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Aii

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  1. Aii

    Boss Phrike

    Na das kannste sonauch nich sagen, andere roguelikes haben sejr wohlneine spwicherfunktion die einem erlaubt den run zu behalten, der endet dann nur durch tot. Ich habe unzählige roguelikes gespielt, returnal isz das erste das mkr das ausmachen der konsole verbietet. Aber ja das ist in der tat wahr. Um in biom 3 zu kommen muss man immer von biom 1 loslaufen und kann dabei nicht die konsole ausschalten. Nur den ruhemodus kannst du nehmen
  2. Aii

    Boss Phrike

    Ja du kannst den Boss ja beliebig oft machen wenn du lust dazu hast, das schaltet auch neue Erkenntnisse im Lexikon frei aber es bringt dir nix und ist für Platin unnötig. Und ne es ist nicht dumm. Zum einen musst du ja nicht ins Portal du kannst da rein gehen wann immer du willst und vorher noch Zeug in Biom 1 sammeln. Aber du warst doch schon mal in Biom 2, dann weisst du ja, dass da zu Beginn immer ein Kalibrator und ne Phiole mit Heilung steht. Du levelst also sofort bei Portalbenutzung und sammelst dir dann dort eine bessere Waffe. Biom 1 zu ignorieren und sofort zu Biom 2 zu gehen dauert in den meisten Fällen (wenn das Portal vorne ist) nur eine Minute, dann kannst du sofort Biom 2 erkunden statt vorher ne halbe Stunde in Biom 1 rumzugeistern wo immer die Gefahr besteht gar nix Hilfreiches zu finden. Ein guter Kompromiss ist es, in Biom 1 den Fabrikatorraum zu suchen, da was sinnvolles zu kaufen (Phiole, Astronaut) und dann ins Portal zu gehen. Damit man nicht so viel Zeit verschwendet.
  3. Vielen lieben Dank^^ Mittlerweile fange ich schon fast an es zu vermissen Hoffe ich in der Tat auch! Vor allem ein Teil 4 von We were here wird hier ja mit Vorfreude erwartet Das mit Sicherheit^^ Freut mich, wenn der Test ankommt Ja das ist leider wahr. Und trotzdem hab ich so viel Text dazu verbrochen ^^" Habe gestern beim Trophy React gemerkt dass ich wohl auch ne Labertasche bin, selbst wenn ich etwas nicht mag. Aber es ist schön wenn man es spürt, dann kommt wenigstens durch dass ich einfach ehrlich bin, besonders wenn ich etwas so feiere wie Returnal! Ich würde T_T aber aktuell Pleitegeier hier ^^" Scheidung is echt teuer. Ab nächsten Monat geht das bergauf. Aber wie witzig dass jetzt mehrfach hintereinander die DLCs im Sale sind nachdem wir drüber geredet haben oO In der Tat kann man sich alles auf Youtube anschauen @kilodawe ist noch damit zugange das Material zu bearbeiten und wird in Kürze hochladen^^ vielleicht kann er ja den Link hierlassen? Huhu Danke dir, hab mich echt gefreut, und musste lachen als du nach Dissidia gefragt hast Das kommt noch Wies aussieht haben wir so lang gequatscht dass wir ja pausieren mussten und in ein paar Wochen geht es weiter ^^
  4. Aii

    Boss Phrike

    Dann bist du falsch gelaufen. Du musst den Boss nur einmal töten und dann nie wieder. Statt zur Bosstür zu gehen musst du zu dem Portal Richtung Ödland gehen, das ist in Biom zu 99% ziemlich am Anfang, nur selten weiter hinten. Ein leerer Raum mit Lava am Rand, wenn du reingehst erscheint das Ödland Symbol und ein Portal öffnet sich...
  5. Tatsächlich hab ich die nie geöffnet also lass es ruhig sein Gegenstände mit Violetter Aura sind es echt nicht wert. Ich habe mittlerweile Platin und kann dir da nur den Tipp geben, mache es dir am Anfang selber etwas leichter und ignoriere lilane Sachen einfach. Auch bei Parasiten schau, dass du nur solche nimmst, wo der Negativeffekt für dich akzeptabel erscheint. Ich habe auf meinen Runs grundsätzliche alle Arten von Penalties vermieden, Parasiten waren tatsächlich das Einzige, wo ich negativ Effekte akzeptiert habe und auch dann nur wenn der Parasit richtig gut war, zum Beispiel ein Zusatzleben gegeben hat oder der Schaden deutlich erhöht, 10% Schutz und sowas. Ohne Penalties musst du dich auch nicht darum sorgen diese zu heilen also lässt du einen kompletten Spielaspekt weitesgehend aus, und es wird etwas leichter. Egal wie reizvoll manche violetten Dinge oder Parasiten erscheinen ^^ Das ist der Adaptive Trigger, der ist für die Entwickler frei programmierbar und ein absolutes Highlight, weil er dir ein besseres Waffengefühl geben soll Man muss sich daran gewöhnen, aber er hilft tatsächlich dabei, bzw MIR hat er auf jeden Fall echt geholfen in diesem Gameplay ein Gefühl für meinen Waffen zu haben. Du kannst übrigens den kompletten Controller frei mappen, also jede Taste frei so belegen wie du Lust hast. Ich selber habe hier auch Änderungen vorgenommen, Springen und Schub habe ich auf Schultertasten gelegt und Items benutzen auch auf ne andere taste damit ich nicht mehr sowas aus versehen auslöse. Mein Mapping war so aufgestellt, dass ich gleichzeitig die Kamera bewegen, springen, Schub benutzen und schiessen kann, ohne eine Taste loszulassen, was bei der Standardbelegung der Tasten nicht geht. Korrekt, das spiel gehört in die Kategorie "Bullet Hell" das heisst dass es von Natur aus stressig ist da man durchgehend Kugeln ausweichen muss. Besonders bei den Bossen geht es oft darum das "Kugelmuster" zu erkennen, korrekt auszuweichen oder mit dem Schub durch zu gleiten und dann eben schießen. Am besten probierst du viele Waffen aus, aber du schaltest erst nach und nach neue Waffen frei in dem du einfach weiter spielst. tatsächlich ist der Anfang am schwersten, deswegen heißt es durchhalten! Du kannst mit dem Schub durch Laser dashen, durch blaue, grüne und orangene Kugeln ebenfalls, aber nicht durch lilane. Am Anfang sollten noch keine lilanen Laser und Kugeln auftauchen aber wenn du sie siehst, versuch es nicht, sie verletzen dich immer, hier kannst du dann nur springen oder weglaufen. Solltest du von den normalen Kugeln trotzdem getroffen werden, dann passte dein Timing noch nicht, vielleicht warst du zu langsam oder hast eine Kugel übersehen. Das kommt aber mit der Zeit. Am Anfang kämpft man hier einfach sehr. Wirklich sehr! Das erste mal wird es leichter, wenn du die Atropinische Klinge bekommst, die du für immer behalten darfst. der Nahkampfschaden der Waffe ist so hoch, dass die Gegner in Biom 1 damit One-Hit down gehen: Hin dashen, schlagen, zum nächsten Gegner dashen, schlagen. 10 Gegner in 10 Sekunden, sind so kein Problem, nur mit der Klinge auf Level 0. Das wird bald zu deinem normalen Spielablauf werden, wart nur ab^^ Du schaltest in jedem Gebiete permanente neue Gegenstände frei, die du auch dann behältst wenn du stirbst, auch Abkürzungen bleiben erhalten und du musst auch Bosse nur einmal besiegen, danach kannst du sie ignorieren, also ein gewisser Fortschritt wird auf jeden Fall gespeichert. Wenn du gelesen hast, dass du nach Boss 3 wieder bei 0 anfängst ist das nicht korrekt, denn nach Boss 3 beginnst du immer in Gebiet 4 mit Waffenlevel 15, also ein Fortschritt bleibt auch hier gespeichert. Aber wenn du diesen Punkt erreicht hast, wirst du schon merken wie viel leichter dir alles fallen wird, denn die bis dahin gesammelten permanenten Gegenstände erleichtern das Gameplay immens. Immer schön durchhalten LG
  6. Öhm ne es ist verschickt, sie hat mir eine Adress Korrektur geschickt noch knapp bevor ich es schicken wollte, das Spiel ging dann an die adresse wo sie sich im Urlaub aufhält (ich mutmasse ein/ihr Freund) in Dortmund. Jetzt haben moni und ich beide verpennt hier zu schreiben, sorry dafür. Bei mir ist gerade zu viel los deswegen bin ich froh keine PK mehr offen zu haben sonst müsste ich mich abmelden. Falls sie sich nicht meldet schau ich nochnal nach der sendungsnummer, die sollte noch im Portemonnaie sein aber bin grad auf dem Weg zur Arbei.
