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RELEASE TBA /// PLATTFORM TBA /// ENTWICKLER Kojima Productions /// PUBLISHER Sony Interactive Entertainment / Columbia Pictures

 

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Geschrieben

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Hideo Kojima kehrt mit neuem Spiel ins Tactical Espionage Genre zurĂŒck

 

ZurĂŒck zu den Wurzeln - so oder so Ă€hnlich dachte sich das Hideo Kojima wohl. Denn zum Schluss der heutigen State of Play Ausgabe, gaben Hideo Kojima und Herman Hulst bekannt, dass Kojima neben Death Stranding 2: On The Beach ein weiteres Spiel in Planung hat. Und dieses Spiel wird eine RĂŒckkehr in das Tactical Espionage Genre. Aktuell befindet sich das Spiel wohl noch in der Planung, denn laut Kojima soll der vollstĂ€ndige Fokus auf das Spiel gelegt werden, wenn Death Stranding 2: On The Beach fertiggestellt wurde. Somit mĂŒssen Fans der Metal Gear Solid Reihe wohl noch ein paar Jahre warten.

 

Was haltet ihr von Kojima's RĂŒckkehr in dieses Genre? Was wĂŒnscht ihr euch fĂŒr dieses neue Spiel?

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Geschrieben

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Kojima: Deine Mutter wird PHYSINT nicht von einem Film unterscheiden können

 

PHYSINT, das neue Spionage-Actionspiel im Stil von Hideo Kojimas Metal Gear Solid, wird sowohl als Spiel als auch als Film bezeichnet. Derzeit ist nicht klar, ob der Autor zwei miteinander verbundene Medien oder ein Produkt entwickelt, das beide miteinander verbindet, aber wir wissen, dass sowohl Sony Interactive Entertainment als auch Columbia Pictures beteiligt sind.

 

In einem Interview auf HideoTube verriet der Entwickler-Veteran weitere Details zum Produkt. "Es wird sowohl ein Spiel als auch ein Film sein", erklĂ€rte er verwirrend. "Deshalb waren wir auch bei Sony Pictures. NatĂŒrlich wird es ein Spiel. Aber wenn deine Mutter reinkommt und sieht, dass du dieses Spiel spielst, wird sie denken, dass du dir einen Film ansiehst. Ich bin mir noch nicht sicher, wie weit wir gehen können".

 

Kojima fuhr fort, dass er ursprĂŒnglich sein eigenes Studio gegrĂŒndet hatte, um neue Ideen wie Death Stranding zu entwickeln, aber er hörte auf das Feedback der Fans – und als er wĂ€hrend der Corona-Pandemie krank wurde, Ă€nderte sich seine Perspektive, zum Spionagethriller-Genre zurĂŒckzukehren, das er mit definiert hatte.

 

"Ich war an einem Tiefpunkt angelangt und hatte das GefĂŒhl, dass ich nicht mehr zurĂŒckkehren konnte, um Spiele zu entwickeln", sagt er ĂŒber die Zeit, in der er krank war. "Ich habe auch mein Testament gemacht. Und da wurde mir klar, dass Menschen sterben. Aber letztes Jahr bin ich 60 geworden. In zehn Jahren werde ich 70. Ich hoffe, dass ich nie in Rente gehe. Aber wenn die Nutzer das so sehr wollen, muss ich meine PrioritĂ€ten ein wenig Ă€ndern. Ich will immer noch neue Dinge machen, aber ich habe mich entschieden, ein Action-Spionagespiel zu entwickeln."

 

Der Branchenveteran fĂŒgte hinzu, dass er viele Filmangebote erhalten habe, doch erst sein Freund und Regisseur Guillermo del Toro habe ihn auf den richtigen Weg gebracht. "Ich habe viele Anfragen aus Hollywood bekommen, Filme zu machen, aber ich habe alle abgelehnt", sagte er. "Jetzt, wo ich meine eigene Firma habe, kann ich nicht fĂŒr ein oder zwei Jahre weggehen, um einen Film zu machen. Die Firma wĂŒrde zusammenbrechen. Ich war in einer schwierigen Situation. Und ich sprach mit del Toro darĂŒber. Und er sagte: 'Hideo, was du machst, ist bereits ein Film. Mach weiter wie bisher. Seine Worte haben mich gerettet. Und da wir mit vielen kreativen Leuten aus der Industrie zusammenarbeiten, wird sich das Ergebnis, obwohl es ein Spiel ist, nicht allzu sehr von Filmen unterscheiden".

