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AiMania

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  1. Willkommen zu Update #157! Wie man merkt, gehen meine Updates aktuell eher in die zweiwöchige Richtung und das wird wohl noch ein bisschen so bleiben. Zum einen spiele ich aktuell weniger (schlicht aus Zeitgründen) und wenn, dann sind es die farmlastigen Spiele, wo ich stunden versenken kann, ohne erwähnenswerten Fortschritt. Zum anderen stecke ich in einem Umzug meiner Bilder auf einen anderen Bildserver, also stecke ich etwas mehr Zeit in das “Restaurieren” alter Posts, und das kostet ECHT Zeit. Ich möchte es aber so, oder eher mein Monk will das, ich kanns nicht ändern Die Wochenenden waren aber zuletzt auch wirklich voll, das legt sich glücklicherweise bald wieder. Beispielsweise war ich vor kurzem auf dem Geburtstag meiner Trauzeugin und wir haben erneut Keramik bemalt, was wieder wahnsinnig viel Spaß gemacht hat. Bei der Gelegenheit fiel mir ein, dass ich trotz meines Versprechens an Pitto noch gar nicht gezeigt habe, wie mein Teller von der Apothekerin am Ende geworden ist, deswegen poste ich euch hier noch mal einen Vorher-Nachher Vergleich und zudem den neuen Teller, den ich im Februar bemalt habe. Diesmal ist es nämlich ein BD-1 auf Bogano geworden Hier habe ich noch kein Ergebnis, aber diesmal werde ich daran denken, es euch so bald wie möglich zu präsentieren. Ich hoffe wirklich die Farben werden gut T_T das lässt sich einfach nicht abschätzen. Auf der Arbeit ist es aktuell auch sehr stressig. Ich muss nun wieder ins Büro, aber statt langsam anzufangen, war ich dann gleich viel öfter als üblich dort, wegen Abschieden von Kollegen und einer Einarbeitung in ein neues Thema. Ab jetzt muss ich nämlich auch Archivarbeit in unserem Bunker-Keller machen, so richtig klassisches Akten verwalten, wo ich dann auch noch sehr viel auf den Füßen stehen muss, was aktuell noch etwas viel für mich war, so den halben Tag. Aber immerhin bekomme ich nun beruflich wieder mehr Bewegung xDD Man muss alles positiv sehen. Die “größte” Hiobsbotschaft für mich diese Woche war, dass die Webseite, die ich immer nutze, um die Lesezeiten für euch zu berechnen, nun nicht mehr kostenfrei ist. Stattdessen wollen die, dass man einen Account erstellt, und bombardieren einen mit Werbung für das SEO-Optimieren meiner Webseite, im Idealfall soll ich auch noch dafür bezahlen. Ich habe nach langem Suchen nur eine mittelmäßige Alternative gefunden und das macht mich unzufrieden, außerdem dauert das jetzt nicht mehr 2 Sekunden, sondern 3 Minuten Arbeit, das summiert sich Diese Woche habe ich für euch das versprochene Dead by Daylight Update zum Ende von Stranger Things und außerdem das für mich lang ersehnte Final Fantasy 1, als Teil meiner Jahres-Challenges Enjoy. Langsame Leser: 25:33 Minuten Durchschnittlicher Leser: 17:02 Minuten Schneller Leser: 11:21 Minuten Am 27. Januar kam das von mir lang erwartete neue Update in Form des zweiten Stranger Things DLCs. Und meine Fresse, auf den ersten Blick war der enttäuschend. Also nett war, dass man nun Eleven und Dustin spielen kann, und wenn man noch ‘n bisschen Geld (also 15€) für Skins in die Hand nehmen möchte, kann man auch Robin oder Eddie spielen, die ich beide sehr cool finde. Robin ist allerdings ein Skin für Nancy, nicht für Eleven, was ich nur NOCH besser finde Ich mag Nancy nämlich nicht besonders, ihre Perks allerdings schon und der Skin wäre daher perfekt für mich, da ich Robin total klasse finde. Aber das Geld wars mir nicht wert Ich holte mir als erstes die Überlebenstrophies der beiden Survivor und wurde nach der ersten Runde prompt von 3 Leuten in ihre Lobby und in die Freundesliste eingeladen. Hö o_O Ich wusste nichtmal, dass das geht, ich dachte das ist eine PC Funktion, aber ich trat dann tatsächlich bei, ganz ohne Chat, und hatte ein paar erfolgreiche Runden. Ich hab mich einfach gefreut, dass jemand meinen altruistischen Spielstil noch zu schätzen weiß Die Charakterperks der beiden haben mich nicht so abgeholt. Dustin in ein Bastler und hat ein paar interessante Ideen. Ein Perk sperrt ein Fenster nach dem hindurchgehen, sodass der Killer nicht hinterher kann, andersherum gibt es das auch schon als Killer Perk. Ein weiterer boostet das Reparieren von Generatoren, wenn man im Team ist, durch leichtere Skillchecks und der dritte Perk kann ein Medikit in einen Werkzeugkoffer verwandeln und umgekehrt, was ansich ziemlich geil ist. Es ist mir durchaus schon passiert, dass ich das eine mit rein nahm, die Runde dann aber auf eine Weise verlief, dass ich eher das andere brauchte. Das Problem ist: Alle Perks sind nett, aber nicht SO gut, dass ich dafür einen anderen Perk aus meinen Builds hergeben würde, die ich üblicherweise nutze. Ich hab ein paar Builds, die man im übrigen speichern kann, damit man jederzeit zwischen ihnen switchen kann. Beispielsweise habe ich für jeden Char ihre persönlichen Perks als Build eingerichtet, außerdem ein reines Solo-Survival Bild mit dem ich mich sehr gut selbst heilen kann, ein Team Survival Build, dass super schnell andere heilt und anderen signalisieren kann, wo sie mich finden, ein Gen-Rush Build mit, dem man Generatoren schnell aufspürt, repariert und dazu Teamboni gibt, und keins davon hätte Platz für die neuen Sachen, nicht mal der Gen-Rush, da es halt schon so viele andere Perks gibt die besser sind, zumindest für meinen Geschmack. Immerhin kann man sagen, andere spielen vielleicht lieber anders und bis auf ein paar Drecksperks, die wirklich niemand benutzt, trifft man im Spiel eigentlich alles mal. Eleven war hier aber noch schlimmer. Ihre Perks sind natürlich Teil ihrer Fähigkeiten aus der Serie. Der Erste funktioniert nur, wenn der Killer meine Aura sehen kann, also irgendeine Fähigkeit oder ‘nen Perk aktiviert, die mich ihm offenbaren und wenn er das viermal tut, dann wird er im Gegenzug mir und allen anderen im Team offenbart. Quasi Rache-Aura-Aufdecken. Das kann ein super Konter sein gegen Killer, die immer sehen wo ich bin, aber ich baue üblicherweise keine so speziellen Builds und konzentriere mich lieber auf meine Aufgaben. Der Zweite belohnt, wenn ich im Team mit anderen repariere, dann leiden sie weniger und leiser an Verletzungen und man wird nicht so schnell gefunden. Wieder nett fürs Team, aber nicht, wenn man nur 4 Perks hat. Sowas ist geil, wenn man ein vierköpfiges Team hat und sich absprechen kann, wer welche Perks mitnimmt, dann rechnet man ja nicht mit 4 sondern mit 16, DANN macht das mega Sinn, aber leider nicht im Solo-Q. Wo Team Aber der Dritte, der ist einfach voll dumm Der letzte Perk nutzt Elevens Fähigkeit, den Gegner zu spüren. In einem Radius von 44 Metern werden ihr alle Gegner, Teammates und Generatoren und so angezeigt. Aber: Der Radius beginnt klein und wächst jede Sekunde, 44 Meter ist das Maximum, und sobald das erreicht ist, geht der Perk in den Cooldown. In Wahrheit sieht man also eigentlich nicht viel, aber immer noch besser als gar nichts, also warum ist das dumm? Weil der Perk ans Schleichen gebunden ist. Er aktiviert sich automatisch, wenn ich in die Hocke gehe. Da ich 99% der Zeit in der Hocke verbringe, um nicht entdeckt zu werden, ist der Perk damit quasi IMMER im Cooldown und ich kann ihn nicht “gezielt” einsetzen. Das ist natürlich die Absicht, das soll die Nutzung limitieren, vermute ich. Auch das wäre nur halb so wild, wäre da nicht der Fakt, dass es schon drei oder vier andere Perks gibt, die alle denselben Effekt haben, nur in besser Naja, Perks sind auch eine Art charakterisierung, und früher hat man vielleicht mehr darauf geachtet, dass Perks alle Sinn machen, mittlerweile habe ich eher den Eindruck, dass sie mehr Charakter-Gimmick werden und es egal ist, ob es Perks nun doppelt gibt. Dann ist das eben so. Gibt ja schließlich Spieler, die nicht jeden Charakter besitzen und nicht jeden Charakter auf Prestige 1 bringen, dann haben die auch nicht alle Perks, aus der Perspektive ist das nicht so dramatisch, wenn Perks sich ähneln. Ich musste unter anderem eine Trophäe erspielen, für die man die Aura des Killers 11-mal in einer Runde aufdecken soll. Es ist eh immer praktisch, wenn man genau weiß, wo er ist. Es gab für einen anderen DLC schon einen netten Build, da man hier den Killer kumulativ 60 Sekunden lang aufdecken sollte, was ziemlich viel sein kann, meist sieht man ihn wenige Sekunden. Wegen des Hocke/Coldown Problems mit Elevens Perk, griff ich also wieder zu alten Bekannten. In diesem Fall nahm ich Nicolas Cages Perk, der den Killer immer aufdeckt, wenn ich ihn anschaue, auch wenn das den Nachteil hat, dass ich dann immer laut schreie und den Killer somit auf mich aufmerksam mache. Der Perk ist einfach witzig. Gefährlich auch, ja, aber er machte den Job. Ich wollte den erst noch mit Laras Endurance kombinieren. Dieser Perk macht, dass jeder Schrei unterdrückt wird und dann auch die Aura aufdeckt, vorausgesetzt ich sammle vorher eine Kiste und ein Totem ein. Aber tatsächlich ging das nicht - sobald Laras Perk aktiv war, wurde der Nicholas Cage Perk für den Rest des Spiels deaktiviert, die schließen sich also aus. Okay, das war unglücklich, aber ich erhielt mein Trophy trotzdem in der Runde, da ich vor der Aktivierung schon genug geschrien habe Also: Elevens Perks fand ich enttäuschend, dass Robin schon wieder so teuer ist war auch enttäuschend, wenn auch erwartbar, immerhin ist sie überhaupt drin, aber was dem Ganzen die Krone für mich aufsetze, war der Killer Ich hab mich erstmal darüber kaputt gelacht, aber ich finde es so beknackt. Der Killer ist natürlich Vecna. Hier genannt “The First”, passend zur Stranger Things Version des Wesens. Vecna gibt es im Spiel ja schon aus dem Dungeons und Dragons DLC. Der heißt allerdings “The Lich”. The First ist ein zweiter Vecna. Er hat andere Spielmechaniken, die natürlich aus der Serie inspiriert wurden, und er ist etwas Hentai-mäßiger mit Ranken ausgestattet, aber er hat basically dasselbe Gesicht, es sind quasi Brüder Ja, es ist ein neuer Killer und er hat neue Mechaniken und Perks, aber ich fand das einfach weird. Die sind sich SO ähnlich, ich hätte es wirklich bevorzugt, wenn sie sich was anderes ausdenken, weil mir das doppelt gemoppelt erschien. Nun gut. Alle diese Beschwerden, egal ob über Killer oder Perks, stammen aus der Feder von jemandem, der ALLE DLCS besitzt. Es gibt da draußen sicherlich noch diese normalen Spieler, die sich vielleicht 2 oder 3 Killer kaufen und dann eben abwägen. Die haben eben nicht alle 45. Also haben sie auch nicht alle Perks und haben dann Vecna vielleicht auch nicht doppelt. Das ist mir bewusst. Weswegen ich es mir auch mantraartig vorsagte. Mehrfach. Wichtiger war ohnehin, wie er sich spielt. Das Gameplay wiederum, war mega. Ich habe eine Runde, in der ich wirklich lost war, zum Üben gebraucht. Da hab ich gelernt, dass er wahnsinnig langsam ist, wie die Nurse, und das auch aus delmselben Grund: Weil er mit seiner Spezialattacke in einer weitreichenden Range angreifen kann und soll. Fake-Vecna kann mit seinen Ranken aus dem Upside Down angreifen, und hier ist es sogar etwas hilfreich zu wissen, was in Staffel 4 der Serie passiert, was ich begrüße. Er verletzt die Getroffenen nicht, sondern verwirrt den Geist. Je mehr erfolgreiche Angriffe auf den Geist, desto schneller beginnt der Worldbreaker Modus. Das ist ähnlich wie bei meinem Lieblingskiller Dredge ein Weltmodus, in dem die gesamte Map verändert ist. Bei Dredge wird es dann finster, im Worldbreaker Modus sieht es dann aus wie im Upside Down, überall stehen große Standuhren, mit denen die Survivor interagieren können, um den Worldbreaker Modus schneller wieder zu beenden, indem sie Running Up That Hill hören (Okay, man hört den Song nicht, man sieht nur die Kopfhörer xD) und das Wichtigste: Meine Spezialattacke kann dann auch verletzen. Das ist deswegen toll, weil diese Attacke aus dem Upside Down eine wirklich große Reichweite hat, und man sie fantastisch steuern kann. Die Survivor können den Angriff zwar sehen, aber der Radius ist groß und das Abschätzen, wohin die anderen wohl laufen werden, gelingt mir damit gut. Zusätzlich kann ich mit Fake-Vecna das Upside Down betreten, ich sehe es selbst zwar nicht, aber ich verwandle mich quasi in einen Schatten am Boden, der für Survivor nicht gut sichtbar ist und keinen Terror-Radius hat, also keinen Herzschlag, der sie warnt. Damit ist er extrem schnell, ein Zeitlimit hat diese Form auch nicht, und wenn ich von dort überraschend angreife, erwische ich in einem recht großen Radius oft mehrere Survivor. Aber dann noch das Coolste daran: Wenn ich einen Survivor viermal erfolgreich gebrainwashed habe und er bereits zweimal am Haken hing, dann lässt sie darauffolgende Attacke den Survivor schweben, wie Max in Staffel 4, oder meinetwegen auch wie die Opfer in der Kanalisation von Derry… Ich habe treffenderweise ein Video davon machen können, wie ich damit eine Eleven erwischte We all float down here… Das fand ich grandios Ich habe es noch nicht oft geschafft, aber in dieser einen Runde wussten die Survivor scheinbar absolut nicht, wie ihnen geschah und waren wohl genauso gestunnt wie ich, denn dass das geht, das steht nirgendwo O_O Ich hatte kurz Kiefersperre, so geflasht war ich, weil ich das echt klasse fand. Meinen Merciless bekam ich dann direkt im zweiten Versuch, bei dem ich die Survivor fast alle hab floaten lassen. Für weitere Trophies musste ich dann diverse Male Survivor mit der Upside Down Attacke verletzen, was natürlich nur im Worldbreaker Modus geht, aber trotzdem total flott erledigt war, und außerdem sollte ich 5-mal jemanden verletzen, der gerade am Generator arbeitet oder wahlweise aktiv einen anderen heilt. Ich war so drin, in seinem Gameplay, dass ich erst nach drei oder vier Runden begriffen habe, dass ich dafür gar nicht regulär spielen muss Ich war Killer, ich konnte entscheiden freundlich zu spielen Aber zu meiner Verteidigung, als ich dann freundlich spielte, haben absolut alle Survivor NICHT begriffen, was ich von denen wollte, was daran liegen könnte, dass es alles PC Spieler waren. Die sind meistens im Trophy Game nicht so drin und reagieren seltener bis gar nicht darauf, wenn man Hinweise auf Farmen oder freundliches Spiel gibt. Ich musste also die Arschloch-keule auspacken, Survivor jagen und dann mit etwas bisschen brutalerem Nachdruck dazu bewegen zu tun, was ich von ihnen wollte ^^” Im Grunde finde ich den neuen Vecna cooler zu spielen, auch weil ich toll finde, wie die Interaktionen sich so richtig anfühlen, als würde man ein Stranger Things Spiel spielen. Den alten Vecna mochte ich eh schon nicht, auch wenn es interessant ist, welche neuen Spielmechaniken er mitbringt, aber meins ist das nicht. Ich bleibe zwar dabei, dass es weird ist, nun Zwillinge im Spiel zu haben, aber immerhin könnte man bei Bedarf The First mit nem Jamie Campbell Bower in Hab-mich-lieb-Jacke Skin ausrüsten Also: Design meh, Gameplay top - könnte mein zweiter Main werden (Aber for real, fandet ihr die letzte Staffel von Stranger Things auch kacke?) Anderes Thema, aber in meiner Vorfreude auf das neue Jedi Spiel habe ich mir in DBD eine Merrin nachgebaut. Ich finde es immer lustig, wenn ich in Games meine Lieblingscharas nachstellen kann, sofern die Optionen das hergeben und DBD hat eigentlich keine solchen Optionen, weil es lediglich festgelegte Kleidung pro Charakter gibt, damit war es ne kleine Herausforderung. Aber mit Sable gab es schonmal eine Goth Hexe als Basis, hier stimmte also sogar das Verhalten in den Animationen und der Vibe des Charakters, die meisten ihrer Skins haben zudem weißes Haar. Nach und nach bekam sie immer neue rote Klamotten reingepatcht, mit denen ich schon nahe an eine Merrin-Imitation herankam. Aber so richtig zufrieden war ich erst, als vor 3 Monaten eine neue Frisur für Sable in den Shop kam, die einfach perfekt zu Merrin aus Jedi Fallen Order passt, die hab ich dann für 2€ gekauft Und jetzt hab ich eine Merrin in DBD :3 Stranger Things 2 DLC 2x 100% Nachdem ich es viel zu lange vor mir hergeschoben und dann zu einer Challenge für 2026 gemacht