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IGNORIERT

Welchen Film habt Ihr zuletzt gesehen? + Bewertung


BlackBulli

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vor 31 Minuten schrieb BossTanaka:

 

Ich hoffe es. ^^ Wobei es ja auch anders geht. Arrival zum Beispiel fand ich echt stark und erfrischend. Weshalb sind die Aliens auf der Erde gelandet, wie kann man mit ihnen kommunizieren... fand ich alles viel spannender als wieder so ein paar Nasen die auf Ripley machen und zur Erde zurück wollen. ^^

 

Bei Nocturnal Animals kann ich dir allerdings nur beipflichten, der war super.

 

 

Jo so ging es mir auch. Für mich war das Thema Sprache und Zeichen nochmal interessanter, da ich mich wegen meiner Schule da gut auskenne. ^^

 

Dennoch fand ich die Thematik, wie du schon sagtest, sehr erfrischend. Ich glaube außer Arrival gab es keinen Alienfilm der sich mal auf die Kommunikation fokussiert. Sehr spannendes Thema und Villeneuve hatts grandios umgesetzt. ^^

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Am 23.10.2017 um 13:44 schrieb LoneStar1983:

Zu The Hunt:

Nun, das Ende soll natürlich suggerieren, dass er nie wieder sicher sein kann und das die Freundlichkeit die er wieder erfährt nur vorgeschoben sein könnte. 

  Unsichtbaren Inhalt anzeigen

Ich vermute hinter dem Schützen den Bruder. Was glaubst du?

Aber das wirkte für mich eher "billig" und zu simpel konstruiert um am Ende noch mal einen Schocker zu zeigen der Leuten in Erinnerung bleiben soll. Ich verstehe schon warum dies gefallen könnte, weil dadurch ja der ganze Film evtl. besser in Erinnerung bleibt. Das ist auch ok.

Mich hätte aber wesentlich mehr der Hintergrund interessiert warum ihn scheinbar wieder alle mögen und vor allem warum er allen verziehen hat, anstatt einen Zeitsprung zu machen, der mir dazu auch noch zu kurz vorkam. Insgesamt finde ich, dass der Film für Außenstehende eher an der Oberfläche kratzt ohne wirklich ins Detail gehen zu wollen und dabei eher auf Emotionen setzt, statt sich mit dem Thema wirklich auseinander zu setzten. Den Teil mit den Emotionen macht der Film auch hervorragend, was natürlich auch an den Schauspielern liegt.

Es bleiben aber einige Umstände für den Zuschauer eher spekulativ und schwer nachvollziehbar. Wäre man mehr ins Detail gegangen, was ich mir bei so einem Film sehr gewünscht hätte, dann hätte man auch mehr auf das Verhalten und die Entwicklung der Situation eingehen müssen. Das wäre sicherlich für das Publikum starker Tobak gewesen, aber wenn man so einen Film schon macht, hätte er es verdient gehabt. So wirkt der Film für mich etwas kurzgegriffen und, wie gesagt, oberflächlich, wobei ich die Entwicklung teilweise etwas sprunghaft empfand und auch nicht immer plausibel. Dabei geht es mir weniger um das Ausmaß, welches durchaus glaubhaft war, sondern eher um die Entwicklung und die Hintergründe.

Von so einen Rufmord liest man leider immer mal wieder in der Zeitung, wobei nicht immer ganz klar ist was genau passiert ist. Wie bei Kachelmann. Beim Film hätte ich mir eine tiefere Auseinandersetzung gewünscht, statt des Niveaus, dass man aus der Zeitung kennt. 

 

Ich gebe zu, dass es von mir auch hier Meckern auf hohen Niveau ist, aber je anspruchsvoller ein Film ist oder sein möchte, desto kritischer ist meine Bewertung. Was wiederum als Kompliment an den Film zu verstehen ist, der ja weit davon entfernt ist schlecht zu sein und für sich schon auch außergewöhnlich ist. Da wirkt meinerseits sicherlich auch mit, dass ich neben einigen Inhaltlichen Schwächen mehr Potenzial gesehen habe und somit etwas enttäuscht war. Mir ist aber auch bewusst, dass die Enttäuschung persönlicher Geschmack ist. 

 

 

Zur Frage in deinem Spoiler

Spoiler

Der Schütze ist Niemand. Er bildet sich den Schuss ja nur ein. Genau das symbolisiert doch das niemals loswerden eines solchen Gerüchtes. 

Warum die Leute ihn wieder mögen, liegt doch auch voll auf der Hand. Es hat sich halt als unwahr herausgestellt und er hat ihnen verziehen. Ich verstehe, dass dieser Prozess durchaus interessant für dich gewesen wäre. Aber das ist eben wieder eine andere Ebene, die man fast in einem eigenen Film behandeln könnte. The Hunt setzt auf andere Schwerpunkte und möchte an der Stelle bewusst etwas im Unklaren lassen. Der Film zeigt einfach nur, wie leicht sich ein Gerücht verbreitet und wie leicht die Menschen jemanden vorverurteilen. Du kannst ein solches Thema aber sicherlich noch mit anderen Schwerpunkten verfilmen. 

