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Bewertet den Zeitaufwand der Platin-Trophäe
veteran610 antwortete auf d4b0n3z's Thema in: Until Dawn
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Bewertet die Schwierigkeit der Platin-Trophäe
veteran610 antwortete auf d4b0n3z's Thema in: Silent Hill 2
Platin am 03.11.2025 erhalten Ich habe alle Trophäen auf dem leichtesten Schwierigkeitsgrad gemacht. Bei meinem ersten Durchgang habe ich mich erstmal auf die beiden Enden "Verlassen" und "Im Wasser" konzentriert. Beim Bosskampf gegen Eddie kann man in den Einstellungen den hohen Kontrast einschalten, damit man durch den Nebel trotzdem eine gute Übersicht hat. Ich war in ca. 3 Stunden und 30 Minuten fertig, wodurch "Schneller als der Nebel" ein Witz war. In meinem zweiten Durchgang habe ich dann alle Sammelobjekte von "Echos", "Archivar" und "Ungeordnete Bruchstücke" mitgenommen und die restlichen Enden "Hund", "UFO", "Wiedergeburt" und "Maria" erspielt. Mit der Kettensäge sind die Gegner mit einem Treffer tot und die Bosskämpfe sind ebenfalls ruckzuck besiegt. Die Trophäe "Komm näher" lässt sich dadurch ohne Probleme erspielen. Wer einen roten Faden benötigt, der kann gerne mal bei meinem Kollegen "Optinoob" reinschauen: https://www.youtube.com/watch?v=0IpvXvwlThw&list=PLcXyIPOWYDvwEpwyJdp0jwsKaFYjhNIEi (Playlist). Ich empfehle von Anfang an einen Guide, da es sehr viele verpassbare Trophäen gibt und für die verschiedenen Enden gewisse Vorraussetzungen erfüllt sein müssen. Eine Kapitelauswahl gibt es ebenfalls nicht, sodass man sich manuelle Speicherstände setzen und auch nach der Zeit überschreiben muss. Aus diesem Grund bewerte ich mit einer 3/10 Bei Fragen könnt ihr mich gerne jederzeit anschreiben oder adden: veteran610_ -
Spielspaß mit einer 6/10 gewertet Vorteile: Einer der größten Vorteile des Remakes liegt in seiner modernen Präsentation. Die Grafik wurde grundlegend überarbeitet und bietet deutlich realistischere Licht-, Schatten- und Nebeleffekte. Die Charaktermodelle sind detaillierter, die Umgebung wirkt plastischer und dichter. Durch die neue Kamera-Perspektive, die sich nun über die Schulter des Protagonisten befindet, kann man die Spielwelt direkter und intensiver erleben. Auch die Steuerung wurde verbessert und das Kampfsystem zeitgemäß angepasst, wodurch die Auseinandersetzungen mit Gegnern präziser und flüssiger ablaufen. Die Rätsel, ein zentrales Element der Reihe, wurden teilweise erweitert oder leicht verändert, sodass sie vertraut, aber nicht veraltet wirken. Hinzu kommen diverse Optionen für Barrierefreiheit, wie etwa anpassbare Untertitel, ein High-Contrast-Modus und frei wählbare Schwierigkeitsgrade für Kämpfe und Rätsel. Dadurch wird das Spiel sowohl für Neueinsteiger als auch für Veteranen zugänglicher. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass das Remake weitgehend respektvoll mit dem Original umgeht. Die zentrale Geschichte, die Figuren und die emotionale Grundstimmung bleiben erhalten. Die Entwickler versuchen, die Atmosphäre des Originals einzufangen und gleichzeitig neue technische und erzählerische Nuancen einzubringen. So entsteht ein Spiel, das sowohl nostalgisch als auch modern wirkt – eine Neuinterpretation, die Fans wie Neulinge ansprechen soll. Nachteile: Trotz dieser Stärken gibt es jedoch auch einige deutliche Schwächen. Die modernisierte Präsentation führt dazu, dass ein Teil der ursprünglichen Stimmung verloren geht. Die feste Kameraperspektive des Originals, die für das Gefühl der Beklemmung und Orientierungslosigkeit sorgte, wurde zugunsten einer direkteren Ansicht aufgegeben. Dadurch wirkt die Welt manchmal weniger mysteriös und das typische Unbehagen des Originals wird abgeschwächt. Auch das Sounddesign und die Animationen sind nicht in allen Momenten so stimmungsvoll, wie man es erwarten könnte – Gesichter und Bewegungen wirken stellenweise steif oder unnatürlich. Zudem wurde das Pacing leicht verändert: Einige Abschnitte sind länger oder offener gestaltet, was bei manchen Spielern zu Ermüdung führt. Der stärkere Fokus auf Kampf und Action-Elemente stößt nicht bei allen Fans auf Zustimmung, da das ursprüngliche Silent Hill 2 eher auf psychologischen Horror und Atmosphäre setzte. Manche langjährige Fans empfinden das Remake deshalb als zu klar, zu glatt und weniger beunruhigend als das Original. Es wirkt stellenweise, als hätte das Spiel etwas von der subtilen Fremdheit und Unwirklichkeit eingebüßt, die das Original so einzigartig machten. Fazit: Insgesamt lässt sich sagen, dass das Remake von Silent Hill 2 eine gelungene, technisch gute Neuauflage ist, die das Spielgefühl des Klassikers modern interpretiert. Es bietet verbesserte Grafik, überarbeitete Steuerung und größere Zugänglichkeit, verliert dabei aber etwas von der rohen, unheimlichen Energie, die das Original so unvergesslich machte. Wer ein modernes Horror-Erlebnis mit vertrauter Geschichte sucht, kann gerne reinschauen. Die Nahkampf-Aktionen gegen Gegner und das Aufsammeln von Gegenständen hätte viel besser umgesetzt werden können. Diese beiden Punkte haben mich diesmal dermaßen gestört, dass meine Gesamtwertung dementsprechend gesunken ist. Bei Fragen könnt ihr mich gerne jederzeit anschreiben oder adden: veteran610_
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Bewertet den Zeitaufwand der Platin-Trophäe
veteran610 antwortete auf d4b0n3z's Thema in: Silent Hill 2
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Alles klar 👍 Dann viel Erfolg 🙂
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Ja, stimmt. Durch die Aktivierung der Modifikationen werden die Ranglisten und Trophäen leider deaktiviert. Sonst wäre das ein Spaziergang gewesen. Aber wenigstens kann man die Barrierefreiheit verwenden, was die Trophäe dennoch deutlich vereinfacht. Aber nochmal wegen der Unsichtbarkeits-Bauchlage: Sobald du liegst, bist du automatisch unsichtbar, egal welcher Untergrund oder Gegnertyp. Falls vorhanden, kannst du dich auch auf höhere Objekte wie z.B. Tische, Container etc. drauflegen. Mit dieser Methode wirst du es auf jeden Fall packen 👍
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Erstmal schön zu lesen, dass es doch noch funktioniert hat 🙂 Die Gejagd-Aufträge sind die einfachsten Missionen, wenn man in den Einstellungen unter der Barrierefreiheit die Unsichtbarkeits-Bauchlage aktiviert. Damit habe ich mich immer 2 Minuten auf den Boden gelegt und die Zeit ablaufen lassen. Dadurch habe ich auch keine Munition o.ä. verschwenden müssen 👍
