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Ghost Team

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Über Ghost Team

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  1. Platinum Games ist bekannt für einen sehr hohen Schwierigkeitsgrad und macht auch bei Metal Gear Rising keine Ausnahme. Das Spiel selbst ist extrem anspruchsvoll und sicherlich nicht für jeden Casual-Gamer geeignet. Bei vielen Spielen, darunter auch Vanqusih trifft für die Platinschwierigkeit das Zitat: "easy to learn, hard to master" zu. Doch bei MGR ist das eher umgekehrt. ALLES dreht sich um die Blockfähigkeit. Von der ersten bis zur letzten Sekunde hängt euer Erfolg vom Blocken ab und der Schwierigkeitsanstieg ist dabei relativ gering. Dadurch ist MGR gerade zu Anfang extrem hart, aber ist die Art of Parry erst mal gelernt ist wirklich alles sehr fair zu schaffen. Das Spiel stellt euch 2 große Challenges: Das Spiel auf Revengeance mit 100% S-Rängen beenden Alle 20 VR-Missionen mit Platz 1(Gold) abschließen Beim Revengeance-Run dreht sich alles um die Boss-Fights. Hier will man euer, bei den normalen Kämpfen erlerntes auf die Probe stellen. Doch irgendwie ging dieser Plan nicht so ganz auf, denn um ehrlich zu sein, gibt es weder überschwere, noch unfaire Bosse. Und ich finde das sehr gut so, möchte ich gesagt haben. Wer sich auf Youtube nen Guide gönnt und sein Muramasa maximal upgraded, kann die Bosse förmlich vernichten! Mistral ist sehr leicht zu kontern und kann mit erlernten Perfect Parries mit 3 Schlägen erlegt werden. Monsoon ist total überschätzt, denn bloß seine ersten 30% sind hart, danach kann man ihn mit der Bloodlust zwischen den Skriptsequenzen "hin und her schieben". Sundowner ist der berechenbarste von allen und kann sogar von Noobs zu jederzeit geblockt werden. Bloß sein Helikopter kann etwas nerven, wenn man auf No-Damage aus ist. Ansonsten vermutlich der allerleichteste Boss. Sam ist mein Lieblingsbosskampf, denn er hat keine übernatürlichen Spezialattacken und ist Raidens Kampfstil am ähnlichsten. Mit Perfect Parries ist er "leider" ebenfalls nach 2-3 Kontern platt. MG Excelcus ist ebenfalls sehr cool und vor allem langsam, wodurch er mit Dodges absolut harmlos wird. Bleibt noch Senator Armstron, welcher wirklich ein großes Angebot an Angriffen hat und auch sehr schnell ist. Armstrong ist ganz klar der schwerste Boss, da er sehr hektisch und zufallsbasiert ist. Lustigerweis hab ich auf normal am allerlängsten für ihn gebraucht und auf Revengeance war er schon so im Blut, dass er keine Chance mehr hatte. Wenn ich ehrlich bin haben mich die kleinen Genreausreißer von oben viel länger aufgehalten als die sehr angenehmen Bosse. Eine unfaire Stelle gabs da noch im zweiten Kapitel gegen den GRAD, keine Ahnung warum da bei mir die Öltanks so verbuggt waren. Somit war der Revengeance Run mit anderen 8-er Platins wie Catherine, Wipeout verglichen ne recht gemütlich Sache und kann auf keine Fall ne 8 wert sein. Zweite Sache sind die VR Missionen bzw. VR18, die mit Abstand am schwersten sein soll. Lustigerweise hab ich diese beim vierten Versuch geschafft. Auf Youtube gibt ne super Strategie, wie man bei den Gorillas schön blocken kann. Die dritte Welle mit einem Fenrir und 2 heavy Cyborgs ist ne reine Skillprüfung. Dem Perfect Parry sei dank, empfand ich das aber auch als absolut machbar zum Abschluss der Platin. Tja, das wars... Allerdings und jetzt kommts, hab ich gerne mal aus Zeitspargründen die Fox-Klinge verwendet und ohne die Youtube-Tipps wär das auch nicht so leicht von der Hand gegangen. Von dem her gebe ich MGR ne schwache 8. Der Zeitaufwand kommt auf knappe 50h. Das Savegame sagt 27h, allerding ist das wiedermal der selbe Beschiss wie bei Vanquish. Keine Ahnung was das Spiel da zählt...
  2. Ghost Team