  7. @MarcelGK Ich sag ja ich bin auch eigen, aber immerhin hab ich viel selber gemacht und lasse nicht mein Frauchen in der Küche alleine machen
  8. Ach herrje Warum hast du deine Chance nich gleich genutzt - Hab ich auch quasi irgendwie so gemacht
  9. Lol, danke Mittlerweile vermisse ich es doch auch ein bisschen, ich könnte gut noch weitere Biome erkunden, vielleicht kommt ja doch ne Fortsetzung... (aber bitte kein DLC und erst recht kein Schwierigkeitsgrad Patch mit Trophäe T_T) Ich kann da einfach mal eine Zusammenfassung auf YT empfehlen, dort kann man sich alle Filmsequenzen dann ja einfach hintereinander anschauen (etwa 40 Minuten wenn ich das richtig gesehen habe) Und dann kann man mitreden Klar gibt es durch die Audiologs und einige Gegebenheiten in den Biomen, die Monologe ect. noch Anspielungen, aber diese sind teils weird und cryptisch und nicht immer aussagekräftig Bin auf jeden Fall gespannt ob man evt. von den Entwicklern noch was zu dem Thema hören wird. Ja das war etwas antiklimatisch, vorallem, weil die Boss-Siege mir oft Minutenlange Filmsequenzen freigespielt haben und dann kommt der finale Boss x2 und ich bekomme eine 20 sekündige Sequenz die einfach etwas gruselig ist ud den Hinweis auf Mutter und Kind gibt aber eigentlich nichts aussagt. Es macht andere Hinweise etwas eindeutiger, ja. Vielleicht ist das aber eben einfach die Neugier, die jetzt etwas enttäuscht ist Das ist tatsächlich auch eine interessante Sichtweise, bzw, das schließt sich möglicherweise mit allem anderen auch gar nicht aus, denn die Gestaltung der Biome kann durchaus zuerst Theia und später Selene entspringen, das passt zB dazu, dass die Besuche aus Akt 1 und 2 ja in den selben Biomen aber zu unterschiedlicher Raumzeit spielen sollen, der Character bzw die Selene die ich spiele, scheint ja eh schon nicht unbedingt Selene zu sein sondern möglicherweise ein Platzhalter für beide. Diese Theorie könnte auch die Audiologs erklären, diese sind vielleicht von Theia, weshalb meine Selene sich in den Logs zwar erkennt, aber trotz all der Zyklen nie eine Erinnerung daran erhält. Was der restlichen Returnal Logik entgegensteht. Auch spannend Ach danke dir. Wird schon, hoffe ich ^^" Oh mann... bekommt er eigentlich noch wat mit? ^^" Ich weiß dass ich auch sehr speziell bin, aber darüber kann ich auch nur noch den Kopf schütteln. Cool! Wir werden sehen ^^" Es ist schön, wenn man das merkt, ich mochte das echt sehr, schon ein Glücksgriff, da ich das Spiel gar nicht bewusst auf dem Schirm hatte als ich den Code bekam ^^" Achwas neee, hin ud wieder hab ich ja auch bock drauf, aber das ist Lebenszeit, ne xDD Danke euch fürs Vorbeischauen^^
  10. Willkommen zu Update #73, dem mit Sicherheit kürzesten Update seit… sehr langer Zeit. Jetzt ist so viel Zeit vergangen, aber ich habe einfach nicht viel geschafft und weiß auch gerade noch nicht so ganz wo mir der Kopf steht. Aber bald ist die Aufregung zum Glück vorbei und dann sollte auch alles wieder mehr seinen gewohnten Gang gehen. Zum einen habe ich in der letzten Septemberwoche mit Marcel einen kleinen Urlaub in Amsterdam gemacht. Eigentlich hatten wir gar nicht so viel Geld, weil diesen Monat zu viel los ist, was wir abbezahlen müssen, Scheidungen etc., da will man manchmal gar nicht auf die Zahlen gucken. Also haben wir in erster Linie viele Spaziergänge gemacht, Pokemon Go gespielt, sind Boot gefahren und haben gut gegessen. Das war auch schon teuer genug Die Stadt ist echt schön, und das wo ich sonst nicht so der Städtereise-Typ bin, aber Holland ist was anderes, die Gegend ist wirklich toll. Eines meiner Highlights war dann natürlich, dass das Playstation Studio "Guerilla Games" in Amsterdam ist, und zwar direkt in einer der Nebenstraßen mitten im Zentrum. Täglich gehen tausende Menschen vorbei und haben vermutlich keine Ahnung von ihrem Glück *_* Ich hab mir natürlich die Adresse gesucht und dann sind wir dahin gelaufen. Keine 100 Meter weg vom Dungeon, nicht mal 50 Meter weg von Madame Tussauds oder der Einkaufspassage in der wir immer das Klo benutzt haben Man sieht nur die Klingel und wenn man durchs Fenster schaut einen riesigen “Verwüster” der über eine Mauer drüber ragt, total cool Rein kann man natürlich nicht, man sieht halt hin und wieder Menschen ihrer Arbeit nachgehen. /Fangirling off Meinen restlichen Urlaub habe ich dann ausgiebig zum Zocken genutzt. Returnal musste dran glauben, und natürlich der frisch erschienene Death Stranding Directors Cut. Ich habe auch das ein oder andere neue ausprobiert, wie “KeyWe” und meine neueste Entdeckung “In Sound Mind”. Dazu gibts aber erst beim nächsten Mal mehr. Abgesehen vom Zocken gab es Hochzeitsvorbereitungen für meine Freundin, die einen kleinen Flashmob veranstalten wollte, also mussten wir Choreographien üben. Gleichzeitig stand ein Mitarbeitergespräch mit dem Chef auf dem Plan, wo ich doch quasi am 1.10. erst so richtig offiziell im "LaFin" dabei war. Deswegen bekam ich neue Konten usw. - ich habe 3 Tage gebraucht um im Büro alle meine Arbeitsmittel und Programme wieder so einzurichten, das ich überhaupt arbeiten kann, ständig war was vergessen worden oder ging nicht, das Gleiche dann nochmal für meinen Home Office Platz, oben drauf eine neue Abteilung kennenlernen, neue Aufgaben kennenlernen, Schulungen und eine Testgruppe für neue Funktionen in unserem Programm, bei der ich mitwirken sollte - und dort ging natürlich auch überhaupt nichts, weil man nicht bedacht hatte, dass ich “zu neu” und noch nicht komplett technisch eingerichtet war. Stress pur, sogar in den Momenten in denen ich schlicht nichts zu konnte und eigentlich rumsaß, das ist noch viel mehr Stress als einfach zu arbeiten T_T Jetzt liegt die Hochzeit hinter uns und nach und nach klären sich fehlende Zugänge und Termine verteilen sich mehr. Bald kehrt hoffentlich Normalität ein. Kaum ist der Gedanke zu ende gedacht, da läd mich @kilodawe auch schon zu seinem Stream ein: Ich habe es in der letzten Zeit ja hin und wieder erwähnt: Auf seinem Channel läuft das spannede Original Format Trophy-React, wo er gemeinsam mit den Spielern in gemütlichem Beisammensein mit der Community live die Trophäenliste diskutiert. Diese Woche werde ich live dabei sein, wenn Kilo auf meine Liste reacted und sicherlich gibt es hier die ein oder andere persönliche Anekdote - Wenn ihr Lust habt, schaut doch auch einfach mal vorbei - Freitag 20 Uhr gehts los! https://www.twitch.tv/kilodawe Immerhin habe ich in der Zwischenzeit zwei neue Spieletests auf die Beine stellen können und bald werdet ihr natürlich auch hier erfahren, wie das ganze WIRKLICH abgelaufen ist KeyWe im Test In Sound Mind im Test Zu guter Letzt: Den Plan, Final Fantasy 7 Remake auf die Zehnerstellen meiner Meilensteine zu legen, den muss ich dezent umwerfen, denn sonst kann ich mir sowohl meine Tätigkeiten als Testende als auch generell einige Neuerscheinungen in die Haare schmieren, aktuell wird Death Stranding meine 320. Platin und das ist mehr als würdig und macht mich sehr happy. Die kommenden 5er und 10er versuche ich mit FF7 zu füllen, relativ egal welche davon es werden. Wegen all dem Stress gibt es im heutigen Update lediglich 2 Fortschritte, nicht Neues oder Besonderes, aber dafür haben wir das dann im Kasten: Den Abschluß von Returnal, und meine PK Lego Ninjago. Enjoy! Ach mein Baby In der Woche nach dem letzten Update hatte ich mir fest vorgenommen eher Fortschritte ohne Platin zu machen, aber Returnal war davon ausgenommen dafür ist es einfach zu spannend und zu suchterzeugend Stattdessen hatte ich “geplant” bis zum nächsten Update, mindestens den zweiten Akt zu schaffen und das heißt den letzten Boss zu besiegen, um herauszufinden, welche Art von “Ende” das Spiel mir diesmal präsentieren würde. Da ich Returnal letztes mal aber ausgelassen habe muss ich nun etwas weiter zurückgreifen Am WE vor Amsterdam hatten