stiller Geschrieben 17. Februar Geschrieben 17. Februar vor einer Stunde schrieb Letsplayandy1990: Nichts interessiert mich davon den Abgänge im März 2026 also alles gut. (aber mal schauen, ob es dabei bleibt oder noch Nachnominierungen kommen...) Zitieren
d4b0n3z Geschrieben 17. Februar Geschrieben 17. Februar vor 43 Minuten schrieb stiller: (aber mal schauen, ob es dabei bleibt oder noch Nachnominierungen kommen...) Alte Unke... 1 Zitieren
stiller Geschrieben 17. Februar Geschrieben 17. Februar vor 22 Minuten schrieb d4b0n3z: Alte Unke... and to be fair, in den letzten Monaten gab‘s trotz überschaubarer Rausschmisse in der Tat keine Nachnominierungen… ABER! Zitieren
Pittoresque Geschrieben 18. Februar Geschrieben 18. Februar Paradise Killer wollt ich spielen, das lad ich mal runter Der Rest sagt mir nichts, oder interessiert mich nicht Zitieren
x_jeanne_x Geschrieben 18. Februar Geschrieben 18. Februar vor 23 Stunden schrieb glupi74: Paradise Killer habe ich auf meiner erweiterten Liste, aber ansonst alles entspannt. Wie schaut es bei euch aus? vor 2 Stunden schrieb Pittoresque: Paradise Killer wollt ich spielen, das lad ich mal runter Der Rest sagt mir nichts, oder interessiert mich nicht Wenn ihr euch da gleich mal ransetzt, sollte bis Mitte März eine der beiden Versionen auch noch gut klappen. 2 Zitieren
stiller Geschrieben 18. Februar Geschrieben 18. Februar Ach, ganz vergessen: Am 13.2.2026 um 12:43 schrieb glupi74: Neuzugänge für die PS+-Extra und PS+-Premium Spielekataloge (Freischaltung am 17.02.2026): PS+-Extra: Marvel’s Spider-Man 2 | PS5 Test Drive Unlimited Solar Crown | PS5 Neva | PS5, PS4 Season: A Letter to the Future | PS5, PS4 Monster Hunter Stories 2: Wings of Ruin | PS4 Monster Hunter Stories | PS4 Venba | PS5 Echoes of the End: Enhanced Edition | PS5 Rugby 25 | PS5, PS4 PS+-Premium: Disney Pixar Wall-E | PS5, PS4 Das ist diesmal einiges für mich dabei! Bei Spiderman 2 konnte ich bisher jedem Sale widerstehen, aber jetzt gibt es dann keine Ausreden mehr. Neva werde ich mir ansehen, Gris war nett aber hat mich nicht so begeistert wie andere hier. Season: A Letter to the future und Echoes of the End schauen jetzt auch interessant aus. Was sagt ihr zu den Zugängen? Das ist diesen Monat mal ein wirklich starkes Lineup, bei dem für fast jeden was dabei sein dürfte. Spider-Man 2 als krasser Blockbuster und Neva (hab ich schon gespielt und nicht bereut), Season: A Letter to the Future sowie Venba als kleine Indie-Geheimtipps Wollte mein Extra eigentlich erst wieder verlängern, wenn für mich spannende Titel rausfliegen, aber Premium wird mir grad bis zum 27.02. mit 35% Rabatz angeboten und ist somit sogar günstiger als das Extra-Upgrade… da werde ich dann wohl doch früher wieder zuschlagen Zitieren
glupi74 Geschrieben Mittwoch um 17:51 Autor Geschrieben Mittwoch um 17:51 Neuzugänge für die PS+-Extra und PS+-Premium Spielekataloge (Freischaltung am 17.03.2026): PS+-Extra: Warhammer 40.000: Space Marine 2 | PS5 EA Sports Madden NFL 26 | PS5 Persona 5 Royal | PS5, PS4 Persona 5 Royal – Ultimate Edition | PS4 Blasphemous 2 | PS5, PS4 Metal Eden | PS5 Lord of the Rings: Return to Moria | PS5 Astroneer | PS5, PS4 PS+-Premium: Tekken Dark Resurrection | PS5, PS4 Nicht so stark wie im Februar, aber auch ganz ordentlich, wie ich finde. Was sagt ihr? Zitieren
Pittoresque Geschrieben Mittwoch um 21:21 Geschrieben Mittwoch um 21:21 Also eigentlich will ich ja so lange Spiele immer nicht im Extra zocken weil mir am Ende die Zeit wegläuft, aber über Persona 5 Royal denk ich schon nach Der Rest interessiert mich eigentlich nicht. Von Moria hab ich irgendwie nichts Gutes gehört. 1 Zitieren
d4b0n3z Geschrieben Mittwoch um 21:30 Geschrieben Mittwoch um 21:30 vor 8 Minuten schrieb Pittoresque: Persona 5 Royal denk ich schon nach Es hat ja sogar zwei Stacks ... 2 Zitieren