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Platin am 29.10.2025 erhalten Schwierigkeit: 3/10 Ich habe mich erstmal auf die Hauptquest konzentriert und während meinen Durchgängen alles an Ressourcen mitgenommen. Es gibt keine verpassbaren Trophäen und alles ist auf dem leichtesten Schwierigkeitsgrad machbar. Nach der Zeit erweitert man die Basis immer mehr und es kommen bessere Bauobjekte dazu. Mein Fokus ist gewesen, ein Element (bei mir war es Blitz) auf die höchste Stufe zu bringen, damit ich schnell und zügig die Bosse umlegen kann. Nach der Zeit habe ich dann erst die restlichen Elemente versucht hochzuziehen. Man muss aber nicht alles in den Talentbäumen der Elemente freigeschaltet haben. Es reichen größtenteils die Munitionslevel auf Stufe 20. Alles ist auf Grind und Ressourcen sammeln aufgebaut. Wer genug Ressourcen besitzt, der kommt auch weiter. Wichtige Tipps und Hinweise noch zum DLC "Better Together": Die beiden Trophäen "A Law Unto Yourself" und "Above The Law" können bei allen sechs Bossen auf dem leichtesten Schwierigkeitsgrad angegangen werden. Wenn der jeweilige Boss nun kurz vor seinem Tod steht, einfach den Schwierigkeitsgrad hochschrauben und ihm dann den Rest geben. Für "One For The Books" kann man sich in der Basis ein normales Bücherregal aufstellen, damit man alle gelesenen und ungelesenen Bücher betrachten kann. Das verschafft Überblick. In jeder Reihe müssen alle Bücher gelesen sein, damit man für die jeweilige Klasse (Zaubermeister, Magus, Alchemist, Hexenmeister) das spezielle Bücherregal freischalten und aufbauen kann. Viele der benötigten Bücher sind in der Basis, in Bossräumen, neben Boss- und Portaleingängen oder zufällig generiert in der Spielwelt zu finden. Weiter unten in der Basis ist ein Schiff zum Reparieren zu finden. Hinter diesem Schiff ist ebenfalls ein Buch zum Lesen versteckt. Für die Trophäe "Better Together" muss man ein paar Vorbereitungen treffen: Erstmal muss man in jedem der vier Gebiete einen starken Kopfgeldboss töten, damit dieser ein goldenes Kopfgeld droppt. Die starken Kopfgeldbosse sind ungefähr zwischen Level 18 bis 20. Bei Abgabe der goldenen Kopfgelder kann nun als Belohnung eins von insgesamt vier benötigten Schiffsteilen erhalten werden. Das jeweilige fehlende Schiffsteil bringt man dann an seinem Schiff an. Wenn das Schiff repariert ist, muss noch die Crew vollständig rekrutiert werden. Damit sind die vier Bosse aus den jeweiligen Regionen gemeint. Mit der Verzauberungsmunition auf Level 20 können die Bosse solange bearbeitet werden, bis die Herzanzeige voll ist. Dadurch schließt sich der Boss der Crew an. Wenn die Truppe vollständig ist, muss nur noch der Endboss im Endportal besiegt werden. Die Crew ist am Eingang mit dem Schiff auch zu sehen. Während dem Kampf gegen den Endboss erhält man Unterstützung vom Team. Nach dem Besiegen des Bosses erscheint diese Trophäe und somit ebenfalls das gute Ende. Zeitdauer: ca. 21 Stunden (inklusive allen DLCs) Spielspaß: 7/10 Vorteile: Ein klarer Pluspunkt von "Wizard with a Gun" ist sein origineller Genre-Mix. Das Spiel kombiniert Schussgefechte mit zauberhaften Fähigkeiten, lässt den Spieler Ressourcen sammeln, Ausrüstung herstellen und die eigene magische Basis – den sogenannten Turm – ausbauen. Diese Kombination sorgt für ein frisches Spielerlebnis, das sich von klassischen Shootern oder reinen Survival-Games angenehm abhebt. Besonders gelungen ist das Crafting-System: Munition kann mit unterschiedlichen Elementen wie Blitz, Eis oder Gift versehen werden, und wer gerne experimentiert, wird hier schnell fündig. Das Spiel belohnt kreatives Ausprobieren und erlaubt es, eigene Kampfstile zu entwickeln. Auch der Koop-Modus verdient Lob. Gemeinsam mit Freunden macht das Erkunden der zufällig generierten Biome deutlich mehr Spaß, und durch das Teilen von Ressourcen und Strategien entfaltet das Spiel sein volles Potenzial. Visuell überzeugt das Game mit einem charmanten, fast schon comicartigen Stil. Die postapokalyptische Fantasy-Welt ist voller Details, die an Steampunk und düstere Märchen zugleich erinnern. Der Wiederholungswert wird durch die zufällig erzeugten Karten zusätzlich gesteigert, wodurch kein Durchlauf exakt gleich verläuft. Nachteile: So kreativ das Konzept auch ist, "Wizard with a Gun" hat seine Schattenseiten. Nach einiger Spielzeit fällt auf, dass sich viele Aufgaben wiederholen: Ressourcen sammeln, zurück zur Basis, aufrüsten – und wieder von vorn. Der Grind kann schnell zur Routine werden, besonders im Solospiel, wo Abwechslung fehlt. Ein weiteres Problem sind technische Schwächen. Auf der PS5 berichten Spieler von gelegentlichen Performance-Einbrüchen, unpräziser Steuerung und kleineren Bugs. Zwar sind diese nicht spielentscheidend, trüben aber das ansonsten charmante Gesamtbild. Auch das Endgame überzeugt nur bedingt. Sobald die wichtigsten Upgrades erreicht und die Hauptziele erfüllt sind, fehlt es an Motivation, weiterzuspielen. Neue Herausforderungen oder komplexere Gegner hätten hier für mehr Langzeitspaß sorgen können. Fazit: Insgesamt ist "Wizard with a Gun" ein charmantes, aber nicht perfektes Abenteuer. Es überzeugt durch seine kreative Idee, seine experimentierfreudige Spielmechanik und seine fantasievolle Welt, verliert jedoch durch technische Schwächen und monotone Strukturen etwas an Tiefe. Wer über diese Mängel hinwegsehen kann und Freude am Entdecken, Basteln und gemeinsamen Spielen hat, findet hier ein unterhaltsames, eigenwilliges Spiel, das vor allem durch seine Originalität besticht. Bei Fragen könnt ihr mich gerne jederzeit anschreiben oder adden: veteran610_
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Wichtiger Hinweis bezüglich des Speichertricks für die Trophäe "Dein Tod sei schnell" aus dem DLC "Kein Zurück" (PS5-Version)! Mittlerweile sind ein paar Funktionen auf der PS5 verändert worden, sodass die Kachel-Funktion unter dem Reiter "Aktivitäten" nicht mehr zum Starten vorhanden ist. Es gibt aber noch eine andere Möglichkeit. Grundsätzlich muss erstmal die automatische Upload-Funktion deaktiviert sein. Wenn nun ein täglicher Durchlauf gestartet wird und man sich wieder im Safehouse befindet, dann kann man jederzeit das Spiel wieder verlassen und den Speicher in die Cloud hochladen. Das geht auch von Mission zu Mission. Dadurch brauch man bei einem Fehlschlag nicht nochmal alles von vorne zu beginnen. Falls man nun während des Durchlaufs sterben sollte, geht wie folgt vor: 1) Den Spielstand auf dem Konsolenspeicher löschen / Spielanwendung ebenfalls löschen. 2) Das Spiel nochmal von vorne runterladen und warten, bis es vollständig installiert ist. Nicht davor schon reingehen. 3) Wenn alles runtergeladen und installiert ist, dann das Spiel starten und im Hauptmenü wieder das Game schließen. 4) Nun den Spielstand aus der Cloud runterladen und das Spiel erneut starten. 5) Wieder im Hauptmenü angelangt, erneut das Spiel schließen und nochmal die Speicher-Cloud runterladen. Spiel starten. 6) Nun kann der Durchgang im Modus "Kein Zurück" fortgesetzt werden. Das war tatsächlich die einzige Methode, welche bei mir funktioniert hat. Die Spieler berichten von unterschiedlichen Erfahrungen, sodass das leider bei jedem etwas abweichen kann. Nichtsdestotrotz ist dies aber ein Versuch wert.