    Bewertet das Spiel bzw. den Spielspaß

    Ein unvergessliches Actionspiel mit der bescheuertsten Trophäe der Welt Metal Gear Rising ist kein leichter Fall. Ich habe im Vorfeld sehr viel darüber gehört und gelesen und auch wenn mir dieses Genre bis dato eher unbekannt war, weckte das Spiel stets mein Interesse, durch die außergewöhnliche Inszenierung. Ende August entschied ich mich, Raiden und seinen authentischen Fähigkeiten eine Chance zu geben. Flux stufte MGR als 9,5 in Sachen Spielspaß ein und meine Erwartung war dementsprechend hoch. Warum ich dieses eigentlich geniale Spiel trotzdem nicht würdig genießen konnte, will ich jetzt Schritt für Schritt aufklären. The Art of Parry Metal Gear Rising hat mit seinen Kollegen des Metal Gear Universums relativ wenig gemeinsam. Wer auch nur die geringste Ahnung von MGR hat, weiß, dass hier keine vielschichtige Handlung zu erwarten ist und der Fokus klar auf der Action und dem Kampfsystem liegt und genau hier brilliert MGR mit einem verdammt geilen Kampfsystem, wie man es nonst nirgendwo sieht. Anstatt einer Blocktaste, versucht Platinum Games Angriff und Verteidigung möglichst miteinander zu verschmelzen und lässt euch per "leichten Angriff" blocken. Da es aber natürlich auch große Gegner gibt, bzw es etwas billig wäre, wenn alle Angriffe exakt gleich zu kontern wären, hat man noch die Möglichkeit "auszuweichen". Mit X+Square macht Raiden einen knappen Ausweichschritt und mit diesen zwei alleinigen Techniken lassen sich 100% der gegnerischen Angriffe abwehren, egal ob blitzschneller Ninja, roboter Hund oder tonnenschwerer, 50 Meter hoher Stahtkoloss.(MG Excelsus) In der Offensive habt ihr die Wahl zwischen leichtem Angriff und schwerem Angriff, fertig. Diese zwei Angriffe lassen sich natürlich mit einander kombinieren, doch diese Kombos sind weder erwähnenswert effektiv, noch erforderlich, der Fokus liegt ganz klar auf einem guten Gespür fürs kontern(blocken). Wenn man den Gegner weit genug geschwächt hat, kann man in den Blademodus wechseln und ihm seine Zandatsu entreißen, das wiederum 100% der eigenen Gesungheit und Energie wiederherstellt. Grundsätzlich ist das Kampfsystem also ziemlich simpel, doch die Ausführung ist und Perfektion ist sehr anspruchsvoll, befriedigend und einfach genial. Dann gibt es noch einige Spezialwaffen, die einigen Bosskämpfen auf Revengeance sehr viel Taktik verleihen. Im weiteren Verlauf des Aktikels werdet ihr noch des öfteren auf den Begriff "Perfect Parry" stoßen. Beim "Perfect Parry" handelt es sich, wie der Name schon vermuten lässt um einen Konter, der in 100% optimalsten Sekunde ausgeführt wird. Diese Fähigkeit braucht man, um normals durch Spiel zu kommen nicht. Für den Core-Gamer aber ist es eine geniale Sache, denn damit lassen sich selbst auf Revengeance-Schwierigkeit die Bosse mit wenigen Hits vernichten. Das GIF zeigt, wie die Sache dann in Aktion aussieht. Wer nicht auf Trophäen aus ist, erlebt ein Actionspiel der Extraklasse, das man einfach gespielt haben muss. Don't fuck with this Senator Als nächstes möchte ich die Inszenierung ansprechen. Nein, die Story von MGR wird euch nicht vom Hocker hauen, aber in den Cutscenes, gerade zu Ende des Spiels merkt man deutlich, dass hier der Herr Kojima seine Finger im Spiel hatte. Während die Story nicht wirklich tiefgründig oder umfangreich ist, so wird sie zumindest erstklassig erzählt bzw. inszeniert. Gerade die Bossfights sind ein wahres Highlight. Man wird nicht vor irgendwelche gesichtslosen Blecheimer gestellt, sondern jeder einzelne Boss hat eine äußerst spektakuläre Intro-Cutscenes mit abgedrehten Dialogen und jeder Menge "Japan" Obwohl so ausgefallen, gibt es doch nur sehr wenige Leute, die diese Art von Inszenierung ablehnen. Man muss das einfach geil finden! Am besten hat mir davon Senator Armstrong gefallen, der zu sehr amüsanten politischen Diskussionen einlädt und Raiden mal so richtig zeigt, wo der Hammer hängt.(siehe Gif) You gotta be kidding me... Wer bis jetzt brav mitgelesen hat, mag den Eindruck haben, eines der spaßigsten Actionspiele überhaupt vor sich zu haben. Richtig!.... auuuuußer ihr seid Trophyhunter. Trophies sind ne schöne Sache, aber MGR ist ein gutes Beispiel, wie einzelne Trophäen manchmal stark den Spielfluss stören und einen dermaßen ablenken, dass man das Spiel nicht mehr genießen kann. Ich spreche von dieser Trophäe: Wie auch in den Metal Gear Solid Teilen sind bei MGR wieder die Codec-Gespräche mit an Bord. Während der Story erhaltet ihr immer wieder Informationen von euren Teammitgliedern per Codec-Gespräch. Zusätzlich kann man das Codec-Menü mit der Select Taste aufrufen und seine Kollegen manuell anfunken, um "äußerst interessante" Nebendetails zu Level, zu Bossen oder normalen Gegnern zu erhalten. Die Katastrophe fängt damit an, dass es schon mal weder eine genau vorgegebene Anzahl an benötigten Codec-Gesprächen gibt, noch irgendeine Art der Nachverfolgung, wie viel ihr schon habt. Natürlich kann man nicht jederzeit unendlich oft anrufen. Immer wenn ein neuer Gegnertyp vorkommt, bei Bossen, am Levelanfang, bei Zivilisten oder sonstigen Situationen haben