habe, startete ich in der ersten Februarwoche endlich mal mit Final Fantasy 1. Als Fan des Franchise wollte ich ja wenigstens die Hauptreihe komplett in meiner Liste haben (Wenn wir die Franchise-Quest mit “allen” Titeln schon aufgeben, wegen manchen uncoolen Spin-offs, auf die ich keine Lust habe) und die Teile 1 bis 6 fehlten hier noch. Ich muss dazu sagen, dass ich die Story grob kannte, nicht nur, da sie auch in Stranger of Paradise detaillierter aufgegriffen wird, aber gespielt hatte ich Teil 1 nie. Ich habe die Nintendo DS Fassung von Final Fantasy 3 und die PS1 Fassung von Final Fantasy 6 gespielt, und kenne die grobe Story von Teil 1 und Teil 5, aber das wars Habe halt, wie die meisten, mit Teil 7 begonnen. Die remasterten Spiele haben sicher mit der Ursprungsfassung nicht mehr SO viel gemeinsam, sie sind in Farbe, es gibt Funktionen um schneller zu rennen (much appreciated!) und man kann Zufallskämpfe ausschalten, außerdem hat man einen großen Bildausschnitt und ein paar Hintergründe, die es definitiv damals nicht gab und das Erlebnis für Neueinsteiger wirklich erleichtern. Ich habe Teil 1 im Original gesehen als das auf soe ienr Nintendo Minikonsole mit drauf war, da war für mein Auge kaum etwas zu erkennen Ich hätte auch das durchgezogen, aber so ist es schon etwas netter. Ich werde mich auch GAAANZ bestimmt nicht über das Menü beschweren, auch wenn ich mich fragend am Kopf kratzte, weil ich nicht recht verstehe, wie man etwas, was man gerade modernisiert, nur so halb modernisieren kann… und zwar auf den Stand von vor 20 Jahren Beispielsweise gibt es eine fantastische automatische Speicherfunktion, die mir sehr modern erscheint, aber gleichzeitig ist das Menü zu Spielbeginn wirklich seltsam altmodisch mit den Abfragen. Am besten finde ich aber die Namen, es gibt nämlich keine (wie im Original) und man MUSS seine vier Krieger selbst benennen. Aber mit nem Twist: Man hat nur 6 breite Zeichen oder 12 schmale O_O That’s oddly specific. Und erst nach der Eingabe wird mir gesagt, dass manche Zeichen vielleicht nicht korrekt angezeigt werden können, welche ich aber erst nach der Bestätigung der Eingabe sehen kann. Was zum fick Aber Hauptsache im Menü ist ein Music-Player, DER war wichtig. Prioritäten können se. (Ja, der war cool.) Gut, ich habe dann ein paar generische Namen vergeben und bin auch mit der Standardauswahl von Charakteren in das Spiel. Final Fantasy etablierte sofort die aus der Serie bekannten Jobs. Hier gibt es Krieger (Schwertkämpfer, kann schwere Rüstung tragen), Dieb (schnell mit Schwert oder Messer aber ohne Rüstung, Schwarzmagier (Angriffs- und Buffmagie), Rotmagier (kann jede Magie, kann aber keine davon meistern), Weißmagier (Heilmagie) und Mönch (Faustkämpfer). Ich habe die vorausgewählten vier Jobs genommen, also Krieger, Dieb, Schwarz- und Weißmagier, wobei das Spiel es erlaubt hätte, auch mit 4 Weißmagiern loszuziehen. Wäre dann halt dumm, der kann ja kaum kämpfen ^^” Da das Spiel von 1987 ist, habe ich storymäßig gar nicht viel erwartet und tatsächlich könnte man mit der heutigen Erfahrung sagen, es wirkt wie eine Aneinanderreihung von Fetch-Quests. Aber für damals war das schon ziemlich cool, immerhin nahm das Spiel einen kaum an die Hand und man musste mitdenken. Andererseits war es damals noch üblich, dass Spielen dicke Anleitungen beilagen, die halbe Walkthroughs waren, das war halt nicht “im” Spiel, sondern im Booklet und das ist ja bei ‘nem digitalen Spiel nicht mehr dabei Ich startete in Cornelia, der ersten Stadt, und ging beim König meine vier Glitzerkristalle vorzeigen. Ich wusste nicht, woher ich die hab, und auch nicht, wie meine Gruppe sich kennengelernt hat, wir sind da einfach gespawnt. Der König sieht in uns die vier Krieger des Lichts, die laut Legenden erscheinen, wenn die Welt am Arsch ist, um sie zu retten, und die Kristalle sind der Beweis. Die Welt ist in der Tat ganz schön am Arsch, wir sind quasi in einer Apokalypse gespawnt, auch wenn man das in den Pixeln jetzt nicht so erkennt. Die vier heiligen Schutzkristalle in ihren Höhlen sind erloschen, der Boden verrottet, was mich sehr an Final Fantasy 16 erinnert, es herrschen Unwetterkatastrophen. Klimawandel at its Best. Wir sollen dann erst die Prinzessin aus dem Chaos Tempel retten, wo der Ritter Garland sie hin entführt hat, machen wir auch, und dann öffnet der König aus Dankbarkeit den Weg in den Norden, damit wir uns auf die Suche nach den 4 Schutzkristallen machen können. Die müssen irgendwie mit unseren 4 kleinen Kristallen viben, damit die Welt gerettet wird, oder sowas. Tatsächlich hatte ich schon zu Beginn eine kleine Krise, weil ich nicht herausfinden konnte, wie ich meine Krieger wiederbeleben kann. Üblicherweise macht man sowas in einem Inn, aber davon ab, dass ich die Stadt erst nicht gefunden habe, weil es optisch so aussieht, als ob man an der Stelle nur das Schloss betreten kann, und man erstmal wissen muss, dass man für die Stadt seitlich laufen muss…. (huh??), heilte das hier nur meine HP, aber keine Kampfunfähigkeit. Phönixfedern gibt es, aber die kann ich mir gar nicht leisten! Deswegen startete ich meinen Spielstand tatsächlich von vorne und achtete dann die ersten Stunden darauf, dass kein Charakter kampfunfähig wird, um das Problem zu umgehen. Ich muss sagen, das ist ein ziemlich harter Einstieg für so ein Spiel, leicht ist anders, aber so war das damals. Ich vermisse es schon ein bisschen, dass Spiele einem nicht immer alles erklären und man noch rumprobieren muss. Die Option, Zufallskämpfe auszuschalten, ist hier aber echt hilfreich. Ich trainierte mich in den rundenbasierten Kämpfen gegen ein paar Goblingruppen direkt zu Beginn ein Stück hoch, wie das bei den guten alten RPGs so üblich ist, und wenn es plötzlich eng wurde, schaltete ich die Kämpfe aus, damit ich entspannt zum Inn laufen konnte ohne mich in Gefahr zu bringen. Im Grunde lief ich nun über die Oberwelt, zu Beginn noch gefangen zwischen Bergen auf einem Kontinent, erkämpfte mir aber schnell ein Schiff, mit dem ich allerdings nur an Häfen anlegen kann, und hatte so recht schnell die Möglichkeit diverse Schlösser und Höhlen zu betreten. Ein Elfenkönig war in ewigem Schlaf gefangen, ein Zauberer suchte sein Glasauge und ein Vampir hatte sich in der Erdkristallhöhle eingenistet. Im Grunde waren das diese einfachen Fetch-Quests, ich musste nur so lange herumlaufen, bis ich das lose Ende in der Kette fand. Ein Boss hatte eine Krone, die brachte ich einem König, der sich als Böser Elf Astos entpuppte, der das Glasauge gestohlen hat, beides prügele ich wieder aus ihm raus, bring es dem Zauberer, bekomme den Aufweck-Trank für den Elfenkönig und konnte dann die Erdhöhle betreten um Vampire zu klatschen. Bald darauf leuchtete der erste der vier Elementkristalle wieder. Easy. Mir gefiel die Einfachheit und die Anfänge von Final Fantasy zu beobachten, zu sehen welche Ideen seit Teil 1 überlebt haben und störte mich gar nicht daran, dass den Charas oder den Mini-Quests hier noch die Substanz fehlte, damals war das sicher schon toll, immerhin musste man mitdenken wo man welche Hinweise gelesen hatte, um die Puzzleteile zusammenzusetzen. Solche Hinweise konnten auf der ganzen Welt verteilt sein, immer in Dialogen mit Random Stadtbewohnern, was mich auch an die alten Pokemon-Tage erinnerte und da man nicht wissen kann, WAS nun ein relevanter Hinweis ist, war das gar nicht so leicht, bis ich merkte, dass im Grunde fast jeder etwas Relevantes sagt, und je mehr ich herausfand, desto mehr lichtete sich der Hinweisdschungel. Reitvögel gab es damals noch nicht, dafür bekam ich nach dem Schiff noch ein Kanu, für Flüsse und später dann ein Luftschiff. Und ich hab nicht schlecht gestaunt, als ich danach erkannte, dass ich ein paar Dungeons viel zu früh betreten hatte, denn die Feuerkristall Höhle war echt hart gewesen, und dann lerne ich, dass man sie eigentlich nach Erhalt des Luftschiffs macht Nunja. Bei dem Boss habe ich sogar den Schaden gezählt, da Gegner keine HP anzeige haben, um zu lernen wie viel Schaden der wohl hat und wie weit ich komme, während ich eine Weile levelte. Die Luftschiff Perspektive war btw ziemlich… witzig. Für nen Moment dachte ich, mir wird ggf übel, aber das legte sich dann Ich denke, für 1987 war das ambitioniert. Ich glaube, plötzlich über die Weltkarte zu fliegen hätte mich begeistert, wenn ich an meine SNES Zelda-Tage zurückdenke. Ich fand dann eine Stadt voller Engel, die Lufenianer. Waren in Stranger of Paradise die Lufenianer nicht die, die die Simulation durchführen, in der ich dort gefangen war? Okay, ich wollte das Spiel ja ohne meinen Kontext betrachten Das fiel mir dann doch nicht SO leicht, ich fand es ja auch sehr cool, wenn ich mich an Zusammenhänge erinnerte. Aber immerhin gab es bereits hier einen Cid, und wie immer ist er mit dem Luftschiff verknüpft, denn in fast allen FFs ist er Pilot oder baut Luftschiffe, ist Luftpirat oder etwas ähnliches, sowas ist cool Auch wenn man ihn hier nicht trifft und nur über ihn geredet wird. Das Erkunden der Oberwelt war richtig nostalgisch, weil ich das bei allen Final Fantasys total mag, auch wenn es hier noch nicht so viel zu entdecken gab. Ich fand lediglich eine Höhle in einem Wasserfall mit Kisten, die immerhin relevant ist, da man für Platin alle Kisten im Spiel öffnen muss, und eine Drachenhöhle mit dem ersten alten Bekannten: Bahamut! Und der hob meine Jobs auf ein neues Level.. Mein Krieger war nun ein Ritter, die Magier waren Meister ihres Fachs und alle machten mehr Schaden. Somit ist Bahamut also auch das nächste wirklich wichtige wiederkehrende Element, er ist die erste “Bestia” in Final Fantasy, das habe ich beispielsweise nicht gewusst Zwar kann man ihn hier nich nicht “beschwören”, aber er wird schon als eine besonderes, gottähnliches Wesen präsentiert, wie Bestia eben, die mich unterstützt. Jedenfalls hat die Suche nicht viele Geheimnisse offenbart und ich musste doch mal googeln, wo ich jetzt bitte die Story vorantreibe, was mir den Hinweis auf eine UNSICHTBARE Karawane in der Wüste gab. Geil Dafür fand ich gut versteckt im Menü eine Option, meine erhaltene Erfahrung zu vervierfachen und weil ich keinen Mehrwert darin sah, länger auf Monster einzudreschen als nötig, schaltete ich sie nun ein ^^” So fand ich die letzten beiden Kristallhöhlen in einem versunkenen Tempel und in einer fliegenden Festung mit regelrechter Zukunftstechnologie voller Roboter, die den Lufianern gehört, welche aus ihrer eigenen Festung vertrieben worden waren. Danach kann ich im Chaostempel 1000 Jahre in die Vergangenheit reisen, um dort Chaos zu verhauen, der eine finale Inkarnation von dem Ritter Garland ist und der gemeinsam mit uns in einer Zeitschleife gefangen ist. Tatsächlich spawnen wir nämlich immer in der Gegenwart, trainieren, hauen Chaos, er wird immer wieder von seinen 4 Bossmonstern wiederbelebt und der Kreislauf beginnt immer von vorne. Nur dieses Mal nicht, weil wir diesmal irgendwie ober stark sind, die 4 Bosse besiegt haben, und die Zeitschleife endet, was dazu führt, dass in der aktuellen Timeline unser Abenteuer nie stattgefunden hat und niemand uns kennt. Was ein Mindfuck Vor allem für ein Game von damals. Ehrlich gesagt hatte ich das dem Spiel nicht zugetraut, und dachte, diese Zeitschleife-Sache, wäre eine Erweiterung der Geschichte aus Stranger of Paradise gewesen, wo das ja auch genauso stattfindet. In Stranger of Paradise ist beispielsweise der böse Elf Astos auch gar nicht (mehr) wirklich böse, wir haben ihn aber vergessen und die Lufianer schicken uns wie erwähnt in einer Simulation immer wieder in diese Zeitschleife, aber scheinbar war das Zeitreise Ding die Original Idee und das hat mich schon begeistert. In der Aufräumphase hatte ich nicht viel zu tun. Alle Kisten hatte ich ohne Probleme gefunden, da man sich im Menü anzeigen lassen kann, wie viele Kisten ein Dungeon hat und wie viele schon offen sind. Ich musste dafür noch ein wirklich schwachsinniges Minispiel finden, welches sich hinter einer Tastenkombi verbirgt, die man locker 100-mal drücken darf, bevor das Minispiel sich erbarmt, random zu starten. Und dann war es auch noch ein Spiel, dass ich überhaupt nicht mag, weshalb ich froh war, dass man die Trophäe schon bekommt, wenn das Spiel beginnt. Außerdem musste ich das Bestiarium füllen, also jedes Monster im Spiel einmal besiegt haben. Das entpuppte sich als nervig, da ich hier und da die Encounter ausgeschaltet gelassen hatte und obwohl es sehr hilfreiche Listen mit genauen Ortsangaben gab, wollte nicht jedes Monster so wie ich. So erfuhr ich aber noch von einem Secret Boss, dem Warmech, basically das, was später Ultima oder Omega Weapon sind, nur noch nicht unter diesem Namen. Aber ich war überrascht, ihn sofort zu erkennen und das ausgerechnet diese hässliche Variante die Originale Vorlage sein soll Er ähnelt sehr Omega aus Final Fantasy 15 (unter anderem), und ich dachte, das wäre die hässlichste Interpretation eines Weapon, da ich mit denen aus FF7 und FF8 am vertrautesten bin, die wirklich ganz anders aussehen. Aber das schlimmste an dem? Das war ein Zufallskampf. Und natürlich berichteten Spieler auf Reddit davon, dass sie teilweise 4 Stunden und mehr nach dem Vieh gesucht haben. Ich musste dann glücklicherweise nur etwa 25 Minuten im Kreis rennen, bis er sich die Ehre gab, sich von mir klatschen zu lassen. Meine kleine Final Fantasy Origins Story ist also gestartet und ich bin angenehm überrascht. Auch weil ich am Ende nur 16 Stunden gebraucht habe und viel Freude an kleinen Entdeckungen hatte. Was mich ein bisschen störte, war, dass die Magier irgendwie ganz schön zu kurz kamen. Ohne Weißmagier kann man sich im Grunde kaum heilen, Items bringen einfach nicht mal halb so viel innerhalb eines Kampfes, aber wenn Weißmagier angreifen ist das, als würden sie über ihre eigenen Füße stolpern und sich dabei noch selber aufs Maul hauen. Ich habe für den Krieger einfach 10 Schwerter gefunden und konnte froh sein, dass mein Magier überhaupt einen scheiß Stock in der Hand hatte, irgendwie erschien mir das sehr unausgeglichen, was schon schade ist. Da bin ich mal gespannt, ob die Folgetitel das besser lösen, und welche coolen Sachen ich dort noch so entdecken werde :3 Platin #545 Serie: Digimon Beat Break Episode 13 bis 18 Marvels Agents of Shield Season 3 Episode 2 bis Episode 4 (Rewatch) Dollhouse Season 1 Episode 1 Filme: I Know What You Did Last Summer 2025 Marvels Captain America Civil War (Rewatch) Marvels Spider-Man Homecoming (Rewatch) Marvels Black Widow (Rewatch) Marvels Dr. Strange (Rewatch) Marvels Avengers Infinity War (Rewatch) Marvels Avengers Endgame (Rewatch) Armageddon (zählt es als Rewatch, wenn das erste Mal 20 Jahre her is?) Marvels Spider-Man Far From Home (Rewatch) Buch: Alchemised (fertig T_T) (ungelesene Manga: 281) Sonstiges: Bilder Umziehen T_T Es dauert so lange... Meine Fresse, wir haben schon quasi März… Ich wollte dieses Jahr viel schaffen, aber wie immer hat sich spontan etwas ergeben, was dem jetzt im Wege steht. Trotzdem werde ich versuchen, an The Long Dark und Final Fantasy dran zu bleiben um meine kleinen Jahreschallenges weiter voranzutreiben, ich schaffe wohl aktuell nur nicht so viel anderes und hoffe, dass euch das nicht langweilen wird ^^” Im Gegensatz zu meinem bisherigen Vorgehen, habe ich nun keine Texte mehr vorbereitet und kann das nächste Update erst bringen, wenn ich wieder etwas zu erzählen habe. Der Schatz und ich kümmern uns gerade um Cat Quest 2 und 3, bzw. Teil 2 ist bereits abgeschlossen und für Teil 3 haben wir noch 14 Tage Zeit, da dann unser Extra-Abo ausläuft, beides werde ich dann ins selbe Update packen Leider habe ich dann auch keinen Zugriff mehr auf Blue Prince, aber das Spiel zu kaufen wird mir nichts ausmachen, denn es ist grandios, nur leider auch gerade auf der Ersatzbank Bei Phasmo habe ich endlich den letzten fehlenden Durchbruch erzielt und ebenfalls toll: The Long Dark stürzt GAR NICHT mehr ab Also kleine Lichtblicke. Trotzdem: Was es nächstes Mal zu erzählen gibt, das steht auch für mich noch in den Sternen Lassen wir uns gemeinsam überraschen. Bis dahin!
