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Zotic3

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  1. 1. Sekiro: Shadows Die Twice 2. Resident Evil 2 Remake 3. Metro Exodus Flop: Tom Clancy's The Division 2
  2. ~38h laut Ingame Counter. Bin mir aber nicht sicher wie genau die Zeit ist und ob Pausen, bzw. Menü Zeiten mitgezählt werden.
  3. Würde nur mit einer 6 werten. Und die 6 gilt für mich auch nur bei der Zico Zeit des "HD"-Parts. HD und Fury waren meiner Meinung nach sehe gut machbar und hab alle Events nach max. 2-3 Versuchen geschafft. In 2048 waren manche Zonen etwas knifflig, aber mehr als 3 Versuche habe ich nie gebraucht. Die Zico:2048 Zeit hatte ich in etwa einer dreiviertelstunde also auch kaum der Rede wert. Für Zico:HD habe ich allerdings etwa 3 1/2h benötigt, da hier schon extreme Perfektion notwenig ist. Die Nebentrophies sind auch alle ohne Probleme machbar so ergibt sich für mich die 6. ohne Zico Zeiten: 5 Übrigens will ich noch anmerken das ich die PS3 Version nicht gespielt hab, hatte also keine Erfahrung von der Ps3 Version.
  4. Vergebe eine 9. Hitman 2 zeigt wieder einmal die Stärken der Serie und bietet einen würdigen Nachfolger zum Vorgägnger an! Wer mit diesem Genre etwas anfangen kann, kommt nicht an dieses Spiel vorbei. Stealth Fans kommen voll auf ihre Kosten und das experimentieren in den detailreichen Sandbox Leveln macht verdammt viel Spaß. Die Locations stehen den Vorgägner in nichts nach. Meine Favoriten waren Mumbai und Isle of Sgail. Mit der Option der tragbaren Koffer in denen man jede beliebe Waffe bunkern kann, eröffnen sich neue Möglichkeiten die einem Lust auf das Erspielen der Sniper Assassin Challenges bereiteten. Es ist immer wieder erstaunlich anzusehen wie intelligent und vielfältig die einzelnen Levels gestaltet sind. Möchte man alles selbst erkunden, so kann man mit den zusätzlichen Updates wie den Elusive Targets hunterte Stunden verbringen ohne dass Langeweile aufkommt. Leider schleichen sich auch immer wieder kleine Bugs und Fehler ein und ich bin auch nicht unbedingt dern Fan des Always-Online und Server Zwang, aber durch die Genialität dieses Spiels sehe ich gerne über diese Fehler hinweg. Schade finde ich auch wie schlecht das Spiel in der breiten Masse ankommt. Hitman bietet ein einzigartiges Shooter Erlebnis und trotzdem bekommt es viel zu wenig Aufmerksamkeit. Ich habe leider so das Gefühl das die meisten "Gamer" einfach kein Spiel wollen indem sie ein bisschen ihr Hirn einschalten müssen. Lieber die immer gleichen Shooter, Open World Games und Rennspiele kaufen und einfach hirnlos drauf los spielen. Schade! Ich hoffe es war nicht der letzte Teil und ich freue mich schon sehr auf die Letzte kommende Destination "Resort".