eure hobbylosen Kollegen 1-5 uninteressante Reden auf Lager. Wenn ihr an einer Stelle alles gehört habt, wiederholen sich die Dialoge, was euch keinen weiteren Fortschritt beschert. Das Ganze wäre ja noch einigermaßen akzeptabel, wenn man das "hin und wieder" mal machen muss. Aber nichts da, ihr müsst beinhart nach jedem einzelnen Kampf 5 Minuten pausieren und dämlich drücken, um die Gespräche etwas zu beschleunigen. Alle paar Minuten muss man das tun, um wirklich jedes Gespräch zu erwischen. Wenn ihr dann aber mal ausnahmsweise 20 Minuten in das Spiel eintaucht und euch auf einen Bosskampf fokussiert und plötzlich draufkommt, dass ihr auf eure Telefontrotteln vergessen habt, kann es passieren, dass euch die Sache über 2-3 satte Spieldurchgänge begleitet Es ist wirklich traurig, denn man kann einfach nie eintauchen, genießen, abschalten. Immer wieder und immer wieder muss man gefühlte 100000 mal mit den hilfreichen Herren sprechen und man weiß dabei nie, wie weit man ist, oder ob man dieses Gespräch im vorherigen Run schon gehört hat. Nur ein ganz kleiner Bruchteil bekommt die Trophäe bereits im ersten Run, denn als leidenschaftlicher Spieler ist es fast unmöglich, das Spiel nicht 20-30 Minuten mal zu genießen und dabei auf die Codecs zu vergessen und schon wars das mit der Trophy. Seit wann ist das ein Shooter? Eine weitere Sache gäbe es noch, die ich nicht unerwähnt lassen will. Es gab gerade im Revengeance Run, der mir eigentlich am meisten Spaß gemacht hat einige Szenen, die mich absolut auf die Palme gebracht haben und in denen ich das Spiel fast weggelegt habe. Der Großteil der Kämpfe in diesem Spiel sind so genannte Ranked Battles, in denen man, wie für HnS-Spiele üblich, eine Wertung für seine Kampfleistung erhält. Punkten kann man in den Kategorien: Zeit, Battlepoints, Zandatsu, Combo und Kills. Meistens kann man bis zu 1000 Punkte pro Kategorie rausholen und sehr oft liegt die Anforderung für den S-Rang in diesem Falle bei 5000 Punkte. Das heißt, ihr müsstet theoretisch in allen Kategorien 100% schaffen, was völlig verrückt wäre. Zum Glück gibt es aber den "No Damage"-Bonus der euch satte 1500 Punkte bringt. Auf gut Deutsch, ihr müsst das Spiel auf Revengeance ohne Schaden durchspielen und das kann dank einiger sehr merkwürdiger Genreausreißern so richtig beschissen werden. Zum Beispiel am Anfang von Kapitel 4, müsst ihr in einer großen Halle erst ein paar Gegner eliminieren. Kein Problem, Checkpoint. Danach müsst ihr am Ende der Halle über eine Treppe auf so ne Art kleinen Balkon im ersten Stock, wo sich auch ein Lift befindet. Sobald ihr euch dem nähert spawnen Gegner. Als normaler Spieler düft ihr jetzt in den Lift laufen und den Level ganz normal fortsetzten. Als Trophyhunter allerdings müsst ihr "freiwillig" in der Kampfzone bleiben, da es ein Ranked Battle ist und wenn ihr ein einziges Ranked Battle auslässt, ist der S-Rang für das gesamte Kapitel im Eimer. Und jetzt kommt der Witz: Ihr könnt nicht mehr hinunter in die Halle, in der die Gegner sind. Das heißt jetzt zusammengefasst, ihr müsst alle Gegner mit dem Raketenwerfer killen. Dafür braucht ihr schon mal die Perücke für unendlich Munition, sonst ist ganze schon mal gar nicht möglich. Um mit dem Raketenwerfer schießen zu können, muss man stehen und das heißt wiederum, dass ihr nicht geschützt gegen Kugeln seid. Wenn euch auch nur der Hauch einer einziges Kugel streift und auf 99,9% hittet, wars das. Somit müsst ihr immer hinter Säulen campen und 10-12 Minuten lang wie ein Vollidiot auf Gegner schießen, die 10 Raketen aushalten. Dafür braucht ihr schon mal fix nen Guide, sonst wisst ihr gar nicht, wo ihr euch da verstecken müsst. Dawzischen kommen mal 2 Gorillas und wenn ihr hier den Konter vermasselt, dürft ihr alles von vorne machen. Als Pointe kommt zum Schluss noch ein Boss! Ja, ihr lest richtig. Platinum Games schickt euch nen Boss herein, den ihr ebenfalls 5 Minuten lang mit Rakteten bearbeiten müsst. Blöderweise handelt es sich um diesen feinen Herren, der euch durchgehend mit Raketen, Lenkraketen und Kugeln gleichzeit ins Visier nimmt. Die einzige Möglichkeit, den ohne Damage zu schaffen ist ein Stun-lopp, bei dem die Zeit aber verdammt knapp ist. Diese verdammte Stelle hat mich über 2 Stunden gekostet und fast zur Verzweiflung gebracht. Das hat in so einem Spiel einfach nix verloren! Natürlich war an dieser Stelle auch keine Besserung zu vermerken, da das Stumpfe verschießen von Raketen völlig idiotisch und anspruchslos ist. Ein paar andere Szenen gab es noch, allen voran der jap. Garten in Kapitel 4, in dem MGR ins Trial&Error Genre wechselt. Jeweils vor- und hinter euch spawnen 2 RPG-Schützen, deren Schüsse ihr nicht blocken könnt und die sehr gerne gleichzeitig schießen. Währenddessen laufen euch 4 Samurai und 2 Gorillas nach. Sonderlich lange hat mich die Stelle nicht aufgehalten, aber es hat einfach nur furchtbar genervt, da man im 10 Sekundentakt den Checkpoint laden musste und nur hoffen konnte, dass man irgendwann mal das Glück hat, die 4 RPG-Schützen auszuschalten, ohne durch Zufall getroffen zu werden. Das Spiel wird außerdem sehr stark