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  1. Letzte Stunde
  2. Kann mir jemand mit der Trophäe helfen? ^^
  3. Heute
  4. Ist denn bekannt, ob man Songs of the Past irgendwie mit einem PS4 Savegame von damals jetzt auf den PS5 spielen können wird?
  5. Das hat mir richtig gut gefallen, bis auf 3 Punkte. 1. Irgendwie war das Spiel nie wirklich Lippensynchron. Manchmal war es zu früh, manchmal zu spät und manchmal haben sie die Münder garnicht bewegt. Bei einem Spiel mit so vielen Zwischensequenzen hat mich das schon etwas gestört. 2. Eigentlich sind die Rätsel nicht all zu schwer, bis auf das letzte große im Irak. Das fand ich wiederum quatsch, diese vielen Steine in die Mauer zu stecken und zu drehen. Dafür habe ich dann einen Guide benutzt. 3. Das letzte große Gebiet ist sehr nervig und meiner Meinung nach auf vom Niveau her deutlich schwächer. Man kommt sehr langsam voran, die Wege sind verwirrend und die Schnellreisepunkte haben Namen, wo ich nie wusste, wo ich eigentlich Lande auf der Karte. Alles in allem eine 8/10.
  6. 42 Stunden für die 100%, also Hauptspiel Platin und den DLC. Habe erst ganz am Ende hier und da schauen müssen, wie man wieder in bestimmte Bereiche kommt, da der Zeiger, wo noch etwas fehlt etwas verwirrend sein kann.
  7. Es gibt an sich nichts schweres. 90% der Sammelsachen sind ebenfalls gut zu finden mit den Karten. Lediglich das letzte Gebiet im Dschungel ist leider sehr zäh zu erkunden durch das Wasser und die komischen Schnellreisepunkte.
  8. Ich werde es erneut durchspielen selbst wenn es Autopop geben würde, ist ein Meisterwerk.
  9. trophies.de @ Gamescom 2026 - Erste Eindrücke zu The Witcher 3: Wild Hunt Remastered und dem dritten DLC „Songs of the Past“ The Witcher 3: Wild Hunt gilt wohl als eines der beliebtesten Spiele überhaupt und stellte für das polnische Studio CD Projekt Red einen wahren Höhenflug dar. Mit den beiden nachfolgenden DLC „Hearts of Stone“ und „Blood & Wine“ konnten die Jungs und Mädels aus Polen dem Ganzen die Kirsche aufsetzen und boten ihren Fans zwei fair bepreiste und mit Inhalten voll ausgestattete Erweiterungen an. Wie bekannt, folgte danach ein sehr unrühmlicher Release von Cyberpunk 2077, aber durch diverse Updates und das DLC „Phantom Liberty“ konnten das Ansehen etwas verbessert werden. Ganz so, wie zu den Zeiten von The Witcher 3: Wild Hunt, ist es aber bis heute nicht mehr. Dementsprechend stellt sich mit der Ankündigung von The Witcher 3: Wild Hunt Remastered und dem dritten DLC „Songs of the Past“ die Frage, wie es um das Studio steht und ob sie damalige Höhen wieder erreichen könnten? Um diese Fragen zu klären und da ich selbst ein Fan von The Witcher 3: Wild Hunt bin, war am ersten Tag der Gamescom direkt klar wohin es mich als erstes verschlagen sollte. Darum also ganz schnell durch die Ticketkontrolle, schnurschtracks zu Halle 8, Altersbändchen auch noch mitgenommen und schon stand ich in der Schlange vom CD Projekt Red Booth. Nach ca. 1,5 Stunden Wartezeit durfte ich schon Platz nehmen und The Witcher 3: Wild Hunt Remastered und das DLC „Songs of the Past“ in einer 45-minütigen Präsentation betrachten. Damit ich nicht unabsichtlich geheime Informationen hier austausche und trophies.de rechtliche Probleme mit CD Projekt Red bekommt, werde ich nachfolgend die Inhalte der Präsentation sehr grob wiedergeben. Jegliche genauere Informationen teile ich deswegen, weil sie schon im offiziellen Enthüllungstrailer oder auf anderen Websites erwähnt wurden. Gleich vorneweg, das Remaster zu The Witcher 3: Wild Hunt hat mich sehr überzeugt. Natürlich