stiller Geschrieben Mittwoch um 23:05 Geschrieben Mittwoch um 23:05 vor 1 Stunde schrieb Pittoresque: Also eigentlich will ich ja so lange Spiele immer nicht im Extra zocken weil mir am Ende die Zeit wegläuft, aber über Persona 5 Royal denk ich schon nach Der Rest interessiert mich eigentlich nicht. Von Moria hab ich irgendwie nichts Gutes gehört. wenn ich Astroneer jetzt nicht verwechsle, könnte das vielleicht noch was sein, aber alle anderen Titel entlocken mir nur ein Zitieren
glupi74 Geschrieben vor 2 Stunden Autor Geschrieben vor 2 Stunden (bearbeitet) Update #28: Krisenmanagement Es wird wieder mal Zeit, ein Update hierzulassen, diesmal geht es um das von @AiMania lange geforderte Update zu Star Wars Jedi Survivor von Respawn Entertainment. Ich bin um das Spiel ja schon sehr lange herumgeschlichen. Irgendwann habe ich mir dann zum Ziel gesetzt, zumindest vorher das Spiel zu spielen und darüber zu berichten, bevor Jen mit The Long Dark fertig ist. Sie wandert inzwischen schon eine Weile auf Großer Bär herum, daher wurde es an der Zeit, sich auf die Reise in eine weit, weit entfernte Galaxie zu begeben. Dass ich dann schlussendlich mit Jedi Survivor begonnen habe, hatte aber auch andere Gründe. Nach Abschluss von Two Falls, einem kleinen, recht feinen Adventure rund um die Besiedelung Canadas durch die Franzosen und die damit verbundenen Probleme für die indigene Bevölkerung, hatte ich auf kein Spiel so richtig Lust. Die wöchentlichen Sessions mit Jen bei Phasmo machten weiterhin Spaß, aber abgesehen davon war mir alles irgendwie zu blöd. Ich hatte den Videogames-Blues. Ich habe es mit As Dusk Falls (einem Titel aus dem PS+-Katalog, der ähnlich wie die Telltale-Titel oder LiS funktionieren soll) versucht, aber als ich merkte, dass das Spiel nur aus Standbildern besteht, habe ich wieder ausgemacht. Dann wollte ich mit Warhammer 40K Rouge Trader anfangen, aber das war mir wieder zu aufwändig. Different but same bei The Thaumaturge. Ich brauchte irgendwas, dass mich wieder motivieren konnte und so kam ich dann auf den jungen Jedi. Star Wars ist schon mal ein starker Grund und der erste Teil (Jedi Fallen Order) war solide, auch wenn ich die Steuerung schlecht fand. Aber ich hatte Hoffnung, dass die positiven Seiten überwiegen und ich so wieder mehr Lust auf Zocken bekommen würde. Star Wars hatte ja schon sehr gut bei Star Wars Outlaws funktioniert. Schauen wir mal, wie das mit Jedi Survivor geklappt hat. Ich habe das Spiel übrigens komplett auf der PS Portal als Stream gespielt, daher gibt es keine Screenshots... The Jedi path Wir steigen auf Coruscant in die Geschichte ein. Cal, unser junger Jedi aus Fallen Order, wird als Gefangener zum hiesigen Senator eskortiert. Keine Spur von seinen Mitstreitern aus dem ersten Teil. Wo sind Cere, Greez und Merrin, wenn man sie braucht? Schon kurz darauf wird aber klar, dass Cal inzwischen neue Freunde gefunden hat. Die Gefangenenübergabe ist nämlich nur ein Vorwand, um an den Senator ranzukommen. Tatsächlich stecken alle vermeintlichen Wachen mit Cal unter einer Decke und arbeiten mit ihm gemeinsam für den extremen Partisanen-Anführer Saw Gerrera, der schon im ersten Teil einen Auftritt hatte und z.B. auch aus Rogue One bekannt ist. Aber selbst die Beteiligung eines Jedis ist noch kein Garant dafür, dass eine Operation erfolgreich abgeschlossen werden kann und so entkommt der Senator vorerst. Cal und einer seiner neuen Kumpels, Bode, müssen sich also wohl oder übel durch die ersten Storm- und Scouttrooper metzeln. Die Steuerung fühlte sich dabei etwas besser an als im ersten Teil und auch die Zeiten, in denen Cal vor einer erklimmbaren Wand stand und trotz Tasteneingabe nichts machte (true story), scheinen vorbei zu sein. Man kann Bode und später einem zweiten zeitweiligen Begleiter während der Kämpfe Befehle erteilen, einzelne Gegner anzugreifen, und sollte das auch tun, weil man dafür eine Trophäe (You've got a Friend) abgreifen kann. Die Kämpfe waren ganz Star Wars-typisch inklusive der Signature-Blastersounds mit der Ausnahme, dass die