  2. Ich hatte ja schon immer ein Problem mit Autoritäten...just saying
  3. das klingt doch super, dann bin ich auch auf die erfahrungen gespannt ich lad mal beides runter und bin da offen für termine, is nich eilig aber wann halt passt
  4. Definitiv... Mich fuckt dieses Cashcow melken an der Stelle auch echt ab, weil sie keinerlei mehrwert bieten aber hauptsache es wird jetzt noch ma so teuer verkauft, als zu Release damals, ohne dass man was verbessert hätte. Ich hab dafür nicht bezahlt, weil freudnliche Leihgabe, also verdienen sie hier schonmal weniger Ja, tatsächlich haben wir das auch beim ersten mal schon so gemacht, also mit dem Stehenbleiben, aber wir haben da manchmal echt diskutiert, bis wir verstanden haben, dass es eigentlich nur 2 feste wege gibt die immer exakt identisch sind, also haben wir uns für einen entschieden und wenn der nicht dran kam, dann haben wir uns einmal gekillt bis der Weg den wir wollten wieder dran war und haben den auswendig gelernt, dann musste am ende keiner mehr ansagen sondern eher hilfestellung leisten. Aber es ist einfach mein Hassrätsel T_T Mit denen hatt ich witzigerweise weniger Probleme, aber so ist jedes Hirn wirklich anders, ne Auch das ist so ein Ding, Das haben wir eigentlich alles "gewusst" aber es hat mit den Farben, die wir am Ende einsetzen mussten irgendwie keinen SInn gemacht, also war ich am Ende schon fast überzeugt, dass diese Schlussfolgerungen vielleicht falsch sind oder wir noch was übersehen... Daher waren wir einfach nur sehr froh, als wir einfach durch waren T_T Keine Ahnung, ich hörs nicht xDDD Eigentlich fand ich den Raum nice, das war irgendwie mal was anderes. Das mit den Glaskugeln ist dafür eigentlich leicht, das ist einfach ein Radar das schneller blinkt, wenn man der korrekten Kugel näher kommt und es blinkt langsamer oder geht aus, wenn man neben der falschen kugel stehT, also läuft man rum, mis man die kugel findet, wo es schnell blinkt, und die fasst man dann an, aber wir haben daran fast ne Stunde geknobelt, und dann einfach nur die hand vor die Stirn geschlagen Bei der ersten Platin hatten wir das nicht gelöst, sondern einfach zufällig irgendwie richtig gemacht, daher war das voll der Durchbruch BTW ich bin immer noch offen für ne Runde Tango oder so. Hattest du eigentlich das God of Rock schon gezockt? lol Etwas Zeit haste noch, ich bin aktuell etwas eingebunden der Text ist fertig aber noch kein beta, noch keine Bilder, ich hoffe das klappt so Freitag... Ja egegen ende lies das ziemlich nach Ich hatte Shild damals zu release jede Woche begeistert geschaut aber nach S4 habe ich aufgehört jede Episode wöchentlich runterzuladen, zwischen den Seasons war ich davon abgekommen, überhaupt irgendeine Serie zu besorgen, fünf oder 6 davon sind immernoch offen, auch wenn ich glaube, dass ich das ende von Arrow gar nicht mehr sehen will ^^" Wie auch immer, daher hatte ich mich voll gefreut, dass da noch 3 neue staffeln für mich waren aber während S5 noch ziemlich cool war, fand ich 6 grausam und 7.. okayisch (das war, wo sie zeitreisemäßig jede Folge in einem anderen Jahrzehnt waren), bis zur Zeitschleife und dann war der Rest absolut grottig. Aber S1 bis 4 sind fantastisch ja stimmt, ich verfolge das in letzter Zeit wieder etwas mehr, ob man von denen etwas hört, weil ich mich schon drauf freue. Gute Spiele sind gute spiele sind gute Spiele Bist du dir sicher, dass du das wirklich willst? Ganz sicher???Was ist, wenn es mir nicht gefällt O___O
  5. Willkommen zu Update #156! Jetzt hab ich euch mal wieder länger warten lassen, aber in den letzten 2 Wochen war ein bisschen mehr los. Zunächst haben wir am Samstag vor einer Woche die Wohnung der verstorbenen Schwiegermama entrümpelt. Wahnsinnig viel Arbeit mit Müllhof Fahrten, Sperrmüll und Hilfe organisieren. 4Uhr aufstehen und erstmal 3 Stunden hinfahren hilft dabei nich so sehr, aber wenigstens schlafen wäre schön gewesen. Das hat nur leider auch nicht geklappt, weil wir ja noch unbedingt die letzte Folge Agents of Shield vor dem Zubettgehen schauen mussten und dann hab ich die halbe Nacht geheult weil es zuende war Und weil mir das Ende nicht sehr gefiel T_T Leider endet mit der Serie nicht automatisch auch meine Hyperfixierung, weshalb ich jetzt weiter Staffel 2 rewatche... Ich vermisse meinen favorite Character Skye sonst zu sehr Und keinen Tag danach sind plötzlich auch noch Revival Gerüchte überall Me Things.... Dieses WE ging es mit der Wohnung noch weiter und danach war ich echt ziemlich fertig, daher bin ich sehr dankbar, dass ich am heutigen Rosenmontag frei habe. Abgesehen davon hat der Schatz mir zum Nicht-Geburtstag eine PS5 Pro geschenkt. Ja, ich fühle mich gerade unheimlich privilegiert, dass zwei Ladies rechts und links von meinem Fernseher stehen. Ich hätte durchaus bis April gewartet, aber Marcel scheinbar nicht Sie ist letzten Sonntag offiziell eingezogen und ihr Name ist Prinzessin Pippilotta. Ich hab seither The Long Dark, Final Fantasy 16 und Final Fantasy 7 Rebirth installiert und werde zwischen den beiden Damen switchen, um hochwertige Games auf der Pro zu spielen und Kleinkrams auf der Veteranin. Wir haben die Woche auch die State of Play geschaut und ich hab mich in erster Linie über kleine Sachen gefreut. Ein neues “richtiges” Silent Hill, nice auch wenn ich bisher hier im Projekt noch nie eins gespielt habe Neues zu Pragmata hat eigentlich nur dazu geführt, dass ich keine Lust mehr drauf habe, aber richtig toll sah der Trailer mit dem Oktopus zu Darwins Paradox aus, oder auch John Wick, die God of War Trilogy oder Sons of Sparta haben Lust auf mehr gemacht. Richtig beeindruckt hat mich Star Wars: Galactic Racer, leider bin ich so schlecht in Racing Spielen Aber ich würd es trotzdem gern spielen T_T Leider kein Reveal zu Star Wars Jedi 3 aber naja, das Jahr ist jetzt schon voll genug und irgendwie kommt alles im März und April… Heute sprechen wir kurz nochmal über die We Were Here Trilogie, außerdem über das unnötige Life is Strange Remaster inklusive Before the Storm und außerdem habe ich das grandiose Cocoon gezockt. Enjoy: Langsame Leser: 26:14 Minuten Durchschnittlicher Leser: 17:29 Minuten Schneller Leser: 11:39 Minuten Hiermit halte ich euch hoffentlich nicht lange auf, denn natürlich habe ich bereits früher über die Life is Strange Spiele, im Besonderen Teil 1 der Reihe gesprochen, daher gehe ich auf Story und Twists nicht weiter ein: LIS1 Teil 1 | Teil 2 Die unnötigen PS4-Remaster einer PS4 Version halte ich schon fast für frech, weshalb ich sie mir lieber geliehen habe, statt sie selbst zu kaufen, aber spielen musste ich sie dann doch… Meine LIS Platin Listen möchte ich vollständig halten Außerdem muss ich ja mitreden können, wenn die Leute über die Umsetzung lästern... Nachdem ich mich also entschieden hatte, den ersten Teil trotz aller Liebe nicht zu meiner Platin 500 zu krönen, lag es noch eine Weile rum, aber um die Weihnachtszeit hatte ich Lust auf was Einfaches, wo ich mich drin wohlfühle. LIS1 Okay, wer hat nicht mitbekommen, wie die Fans das Remaster zerfleischt haben, weil die Gesichter jetzt hässlich seien? Ja, ich verstehe es, ich habe auch die entsprechenden Screenshots gesehen, die das wunderbar hervorgehoben haben… aber. Wenn man das Spiel SPIELT, fällt es nicht auf. Es passt, es ist okay, es stört nicht. Nach 5 Minuten habe ich nicht mehr bemerkt, dass die Gesichter ein wenig detailierter sein sollen und ich habe auch nicht das Gefühl gehabt, das Max oder Chloe nicht richtig aussehen oder ihre Charaktere nicht mehr zum Gesicht passen, alles Vorwürfe, die ich auf den Screenshots sogar verstanden habe, aber wenn man es dann in Bewegung sieht, merkt man, dass das gar nicht stimmt. Screenshots lassen halt jeden von uns hässlich aussehen Am Ende machen die Stimmen am meisten aus, wie ich die Charaktere wahrnehme, und da fühlte sich alles wie immer an. Also ein Problem bereits neutralisiert. Dafür hatte ich ein anderes. Ich fand die Zeit Rückspulmechanik klobig und für mich fühlte sie sich an, als ob sie klemmte. Entweder ich spulte sau langsam und das Spiel akzeptierte oft nicht, wenn ich das Spulen stoppte, oder ich spulte auf einen Schlag so viel zurück, dass ich 10 Minuten wiederholen musste, die ich gar nicht hatte wiederholen wollen. Ich habe sie überhaupt nicht in de Griff bekommen und mich damit richtig dumm angestellt Ich hatte absolut nicht in Erinnerung, dass das im Original so gewesen sein soll und würde jetzt behaupten, das ist ein Remaster Problem. Verratet mir gerne, ob ich mich täusche. Ich behaupte aber, wenn das beim ersten Spielen so gewesen wäre, hätte ich mich darüber aufgeregt O_o Die Story funktioniert für mich immer noch und ich stellte wieder fest, dass Max einfach mein Lieblingscharakter ist im Vergleich zu den ganzen Chloe Fans Zudem war ich erfreut, dass ich jetzt nach dem Spielen von Double Exposure wirklich zufrieden bin, was man in DE mit Max gemacht hat, ich finde da passt alles, es ist eine konsequente und nachvollziehbare Weiterentwicklung von der 18-jährigen zur 26-jährigen Max. Und jedesmal wenn ich den Schmetterling auf dem Eimer sitzen sehe werde ich irgendwie wehmütig, es ist schon wirklich das perfekte Motiv für mein Tattoo gewesen und ich freu mich jedesmal, wenn ich es anschaue :3 Und fun fact: Max lernt in der ersten Fotografie Stunde über die Chiaroscuro / Clair Obscur Methodik Daran konnte ich mich nicht erinnern und es kam etwas unerwartet. Am Ende war ich jedenfalls beruhigt, dass das Remaster nicht so ein Abfuck ist wie behauptet, aber gleichzeitig einer der größten Cashgrabs, die ich je gesehen habe, was mich nach Double Exposure und der Katze aber nicht wundert. Schön wars trotzdem :3 Oh BTW, ich habe mich diesmal entschieden Chloe zu opfern und hab dafür Chloe Kuss bekommen :3 Toxisch hin oder her, ich mag die beiden zusammen, aber spätestens seit Double Exposure und wie scheiße Chloe Max dort behandelt hat, fühle ich mich gar nicht schlecht damit, Chloe zu opfern, weil das im Ergebnis zu einer gesünderen, weniger gequälten Max führt. Also ja, im Grunde war die “Chloe lebt” Timeline in DE dafür verantwortlich, dass ich mich jetzt mit Chloes Opfer am Ende von Teil 1 viel wohler fühle. LIS BTF Teil 2 war ein etwas größerer Abfuck, aus zwei Gründen. Den Teil hab ich nur ein einziges Mal gespielt, später einmal als Let's Play gesehen und mich daher darauf gefreut, musste aber dann erkennen, dass die Synchro echt grausam ist. Im direkten Vergleich zu Teil 1 ging die gar nicht klar. Alle reden langsam und wie auf Drogen, aber nicht auf diese gewollte Art Sondern auf diese “Wir sind Anfänger und haben keine Ahnung was wir hier tun”-Art. Die einzige Ausnahme waren (glücklicherweise) Rachel und Steph. Gut, da Rachel ja eine Protagonistin ist, blöd, denn Chloes Part funktionierte für mich nicht so gut, und die hat nunmal viel Text. Steph hat gefühlt 3 Zeilen Text und rockt die einfach. In BTS hat Chloe aber auch eine andere Synchronsprecherin als in Teil eins, wo es Ashly Burch gewesen ist. Die hat immerhin bei Teil 2 beratend zur Seite gestanden, “durfte” es aber schlicht nicht selber machen, da sie zu dem Zeitpunkt offiziell an einem Streik beteiligt war, also stand sie basically direkt daneben, als Rhianna DeVries einsprang. Hut ab und so, dass sie trotzdem vor Ort war, aber das Ergebnis ist schlecht gealtert. Ich hatte das Spiel definitiv weit positiver in Erinnerung, als es jetzt beim zweiten Durchspielen für mich gewesen ist. Übrigens, LIS BTS habe ich 2018 gespielt und ist mittlerweile das vierte Spiel aus dieser Zeit, welches ich für eine Doppelplatin herauskrame und jetzt zum ersten Mal darüber schreibe, weil ich 2018 nur gezockt, aber nicht geschrieben habe. Irgendwie interessant, dass ich das zum einen gerade so häuft und zum anderen so viele Spiele aus dieser Zeit für ein Replay interessant für mich sind. Jedenfalls lasse ich daher auch ein paar kurze Zeilen über die Story da: Before the Storm spielt etwa 3 Jahre vor Life is Strange 1 und Chloe ist die Protagonistin. Die Handlung befasst sich damit, wie sie Rachel Amber kennenlernt, oder “besser” kennenlernt, denn diese ist an der Schule ohnehin eine kleine Berühmtheit, hauptsächlich als perfekte und talentierte Schülerin aus gutem Hause, während Chloe anfängt öfter negativ aufzufallen. In Wahrheit ist Rachel aber durchaus eine Rebellin und die beiden stellen allerhand Unsinn an, hauptsächlich weil