x_jeanne_x Geschrieben 17. März Autor Geschrieben 17. März Hallo ihr Lieben, zu einem fast frühlingshaften Update. Die Tage werden länger, das Wetter besser, ich komme langsam wieder ein wenig in Schwung, auch wenn sich bei mir gerade das eine oder andere verändert bzw. verändern muss. Durch einen Motivations-Slump aus diversen Gründen habe ich auch dieses Update ein wenig auf die lange Bank geschoben, aber bevor es jetzt noch mehr Spiele werden, über die ich berichten muss möchte, hab ich mich hingesetzt und drauf los getippt. Wie geht’s euch so? Winterschlaf gut überstanden? Motiviert für das neue Foren-Event (für die, die auch dran teilnehmen)? Ich auf alle Fälle, und deswegen muss das Update raus, dass ich gleich weiter durchziehen kann! Hier gibt es gar nicht so viel zu sagen, außer dass ein weiterer DLC seinen Weg in die Japan-Version gefunden hat. Eigentlich wollten wir diesen wieder zu viert abschließen, aber an besagtem Abend war uns das Matchmaking mal wieder nicht wohlgesinnt, sodass wir uns nicht gegenseitig beitreten konnten. Also haben wir kurzerhand beschlossen, dass wir uns aufteilen, und ggf. auch zu zweit spielen werden, wenn wir uns finden, und das hat dann parallel in zwei Zweier-Gruppen auch geklappt. Ich konnte das Level “Dockyard” also gemeinsam mit @stiller abschließen, und das ging uns auch erstaunlich gut von der Hand, auch wenn ich noch immer nicht sonderlich talentiert in diesem Spiel bin. Ich glaube, es fehlen nach wie vor noch ein paar DLCs, das heißt, das Spiel wird bestimmt irgendwann wieder auftauchen… Plattform: Playstation 5 (JP) Fortschritt: 103/103 Trophäen (100%) Wie schon erwähnt hab ich bei den Katzen in Tokyo noch die PS4-Version nachgeholt - ich denke, mehr muss ich dazu nicht mehr sagen. In den letzten Sales haben auch wieder ein paar weitere Katzensuchspiele in meinen Backlog gefunden, und da ja der 1.250er-Meilenstein nun ansteht und dieser natürlich der letzte Stack von Final Fantasy VII Remake werden soll, kommen mir diese zum “Auffüllen” ganz gelegen, ohne mich super-schlecht zu fühlen, also habe ich gleich einen Ausflug nach Rio de Janeiro und etwas später auch noch nach Istanbul gemacht. Im Gegensatz zu Tokyo haben diese Teile wieder keine Story und sind ähnlich aufgebaut wie die letzten der neueren Spiele - ein großes Stadt-Level, ein paar kleinere spezifische, so wie das riesige Wimmelbild, bei dem man zusätzlich zu den Katzen auch Personen suchen muss - hier während dem brasilianischen Karneval bzw. zwischen den kulturträchtigen Gebäuden Istanbuls. Platin Nr. 1.245 - Hidden Cats in Tokyo Plattform: Playstation 4 Fortschritt: 59/59 Trophäen Platin Nr. 1.246 - Hidden Cats in Rio de Janeiro Plattform: Playstation 5 Fortschritt: 46/46 Trophäen Platin Nr. 1.247 - Hidden Cats in Rio de Janeiro Plattform: Playstation 4 Fortschritt: 46/46 Trophäen Platin Nr. 1.254 - Hidden Cats in Istanbul Plattform: Playstation 5 Fortschritt: 40/40 Trophäen Platin Nr. 1.255 - Hidden Cats in Istanbul Plattform: Playstation 4 Fortschritt: 40/40 Trophäen Bei den beiden Cookie-Clicker-Versionen habe ich ein wenig Aufräumarbeit betrieben. Da ich nicht noch 20 Jahre warten wollte, bis ich die letzten 2 oder 3 Trophäen ehrlich erspielen könnte, habe ich meine Konsole offline genommen und ein wenig mit dem Datum herumgespielt, um einen Glitch für genügend Geld auszunutzen, um die letzten paar Trophäen in jeder Version erspielen zu können. Mehrere hundert Stunden in jeder Version haben dann auch gereicht irgendwann. Platin Nr. 1.248 Plattform: Playstation 5 Fortschritt: 49/49 Trophäen Platin Nr. 1.249 Plattform: Playstation 4 Fortschritt: 49/49 Trophäen Für zwischendurch hatte ich mal wieder Lust auf Juwelen schubsen, und deswegen habe ich mir neulich mal in einem Sale den Nachfolger von Jewel Fever 2 geholt, das ich vor ein paar Jahren gespielt habe und worüber ich hier berichtet habe. Wirklich etwas Neues dazu zu sagen gibt es aber nicht, da der Nachfolger irgendwie genau gleich ist wie schon das bereits gespielte Jewel Fever 2, sogar das Trophäenset ist ziemlich ähnlich. Ich kann mich noch daran erinnern, dass ich damals ziemliche Probleme mit dem x7-Multiplikator hatte, da die Steinchen nicht so fallen wollten. Das ging mir diesmal aber recht gut von der Hand und ich musste das Spiel nicht tagelang so suchten, dass sich mir das Spiel-Grid in den Fernseher eingebrannt hätte, so wie damals. Plattform: Playstation 4 Fortschritt: 15/15 Trophäen Huch… Wo waren wir denn hier im letzten Update stehen geblieben? Ich glaube, da hatte ich lediglich den DLC bis auf Weiss abgeschlossen, den ich mir ja im Hauptspiel vorknöpfen musste, nachdem ich dieses durchgespielt habe. Naja. Das ist jetzt der 5. Stack vom Hauptspiel, deswegen geht mir langsam das Material aus, über das ich noch schreiben könnte, ohne mich zu wiederholen. Ich hab auf alle Fälle den Hauptspieldurchgang auf der normalen Schwierigkeit gestartet und hab wegen den Trophäen für die Kampf-Herausforderungen, bei denen man gewisse Fertigkeiten einsetzen und Gegnerschwächen ausnutzen musste darauf verzichtet, hier den Quickstart zu verwenden, bei dem man direkt auf Level 45 startet und auch schon einen Haufen voll gelevelte Materia zur Unterstützung bekommt, da das eh größtenteils automatisch mitgeht während dem Spielen. Ich hab auch gleich darauf geachtet, dass ich wirklich alles Optionale wie die Minispiele usw. an den Stellen mitnehme, bei denen ich das machen kann - außer die Motorrad-Trophäe, die auf Easy einfach viel besser von der Hand geht und womit ich mich nicht gleich quälen wollte. Das hat auch alles soweit ganz gut geklappt, bis ich dann nach dem Durchspielen in Kapitel 17 vor dem Kampfsimulator stand und mich gewundert habe, wieso die schwersten Kämpfe nicht verfügbar waren… Ja… Extra drauf geachtet und trotzdem in Kapitel 9 in Wall Market einen der Kämpfe im Kolosseum irgendwie übersehen, ich Depp. Schnell nochmal hin und davor gleich eine weitere Runde für die verschiedenen Kleider fürs Corneo-Casting mitgenommen, da ich das ja sowieso noch machen musste, und dann war ja erst mal mein Plan, mir mal wieder bei Weiss und beim anderen Superboss die 3 Götterdämmerung-Accessoires zu holen für volle Limit-Leisten bei jedem Kampfbeginn. Naja. So war auf alle Fälle der Plan. Doch dann kam Anfang des Jahres irgendwann die Ankündigung, dass zum Release der Switch-Version von Final Fantasy VII Remake auch die anderen Versionen ein Update bekommen würden, mit Zusatzoptionen namens “Streamlined Progression”. Wir kennen das schon aus anderen Final Fantasy-Teilen, wie zum Beispiel dem Original-FF7: das sind God-Mode-Optionen, bei denen man das Spiel mit immer vollen HP, maximal gelevelter Materia, maximalem Schaden usw. spielen kann. Und das “Beste” daran? Das Aktivieren dieser Optionen deaktiviert den Erhalt der Trophäen nicht. Puuuuuh, gab das viel mimimi in diversen Foren, weil das ja tooootal unfair denen gegenüber wäre, die das ernsthaft erspielt hätten, und das würde ja die Superbosse und den Hard Mode total unsinnig und billig machen und buhu und überhaupt. Naja, versteh ich schon prinzipiell irgendwo, dass man da angepisst ist, aber wenn’s einem um die Challenge geht spricht ja nichts dagegen, diesen Modus gar nicht zu nutzen und trotzdem alles ernsthaft zu erspielen. Klar, es drückt jetzt vielleicht die Rarity etwas nach unten, weil so wirklich jeder Chance auf alle Trophäen hat, aber nervige und knifflige Dinge wie manche Minispiele macht das auch nicht leichter. Ich hab für mich beschlossen, da ich diese Übung mit Weiss usw. jetzt schon dreimal gemacht habe und auch in dieser Version den DLC noch “ehrlich” komplettiert habe mit Superboss und Hard Mode, dass ich mir die Zeit zum komplettieren spare und die Optionen nutzen werde für die Superbosse und den Hard Mode. Ich bin ganz ehrlich, ich muss hier niemandem etwas beweisen, ich weiß, dass ich es mit dem nötigen Zeitaufwand natürlich auch noch ein 4. Mal schaffe, aber ich wollte mir ehrlicherweise dann einfach die Zeit davon sparen, wieder die ganze Materia für Stunden hochzuziehen, diese im Hard Mode bei jedem Kampf umzustecken usw, wodurch ich dann meinen 1.250er-Meilenstein dann doch schneller fertig hatte, als ich das erwartet habe. Irgendwie bin ich aber so im Nachhinein fast ein wenig traurig, dass ich jetzt tatsächlich alle Versionen erledigt habe, und die weihnachtliche Tradition eines weiteren Stacks jedes Jahr jetzt vorbei ist. Aber wer weiß, vielleicht hören wir ja spätestens zum Summer Game Fest Neuigkeiten und vielleicht wieder ein Release-Datum für den letzten Teil, der, wie ich vermute, passend zum 30. Jubiläum nächsten Januar veröffentlicht wird und dann die Remake-Trilogie zu einem Abschluss bringen wird. @AiMania: Rebirth bekommt die Streamlined Progression wohl zum Switch2-Release im Juni. Platin Nr. 1.250 Plattform: Playstation 5 Fortschritt: 63/63 Trophäen Einerseits war ich nach dem Bericht von @glupi74 über Lego Horizon Adventures wieder verstärkt in Lego-Laune, andererseits hat sich ein Lego-Spiel auch gerade super angeboten für das aktuelle Forenevent, weswegen ich mal eben Lego DC Super Villains installiert habe, das ich schon vor dem PS+-Release auf Disc gekauft hatte und von dem ich bei einem Sale auch mal den Season Pass mit den ganzen DLCs ergattern konnte. Hier haben wir wieder ein Lego-Spiel mit der ganz klassischen Lego-Formel: ca. 20 Levels mit Story, die man erst einmal mit vorgegebenen Charakteren spielen muss und später erneut im Free Play besucht, wenn man dann die ganzen Charaktere mit den richtigen Fähigkeiten für die Sammeldinge zur Verfügung hat, sowie eine riesige Map mit haufenweise Aufgaben, um alle Charaktere, Fahrzeuge und Goldsteine einzusammeln. Die Handlung ist, wie so oft, sehr vernachlässigbar, aber diesmal eine originale Story im DC-Universum, bei der es um einen Superschurken geht, den wir uns selbst zusammenstellen, und der, wenn ich mir das jetzt noch richtig zusammenreime, mit den ganzen anderen Schurken versucht, die Erde zu beschützen, nachdem die Justice League irgendwie verschwunden ist. Während der Handlung spielt man oft diesen erstellten Charakter und erlangt immer wieder neue Fertigkeiten, welche auch die anderen Charaktere zumindest zum Teil haben, man wird also quasi sowas wie ein/e Mary Sue/Gary Stu. Generell tut das aber nicht wirklich so viel zur Sache, da das Durchspielen der Handlung ja eigentlich nur ein ganz kleiner Teil des Lego-Charmes ist, denn im Grunde drehen sich die meisten Spielstunden nur um eines: Zeug sammeln! Ich habe dabei mein übliches Vorgehen angewandt: Handlung durchspielen, dann mal in die DLC-Levels für den ersten Rutsch (welche sich größtenteils um die Shazam- und Aquaman-Filme gedreht haben), geguckt ob ich die ganzen Charaktere fürs Free Play habe, und bin dann gleich nochmal in die Handlungs-Levels, um dort mal alles einzusammeln, inklusive der roten Steine. Diese dienen in Lego-Spielen immer dazu, hilfreiche Dinge freizuschalten, wie z.B. Detektoren für Charaktermarken oder andere Sammelstücke wie die Goldsteine oder die Minikits in den Leveln, die dann Comicseiten freischalten, die man sich anschauen kann. Zeitnah hab ich die dann immer von den gesammelten Studs (der Währung) erworben und gleich aktiviert - manchmal musste ich dann auch ein zweites Mal in die Level, weil ich ohne die Detektoren nicht gleich alles gefunden hatte und dann erst einmal weitergezogen bin, bis ich sie hatte. Als dann in den Leveln alles erledigt war, gings dann direkt damit weiter, systematisch alles auf der Open World Map abzuklappern, was irgendwelche Pfeile hatte, die Goldsteine oder Charaktermarken anzeigten, sowie die Rennen. Letztere hatte ich aus den Vorgänger-Spielen wie Lego Marvel Super Heroes als recht nervig in Erinnerung, aber die gingen erstaunlich gut von der Hand, da man die Flugrennen eigentlich alle mit einem Charakter mit Flugfähigkeit abschließen konnte (wie z.B. Superman), und bei den Rennen am Boden nur ein paar Mal ein Fahrzeug vorgegeben bekam und ansonsten einen der Speedster verwenden konnte wie Flash, Kid Flash oder Reverse Flash - die sind einfach viel angenehmer zu steuern als die sehr friemeligen Fahrzeuge. Im Vergleich zu anderen Lego-Spielen ist mir auf der Open World-Map aber aufgefallen, dass eigentlich fast alle Goldsteine und Charaktermarken an irgendwelche kleinen Quests oder Rätselaufgaben geknüpft waren, was dann irgendwann doch etwas nervig war. In den anderen Lego-Spielen, die ich gespielt habe, war es meist 50%/50% an freistehenden Goldsteinen, die man z.B. mit einem fliegenden Charakter dann leicht ohne irgendwelches Platforming erreichen konnte, und Dingen, für die man kleine Puzzles wie das Betätigen von 2-3 Schaltern lösen musste. Im Großen und Ganzen war aber keine große Schwierigkeit dran und hat nur seine Zeit gedauert. Hat schon Spaß gemacht, weil ich die Lego-Formel prinzipiell mag so zwischendurch, aber leider war das Setting jetzt nicht ganz so mein Fall, da ich mit DC, abgesehen von den Batman-Filmen von Christopher Nolan und der Flash-Serie jetzt ehrlicherweise nicht ganz so viel anfangen kann und da kein großes Attachment dazu oder Wissen darüber habe. Damit haben wir: Platin Nr. 1.251 Plattform: Playstation 4 Fortschritt: 76/76 Trophäen Als Snack zwischendurch hatte ich Lust auf ein bis zwei weitere Anomalie-Spiele, und da ich in den Sales wieder zugeschlagen habe, konnte ich dieses Verlangen auch gleich erfüllen. Wie immer habe ich meine beste Freundin wieder arrangiert, da wir gerade eine Ace-Attorney-Pause nach dem Abschluss der Miles Edgeworth Investigations eingelegt hatten. Das erste gewählte Spiel war hier Exit Station 7, das wie schon die letzten Spiele lediglich mit 4 Trophäen und 100% pro Stack aufwartet. Der Unterschied zu den bisherigen Spielen ist hier, dass es zwei verschiedene Levels gibt: in diesem Fall ein Eingang zu einer U-Bahn-Station sowie den Ausgang davon. Diese Levels sehen unterschiedlich aus und haben auch unterschiedliche Anomalien, die man erkennen muss. Zum Start, in der “Runde 0”, bekommt man erst einmal gar keine Anomalien zu sehen und kann sich das Gebiet so ansehen, wie es eigentlich sein soll (und wenn man möchte kann man sich in den Optionen einen Hilfsanzeiger für die Anomalien auch noch einschalten - da gibt es dann rote Punkte dort, wo Dinge von Anomalien betroffen sein können. Das ist aber lame, und hab ich nur mal kurz ausprobiert, als ich das erste Level abgeschlossen hatte). Tatsächlich gibt es nur etwas mehr als eine Handvoll Anomalien, nach denen man Ausschau halten muss, und das Ziel ist es, in 12 aufeinanderfolgenden Runden das Vorhandensein von Anomalien richtig zu erkennen und in den passenden Aufzug für “No Anomaly” or “Anomaly Detected” einzusteigen, und das innerhalb von 10 Minuten. Hat man das geschafft, wird das zweite Level freigeschaltet, mit anderem Aussehen und dementsprechend anderen Anomalien, für das man dieselbe Übung nochmal macht, und dann ist man auch schon durch mit den 4 Trophäen, wenn man es einmal geschafft hat, die Durchgänge ohne Reset dazwischen zu schaffen. Plattform: Playstation 4 Fortschritt: 4/4 Trophäen (100%) Plattform: Playstation 5 Fortschritt: 4/4 Trophäen (100%) Find Room 96 ist von den gleichen Entwicklern wie Exit Station 7, und dementsprechend ist auch der Aufbau und die Trophäenliste des Spiels gleich. Der Unterschied hier ist einerseits das Setting (wir befinden uns in einem Hotel und müssen Hotelkorridore entlanglaufen), andereseits gibt es drei verschiedene Levels, wobei Nummer 2 und 3 ziemlich anstrengend sind, da dort viel Zeug ist bzw. alles gleich aussieht - aber wenn man sich einmal die möglichen Stellen für Anomalien dann einblenden lässt, kurz bevor man verzweifelt, weil man immer etwas übersieht, ist da auch keine Tragik mehr dran. Plattform: Playstation 5 Fortschritt: 4/4 Trophäen (100%) Plattform: Playstation 4 Fortschritt: 4/4 Trophäen (100%) Hm, ich weiß gar nicht, was ich hierzu sagen soll. Ich hatte Lust auf einen Walking Simulator, und ich hatte bereits den “Vorgänger” Drizzlepath: Deja Vu gespielt, und den Nachfolger neulich mal um ich glaube 99 Cent gekauft. Hier gibt es wirklich nicht viel zu berichten, da dieses Spiel einerseits nichts mit dem Vorgänger zu tun hat, und das Spiel eigentlich nur ein