glupi74 Geschrieben 15. September Autor Geschrieben 15. September Sony gibt nicht nur, Sony nimmt auch. Folgende Spiele werden am 20.10.2026 aus den Spielekatalogen entfernt. Silent Hill 2 Yakuza: Like a Dragon Gloomhaven – Mercenaries Edition Jurassic World Evolution 2 Rogue Lords Lake Death Squared Lake kann ich jedem empfehlen, der es noch nicht gespielt hat. Ansonsten ist nichts dabei, dass ich noch spielen wollte. 1 1 Zitieren
Letsplayandy1990 Geschrieben 15. September Geschrieben 15. September Also das einzige Spiel was ich durchgespielt habe ist Yakuza: Like a Dragon. 1 Zitieren
stiller Geschrieben 15. September Geschrieben 15. September vor 2 Stunden schrieb glupi74: Sony gibt nicht nur, Sony nimmt auch. Folgende Spiele werden am 20.10.2026 aus den Spielekatalogen entfernt. Silent Hill 2 Yakuza: Like a Dragon Gloomhaven – Mercenaries Edition Jurassic World Evolution 2 Rogue Lords Lake Death Squared Lake kann ich jedem empfehlen, der es noch nicht gespielt hat. Ansonsten ist nichts dabei, dass ich noch spielen wollte. Also für Lake geht definitiv auch von mir eine Empfehlung raus: Ein schönes, kleines, entschleunigendes Spiel, das man ruhig (auch doppelt) mitnehmen kann Gloomhaven hätte ich mega gern gespielt, aber vielleicht findet sich dann nach einem Sale auch mal eine entspannte 4er Gruppe (*hint@da_emtyhint* ) und Silent Hill 2 gönn ich mir dann mal auf Disc und spiel das irgendwann in Ruhe durch Aber waren Yakuza: Like a Dragon und Jurassic World Evolution 2 auch mal im regulären Plus? Irgendwie steht da, dass ich die in der Bibliothek hätte? Fazit: Relativ starke Abgänge und es kann gut sein, dass ich in der Restzeit noch Death Squared als coolen Puzzler zwischendurch mit einschiebe 1 Zitieren
tadini Geschrieben 15. September Geschrieben 15. September Ich hatte schon völlig vergessen, dass Gloomhaven im Extra war/ist. 😅 Meine Spielzeit für die 100% sagt 184 Stunden für das Spiel, definitiv also kein Snack für zwischendurch. Die ersten 100 Stunden hat es auch viel Spaß gemacht, danach zog es sich doch ziemlich. 😮💨 Ist von der Schwierigkeit her auch nicht immer ganz einfach, wenn man aber strategisches Denken und Brettspiel Umsetzungen mag, sicherlich einen Blick wert. Lake ist natürlich ein herrlich entspanntes Spiel. Da geh ich voll mit den Empfehlungen mit. Yakuza und Jurassic World müssten bei mir auch als Disk vorhanden sein. 😅 Diesen Abgängen kann ich also ganz gechillt entgegen sehen. 😊 1 Zitieren
glupi74 Geschrieben 27. September Autor Geschrieben 27. September (bearbeitet) +++Update 33: Persona - Austrian Alps Edition+++ Nach einer für meine Verhältnisse sehr kurzen Pause melde ich mich mit einem weiteren Bericht zu einem Spiel aus dem Spielekatalog, und wie bei Vampire Survivors handelt es sich um einen Neuzugang, diesmal aus dem September-Update. Ich spreche von der kleinen Indie-Perle Dungeons of Hinterberg vom österreichischen Entwicklerstudio Microbird. Zuvor aber noch ein kurzer Blick auf andere Spiele, die ich seit dem letzten Update gespielt habe. Die Liste ist diesmal deutlich kürzer, weil ich neben ein bisschen Borderlands 4 nur das rundenbasierte Taktikspiel (TBTG) Showgunners gespielt und abgeschlossen habe. Das Spiel wurde von Artificer, einem Studio das von ehemaligen Mitarbeitern von CreativeForge gegründet wurde, entwickelt. Das ist insofern von Relevanz, weil CreativeForge für das sehr interessante Phantom Doctrine, ebenfalls ein TBTG, verantwortlich waren. Nach Phoenix Point, das ich leider noch immer nicht abgeschlossen habe, ist das mein erstes TBTG seit fast zwei Jahren. Das Spiel ist in einer dystopischen Cyberpunk-Zukunft angesiedelt. Ein mächtiger Techkonzern veranstaltet seit Jahren eine Fernsehshow, Homicidal All-Stars, in der Freiwillige sich gegen sogenannte Verteidiger in eine Schlacht um Leben und Tod werfen, mit dem Zeil, bis ans Ende der Show zu gelangen und dort den Endboss für Ruhm und Reichtum zu besiegen. Das Besondere dabei: die Verteidiger sind allesamt Verbrecher, die durch Teilnahme an der Show der Todesstrafe entgehen können. Wir spielen Scarlett, eine Kopfgeldjägerin, die sich freiwillig für die Show gemeldet hat. Recht bald erfahren wir aber, dass ihr Geld und Ruhm egal sind, ihr geht es um Rache. Der Endboss der Show, Ulysses Derrick, hat nämlich ihre Familie, Ehemann und zwei Kinder, ermordet und wurde kurz nach seiner Verhaftung vom Spielleiter, Orion Ford, für Homicidal All-Stars rekrutiert, wo er seither als Star gefeiert wird. Scarlett will daher beide, Ulysses und Orion tot sehen und ist fest entschlossen, sich bis zum Ende der Show, die über 10 Tage (= 10 verschiedene Maps) läuft, durchzukämpfen, um zuerst Ulysses und dann bei der Preisübergabe auch Orion zu erledigen. Auf den einzelnen Maps kann sich Scarlett in der Top-down-Ansicht frei bewegen, bis sie entweder in einen Hinterhalt gerät oder eine Arena betritt. Beim freien Erkunden muss Scarlett Umgebungsrätsel lösen oder kann mit Fans agieren, die Autogramme von ihr wollen. Je nach Antwort, die man wählt, wird Scarlett unterschiedlich wahrgenommen und bekommt dann auch unterschiedliche Sponsorangebote, die unterschiedliche Boni freischalten. Die Kombination von Erkunden und rundenbasierten Kämpfen hat schon bei Mutant: Year Zero oder Miasma Chronicles gut funktioniert. Das Wichtigste sind aber die rundenbasierten Kämpfe. Seit XCOM macht es fast jeder gleich und auch bei Showgunners sind es die üblichen Mechaniken. Jede Spielfigur hat 2 Züge, die man für verschiedene Aktionen verwenden kann. Bewegen, Nachladen, Schießen, Nahkampf oder Spezialfähigkeiten, den Zug immer in Deckung beenden. Auch wenn es so klingt, als wäre es nur more of the same, hat es wieder sehr viel Spaß gemacht. Es sind vor allem die Spezialfähigkeiten, die zum Experimentieren einladen. Richtig kombiniert, können sie aus Scarlett und ihren Mitstreitern, die sich ihr im Laufe des Spiels anschließen, unaufhaltsame Killer machen. So kann man zunächst zwei, später dann drei und gegen Ende 6 Spieler auf das Schlachtfeld werfen. Cool war auch die Einbindung des DLCs, der vor dem großen Showdown freigeschaltet