Rachel eine unkontrollierbare, tickende Zeitbombe ist und Chloe sich begeistert davon mitreißen lässt. Hauptsächlich dreht sich alles um Rachels Probleme, welche ihren Vater mit einer fremden Frau beobachtet, daraufhin erfährt, dass ihre Mutter eigentlich ihre Adoptivmutter ist und die fremde Frau ihre biologische Mutter, dass diese Drogenabhängig und instabil war und alle diese Traits erkennt man eben auch in Rachel, so eine unaufhörliche Getriebenheit, Fernweh, alles muss extrem sein, was nicht extrem ist, ist es nicht wert. Das führt zu tollen Leistungen im Theater, in dem sie mitwirkt, und der Schule, aber eben auch zu immer destruktivem Verhalten, welches bisher nur Chloe beobachtet und Chloe auch total in eine Abwärtsspirale reißt, was man allerdings nur als Spieler wirklich erkennt, Chloe selbst sieht das nicht, weshalb Das Spiel bis Ende Episode 2 eine kleine Achterbahn für sie ist die in einer Art Treueschwur, wenn nicht beinahe Liebeserklärung gipfelt, getarnt als emotionales Theaterstück und optional gefolgt von einem ersten Kuss der Beiden. Bis Ende Episode 2 finde ich es wirklich toll und die Story interessant, Rachel ist ne Fotze, sorry an alle Rachel Fans, aber insgesamt funktioniert das Paar für mich trotzdem klasse und die Erzählung ist zumindest streckenweise spannend. Das Ganze wird immer wieder mit grandiosen Bildern untermalt, die suggerieren, was für eine Naturgewalt Rachel ist, indem die Stadt parallel mit Waldbränden kämpft, die Rachel in einem Wutausbruch, wenn auch versehentlich, ausgelöst hat. Zwischenzeitlich hatte ich sogar den Eindruck Rachel könnte auch eine Person mit Kräften sein, dass das Feuer vielleicht auch übernatürlich sein könnte, weil es ihre Gefühlswelt zu spiegeln scheint, doch am Ende sind das lediglich künstlerische Parallelen und Kräfte hat hier am Ende niemand. Episode 3 ist dann leider irgendwie Arsch. Nicht spannend, keine interessante Auflösung. Der Vater will verhindern, dass Rachel ihre Mutter trifft, lässt sich auch noch von Drogendealern erpressen bzw ist sogar bereit Rachels Mutter ermorden zu lassen und am Ende trifft Chloe sie kurz, was für mich irgendwie alles nicht so recht zusammenpassen will. Ich habe wirklich kurz überlegt, ob es mir nicht lieber gewesen wäre, die positive Erinnerung vom ersten Mal unangetastet zu lassen, merkte dann aber, dass ich mich ja ohnehin nie an Episode 3 erinnern konnte, wohl, weil ich die beim ersten Mal auch schon unspannend fand. Der Höhepunkt ist nunmal die zweite Hälfte von Episode 2, daran mochte ich wirklich alles. Ich hab mich sogar hingesetzt und Textzeilen gepaukt um das berüchtigte Theaterstück “perfekt” abzuschließen Am Ende ist Chloe eigentlich nur eine Beobachterin, die für Rachel da ist während sie ihr immer weiter verfällt, und das Spiel endet mit einer Postcredit Scene, die einem ordentlich in den Bauch tritt, Rachels Handy, diverse verpasste Anrufe und im Hintergrund, der Darkroom. Eigentlich ziemlich stark, wenn Episode 3 nicht so uncool wäre ^^” Am Ende freu ich mich jetzt einfach über die Vervollständigung aller Life is Strange Spiele in meiner Liste, und Kapitel 3 vergessen wir einfach ganz schnell wieder. Achja, das Nervigste: In BTS kann man KEINERLEI Screenshots machen, alles ist gesperrt. Daher gibt es nur ein einziges Bild hier, vom Theaterstück, und nix eigenes. Life is Strange: Reunion Anfang Januar, als ich den Text hier schrieb, wurde dann auch noch das Erscheinen von Life is Strange: Reunion (könnte auch FF7 sein, lol) geleakt, obwohl es nicht angekündigt war. Square Enix hatte das Spiel bei Pegi angemeldet, wodurch der Name und die Zusammenfassung der Storyline geleaked wurden. Kurz darauf reagierte man dann mit der Ankündigung, dass es im März erscheint. Interessant, weil man es scheinbar sehr schnell in die Produktion gebracht hat, nachdem Double Exposure erschienen war, ich hoffe das ist kein schlechtes Zeichen. Square Enix hatte kurz nach dem Backlash zu Double Exposure angekündigt, ein “Experten Feedback” einzuholen. Wenn man in UK wohnte, konnte man sich bewerben, um dort vor Ort an einer Befragung teilzunehmen, um die Geschichte von LIS im Sinne der Fans weiterzuentwickeln. Mal abgesehen davon, dass ich wenig davon halte, mich kreativ den Fans zu beugen, die am lautesten schreien, und die schrien natürlich alle “CHLOE!!11!”, frage ich mich, wie man so einen Life is Strange Experten erkennt und warum die scheinbar alle nur in UK wohnen. Aber wir wollen mal nicht salty sein. Aber wenn ich Fans frage, wie es weiter gehen soll, hab ich dann nicht eigentlich gar keine eigene Vision? Wenn ich nun lese, was in der Beschreibung zu dem neuen Titel steht, dann wundert mich in dem Zusammenhang aber nicht, dass Chloe nun wieder ein Maincharakter ist (Und hoffentlich ist Ashly Burch wieder dabei, das wäre cool!) wodurch die “Chloe lebt” Timeline zur Canon Timeline erkoren wird. Ich habe jetzt einfach die große Hoffnung, dass die besagten Experten bitte nicht nur wild ihren Willen durchgesetzt haben und das vernünftig ausgearbeitet wurde. Dafür bin ich unsicher, ob ich mir eine direkte Fortsetzung von DE wünsche, wo Chloe Max wirklich mies behandelt hat, laut Max’ Tagebüchern und Chatnachrichten, oder lieber hoffe, dass sie DE komplett ignorieren. Safi vermisse ich ohnehin nicht, dafür aber die anderen Charas, die ich eigentlich alle mochte, besonders Vinh ^^” Naja, ich werde es spielen, das steht eh außer Frage, also werdet ihr es wohl erfahren... Platin #537 Platin #538 Keine Woche nachdem ich mit Susu die Doppelplatin in We Were Here Forever ergattern konnte, tauchten plötzlich aus dem Nichts weitere Doppelplatin Listen der We Were Here Reihe im PSN auf. Scheinbar hatte das Team sich entschieden, die originale Trilogie auf PS5 zu updaten… oder zumindest dort zu veröffentlichen, denn Verbesserungen beinhalten die Spiele keine. Ich hab mich mega gefreut, da ich gerade meine Freude an der Reihe wiederentdeckt hatte und plante direkt, mir die Pötte zu holen. Glücklicherweise machte Marcel den Vorschlag, die Spiele doch einfach während meines Krankenscheins im Dezember zu spielen, was wir dann auch genau so gemacht haben. We Were Here We Were Here ist der kürzeste Teil, der auch lange kostenlos auf diversen Plattformen zu haben war. Da es sich um das Projekt von Studenten gehandelt hat, haben sie es wohl nicht mit kommerziellem Hintergrund veröffentlicht, und ich bin froh, dass es den Weg dann trotzdem auf die Playstation geschafft hat, das ist gar nicht so selbstverständlich. Ich erinnerte mich nur an meine Begeisterung, aber nicht an jedes einzelne Rätsel, wobei ich mich schnell an Rätsel erinnerte, sobald ich sie sah, aber nicht direkt an die Lösungen. Zwar leuchteten mir viele Bedingungen wieder ein und wir rätselten beide quasi mit den Stützrädern der eigenen Erinnerung, aber das machte das Erlebnis nicht weniger spaßig, sondern eigentlich nur etwas weniger frustrierend. Zumindest für mich. Marcel lässt sich schnell mal hetzen und kann dann nicht so ruhig bleiben, wie es eigentlich sinnvoll wäre, obwohl sein Begreifen mancher Rätsel viel schneller klickt, als bei mir. Mein Köpfchen scheint meistens zu kompliziert zu denken und sich von komplexen Lösungen zu den einfacheren Lösungen vorzuarbeiten, während es bei ihm in der richtigen Reihenfolge abläuft Die Spiele haben mir aber schon damals echt dabei geholfen meinen eigenen Denkprozess schneller anzupassen und ich merke jetzt generell schneller, wenn ich den falschen Ansatz habe, auch außerhalb des Gaming. Aber diese Hirnknoten waren ein bisschen der Grund dafür, weshalb wir die drei Spiele nicht alle direkt hintereinander spielten. Dabei beginnt Teil 1 noch wirklich leicht, die Rätsel sind kurz, es sind wenige und die Aufteilung ist noch recht eindeutig - einer ist der Abenteurer, der mehr herumlaufen und Dinge ausführen muss, der andere ist eine Art Gelehrte. Er hat Hinweise, Bücher und muss Codes knacken. Da man für Platin beide Perspektiven gespielt haben muss, konnten wir durch den zweiten Spieldurchgang regelrecht speedrunnen und Platin fiel nach 80 Minuten. Aber ich bleibe dabei, dass diese 80 Minuten zu den coolsten und spaßigsten gehören, die ein Gamer so erleben kann. Auf die Gefahr hin jetzt Mainstream zu klingen, aber ich stehe auf Escape Rooms, nur dass die Realen Escape Room Erfahrungen bisher oft dadurch getrübt wurden, dass oft ein einziger Gedankengang gefordert war, obwohl die zugrundeliegenden Hinweise mehr als das zuließen, die wurden dann ausgeklammert durch Erklärtexte, oder wegstreichen der anderen Optionen. Und ich habe immer den Eindruck, dass mein Hirn wirklich eine andere Herangehensweise hat, auf die die Erlebnis Escape Rooms nicht zugeschnitten sind. Anyway, bei We Were Here scheint das anders zu sein, hier fühle ich mich daher ziemlich wohl! Auch wenn mich ständig die gruselige Joker Puppe verfolgte We Were Here Too Teil 2, We Were Here Too, legten wir kurze Zeit später schon nach. Dieser Teil ist etwa 3-mal so lang wie sein Vorgänger und enthielt Rätsel die ich sehr mochte, aber auch solche, die uns ziemlich fertig gemacht haben. Wir beschrieben uns abwegigste Symbole und Reihenfolgen ohne oder mit nur wenigen sichtbaren Hinweise oder Markern und entgingen manchmal um Haaresbreite dem Tod durch Wasser oder Feuer, indem Wir würfel nach Formationen absuchten oder Ritter mit Waffen ausstatteten, ein strategisches Spiel auf einem Schachbrett lösten oder unser Hasslevel: Das Labyrinth auf Zeit. Wer auch immer es eine gute Idee fand mich durch ein rundes Labyrinth laufen zu lassen, während Marcel aus der Vogelperspektive versuchte die Richtungen zu erkennen und mir zu beschreiben, obwohl es nichtmal Ecken gab und ich immer im Kreis lief, der hat den Schuss nich gehört T_T Obwohl das immer noch weit besser klappte, als andersherum, denn wenn ich in der Konstellation erklären sollte, wo Marcel langlaufen muss, waren wir ganz verloren also bei DEM Level waren wir nicht kompatibel. Die WWH Too Platin fiel dann nach 3:30h, was auch schon ein echt gutes Timing ist. We Were Here Together Der dritte Teil, kam uns aber erst eine Weile später auf den Tisch, nämlich in der zweiten Januarwoche. Ich stellte fest, dass dieser Teil 3 nach einem Replay aller Spiele mein Liebster ist. Er hat eine gute Länge und die coolsten Rätsel, die mich am stärksten an meine Rätselgrenzen stoßen ließen aber noch schaffbar waren obwohl es auch hier EIN Rätsel gab, das ich wegen meiner Ohren nicht lösen konnte, da man für die Lösung das Zwitschern eines Vogels korrekt einstellen musste. Ich hörte das Geräusch kaum und Unterschiede erkannte ich schonmal gar nicht, weshalb der Schatz das allein erledigte, indem er dem Sound in meinem Spiel zuhörte. Das ging wirklich nur weil im selben Raum waren, online wäre ich hier wohl aufgeschmissen ^^” Teil 4 ist mir im Vergleich schon fast etwas zu Umfangreich, und die Rätsel trafen von der Gestaltung her seltener meinen Geschmack. Im Grunde gefiel mir eine Reihe von Rätseln am besten, die auch am meisten forderte, nämlich das Mischen von farbigen Dämpfen, das Mixen von Zutaten für Zaubertränke, Pflanzenvernichter und das Herstellen eines Steins, denn das Kombinieren der Hinweise war hier wirklich cool. Ich weiß, der Schatz sieht das ggf. nicht so Er war mal wieder unheimlich gestresst von dem Game, andererseits hatten wir schon stressigere Spiele, in denen wir uns weit mehr in die Haare bekommen haben. Außerdem gebe ich zu, es hat auch die meisten Rätsel auf Zeit, die einfach nur assi sind, pardon my french. Unser Endgegner war wohl das Rätsel, bei dem Marcel aus einer Auswahl von verschiedenfarbigen Sicherungen eine Stromverbindung herstellen musste, und wenn wir zu lange brauchten, wurden wir gegrillt. Ich hab die Lösung immer noch nicht verstanden Jetzt habe ich die Reihe aber wieder vollständig und freue mich umso mehr. Zuletzt habe ich gelesen, dass das Team an neuen Spielen arbeitet, es sollen auch Koop-Spiele sein, aber keine Teile der We Were Here Reihe mehr. Irgendwie schade, zumal ich dachte, das Friendship sollte der Auftakt zu einer Reihe neuer Level sein, die über denselben Launcher laufen sollten, also über DLCs aktualisiert werden, im Spiel selbst gab es dazu sogar Hinweise. Da kam jetzt halt nie was und scheinbar hat man das verworfen. Aber vielleicht sind meine Infos ja falsch. Jedenfalls würde ich jedes neue Game von Total Mayhem ungesehen ausprobieren, also