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Ghost Team

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  1. Insgeheim war mir klar, dass Demon's Souls nicht mit der Genialität eines Dark Souls 1 und auch nicht mit der spielerischen Qualität eines Bloodborne oder Dark Souls 3 mithalten kann. Trotzdem wollte ich den Ernstling irgendwann nachholen, der er immer wieder als angeblich bester oder zumindest einzigartiger Serienteil genannt wird. Objektiv gesehen kann ich das leider in keinster Weise bestätigen. Es fehlt die geniale komplexe Spielwelt aus Dark Souls 1. Die Bossfight sind durch die Bank sehr sehr schlecht. Entweder viel zu leicht oder total unbalanced. Aber allesamt schlecht designed bei den Angriffmustern und kaum spannend zu bekämpfen. Das Kampfsystem liegt noch mal deutlich unter Dark Souls 1 generell. Die Levelarchitekturen sind sehr öde und einseitig. Nur Tower of Latria ist einigermaßen interessant. Lore-technisch spricht mich das Spiel überhaupt nicht an, im Gegensatz zu ALLEN anderen SoulsBorne Teilen. Ich hätte noch viele weitere Punkte aber alleine die oben genannten reichen, dass Demons Souls in meinen Augen ganz weit abgeschlagen ist von den Nachfolgern Es fehlt einfach die Magie, die man in den späteren Teilen hat. Wenn man wirklich Demons Souls als allerersten Souls game zockt, kann ich es noch einigermaßen nachvollziehen, dass man mit viel Nostalgie hier ein sehr gutes Spiel gesehen hat für damalige Verhältnisse. Wer aber Dark Souls 1 gezockt hat und diese Meisterklasse des Leveldesigns erlebt hat, kann in meinen Augen nicht ernsthaft Demons Souls vorziehen.
  2. So sehr ich Borderlands 1 liebe, Borderlands 2 sehr gut fand und auch mit dem Presequel meinen Spaß hatte, muss ich nun doch eingestehen, dass mir Borderlands 3 über die meiste Zeit kaum bis keinen Spaß machte. Das Problem sehe ich dabei weniger an expliziten Schwächen des Spiel selbst, sonder bei der generellen Abnützung des Genres und Weiterentwicklung des persönlichen Geschmacks. Bei Loot-Shootern wird mir einfach schnell langweilig, weil diese Spiele einfach keinen Anspruch bieten. Da hilft auch der Coop mit guten Kumpels oder der lustige Humor nichts. Diesen fand ich übrigens auch nicht mehr so lustig wie in alten Teilen, aber einige geile Sachen waren schon dabei. Ich habe mich bei Borderlands 3 einfach auf einen echten Krachen gefreut, doch die Realität zeigt, dass ich 2019 damit einfach nicht mehr den selben Spaß habe wie damals 2012 mit den ersten zwei Teilen. Für mich wars leider nicht mehr als eine 6-7, weil ich selten wirklich gut unterhalten war und das meiste schnell wieder vergessen war.
  3. Nur zur Klarstellung ich spreche schon vom dritten Einzelevent im Südamerika Stadion, nicht von dem kombinierten Event. Also vielleicht haben sie was gepachted, aber ich hatte dort nach 10 Minuten maximal Diamond mit einigen Hundertsteln Polser und ich bin bei weitem nicht so gut wie ein Loalexandria Dagegen fand ich den Diamond in Route66 bei dem Skill game 10x schwerer
  4. Jo das dritte Stadium Event in Südamerika ist komplett geschenkt für Diamond, hab ich auch so gemacht.
  5. Eine 7. Das Spiel ist ein Hotline Miami Klon, macht aber trotzdem vieles anders und verdient die eigene Marke. Das Gameplay ist deutlich offensiver als HM, was zu echt geilen Situationen führen kann. Vom Style her finde ich es sogar besser als HM, aufgrund der authentischen(nicht pixel) Grafik. Leider hat das Spiel doch einige Macken und Bugs, die es runterziehen. Top 4 Abturner: - Gegner können durch Rollen ausweichen... komplett unfair und zufällig - Schüsse glitchen durch Gegner... hab mehrere Aufnahmen wo man genau sieht, wie ich die Gegner eindeutig treffe und der hit nicht registriert wird. Vor allem im no shots missed run mit der shotgun sehr oft vorgekommen - randomness... klar das gehört zum Spiel, trotzdem muss man sich drauf einstellen, dass man bei 50% der Tode einfach Pech hatte(schlechtes Gegner placement, Gegner weichen aus, Gegner steht genau im Türrahmen, Bugs, Hängenbleiben im Türstock oder an anderen Objekten. - Die Bosse Ich hab ne Möglichkeit gefunden, die zu cheesen, ansonsten hab ich keine Ahnung wie man auch nur den ersten Schaffen soll^^ (Gleich vom Start aus möglichst oft hitten. Auch wenn er raufrückt, findet man immer wieder einen Millimeter, wo man ihn treffen kann. Eine Deckung muss man meistens schon aufrücken, aber noch vor dem ersten normalen Gegner kann man alle Bosse legen)
  6. Deutlich leichter als ein Hotline Miami 2, aber trotzdem nicht zu unterschätzen. Was das Spiel so viel leichter macht ist die Tatsache, dass die Level immer nur aus einem "floor" bestehen und man sofort nach Abschluss(1-2 Minuten) weiß, ob man die Zeit geknackt hat. Bei Hotline Miami war das brutal wenn man den score über mehrere floors holen musste und dann im Endeffekt nicht genug Punkte hatte. Zweitens gibts hier eine Zeitlupe und richtig eingesetzt, kann man das richtig ausnutzen. Für die Speedruns hilfts einem nicht so viel, aber die sind ja ohnehin nicht allzu schwer. Ich schwanke zwischen 5 und 6, gehe aber mit der 6 weil ich teilweise schon am ragen war. Der Glücksfaktor ist halt genretypisch schon sehr hoch und hier sogar noch mal höher als bei HM, da die Gegner auch ausweichen können, was einem im falschen Zeitpunkt sofort das Genick bricht.