fiel mir als erstes die verbesserte Grafik auf und auch wenn The Witcher 3: Wild Hunt damals schon grafisch überzeugte, tut es das Remaster auch wieder. Besonders die Landschaften und die deutlich dichtere Vegetation sind eine optische Augenweide. Im Laufe der Präsentation bekam man auch das verbesserte Kampfsystem zu sehen, wodurch sich Geralt deutlich flüssiger und agiler bewegt, er aber trotzdem noch immer seinen Kampfstil beibehalten hat. Durch die Überarbeitung der Effekte beim Einsatz von Witcher-Symbolen, wirken diese noch etwas kräftiger und mächtiger. Weitere Verbesserungen, wie die Überarbeitung des Fähigkeitenbaums, wurden in der Präsentation nicht gezeigt. Denn insgesamt galt der volle Fokus dem dritten DLC. Wie auch schon bei „Blood & Wine“, erkundet man in „Songs of the Past“ einen neuen Ort namens Letten. Dort muss Geralt seinem alten Freund Rittersporn wieder mal helfen, der verschwunden zu sein scheint. Dieses Abenteuer wird aber nicht nur die übliche Rittersporn Rettungsmission, sondern man wird anscheinend einiges über Rittersporns Familiengeschichte erfahren. In der Präsentation lernt man Rittersporns Großmutter, die auch das Familienoberhaupt ist, und seine Cousine, Lilla, kennen. Lilla ist sehr besorgt über das Verschwinden ihres Cousins und dementsprechend gehen Geralt und Lilla verschiedenen Hinweisen nach, die sie zum mysteriösen „Garten der Dornen“ führt. Und dieser Garten scheint wohl das düstere Geheimnis des sonst so idyllischen Letten zu sein. In Sachen Gameplay fühlte ich mich zurück transportiert, als ich noch in Velen, Novigrad und Skellige nach Ciri suchte und die Wilde Jagd bekämpfte. Obwohl ich nicht selbst spielen konnte, fühlte es sich genau so an wie damals. Das Reiten des Pferdes, das Kämpfen, die Erkundung, die Dialogoptionen - alles war einfach genau so wie damals, nur halt schöner, flüssiger und hochpolierter. Wie man im Ankündigungstrailer schon sehen konnte, erhält Geralt in „Songs of the Past“ eine neue Waffe, die in der englischsprachigen Präsentation „Chain“ hieß. Mit dieser Waffe kann Geralt Feinde näher zu sich heranziehen und sogar brandneue „Finisher“ ausführen. Um sowohl das erweiterte Kampfsystem und die neue Waffe, als auch neue Gegner vorzustellen, wurde in der Präsentation auch ordentlich gekämpft. Dabei bekämpfte Geralt zum Beispiel eine „Thornbloom“, was eine Pflanze ist, die Säure versprüht und einen „Swarmion“, der quasi ein Ghoul mit einer schützenden Wolke aus Hornissen ist. Beim Kampf gegen den Swarmion zeigte sich auch, wie funktional die neue Waffe ist. Durch den Einsatz der „Chain“-Waffe konnte Geralt den Swarmion aus seiner schützenden Wolke aus Hornissen herausziehen und ordentlich Schaden austeilen. Zum Abschluss der Präsentation wurde auch ein herausfordernder Bosskampf gegen einen untoten Ritter gezeigt, wo die verbesserten Effekte der Witcher-Symbole und die neue Waffe ordentlich zum Einsatz kamen. Insgesamt kann ich als Fan von The Witcher 3: Wild Hunt nur eins sagen: Ja, ich glaube CD Projekt Red ist wieder zurück zu alten Höhen. Das Remaster zu The Witcher 3: Wild Hunt verbessert und erweitert das Basisspiel und die zwei DLCs umfassend, wodurch ich wieder richtig Lust auf einen kompletten Durchgang bekommen habe. Mit dem dritten DLC „Songs of the Past“ kommt wieder eine richtig große Erweiterung auf uns zu, mit spannender Handlung, einem neuen Ort zu erkunden und potenziell vielleicht auch eine neue Romanzenoption? Fans von The Witcher 3: Wild Hunt dürfen sich jedenfalls auf das bald erscheinende Remaster und auf das dritte DLC nächstes Jahr freuen.
