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Weltgeschehen & Politik - Hier könnt ihr diskutieren (Startpost lesen)


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vor 11 Minuten schrieb Archethim:

Eine gegenteilige Meinung wird nicht mehr toleriert.

 

Moin,

zumindest nicht, wenn sie - und wenn auch nur in Ansätzen - auf rechtsextremen Gedankengut fusst, und das ist auch gut so!

 

vor 11 Minuten schrieb Archethim:

Der Thread wirkt auf Außenstehende wie eine Versammlung von Gesinnungswächtern,

 

eher von Verfechtern der freiheitlich demokratischen Grundordnung, und das ist ebenfalls gut so!

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vor 6 Minuten schrieb Archethim:

Eine gegenteilige Meinung wird nicht mehr toleriert.

 

Ausnahmen bestätigen die Regel. Die Meinung, dass Deutschland am besten geholfen wird, wenn wir einen auf Igel machen (einrollen und allen anderen die Stachel zeigen), ist eine dieser Ausnahmen, weil, wenn man mal 70 bis 90 Jahre in die Vergangenheit guckt, die Bestätigung findet, dass exakt das Deutschland an den Rand der Vernichtung gebracht hat.

 

Man kann zu meinem oberen Text jetzt sagen, dass die AfD nicht so agressiv ist, wie die NSDAP damals, aber das kam auch nicht sofort. Hitler hat sich auch erst innerhalb der Grenzen ausgetobt, bevor es nach Polen ging.

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Wäre es nicht sinnvoller hier neutrale "Aufklärung" zu betreiben? Die Missstände und Faulheit der AfD-Fraktion in einigen Landtagen aufzuzeigen oder gezielt gegen Fake News vorzugehen, statt den Wähler als Arschloch zu bezeichnen?

 

Eines der Gründe für das Erstarken rechter Parteien ist sicherlich auch die Arroganz ihrer Gegner, da schließe ich mich nicht aus. Aber wenn wir jetzt nicht daraus lernen wird ein vernünftiger Diskurs nie möglich - und ja, ich konnte im Familienkreis tatsächlich schon potenziellen AfD-Wählern erläutern, dass das eben keine Alternative ist.

 

Anbei noch eine kleine Spielerei, wem's interessiert: So nah stehen sich die Parteien - und so nah ihre Kandidaten

 

 

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13 minutes ago, LostSteph said:

 

Sehe ich zwar auch eher kritisch, aber tatsächlich vertritt Nahles hier noch am ehesten sozialdemokratische Werte.

Nee, ganz im Gegenteil. Die Nahles wird zwar gern als "linker Flügel" bezeichnet, verrät die Werte der SPD aber wo sie nur kann. Sie ist einer der krassesten Vertreter jener Politik unter Gerhard Schröder, sich bei allen Wählern (besonders den besser Verdienern) anzubiedern. Wenn es personell Gründe für den Absturz der SPD geben sollte, dann vor allem Nahles und Oppermann.

Bearbeitet von Kumbao
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vor 8 Minuten schrieb Kumbao:

Nee, ganz im Gegenteil. Die Nahles wird zwar gern als "linker Flügel" bezeichnet, verrät die Werte der SPD aber wo sie nur kann. Sie ist einer der krassesten Vertreter jener Politik unter Gerhard Schröder, sich bei allen Wählern (besonders den besser Verdienern) anzubiedern. Wenn es personell Gründe für den Absturz der SPD geben sollte, dann vor allem Nahles und Oppermann.

 

Mir ist bekannt, dass sie mittlerweile Schröders ehemalige Politik gut heißt, Tatsache ist aber auch, dass sie damals gegen Agenda 2010 gestimmt hat. Eventuell schwirrt mir das aktuell noch zu sehr im Kopf rum @_@

 

Aktuell bin ich aber auch ratlos, wer hier die SPD aus den Dreck ziehen könnte. Die Oppositionsarbeit tut der Partei sicher generell gut, aber unter welcher Führung?