wurde. Da konnte man sich in drei Labors jeweils eine einzigartige Waffe holen, vorausgesetzt, man kam an den Verteidigern vorbei. So war dann der letzte Kampf gegen Herrn Ford relativ leicht. Generell war das Spiel auch auf hard nicht wirklich schwer, weil man für Platin keinen Run im Ironmanmodus absolvieren musste. So konnte man im Notfall immer einen älteren Save laden. Nach 28h war alles erledigt und ich glücklich, endlich wieder ein tolles TBTG gespielt zu haben. Grias eich, Slayers! So, jetzt reisen wir aber nach Hinterberg. Das 2024 zunächst auf Steam veröffentlichte Action-RPG (auf die PS5 kam es ein Jahr später) kam bei Spielern und Kritikern sehr gut an. Die Auswahl an Videospielen von österreichischen Entwicklern ist nicht besonders groß, und Spiele, die in Österreich spielen, sind noch seltener. Daher wurde ich bei der Ankündigung neugierig und das Spiel kam auf meine Wunschliste. Dort schlummerte der Titel aber so vor sich hin, bis er im September für den Spielekatalog angekündigt wurde. Das war vor etwas mehr als einer Woche, inzwischen bin ich auch schon wieder zurück aus meinem Urlaub im idyllischen Hinterberg, das von Hallstatt, zumindest was seine Lage am See betrifft, inspiriert wurde. Eine zweite Gemeinsamkeit haben das reale Hallstatt und das fiktive Hinterberg, beide Orte werden von Touristen überrannt. Auch wenn Hinterberg schon zur Kaiserzeit ein beliebtes Ausflugsziel war, kam der große Boom erst mit dem Auftauchen der magischen Dungeons, die vor drei Jahren praktisch aus dem Nichts auftauchten und seither Abenteurer und Touristen wie ein Magnet anziehen. Dieser Aspekt hat mich etwas überrascht, da ich auf Basis der Info, die ich vom Spiel hatte, annahm, dass die Dungeons erst durch meinen Chara entdeckt wurden. Tatsächlich ist inzwischen der ganze Tourismus in Hinterberg auf das Besiegen von Monstern und das Abschließen von Dungeons ausgelegt. Es gibt ein eigenes Geschäft für Ausrüstung und sogar eine Schmiedin, die Verzauberungen anbietet. Jaja, tüchtige Geschäftsleute waren's scho immer, die Salzburger (ich tippe auf das Bundesland Salzburg, weil Wien angeblich nur 3h mit dem Zug von Hinterberg entfernt ist). Alles für die Gäste! Jeder Neuankömmling in Hinterberg bekommt sogar ein Stempelbuch, in dem er die abgeschlossenen Dungeons abstempeln kann. Im Laufe des Spiels erfahre ich, das Hinterberg nicht der einzige Ort mit Dungeons ist, sondern sich die Ehre mit anderen Orten wie z.B. Venedig und einem Ort in England (die Hastings Five gelten als eine der schwersten Dungeons weltweit) teilt. Wir spielen Luisa Dorfer, eine junge angehende Anwältin aus Wien, die sich von ihrem Urlaub in Hinterberg eine willkommene Abwechslung zu ihrem trüben Arbeitsalltag in der Kanzlei erhofft, und dabei auch ein paar Dungeons abschließen will. Sie hat in Wien extra einen Schwertkampfkurs besucht, um für die Herausforderungen in den Dungeons gerüstet zu sein. Bei ihrer Anreise weckt Luisa Kindheitserinnerungen in mir, als sie sich mit Freude an ihre Kindheit und die Familienschiurlaube zurückerinnerte. Das waren noch Zeiten, Flachau, Schladming oder Val di Fiemme! Sie selbst war offensichtlich mit ihren Eltern in ihren jungen Jahren in Hinterberg auf Schiurlaub. In Hinterberg angekommen, wird Luisa von einem ehemaligen Bergsteiger und Fernsehstar, der durch eine Sendung über die Berge bekannt geworden ist und einen extrem tollen Vornamen hat, begrüßt. Das ist mal ein toller Empfang! Der ehemalige Promibergsteiger ist jetzt Leiter des hiesigen Tourismusbüros und dafür zuständig, mit den Rookies den Übungsdungeon zu machen. Die Gespräche sind übrigens nicht vertont, wir unterhalten uns in Sprechblasen. Luisa begibt sich also mit Klaus auf den Kaiserin-Sissi-Steg und bekämpft die ersten Monster. Was mir gleich auffällt, die Monster erinnern stark an diverse Perchtenmasken, die an Fabelwesen aus den Alpen erinnern. Tatsächlich haben sich die Entwickler von lokalen Sagen und Mythen inspirieren lassen (Irrlichter, Kornmandln, Pitzln, Perchten, Buschweibchen usw.), die teilweise auch noch heute ihren Platz in der Gesellschaft haben, wie z.B. der Krampus. Mi reißt's imma no Luisa meistert die ersten Kobolde mit Bravour und so darf sie den Übungs-Dungeon betreten. Klaus lässt ihr den Vortritt und nach kurzem Zögern tritt Luisa durch das Portal. Der Dungeon ist eine verzerrte Version der Umgebung, durch die Luisa vorher gewandert ist. Nach kurzer Zeit stößt auch Klaus hinzu, allerdings ist er auf einer steilen Anhöhe und kann nicht zu Luisa. Er gibt ihr aber Anweisungen, wie sie sich mit ihrem Schwert durch den Dungeon kämpfen muss. Das Kampfsystem soll and Zelda Breath of the Wild angelehnt sein, jedenfalls gibt es einen normalen und einen schweren Angriff, die man auch zu einer kleinen Kombo kombinieren kann. Dazu kann man ausweichen, was aber Ausdauer kostet. Ohne Upgrades reicht die Leiste gerade für zweimal Ausweichen. Durch diverse Upgrades kann das aber gesteigert werden. Nachdem Luisa die Mechaniken der Dungeons gelernt hat, kommt sie kurze Zeit später zum ersten Boss, einem niederen Krampus. Der ist nicht der Rede wert, aber danach fängt die Erde zu beben an, etwas, das auch Klaus, der am Ausgang wartet, so nicht erwartet hat. Im letzten Abdruck schafft es Luisa gerade noch zum Stempel (ohne Stempel im Buch kommt man nicht aus dem Dungeon raus) und flüchtet mit Klaus durch das Portal, das hinter ihnen zusammenbricht. Na bumm! Am nächsten Morgen wird Luisa von Theresa, ihrer Zimmervermieterin geweckt. Luisa hat keine Ahnung, wie sie zurück in ihr Zimmer gekommen ist und zittert immer noch am ganzen Körper. Geschockt von den Ereignissen im Übungsdungeon will sie ihre Koffer packen und Hinterberg so schnell wie möglich verlassen. Wie sich herausstellt, war das Erdbeben auch in ganz Hinterberg und den umliegenden Regionen zu spüren. Am Frühstückstisch trifft Luisa Iris, die schon länger in Hinterberg auf Urlaub ist. Die zwei kommen ins Gespräch und Iris erzählt ihr über die Möglichkeiten, die es in Hinterberg gibt. Neben den Dungeons kann man tagsüber auch einfach die Landschaft