  10. "Wer lesen kann ist klar im Vorteil und kann sich eine Menge Zeit sparen" Jede Spielerfahrung ist anders und jeder hat ein eigenes Erlebnis durch seinen Spielstil. Alles, was ich schreibe ist rein Subjektiv und spiegelt lediglich meine Eigene Erfahrung mit dem Spiel wieder. Noch etwas in eigener Sache: Ich baue eine Community für Trophy & Achievement Jäger auf. Egal, ob Playstation, Xbox, Steam oder Retro Achievements ich suche nach Menschen, die mein Hobby teilen und Interesse daran haben teil des ganzen Projektes werden zu wollen. Also lass mir nen Kommentar da, oder schreib mir ne PM, wenn du ein Teil dieser wundervollen Community werden möchtest. =D Agatha Christie: The ABC Murders ist ein packendes Point-and-Click-Adventure, in dem du direkt in die Rolle des genialen belgischen Meisterdetektivs Hercule Poirot schlüpfst. Ein mysteriöser Serienmörder, der sich nur "ABC" nennt, hält ganz England in Atem, indem er seine Opfer in streng alphabetischer Reihenfolge auswählt und Poirot vor jeder Tat mit spöttischen Briefen herausfordert. Unterstützt von deinem treuen Begleiter Captain Hastings und dem oft überforderten Inspector Japp von Scotland Yard, ist es dein Ziel, diesen morbiden Countdown zu stoppen, bevor der Täter das gesamte Alphabet abarbeitet. Um den Fall zu lösen, erkundest du die verschiedenen Tatorte in einer stilvollen Cel-Shading-Optik, befragst Zeugen und entlarvst deren Lügen durch clevere Beobachtungen. Das Herzstück des Gameplays bilden dabei Poirots "kleine graue Zellen", mit denen du gesammelte Indizien geschickt zu neuen Schlussfolgerungen kombinierst, sowie das Knacken aufwendiger mechanischer Rätsel-Schatullen. So entsteht ein kurzweiliges und atmosphärisches Rätselspiel, das echtes Whodunit-Gefühl versprüht und jeden Krimi-Fan zum motivierten Hobby-Schnüffler macht. Das ist eine kurze, größtenteils unkomplizierte 100%, bei der alle Trophäen an das Hauptspiel gebunden sind und es keinen Online-Druck gibt. Die größte Herausforderung besteht darin, unterwegs keine story- oder ermittlungsbezogenen Trophäen zu verpassen, da einige an bestimmten Fallfortschritt und das perfekte Meistern einzelner Interaktionen gekoppelt sind. Ein Leitfaden ist sehr hilfreich, um den Spieldurchgang sauber zu planen und einen zweiten Run zu vermeiden, aber die rein spielerischen Anforderungen sind gering. Uff.... Wo soll ich nur Anfanfgen. Ich bin immer so ultra sauer auf mich selber für meine eigene Doofheit. Ich hatte nach langer Zeit mal wieder Lust auf ein Point&Click Adventure und weil dieses Spiels schon seit Ewigkeiten in meinem Backlog liegt is meine Wahl dann darauf gefallen. Das Spiel an sich ist eben ein klassischer Point&Click Spiel mit den klassischen Point&Click Problemen, die man auf der Konsole eben so hat. Die Steuerung und das interagieren mit dem Controler ist an vielen Stellen einfach nur umständlich und dumm. Auch die Zuordnung der Interaktionen an die Knöpfe war an vielen Stellen füpr mich null nachvollziehbar und hätte ich die Steuerung ändern können, hätte ich das definitiv getan. Keine Ahnung, was sich die Entwickler dabei gedacht haben alles so zu belegen, wie es belegt war. An dem Gameplay an sich, den Rätseln und der Story als solche habe ich nichts auszusetzen. Klar ist es jetzt nicht der nächste Hollywood Blockbuster und auch nicht der Beste Krimi aller Zeiten, aber für das, was es ist, hat