wir erstmal Besuch, ein paar Freunde blieben bis Sonntag und wir waren viel unterwegs, deswegen kam ich zu nix Dabei kann ich Returnal doch eh schon nur am WE spielen… Aber Sonntag-Nachmittag kam meine Zeit! Nachdem ich zuletzt Biom 5 erreicht, aber nicht im Ansatz durchquert hatte, startete ich nun wieder in Biom 4, in der Hoffnung diesmal den Weg zum Boss freilegen zu können. Ein paar Runs liefen von vornherein schlecht. Einmal starb ich sogar im zweiten Raum. Das fällt wohl noch unter “erstmal wieder reinkommen”. Aber danach klappte es eigentlich. Diesmal fand ich in der Mitte vom Biom eine Waffe, mit der ich schon die ein oder andere Erfahrung hatte, aber die bisher immer eher schlechte Werte gehabt hat: den Pylonen Treiber. Im Gegensatz zu einer normalen MG oder Gift-spuckenden Tentakel Schrotflinten, feuert diese Waffe rot leuchtende Pylonen ab, die an allen Oberflächen stecken bleiben können und feuert man mehrere ab, ich glaube in meinem Fall waren 12 Stück möglich aber das variiert, verbinden sich die Pylone und bilden somit ein Netz, welches durchgehend Schaden über Zeit an Gegnern verursacht die da drinstehen. Und noch weit mehr Schaden, wenn man einen der Pins direkt in den Gegner gefeuert hat. Meine Waffe hatte schon einen echt hohen Schadenswert und ich merkte Schnell, dass sie ein echter Boss-Killer ist! Mini-Bosse lagen sehr schnell, besonders vorteilhaft war, ich konnte das Pylonnetz schon aufbauen, wenn noch gar kein Gegner gespawnt war, um ihn gleich die volle Wucht schlucken zu lassen, und der Schaden wurde vom Netz zugefügt. Solange die Pylonen nicht verschwanden (also etwa 30 Sekunden) und der Gegner sich nicht zu viel bewegte, konnte ich mich einfach auf das Ausweichen und Überleben konzentrieren, während ich lediglich hin und wieder Pylonen im Gegner selbst erneuerte oder das Netz etwas mit dem Gegner mitwandern ließ. Eine komplett andere Spielweise - und ein voller Erfolg Ich will nie wieder eine andere Waffe T_T Spoiler Alert: Das hat sogar funktioniert. Problem war jetz: ich habs ja letztes mal erklärt - man findet so viel Waffen und so viele Kombinationen aus Alternativ-Feuer und Zusatzeffekten sind möglich, dass man eigentlich nicht davon ausgehen kann, diese Waffe auf dem Run nochmal verbessern zu können. Doch genau das schaffte ich dieses mal. In Biom 5 hatte ich zwar mehrfach echt zu kämpfen, aber schon aus Biom 4 brachte ich einen Astronauten für ein Zusatzleben, und zwei Heilphiolen mit. In der Eiswüste hatte ich zum Glück die permanente Verbesserung schon gefunden, die es mir ermöglichte in Lava zu stehen. Was ich jetzt erst bemerkte war: Es gab noch ein anderes Extrem - Das Eis. Hier gibt es nämlich Gegner die mich einfrieren können bzw. sie verlangsamen mich, wenn ich auf den Eisflächen lande, die durch die gegnerischen Eisbomben entstehen. Doch dank der permanenten Ausrüstung konnten mir Eisbomben von Anfang an keinen Schaden zufügen Ich will mir gar nich ausmalen, wie ich mich abgekämpft hätte, wenn ich das nicht wissend hier alles abgesucht hätte, immer auf der Flucht vor Eisbomben! Denn die sind hier einfach überall. Stattdessen lag das schonmal hinter mir und es war meine Aufgabe nun drei Schlüssel zu finden, um das Tor zum Boss zu öffnen. Biom 5 ist dabei immer gleich aufgebaut: Vom zentralen Raum aus führen vier Wege ab, einer ist immer versperrt und ich ging davon aus, die drei Boss-Schlüssel sind hinter den offenen, denn sie können ja nicht den Hauptspielfortschritt von dem Zufall abhängig machen ob man einen normalen Schlüssel findet oder nicht. Also untersuchte ich erstmal die offenen Wege, denn ich hatte leider eh keinen normalen Schlüssel mehr bei mir. Auf diesem Run wollten sie einfach nicht spawnen. Als ich zwei Mini-Bosse besiegt und Boss-Schlüssel hatte (Pylonen FTW!!) wurde mir aber langsam mulmig… denn… ich konnte einfach keinen dritten finden. Als ich absolut jeden Raum geöffnet hatte, der irgendwie erreichbar war, da stand ich da und war ratlos. Boss-Schlüssel kann man nicht übersehen, da ein Miniboss davor ist, die Räume enthalten immer eine Sackgasse und einen Teleporter zurück zum Zentrum und ich fürchtete schon, dass die Entwickler hier vielleicht doch ein bisschen cheeky sein könnten und den Schlüssel hinter einer verschlossenen Tür verborgen hatten… deren Zutritt eben doch von dem Zufall abhängen würde ob man noch einen atropinischen Schlüssel in der Hosentasche hatte oder nicht. Genervt hab ich erstmal pausiert. Aber nur ein paar Minuten obwohl ich schon überlegt hatte einfach aus zu machen. Aber es gab ja noch einen Raum - Den “Eindämmungsbereich” oder auch “Die Arena”. Die hatte ich nicht betreten und das hatte auch einen guten Grund. Arenen gibt es in jedem Biom eine, und sie sind gesondert gekennzeichnet, damit man nicht aus Versehen hinein läuft. Schließen sich nämlich die Tore hinter Selene, muss man in einer Arena mehrere Wellen verschiedener Gegner überleben. Üblicherweise sind das immer einige Mini-Bosse und dazu ein paar kleinere Gegner, teilweise abwechselnd oder auch gleichzeitig. Ein wenig Heilung liegt herum, aber meistens nicht so viel, dass man so ohne Weiteres durch so eine Arena marschiert. In Biom 1 hatte ich noch nie eine geschafft und wollte sie mir für das Endgame übrig lassen. Sollte mein Spiel also so doof zu mir sein, dass es mir keinen Schlüssel zugesteht und ich ausmachen muss, würde ich zumindest versuchen noch die Arena zu packen. Yolo… (bitteres Lachen aus Selenes Ecke) Zuerst suchte ich aber doch nochmal alles ab, die Gegner waren ja schon alle besiegt, und siehe da: Ich fand einen Schlüssel, den ich übersehen hatte in einem Raum, weit oben unter der Decke der Höhle. Und siehe nochmal da: In dem verschlossenen Raum, dem vierten Weg von der Zentrale aus - war gar nix. Wait, what? Ja, hatte ich mich ganz umsonst geärgert, das Spiel war noch viel viel gemeiner, als einen Schlüssel zu fordern: Reddit sagte, mein Boss-Schlüssel befindet sich save IMMER hinter dem Eindämmungsbereich! Alter Aber gut, dass ich meine Pylonen hatte, ernsthaft ich will NIE FUCKING WIEDER eine andere Waffe Zwar verlor ich meinen Astronauten bzw. ein Leben, aber die drei Wellen waren echt schnell überstanden, da ich mich einfach nur zwischen zwei Pylon-Schüssen mit dem Enterhaken hin und her schwang, während die Tentakelhundis und ein Entrückter Amok-Empfindungsfähiger mit Eisbomben im Netz gebraten wurden. Yay Also ab zur großen roten Boss Tür: Und siehe ein drittes mal da: Hinter Tür ist schon wieder nix. Also fast. Ich fand nun permanente Ausrüstung (yay Fortschritt, den mir keiner mehr wegnimmt!!) mit der ich schwimmen kann, darauf hatte ich schon gewartet und dachte mir: Okay, dann ist der Boss wohl im Gruselteich. Im Zentral-Raum ist nämlich ein großer… Abfluss. Ein tiefes Loch mit schwarzem Wasser darin, das aussieht, als ob es durchgehend abfließt. Bisher tödlich. Ich lief nochmal Biom 5 ab und untersuchte nun alle schwarzen Gewässer, die endlich nicht mehr tödlich waren, auf neue Items, Heilung und Waffen, die mir bisher verwehrt geblieben waren und dann hopste ich aufgeregt, weil ohne Astronaut, in das Abflussloch. Und landete in... Biom 6.? Als ich auf die Karte schaute merkte ich sofort, dass dort wieder diverse Türen und Items zu sehen waren, wie in einem Biom, nicht wie bei einem Boss. Also hatte Biom 5 wohl doch keinen und das Finale fand hier in Biom 6 statt. Ja nice Fortschritt ist Fortschritt, change my mind! Ich hatte mir vorgestellt, dass Biom 6 ja dann ähnlich zu Biom 3 sein muss, nur eben unter Wasser. Das war es aber nur bedingt. Wirklich wiederkehrende Maps erkannte ich hier quasi gar nicht, im Gegensatz zu vorher. Dass ich aber viel springen und schwingen musste, das ist schon eine enorme Untertreibung Auch wenn ich unter Wasser war, ich konnte nicht “schwimmen” Ich agierte unter Wasser lediglich in sehr niedriger Erdanziehungskraft