Hauptsache, sie machen weiter irgendwas Cooles We Were Here PS5 Platin #531 We Were Here Too PS5 Platin #533 We Were Here Together PS5 Platin #544 Die erste Wahl für ein neues Spiel im Neuen Jahr fiel auf das von Euch (bzw. @SquallRB) vorgeschlagene Cocoon, welches ich mir vor kurzem über PS+ gesichert hatte. Ich hab mir gedacht, ich sollte mich direkt mal an meine vorgenommenen Challenges machen und am besten wohl mit einem schnellen Spiel. Und ich hatte ja keine Ahnung wie cool das Spiel ist Eigentlich wusste ich gar nichts, außer, dass es 5h dauern sollte und eher leicht ist, dass es von einem dänischen Studio entwickelt wurde und deren erstes Spiel ist. Aber ich hatte schon Begeisterung aus mehreren Richtungen vernommen. Die kann ich in jedem Fall nur teilen. Ich spielte Cocoon in der dritten Januar Woche, nachdem mich The Long Dark mit ein paar Abstürzen so genervt hatte, dass ich spontan in was anderes Eintauchen wollte. Ich habe aber aktuell keine actionreicheren oder kurzweiligen Spiele am Start, die mir Ablenkung bieten, Blue Prince fühlt sich für mich genau wie Long Dark SEHR langwierig an und ist für Zerstreuung nicht so geeignet. Cocoon war frisch installiert und lächelte mich an, also startete ich direkt mit meinem bunten Käfer in eine rote Wüstenwelt. Ich war sofort erfreut, weil mir die Optik gefiel. Es war mit einfachen Formen designt, etwas kantig, erinnerte mich aber ganz positiv an Spiele wie Grow Home oder Shape of the World. Es gab keinerlei Texte, was ich auch toll finde, und das Spiel nahm mich direkt an die Hand. Tutorials gibt es nicht, nicht einmal Hinweissymbole, ich lief einfach herum, und das Spiel zeigte mir auf sehr natürliche Weise, was es von mir erwartete. Erst einen Weg, dann eine Interaktion, dann bediente ich schon Schalter, die Anforderungen wuchsen in einer Weise, dass ich schnell alles lernte, was ich brauchte, um meinen Weg fortzusetzen. So entstand nach und nach ein Rätseln und Knobeln über das Öffnen von Wegen mit den Interaktionsmöglichkeiten, die ich hatte oder einem neuen Twist derselben. Ich habe schon sehr lange nicht mehr so eine tolle Art gesehen, an Gameplay herangeführt zu werden. Für mich ist das der Inbegriff von spielend lernen. Da jede Handlung ohne Erklärung erwartet wurde, wurde auch jeder kleine Erfolg zu einem Erlebnis, das sich einbrannte, was später beim Knobeln hilft. Allein dafür verdient Cocoon Applaus. Es dauerte keine 5 Minuten, da wurde ich das erste Mal aus der Welt geworfen. Plötzlich stand ich neben einer roten Kugel, aus der ich gerade herausgefallen war, und erkannte die rote Gebirgskette darin. Ich war in einer neuen, grauen Welt, und den roten Planeten trug ich mit mir herum, da er mir erlaubte, Schalter mit Energie zu versorgen. Ab jetzt sprang ich zudem zwischen dem Makrokosmos außerhalb, und dem Inneren des Planeten hin und her, wobei ich oft Mechaniken innerhalb und außerhalb kombinierte, um abwechselnd mal in der einen und mal in der anderen Welt Fortschritte zu machen. Bald fand ich einen seegrünen Wasserplanet, später noch einen violetten Planet, der wie das Innere eines Organismus aus lauter.. Innereien zu bestehen schien und ja, ich konnte Planeten von außerhalb in einen anderen Planet mit hineinnehmen, bis der Grüne im Roten und der Rote im Violetten steckte. Und alle diese Planeten waren vollwertige eigene Level. Es war basically Inception, nur ohne Leo und mit Insekten, also… Insection! Oder so… Die Planeten-Orbs hatten auch noch eigene Effekte. Der Rote ließ unsichtbare Wege erscheinen wenn ich ihn trug, der Violette konnte sich teleportieren und der Grüne wechselte Wassersäulen zwischen flüssigem und festem Zustand, alles Teil der Rätsel-Mechanismen, mit denen ich mich durch diese Welten knobelte, sie ineinander oder auseinander schob und sie nach und nach immer weiter durch die graue Welt transportierte. Die Idee hat mich sehr begeistert und das in Welten hinein und aus ihnen herausspringen wurde nach und nach zu einem Mindfuck. Der Schwierigkeitsgrad stieg natürlich kontinuierlich, zuletzt sprang ich sogar aus der grauen Welt heraus und erkannte, dass ich die ganze Zeit in einem weißen Orb gewesen war, dann hatte ich 4 Planeten zu transportieren. Der weiße Orb kann zudem schießen, und ich fragte mich, wie viele Schichten es noch gab, doch tatsächlich neigte sich das Spiel dann bald dem Ende zu. Jede Orb-Welt hat einen kleinen Bosskampf, die mich am Anfang etwas frustriert haben. Es sind klassische Strategie Bosskämpfe, in denen man Mustern ausweicht, bis man einen Treffer erzielen kann. Wird man selbst erwischt, beginnt der Kampf sofort von vorn, und ich bin viel öfter aus dem Kampf geflogen als ich zugeben möchte, besonders in der violetten Welt. Hier lässt der Gegner nämlich den Boden unter meinen Füßen verschwinden und ich habe es zu oft nicht hinbekommen, rechtzeitig auszuweichen. Ein letzter Boss muss mit den Schüssen des weißen Orbs besiegt werden, indem man auf schwarze Partikel schießt, die sich in verwirrenden Mustern bewegen. Die Schwierigkeit bestand hauptsächlich darin abzuschätzen, wie lange der Schuss unterwegs ist, bis er das Ziel trifft, ich musste also unter Berücksichtigung der Flugbahnen von Schuss und Partikel ins Leere schießen. An einem davon saß ich fast eine halbe Stunde, wobei ein Versuch nur ne halbe Minute dauerte. Ich bin fast verrückt geworden, weil ich diesen einen Partikel einfach nicht erwischt habe Das war dann also meine Hass-Stelle in diesem Spiel. Das Ende des Spiels ließ mich schon noch mit ein paar Fragen zurück, aber auf mich wirkte es, wie der Geburtsprozess eines Planetensystems, und in der letzten Sequenz verlassen wir scheinbar auch diesen letzten Ort mit unseren Orbs. Ich ging jedenfalls nach dem Geknobel total zufrieden aus dem Spiel. Der Schwierigkeitsgrad war super, er steigerte sich schnell, nahm einen aber richtig gut mit auf die Reise, es war knackig aber nie so, dass man frustriert hinwerfen wollte. Lediglich ein letztes Rätsel verdrehte mir echt die Hirnzellen, in dem man einen Planet mithilfe eines Dimensionsrisses in sich selbst stecken konnte. Das war ein Paradox selbstverständlich. Man wurde logisch an den Zustand herangeführt, und wenn man dann den Orb verlassen wollte, landete man immer wieder “im” Orb, wie in einer unendlichen Schleife. Das letzte Rätsel in dem Zustand hat mir kurz den Kopf rauchen lassen. Nachdem ich die Geschichte beendet hatte, stellte ich fest, dass mir noch 8 Collectibles fehlten. Das waren sogenannte Moon Ancestors, quasi heilige Insekten, die man zum Leben erwecken musste. Oft waren das nur kurze Abzweigungen vom Hauptweg, aber da ich nie wusste, was der Hauptweg war, und ich im Spiel gar nicht backtracken kann, war es einfach Zufall, welchen Weg ich zuerst fand. Wenn sich die Tür hinter mir schloss, gab es halt kein zurück Ich wollte dann aber nicht direkt aufräumen, sondern startete stattdessen die PS4 Version für Doppelplatin, aufräumen würde ich dann am Ende beide parallel. Die PS4 Version war leicht unscharf, das Bild stotterte minimal, aber nicht stark genug, um es als Diashow zu bezeichnen, es war gerade so wahrnehmbar und das tat mir ziemlich in den Augen weh. Leider kann ich aktuell nicht mal mehr garantieren, dass das nicht meine PS5 verschuldet, auch wenn die PS5 Version super lief. PS4 Versionen sind halt vom Code her anders und ggf. kommt meine Konsole da nicht mehr so klar, also hängt mich nicht, falls die PS4 Version bei euch gut läuft! Die zweite Version ging dann flott, da ich nun die Lösungen der Rätsel kannte, aber trotzdem war es nicht langweilig, da viele Rätsel und ihre Lösungen schon ein bisschen Kunst sind und ich sie im zweiten Run ein bisschen bewunderte. Allerdings habe ich keinen einzigen Moon Ancestor gefunden, den ich nicht beim ersten Mal auch schon gehabt hätte Beim Aufräumen habe ich tatsächlich immer die Versionen geswitcht. Wenn ich einen Moon Ancestor nachschlug, holte ich den also immer gleich in beiden Versionen. Das dauerte keine 15 Minuten für beide Spiele, weil es im Spiel extrem viele engmaschige Checkpoints gibt, die auf einer Art Fortschrittsleiste angezeigt werden und so kein Collectible mehr als eine Minute von einem Checkpoint entfernt ist. Das war in der Tat eine schnelle Platin, aber unheimlich befriedigend! Da es sich um das erste Spiel des Studios Geometric Games handelt, bin ich jetzt gespannt, was sie als nächstes entwickeln. Hier hat für mich jedenfalls alles gestimmt, und das war endlich mal wieder ein guter Nutzen aus meinem PS+ Abo ^^” Platin #542 Platin #543 Serie: Marvels Agents of Shield Season 7 Episode 9 bis 13 (Ende TT__TT) Marvels Agents of Shield Season 2 komplett, Season 3 Episode 1 bis 2(Rererewatch…) One Piece Episode 1149 bis 1155 Digimon Beatbreak (Season 11) Episode 7 bis Episode 12 Filme: Caught Stealing Hellboy The Crooked Man Marvels The Avengers 2 Age of Ultron (Rewatch) Buch: Die Gesellschaft der Tiere Band 2 Skip Beat! Band 51 Frieren Nach dem Ende der Reise Band 1 Lady Snowblood Band 1 bis 3 (komplett) Alchemised (ongoing) (ungelesene Manga: 281) Sonstiges: Wohnung entrümpeln Prinzessin Pippilotta einrichten Obwohl es heute drei Themenbereiche gab, war das doch jetzt eher kurz und schmerzlos, oder? Mal sehen, wie das nächste Woche wird, da kann ich euch zumindest das Stranger Things Update in Dead by Daylight anbieten. Ansonsten hab ich die Woche genutzt um weiter The Long Dark zu spielen und zu schauen, wie ich da jetzt halbwegs erträglich durchkomme, trotz der Abstürze. außerdem hab ich den Final Fantasy Run in FF16 fast durch. Für etwas Abwechslung hab ich Final Fantasy 1 beendet und spiele mit dem Schatz Cat Quest 2 im Koop, das ist auch ziemlich witzig Wir sehen uns nächste Woche!
  6. Jaa, geht ja auch schnell hier mittlerweile Aber ich hoffe es geht langsam bergauf bei dir! Jetzt hab ich ein Triple Feature von dir Wildcat ist auf jeden Fall mega, also wenn man mal langeweile hat ist es zumindest durchweg super kurzweilig, ich hätt echt gern mehr davon Wobbly widerum das ist echt schade, ich fand das anfangs mal echt toll, es ist sehr fantasievoll und voller toller Entdeckungen... aber irgendwie könnte man sich da mal auf eine gewisse optimierung konzentrieren statt DLCs ich mein die DLCs sind kostenlos, da gehts also nicht um geld. stimmt, das war auch mal anders aber mir gefällt es besser so, bzw wenn ein spiel mehr als ein update hat, dann gibts da auch wirklich was zu erleben. ja, wirklich... ich möchte gerne eine PS6, also ich möchte nicht, dass sony auf Cloudgaming umsteigt und keine Konsolen mehr macht oder sowas, ich will was, das offline hier stehen kann und läuft. Aber ich sehe gerade echt den nutzen nicht, die ps5 erscheint mir in keinster weise ausgeschöpft ^^" Ach die kann man ignosieren, aber: machen ich mochte es echt mit sicherheit, war es für mich jedenfalls. im zweifel ist es nicht so lang Das Schreiben darüber macht auch Spaß obwohl ich selber den Eindruck habe, dass ich auch nur Alltag schildere, aber ich bin sicher das läuft bei jedem anders, und man weiß nie was auf einen zukommt. leider nein Also wir haben das Problem gelöst, mit einer (bzw zwei) PS5 Pro Noch ein Grund dass die PS6 sich ruhig richtig zeit lassen kann. Und jetzt gute Besserung!
  7. Ja isso auch wenn ich zu beginn mancher spiele schon einmal alle knöpfe mal durchprobiere, hab die letzten Tage wieder gemerkt, manches ist hinter verrückten tastenkombinationen verborgen O_O Immer gerne, du Fleißige hast mal wieder alles nachgeholt
  8. Ach wat, ich nehme die Herausforderungen wie sie fallen, aber ich bin auch ein Minimalist Ich schwöre, das geht nicht Ich hab das mehrfach probiert, es ging einfach nie,also hatte ich mich damit abgefunden und spiele seitdem echt von höhle zu höhle und von haus zu haus, nix mit pennen im schnee T__T Über die karte wars halt hilfreich für den vergleich mit einem guide, da war es dann nervig. Seit ich die interiors habe, nutze ich es auch anders und da fällt es dann nciht mehr auf da sis okay, ich kann mit dem bogen viel besser umgehen und das macht auch spaß 100% legit ja so mache ich es aktuell, allerdings komme ich bisher nur auf 80% Schutz und dann geht das leben durch die erste verletzung auf 50%, und danach verliere ich so 5%, wirklich nciht viel, die kleidung is schlimmer Aber das greift dem kommenden Bericht vor Trollolol machst du doppelplatin ich lebe, um die Leser zu erfreuen!