  5. Je nach Spieltempo, sind die 100% unter 50 Stunden machbar.
  6. Ich bewerte Batman Arkham Knight mit einer 9! Selten zieht mich ein Spiel so in seinen Bann wie es bei Batman der Fall war. Ich habe das Spiel ziemlich lange ausgeblendet, da mir ein Freund erzählt hat wie mühsam das Endgame ist. Schlussendlich musste ich dem Spiel eine Chance geben und was soll ich sagen ich war überwältigt. Um zu verhindern das mich alle für einen "übertriebenen Fanboy" halten der sowieso alles in den Himmel lobt, fange ich mit den zahlreichen negativen Punkten an! Die meisten Leute haben es schon erwähnt.. Erster Kritikpunkt: Batmobil. Die schwammige und unpräzise Steuerung war einfach mühsam. Das Navigieren und auch der Combat wurden dadurch an zahlreichen Stellen einfach nur nervig. Natürlich ist das Batmobil als eine Art "Panzer" zu sehen, die Steuerung eines Panzers passt aber einfach nicht zur restlichen Spielweise. Wenn ich ehrlich bin gab es auch bei mir selten Momente in denen ich mich über die Einführung des Batmobils gefreut habt. Ob Rennen, Rätsel, Combat,... alles wirkte sehr aufgesetzt und nicht ausgereift. Sehr viele Passagen empfand ich dann schon sehr ermüdend, wie z.B.: die Collectibles denen man mit dem Radar folgen musste. Das Batmobil an sich empfinde ich als eine interessante und durchaus gute Idee. Leider wurde es einfach nicht wirklich gut ins Spiel implementiert. Zweiter Kritikpunkt: Nebenmissionen. Ich glaube ich muss nicht allzu viel dazu sagen. So ziemlich alle Nebenmissionen waren unspannend, nervig und überflüssig. Vor allem die schiere Masse an Side-Contant war nervig. Am besten fand ich trotzdem noch alles rund um den Riddler, weil er für mich einfach ein gelungener Charakter ist. Alle Nebenmissionen endeten in einem meist unspektakulären Bossfight, wie schon angesprochen..wenige Highlights. Dritter Kritikpunkt: Endgame. Ich kann verstehen wenn Leute über das Endgame klagen. Alle Sidemissions, Riddler, Nebentrophies, usw. waren einfach zu viel. Vor allem weil der Großteil langweilig war und selten ansatzweise Skill benötigte. Auch so manche Nebentrophies hätten sich die Entwickler schenken können.. Wie "The Real Deal" (Schalte 20 Fahrzeuge ohne Batmobil aus), wer von den Entwicklern hat sich diese Trophy überlegt? Komplett unnötig und überflüssig. Vierter Kritikpunkt: Schwierigkeit. Die Story auf schwer als auch die AR-Challenges waren meiner Meinung nach zu einfach. Bei einem Arkham Asylum waren die Challenges zumindest fordernd und haben zum Teil einiges abverlangt, aber in Arkham Knight fehlt jegliche Herausforderung. Wenig knifflige Rätsel (auch vom Riddler), leichte Missionen und wie schon angesprochen, einfache AR Challenges. Ich würde mir wünschen sie hätten vor allem das New Game+ noch mehr verschärft, mit mehreren Elite Gegnern und weniger Health. Fünfter Kritikpunkt: Story und Sonstiges. Ich fand die Story durchaus gut, nur sehr vorhersehbar und Nebencharakteren wurde für mich einfach zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Völlig gefehlt haben mir auch richtig gute und spannende Bossfights. Kommen wir nun zu den positiven Teil des Reviews. Die einzigartige Verbindung von Charakteren, Atmosphäre, Spielwelt und Grafikstil ist für mich einfach ein Meisterwerk. Die Spielwelt wirkt sehr authentisch und wird mit den verrückten Figuren sehr gut ausgeschmückt. Für mich spielen vor allem der Grafik Stil und der Soundtrack eine große Rolle. Mithilfe des malerischen, trüben und dunklen Artdesign entpuppt sich Gotham für mich als eine "perfekte" abgef*kte, melankolische Spielwelt mit einer dichten Atmosphäre untermalt mit einem guten Soundtrack. Ich hatte so viel Spaß mit Batman die Stadt zu erkunden. Jede dreckige Gasse passte einfach perfekt in das Spiel und viele Kleinigkeiten in der Spielwetl erzählten ihre eigenen kleinen abgef*kten Geschichten und passten sich optimal an die Atmosphäre an. Die Story war gut, wenn auch nicht herausragend. Ich kann es gar nicht genau sagen, warum ich so viel Spaß mit diesem Spiel hatte. Im Endeffekt war es einfach das Gesamtpaket der Story (ohne Sideqquest, Nebentrophies usw.) Die Kombination aus Dialogen, Atmosphäre, Spielwelt, Musik, Artdesign und vieles mehr haben einfach meinen Geschmack getroffen und ich konnte perfekt in das Spielvergnügen eintauchen. Die Freude am Spiel ließ mich dann auch das nervige Endgame ausblenden und ich hatte trotzdem Spaß damit. Besonders war für mich hauptsächlich New Game+ auf Schwer. Hierbei konnte ich nochmals die großartige Geschichte spielen mit einem etwas angehobenen Schwierigkeitsgrad. Fantastisch!