in den Gebieten genießen und so seine Stats steigern. Stats steigern ist ein gutes Stichwort, denn egal was Luisa den ganzen Tag so treibt, kann sie damit ihre Stats verbessern. Das gilt auch für die Aktivitäten, denen Luisa abends und später dann auch nachts nachgehen kann. Da kann sie sich mit Leuten treffen (Iris schreibt ihr netterweise die wichtigsten davon auf) und so die Beziehung zu ihnen verbessern oder auch einfach etwas allein unternehmen und ins Kino oder Spa gehen oder eine Bootsfahrt auf dem See machen. Tagsüber (durch das Abschließen von Dungeons und Entspannen auf Aussichtsplätzen) werden hauptsächlich Stats wie Treffer- oder Manapunkte und Angriffs- und Verteidigungsstärke, am Abend (durch Treffen mit Leuten oder Aktivitäten alleine) 'Social-Stats' wie Ansehen, Vertrautheit, Entspannung und Unterhaltung verbessert. Die Kampfstats sind selbsterklärend, die Social-Stats werden benötigt, um mit gewissen Leuten überhaupt reden zu können und können später auch zur Verbesserung von Kampfstats eingesetzt werden. Auch wenn das jetzt so klingt, dass man sich für gewisse Leute entscheiden muss, hat man keinen Stress, weil das Spiel kein Zeitlimit hat und man theoretisch auch 100 Tage spielen kann, bevor man den letzten Dungeon macht und das Spiel zu einem Ende bringt. Luisa lässt sich von Iris überreden, fürs Erste weiterzumachen und reist auf den Doberkogel, das einzige Gebiet, das nach dem Erdbeben aktuell zugänglich ist. Ein recht charmanter Weg, Gebiete erst nach und nach freizuschalten. Auf da Olm, do gibt's ka Sünd Der Doberkogel bietet eine herrliche Almlandschaft ... und ein Kiddie-Land mit Pappmonstern. Betreut wird es von der spanischen Studentin Marina, die jedes Jahr im Sommer irgendwo in Europa Ferienjobs macht und am Abend in Hinterberg auch noch Eis verkauft. Sie ist eine der 16 Charaktere, mit der Luisa für eine Trophäe sprechen muss. Wobei "muss" das falsche Wort ist. Die 16 Personen haben jeweils ihren ganz eigenen Zugang zu Hinterberg und den Dungeons sowie der damit verbundenen Magie. Jedes Gespräch lohnt sich (auch wenn dabei Zeit vergeht und man somit immer nur mit einer Person pro Tag abhängen kann), auch weil damit die Beziehungsstufe erhöht und Vorteile für Luisa freigeschaltet werden können. Darüber hinaus werden aktuelle Themen wie Overtourism, Freunderlwirtschaft (Nepotismus), Bürokratismus, Umweltverschmutzung durch Tourismus, Influencer oder Ausbeutung von Saisonarbeitern thematisiert. Marina schickt Luisa zum Fähigkeitenschrein, den es in jedem Gebiet gibt. Dort erhält Luisa ihre ersten Magiefähigkeiten, eine Art Bombe, die sie herbeibeschwören kann und einen magischen Haken, mit dem Luisa Gegenstände zu sich ziehen kann. Diese muss sie dann auch gleich einsetzen, um zum ersten richtigen Dungeon zu kommen. Dort erwartet Luisa eine Mischung aus Erkunden, Kämpfen und Umgebungsrätseln, für die man immer wieder mal Luisas neue Magiefähigkeiten einsetzen muss. So kann man mit der Bombe natürlich Wände wegsprengen, aber auch Schwerkraftschalter betätigen. Mit dem Haken kann man schwer erreichbare Truhen erreichen oder Rampen ausziehen. Luisa kann ihre Magiefähigkeiten auch im Kampf einsetzen, das verbraucht aber Mana. Ein Glück, dass es Mana-Schnitten gibt, um ihr Mana wieder aufzufüllen, herrlich! Die Magiefähigkeiten funktionieren aber nur in dem Gebiet, in dem sie Luisa erhalten hat. Das heißt neues Gebiet, neue Fähigkeiten - und neue Arten von Rätseln. Schnölla, weita, bessa Dabei nimmt die Schwierigkeit der Kämpfe und der Rätsel von Dungeon zu Dungeon zu. Praktischerweise wird bei jedem Dungeon die Schwierigkeit angezeigt, die man mit Luisas Angriffs- und Verteidigungsstärke vergleichen kann. Man kann sich somit immer gut orientieren, was man machen kann und wo man noch etwas leveln muss. Wobei sich Luisa jetzt nicht im klassischen Sinne mit Levelaufstieg und so weiterentwickelt, sondern einfach wie bereits erwähnt abhängig von ihren Aktivitäten einzelne Stats verbessert. Luisa wird aber nicht nur selbst immer mächtiger, sondern bekommt nach und nach die Möglichkeit, ihre Ausrüstung zu verbessern und durch weitere Magische Artefakte an Stärke zu gewinnen. Einerseits gibt es sogenannte Angriffsleiter, die im Prinzip Spezialangriffe mit Abklingzeit darstellen. Andererseits kann sie Amulette ausrüsten, die einzelne Stats verbessern oder Perks verleihen. Das ist an sich nichts Neues. Amulette brauchen Platz zum Ausrüsten, auch das kennt man. Der Clou an der Sache ist aber, dass Luisa die Amulette auch schrumpfen lassen kann. So brauchen Amulette von ursprünglich 3 bis 5 Ausrüstungsplätzen am Ende der Schrumpfung nur mehr einen, wodurch die Amulettkapazität massiv gesteigert werden kann. Das ganze ist aber nicht kostenlos, sondern benötigt diverse magische Kräuter, die Luisa während ihrer Erkundungstouren in den Gebieten oder in den Dungeons finden kann. Irgendwos hot's do Luisa kämpft sich also tagsüber durch diverse Dungeons in einem der nach und nach freigeschalteten Gebiete Doberkogel (Almenland), Hinterwald (hmm...), Kolmstein (Hochgebirge, Gletschergebiet) und Brünnelsumpf (hmm...), knüpft Abends Kontakte oder entspannt sich alleine und lernt so Hinterberg und die Menschen hier immer besser kennen. Trotz der simplen Cellshading-Grafik schauen Hinterberg und die umliegenden Gebiete toll aus und werden insbesondere während Luisas Aufenthalten bei Aussichtspunkten toll in Scene gesetzt. Spoiler Es stellt sich heraus, dass nicht alle über die rasante Entwicklung Hinterbergs, die vor allem von Bürgermeisterin Wagner vorangetrieben wird, glücklich sind. Dazu kommt, dass die Erde keine Ruhe geben will und nach 5 Tagen ein weiteres Erdbeben den idyllischen Ort in den Alpen erschüttert. Wie bereits nach dem ersten Erdbeben beschwichtigen die Behörden, dass alles unter Kontrolle ist. Ab hier gibt es Spoiler. Mit Fortdauer der Geschichte freundet sich Luisa mit einem einheimischen Teenager namens Thea an, die ihr von seltsamen Vorgängen abseits der Touristenströme berichtet, wie ein großes Abflussrohr, dass tonnenweise magischen Glibber in den See leitet. Ein paar