kritisiert für Kameraprobleme. Das kann ich zwar bestätigen, allerdings sind mir solche Macken relativ egal im Vergleich zu den oben genannten Spaßbremsen. Schwierigkeits-Reflexion Platinum Games ist bekannt für einen sehr hohen Schwierigkeitsgrad und macht auch bei Metal Gear Rising keine Ausnahme. Das Spiel selbst ist extrem anspruchsvoll und sicherlich nicht für jeden Casual-Gamer geeignet. Bei vielen Spielen, darunter auch Vanqusih trifft für die Platinschwierigkeit das Zitat: "easy to learn, hard to master" zu. Doch bei MGR ist das eher umgekehrt. ALLES dreht sich um die Blockfähigkeit. Von der ersten bis zur letzten Sekunde hängt euer Erfolg vom Blocken ab und der Schwierigkeitsanstieg ist dabei relativ gering. Dadurch ist MGR gerade zu Anfang extrem hart, aber ist die Art of Parry erst mal gelernt ist wirklich alles sehr fair zu schaffen. Das Spiel stellt euch 2 große Challenges: Das Spiel auf Revengeance mit 100% S-Rängen beenden Alle 20 VR-Missionen mit Platz 1(Gold) abschließen Beim Revengeance-Run dreht sich alles um die Boss-Fights. Hier will man euer, bei den normalen Kämpfen erlerntes auf die Probe stellen. Doch irgendwie ging dieser Plan nicht so ganz auf, denn um ehrlich zu sein, gibt es weder überschwere, noch unfaire Bosse. Und ich finde das sehr gut so, möchte ich gesagt haben. Wer sich auf Youtube nen Guide gönnt und sein Muramasa maximal upgraded, kann die Bosse förmlich vernichten! Mistral ist sehr leicht zu kontern und kann mit erlernten Perfect Parries mit 3 Schlägen erlegt werden. Monsoon ist total überschätzt, denn bloß seine ersten 30% sind hart, danach kann man ihn mit der Bloodlust zwischen den Skriptsequenzen "hin und her schieben". Sundowner ist der berechenbarste von allen und kann sogar von Noobs zu jederzeit geblockt werden. Bloß sein Helikopter kann etwas nerven, wenn man auf No-Damage aus ist. Ansonsten vermutlich der allerleichteste Boss. Sam ist mein Lieblingsbosskampf, denn er hat keine übernatürlichen Spezialattacken und ist Raidens Kampfstil am ähnlichsten. Mit Perfect Parries ist er "leider" ebenfalls nach 2-3 Kontern platt. MG Excelcus ist ebenfalls sehr cool und vor allem langsam, wodurch er mit Dodges absolut harmlos wird. Bleibt noch Senator Armstron, welcher wirklich ein großes Angebot an Angriffen hat und auch sehr schnell ist. Armstrong ist ganz klar der schwerste Boss, da er sehr hektisch und zufallsbasiert ist. Lustigerweis hab ich auf normal am allerlängsten für ihn gebraucht und auf Revengeance war er schon so im Blut, dass er keine Chance mehr hatte. Wenn ich ehrlich bin haben mich die kleinen Genreausreißer von oben viel länger aufgehalten als die sehr angenehmen Bosse. Eine unfaire Stelle gabs da noch im zweiten Kapitel gegen den GRAD, keine Ahnung warum da bei mir die Öltanks so verbuggt waren. Somit war der Revengeance Run mit anderen 8-er Platins wie Catherine, Wipeout verglichen ne recht gemütlich Sache und kann auf keine Fall ne 8 wert sein. Zweite Sache sind die VR Missionen bzw. VR18, die mit Abstand am schwersten sein soll. Lustigerweise hab ich diese beim vierten Versuch geschafft. Auf Youtube gibt ne super Strategie, wie man bei den Gorillas schön blocken kann. Die dritte Welle mit einem Fenrir und 2 heavy Cyborgs ist ne reine Skillprüfung. Dem Perfect Parry sei dank, empfand ich das aber auch als absolut machbar zum Abschluss der Platin. Tja, das wars... Allerdings und jetzt kommts, hab ich gerne mal aus Zeitspargründen die Fox-Klinge verwendet und ohne die Youtube-Tipps wär das auch nicht so leicht von der Hand gegangen. Von dem her gebe ich MGR ne schwache 8. Der Zeitaufwand kommt auf knappe 50h. Das Savegame sagt 27h, allerding ist das wiedermal der selbe Beschiss wie bei Vanquish. Keine Ahnung was das Spiel da zählt... Fazit Nichts von dem oben gegenannten soll euch davon abhalten, MGR zu spielen. Es ist ein großartiges Videospiel, welches das Genre auf jeden Fall bereichert. Ihr müsst euch halt als Trophyhunter auf einige unangenehme Strapazen einstellen, allerdings ist nichts davon Wert, das Spiel abzulehnen. Ich hab zwar mal wieder sehr genau von den Sachen die mich gestört haben berichtet, aber das gute Gameplay überwiegt auf jeden Fall. Als Bonus für Jeanmi möchte ich noch mal kurz nen Vergleich zu Vanquish eingehen. Mir persönlich hat Vanquish mehr Spaß gemacht. Achtung, das soll aber nicht heißen, dass es das bessere Spiel ist. Ausgeklügelter, anspruchsvoller und spezieller ist ganz sicher Metal Gear Rising, aber das liegt auch am Genre. Vanquish hat meiner Meinung nach das absolute Maximum aus einem Shooter herausgeholt. Vanquish macht unendlich viel Spaß von der ersten bis zur letzten Sekunde. Bei Metal Gear Rising war meine Spaßkurve etwas durchwachsen, hat aber sicher die besseren Höhepunkte. Letztendlich ist es ne Geschmackssache der Genrepreferierung. Im Falle von Jeanmi oder auch instanthook bin ich mir relativ sicher, dass euch MGR mehr beeindruckt als Vanquish. Die Frage welches man nun aber spielen soll, stellt sich überhaupt nicht, denn man muss beide spielen. Platinum Games legt mit diesen zwei Titels abermals Meilensteine.
  3. Ghost Team