 

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Fairerweise muss man sagen, dass es nur der Fraktionsvorsitz ist, nicht der der Partei. Verstehen kann ich das auch nicht ganz. Unabhängig ihrer Positionierung kommt sie rein charakterlich nicht sehr sympathisch herüber, zumindest bei mir nicht.

 

Ich finde das Wahlergebnis im übrigen gar nicht so schlecht. Sicher ist der Wert der AfD ärgerlich, aber andernfalls wäre wohl einfach Schwarz/Gelb zustande gekommen und die Sache wäre erledigt. Nun hat sich eine äußerst interessante Situation ergeben, mit Jamaika als realistischste (:D) Option, die wohl nur unter starken Zugeständnissen an Grüne/FDP funktionieren wird, die deutlich über deren Stimmanteil hinausgehen dürften. 

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vor einer Stunde schrieb Anomaly92:

Nun hat sich eine äußerst interessante Situation ergeben, mit Jamaika als realistischste (:D) Option, die wohl nur unter starken Zugeständnissen an Grüne/FDP funktionieren wird, die deutlich über deren Stimmanteil hinausgehen dürften. 

 

sehe ich genauso und meiner Meinung nach ist das auch exakt der Weg, der im Sinne des Landes und seiner Menschen gegangen werden muss. Ich hatte ja gestern eingangs bereits einmal erwähnt, dass die Probleme dieser Republik tiefer liegen, als Flüchtlinge und dem daraus entstandenen Unwohlsein in der Bevölkerung. Man kann nur hoffen, dass die etablierten und für eine Regierung in Frage kommenden Parteien das ebenfalls so sehen, und sich ein bisschen mehr dessen annehmen, was die Menschen in Deutschland wirklich bedrückt und  schluessendlich zu diesem Wahlergebnis führte. Also beispielsweise mal verlässliche Aussagen zur Flüchtlingskrise, sinnvolle Konzepte für die innere Sicherheit (wieso gibt es hier so wenig Videoüberwachung?), die Angleichung Ost/West zu Ende bringen (kaum zu glauben, dass das nach über 25 Jahren nach dem Fall der Mauer immer noch nicht abgeschlossen ist), für den Solidaritätszuschlag sollte mittlerweile auch mal eine Bezeichnung gefunden werden - solange man ihn nicht vollständig abschaffen mag - die der Verwendung der Gelder eher gerecht wird (beispielsweise eine Art Infrastrukturabgabe, die in alle Länder der Republik fließen kann) usw. usf. ;)

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vor 3 Stunden schrieb Kroloc:

 

Moin,

zumindest nicht, wenn sie - und wenn auch nur in Ansätzen - auf rechtsextremen Gedankengut fusst, und das ist auch gut so!

 

 

Das Problem dabei ist aber, dass für den ein oder anderen der Grad zwischen neutral und rechts schon überschritten ist, wenn man auch nur ansatzweise Fehler in der Flüchtlingskrise anspricht. 

Und wenn man dann noch aus dem Osten kommt, hat man hier im Forum oftmals schon den Nazistempel inne. 

Oftmals wird man auch als neutrale Person mit Tendenz nach rechts ebenfalls einfach in diesen Topf geschmissen. Ist hier leider ständig so weshalb ich mich auch seit einiger Zeit bei sowas lieber zurückhalte.

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vor 1 Minute schrieb gonzo86:

Das Problem dabei ist aber, dass für den ein oder anderen der Grad zwischen neutral und rechts schon überschritten ist, wenn man auch nur ansatzweise Fehler in der Flüchtlingskrise anspricht. 

 

jep, das Problem kenne ich ebenfalls nur zu gut; Kritik scheint bei diesem Thema häufig tabu zu sein, auch wenn man lediglich mal auf Mißstände hinweisen möchte.

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vor 22 Minuten schrieb Kroloc:

(wieso gibt es hier so wenig Videoüberwachung?),


Was mMn aber auch ganz gut so ist.
Ich hätte jetzt keine Lust in einem Überwachungsstaat zu leben wo man mir bei jeder Kleinigkeit über die Schulter schaut (jetzt etwas zugespitzt formuliert).