Tage später betritt Luisa einen Dungeon im Hinterwald, der sich irgendwie anders als die anderen anfühlte, als wäre alles da drin nicht echt. Sie spricht mit Iris darüber, der Ähnliches aufgefallen ist, aber nicht allzu viel da hineininterpretieren will. Ein paar Tage und Dungeons später wird eine mysteriöse Notiz unter der Tür zu Luisas Zimmer durchgeschoben. Es ist Thea, die Luisa von einem abgesperrten Dungeon berichtet, den man nur erreichen kann, wenn man eine Schulbuslinie nimmt. Der Eingang zum Dungeon ist mit auffällig vielen Verbots- und Warnschildern zugepflastert, der Dungeon selbst jetzt aber nicht übermäßig schwer und Luisa kann ihn problemlos abschließen (sie spielt ja auch auf leicht, hust, hust). Am Ausgang wird sie aber von Bürgermeisterin Wagner mit ein paar Kieberern (Polizisten) im Schlepptau empfangen, die Luisa wegen unbefugten Betretens verhaften lassen will. Luisa kann sich mit ihrem Rechtswissen herausreden und fragt sich dann, warum die Bürgermeisterin so ein Problem mit diesem Dungeon hat. Tja, extra für @Pittoresque hier die Auflösung im Spoiler: Spoiler Nach ein paar weiteren Gesprächen und einem Besuch im frisch geöffneten Ortsmuseum stellt sich heraus, dass die Dungeons nicht das erste Mal in Hinterberg aufgetaucht sind. Schon einmal, vor mehreren Hundert Jahren, tauchten aus dem nichts 25 Dungeons auf. Erst nachdem ein tapferer Bauer alle 25 Dungeons abgeschlossen hatte, verschwanden diese und die aufgetretenen magischen Anomalien. Das weiß auch Bürgermeisterin Wagner, weshalb sie einen Fake-Dungeon (den, der Luisa und Iris so komisch vorgekommen ist) errichten und den realen 25. Dungeon verstecken ließ, um zu verhindern, dass alle 25 Dungeons abgeschlossen werden können und die größte Einnahmequelle des Ortes versiegt. Als Luisa die Wahrheit hinter dem versteckten Dungeon herausfindet, ist sie fest entschlossen, dem Ganzen ein Ende zu setzen. Ihr Vorhaben stößt zunächst abgesehen von Thea, Klaus und der hiesigen Schmiedin auf wenig Gegenliebe, auch weil viele Arbeitsplätze von den Dungeons abhängen oder andere einfach gerne in den Dungeons Monster jagen. Als dann aber nach einem weiteren Erdbeben Tentakel aus dem Boden wachsen und Monster durch die Straßen von Hinterberg ziehen, kippt die Stimmung schnell und immer mehr Leute fordern ein Ende der Magie, Demonstrationen vor dem Rathaus inklusive. Die Bürgermeisterin will weiter beschwichtigen, als das nichts hilft, wird sie immer störrischer und droht allen Freunden von Luisa mit Konsequenzen. Interessant dabei ist, dass die Magie in den einzelnen Gebieten Luisa indirekt unterstützt, indem sie durch die Erdbeben zerstörte Stege und Brücken durch Tentakel ersetzt und so Luisa Zugang zu den letzten Dungeons verschafft. Als würde die Magie wollen, dass das alles beendet wird. Höd von Hinterberg Luisa klemmt sich also dahinter und hat bald nur mehr einen Dungeon übrig. Die Bürgermeisterin versucht noch einmal, Luisa mit einem lukrativen Jobangebot von ihrem Vorhaben abzubringen (sie hätte ihr einfach den Posten des Tourismuschefs, den bisher Klaus innehatte, angeboten, Frechheit!), scheitert aber. Luisa macht dann aber mal einige Tage nichts, weil ich nämlich noch fehlende Sammelsachen in einigen bereits abgeschlossenen Dungeons nachholen und ein paar andere Dinge für Platin grinden musste. Nachdem ich alle Gedenkmünzen und genügend Monsterteile gefunden, sowie eine Million Hinterbons (die englische Bezeichnung 'Hinterbucks gefällt mir fast noch besser), der lokalen Währung für das Einkaufen in den einzelnen Ausrüstungsshops, angehäuft hatte, ging es in den letzten Dungeon. Die Aufräumarbeiten davor waren notwendig, weil ... siehe Spoiler. Nach Abschluss des letzten Dungeons kam es dann noch zum erwarteten Showdown mit Wagner, die die Magie nicht nur wegen der Dungeons sondern auch zu ihrem eigenen Nutzen einsetzen wollte. Was soll ich sagen, gegen eine Anwältin und eine gute Kämpferin kommt dann aber nicht mal eine österreichische Ortskaiserin an und Luisa verwandelt Hinterberg, nachdem sie noch eine interessante Begebnung mit der 'Magie' hatte, wieder in den idyllischen Ort in den österreichischen Alpen, den Luisa vom Schiurlaub mit ihren Eltern kannte. Am Ende verabschiedet sich Luisa von ihren neuen Freunden und fährt gemeinsam mit Iris mit dem Zug zurück nach Wien. Was können die Trophäen? Die Trophäen sind allesamt straight forward, sowohl von den Bedingungen als auch den Namen her. Hier wurde meiner Meinung nach ein bisschen Potenzial verschenkt, weil sich da ein paar Trophäen-Namen mit Bezug zu den Alpen oder der Mythologie angeboten hätten. Verpassbar ist im Prinzip nur die Trophäe für das Sammeln aller 25 Gedenkmünzen, weil es eine im Übungsdungeon gibt und man in den nicht mehr zurückkann. Technisch sind auch fast alle anderen Trophäen verpassbar, weil das Spiel nach Abschluss des letzten Dungeons endet und man keine weiteren Sammelitems aufheben oder Beziehungen zu Personen weiter verbessern kann. Ein Save vor dem letzten Dungeon kann das aber verhindern. Andererseits gibt es auch die Möglichkeit des New Game+, in dem man im Ernstfall noch fehlende Items aufheben und Beziehungen verbessern kann. Besser ist es aber, vor dem letzten Dungeon alles abzuschließen, das man abschließen kann. In der PS-Version ist auch der DLC enthalten, der bei der Steam-Version erst später nachgereicht wurde. Die damit verbundenen Trophäen zählen dementsprechend auch zur Platin. Ein bisschen Mühsam ist die Trophäe für eine Million Hinterbons, weil man diese tatsächlich gleichzeitig haben muss, es wird hier nicht die Summe aller bisher verdienten sondern nur der aktuelle Stand herangezogen. Auch der Abschluss der Monster-Club-Quest, für den man über 2000 Monsterteile bei den vier Kumpanen, die in jedem Gebiet am Anfang warten, abgeben muss, ist mit etwas Grind verbunden. Monsterteile kann man aber beim Endboss des Hinterwalds schön grinden, weil diese (es ist eine Dame) unendlich Gegner spawnt, wenn man sie nicht all ihrer 4 Schmetterlingsflügel beraubt. Das erwähnte Aufräumen vor dem letzten Dungeon hat mich etwa 3 bis