    Bewertet das Spiel bzw. den Spielspaß

    Trackmania hat mich schwerst fasziniert. Zuvor hatte ich noch kein Spiel dieser Reihe probiert und obwohl ich vor so langen Platins normalerweise zurückschrecke, zog es mich irgendwie zu diesem Spiel, ich hatte einfach dieses Gefühl. Und schon nach der ersten Minute auf Strecke 1 wusste ich, dass ich dieses Spiel lieben werde. Es ist sicherlich nichts für Jedermann, man muss schon ein spezieller und definitiv ehrgeiziger Typ von Mensch sein, damit dieser Funke des ständigen Strebens nach Perfektion überspringt. Für mich war dies der Fall und ich hatte eine großartige Zeit mit diesem Spiel. Wer sich auf die Platin einlässt, muss aber auch mit Frustphasen rechnen. Trackmania kann gerade ab black sehr anstrengend werden und auch nicht selten ist man auf etwas Glück angewiesen. Bleibt man aber dran, wird man mit unvergleichlichen Erfolgserlebnissen belohnt, die auch lange nach Platin in Erinnerung bleiben. Für mich mit WipeOut das beste Rennspiel dieser Generation und deshalb gibts die 10
  4. Ghost Team

    Bewertet den Zeitaufwand für die Platin-Trophäe

    Da der Ubisoft-Club counter bei mir völlig verbuggt war, kann ich leider nur schätzen, aber 80+ Stunden kommen gut hin. Am Anfang geht aller super schnell dahin, aber spätestens bei black sitzt teilweise Stunden an einer Strecken. Aber auch in Black gibts noch genügend Ausnahmen, die in relativ kurzer Zeit erledigt sind, keine Angst^^ Am längsten aufgehalten hat mich die Strecke 178 mit 5h
  5. Ghost Team

