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KevinStormBreake

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KevinStormBreake's Abzeichen

  1. Spielspaß: 9/10 Spider-Man 2 hat mich spielerisch wirklich begeistert. Schon die Grafik ist auf der PS5 beeindruckend und zusammen mit der Atmosphäre wirkt New York unglaublich lebendig. Besonders das Schwingen durch die Stadt macht einfach dauerhaft Spaß und gehört nach wie vor zu den besten Fortbewegungssystemen, die es in einem Open-World-Spiel gibt. Neu dazu kommt der Wingsuit, mit dem man zusätzlich durch die Stadt gleiten kann. Dadurch ist man noch schneller unterwegs und die Fortbewegung fühlt sich noch dynamischer an. Die Kombination aus Schwingen und Gleiten macht einfach unglaublich viel Spaß. Das Gameplay fühlt sich insgesamt sehr flüssig und spektakulär an. Viele Actionsequenzen wirken fast wie aus einem Hollywood-Film ins Spiel übertragen. Man merkt deutlich, dass hier viel Liebe im Detail steckt. Auch technisch läuft das Spiel hervorragend – selbst die Schnellreise funktioniert ohne Ladezeiten. Das Kampfsystem bleibt dem bekannten Stil der Reihe treu und funktioniert weiterhin sehr gut. Zusätzlich bringt der Wechsel zwischen verschiedenen spielbaren Charakteren wie Peter und Miles immer wieder etwas Abwechslung ins Spiel. Die Story ist für ein Spider-Man-Spiel wirklich solide und sorgt dafür, dass man gerne am Ball bleibt. Insgesamt ist Spider-Man 2 für mich ein Spiel, das man unbedingt einmal durchspielen sollte. Ich vergebe deshalb eine 9 von 10 – eine Bewertung, die ich wirklich nur selten gebe.
  2. Zeitaufwand: Alles im Spiel auf 100 % zu bringen dauert etwas, da man neben der Hauptstory auch alle Nebenmissionen und Aktivitäten auf der Karte erledigen muss. Dadurch sammelt sich mit der Zeit einiges an Spielzeit. Die Schnellreise habe ich persönlich erst relativ spät genutzt, obwohl sie einiges an Zeit sparen kann, wenn man sie früher verwendet. Da es im Spiel keinen genauen Zeit-Zähler gibt, kann ich meine Spielzeit nur schätzen. Realistisch dürfte man für Platin etwa zwischen 20 und maximal 25 Stunden benötigen. In den meisten Fällen wird man aber eher näher an den 20 Stunden liegen.
  3. Schwierigkeit: 3/10 Die Platin-Trophäe in Spider-Man 2 ist insgesamt sehr einfach zu erreichen. Man kann das komplette Spiel problemlos auf der leichtesten Schwierigkeitsstufe spielen, ohne dass einem dadurch Trophäen verwehrt bleiben. Der Großteil der Trophäen kommt ganz automatisch während des Spielverlaufs. Im Grunde reicht es, die Hauptmissionen abzuschließen und anschließend alle Nebenmissionen sowie Aktivitäten auf der Karte zu 100 % zu erledigen. Zum Schluss müssen nur noch die verfügbaren Ausrüstungen und Fähigkeiten vollständig aufgewertet werden, was sich mit den erspielten Ressourcen gut erledigen lässt. Danach ist die Platin-Trophäe praktisch nur noch Formsache.
