Jump to content
- Werbung nur für Gäste -

veteran610

Mitglied
  • Gesamte Beiträge

    2.005
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

5 User folgen diesem Benutzer

Persönliche Informationen

  • Wohnort
    Pforzheim 🏞
  • Interessen
    Fußball ⚽️ Kampfsport 🥊 Zocken 🎮🕹🎧
  • Beruf
    Trophy-Hunter 🏆❤️

Letzten Besucher des Profils

32.045 Profilaufrufe

veteran610's Abzeichen

  1. Platin am 09.02.2026 erhalten Ich habe alles alleine mit den Bots erledigt. Ich habe erstmal alle Missionen auf dem leichtesten Schwierigkeitsgrad gespielt und stets den S-Rank erhalten. Dadurch konnte ich mich bereits mit den Spielmechaniken und den einzelnen Leveln vertraut machen. Danach habe ich den Ironman-Modus auf dem normalen Schwierigkeitsgrad gestartet und direkt auch "Kleider machen Leute", "Der Einsiedler", "Die Welt" und "Tapferkeitsmedaille" erspielt. Falls in diesem Modus etwas schieflaufen sollte, dann kann man sich entweder davor einen Cloud-Speicher erstellen oder man schließt sofort die Anwendung und startet wieder das Spiel. Die Platin steht und fällt mit "Ich bin zu alt für so etwas...". Das Gute ist aber, dass der Rank oder die Teamverluste keine Rolle spielen. Man muss die Mission einfach nur abschließen und alle Hauptaufgaben erledigen. Man sollte auch nicht kurz vor Ende aufgeben, wenn man sterben sollte und nur noch die Hauptaufgaben wie "Chaos unter Kontrolle bringen" und "Alle Zivilisten retten" offen sind. Manchmal schaffen es die Bots auch noch alleine. Falls dies eintreffen sollte, dann zählt die Mission trotzdem als abgeschlossen und absolviert. Ich habe stets mit dem Granatenwerfer (D1-Triple-Pack) gearbeitet, da man dadurch die Gegnergruppen am Besten kontrollieren und zur Aufgabe zwingen kann. In dichten Leveln habe ich meine Teamkameraden ebenfalls mit dem Granatenwerfer ausgestattet. In offenen und weiten Leveln dann doch eher mit einem Sturmgewehr. Das Polizeischild bietet für den Rücken einen guten Schutz. Leider sind die feindlichen Bots nicht immer sauber programmiert, sodass man manchmal das Gefühl hat, dass diese einen Wallhack anhaben. Das kann natürlich frustrieren. Im Großen und Ganzen ist es eine Herausforderung. Ohne Granatenwerfer wird die Platin nochmal deutlich schwieriger. Aus diesem Grund bewerte ich mit einer 6/10 Bei Fragen könnt ihr mich gerne jederzeit anschreiben oder adden: veteran610_
  2. Spielspaß mit einer 9/10 gewertet Vorteile: Ready or Not ist besonders für Spieler interessant, die realistische und taktische Shooter mögen. Das Spiel legt großen Wert auf Teamarbeit, Kommunikation und ein vorsichtiges Vorgehen, wodurch jede Mission sehr intensiv wirkt. Statt schneller Dauer-Action steht hier Spannung im Vordergrund, weil man Räume sichern, Verdächtige einschätzen und klug handeln muss. Die Atmosphäre ist dabei oft düster und packend, was das Spielerlebnis sehr immersiv macht. Vor allem im Koop mit Freunden macht das Spiel viel Spaß, da man gemeinsam Strategien entwickeln und Einsätze sauber planen kann. Nachteile: Ein Nachteil ist, dass Ready or Not nicht für jeden Spielertyp geeignet ist. Wer schnelle Action wie in typischen Arcade-Shootern erwartet, könnte das Gameplay als zu langsam oder anstrengend empfinden. Außerdem kann das Spiel recht schwer sein, da Fehler schnell bestraft werden und man manche Einsätze mehrfach versuchen muss. Auf Konsole kann sich die Steuerung mit