kurzer Zeitvertreib sein soll, mit random aneinander gereihten Gebieten, in denen man als einzige Herausforderung ein paar leuchtende Stellen finden und aktivieren muss, bei denen man Lebensweisheiten von einem Narrator erzählt bekommt. Wirkliche Handlung gibt es abseits davon nicht und soooo extrem optisch ansprechend war das Spiel nun auch nicht. Der ganze Spaß war dann auch nach ca. 1,5 Stunden wieder vorbei, aber auch nur, weil ich eine der Weisheiten verpasst hatte und nochmal bis zur Hälfte laufen musste. Platin Nr. 1.252 Plattform: Playstation 5 Fortschritt: 21/21 Trophäen Und weil mir Jewel Fever 3 nicht gereicht hat für die volle Match-3-Dröhnung, hab ich den Nachfolger von Match Ventures für etwas längere Unterhaltung in dem Genre gestartet. Über Match Ventures selber hab ich schon hier geschrieben, und das Spielprinzip für Teil 2 ist exakt gleich wie schon das für Teil 1: man spielt die Levels, um von dem dabei verdienten Geld erneut ein Schloss bzw. eine Festung zu renovieren. Platin Nr. 1.253 Plattform: Playstation 5 Fortschritt: 22/22 Trophäen In den Sales hab ich ein weiteres Hidden Cats-Spiel gefunden abseits von der Hidden Cats in <Stadt hier einfügen>-Serie, das natürlich gleich in meinem Warenkorb gelandet ist. Leider war es jetzt nicht ganz so charmant wie die anderen und hatte auch ein paar blöde Trophäen, bei denen die vier Levels jeweils in einer bestimmten Zeit abgeschlossen werden müssen, und Hints gab es soweit ich mich erinnere in dem Spiel nicht. Fazit? Kann man ehrlicherweise auslassen, aber wenn man den Katzen-Such-Kick braucht, ist es gut genug. Platin Nr. 1.256 Plattform: Playstation 4 Fortschritt: 22/22 Trophäen Darüber hat schon @Pittoresque kurz geschrieben, wenn ich mich richtig erinnere. Das ist wohl aus der gleichen Serie wie die Cats & Seek-Spiele, zumindest ist das Logo-Design und das generelle Artwork gleich. Der einzige Unterschied ist hier, dass wir nicht auf einem Diorama die Katzen und Collectibles in Form von Puzzleteilen suchen, sondern auf riesigen Comic-Seiten, die wir erst durch das Zusammensetzen genannter Puzzles freischalten müssen. Diese Teile sind zwar nicht ganz so toll wie die Hidden Cats in <Stadt>, aber sind zumindest bei mir ein Close Second, was die Unterhaltung und Optik angeht. Schweres war hier aber auch nichts dabei, deswegen hab ich gleich beide Versionen hintereinander erledigt. Platin Nr. 1.257 Plattform: Playstation 5 Fortschritt: 21/21 Trophäen Platin Nr. 1.258 Plattform: Playstation 4 Fortschritt: 21/21 Trophäen Und noch ein schnelles/günstiges Rätsel-Spiel, das ich mal mitgenommen habe. Sudoku hatte ich schon ewig nicht mehr gespielt, und so kam mir das hier als kleiner Snack ganz gelegen. Schade ist jedoch nur, dass hier die Trophäenanforderung wieder auf sehr billige Errungenschaften ausgelegt sind, obwohl das Gameplay prinzipiell solide ist und man alles hat, was man für gutes Sudoku braucht, wie z.B. Notizen, wenn man sich bei Feldern noch unsicher ist, welche Zahl da rein gehört. Das ist aber eigentlich wirklich nur für das Spiel auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad wichtig und muss dann nur noch gespammt werden, für das Setzen von insgesamt 500 solcher Notizen, dann heißt es nur noch Spiele abschließen, um alle möglichen Hintergrundfarben freizuschalten… Naja. Was hab ich auch erwartet? Platin Nr. 1.259 Plattform: Playstation 4 Fortschritt: 15/15 Trophäen Platin Nr. 1.260 Plattform: Playstation 5 Fortschritt: 15/15 Trophäen Ach du meine Güte. Dank des neuesten Foren-Events hatte ich die “Chance”, mal wieder über meine Spiele-Tellerrand zu blicken und hab mal was aus dem Plus-Katalog gespielt, das ich auch davor schon eine Weile in der Wunschliste hatte, weil ich es bei @da_emty gesehen und für lustig befunden hatte. Die Rede ist hier von “TABS”, das für “Totally Accurate Battle Simulator” steht, was natürlich nicht ganz so ernst zu nehmen ist. Ich hatte zwar mal kurz in den Leitfaden und in einen Guide geschielt, hab dann aber beschlossen, dass ich zuerst mal für einen Lacher ein bisschen selbstständig spiele. TABS ist eine Art “Strategiespiel”, kann man sagen. Es gibt in jedem Level ein Spielfeld mit einem blauen Teil für die Gegnerseite, und einem roten Teil für die eigene. Auf der Gegnerseite sind natürlich schon vorgegebene Truppen positioniert, in dem roten Bereich müssen wir selbst auswählen, mit welchen “Kampfeinheiten” wir gegen die Gegnerseite antreten können. Dabei sind wir jedoch limitiert auf eine Maximalzahl von 30 eigenen Einheiten, plus noch ein vorgegebenes Budget, denn jede Einheit kostet. Zusätzlich dazu hat man auch in den meisten Leveln auch noch eine Limitierung der “Themengebiete”, aus denen man die Truppen auswählen kann, wie z.B. primitive Steinzeit-”Einheiten”, Renaissance, Fernost, oder Fantasy… Das Witzige am TABS ist, dass die Einheiten so ein bisschen wie Dullies aussehen und sich auch ähnlich wie Wobblers bewegen - das gibt dem Spiel zwar einerseits einen ganz eigenen Charme und bringt einen zum Schmunzeln, wenn man Einheiten wie die Schubkarre, Kavallerie oder sogar ein echtes Mammut verwendet, da die sich schon sehr unberechenbar verhalten und wie die Irren auf dem “Spielfeld” fuhrwerken. Seht hier den offiziellen Trailer: Für das Erspielen der Trophäen ist diese Unberechenbarkeit aber etwas, das einem auf lange Sicht das Genick bricht, denn die Kampagne, die aus verschiedenen Themengebieten mit teilweise 30-40 oder mehr einzelnen Leveln besteht, müssen abgeschlossen werden, ohne dass die eigenen Einheiten besiegt werden - und als “besiegt” zählt leider auch, wenn man das Kampfgeschehen so abbricht, dass man nur wieder bei der Einheitenplatzierung ist und nicht das Level zurück ins Hauptmenü verlässt. Zum Glück gibt es aber Abhilfe, die das ganze viel leichter macht, wobei es aber trotzdem empfehlenswert ist, zwischendurch immer mal wieder den Speicherstand in die Cloud zu laden, falls man doch mal zu doof ist und abbricht, so wie mir das manchmal passiert ist. In den Optionen kann man nämlich Debug-Tools aktivieren, mit denen man das Spiel etwas zu seinen Gunsten steuern kann. Damit kann man nämlich während dem Kampf Zeitlupe aktivieren und selbst mit einer Art Visier die gegnerischen Einheiten mit Speeren, diversen Pfeilen oder Musketenkugeln bombardieren und so besiegen - und ich sage es euch, bei manchen Einheiten wie dem Jarl oder Berserker unter den Wikingern dauert das trotzdem noch ewig, bis diese sterben! Generell ist es aber so, dass die Verwendung dieser Debug-Tools den Erhalt von Trophäen unterbindet, aber natürlich haben gescheite Leute da einen Workaround gefunden: man kann alle Levels abschließen, lässt aber entweder im letzten dann eine schwache Einheit stehen oder lädt ein beliebiges Level mit schwachen Einheiten der jeweiligen Kampagne nochmal und besiegt alle bis auf eine Einheit, und dann geht man direkt in die Optionen und schaltet die Debug-Tools wieder aus. Die eigenen Einheiten besiegen dann diesen letzten Gegner und damit gelten die Bedingungen für die Trophäen erfüllt. Ist zwar schon billig, aber anders geht’s dann auch fast wieder nicht und hat dann trotzdem Stunden gedauert. Zum Schluss gab’s dann noch ein wenig Aufräumarbeit, bei denen man einige Random-Dinge machen musste mit seinen Einheiten. Dies konnte man aber größtenteils im Sandbox-Modus easy erledigen, wo man alles so aufbauen konnte, wie man das brauchte, und für die kniffligeren Dinge gibt es von Usern erstellte Levels oder ganze Kampagnen, die man für diese Zwecke runterladen und spielen kann. Bei diesen stürzt zwar hin und wieder das Spiel ab, aber hey, damit kann ich leben. Bei mir hat es sich glaub ich insgesamt nur zweimal verabschiedet. Joah… War auch mal ein spannender Ausflug in ein Genre, das ich sonst eher nicht so auf dem Schirm habe, und hat mich doch immer wieder mal durch die Kreativität, was die schiere Masse an verschiedenen Einheiten angeht, total zum Schmunzeln gebracht. Ich glaube meine Favoriten waren die Mammuts und die Vampire, die sich mit einem "Poof" in Rauch bzw. kleine Fledermäuse auflösen und mit sehr seltsamen Geräuschen auf gegnerische Einheiten losgehen. Ob ich die PS4-Version irgendwann für Doppelplatin noch mache, weiß ich aber nicht. Ich lass sie mal im Backlog, aber naja… War schon viel Arbeit dafür. Platin Nr. 1.261 Plattform: Playstation 5 Fortschritt: 40/40 Trophäen Oh mein Gott, was ist denn hier los? Auch die Vita hat sie mal wieder entstaubt und das gar nicht, um eine Novelle zu spielen! Ich hab vor ungefähr einem Jahr auf dem österreichischen Kleinanzeigenportal Rayman Origins für die Vita zu einem richtig günstigen Preis gefunden. Ich habe meiner besten Freundin immer mal wieder bei Rayman Legends zugesehen und ihr auch das eine oder andere Mal mit dem Coop-Modus geholfen, sodass ich selbst auch Bock hatte, irgendwann mal ein Rayman zu spielen. Für Legends war ich aber zu feige, da man dort ja regelmäßig über einen langen Zeitraum die Online-Challenges spielen muss und auch die Anforderungen für die Singleplayer-Level ziemlich hoch sind, und ich Angst hatte, dass bei der PS4-Version auch bald mal die Server abgedreht werden, so wie das schon bei den Versionen für PS3 und Vita passiert ist. Rayman Origins kann zum Glück komplett offline erspielt werden und ist auch von den Anforderungen her deutlich leichter, und deswegen durfte das Spiel bei mir einziehen. Rayman ist im Grunde ein Platform-Klassiker, den man irgendwann mal gespielt haben muss, wie ich finde. Ich kam zum ersten Mal vor vielen vielen Jahren damit in Kontakt, da eine Schulkollegin eines der alten Spiele ich meine für die Playstation 1 hatte. Das hab ich kurz mal gespielt, aber ich war damals nicht sonderlich talentiert für das Jump’n’Run-Genre. Mit diesem Nostalgie-Faktor habe ich also dann vor kurzem Origins gestartet, als ich die Vita dafür vorbereitet und mal für unterwegs mitgenommen hatte. Ich hatte beschlossen, die Level erst einmal alle blind zu spielen und mich in meiner Zeit mit dem Gameplay vertraut zu machen, da ich die Level sowieso alle später noch mindestens ein weiteres Mal spielen musste, habe aber trotzdem versucht, möglichst alle Geheimnisse zu finden und, sofern nicht zu frustrierend, auch eine möglichst hohe Anzahl an Lums zu sammeln - die sind sowas wie die “Münzen” in dem Spiel, und für die trophäenrelevanten Wertungen brauchte man in den meisten Levels mindestens 300 davon. Die Handlung erklärt sich eigentlich durchs Intro: Rayman schläft mit seinem Freunden am Snoring Tree, und sie schnarchen dabei so laut, dass das bis in die “Unterwelt” runter durchdringt und dort die alten Zombie-Omis und Zombie-Opis so sehr verärgert, dass diese ihre Monster-Armee schicken, um Raymans Freunde wie die Prinzessinnen/Heldinnen, sowie die Teensies und die Electoons gefangen nehmen, und wir sie befreien müssen. Der Aufbau der Welten ist hierbei relativ simpel: jede Welt besteht aus 5-7 Levels. In einem der Levels findet man immer eine der Prinzessinnen, von denen wir eine Spezialfertigkeit wie Schwimmen, Schweben oder Wandlauf bekommen, wenn wir sie befreien. In den meisten anderen Levels gibt es noch zwei versteckte Gebiete, in denen man ein paar Gegner besiegen muss, um ein paar Electoons aus ihren Käfigen zu befreien, und bis zu zwei weitere Electoon-”Stempel” auf der Levelübersicht bekommt man noch, wenn man die erforderliche Anzahl an Lums, kleine gelbe Insekten, eingesammelt hat. Abgesehen von diesen normalen Leveln gibt es dann meist noch ein Sidescrolling-Level, in dem man auf einem Moskito reitet und dann oft auch einen Boss besiegen muss, oder kurze Laufpassagen, die den Weg zu einem Endboss o.ä. darstellen - diese meist ohne Gegner und mit niedrigerer Lum-Anforderung. Während es bei den normalen Leveln humane Checkpoints gibt, sollte man doch mal an einem Gegner scheitern oder ins Nirvana fallen, gibt es in jeder Welt auch noch ein Schatztruhen-Level. Dieses erfordert in jeder Welt eine unterschiedlich hohe Zahl an Electoons im eigenen Besitz, damit man es spielen kann. In diesen Leveln muss man eine davonlaufende Schatztruhe über eine relativ herausfordernde Platforming-Sequenz verfolgen, was schon mal einige Versuche benötigt. Als Belohnung für diese Sequenzen bekommt man jeweils einen Skull Tooth, und wenn man alle 10 von ihnen gesammelt hat, bekommt man dann Zugang zum Secret Level. In diesem Secret Level ist man dann wirklich in der Unterwelt und muss sich mit zornigen Zombie-Omis und ebenfalls zornigem Platforming rumschlagen, das so knifflig ist, dass ich pro Checkpoint teilweise 20-30 Minuten gebraucht habe, und es an diesem Abend verdammt spät wurde, weil ich mich festgebissen habe - denn natürlich musste man das Teil für eine Trophäe schaffen. Das hab ich dann noch gemacht, bevor ich an die Aufräumarbeiten ging: ich hatte noch ein paar Lum-Anforderungen zu erledigen, ein paar vereinzelte Electoon-Bereiche nicht gefunden, und dann gibt es noch Vita-eigene Relikte als Sammelgegenstände - 2-3 pro Level, die kaum zu sehen sind, und die man über den Touchscreen einsammelt. Für die hab ich mir dann ne Lösung geholt, denn auch wenn sie sich mit einem Ton bemerkbar machen, so hab ich sie wirklich nicht immer gefunden, und manche Level waren schon so schwer genug, dass ich da nicht unbedingt erneut weiter spielen wollte als notwendig. Und ganz am Ende war dann noch die Königsdisziplin übrig: nachdem man ein Level einmal abgeschlossen hat, kann man bei erneutem Betreten von diesem auf eine Uhr zu Beginn schlagen, wodurch man ein Time Trial aktivierte. Bei den Time Trials gab’s zwei Zeiten zu erreichen - eine etwas lockerere für ein Electoon, sowie eine etwas strengere Zeit für einen Goldpokal, der für sonst nichts gut ist als die Trophäen dafür, diesen in jedem Level zu bekommen. Für diesen gilt es, einen vorgegebenen Teil des Levels in eben dieser Zeit abzuschließen, was einerseits gute Kenntnis über die Level voraussetzte, sowie einen guten Lauf, bei dem all Manöver so funktionieren, wie sie es sollten, und wo auch die Gegner sich gerade zum passenden Zeitpunkt bewegen oder auch nicht, dass es den Flow nicht stört. Meine Leistungen waren durchwachsen - an manchen Leveln bin ich fast verzweifelt und ich hab gerne mal ne Dreiviertelstunde gebraucht, bis ich sie auf die Sekunde genau geschafft habe, viele andere klappten direkt beim ersten Versuch und es waren dann sogar noch 20 Sekunden übrig auf die Zeit, wirklich schräg. Mein Abstecher in das Jump’n’Run-Genre hat auf alle Fälle auch mal wieder Spaß gemacht, auch wenn ich gerade bei sowas dann echt wieder merke, wie gering meine Frusttoleranz ist, wenn ich etwas nicht gleich hinkriege und ich die Konsole oder den Controller am liebsten in eine Ecke schleudern würde. Platin Nr. 1.262 Plattform: Playstation Vita Fortschritt: 40/40 Trophäen Zum Schluss machen wir noch einen kleinen Abstecher in das nächste Multiplayer-Projekt, das ich spontan mit @stiller, @BrianStinson_ und @NewPresident gestartet habe. Das Spiel hatten wir vom Leitfaden-Team schon länger in unseren Backlogs, weil wir das eigentlich schon mal ewig fürs Teambuilding spielen wollten, und nach vielen Änderungen im Team hat es sich jetzt endlich in einer anderen Konstellation ergeben, dass wir es starten konnten. Ähnlich wie Among Us oder First Class Trouble ist auch Project Winter ein Deduktionsspiel, bei dem es ein oder zwei Verräter gibt, die die Überlebenden dabei sabotieren müssen, wie sie versuchen aus einer Eis- und Schneehölle zu entkommen und nicht zu erfrieren, bevor ein tödlicher Blizzard nach der vorgegebenen Rundenzeit eintritt. Für die Überlebenden heißt das grundsätzlich, dass diese sich aus dem Haus hinauswagen müssen, um Materialien aus umliegenden Bunkern zu besorgen, um das Funkgerät zu reparieren, damit sie Hilfe anfordern können, die dann kommt und sie eskortiert. Dabei müssen alle aufpassen, dass sie draußen nicht erfrieren, und dass man auch immer im Auge behält, ob man Hunger bekommt, da einen das auch schwächt. Am besten ist es, Holz und Beeren oder Fleisch zu sammeln, um einerseits das Kaminfeuer am Leben zu erhalten, damit man sich in der Hütte auch wieder wärmen, sowie an der Kochstelle etwas Essbares zaubern kann, um die Energiereserven wieder aufzufüllen. Bisher haben wir erst zweimal