  4. 🎮 Spielspaß: 7/10 Spaß gemacht hat es auf jeden Fall. Das Spiel ist abwechslungsreich, bietet viele unterschiedliche Schauplätze und motiviert durch Upgrades sowie mehrere Runs. Allerdings fühlt es sich nur noch bedingt wie ein klassisches Resident Evil an. Der Survival-Horror-Aspekt tritt deutlich in den Hintergrund und weicht eher einem actionlastigen Gameplay. Bis auf das bekannte Level mit dem Baby gab es für mich kaum wirklich gruselige Momente. Diese Passage war atmosphärisch stark, bleibt aber die große Ausnahme. Auch die Gegner haben mit klassischen Zombies kaum noch etwas gemeinsam. Das trägt zwar zur Eigenständigkeit des Spiels bei, entfernt sich aber deutlich von den Wurzeln der Reihe. Unterm Strich ein sehr unterhaltsames Spiel – nur eben mehr Action-Horror als klassisches Resident Evil
  5. 🏆 Schwierigkeit: 4/10 Insgesamt ist die Platin gut machbar und nie wirklich frustrierend. Selbst „Dorf der Schatten“ ist mit der voll ausgebauten Magnum und unendlicher Munition deutlich einfacher als erwartet. Voraussetzung ist lediglich, dass man sich durch die vorherigen Runs gut vorbereitet und genug Geld sowie Upgrades gesammelt hat. Mit der richtigen Planung verliert der Modus viel von seinem Schrecken. Der Söldnermodus war mit etwas Übung ebenfalls gut machbar. Hier gibt es ein paar Stellen mit Trial-and-Error, bis man die optimale Route und Punktestrategie gefunden hat, aber mit Geduld und etwas Routine ist auch das absolut schaffbar. Unterm Strich eher eine Fleiß- als eine Skill-Platin
  6. 🎮 Resident Evil Village (PS4) – Trophäenbewertung ⏱ Zeitaufwand Gesamtspielzeit: ca. 39–40 Stunden Mein Weg zur Platin sah wie folgt aus: 1. Durchlauf – Standard (ohne Guide) Komplett blind gespielt und alles selbst erkundet. → 11 Stunden 40 Minuten 2. Speedrun-Run Nur mit dem Messer, ohne Heilungen und mit maximal 10.000 Lei Shop-Ausgaben. → 2 Stunden 23 Minuten 3. Veteran-Run mit allen Sammelobjekten Alle Collectibles eingesammelt. → 5 Stunden 15 Minuten Erst danach habe ich realisiert, dass man den Spielstand für New Game Plus laden kann. Bis dahin hatte ich tatsächlich jeden Run neu begonnen. 4. Run auf Leicht (Geld farmen) Gezielt für Lei-Farming zum Ende hin. → 3 Stunden 50 Minuten 5. Dorf der Schatten Mit Magnum und unendlicher Munition sowie erneutem Geld sammeln. → 3 Stunden 59 Minuten Upgrade-Trophäen Ca. 15 Minuten Tipp: Immer eine Waffe komplett auf Maximum verbessern, danach Neustart laden und das Ganze wiederholen. So behält man sein Geld und spart sich unnötiges Farmen. Söldnermodus Hier liegt der eigentliche Zeitfresser. → ca. 8 Stunden
  7. Gesamtbewertung – Scorn (PS5) Spielzeit: Ohne Guide ca. 5 Stunden 45 Minuten Trophäen: Bis auf eine verpassbare Trophäe, die direkt nach Spielstart erledigt werden muss, sind alle Trophäen storyrelevant. Im Grunde reicht ein Durchgang, sofern man diese eine Kleinigkeit beachtet. Spielspaß: 5/10 Scorn lebt klar von seiner Atmosphäre und dem eigenwilligen Art-Design – und genau hier endet für mich auch schon der größte Pluspunkt. Eine klassische Story gibt es praktisch nicht. Man wird ohne Erklärung ins Geschehen geworfen und muss sich selbst zusammenreimen, was überhaupt passiert. Das kann man als „künstlerisch“ sehen, hinterlässt am Ende aber eher Ratlosigkeit als Neugier oder Spannung. Das Gameplay ist insgesamt sehr anspruchslos. Rätsel und Kämpfe wirken funktional, aber nie wirklich fordernd oder kreativ. Auch der oft beschriebene Ekel- oder Horror-Faktor bleibt deutlich hinter den Erwartungen zurück – vieles sieht zwar grotesk aus, schockiert oder verstört aber kaum nachhaltig. Am Ende bleibt man mit mehr Fragezeichen als Antworten zurück, ohne dass sich ein echtes Gefühl von Abschluss einstellt. Schwierigkeit: 3/10 Das Spiel ist nicht schwer. Sobald man verstanden hat, was überhaupt zu tun ist, läuft man im Prinzip einfach durch. Es gibt keine echten Skill-Hürden, sondern eher Orientierungslosigkeit, die künstlich als Schwierigkeit wahrgenommen wird. Fazit: Scorn ist ein atmosphärisches, aber spielerisch sehr schlichtes Erlebnis. Für Fans von abstrakter Kunst und ungewöhnlichem Worldbuilding interessant, spielerisch jedoch flach. Für ein einmaliges Durchspielen okay – mehr bleibt davon allerdings nicht hängen.