vier Stunden gekostet, vor allem weil ich 7 Dungeons nochmals für die Gedenkmünzen machen musste. Es gibt keine Trophäe für die Schwierigkeit, meine Eindrücke basieren daher auf der Schwierigkeit leicht. Fazit: Meine Erwartungen waren recht hoch, da die Kritiken durchwegs positiv waren und Dungeons of Hinterberg hat auch geliefert. Luisa ist ein sehr sympathischer und tiefgründiger Charakter, auch die Leute, mit denen sie interagieren und Beziehungen aufbauen kann, haben alle ihre eigene Geschichte und Beweggründe und so gelingt es dem Spiel neben der Action in den Gebieten und den Dungeons auch ganz unaufdringlich die Probleme, die mit Tourismus in kleinen Orten einhergehen, aufmerksam zu machen. Die Geschichte ist auch von den Beweggründen der handelnden Personen interessant. Was für die einen ein Problem ist, das gelöst werden muss, könnte für andere die Lebensgrundlage sein. Auch wenn am Ende des Spiels das Problem tatsächlich gelöst wurde, weil es zu groß wurde, zeigt es doch ganz gut auf, warum es immer auch auf den Standpunkt ankommt, ob man Tourismus positiv oder negativ gegenübersteht und manchmal ein Anhören der Gegenseite der eigenen Meinung ganz guttut. Ich vergebe eine 8,5/10. Der Zeitaufwand für Platin betrug laut PS5-Zähler 28 h. Im Forum gibt es inklusive meiner Zeitangabe nur zwei Stimmen, daher ist das jetzt nicht sehr repräsentativ. Auf Howlongtobeat liegt der Mittelwert für 100% bei 26 h, also nahe bei meinem Wert. Alles im Rahmen sozusagen. Ich verabschiede mich mit einem Panoramablick auf den Kolmstein. Mein nächstes Game neben Borderlands 4 ist aktuell noch nicht klar, aber ich werde in meinem Backlog oder im Spielekatalog schon etwas finden. Brav bleiben! Bearbeitet 28. September von glupi74 Zitieren
glupi74 Geschrieben 14. Oktober Autor Geschrieben 14. Oktober (bearbeitet) Neuzugänge für Oktober (Freischaltung am 20.10.2026): PS+-Extra: Mycopunk – PS5 Mafia: The Old Country – PS5 Horizon: Forbidden West – PS5, PS4 Poppy Playtime: Chapter 2 – PS5, PS4 The Midnight Walk – PS5 Tales of Arise – Beyond the Dawn Edition – PS5, PS4 Monster Energy Supercross 25 – PS5 PS+-Premium: Dino Crisis 2 – PS5, PS4 RollerCoaster Tycoon 3 Complete Edition – PS5, PS4 Was sagt ihr? Zwei tolle Spiele mit Mafia: The Old Country und Horizon: Forbidden West, aber beide habe ich schon gespielt. Bearbeitet 14. Oktober von glupi74 1 1 Zitieren
Letsplayandy1990 Geschrieben 14. Oktober Geschrieben 14. Oktober Mafia The Old Country? Ist nicht wahr wollte es schon kaufen hat sich aber erledigt. Wird auf jeden Fall gespielt. Zitieren
glupi74 Geschrieben 14. Oktober Autor Geschrieben 14. Oktober vor 7 Minuten schrieb Letsplayandy1990: Mafia The Old Country? Ist nicht wahr wollte es schon kaufen hat sich aber erledigt. Wird auf jeden Fall gespielt. Das ist jedenfalls zu empfehlen, ein tolles Spiel. 1 1 Zitieren
glupi74 Geschrieben 20. Oktober Autor Geschrieben 20. Oktober (bearbeitet) Sony gibt nicht nur, Sony nimmt auch. Folgende Spiele werden am 17.11.2026 aus den Spielekatalogen entfernt. GTA 5 Red Dead Redemption 2 Football Manager 26 The Talos Principle 2 Cricket 24 Rock of Ages 3: Make & Break Monster Boy und das Verfluchte Königreich Hotshot Racing Rock of Ages 3 Make & Break (Premium) Earth Defense Force 4.1 The Shadow of New Despair Rapala Fishing Pro Series (Premium) Yet Another Zombie Defense HD Thank Goodness You’re Here kann ich jedem empfehlen, der es noch nicht gespielt hat. Auch wenn es jetzt doch nicht aus dem Katalog fliegt. Hat ein bisschen was von Monty Python und ist auch nur sehr kurz. Ansonsten ist nichts dabei, dass ich noch spielen wollte. Das GTA V jetzt verschwindet, war irgendwie klar. Bearbeitet 20. Oktober von glupi74 1 1 Zitieren
stiller Geschrieben 20. Oktober Geschrieben 20. Oktober Hier dann auch nochmal, denn meine Liste sieht auf der PS5 anders aus: RDR 2 Football Manager 26 GTA 5 The Talos Principle 2 Cricket 24 Monster Boy und das Verfluchte Königreich Hotshot Racing Rock of Ages 3 Make & Break (Premium) Earth Defense Force 4.1 The Shadow of New Despair Rapala Fishing Pro Series (Premium) Yet Another Zombie Defense HD Thank Goodness You’re Here - wird bei mir nicht angezeigt Aber ja, wenn Thank Goodness You’re Here wirklich betroffen ist, geht da definitiv eine klare Empfehlung raus und The Talos Principle 2 ist für Knobelfreunde sicher auch noch was, wobei das durchaus länger bzw aufwändiger ist und auch noch einen DLC hat. Das werd ich mir dann sicher bei Bedarf irgendwann mal in Ruhe geben, was auch für RDR 2 gilt, was ich ja seinerzeit direkt zu Release angespielt hatte und dann später irgendwann zumindest mal die Online-Trophäen durchgezogen hab… Klar, recht starke Titel, die da rausfliegen, wobei die sehr wahrscheinlich die Mehrheit eh schon in Besitz hat(te) 1 Zitieren
Letsplayandy1990 Geschrieben 20. Oktober Geschrieben 20. Oktober GTA 5 wird entfernt wegen GTA VI, so läuft der Hase. Zitieren
glupi74 Geschrieben vor 41 Minuten Autor Geschrieben vor 41 Minuten (bearbeitet) +++Update 34: Persona - Zombies gehen immer+++ Meine letzten beiden Updates haben sich um Neuzugänge zu den Spielekatalogen gedreht, diesmal ist es andersrum. Das Spiel, um das sich dieses Update dreht, verlässt den PS-Extra-Katalog mit 17.11. und soll in unter 10 h erledigt sein. Bevor wir aber über unseren heutigen Hauptact sprechen, noch schnell ein Überblick über andere Spiele, die ich seit dem letzten Update gespielt habe. Fangen wir diesmal mit Borderlands 4 an. Man merkt, dass Gearbox keine wirklich neue Ideen für das Franchise hat. Ja, die Fahrzeuge wurden verbessert und es gibt eine Art Jetpack, mit dem man jetzt eine kurze Zeit schweben kann. Das aber sind nur Quality of Life-Anpassungen. Der Planet ist auch neu, aber ansonsten ist alles wie immer. Den Großteil der Zeit verbringt man mit dem Hin- und Herreisen zwischen Quest-Markern, dort und auch auf dem Weg dorthin will ständig irgendwer einen töten. Die Handlung ist belanglos, die Bosse sind Bulletsponges wie immer. Gottseidank funktioniert der Koop weiterhin reibungslos. Da beim aktuellen Teil aber die Spielstärke der Gegner