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kekx

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  1. 6/10 Mehr ist einfach nicht drin. Es geht zwar wieder mehr zurück zur ursprünglichen AC Formel, aber wirkt auch irgendwie halbgar. Die Grafik, vor allem die Charaktere sehen irgendwie so Zeichentrickmäßig aus und die bunte Farbpalette gefällt mir gar nicht. Die Steuerung wirkt auch nicht so präzise wie früher und die Stadt ein wenig generisch. Die Story ist langweilig und nichtssagend. Gelegentlich kommt das alte AC Feeling wieder auf und die Ubisoft Formel funktioniert auch hier wieder, aber für ein aktuelles Spiel ist es bestenfalls Durchschnitt.
  2. Hab mal eine 2 gegeben. Man kann alles ohne Herausforderung und ohne Guide erledigen.
  3. 35 Stunden. Habe ein wenig Zeit gebraucht um reinzukommen und dazu ein wenig im DLC rumgeschnuppert.
  4. 5/10 Es gab ein paar Stellen, die waren einfach nur Glückssache, wie Kisten ausweichen oder extrem unfair, wie der Endboss. Die Buggy Rennen Trophäen wären ohne Exploit nicht machbar. Aber da die knackigen Stellen nicht sehr lang und schnell wiederholbar sind, ist eine 5 angemessen. Mit einem Koop Partner, wäre die Platin wahrscheinlich einfacher.
  5. 10/10 Das ist natürlich keine objektive Bewertung. Das ist weil es ein Bud Spencer & Terence Hill Spiel ist. Das Spiel selbst ist ein eher kurzes und durchschnittliches Beat em Up. Dazu gibt es einige Stellen, ich sag nur Endboss, die sind auf Schwer so unfair, dass ich geflucht habe, wie schon lange nicht mehr. Aber im Angebot muß man das Spiel als Fan einfach mitnehmen. Und die Jukebox mit den vielen Songs aus den Filmen ist wirklich eine 10.
  6. Das Hochleveln von Kasuga auf Level 70 ist wohl die zeitaufwendigste Trophäe im Spiel, wenn man nicht den DLC besitzt und nur das Hauptspiel spielen will und kein Echtgeld für Stufen-Booster ausgeben will. So ist man gegen Ende des Spiels, wenn man alle Stories abgeschlossen hat in etwa >Lvl50. Deswegen sollen hier ein paar Tipps zu EP farmen rein. Ausrüstung: Es gibt verschieden Ausrüstungsgegenstände, die man anlegen kann um den EP Gewinn zu erhöhen. Diese sollte man von Anfang an nutzen (sobald man sie bekommt), z.B.: Yakuza-Trainigsausrüstung (Ausrüstungsgegenstand): Erhöht den EP-Multiplikator um 0,2 Punkte Knöchelgewichte (Ausrüstungsgegenstand): Erhöht den EP-Multiplikator um 0,2 Punkte Man kann auch in verschiedenen Restaurants essen gehen, die einen EP Multiplikator geben, der hält aber nur kurz an. EP farmen im Yokohama Dungeon: Hat man das Dungeon durchgespielt, sollte man immer auf der schwersten Ebene starten und nach den Gegnertypen "Transzendender Idiot" und "Landstreicher" Ausschau halten, da die Landstreicher mit Abstand am meisten EP bringen und relativ einfach zu besiegen sind. Andere Gegner sollte man nach Möglichkeit links liegen lasser, außer man muß den Raum durchqueren. Hier kommt nun ein kleiner Trick ins Spiel, der allerdings ein wenig Glück erfordert, da die Dungeons zufällig aufgebaut sind (und es ist ein wenig blöd zu erklären ) Tauchen die Landstreicher in einem Raum vor dem Ende des Stockwerks auf, kann es sein, wenn das Dungeon weit genug auseinandergezogen ist, das sie respawnen. Dazu muß man sich so weit wie möglich von dem Raum