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Alle erstellten Inhalte von ItachiSaix
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Platin-Kette - PS4 - Spongebob Schwammkopf: The Cosmic Shake
ItachiSaix antwortete auf john_cena1993's Thema in: Archiv für geschlossene Platin-Ketten
Es ist angekommen. -
Platin-Kette - PS4 - Doctor Who Duo Bundle
ItachiSaix antwortete auf Alox777's Thema in: Archiv für geschlossene Platin-Ketten
Vielen Dank für die Verlängerung. Habe die Platin und werde die nächsten Teilnehmer anschreiben. -
Platin-Kette - PS5 - Sifu
ItachiSaix antwortete auf OutofChaos13's Thema in: Archiv für geschlossene Platin-Ketten
Würde ich trotzdem gerne versuchen -
Platin-Kette - PS4 - Doctor Who Duo Bundle
ItachiSaix antwortete auf Alox777's Thema in: Archiv für geschlossene Platin-Ketten
@Alox777 Wäre eine Verlängerung bis voraussichtlich Sonntag möglich? Ich kam in den letzten Tagen nicht mehr so oft das Spiel zu spielen und ich hatte übelste Bugs- und Soft-Lockprobleme, dass ich an einen Level festhing. -
Platin-Kette - PS4 - Spongebob Schwammkopf: The Cosmic Shake
ItachiSaix antwortete auf john_cena1993's Thema in: Archiv für geschlossene Platin-Ketten
Hab noch eine PK, aber ich melde mich sobald ich die durch habe -
Platin-Kette - PS4 - Spongebob Schwammkopf: The Cosmic Shake
ItachiSaix antwortete auf john_cena1993's Thema in: Archiv für geschlossene Platin-Ketten
„Ich würde gerne die Platin erspielen und würde das Spiel innerhalb von 14 Tagen nach Erhalt auf meine Kosten (von 2,70€) an den nächsten in der Liste per Brief-Prio verschenken. Sollte es zu Überschneidungen kommen können, werde ich mich nach hinten verschieben lassen. Ich sollte immer nur ein Spiel zur selben Zeit besitzen. Ich habe den Thread über die Regeln der Platin Ketten gelesen und erkläre mich mit diesen einverstanden." -
Doctor Who Bundle ist bei mir angekommen.
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Platin-Kette - PS4 - Doctor Who Duo Bundle
ItachiSaix antwortete auf Alox777's Thema in: Archiv für geschlossene Platin-Ketten
Ist heute angekommen. Zustandmäßig sieht es sehr gut aus. -
[PS5] Dragon Ball: Sparking! ZERO
ItachiSaix antwortete auf HellKaiser's Thema in: Neuigkeiten aus Fernost
Wenn du mehr erfahren möchtest, dann darf ich dich auf meinen Spieletest Bericht aufmerksam machen, denn ich war sehr positiv überrascht. Es ist ein Spiel, was einem Gameplay eines Blazblue oder Street Fighter ähnelt und gerade mit diesen Konzept ist es ziemlich klassisch gehalten. Du musst auch bedenken, dass jeder einzelne Charaktere unterschiedlich sind und deswegen jeder seine taktischen Komponenten hat. Die Detailverliebt der Movesets sind nach meiner Meinung für Dragon Ball Fans richtig gut gemacht, da es so viele Verweise gibt. Du kannst es nicht mit einen Raging Blast oder Xenoverse vergleichen, da dort das Gameplay simpler gehalten wurde. Aber jeder hat seine eigene Vorlieben und wenn dir das mehr zusagt, ist das vollkommen in Ordnung. Transformationen gibt es streng genommen schon (Son Goku SSJ, Freezer) aber du hast Recht, dass sie nicht zum regulären Gameplay gehören. Auch das mit den klassische Fliegen hätte zu diesem Gameplay nicht funktioniert, da es schneller unübersichtlicher geworden wäre. Sie sind abgewandelt aber teilweise doch schon vorhanden (Dragon Sprint, Combos/Attacken in der Luft, die Befördung in der Luft u.ä.) und machen auch die Dynamik des Gameplays aus. Wie gesagt es ist okay, wenn es dir nicht zusagt, aber für mich war es eine schöne und frische Abwechslung -
Platin-Kette - PS4 - Doctor Who Duo Bundle
ItachiSaix antwortete auf Alox777's Thema in: Archiv für geschlossene Platin-Ketten
“Ich würde gerne die Platins von Doctor Who: The Lonely Assassins und Doctor Who: The Edge of Reality erspielen und würde das Spiel innerhalb von 7 Tagen nach Erhalt auf meine Kosten (von 2,70) an den nächsten in der Liste per Brief-Prio verschenken. Sollte es zu Überschneidungen kommen können, werde ich mich nach hinten verschieben lassen. Ich sollte immer nur ein Spiel zur selben Zeit besitzen. Ich habe den Thread über die Regeln der Platin Ketten gelesen und erkläre mich mit diesen einverstanden." Ich hätte direkt Zeit für die beiden Spiele -
[PS5] Dragon Ball: Sparking! ZERO
ItachiSaix antwortete auf HellKaiser's Thema in: Neuigkeiten aus Fernost
Kannst du mal ausführlicher erklären, warum FighterZ als “Softwaremüll” von dir bezeichnet wird? -
Von +176 auf +177 A Plague Tale Requiem abgeschlossen und abgeschickt 👍🏻
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A Plague Tale Requiem abgeschlossen und ist unterwegs zu moscha.
