder der Feinmotorik, sondern eine Angelegenheit fürs Köpfchen. Nicht der beste Schütze überlebt in TEW, sondern der Cleverste. Angefangen von der Armbrust mit 5 verschiedenen Bolzentypen, vom Sprengbolzen über Schockbolzen bis zum Flashbolzen, mit dem man ganze Gegnerhorden umgehen kann, sind die taktischen Optionen extrem vielseitig. Oder die Magnum, die mit dementprechenden Upgrades und richtigem Einsatz extrem overpowered sein kann. Dann wären da auch noch die Streichhölzer, die bei richtiger Anwendung unglaublich effektiv sein können. Warum unterstreiche ich "können"? Weil es eben immer eine Frage der richtigen Anwendung und im weiteren Sinne, des Wissens ist. Im ersten Run habe ich kaum Flashbolzen verwendet, weil ich keine Ahnung hatte, wie man sie vernünftig einsetzt. Ich nutzte fast nur Explosivbolzen für klassische Feuerkraft. Auf Akumu war es dann genau umgekehrt. Ich lernte ich das Spiel dann völlig neu kennen. Gegner sind schneller, intelligenter und treffsicherer und beim ersten Hit ist alles vorbei. Taktiken, die auf Überleben wunderbar klappten, sind nun völlig obsolet. Hier wird man quasi gezwungen, sich mit dem Spiel und seinen Mechnaniken auseinander zu setzten und das Ergebnis ist eine der besten und spannendsten Gaming-Erfahrungen der letzten Zeit für mich. Dieses Spiel hat plötzlich eine enorme Faszination ausgestrahlt auf Akumu. Es ist ähnlich wie bei den Souls Spielen, je höher der SKG, desto interessanter wird das Spiel. Zwar habe ich auch so einige Kritikpunkte an dem Spiel, aber wenn ein game es schafft mich dermaßen zu fesseln, wie es hier auf Akumu der Fall war, kann man schon über sehr viel hinwegsehen. Die Story ist auch sehr interessant, wenn auch etwas wirr erzählt. Ein explaination Video auf Youtube nach dem Durchspielen rundet die Sache aber gut ab. So auch die Story DLCs. Diese sind zwar gameplaytechnisch weit hinter dem Hauptspiel, die zusätzliche Hintergrundgeschichte war aber sehr willkommen und gerade die Überschneidungen mit den Ereignissen aus dem Hauptspiel fand ich genial. tl,dr: The Evil Within ist ein Spiel der besonderen Sorte und wer vom Open World Einheitsbrei die Schnauze voll hat und sich auf das Spiel einlässt, wird mit einem Spielspaß-Diamanten belohnt, der Seinesgleichen sucht. 9/10
  7. Allgemeiner Thread zu The Evil Within™

    LOL, ich habe gerade die Trophy wo Joseph in Kapitel 5 nicht getroffen werden darf auf Akumu geschafft und das beim ersten Versuch... Da sieht man mal wieder wie viel Glück das ganze ist. Auf casual hats nämlich nicht mal ansatzweise funktioniert.
  8. Allgemeiner Thread zu The Evil Within™

    Ruvik triggert zufällig in diesem Kapitel, was die Sache leider etwas unberechenbar macht, aber hier mal paar Tipps. Du musst dich eigentlich nur verstecken oder halt irgendwie am Leben bleiben für 1-2 Minuten, dann haut er wieder ab. Leider sind einige Türen und Durchgänge automatisch verschlossen, sobald er auftaucht. Ab besten gehst du in ein naheliegendes Versteck(zb unter ein Bett oder in einen Schrank). Wenn er im Hauptatrium spawnt, kannst du bei den Treppen im Kreis laufen. Immer hoch und auf der anderen Seite wieder runter. Wenn er es nicht schafft, dich innerhalb der 1-2 Minuten zu töten, despawnt er wieder. Aber wie gesagt, am besten in ein Versteck, dann kann dir nichts passieren.
  9. Allgemeiner Thread zu Burnout™ Paradise

    Achso, naja aber der Kollege meinte da eher Anpassungen am Gameplay, da doch einige Mechaniken nicht mehr wirklich zeitgemäß sind. Eine Überarbeitung der ingame-Navigation hätte dem Spiel garantiert nicht geschadet.
  10. Allgemeiner Thread zu Burnout™ Paradise

    Wo wurde im CoD4 Remaster Käse eingebaut?
  11. Bewertet das Spiel bzw. den Spielspaß