gespielt und dabei hauptsächlich versucht, das Spiel unter der Anleitung von dem weisen @BrianStinson ein bisschen besser kennenzulernen und zu verstehen, was wir alles für die Trophäen machen müssen, wobei aber schon einiges rausgesprungen ist. Mehr hab ich aber eigentlich noch nicht zu berichten, da wir zwar schon mal blind drauf los gespielt haben, aber wohl in der nächsten Zeit auch eher mal drauf achten werden, was wir für die Trophäen tun müssen, und uns dahingehend auch unsere Lobbies passend zusammenbauen werden. Mehr dazu denke ich nächstes Mal. Plattform: Playstation 4 Fortschritt: 16/48 Trophäen (40%) Ein Switch-Spiel habe ich auch wieder im Angebot, das mich viel Zeit gekostet hat, da ich nicht so recht vorankommen wollte, und wo ich im Endeffekt der Meinung bin, dass ich es besser ausgelassen hätte, da es mich irgendwie ständig am falschen Fuß erwischt hat. Ich hab mittlerweile schon ein weiteres gestartet, da bin ich aber gerade mitten auf der ersten Route mit meinem Blind-Durchgang, deswegen gibt’s dazu erst beim nächsten Mal etwas. Butterfly’s Poison… Eine Otome-Novelle mit PEGI-16 im Switch-Online-Shop, aber auch nur, weil die Version bei uns und speziell für den Nintendo-Port sehr sehr stark zensiert wurde. Aufgrund des Wissens habe ich mir gedacht, dass ich vielleicht mal eine Novelle mit einem etwas anderen Ton bekomme, als was man von Ideafactory/Otomate so bekommt, und das sollte auch stimmen. Ob das jetzt gut war… Naja. Ich weiß nicht recht. Fangen wir aber am besten von vorne an, bevor ich wieder wirres Zeug schwafel. Worum geht’s überhaupt? Butterfly’s Poison spielt in der Taisho-Ära in Japan (also irgendwann zwischen 1912 und 1926), und Protagonistin ist Yuriko Nomiya, die zu Beginn des Spiels ihr “Social Debut” oder so feiern soll an ihrem Geburtstag zur Volljährigkeit. Dies soll dazu dienen, dass sie im besten Fall einen potentiellen Ehemann kennenlernt, denn ihre Familie gehört zwar zum Adel, ist aber mehr oder weniger bankrott. Der Abend endet jedoch in einem Desaster, denn ihr Vater wird ermordet, ihre Mutter wird durch den Schock schwächlich und ihr älterer Bruder, ein Träumer, muss dann irgendwie die Bude schmeißen. Über die Routen hinweg erfahren wir dann auch immer mehr über die Familie, warum es zu dem Anschlag an ihrem Vater kam usw. Butterfly’s Poison wartet hier mit 6 Charakterrouten auf, von denen jede immer irgendwie kontroverser war und mich irgendwie oft sehr icky gemacht haben, vor allem wenn es dann an die schlechteren Enden ging. Weil er mir sympathisch war, fiel mein Auge für meinen üblichen ersten Blinddurchgang erst einmal auf Majima, den Gärtner, da er mir so nach dem ersten Kennenlernen der Charaktere als der Sympathischste im ganzen Haufen erschien, und das hat mich aber schneller in ein Game Over geführt, als ich dachte. Nachdem ich mich belesen habe, hab ich herausgefunden, dass seine wohl die True Route ist, die erst freigeschaltet wird, nachdem man alle anderen gespielt hat. Na super, hab ich gleich mal versucht die Sterne zu erreichen und grandios versagt. Blöd gelaufen, dann hab ich mir halt den Guide geschnappt und bin nach der empfohlenen Routen-Reihenfolge vorgegangen, um das beste Erlebnis mit den Plot-Reveals zu haben. Achtung, es kann zu Spoilern kommen! Der erste Charakter, den ich mir vorgeknöpft habe, war dann Junichi Shiba, ein Neureicher, der durch harte Arbeit wortwörtlich aus der Obdachlosigkeit zu viel Geld gefunden hat, und der auch über alle weiteren Routen immer darauf besteht, dass er derjenige sei, der Yuriko heiraten werde, und da auch gar keine Widerworte zulässt und vor allem in den schlechten Enden Zurückweisung nicht gut aufnimmt. Ich würde gerne sagen, dass hier wieder der Rothaarigenbonus zuschlagen würde, aber ich glaube das ist nach langer Zeit einmal nicht der Fall, denn der Kerl ist anmaßend und erdrückend, und ja, auch wenn das Spiel um 1920 rum spielt, komm ich in diesem Genre ganz schwer mit Charakteren und vor allem Love Interests klar, die die Protagonistinnen quasi als Besitz ansehen und sie mit ihrer Zuneigung förmlich erdrücken wollen. In seinem guten Ende wollte man das noch irgendwie so verkaufen, dass er Yuriko als halb verhungertes Straßenkind kennengelernt hat, wo sie, ebenfalls noch winzig, nett zu ihm war, und seitdem hat er sich in den Kopf gesetzt, dass er es im Leben zu was bringt und sie dann später heiraten wird, wenn sie beide erwachsen sind. Naja. Gruselig, irgendwie, nicht mein Fall. Mit der zweiten Route erfüllen wir einerseits den Huge-Age-Gap-Trope, der mich in dem Fall aber gar nicht so gestört hat. Die zweite empfohlene Route ist Fujita, der treue Butler der Familie, der wohl mindestens 25 Jahre älter ist als unser Hauptcharakter. Er ist halb Japaner, halb Brite, und scheint aufgrund dieser Herkunft wohl immer wieder ein paar Probleme zu haben, und irgendwie gab das keine gute Dynamik mit Yuriko ab, wie ich finde. Ich hatte immer ein komisches Gefühl bei den beiden, weil Yuriko schon immer wieder eine gemeine Ader hat und Fujita in einem Großteil seiner Routen, Butler hin oder her, immer viel zu unterwürfig ist, um seinem Fräulein alles recht zu machen. Brrr. Die dritte Route, die ich gespielt habe, war zumindest mittelmäßig. Ich hab jetzt kein so riesiges Problem damit, aber sie hat mich auch nicht komplett mitgerissen. Hier haben wir die übliche Kindheits-Freund-Route mit Hideo Ozaki, der schlussendlich mit Yuriko durchbrennen möchte, obwohl er eigentlich einer anderen versprochen ist und seine Eltern mit einer Verbindung mit Yuriko aufgrund der Schulden ihrer Familie nicht einverstanden wären. Da er beim Militär ist, zieht er in den Krieg, um so der Verlobung zu entgehen und dann am Ende mit seiner Angebeteten zusammenzukommen, und mit ihr seiner eigentlichen Leidenschaft nachgeht und herumreist, um Onkologie zu studieren und an der japanischen Vogelwelt zu forschen. Haaaaach. Ich hab’s mir ja schon fast gedacht, als ich herausgefunden habe, dass Mizuhito, Yurikos Bruder, eine eigene Route haben würde. Ich nenne es gerne den Brother-but-not-really-Trope, denn glücklicherweise ist Mizuhito, der Träumer und Maler, der sich in den anderen Routen und zu Beginn seiner eigenen fast die ganze Zeit im Rotlichtviertel rumtreibt, nicht Yurikos Halbbruder, sondern wurde von ihrem Vater aufgenommen, da er ein uneheliches Kind eines entfernten Verwandten war. Das wussten aber weder Yurikos Mutter noch sie selbst. Das ist eine Route, die ich gerne mehr gemocht hätte, aber es hat mich gestört, dass es ewig gedauert hat, bis Mizuhito mit der Sprache rausrückte und man währenddessen liest, wie sich Yuriko in ihren besitzergreifenden (geglaubten) Bruder(!) verliebt, und nach einem kurzen Hoch in der Mitte der Runde war ich dann wieder super-frustriert beim guten Ende, bei dem der Kerl seinen Schwestern-Komplex beibehält, auch wenn sie nicht blutsverwandt sind. Sie wandern am Ende nach Frankreich aus, damit er als Maler in Japan keinen Erfolg hat, und damit sie eben den familiären “Ketten” entkommen, und einerseits reden sie dann darüber, ob sie nicht irgendwie heiraten und eine eigene Familie gründen könnten, aber andererseits gibt er Yuriko in der Öffentlichkeit weiterhin als seine Schwester aus? Dafuq? Die vorletzte Route ist sehr unkonventionell für eine Otome-Novelle, denn in der dreht sich alles um Yurikos mehrdeutige Beziehung zur älteren Kyoko Amami, die ebenfalls aus einer Aristokratenfamilie stammt und Yuriko immer wieder (auf die eine oder andere Art) unter ihre Fittiche nimmt. Diese Route ist aber größtenteils nur ein Information Dump und bereitet auf das große Finale vor. In den anderen haben wir schon immer wieder mal erfahren, dass Majima wohl ein geheimes Zweitleben als Opiumkönig führt und immer mal wieder in die Mandschurei für diese Arbeit reist, und dass sein Gärtnerdasein bei Yurikos Familie wohl nur Tarnung ist. In Kyokos Route kommt dann aber mehr zusammen, denn da will Yuriko auch etwas über ihre Familie erfahren, eben wegen der mysteriösen Todesumstände ihrer Eltern (denn auch ihre Mutter verstirbt etwas später). Kyoko kannte ihre Mutter wohl schon länger, und so reist Yuriko dann in das alte Elternhaus, wo ihre Mutter aufgewachsen ist. Und spätestens hier wird’s dann nach den ganzen bedenklichen Tropes in den vorigen Routen dann wirklich kontrovers. Bevor Kyokos Mutter nämlich ihren Vater geheiratet hat, hatte sie eine geheime Beziehung mit ihrem eigenen Bruder, aus der sogar ein Kind enstanden ist, das dann von Bediensteten adoptiert und aufgezogen wurde. Diese wurden aber irgendwann attackiert und das Kind ist danach von der Bildfläche verschwunden. Und das führt dann auch schon zur letzten Route, denn dieses Kind ist Yoshiki Majima, der jetzt der wirkliche Halbbruder von Yuriko ist und aufgrund seiner Vergangenheit auf Rache an der Familie Nomiya aus ist. Majimas True Route nimmt aber eine andere Wendung, denn auf diese springen wir schon, als Yurikos Eltern noch leben, und hier überleben sie auch, stattdessen wird Yuriko rebellisch und läuft von zuhause weg, und brennt dann schlussendlich auch mit Majima durch, und wenn ich mich recht erinnere, erfährt sie auch gar nicht in jedem der Enden von Majimas Route, dass sie eigentlich verwandt sind, und… urks, mir stellt es die Haare auf, und zwar nicht positiv. Majima war zu Beginn und lange mein Lieblingscharakter, und dann kam das, und ich war froh, dass dieses Drama von Spiel dann bald ein Ende haben würde. Ich weiß nicht… Ich sehe schon, dass die Schreiber/Entwickler dieses Spiels hier irgendwie viele Graubereiche und Abgründe bei menschlichen Beziehungen aufzeigen wollten, aber irgendwie hat das für mich nicht so funktioniert, da die Geschichten in meinen Augen irgendwie sehr plump aufgebaut waren und für mich dann so am Ende hin kein Charakter übrig blieb, den man wirklich mögen wollte, nicht einmal die Protagonistin. Vielleicht war das aber auch in dem Spiel so gewollt, denn die unzensierte Originalversion in Japan ist wohl etwas ganz anderes, als wir hier auf der Switch erfahren. Wie eingangs erwähnt wusste ich schon, dass das Spiel stark zensiert sei, und dass es in Japan ein eindeutiger Ab-18-Titel ist. Neugierig, wie ich bin, hab ich auch mal gegoogelt, was da wirklich weg zensiert wurde, und naja. Sagen wir es mal so, freizügig ist bei den gestrichenen Artworks sehr untertrieben und der Plot der einzelnen Routen sollte wohl durch die eindeutige Pornographie noch einmal unterstrichen werden. Ich weiß nicht, ob das Spiel so nicht vielleicht besser “funktionieren” würde und es durch das zensierte Material vielleicht nicht mehr ganz rund ist, aber so wirklich Spaß oder zumindest Unterhaltung kam mit dem Titel nicht auf und ich musste mich eigentlich eher durchquälen. Hier aber noch, wie immer, trotzdem mein Lieblings-Artwork: Ihr fragt euch jetzt sicher, warum ich mich bei dem vernichtenden Urteil trotzdem durch das ganze Spiel gequält habe? Weil ich auf Mizuhitos und Majimas Routen gespannt war und ich für das Spiel den Vollpreis von 45€ bezahlt habe, das schmeiß ich doch nicht in den Wind! Fortschritt: 100% Eigentlich hab ich nicht viel zu berichten, aber machen wir trotzdem einen kurzen Ausflug zu Ever Crisis. Ich kann gar nicht glauben, dass das Spiel jetzt schon sein 2,5tes Jubiläum feiert und ich quasi seit Day1 mit dabei bin. Anfang des Jahres gab’s ein Story-Event, das eine halbherzige Version der ersten Hälfte von Dirge of Cerberus brachte, mit Videosequenzen aus dem PS2-Spiel in schlechter Qualität und extrem eingekürzt. Fand ich eher langweilig, aber Vincent hat ein neues Outfit bekommen, nämlich seine junge Version mit kurzen Haaren, als er noch für Shinra bei den Turks gearbeitet hat, also im schwarzen Turk-Anzug. Da ich von Vincent bisher jedes Outfit habe, musste ich hier natürlich beim Draw zuschlagen. Der war allerdings einer meiner schlechteren, da hatte ich bei der Stempelkarte kein großes Glück. Mit dem 2,5-Anniversary-Event jetzt gibt es wieder haufenweise neue “Limit Break”-Outfits, die ganz special und eben stark limitiert sind, und deren Waffen auch nicht in die normalen Draws kommen. Gestartet wurde hier mit einem Doppel-Banner für Tifa und den erwachsenen OG-Sephiroth. Tifas Kostüm ist schrecklich, aber Sephiroth hat ein Vampir-Lord-Outfit spendiert bekommen, das ich einfach so witzig fand, dass ich es haben musste. Auf derselben Stempelkarte dafür konnte ich auch zumindest die Waffe für Tifa mitnehmen, ich habe nur nicht für beide Kostüme investiert. Ich mag es deswegen, weil wir Sephiroths Wallemähne mal ein wenig anders frisiert und auf der einen Seite hinter seinem Ohr sehen. Irgendwie hätte ich solche Outfits gerne auch für die Spiele der Remake-Trilogie, das wäre witzig. Der Limited Banner der zweiten Woche ist Aerith - deren Outfit gefällt mir, aber die Fertigkeiten von Waffe und Kostüm find ich grade noch nicht so prickelnd, dass ich hier erst einmal noch warte, bis sie alle veröffentlicht sind. Die neueste Veröffentlichung ist Zack gewesen, der schon lange nichts mehr ordentliches bekommen hat, dafür aber diesmal gut aussteigt. Da ich weiß, dass am Donnerstag wohl auch noch ein Banner für Angeal kommt, ich mir aber, wenn ich nicht totales Glück habe, sowohl Angeal als auch Aerith nicht leisten kann, warte ich noch ab, was dieses Kostüm kann. Wobei ich aber ehrlich bin, dass ich auch bei Angeal bisher jeden Draw gemacht habe, er eigentlich Dauergast in meinen Teams ist und ich wohl nur schauen werde, ob meine Draws dafür gut genug sind, dass mir noch genug Kristalle für Aerith übrig bleiben. Ich bin aber noch guter Dinge, denn die Banner laufen alle noch bis 16. April, bis dahin gibt’s wieder einen neuen Season Pass und weitere Events, die wieder Kristalle geben, und ich hab momentan über 42.000 - im schlimmsten Fall, wenn man lediglich x1 bei der Stempelkarte kriegen würde, braucht es 12 Draws und damit 36.000 Kristalle. Mein Durchschnitt ist aber 6-8, also denke ich mal positiv, dass ich beide machen kann. Mal wieder habe ich überlegt, was für einen Update-Song ich diesmal wählen soll. Ich war Ende Februar mal wieder in Musicalmission mit einer Freundin in Wien, und hab mir schon zum zweiten Mal “Hedwig and the Angry Inch” angesehen. Das ist in Wien in einem Theater-Café, bei dem man je nach Preiskategorie des Tickets einen Tisch zugeordnet bekommt, und im Kommentar haben wir gebeten, ob wir nicht ganz vorne mittig einen bekommen könnten (wir haben die teuersten Tickets gewählt). Das hat tatsächlich geklappt und so saßen wir wirklich ohne Sicherheitsentfernung direkt an der Bühne, und es war ein Volksfest. Auch wenn in Hedwig and the Angry Inch die Geschichte einer Trans-Frau ungefähr zum Fall der Berliner Mauer, deren geschlechtsangleichende Operation schief ging und die in die Staaten auswandert und von ihrem Leben erzählt, sind die in diesem Musical aufgezeigten Themen noch immer aktuell und wichtig, und was könnte besser sein, als das in 90 Minuten tolles Musik- und Performance-Programm zu verpacken, organisiert von dem besten Drew Sarich, seiner Frau Ann Mandrella und seiner treuen Band? Hat wie immer nicht enttäuscht und deswegen habe ich meinen Lieblings-Song daraus gewählt. Nicht von Drew gesungen, sondern von der Broadway-Version, in der Neil Patrick Harris die Rolle verkörpert hat. Hedwig and the Angry Inch - Wig in a Box (Neil Patrick Harris): Kino: Chihiros Reise ins Zauberland The Housemaid Return to Silent Hill TV/Streaming: Percy Jackson Staffel 2 Tron Ares Die Croods Dungeons & Dragons Madame Web Bücherwurm: Kerstin Gier - Vergissmeinnicht - Was man bei Licht nicht sehen kann (Vergissmeinnicht #1) (Audiobook) Kerstin Gier - Vergissmeinnicht - Was bisher verloren war (Vergissmeinnicht #2) (Audiobook) Kerstin Gier - Vergissmeinnicht - Was die Welt zusammenhält (Vergissmeinnicht #3) (Audiobook) Gosho Aoyama - Detektiv Conan #107 I.J. Parker - Death of a Poet (Sugawara Akitada #20) Leonie Swann - Dunkelsprung (Audiobook) - ca. 50% bisher Backlog-Änderungen: Es fällt raus: Hidden Cats in Tokyo (PS4) Cookie Clicker (PS4+PS5) Final Fantasy VII Remake Intergrade (NA) Lego DC Super Villains Match Ventures 2 Find Room 96 (PS4+PS5) Exit Station 7 (PS4+PS5) Sudoku Master (PS4+PS5) Drizzlepath: Picturae Hidden Cats in Istanbul (PS4+PS5) Cats Around Us: Giant Cat (PS4+PS5) 100 Christmas Hidden Cats Totally Accurate Battle Simulator (PS5) Rayman Origins Es kommt dazu: Silent Hill f The Cabin Factory (PS4+PS5) Exit Station 7 (PS4+PS5) Project 13 (PS4+PS5) Find Room 96 (PS4+PS5) Sudoku Master (PS4+PS5) Drizzlepath: Picturae Prison Loop (PS4+PS5) Hidden Cats in Istanbul (PS4+PS5) Cats Around Us: Giant Cat (PS4+PS5) 100 Christmas Hidden Cats Mein Profil nach psnprofiles: Trophäen gesamt: 39.841 (+651) Platin: 1.262 (+19) Komplettierungsrate: 99,83% (+0,07%) Anzahl offene Spiele: 5 (-2) So. Was für ein Update, mal wieder. In die Anzahl der offenen Spiele hat sich Lego Horizons mit reingeschummelt, da ich das als nächstes angehen möchte, aber nur mal kurz in das Intro geschnuppert habe. Aber mal sehen, ob ich das jetzt gleich spiele, weil ich es für das laufende Event bräuchte, oder ob ich etwas anderes noch vorziehe - ich bin noch etwas unschlüssig. Macht’s gut, bis zum nächsten Mal oder dem Gequatsche in den Kommentaren! 10 Zitieren