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Platin-Kette - PS5 - A Plague Tale Requiem
ItachiSaix antwortete auf stiller's Thema in: Archiv für geschlossene Platin-Ketten
Spiel ist unterwegs zu @moscha F1 011C 3583 00 2631 6B48 -
Hallo liebe Trophäen Community, gestern wurde von den Entwicklern u.a. ankündigt, dass wir eine kostenlose PS5 Upgrade Version bekommen werden. Jedoch gilt es nur für diejenigen, die das Spiel käuflich erworben haben. Die PS Plus User, die dieses Spiel kostenlos erworben haben, gehen leider leer aus: https://www.eurogamer.net/what-remains-of-edith-finch-gets-free-ps5-upgrade-but-not-if-you-have-the-ps-plus-version
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Tales of Arise – Ein episches Abenteuer! Final Fantasy, Dragon Quest, Trials of Heroes etc. sind Reihen, die ein breites Angebot an umfangreichen Inhalten bieten. Auch die "Tales of…"-Reihe gesellt sich zu ihnen und ist durch ihr einzigartiges und freieres Gameplay bekannt. Auch Tales of Arise erzählt eine wahrhaft epische Geschichte, die aus einem Roman entspringen könnte. Was dieses Rollenspiel alles möglich macht und ob Neueinsteiger auf ihre Kosten kommen, dies erfahrt ihr in unserem Test: Eine grausame Geschichte über Versklavung In Tales of Arise wird in ein paar Bildern und Textzeilen das Setting relativ zügig erklärt. Der Planet Dhana wird vom benachbarten Planeten Rena versklavt und 300 Jahre lang herrschen Tod und Verderben. Dabei hat Rena nur eines im Sinn: Macht und Eroberung sind deren obersten Prioritäten und das ohne Rücksicht auf Verluste. Nach 3 Jahrhunderten hat sich mittlerweile ein Widerstand gegen Rena gebildet und in Dhana scheint sich eine neue Hoffnung zu erheben. Eine Rebellengruppe will nun gegen das große Imperium Rena vorgehen. Inmitten eines Arbeitslagers kämpft sich ein namenloser Held durch, ohne zu wissen, woher er abstammt. Dabei ist die Idee des Spiels nicht gerade originell, da man diese Art von Story durch klassische Heldengeschichten wie z.B. Star Wars kennt. Dennoch sollte man diesem Spiel auf jeden Fall eine Chance geben, denn es überzeugt durch seine Figuren mit ihren unterschiedlichen Eigenschaften und deren Inszenierung. Die Bösewichte in Tales of Arise hingegen wirken ziemlich rüpelhaft und eindimensional. Der erste Boss Balseph ist ein gutes Beispiel für seine nicht vorhandene Vielschichtigkeit. Er ist nur darauf aus, die Seelen der Gefangenen von Dhana als Energiequelle zu sammeln, damit er der mächtigste der 5 Lords aus Rena werden kann. Aufgrund seiner unersättlichen Gier nach Macht, die deutlich im Vordergrund von Balseph steht, erscheint er deswegen mehr als ein kaltherziges Monster ohne Mitgefühl. Nicht nur, dass sich eine Renäerin namens Shionne paradoxerweise der Rebellengruppe anschließt und sich gegen ihre Herkunft auflehnt, sie wurde zusätzlich auch noch mit einem Fluch belegt. Jeder, der sie berührt, bekommt einen elektrischen Schlag verpasst. Dieses Merkmal verdeutlicht subtil den misstrauischen Charakter, welcher die bevorzugte Distanz zu allen anderen symbolisiert. Wenn man sich die klassischen Helden und das bereits bekannte Schema der Story anschaut, dann hat man den Eindruck, es sind Klischees, die man schon aus großen Geschichten oder Animes kennt. Dies scheint zuzutreffen, aber dahinter stecken mehr Persönlichkeiten, Motivationen, Ziele und Gründe. Man muss dem Spiel seine Chance lassen, denn erst nach dem Prolog entfaltet sich das wahre Potential von Tales von Arise. Charakterentwicklungen, wendungsreiche Handlungen und sehenswerte, actiongeladene Szenen bieten ein großes Spektrum an Unterhaltung. Die Dialoge fallen an einige Stellen manchmal übertrieben aus, aber an anderen Stellen unterstreichen