Controller etwas unpräzise anfühlen, besonders wenn es hektisch wird. Zusätzlich kann der Spielspaß deutlich sinken, wenn man alleine spielt oder kein gutes Team hat, da das Spiel stark auf Zusammenarbeit ausgelegt ist. Fazit: Ready or Not ist ein empfehlenswerter Titel für alle, die taktisches Vorgehen, realistische Einsätze und eine intensive Atmosphäre mögen. Besonders im Koop entfaltet das Spiel seine volle Stärke, weil Teamwork hier wirklich entscheidend ist. Wer jedoch schnelle Shooter-Action sucht oder lieber unkompliziert spielen will, wird wahrscheinlich weniger Spaß daran haben. Insgesamt ist es ein spannendes Spiel für Fans von Strategie und realistischem Gameplay. Bei Fragen könnt ihr mich gerne jederzeit anschreiben oder adden: veteran610_
  3. ⏰️Ich habe insgesamt ca. 71 Stunden gebraucht (inklusive allen DLCs)⏰️
  4. Platin am 12.02.2026 erhalten Das war mein erstes Golfspiel. Manche Fachbegriffe musste ich nachschauen, jedoch ist die Trophäenbeschreibung im Leitfaden sehr nützlich. Ich habe die meisten Trophäen während dem Karrieremodus bekommen. Ein paar davon können auch im Kreativmodus erspielt werden. Es gibt viele hilfreiche Karten, welche von anderen Spielern erstellt wurde. Die Online-Trophäe war ebenfalls kein Problem, da sich schnell Mitspieler finden lassen. Am Ende fehlte nur noch das Leveln auf Stufe 25, um "Alles qualifiziert" zu erhalten. Im Großen und Ganzen ist alles entspannt machbar. Die Golfliebhaber werden hier keine Schwierigkeiten haben. Habe es mir deutlich schlimmer vorgestellt. Aus diesem Grund bewerte ich mit einer 3/10 Bei Fragen könnt ihr mich gerne jederzeit anschreiben oder adden: veteran610_
  5. Spielspaß mit einer 7/10 gewertet Vorteile: PGA Tour 2K23 ist insgesamt ein solides Golfspiel, das vor allem dann Spaß macht, wenn man eine eher realistische Simulation sucht. Besonders positiv fällt auf, dass sich das Spielgefühl sehr authentisch anfühlt: Die Schwungmechanik ist anspruchsvoll, aber fair, und wenn man sich einmal eingewöhnt hat, kann es richtig motivierend sein, seine Schläge immer besser zu timen. Dazu kommen verschiedene Schwierigkeitsgrade, wodurch sowohl Einsteiger als auch erfahrene Spieler auf ihre Kosten kommen. Auch inhaltlich bietet das Spiel einiges – es gibt eine Karriere, Online-Modi und vor allem den Course Designer, mit dem man eigene Golfplätze erstellen und mit anderen teilen kann. Das sorgt für Langzeitmotivation, weil man nicht nur auf die Standardplätze beschränkt ist. Außerdem sind einige bekannte Profis wie Tiger Woods dabei, was für Fans natürlich ein Bonus ist. Nachteile: Grafisch wirkt PGA Tour 2K23 teilweise etwas veraltet, gerade wenn man es mit neueren Sportspielen vergleicht. Auch Animationen und die allgemeine Präsentation sind nicht immer auf dem Niveau, das man heute von einem großen Titel erwarten würde. Zusätzlich wird häufig kritisiert, dass die Kommentatoren schnell eintönig werden und die Turnieratmosphäre dadurch nicht ganz so packend rüberkommt. In der Karriere kann sich das Spiel nach einer Weile außerdem wiederholen, weil manche Inhalte nicht so tief ausgearbeitet sind, wie man es sich wünschen würde. Dazu kommen je nach Spieler auch kleinere technische Probleme wie längere Ladezeiten oder gelegentliche Ruckler. Und obwohl Mikrotransaktionen nicht zwingend nötig sind, empfinden einige das Menü und die Shop-Struktur als etwas störend oder unübersichtlich. Fazit: Unterm Strich ist PGA Tour 2K23 vor allem für Golf-Fans empfehlenswert, die ein realistisches, herausforderndes Spiel suchen und gerne lange an ihrem Können feilen. Wer dagegen eine topmoderne Grafik, besonders viel Lizenz-Content oder eine richtig spektakuläre Sportspiel-Präsentation erwartet, könnte am Ende eher enttäuscht sein. Bei Fragen könnt ihr mich gerne jederzeit anschreiben oder adden: veteran610_