    Bewertet die Schwierigkeit der Platin-Trophäe

    Ich zitiere mich hier mal selbst aus dem allg. Thread. Finale Wertung wäre bei dir die 9, weil die unglaubliche Masse an schwierigen Strecken schon reinhaut so ist die Platin als Gesamtpaket mit sehr viel Durchhaltevermögen verbunden. Als kleinen Vergleich möchte ich hier noch anmerken, dass die WipEout HD Platin sehr viel leichter ist als dieses Ding hier^^ Also wer damals bei WipeOut schon an seine Grenzen gehen musste, der kann sich hier auf was gefasst machen.
  6. Ghost Team

    Bewertet den Zeitaufwand der Platin-Trophäe

    Der erste run hat ca 17h in Anspruch genommen, der Speedrun dann 6h wovon 8 Levels mit Guide waren. Dann noch 1-2h für die restlichen trophies macht ca 25h
  7. Ghost Team

    Bewertet das Spiel bzw. den Spielspaß

    Meine Geschichte mit diesem Spiel ist ein kleiner Dilemma, weil Styx: Shards of Darkness ein absolut genial stealth game sein könnte, wären da nicht einige massive Kritikpunkte. Im Kern ist dieses Spiel ein anspruchsvolles stealth game mit herausragedem, wirklich großartigem Leveldesign. Die Story ist eher Nebensache, überzeugt aber mit gutem Humor. Was mich an diesem Spiel am meisten faszinierte, sind die gigantischen Levelareale und die gerade auf vertikaler Ebene unglaublich verstrickte Levelstruktur. Am ehesten ist dieses Spiel mit einem Dishonored zu vergleichen, nur mit weniger Fokus auf overpowerte Kräfte und stattdessen mehr "pathfinding" und wirklich umgehen von Wachen ohne sich einfach überall vorbei teleportieren zu können. Gerade in Speedrun überraschte mich dieses Spiel immer wieder, wie unglaublich schnell und simple gewisse Levelabschnitte sein können, in denen ich im ersten run 30 Minuten gebraucht habe. Nun aber zu einigen Probleme, die den Spielspaß gerade für Trophyhunter doch sehr stark trüben. Zum ersten sind es die vielen Bugs und der generell fehlende technische Feinschliff. Die KI feiert hier ein Bug-Feuerwerk ab, wie ich es noch nie gesehen habe. Ohne hier zu übertreiben, hat sich ca. jede 10te Wache irgendwo festgerannt oder generell nicht mehr bewegt. Oftmal führen Wachen auch Gespräche und teilen sich dann auf... zumindest versuchen sie es, denn in über 50% der Fälle, läufen sie direkt nach Beendigung des Gesprächen ineinander und blockieren sich gegenseitig. Wenn so etwas hin und wieder vorkommt, bin ich der letzte der sich davon den Spaß nehmen lässt, eigentlich war es sogar lustig, aber wenn ich dieses Phänomen pro Level 4 mal erleben, wirds irgendwann lächerlich. Dann gibts einige ganz große Missionsbugs, die seit release nie gepatched wurden, zb in Mission 3. Wenn man die Gespräche in einer gewissen "falschen" Reihenfolge belauscht, triggert ein Objective, dass man einen Brief lesen muss. Interagiert man mit diesem, passiert aber nichts, weil dies eigentlich das falsche Objective ist. Mit der "richtigen" Reihenfolge triggert sofort das korrekte Objective und man überspringt den Brief, der eigentlich gar nicht mehr im Spiel sein sollte. Wie so etwas peinliches passieren kann, ist mir ein Rätsel. Für alle die dann Platin holen wollen und das werden hier wohl die meisten sein, kommt noch dazu, dass man 90% seiner Zeit mit diesem Spiel an einem Guide hängt. Styx ist ein lineares Spiel und hat auf seine 10 Level verteilt knapp 210 Collectibles, die man alle mit Videoguide sammeln muss. Im ersten Run gibt kaum ne Minute in der man frei spielen kann, ohne gerade das nächste Collectible aufzusuchen, zu dem man sich bereits den gesamten Weg im Video angesehen hat. Im zweiten run(speedrun) hat man dann die Wahl 20+ Stunden zu investieren, die Levels auswendig zu lernen um die Speedruns selbst zu schaffen, oder man entscheiden sich für einen walkthrough und hat die Sache in 5h durch. Ich persönlich habe die ersten zwei Level alleine gemacht, dank der manuellen saves geht das einigermaßen, dann wurde mir die Sache aber zu langatmig und ich war wieder ans Video gebunden. Ja theoretisch könnte man sogar beide Runs ohne ein einziges Video auskommen, dann muss man aber mit locker 50h rechnen und bei mir persönlich wäre dem game bei dieser Spielzeit definitiv die Luft ausgegangen. Weil ich das Spiel selbst aber sehr gut finde und froh bin, dass es diese Art von Spiel noch gibt und auf eine Fortsetzung hoffe, gebe ich dem Spiel selbst seine verdiente 8, mit etwas Augen zudrücken und Nichtbeachtung der beschissenen Trophäenbedingungen.
  8. Ghost Team