Geschrieben

Da bin ich mal gespannt. Bei manchen Spielen dachte ich bereits, ob es noch weiter gehen kann. Wenn es wirklich so kommt, wie Hideo es verspricht, mĂŒsste es also doch möglich sein. Aber sagen kann man auch viel, wenn der Tag lang ist. Ich glaube es erst, wenn ich es sehe. :D

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Geschrieben (bearbeitet)

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Physint: Erste Informationen zur Besetzung und Key Art enthĂŒllt

 

Im Zuge der PrĂ€sentation "Beyond the Strand" feierte Hideo Kojima das 10-jĂ€hrige JubilĂ€um seines Studios Kojima Productions und gab auch neue Einblicke in die zukĂŒnftigen Projekte. Besonders spannend sind hierbei die neuen Informationen zu Kojima's RĂŒckkehr in das Tactical Espionage Genre mit dem Titel Physint. So wurden die Schauspieler*innen Charlee Fraser, Don Lee und Minami Hamabe offiziell als Teil der Besetzung enthĂŒllt. Wen sie im Spiel verkörpern werden und wie ihre Rollen zueinander stehen werden, wurde dabei noch geheim gehalten.

 

Des Weiteren wurde die Key Art des Spieles enthĂŒllt, wobei der Slogan "Here Comes the Feeling" zur Interpretation einlĂ€dt:

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Online wird auch schon fleißig spekuliert, welcher Schauspieler wohl den Soldaten in der Key Art darstellt. Dabei fĂ€llt der Name Robert Pattinson oft, einerseits wegen der Ähnlichkeit des sichtbaren Teiles des Gesichts, aber auch weil Pattinson vor nicht allzu langer Zeit Kojima in seinem Studio besucht hat. Ob da wohl mehr dahinter war, als nur ein kleiner Besuch?

 

Physint ist ein PlayStation-exklusiver Titel und steht noch sehr am Anfang des Entwicklungsprozesses. Dementsprechend scheint es wohl sehr realistisch, dass das Spiel fĂŒr die noch unangekĂŒndigte PlayStation 6 wohl erscheinen wird. ZusĂ€tzlich markiert Physint wohl auch das letzte Spiel der Spieleentwicklungslegende, da Hideo Kojima sich danach wohl als Regisseur versuchen möchte. Doch bis es soweit ist, werden noch einige Jahre ins Land ziehen.

 

Was haltet ihr von der Key Art und der bisher bekannten Besetzung? Was erwartet ihr euch von Physint? 

Bearbeitet von team-DX-treme
Geschrieben (bearbeitet)

Noch so'n Gag Eier weg!

 

Bleibt nur zu hoffen, dass Microsoft den Samariter spielt und das Game auch auf der Playsi releast. Nachdem schon lĂ€nger bekannt ist, das es in absehbarer Zeit keinen neuen Deus-Ex-Teil gibt, hĂ€tte Kojima hier eine LĂŒcke gefĂŒllt, aber soll nicht sein, zumindest erstmal nicht auf der Playstation.

Bearbeitet von Nicola-Me
Geschrieben

Da in der letzten Zeit ein Beliebtheitsrekord nach dem anderen aufgestellt wurde dachte man sich es sei klug genau das Projekt zu beenden mit welchem man sich von der Konkurenz hĂ€tte abheben können, aber wer will denn sowas? Dumm, dĂŒmmer, Sony. 