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Platin am 16.10.2025 erhalten Ich habe alle Trophäen in einem Spieldurchgang geholt. Falls man ein Sammelobjekt verpassen sollte, dann kann man diesen jederzeit über die Kapitelauswahl nachholen. Wer einen Platin-Walkthrough benötigt, der kann gerne mal bei meinem Kollegen "IBadDriverI" vorbeischauen: https://www.youtube.com/watch?v=8serHRzSwMc Spielerisch ist absolut nichts schweres dabei. Selbst die Bosskämpfe sind nicht der Rede wert. Ohne Guide kann die Wertung wegen den Rätseln etwas höher ausfallen. Aus diesem Grund bewerte ich mit einer 2/10 Bei Fragen könnt ihr mich gerne adden: veteran610_
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Spielspaß mit einer 8/10 gewertet Vorteile: Ein großer Vorteil des Spiels liegt in seinem innovativen Konzept. Der Spieler steuert ein kleines Wesen, das zwischen verschiedenen Welten – dargestellt als leuchtende Kugeln – hin- und herreisen kann. Diese Welten sind ineinander verschachtelt und müssen clever kombiniert werden, um Rätsel zu lösen. Dadurch entsteht ein faszinierendes, fast meditativer Spielfluss, der ohne Dialoge oder Text auskommt. Die minimalistische Erzählweise fördert die Neugier und lässt Raum für eigene Interpretationen. Auch die visuelle Präsentation und der atmosphärische Soundtrack tragen wesentlich zur immersiven Spielerfahrung bei: Jede Welt hat ihren eigenen Stil, ihre eigene Stimmung und akustische Untermalung, was die Entdeckungsreise besonders eindrucksvoll macht. Ein weiterer Vorteil ist das durchdachte Spieldesign. Die Rätsel sind fordernd, aber stets fair. Das Spiel vermittelt neue Mechaniken intuitiv, ohne den Spieler mit langen Erklärungen zu unterbrechen. Dadurch entsteht ein harmonischer Spielfluss, der sowohl Einsteiger als auch erfahrene Spieler anspricht. Nachteile: Trotz dieser Stärken hat „Cocoon“ auch einige Nachteile. Zum einen ist die Spielzeit relativ kurz – geübte Spieler können das Abenteuer in etwa fünf bis sechs Stunden abschließen. Wer auf lange, komplexe Storys oder intensive Actionsequenzen hofft, könnte daher enttäuscht sein. Außerdem bleibt die emotionale Bindung zur Spielfigur eher gering, da das Spiel bewusst auf narrative Tiefe und Charakterentwicklung verzichtet. Einige Spieler könnten das als zu abstrakt oder distanziert empfinden. Fazit: Insgesamt ist „Cocoon“ jedoch ein außergewöhnliches Kunstwerk im Bereich der Indie-Spiele. Es überzeugt durch kreative Rätsel, stimmungsvolles Design und eine poetische Ruhe, die zum Nachdenken anregt. Wer experimentelle und ästhetisch anspruchsvolle Spiele schätzt, wird in „Cocoon“ ein faszinierendes Erlebnis finden – auch wenn es nur von kurzer Dauer ist. Bei Fragen könnt ihr mich gerne jederzeit anschreiben oder adden: veteran610_
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Platin am 14.10.2025 erhalten Die PS4-Serverabschaltung findet am 12.01.2026 statt! Ich habe mich am Anfang hauptsächlich auf die Story- und Nebenmissionen konzentriert. Zusätzlich habe ich auch daneben die Waffen- und Ausrüstungs-Trophäen erspielt. Für "Meisterhaftes Talent" musste ich mir erstmal ein geeignetes Gear besorgen, weshalb ich über die Schnellsuche in die Missionen von Großmeister I bis Großmeister III reingegangen bin. Die Mitspieler waren in diesen Lobbys extrem stark, sodass ich meinen Haupt-Javelin (Colossus) zügig auf einen Wert von über 732+ bringen konnte. Als alles erledigt war, fehlte nur noch die letzte Trophäe "Jeden Stein umgedreht". Diese Trophäe war ziemlich nervig und zeitaufwendig, da es sehr viel zu erledigen gibt und viele Sammelobjekte zufällig in der Welt erscheinen. Ständig musste ich die jeweiligen Orte besuchen und zurücksetzen. Am Ende fehlten mir nur noch die Sammelobjekte für "Vassas-Triumph" und "Mederines Standesgenosse". Eine gute Übersicht für die beiden ist hier zu finden: https://www.youtube.com/watch?v=ECRBAebzFBk&t=565s und https://www.youtube.com/watch?v=IpmCaIVQSzI&t=599s Nach einer Zeit habe ich aber keine mehr von denen gefunden, weshalb ich mir einfach einen neuen Piloten erstellt habe. Spätestens nach der Mission von Matthias "Im Dunkeln sehen" sind alle beiden Kategorien im freien Spiel vollständig wieder da. Selbst die bereits erhaltenen Collectibles zählen auch für den Gesamtfortschritt, da dieser übergreifend gilt. Dadurch konnte ich auch diese aufwendige Trophäe abhaken. Aus diesem Grund bewerte ich mit einer 3/10 Bei Fragen könnt ihr mich gerne adden: veteran610_
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Spielspaß mit einer 7/10 gewertet Vorteile: Einer der größten Vorteile von Anthem ist zweifellos das herausragende Flug- und Bewegungssystem. Das Gefühl, mit dem Javelin durch die Lüfte zu gleiten oder über Wasserfälle hinwegzuschießen, gehört zu den besten in seinem Genre. Auch die Grafik kann überzeugen: Die Welt von Bastion ist optisch beeindruckend, mit detaillierten Umgebungen, stimmungsvollen Effekten und einem insgesamt hochwertigen Design. Zudem bietet das Spiel ein dynamisches Kampfsystem, das durch unterschiedliche Javelin-Klassen – wie Ranger, Colossus, Storm und Interceptor – für Abwechslung sorgt. Jeder Anzug spielt sich anders und erlaubt individuelle Spielstile, was besonders im Koop-Modus mit Freunden gut zur Geltung kommt. Nachteile: Auf der anderen Seite hat Anthem jedoch zahlreiche Nachteile die seinen Erfolg stark beeinträchtigt haben. Die wohl größten Kritikpunkte betreffen die technische Stabilität und das unausgereifte Spieldesign zum Release. Lange Ladezeiten, Abstürze und