x_jeanne_x Geschrieben 24. März Autor Geschrieben 24. März vor 2 Stunden schrieb Pittoresque: Hey Ich glaub es wurd mal wieder Zeit für ein Update, jedenfalls hast du ja einiges zusammen bekommen. So ein Event spornt auch an, ne? Und scheint unserer beiden Backlogs auch ganz gut zu tun. Ja, definitiv mal wieder ein bisschen Motivation, anders Zeit im Moment... vor 2 Stunden schrieb Pittoresque: Du hattest ja mal wieder die volle Katzen-Dröhnung, nice Ich überleg ja noch, ob ich die neuen beiden Teile dann saisonal spiele, oder mal 'zwischendurch'. Ach, saisonal wird doch überberwertet, wenn dr Drang dann da ist, müssen die gespielt werden! Aber ich glaube ich hab die neuesten 1 oder 2 auch noch nicht, muss ich mal im Sale danach Ausschau halten. vor 2 Stunden schrieb Pittoresque: Glückwunsch zu den beiden Cookie Clicker Platins, die waren ja lange 'in the making' und sind jetzt, Zeittrick hin oder her, wohl verdient Ich denke auch, ich meine es waren doch mehrere 100 Stunden jeweils, von daher hab ich auch kein schlechtes Gewissen. vor 2 Stunden schrieb Pittoresque: Solche 'spielerleichternden' Updates wie bei FF7 sind ja immer eine zweischneidige Sache. Einerseits denk ich mir immer, dann benutzt es halt nicht, wenn es euch stört, andererseits versteh ich auch wenn man sich ärgert, dass die schönen Rares auf einmal nicht mehr so rare sind. Aber ich glaube soooo rare war FF7 nie, oder? Die PS4-Version eher, zumindest Platin in den PS5-Versionen dank Autopop für das Hauptspiel sowieso auch nicht. Bisschen gedrückt durch PS+, ja, aber im Großen und Ganzen jetzt nicht so Ultra-rare. Ich bin gespannt wie groß das Gejammere ist, wenn das Gleiche im Juni für Rebirth kommt, aber ich bin da dann auch nicht sauer, weil alleine die Minispiele auch schon ne große Herausforderung sind, und da hilft das alles nichts, und für die beiden schwierigsten Kampfchallenges hätte ich mir sowas ehrlich gesagt auch gewünscht, denn die waren mies. vor 2 Stunden schrieb Pittoresque: Lego DC Villains macht mir ja zur Zeit auch sehr viel Spaß, auch wenn es mir fast zu unübersichtlich ^^" Vor allem diese riesige Hub Welt wird mich sicher einige Stunden kosten, aber auch die Level sind teilweise echt umfangreich und es gibt einfach soooo viel Spezialfähigkeiten dass ich manchmal gar nicht mehr weiß, welcher Charakter jetzt der richtige war Aber so langsam, % um %, geht es voran, und ich denke spätestens im April kann ich dann auch den Abschluss melden. Sorry, dass du so lange darauf warten musst! Mach dir da keinen Stress, das Event läuft ja noch ne Weile, ich war grad im Flow und hab deswegen durchgezogen, aber die Hub-Welt hat mich auch überfordert, weil die auch so unübersichtlich war und man oft nicht eindeutig gesehen hat, ob irgendeiner der Marker jetzt außerhalb oder in eines der Gebäude reingezeigt hat. vor 2 Stunden schrieb Pittoresque: Die Anomalie-Spiele haben sich ja in Windeseile zu einem eigenen Genre entwickelt, was ich eigentlich ganz cool finde Hätte auch noch ein paar zu zocken, aber gerade bin ich mit meinen verschiedenen mittelgroßen Games so glücklich, dass ich gar keine Lust auf Snacks dazwischen habe. Ist ja auch cool, die Zeit für die Snacks kommt dann auch wieder. vor 2 Stunden schrieb Pittoresque: Uh, Project Winter klingt aber auch cool. Funktionier das SPielprinzip denn zu dritt einigermaßen, oder spielt ihr zusätzlich noch mit Randoms? Among Us war ja erst so ab 5 Leuten wirklich spaßig Tatsächlich ginge es rein zu dritt gar nicht, da Trophäen erst ab mindestens 5 Spielern freigeschaltet werden. vor 2 Stunden schrieb Pittoresque: Butterfly's Poison klingt...als könnt mans getrost auslassen Vllt haben die Schreiber hier versucht sowas episches zu schaffen wie Fata Morgana, was ja nun auch alle menschlichen Abgründe mitnimmt, aber irgendwie das Ziel verfehlt? Weiß ja auch nicht Puh, gute Frage... Ich weiß es auch nicht, was genau damit bezweckt werden hätte sollen, einfach P*** mit Toyboys aus der Grauzone? Keine Ahnung, da ist es zensiert dann erst recht nicht so toll. vor 2 Stunden schrieb Pittoresque: Ich glaub durch das Hedwig-Musical muss ich mich echt mal durchhören, der eine Song gefällt mir schon echt gut und klingt auch interessant Ah, da kann man auch schnell durchhören, die ganze Performance dauert ja nur ungefähr 90 Minuten und da ist auch nicht alles gesungen. Ich freu mich schon drauf, es kommt nächstes Jahr wieder. Zitieren
x_jeanne_x Geschrieben 7. April Autor Geschrieben 7. April Am 28.3.2026 um 22:35 schrieb susu: Was lese ich da ich muss das Spiel spielen solange es diese Vereinfachung gibt! Das nimmt mir jetzt die Angst vorm Spiel Das einzig Herausfordernde bei dem Spiel sind jetzt wirklich nur noch die 2-3 Minispiele, die es gibt und ich meine die Motorradfahrt. Wenn du also wirklich die Story erleben möchtest und die Platin vielleicht doch mitnehmen, dich aber früher das Gameplay abgeschreckt hat - jetzt ist tatsächlich ein guter Zeitpunkt. Am 28.3.2026 um 22:35 schrieb susu: Das klingt ja sehr viel versprechend. Was ist nur los, dass gefühlt alle dieses LEGO Spiel jetzt auspacken? Im Projektbereich? @glupi74 ist Schuld mit seinem Bericht über Lego Horizons! Hat mich in Lego-Laune gebracht, und für das Forenevent hat sich DC Super Villains super geeignet, und dann hab ich @Pittoresque auch gleich mitverpflichtet, da sie das Spiel schon eine Weile offen hatte. Am 28.3.2026 um 22:35 schrieb susu: Respekt, dass du Rayman Origins geschafft hast Danke, war zwar stellenweise tricky, aber glücklicherweise bei weitem nicht so fordernd wie Legends ist - das hab ich nur Secondhand ein wenig miterlebt und beschlossen, darauf zu verzichten, v.a. auch wegen der Online-Trophäen. Dabei hat Legends die besseren Musiklevel! Am 28.3.2026 um 22:35 schrieb susu: Da hast du ja wirklich einiges gespielt. Danke für die viele Eindrücke Danke fürs Vorbeischauen! Am 4.4.2026 um 10:37 schrieb glupi74: Jetzt hat es sich also fürs Erste mal ausgefinalfantasized. Aber praktisch, wenn man sich so die Wartezeit bis zum letzten Teil versüßen kann. Das mit nachträglich reingepatchten Spielmodifikationen ist immer so eine Sache. Bei Watchdogs fand ich es damals schon eher gerechtfertigt, weil es mit dem Trinkspiel einen Neben-nebenschauplatz des Spiels betraf, der mit dem Rest des Gameplays absolut nichts zu run hatte. Es hat nur die Platin für die meisten Spieler verbaut (auch für mich, das sollte natürlich auch erwähnt sein). Mit dem Patch war es immer noch schwer, aber machbar. Bei XCOM2 wurden solche Modifikatoren auch nachträglich eingefügt. Ich hatte zu dem Zeitpunkt schon 100%, daher betraf es mich nicht. Mir ist die Rarity auch relativ wurscht, zudem sie damit offensichtlich auch kaum angehoben wurde. Von der Gameplayerfahrung her sehe ich es aber sehr kritisch. Es ist ein rundenbasiertes Strategiespiel, wenn man dann ohne Strategie über die Maps rushen kann, wird ein wesentlicher Aspekt des Spiels marginalisiert, was ich nicht gut finde. Aber offensichtlich schrecken die 3 oder 4 für Platin notwendigen Spieldurchgänge weiterhin die Spieler ab. Bei deinem konkreten Beispiel fehlt mir ein bisschen das Detailwissen. Aber nachdem ich das Kampfsystem, das ich damals in der Demoversion zu Remake getestet habe, absolut nicht mag, wäre eine Erleichterung für mich durchaus interessant, weil damit ein großer persönlicher Minuspunkt wegfällt. Somit können Spieler, die mehr an Story als Kämpfen interessiert sind, den Fokus mehr auf ihre Vorlieben lenken. Da die Story ja neben den Kämpfen ein wesentliches Element des Spiels ist kann es schon Sinn machen hier die Spieler entscheiden zu lassen. Wenn dadurch aber auch der Hardcore Schwierigkeitgrad nur mehr leicht ist, dann ist das natürlich auch nicht der Sinn der Sache. Ich verstehe aber, dass du diese Option im 4. Stack genutzt hast. Die Wertigkeit der Platin sinkt dadurch vielleicht ein bisschen, ja, aber damit kann man sich ja sowieso nichts kaufen. Ja, geht mir genauso, ich geb nichts auf die Rarity, weiß dass ich es auch ohne die Erleichterungen schaffen würde und bereits mehrfach geschafft habe, und prinzipiell finde ich es bis zu einem gewissen Grad gut, dass so auch andere Spieler ein 100%-Erlebnis bekommen können, auch wenn diesen vielleicht sonst das Action-Gameplay gerade auf dem hohen Schwierigkeitsgrad zu schwer erscheint, v.a. wenn man vielleicht ein Liebhaber des rundenbasierten Originals ist... Ich hätte die Änderung nicht unbedingt gebraucht, aber hab es mir dann halt trotzdem auch ein wenig einfacher gemacht. Die Rarity ist glaube ich deswegen nicht viel runtergegangen, weil das Spiel ja im Plus war und schon allein deswegen etwas höher ist. Bei anderen Spielen wie z.B. Strategie oder so finde ich es dann aber auch doof, wenn es das Gameplay aushebelt, das solche Spiele dann aber ausmacht... Am 4.4.2026 um 10:37 schrieb glupi74: Zum Rest kann ich nicht viel sagen, daher lasse ich pauschal Glückwünsche da. Danke! 1 Zitieren
x_jeanne_x Geschrieben 6. Juli Autor Geschrieben 6. Juli Ui ui ui, da ist ja jetzt wieder viel zu viel Zeit vergangen, die ich in ich weiß nicht was gesteckt habe. (na gut, weiß ich doch, Jobsuche z.B., ab August hab ich eine neue Aufgabe!) Da gelobe ich immer Besserung im Updatezyklus, und dann kommt wieder irgendwas dazwischen - ich sollte mir das nicht mehr vornehmen. Aber wie dem auch sei, es ist in den letzten Monaten viel passiert, ich hab an die Spiele, die ich kurz nach dem letzten Update gespielt habe teilweise kaum mehr Erinnerung, aber weil ich alles aufschieben muss bin ich selbst schuld und muss jetzt gucken, wie ich dieses Update in Form bringe. Also fackeln wir gar nicht so lange rum und legen los, und halten uns bei kurzen Spielen auch wirklich kurz! Eigentlich will ich zu diesem Spiel gar nicht viel sagen. Ich kenne jetzt zwar die Originalspiele nicht, aber ich konnte der Story prinzipiell folgen und glaube schon, dass Lego Horizon Adventures zumindest in einer abgespeckten Version der Main-Storyline folgt. Soweit, so gut. Darauf will ich aber gar nicht so genau eingehen, denn das ist in Legospielen ja meist vernachlässigbar. Als Lego-Spiel selbst war das Spiel aber eine riesige Enttäuschung, wie ich das fast vermutet hatte, nachdem ich u.a. den kurzen Bericht von @glupi74 darüber gelesen hatte. Denn das, was den Charme von diesen Spielen ausmacht, war in Lego Horizon Adventures eigentlich nicht vorhanden, wie das endlose Sammeln und das Kaufen von allen Charakteren mit verschiedenen Fähigkeiten, usw. Rote Steine zum Freischalten von Stud-Multiplikatoren gibt es zwar, aber die Studs braucht man eigentlich nur für den Wiederaufbau des Dorfes, und statt vielen Charakteren mit unterschiedlichen Fähigkeiten gibt es hier nur ein Handvoll, die man bis auf Level 20 bringen kann (und für Trophäen auch muss), und Spezialwaffen mit irgendwelchen Elementen usw. findet man nur unterwegs. Ansonsten sind die Level nicht so individuell und liebevoll gestaltet, wie man das sonst so von Lego kennt, mit viel Sammelkram oder kleinen Nebenaufgaben. Stattdessen fühlen sie sich eher an wie nach Bausatzsystem zusammengebaut - ein bisschen klettern, ein bisschen zerstören für Münzen, und in 1-2 Gebieten pro Level dann Kämpfe gegen die Maschinen oder andere menschliche Gegner. Die Kämpfe können theoretisch auch ganz schön nervig sein, da man bei Tod an einen Checkpoint zurückversetzt wird, und man dann den Kampf von vorne beginnen müsste, anstatt wie gewohnt einfach wieder zusammengesetzt zu werden - aber glücklicherweise(?) gibt es in dem Spiel ich glaube 4 Schwierigkeiten, weswegen ich aufgrund des Frusts bei den unpräzisen Kämpfen echt schnell auf den niedrigsten runter gewechselt habe, wo dies eben nicht der Fall ist und das Verhalten “wie gewohnt”. Hin und wieder gibt es mal Auflockerung, wenn die Level eine andere Optik verpasst bekommen oder man zur Abwechslung einen der Tallnecks für einen Goldstein erklimmen muss, aber alles in allem blieb die Spielerfahrung eher unterwältigend, und das lag denke ich nicht daran, dass ich das Ursprungsmaterial nicht kenne. Eigentlich war ich dann am Ende froh, dass sich die Platin in ca. 15 Stunden erspielen ließ, denn gerade das Leveln der Charaktere am Ende war dann nur noch öde und motivationslos, deswegen belasse ich es bei einem kurzen Bericht für das Spiel. Platin Nr. 1.263 Plattform: Playstation 5 Fortschritt: 24/24 Trophäen Ich verweise auf meinen ersten Bericht hier, da das Spiel beim zweiten Mal nicht mehr so reinhaut, und springe weiter, weil wir noch viel vor uns haben. Ich hab das Spiel nur dazwischen mit reingenommen, weil es gut ins Event gepasst hat und es mir dort von @Tigress für eine der Forentrophäen empfohlen wurde, und sich das ja schnell machen ließ. Gelesen habe ich es natürlich trotzdem nochmal, weil ich mich nicht mehr an alles ganz genau erinnern konnte, aber der Wow-Effekt ist nicht mehr wirklich so da. Trotzdem nach wie vor ein interessantes Spielprinzip, das damals sicher am PC spannend zu erleben gewesen wäre. Und weil es so schön war, hab ich die zweite Version dann ein wenig später auch gleich noch mitgenommen. Platin Nr. 1.264 Plattform: Playstation 5 (EU) Fortschritt: 19/19 Trophäen Platin Nr. 1.303 Plattform: Playstation 4 (EU) Fortschritt: 19/19 Trophäen Es war mal wieder Zeit, dass es dem Stapel an von Freunden geliehenen Spielen an den Kragen geht, und da waren diesmal auch welche dabei, die sich fürs Forenevent gut eigneten - wie zum Beispiel Ratchet & Clank: Rift Apart von der lieben @stiller, aufgrund seiner hohen Spielspaßwertung hier bei uns im Forum. Von diesem PS5-Launch-Titel habe ich viel Gutes gehört, und die Wertung zeigt auch, dass er sehr unterhaltsam ist, also hab ich ihn gut gelaunt installiert und gestartet, da ich ja auch mit dem letzten PS4-Titel gut Spaß hatte. Im Spiel geht es mal wieder darum, dass der gute Dr. Nefarious, der Hauptbösewicht der Serie, Unheil stiftet und unseren Helden Ratchet & Clank ein Gerät entwendet, mit dem man Dimensionsrisse eröffnen kann. Dieses wollten Ratchet und Clank dazu verwenden, dass Ratchet, der in seiner Dimension der letzte seiner Art ist, nach anderen Lombax in anderen Dimensionen suchen kann. Die Dimensionen werden dann jedoch ins Chaos gestürzt und so dürfen die beiden dann zwischen verschiedenen Welten und Dimensionen herumspringen und sich nicht nur mit Dr. Nefarious, sondern auch mit seinem Doppelgänger aus einer anderen Dimension, Imperator Nefarious, herumschlagen. Unerwartete Hilfe bekommen sie von dem Lombax-Mädchen Rivet (juhu, er ist doch nicht alleine!) und den Charakter-Äquivalenten aus vorherigen Teilen bekannter Charaktere, die in Rivets Dimension teils etwas anders aussehen und andere Jobs haben. Generell ist Ratchet & Clank ein kurzweiliges Spiel mit Platforming-, Rätsel- und Kampfpassagen, die sich gut abwechseln, mit einer angemessenen Anzahl an Sammelkram dazwischen und verschiedenen Waffen, die man erhalten und verbessern kann. Das macht schon Spaß und ist auch eine gute Demonstration z.B. der adaptiven Trigger und allen anderen Dingen, die vor allem zu Beginn, als die ersten PS5-Spiele rauskamen, für viel “Wow” gesorgt haben. Im Endeffekt muss ich aber sagen, dass ich mich nach 5 Jahren Playstation 5 mittlerweile aber schon an die Qualität und Effekte bis zu einem