sie die einzelnen Figuren sehr gut. Gerade in Momenten, wie zum Beispiel in dem Shionne mit „Eisenmaske“ über Nebensächlichkeiten wie der Zubereitung von Essensgerichten spricht, offenbaren sich mehr und mehr positive und sympathische Charakterzüge. So fühlt man sich bestimmten Helden näher, als man selbst zu glauben vermag. Mit den ca. 40 Spielstunden fühlt sich der Rollenspiel-Ableger bis zum Ende hin ziemlich rund an. Rollenspiel mit Tiefgang … auch wiederum nicht? Von den insgesamt 1 von 6 Hauptfiguren reist man in Tales of Arise durch verschiedene Gebiete. Da sind unter anderem heiße Vulkanlandschaften, in Bergen umhüllte Grasflächen und schön dekorierte Paläste, die immer wieder eine visuelle Abwechslung anbieten. Aber wegen den schlauchartigen Strukturen im Level-Design wirken diese relativ eintönig. Dennoch weiß der Look in seiner Cel-Shading-ähnlichen Optik zu überzeugen. Auch die Zwischensequenzen weisen auf den hohen Produktionswert hin, vor allem in Sachen Action sind diese so effektgeladen, dass man einfach nur staunen muss. Der Kampf auf dem Zug zu Beginn des Spiels wirkt wunderbar choreographiert, um ein Beispiel zu nennen. In der Welt von Tales of Arise scheint es kaum Interaktionsmöglichkeiten zu geben und aus technischer Sicht wirken die Umgebungen eher altbacken. Das Highlight nach den ganzen Erkundungen ist lediglich das stumpfe Sammeln von Items, wenn man das überhaupt so sagen kann. Auch die Sidequests sind in ihrer Struktur ziemlich repetitiv. Es sind die üblichen Fetch-Quests, die nur Besorgungen oder das Besiegen von bestimmten Gegnern beinhalten. Durch das Züchten von Tieren und dem Angeln ergeben sich mehre alternative Einnahmequellen. Ebenfalls durch das Sammeln von Zutaten bekommt man die Möglichkeit, Gerichte zu kochen und Attribute für eine bestimmte Zeit zu verbessern. Zudem dienen die Lager dazu, die Lebenspunkte wieder aufzufüllen. Es soll aber gesagt sein, dass das Speichern fast überall möglich ist, was unheimlich flexibel wirkt. Für den letzten Schliff der Atmosphäre sorgen die Plaudereien der Charaktere, denen man nebenbei lauschen kann. Die Konversationen bringen an einigen Stellen interessante Ansichten der Helden zutage und sollten gut genutzt werden. Wenn beispielsweise der Held über die Verluste seiner Kameraden klagt, erhält man mehr Informationen über die Lore der Welt von Dhana. Auch das Ansprechen von NPCs ist mit aufschlussreichen Infos verbunden, die Punkte, wie z.B. die Energiekristalle an den Händen der Gefangenen, näher erläutern. Ein ganz besonderes Lob verdient der Soundtrack des Spiels. Einige Tracks wissen immer zu bestimmten Situationen die richtige Stimmung zu erzeugen. Niemand kann uns aufhalten Was wäre ein Rollenspiel ohne Zufallskämpfe? Begegnen wir einem feindlichen Soldaten oder einem „Zeugel“, was zusammenfassend alle wilden Tiere bezeichnet, und berühren diese, so wechselt man zum Kampfbildschirm. Während der Kämpfe ist eine Leiste sichtbar, die durch das Betätigen von bestimmten Tasten jeweils eine Spezial-Aktion auslöst. Löst man eine dieser Aktionen aus, so muss man eine kurze Zeit abwarten, bis die Leiste sich wieder füllt. Normale Attacken sind über die R1-Taste immer verfügbar. Man kann seine eigenen Kämpfer im kleinen Areal frei steuern, das Ausweichen ist jederzeit per R2-Taste möglich. So ist die Distanz zum Gegner immer gewährleistet, wenn man gerade Abstand benötigt. Insgesamt wird man mit dem etwas komplexeren Kampfsystem ziemlich schnell warm. Die neuen Gameplay-Elemente werden schrittweise eingeführt und sorgen für ein übersichtliches Lernerlebnis. So werden einem nach und nach ultimative Attacken, die Bedeutungen von Betäubung etc. näher gebracht. Das Nutzen von