Stormtrooper im Spiel tatsächlich ein paar Treffer landeten . Das klassische Star Wars Feeling kommt dank dieser Elemente, Cals Lichtschwert sowie den toll gestalteten Locations sofort auf und bleibt über das gesamte Spiel aufrecht. Das Kampfsystem war mir aber auch hier wieder zu kompliziert bzw. zu aufwändig, um wirklich effizient kämpfen zu können. Ich sage nicht, dass es das tatsächlich ist, aber ich hatte keine Lust, mir die verschiedenen Tastenkombinationen für spezielle Angriffe zu merken und auch meine Abneigung gegen das Parieren hilft da nicht wirklich. Kurzum, ich bin zu faul und auch nicht gut genug für diese Art von Kampfsystem. Zum Glück haben die Entwickler für Ignoranten wie mich den Story-Schwierigkeitsgrad eingeführt und so konnte ich mich, ohne mein Hirn viel anstrengen zu müssen, relativ problemlos durch das Spiel kämpfen. Die erste Herausforderung ließ erwartungsgemäß nicht lange auf sich warten, als sich die Ninth Sister, die Cal eigentlich schon in Fallen Order besiegt hatte, ihm gegenüberstellt. Dank Story-Modus wurde sie nun endgültig erledigt (wobei, wer weiß, Darth Maul, Boba Fett und Imperator Palpatine haben schon Schlimmeres überlebt, gell, Disney? ). Doch der Sieg schmeckt bitter, denn abgesehen von Cal und Bode haben nur einige wenige von Cal's Team den Angriff überlebt und die erhofften Geheimdienstinformationen aus dem Terminal des Senators sind auch alles andere als ergiebig. Blöd gelaufen. Noch blöder läuft es dann bei der Flucht von Coruscant, als bis auf Bode and Cal alle verbleibenden Teammitglieder abgeschossen werden. Es handelt sich dabei um einen gescripteten Kampf, Weltraumschlachten wie bei Outlaws gibt es bei Survivor nicht. You've got a friend Trotz erfolgreicher Flucht hadert Cal mit dem Schicksal und stellt sich wieder einmal die Sinnfrage. Was helfen einem die Jedi-Kräfte, wenn man offensichtlich nicht wirklich etwas gegen das Imperium ausrichten kann? Cals Schiff, die Mantis, bekannt aus dem ersten Teil, hat bei der Flucht von Coruscant einiges abbekommen uns stottert durch das Weltall. Daher beschließt Cal, dem ursprünglichen Besitzer der Mantis, Greez, dem schrulligen 4-armigen Piloten aus Fallen Order, einen Besuch abzustatten. Zu einer offiziellen Marken-Werkstatt wird er sie nicht bringen können, nachdem das Imperium überall nach ihm sucht. Greez hat sich in der Zwischenzeit auf Koboh niedergelassen und führt dort mehr schlecht als recht eine eigene Cantina. Die nächste Station unserer Reise steht somit fest. Beim Landeanflug macht die Mantis dann ganz schlapp und Cal muss sie einige km von Greez Cantina notlanden. Aber die Entwickler brauchen ja noch ein Tutorialgebiet, in dem man das Klettern und die grundsätzlichen Spielmechaniken etwas besser kennenlernen kann. Dabei hat sich nicht wirklich viel gegenüber dem Vorgänger getan. Aber ein paar Moves hat Cal irgendwie wieder vergessen, weil es wie bereits schon im Vorgänger wieder einige Bereiche gibt, die er zu Beginn seiner Reise (noch) nicht erreichen kann. Im Laufe der Story bekommen Cal und sein putziger Droide BD1, der ihm als einziger seiner alten Crew treu geblieben ist, ein paar zusätzliche Items, und Cal erinnert sich an ein paar Moves oder erlernt neue, die helfen, an bis dahin unerreichbar Gebiete zu kommen. Das heißt aber leider auch, dass man im Laufe des Spiels immer wieder backtracken muss, was ich persönlich nicht so prickelnd finde. Am Beginn gilt es aber zunächst mal, den Weg zur Cantina zu finden. Dieses Unterfangen stellte sich aufgrund eines kleinen Bugs aber als schwieriger heraus als von den Entwicklern geplant. Die Mine, die ich mit Cals Telekinese-Fähigkeiten gegen einen Damm werfen hätte sollen, schwebte leider für Cal unerreichbar in 30 m Höhe. Die Mine hat offensichtlich durch jahrelanges Training einen transzendenten Zustand erreicht und schwebt nun fröhlich vor sich hin. Schön für die Mine, blöd für Cal. Zum Glück konnte ein Neuladen vom