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Ghost Team

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About Ghost Team

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    Oberösterreich
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    Zocken, Fitness, Party
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  1. Von mir eine 8. Geniales und absolut unverbrauchtes Spielprinzip. Nicht so leicht zu lernen, dafür umso spaßiger wenn mans beherrscht. Macht 1000 mal mehr Spaß als die ganzen jump&runs, die sich seit 20 Jahren nicht mehr weiterentwickelt haben. Eines der innovativsten indi games der letzten Jahre. Nur die Steuerung und Kamera ist nicht immer ideal, da wäre noch Luft nach oben. Die letzte Welt würde ich auch ändern als Entwickler, da der Wind schon ziemlich unfair ist
  2. Rund 20h. Der erste run dauert am längsten, da man hier alle Münzen und Orbs sucht und das Spiel auch erst lernen muss. Der no death run geht dann ziemlich flott bis auf die letzten 2 Level, die können schon etwas aufhalten. Trophy Bugs sind alle gepatched, da gibts jetzt keine Probleme mehr
  3. 5-6 Einzig der letzte Level ohne zu sterben war nicht so ohne. Die ersten 13 Level habe ich alle first try geschafft, das zeigt schon deutlich, dass sie das Balancing in den letzten 2 Levels etwas verbockt haben. Die Windböhen sind teilweise echt kaum nachvollziehbar und gerade die Collectibles extrem nervig in den letzten 2 levels
  4. Trials Rising war noch die 8, diesmal gibts aber die 9. Man merkt einfach, dass Trials immer mehr Spaß macht je besser man wird. Außerdem gefällt mir das Handling der Pit Viper deutlich besser als die Mantis aus Rising. Beim Streckendesign hat Rising etwas die Nase vorn, aber insgesamt hat mir Fusion einfach deutlich mehr Spaß gemacht.
  5. 45 Stunden fürs Hauptspiel, allerdings mit Trials Rising Platins als Vorerfahrung. Am Stand der 100% warens 73h, das macht also noch mal 28h für die DLC. Allerdings habe ich in dieser Zeit auch auf allen Strecken mindestens Gold/Platin geholt außer Inferno IV, Way of the Machine und Meteorain. Das hat schon auch noch Zeit gekostet, vorallem bei den vielen Strecken in den DLCs.
  6. Zum ersten Mal muss ich hier auch die 10 geben. Meine Faustregel war immer, dass ich Platins die ich schaffe nicht mit 10 bewerte. Dieses Spiel sprengt aber alles was ich bisher erlebt habe und wenn das hier keine 10 ist, was sonst? Ich hatte schon Vorerfahrung mit der Trials Rising Platin, trotzdem steht man spätestens bei Top Roach vor einer Wand. Hier meine Auflistung der schwersten Challenges inkl. DLCs 1. Top Roach - 18h (klare Nummer 1) 2. Pipephobia - 7-8h (sehr schwer zu üben aufgrund der dummen checkpoints und nochmal deutlich schwerer als Loose Screw aus Rising) 3. Sleepy Creek - 4-5h (mit Abstand die schwerste Entwicklerzeit. Vor allem die shortcuts, die man nehmen muss sind der Horror) 4. 40 Seite des Würfels - 6h (eigentlich gar nicht so schwer, deshalb auch unter Sleepy Creek. Aber sehr mühsam wenn man Pech hat. Ist halt ein klassisches Skill Game das sich ewig ziehen kann mit Pech weil man immer wieder den scheiß Anfang machen muss und das nagt stark an der Konzentration) 5. Circles of Hell - 2-3h (Nicht so schlimm wie erwartet "weil skilldependent". Konnte man schön lernen, der Rest ist ne Konzentrations und Nervensache) 6. Inferno 5 Invisible Bike - 5-6h (Der größte Witz im ganzen Spiel. Beim ersten Versuch fast geschafft und dann noch 5h gebraucht. Mehr luck als Verstand außer man beherrscht den Fässer Checkpoint wirklich) 7. Gerüstplatten - 2-3h (Wheelie Sachen sind halt kacke, aber deutlich leichter als Pipe Phobia) 8. Seismic activity - 2,5h (2. schwerste Entwicklerzeit) Dann noch mit jeweils 1-2h: Frostbite 0-fault mit der Rabbit, Full Throttle 3, 5 flips zero fault auf Eye of the Storm. Zum Abschluss darf ich hier meine "Trials Fusion 100% Experience" Monate verlinken. Enthält die meisten der oben genannten Challenges
  7. Ok ja das sind eigentlich Fässer, aber hab mir schon fast gedacht, dass du das meinst Das ist auch mein persönlicher Alptraum Checkpoint und der Grund, warum ich die Strecke nie weider fahren werde. Alles andere schaffe ich in 10-20 faults und bei den Fässern sinds zwischen 50 und 500, ich werde da einfach nicht konstant...^^ Ich stimme dir aber völlig zu, dass generell in Fusion viele Einzelhindernisse deutlich schwerer sind als die schwersten in Rising. In Rising sind die Strecken deutlich länger, dafür sind die Hindernisse mehr ausgeglichen und fast alle auf ähnlichem Niveau. In Fusion ist eigentlich bei jeder Extremen genau 1 Hindernis, das einem völlig das Genick bricht(Die Fässer in Inferno IV, der große gap + steile Wand in Light City Run, der berüchtigte vorletzte Checkpoint in Rock of Rages, der große Sprung auf die Planken in Frost Bite...) Sind ja auch deutlich weniger Strecken im Fusion main game, aber man merkt schon, dass Rising da ganz leicht entschärft ist, weil es diese "Ninja-Checkpoints" nicht wirklich gibt auf den Extremen.