Performance-Probleme auf der PS4 trübten das Spielerlebnis deutlich. Auch inhaltlich konnte das Spiel nicht überzeugen: Die Story ist zwar ambitioniert, wirkt aber oberflächlich und unvollständig. Die Missionen wiederholen sich häufig, und das Endgame – eigentlich der wichtigste Teil eines Loot-Shooters – bietet wenig Motivation zum Weiterspielen. Zudem war die Welt trotz ihrer Schönheit überraschend leer und statisch, was den Entdeckerdrang schnell bremste. Ein weiterer Kritikpunkt ist das unausgeglichene Loot-System, das zunächst kaum Belohnungsgefühl vermittelte. Auch die Kommunikation zwischen Spielern war eingeschränkt, was den Koop-Gedanken teilweise untergrub. Spätere Updates konnten zwar einige Probleme beheben, doch viele Spieler hatten sich bis dahin bereits abgewandt. Fazit: Anthem ist ein Spiel mit großem Potenzial, das durch sein spektakuläres Fluggefühl und die visuelle Präsentation beeindruckt, aber letztlich an technischen Problemen, repetitivem Gameplay und mangelnder Langzeitmotivation scheitert. Es bleibt ein interessantes, aber enttäuschendes Beispiel dafür, wie gute Ideen ohne ausgereifte Umsetzung ihr Ziel verfehlen können. Bei Fragen könnt ihr mich gerne jederzeit anschreiben oder adden: veteran610_
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Ich hatte vor paar Wochen etwas mitbekommen von "Dunk Trickster 2". Da gibt es in der Spieleditionenauswahl auch so ein Bündel namens: "Dunk Trickster Bundle". Sind aber "nur" 16x Platins. Kannst bei Interesse gerne mal reinschauen 👍
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Platin am 15.06.2025 erhalten Schwierigkeit: 3/10 Erstmal habe ich die Story durchgespielt. Danach bin ich in jedes Gebiet gegangen, um alle Graffitis zu entdecken. Die Punkte waren auch überraschend gut machbar. Die Trophäe "State of the Art" war etwas unverständlich: Ich habe diese Trophäe im Hideout gemacht, da dieser Bereich klein und überschaubar ist. Mit jedem Charakter habe ich ein Graffiti gemacht, sodass jedes Graffiti-Bild einmalig ist. Dadurch ploppte die Trophäe erst auf. Die Polo-Bilder sind mit folgendem Video zu finden: https://www.youtube.com/watch?v=UIPB7TvQw7s&t=42s Wenn man sich eingespielt hat und mit dem Gameplay warm geworden ist, dann ist alles gut machbar. Zeitdauer: ca. 18 Stunden Spielspaß: 7/10 Vorteile: Das Game entführt die Spieler in eine farbenfrohe, futuristische Stadt, in der Street-Art, Musik und Bewegung im Mittelpunkt stehen. Man schlüpft in die Rolle einer Crew, die mit Inline-Skates, BMX-Rädern oder Skateboards durch die Straßen rast, Graffiti anbringt und rivalisierende Gangs oder Sicherheitsdrohnen austrickst. Das Spiel lebt von seiner unverwechselbaren Atmosphäre – der knallbunte Cel-Shading-Look, das kreative Design der Figuren und die pulsierende Elektro-Soundkulisse sorgen dafür, dass man sofort in den urbanen Flow eintaucht. Besonders die Bewegung im Spiel ist einer der größten Pluspunkte. Das Trick- und Kombosystem ist flüssig, intuitiv und belohnt Kreativität: Wer geschickt Sprünge, Grinds und Wall-Runs verbindet, kann beeindruckende Manöver ausführen und hohes Tempo aufbauen. Dadurch entsteht ein mitreißendes Spielgefühl, das stark auf Rhythmus und Timing setzt. Auch das Erkunden der offenen Stadt macht Spaß, da jede Gegend ihren eigenen Stil, eigene Herausforderungen und ihre musikalische Note hat. Spieler, die Wert auf Stil, Musik und visuelle Ausdruckskraft legen, werden hier voll auf ihre Kosten kommen. Nachteile: Allerdings zeigt das Spiel auch einige Schwächen. Die Missionen folgen oft einem ähnlichen Muster – man markiert Gebiete mit Graffiti, besiegt Gegner oder erreicht bestimmte Punkte in der Stadt. Dadurch kann das Spielgefühl auf Dauer etwas repetitiv werden. Das Kampfsystem ist zwar funktional, wirkt aber im Vergleich zu den Bewegungsmechaniken weniger ausgearbeitet und eher oberflächlich. Wer sich tiefgehende Kämpfe oder taktische Möglichkeiten wünscht, wird hier schnell an Grenzen stoßen. Auch die Story fällt eher schlicht aus. Zwar gibt es eine Rahmenhandlung um Rivalität, Identität und Selbstverwirklichung, doch die Charaktere bleiben meist stereotyp und die Dialoge recht einfach gehalten. Statt großer emotionaler Tiefe setzt das Spiel vor allem auf Stil, Tempo und Coolness – was einerseits perfekt zur Ästhetik passt, andererseits aber die erzählerische Wirkung etwas einschränkt. Technisch läuft das Spiel auf leistungsstarken Konsolen wie der PS5 insgesamt flüssig und stabil, dennoch kann die Kamera gelegentlich unübersichtlich werden, besonders in engen Passagen oder bei schnellen Richtungswechseln. Auch das Leveldesign bietet nicht immer genug Orientierung, was bei manchen Spielabschnitten für Verwirrung sorgt. Fazit: Es besticht durch Musik, Tempo und einen unverwechselbaren Look, lässt aber inhaltlich etwas Tiefe und Abwechslung vermissen. Wer sich für coole Bewegungsfreiheit, kreative Ästhetik und Retro-Vibes begeistert, wird sich in dieser Welt wohlfühlen. Wer hingegen eine komplexe Story oder langanhaltende spielerische Vielfalt sucht, könnte nach einigen Stunden das Gefühl haben, alles gesehen zu haben. Bei Fragen könnt ihr mich gerne jederzeit anschreiben oder adden: veteran610_