letzten Checkpoint das Problem beheben. Es soll ja auch game-ending Bugs bei dem Spiel geben und das wäre definitiv einer gewesen. So kämpfen wir uns aber weiter zu Greez' Cantina. Als wir diese betreten wollen, kommt uns ein überdimensionaler Frosch namens Turgle entgegengeflogen. Da Frösche auch im Star Wars Universum nicht fliegen können, muss etwas anderes für Turgles artfremde Fortbewegungsart verantwortlich sein. Tatsächlich kommen ein paar Söldner hinterher. Es handelt sich um die ortsansässigen Bedlam Raiders und ihrem Boss Rayvis. Cal kann Turgle retten, der Kampf gegen Rayvis endet aber mit einem Patt und Cal lässt ihn weiterziehen. Schlechte Idee, die Bedlam Raiders sind in diesem Gebiet der Galaxis leider sehr umtriebig und machen Cal fortan neben den imperialen Truppen und diverser feindlich gesinnter Fauna das Leben schwer. Vorerst überwiegt aber die Freude eines Wiedersehens mit Greez. In der Cantina ist nicht gerade die Hölle los, aber Greez scheint mit seiner Rolle als Gastwirt zufrieden zu sein. Er bietet Cal einen Platz zum Schlafen an und obwohl dieser eigentlich weiterziehen will, willigt er ein. A Place you could call Home Die Cantina wird nun so etwas wie unsere Basis. Cal kann sie zwar nicht ausbauen, aber dafür sorgen, dass mehr Leute in die Cantina kommen, indem er alle möglichen Leute und Droiden dazu überredet, dort gewisse Aufgaben zu übernehmen oder einfach dort rumhängen. Bode kommt übrigens auch auf Koboh und begleitet Cal auf einigen seiner späteren Missionen. Das Prinzip erinnert ein bisschen an das Dorf in Assassin's Creed 3, nur ohne das leidige Scannen der Tätigkeiten. So kann man einen DJ Droiden anheuern, oder einen schrulligen Fischer, der sich um das Aquarium in der Cantina kümmert und dieses mit exotischen Fischen füllt. Statt dem Sabbac-Kartenspiel aus Star Wars Outlaws kann man virtuelle Kampftruppen, die man aus den von BD1 gescannten Gegnern zusammenstellen kann, gegen die Kampftruppen des Gegners antreten lassen (Holotactics), wenn man die Betreiber des Spiels vor diversen Monstern auf Koboh rettet. Das Spiel ist ganz nett und bei einigen Gegnern auch recht knifflig. Am Anfang tummeln sich neben Greez und dessen Barkeeper-Droiden nur ein paar verlorene Seelen in der Cantina, und Turgle, der froh ist, dank Cal nicht den Bedlam Raiders zum Opfer gefallen zu sein. Auch am Dach herrscht noch gähnende Leere, die man später mit auf Koboh eingesammelten Samen aufhübschen kann, indem man hier insgesamt 10 verschiedene Pflanzen abbaut. Man kann sogar die passende Gärtnerin finden, die einem beim Anbau der Pflanzen weitere Details dazu erzählt. Insgesamt fand ich die Idee mit der Cantina gut umgesetzt. Get down from there Dringendste Amtshandlung von Cal ist vorerst die Besorgung von Ersatzteilen für die Mantis. Greez verweist ihn auf einen Schmugglertunnel, der von einer Geheimtür in Cals Zimmer in den Untergrund führt. Cal findet das Ersatzteil kurze Zeit später, aber auch eine Jedi-Kammer aus der Zeit der Alten Republik. Nach dem Lösen von ein paar Umgebungsrätseln kann er einen alten Droiden, Zee, befreien. Die Blechdame hat allerdings erhebliche Speicherlücken und kann nur wenig über ihre aktive Zeit erzählen. Aber immerhin kann sie sich an ihre Besitzerin, die Jedi-Meisterin Santhari Khri erinnern, die auf Koboh mit ihrem Padawan, Dagan Gera dem Mysterium des Planeten Tanalorr nachging. Zunächst weiß Cal nicht viel mehr über Tanalorr als dessen Namen, aber schon bald verdichten sich die Hinweise, dass es sich dabei um einen Ort handeln könnte, der vom Imperium nicht erreicht werden kann und somit ein sicherer Ort für alle sein könnte, die vom Imperium verfolgt werden. (So ganz schlüssig ist die Sache für mich allerdings nicht, da in einem Machtecho, das Cal aufspüren kann, zu sehen ist, wie Santhari und Dagan auf Tanalorr von Feinden angegriffen werden. Aus gefundenen Unterlagen wird angedeutet, dass es sich dabei um die Nihil, eine