  8. Würde mich jetzt aber auch interessieren, welche Holzbalken du meinst. Hab diese Woche 8h Inferno IV gespielt und keine Ahnung, welches Hindernis du meinst😂
  9. FYI bei der Challenge "Shoddy Workmanship" wo man keine Gerüstplatten berühren darf auf einem "0-fault run" darf man faulten, solange man manuell den checkpoint triggert und noch nicht auf der Fresse liegt. Platten darf man vermutlich trotzdem keine berühren, aber es ist trotzdem sehr hilfreich wenn man bereits sieht, dass sich ein Sprung nicht ausgehen wird. Danke an @Beliskner der das in seinem Video auf Youtube gezeigt hat. Habs nach 2h failen, first try geschafft als ich dein Video gesehen habe^^
  10. Eine 8. Auf jeden Fall die beste Staffel nach Season 1. Ich finde die Beziehung zwischen AJ und Clem hat echt gut gezündet und auch die Nebencharaktere waren in Ordnung. Trotzdem muss ich sagen, dass nach all den TV-Serien der letzten Jahre ein Telltale game nicht mehr so wirklich vom Hocker hauen kann. Charaktere, Plot, Inszenierung, Tempo... in allen Punkten hinkt das Spiel verständlicherweise dem großen Vorbild hinterher. Ja, es ist halt "nur" ein Videospiel, aber da stellt sich für mich die generelle Frage wie viel Sinn rein "Storytelling-orientierte Videospiele" im Jahre 2019 überhaupt noch machen. Die vielen 10er Wertungen sind natürlich sehr subjektiv und das ist auch keinem zu verübeln. Nach all den Jahren hat man schon ne gewisse Bindung an die Charaktere und das Schicksal des Entwicklers selbst trägt auch noch mal zum Drama bei. Objektiv ist die Season aber trotzdem keine Bombe und für mich auch nur mit Sympathie Bonus die 8 wert.
  11. Meine finalen Rückblicke nach Platin falls es jemanden interessiert: Spielspaß: Trials ist schon was ganz besonderes, aber irgendwo unterbewusst bin ich doch ein bisschen enttäuscht. Es hat nie so zu 100% Klick gemacht, dass es plötzlich extrem bockt. Bei Trackmania war das im Vergleich Liebe auf den ersten Blick und mir hat Trials Rising über die gesamte Spielzeit hinweg nie auch nur ansatzweise so viel Spaß gemacht wie Trackmania Turbo. Trials ist eben noch mal ne Spur komplexer und um dieses Spiel wirklich zu meistern, braucht es hunderte Stunden. Man hat zwar eine steile Lernkurve bei Trials und trotzdem stößt man ständig an seinen persönlichen Grenzen. Es gibt einfach so viele unfassbar schwere Dinge zu erlernen, die das Spiel oft etwas zur Arbeit werden lassen. Wieder der Vergleich mit Trackmania, wo man enormes Gefühl und Reflexe braucht, aber zumindest die Strecken "normal" fahren kann. Bei Trials stehst du bei den ersten Extremen oder den Ninjas erstmal vor einer Wand und musst absolut gestörte Techniken anwenden, um überhaupt weiterspielen zu können. Dem Skill sind hier nach oben wirklich keine Grenzen gesetzt, es gibt immer noch schwereres, das selbst die ärgsten Profis zum verzweifeln bringt. Und das ist auch eine gute Sache, nur erfordert dieses Skill Niveau absolut 100%ige Hingabe und wer nur mal die Platin holen will, wird diese Spähren nicht mal ansatzweise erreichen. Wie gesagt, grundsätzlich keine Kritik, ganz im Gegenteil aber in meinen ersten 100h Trials habe ich mich oft erschlagen gefühlt von den unglaublichen Sachen, die man hier abziehen kann/muss und das nagte einfach am Spielspaß. Insgesamt schaut für Rising ne 8 raus in Sachen Spielspaß. Bei einem neuen Teil wäre ich wieder dabei und wer weiß, vielleicht tue ich mir eines Tages wirklich noch Fusion an^^ Schwierigkeit:
