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kekx

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  1. 8,5/10 Ich hatte noch eine Rechung offen mit dem Spiel, da ich damals an einer Trophäe gescheitert bin (die 500 Kills mit festmontierter Waffe) und Undead Nightmare nie gespielt hatte. Also kam mir das Remaster gerade recht um diese Scharte auszuwetzen. Und es macht wieder richtig Spaß. Die aufpolierte Grafik kann sich sehen lassen. Sicherlich können die Charaktermodelle mit Mimik und Gestik nicht mit modernen Spielen mithalten, aber wenn man durch die Open World reitet, braucht sich die erzeugte Stimmung nicht vor neueren Spielen zu verstecken. Das Missionsdesign ist im Vergleich zum Nachfolger natürlich auch ein wenig eintönig, besteht es doch meistens aus hinreiten->wegballern->heimreiten. Trotzdem ist es nie langweilig. Am schönsten fand ich aber die allgegenwärtigen Referenzen auf RDR2, das ja erst Jahre später erschien und ein Prequel ist. Das werter den ersten Teil für Kenner von RDR2 nochmal richtig auf. Und Undead Nightmare als Kirsche obendrauf macht auch nochmal Laune. Alles in allem ein rundum gelungenes Remaster.
  2. 4/10 Manche der Herausforderungen sind jetzt kein selbstläufer und man muß sich schon eine Taktik zurechtlegen um sich das Leben leicht zu machen. Außerdem hatte ich nicht mehr in Erinnerung, wie schnell man eigentlich sterben kann. Aber mir dem hervorragenden Guide hier, kann eigentlich nichts schiefgehen.
  3. Platz 1: Clair Obscur: Expedition 33 Platz 2: Death Stranding 2 On the Beach Platz 3: Battlefield 6 Flops.: Civilization VII und skate. Vorfreude: GTA 6 Bermerkungen: 2025 war ein Jahr an dem ich eher an meinem Backlog (Baldurs Gate II anyone?) gespielt habe und nicht so viel neues in die Playsie gepackt habe, deswegen fehlen auch potentielle Kanditaten wie z.B. Kingdom Come 2 oder Ghost of Yotei. Clair Obscur ist für mich nicht das Überhypespiel zu dem es gemacht wird. Spielerisch nicht top, aber das Setting, die Story und vor allem die Erzählweise, die Dialoge, Musik und Cutscenes sind großartig. Deswegen in Anbetracht keiner richtig guten Spiele im letzten Jahr verdienter Platz 1. Death Stranding 2 verdient auf jeden Fall den Technik-Oscar 2025. 150 Stunden drin und kein Absturz oder große Bugs und dazu superschnelle Ladezeiten. Für meinen Geschmack spielerisch aber ein wenig zu weichgespült und zu emotionslos im Vergleich zu Teil 1. Battlefield 6. Ja was soll ich sagen. Das Gameplay macht Spaß, gleichzeitig gibt es eine große Liste an Dingen, die mir an dem Spiel nicht gefallen. Aber wenn ich ein Spiel 200+ Stunden gespielt habe, dann gehört es wohl auf diese Liste. Civilization VII: Eine Frechheit ein Spiel in so einem Zustand auf den Markt zu werfen. Auf Konsolen im ersten Monat wegen Bugs nicht mal richtig spielbar, ein Mittelfinger an die Vorbesteller. Dazu ist es einfach nicht fertig, da das letzte Zeitalter fehlt, aber das Endgame genau vermittelt, das das noch was kommen müsste. Mittlerweile gab es jede Menge Patches und Add-Ons und ich bin auch sicher, das es irgendwann ein großartiges Spiel wird. Ich muß mal wieder reinschauen. skate.: Die alte skate-Mechanik macht zwar gleich wieder Spaß, aber man wird in so eine lieblos gestaltete Welt gesetzt, das es nach ein paar Stunden einfach gar keinen Spaß mehr macht.
  4. 7/10 Ein schöner Puzzler für zwischendurch. Die Grafik ist schlicht gehalten, überrascht aber immer wieder mit ihren Perspektivwechsen durch die Fotografien. Die Rätsel sind jetzt nicht ultraschwer, so das auch Puzzlespiel Anfänger gut zurechtkommen.
  5. PS5 sagt mir 5 Stunden. Das kommt ungefähr hin.
  6. Mich nervt mittlerweile so einiges an dem Game. Matchmaking: In 9 von 10 Fällen wenn ich aus dem Menü ein Spiel suche lande ich in einem schon laufenden Spiel. Natürlich meistens auf der Verliererseite. Schon geil, wenn man dem Spiel joint und sieht dann den Spielstand 38:762. Und das passiert halt ständig. Ein anderes mal sitzt man minutenlang in der Lobby und es kommen keine Spieler dazu um das Spiel zu starten. Und das nicht irgendwann in der Nacht, sondern zur Prime Time. Mitspieler: Viele Runden machen oft keinen Spaß, weil gefühlt das halbe Team macht was es will. Das man nicht wiederbelebt wird, obwohl 6 Medis um einen rumtanzen. Geschenkt. Aber wenn man bei Durchbruch oder Rush nur Sniper im Team hat, die ihren Arsch nicht in die Zonen bewegen, gewinnt man keinen Blumentopf. Panzerfahren macht mittlerweile gar keinen Sinn mehr, wenn nicht mal ein Bordschütze zusteigt. Von Pionieren die reparieren habe ich schon länger nichts mehr gesehen. Balancing und Präsentation: Da gibt es so viele Kleinigkeiten zu kritisieren, ich mag gar nicht alles aufzählen. Das fängt bei der zu dominanten Luftabwehr an und geht bis zu den verkorksten Herausforderungen. Gerade bei letzterem fragt man sich ob die Entwickler ihr eigenes Spiel kennen. Erst sind sie teilweise unmöglich zu schaffen, dann werden sie auf babyleicht geändert.