  6. ⏰️Ich habe insgesamt ca. 15 Stunden gebraucht⏰️
  7. Platin am 23.01.2026 erhalten Schwierigkeit: 3/10 Bitte nicht mit der PS4-Version verwechseln! Die Trophäenliste ist auf der PS5-Version anders und es gibt auch noch drei zusätzliche DLCs. Ich fange grundsätzlich immer bei den DLCs an und währenddessen hatte ich schon 2/3 der Trophäen aus der Hauptliste freigeschaltet. Somit gibt es bei den meisten Trophäen nicht wirklich viel zu beachten. Diese kommen fast schon von alleine. Ich habe im Hauptspiel stets meine eigene Geschichte erstellt und die einfachsten Einstellungen vorgenommen. Ich habe mit folgenden Charakteren zusammengespielt und dadurch die besten Erfahrungen gemacht: Boris (Er hat 17x freie Slots im Inventar und kann somit sehr viele Gegenstände plündern), Katia (Sie ist sehr gut im Handel und Feilschen), Arica (Sie kann sehr gut schleichen und somit in Gefahrenzonen das Gebiet von Feinden effizient säubern) und Marin (Er ist Handwerker und kann sich somit optimal um den Aufbau der Basis kümmern). Die Trophäe "Tagebuch: Unser Widerstand" kann erspielt werden, indem man die Kriminalitätsrate vor Geschichtsstart auf mittel oder hoch setzt. Dadurch startet zufällig im Laufe des Durchgangs ein Event. Man erkennt das auch am Hintergrundbild der verstrichenen Tage: In diesem Zeitraum muss man die Angreifer erfolgreich in die Flucht schlagen. Man darf sich weder verletzen, noch dürfen Gegenstände aus der Basis geklaut werden. Mehrere Wachen mit Waffen, das Verbarrikadieren der Basis und Verstärken der Haustür führt zum Erfolg dieser Trophäe. Dieses Event geht ca. 5 Tage. Bei der Trophäe "Epilog: Exodus" muss man an den Ort "Hafen" gehen und dort mit dem Charakter "Karel" reden. Dieser bietet euch an, dass er euer Team mit einem Boot aus der Stadt evakuieren kann. Man solle sich das Angebot überlegen und er komme dann irgendwann die Tage zu eurem Lager. Er verlangt für die Evakuierung insgesamt 8x Diamanten, welche fast überall an den Orten gefunden werden können. Man kann ihn aber auch erstmal wegschicken, damit er dann später die Tage nochmal erscheint. Wenn man seine Anforderung erfüllt, dann bereitet er alles vor und meldet sich dann erneut die Tage. Wenn man die Abreise startet erscheint die Trophäe. Ein wichtiger Hinweis noch bei dem DLC "Fading Embers" für die Trophäe: "Epilog: Das volle Programm": Es reicht nicht aus, wenn man sich einfach nur kurz vor Spielende einen separaten Speicherstand erstellt und dann jedes der vier Enden erspielt. Es müssen jeweils vier komplett neue Spieldurchgänge abgeschlossen werden. Ansonsten zählt die Trophäe nicht und man verliert unnötig an Zeit. Im Großen und Ganzen ist es eine recht einfache Platin, sofern man sich mit den Spielmechaniken und Orten auskennt. Ich hatte bereits vor einigen Jahren schon die PS4-Version platiniert, sodass mir das Gameplay bereits vertraut war. Zeitdauer: ca. 44 Stunden (inklusive allen DLCs) Spielspaß: 8/10 Vorteile: Die Final-Cut-Version