    Bewertet das Spiel bzw. den Spielspaß

    Ein absoluter Witz in meinen Augen, ich kann die Faszination an diesem Setting einfach nicht nachvollziehen. Klar ist es gewisser Maßen erfrischen und unverbraucht, aber dafür sind gameplay und story einfach zu rückschrittlich, um dies zu rechtfertigen. Wie kann man hier bitte auch nur ansatzweise überhaupt von einer Story sprechen, wenn es nicht mal richtige Dialoge gibt, außer diese mit Untertiteln versehenen Urlaute. Einfach nur langweilig in meinen Augen. Gutes Stichwort, denn das gameplay hat mir von Sekunde 1 an keinen Spaß gemacht. Das Kampfsystem ist primitiv und außer von Gegner zu Gegner zu laufen und dabei R2 zu drücken, hat das Gameplay von Far Cry Primal nicht zu bieten. Die Vorgänger sind diesem Spiel in absolut jeglicher Hinsicht überlegen und ich kann diesmal nicht höher als 3 werten, da ich mich durchgehend gelangweilt habe und die Platin eigentlich zu durchgezwungen wurde, was ich aus heutiger Sicht nicht mehr machen würde.
  9. Ghost Team

    Allgemeiner Thread zu Far Cry 5

    Sagt mal ist das normal dass man bei einem Außenposten oder einer Mission sämtlichen Kill/Challenge Fortschritt verliert, wenn man stirbt, den Checkpoint lädt oder eine Schnellreise macht? Bin heite fast verzweifelt weil die sämtliche Trophies wie 20 roadkills oder 5 sabotage-kills einfach nicht kommen wollten. Wäre mir neu dass man solche Sachen in Ubisoft Spielen nicht farmen kann
  10. Ghost Team

    Bewertet das Spiel bzw. den Spielspaß

    Ich geb diesmal auch nur die 6. Wie zu 100% von mir prophezeit, lehnt sich Ubisoft gemütlich zurück was Weiterentwicklung betrifft und bedient mit Far Cry 5 in jeder Hinsicht den Massenmarkt. Far Cry 5 ist anspruchslos, unkreativ und veraltet. Das größte positive Merkmal war für mich das Setting und die Atmosphäre. Zwar haben die Vorgänger(Primal ausgenommen) hier auch schon ordentlich vorgelegt, aber Montana hat mir nach ner Zeit richtig gut gefallen und ich hatte immer so eine Art "Wohlfühlatmosphäre" ABER.... 1. Das Gameplay ist halt wirklich so ausgelegt, dass jedes Kind, das noch nie einen Controller in der Hand hatte problemlos dieses Spiel zocken kann. Am allerlächerlichsten fand ich dabei die Flugsteuerung und dass ich mit Flugzeug oder Helikopter bei voller Geschwindigkeit langsamer bin als mit den meisten Autos ... WTF??^^ Das ist genau der selbe Mist wie schon in Ghost Recon: Wildlands, nur noch ne Spur schlimmer. Ja nicht den geringsten Hauch an Herausforderung in die Steuerung/Fahrphysik implementieren. 2. Das Missionsdesign: Eigentlich war Far Cry schon immer ne Spur eintönig, hier bietet man aber selbst bei den Hauptmissionen keinerlei Highlights mehr an. Da gab es bei Far Cry 3 oder 4 noch so einige Missionen, die sich spielerisch und inszenatorisch deutlich vom Einheitsbrei abheben konnten, hier wird aboslut gar nichts mehr geboten, außer Außenposten einnehmen und hin und wieder mal ein Tier jagen. Aber wir gamer feiern dieses Spiel und merken nicht mal, wie wir verarscht werden. Ich verspreche euch eins: Das nächste Far Cry kommt bald und wird noch ideenloser und die Entwicklerstudios freuen sich, weil sie den Code überwiegend wiederverwenden können. 3. Technik und Bugs: Entweder war das früher auch schon so schlimm und mir ist es nie aufgefallen, aber Far Cry 5 lief bei mir keinesfalls mit 30 PFS und das ist eigenltich schon die unterste Schmerzgrenze. Das Gunplay hinkt den Genrestandards hinterher und das liegt vor allem daran, dass man bei 20-25 frames einfach nicht mehr vernünftig aimen kann. Schaltet doch einfach mal den Aimbot aus und ihr werdet sehen, dass dieses Spiel kaum noch spielbar ist. Dazu gesellen sich noch eine unterirdisch dumme und fehleranfällige KI. Dass man bei vielen Außenposten durchlaufen und alle Gegner mit einem Takedown erledigen kann, weil die Reaktionszeiten so schlecht sind, sagt eigentlich eh schon alles. Bugs hatte ich ebenfalls nicht wenige, vorallem mit Missionszielen, die sich nicht aktualisiert haben und KI Kameraden, die festhingen. Für mich wirkte Far Cry 5 total unfertig auf technischer Ebene. 4. Und dieser Punkt stört mich wieder besonders: Wie heuchlerisch sie dieses Spiel mit der Sekten und Fanatiker Thematik beworben haben, nur um Hype zu generieren und dann mit völliger Absicht null Ressourcen in Story und Charaktere investieren. Eine nette Anfangssequenz, alle paar Stunden eine Cutscene in denen aber wirklich kein einziges interessantes Wort gesprochen wird bis auf das immer gleiche "Unsere Sekte ist die einzige Lösung, wache auf" Geschwafel. Die Bösewichte sind allesamt eigentlich nur Puppen ohne Charakter und vor allem unterscheiden sie sich überhaupt nicht. Man hat einfach ein Charakterprofil in vier verschiedene Figuren gesteckt Zusammengefasst fand ichs ganz nett, hatte auch meinen Spaß und es ist einfach ein lustiges game zum gemütlich dahinspielen. Trotzdem finde ich die oben genannten Rückentwicklungen traurig und dass ein derart ideenarmes Spiel immer noch 80er Wertungen kassiert, nur weil es Far Cry heißt kann ich echt nicht gutheißen.
  11. Ghost Team