  7. Hi, würdest du mir noch helfen bei der Online Trophy? LG
  8. Hat ca. 17 Stunden gedauert. (Sind es nicht wert!)
  9. Kurz und schmerzlos: 3,5-4 Sehr schwaches Gunplay, repetitives Gameplay, nicht nennenswerte Story, Soundtrack schwach bis mittelmäßig, 7h Geld farmen nach durchspielen. Ich rate generell davon ab dieses Spiel zu spielen, wenn es unbedingt sein muss dann zumindest mit mind. 1 Freund im Coop.
  10. Ich denke das Spiel hat mich ca. 11-13 Stunden beschäftigt.
  11. Vergebe eine 2. Collectibles sind für mich kein Kriterium für Schwierigkeit, dazu sind die Collectibles auch mit gründlichen Suchen ohne Guides gut sammelbar. Das Gameplay wird nie schwer und den Bildschirmtot sieht man sehr selten.
  12. A Plague Tale: Innocence bietet eine liebevoll gestaltete Spielwelt mit lebendigen Chrakateren und einer glaubwürdigen Kulisse, untermalt durch einen melancholischen Soundtrack. Das Gemplay funktioniert ganz gut und bietet immer wieder ganz nette Rätsel. Jedoch finde ich das "Combat"-Gameplay etwas schwach. Es funktioniert zwar und passt zur Geschichte, fügt sich meiner Meinung nach aber nicht besonders gut ins Gameplay ein. Vor allem gegen Ende des Spiels wurde für meine Geschmack ein wenig zu viel Combat hineingepresst. Besonders gut gelungen finde ich die erste Hälfte des Spiels. Die zweite Hälfte hat mir dann aber besonders am Schluss nicht mehr so gut gefallen.Die Story schlägt für mich einen zu übertrieben und unglaubwürdigen Weg ein, wobei das Spiel für mich an Authentizität und Atmosphäre eingebüßt hat. Die Hauptchraktere sind gut, bleiben aber trotzdem blass und unnahbar. Genauso ist es bei den Nebencharakteren...Gut geschrieben, glaubwürdig und sind sinnvoll in Story und Gameplay eingebunden, bekommen aber zu wenig Tiefe um wirklich interessant zu werden. Die meisten Personen bewerten vor allem die Story bei A Plague Tale wahnsinnig gut, was ich nicht unbedingt nachvollziehen kann. Für mich sind die Stärke des Spiels. Dialoge, Setting, Soundtrack und Gameplay. Die Story hat mich dabei etwas entäuscht. Es passiert für mich einfach zu wenig. Die eigentliche Story ist in 3 Minuten erzählt und bietet keine wirkliche Überraschung, Wendungen oder eine spannende Geschichte. Aus Spoiler Gründen möchte ich nicht viel darauf eingehen aber grundsätzlich fasse ich zusammen: Mäßig spannend, keine Highlights, unglaubwürdiger (meiner Meinung nach unpassender) Schluss, keine Überraschungen/Wendungen... Ich will noch anmerken das für mich die Dialoge nicht immer Teil der Story sind. Dialoge treiben oftmals die Story voran, schmücken aber meistens nur Situationen aus und hauchen den Charakteren leben ein. Gut gefallen hat mir andererseits vor allem der Spielfluss und wie das Spiel aufgebaut ist. Das bedeutet keine Open World, kein Looten/Leveln, eine angemessene Anzahl an Collectibles (nicht wie in anderen Spielen 200-500 Collectibles die nur das Spiel ins unermessliche strecken), einfach kein liebloses hingerotztes Spiel das nur für Profit entwickelt wurde. A Plague Tale erfindet das Rad nicht neu, muss sich aber auch vor keinem verstecken. Schlussendlich gebe ich 7,5 Punkte.
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