vereint alle bisherigen Inhalte und erweitert bekannte Schauplätze um neue Details, Ereignisse und Quests. Dadurch wirkt das Spiel vollständiger und erzählerisch dichter als frühere Versionen. Auch technisch wurde es verbessert: Die überarbeitete Grafik, höhere Auflösungen und ein angepasstes Interface sorgen für eine stimmige Präsentation, die die ohnehin bedrückende Atmosphäre noch verstärkt. Musik und Sounddesign unterstreichen das Gefühl von Hoffnungslosigkeit, Angst und ständiger Unsicherheit sehr wirkungsvoll. Zusätzlich sorgt der hohe Wiederspielwert dafür, dass kein Durchgang dem anderen gleicht, da Ereignisse, Charakterkombinationen und Situationen variieren. Nachteile: Gleichzeitig bringt das Spiel aber auch deutliche Schwächen mit sich. Das Gameplay ist bewusst langsam und stark routinenlastig, was auf Dauer monoton wirken kann. Viele Abläufe wiederholen sich, etwa das Sammeln von Ressourcen, das Kochen oder das Reparieren des Unterschlupfs. Besonders für Spieler, die schnelle Erfolgserlebnisse oder actionreiches Gameplay erwarten, kann das ermüdend sein. Auch die Steuerung, vor allem auf Konsolen, wird häufig als umständlich empfunden, da Aktionen nicht immer präzise ausgeführt werden und das Interface gelegentlich unübersichtlich wirkt. Ein weiterer Kritikpunkt ist der schwierige Einstieg. Das Spiel erklärt seine Mechaniken nur sehr sparsam, was Neulinge schnell überfordern kann. Fehler werden kaum verziehen, und ein falscher Entschluss kann früh zum Scheitern führen. Zudem gelten Kampf- und Stealth-Passagen als wenig ausgereift und eher funktional als spaßorientiert. Nicht zuletzt ist die permanente, düstere Grundstimmung für manche Spieler eine Belastung. Das Spiel konfrontiert bewusst mit Leid, Verlust und moralischen Grauzonen, was emotional fordernd sein kann und nicht jedem liegt. Fazit: Insgesamt ist das Game ein eindrucksvolles, künstlerisch wertvolles Spiel, das Krieg aus einer ungewohnten, zivilen Perspektive zeigt und zum Nachdenken anregt. Es richtet sich klar an Spieler, die bereit sind, sich auf eine schwere Thematik, langsames Gameplay und moralische Dilemmata einzulassen. Wer hingegen vor allem Unterhaltung, Action oder Eskapismus sucht, könnte sich von der Härte und Trostlosigkeit des Spiels abgeschreckt fühlen. Bei Fragen könnt ihr mich gerne jederzeit anschreiben oder adden: veteran610_
  8. Platin am 16.01.2026 erhalten Schwierigkeit: 3/10 Spielerisch ist nichts schweres dabei. In meinem ersten Durchgang habe ich alle möglichen Trophäen mitgenommen und das Farben-Ende "Eine epische Reise" freigeschaltet. Im zweiten Durchgang (NG+) fehlte nur noch das Verdünner-Ende "Aus dem Weg". Wer einen roten Faden benötigt, der kann auch gerne mal bei meinem Kollegen "Optinoob" reinschauen: https://www.youtube.com/watch?v=3dUE4Y4XcNk&list=PLcXyIPOWYDvy8pUnwzbNUGnLgEJfUbHed Achtet jedoch auf die verpassbaren Trophäen. Ist aber nicht weiter tragisch, da man sowieso insgesamt zweimal durch muss. Das Gute ist auch, dass man nicht alle Sammelobjekte im Spiel haben muss. Daher habe ich mich auch nur auf das Nötigste konzentriert. Zeitdauer: ca. 8 Stunden Spielspaß: 8/10 Vorteile: Zu den größten Vorteilen zählt die deutlich verbesserte Grafik. Die Spielwelt wirkt farbenfroher, detaillierter und lebendiger, während der besondere Stil zwischen klassischem Disney-Charme und dunkler Atmosphäre erhalten bleibt. Auch das