  9. Willkommen zu Update #155! Diese Woche war irgendwie nicht viel los, Ende Januar ist immer so eine Flaute, bei auch auch? An der Arbeit nix besonderes los, privat nur ausgeruht, das nächste Wochenende wird anstrengend genug und auch beim Zocken keine Besonderheiten. Wobei ich mich mit neuen unangenehmen Entwicklungen bei The Long Dark und meiner PS5 Konsole herumschlagen musste… Aber auch wenn wir heute über The Long Dark sprechen, darauf gehe ich heute noch nicht ein, denn meine heutigen Texte hab ich letzte Woche geschrieben und sie enthalten entsprechend die Eindrücke bis einem Stichtag, meine Odyssee vom Wochenende gibts also erst im nächsten Bericht, wenn ich das alles etwas verarbeiten konnte, lol. Aber: Meine PS5 stirbt scheinbar immer schneller, und so langsam muss da wohl doch eine Lösung her. Anyway, heute überschreite ich ein wenig die Lesezeit, weil ich nicht weiß, wie ich sonst alles unterbringen soll Hier also endlich der langerwartete, extralange zweiten Teil meines Reiseberichts zu The Long Dark und obendrauf trotzdem noch ein Spiel in Snackformat mit dem Extremely Powerful Capybara. Enjoy Langsame Leser: 34:35Minuten Durchschnittlicher Leser: 23:02 Minuten Schneller Leser: 15:21 Minuten Eine kleine Premiere heute, denn ich habe ein “neues” Genre ausprobiert - Die Reverse Bullet Hell. Ich schielte zwar jetzt schon ein paar Monate auf den Vampire Survivor, aber hab mich am Ende nie durchgerungen, ihn auszuprobieren und dann schleppte der Mann zu Silvester einfach die Capybaras an. Zunächst vermuteten wir einen Twin Stick-Shooter, doch tatsächlich handelt es sich um etwas ganz anderes: In einer Reverse Bullet Hell ist man selbst das übermächtige Wesen, das ähnlich wie bei einem Tower Defense Prinzip durch Aufwertung nach und nach immer stärkere oder schnellere Kugelhagel aussendet um ungeahnte Massen von Gegnerwellen in Schach zu halten. Der Trick ist dabei üblicherweise schneller aufzuleveln als die Gegner, um die Kontrolle über die Masse zu behalten und sich nicht überrennen zu lassen. Aber weil wir alle keine Ahnung hatten, was Capybaras für ein Spiel ist, waren wir davon zunächst echt überrascht und haben erstmal alles neu lernen müssen^^” Zwischen den Jahren hatten wir viele Gäste und damit wir auch etwas zu tun hatten, kam irgendwann Extremely Powerful Capybaras zum Einsatz, welches wir eben alle nicht kannten. Im Couch-Koop gestartet, landeten wir erstmal alle mit mega niedlichen Capys in einem kleinen Teich zum chillen. Dann wählten wir aus 4 Klassen einen Job und starteten direkt in eine erste Runde. Eine Runde dauert dabei immer 15 Minuten und man hat stets den Countdown am Bildschirmrand, vorausgesetzt man überlebt so lange. Die Capys schossen leider sehr langsam und unpraktische Kugelmuster. Der Assassine schoss beispielsweise Kugeln im Kreis um sich herum, sodass man immer den richtigen Abstand zum Gegner einhalten musste, ein anderer schoss Kugeln ausnahmslos in 4 feste Richtungen, die man nicht selbst wählen konnte, man musste ihn immer so hinstellen, dass die Flugbahn zum Gegner passte. Außerdem hat jeder Capy eine andere Bewegungsgeschwindigkeit. Zuerst begeisterte mich das alles eher wenig. Es erschien mir schwerfällig und hatte wie erwähnt mit Twis Stick-Shootern nichts zu tun, da man NUR laufen kann, das Schießen geschieht automatisch im vorgegebenen Muster. Nach etwas Ausprobieren wurde der Krieger mein Main, der mehr als den vierfachen Angriffswert hatte, mit dem Speer in eine von mir wählbare Richtung im Nahkampf zustach und daher große Löcher machte. Aber nach ein paar Runden entdeckten wir den eigentlichen Clou. Perks. Man sammelt die XP Kugeln besiegter Gegner ein und wenn man levelt, kann jeder aus einer Auswahl von 4 Perks wählen, wobei wir auch alle dieselben Perks wählen konnten. Jeder Capy hat 8 Perkslots und man kann Perks später nicht mehr ablegen, zudem gibt es 4 Aktive (Angriffe) und 4 Passive (Support, Verteidigung oder Statuswerterhöhungen) Slots. Hier mussten wir erstmal alle ausprobieren und nicht immer erkannten wir sofort, was der Perk nun genau macht oder ob er sich lohnt, denn auch die Perks musste man leveln, und während manche von Anfang an viel ausrichten, gab es auch so manche, die erst nach dem mehrfachen Aufleven richtig reinhauen konnten. Manche Perks erkannten wir als echte Must-Haves wie einen Rache Schaden, der den halben Bildschirm an Gegnern annihilierte, wenn man getroffen wurde, und der selbst auf Stufe eins schon sehr half. Genau wie die Kartoffel, das war ein Radius mit Elektroschaden, benannt nach einer Kartoffel, die Energie produziert (Habt ihr auch alle in der Schule dieses Physik-Experiment mit der Zitrone gemacht??). Für mich war ein Must-Have auch ein Radius weißer Tauben, der regelmäßig meine nähere Umgebung komplett clearte. Ich denke, weil ich Nahkämpfer war, wusste ich die mehr zu schätzen als Tobi und Marcel, die lieber Assassinen spielten und öfter zu einem lila Laserangriff griffen. Übrigens kombinierten wir alle diese Attacken, schließlich hatten wir ja 4 Angriffs-Slots. Alle Attacken haben eine Abklingzeit und Geschwindigkeit, die auch je Level steigt, aber die Attacken wechselten sich mehr oder weniger ab. Natürlich von ganz allein, wir liefen nur herum und sammelten Kugeln oder Heilung ein, während die Angriffe in einem Radius um uns herum Gegner pulverisierten. Dazu gab es auch Radius-Erhöhungen, Angriffskraft oder Bewegungsgeschwindigkeit, mehr Leben und meistens konnte man das nicht alles gleichzeitig nutzen. Aber jeder Spielstil funktionierte irgendwie. Die Lernkurve war steil und innerhalb kürzester Zeit schafften wir die vollen 15 Minuten, woraufhin wir dann noch einen Boss besiegen mussten. Das Krasse an dem Spiel sind dabei diese heftigen Gegnermassen. Nach einer durchschnittlichen Runde hatten wir mindestens 10.000 Gegner massakriert, manchmal auch zwischen 11.000 und sogar 15.000, die alle XP Kugeln fallen lassen oder auch mal Heilung, weshalb im letzten Drittel keine Boden in der Arena zu sehen ist, und die Herausforderung nicht mehr im Abschießen der Gegner sondern im Aufsammeln der Kugeln liegt. Der Sammelradius ist wirklich winzig und dadurch wird das Aufsteigen der Level zeitlich etwas limitiert. Diese wahnsinnigen Massen haben mich und Tobi schnell mal reizüberflutet, dazu kommt außerdem der Effekt, den das schnelle Leveln hat. Je besser wir wurden desto schneller erschien der Perk-Belohnungsbildschirm. Stellt euch das vor, wie wenn ihr ne Platin-Hure durchklickt, manchmal plingte es alle paar Sekunden und dieser Belohnungseffekt ließ das Dopamin schlimmer in die Höhe schießen als das Doomscrollen bei TikTok es je könnte. Und das gefiel mir ehrlich gesagt nicht, ich merkte regelrecht nach Sekunden welche Auswirkungen es hatte, da ich nach zwei Runden schon Probleme bekam, mich auf einen kurzen Text bei Discord zu konzentrieren. Da Tobi und ich das beide nicht gut abkonnten, machten wir regelmäßig Pausen, vor allem vor dem Zubettgehen, auch wenn der Schatz das überhaupt nicht nachvollziehen konnte. Bei ihm funktionierte der Suchteffekt scheinbar, ohne dass er sich davon überwältigt fühlte… ich weiß jetzt wirklich nicht was besser ist O_O Trotz allem mochte ich aber das Perkleveln und wie einfach und entspannt das Spiel sein konnte, man starrt ja eigentlich nur auf sein Capy und versucht aus den zufälligen Perks das Beste zu machen um die Oberhand zu behalten, was an sich ein spaßiges Spielprinzip ist. Deswegen, und weil es eine schöne Erinnerung an die gemeinsame Silvesterzeit ist, startete ich das Spiel dann auch auf meinem Account, als Erinnerungs-Platin sozusagen, denn bisher hatte nur Marcel Trophäen erhalten. Der Schatz hatte in den ersten Tages des Jahres, nach Tobis Abreise, bereits allein seine Platin aufgeräumt und dabei festgestellt, dass man eigentlich für das gemeinsame Spielen bestraft wird, denn alleine levelt man noch besser, die Perkauswahl passt sich mehr dem eigenen Spielstil an und man erreicht leichter das maximale Level 40, was dazu führt, dass danach nur noch Geld droppt, mit dem man Perks auch permanent leveln kann. Denn eigentlich fängt man jede Runde wieder bei Null an, ein typische Rogue-Lite. Er half mir dann trotzdem, diesmal aber im Online-Koop, den gibt es nämlich auch. Und der Online-Koop hatte den Vorteil, dass jeder seine eigenen Perks bekommt und wir uns nicht die Auswahl teilen, die Anpassung auf den eigenen Spielstil funktioniert dann wie im Single-Player. Da Marcel außerdem alle permanenten Perkaufwertungen mitbrachte, zog er mich schnell durch die 4 Arenen, so dass ich danach im Singleplayer schneller mehr schaffte. Wieder so ein Spiel, das Couch-Koop bestraft, manchmal frage ich mich echt, was Entwickler sich denken: dass wir alle keine Freunde haben oder jeder seine PS5 im Urlaub mitnimmt? Hmm. Egal. Ich habe meine Capy-Runden jedenfalls gezielt begrenzt und auf mehrere Abende verteilt, weil ich nicht mochte, was das Spiel mit meinem Gehirn machte, freute mich aber über die coole Silvester-Erinnerung Platin, mit der ich zugegeben am 6. Januar schon spät dran war. Ich weiß nicht, wie ich nach der Erfahrung jetzt zum Reverse-Bullet Hell stehe. Ich verstehe den Appeal und hab irgendwo immer noch Bock auf Vampire Survivors, auch weil ich es irgendwie toll finde, Spiele mit über 200 Trophies in die Liste zu knallen. Keine Ahnung wo DER Kink jetzt herkommt. Aber ich spüre auch, was es mit dem Kopf macht und hoffe irgendwie, dass das eine Nische bleibt… Platin #541 (und damit erste Platin des neuen Jahres) Nach über 6 Monaten melde ich mich zurück aus der eisigen Wüste des großen Bären. Ich wollte eigentlich öfter mal updaten, aber erstmal habe ich das Spiel nach Abschluss der beiden ersten Wintermute Episoden nicht weitergespielt, weil es einem Neuanfang gleichkam und dadurch hatte ich den Anschluss verloren. Die dritte Episode des Storymodus handelt von Astrid, und da ich den Charakter wechsle, ist das Menü leer und alles beginnt von vorn. Ich hatte kurz reingeschnuppert und ein paar Wölfe verjagt, aber fand einfach nicht rein. Erst im Dezember, während meines Krankenscheins, hatte ich wieder so richtig Lust, lange Tage in dem Spiel zu verbringen, aber ich hatte keine Lust auf Astrid. Also war ich ein bisschen mutig und startete, trotz aller Warnungen, dass es hilfreicher ist, die Gegenden aus der Story zu kennen, den Survival Modus. Oder treffender: ein Sandbox-Spiel im Pussy-Modus. In der Sandbox würde ich 1000 Tage überleben müssen und dazu den Bärenanteil (haha…) der Trophies erledigen, sowohl für Platin als auch diverse DLCs. Praktisch ist, dass man alles auf “Leicht” erledigen kann, mit zwei oder drei Ausnahmen, die einen eigenen Spieldurchgang mit anderen Einstellungen voraussetzen, und daher schrieb ich mir erstmal meine eigene To-Do Liste, was alles in den 1000 Tagen erledigt werden kann und sollte um die Zeit sinnvoll zu füllen. Alleine das macht mir schon immer Spaß. Listen, herrlich Ich dachte mir, so dramatisch kann es nicht sein, dass ich nicht alle Gegenden kenne. Ich startete in Mystery Lake, das konnte ich mir aussuchen, da ich mich hier gut auskannte und schon das Camp Office als meine Basis auserkoren hatte. Ein großes zweistöckiges Haus direkt am See. Zugang zu Wild, Hasen, Bären, Anglerhütten zum Fischen, Betten und viel Stauraum. Hier mal ne Karte der Welt. Jeder Name auf der Karte ist ein eigenes Gebiet, das etwa die Größe einer Tagesreise hat, wenn man einmal quer durchlaufen will. Je nach Wetterlage und ob man den Weg schon kennt, sonst dauerts länger Nach und nach würde ich alle erkunden müssen, manche mehr, manche weniger intensiv. Die Lage gibt einem eine ungefähre Idee davon, welche Gebiete verbunden sind, aber da kann man sich auch schon mal täuschen, Mystery Lake hat aber sehr viele Verbindungen, was einem zu Beginn entgegenkommt. In Forlorn Muskeg ist zudem einer von zwei Schmiedeöfen für Metallarbeiten, in Coastal Highway eine Mine für Kohle, ohne die man die Schmiede nicht nutzen kann, insgesamt liegt die Gegend praktisch. Das sehr detaillierte Schwierigkeits-Menü erlaubte mir ganz viele Anpassungen, die den leichten Modus noch pussiger machten, so hatte ich Lagerkoller ausgeschaltet, damit ich so lange in Häusern bleiben kann, wie ich will. Ich meine, Hallo? Ich und Lagerkoller, soweit kommts noch. Das ist einfach unrealistisch. Tiere mochten mich und waren ganz lieb, und Lebensmittelvergiftungen gibt es nicht, so kann ich auch Zeug essen, das aussieht, als hätte ich es schon mal gegessen. Ja und dann stand ich da. Und wusste nicht, wo ich anfangen sollte. Zu viele Möglichkeiten! Viel zu tun, aber keine Idee, womit ich vielleicht starte, außer das Haus zu erreichen, das meine Basis werden sollte. Ich fand die ersten einfachen Hilfsmittel, ein Messer, ein Beil und Kleinigkeiten zu essen, im Haus gab es direkt massenweise Dosen, Topf und Pfanne, ich schwelgte gefühlt bereits im Luxus. Also kochte ich Massen an Wasser und lernte zuerst mich zu überwinden nicht 6 Liter davon in der Tasche zu haben, sondern einen Vorrat im Haus stehen zu lassen Wir erinnern uns, ich kann nur 35 kg tragen, wenn ich schnell laufen will, 45 kg, wenn ich langsamer laufen auch noch okay finde, und darüber hinaus kann ich mich kaum noch bewegen. Bei über 60 kg bleibt der Charakter stehen und macht gar nix mehr. Für euch getestet. Es gab ein paar Aufgaben, die konnte ich mir gezielt vornehmen, und solche, die ich nebenbei laufen lassen musste. Zum einen gibt es eine Trophäe für das Überleben der ersten 25 Tage ohne etwas zu töten. Also nicht angeln und nichts jagen, aber wenn ich Tierleichen fand, meistens weil ein Wolf Wild gejagt hat, dann konnte ich mich daran bedienen, außerdem gab es ja noch einiges an Dosen und Snacks in Schubladen. Eine andere Trophy verlangte, die ersten 50 Tage keine Waffe abzufeuern, auch keine Bögen. Das fiel mir lange nicht schwer, da ich gar keine Waffe hatte. Ich fand mein erstes Gewehr nach 25 Tagen in einer Jagdhütte am oberen Ende von Broken Railroad und ließ es nervös dort stehen, ich wollte es lieber gar nicht erst anfassen, um keinen Fehler zu machen Außerdem wollte ich versuchen 25 beliebige Tage zu überstehen mit nur selbst geerntetem Essen, lernte dann aber, dass das Sammeln von Fleisch aus Kadavern die Trophäe verhindert: Es zählte nur, wenn ich das Tier auch selbst erlegt hatte, geangelt hatte oder Nahrung aus der Wildnis gesammelt, da gibt es aber tatsächlich gar nicht so viel. Wenn eine Kartoffel in einer Küche lag, war das fremdes Essen und nicht geerntet. Also ließ ich von der Idee schon nach wenigen Tagen wieder ab, das ging schließlich auch jederzeit später. Außerdem musste ich jedes Lehrbuch mindestens einmal lesen, aber die können zufällig überall spawnen und es gibt viele doppelt und dreifach, also nutzte ich jedes, das ich fand sobald ich konnte und verbrannte es dann in Lagerfeuern Damit ich nicht durcheinander komme natürlich! Man investiert zwischen 4 und auch schon mal 25 Stunden in Bücher, man kann auch vorher auswählen, wie lange man lesen möchte und die bereits geleistete Lesezeit steht dann dran. Dafür werden dann Erfahrungspunkte gutgeschrieben. Es gab Kochbücher, welche über Wild, über das Herstellen von Feuerwaffen und Ammo, über Angeln, allgemeines Überleben und so weiter. Spoiler: nach etwa 90 Tagen hatte ich jede Buchreihe einmal gefunden und die Trophäe erhalten, die Fertigkeiten-Level von Sachen wie Gunsmithing waren dadurch schon Level 4 von 5, und es stand “erfahrener Gunsmith” an meiner Fertigkeiten Übersicht Dabei hatte ich mich noch nie damit befasst. Auch die Fertigkeiten-Level geben so eine “Nebenbei”-Trophy, denn ich muss alle Fertigkeiten auf Level 5 bringen, und darauf achtete ich einfach gar nicht, obwohl jedes Level mein Überleben erleichterte, wie meine Chance beim Anzünden von Feuer, den Fleischgewinn beim Ausnehmen von Tieren oder ich failte seltener bei diversen Aufgaben, aber ich hatte ja nicht wirklich Einfluss darauf. 