mit jedem Spieler individuell mitskaliert, kann man Spieler mit niedrigem Level nicht wie früher schnell aufleveln, wodurch das Grinden für alle Charaktere praktisch gleich lang dauert und gleich öde ist, egal wieviele man schon auf Max-Level hat. Danke Gearbox. Ich habe jetzt ca. 40h auf der Uhr, für Platin inkl. aller DLCs muss ich noch weitere 60 h einplanen. Als nächstes war dann Wolverine an der Reihe, das mir @MarcelGK netterweise geliehen hat. Mir hat es gut gefallen, vielleicht auch, weil ich nichts über die Lore von Wolverine weiß, außer, dass er ein Mitglied der X-Men ist. Um die geht es aber in diesem Spiel gar nicht. Ähnlich wie bei Spiderman wurden natürlich viele bekannte Charaktere aus den Comics übernommen, Widersacher wie Sabertooth eingeschlossen. Seine Liebesgeschichte wurde aber meines Wissens angepasst. Kurz nach Release wurde ja Kritik laut, dass es für ein Vollpreisspiel zu kurz ist. Es stimmt, man hat das Spiel in unter 20 h durch, aber dafür sind diese knapp 20h praktisch ohne Längen in der Story und ohne gestreckte Levels, wo man die halbe Spielzeit für die Anreise zu Missionsmarkern auf der Map verbraucht (ja, du bist gemeint, Borderlands 4). Insgesamt kommt es nicht ganz an Spiderman heran, aber ich wurde jedenfalls gut unterhalten. Natürlich kann man mir jetzt trotzdem die berechtigte Frage stellen: Hättest du es dir also um den Vollpreis gekauft? Kommen wir lieber zum nächsten Spiel, Forever Ago. Die Tatsache, dass es von Annapurna veröffentlicht wurde, war ein Grund, zuzuschlagen. Denis nannte es einen "Opa-Simulator" und damit hat er nicht ganz unrecht. Wir begleiten darin den etwa 70-jährigen Alfred auf einem Roadtrip. Die Anfangssequenz sowie weitere Rückblenden im Spiel machen recht schnell klar, dass er um seine Frau, Audrey, trauert, die vor etwas mehr als zwei Wochen vor den Ereignissen im Spiel an Krebs gestorben ist. Ihr letzter Wunsch war es offensichtlich, dass sich Alfred auf einen Roadtrip mit dem alten Camper, den sich die beiden in den frühen 90ern gekauft haben, begibt und dabei wichtige Stationen aus ihren gemeinsamen Leben nochmals besucht. Das Problem dabei: Alfred ist anfangs zu verbittert und kommt auch nicht damit klar, dass nicht nur seine Frau nicht mehr da ist, sondern auch die einzelnen Orte nicht mehr den Erinnerungen entsprechen, die er von ihnen hat. Dabei sind die Gründe der Änderungen durchaus vielfältig, sei es die Pensionierung des Betreibers der Tankstelle, an der sie sich immer für ihre Reisen mit Proviant eingedeckt haben, die Übernahme des Diners, in dem Alfred Audrey den Heiratsantrag gemacht hat, durch eine große Franchise-Kette oder die korrupten Machenschaften des Besitzers des Freizeitparks, den sie regelmäßig besucht hatten. Gemeinsam Einsam Schließlich merkt Alfred, dass es Audrey nicht um die Erinnerungen an die Vergangenheit ging, sondern darum, die Änderungen zu akzeptieren und trotzdem nach vorne zu schauen. Fun-Fact: das Spiel startet 1974 und Alfreds Roadtrip findet 2026 statt. Somit spannt sich das Spiel genau über mein bisheriges Leben. Vielleicht war ich auch deswegen etwas irritiert, als Denis von Opa-Simulator gesprochen hat. Zu guter Letzt hat Saros ein weiteres kostenloses Update bekommen. Es enthält im Wesentlichen einen Bossrush-Modus, bei dem man in drei verschiedenen Szenarien eine Auswahl bzw. alle Bosse des Spiels besiegen muss, und die Möglichkeit, das Spiel auf einer höheren Schwierigkeit nochmal durchzuspielen, zweimal, um genau zu sein. Letzteres soll explizit Hardcore-Gamer ansprechen. Ob das so ein smarter Move ist, wenn vom Spiel bisher nur etwa 500.000 Stück verkauft worden sind, wohl auch wegen des hohen Schwierigkeitsgrades? Wie auch immer, nachdem es weiterhin die Möglichkeit gibt, die Modifikatoren zu cheesen, ist der Sinn dahinter auch nicht ganz ersichtlich. Ich bin aktuell noch am Überlegen, ob ich mir das Spiel wirklich noch zweimal antun werde. Es ist nämlich nicht mal ein richtiges NG+, weil man alle Fortschritte verliert. Natürlich gibt es für das Durchspielen der zwei weiteren Durchgänge und dem Sammeln von neuen Story-Fetzen zwei Trophäen, eigentlich drei, weil man den insgesamt dritten Durchgang auch noch mit speziellen fiesen Modifikatoren spielen muss. Gratis ist er, der DLC, aber auch umsonst, wenn ihr mich fragt. Aber ich spiele es aktuell trotzdem, also was beschwer ich mich. Genug Side content, kommen wir zur Main Quest, Yet Another Zombie Defense HD. Der Titel passt perfekt in die Kategorie "Sag mir, dass du aus der PS3-Ära kommst, ohne mir zu sagen, dass du aus der PS3-Ära kommst". Tatsächlich ist das Spiel ursprünglich aber nie auf der PS3 erschienen, sondern 2014 nur auf dem PC. Erst die 2017 für den PC veröffentlichte HD-Version fand dann 2021 den Weg auf die Sony-Konsole. Survivor Das Spiel ist ein Topdown-Arcade-Zombie-Shooter mit Strategieelementen. Man kann aus einer Vielzahl von Waffen wählen, diese auf automatische Geschütztürme montieren und Verteidigungsbarrikaden errichten, um so lange wie möglich am Leben zu bleiben. Also basically Vampire Survivors mit Zombies und Barrikaden, nur in einer viel besseren Grafik, aus dem Jahr 2017. Zugegeben, das stimmt nicht ganz, weil bei Vampire Survivors gibt es wesentlich mehr Waffen, dafür kann man bei Yet another Zombie Defense (YAZD) die Pausen zwischen Wellen (Zombies kommen immer nur nachts, tagsüber kann man ohne Zeitlimit einkaufen) dazu nutzen, mit seinem hart erkämpften Geld bessere Waffen, Barrikaden, Geschütze sowie Landminen und Waffen zu kaufen, bevor man die neue Welle startet. Die Map ist nur eine quadratische graue Fläche mit einer Laterne in der Mitte, und schaut irgendwie trotzdem besser aus als jede Map in Vampire Survivors. Aber lassen wir jetzt das billige Vampire Survivors Bashing, das von einem, der das Spiel mit 9/10 bewertet hat, sowieso nicht glaubwürdig ist, und widmen wir uns dem Zombie-Schnetzeln. Zu Beginn können wir aus drei Spielmodi auswählen: Verteidigung, wo man nachts Wellen mit immer mehr stets stärker werdenden Zombies überstehen muss und tagsüber sich mit Waffen, Barrikaden, Granaten, Landminen und Geschütztürmen eindecken kann, wenn man denn in den Nächten davor genug Geld eingesammelt hat. Für jeden Kill gibt es Punkte. Bis 1.000.000 gibt es in mehreren Stufen (10.000, 30.000, 80.000 usw.) Trophäen. Endlos, wo man keine Barrikaden und Landminen errichten und nur das ausrüsten kann, was die getöteten Gegner fallen lassen. 