 

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vor 20 Stunden schrieb Kumbao:

Stimmt. Da hab ich nur vor Urzeiten mal das Buch gelesen und hab ehrlich gesagt kaum noch Erinnerungen dran.

 

gib dir den Film mal, der kommt desöfteren auf RTL 2, aber wenn du kein hardcore Sammler bist kannste dir den Film auch normal in der Amaray kaufen, bekommste schon für 5 oder 6 €.

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Geostorm

 

Verglichen mit Highlights wie 2012 oder San Andreas ist „Geostorm“ in allen Belangen leider absolut unterirdisch. Teilweise bin ich im Kino sogar kurz eingenickt und in einen Sekundenschlaf verfallen - und das will bei mir schon etwas heißen!

 

Normalerweise verfolge ich wirklich jede Millisekunde eines Filmes und wende mich keinen Augenblick von der Leinwand ab, ganz egal, wie langweilig ein Film auch sein mag - aber gegen Geostorm hat sich mein Körper regelrecht gewehrt, so sehr habe ich mich gelangweilt. Wachgehalten wurde ich nur durch den Sound, ohne den ich vermutlich komplett eingeschlafen wäre...

 

Die sind Dialoge lang und öde, außer Gerald Butler gibt es (auf der Erde) keinen Darsteller zum Mitfiebern, für einen Katastrophenfilm ist eindeutig zu wenig Action vorhanden, dafür aber umso mehr Weltraum-Quark. Das 3D war auch - wieder einmal - mehr Abzocke als ein Mehrwert. Die Enttäuschung des Jahres für mich.

 

3/10 Satelliten

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vor 19 Minuten schrieb Mangogeschmack:

Geostorm

 

Verglichen mit Highlights wie 2012 oder San Andreas ist „Geostorm“ in allen Belangen leider absolut unterirdisch. Teilweise bin ich im Kino sogar kurz eingenickt und in einen Sekundenschlaf verfallen - und das will bei mir schon etwas heißen!

 

Normalerweise verfolge ich wirklich jede Millisekunde eines Filmes und wende mich keinen Augenblick von der Leinwand ab, ganz egal, wie langweilig ein Film auch sein mag - aber gegen Geostorm hat sich mein Körper regelrecht gewehrt, so sehr habe ich mich gelangweilt. Wachgehalten wurde ich nur durch den Sound, ohne den ich vermutlich komplett eingeschlafen wäre...

 

Die sind Dialoge lang und öde, außer Gerald Butler gibt es (auf der Erde) keinen Darsteller zum Mitfiebern, für einen Katastrophenfilm ist eindeutig zu wenig Action vorhanden, dafür aber umso mehr Weltraum-Quark. Das 3D war auch - wieder einmal - mehr Abzocke als ein Mehrwert. Die Enttäuschung des Jahres für mich.

 

3/10 Satelliten

 

klingt ja nicht so gut ... ich fand das die Storyline durch eine super waffe von Command&Conquer geklaut wurde wo die Alliierten das Wetter kontrollieren konnten, fand ich schon zehmlich amüsant xD macht Gerald Buttler wenigstens eine gute Figur?

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@Trophäensammler Wie bereits erwähnt, gibt es außer ihm eigentlich keine nennenswerten Hauptdarsteller im Film. Normalerweise sind in solchen Katastrophenfilmen ja oft auch die Familien der Hauptfigur in Gefahr/im Katastrophengebiet, um zusätzliche Spannung zu erzeugen, aber in Geostorm gibt es sowas überhaupt nicht und das hat mich dann doch gestört.

 

Früher dachte ich immer: „Warum muss es immer auch um die Familie des Hauptdarstellers gehen? Können die sich nicht mal etwas anderes einfallen lassen?“. Kurioserweise hat mir genau das hier gefehlt. Zwischendurch waren 1-2x ein arabischer Scheich oder ein asiatischer Junge zu sehen, die bedroht waren, aber rein gar nichts mit der Story zu tun hatten. Das klingt zwar hart, aber wer interessiert sich schon für dessen Schicksal?

 

Da sehnt man sich regelrecht nach den nervigen Kindern aus 2012 oder der Filmtochter (Alexandra Daddario :x) von The Rock aus San Andreas zurück. Selbst 20 Jahre alte Katastrophenfilme wie Deep Impact oder Volcano sind besser. Sogar Stormhunters, den ich mal auf Tele 5 sah und vorher für Trash hielt, fand ich ganz klar unterhaltsamer als Geostorm.