Schwertern, Magierbücher und energiegeladenen Kanonen sind nur einige Beispiele, die je nach Held zugeteilt werden. Jeder Charakter kommt mit seinen eigenen Vor- und Nachteilen und so ist immer eine gewisse Taktik erforderlich, um die Kämpfe perfekt auszufechten. Etwas schade ist das Wechseln zu den einzelnen Kämpfern, da dies eher umständlich ausfällt. Über das Halten der Schultertaste und dann mit der entsprechenden Richtungstaste die Auswahl zu betätigen, hätte auch anders funktionieren können. Gerade bei den Bosskämpfen ist Wechseln sehr hilfreich, denn diese fordern immens. Items sind da eine gute Abhilfe, um die schwierigen Kämpfe zu überstehen. Diese müssen immer in Betracht gezogen werden und können jederzeit durch das Aufrufen des Menüs genutzt werden, natürlich sofern nicht alle Helden kampfunfähig geworden sind. Hinzu kommen Fertigkeitsbäume, die bestimmte Skills, genannt Artes, freischalten können. Artes sind aufgeteilt in sechs Slots, die jeweils mit ihren Besonderheiten daherkommen. Einige Attacken erzeugen mehr Schaden als andere, z.B. aufladbare, die eine gewisse Zeit brauchen, um eingesetzt zu werden. Auch Kombinationen sind möglich, die dafür sorgen, dass der Gegner gelähmt wird und dann die Chance auf Verteidigung nicht mehr vorhanden ist. Sollten die Kämpfe zu schwer ausfallen, so ist das Wechseln jederzeit zu den insgesamt vier verschiedenen Schwierigkeitsgraden möglich. Bezüglich der Balance ist jedoch weiteres Grinden eher empfehlenswert, da bei den Bosskämpfen vieles abverlangt wird. Tales of Trophies Für den Erhalt der Platin-Trophäe kann die erforderliche Dauer bis zu ca. 70-80 Spielstunden betragen. Genießt am besten die Story und versucht die Augen aufzuhalten, wenn es um Collectibles und Nebenmissionen geht. Insbesondere beim Auffinden der Eulen empfiehlt es sich, nebenbei einen Guide zu nutzen, falls man auf das Backtracking der einzelnen Level-Areale verzichten möchte. Auch sollte darauf geachtet werden, wenn es um die optionalen Gespräche via R1-Taste geht. Diese Trophäe ist verpassbar und es müssen 300 der insgesamt 320 optionalen Gespräche abgehört werden. Die Nebenmissionen sind hilfreich, wenn es um das Stärken der Helden geht. Davon müssen 70 abgeschlossen werden. Nach der Story werden sogar mehr Nebenquests zugänglich sein. Hinzu kommt das Sammeln von verschiedenen Items, Fischen, Rezepten etc. Dies kann auch jederzeit gemacht werden. Am leichtesten kann man alle Trophäen auf dem einfachsten Schwierigkeitsgrad freischalten. Am Ende wird man mit dem Leveln bis Level 100, Craften von 100 Waffen und das Freischalten von 400 Skills beschäftigt sein. Fazit Tales of Arise ist eine faszinierende Geschichte, die zwar klischeehafte Helden bereithält, die aber wiederum klug genutzt werden. Je mehr Zeit man mit ihnen verbringt, desto mehr wachsen sie einem ans Herz. Durch die vielschichtigen Dialoge bekommt man Figuren mit Tiefgang, die mich so in den Bann gezogen haben, dass ich nicht anders konnte, als mit ihnen zu fiebern. Natürlich verfällt die Story in das klassische Schema des Schwarz-Weiß-Denkens, aber sie fällt inszenatorisch so imposant aus, dass sie unterhält. Die Anime- und Ingame-Zwischensequenzen sind auf visueller Ebene erstaunlich gut umgesetzt worden. Obwohl Tales of Arise die typischen Schwächen eines Rollenspiels aufweist, tun sie für das individuelle Spielerlebnis keinen Abbruch. Hinzu kommt, dass das Gameplay motiviert und ich mich durch die Kombo-Möglichkeiten und Vielfalt an Spezialfähigkeiten mächtig fühle. Fans der "Tales of"-Reihe werden sicherlich zugreifen, aber auch Neueinsteiger werden einen Heidenspaß mit dem Spiel haben. 7.0/10 Tales of Arise bei Amazon kaufen. Euer Trophies.de-Team Das Team unterstützen