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Platin am 19.08.2025 erhalten Schwierigkeit: 6/10 Ich habe mich erstmal auf das Hauptspiel konzentriert und alle möglichen Trophäen mitgenommen. Die Level sind überschaubar, sodass die Sammelobjekte in den einzelnen Leveln gut zu finden sind. Fehlende Trophäen können jederzeit nachgeholt werden. Danach habe ich mich an die Trophäe "Irrgarten-Meister" rangemacht. Diese ist nicht schwierig, aber etwas zeitaufwendig. Bis hier sind die Trophäen bei einer 2 oder 3 von 10, jedoch steht und fällt die Platin mit "Retro-Zocker". Am Besten prägt man sich die Laufwege und das Verhaltensmuster der Gegner gut ein, damit man die Level bestehen kann. Eine gute Übersicht ist hier zu finden: https://www.youtube.com/watch?v=cftvMeTVMGo&t=130s Wenn man sich für die jeweiligen Level einen sicheren Weg gemerkt hat, dann hat man ca. 80% der gelben Punkte eingesammelt. Trotzdem läuft nicht immer alles nach Plan und oft muss man dann auch improvisieren. Je höher das erreichte Level, desto schneller und aggressiver sind die Gegner. Es gibt einen kleinen Trick, wodurch man bestimmte Bewegungsmuster der Gegner voraussehen kann: Oft wird man von allen Seiten verfolgt und es gibt nur einen Weg raus. Wenn man das Spiel pausiert, dann sieht man die Augen der Gegner in eine bestimmte Richtung zeigen. Das ist auch der Weg, in welcher der Gegner jetzt hinlaufen würde. Dadurch kann man es sich ein bisschen einfacher machen und sich aus heiklen Situationen befreien. Trotzdem wird man viele Versuche benötigen. Ausdauer und Frustresistenz ist von Nöten. Zeitdauer: ca. 12 Stunden Spielspaß: 8/10 Vorteile: Einer der größten Vorteile des Spiels ist der gelungene Spagat zwischen Nostalgie und Modernisierung. Fans des Originals erkennen viele vertraute Elemente wieder, doch die überarbeitete Grafik, flüssige Animationen und die angepasste Steuerung lassen das Spiel zeitgemäß wirken. Besonders die optische Überarbeitung ist gelungen: Die bunten, detailreichen Levels erstrahlen in frischem Glanz, ohne ihren Retro-Charme zu verlieren. Auch die Steuerung fühlt sich deutlich präziser an als im Original – Sprünge, Angriffe und Ausweichbewegungen gehen flüssig von der Hand, was das Spielgefühl insgesamt verbessert. Ein weiterer Pluspunkt ist das abwechslungsreiche Leveldesign. Jede Welt bringt eigene Themen, Gegner und Mechaniken mit sich – von tropischen Inseln über Fabrikareale bis hin zu Geisterschiffen. Diese Vielfalt sorgt für Kurzweil und verhindert monotones Gameplay. Zudem belohnt das Spiel Erkundungsfreude: Versteckte Items, Bonusräume und Sammlerstücke laden dazu ein, jedes Level gründlich zu durchforsten. Nachteile: Trotz dieser Stärken gibt es aber auch einige Nachteile. Das Spiel bleibt seiner alten Struktur sehr treu, was bedeutet, dass es sich stellenweise recht altmodisch anfühlt. Manche Level-Designs wirken linear und wenig überraschend, während die Bosskämpfe zwar charmant, aber mechanisch einfach gehalten sind. Für moderne Spieler, die komplexere Plattformer gewohnt sind, kann das Gameplay daher etwas zu schlicht erscheinen. Zudem ist die Spielzeit relativ kurz. Erfahrene Spieler können das Abenteuer in rund fünf bis sechs Stunden beenden, was für ein Vollpreis-Spiel etwas knapp wirkt – auch wenn der Wiederspielwert durch Sammlerstücke und den „Original Mode“ (eine Retro-Version des Spiels) leicht erhöht wird. Manche Spieler empfinden außerdem die Kamera als nicht immer optimal: In engen Räumen oder bei präzisen Sprungpassagen kann die Perspektive gelegentlich unübersichtlich werden, was zu kleinen Frustmomenten führt. Fazit: Insgesamt das Spiel ein liebevoll gemachtes Remake, das vor allem Nostalgiker und Fans klassischer Jump’n’Runs anspricht. Es bietet charmantes Design, flüssige Steuerung und jede Menge Retro-Feeling, bleibt dabei aber spielmechanisch eher simpel und inhaltlich überschaubar. Wer einen leichten, farbenfrohen Plattformer sucht, der an alte Zeiten erinnert, wird hier viel Freude haben – wer dagegen ein tiefgehendes, modernes Jump’n’Run-Erlebnis erwartet, könnte etwas enttäuscht sein. Bei Fragen könnt ihr mich gerne jederzeit anschreiben oder adden: veteran610_
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Platin am 20.02.2025 erhalten Schwierigkeit: 3/10 Ich habe alle Trophäen über meinen eigenen privaten Server erspielt. Man hat dadurch sehr viele Einstellungsmöglichkeiten, um den Fortschritt deutlich zu beschleunigen. Trotzdem erfordern die Trophäen Geduld und Durchhaltevermögen. Es ist mehr grindy als schwierig. Ansonsten soweit gut machbar. Zeitdauer: ca. 69 Stunden (inklusive allen DLCs) Spielspaß: 8/10 Vorteile: Es vereint Elemente aus Survival-Games, Open-World-Abenteuern, Monster-Sammelspielen und Basisaufbau zu einem abwechslungsreichen Gesamterlebnis. Die Spieler können eine riesige Welt erkunden, Kreaturen – die sogenannten Pals – fangen, züchten und für verschiedene Aufgaben einsetzen, etwa zum Kämpfen, Ressourcenabbau oder für den Schutz der eigenen Basis. Diese Vielfalt macht den großen Reiz des Spiels aus: Es gibt immer etwas zu tun, und das Wechselspiel zwischen Erkundung, Kämpfen und Aufbau sorgt für langfristige Motivation. Besonders das Zuchtsystem zählt zu den größten Stärken von Palworld. Es erlaubt, zwei Pals miteinander zu kreuzen, um stärkere Nachkommen mit besseren Fähigkeiten zu erschaffen. Dadurch entsteht eine interessante strategische Komponente, bei der man gezielt bestimmte Eigenschaften kombinieren kann. Auch die große Auswahl an Pals und die Möglichkeit, sie für Arbeit, Transport oder Kampf einzusetzen, schaffen viel Freiheit im Spielstil. Hinzu kommt, dass die Entwickler regelmäßig neue Inhalte, Gebiete und Pals hinzufügen, was das Spiel ständig erweitert und verbessert. Auf der PS5 profitiert Palworld außerdem von stabiler Performance, schnellen Ladezeiten und der Unterstützung der