  7. Ganz schwer einzuschätzen aufgrund der trial&error Natur, aber bei weitem keine 50h bei mir. Ich würde sagen 20-25h für die Challenges (1. run: no slow-mo) (2. run: time und no shots missed jeweils direkt nacheinander) Danach noch 3-4h für die restlichen Kills bzw die ersten 2 Kapitel ohne sterben. Ich hatte ca 7000 Kills nach Abschluss aller challenges
  8. @LoAlexandria @Anomaly92 Meinungen zu den neuen Extreme maps? Hab mal alle bis auf „Inferno 6“ auf Gold gebracht. Würde sagen Frozen Leviathan, „Inferno 6“(mir fällt der Name grad nicht ein) und Storm Chaser sind ne Spur schwerer als die main game Extremes. Aber Way of the Machine oder Meteorain sind trotzdem noch unerreicht, was mich doch etwas wundert, zumal das ja anscheinend die letzten Entwickler Maps sind... Genrell finde ich fast alle neuen Strecken rein optisch am allerbesten bisher. Die tropische Ästhetik haben sie perfekt eingefangen. Würde mir echt wünschen, dass es mit dem Spiel noch weiter geht mit einem season 2 pass oder so😄
  9. Von mir eine 7. Die Story versucht hier ein wenig Twin Peaks Atmosphäre aufzubauen mit sehr vielen Mystery Elementen. Leider scheitert der Plot an einigen Logikfehlern und die illusion of choice kann ich nach 7 Enden auch bestätigen. Lediglich die letzten paar Entscheidungen beeinflussen das Ende. Generell ist die Handlung sehr flach. Oft hört man, dass erst die verschiedenen Enden den plot auflösen aber da kommt nichts mehr hinzu, außer einer anderen Endcutscene. Durch die wirren flashbacks wird das alles etwas aufgeblasen, aber im Endeffekt steckt wenig dahinter. Late Shift und sogar The Bunken haben mir da deutlich besser gefallen. Rein qualitativ ist Erica eher bei einer 5, weils aber doch Spaß machte, ich das Genre mag und das game auch nur 10€ kostet, gibts unter diesen Umständen die 7.
  10. Die Spielwelt von Dark Souls 1 ist ein wahres Meisterwerk. Alleine dafür lohnt es, das Spiel zu spielen. Zahlreiche magic moments sind garantiert wenn man plötzlich durch Abkürzungen wieder in alte Gebiete zurück kommt und sich einem schlussendlich ein Gesamtbild erschließt. Anfangs hatte ich so meine Probleme, in das Spiel hinein zu finden. Vor allem die Bossfights sind sehr plump und unbalanced. Aber wenn man erst mal in die Spielwelt eingetaucht ist, verfliegt jeglicher Frust und man wird richtig süchtig. Hätte ich das Spiel vor Jahren gespielt, wäre eventuell sogar die 10 drin. Eine 9 ist mir dieser Meilenstein aber auch 2019 noch wert, trotz angestaubter Technik, unfairem Leveldesign und vielen schlechten Boss Fights.
  11. Jop, auf Youtube machen das ausnahmslos alle bei dem Skill Game. Geschenkt ist es aber trotzdem nicht. Schwerer als Diamond im main game Übrigens kommt am 10. September der zweite DLC. Bin schon auf die trophies gespannt
  12. Am „einfachsten“ gehts beim Skill Game „Trials Wars“
  13. Von mir eine 8. Geniales und absolut unverbrauchtes Spielprinzip. Nicht so leicht zu lernen, dafür umso spaßiger wenn mans beherrscht. Macht 1000 mal mehr Spaß als die ganzen jump&runs, die sich seit 20 Jahren nicht mehr weiterentwickelt haben. Eines der innovativsten indi games der letzten Jahre. Nur die Steuerung und Kamera ist nicht immer ideal, da wäre noch Luft nach oben. Die letzte Welt würde ich auch ändern als Entwickler, da der Wind schon ziemlich unfair ist
  14. Rund 20h. Der erste run dauert am längsten, da man hier alle Münzen und Orbs sucht und das Spiel auch erst lernen muss. Der no death run geht dann ziemlich flott bis auf die letzten 2 Level, die können schon etwas aufhalten. Trophy Bugs sind alle gepatched, da gibts jetzt keine Probleme mehr
  15. 5-6 Einzig der letzte Level ohne zu sterben war nicht so ohne. Die ersten 13 Level habe ich alle first try geschafft, das zeigt schon deutlich, dass sie das Balancing in den letzten 2 Levels etwas verbockt haben. Die Windböhen sind teilweise echt kaum nachvollziehbar und gerade die Collectibles extrem nervig in den letzten 2 levels
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