entfernen, also wieder zum Anfang des Dungeons laufen. Läuft man dann wieder zurück, kann es sein, dass wieder Landstreicher im Raum sind und man sie erneut vermöbeln kann. Und so weiter. So kann man relativ schnell leveln. Welche Entfernung genau den Respawn triggert habe ich nicht herausgefunden, das muß man einfach probieren. Stufen-Booster: Stufenbooster können manchmal zufällig in Koffern auftauchen und setzen das Spielerlevel um 1 hoch. Man sollte sie keinesfalls benutzen und sie sich bis zum Ende des Spiels aufheben, wenn man Level 70 erreichen will. Jeweils einen Stufen-Booster kann man aber auch bei folgenden Minispielen durch das Umtauschen von Punkten "kaufen": - Dosensammeln - Shogi - Baseball - Golf - Sicko Snap - Crazy Delivery - Sujimon Arena
  7. Eins vorneweg, für Yakauza-Neulinge ist dieser Teil eigentlich ein schlechter Einstieg, da würde ich erstmal zum Vorgänger raten, da Infinite Wealth nur so von Querverweisen auf ältere Yakuza-Spiele trotzt. Die Erwartungen waren bei mir (wohl zu) hoch, schließlich ist das wohl der bestbewertetste Teil der Yakuza Reihe. Als es los ging, da stellte sich auch nach kurzer Zeit wieder so ein familiäres Gefühl ein, die alte Crew wieder zusammen und ich schwelgte in schönen Erinnerungen an den ersten Teil. Aber so nach ein paar Stunden dachte ich mir, das zieht sich doch ganz schön, ist man zwar gewohnt, aber hier treibt man es schon auf die Spitze, vor allem, da es die Story auch nicht so richtig hergibt. Die Hauptstory ist auch einer meiner größten Kritikpunkte, da wirkt dann doch einiges zu weit hergeholt und die Bösewichte haben auch irgendwie nicht den Glanz wie bei anderen Yakuza-Titeln. Dazu gibt es wieder jede Menge Nebenaktivitäten, aber das meiste ist halt einfach eine Wiederverwertung aus den Vorgängern und auch nicht wirklich ins Spiel integriert. Neu sind eigentlich nur die Sujimon Kämpfe und Dondoko Island, wobei letzteres mir halt nicht so Spaß gemacht hatte und auch nicht richtig zur Geschichte gepasst hat. Das man mit Hawaii eine neue Karte hat ist zwar schön, aber schon ein wenig schräg, das dort alle japanisch reden (ich habe mit japanischer Sprache und deutschen Untertiteln gespielt, da die englische Sprachausgabe absolut grottig ist). So wirkt bei mir das ganze Spiel ein wenig nach Recycling des Vorgängers, mit ein paar neuen Aktivitäten und einer neuen Story übergestülpt. Alles in allem finde ich den Vorgänger deutlich stimmiger und Infinite Wealth vor allem von der Story her, einen eher unterdurchschnittlichen Teil. Dafür setzt man hier der Geschichte von Kazuma Kiryiu ein Denkmal und gönnt ihm einen würdigen Abschluß, was aber vor allem Kenner der ganzen Reihe ansprechen dürfte. War jetzt viel gemecker, aber Infinite Wealth ist immer noch ein großartiges Spiel, wie halt so ziemlich alle Teile. 7,5/10
  8. 3/10 Mal kurz überlegen, war da wo eine Herausforderung? Nein. Alles gut machbar, vieles kommt automatisch beim spielen und der härteste Gegner im Yokohama Dungeon hat auch nur Level 55. Dauert halt seine Zeit.
  9. 126 Stunden. Habe aber auch alle Nebenmissionen gemacht, keine Dialoge geskippt und mit allem möglichen Kram Zeit verplembert. Mit einem besseren Plan für die Platin, hätte ich mir schon dei eine oder andere Stunde sparen können.