mir das Spiel sehr gut gefallen. Alles machte Sinn, nichts war irgendwie seltsam und auch, wie sich die Story entwickelt hat war für mich an der Stelle auch nicht immer vorhersehbar. Was die Charaktere angeht auf die man trifft, gibt es einen bunten Mix, der wirklich gut in das Spiel und in das Thema passt. Poirot an sich ist eine sehr spezielle Schneeflocke und für mich als Autist eine tolle Sache. Ich kann vieles von Ihm an vielen Stellen einfach nachvollziehen und es ist für ihn selber völlig ok eben ein wenig seltsam zu sein. Er ist an einigen stellen schon super akward und cringe, aber das macht ihn als Protagonisten halt aus. Bezüglich der Trophys / Achievements finde ich das Spiel wirklich schrecklich. Es gibt drölfzigtausend verpassbare Sachen und ohne Guide ist oft auch nicht nachvollziehbar, welche Aktionen Auswirkungen eben auf genau diese haben. Ich musste das Spiel 3MAL!!!!!! durchspielen, weil ich zu dumm war selbst den Guide vernünftig zu lesen und mit allen notwendigen Dingen zu interagieren. Es war die Hölle und Ja mir ist klar, dass mein Spielstil daran "Schuld" ist. Ich habe quasi nach der 100% erst gelesen, dass man einfach mit Back-Up Saves hätte arbeiten können und das Ding einfach in einem Playthrough hätte abschließen können. Aber naja was solls hab ich sehr viel Lebenszeit "verschwendet", aber vielleicht etwas für das Nächste mal gelernt. Es wird für mich aber definitv nicht das letzte Spiel aus der Agatha Christie Reihe gewesen sein, aber für das nächste Mal werd ich mich dann vorhe rinformieren, ob Back-Up Saves funktionieren und ich muss wirklich wirklich lernen slche Guides genau zu lesen und nicht nur zu überfliegen und die Hälfte zu vergessen. An dieser Stelle habe ich mixed Feelings..... Also Point&Click an sich muss man ja mögen und ehrlich gesgat muss man auch abkönnen, dass der Haptcharakter cringe und akward ist. Wenn das für dich ok ist, dann kann man dieses Spiel ruhig spielen. Für das, was es ist is es gar nicht so schlecht, aber eben auch nicht ultra gut. Aktuell kostet das Ding im PSN Store 15€ und das ist es auf gar keinen Fall wert. Wenn dann vielleicht mal in einem Sale mitnehmen, wenn es im Angebot ist. Ansonsten auf jeden Fall einen Guide zum spielen nehmen - nicht unbedingt als Lösung für alles - aber damit man nichts wichtiges vergisst und das Ding öffters als nötig durchspielen muss. Ich würde zudem, wenn du es unbedingt spielen willst, dringenst dazu raten das Spiel einfach auf Steam zu holen, weil die Steuerung mit der Maus und Tatstaur bei Point&Click spielen soviel besser ist, als mit dem Controller. ~Catori Trophy Card Informationen über das Spiel / Stats
  11. Wo es so heiß war schön kühl abgeduscht.
  12. Neverness to Everness - 10 Skatesterre - 58 SAVE Frame Cat - 04 Big Walk - 06 KILL Signalis - 30
  13. Yep, kann ich so unterschreiben, die beiden haben mir auch am besten gefallen. Mal sehen, ich gehe jetzt mal davon aus daß es nicht wieder häppchenweise erscheint. Wenn dafür kein Mondpreis aufgerufen wird bin ich vielleicht schon zum Release dabei.
  14. Meiner Meinung nach eines der besten Telltale games. Zusammen mit dem ersten Tales from the Borderlands. Vielleicht hol ich es mir nochmal wenn es im Angebot ist, bevor Teil 2 erscheint.
  15. Neverness to Everness - 10 SAVE Skatesterre - 56 Frame Cat - 04 KILL Big Walk - 08 Signalis - 30 Startpost aktualisiert!