und konnte extrem weit und hoch springen, das Gameplay war an sich etwas verlangsamt, dafür hatten die Mini-Bosse aber mehr drauf. Direkt in den ersten vier oder fünf Räumen struggelte ich durchgehend mit meinem Leben und ich frage mich immer noch, ob das mit einer normalen Waffe überhaupt schaffbar ist! In jedem der Räume stand ein Kraken, mit einem Schutzschild. Das bedeutet, dass man hingehen und mit dem Schwert draufschlagen muss, denn nur die Klinge kann diese Schilde neutralisieren. Manche Gegner sterben dann sofort, und manche müssen dann noch 2-mal gehauen werden aber in jedem Fall ist schießen nicht drin. Normalerweise kein Thema. Manche Mini-Bosse hatten sowas schon in Biom 1, auch so mancher Geschützturm hatte hin und wieder ein Schild. Aber hier war in allen Räumen nichts weiter als ein schmaler Weg an Bodenplatten, überall fiel ich in den Tod - und um das noch zu steigern schossen diese Minibosse, auch wenn sie selbst fix und unbeweglich waren, eine unendliche Menge sehr agiler kleiner Mini-Kraken-Gegner Frech! Die kleinen Biester spawnten schneller als ich sie vernichten konnte und das hörte erst auf, als die Riesen-Krake down war, also half in allen Fällen nur das blinde Springen auf die fette Krake, gut getimed zuschlagen um weder davor noch danach einen tödlichen Treffer einzustecken und hoffen, dass man sich nicht verzettelt hat. Dann schnell in die andere Ecke des Raumes, für den Fall dass man irgendwas übersehen hat, nur um erstmal in Bewegung zu bleiben. Da ging mir durchgehend die Pumpe, wenn das mal nicht langsam aufhörte sah ich schwarz für mich und meinen Blutdruck. Doch es hörte auf, das war eben einfach… eine unglückliche Verkettung von Räumen Dafür fand ich recht bald als Belohnung die unverhoffte und alles verändernde verbesserte Version meiner Pylonwaffe. Gefunden hatte ich insgesamt 5 davon, aber alle hatten einen wirklich schwachen Angriff und dazu absolut gar nicht hilfreiche Alternativ-Feuer oder Eigenschaften. Mit gleichbleibendem Schaden aber so miesem Alt-Feuer wie einer Blitzkanone ohne Reichweite, da muss ich leider passen. Doch jetzt gabs was ordentliches mit Schaden +3 und diversen brauchbaren Eigenschaften, da hab ich mich gefreut wie ein Schnitzel. Kurze Zeit später stand ich in einem Raum mit Miniboss, der mich gekonnt ignorierte, und neben ihm lag eine neue Waffe. Die gab erstmal einen neuen Pokedex Eintrag Und dann dachte ich - Die liegt hier so prominent auf einem Podest, das Spiel will doch sicherlich, dass ich die benutze - Und Schoss damit auf den Boss. Und lernte, dass das ne dumme Annahme gewesen war, denn das Spiel ging wohl schlicht nicht davon aus, dass ich die geile Pylonwaffe haben würde. Ich entkam mit knapper Not so weit, dass ich meine Waffen wieder austauschen konnte Und dann wurde dat Vieh wieder ganz klassisch ein paar Sekunden gegrillt. Ab jetzt meinte das Spiel es aber wirklich gut mit mir. Ich fand Heil-Phiolen, ich konnte mein Maximales Leben auf 200% erhöhen, was mir eine Trophäe einbrachte, ich fand einen Wiederbelebungs-Schrein und einen neuen Astronauten! Die letzte permanente Ausrüstung, mit der ich sehr weite Abgründe überqueren kann, viel mir quasi in den Schoß und ich machte einen regelrechten Spaziergang ins Finale. Ins finale Finale - so mit Akt Ende und danach kommt kein Biom mehr Bisschen cool war das schon! Mittlerweile drängte der Schatz aber auch ständig, dass ich mal was essen sollte, ich hatte jetzt fünf oder sechs Stunden an diesem Run gespielt und das Essen komplett vergessen, dafür war es zu spannend. Zwar schien es für Biom 5 keine so richtige Lore zu geben, es diente wohl eher dem Zweck, dafür entlohnte Biom 6 dann aber mit lauter interessanten Hinweisen die nach und nach Gestalt annahmen, und die letzten Audiologs die ich fand, waren sogar Aufnahmen aus Selenes Vergangenheit auf der Erde. Dort schien sie nämlich eine Diagnose bekommen zu haben, die sie allen verheimlicht hatte, leider wurde aber nicht gesagt, worum es sich handelte. Der Autounfall stand ja schon länger im Raum, und alles im Biom schrie nach “Das Auto ist in den See gefahren” das gruselige schwarze Wasser war bedrückend, es war auch sehr deutlich, dass durchgehend Nacht war, die ganze Atmosphäre in Biom 6 war einschüchternd und unangenehm. Und dann waren da noch überall die roten Lichter, die sie irgendwann auch selbst ansprach… wie die roten Rücklichter des Autos. Und wie ein Monster, das sie anstarrt. Aber das kann ja nicht alles sein, denn das ganze Spiel spielt sich wie eine Strafe für eine Sünde die sie sich entweder selbst nicht vergeben kann oder die das Universum ihr nicht vergibt. Der Boss würde mir aber mehr verraten: Als ich am tiefsten Punkt des Bioms landete (und dummerweise Fallschaden nahm, weil ich vor lauter Begeisterung vergessen hatte, dass ich einen Parasiten dabei hatte, der mich mit Fallschaden abstraft), tat sich der riesen Boss auf, der so groß war, das er sich mal wieder nicht bewegte, wie auch schon der dritte Boss Nemesis. Dieser hier heißt Ophion. Der griechische Gott Ophion war der erste Herrscher über die Welt, lange bevor Kronos und Zeus kamen. Er wird immer als Schlange dargestellt und tatsächlich sieht man am Boss auch Schlangenartige Elemente, aus denen er in die Höhe ragt. Auch interessant ist, was ich auf Wikipedia dazu gelesen habe, nämlich dass der Ophion-Mythos eher unbekannt ist und den meisten anderen Mythen die man so kennt eher entgegensteht. Was auch ein subtiler Hinweis sein könnte, dass das aktuell von Selene erlebte Szenario nicht real ist - Ein düsterer unbekannter Herrscher über eine Welt die so nicht existiert. Für sie ist er real, weil sie ja gerade so tief drinsteckt und sich den Regeln dieser Höllen-Welt beugt, aber so langsam nähert sie sich ja dem Ende. Deutlicher wird das noch, als ich gegen Ophion Fortschritte mache: In Phase zwei verwandelt er sich in ein normales, wenn auch riesiges, Skelett und in Phase drei nimmt er die Form des Astronauten an! Der “Gott” und finale Gegner ist also der Astronaut Zu weiteren Mutmaßungen kommt mein Köpfchen aber erstmal gar nicht, denn Phase drei haut mich so knapp um, dass ich gar nicht genug Zeit habe mich zu ärgern, da stehe ich schon wieder am Wiederbelebungs-Schrein =_= Ich habe also mein Astronauten-Leben verloren und den Schrein noch dazu eingebüßt, aber dafür stehe ich immer noch in Biom 6. Und mir fällt jetzt erstmal auf, dass es hier gar keine Teleporter gibt Dann lauf ich halt nochmal dahin Als ob das Spiel Mitleid mit mir gehabt hätte, fand ich eine neue Heil-Phiole die ich mir auch ganz knapp mit meinem letzten Geld leisten konnte und versuchte es einfach direkt nochmal. Der Boss wirft leider mit violetten Lasern nur so um sich, solche kann man nämlich nicht “phasen”, also ich kann nicht schadensfrei hindurch-”dashen”, wie bei normalen roten Laserstrahlen oder den Kugeln. Also war ich durchgehend mit Hüpfen beschäftigt und selbst das reichte kaum, wenn mehrere violette Strahlen sich unglücklich getimed kreuzten, so dass ich nirgendwo landen konnte und mein Schub noch nicht wieder geladen war Als ich diesmal Phase 3 schon in unter 20 Sekunden erreichte und die violetten Laser loslegten war ich so nervös Ich pausierte sogar und las mitten im Kampf doch nochmal einen Guide. Man stelle sich vor, Selene so: Hey, halt, chill ma kurz, ich muss hier ne Anleitung lesen.” Und Ophion so: “???” Aber noch bevor er sich von seiner Verwirrung erholt bin ich im Thema. Da stand auch nichts anderes, als wie die Muster funktionierten und das war mir klar. Aber der Guide bestätigte mir nochmal mein Ziel, bei dem ich mir noch nicht zu 100% sicher gewesen war: Neben dem Boss erscheinen leuchtende Orbs, und nur wenn diese aktiviert sind, also angeschossen, lassen sie die Schwachstellen von Ophion erscheinen, und nur dort konnte ich Schaden anrichten. Was ich schon die ganze