DualSense-Features, wodurch das Spielerlebnis insgesamt runder wirkt. Nachteile: Trotz all dieser positiven Aspekte hat Palworld aber auch einige Schwächen. Da es sich technisch gesehen noch im Ausbau befindet, treten immer wieder kleinere und größere Bugs auf. Dazu gehören Pals, die im Kampf festhängen, Kollisionsfehler in der Welt oder gelegentliche Abstürze beim schnellen Reisen. Besonders im Mehrspielermodus berichten einige Nutzer von instabilen Servern und Verbindungsabbrüchen. Auch das Speichersystem war zwischenzeitlich problematisch: Zu viele gespeicherte Spielstände führten bei manchen Spielern zu beschädigten Daten, weshalb die Entwickler mittlerweile eine Begrenzung eingeführt haben. Ein weiterer Kritikpunkt betrifft das Balancing. Zwar ist die Zucht von Pals ein spannendes System, doch ist sie nicht immer so lohnend wie das Fangen wilder Alpha-Pals, die meist deutlich stärker sind. Zudem kann die Vererbung von Fähigkeiten unberechenbar sein, was Frust verursacht, wenn man viel Zeit in die perfekte Kombination investiert. Auch manche Gameplay-Änderungen, die durch rechtliche Auseinandersetzungen mit Nintendo notwendig wurden – etwa das Anpassen oder Entfernen bestimmter Mechaniken – haben das Spielgefühl verändert und sorgen in der Community für gemischte Reaktionen. Darüber hinaus ist Palworld kein Spiel, das man „mal eben kurz“ spielt. Es erfordert viel Zeit, Planung und Mikromanagement – vom Ressourcenabbau über den Basisbau bis zur Pflege und Verwaltung der Pals. Wer also eher ein entspanntes, lineares Spiel sucht, könnte sich schnell überfordert fühlen. Fazit: Insgesamt bietet Palworld auf der PS5 ein faszinierendes, aber noch nicht vollständig ausgereiftes Erlebnis. Die Mischung aus Monster-Sammeln, Survival-Mechanik und Aufbau-Gameplay ist einzigartig und kann stundenlang fesseln. Gleichzeitig zeigen die technischen Probleme und das unausgewogene Balancing, dass das Spiel noch in Entwicklung ist. Für Spieler, die Spaß an Experimenten, Entdeckungen und stetiger Verbesserung haben, ist Palworld auf der PS5 ein lohnenswertes Abenteuer – wer jedoch ein technisch perfektes oder vollständig fertiges Spiel erwartet, sollte noch etwas Geduld mitbringen. Bei Fragen könnt ihr mich gerne jederzeit anschreiben oder adden: veteran610_
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Platin am 08.04.2025 erhalten Schwierigkeit: 3/10 Normalerweise wäre diese Platin enorm schwierig, jedoch gibt es in den Einstellungen die Möglichkeit die Admin-Funktion einzuschalten, wodurch man sich die Kämpfe enorm erleichtern kann. Das ist vorallem in der Kampagne ein extrem großer Vorteil. Die Trophäen sind zwar in diesem Moment deaktiviert, aber dadurch kann man sich bis zur letzten Mission einer Kampagne durchkämpfen. Wenn man dann kurz vor dem letzten Sieg die Einstellungen wieder deaktiviert, dann bekommt man die Trophäen trotzdem. Es gibt aber sehr viele Missionen, sodass man sich immer wieder mit einem Cloud-Speicher absichern sollte. Wenn man ausversehen mal trotzdem verlieren sollte, dann muss die Kampagne komplett von vorne angefangen werden. Das wäre unnötig und kratzt stark an der Motivation. Die meisten Kill-Trophäen habe ich über den Sandbox-Modus gemacht. Die geheimen Einheiten sind gut versteckt, sodass ich beispielsweise dieses Video empfehle: https://www.youtube.com/watch?v=HTX1e_aqWpg Im Großen und Ganzen ist es mit der obengenannten Methode eine einfache Platin, jedoch ist Ausdauer und Fleiß geboten. Ohne diese Hilfestellung wäre es locker eine 9/10 aufwärts. Zeitdauer: ca. 15 Stunden Spielspaß: 6/10 Vorteile: Ein großer Vorteil von TABS liegt in seinem einzigartigen Spielprinzip. Die Kombination aus einfacher Steuerung und komplexen physikalischen Simulationen sorgt dafür, dass jede Schlacht unvorhersehbar und unterhaltsam verläuft. Die comicartige Grafik und die übertriebenen Bewegungen der Einheiten tragen zusätzlich zum Humor bei. Außerdem bietet das Spiel eine große Vielfalt an Einheiten und Szenarien, was für langfristige Motivation sorgt. Durch regelmäßige Updates und die Unterstützung von Community-Inhalten – etwa über den Steam Workshop – wird das Spiel ständig erweitert und bleibt abwechslungsreich. Auch der Sandbox-Modus ermöglicht kreative Freiheit, da man hier beliebige Armeen gegeneinander antreten lassen kann, ohne Einschränkungen durch Missionen oder Ressourcen. Nachteile: Allerdings hat TABS auch einige Nachteile. Die chaotische Physik, die den Reiz des Spiels ausmacht, kann manchmal zu unlogischen oder frustrierenden Ergebnissen führen – etwa wenn Einheiten aufgrund von Glitches stecken bleiben oder sich unrealistisch verhalten. Auch die Grafik, obwohl bewusst schlicht und humorvoll gestaltet, könnte für Spieler, die Wert auf Realismus legen, weniger ansprechend sein. Zudem fehlt es dem Spiel an einer tiefgehenden strategischen Komponente: Entscheidungen sind oft eher experimentell als taktisch anspruchsvoll, was auf Dauer monoton wirken kann. Fazit: Insgesamt ist TABS ein originelles und äußerst unterhaltsames Spiel, das vor allem durch seine witzige Physik und kreative Freiheit überzeugt. Wer jedoch nach einem ernsthaften Strategiespiel mit komplexen Mechaniken sucht, wird hier eher weniger gefordert. Bei Fragen könnt ihr mich gerne jederzeit anschreiben oder adden: veteran610_
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Suche mal nach dem Spiel "Giant Flee" und drücke dann auf die drei Punkte bzw. Spieleditionen. Dann wird dir das Spiel "NOSTRA Games: Action Bundle" angezeigt. Ist ein bisschen versteckt.