    Also so schlechte wie es die Presse überwiegend darstellt, fand ich es auch nicht. Wenn man auf escape rooms bzw. die SAW Thematik steht, ist es ein passabler kleiner Titel. In der zweiten Hälfte des Spiels hab ich dann teilweise mit Guide gespielt, weils schon etwas zäh wurde und ich das game an einem Stück durchziehen wollte. Da wären wir auch beim größten Kritikpunkt meinerseits, den teils sehr unlogischen Rätseln. Im zweiten Kapitel... Solche Unsinnigkeiten sind es halt, warum ich dann in der zweiten Hälfte etwas die Lust verlor. Die nächste Kacke ist, dass der einzige Indikator, ob man mit einem Objekt interagieren kann, ein winziger Punkt(1mm) ist, dieser dient als Fadenkreuz und färbt sich rot wenn man ein solches Objekt vor sich hat. Am allerschlimmsten ist aber der Synchronsprecher und die generell furchbar abgemischte Audio-Kulisse. Alle Sound sind richtig amateurhaft eingefügt, wie bei ner instant buttons app^^ Der Hauptcharakter beklagt sich alle paar Minuten über Kopfweh und schreit dabei mit massivem Hintergrundrauschen ins Mikrofon. Die Tonqualität bei den "Dialogen" erinnert an der Lobby-Chat eines Call of Duty. Naja ihr seht schon, das Spiel ist eigentlich nicht besonders gut. Wer aber auf SAW steht und gegen eine sehr kurze Platin nichts einzuwenden hat, kann sich das Ding schon geben. Mich hats gut unterhalten
  12. Bewertet das Spiel bzw. den Spielspaß

    Ich fand dieses Spiel schlecht und enttäuschend, von Anfang bis Ende. Als großer Fan von Outlast und walking simulators ist es schon etwas erstaunlich, dass mich dieses game so kalt ließ. Das Spiel hat ein paar gute Ideen, diese sind aber nach 20 Minuten bereits alle erschöpft. Ich habe mich schon nach kurzer Zeit nur noch gelangweilt, weil das Spiel absolut keinen Anspruch bietet(im Vergleich zu einem Outlast zb) und auch nicht gut erzählen kann meiner Meinung nach. Die Geschichte selbst ist ganz nett, erschließt sich aber auch nur wenn man alle Collectibles sammelt und genau da hätten wir den nächsten Haken. Die Collectibles sind einfach zu viele und ich werde hier auch keine 100% verfolgen, weil ich null Bock habe hier noch nen langweiligen run mit Guide dran zu hängen und im DLC darf man dann gleich zu zwei mal alle Collectibles sammeln für die Enden... Nein danke! Diesem Spiel fehlt es zu jeder Sekunde an Substanz und Spielwert. Ich bezeichne es als eine wirre Mischung aus gar nichts... Für mich ne Enttäuschung und reine Zeitverschwendung... Schade 3/10
  13. Zwischen 20 und 25h würde ich schätzen. Habs an 5 Tagen durchgezogen, weils´mir so viel Spaß machte.
  14. Eigentlich nicht mal ne 4 wert. Die Möglichkeit, absolut jederzeit zu speichern, entnimmt der Platin jegliche Schwierigkeit. Knifflige Stellen und gaaaanz viele Checkpoint-reloads hat man aber allemal. Unterfordernd ist es also sicher nicht, falls sich jemand Sorgen macht^^
  15. Bewertet das Spiel bzw. den Spielspaß

    Auch heute noch ein absolutes Top-Spiel im Stealth-Genre. Ich genieße solche linearen SP games heute noch bewusster. In der Zeiten der open worlds und endlosem grinden, wird mir bei solchen alten Perlen wieder bewusst, was ich an Spielen wirklich liebe. Intelligent designte, bis ins letzte Eck durchdachte Levelstrukturen und ebenso lineare Missionen. Ich ziehe dieses Spiel 1000 mal einem Metal Gear Solid 5 vor. Paar unverzeihliche Fehlentscheidungen hat das Spiel leider trotzdem, allen voran die Headshots, die nur in 50% der Fälle tödlich sind... WTF??? Mittlerweile steht dieses Spiel im Schatten seines gradiosen Nachfolgers Blacklist und der Hitman-Reihe. Ein wahrer Pflichttitel für Steahl-Enthusiasten ist es aber allemal. 8/10
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