    Bewertet den Zeitaufwand der Platin-Trophäe

    25h geschätzt
  12. Ghost Team

    Bewertet das Spiel bzw. den Spielspaß

    Eigentlich schreibe ich diesen Post hier nur weil mich ein Red Faction Remastered Review gerade wieder daran erinnert hat, wie furchtbar ich dieses Spiel damals fand. Meine Erinnerungen an an RF: Armageddon lassen mich an eines der langweiligsten Spiele meiner gesamten PS3 Zeit zurückdenken. Vieles habe ich zum Glück eh schon wieder vergessen, aber die uninspirierten grau-braunen Höhlenlevels, gepaart mit der aufgezwungenen Zerstörung, den 0815 Aliens mit mieserabler KI und das generell stinklangweilige gameplay sind mir bis heute noch gut in Erinnerung. Wenn ich mich richtig erinnere hab ich das game damals um 2€ oder so im sale gekauft, als THQ in Konkurs ging^^ Dabei habe ich damals noch so einige schlechte Spiele auf der PS3 gespielt und hatte fast überall meinen Spaß, aber dieses game hat mir einfach überhaupt nicht zugesagt, deshalb gibts jetzt im Nachhinein die 3. Und falls jemand am PS4 remaster überlegt: --> lasst es lieber! Kann mir kaum vorstellen, dass der noch ältere Vorgänger da irgendwie besser war
  13. Ghost Team

    Bewertet den Zeitaufwand der Platin-Trophäe

    Der erste Run kam auf schätzungweise 20h. Zweiter run am höchsten SKG + no alerts + no kills war in gut 4-5h erledigt. Der Breach-mode hat nochmal ca 8h gefressen. Macht gesamt 33h und ist damit deutlich weniger als für Human Revolution: Director's Cut
  14. Für das Hauptspiel würde ich maximal eine 3 geben, wenn nicht sogar weniger. Der höchste SKG in Verbindung mit no alerts und no kills war ein Lacher und ganz nebenbei in 4h erledigt. In Human Revolution sitzt man schon gut 10h inkl DLC und hat deutlich schwerere Levels + Bosskämpfe. Tja der Breach Modus ist dann so eine Sache.... schwer wäre er eigentlich nicht, aber es gibt einige Levels in denen man Bosse("Prime Units") killen muss und wenn die stats deiner Waffen und co nicht reichen, dann ist es nicht möglich und man muss über lootboxen und Spieler Challenges neue Items gewinnen und auf gute Waffen hoffen Nervig war das auf jeden Fall und deshalb gibts die 4
  15. Ghost Team

    Bewertet das Spiel bzw. den Spielspaß

    Obwohl im Vergleich zu Human Revolution der Umfang ein wenig komprimiert wurde und die Story etwas simpler ist, bin ich erstaunlich gut reingekommen ins Spiel und der erste run hat mir auch mehr Spaß gemacht als im Vorgänger. Zwar hinkt auch MD den heutigen technischen Standards etwas hinterher, aber es spielt sich schon ne Spur flüssiger und besser als der Vorgänger. Auch das Leveldesign und die Missionen haben sich verbessert. Zudem hat mir Prag als Hauptschauplatz sehr viel besser gefallen als Detroit und Hengsha in Human Revolution. Zwar mag HR die etwas spannendere Story und mehr Content haben, doch hat mir MK im Endeffekt mehr Spaß gemacht im Gesamtpaket. Der Breach Modus war dann nochmal ein notwendiges Übel für die Platin. Die NSN Mission aus dem Hauptspiel fand ich eigentlich ziemlich cool, aber im Breach übertreiben sie es dann einfach und mit den notwendigen lootboxen hat der Modus dann endgültig seine Darseinsberechtigung verloren. Keine Ahnung wer das zum Spaß spielt^^ Gesamtnote: 8 - sehr gut
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