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Platin am 22.02.2025 erhalten Schwierigkeit: 3/10 Die Online-Trophäen können ohne Probleme selbst erspielt werden. Es gibt 1-2 Strecken, welche mit dem falschen Wagen Schwierigkeiten bereiten können, jedoch sollte es danach gut machbar sein. Mit den Goldzeiten auf allen Zeitangriff-Strecken hatte ich keinerlei Schwierigkeiten. Am Ende fehlte mir noch die Trophäe "2030", welche ganz entspannt mit der Zeit von selbst kommt. Zeitdauer: ca. 15 Stunden (inklusive DLC) Spielspaß: 7/10 Vorteile: Xenon Racer ist ein futuristisches Arcade-Rennspiel, das in einer Zeit spielt, in der fliegende Autos bereits Realität sind – doch bevor diese komplett übernehmen, treten noch einmal bodengebundene Fahrzeuge gegeneinander an. Das Spiel will vor allem Fans klassischer Rennspiele wie Ridge Racer oder Wipeout ansprechen und kombiniert hohe Geschwindigkeit mit intensiven Driftelementen. Visuell setzt Xenon Racer auf einen modernen Sci-Fi-Stil mit glänzenden Städten, Neonlichtern und schlanken Fahrzeugdesigns. Auch der elektronische Soundtrack wird oft als passend und motivierend empfunden und trägt zur Atmosphäre bei. Spielerisch bietet Xenon Racer eine ordentliche Auswahl an Rennmodi und Fahrzeuganpassungen. Besonders wer sich auf das Drift-System einlässt und etwas Übung investiert, kann eine gewisse Lernkurve spüren, die am Ende mit besseren Zeiten und einem angenehmen Fahrgefühl belohnt wird. Für Arcade-Fans, die nicht unbedingt ein realistisches Fahrmodell erwarten, sondern schnelle Reaktionen und sauberes Kurvenverhalten schätzen, kann das Spiel durchaus Spaß machen. Nachteile: Allerdings hat Xenon Racer auch einige klare Schwächen. Auf der Nintendo Switch beispielsweise leidet das Spiel unter erheblichen technischen Einschränkungen: niedrige Auflösung, schwankende Bildraten und langsames Laden von Objekten trüben das Erlebnis. Selbst auf anderen Plattformen empfinden manche Spieler die Steuerung als zu träge oder unpräzise. Gerade das Driften, das zentraler Bestandteil des Gameplays ist, fühlt sich für viele zu schwerfällig oder schlecht erklärt an – man muss es sich selbst erarbeiten, was nicht jeden motiviert. Auch das Streckendesign wird kritisiert: Viele Kurse wirken optisch sehr ähnlich, was auf Dauer monoton wirkt. Dazu kommt eine KI, die nicht immer fair wirkt – mal ist sie zu leicht, mal zieht sie auf unverständliche Weise davon. Längere Ladezeiten zwischen den Rennen und eine gewisse Repetition im Spielverlauf sorgen zusätzlich dafür, dass der Spielspaß bei manchen relativ schnell nachlässt. Fazit: Insgesamt ist Xenon Racer ein Rennspiel mit interessanter Optik und Arcade-Anspruch, das aber unter technischer und spielerischer Unausgewogenheit leidet. Wer auf futuristische Rennspiele mit simpler Story und schnellen Rennen steht, kann hier auf seine Kosten kommen – vorausgesetzt, man spielt es auf einer leistungsfähigen Plattform und bringt etwas Geduld für die Eigenheiten des Fahrverhaltens mit. Wer jedoch ein rundum poliertes Rennerlebnis sucht, könnte enttäuscht werden. Bei Fragen könnt ihr mich gerne jederzeit anschreiben oder adden: veteran610_
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Platin am 12.02.2025 erhalten Schwierigkeit: 3/10 Neben der Hauptmission, habe ich mich viel auf die Sammelobjekte und die goldenen Eicheln konzentriert. Bei einigen Rätseln muss man erstmal rumprobieren. Eine bessere Übersicht ist hier zu finden: https://www.youtube.com/watch?v=c7N8nkPumbg&t=6104s Die restlichen Trophäen sind soweit alle einfach. Für die Collectibles ist ein wenig Ausdauer und Durchhaltevermögen gefordert. Die Bosskämpfe sind ebenfalls machbar. Zeitdauer: ca. 8 Stunden Spielspaß: 7/10 Vorteile: Squirrel with a Gun ist ein ungewöhnliches Action-Adventure, das vor allem durch seine absurde Prämisse auffällt: Ein kleines Eichhörnchen läuft durch eine amerikanische Vorstadt und richtet mit Schusswaffen Chaos an. Genau diese schräge Idee sorgt dafür, dass das Spiel Aufmerksamkeit bekommt und auch durchaus Spaß macht. Spieler schätzen vor allem den Humor, die überdrehten Situationen und die Möglichkeit, als eigentlich harmloses Tier durch Waffen, Gadgets und Interaktionen zum Chaosbringer zu werden. In seiner besten Form erinnert das Spiel an Titel wie Goat Simulator oder Untitled Goose Game, bloß mit mehr Feuerkraft. Positiv fällt auf, dass die Entwickler verschiedene Gameplay-Elemente eingebaut haben: Neben der Action mit Waffen gibt es kleinere Rätsel, Bosskämpfe und Plattforming-Passagen. Man kann auch Sammelobjekte wie goldene Eicheln finden oder Outfits freischalten, was einen zusätzlichen Anreiz zum Erkunden bietet. Viele finden auch die Bosskämpfe gelungen, weil sie übertrieben inszeniert sind und gut zum verspielten, chaotischen Ton des Spiels passen. Die Spielwelt selbst ist relativ offen und lädt zum Experimentieren ein. Etwa, indem man mit Objekten herumspielt, die Umgebung manipuliert oder Zivilisten ärgert. Nachteile: Auf der anderen Seite zeigt das Spiel aber auch einige Schwächen. Technisch wirkt es an manchen Stellen unausgereift: Die Steuerung, gerade bei Sprungpassagen oder beim Umgang mit Objekten, ist manchmal unpräzise oder hakelig. Auch bei der Performance gibt es immer wieder Probleme wie Ruckler, Bugs oder Framerate-Einbrüche – besonders auf älteren Systemen. Inhaltlich bleibt das Spiel eher oberflächlich. Es gibt keine tiefere Geschichte, die Charaktere sind eher funktional, und nach einiger Zeit nutzt sich der anfängliche Humor etwas ab. Das Gegnerdesign wiederholt sich, ebenso wie manche Missionsarten, sodass sich bei längeren Spielsitzungen Monotonie einstellen kann. Auch der Umfang ist begrenzt. Wer sich nur auf die Hauptinhalte konzentriert, wird das Spiel in wenigen Stunden abschließen. Zwar gibt es einige Extras und Sammelobjekte, aber insgesamt ist es kein Spiel, das für wochenlange Beschäftigung ausgelegt ist. Fazit: Zusammenfassend lässt sich sagen: Es ist ein unterhaltsames, kurzes Spiel für zwischendurch, das durch seine verrückte Idee und seinen anarchischen Humor glänzt. Es eignet sich gut für Spieler, die einfach mal abschalten und etwas völlig Abgedrehtes erleben wollen – ohne viel Story, aber mit jeder Menge Unsinn. Wer allerdings technische Perfektion, Tiefgang oder langfristige Motivation sucht, sollte eher vorsichtig sein. Bei Fragen könnt ihr mich gerne jederzeit anschreiben oder adden: veteran610_