  12. Trials ist schon was ganz besonderes, aber irgendwo unterbewusst bin ich doch ein bisschen enttäuscht. Es hat nie so zu 100% Klick gemacht, dass es plötzlich extrem bockt. Bei Trackmania war das im Vergleich Liebe auf den ersten Blick und mir hat Trials Rising über die gesamte Spielzeit hinweg nie auch nur ansatzweise so viel Spaß gemacht wie Trackmania Turbo. Trials ist eben noch mal ne Spur komplexer und um dieses Spiel wirklich zu meistern, braucht es hunderte Stunden. Man hat zwar eine steile Lernkurve bei Trials und trotzdem stößt man ständig an seinen persönlichen Grenzen. Es gibt einfach so viele unfassbar schwere Dinge zu erlernen, die das Spiel oft etwas zur Arbeit werden lassen. Wieder der Vergleich mit Trackmania, wo man enormes Gefühl und Reflexe braucht, aber zumindest die Strecken "normal" fahren kann. Bei Trials stehst du bei den ersten Extremen oder den Ninjas erstmal vor einer Wand und musst absolut gestörte Techniken anwenden, um überhaupt weiterspielen zu können. Dem Skill sind hier nach oben wirklich keine Grenzen gesetzt, es gibt immer noch schwereres, das selbst die ärgsten Profis zum verzweifeln bringt. Und das ist auch eine gute Sache, nur erfordert dieses Skill Niveau absolut 100%ige Hingabe und wer nur mal die Platin holen will, wird diese Spähren nicht mal ansatzweise erreichen. Wie gesagt, grundsätzlich keine Kritik, ganz im Gegenteil aber in meinen ersten 100h Trials habe ich mich oft erschlagen gefühlt von den unglaublichen Sachen, die man hier abziehen kann/muss und das nagte einfach am Spielspaß. Insgesamt schaut für Rising ne 8 raus in Sachen Spielspaß. Bei einem neuen Teil wäre ich wieder dabei und wer weiß, vielleicht tue ich mir eines Tages wirklich noch Fusion an^^
  13. Der ingame counter zählt hier teilweise utopisch schnell hoch, so hatte ich bereit in der ersten Wochen 30-40 Stunden, die ich real nicht mal ansatzweise gespielt habe. Laut counter bin ich am Stand der Platin bei 100h+ ,davon habe ich einige Stunden den DLC gespielt. Mir kommts schon sehr viel vor, aber 80-100h kommen für mich schon hin. Muss aber auch dazu sagen, dass ich viel Zeit unnötig verbraten habe bei Hill Climb zb wo ich bei 198m gefailt bin und dann noch Stunden gebraucht habe dafür. Auch bei Hongkong Harbor 0-fault war das Glück nicht auf meiner Seite mit 11 fails beim letzten Hindernis. Sowas läppert sich dann schon zusammen. Stimme aber den Kollegen zu, dass wenn man das Spiel erstmal richtig beherrscht, die Platin locker in 20-50h drin ist.
  14. Endlich gehöre ich auch zum exklusiven Kreis, der diese Platin bewerten darf. Die schwersten Dinge warnen für mich: Loose Screw(Wheelie Skillgame): Ich habs über mehrere Tage verteilt immer wieder gespielt und schon deutliche Verbesserungen verspürt weils auch wirklich sehr stark vom Skill abhängt, aber als ich nach knapp 6h Gesamtzeit immer noch kein einziges Mal beim letzten Checkpoint vor Gold war, hat mich das schon etwas gebrochen und ich habs wieder 2 Wochen rausgeschoben und schlussendlich hat mir ein Kumpel einen nagelneuen Controller geborgt mit dem ich die ganze Sache in gut 2h geschafft habe. Hillclimb: Eigentlich sollte es viel weiter unter in der Liste sein, aber dieses Skill Game war meine persönliche Nemesis. Der Frust ist einfach enorm, weil bei jedem Versuch so viel Zeit draufgeht. Der Abfuck ist hier enorm. Dazu kommt noch dass ich hier wirklich ziemlich viel Pech hatte und mehrmals auf den letzten Metern gefailed bin, 1 mal sogar bei 198/200m Inferno 5: Die Strecke ist mit Abstand die schwerste und fordert schon ein gutes Beherrschen sämtlicher Techniken. Zum Glück gibts aber die Helium, die das ganze schon sehr stark vereinfacht. Mit der Mantis ist Gold hier locker doppelt so schwer, alleine wegen dem letzten Anstieg, der mit der Helium überhaupt kein Problem ist(einen sicheren gold try hab ich in der Nervosität natürlich trotzdem verkackt^^) Also, grundsätzlich extrem anspruchsvoll, durch die hohe Fehlertoleranz bei 7 Minuten von ca 20-25 Fehlern fand ich das aber trotzdem nicht so wild und deutlich angenehmer als die Skill Games. 