Gameplay wurde stellenweise modernisiert: Mickey verfügt über neue Bewegungsfähigkeiten wie Sprinten oder Dashen, was das Spiel insgesamt flüssiger und dynamischer macht. Ein weiterer Pluspunkt ist das zentrale Spielkonzept mit Farbe und Verdünner. Die Entscheidungen des Spielers beeinflussen nicht nur den Spielstil, sondern auch die Umwelt und teilweise den Verlauf der Geschichte, was dem Spiel einen gewissen Wiederspielwert verleiht. Besonders Disney-Fans profitieren zudem von vielen Anspielungen auf vergessene Figuren und Orte aus der Disney-Geschichte. Nachteile: Allerdings hat das Spiel auch einige Schwächen. Trotz der Überarbeitung berichten Spieler von technischen Problemen wie Bugs oder kleineren Glitches, die den Spielfluss stören können. Die Kamera und Steuerung gelten zwar als verbessert, fühlen sich aber stellenweise immer noch unpräzise an, besonders bei Plattform-Passagen. Zudem wirkt das grundlegende Spieldesign teilweise altmodisch: Einige Nebenaufgaben sind repetitiv, die Levelstruktur ist nicht immer intuitiv und manche Gameplay-Elemente fühlen sich im Vergleich zu modernen Jump-’n’-Runs recht simpel an. Fazit: Insgesamt ist Disney Epic Mickey: Rebrushed ein liebevoll umgesetztes Remake mit starker Atmosphäre, kreativer Spielidee und viel Nostalgie, das jedoch seine Wurzeln nicht ganz verbergen kann. Für Fans des Originals und Disney-Liebhaber ist es eine empfehlenswerte Neuauflage, während Spieler mit hohen Erwartungen an technische Perfektion und modernes Game-Design eher Abstriche machen müssen. Bei Fragen könnt ihr mich gerne jederzeit anschreiben oder adden: veteran610_
  9. Platin am 10.01.2026 erhalten Schwierigkeit: 3/10 Ich habe alle Trophäen in einem Durchgang auf dem leichtesten Schwierigkeitsgrad erspielt. Im Laufe der Story von Kapitel 2 muss man sich entscheiden, ob man den Weg des Trainers oder des Polizisten gehen möchte. Am Anfang kann man noch beides gleichzeitig bestreiten, aber spätestens ab der Entscheidung zwischen einem Sensei oder Polizeimeister werden, wird der jeweilige andere Pfad deaktiviert. Aus diesem Grund sollte man die Trophäen bei der Polizei "Keine Klingen in der Turnhalle", "Raus aus meiner Wohnung", "Die letzte Glocke geläutet" und als Trainer "Großem Ärger entkommen", "Auf den richtigen Weg bringen", "Verantwortungsvoller Ansatz" so früh wie möglich abschließen, um diese nicht zu verpassen. Am Ende von Kapitel 3 kommt man an den Point of no Return, wodurch man in die Oberstadt reisen darf. Spätestens ab hier müssen alle möglichen Trophäen erspielt werden. Zur Not kann auch ein manueller Speicher gemacht werden. Im Vergleich zum vorherigen Teil gibt es nun viel mehr Talente und Fähigkeiten, welches dem Spiel eine gewisse Taktik in den Kämpfen bietet, auch wenn man während den Kämpfen immer noch nicht aktiv mitwirken kann. Ich habe mich diesmal für den "Pfad des Affen" bzw. im weiteren Spielverlauf auf den Stil der "Kristallkobra" spezialisiert. Man muss sich aber nicht auf einen Stil beschränken, sondern kann auch jederzeit auf die anderen freigeschalteten Stile wechseln und deren Fähigkeiten miteinander kombinieren. Zeitdauer: ca. 19 Stunden Spielspaß: 8/10 Vorteile: Das Spiel überzeugt vor allem durch seinen Humor und seine dichte Atmosphäre. Die Cyberpunk-Welt ist voller Anspielungen auf Filme, Serien und Games, was besonders für Genre-Fans reizvoll ist. Die Geschichte ist umfangreicher