gewissen Grad gewöhnt habe, dass für mich die große Euphorie ehrlich gesagt ein wenig ausblieb, vor allem da ich auch nur einen weiteren Teil des Franchises kenne und mit der Lore nicht sonderlich vertraut bin. Dennoch natürlich ein sehr gutes Spiel mit nettem Umfang, das auch mal dazwischen rein passt. Platin Nr. 1.265 Plattform: Playstation 5 Fortschritt: 47/47 Trophäen Ein Rhythmusspiel dazwischen darf natürlich auch für das Forenevent nicht fehlen. Ich wollte nicht etwas ganz leichtes haben, mich aber auch nicht mit einem Taiko no Tatsujin oder Hatsune Miku wirklich quälen, und da fiel mir Musynx ein, das ich in der US-Version mal erworben habe, da das Spiel in den EU-Stores nie veröffentlicht wurde. Musynx ist ein Rhythmusspiel von ich meine chinesischen Indie-Entwicklern, das in seiner momentan Version mit über 100 Songs aufwartet, von denen ein Teil Viel-Spielern auch bekannt sein dürften, wie zum Beispiel der Theme Song vom Platformer Candleman, oder das Nekopara-Intro. Vieles sind aber Originale, größtenteils mit Vocaloid-Software erstellte Songs, zu denen man im Takt Tasten drücken soll. Dabei gibt es zwei verschiedene Modi und zwei Schwierigkeiten: Ein 4-Tasten-Setup in Easy und Hard und ein 6-Tasten-Setup in Easy und Hard. Die kann man auch beliebig konfigurieren, aber ich kam mit den vorgeschlagenen Tastenanordnungen am besten klar. Das Spielprinzip ist ähnlich zu einem DJMax oder im entferntesten Sinne auch Dance Dance Revolution: jede der Tasten hat eine Notenbahn, auf der die Note von oben nach unten fährt, und wenn die Note an der Triggerlinie angekommen ist, muss man sie im bestmöglichen Takt durch Drücken der entsprechenden Taste treffen. Prinzipiell schön und gut, aber bei den Konfigurationsmöglichkeiten merkt man dem Spiel an, dass es, wie so viele Vertreter des Genres, leider nicht ganz ausgereift sind, vor allem wenn man sie auf einem Gerät mit Inputverzögerungen spielen möchte. Man kann die Notengeschwindigkeit generell zwar verringern oder erhöhen und sie so dem eigenen Geschmack anpassen, aber mit der Einstellung des Input Lags sieht es leider schon ganz anders aus. Es gibt zwar Einstellungsmöglichkeiten namens “Location” und “Judgment”, mit denen man Verzögerungen anpassen kann. Jedoch gibt es keine wirklich gute Erklärung, was der Unterschied zwischen den beiden Einstellungen ist und ob man sie gemeinsam verwenden sollte, und auch keine Angabe von einer Einheit, es sind mal wieder irgendwelche Zahlenwerte, mit denen man sich durchprobieren muss, ob sich das Spielgefühl verbessert, da es auch keine Möglichkeit zur Auto-Kalibrierung gibt, um zumindest einen Anhaltspunkt zu bekommen. Das ist dann natürlich eines der Dinge, das gute Bewertungen leider etwas schwierig macht, genauso wie die je nach Song unterschiedlichen Hintergrunde der Notenbahnen, bei denen es manchmal echt schwierig ist, die genaue Notenbahn einer herannahenden Note zu erkennen, weil sie sich auch teilweise farblich nicht gut unterscheiden, oder einfach der Hintergrund wortwörtliche psychedelische Glitzerkotze ist, wie hier zu sehen… Und da pulsiert und leuchtet im Hintergrund beim Spielen auch alles, das ist der Konzentration echt dienlich! Das hat mir die Lernkurve ziemlich erschwert, denn man musste für Trophäen auch eine durchschnittliche Bewertungszahl schaffen von 115%, das glaube ich einem S-Rang entspricht (fragt mich nicht warum über 100%, das mögen die bei Rhythmusspielen) - das aber glücklicherweise nur über den jeweiligen Spielmodus bzw. die Schwierigkeit gezählt, ich hab das also auf Easy mit 4 Tasten erledigt. Die größte Herausforderung war aber das Schaffen von einer Synchronisation von 122% bei einem Song. In diesem Spiel ist es generell so, dass es natürlich verschiedene Arten des Timings gibt, wie Miss, Good, Great usw., aber von der besten Bewertung gibt es zwei Abstufungen der Einblendung: dunkelblau und hellblau/türkis, wobei die Bewertung abhängt, wie nah in Millisekunden man am perfekten Zeitpunkt des Treffens ist. Im Grunde bedeuten 122% eine Full Combo aus türkis getroffenen Greats, mit vielleicht maximal 1-2 dunkelblauen in 100 Noten. Dadurch, dass ich auch meinen Lag nicht gut angepasst bekommen habe und nur eine Näherung machen konnte, war das natürlich unnatürlich schwer, selbst bei leichten Songs, die mir zumindest vom Spielgefühl her gut von der Hand gingen, aber mit der undurchsichtigen Bewertung war es oft schwer zu sagen. Den 122%-Run hab ich zwar glaube ich aufgenommen, aber als Video teile ich hier ein anderes vom Hard-Mode, darunter kann man sich eher etwas vorstellen denke ich. (Zum Zeitpunkt der Bearbeitung des Beitrags gab es grade noch ein Bottleneck beim Upload, es kann also sein, dass das Video erst etwas später ganz sichtbar ist.) Naja. Gute Idee, eine große Tracklist für gar nicht so viel Geld, vor allem im Sale, aber leider mangelt es ein wenig an der Umsetzung für Konsolen oder an stationäre Bildschirme angeschlossene Geräte. Es gäbe eine Vita-Version auch noch, die Lag betreffend vielleicht besser ist, aber so geil war die Erfahrung jetzt auch nicht, dass ich das wiederholen muss. Jeden Song mindestens einmal in jedem Modus und auf jeder Schwierigkeit zu spielen plus die endlosen Versuche für die 122% in den gleichen 2-3 Songs, bei denen ich das probiert habe, reichen mir hier. Platin Nr. 1.266 Plattform: Playstation 4 Fortschritt: 27/27 Trophäen Ah, ein Anomalie-Spiel. Das erste in diesem Update. Ich trau mich die ja immer nur dann zu spielen, wenn ich auf irgendeine Art und Weise seelischen Beistand habe, da ich ja ein Angsthase bin, und auch dieses ein wenig gruselig sein sollte. In diesem Fall hatte ich mal wieder meine beste Freundin zu Besuch, und da haben wir uns dieses Spiel vorgeknöpft. The Cabin Factory hat sogar Story: wir spielen eine Arbeiterin, deren Aufgabe es ist, fertige Ferien-Blockhütten auf ihre Sicherheit zu überprüfen. Auch wenn ja nichts sein kann, wie uns gesagt wird, so gilt die folgende Regel: bewegt sich in der Hütte etwas: raus und eine Anomalie berichten. Bewegt sich nichts (auch wenn sich nach Durchsicht die Position von irgendwelchen Elementen verändert hat), dann ist alles okay. Die Blockhütten selber sind dabei sehr charmant: es gibt eine große Wohnstube, und am Esstisch sitzt ein griesgrämiger Vater. Im ersten Stock befindet sich eine kleine Fernsehecke und ein vielleicht 8-jähriger Junge, der mit ausgestreckten Beinen am Boden sitzt und ein Tuch über den Kopf gestülpt hat, sodass man sein Gesicht nicht sieht. Kuschelig, echt! Die Anomalien selbst erzählen in ihrer Gesamtheit sogar eine Geschichte, denn immer wieder taucht der Vater irgendwo anders auf und verfolgt einen, oder die Mutter steht irgendwo herum und sieht einem entweder hinterher oder sperrt uns im Keller ein, wo wir uns dann selbst in nem Badezimmerspiegel als kleines Kind sehen und dann vor ihr flüchten müssen, mal brennt das ganze Haus… Viele verschiedene Kombinationen, bei denen man dann zu dem Schluss kommt, dass… Spoiler …die Frau, die inspiziert, selbst das Kind war und mit ihrem kleinen Bruder vor diesen unmenschlichen Familienverhältnissen fliehen wollte und jetzt wohl gerade ihr Trauma verarbeitet. Ich hasse dabei ja immer, wenn plötzlich irgendwas auf mich zuläuft oder mich auch töten kann und so meinen gesamten Run ruiniert, und auch war es teilweise nicht ganz klar, was jetzt dann wirklich als Anomalie zählt und was nicht, obwohl sich etwas verändert hatte, aber wir haben beide Versionen recht fix hinter uns bringen können und hatten eigentlich auch gut Spaß damit! Plattform: Playstation 5 Fortschritt: 10/10 Trophäen (100%) Plattform: Playstation 4 Fortschritt: 10/10 Trophäen (100%) Für das aktuelle Event habe ich ein Spiel benötigt, bei dem man am Besten ein Tier spielt. Ich hab mich nach etwas umgesehen, dass auch vom Umfang her jetzt nicht ewig lang war, und da bin ich in meiner Bibliothek über Endling gestolpert, von dem ich irgendwie im Irrglauben war, dass es sich um ein niedliches Spiel mit einem Fuchs handelt. Naja gut, ein Spiel mit einem niedlichen Fuchs ist es schon, aber nichts für meine Nerven, denn das Spiel ist super-traurig. Wir spielen darin einen Fuchs in einer postapokalyptischen Welt, der zu Beginn des Spiels vier Welpen zur Welt bringt. Unser Ziel in dem Spiel: Diese Welpen müssen das gesamte Spiel, das sind ungefähr 30 Tage, überleben und am besten dabei auch noch wichtige Dinge lernen, die man als kleiner Fuchs eben so braucht. Als wäre das in einer Welt, in der Lebensraum rar gesät ist und uns Plünderer und Pelzjäger an den Kragen wollen, nicht sowieso schon total schwer, so wird uns von einem dieser Kerle gleich in den ersten Tagen ein Junges entwendet. Da wir eine gute Fuchsmama sind, hören wir natürlich nicht auf, in den nächsten Wochen nach ihm zu suchen und folgen jeder möglichen Fährte, die wir erschnüffeln, um hoffentlich gegen Ende des Spiels wieder mit dem Nachwuchs vereint zu sein. Das Spielprinzip ist im Grunde recht simpel, aber trotzdem fordernd genug. Man bewegt sich nachts außerhalb des Baus - die ersten paar Nächte alleine, dann folgen einem die Welpen, und in der Zeit, die man hat, begibt man sich auf Futtersuche, damit die Kleinen nicht hungern müssen. Dabei suchen wir alles mögliche: Beeren von Sträuchern, Mäuse oder Kaninchen, mal auch ein Huhn von einer Farm, oder wenn wir nichts anderes finden, wühlen wir auch mal im Müll herum und riskieren, dass die ganze restliche Nacht eine Mülltüte um Mamas Hals hängt (was aber glücklicherweise keine Konsequenzen hat). Dabei müssen wir natürlich aufpassen, dass wir grundsätzlich eher nicht in die Nähe von Menschen kommen, denn auch wenn es 1-2 Ausnahmen gibt, sind uns diese eher nicht wohlgesinnt, und wir sollten bei den Bäumen auch immer aufpassen, dass da nicht eine Eule drin sitzt, denn die will auch unsere Kleinen haben und selbst wenn wir sie natürlich retten, sind sie dann erst mal ganz schön verängstigt und wir müssen sie trösten. Am Ende gibt es dann noch ein dramatisches Finale des Spiels, bei dem ich dann auch ein paar Tränchen vergossen habe, aber ich will hier nicht zu sehr spoilern, denn im Grunde ist das Spiel durchaus empfehlenswert und man kann da definitiv mal reinschauen, wenn man es sich damals bei den monatlichen PS-Plus-Spielen gesichert hat. Platin Nr. 1.267 Plattform: Playstation 4 Fortschritt: 28/28 Trophäen Platin Nr. 1.268 Plattform: Playstation 5 Fortschritt: 28/28 Trophäen Irgendwann sollte ich ja mal zusehen, dass ich die ganzen geliehenen Spiele irgendwann abschließe, und unter anderem hatte ich hier ja auch noch Marvel’s Guardians of the Galaxy ebenfalls von der lieben @stiller hier liegen, und weil ich grad in einer Laune war, das mal anzugehen und sich das Spiel auch wieder gut für das Forenevent geeignet hatte, hab ich die Disc mal kurzerhand eingelegt - auch wenn ich es ja auch über Playstation Plus hätte spielen können, denn ich hab mir zu Ostern, als mein letztes Jahresabo auslief, für ein Jahr Premium geleistet habe. Aber daran hab ich erst später gedacht, als ich die PS4-Disc in meine PS5 gelegt hatte, das Spiel installieren wollte, und dabei dann erst mal die Nachricht angezeigt bekommen hab, dass die Disc nicht erkannt wurde. Super - erstmal Panik geschoben, dass mein Laufwerk den Geist aufgibt, so wie es meiner besten Freundin erst kürzlich passiert ist, und das genau gleich angezeigt wurde. Naja, erst einmal ein anderes PS4-Spiel und eines für PS5 auf Disc eingelegt - puh, die wurden normal erkannt. Zum Glück! Aber im Umkehrschluss hieß das dann, dass ich @stiller beichten musste, dass ihr Spiel wohl kaputt ist, und dass ich ihr das natürlich auch ersetzen würde, wenn sie das denn möchte - denn es hatte einen sichtbaren Kratzer, der vermutlich genau in dem Bereich ist, der zum Ersteinlesen nötig ist, aber man musste etwas genauer hinsehen, um diesen zu erkennen - wer weiß, ob das Spiel nicht vielleicht von der vergangenen Platinkette vielleicht einen Transportschaden davongetragen hat, das kann ja immer mal passieren. Fun Fact: Ich hab es auch in die PS4 eingelegt, und dort wurde es einwandfrei erkannt. Ich habe mich belesen und es scheint, als wäre die PS4 da nicht ganz so empfindlich wie die PS5. Zum Glück gab es aber ein Happy End, denn ein bisschen Saubermachen der Disc hat dann auch dazu geführt, dass sie auch an der PS5 dann erkannt wurde und ich das Spiel installieren sowie beide Versionen dann auch einwandfrei spielen und abschließen konnte - wuhu! Aber worum geht es in Marvel’s Guardians of the Galaxy eigentlich? Naja, es ist halt eine originale Story, die sich um die Guardians dreht, die halt versuchen, ein bisschen Kohle zu machen und dabei dann mitten in einem Komplott landen und anstatt Kohle zu scheffeln mal wieder die halbe Galaxie retten müssen oder so. Ich kann mich ehrlich gesagt nicht mehr ganz so gut erinnern, weil ich ja jetzt nicht so der Riesenfan von den Guardians bin und mich das Spiel zwar gut unterhalten, aber trotzdem nicht so richtig gefesselt hat, unter anderem, da auch bei den Filmen der Humor von Guardians of the Galaxy nicht immer ganz so meins war. Gameplaymäßig ist das Spiel wohl ein Action-Adventure, aber ich hatte so meine Probleme mit der Steuerung, sodass ich recht schnell auf dem einfachsten Schwierigkeitsgrad gelandet bin, da einige Elemente für mich einfach super unintuitiv waren und ich deswegen überfordert und schnell frustriert war, vor allem weil man bei einem Tod teilweise recht weit zurück an einem Checkpoint respawnte und ich da nicht so wirklich Bock drauf hatte, wenn ich ehrlich bin. Generell war es aber ganz okay und kein Totalreinfall für mich, sodass ich dann auch die zweite Version über Autopop dann auch direkt noch mitgenommen habe. Platin Nr. 1.269 Plattform: Playstation 4 Fortschritt: 59/59 Trophäen Platin Nr. 1.270 Plattform: Playstation 5 Fortschritt: 59/59 Trophäen Project Winter war noch ein ganz schöner Brocken Arbeit, bis wir, also @stiller, @BrianStinson_ und @NewPresident unsere Platins bzw. 100% einfahren durften, und da es jetzt keine wirklich informationsreichen Guides gibt, die einige Trophäen auch gut erklären, mussten wir auch einiges ausprobieren, wenn wir donnerstags unsere Runden gedreht haben. In den meisten Runden haben wir uns die Zeit damit vertrieben, Dinge zu sammeln, wie Beeren, Holz oder Heilpflanzen, da man das für Trophäen brauchte, für den DLC gab es zusätzliche Verräter-Rollen, die Mitspieler sogar konvertieren konnten, und auch das musste natürlich getan werden. Das war oft gar nicht so einfach, da wir dafür eine bestimmte Mitspieleranzahl brauchten, und Gastaccounts konnten an einem Tag immer nur 2 DLC-Runden spielen, und dann musste man natürlich auch das Glück haben, dass man die entsprechende Rolle auch zugeteilt bekommt, aber schlussendlich haben wir das alles gut hinbekommen. Leider gibt es trotz der Spielzeit nicht allzu viel zu berichten, da vieles sehr repetitiv war oder eben viel Absprache erforderte, wenn man auf Trophäen spielte. Aber es hat Spaß gemacht, und als wir fertig waren, haben wir auch gleich das nächste Spiel geplant, über das es nachher noch zu lesen gibt. Platin Nr. 1.271 Plattform: Playstation 4 Fortschritt: 48/48 Trophäen Wow. Es ist schon über 8 Jahre her, dass ich hier über die PS4-Version von “What Remains of Edith Finch” berichtet habe. Vor einer ganzen Weile wurde ja dann auch eine PS5-Version veröffentlicht, die wenn ich mich richtig erinnere als kostenloses Upgrade zur Verfügung gestellt wurde, und die statt 100% diesmal auch mit einer Platin-Trophäe aufwarten kann. Schon seit einigen Monaten wollte ich es noch einmal spielen, seit ich in einem Let’s Play gehört habe, dass das Spiel zusammenhängt mit einem anderen, das ich so gerne hatte, dass ich es bereits 3x komplettiert hatte - The Unfinished Swan. Und ja, als ich es diesmal gespielt habe, wunderte ich mich wirklich total, wie mir das bei meinem ersten Durchgang damals nicht aufgefallen ist. Denn der Zusammenhang ist der, dass der verschwundene Bruder von Edith, Milton, ist nämlich der König in The Unfinished Swan. Und dabei sieht man hier sogar die Fußabdrücke der Ente, oder eine Miniatur der Stadt, die man dort besucht! Abschließend muss ich aber wieder feststellen: was für eine dysfunktionale Famile! Platin Nr. 