0-Fault-Run: Ich habs, wie die meisten anderen wahrscheinlich auch, auf Hongkong Harbor gemacht. Eigentlich dachte ich nach Inferno V das würde deutlich leichter fallen, war aber nicht wirklich so. Es ist schon ein riesen Unterschied wenn man plötzlich gar nicht mehr faulten darf und auch der gewohnt Komfort, dass man durch den checkpoint restart eine neutrale Ausgangsposition erlangt, fällt weg. Dank einer Mischung aus Pech, Nervosität habe ich diese Trophy sage und schreibe 11 mal beim letzten Checkpoint über die 3 Fässer verkackt. Normalerweise ist die Stelle kein Problem, aber unter Druck ein echter Alptraum. Consecutive Bunny Hops(University): Auf jeden Fall mit Abstand die schwerste University Challenge und schlussendlich auch mein Platin trigger. Man braucht diese Technik eigentlich eher selten und nach der Landung auf einer Planke zurück zu lehnen ist eben das genaue Gegenteil der natürlichen Intuition, drum dauert das auch einige Zeit bis man die Technik richtig verinnerlicht hat. Ich habs in meiner dritten Session gepackt(macht 1,5h insgesamt), hatte aber riesen Glück, weil ich nur noch 40 Sekunden Restzeit hatte Evtl erwähnenswert sind dann noch die Rear Wheel Bounce University, ein paar Extreme tracks auf gold und 1-2 weitere nervige Skill Games. Damit hätten wir alle Challenges dieser Platin abgedeckt. Bewertung: Für mich eine 9. Eine 10 würde ich nur geben wenn ich an der Platin scheitere oder in ganz extremen Ausnahmefällen. Es ist deutlich schwerer als Trials of the Blood Dragon, wo ich auch bereits die 9 geben habe, aber alleine wegen Fusion kann man hier nur schwer eine 10 geben. Trotzdem muss ich sagen, dass ich mich noch nie so zwingen musste bei einer Platin wie hier. Gerade bei den schweren Sachen fesselt mich das Spiel einfach nicht genug und ich hab immer wieder wochenlange Pausen eingelegt weil ich einfach keinen Bock mehr hatte. Das lag aber trotzdem nicht daran, dass es so unfassbar schwer war, eher am mangelnden Spaßfaktor teilweise. Bei einem Trackmania Turbo zum Beispiel konnte ich gar nicht mehr aufhören zu spielen und hab selbst die schwersten Sachen in einem Ruck durchgezogen(bis zu 7h pro Tag). Sowas wäre bei Trials nie denkbar gewesen für mich. Außerdem möchte ich noch jedem anraten, hier einen "guten" Controller zu verwenden. Ich musste einen "launch Dualshock 4" nehmen, ohne jeglichen Gummi auf den Sticks und ausgeleierten Triggern. Der Unterschied ist gigantisch, wie ich zum Schluss feststellen musste und so hab ich mir das Leben oft selbst schwerer gemacht, als es ein müsste. Ich hatte sogar mal eine Brandblase am Finger von den vielen Bunny Hops^^ Ich fasse zusammen, vom reinen Skill her ist es ne 9 ohne Trials Vorerfahrung und eher nen Ticken leichter als Trackmania. Aber das hängt sehr stark davon ab, welches Genre einem besser liegt bzw mehr Spaß macht.
  15. Ein geniales Coop Konzept und viele sehr frische Ideen. Schnappt euch nen Kumpel oder auch den Partner und lasst euch dieses game nicht entgehen. Wer "A Way Out" schon als gutes Coop game ansah, der wird hier überrascht sind, was echter Coop bedeutet. Hier hängt wirklich alles von Zusammenarbeit, Kommunikation und Timing ab. Stellenweise kann dieses Spiel aber echt stressig werden, aber genau das ist auch der Reiz und da die Levels nur 4 Minuten dauern wird es auch nie anstrengend oder gar frustig. Meinem Vorposter kann ich nicht zustimmen. Ich habe das Spiel mit meiner Freundin gezockt, die absolut null gaming Erfahrung hat und wir haben ohne Probleme in allen Küchen zu zweit die 3-Sterne geholt. Wer auf Coop steht und noch dazu das game aus PS+ hat, sollte es auf keinen Fall auslassen. Luft noch oben gibts aber schon noch, vor allem in der Steuerung und im Umfang. Hier gebe ich mal die 8/10 für ca 6 sehr spaßige Stunden. Mal sehen ob Overcooked 2 dann die 9 knacken kann.
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