  10. 8,5/10 Ich hatte noch eine Rechung offen mit dem Spiel, da ich damals an einer Trophäe gescheitert bin (die 500 Kills mit festmontierter Waffe) und Undead Nightmare nie gespielt hatte. Also kam mir das Remaster gerade recht um diese Scharte auszuwetzen. Und es macht wieder richtig Spaß. Die aufpolierte Grafik kann sich sehen lassen. Sicherlich können die Charaktermodelle mit Mimik und Gestik nicht mit modernen Spielen mithalten, aber wenn man durch die Open World reitet, braucht sich die erzeugte Stimmung nicht vor neueren Spielen zu verstecken. Das Missionsdesign ist im Vergleich zum Nachfolger natürlich auch ein wenig eintönig, besteht es doch meistens aus hinreiten->wegballern->heimreiten. Trotzdem ist es nie langweilig. Am schönsten fand ich aber die allgegenwärtigen Referenzen auf RDR2, das ja erst Jahre später erschien und ein Prequel ist. Das werter den ersten Teil für Kenner von RDR2 nochmal richtig auf. Und Undead Nightmare als Kirsche obendrauf macht auch nochmal Laune. Alles in allem ein rundum gelungenes Remaster.
  11. 4/10 Manche der Herausforderungen sind jetzt kein selbstläufer und man muß sich schon eine Taktik zurechtlegen um sich das Leben leicht zu machen. Außerdem hatte ich nicht mehr in Erinnerung, wie schnell man eigentlich sterben kann. Aber mir dem hervorragenden Guide hier, kann eigentlich nichts schiefgehen.
  12. Platz 1: Clair Obscur: Expedition 33 Platz 2: Death Stranding 2 On the Beach Platz 3: Battlefield 6 Flops.: Civilization VII und skate. Vorfreude: GTA 6 Bermerkungen: 2025 war ein Jahr an dem ich eher an meinem Backlog (Baldurs Gate II anyone?) gespielt habe und nicht so viel neues in die Playsie gepackt habe, deswegen fehlen auch potentielle Kanditaten wie z.B. Kingdom Come 2 oder Ghost of Yotei. Clair Obscur ist für mich nicht das Überhypespiel zu dem es gemacht wird. Spielerisch nicht top, aber das Setting, die Story und vor allem die Erzählweise, die Dialoge, Musik und Cutscenes sind großartig. Deswegen in Anbetracht keiner richtig guten Spiele im letzten Jahr verdienter Platz 1. Death Stranding 2 verdient auf jeden Fall den Technik-Oscar 2025. 150 Stunden drin und kein Absturz oder große Bugs und dazu superschnelle Ladezeiten. Für meinen Geschmack spielerisch aber ein wenig zu weichgespült und zu emotionslos im Vergleich zu Teil 1. Battlefield 6. Ja was soll ich sagen. Das Gameplay macht Spaß, gleichzeitig gibt es eine große Liste an Dingen, die mir an dem Spiel nicht gefallen. Aber wenn ich ein Spiel 200+ Stunden gespielt habe, dann gehört es wohl auf diese Liste. Civilization VII: Eine Frechheit ein Spiel in so einem Zustand auf den Markt zu werfen. Auf Konsolen im ersten Monat wegen Bugs nicht mal richtig spielbar, ein Mittelfinger an die Vorbesteller. Dazu ist es einfach nicht fertig, da das letzte Zeitalter fehlt, aber das Endgame genau vermittelt, das das noch was kommen müsste. Mittlerweile gab es jede Menge Patches und Add-Ons und ich bin auch sicher, das es irgendwann ein großartiges Spiel wird. Ich muß mal wieder reinschauen. skate.: Die alte skate-Mechanik macht zwar gleich wieder Spaß, aber man wird in so eine lieblos gestaltete Welt gesetzt, das es nach ein paar Stunden einfach gar keinen Spaß mehr macht.
  13. 7/10 Ein schöner Puzzler für zwischendurch. Die Grafik ist schlicht gehalten, überrascht aber immer wieder mit ihren Perspektivwechsen durch die Fotografien. Die Rätsel sind jetzt nicht ultraschwer, so das auch Puzzlespiel Anfänger gut zurechtkommen.
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