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vor 8 Minuten schrieb Light-kun:

Ich hätte jetzt keine Lust in einem Überwachungsstaat zu leben wo man mir bei jeder Kleinigkeit über die Schulter schaut (jetzt etwas zugespitzt formuliert).

 

das ist schon richtig, aber einige sensible Bereiche gehören meiner Meinung nach einfach ständig überwacht; dazu gehören Flughäfen, Bahnhöfe, Stadien und öffentliche Plätze mit besonderer Brisanz, und zwar flächendeckend, nicht so, wie es momantan ist und von der jeweiligen Ländergesetzgebung abhängt; alternativ kann man natürlich auch die Polizeikräfte aufstocken, damit mehr Streifen gefahren werden können. So kommen wir dann vom "Überwachungsstaat" zum "Polizeistaat"; mag sich jeder aussuchen, was er für die innere Sicherheit als besser erachtet ;)

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vor 11 Minuten schrieb Kroloc:

 

jep, das Problem kenne ich ebenfalls nur zu gut; Kritik scheint bei diesem Thema häufig tabu zu sein, auch wenn man lediglich mal auf Mißstände hinweisen möchte.

Kritik an der Flüchtlingskrise ist sogar angebracht, das wurde einfach nicht ideal gehandhabt. Allerdings, sind wir mal ehrlich, ist es auch schwierig das ideal zu handhaben.

Nazistempel gibt es erst wenn man sagt „Alle Ausländer sind kriminell“ oder „Muslime sind Terroristen“ (egal ob direkt oder indirekt).

 

Aber wenn man Stimmung gegen den Osten macht, ist man auch nicht besser.

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vor 8 Minuten schrieb Kroloc:

 

das ist schon richtig, aber einige sensible Bereiche gehören meiner Meinung nach einfach ständig überwacht; dazu gehören Flughäfen, Bahnhöfe, Stadien und öffentliche Plätze mit besonderer Brisanz, und zwar flächendeckend, nicht so, wie es momantan ist und von der jeweiligen Ländergesetzgebung abhängt; alternativ kann man natürlich auch die Polizeikräfte aufstocken, damit mehr Streifen gefahren werden können. So kommen wir dann vom "Überwachungsstaat" zum "Polizeistaat"; mag sich jeder aussuchen, was er für die innere Sicherheit als besser erachtet ;)


Die Frage ist, ob Kameras die Plätze überhaupt sicherer machen.
Zur Aufklärung von Straftaten mögen sie beitragen, aber das Ziel sollte es doch eher sein Kriminalität präventiv zu bekämpfen und da nutzen Kameras nicht unbedingt.
(Bestes Beispiel: London)

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eine gute Aufklärungsquote hilft meiner Meinung nach schon, auch die Sicherheit zu erhöhen: wenn man damit rechnen muss, erwischt zu werden, und dies wahrscheinlicher ist, als das davon kommen, dürfte sich das schon in einer Reduzierung der Delikte auswirken; siehe dazu auch die von mir verlinkte Webseite!

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vor 3 Stunden schrieb Anomaly92:

Fairerweise muss man sagen, dass es nur der Fraktionsvorsitz ist, nicht der der Partei. Verstehen kann ich das auch nicht ganz. Unabhängig ihrer Positionierung kommt sie rein charakterlich nicht sehr sympathisch herüber, zumindest bei mir nicht.

 

Ich finde das Wahlergebnis im übrigen gar nicht so schlecht. Sicher ist der Wert der AfD ärgerlich, aber andernfalls wäre wohl einfach Schwarz/Gelb zustande gekommen und die Sache wäre erledigt. Nun hat sich eine äußerst interessante Situation ergeben, mit Jamaika als realistischste (:D) Option, die wohl nur unter starken Zugeständnissen an Grüne/FDP funktionieren wird, die deutlich über deren Stimmanteil hinausgehen dürften. 

Wenigsten hat die Csu viel verloren das freut mich.

 

Meckern über die Afd aber fast die selben Werte vertreten nicht wahr Heer Hermann...

 

Nun ja gute Wahl, Die großen Haben verloren die kleinen haben mal gewonnen. 

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