Terrorgruppe, gehandelt haben könnte. Wenn es die nach Tanalorr schaffen, wäre ein Vordringen des Imperiums wohl auch nicht gänzlich auszuschließen.) Bei seinen Nachforschungen findet Cal dann eine Einrichtung der Jedi aus der alten Republik inklusive einem Bacta-Tank mit Inhalt, der offensichtlich noch lebt, auch wenn ihm ein Arm fehlt. Als Cal den lädierten Kerl befreit, stellt sich heraus, dass es sich um Dagan handelt. Dessen gute Kinderstube dürfte aber über die Jahre im Bacta-Tank wohl verloren gegangen sein. Denn statt Dankbarkeit hat er für Cal nur Hass übrig und lässt seinen Aggressionen im anschließenden Duell mit Cal freien Lauf. Dagan ist wohl noch ein bisschen eingerostet und bevor ihm Cal zu gefährlich werden könnte, flüchtet Dagan dann mit Hilfe der Bedlam Raiders. Rayvis scheint die ganze Zeit nur darauf gewartet zu haben, dass jemand beim Bacta-Tank die Spülung betätigt und er Dagan auflesen kann. Is it me oder passt da was nicht? Rayvis hat eine ganze Armee an Söldnern und Kampfdroiden und schafft es nicht, Dagan ausfindig zu machen, der sich seit ein paar Jahrhunderten nicht von der Stelle bewegt? Dagan steigt am Ende das Kampfes mit Cal einfach bei Rayvis Flugtaxi ein, als hätte dieser nur gewartet, bis sein Einsatz am Ende der Cutscene kommt. Später stellt sich heraus, dass Rayvis Dagan vor ewigen Zeiten seine Treue geschworen hat. Aha. Der ist also ein paar hundert Jahre herumgesessen, hat zwischendurch mit seiner Truppe gebrandschatzt und gehofft, dass ein Überlebender der Order 66 daherkommt und für ihn seinen Meister ausfindig macht, damit er ihn dann ganz gechillt abholen kann. Kann man machen, auch wenn ich das der Story nicht abnehme. Groß gestört wie der Quatsch mit dem Gemälde in Clair Obscur hat mich das Ganze allerdings nicht. Die Ereignisse sind jedenfalls dramatisch genug, dass Cal sich mit Greez und Bode berät. Die Verlockung, auf Tanalorr endlich in Frieden leben zu können und nicht mehr ständig auf der Flucht zu sein, ist für alle Beteiligten groß. Greez bringt Cere ins Spiel, die sich nach den Ereignissen von Fallen Order ja wie Greez und Merrin von Cal getrennt hat. Cere willigt ein, Cal auf Jedha zu treffen. Eine Kontaktperson soll Cal an einem vereinbarten Treffpunkt abholen und zu Ceres geheimer Basis bringen. Greez bietet sich als Pilot der Mantis, die inzwischen zufälligerweise wieder repariert werden konnte, an und Bode kommt auch mit. Ich will ja nicht spoilern... (daher nicht öffnen, wenn man die Story noch unvoreingenommen genießen will!) Spoiler ... diesmal hatte ich ausnahmsweise auch schon sehr früh einen Verdacht und der fiel berechtigter Weise auf Bode. Sein Verhalten war irgendwie zu perfekt und nach zwei Dritteln des Spiels zeigte sich dann auch warum. Seine Beweggründe waren bis zu einem gewissen Punkt durchaus nachvollziehbar, warum er am Schluss aber der Meinung war, alleine mit seiner Tochter auf einen verlassenen Planeten reisen zu müssen, hat sich mir nicht wirklich erschlossen. Alte Tempel, alte Freundschaften Auf Jedha ist das Klima im Gegensatz zu Koboh, auf der es eine üppige Vegetation und haufenweise Tiere gibt, sehr trocken und die Map besteht weitgehend aus einer Steinwüste. Was sich zu Koboh nicht geändert hat: die Truppen des Imperiums sind auch hier an jeder Ecke anzutreffen. Das macht das geplante Treffen mit der Kontaktperson nicht einfacher. Zusätzlich macht uns zu Beginn auch noch ein überdimensionaler, auf Sandwurm machender Skorpion das Leben schwer, der Cal innerhalb von Sekunden verschlingt, wenn sich dieser zu lange auf sandigen Untergrund aufhält. Natürlich lässt sich Cal aber von keiner dieser Widrigkeiten aufhalten. Dennoch freut er sich dann aber, als endlich die Kontaktperson auf den Plan tritt und ihn gegen die anstürmenden Gegner unterstützt. Es ist allerdings nicht do sehr die Hilfe an sich, die Cal ein spezielles Lächeln ins Gesicht zaubert, sondern die Person, die sie ihm zuteil lässt: Merrin, die sympathischste Nachtschwester der Galaxie! Ich liebe ihre anteilnahmslose Ausdrucksweise und die von Tina Ivlev in der englischen Originalversion gesprochene Stimme. Die ersten Wortwechsel von ihr sind noch etwas kühl, also wie immer eigentlich, aber auch der Inhalt ist etwas distanziert. Sie erzählt, dass sie nach ihrer (Selbstfindungs?