  16. trophies.de @ Gamescom 2026 - Metro 2039 angespielt Mit dem vorherigen Ableger Metro: Exodus versuchte 4A Games die Welt des atomar verseuchten Moskau und Russlands zu öffnen und neben den gewohnten Qualitäten der Reihe auch ein gewisses Maß an Erkundung hinzuzufügen. Nun will man sich mit dem neuesten Ableger Metro 2039 wieder mehr auf linearere Level fokussieren, um eine packende und düstere Geschichte zu erzählen, die zu einem Teil sicher auch vom leider realen Krieg in der Ukraine inspiriert ist. Auch die Handlung hat große Veränderungen erlebt, da die Hauptperson nicht mehr der altbekannte Artjom ist, sondern "Der Fremde". Über ihn ist nicht sonderlich viel bekannt, außer, dass er von brutalen Halluzinationen geplagt wird und an der Oberfläche lebt, da er die Tunnel der Metro unbedingt vermeiden will. Aufgrund der Übernahme des faschistischen "Novoreich"-Regimes unter dem ehemaligen Spartaner "Hunter", ist der Fremde aber zur Rückkehr in die Metro gezwungen, um Hunter ein Ende zu setzen. Was die Vergangenheit des Fremden ist und wie dieser mit Hunter verbunden ist, wird man wohl erst erfahren, sobald das Spiel erscheint. 4A Games lädt auch dieses Mal wieder zum Anspielen der Demo auf der Gamescom. Dabei erinnert der Stand an die verlassenen Gemäuer und Räume und man sieht Spinde mit Gasmasken, Zugschienen am Boden, vereinzelte Eisengitter und auch verschiedene Poster, die vor den "Dark Ones" warnen. Atmosphäre können die Jungs und Mädels aus der Ukraine einfach. Nach einer kurzen Wartezeit geht es dann aber auch schon los mit der Demo, wobei ich 30 Minuten Zeit hatte. Dabei steigt man wohl in eine Mission ein, die schon etwas weiter in der Handlung ist. Als der Fremde befindet man sich dabei in den Tunneln der Metro und man holt Infos zum Verbleib von Hunter ein. Nach einem kurzen Dialog mach ich mich auf dem Weg, um meine Waffen zurückzuholen. Dabei konnte ich Gespräche von einigen Bewohnern mithören und wurde auch von ein paar Bewohnern angesprochen, womit ich jetzt schon einige interessante Eckdaten und Randnotizen über die Spielwelt erhalten konnte. Nachdem ich die Waffen wieder ausgerüstet habe, geht es auch gleich raus an die Oberfläche. Und schon hier zeigt sich, dass auch Metro 2039 besonders stark im Audiobereich ist. Beim Öffnen der schweren Tür, die Metro von Oberfläche trennt, kann man das Gewicht der Tür fast schon nur durch das Quietschen und Scharren des Eisens spüren. Nachdem ich mich etwas durch die anschließende Station bewegt und auch schon das erste mutierte Tier erledigt hatte, kam ich zur Oberfläche, die eine passende Mischung aus Trostlosigkeit, Mysterium und Ungewissheit versprühte. Das aktuelle Ziel dieser Demo ist der Überfall einer Militärbasis, die sich in der Nähe befindet. Während ich mich durch die verwilderte Oberfläche bewege, treffe ich auf mehrere mutierte Wölfe, die aber kein Problem für meine ausgerüstete Schrotflinte darstellen. Nachdem die Wölfe getötet wurden, setzt auch wieder eine tolle Soundkulisse ein, worin man das leise Pfeifen des Windes, aber auch nicht identifizierbare Geräusche in der Ferne hört. Ich fragte mich dabei kurz, was da in der Ferne wohl los ist, ging dann aber weiter zur Militärbasis. Bei der Militärbasis angekommen, entscheide ich mich zuerst mal für die leise Methode und gelange unbemerkt in die Basis, die nicht mehr als ein heruntergekommenes Familienhaus ist. Im ersten Stock angekommen sehe ich den Rücken eines feindlichen Soldaten und schalte diesen mit einem Messer aus. Das Spiel weist mich dabei darauf hin, dass ich den Soldaten auch hätte erwürgen können, um keine Aufmerksamkeit zu erzeugen. Dementsprechend ist ein weiterer Soldat auf den Weg in den ersten Stock, den ich dann mit der leiseren Methode ausschalte. Da ich noch ca. 15 Minuten Zeit