  8. Spielspaß: 6/10 Das Spiel konnte mich vor allem durch seine dichte Atmosphäre packen. Die Ölplattform als Schauplatz ist interessant gewählt und lädt anfangs zum Erkunden ein. Leider wird das Erlebnis mit fortschreitender Spieldauer sehr linear, was den Entdeckerdrang deutlich einschränkt. Die Gegner sind zwar mal etwas anderes, stellen spielerisch aber kaum eine Herausforderung dar. Ein wirklicher Gruselfaktor bleibt dadurch größtenteils aus. Auch die Story selbst ist solide, aber nicht besonders spannend oder überraschend. Für ein einmaliges Durchspielen ist das Spiel dennoch absolut empfehlenswert und sorgt insgesamt für ein stimmiges, wenn auch nicht herausragendes Erlebnis.
  9. Schwierigkeit: 3/10 Die Schwierigkeit des Spiels ist insgesamt sehr gering. Es gibt keine Sammelobjekte, was den Fortschritt deutlich vereinfacht und den Aufwand zusätzlich reduziert. Der restliche Spielfortschritt lässt sich problemlos mit einem Guide erledigen. Durch die sehr lineare Struktur des Spiels ist es kaum möglich, sich zu verlaufen oder etwas dauerhaft zu verpassen. Insgesamt richtet sich das Spiel klar an Spieler, die den Fokus auf Atmosphäre und Story legen möchten und weniger auf spielerische Herausforderungen.
  10. Zeitaufwand: ca. 9 Stunden Den ersten Durchlauf habe ich komplett ohne Guide gespielt, um die Story in Ruhe zu erleben und alles selbst zu entdecken. Dabei habe ich mir bewusst Zeit genommen, die Atmosphäre und die Handlung wirken zu lassen. Im Anschluss folgte ein weiterer Run auf Gälisch, bei dem ich gezielt die noch fehlenden Trophäen nachgeholt habe. Dieser Durchlauf hat etwa 3 Stunden in Anspruch genommen. Insgesamt liegt der benötigte Zeitaufwand für das Spiel damit bei ungefähr 9 Stunden, abhängig davon, wie intensiv man die Story genießen möchte und ob man gezielt auf Trophäen spielt.
  11. Mit Guide eine 2 . Habe ausversehen 1 angeklickt bitte ändern. Eine 1 sind ja reine selbstläufer
  12. Spielspaß: 8/10 Das Silent Hill 2 Remake hat mich wirklich überzeugt. Die Atmosphäre ist extrem düster und intensiv, besonders in den Appartements und im Krankenhaus kommt das beklemmende Gefühl perfekt rüber. Die Grafik ist absolut modern und hochwertig, mit stimmungsvoller Beleuchtung und detaillierten Umgebungen. Auch das Gameplay fühlt sich rund und flüssig an – das Erkunden und Kämpfen macht durchweg Spaß. Besonders gelungen finde ich die Rätsel, die genau die richtige Mischung aus Anspruch und Spielfluss bieten, ohne unnötig frustig zu werden. Einziger kleiner Kritikpunkt: Es gibt nicht besonders viele Gegnertypen, was im Verlauf etwas eintönig wirken kann. Trotzdem bleibt das Spiel insgesamt spannend und fesselnd bis zum Schluss. Von mir eine klare 8/10 – ein würdiges Remake mit toller Atmosphäre und starkem Gameplay.
  13. ⏱️ Zeitaufwand: ca. 22 Stunden Für meinen ersten Durchgang habe ich mir richtig Zeit gelassen – alle Rätsel selbst gelöst, die Atmosphäre genossen und jede Ecke sorgfältig erkundet. Dabei habe ich zwar schon einen Sammelguide zur Hilfe genommen, aber im Nachhinein hätte ich mir das sparen können, da der Guide für das New Game+ deutlich besser und strukturierter ist. Der erste Run sollte wirklich komplett eigenständig gespielt werden, ohne sich spoilern zu lassen – das macht das Spielgefühl deutlich intensiver. Für diesen Durchgang habe ich insgesamt 16 Stunden und 45 Minuten benötigt. Im Anschluss folgte mein New Game+, in dem ich mithilfe eines Guides alle Enden und restlichen Sammelobjekte erledigt habe. Dafür habe ich rund 5 Stunden gebraucht. Insgesamt kommt man also auf etwa 22 Stunden, wenn man beide Runs vollständig durchzieht. Ich habe dabei folgenden Guide verwendet: 🎥 [YouTube-Guide von *SH2 Master*](https://youtu.be/0IpvXvwlThw?si=mSw7c1Pcm_Z5q9NE)
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