und besser strukturiert als im ersten Teil, mit mehreren Entscheidungswegen und unterschiedlichen Enden. Das Management-System wurde verbessert: Automatisierungen, klarere Menüs und Quality-of-Life-Features reduzieren unnötige Wiederholungen. Zudem bietet das Spiel viel Langzeitmotivation durch Nebenquests, Fraktionen und Charakterentwicklung. Nachteile: Trotz Verbesserungen bleibt das Gameplay stellenweise grindlastig. Bestimmte Spielphasen fühlen sich repetitiv an, besonders wenn man auf Werte oder Geld warten muss. Der Humor und Stil sind sehr speziell – wer keinen Gefallen an schwarzem Humor und Popkultur-Referenzen findet, könnte wenig Zugang zur Welt bekommen. Außerdem ist die Kampfmechanik weiterhin eher passiv und taktisch im Hintergrund, was Spieler enttäuschen kann, die direkte Action erwarten. Technisch kann es je nach Plattform zu kleineren Balance- oder Tempo­problemen kommen. Fazit: Es ist ein starkes Spiel für Fans von Management-, Story- und Indie-Titeln mit ungewöhnlichem Stil. Wer Geduld mitbringt und Freude an Planung, Story und Humor hat, wird viel Spaß haben. Action-orientierte Spieler oder Gegner von Grind könnten jedoch weniger begeistert sein. Bei Fragen könnt ihr mich gerne jederzeit anschreiben oder adden: veteran610_
  10. 100% am 05.01.2026 erhalten Schwierigkeit: 3/10 Zwei Durchgänge sind mindestens notwendig, da es zwei verschiedene Enden gibt. Ich habe insgesamt drei Durchgänge gemacht, weil ich vieles ausprobieren wollte. Am Ende des Tages habe ich mich für den "Weg der Schildkröte" entschieden. Mit diesem Talentbaum kam ich am Besten und Effektivsten zurecht. Für eine detaillierte Erklärung könnt ihr gerne hier reinschauen: https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=635775909 Die schwerste Trophäe im Spiel ist "100 Tage", aber mit einem Plan und Vorbereitung ist auch diese Trophäe solide zu meistern. Ich hatte bereits nach 84 Tagen das Spiel beendet. Falls man sich über den nächsten Schritt unsicher ist oder ein Kampf knapp verloren wurde, dann kann man sich davor auch einen Speicher in die Cloud hochladen und diesen bei Bedarf wieder runterladen. Dadurch verhindert man bei der besagten Trophäe, dass die Tage unnötig verstreichen. Schade, dass das Spiel keine Platin hat. Zeitdauer: ca. 27 Stunden Spielspaß: 9/10 Vorteile: Punch Club überzeugt durch seinen einzigartigen Mix aus Lebenssimulation, Management und Kampfsport. Das Training, die Zeiteinteilung und das Balancieren von Arbeit, Essen und Erholung sorgen für ein strategisches Spielerlebnis. Die Geschichte ist humorvoll erzählt und voller Anspielungen auf klassische Action- und Martial-Arts-Filme der 80er und 90er Jahre. Der Pixel-Art-Stil passt gut zur Atmosphäre und vermittelt Nostalgie. Zudem bietet das Spiel mehrere Skill-Builds und unterschiedliche Story-Verläufe, was den Wiederspielwert erhöht. Nachteile: Das Gameplay kann sich mit der Zeit sehr repetitiv anfühlen, da sich Tagesabläufe und Trainingsroutinen häufig wiederholen. Die Kämpfe laufen automatisch ab, was Spielern, die direkte Kontrolle erwarten, enttäuschen könnte. Das Balancing ist stellenweise frustrierend, da kleine Fehler in der Planung zu langen Rückschritten führen können. Auf der PS4 sind zudem die Ladezeiten und die Menüführung nicht immer optimal. Fazit: Punch Club ist ein originelles und atmosphärisches Spiel, das vor allem Fans von Management-Spielen und Retro-Ästhetik anspricht. Wer Geduld mitbringt und strategische Planung mag, wird viel Spaß haben. Spieler, die abwechslungsreiches Gameplay und aktive Kämpfe erwarten, könnten jedoch schnell die Motivation verlieren. Insgesamt ein solides Indie-Spiel mit klaren Stärken, aber auch spürbaren Schwächen. Bei Fragen könnt ihr mich gerne jederzeit anschreiben oder adden: veteran610_