in der Demo habe, entscheide ich mich etwas aufzudrehen und zücke daher eine meiner vier ausgerüsteten Waffen und brich damit eine Schießerei mit den übrigen Soldaten vom Zaun. Hierbei kann ich nun drei der vier ausgerüsteten Waffen etwas ausprobieren, wobei die vierte Waffe spezielle Munition benötigt. Sowohl das Gefühl, als auch das Geräusch der Waffen ist sehr wuchtig und passend zu dem Schaden, den sie in den anderen Soldaten ausrichten. Im Laufe des Feuergefechtes wechsle ich auch einer meiner Waffen mit einer doppelläufigen Schrotflinte, um auch diese auszuprobieren. Nachdem alle Soldaten erledigt wurden, nehme ich noch die Ressourcen mit, die die Soldaten nicht mehr benötigen werden. Dann geht es per Stiege in den Untergrund. Im Untergrund höre ich mit, wie ein Soldat die lauten Schüsse von oben kommentiert, ihn aber ein anderer Soldat versichert, dass die Schüsse nur von einem bestimmten Soldaten und dessen großen Gewehr stammen. Mit Blick auf den verunsicherten Soldaten möchte ich jetzt nun auch etwas mehr meine Ausrüstung verwenden und wähle das Wurfmesser aus. Mit einem Wurf ist dieser und auch der nächste Soldat abgehakt und da mir nur noch ein paar Minuten in der Demo bleiben, entscheide ich mich wieder für eine Ballerei, statt leisem Vorgehen. Dabei verliere ich auch das eine oder andere virtuelle Leben durch einen unter anderem gut platzierten Molotov-Cocktail des Feindes oder auch durch meine noch leichte Überforderung an verfügbarer Ausrüstung. Noch bevor ich den Untergrund richtig durchqueren konnte, ist die Demo leider schon wieder vorbei und ich kann mir, wie damals bei der Demo zu Metro: Exodus, eine Hundemarke für Metro 2039 mitnehmen. Obwohl die Demo großzügig mit der Zeit war, habe ich den Stand von 4A Games mit großer Lust nach mehr verlassen. Die Handlung ist aufgrund der vielen Fragezeichen sehr spannend und mysteriös und das Gameplay ist wie auch in den Vorgängertiteln sehr spaßig und lässt einen nicht so schnell los. Auch bei Metro 2039 darf man sich nicht nur über eine sehr gute Grafik freuen, sondern wieder mal eine dichte Atmosphäre mit toller Geräuschkulisse genießen, die für einige Fans ganz sicher wieder ein großes Highlight sein wird. Einzig die Steuerung machte mir ein bisschen sorgen, da die Fülle an Ausrüstung und Optionen mir etwas das Gefühl gab, dass die Steuerung überladen ist. Aber vielleicht hat man sich nach zwei Stunden Spielzeit schon dran gewöhnt und navigiert selbstverständlich durch die Ausrüstung. Sammler von Collectors Editionen durften am Stand auch die Replika des Helms der Spartans sehen, die in der Collector's Edition von Metro 2039 enthalten sein wird. Metro 2039 erscheint im Februar 2027 und Fans der Reihe dürfen sich auf einen weiteren starken Ableger freuen.
  17. Gestern
  18. Weil..... Final Fantasy 14 das grösste MMORPG mich sehr entfesselt und ein sehr guter MMORPG Spiel ist. Ich zocke kein anderes Spiel mehr ausser FF 14. Da ich keine Games mehr kaufe, hab ich viele chancen Geld wieder zu sparen und das ist auch gut so!!
  19. Neverness to Everness - 08 KILL Skatesterre - 56 Frame Cat - 06 SAVE Big Walk - 08 Signalis - 30
  20. Neverness to Everness - 10 Skatesterre - 56 SAVE Frame Cat - 04 KILL Big Walk - 08 Signalis - 30
  21. DuckTales war mit abstand das beste Zeichentrickserie. Genau so wie Dagobert, könnte ich an Geld auch sparen und schwimmen lol.
  22. Vampiere Surivors (PS4 Version) 1x 3x Vampiere Surivors Additional 2 (PS4 Version) 1x
  23. Ich bewerte es mit einer 7. Man merkt deutlich wie viele Elemente Kojima aus seinen Ursprungs MG für sein MGS verwendet und die Ideen waren schon cool umgesetzt. Das größte Problem sind leider die Backtrackings Passagen. Noch schlimmer als bei Metal Gear Solid 😅
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