'Endlos' ist übrigens maßlos übertrieben, 5 min muss man für die schwierigste Trophäe zu diesem Spielmodus überleben, meist endet der Versuch aber schon früher... Deathmatch ist schließlich das, was man erwartet, plus Zombies, die alle Spieler töten wollen. Den Großteil der Trophäen kann/muss man im Verteidigungs-Modus erspielen. Technisch gesehen gibt es nur eine Online-Trophäe, für die man ein Deathmatch bis zum Ende spielen muss. Wobei es egal ist, ob man gewinnt oder verliert. Praktisch gesehen macht der Koop mit bis zu 3 Mitspielern aber viele Trophäen einfacher, wenn man sich entsprechend abspricht, oder alle eben zufällig gerade das Richtige tun (was selten der Fall ist, aber dennoch "passieren" kann). Deswegen habe ich auch auf Discord mal in die Runde gefragt, ob denn jemand mit mir das Spiel gemeinsam spielen will. @AiMania hat Interesse bekundet, bis jetzt hat sich aber leider noch kein gemeinsamer Termin finden lassen. Lumberjack Hat man den Spielmodus gewählt, folgt die wichtigste Entscheidung, die des Charakters: Epische Charaktere Offensichtlicher kann man den Spielern wohl nicht suggerieren, dass es vollkommen egal ist, wen man auswählt, hm? Hat man diese schwierige Entscheidung getroffen, geht es mit der ersten Welle los. Als Waffe hat man zunächst nur eine Pistole, die genretypisch über unendlich Munition verfügt. Einige der erledigten Zombies lassen Geld fallen, wobei die Drops innerhalb gewisser Grenzen random sind. So kann das Ersparte nach Welle 1 so zwischen 1.500 und 4.500$ betragen. Das ist im Hinblick auf die teilweise saftigen Preise für diverse Waffen und Verteidigungssysteme, die bis zu 26.000$ kosten können, noch nicht viel. Abgesehen von der Pistole verbraucht nur die gute alte Kettensäge keine Munition, daher macht es zunächst Sinn, sich das Lieblingswerkzeug von Holzfällern und Zombiekillern um ein paar hundert $ zu kaufen und ansonsten das Geld für später zu sparen. I'm a lumberjack and I'm ok... Natürlich war ich bei meinen ersten Runs noch nicht so schlau und hab gleich mein Geld für Barrikaden und andere Waffen ausgegeben. So hatte ich zwar zu Beginn, wo es nicht unbedingt notwendig war, ausreichend Schutz, später dann, wo es wirklich zur Sache ging, fehlte mir dann das Geld für das wirklich gute Zeug. Die Kettensäge flutscht hingegen die nächsten Wellen Nächte wie geschmiert durch normale Zombies. Auch die Ghule, die sich ab Welle 4 den Untoten anschließen, kann man sich mit der Kettensäge noch so halbwegs, zumindest für ein paar Nächte, vom Leib halten. Untouchable? Irgendwann werden die Gegner dann aber zu viel, zu schnell und zu zäh. Es wird also Zeit für ein paar Verteidigungsanlagen. Wer bisher tagsüber zwischen den Nächten stets nach Rabatten Ausschau gehalten hat, kann vielleicht schon ein paar nützliche Gegenstände sein eigen nennen. Es werden nämlich nach jeder Welle einzelne Gegenstände random zum vergünstigten Preis (-25%) angeboten, Schnäppchen jagen lohnt sich also. Es gibt verschieden starke Barrikaden, automatische Geschütze, Landminen, Granaten und ein ganzes Arsenal an Waffen, darunter Flammen- und Raketenwerfer, Schrotflinten, Scharfschützengewehre oder fortschrittliche Sachen wie eine Pulskanone oder einen Laser. Für einen Großteil dieser Waffen gibt es eigene Trophäen. Am Anfang kommt man mit dem billigen Zeug wie einfachen Holzbarrikaden noch gut durch die Nacht, bald reichen die aber nicht mehr aus. Beim Aufbauen muss man noch dazu darauf achten, dass man immer einen Durchgang nach außen hat, damit man das Geld und die Items wie Granaten und Landminen oder Powerups wie Unsichtbarkeit oder Unverwundbarkeit, die von den erledigten Zombies ausserhalb des Verteidigungsrings fallen gelassen werden, aufsammeln kann. Der Trick dabei: wenn man Barrikaden Ecke an Ecke stellt, kann man selbst dazwischen durch, die Zombies aber nicht. So kann man sich dann schöne Verteidigungsanlagen bauen. Ich nutze dabei gerne die Freiräume zwischen den Barrikaden, um Minen zu platzieren. Man darf sich aber keineswegs auf seinen Lorbeeren ausruhen, die Zombies werden Nacht für Nacht stärker und bekommen immer mächtigere Verstärkung, bis schließlich in Nacht 16 der Tod persönlich vorbeischaut. Im Gegensatz zu Vampire Survivors kann man den Kollegen mit der Sense aber ins Jenseits befördern. Aber wer begleitet ihn dann? Mit solchen tiefgründigen Fragen haltet sich das Spiel aber nicht auf. Tatsächlich ist die Story schnell erklärt: Es kommen Zombies. Natürlich verlangt eine Trophäe, den Sensenman zu töten. Dazu muss man allerdings erst mal Nacht 16 erreichen. Challenger Doch genau da setzt dann wieder dieses "nur noch dieses eine Mal"-Gefühl ein, dass ich auch bei Vampire Survivors hatte. Durch die Variation der Cash drops und der Gegenstände, die im Angebot sind, ist kein Durchgang gleich. Zumal einige der Trophäen dafür sorgen, dass man seine Durchgänge gezielt an die Anforderungen der Trophäen anpassen muss. Nichts davon ist unmöglich, aber einige virtuelle Pokale haben es durchaus in sich, auch weil das Spiel so schlecht im Zählen ist. Ich erklär's. Für eine Trophäe muss man in einer Nacht mindestens 70 Zombies mit dem Flammenwerfer töten. Die erste Nacht mit 70 Zombies ist Nacht 11. Das heißt, dass man sich bis dahin mit mehreren Flammenwerfern und n-1 Geschütztürmen eingedeckt haben sollte. N-1, weil unser Charakter ja auch einen Flammenwerfer braucht. Rund um unsere Geschütztürme noch schön Barrikaden aufstellen, damit diese und unser Char nicht gleich den Untoten anheimfallen und dann sollte es in Nacht 11 ja klappen. Bekommen habe ich die Trophäe dann in Nacht 12 oder 13, finde den Fehler. Entweder sind ein paar Zombies in den Nächten davor an Altersschwäche gestorben oder das Spiel hat einfach nicht richtig