1.272 Plattform: Playstation 5 Fortschritt: 12/12 Trophäen Wow, noch einmal Back to the Roots zu den Anfängen meines Projekts [x], diesmal mit der PS5-Version von “The Bunker”, dem ersten der FMV-Spiele von Wales Interactive, in dem wir John kennenlernen, den letzten Überlebenden in einem Radiation Bunker, der hier alle möglichen Checks durchführen muss, da nach einigen Jahrzehnten die ganzen Systeme aufgeben und er dann vor der Entscheidung steht, sich ins furchteinflößende Freie zu begeben, oder eben drin bleibt. Auch wenn es jetzt nichts Weltbewegendes ist, bin ich nach wie vor recht angetan von dem Spiel, was aber auch mit daran liegt, dass ich Adam Brown, der John spielt, echt gerne hab, und der hier eine echt gute One-Man-Show hingelegt hat, wie ich finde. Platin Nr. 1.273 Plattform: Playstation 5 Fortschritt: 29/29 Trophäen Mit Feed the Cat haben wir wieder einen kleinen Puzzle-Snack für zwischendurch, der auch schnell erledigt war. Spielprinzip über mehrere Level ist es lediglich, auf dem vorgegebenen Raster die Futterdosen einzusammeln und alle Katzen zu füttern. Niedlich, weil es Katzen sind, aber trotzdem nichts allzu Spannendes. Platin Nr. 1.274 Plattform: Playstation 4 Fortschritt: 21/21 Trophäen Platin Nr. 1.275 Plattform: Playstation 5 Fortschritt: 21/21 Trophäen Da reden wir besser auch nicht viel drüber - im Sale erstanden, Platin erfordert das Spielen von 20 Leveln, in denen man im Lauf Hindernissen ausweichen und springen muss, während man vor einer Walküre flüchtet, die einem auf den Fersen ist. Platin Nr. 1.276 Plattform: Playstation 4 Fortschritt: 20/20 Trophäen Platin Nr. 1.277 Plattform: Playstation 5 Fortschritt: 20/20 Trophäen Die nächsten Human Fall Flat DLCs wurden für die Japan-Version veröffentlicht - und noch immer ist das Spiel nicht erledigt, denn auch die internationale Version hat neulich wieder neue bekommen, die wohl früher oder später ihren Weg dorthin finden werden, und wo ich dann wieder ran muss. Ich hoffe, dass das dann damit wirklich bald erledigt ist. Es ist gar nicht so das Gameplay, und ich hatte mit @stiller und @NewPresident auch wieder Leute, die mit mir wieder durch die DLCs wobbeln wollten, aber das Matchmaking ist einfach furchtbar. Bei Spielstart landet man nämlich auf irgendeinem der Server, und wenn die anderen Spieler nicht die gleichen Parties sehen, kann man über Invite einander nicht joinen, da einem immer gesagt wird, dass die Party nicht verfügbar wäre. Wenn man Glück hat, landet man nach ein paar mal Neustarten des Spiels und/oder der Konsole dann irgendwann mal bei anderen Parties, aber das ist super-glücksabhängig und diesmal haben wir es nicht geschafft, dass wir zu dritt spielen durften. @NewPresident musste deswegen diesmal alleine wobbeln, aber wir haben uns gegenseitig trotzdem gut zugesprochen und haben den anderen über Screenshare zugesehen, wodurch unser Gameplay dann so ausgesehen hat: Generell fand ich die drei Level jetzt nicht weltbewegend - bei einem mussten wir in ein Museum einbrechen, und das zweite hat uns eine Wanderung auf einen Berg machen lassen, und im dritten läuft man durch eine aus Süßigkeiten bestehenende Welt. Nett, aber da gab’s schon spannendere Level, wie ich finde. Plattform: Playstation 5 (JP) Fortschritt: 112/112 Trophäen (100%) Der Nachfolger von Project Winter in unserer Donnerstagsrunde mit @stiller, @BrianStinson_ und @NewPresident war…. das Death Note-Spiel, das es letztes Jahr bei den monatlichen Spielen über PS+ gab! Auch hier handelt es sich wieder um ein asynchrones Deduktionsspiel auf einem Spielbrett, bei dem es, ganz im Spirit vom Death Note-Manga bzw. Anime, zwei Teams gibt: das von L geleitete Investigatoren-Team, und das Verbrecherteam um Kira, der versucht Selbstjustiz zu betreiben und dabei unerkannt zu bleiben. Mit kostenlos nachgereichten Updates gibt es hier richtig viele verschiedene Rollen, aber das Grundprinzip ist, dass die Leute unter L herumlaufen und Ermittlungen anstellen, indem sie vorgegebene Punkte untersuchen oder NPC-Zeugen vernehmen, während Team Kira versucht, möglichst unentdeckt einerseits NPCs mittels dem Death Note zu töten, und im besten Fall auch die ID-Karten von Investigatoren entwendet, um deren Namen zu erfahren und diese dann auch zu beseitigen. Dabei steigt entweder die Ordnung von Team L oder Team Kira, und nach abgelaufener Zeit kann ähnlich wie bei Among Us abgestimmt werden, wen man für Kira hält. Das Spiel endet, wenn man ihn hierbei verhaftet, oder wenn der “Fortschritt” für die jeweilige Fraktion durch Ermittlungen oder Tode mittels Death Note auf ein Maximum gestiegen ist. Findet man kein Death Note am Verdächtigen, so wird dieser wie im Anime an L gekettet und wird so durch die Gegend geschleppt! Trophäenmäßig deckt das auch so ziemlich alles ab, was ich oben genannt habe, mit einem sehr signifikanten Grind an Kills oder Gewinnen von den verschiedenen Teams, was beim ernsthaften Spielen mit Random-Mitspielern sicher richtig blöd zu erspielen wäre, da man teils sehr spezifische Spielschritte vornehmen muss. Unser Mentor hier in diesem Spiel war @NewPresident, der eine Version bereits vor einer Weile erspielt hatte, aber für Doppelplatin mit dabei war und uns so gut angeleitet hat, dass wir anderen drei dann auch noch die zweite Version mit erspielt haben. Mit einer größeren Gruppe ist das aber ähnlich wie Among Us ernsthaft sicher auch ganz lustig, vor allem wenn man das Ursprungswerk kennt! Ganz hoch im Kurs stand bei uns immer der Tod durch einen Kronleuchter (man kann es teilweise auswählen, wodurch ein Mitspieler stirbt). Hatte ich immer ganz besonderes Phantom-der-Oper-Feeling, wenn ich platt darunter lag. On a sidenote: Death Note The Musical wird zum ersten Mal außerhalb Japans in einer richtigen Version in London aufgeführt - nicht konzertant, sondern als ganz normale Show. Der Run ist limitiert auf 50 Vorstellungen ab Ende Juli, und ich bin mit zwei Freundinnen Anfang August für ein paar Tage in Birmingham für Sweeney Todd und in London dafür. Ich freue mich schon sehr! Platin Nr. 1.278 Plattform: Playstation 5 Fortschritt: 40/40 Trophäen Platin Nr. 1.293 Plattform: Playstation 4 Fortschritt: 40/40 Trophäen Und da war es Ende April - das zweite große AddOn für Diablo IV: Lord of Hatred. Aus einer Laune heraus hab ich es mir gleich geleistet, weil ich irgendwie nach den Ankündigungen der vielen Änderungen und Neuerungen einerseits neugierig war, andererseits das Spiel endgültig abschließen wollte (angeblich soll es keine weiteren AddOns mehr geben). Ich habe mir also gleich einen neuen Charakter erstellt. Auch wenn ich gerne wieder einen Necromancer gespielt hätte, so sind Minion-Builds leider nach wie vor nicht sonderlich stark, und die neuen Trophäen erfordern es, bis zur neuen maximalen Schwierigkeitsstufe Qual 12 zu spielen und dort eine gewisse Anzahl an Elite-Gegnern zu töten. Wenn der Build also nicht ordentlich performed, ist bei maximal Qual 10 Schluss. Ich habe mich also für die neue Warlock-Klasse entschieden und habe einen Meta-Build nachgebaut bzw. den dann auch noch 1-2x umgeworfen, bis ich mehr oder weniger glücklich war, und der mir aber für meine Anforderungen gute Dienste erwiesen hat. Eine neue Kampagnen-Story gibt es auch, die sich darum dreht, dass wir dem Dämon Mephisto das Handwerk legen müssen und uns dabei, so sehr uns das gegen den Strich geht, Liliths Hilfe holen müssen, die ja seine Tochter ist. Generell gibt es da aber nicht allzu viel zu sagen, denn seien wir mal ehrlich (auch wenn die Cutscenes toll aussehen): wer spielt Diablo bitte wegen der Story? Trophäenmäßig geht im Grunde alles einher damit mit, dass man in vielen Stunden seinen Charakter so hochzieht, dass man einen guten Paragon-Build hat, der die Season-Reise abarbeitet und somit auch in den Qual-Stufen aufsteigen kann. Wie bereits bei Vessel of Hatred hat sich der Wiedereinstieg fast so angefühlt, als würde man ein komplett neues Spiel kennenlernen, denn viele bekannte Mechaniken haben sich wieder geändert und es wurden neue hinzugefügt. Dungeons, die Grube oder Boss-Lairs kann man nun nicht mehr nur der Reihe nach abarbeiten, sondern sich so genannte Kriegspläne erstellen, bei denen man sich Aufgaben aussuchen kann und beim Abschluss von diesen zusätzliche Belohnungen erhält. Das gibt einem teilweise ein wenig mehr Motivation, weil man eben mehr Zeug bekommt. Das ist diesmal auch dringend notwendig, denn beim Verbessern seines Builds steht man jetzt vor dem Problem, dass Uniques keine vorgegebenen Affixe mehr haben, sondern diese komplett random verteilt werden. Das geht dann teilweise so weit, dass das Unique abgesehen von seinem Attribut nichts zum Build beiträgt, wenn man nicht die Werte drauf hat, die man eigentlich benötigen würde - meine Suche nach der passenden Ausrüstung waren dutzende Stunden voller Frust, bei denen auch die neu verfügbaren Lootfilter nur bedingt helfen, mit denen man endlich Drops ausblenden kann, die nicht dem entsprechen, was man gerade sucht. Ein kleiner Lichtblick ist aber der horadrische Würfel, der in der Stadt nach ungefähr drei Viertel der Kamapgne freigeschaltet wird, und mit dem man ein bisschen herumspielen und Affixe ändern oder neu würfeln kann - etwas, das es in den Vorgängern gab und schon lange gewünscht war, aber erst jetzt ins Spiel kam. Prinzipiell gefielen mir die Änderungen ganz gut und ich hatte schon auch recht viel Spaß, so ungefähr bis ich Qual 10 erreicht habe, dann wurde es etwas mühsam, da der Sprung auf 11 und 12 recht hart war, weil ich einfach sehr schnell starb und ich nur mehr feine Stellschrauben hatte, um meinen Build zu verbessern. Nachdem ich ein wenig umgebaut hatte ging es aber, und recht zügig hatte ich alle bis auf 3 Trophäen in der Tasche. Die drei haben sie aber zum Teil auf der Playstation, zum Teil auf allen Plattformen verkackt. Eine Trophäe gab es für das Töten von 1.000 Elite-Gegnern auf der Schwierigkeitsstufe Qual 12, also der höchsten Schwierigkeitsstufe. Ist generell kein Problem und ginge auch ganz schnell, aber auf der Playstation war zumindest in der vorherigen Season der Counter verbuggt und statt 1.000 brauchte man ganze 5.000 Elite-Gegner, bis man die Trophäe erhielt, das war so mühsam! Für eine weitere Trophäe musste man ein neues Dungeon-Format spielen und dort ebenfalls 1.000 Elite-Gegner töten. Dieses nennt sich “Echoing Hatred” und ist im Grunde eine Arena, in der endlos Gegner spawnen und sich die Schwierigkeit regelmäßig erhöht, so lange, bis man stirbt oder von der Gegneranzahl überwältigt wird, weil man sie nicht mehr schnell genug erledigt kriegt. Daran gab es 2 Probleme. Der Counter war auch hier verbuggt, sodass auf der Playstation nicht alle Elites gezählt haben, sondern nur die Bossgegner, die immer wieder spawnten - mein Durchschnitt pro Durchgang waren 18-23 Bossgegner, man kann also hochrechnen, wie viele Durchgänge das brauchte. Die Durchgänge selbst wären ja auch gar nicht so das Problem gewesen, wenn man für diese Aktivität nicht den Schlüssel “Trace of Echoes” brauchen würde, den man zufällig bekommen konnte und der aber eine verdammt niedrige Droprate hatte. Damit man sich das vorstellen kann: Ich habe den ersten dieser Traces bekommen, als ich glaube ich auf Qual 6 oder so angelangt war, und hab es mal alleine ausprobiert und bin alleine nicht weit gekommen. Insgesamt hab ich wieder fast 200 Stunden gespielt und habe selbst insgesamt DREI Traces of Echoes gefunden. DREI! Das war super-ätzend und sprach nicht so wirklich für eine coole, neu eingeführte Spielmechanik, sondern eher für Frust, denn jeder wollte das spielen. Sich verabreden oder anderen joinen war vor allem zu Beginn auch nicht so einfach, da die “Plätze” für solche Parties für sauviel InGame-Geld verkauft wurden oder in diversen Discord-Gruppen durchrotiert wurde - da konnte man sich dann aber wieder nicht anschließen, wenn man selbst keinen Key hatte. Und als wäre das nicht genug: Nur der Host kann ein Trace of Echoes einsetzen und eine Runde Echoing Hatred starten. Wenn vier Leute in einer Party sind und mehr als der Host noch eins hätten, dann könnten die das Teil gar nicht einsetzen und müssten selbst erst hosten - das machte dann Rotationen auch sehr unzuverlässig. Wisst ihr noch, wie mein Favorit in der letzten Season die Leute waren, die sich an den Dungeon-Anfang der Grube geparkt hatten, um Erfahrungspunkte einzuheimsen, ohne irgendetwas zu leisten? Bei einem der ersten Patches während der Season wurde im Partyfinder ein Tab für Echoing Hatred eingefügt, wo man mit viel Glück einer dementsprechend ausgeschriebenen Party joinen konnte. Da gab es dann vier Kategorien von Spielern, sofern die Gruppe nicht beim Join-Versuch schon voll war: Die Assis, die einen direkt gekickt haben, weil ihnen die Klasse oder was weiß ich nicht gefallen hatte. Die Vewirrten, die eine Party ausgeschrieben haben, aber kein Trace of Echoes besaßen. Da stand man dann um diesen Opferaltar blöd rum und wartet drei Minuten, bis man kapiert, dass der Host keine Ahnung hat, was er da eigentlich tun muss, bevor man genervt wieder aus der Party rausgeht und dann bei der Suche nach einer neuen immer gucken muss, dass man nicht dieser wieder versehentlich joint. Diejenigen, die gar kein Interesse an Echoing Hatred hatten, sondern eigentlich den Lair-Boss Mephisto bekämpfen wollten. Das geht aber auf Blizzards Kappe, denn der Boss nennt sich “Echo of Mephisto”, und dieser ist ja der “Lord of Hatred”. Ist aber auch nervig, man joint der Party, sieht alle zu dessen Dungeon hinteleportieren, und kann auch schon wieder rausgehen. Und zu guter letzt sind dann diejenigen, die einfach nett sind, ein Trace of Echoes gefunden haben und dann hoffen, dass man zu viert weiter kommt als alleine, und womit man dann eine erfolgreiche Runde verbuchen kann. Da ich selbst ja kein Glück mit den Drops hatte, "musste" ich über den Partyfinder spielen (oder auf die neue Season warten, bei der die Droprate jetzt wohl erhöht wurde, aber da hätte ich wieder einen neuen Char hochziehen müssen). Und hier konnte ich echt froh sein, wenn ich an einem Tag 3-4 Runden davon spielen konnte, das hat sich also echt noch hingezogen, als ich mit dem Rest dann schon fertig war. Und ja, die dritte verbuggte Trophäe bzw. InGame-Errungenschaft konnte auf keiner Plattform erspielt werden in der vorherigen Season. Für diese musste man jeden Bereich des neuen Gebiets auf der Karte aufdecken. Das waren insgesamt 65 Areale, jedoch war der Counter verbuggt, sodass man am Ende bei 65/67 stand und keiner so recht wusste, ob die beiden restlichen Gebiete mit dem endlich eingeführten Kuhlevel zusammenhingen (taten sie nicht) oder ob diese irgendwie relevant für zukünftig geplante Quests waren. Mit dem PTR für die neue Season, die letzte Woche startete, hat sich aber herausgestellt, dass sie es einfach nur verkackt hatten, denn der Zähler wurde auf 65 Gebiete korrigiert. Ja gut, dachte ich mir, müsste ich halt mit meinem auf Eternal überführten Charakter da einfach mal kurz noch rein und die Trophäe abholen. Ja, war leider nicht so, da der Counter bereits auf 65/65 dabei war, hat das natürlich nicht getriggert. Der Workaround, den ich zum Glück noch verfügbar hatte: mit einem Hardcore-Charakter einmal durch die ganze Kampagne, um alle Gebiete aufzudecken. Juhu, nochmal 2-3 Stunden spielen, um alles auf 100% zu bringen. Was für ein Spaß! Am Ende stand meine Spielzeit bei 907 Stunden, als ich hochzeremoniell die fast 170GB Spiel wieder von meiner Festplatte gelöscht habe. Und weil mit dem Account auf verschiedenen Plattformen beim Übertragen gerade alles funktioniert und die Wahrscheinlichkeit für weitere Trophäen in der Zukunft eher gering ist, dachte ich mir nach dieser Zeit, dass ich mir den PS4-Autopop jetzt wirklich verdient habe, und hab die PS4-Version auch mal schnell installiert und mir eine weitere Platin-Trophäe abgeholt. Und damit kann ich das Spiel jetzt wohl wirklich final in den Schrank stellen, juhu! P.S.: Ich hab schon wieder beim Diablo spielen einen Controller geschrottet. Letztes Jahr ist mir ja beim originalen weißen eine der Federn von den Schultertasten gebrochen, was ich selbst reparieren konnte, diesmal hat mich mein Galactic Purple mit Stickdrift am linken Stick beehrt. Ich mir noch gedacht boah, das