  11. Platin am 01.01.2026 erhalten Spielerisch ist nichts schweres dabei, aber es gibt sehr viel zu erledigen. Die verpassbare Trophäe "Zum Sieg angespornt" habe ich komischerweise erst nach knapp 40 erledigten Missionen erhalten. Mir ist nicht bewusst etwas falsch gemacht zu haben. Ansonsten muss man sich noch mit den ganzen Herausforderungen auf Level 5 oder 10 und gegebenenfalls mit den verschiedenen Glücksspielen beschäftigen. Im Leitfaden gibt es sehr hilfreiche Tipps, sodass ich diesen auf jeden Fall empfehle. Wegen der Vervollständigung auf 100% im Hauptspiel und DLC wird hier Ausdauer, Fleiß und Durchhaltevermögen verlangt. Aus diesem Grund bewerte ich mit einer 4/10 Bei Fragen könnt ihr mich gerne jederzeit anschreiben oder adden: veteran610_
  12. Spielspaß mit einer 8/10 gewertet Vorteile: Ein klarer Vorteil ist die technische Stabilität auf moderner Hardware. Das Spiel läuft insgesamt flüssiger als auf den alten Konsolen, bietet eine höhere Auflösung und beinhaltet sämtliche Zusatzinhalte, darunter die beliebte Erweiterung "Undead Nightmare". Gerade für Spieler ohne PS3 oder Xbox 360 ist es damit die einfachste Möglichkeit, diesen Titel heute noch zu spielen. Trotz seines Alters funktioniert das Gameplay weiterhin solide, und das entschleunigte Spieltempo passt gut zur dargestellten Westernwelt. Nachteile: Gleichzeitig bringt es aber auch deutliche Nachteile mit sich. Es handelt sich nicht um ein echtes Remaster oder Remake, sondern im Kern um eine einfache Portierung. Grafische Verbesserungen fallen gering aus, Texturen, Animationen und Benutzeroberfläche wirken sichtbar veraltet, und das Spiel läuft weiterhin mit 30 Bildern pro Sekunde. Moderne Komfortfunktionen oder technische Neuerungen fehlen komplett. Kritisiert wird zudem der vergleichsweise hohe Preis zum Verkaufsstart, der für viele Spieler angesichts des geringen technischen Fortschritts nur schwer zu rechtfertigen war. Auch der ursprünglich vorhandene Multiplayer-Modus ist nicht enthalten, sodass sich das Angebot ausschließlich auf den Einzelspieler beschränkt. Fazit: Im Fazit lässt sich sagen, dass Red Dead Redemption vor allem von seiner zeitlosen Qualität lebt. Die großartige Story, die stimmungsvolle Spielwelt und das starke Writing tragen das Erlebnis auch heute noch mühelos. Wer das Spiel noch nie gespielt hat oder es aus nostalgischen Gründen erneut erleben möchte, erhält eine stabile und vollständige Version eines Klassikers. Spieler hingegen, die eine umfassend modernisierte Neuauflage mit deutlich besserer Grafik und zeitgemäßer Technik erwarten, könnten enttäuscht werden. Insgesamt ist das Remaster weniger eine Neuerfindung als vielmehr eine Bewahrung eines wichtigen Stücks Spielegeschichte. Bei Fragen könnt ihr mich gerne jederzeit anschreiben oder adden: veteran610_
  13. ⏰️Ich habe insgesamt ca. 48 Stunden gebraucht⏰️