gezählt. Bei der Trophäe "Not so Fast" ist es noch etwas ärgerlicher, weil man nämlich deutlich mehr als die angegebenen 20 Zombies gleichzeitig mit der Eiskanone einfrieren muss, um die Trophäe zu bekommen. Also irgendwas hat's da mit dem Zählen. Dabei geht es bis 12 noch ganz passabel, soviel Zombies muss man mit dem Lasergewehr mit einem Schuss für "Precise cut" erledigen. Da ist das Problem eher, dass das Lasergewehr mit 26.000 $ (19.500 $ mit Rabatt) die teuerste Waffe ist und man einige Nächte durchhalten muss und nichts anderes kaufen darf, damit man sich den Laser überhaupt leisten kann. Wenn man dafür zu viele Nächte benötigt, werden die Zombies zu stark, sodass sie der Laser nicht mehr one-hittet und die Runde gelaufen ist. Ein ähnliches Problem gibt es beim Scharfschützengewehr, wo man 8 Zombies mit einem Schuss erledigen muss. Schlussendlich war die Lösung aber einfach. Wenn das Spiel einfach die Trophäenbeschreibung bei den Zahlen ignorieren kann, dann können wir das auch. Da steht nämlich jeweils, dass man die Trophäe im Verteidigungsmodus erspielen muss. Geht aber auch im Endlos-Modus... Dort muss man nur hoffen, dass früh ein Laser dropt – um die 12 Zombies muss man sich im Endloss-Modus keine Sorgen machen. Abandon all hope ye who enter here Mit der Zeit kamen dann alle kampfbezogenen Trophäen und es blieben nur mehr die Trophäen für 3:30 und 5:00 Minuten im Endlos-Modus und die Trophäe für das Killen des Sensenmanns. Vor allem Endlos ist alleine aber kaum zu schaffen, weil schon nach etwa eineinhalb Minuten fast die gesamte Map voller Zombies ist und man immer eine der gedropten Waffen aufheben muss, damit man sich die Horde vom Leib halten kann. Geht einem die Munition einer guten Waffe aus, bevor man eine weitere erreicht, ist es schnell vorbei. Mit der Pistole alleine kommt man nicht weit. Bei zwei oder mehr Spielern bleibt die Anzahl der Zombies gleich, teilt sich aber auf die Spieler auf. Blöd nur, dass kaum jemand diesen Modus online spielt. Tja, wie gut hätte ich da jetzt Jen brauchen können. Aber was nicht ist, kann ja noch werden. Aktuell wird die kommende Woche angepeilt. Ich habe es gestern wieder einmal alleine probiert und plötzlich jointen tatsächlich zwei Randoms, mit denen es dann im zweiten Versuch geklappt hat. Blieb noch eine letzte Hürde... Don't fear the Reaper Wie bereits oben erwähnt muss man dafür erst mal Nacht 16 erreichen. Hier ist es im Koop zwar auch leichter, sofern alle mithelfen. Allerdings bekommt nur derjenige die Trophäe, der den Sensenmann auch tatsächlich killt. Erfolgt der Kill durch einen Geschützturm, soll es zwar auch zählen, aber ich hatte bei den wenigen Versuchen mit Randoms, bei denen ich bis Nacht 16 gekommen bin, keinen Erfolg. Daher habe ich es dann schlussendlich alleine versucht. Mit Kettensäge sind die ersten Nächte gut machbar und mit etwas Glück hat man dabei schon die eine oder andere gepanzerte Barrikade oder Geschütztürme, Scharfschützengewehre oder Raketenwerfer um 25% vergünstigt bekommen. Dabei habe ich nach der für mich besten Taktik gesucht und jeden Run etwas Anderes probiert. Meine Verteidigungsstrategie hat sich zwar schnell herauskristallisiert, aber bei den Geschütztürmen und den darauf montierten Waffen hängt eben viel davon ab, wieviel Geld man einsammeln kann. Ab Nacht 15 schneiden die Vampire und Dämonen, die sich neben Ghulen, Höllenhunden und Barghests zu den Zombies gesellt haben, ähnlich schnell durch die billigen Holzbarrikaden, wie anfangs meine Kettensäge durch die Minon-Zombies. Daher müssen gepanzerte oder unter Strom gesetzte Barrikaden her, wenn man die Kohle dafür hat. Aber selbst die halten nicht mehr wirklich lange und es waren einige Versuche dabei, wo sich das Barrikaden-zu-Zombie-Verhältnis leider schneller als die Anzahl der Zombies gegen Null bewegte. Ich habe dann mein Grund-Layout nochmals angepasst und nur mehr 2 x 3 Barrikaden in der Grundaufstellung verwendet (oben sind es noch 3 x 3). Dadurch habe ich mir dann einige Barrikaden erspart und konnte mehr Geld in Raketenwerfer (ein bewährtes Zombie-Bekämpfungsmittel, wie Resi-Veteranen wissen), Scharfschützengewehre sowie Granaten und Lamdminen investieren. Tatsächlich konnte ich so bis Nacht 16 durchhalten und habe dann alle meine Granaten auf den Sensenmann geworfen, bis es endlich Pling! machte. Was können die Trophäen? Aufgrund des Mangels an anderen Zielen sind es in diesem Spiel die Trophäen, die das Spiel erst interessant machen. Sicher, den Reaper in Nacht 16 zu erreichen ist ein Ziel, aber das hält einen nicht wirklich lange bei Laune. Durch die vielen kampfbasierten Trophäen, wo man Kills mit einzelnen Waffen erzielen oder eine gewisse Anzahl an Nächten unter bestimmten Bedingungen (z.B. ohne Barrikaden, Geschütztürme und Landminen, oder ohne etwas zu kaufen) überleben muss, hat man aber über einige Stunden genug zu tun. Fazit: Ich hatte das Spiel schon vor einiger Zeit auf dem Schirm, damals fand ich den Trailer aber langweilig. Tatsächlich bietet das Spiel nicht viel: drei Modi, keine Story, nur Zombies killen. Durch die verschiedenen Aufgaben, die man für die Trophäen erfüllen muss und die taktische Komponente, die sich durch den Bau von Verteidigungsanlagen ergibt, bietet es aber während der gesamten Spielzeit bis zur Platin genügend Abwechslung. Es braucht oft nicht viel, um dieses "nur noch dieses eine Mal"-Gefühl zu erzeugen. Es ist kein Vampire Survivors, aber es ist trotzdem einen Blick wert. Ich vergebe eine 7,5/10. Der Zeitaufwand für Platin betrug laut PS5-Zähler 10 h. Auf Howlongtobeat liegt der Mittelwert für 100% irgendwo zwischen 7 und 8 h. Wenn man es komplett im Koop spielt sollte es vermutlich nicht viel länger als 6 h dauern. Eventuell kann ich das mit Aimania nochmals testen. Ich bin weiterhin an Borderlands 4 dran und fluche mich durch Saros, wobei es sich in Grenzen hält, das Fluchen meine ich. Aus dem Spielekatalog lacht mich aktuell nichts an, aber ich hatte YAZD ja auch nicht geplant. Brav bleiben! Bearbeitet vor 40 Minuten von glupi74 Zitieren
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