Geschrieben (bearbeitet)

Vielleicht ist es nicht Mainstream genug. RĂŒckblickend gab es ein paar Titel, die fĂŒr eine ExklusivitĂ€t und millionenschweres Marketing zu nischig waren und deren Verkaufszahlen aus der Sicht von Sony nicht genĂŒgend zufriedenstellend waren. Riesige Spielebibliotheken, Angebote und Abo-Kataloge sorgen heute außerdem dafĂŒr, dass wir nicht mehr so gezielt zugreifen wie frĂŒher. Unsere Gewohnheiten Ă€ndern sich dadurch grundlegend. Es gab leider keine (offzielle) BegrĂŒndung, selbst fĂŒr das* von dem Studio nicht. Man kann also nur spekulieren.

 

*Hab mich da verlesen.

Bearbeitet von Nicola-Me
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Geschrieben (bearbeitet)

FĂŒr Death Strandig 1&2, oder wie ich sie nenne die United Parcel Simulators, mag das zutreffen, wobei ich keine Ahnung hab wie gut oder nicht sich die beiden verkauft haben. Physint soll aber doch ein Spionage-Action Spiel in der Machart eines MGS werden und dafĂŒr ist die Nische wohl um einiges grĂ¶ĂŸer.

Welche GrĂŒnde auch immer Sony fĂŒr den Break hat, einem der mMn wichtigsten und visionĂ€rsten Entwickler der letzten Jahrzehnte den Laufpass zu geben halte ich eher fĂŒr die zweitbeste Idee.

Bearbeitet von sufferbrother
Geschrieben (bearbeitet)

Death Stranding 1 hatte anfangs seine Schwierigkeiten, erst spĂ€ter wurde das Spiel zum Seller. Der zweite Teil schnitt leider sehr schlecht ab, sehr, sehr, sehr schade. Returnal ist auch ein Nischentitel, Roguelike-Spiele sind kein Mainstream, was sich auch in den Verkaufszahlen widerspiegelte. Sony war trotzdem von dem Studio ĂŒberzeugt. Stellar Blade ist eigentlich auch kein Mainstream. Mit dem Triple-A-Hintern hat sich das Spiel zwar ordentlich verkauft, aber ein richtiger Seller war das Spiel auch nicht. Rise of the Ronin auch nicht, unterschiedliche, viele Gamervorlieben werden durch solche Titel nicht angesprochen. Bei ausufernden Entwicklungs- und Marketingkosten ist es heute wichtiger denn je, genau abzuwĂ€gen, welche Konzepte als Budget-Titel realisiert/unterstĂŒtzt werden. Gut möglich, das Spiele, die sich am Mainstream orientieren, damals noch nicht so ein entscheidendes Kriterium waren, das sie eher UnterstĂŒtzung durch Publisher und Entwickler erhielten. Das sind aber nur ein paar Faktoren von vielen. 

Der Erfolg von Spielen leidet z.B. auch mehr oder weniger unter einer toxischen Community. Titel werden von vornherein abgestempelt, ohne dass ihnen ĂŒberhaupt eine Chance gegeben wird, und das liegt teilweise an Kleinigkeiten und nicht am Gameplay, das sich durch das ganze Game zieht.

 

Schaut man auf God of War, Spiderman, The Last of Us Part 2, sieht das schon anders aus. Mit mehr als 10 Mio. VerkĂ€ufen ist das schon eine andere GrĂ¶ĂŸenordnung.

 

vor 20 Stunden schrieb sufferbrother:

Welche GrĂŒnde auch immer Sony fĂŒr den Break hat, einem der mMn wichtigsten und visionĂ€rsten Entwickler der letzten Jahrzehnte den Laufpass zu geben halte ich eher fĂŒr die zweitbeste Idee.

Ja, ist schwierig, ob sich Sony hauptsĂ€chlich durch die VerkĂ€ufe von DS2 beeinflussen lassen hat, das Physint abgesĂ€gt wurde. Der letzte MGS-Teil liegt auch Jahre zurĂŒck. In der Zeit sind viele jĂŒngere Generationen dazugestoßen, die mit der Reihe noch gar nicht in BerĂŒhrung gekommen sind und vielleicht von Kojima nur Death Stranding kennen, was nicht hilfreich fĂŒr Physint sein könnte. Die Höhepunkte dieser Reihe (MGS) sind völlig an ihnen vorbeigegangen. Sie fĂŒr sowas zu begeistern, wird dadurch schwieriger. 