10 Lagerfeuer anzünden um das “zu üben” war halt Materialverschwendung. Trotzdem begann ich mit einer ersten kleinen “richtigen” Aufgabe, die sich auf das Anzünden von Feuer bezog: Drei volle Tage und Nächte im Freien zu verbringen, ohne ein Haus zu betreten, und 3 Tage lang ein Lagerfeuer am brennen halten. Ich hab ja gedacht das ließe sich gut kombinieren, war dann aber nicht so Man muss die Regeln des Spiels ja auf die harte Tour lernen, und da traf die harte Tour auf ‘ne dickköpfige Spielerin, hömma. Ich bastelte ein Lagerfeuer direkt vor meinem Haus, etwas Windgeschützt an einer Wand und sammelte Holz, das für 5 Tage hätte reichen müssen. Das ist eine ziemliche Menge und dauerte und kostete viel Ausdauer beim Sammeln. Einmal schaffte ich Dummchen es kaum vom Wald zurück, weil ich beim Holzhacken die Temperatur unterschätzt hatte, scheiß Blizzard =_= Mein Schlafsack kam auf die Veranda, denn sonst hätte das mit dem draußen übernachten nicht geklappt, man kann nämlich im Schnee damit nicht liegen, man braucht einen sauberen Untergrund. Und dann plante ich einfach 3 Tage lang Wasser und Fleisch am Feuer zuzubereiten, denn ich hatte beim Sammeln auch noch einen Wolf beim Hirsch jagen erwischt und ihm einfach 11Kg Fleisch gemopst. Ich fühlte mich wie im Schlaraffenland und fragte mich, wo der Survival-Teil losgeht, aber immerhin lernte ich später, dass das schon ein ziemlich praktischer Zufall war, denn wenn ich sonst totes Wild fand, dann konnte ich da vielleicht mal 1 oder 2 kg herausholen, den Rest fressen die anderen Tiere meistens vorher selbst. Ich zündete schön mein Feuerchen an, schmiss den Gegenwert von 12 Stunden an Holz hinein und briet mein Wild, ging dann pennen und dachte, wird schon werden. Dann kam ein Blizzard und ich lernte, dass der mein Feuer ausmachen kann, die Bitch =_= Ich versuchte hastig nachzulegen, denn zunächst reduziert die Kälte das Feuer nur von Stunden auf Minuten herunter, der Gegenwert der übrigen Stunden Holz war einfach verpufft. Aber es war wirklich ein Kampf gegen Windmühlen, ich würde also Glück brauchen, dass das Wetter nicht auf Blizzard wechseln würde in diesen 3 Tagen, das Wetter wechselt allerdings komplett zufällig und kann dies mindestens alle 2 Stunden tun. Ich muss nicht erwähnen, dass ich einen Cloudsave hatte, damit ich mein Holz nicht verschwendete, oder? Jetzt könnte man darauf kommen sich für die Trophy eine Höhle zu suchen oder einen Ort, der besser geschützt ist als nur von einer Seite, aber ihr seid nicht hier, weil ich smart wäre, sondern weil ich verbissen bin, oder? Ich wollte das HIER und SO schaffen, nach meinen Regeln, weil ich ein erstes kleines Erfolgserlebnis brauchte und bisher noch keine Höhle gefunden hatte. Nunja. Ich überlebte meine 3 Tage im Freien (ein Erfolg!) aber das Lagerfeuer tat das nicht. Jetzt wo ich wieder Häuser betreten konnte half mir das aber, denn immer wenn man ein Haus betritt, speichert das Spiel und ich konnte von drinnen noch mehr Zeug holen. Ich nutzte den Cloudsave, damit mein Holz wieder da war und versuchte es nochmal. Letztendlich erhielt ich die Trophäe in einem erbitterten Kampf gegen einen Blizzard, indem ich das Feuer ganz langsam und beharrlich mit Häppchen fütterte, am Ende musste ich wirklich das letzte stück Zweig verbrauchen um das Flämmchen am Flackern zu halten und es war ein Rennen um wenige Minuten, totaler Krimi. Und dann lud ich den Save nochmal, weil ich diese Holzverschwendung nicht auf meinem Spielstand haben wollte Danach war ich zufrieden mit meiner Sturheit und entschied, dass es mir sicher helfen würde, solche Trophies zu erfüllen, wenn ich erstmal die Gegenden auskundschaftete und wollte als nächstes alles mappen. Erst die Orte, die ich kannte, dann die Unbekannten. Mal schauen, wie gut das klappt, und dann sehen, wo sich ggf Gelegenheiten auftun, weitere solcher Trophäen-Aufgaben zu erfüllen. Ich brauchte zum mappen aber Zeichenkohle, die ich als Abfallprodukt von kalten Lagerfeuern bekam. Ein Stück Kohle entstand nach etwa einer Stunde Feuer, manchmal lag aber auch welche an verlassenen Lagerfeuern und Öfen die ich unterwegs fand. Ich hatte nicht sehr viel und es sollte mich noch nerven, dass ich manchmal einen neuen Ort entdeckte, den aber nicht aufmalen konnte, weil mir die Kohle ausging oder noch schlimmer: Weil es neblig war. Was man nicht sieht kann man nicht malen T_T Ich stand durchaus schon mal ne (Ingame-!)Stunde an einem Punkt rum und wartete, dass der Nebel wegging bzw spulte die Zeit vor, das geht ja auch. Erstmal wanderte ich durch Forlorn Muskeg bis Broken Railroad, um von dort rückwärts nach Mystery Lake zu mappen und alles zu raiden. Weil ich spontan länger da blieb hab ich mehr Fleisch von Tieren gebraucht, da ich nur wenig mit auf die Reise genommen hatte, konnte aber noch nicht töten. Also hab ich die gefundenen gefrorenen Tierleichen aufgetaut, indem ich daneben Lagerfeuer gemacht habe. Wenn sie warm waren, konnte ich mehr Kilos rausschneiden und bekam hier dann schnell die Harvest 10 Carcases Trophy. Ich entdeckte das tollste Haus zum Einrichten, die oben erwähnte Jagdhütte mit Gewehr. Ich liebe sie schon wegen der 3 Stockwerke, dem Werkel Keller und besonders dem Ofen mit 6 Herdplatten, ich habe sogar versucht den Ofen mitzunehmen, aber man kann ihn leider nur zerstören Dabei hat das Spiel eine nette, wenn auch verbesserungswürdige, Funktion zum Aufräumen und Einrichten von Interiör. Manche Gegenstände kann man tatsächlich in die Tasche stecken und mitnehmen, aber das sind hauptsächlich Deko-Gegenstände. Leider ist das Haus nicht nur innerhalb der Region Broken Railroad weit ab vom Schuss, auch Broken Railroad selbst ist ne Gegend wo man echt NIE vorbei muss, DLC mal ausgenommen. Besonders, wenn man in Mystery Lake so gut vernetzt ist, man muss höchstens mal nach Forlorn Muskeg. Ich kehrte mit vollen Taschen ins Hauptquartier zurück, zufrieden, weil ich wohl nie wieder durch musste, außer um später die DLC Gebiete zu erreichen, da ich ansonsten alles gefunden hatte, sogar ein Rezept und ein Memento, die ich für Trophies in allen Gebieten sammeln musste. An meinem Haus startete plötzlich eine Filmsequenz, was ich in der Sandbox nicht erwartet hatte, doch nun trat der Cougar in mein Leben O_O Ich ging direkt wieder rückwärts ins Haus. Erstmal checken, was das für mich bedeutet. Scheinbar lässt der sich random wo nieder, was man dann auf der Karte auch angezeigt bekommt und in meinem Fall war das am Arsch der Welt, also musste ich mir keine Gedanken machen. Er war jetzt einfach der Uwe, und er war auch dabei. Im Übrigen habe ich begonnen, an strategisch sinnvollen Punkten, die sicher vom Spiel auch so gedacht sind, einen Schlafsack, Holz und Wasser abzustellen. Da gab es ein paar Orte, da kam ich immer wieder vorbei, egal wohin ich wollte. Beispielsweise in einem offenen Waggon auf den Schienen in Forlorn Muskeg und auch in der dortigen Schmiede, außerdem in einem Wohncontainer am Damm, direkt neben dem Zugang zum Highway, in der Highway Tankstelle und in einem Hochstand im Bleak Inlet. Das sind zumindest die Orte, zwischen denen ich mich aktuell immer bewege Als ich zufällig den Coastal Highway fand, wollte ich die Trophy für alle Interiors angehen, denn für die muss man in Mystery Lake und Coastal Highway jeden Ort betreten, der einen Ladescreen hat. Also alle Häuser, Baustellen-Container, Höhlen, die zu anderen Gebieten verbinden, die Mine. Teilweise ist sie etwas inkonsistent, da Gebäude ohne Ladescreen angeblich nicht gebraucht werden wie Fischerhütten auf dem Eis, aber die Hochstände auf den Bergen, die ebenfalls keinen Ladescreen haben, werden sehr wohl benötigt. Die Trophy hat mich ein bisschen getriezt, denn sie hat mich von dem Tag an eine ganze Weile beschäftigt. In Coastal Highway blieb ich sehr lange und hier entschied ich, noch mal 25 Tage nur selbst geerntete Nahrung zu essen, denn jetzt konnte ich ja angeln. Ich ging auch soweit mein Wasser wegzulegen und nur frisch neu aufgebrühtes aus Schnee zu trinken, weil man sich im Netz nicht einig war, ob aus dem Klo gesammeltes Wasser oder gefundene Wasserflaschen, die sich im Rucksack alle vermischen ggf. die Trophy verderben. Ich hockte mich zunächst in Mystery Lake in eine Fischerhütte, angelte dort einige Kilos Fisch, bekam quasi instant die Trophy für einen Fisch der mehr als 5kg wiegt und fand auch beide super seltenen Spezialfische sofort. So vorbereitet ging es zum Highway für den geplant längeren Gig zum suchen von Häusern mit Ladescreen. Angekommen wiederholte ich die Angelsession, konnte nur den letzten raren Salzwasserfisch absolut nicht auftreiben und ließ das erstmal sein. Nach dem Genozid an der Fischpolulation erschloss ich das ganze Gebiet und machte schicke orangene Kreuzchen an alle Interior Locations. Die Kreuzchen mit Sprühfarbe, die ich immer mit Prio einsammelte, damit ich genug davon habe, kann man auf der Karte sehen und ganz selten nutzte ich sie auch, wenn es schwer war sich auf der Karte zu orientieren und das Kreuzchen mir half zu sehen, wo ich genau bin. Vor allem aber wollte ich leicht vergleichen können, ob ich wirklich an allen Orten für die Trophy war. Leider spinnt die Funktion ganz schön. Zu viele Kreuzchen nebeneinander werden total blöd zusammengefasst, sodass ich in Dörfern nicht auf der Karte erkennen konnte in welchen Häusern ich gewesen bin, das erkannte ich dann nur, indem ich nochmal zu dem Haus rüberging, wo das Kreuz an der Tür blieb. Manchmal erschien es gar nicht auf der Karte, was sich aber beheben ließ, indem ich den Kartenausschnitt erneut mit Kohle aufmalte. Der Highway war für diese 25 Tage mein Quartier und die Tankstelle war am Ende der Sammelplatz für absolut jeden Gegenstand, den die anderen Orte so zu Tage Förderten, ich konnte einfach nicht aus einem Haus rausgehen ohne das letzte Hemd und den letzten Krümel eingesammelt zu haben, aber selbst ich verstand, dass es wirklich keinen Sinn machte das alles in meine Mystery Lake hütte zu schaffen, es reichte, wenn ich je Region einen Punkt hatte, wo ich alles fand. Bezüglich der Ladescreen Locations blieb ich jedoch unerfolgreich, auch wenn ich bald überzeugt war, alle Häuser gefunden zu haben oder zumindest jeden Kartenabschnitt gesehen zu haben, da auch alles aufgemalt war, blieb die Trophäe aus und ich setzte meine Hoffnungen auf den Aufzug im Damm in Mystery Lake, denn den kann man nur mit einer Aurora betreten, wenn elektromagnetische Stürme elektronische geräte betreiben. Ich hatte aber NIE eine, wenn ich nah genug am Damm war. Ich hatte stattdessen eine Aurora, als ich gerade ein Radio am Start hatte, eines, mit dem man den Trader anrufen kann. Das geht natürlich auch nur mit Strom. Die Untertitel in solchen Sequenzen waren wild, weil komplett asynchron, keine Ahnung warum die Entwickler Untertitel hassen, aber der Trader hatte einfach GAR keine Untertitel. Ich weiß bis heute nicht, was er sagt. Das Menü funktioniert natürlich, und ich ergoogelte mir dann, wie man tradet, da er es vermutlich erklärte, ich es aber nicht gehört hatte. Die Trading Box hatte ich schon gesehen, hatte aber gehofft, es gäbe mehrere, dem ist leider nicht so. Ich würde also immer zum Coastal Highway und zum letzten Ende laufen müssen. Immerhin konnte ich jetzt aber mit dem Traden starten, das braucht ja auch seine Zeit und ich benötige 10 Trades für eine Trophy, die ich jetzt nebenbei laufend vorbereiten konnte. Nach meiner Fischdiät (auch der letzte seltene Fisch war in weiteren Massenvernichtungen irgendwann aufgetaucht) machte ich von hier weitere Künstlerreisen, um Landschaften auf die Karte zu malen. Ravine, Crumbling Highway und Bleak Inlet clearte ich in einer flotten (haha, 20 Tage oder so…) Runde und malte nicht nur alles, ich nahm jede letzte Dose mit, da ich hoffe, dann nie wiederkommen zu müssen. Dafür baute ich mir sogar ein Travois, eine Art Lastenschlitten, mit dem man 75kg Last ziehen kann, zusätzlich zu den 35, die ich am Körper trage, damit ich alles zu einem Sammelpunkt, dem Hochstand in Bleak Inlet, zum Einlagern schleppen konnte. Okay, ich wusste, ich brauche noch ein Rezept und war unsicher, ob ich eine der 7 Flasks übersehen hatte, die man einsammeln muss, aber das wären nur kurze Check-up Trips, die mir gerade nicht wichtig waren. Da ich ja nun töten durfte und nach 50 Tagen auch Schusswaffen abfeuern, diese Trophies waren alle im Sack, hatte ich schon länger begonnen Feuerpfeile zu “schmieden” um damit Hasis zu erschießen. Hasen zu jagen ist schon eine echte Verzweiflungstat, die haben kaum genug Kalorien, um einen bis zum nächsten Hasen überleben zu lassen. Da sie auch noch flink sind und man schon mal daneben schießt, verbrauchte ich beim Jagen fast schon mehr als ich damit gewann. Gut, auf anderen Schwierigkeitsgraden ist man dann sicher erfreut über ein Hasi, aber hier tat ich das wirklich nur für Fell und die Trophy und danach dann wohl nie wieder. Und da ich gerade in Essen schwamm und schon genug Fell für die Fäustlinge und eine Mütze hatte, dachte ich, dass ich das nach und nach für die Trophy machen kann, keine Eile. Stattdessen habe ich aus Langeweile den Cougar besucht. Ein Cougar war in Mystery Lake am Clearcut gespawnt, das ist am anderen Ende der Karte, aber es gab einen schnellen Weg dorthin und zudem einen Wohncontainer dort, in dem ich schlafen und speichern konnte, sehr praktisch. Also wollte ich mal schauen, was es mit dem Überleben dieser 25 Struggles auf sich hat. Die erste Herausforderung war wohl den Cougar dazu zu überreden, mich überhaupt anzugreifen, weil ich im Pussy-Modus vor Tieren größtenteils sicher bin. Aber ich lief der Kitty so lange in den Weg, bis sie genervt auf mich einprügelte, zerriss dabei ein bisschen Kleidung und musste erstmal spontan einige Blutungen verbinden und Antiseptikum drauf machen. Aber endlich konnte ich mal all meine mühevoll gesammelten medizinischen Utensilien nutzen Stellte sich heraus, so ein Kitty hat lange scharfe Krallen und hinterlässt damit meist zwei bis drei so tiefe Wunden, dass man über 3 Tage lang alle 12 Stunden neue starke Blutungen bekommt und wieder verbinden und desinfizieren muss. Wenn man dann gerade pennt, ist man tot, aber man konnte im Menü exakt nachlesen, wann die nächste Blutung auftritt, und in den Stunden dazwischen schlafen und auch alles andere tun, lediglich die Ausdauer war ganz schön am Arsch, also lange Wanderungen waren eher nich drin. Mit dem Desinfizieren muss man sich zudem auch echt beeilen, beim ersten Mal