-)Reise durch die Galaxie bei Cere vorbeigeschaut hat und geblieben ist. Als sie von der Ankunft der Mantis gehört, hat sie sich dann freiwillig als Kontaktperson gemeldet. Ein bisschen dürfte sich Merrin also wohl doch auf die Ankunft von Cal gefreut haben, da geht was! Dann greifen die Entwickler tief in die Beziehungstrickkiste und lassen Merrin und Cal in einen Sandsturm geraten, der sie dann in einer romantischen Wüstenhöhle Schutz suchen lässt, wo sie dann ein bisschen über ihre Leben philosophieren und kuscheln können. So mag ich das. Ich bin jetzt vielleicht nicht ein Shipper wie unsere liebe @AiMania, aber die beiden passen irgendwie trotz allem super zusammen. Cal hadert immer noch ein bisschen mit seinem Jedi-Kodex und dem ganzen Firlefanz, aber im späteren Verlauf der Geschichte lässt er sich auch zu einem Kuss hinreißen (der Screenshot dazu schlummert irgendwo im Streaming-Universum ). Ich bin da ja gespannt, was sich daraus im schon bestätigten dritten und wohl letzten Teil von Cals Geschichte (dass es eine Trilogie wird, ist bei einem Star Wars Thema ja wohl klar, oder?) ergibt. Ich hoffe, sie vermasseln es nicht. Am nächsten Tag ist der Sandsturm vorbei und Merrin darf wieder die Unnahbare spielen. Gemeinsam erreichen sie kurze Zeit später die geheime Basis von Cere, die gemeinsam mit Master Eno Corbova, der bereits in Fallen Order erwähnt wurde, die Untergrundbewegung namens „Der versteckte Pfad“, kurz „Der Pfad“ gegründet hat. Diese nimmt flüchtende Jedi sowie deren Angehörige auf und bietet ihnen Sicherheit als auch eine neue Identität. Auch dem Pfad käme ein Zufluchtsort wie Tanalorr sehr gelegen, sich immer in irgendwelchen alten halb verfallenen Tempeln auf Wüstenplaneten verstecken zu müssen kann sich selbst bei machtsensiblen Menschen auf die Psyche schlagen. Cordova und Cere haben mithilfe der hiesigen Priesterinnen und Priester ein Archiv über die Jedi aufgebaut. Davon erhofft sich Cal auch Informationen über Tanalorr. Leider haben Archive, die aus den Überresten dessen, was nach Order 66 noch an Unterlagen zu den Jedis auffindbar war, so ihre Lücken, daher fehlen direkte Informationen zu Tanalorr. Cal und seine Truppe erhalten aber Hinweise, dass sowohl auf Koboh als auch auf dem Koboh umkreisenden Mond weitere Informationen zu Tanalorr zu finden sein müssten. Ich möchte da jetzt nicht mehr weiter auf die Geschichte eingehen. Es gibt noch ein paar interessante Wendungen, einen großen Verrat (den ich sogar vorhergesehen habe) sowie die Auftritte von Darth Vader und Boba Feet. Alles, was man für ein Star Wars Abenteuer eben so braucht. Es hat ja gut gepasst, auch wenn die Story mich jetzt nicht so wirklich abholen konnte. Merrin und Cal waren immer die Highlights zwischendurch, abgesehen von den Auftritten der oben genannten Star Wars Ikonen. Into the Abyss Aber nach dem Abspann kam er wieder, der Videospiel-Blues. Der Grund war einfach. Die noch offenen Trophäen waren Großteils mit Sammelgegenstände suchen oder kurzen Platformingeinlagen verbunden. Dazu hatte ich aber überhaupt keine Lust. Einerseits musste ich für die Sammelgegenstände zumindest drei der 5 1/2 Maps wieder abgrasen, da ich erst im letzten Drittel der Story alle dafür benötigten Skills erhalten hatte und somit endlich alles erreichen konnte und andererseits graute mir vor den Platformingsequenzen. Also habe ich auf Discord und Whatsapp ein bisschen herumgemeckert was das alles soll und habe das Spiel dann pausiert. Dann kam das grandiose Resident Evil Requiem, mein erstes Day-one Spiel seit forever. Ich habe meine 4 Durchgänge genossen und