Zeit trieb, war Ophion möglichst breit aufgestellt in mein Pylonnetz zu hüllen und hin und wieder sah ich wie er Schaden nahm, solang ich es schaffte immer einen neuen Pylon, so alle 20 Sekunden, in die Orbs zu jagen, die auch immer woanders hin teleportierten. Dank der Bestätigung konzentrierte ich mich noch mehr darauf auch Pylonen in die Schwachstellen selber zu schießen, die ich bisher noch nicht so ernst genommen hatte und zack - da lag er Easy Ich hatte gerade Returnal durchgespielt. Aber es kam noch besser. Da ich es nicht abwarten konnte, spielte ich Mittwochabend weiter. Ein Fehlstart, bei dem ich echt schnell starb, brachte mir immerhin die fünfte Haussequenz, die ist ja eigentlich immer schnell zu finden. Diesmal war ich mega verwirrt Ich bin nicht wirklich sicher was die Sequenz mir sagen will - Es wirkt so, als ob Selene das kleine Mädchen ist und ich spiele wieder die kleine, die erst ihr geliebtes Octo-Plüschi sucht und sich dann vor dem bösen Astronauten versteckt. Doch als sie gefunden wird, verwandelt sie sich in die erwachsene “Selene”, die ich bisher die ganze Zeit gespielt habe, und ich beobachte den Absturz vom Helios Raumschiff von außen - genauer gesagt vom Waldrand aus, wo eine Kanone steht, mit der ich Helios gerade selber abgeschossen habe. Sie sagt es auch - “Ich war es selbst - Ich bin selbst schuld dass ich hier bin.” Da man schlecht sich selber abschießen und gleichzeitig im Raumschiff sitzen kann, vermute ich hier eine Metapher dafür, dass sie sich die Schuld an etwas gibt oder sich selber sabotiert hat… Das hatte ich bereits vermutet. Allerdings ist noch nicht klar, ob Selene nun das kleine Mädchen ist oder nicht Vielleicht ist es auch eine Art ewiger Kreislauf: Selenes Mutter Theia war möglicherweise Astronautin, Selene tritt in ihre Fußstapfen, macht eventuell die gleichen Fehler (keine Zeit für die Tochter?) und so entsteht ein Kreislauf der Schuld. Aber fehlt ja noch die Krankheit… im neuen Run finde ich weitere Logs die verdeutlichen, dass Selene eine tödliche oder unheilbare Diagnose erhalten hat ohne weiter zu spezifizieren was das sein könnte. Aber etwas, was sie verheimlichen konnte, bis es zu spät war und vermutlich andere in Gefahr gebracht hat? Das kann ich nur mutmaßen (und es macht echt Spaß hier zu mutmaßen :D) Da ich ja jetzt eigentlich “fertig” war, gab es nichts Neues mehr zu sehen. Keine Bosse oder Biome. Ich starte weiterhin in Biom 4, und kann auch zu Biom 1 wechseln. ABER. Ich starte dann immer einen neuen Zyklus. Ich kann nicht in Biom 4 ne geile Waffe einsammeln und dann im Biom 1 alles niedermähen, Pech gehabt - so läuft das nicht. Ich spiele quasi ganz normal weiter. Dafür weiß ich bereits, dass nun in jedem Biom ein Sonnengesicht-Fragment versteckt ist, diese sechs Teile muss ich nun sammeln, da ich bereits nachgelesen habe, dass ich damit das letzte, wahre Ende freischalte. Außerdem verriet mir ein Blick auf meine Sammelgegenstände, dass ich zwar schon gut dabei war, aber noch ein Drittel offen hatte. Ich entschied mich also einfach in Biom 4 weiter zu spielen, das mag ich ohnehin einfach echt gerne^^ Zwei von den drei möglichen Sonnenteilen in diesem Zyklus fielen mir problemlos in die Hände, denn jetzt kann ich ja wirklich alle Ecken erkunden, die mir zuvor noch verwehrt gewesen waren. In Biom 4 vervollständigte ich sogar komplett nebenbei alle Chiffren-Schriftzeichen und nahm komplett im Vorbeigehen auch noch die Eindämmungsbereiche, also die Arenen, aller drei Gebiete mit. Auf diese Weise (und mit dem ein oder anderen gefunden Kalibrator) steigerte ich auch noch am Rande mein Leistungslevel auf 30, was mir endlich die Trophäe einbrachte und nicht im geringsten schwer gewesen war. Alle drei Gebiete cleante ich ohne größere Schwierigkeiten, ich war richtig im Flow und hatte einfach meinen Spaß am Absuchen. Ich hatte mich erneut auf die Pylonen-Treiber Waffe konzentriert, auch wenn ich meine erste erst recht spät fand, und hatte am Ende von Biom 6 dann sogar eine mit Maximallevel. Vier oder fünf Mini-Bosse in einem Raum? In Biom 6 keine Seltenheit - Aber einfach abserviert die ganze Bande! Gekrönt wurde das, von einem finalen Boss Sieg in unter 3 Minuten. Nochmal Easy. Nochmal das Spiel durchgespielt. Diesmal konnte ich noch ein bisschen genauer hinschauen und mir war aufgefallen, Wenn der Boss seine dritte Form annimmt und zum Astronauten wird, dann erkennt man im Visier des Helms Selenes Gesicht Der Boss hat Selenes Gesicht! Heißt das, sie selbst ist der Bösewicht? Ist es “nur” ein Hinweis, dass sie der Astronaut ist, oder vielleicht auch ihre Mutter? Oder soll es auch heißen, dass sie sich selber gefangen hält, dass sie sich jetzt selber besiegen muss (überwinden muss?) Dabei fällt mir ein: Alle Wesen sind so tentakelartige Monster, wenn auch in vielen Variationen. Erinnert mich total an Matrix Das Lieblings-Stoffi von dem Kind ist Octo und der ist auch dabei, als sie den Autounfall haben… Vielleicht ist er sowas wie der Beschützer des Kindes, der jetzt hier als Richter agiert… denn nach dem Bosskampf begegne ich dem finalen Wesen, einem Octopus-Artigen, und Selene fragt ihn, ob das das Ende ist, was er ihr zeigen wollte… Puh, verwirrend Viel Ansporn für weitere Runs. Leider hatte ich danach eine Weile richtig Pech. Ich brauchte einige Zeit um die fehlenden Sonnenteile zu sammeln und dann das Secret Ending zu erhalten, für das ich mit dem Auto-Schlüssel nochmal den Boss besiegen musste. Spannend war - ich hatte den Endboss ja 2 mal besiegt und fand ihn ziemlich leicht. Mit dem Auto-Schlüssel in der Tasche erschien er mir deutlich knackiger. Noch mehr Laser in noch schneller. Aber Pylon-Waffe hat geregelt. Leider verriet mir das Finale aber nicht wirklich was. Ein schwangeres Skelett im Rollstuhl, und Selene sagt, sie seien beide kaputt. Ist sie das selber, oder ihre Mom? Hmm, hier mal was ich so insgesamt denke: Also final vermute ich tatsächlich, dass es ihre Mom ist und eine Art Kreislauf stattfindet. In dem Fall saß Theia beim ersten Auto-Unfall an Steuer und es macht Sinn, dass sie davon Verletzungen davon trug, die verhinderten, dass sie Astronautin sein konnte. Das schaffte dann aber ihre Tochter Selene, die ihre Mutter hasst, weil sie Selene mindestens sehr hinter der Karriere zurückstellt, vielleicht sogar schlecht behandelt. Besonders in Biom 3, der Zitadelle hab ich ziemliche Krankenhaus Vibes. Als man dem Boss begegnet scheint er zuerst gebrochen an Geräten angeschlossen, er könnte fast ein Patient sein. Nach dem Sieg über Nemesis landet Selene dann in dieser Position. Das Secret Ending mit dem Skelett im Rollstuhl passt auch dazu. Gleichzeitig wird gesagt, dass das Kind, ein Mädchen unverletzt überlebt. Trotzdem sieht man die gleiche Szene später wieder und muss beobachten, wie Selene mit Kind auf dem Rücksitz im See versinkt und nicht in der Lage ist das Kind abzuschnallen und aus dem See zu retten. Hier hätten wir dann die finale große Schuld - dass sie am Steuer so abgelenkt war dass dieser Unfall ihr Kind getötet hat. Also zwei Unfälle und beide haben die gleichen Fehler, der selbe Kreislauf wie auf Atropos. Dass Selene und Theia zudem identisch aussehen, bzw auf den “Selene”-Bildern immer der Name Theia geschrieben steht zeigt dann auch, dass sie sich selber genauso wahrnimmt wie ihre Mutter, mit einem gewissen Selbsthass darüber die selben Fehler zu machen. Andersrum scheint die Mutter eifersüchtig auf Selenes Karriere zu sein oder Selene sogar verantwortlich zu machen für den Unfall, der Theia diese Karriere verbaut hat. Da der Unfall vom Astronauten ausgelöst wurde und der Astronaut definitiv auch Selene ist, hat das auch was von Zeitreise… kann aber auch metaphorisch sein - Mini-Selene hat sich schon damals mehr Aufmerksamkeit von Mama gewünscht, die nur ihre Astronauten Karriere im Kopf hatte und das Kind (wie in der Auto-Szene) oft