Rubberbanding auf den Servern ist furchtbar, bis ich dann draufgekommen bin, dass mein linker Stick Input nach rechts dann irgendwann in “nach links laufen” umgewandelt hat. Ein Laden bei uns in der Nähe macht aber Reparaturarbeiten, und so hab ich mir für weniger Geld als einen neuen Controller gleich für links und rechts zwei Hall-Sticks einbauen lassen. Das kann ich ja nicht selber machen, weil man da löten muss, und ich habe zuletzt während meiner Schulzeit gelötet und trau mir das bei dem Kleinzeug auch nicht so recht zu ohne Übung. Plattform: Playstation 5 Fortschritt: 46/46 Trophäen (100%) Platin Nr. 1.305 Plattform: Playstation 4 Fortschritt: 46/46 Trophäen Das nächste Spiel ging ehrlich schneller, als ich mir das erwartet hatte und ist eigentlich nur eine kleine Applikation, bei der man bei Fragen entweder A oder B auswählt, je nachdem was man lieber hat oder lieber machen würde. Hier gibt’s lediglich Trophäen für das Beantworten von Fragen der linken oder rechten Kategorie sowie einer Gesamtzahl an Fragen und kann theoretisch, wenn einem das zu blöd wäre, auch einfach nur spammen, ohne irgendetwas davon zu lesen. Platin Nr. 1.279 Plattform: Playstation 4 Fortschritt: 15/15 Trophäen Auch hier halte ich mich kurz, da man bei Railway Islands außer über das Spielprinzip nicht viel zu berichten hat, denn es ist ein kleiner Puzzler ohne Story. Es geht hierbei lediglich darum, dass man die Tiles des gegebenen Levels so vertauscht und dreht, dass man ein Schienensystem von Punkt A nach Punkt B verlegt, sodass der Zug eben sein Ziel erreicht. War ganz nett für zwischendurch. Platin Nr. 1.280 Plattform: Playstation 4 Fortschritt: 25/25 Trophäen Einmal Katzen suchen bitte, diesmal mit einem neuen Teil von Cats & Seek, diesmal in Tokyo. Wie immer nicht ganz so charmant wie die Hidden Cats in <Stadt>, aber trotzdem lustige Unterhaltung für zwischendurch, wie die anderen Katzensuchspiele, die später noch kommen. Platin Nr. 1.281 Plattform: Playstation 4 Fortschritt: 29/29 Trophäen Platin Nr. 1.282 Plattform: Playstation 5 Fortschritt: 29/29 Trophäen Und hier haben wir das nächste Anomalie-Spiel, das ich wieder im Beisein meiner besten Freundin abschließen konnte, nämlich Project 13. Den Ableger “Taxidermy Trails” im Museum mit den ausgestopften Tieren hatte ich ja bereits in der Vergangenheit gespielt, hier ist man wieder in einem creepy Krankenhausgang unterwegs, der einen mit allerhand schrägen Dingen überrascht, die einen zwischendurch auch mal töten würden, wenn man nicht aufpasst. Da es aber keine Story gibt, halte ich mich auch hier kurz, aber das Spiel hat sogar eine Platin! Platin Nr. 1.283 Plattform: Playstation 5 Fortschritt: 15/15 Trophäen Platin Nr. 1.284 Plattform: Playstation 4 Fortschritt: 15/15 Trophäen Okay, keine Ahnung. Das Spiel hab ich schon lange in meinem Backlog, ich habe es glaube ich mal um ungefähr einen Euro oder so in einem Sale gekauft, weil es eine kleine Visual Novel von Eastasiasoft ist. Diese hat ein futuristisches Setting, in dem sich die Menschheit die Welt mit Androiden teilt. Wir sind wohl einer dieser Androiden, der ein bisschen Wahrsagerei betreibt, aber eine wirklich umfangreiche Handlung hätte ich nicht festgestellt und es ist mir auch nicht wirklich im Gedächtnis geblieben - kann man also auslassen. Platin Nr. 1.285 Plattform: Playstation 5 Fortschritt: 15/15 Trophäen Platin Nr. 1.286 Plattform: Playstation 4 Fortschritt: 15/15 Trophäen Ein weiterer Walking Simulator, der irgendwie witzig klang, aber leider nur einen sehr kleinen Umfang hatte. Während wir teils riesige Parkplätze ablaufen und mithilfe der Schlüssel-Fernsteuerung nach unserem Wagen suchen, hört man im Hintergrund Gespräche des eigenen Charakters mit einem Psychologen, dem er erzählt, dass er eben von Parkplätzen träumt, auf denen er sein Auto nicht findet. Nicht wirklich deep, nicht wirklich lang, gar nicht schwer, aber nett für zwischendurch. Bisschen gestresst hat es mich, da ich schon das eine oder andere Mal in unübersichtlichen Tiefgaragen mein Auto fast nicht mehr gefunden hätte und damals, als ich mir mein Auto neu gekauft hatte, auch mal zu einem falschen gelaufen bin und mich gewundert habe, wieso die Tür nicht aufgeht. Platin Nr. 1.287 Plattform: Playstation 5 Fortschritt: 12/12 Trophäen Boah ey, warum tu ich mir diese Pinball-Spiele eigentlich immer wieder mal an? Ich verdränge jedes Mal, wie sehr ich mit mindestens einer der Trophäen leide, weil die Anforderungen auf den Tischen für irgendeine Art von Sonderball so schwer zu erreichen sind - hier war es diesmal der Extra-Ball, für den man zeitkritisch diverse Ziele hintereinander treffen musste. Diesmal hatte ich keine Lust, gleich beide Versionen mitzunehmen, die andere bleibt also erst einmal noch im Backlog. Platin Nr. 1.288 Plattform: Playstation 5 Fortschritt: 16/16 Trophäen Na gut, ich sag hier gar nichts mehr dazu - das sind eben die beide neuesten Hidden Cats, die ich natürlich wieder zeitnah spielen musste. Platin Nr. 1.289 - Hidden Cats in Spooky Village Plattform: Playstation 4 Fortschritt: 44/44 Trophäen Platin Nr. 1.290 - Hidden Cats in Spooky Village Plattform: Playstation 5 Fortschritt: 44/44 Trophäen Platin Nr. 1.291 - Hidden Cats in Christmas Plattform: Playstation 5 Fortschritt: 39/39 Trophäen Platin Nr. 1.292 - Hidden Cats in Christmas Plattform: Playstation 4 Fortschritt: 39/39 Trophäen Ein kleines 100%-Spiel aus dem Premium-Katalog, das ich schon länger im Auge hatte, da es für mich lustig klang, einen Puzzler mit Verkehrsschildern zu spielen. Das ist es zumindest, was die Beschreibung versprach, das eigentliche Gameplay ist ein wenig anders, war aber trotzdem spaßig und auch ganz schön fordernd, sodass ich dann doch einige Male auch in eine Lösung schielen musste. Im Spiel bewegt man eine Figur durch Schilder, die an Verkehrsschilder erinnern, und muss diese in den Leveln so anordnen und verbinden, dass man eben einen Weg durch diese finden kann. Dafür muss man dann manchmal auch Dinge sammeln, Stromverbindungen herstellen usw., was ganz unterhaltsam ist, und sogar eine kleine Story am Ende hat. Plattform: Playstation 5 Fortschritt: 10/10 Trophäen (100%) Wie lange wollte ich das bitte schon spielen und hab es nie gemacht? Hier haben wir ein weiteres FMV-Spiel, das diesmal aber aus Japan kommt, und bei dem ein Darsteller Yuki Kaji, ein sehr bekannter japanischer Synchronsprecher ist (u.a. Finnian in Black Butler, einer der Hauptcharaktere in Seven Deadly Sins, Hope Estheim in Final Fantasy XIII usw.). Da es bei solchen Spielen ja um die Story geht, in der man nur zwischendurch mal ein paar Entscheidungen trifft, halte ich mich eher kurz, weil ich sonst zu viel spoilere. Hauptcharakter ist auf alle Fälle Makoto Karaki, der in einem Hotelzimmer aufwacht und sich an nichts erinnern kann. In einem Fernseh-Newsclip sieht er, dass er wohl als Serienmörder gesucht wird, und findet dann heraus, dass die Polizei ihm wohl auch hier in dem Hotel auf den Fersen ist und er muss hier einerseits vermeiden, dass er gefangen genommen wird, und will auch seine Erinnerungen wieder zurück - und das läuft über eine Art Schleife ab, denn immer, wenn wir falsche Entscheidungen treffen und wir sterben, wird quasi die Zeit wieder zurückgedreht und wir probieren es á la Groundhog Day noch einmal. War ganz cool und hat mir für die Dauer des Spiels echt gut gefallen, ich finde nur leider den Preis viel zu hoch. Screenshots gibt es leider auch keine, da die Funktion in dem Spiel leider gesperrt war! Plattform: Playstation 4 Fortschritt: 14/14 Trophäen (100%) Beim neuesten Hidden Cats sucht man keine Katzen, sondern Frösche! Als @susu in ihrem Projekt neulich darüber berichtet hat, musste ich das gleich im nächsten Sale haben, denn ich liebe Frösche! Wie in den ersten Katzensuchspielen von Silesia Games ist dieses hier auch sehr originell und liebevoll, und in den farbenfroh verspielten Bildern sucht man nicht nur Frösche, sondern auch Kleinigkeiten wie Zwerge oder auch Dinge (Erdbeerstückchen, kleine Blumentöpfe mit Kleeblättern). Hat echt Spaß gemacht! Platin Nr. 1.294 Plattform: Playstation 4 Fortschritt: 27/27 Trophäen Platin Nr. 1.295 Plattform: Playstation 5 Fortschritt: 27/27 Trophäen Hierbei handelt es sich um ein kleines, sehr niedlich gestaltetes Lernspiel in Bilderbuchoptik. Bei diesem steuert man eine kleine Maus durch verschiedene Gebiete wie z.B. Garten oder Wald, und kann dort verschiedene Tiere und Pflanzen untersuchen und erfährt mehr über deren Gewohnheiten und Lebenszyklen. Story oder kompliziertes Gameplay gibt es abseits dessen nicht, deswegen können wir uns auch hier kurz halten. Platin Nr. 1.296 Plattform: Playstation 4 Fortschritt: 21/21 Trophäen Wuhu - es gab noch drei Artifex Mundi-Wimmelbildspiele, die ich nicht besitze, und eines war neulich endlich mal im Sale, und ich hab es mir natürlich gleich gesichert! Auf dem Weg zu meinem nächsten Meilenstein kam es mir ganz recht und ich hab es installiert und dann zeitnah begonnen. Wie immer ist die Story natürlich total hanebüchen, unsere Protagonistin ist eine Geheimagentin, die einen Stab, ein Artefakt, finden soll, und so wimmeln und rätseln wir uns halt durch die Story. Trophäenliste wie immer, aber mein Guilty Pleasure war wieder befriedigt. Platin Nr. 1.297 Plattform: Playstation 5 Fortschritt: 20/20 Trophäen Platin Nr. 1.298 Plattform: Playstation 4 Fortschritt: 20/20 Trophäen Also… Ich hatte ja nicht erwartet, dass diese Spiele irgendwie hochwertig sein würden, aber dass sie so enttäuschend sind, hätte ich auch nicht gedacht. Anime Dance-Off ist ein Rhythmusspiel, bei denen man Waifus dabei zusieht, wie sie tanzen (bzw. unrhythmisch herumwackeln und mit den Armen fuchteln), und man muss selbst dabei ein paar Tasten drücken, um das jeweilige Level zu schaffen. Das Ziel: Alle 35 Level einmal auf der leichten Schwierigkeit “Fun” abschließen, und das letzte Level einmal auf dem Hard-Mode (“Fast”) zumindest durchlaufen lassen. Wirklich viele Rhythmuselemente gibt es nicht, es gibt nicht wirklich Feedback, wie gut man die Tasten trifft, es gibt keine Lag-Einstellungsmöglichkeiten, gar nichts. Der Ober-Turnoff dabei: Ich hab 3x das gleiche Spiel mit einem anderen Skin gespielt und hab gesehen, dass ich noch irgendwann mal zwei weitere Versionen gekauft habe, die sich noch in der Bibliothek befinden. Denn bei den (vermutlich KI-generierten Songs) spielt man in allen Spielen die gleichen, nur anscheinend in einer unterschiedlichen Reihenfolge. Naja, wenigstens hab ich nur ich glaube 3€ pro Spiel bezahlt, ist also nicht ganz so schlimm und man ist recht schnell durch, da man keine großen Leistungen erbringen muss. Platin Nr. 1.299 - Anime Dance-Off: Las Vegas Plattform: Playstation 5 Fortschritt: 12/12 Trophäen Platin Nr. 1.301 - Anime Dance-Off: Ghost Party Plattform: Playstation 4 Fortschritt: 12/12 Trophäen Platin Nr. 1.302 - Anime Dance-Off: Around the World Plattform: Playstation 4 Fortschritt: 12/12 Trophäen Oooooooh, wer hätte das noch gedacht? Hm? HM?! Ich auf alle Fälle nicht, aber irgendwann in der letzten Zeit habe ich mal über Leichen geredet, und mir wurde gesagt, dass ich doch Resonance of Fate spielen könnte, und irgendwie würde sich das für das Event auch noch eignen, also hab ich eines schönen Tages mal meinen PS3-Controller geladen und die PS3 mal wieder im PSN eingeloggt und synchronisiert. Etwas unmotiviert hab ich dann Resonance of Fate gestartet und und es ging mir gleich wie die anderen dreimal davor - vor vielen Jahren, denn die letzte Trophäe erspielt hatte ich 2019. Ich hatte keine Ahnung mehr, was in der Story überhaupt passiert ist, aber ich wollte das Spiel irgendwie einfach nur so schnell wie möglich hinter mich bringen, die Story hat mich gar nicht mehr so interessiert. Ich konnte mich noch erinnern, dass ich damals Schritt für Schritt nach einem kompletten Walkthrough auf gamefaqs vorgegangen bin, da man ja für eine Trophäe alle Side-Missions abschließen musste, und das geht ja nur immer im jeweiligen Kapitel, in dem man sich gerade befindet, und ich wollte nichts verpassen. Da wusste ich zumindest, dass ich direkt einsteigen konnte. Da ich aber sonst gar keinen Plan hatte, bin ich als erstes in die Arena gewandert und hab das Tutorial nochmal gespielt, um meinem Gehirn mit der Steuerung wieder auf die Sprünge zu helfen. Und hab dann in der Arena erst einmal ein paar Stunden verbracht, um mich wieder zurechtzufinden und einen Startpunkt zu haben. In der Arena kämpfen musste ich ja sowieso, und ich dachte mir, es würde nicht schaden, vielleicht auch gleich ein paar Level hochzustufen, wenn möglich, damit meine 3 Charaktere mehr HP bekommen. Und irgendwann… lief es dann ganz gut, ich hab mir ideale Waffen-Setups aus dem Internet gezogen, habe mir eine Liste gemacht, was ich zum Craften brauche, um meine Charaktere auch ein wenig stärker zu machen, und ich hab einen Arena-Rang nach dem anderen hinter mich gebracht, bis ich alle zu dem Zeitpunkt freigeschalteten erledigt hatte. Da fühlte ich mich dann auch schon wohl genug, dass ich dann in der Story weitergemacht habe und ich muss sagen… es flutschte plötzlich. Ich hatte nur mehr vereinzelt Probleme in der Arena, wenn die Gegner-Anordnung etwas ungünstig für das Spielprinzip war, aber es gab nichts, was dann 2-3 Neuversuche nicht geregelt hätten, und plötzlich war ich dann im letzten Kapitel angelangt und hatte alles abgeschlossen bis auf das Durchspielen, den optionalen Hardcore-Dungeon “Neverland” und der zweite Durchgang auf New Game+. Man entschuldige den Kabelsalat, ich hatte kurzfristig für ca. 2 Wochen meinen alten Fernseher angeschlossen, da mein neuer in der Reparatur war, da er immer wieder mal schwarz geflackert hat zwischendurch und ich noch Garantie drauf hatte! Zugegeben, vor Neverland hatte ich richtig Angst, obwohl ich zu diesem Zeitpunkt hoch gelevelt hatte und auch meine Waffen beinahe optimal aufgerüstet waren, aber es half ja nichts - ich war ja wirklich kurz vor dem Ziel, denn NG+ wäre ja wirklich nur eine Ehrenrunde. Ich habe mich also meinem Schicksal ergeben und bin dorthin, um mir die Bosse vorzunehmen. Und hab mich dort ziemlich geärgert, weil ich nach wie vor der Meinung bin, dass man manchmal ein bisschen glücksabhängig ist, wie gut ein Kampf läuft, hab mal falsche Entscheidungen getroffen und musste den Kampf neustarten, aber ich muss auch sagen, dass die Kämpfe im ersten Drittel des Dungeons für mich die härtesten waren. Glücklicherweise konnte man aber hier noch nach jedem Kampf speichern, genauso wie im zweiten Drittel dann, nur im dritten war das nicht mehr möglich, da hatte ich aber kaum Probleme und die Neverland-Trophäe fiel dann recht zügig nach 2 Tagen, auf die ich mir das aufgeteilt hatte. Dann war wirklich nur mehr Durchspielen angesagt und der zweite Durchgang. Den hätte ich einfach durchskippen können, aber da alles keinen Sinn für mich gemacht hatte, habe ich mir hier alle Sequenzen und die Story nochmal angesehen. Ich finde die Story zwar nach wie vor irgendwie verwirrend, und dass aufgrund der eher monochromen Sepia-Farbgebung und der PS3-Grafik die Hälfte der Charaktere gleich für mich aussahen, war auch nicht so richtig hilfreich. Aber ich weiß jetzt (wieder), dass unsere 3 Hauptcharaktere Zephyr, Vashyron und Leanne alle drei irgendwelche Attentate oder Selbstmordversuche unerwartet überlebt haben, und dass sie damit mehr oder weniger das Schicksal überlistet haben, das ihnen von ihrem lebenserhaltenden System in ihrer postapokalyptischen Welt, Zenith, irgendwie vorgegeben wurde. Denn Basel, das Gebiet, in dem sie leben, ist quasi wie ein Turm auf die richtige Welt draufgesetzt, die aber über die Jahrhunderte für Menschen unbewohnbar wurde und Zenith ist eine Art Filtersystem, sodass man in Basel leben kann. Wer möchte kann den Plot in Kurzfassung hier nochmal nachlesen, ich bin auf alle Fälle froh, dass ich mir auf die bereits gespielten 70 Spielstunden on top nochmal 90 weitere Zeit genommen und diese Leiche nun endlich abgeschlossen habe. Und auch wenn ich mit der Story nicht connecten konnte, die 3 Hauptcharaktere sind eine sehr lustige gefundene Familie und ich hab oft gut gelacht, wenn z.B. Vashyron mal wieder den Dad raushängen hat lassen, oder Zephyr für dummes Verhalten von Leanne tatsächlich eins mit