war danach zwar kein neuer Mensch aber wieder voll motiviert. So habe ich nach und nach die leidigen 100 Priorite Shards eingesammelt (wobei ich mich wieder einmal ausgezeichnet habe und dabei mehrere Stunden auf Jedha danach gesucht habe, obwohl es laut Guide dort gar keine Shards gibt ). Als ich dann auch noch herausgefunden habe, dass einige Shards auf Koboh auch unter der Erde sein können (einfach bei der Map mit dem Steuerkreuz nach unten drücken und voilá! man sieht auf einmal die fehlenden Shards!) konnte mich nichts mehr aufhalten. Nach weiteren Aufräumarbeiten blieben dann nur mehr die 4 Force tears aka Machtrisse. Blood, Sweat, and Tears Der Name der Trophäe ist für mich Programm. Wobei man fairerweise sagen muss, dass 2 der 4 Machtrisse wirklich kein großes Problem darstellten, wenn man sich einmal für ein paar Sekunden Zeit nimmt und die Sachlage analysiert. Aber die anderen beiden, die mit den grünen Flächen zum durchdashen, die waren etwas Arsch. Wobei das bei solchen hektischen Platformingsequenzen ja meist so ist, dass man durchaus Glück haben kann, es nach ein paar Versuchen zu schaffen, wenn eben alles genau passt. Leute mit mehr Skill schaffen es öfters, Leute wie ich weniger oft. Trotzdem ist es bei zwei, drei Stellen, wo das Timing genau passen muss, nicht garantiert, dass man problemlos durchkommt. Der eine verbleibende Machtriss war so ein Beispiel. Zunächst sicher 30 Versuche oder mehr gebraucht, um den ersten Teil zu schaffen. Entweder zu spät, oder zu früh, oder einmal zu viel oder zu wenig Richtung gegeben. Ok, dann schaffe ich es endlich einmal zum ersten Punkt, wo Cal einfach an einem Gitter rumhängen kann. Ich sehe die nächste Sequenz und denke mir, scheixxe, noch mehr von den Dingern, dafür diesmal knapp hintereinander drehend. Ich lasse Cal also ein paar Youtube-Videos anschauen, damit er weiß, was auf ihn zukommt. Cool, eine Mechanik, die genau ein einziges Mal im Spiel bei Merrins und Cals wilder Flucht durch die Dimensionstore vorgekommen ist, ist auch dabei. Na Mahlzeit. Aber es hilft ja nix und so springe ich von meiner sicheren Position zum nächsten Pakour. Ein paar Tastendrücker später stehe ich am Ende und habe es geschafft. First Try, also diesen Teil. Alles easy. Ich hätte aber genausogut 30 Versuche dafür brauchen können, weil ich wieder bei einer der Stelle etwas zu früh oder zu spät sein hätte können. Also einfach ist anders. Einfach ist, wenn ich für 5 fehlerfreie Durchgänge 6 Versuche brauche und nicht 100. Ich habe es nachher natürlich nicht mehr probiert, aber ich vermute, es wären 100 Versuche geworden. Aber egal, bleibt noch der letzte. Wieder grüne Flächen, dazu Seilrutschen mit tödlichen blauen Kugelblitzen. Hier habe ich mir schon recht früh ein Video angeschaut, um überhaupt mal zu wissen, wo ich am Ende hin muss. Das Gute war, dass alles nach ca. 30 Sekunden vorbei war, so oder so. Das Schlechte war, dass man schon am Video gesehen hat, dass der Spieler einfach extrem viel Glück am Ende hatte, nicht vom letzten blauen Kugelblitz getroffen zu werden. Das Problem dabei: es bewegt sich alles und es gibt nur ein sehr kleines Zeitfenster für den letzten Sprung. Wenn man aber nicht zur richtigen Zeit an dem Punkt war, funktionierte es nicht, weil man dann nicht weit genug springen/dashen kannte um die letzte Seilrutsche zu erreichen und dem letzten Kugelblitz auszuweichen. Ob man zur richtigen Zeit am richtigen Ort war, hing aber auch wieder damit zusammen, zu welchem Zeitpunkt in der Schleife man mit dem Pakour begonnen hat. All das war aber leider nicht eindeutig festzumachen, weil auch die Zeitdauer, bis man am letzten Punkt war (sofern ich es überhaupt soweit geschafft habe) immer wieder variierte, weil man nicht jedes mal exakt gleich schnell beim springen und dashen war. Kurzum, es basierte zu einem nicht ganz geringen Anteil auf Glück. Toll. Es waren sicher über hundert Versuche, bis ich es einmal geschafft habe. Denen, die