ignorierte. Der finale Boss mit Selenes Gesicht ist vermutlich Selene UND Theia. Sie kämpft gegen die schlechten Eigenschaften der Mutter in sich selbst. Irgendwie kann ich das ganz schön verstehen. Da ich auch eine sehr schlechte Beziehung zu meiner Mutter habe und sie für viele Verhaltensweisen stark verurteile, versuche ich alles, was ich von ihr in mir erkenne direkt im Keim zu ersticken, das ist mir zu unangenehm. Glücklicherweise sind Verhaltensweisen zwar durchaus erblich oder anerzogen, aber man kann sich ja jederzeit entscheiden Dinge die man bemerkt bewusst anders zu machen. Das hat Selene wohl leider nicht rechtzeitig erkannt. So oder so - die Schuld, genauso geworden zu sein wie die Mutter und damit das Kind getötet zu haben ist der Auslöser für ihre Strafe. Das wird auf jeden Fall deutlich wenn “Helios” Selenes Kind ist, denn Helios ist auch Selenes Raumschiff, und immer wenn man den ersten Raum verlässt, in dem die Absturzstelle liegt, dann sagt das Spiel “Helios verlassen”. Also beginnt der Alptraum immer mit dem Verlassen des Kindes. Und dass sie nach Biom 3 im ersten Ende eine Heimkehr erlebt, in der ich sehe wie sie alt wird und irgendwann als Oma einen natürlichen Tod stirbt, das passt sogar gut hinein. Hier sehe ich zwei Möglichkeiten. Entweder die komplett metaphorische - dass es sich um Einbildung handelt, sie das nie erlebt sondern durchgehend in einem Koma oder einer Art Hölle/Afterlife existiert, oder, was mir besser gefällt: Der erste Zyklus ist ein Koma, in dem ihr Unterbewusstsein das Geschehen aufarbeitet, dann erwacht sie und erlebt ihr Lebensende und landet dann trotzdem im Afterlife/der Hölle, und durch den zeitlichen Versatz erleben wir auch den zeitlichen Versatz der Biome. Selene erzählt ja deutlich, dass Biom 4 bis 6 eigentlich die Biome 1 bis 3 sind, aber zu einer anderen Raumzeit. Eine Sache fehlt aber noch, und das führt mich zu einer letzten, komplett anderen Annahme (Die wie ich finde cool ist, aber nicht von vorne bis hinten Sinn für mich macht): Es gibt zwei Szenen in denen man das Mädchen spielt, also Mini-Selene. Und Ihr lieblings Plüschi Okto ist auch immer dabei. Man sieht sie einmal, wie sie mit einer PS5 Spielt und sie spielt - Returnal. Sie steuert die große Selene zum Haus. Man sieht sie mit ziemlicher Furcht beim Essen mit dem Astronauten sitzen, was klar ihre Weltall-besessene Mutter sein wird, aber auch wie sie versucht diesem Astronauten Geschichten zu erzählen, als dieser sie einfach ignoriert und dann alleine lässt. Wenn die Tentakelmonster von Okto sind, und das finale Überwesen nach dem Endboss ist Mini-Selenes Beschützer, oder auch Selenes/Theias Bestrafer, dann ist die Person die ich spiele vielleicht gar nicht Selene, sondern Theia, und das Spiel ist nichts anderes als die Fantasie von Mini-Selene, die ihre Mutter durch diese ganzen Hindernisse führt, eventuell sogar zwingt ihr Leben oder ihr Handeln zu reflektieren. Oder zumindest ist es eine Mini-Selene, die versucht sich die Abenteuer der Mutter auszumalen um mit ihrer Einsamkeit oder Theias kalten Behandlung zurecht zu kommen? Und vielleicht ist alles davon irgendwie ein bisschen richtig. In dem Zusammenhang fällt mir auch ein, dass Selene immer mit zwei Augenfarben dargestellt wird, als wären zwei verschiedenen Menschen in dem Körper. Darauf kam ich erst wieder, als ich letztes Death Stranding spielte, denn hier teilen am Ende ja auch Zwillinge einen Körper und erhalten dann symbolisch zwei verschiedenen Augenfarben, eines blau und eines gold-braun. Was ich nicht ganz klar finde ist, dass das alles immer nur einen Timeloop darstellt, denn ich sehe so viele Selene bzw. Astra-Scout Leichen und es scheint ja Selenes vor mir gegeben zu haben deren Erinnerung ich nicht habe, die das gleiche erlebt haben und diese Audio-Logs erstellt haben. Das kann natürlich alles nur nice sein um ein bisschen die Atmosphäre des Loops und der ständigen Wiederkehrens im Augenwinkel zu behalten, aber vielleicht heisst es auch, dass es noch viel mehr Enden oder Varianten gibt, wie der Loop verläuft. Vielleicht zeigt es auch nur, dass der Loop schon sehr alt ist - vielleicht erlebt Selene das alles ja schon seit tausenden Jahren und es hört nie auf? Das Finale zeigt immerhin deutlich, dass es kein Entkommen gibt. Es kommen zwar immer neue Erinnerungen dazu, aber selbst nach den finalen Erkenntnissen schafft Selene es nie hinaus. Was auch nicht ganz klar wird ist die Diagnose von Selene. Davon ausgehend, dass Selene Selene ist und nicht Theia, Theia wirklich im Rollstuhl ist usw, dann hat Selene keine Verletzungen vom Unfall, weder vom ersten, als sie Kind war, noch vom zweiten, als sie schuld ist. (Außer eventuell der potentielle Komaaufenthalt) Vorallem finden die Gespräche, in denen sie eine Diagnose erhält vor dem Vorfall statt. Also was hat sie nun? Vielleicht eine erbliche Krankheit? Eine die ihre Mutter ihr vererbt hat? Möglicherweise scheitert Selene ebenfalls in ihrer Karriere als Astronautin, weil sie genauso zu krank für die Mission wurde? Hier erfährt man definitiv zu wenig, aber ich bin von der Erbkrankheit ziemlich überzeugt, zumal sie mit allen anderen Ideen zusammen passt und diese nicht ausschließen. Davon ausgehend bin ich auch, wie man merkt, 100% überzeugt, Returnal Spielt in Selenes Kopf/Unterbewusstsein/Afterlife und sie war definitiv nie im All oder mindestens nie auf der jüngsten geplanten Mission. Ich denke insgesamt aber schon, dass die Entwickler eine Grundgeschichte haben und nicht nur einfach beliebig Hinweise eingestreut haben, die drei verschiedene Theorien stützen, damit die Spieler was zum rätseln haben. Letzteres hat mir natürlich sehr gefallen, aber rätseln macht nur so lange Spaß, wie es eine echte Lösung gibt, egal ob sie bekannt gemacht wird oder nicht, deswegen denke ich, dass ich vermutlich noch irgendwas übersehen habe, was am Ende alle diese Theorien irgendwie zusammenbringt. Ist halt einfach VIEL Achja - Ich hab am Ende sicher noch 30 Runs gemacht, in denen ich aber nur schnell durch Biom 2 gerannt bin, immer wieder und wieder, weil dort die letzten Chiffren einfach nicht auftauchen wollten, so kam ich dann auf 80 Spielstunden. Was jetzt echt wenig klingt, während ich mich fühle als hätte ich wahnsinnig viel erlebt. Es hätte nicht schwerer sein dürfen aber auch keinesfalls leichter. Ich begrüße auch, dass es nur den einen Schwierigkeitsgrad gibt, den die Entwickler sich vorgestellt haben und man nicht irgendwo auf “leicht” stellen kann, das hat die Erfahrung irgendwie “besonders” gemacht. Und ich halte das zudem für mutig von den Entwicklern in einer Zeit, in der immer gleich alle meckern. Für Returnal als Erfahrung bin ich jedenfalls echt dankbar und ich halte jetzt ein bisschen die Augen offen, was noch so an Theorien oder auch Infos der Entwickler so kommt, vielleicht lässt sich das Geheimnis nach und nach ja noch weiter lüften^^ Platin #318 An die Ninjago Spiele, das ist jetzt mein drittes, habe ich so gemischte Erinnerungen. Das Spiel zum Film beispielsweise, war einerseits echt cool, weil es mal etwas anderes war und nette Zusatz-Aufgaben bot, aber es war auch echt unübersichtlich und ich hab mir da schon nen Wolf gesucht nach Collectibles. Zudem sind Lego-eigene Themenwelten nicht zwingend mein Fall und die Ninjagos sind schon deutlicher an junges Publikum gerichtet. Mit den vielen modernen Spielmechaniken war es aber klasse. Und irgendwie sind die Ninjagos sowas wie Legos Power Rangers Das Vitaspiel mocht ich nicht ganz so gerne weil die Vity-Typischen Levelaufgaben echt nervig gewesen sind. Dieses hier ist eine Fortsetzung des ersten Ablegers Nindoids. Diesmal haben alle Ninja ihre Elementarkräfte verloren, weil sie praktischerweise ihr Gedächtnis verloren haben und natürlich erlangen sie sie ganz sicher zurück, wenn sie ihre Waffen wieder finden, ihr Sensei weiß auch schon