  14. Platin am 22.12.2025 erhalten Leider hatte ich diesmal kein festes Team, wodurch ich alle Trophäen online mit Random-Spielern freigeschaltet habe. Diesmal habe ich mich für den Sanitäter entschieden, um die Truppe am Leben zu erhalten, kritische Situationen zu entschärfen und mich als unverzichtbare Schlüsselfigur zu verewigen. Die Bosse auf den beiden Schwierigkeitsstufen "Normal" und "Schwer" waren zügig erledigt. Allerdings hat es auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad "Hölle auf Erden" länger gedauert, da zu viele Dullis unterwegs waren: Unterlevelt, AFK, keine Mapkenntnis, keine Reaktion auf Markierungen, kein Teamplay etc. Das hat mich öfters enorm genervt, da ich dann immer ein neues Match suchen musste. Wenn ich aber mal auf stabile Mates gestoßen bin, dann ging richtig die Post ab. Jeder wusste was zutun ist. Dadurch waren die Bosse gut zu schaffen. Natürlich ist es immer zufällig welcher Boss erscheint, sodass man mehrere Durchgänge benötigt. Je höher man vom Level her wird, desto angenehmer wird es. Mit ca. Level 24 war ich mit allen Trophäen fertig. Am Ende fehlte nur noch der EXP-Grind auf Level 30, welcher relativ zäh war. Je nach Skill und festes Team oder nicht, kann hier der Schwierigkeitsgrad abweichen. Aus diesem Grund bewerte ich mit einer 5/10 Bei Fragen könnt ihr mich gerne jederzeit anschreiben oder adden: veteran610_
  15. Spielspaß mit einer 8/10 gewertet Vorteile: Killing Floor 3 knüpft klar an die Stärken der Reihe an und versucht gleichzeitig, sie moderner und zugänglicher zu machen. Zu den größten Vorteilen zählt erneut das kompromisslose Koop-Gameplay: Gemeinsam mit Freunden gegen immer größere Zed-Wellen zu kämpfen, bleibt intensiv, chaotisch und motivierend. Das Kampfsystem wirkt spürbar wuchtig, mit detaillierterem Trefferfeedback, mehr Beweglichkeit und einer insgesamt flüssigeren Steuerung. Auch technisch legt der dritte Teil zu – modernere Grafik, dichtere Atmosphäre und dynamischere Effekte sorgen dafür, dass sich die Gefechte brachialer und cineastischer anfühlen. Positiv ist zudem, dass Klassen und Waffen stärker ausdifferenziert wirken, was Teamplay und unterschiedliche Spielstile weiter fördert. Nachteile: Auf der anderen Seite bringt diese Modernisierung auch Nachteile mit sich. Einige Fans der älteren Teile könnten den Eindruck haben, dass sich Killing Floor 3 ein Stück weit vom rohen, simplen Charme der Vorgänger entfernt und stärker in Richtung Mainstream-Shooter geht. Mehr Systeme, mehr Anpassungsmöglichkeiten und ein höheres Tempo können zwar motivieren, aber auch überfordern oder das Spielgefühl weniger fokussiert machen. Außerdem bleibt das grundlegende Spielprinzip trotz neuer Inhalte vertraut – wer sich an der klassischen Wellenstruktur sattgespielt hat, wird hier keine Revolution erleben. Wie bei vielen Koop-Shootern steht und fällt der langfristige Spielspaß zudem mit der Community und der Qualität des Post-Launch-Supports. Fazit: Unterm Strich ist Killing Floor 3 eine konsequente Weiterentwicklung der Serie: lauter, schneller und technisch stärker, ohne ihre Identität komplett aufzugeben. Wer Koop-Action, Gore und taktisches Zusammenspiel liebt, bekommt genau das – nur moderner verpackt. Für Neueinsteiger ist der dritte Teil ein guter Einstieg, während langjährige Fans abwägen müssen, ob sie mit den Neuerungen leben können. Insgesamt überwiegen die Stärken, auch wenn nicht jede Veränderung jeden Geschmack trifft. Bei Fragen könnt ihr mich gerne jederzeit anschreiben oder adden: veteran610_
×
×
  • Neu erstellen...