einer Bratpfanne übergezogen bekommen hat - das hat die ansonsten doch recht ernste Story immer wieder mal gut aufgelockert! Ich bin jetzt fast ein wenig stolz, dass ich das zu einem Meilenstein gemacht hab: Platin Nr. 1.300 Plattform: Playstation 3 Fortschritt: 49/49 Trophäen Ich hab mir ein Quizspiel erhofft, aber im Grunde war das ziemlich enttäuschend. Was Bright Side unter “Riddles & Puzzles” versteht, sind 20-30 “Spiele-Runden”, bei denen man á la App-Werbung dann eine kurze Faktengeschichte und kurze Comics präsentiert bekommt, und z.B. herausfinden muss, welche Person lügt, oder so Fragen, was schlauer wäre, wenn dieses oder jenes eintritt. Das wiederholt sich teilweise auch recht oft, wie die Frage, wie man sich verhalten soll, wenn man einem aggressiven Bären gegenübersteht (sich bewusstlos stellen)... Die Trophäen erfordern ein paar Random-Dinge und sonst eigentlich lediglich, dass man jede der einzelnen Runden mit mindestens 75% richtigen Antworten abschließt, was aber kein Thema ist, wenn man entweder gleich mit Lösung vorgeht oder sich eben die Antworten merkt bzw. notiert. Ich war ehrlich gesagt froh, dass ich dann doch recht zügig fertig war damit. Platin Nr. 1.304 Plattform: Playstation 4 Fortschritt: 34/34 Trophäen Ich hatte mir ja erhofft, dass “Wer weiss denn sowas?” etwas besser würde, aber auch hier wurde ich etwas enttäuscht. Ja, der Rätselfaktor ist schon besser, aber der Spielaufbau ist hauptsächlich eines: total mühsam! Bei “Wer weiss denn sowas?” spielt man im Grunde die gleichnamige Show nach, wird moderiert von Kai Pflaume und kann sich aussuchen, ob man mit Elton oder Bernhard Hoecker in einem Team spielen möchte, und das Spiel unterstützt bis zu drei weitere Mitspieler, was im Umkehrschluss aber auch heißt, dass man jeweils eine Runde mit 2, 3 oder 4 Controllern abschließen muss - zum Glück hab ich so viele! Der Rest drehte sich hauptsächlich darum, Runde um Runde zu spielen und natürlich so viele Fragen wie möglich richtig zu beantworten, was auch die Gehirnzellen manchmal schon ganz gut gefordert hat. Nervig daran fand ich hauptsächlich, dass alles so aufgeblasen wurde, dass es wirklich fast 1:1 der Show entsprach, man also viele Dinge wie Ansagen oder Konversationen nicht überspringen oder beschleunigen konnte, und es für jede Antwort auch noch ein unskippable Erklär-Video gab, wodurch ein Durchgang mit 12 Fragen dann mindestens 15-20 Minuten gedauert hat, anstatt einfach nur hintereinander Fragen zu beantworten. Ich hab den zweiten Teil auch noch, der soll wohl genau gleich sein. Keine Ahnung, wann ich den irgendwann angehe. Platin Nr. 1.306 Plattform: Playstation 4 Fortschritt: 37/37 Trophäen Und das letzte Anomalie-Spiel für dieses Update, und auch das langweiligste davon, obwohl es von Sometimes You ist, von denen ich die Spiele normalerweise ganz gerne mag. Hier in diesem bewegen wir uns durch einen Gefängnistrakt mit ungefähr 10 Zellen und 4 reizend aussehenden Insassen, und hier gilt die allgemeine Regelung: gibt es keine Anomalien, geht man einfach durch, gibt es eine, dann dreht man um. Die Trophäenliste ist denkbar einfach: einen kompletten Durchgang über 9 Runden schaffen und einmal sterben, und das war’s. Meine beste Freundin war auch hier wieder mit dabei, und wir waren ziemlich enttäuscht, da sich v.a. die langweiligen Anomalien diesmal sehr oft wiederholt hatten und wir auch oft 3-4 Runden hintereinander hatten, in denen es gar keine gab, und es hier tatsächlich herausfordernd war, zu sterben, weil die entsprechenden Anomalien einfach nicht auftauchten. Wir haben uns auch im Nachhinein noch eine Liste angesehen, welche Anomalien es gibt, und wir haben sehr viele davon auch einfach gar nie gesehen. Aber dafür hab ich pro Version glaube ich nur 2€ ausgegeben. Platin Nr. 1.307 Plattform: Playstation 5 Fortschritt: 12/12 Trophäen Platin Nr. 1.308 Plattform: Playstation 4 Fortschritt: 12/12 Trophäen Uuuuund in meiner Aufräumwut habe ich die PS5-Version von In Rays of the Light auch gleich mitgenommen, diesmal direkt mit Lösung, um die Trophäe fürs im Dunkeln bleiben gleich mitzunehmen und keine zwei Runden drehen zu müssen. Ich hab nicht wirklich Screenshots und will mich auch gar nicht lange aufhalten, bevor wir hier noch weiter herumtrödeln, es war schon recht lange. Ich verweise einfach mal auf den alten Bericht hier. Platin Nr. 1.309 Plattform: Playstation 5 Fortschritt: 16/16 Trophäen Den Switch-Corner lasse ich diesmal aus - ich hab zwar ein wenig gespielt, aber nicht genug, um hier jetzt schon ordentlich berichten zu können, deswegen lassen wir es aufgrund der Länge des jetzigen Updates diesmal aus und springen direkt zu den Midgar News! Der Juni ist ja immer ein guter Monat, was Spiele angeht, und wir wurden nicht enttäuscht mit einer State of Play, dem Summer Game Fest, einer Nintendo Direct sowie weiteren Show Cases. Ich freu mich übrigens auf das Monster Hunter Wilds AddOn sowie The Wolf Among Us 2! Da ja aber bald das 30-jährige Jubiläum von Final Fantasy VII ansteht, waren meine Hoffnungen natürlich hoch, endlich einen Release-Termin und Neuigkeiten für den letzten Teil der Remake-Trilogie zu bekommen, und das Summer Game Fest hat diesmal nicht enttäuscht und es gab wirklich den ersten Title Reveal Trailer als großes Finale. Und zwar wird der letzte Teil Final Fantasy VII Revelation heißen, und auch wenn es noch kein konkretes Datum gibt, ist der angepeilte Release-Zeitraum Frühling 2027. Ich gehe mal stark davon aus, wir das genaue Datum entweder bei der Gamescom Opening Night im August oder bei der Tokyo Game Show im September bekommen - denn es muss ja Zeit zum Vorbestellen bleiben. Was ich gesehen habe, hat mich aber sehr gehyped, mit Wutai,Weapons, dem Highwind-Luftschiff sowie Gameplay für Vincent und Cid und Kostümen für die Charaktere, mit denen man quasi zwischen Klassen switchen kann. Ich freue mich schon sehr und bin gespannt, wer Renos neuer Synchronsprecher wird, nachdem die Turks in diesem Teil ja etwas mehr Screentime haben und man die Voice-Lines vom bereits verstorbenen Keiji Fujiwara vermutlich nicht noch einmal weiter recyclen kann… Und die englische Synchro hat weiter versagt, denn im dritten Teil wird es wieder einen neuen Synchronsprecher für Sephiroth geben, da Tyler Hoechlin wohl anderweitig eingespannt ist und man ihn deswegen nicht buchen konnte. Naja, ich mochte die neuen englischen Stimmen eh nicht und werde wieder auf Japanisch spielen, von daher… Hier, genießt den Trailer mit mir: Ever Crisis geht bald ins dritte Jahr, und es ist natürlich immer was los, auch wenn ich gerade die Draws, die mich interessieren, wirklich ermüdend finde. Viel neues zu berichten gibt es abseits davon aber nicht, außer dass Dirge of Cerberus jetzt im Zuge von Events vollständig veröffentlicht wurde und neulich ein ein neues Kapitel in der Hauptstory kam, aber das habe ich noch nicht gespielt. Wenn wieder irgendein spannendes Crossover oder so passiert, berichte ich natürlich wieder ausgiebiger! So viel Zeit wie vergangen ist, hab ich natürlich so einiges abseits von Spielen konsumiert, was ich gar nicht mal mehr alles auflisten kann. Aber wie immer gibt’s natürlich wieder den Update-Song. Ich hab ja weiter oben schon gesagt, dass ich mir Death Note The Musical ansehe, also wähle ich diesmal auch wieder daraus! Death Note The Musical - ゲームの始まり (The Game Begins) Kino: Hail Project Mary TV/Streaming: vieles, u.a… Daredevil: Born Again Season 2 Ant-Man and the Wasp: Quantumania The Punisher Season 1+2 Wonderman Longlegs Enola Holmes 3 Dark Season 1-3 Bücherwurm: Leonie Swann - Dunkelsprung (Audiobook) Leonie Swann - Gray (Audiobook) Donna Leon - Suffer the Little Children (Commissario Brunetti #16) (Audiobook) Yana Toboso - Black Butler #34 Kerry Tombs - The Droitwich Deceivers (Inspector Ravenscroft #5) (Audiobook) Kerry Tombs - The Pershore Poisoners (Inspector Ravenscroft #6) (Audiobook) Kerry Tombs - The Upton Undertakers (Inspector Ravenscroft #7) (Audiobook) Kerry Tombs - The Herefordshire Hangmen (Inspector Ravenscroft #8) (Audiobook) Yuya Kanzaki - Undetectable Murderer #1-2 Preston & Child - Pendergast (Special Agent Pendergast #0.5) Shôta Itô - A Suffocatingly Lonely Death #10 Kerry Tombs - The Bromsgrove Booksellers (Inspector Ravenscroft #9) (Audiobook) Kerry Tombs - Ravenscroft’s Last Case (Inspector Ravenscroft #10) (Audiobook) Roxann Hill - Ein Kind des Todes (Steinbach & Wagner #20) - 40% bisher Backlog-Änderungen: Es fällt raus: Lego Horizon Adventures Doki Doki Literature Club Plus! (EU-PS4+EU-PS5) Ratchet & Clank: Rift Apart Musynx The Cabin Factory (PS4+PS5) Endling: Extinction is Forever (PS4+PS5) Marvel’s Guardians of the Galaxy (PS4+PS5) Project Winter What Remains of Edith Finch (PS5) The Bunker (PS5) Feed Your Cat (PS4+PS5) Heaven Impact (PS4+PS5) Death Note: Killer Within (PS4+PS5) Choice Clash: What Would You Rather? Railway Islands Cats & Seek: Tokyo (PS4+PS5) Project 13 (PS4+PS5) Divination (PS4+PS5) A Dream About Parking Lots Pirates Pinball Hidden Cats in Spooky Village (PS4+PS5) The Pedestrian (PS5) Hidden Cats in Christmas (PS4+PS5) Death Come True Find My Frogs (PS4+PS5) Little Mouse’s Encyclopedia Agent Walker: Secret Journey Anime Dance-Off: Las Vegas Resonance of Fate Anime Dance-Off: Ghost Party Anime Dance-Off: Around the World Bright Side: Riddles & Puzzles Diablo IV (PS4+PS5) Wer weiss denn sowas? Prison Loop (PS4+PS5) In Rays of the Light (PS5) Es kommt dazu: True Fear 3 Monster Hunter Stories 3: Twisted Reflection Find My Frogs The Pedestrian (PS4+PS5) Grounded (PS4+PS5) Cats & Seek: Tokyo (PS4+PS5) Hidden Cats in Spooky Village (PS4+PS5) Hidden Cats in Christmas (PS4+PS5) Find my Frogs (PS4+PS5) A Dream About Parking Lots Switch: Birushana: Winds of Fate Switch 2: Yoshi and the Mysterious Book Switch 2: Donkey Kong Bananza! Mein Profil nach psnprofiles: Trophäen gesamt: 41.131 (+1.290) Platin: 1.309 (+47) Komplettierungsrate: 99,93% (+0,1%) Anzahl offene Spiele: 2 (-3) Puuh, das wurde ja doch ganz schön viel, auch wenn ich versucht habe, mich kurz zu halten. Ich hoffe ja mal, dass ich nächstes Mal vielleicht ein bisschen mehr über die Switch berichten kann, und etwas anderes Größeres wird es mit ziemlicher Sicherheit auch geben, aber dazu dann zu gegebener Zeit mehr. Bis bald! 9 Zitieren
x_jeanne_x Geschrieben 12. Juli Autor Geschrieben 12. Juli vor 7 Stunden schrieb Pittoresque: Wow, das war jetzt wirklich lange her Auch von mir gibts deshalb heute kurze Kommentare zu kurzen Berichten. Hallöchen! vor 7 Stunden schrieb Pittoresque: Dass Lego Horizon so eine Enttäuschung ist, hab ich ja jetzt schon von mehreren Seiten gehört...ist wirklich schade Da hätte man so viel draus machen können. Ja.... Ich finde es hauptsächlich schade, dass sie so weit vom bisherigen Lego-Prinzip abgewichen sind - es hat sich einfach nicht nach einem humorvollen Retelling mit viel sinnfreier Zerstörung angefühlt... vor 7 Stunden schrieb Pittoresque: Musynx klingt ja eher durchwachsen. Das sieht bei dir im Video zwar so lässig aus, wie du das wegspielst, aber ich glaube ich hätte da auch eher weniger Freude mit. Das war auch einer der Songs, die ganz gut für mich funktioniert haben bzw. mit diesem Hintergrund ging es. Die anderen waren etwas anstrengender, vor allem dieses Pixeldings mit dem Sushi. vor 7 Stunden schrieb Pittoresque: Cabin Factory hab ich auch schon installiert, aber das Spiel ich jetzt mal lieber nicht wenn ich alleine zuhause bin *notizen mach* Haha, so schlimm ist es eigentlich nicht, aber ich bin halt auch ein kleiner Angsthase. vor 7 Stunden schrieb Pittoresque: Endling hatte ich in den PS+ Spielen verpasst und das immer bereut, das will ich unbedingt mal noch spielen Traurig hin oder her, die Fuchsis <3 Aber in den Sales ist das mittlerweile glaube ich total oft fürn Appel und ein Ei zu haben, wie man so schön sagt. vor 7 Stunden schrieb Pittoresque: Was für ein Schreck mit der CD Gut, dass das glimpflich ausging. Ich bin eigentlich ein großer Fan der Guardians, also muss ich mir das Spiel auch mal geben. Arg lang oder schwierig scheints ja nicht gewesen zu sein Oh ja, da hab ich kurz mal meine Nerven weggeschmissen. vor 7 Stunden schrieb Pittoresque: Death Note Killer Within klingt tatsächlich ganz cool, mal bissel was anderes als 'nur' der Among Us Clon Viel Spaß im Musical Danke danke - ich werde bestimmt berichten. Mittlerweile gibt es ja auf youtube ein Slime-Tutorial aus England dazu, dort wurde es 2023 oder so ja konzertant aufgeführt. Auf Englisch versteht man es ja auch. Die japanische Version wurde wohl offline genommen, die es dort ebenfalls untertitelt gab... vor 7 Stunden schrieb Pittoresque: Wow, Diablo bleibt wohl, zumindest für Trophäenjäger, mehr Tortur als Genuss. So viel Zeit für einen DLCs, und dann auch noch extra unnötig viel wegen dieser Bugs und Probleme, ist ja ätzend Da hast du dir die Autopop Trophäen aber mehr als verdient. Boah ja, es nervt schon ziemlich... vor 7 Stunden schrieb Pittoresque: Pedestrian fand ich auch sehr cool gemacht, und wie du sagst, teilweise gar nicht so einfach. Vor allem das letzte Level hat mich heillos verwirrt, spätestens da musste ich auch mal in eine Lösung linsen Oh ja, das, wo man als "echter Mensch" rumläuft, richtig? Das hat mich auh etwas überfordert! vor 7 Stunden schrieb Pittoresque: Oh wow, Resonance of Fate hing ja echt ewig rum bei dir, super, dass du dich endlich aufraffen und das erledigen konntest Damit wird es jetzt aber wohl echt dünn bzgl Backlog Spielen bei zukünfigen Events Glückwunsch zum Meilenstein Danke! vor 7 Stunden schrieb Pittoresque: Hab ich das eigentlich richtig verbucht, dass Ever Crisis jetzt bald auch abgeschaltet werden soll? Die Stories waren doch noch gar nicht zu Ende, oder? Ja... Im Oktober nehmen sie es offline, pünktlich zum verflixten 3. Jubiläum der SquareEnix-Mobile-Games. Ich bin schon etwas traurig. Aber die Story ist eigentlich durch, es fehlt glaub ich noch ein Kapitel für OG FF7, das kommt noch, jetzt hauen sie Before Crisis grad noch in 3 Episoden raus, Crisis Core ist fertig, Advent Children und Dirge of Cerberus gab's als Events... Ob der First Soldier-Teil fertig erzählt wurde oder nicht, das weiß man halt nicht, das letzte "Kapitel" hat ja damit geendet, dass Babyroth sein Masamune bekommen hat... vor 45 Minuten schrieb d4b0n3z: Wieso Irrglaube, die Füchse sind doch niedlich? Inhalt unsichtbar machen Nur die Menschen nerven! Natürlich sind die Füchse niedlich, aber es war so tragisch, und damit kann ich nicht umgehen! vor 45 Minuten schrieb d4b0n3z: Da fehlen mir noch ca. 400 Stunden zu, aber ich hab bisher das aktuelle Addon und den Level 300 Grind erfolgreich ausgelassen. Ich werd aber in das Addon mal reinschauen, wenn es deutlich im Preis gesunken ist. Aktuell zu viel anderes als das mich Diablo 4 reizen würde. Also das geht bestimmt auch deutlich schneller, ich habe aber fast alles alleien erspielt. Mit dem aktuellen AddOn und der Tatsache, dass es einerseits jetzt bis Qual 12 geht und es deutlich mehr Aktivitäten zum Erfahrungspunkte sammeln gibt, sollte alles leicht machbar sein, und der Trophäenerhalt ist nicht mehr verbuggt, wenn man durch den Übertrag eines saisonalen Charakters ins Ewige dann Paragonstufe 300 erreicht! Angeblich wurde in der jetzigen Season auch die Droprate für Trace of Echoes erhöht, sodass man das auch komfortabler erspielen kann. Meine Gesamtspielzeit ergibt sich halt aus diversen Bugs und daraus, dass ich es letztes Jahr in einer Season nicht geschafft habe, 300 zu erreichen, und damit quasi über 100 Stunden "verschenkt" habe, und in der darauffolgenden Season dann nochmal von vorne begonnen habe. Und ich muss es immer wieder sagen: wenn man eine Gruppe hätte, mit der man gemeinsam spielt, ist es auch viel kurzweiliger und motivierender und kann sich auch ein bisschen aushelfen, dass man schneller in den Qualstufen aufsteigt und vielleicht auch Ausrüstung mal tauschen kann! Und ich betone es immer wieder: ich finde es faszinierend, dass das eines der Spiele ist, in dem ich mit am meisten Spielzeit habe, obwohl ich es nicht mal sonderlich mag! 1 Zitieren
Recommended Posts
Erstelle eine Antwort
Du kannst jetzt einen Beitrag verfassen und dich im Anschluss registrieren. Wenn du bereits einen Account hast, dann melde dich bitte an.