wie und wo - wie praktisch Schön ironisch ist dabei, dass sie in Nebensätzen immer mal hinterfragen, wofür die das eigentlich machen Lego Humor funktioniert sogar hier. In 10 Levels zu je drei Abschnitten, die ich glücklicherweise alle einzeln anwählen kann, suche ich also diese Waffen in passenden Umgebungen wie dem Vulkan für die Feuerkraft, einer Eishöhle für die Eiskraft und so fort, und am Ende stellen wir uns dann dem blöden “Ronin”, der schuld an allem ist - Klassisch. Für Platin musste ich dann wie gewohnt eine kleinere Menge an Charaktermarken, roten Steinen und so sammeln, pro Levelabschnitt 3 bis 4 Gegenstände, Wahrer Ninja, das Übliche, und vergleichsweise echt leicht. Das erste Ninjago für die Vita war weit WEIT knackiger gewesen mit seinen ganzen Speedruns und Aufgaben in denen man keinen Schaden nehmen durfte und sowas alles. Nun kann ich einen kleinen Meilenstein feiern - Ich habe alle Legos platiniert, die je für die Vita erschienen sind Nein, ich werde wohl nie alle Lego-Spiele platinieren die es generell so gibt (da ist in letzter Zeit aber auch nicht viel Neues erschienen, oder??) Bei so vielen echt guten Spielen hab ich eh schon keine Ahnung wie ich alles schaffen soll was mich so interessiert. Aber Hin und wieder eignen sich ein Lego ja fantastisch um nebenher eine Serie oder ein paar Filme zu schauen Wie zuletzt bei Herr der Ringe, was für mich dadurch ne echt coole Erfahrung geworden ist^^ Wann kommt endlich Lego Tribute von Panem??? Kurz und schmerzlos: Platin #319 Dexter S1 E1-2 Rewatch Aftermath Lucifer Season 6 komplett LOL Season 2 E01-04 Cats (2019) Midnight Mass Komplette Staffel Digimon Adventures 2020 folge 66, 67 (Ende) iZombie Staffel 1+2 Rewatch Neon Genesis Evangelion 1.11 You are not alone Neon Genesis Evangelion 2.22 You can not advance Wie versprochen, das war viel Returnal aber insgesamt nicht so viel wie gewohnt. Drückt die Daumen, dass es bald wieder etwas ruhiger wird, denn ich bin irgendwie durchgehend müde und im Stress während ich kontrolliere, dass ich keine meiner ganzen Termine vergesse, das darf aufhören ^^” In Sachen Trophäen reduzieren auf unter 1000 Stück komme ich nun auch trotz neue offener Spiele gut voran, aber knapp wird es trotzdem. Eine kleine Übersicht: Ich habe 163 Leichen-Trophäen abgearbeitet. Von den ursprüglich 1250 bin ich also bei 1087 gelandet, was klasse ist Durch neue Spiele, die teils schon wieder abgearbeitet sind, sind jetzt noch weitere 148 neue Trophäen offen, so kommt der aktuelle Stand von 1235 Offenen zustande. Der Plan ist, die neu hinzugekommenen auch wieder loszuwerden, oder eben mindestens einen Ausgleich zu schaffen, und im Auge hatte ich dafür ja Saints Row 4 (66 offene) und VIELLEICHT Bioshock Infinite (80 offene) aber schauen wir mal was ich davon noch packe vor Weihnachten^^ Nächstes mal würde ich dann gerne mehr von KeyWe und In Sound Mind erzählen (das ist auf einem neuen Benutzer, da ich den Code aus der Redaktion bekommen habe und spielen “musste” aber die Trophäen noch nicht im Profil haben wollte xD), muss mir aber auch mal wieder ein älteres Projekt vorknöpfen, siehe oben, also bin ich selber gespannt, was dann spontan eingelegt wird. Sehen wir uns im Stream? Dann also bis zum Ende der Woche Jen
  11. @susu @Pittoresque Huch jetzt waren die letzten Wochen so stressig, dass ich komplett verpeilt habe hier nochmal zu antworten Ich freu mich natürlich dass ihr da wart Also Marcel hat es auch geschafft Und es lohnt sich Ohje hab ich dich etwa verschreckt Ich hoffe bei der PK oder so greifst du mal zu^^ Und habt ihr euch schon eingelebt in eurem Gamingbereich? Ich habe da... Bilder gesehen Vielen Dank Der macht mich grad auch ganz schön fertig, weil ich 3 neue Sachen gleichzeitig machen soll aber nichts davon geht und mit den Füßen in der Luft zu hängen ist echt grausam X_X Es ist cool dass du das sagst, ich habe das bisher erst eins oder zweimal gemacht und dachte das ist vielleicht ganz nett ^^" Wenn das gut ankommt bleibe ich auch dabei Ich komm drauf zurück Ne das kann ich sehr gut versehen. bei manchen Spielen ist mir das egal oder es hat keinen großen Effekt auf mich aber bei LIS macht es wirklich viel aus wie viel man bereits weiß Ich danke euch, und vielleicht sehen wir uns ja später nochmal hier
  12. Liebe Community, was dieser Indie-Survival-Horror wirklich kann? Wir verraten es euch in unserem Test: In Sound Mind - unterschätzter Indie-Horror für die PS5 im Test Euer Trophies.de-Team
  13. Details Plattform: PS5 | Developer: We Create Stuff | Publisher: Modus Games Genre: Indie / FPS Horror / Adventure Ich hatte Kapazitäten frei und habe Spiele gesucht, die einfach zu wenig Beachtung finden und deswegen vielleicht einfach mal einen Test verdient haben. Wen interessiert schon der fünfhundertste Test zu AAA-Titel XYZ? Das war tatsächlich genau die Situation, in der ich über In Sound Mind stolperte. Das Spiel erschien in der letzten Woche klammheimlich für die PS5 und das Cover sowie die Beschreibung “Psycho-Horror” sprachen mich einfach an. Wer mich kennt, der weiß, ich bin jetzt gar nicht so horror-resistent. Aber ich breche noch heute gerne die Lanze für Silent Hill 4 und seine subtile Ausarbeitung, die auf Jumpscares verzichtet und dafür irgendwie unter die Haut kriecht. Genau sowas habe ich gesucht, und ich weiß natürlich, dass die Chancen schlecht stehen, sowas heutzutage “mal eben so” zu finden. Zu Beginn meiner Reise in In Sound Mind war ich auch noch nicht sicher, ob meine Entscheidung die richtige gewesen war: In First-Person-Perspektive, die ich nicht unbedingt bevorzuge, streife ich durch den Keller eines Hauses, irgendwo ist leuchtend rosa-violette Matsche ausgelaufen, die ich scheinbar meiden soll, und ich komme sicher eine halbe Stunde aus diesem Keller nicht raus. Nicht “nur” weil ich ein Schisser bin (auch…) sondern weil ich mich erst wieder darauf einstellen muss, was dieses Genre von mir will. Aber angefixt werde ich doch, als ich mich umdrehte und plötzlich einen Stuhl und eine Nachricht hinter mir fand, während aus dem Augenwinkel noch etwas davon schleicht. Kein Jumpscare - Viel besser. Es schiebt sich so subtil in mein Unterbewusstsein, dass es mir deutlich Gänsehaut macht. Vielleicht kann das Spiel also doch, was ich mir erhofft habe. Wenn ich jetzt sage, dass ich am selben Tag noch das Spiel sicher 8 Stunden nicht aus der Hand legen konnte, dann ist das schon eine Ansage. Nach und nach erschließt sich mir, dass ich einen Psychologen spiele. Ich hatte einige Patienten und sie sind alle verstorben - schlimmer eigentlich: Es war auch noch in allen Fällen Suizid. Ist das etwa meine Schuld? Das finden wir jetzt besser heraus! Ein mysteriöser Stalker - der gleiche Typ, der mir die Nachricht hinterließ, geschrieben mit der bunt leuchtenden Matsche - ruft mich hin und wieder an, um mir ein bisschen Angst zu machen und hetzt mir auch gleich den ein oder anderen Gegner auf den Hals. Denn aus den Matschlachen entstehen hin und wieder seltsam unförmige “Monster”, die zu fast schon unangemessener poppiger Musik auf mich losgehen. Klingt verrückt? Ist es. Und obwohl es nicht danach klingen mag: Rosa-violett leuchtende Tintenklecks-Monster zu poppiger Musik haben echtes Grusel-Potential! Was war ich froh, dass man mal ganz und gar nicht auf die üblichen, billigen Jumpscare und Ekel-Monster-Effekte gesetzt hat. Die restliche Atmosphäre des Spiels ist, wie ich noch lernen sollte, so On-Point und gut abgestimmt, dass man gar nicht am Horror-Faktor zweifeln muss. Ich für meinen Teil war begeistert. Auf meiner Tour durch das Haus, bei der ich immer mal wieder im Augenwinkel “Dinge” sah, die ich oft nicht so einordnen konnte - z.B. kurz aufblitzende Gesichter von einem Typ mit Hut, zweimal hingeschaut und er ist weg - finde ich Tonbandaufnahmen von mir und den Sessions mit meinen Patienten. Die Patienten-Tapes