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100% am 11.07.2025 erhalten Schwierigkeit: 4/10 Ich habe alle Trophäen aus der Story in einem Durchgang erledigt. Die positiven und negativen Emotionen (Entscheidungen) sind ebenfalls in einer Spielsitzung möglich. Einen 100%-Walkthrough mit allen Kisten ist hier zu finden: https://www.youtube.com/watch?v=4z1qIpqEnf8&t=13113s Für die beiden Enden kann man sich einfach nach dem Endboss einen separaten Speicherpunkt anlegen und diesen über die Playstation Cloud hochladen. Dadurch spart man sich einen zweiten Spieldurchlauf. Der Modus "Rogue Agent" ist etwas anspruchsvoller als das Hauptspiel. Hier muss man schon mit den Mechaniken und Gegnern vertraut sein, um es bis in die letzte Etage zu schaffen. Nach der Zeit ist dies aber auch machbar. Schade, dass das Spiel keine Platin hat. Zeitdauer: ca. 6 Stunden Spielspaß: 9/10 Vorteile: Anomaly Agent ist ein Action-Plattformer mit Cyberpunk-Setting, der bei vielen Spielerinnen und Spielern durch seinen Stil und seine Atmosphäre positiv auffällt. Besonders geschätzt wird die Mischung aus temporeichen Kämpfen, Plattform-Abschnitten und der Möglichkeit, sowohl mit Schusswaffen als auch im Nahkampf gegen Gegner vorzugehen. Der Spielfortschritt ist durch verschiedene Upgrades individualisierbar, sodass man unterschiedliche Spielstile ausprobieren kann. Dabei hebt sich das Spiel durch seinen eigenwilligen Humor, seine Charaktere und den Synthwave-Soundtrack ab, die zusammen eine dichte und ungewöhnliche Spielwelt erschaffen. Zudem gibt es Entscheidungsfreiheit, die den Spielverlauf in gewissem Maße beeinflussen soll, was für Wiederspielwert sorgt. Nachteile: Allerdings gibt es auch einige Schwächen. Die Steuerung – insbesondere bei Bosskämpfen – wird nicht immer als präzise empfunden. Teilweise werden diese Kämpfe als unausgeglichen oder frustrierend beschrieben, vor allem, wenn neue Spielmechaniken zu abrupt eingeführt werden. Auch wenn das Spiel visuell durch Retro-Elemente überzeugt, bemängeln manche Kritiker die fehlende Abwechslung im Gegnerdesign oder bei den Plattform-Passagen. Die Handlung und Charakterentwicklung bieten zwar Ansätze, bleiben aber für viele hinter ihrem Potenzial zurück. Fazit: Zusammengefasst bietet Anomaly Agent ein stilvolles, actionreiches Erlebnis mit interessanten Ansätzen und einem charmanten Cyberpunk-Flair. Wer Retro-Grafik, abwechslungsreiche Kämpfe und schräge Geschichten mag, wird hier sicher auf seine Kosten kommen. Wer hingegen auf tiefgründige Story, technisches Feintuning oder ein langes Abenteuer hofft, könnte etwas enttäuscht sein. Bei Fragen könnt ihr mich gerne jederzeit anschreiben oder adden: veteran610_
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Platin am 24.09.2025 erhalten Schwierigkeit: 4/10 Ich habe mir sofort einen Guide zugelegt und alle Trophäen in einem Spieldurchgang abgeschlossen. Das Gute ist, dass das Speichern und die Zeitdauer keinen Einfluss auf die Endbewertung hat. Für einen Platin-Walkthrough, schaut gerne mal bei meinem Kollegen "Optinoob" rein: https://www.youtube.com/watch?v=aTESXT1Q5uY Das Gameplay und Zielen sind am Anfang etwas hakelig und gewöhnungsbedürftig. Wenn man aber weiß was zutun ist und wie die Rätsel zu lösen sind, dann kommt man zügig voran. Je nach Vorgehensweise kann die Bewertungsskala hier stark variieren. Zeitdauer: ca. 3 Stunden Spielspaß: 9/10 Vorteile: Crow Country überzeugt vorallem durch seine starke Retro-Atmosphäre, die gezielt an die Survival-Horror-Ära der ersten Playstation Spiele erinnert. Grafik, Sounddesign und die düsteren Umgebungen erzeugen eine stimmige, unheimliche Stimmung, die Fans klassischer Horrorspiele sofort abholt. Auch das Storytelling kann punkten: Die geheimnisvolle Handlung rund um den verschwundenen Edward Crow und den verlassenen Freizeitpark fesselt mit gelungenen Charakteren und einer Mischung aus Grusel und Mysterium. Besonders positiv ist zudem, das das Spiel für ein breiteres Publikum interessant macht. Für einen Indie-Titel bietet es außerdem ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und hat zurecht viele Spieler begeistert. Bei PS Plus Extra ist es sogar kostenlos im Katalog erhältlich. Nachteile: Allerdings bringt das Spiel auch einige Schwächen mit sich. So werden die Kämpfe nicht von allen positiv aufgenommen, da die Steuerung und Mechanik etwas altmodisch und sperrig wirken können. Auch die Spieldauer ist mit rund fünf bis acht Stunden eher kurz, was besonders für Spieler, die längere Horror-Erfahrungen erwarten, enttäuschend sein kann. Nach einmaligem Durchspielen bleibt zudem die Wiederspielbarkeit begrenzt: Zwar gibt es Geheimnisse und einen höheren Schwierigkeitsgrad, doch für viele reicht das nicht, um langfristig motiviert zu bleiben. Hinzu kommt, dass nicht jedes Rätsel oder jede Gameplay-Idee gleichermaßen überzeugt und ruhigeren Passagen als unausgewogen empfinden. Fazit: Letztlich bleibt Crow Country stark auf eine bestimmte Zielgruppe zugeschnitten. Wer den Retro-Stil und klassischen Survival-Horror liebt, wird viel Freude daran haben, wer jedoch moderne Mechaniken oder ein großes Budges erwartet, könnte eher enttäuscht werden. Bei Fragen könnt ihr mich gerne jederzeit anschreiben oder adden: veteran610_