es 5 mal hintereinander schaffen, zahle ich ein Bier. Was können die Trophäen? Einige Trophäennamen spielen mit der großen Vergangenheit von Star Wars bzw. den damit verbundenen Diskussionen über die jüngsten Ergüsse von Disney. So ist die Trophäe "This is Canon", die man bekommt, wenn man einen Gegner in eine Bergbaukanone schmeisst, wohl eine Anspielung auf die zahlreichen Diskussionen über Disneys Interpretation der Lore. Auch der bekannteste Jedi der Galaxis kommt in zwei Trophäen vor, "Skywalker" für die Trophäe, die man erhält, wenn man 60 Sekunden in der Luft bleibt, und "Hey, Luke at Us" für das Anpassen von Cals Aussehen. Auch einige bekannte Phrasen aus den ersten beiden Trilogien wie "A Presence I've Not Felt Since..." von Darth Vader, die man für das Anlegen eines Ponchos, dem wichtigsten Kleidungsstück von Cal im ersten Teil, erhält, oder Obi Wan Kenobis "So uncivilized" nach Verwendung eines Blasters, die man eben für 10 Kills mit dem Blaster erhält. Da haben sich die Mädels und Jungs von Respawn also um ein bisschen Fanservice gekümmert. Fazit: Die Ausgangsposition war für Jedi Survivor schwierig, aber das Spiel hat sich gut geschlagen. Für meinen Videospiel-Blues kann das Spiel ja nichts. Im Grunde war es ein ähnliches positives Erlebnis wie Star Wars Outlaws, wobei ich letzteres einen kleinen Deut besser fand. Aber insgesamt war es ein würdiges Star Wars Abenteuer und ich hoffe, Merrin bleibt auch im dritten Teil wie sie ist, schafft es aber, Cal wirklich rumzukriegen. Ein nicht gerade professioneller Abschluss meiner Bewertung, aber es ist wie es ist. Ich vergebe ein e 8/10. Der Zeitaufwand lag laut PS5 bei 62 Stunden, die dazu verfügbaren Werte im Forum und Howlongtobeat liegen bei 52 h bzw. 55 h. Wenn ich nicht mehrere Stunden umsonst PRiorite Shards auf Jedha gesucht hätte, wäre ich gar nicht so weit weg gewesen. So, genug für heute. Sollte es sich in den nächsten beiden Wochen ausgehen, kommt vielleicht ein Update außer Komkurrenz, aber aktuell gibt es wieder viel Stress in der Arbeit, ich verspreche nichts. Vom Spielekatalog spiele ich aktuell Test Drive Unlimited Solar Crown, das ist aber nichts, über das man hier berichten muss. Ich habe aber durchaus auch noch ein paar andere Spiele im Auge, die eventuell bald mal drankommen könnten. Lasst euch überraschen! Bearbeitet vor 33 Minuten von glupi74 Zitieren
d4b0n3z Geschrieben vor 2 Stunden Geschrieben vor 2 Stunden vor 14 Minuten schrieb glupi74: Ich habe das Spiel übrigens komplett auf der PS Portal als Stream gespielt, daher gibt es keine Screenshots... Die PsPortal hat auch eine Share- bzw. Create-Taste um Screenshots und Videos zu speichern. Diese werden mit der Handy App und ich meine auch mit der verbundenen PS5 synchronisiert. 1 Zitieren
glupi74 Geschrieben vor 1 Stunde Autor Geschrieben vor 1 Stunde Auf der PS5 hätte ich jetzt nix gefunden vor 47 Minuten schrieb d4b0n3z: Die PsPortal hat auch eine Share- bzw. Create-Taste um Screenshots und Videos zu speichern. Diese werden mit der Handy App und ich meine auch mit der verbundenen PS5 synchronisiert. Ich habe ja praktisch schon auf deinen Tipp gewartet. Auf der App, ja, aber da habe ich übersehen, dass es ein Zeitlimit gibt. Auf der PS5 ist leider nix in der Mediengallerie. Zitieren
d4b0n3z Geschrieben vor 1 Stunde Geschrieben vor 1 Stunde vor 17 Minuten schrieb glupi74: Auf der PS5 hätte ich jetzt nix gefunden Ich habe ja praktisch schon auf deinen Tipp gewartet. Auf der App, ja, aber da habe ich übersehen, dass es ein Zeitlimit gibt. Auf der PS5 ist leider nix in der Mediengallerie. Ja, App nur maximal 14 Tage. Weiß nicht, ob auch die Ps5 dann innerhalb von 14 Tagen zumindest zum synchronisieren einmal online sein muss. Müsste ich selbst mal testen. 1 Zitieren
Recommended Posts
Erstelle eine Antwort
Du kannst jetzt einen Beitrag verfassen und dich im Anschluss registrieren. Wenn du bereits einen Account hast, dann melde dich bitte an.