  7. Ob sich das lohnt? Ich finde das Geschäftsmodell von EA ist ziemlich ausgelutscht. Haupteinnahmequellen sind ja die Packs in EAFC. Ob sich das die Spieler noch mehr abziehen lassen als jetzt schon? Und was passiert wenn irgendein großes Land das mal als Glücksspiel einstuft? EA macht gerade guten Umsatz und Gewinn aber inwiefern man das noch steigern kann, frage ich mich gerade. Ich denke das wird EAs Untergang. Persönlich hat es sich gelohnt, bei dem Kaufpreis von 210$ pro Aktie hab ich am Ende 750€ Gewinn mit meinen 10 Aktien. Und nächstes Jahr gibt's dann EAFC mit Saudi Pro League auf dem Cover.
  8. 8/10 Ich würde mal sagen, diese 5€ waren gut investiert. Es gibt ja nicht so viel von diesen "Wing Commander"-artigen Weltraumshootern und dafür macht das hier schon richtig Spaß. Der Anfang war ein wenig zäh und dann hatte ich das Spiel nach ein paar Stunden auch noch Monate beiseite gelegt und normalerweise, wenn ich sowas mache, komme ich dann eigentlich immer schwer wieder rein. Hier war es anders. Mir hat es nach der Pause sogar mehr Spaß gemacht als vorher. Die Steuereung flutscht richtig schön, wenn man sie mal verinnerlicht hat und die Rituale bringen coole extra Vorteile. Die Story ist eigentlich auch ganz gut, aber halt ein wenig sparsam erzählt, d.h. wenig sowieso nicht sehr schöne Cutscenes, dass meiste wird durch Funkkommunikation erzählt, aber das ist nun mal ein Indie-Spiel, da sei das verziehen. Für ein Indie-Spiel aus deutschen Landen kann das Teil schon was.
  9. Ich schließe mich den 3/10 mit Tendenz zu 4 an. Im Grunde ist die Platin schon ein "Walk in the Park", aber einige Stellen sind dann schon im Laufe des Spiels dabei, die ein wenig Joypad-Akrobatik abverlangen, damit das Raumschiff auch da hinfliegt, wo es hin soll. Dazu sollte man von Anfang an auf die Herausforderungen schauen und versuchen diese im normalen Spieldurchlauf so weit wie möglich mitzunehemen, sonst könnte am Ende ein qüalender Grind folgen. Die "Sinne"-Herasuforderung bei den Ritualen ("Stufe 5: Sammle 30000Cr mithilfe der Sinne-Fähigkeit") lässt sich meiner Erfahrung nach nur bis zur vorletzten Mission ("Tafel der Weiseheit") machen, da danach alle Kisten nur noch Gegenstände und keine Credits mehr enthalten. Die Platin ist also meiner Beobachtung nach verpassbar! Also aufgepasst.
  10. 23 Stunden habe ich gebraucht, da ich am Ende noch Herausforderungen grinden musste und dazu einen etwas älteren Spielstand laden musste, da man manche Sachen nach Spielende nicht mehr freischalten konnte.
  11. 7/10 Ein recht kleines und nettes Indie-Spiel, das halt hauptsächlich mit seiner Atmosphäre und dem WTF-Faktor punktet. Spielerisch gibt's nicht wirklich was neues oder aufregendes. Hüpfen und Kämpfen, wie man es schon tausend mal gemacht hat. Aber alleine durch die Story, die Atmosphäre und der kurzen Spielzeit lohnt sich das ganze allemal. Der Platin-Hol-Spaß ist aufgrund des äußerst nervigen und häufigen Ladens von Cloud-Saves sehr viel niedriger, ich würde mal so 4/10 nehmen.
  12. 3/10 Einerseits ist es nicht so schwierig, andererseits ist es auch fast unmöglich das ganze Spiel durchzuspielen ohne einmal zu sterben. Dafür muss man sich halt mit Cloud-Saves behelfen. Das meiste sind simple Jump'n'Run Passagen und Gegner mit leicht zu erlernenden Angriffsmustern. Trotzdem stirbt man recht oft, da viele Stellen einfach nur Trial&Error sind, wo man halt beim ersten Anlauf zwangsläufig in die fies versteckte die Falle läuft. Aber man schafft eigentlich jede Stelle beim zweiten oder dritten Anlauf.
  13. 8 Stunden. Habe den Survivor-Run gleich beim ersten Durchlauf gemacht, was heißt erst mal ein Stück vom Kapitel spielen, dann Cloud-Savegame holen und versuchen nicht zu sterben.
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