 

Übrigens: Der gute Mann heißt natürlich Gerard, nicht Gerald. Mein Fehler! xD

Bearbeitet von Mangogeschmack
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vor 1 Minute schrieb Mangogeschmack:

@Trophäensammler Wie bereits erwähnt, gibt es außer ihm eigentlich keine nennenswerten Hauptdarsteller im Film. Normalerweise sind in solchen Katastrophenfilmen ja oft auch die Familien der Hauptfigur in Gefahr/im Katastrophengebiet, um zusätzliche Spannung zu erzeugen, aber in Geostorm gibt es sowas überhaupt nicht und das hat mich dann doch gestört.

 

Früher dachte ich immer: „Warum muss es immer auch um die Familie des Hauptdarstellers gehen? Können die sich nicht mal etwas anderes einfallen lassen?“. Kurioserweise hat mir genau das hier gefehlt. Zwischendurch waren 1-2x ein arabischer Scheich oder ein asiatischer Junge zu sehen, die bedroht waren, aber rein gar nichts mit der Story zu tun hatten. Das klingt zwar hart, aber wer interessiert sich schon für dessen Schicksal?

 

Da seht man sich regelrecht nach den nervigen Kindern aus 2012 oder der Filmtochter (Alexandra Daddario :x) von The Rock aus San Andreas zurück. Selbst 20 Jahre alte Katastrophenfilme wie Deep Impact oder Volcano sind besser. Sogar Stormhunters, den ich mal auf Tele 5 sah und vorher für Trash hielt, fand ich ganz klar unterhaltsamer als Geostorm.

 

Übrigens: Der gute Mann heißt natürlich Gerard, nicht Gerald. Mein Fehler! xD

 

sind beides harte jungs die man mal verwechseln kann, aber Gerald von Riva wäre da sicher nicht so erfreut verglichen zu werden xD ... hm klingt ja fast so das man sich hier nichtmal auf eine Heimkino version warten müsste.

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@Trophäensammler und @xXdanteXx: Wobei ich dann doch eher sagen würde: schaut ihn lieber im Kino. Zuhause ist das ja immer so eine Sache: Größe des Fernsehers, schlechter Sound... ich weiß ja nicht, wie gut „ihr bestückt seid“ (haha!), aber ich würde dann doch eher den Kinobesuch vorziehen, als mich über einen BD-Blindkauf zu ärgern und den Film nur einmal zu gucken. Aber ich möchte euch da auch nicht reinreden, macht es wie ihr wollt! :D

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vor 1 Minute schrieb Mangogeschmack:

@Trophäensammler und @xXdanteXx: Wobei ich dann doch eher sagen würde: schaut ihn lieber im Kino. Zuhause ist das ja immer so eine Sache: Größe des Fernsehers, schlechter Sound... ich weiß ja nicht, wie gut „ihr bestückt seid“ (haha!), aber ich würde dann doch eher den Kinobesuch vorziehen, als mich über einen BD-Blindkauf zu ärgern und den Film nur einmal zu gucken. Aber ich möchte euch da auch nicht reinreden, macht es wie ihr wollt! :D

 

habe eine Soundbar von Yamaha 7.1 DTS HD, kommt dem Kino Sound schon sehr nahe, darf natürlich nicht so laut aufdrehen da miet wohnung und so ^^

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Blade Runner - 10/10

Blade Runner 2049 - 9/10

Geschlossene Gesellschaft (1954) - 9/10

Irrtum im Jenseits - 9/10

1984 - 7/10

Swiss Army Man - 7/10

Batman: The Killing Joke - 8/10

Drive - 10/10

L.A. Crash - 7/10

AI- Künstliche Intelligenz - 6/10

La Grande Bellezza - 8/10

La Dolce Vita - 8/10

 

Bearbeitet von Atze_Pe
Jahreszahl
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Am 25.10.2017 um 07:04 schrieb Kumbao:

Unheimliche Begegnung der dritten Art, Contact, The Abyss und in Teilen auch Enemy Mine und E.T.

 

Genau deswegen schreib ich immer "ich glaube". Dann kann mir keiner was vorwerfen. ^^

 

Außer Contact, hab ich keinen gesehen, nicht mal E.T. (man möge mich lynchen). Ich werd mir die Filme mal vermerken. :)

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Am 24.10.2017 um 22:37 schrieb team-DX-treme:

Jo so ging es mir auch. Für mich war das Thema Sprache und Zeichen nochmal interessanter, da ich mich wegen meiner Schule da gut auskenne. ^^

 

Ja? Was ist das denn für eine Schule, wenn man fragen darf? ^^

 

Und wow, Adam Sandler hat seinen zweiten guten Film gedreht. Und er selbst ist ebenfalls richtig richtig gut darin. Sachen gibt's. :biggrin5: Wer hier Netflix hat, sollte mal einen Blick riskieren. The Meyerowitz Stories (New and Selected), klasse Film.

Bearbeitet von BossTanaka
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