stellen die Level dar und mit einem Abspielgerät tauche ich so in ihre Gedanken ein. Die Tonbandwelt, wie ich sie mal nennen werde, ist selbstredend düster und spielt jedes mal an einem Ort, der für den Patienten - oder in diesem ersten Fall die Patientin - von finaler Bedeutung war. Victoria begegne ich nämlich in einem Supermarkt, wo sie herumspukt und ich mich der Aufgabe gestellt sehe, sie zu beruhigen, indem ich sie in Spiegel fliegen lasse. Diese mag sie nämlich gar nicht. Fast meine gesamte Spielzeit verbringe ich hier, immer auf der Hut vor Victoria, während ich nach und nach ihre Geschichte von hinten aufrolle und mir den Weg von einer Abteilung zur nächsten Bahne, durch das Lösen kleinerer Rätsel. Mein Stalker ist auch nie weit und nicht nur einmal erschrecke ich mich dabei, wie ich ihn noch um eine Ecke verschwinden sehe. Was mich aber wirklich kalt erwischte, das waren die Schaufensterpuppen. Als ich mich ruckartig umdrehte, weil ich etwas vergessen hatte zu untersuchen, steht plötzlich eine Puppe hinter mir und ich kann ein panisches Fiepsen nicht unterdrücken. So beginne ich zu beobachten, dass sie gern ihre Position ändert, sobald ich ihr den Rücken zudrehe. Ein Detail, welches In Sound Mind auf so fantastische Art eingebunden hat, dass ich das ganze Level über immer mal wieder begeistert “beobachtet” habe wie die rastlosen Puppen hin und her wandern, auf die Spitze getrieben von seltenen Gelegenheiten, in denen sie mir sogar halfen, ihre zudringliche Hilfe mich aber irgendwo zwischen hysterischem Kichern und erschrecktem Zittern zurückgelassen hat. Besonders angenehm empfand ich im Spiel die Tatsache, dass ich mir zwar den Weg durch ein Labyrinth aus Supermarktregalen bahnen muss, doch durch das Voranschreiten in meinen Untersuchungen alle neuen Bereiche frei begehbar werden. Auch wenn ich zwischendurch mal für ein Rätsel eingesperrt bin . Als ich Virginias Level beendete, konte ich final nochmal alles untersuchen und war ganz frei darin, noch vergessene Sammelgegenstände und übersehene kleine Rätsel abzuarbeiten, bevor ich das Tape verließ. Und Virginia? Spoilern möchte ich nicht, aber ihre Geschichte ist nachvollziehbar. Nicht sonderlich spannend vielleicht, keine besonderen Twists oder schockierende Enthüllungen. Doch für die Atmosphäre und das, was das Spiel sein und erreichen möchte, funktioniert es äußerst gut. Ihr Geist streift nur am Rande das ein oder andere Klischee klassischer Japan-Horror-Elemente und die Mechaniken, sie abzuwehren und ihr am Ende zu helfen, boten solides und spaßiges Gameplay. Zusammen mit den rosa-violetten Tintenklecksmonstern, die ich immerhin klassisch mit einer Pistole abwehren konnte, was aber wirklich selten nötig war, war ich vom Gameplay durchaus gefesselt. Die Aufklärung zu Virginias Ableben wirft sodann Fragen auf, wie, warum ich als ihr Psychologe so gescheitert bin, und deutet schon an: Wegen meiner eigenen Probleme habe ich sie möglicherweise falsch therapiert und in eine Richtung gedrängt, für die sie gar nicht bereit gewesen war. Und natürlich gibt es damit einen roten Faden, eine übergeordnete Handlung, die die Geschichte von Virginia, Allen, Max und auch mir als Protagonisten verbindet und eine Erklärung für die leuchtende Neon-Matsche bietet, so viel sei verraten. Die Grafik ist nicht unbedingt das, was man von einer PS5 erwarten könnte, doch bedenkt bitte - dieses Game ist nun mal keine große Triple-A Produktion, dafür hat es aus dem was es kann wirklich viel rausgeholt, besonders bezüglich Umgebungsgeräuschen, Atmosphäre und ebenso wichtig: Ladezeiten. Die sind nämlich nicht vorhanden. Zudem passen in der gewählten Darstellung die Tintenklecksgegner sehr gut ins Geschehen. Die sparsam eingesetzte Musik rückt den schaurig schönen Soundtrack etwas mehr in den Mittelpunkt, der für ein Horrorspiel mit ungewöhnlich ruhigen, mit fantastischen Vocals unterlegten Songs daherkommt. Trophäen-Check In Sound Mind benötigt in etwa eine Spielzeit von knappen 12 Stunden für den Platinpott. Wir blicken auf vier Patienten und ein Abschlusslevel über den Protagonisten zu je etwa 2 Stunden. Vielleicht 3 Stunden, wenn man ganz geduldig alles ohne Guide absucht. Jedes Level hat eine Anzahl von Collectibles in Form von Pillen, die nicht weiter versteckt sind. Man muss natürlich alle Bereiche ablaufen und sollte sie nicht mit Munition oder Heilung verwechseln, dann benötigt man eigentlich keinen Guide. Obendrauf ist alles auf dem leichtesten Schwierigkeitsgrad erlaubt und man muss sich so auch nicht um Schaden oder Munition sorgen. Eine Kapitelauswahl in Form der beliebig einlegbaren Tapes ist von Anfang an im Spiel und es ist gar kein Problem, ein Level zu betreten, die fehlenden Pillen zu sammeln oder eine der anderen Trophäen nachzuholen, und dann einfach über das Menü in das Büro des Psychologen, welches als Hub dient, zurückzukehren. Für die ein oder andere Trophäe muss man auch etwas herumprobieren, doch die Trophäen-Beschreibungen sind eine eindeutige Hilfestellung. Fazit In Sound Mind bietet ein klassisches Gruselerlebnis, mit modernen “Farbtupfern” aufgepeppt und einer spannenden Geschichte. Zudem waren meine Spielerlebnisse bug- und stolperfrei und auf das, was das Spiel bieten möchte, einwandfrei optimiert. Obwohl ich normalerweise die First-Person-Perspektive meide, überzeugte mich sogar diese Designentscheidung. Die wenigen Minuspunkte, die ich sehe, sind eigentlich kaum der Rede wert. So sagen die Geister, mit denen ich mich je Level beschäftige, immer dieselben vier bis fünf Sätze auf, hier hätte man ihnen vielleicht noch etwas mehr Persönlichkeit geben können, den Gruselspaß mindert das aber nicht. Die Grafik sehe ich auch nicht als ausschlaggebenden Faktor, dafür aber die Weltengestaltung. Die Level spielen alle in der nächtlichen Welt eines Meeres, Hafens oder Strandes, in die man dann jeweils das Gebäude bzw. die Umgebung gesetzt hat, die für das aktuelle Level relevant ist. So wirkt die Gestaltung bisweilen etwas eintönig, aber sobald man ins Geschehen eintaucht und damit beschäftigt ist, um sein Überleben zu kämpfen oder zu rennen, rückt das alles in den Hintergrund. Zudem sind die Gruseleffekte in meinen Augen sehr gut gewählt und fantastisch umgesetzt, unter anderem da sie eben nicht dem Klischee entsprechen wie Herzschläge oder Jumpscares, allerdings lassen sie dadurch auch etwas in ihrer Wirkung nach, wenn man beginnt dem Hut-Stalker oder den Puppen und Kameras eher mit faszinierter Neugier zu folgen. Insgesamt halte ich In Sound Mind für einen echten Geheimtipp für Zwischendurch, der mich unerwartet stark abgeholt hat. Für den Preis von 39,99 € und das, was das Spiel sein möchte, kann man hier nicht meckern und das verantwortliche Studio ein wenig unterstützen. Hattet ihr das Spiel schon auf dem Radar? Lasst es mich in den Kommentaren wissen! 9 von 10 Euer Trophies.de-Team In Sound Mind bei Amazon kaufen
  14. Glückwunsch zum 5-jährigen Liebes Ist einfach schön schon so eine lange Zeit feiern zu können Diesmal hab ich mich über Grow home gefreut, das fand ich damals echt ganz schön cool auch wenn meine Finger so verkrampft sind dabei, dass mir echt der Schweiss ausbrach Aber die Kristalle sammeln und alles gefiel mir und ich mochte das Erkunden der Welt. Spielst du die Fortsetzung? Die ist bei mir noch nicht so lange her, aber ehrlichgesagt bin ich nich mehr sicher, ich glaube aber das Gameplay ist quasi identisch und hat sich nichtmal sonderlich verbessert. Wenn du First Soldier doch ausprobierst kannste mich ja mal auf dem Laufenden halten was da vielleicht canon und story relevant sein könnte, das gebe ich mir wirklich nich, aber beim Spekulieren bin ich dabei Liebe Geüsse und auf weitere 5 Jahre :3 Achja Ps: nimm mich ruhig aus der Verlosung raus Aber ich wünsche allen anderen viel Glück ^^
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