Glaube, das aber noch nicht ganz klar, ob Physint sich hauptsÀchlich am MGS-Gameplay orientiert.

 

Edit: Vielleicht hat Kojima auch eine Budgeterhöhung beantragt und Sony hat ihm nur den Vogel gezeigt. Bei Konami stieß er damals  auch auf Gegenwind bezĂŒglich MGS5, da fehlt ja einiges am Spiel.

Bearbeitet von Nicola-Me
Geschrieben
vor 5 Stunden schrieb Nicola-Me:

Death Stranding 1 hatte anfangs seine Schwierigkeiten, erst spĂ€ter wurde das Spiel zum Seller. Der zweite Teil schnitt leider sehr schlecht ab, sehr, sehr, sehr schade. Returnal ist auch ein Nischentitel, Roguelike-Spiele sind kein Mainstream, was man auch an den Verkaufszahlen sah, Sony war trotzdem von dem Studio ĂŒberzeugt. Stellar Blade ist eigentlich auch kein Mainstream. Mit dem Triple-A-Hintern hat sich das Spiel zwar ordentlich verkauft, aber ein richtiger Seller war das Spiel aber auch nicht. Rise of the Ronin auch nicht, unterschiedliche, viele Gamervorlieben werden durch solche Titel nicht angesprochen. Bei ausufernden Entwicklungs- und Marketingkosten ist es heute wichtiger denn je, genau abzuwĂ€gen, welche Konzepte als Budget-Titel realisiert/unterstĂŒtzt werden. Gut möglich, das Spiele, die sich eher am Mainstream orientieren, damals noch nicht so entscheidend waren fĂŒr eine mögliche UnterstĂŒtzung durch Publisher und Entwickler. Das sind aber nur ein paar Faktoren von vielen. 

Der Erfolg von Spielen leidet z.B. mehr oder weniger auch unter einer toxischen Community. Titel werden von vornherein abgestempelt, ohne dass ihnen ĂŒberhaupt eine Chance gegeben wird, und das liegt teilweise an Kleinigkeiten und nicht am Gameplay, das sich durch das ganze Game zieht.

 

Schaut man auf God of War, Spiderman, The Last of Us Part 2, sieht das schon anders aus, mit mehr als 10 Mio. VerkĂ€ufen ist das schon eine andere GrĂ¶ĂŸenordnung.

 

Ja, ist schwierig, ob sich Sony hauptsĂ€chlich durch die VerkĂ€ufe von DS2 beeinflussen lassen hat, um Physint abzusĂ€gen. Der letzte MGS-Teil liegt auch Jahre zurĂŒck. In der Zeit sind viele jĂŒngere Generationen dazugestoßen, die mit der Reihe noch gar nicht in BerĂŒhrung gekommen sind und vielleicht von Kojima nur Death Stranding kennen, was nicht hilfreich fĂŒr Physint sein könnte. Die Höhepunkte dieser Reihe (MGS) sind völlig an ihnen vorbeigegangen. Sie fĂŒr sowas zu begeistern, wird dadurch schwieriger. 

Glaube, das aber noch nicht ganz klar, ob Physint sich hauptsÀchlich am MGS-Gameplay orientiert.

 

Edit: Vielleicht hat Kojima auch eine Budgeterhöhung beantragt und Sony hat ihm nur den Vogel gezeigt. Bei Konami stieß er damals  auch auf Gegenwind bezĂŒglich MGS5, da fehlt ja einiges am Spiel.


Jason Schreier hat das anscheinend bestĂ€tigt. Kojima wollte wieder zu viel Geld zur VerfĂŒgung haben und Sony hat die Reißleine gezogen.

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Geschrieben
vor 16 Minuten schrieb ItachiSaix:


Jason Schreier hat das anscheinend bestĂ€tigt. Kojima wollte wieder zu viel Geld zur VerfĂŒgung haben und Sony hat die Reißleine gezogen.

Meister Kojima hatte das garantiert alles genau so einkalkuliert.:lol: Seine Rechnung wird aufgehen, Physint wird bombastisch mit dem Budget zweier Publisher.:emot-slick:

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