hab ich eine Wunde zu spät desinfiziert und musste Antibiotikum nehmen. Glücklicherweise war ich mittlerweile damit geübt, wenn man sich so an mein erstes Long Dark Update erinnert Der Nachteil daran ist, dass man mit aktiver Infektion Leben verliert, wenn man wach ist und 8h schlafen muss, was aber gruselig aussieht, wie die Lebensleiste so flott in die Knie geht. Tatsächlich geht das Leben aber nur im Schlaf NICHT runter. Solange man also die 12h Schwelle der inneren Blutungen im Auge behält, geht das. War trotzdem doof und ich hab es danach vermieden. Und so hatte ich meine erste von 25 Cougar Struggles überlebt. Hat nur 3 Ingametage verschwendet, in denen ich fast nichts anderes machen konnte, und das noch 24-mal? Ich richtete mir in dem Wohncontainer eine Ersthelfer Ecke ein, mit Medizin, Wasser, Licht und Material zum Nähen der Kleidung. Kitty hatte mit 50% Leben abgezogen und 2 Kleidungsstücke um 20% Haltbarkeit reduziert. Also hielt ich es für eine bessere Idee, meine Verteidigung durch dickere Kleidung zu erhöhen, damit ich mehr als einen Struggle überlebe, und ich mit so einem dreitägigen Intervall weniger Heilmaterial verschwende, als wenn ich jeden Struggle einzeln auskuriere. Ich nähte eine zweite Hirschfellhose, für die ich alles parat hatte und wollte dann 4 Wölfe und 2 Bären jagen für Jacke und Überwurf. Noch mehr überschüssiges Fleisch, das ich in den Schnee vorm Haus werfen würde, damit es möglichst lange nicht gammelt. Da lagen noch 30 Kilo Wild. Apropos Wolf: Meinen ersten hatte ich bereits mit einem Pfeil erledigt, weil ich es aus Neugier testen wollte. Er war natürlich verletzt weggerannt und ich suchte fast einen Tag nach ihm. Keine Krähen da, die eine Leiche meist markieren, nix. Schade um den Pfeil und das Fell Doch ich fand ihn einige Tage später am Arsch der Welt Keine Ahnung, wie er da gelandet war, er war doch in eine ganz andere Richtung gelaufen, aber immerhin hatte ich mein Material. Auf der Suche nach weiteren Wölfen für meine Kleidung, nahm ich das Gewehr zur Hand. War hier mein erstes Mal, aber immerhin startete ich dank der Bücher mit Level 3 und konnte es schon recht sicher halten. Ein Wolf lief mir davon, dafür geriet ich an einen Bären, den ich spontan erschoss, armes Baby T_T Mir fiel mal wieder auf, dass ich gar keine Freude daran habe auf Tiere zu schießen. Das ist nur ein Spiel, okay, aber ich hab echt kein Verlangen danach. Ich würde jetzt nicht extra ein Jagdspiel spielen, beispielsweise. Ich mag allerdings das Schießen an sich, war ja auch mal im Bogenschützenverein. Ich treffe gern Ziele und war darin auch ganz gut. Sie müssen nur nicht lebendig sein, wirklich nicht. Und dann lachte ich auch noch laut auf, als ich erkannte, wie viel Extra-Fleisch ich mir gerade eingebrockt hatte - warum hatte dieser Bär einfach 39 Kilo Fleisch!? Das hab ich nicht kommen sehen. Gut, er auch nicht. Ich kann doch jetzt nicht noch 3 Bären killen für die beiden Bärenfell Gegenstände die ich herstellen muss, wer soll das alles essen? Ich fühlte mich immer zu schlecht, wenn ich Tiere tötete und sah mich dann in der Pflicht, ihr Fleisch zu nutzen, also schleppte ich einen Tag lang alles von dem Tier nach Hause. Jetzt liegen vor dem Haus also auch noch 40Kilo toter Bär in Scheiben T_T Man könnte meinen, ich verschwende ziemlich viel Zeit mit dem Schleppen von Sachen, aber ich muss 1000 Tage füllen und bisher denke ich immer noch, dass am Ende sicher viele Tage übrig sind, an denen ich nichts mehr zu tun habe außer essen und schlafen. Da ist es sicher egal, ob ich für mein OCD 3 Tage lang Bärchen-Aufschnitt transportiere. Dafür macht es mich glücklich, nach meinen eigenen Regeln vorzugehen. Ich zog mir schonmal den nächsten Cougar Scratch zu, während ich nähte und nutzte die Zeit sinnvoll zum Wasser kochen und braten. Außerdem brauchte ich ja wieder Kohle zum Malen von Karten. Danach nahm ich mir ein neues Projekt vor: Blackrock. Im Gefängnis des Gebietes Blackrock sollte es eine kugelsichere Weste geben, die mir auch beim Cougar helfen würde, mehr Schaden wegzustecken, genau was ich wollte. Blackrock war (wie auf der Karte oben zu sehen) am oberen Ende der Insel angesiedelt und ich wusste nicht, wie viele Gebiete ich würde durchqueren müssen, und wo die Eingänge sind. Was auf der Karte nämlich nicht zu sehen ist: Manchmal gibt es kleine Verbindungsgebiete. Zwischen Pleasant Valley und Black Rock fand ich noch den Keepers Pass Nord und Süd, gleich zwei weitere Gebiete einer engen Schlucht, für die man kein Klaustrophobiker sein muss, um zu schlucken. Ich hoffte, für den Rückweg einen besseren Pfad zu finden, aber nö, durch den Timberwolf Mountain wollte ich wirklich nicht klettern. Ich wollte nur diese Weste, also ignorierte ich auch alles auf meinem Weg. Nur Weg suchen, meinen Weg mappen, mehr nicht. Allein das Blackrock Gefängnis zu erreichen, waren 2 Tagesreisen. Ihr müsst euch das so vorstellen, dass zwischen den Orten lange Wanderwege liegen, auf denen ich dann Spotify anschmiss oder sogar nen Streamingdienst mit ner Serie (Aktuell Agents of Shield, weil Skye is meine neueste Hyperfixation :D), es gab aber auch Phasen, in denen ich es sehr angenehm fand einfach 30 Minuten lang komplette Stille zu haben während ich den Bahnschienen durch ein Gebiet folgte. Ich hatte wenig Probleme mit der Orientierung, nur in Blizzards musste ich sehr viel acht geben oder in neuen Regionen, wenn es neblig war. Nur das Gefängnis selbst durchkämmte ich akribisch und es hatte so richtige Walking Dead Vibes. Dort muss wohl ein Aufstand stattgefunden haben und teilweise war alles verbarrikadiert. Aber Zombies gibt es hier natürlich nicht. Viele Türen sind zu, was ich recht enttäuschend fand, aber den Großteil kann man über verzweigte und versteckte Wege irgendwie betreten, und natürlich lag die Weste im hinterletzten Zipfel eines verbarrikadierten Zellentrakts. Ich mappte den Rest von Blackrock nicht, weil als nachgepatchter Inhalt nicht Trophyrelevant, und hoffte, dass ich nicht wiederkommen muss. Der Weg hierher ist SO ein Arschloch gewesen, allen voran der Keepers Pass, hier kann ich nicht mal viel durchschleusen, der Lastenschlitten passt nicht in die Schlucht, ich ließ also auch gefundene Waffen etc. wieder zurück an einem Platz wo ich alles gesammelt aufgetürmt habe. Am Ende hat der Trip fast 5h gedauert. Das war ein ganzer langer Reallife Donnerstagabend für das Item plus ein Prepper Cache und einen Flask, immerhin zwei Trophy relevante Erfolge zum Abhaken, neben der Weste. Und die Erkenntnis, dass ich den Keepers Pass mehr hasse als den Weg nach Bleak Inlet. Im Austausch mit dem Veteranen Glupi bin ich dann nochmal Häuser abgegangen für die Interior Trophäe, doch ich hatte überall schon Kreuzchen. Es dauerte allerdings Tage, bis er einen letzten Vorschlag hatte, den ich tatsächlich auf meiner Karte nicht fand und wer mir dann nach fast 3 (echten) Wochen den Erfolg einbrachte. Die Gelegenheit nutzte ich auch gleich, um mir von Coastal Highway Desinfektionsmittel zu holen, denn dank Cougar ging mir das langsam aus. Wie man sieht, ist in The Long Dark jede kleine Aufgabe manchmal gleich ein tagelanges Abenteuer, und mein zerstreuter Kopf will natürlich immer alles gleichzeitig erfüllen, weshalb ich zwischen Tasks hin und springe Just ADHD-Things. Spricht nur für das Spiel, ich will alles gleichzeitig, weil ich auf alles davon gleichzeitig Lust habe, also unterbreche ich alles mittendrin. Es liegen auch überall im Spiel Haufen mit Zeug von mir, das ich spontan hinschmiss, um schnell einen anderen Ort zu erreichen, die Orte sind alle auf der Karte markiert. Es reicht ja, wenn ICH diese Logik verstehe, deswegen sollte ich aber wohl keine zu langen Pausen von dem Spiel mehr nehmen So. Da ich nun also 100 Dinge gleichzeitig tun will und schon ein Notizbuch mit lauter Aufgaben vor mir liegen habe, wollte ich mich ein wenig gezielter daran machen, und natürlich das Wichtigste zuerst (zB Traden), Nerviges aber auch schnell weg haben (Cougar, und hilfreiches sollte man nicht aufschieben (mappen), man sieht Prios kann ich. Nur kam da plötzlich eine dramatische Wendung (Cliffhanger Vibes :D) in Sachen Spielstand und PS5 dazwischen, die ab jetzt mein Spielen beeinflusste und den Fortschritt ausbremste. Davon erzähle ich dann also beim nächsten Mal T_T Für die Übersicht mal meine Liste von Survival Erledigungen (Stichtag irgendwann vor einer Woche): Tage überlebt: 144 von 1000 Every Interior Location ML+CH: Done Nähen: Bearskin Bedroll, Wolfskin Coat, Deerskin Boots, Rabbit Mittens (fehlen 1 Bär) Jeder Skill Level 5: Alles ist Level 4, Kochen, Feuer machen und Gunsmithing sind Level 5 Gebiete 100% gemappt: 8 von 14 (Offen Mountain Town, Hushed River Valley, Desolation Point, Pleasant Valley, Timberwolf Mountain, Ash Canyon) mit den nicht relevanten Verbindungsgebieten sogar mehr All rare Fish (4): 4 von 4 / Done 1 Memento je Region: 4 von 12 Hasis mit Feuerpfeilen töten: 11 von 25 Tauben mit Pfeilen töten: 1 von 10 DLC Feuerwaffen finden: 0 von 7 Rezepte gefunden: 1 von 9 Prepper Caches gefunden: 4 von 9 Thermoskannen gefunden: 1 von 7 Foto in jeder Region: 0 von 16 (Kamera fehlt, 16 Filme vorhanden) 10 Fotos mit jedem Filmtyp (S&W/Sepia/Farbe): 0 von 30 (Kamera fehlt, 30 Filme vorhanden) Cougar Struggles überlebt: 2 von 25 Trades abgeschlossen: 1 von 10 39% (34 von 76 Trophäen mit DLC) Serie: Marvels Agents of Shield Season 6 Episode 10 bis Season 7 Episode 08 Filme: Springsteen Deliver me from Nowhere Marvels The Avengers (Rewatch) Marvels Captain America Winter Soldier (Rewatch) Buch: Alchemised (ongoing) (ungelesene Manga: 284) Das war es für diese Woche. Aktuell zocken wir den neuen Goat Simulator 3 DLC, der erst ziemlich verwirrend war, aber eigentlich ziemlich cool ist, da haben wir dieses WE viel geschafft, obwohl wir nur hin und wieder mal spielen, wenn der Mann Lust dazu hat. Dazu kam das Long Dark Drama in drei Akten. Viele Abstürze, der Einzug meiner alten PS4 Pro und viel Herumprobieren prägen diese Phase. Dabei war ich sehr zuversichtlich diese Jahreschallenge flott voranzutreiben, nicht so wie meine anderen selbst gestellten Aufgaben, Lesen und Laufen beispielsweise klappt noch nicht so An FF16 bleibe ich jetzt wirklich dran, auch wenn ich mich oft erwische, wie ich keine Lust habe zu starten, aber wenn es dann läuft, geht’s auch. Gestern habe ich den Timeskip hinter mich gebracht. Nächste Woche gibt es ein paar Throwback Inhalte mit We Were Here und Life is Strange, es sind wirklich eher kurze Flashbacks und Short Reviews zu den neuen Versionen, on Top gibts den Bericht zu Cocoon. Diese Woche ist dann auch der erwartete Dead by Daylight DLC erschienen. Ich habe ihn sofort beendet (11€ für 5h spielen, yay…) und den Bericht gerade in die Tasten gehauen. Und mehr hab ich gar nicht in der Pipeline, was mache ich denn da nur Ich “fürchte”, diese Woche muss ich mir mal was neues Suchen, sonst hab ich euch bald nichts mehr zu erzählen Bis bald!
  10. Wow das war ja ein vollgepackter Monat! Bleib unbedingt an Sayonara dran die Platin is am ende wirklich befriedigend. Witzig, dass du Raji erwähnst, ich habe vor 3 tagen im extra geschaut, ob ich irgendwas spielen will bevor es endet und da fiel mir nix auf ausser alle Ratchet&clanks (premium sogar) was mich aber störte war, dass das stream only is, und dann Raji. Ich fand so ansprechend dass das indische thema mal was ganz anderes ist, daher spiel ich es wohl noch vor märz, also danke für den input das waren die infos die ich brauchte. Your Name ist so schön für mich der beste film von Shinkai Und du erinnerst mich daran dass ich auch Bad Batch schauen wollte Ich mochte schon dir clone wars sehr und da tauchen die ja auch schon auf... Wird zeit dass ich aufhöre sachen zu rewatchen die ich schon 3 mal gesehen habe, aber das fällt mir grad schwer
  11. Montag Du kannst ihn beta lesen, dann muss ich das nicht mehr machen
  12. Willkommen zu Update #154! Die Woche war aber schnell rum… Dabei saß ich fast nur auf dem großen Bären herum. Die besten Nachrichten diese Woche waren gleich zwei, und zwar hat Sony wohl laut Insider den Release der PlayStation 6 auf 2029 oder vielleicht sogar 2030 verschoben, und das ist die beste Nachricht, die ich mir hätte wünschen können. Ich bin mit der PS5 noch nicht fertig und sehe absolut nicht, was man da gerade an Mehrwert bekommen soll, wenn man sich die PS5 Pro anschaut, erst recht. Dann habe ich zudem auch kein schlechtes Gewissen eine PS5 Pro anzuschaffen, da meine PS5 ja den Geist aufgibt. Die andere schöne Nachricht war, dass wohl laut zuverlässiger Quelle der dritte Teil von Star Wars Jedi noch dieses Jahr kommt Bisher kamen beide Spiele im selben Jahr, in denen sie angekündigt wurden, also alles im Rahmen. Ich freu mich… Und hab ein bisschen Angst Wird dann wohl eine gute Gelegenheit noch ein bisschen in Marcels Jedi 2 Spielstand aufzuräumen, dann hab ich auch direkt den Vergleich, wenns soweit ist :3 Ansonsten habe ich Sonntag spontan an meinem Tattoo weiterbasteln lassen. Den Termin hatte eigentlich der Schatz, aber es passte uns dann doch besser, dass ich ihn stattdessen wahrnehme, deswegen sind jetzt Fragile und Esquie auf meinem inneren Oberarm verewigt! Anyway, diese Woche habe ich wie versprochen das deutsche Indie game Cloudpunk für euch. Enjoy. Langsame Leser: 25:59 Minuten Durchschnittlicher Leser: 17:19 Minuten Schneller Leser: 11:32 Minuten Vor dem Jahresende hab ich mich noch für dein letztes, komplett neues Spiel entschieden, das schon lange auf meiner Festplatte weilte. Den Cyberpunk Parkplatz-Such-Simulator. Ich wollte ganz bewusst nochmal was komplett Neues machen, zwischen den ganzen Aufräumarbeiten, plötzlich aufploppenden DLCs (ich schaue auf euch, Human Fall Flat, Goat Sim 2, Wobbly Life) und Partyspielen mit unseren Gästen. Für einen schönen Jahresabschluss meines Profils. Und irgendwie fiel mein Auge auf das installierte Cloudpunk, was irgendwie meiner Vorstellung entsprach, weil es nicht sehr lang sein sollte und weit weg von allem, was ich ansonsten aktuell spielte. Es war mir mal in einem Sale ins Auge gefallen und klang nach einem Cyberpunk-Liefer Simulator mit Pixel-Charme, und im Grunde ist es das auch. Obendrein ist es von einem deutschen Studio, dem Berliner Entwickler Ion Lands. Und wir wollen unsere Landsmänner ja unterstützen, also schauen wir uns das natürlich besonders gerne an! Also ich, ich weiß nicht wie ihr das so seht Ich startete in meinem Lieferwagen, einem HOVA, in einer Stadt mitten in den Wolken. Es gibt keine festen Straßen, denn sowohl Autos als auch Gebäude scheinen zu fliegen und ich lerne im Crashkurs den Umgang mit dem Hova auf dem Weg zum Cloudpunk Hauptquartier. Cloudpunk, das ist mein Arbeitgeber, genaugenommen, mein illegaler Arbeitgeber Wir sind ein Lieferdienst unter dem Radar, der auch mal shady Aufträge abwickelt und ich fahre meine allererste Schicht. Mein Charakter heißt Rania und kommt von außerhalb der Großstadt, von unserem Kontakt “Control” bekommen wir Aufträge rein und lernen die oberste Regel: Keine Fragen stellen. Eigentlich ist der Dude aber nett und verspricht, auf uns aufzupassen. Und dann lerne ich das wichtigste Feature im Spiel: Einparken Es hat echt ein bisschen gedauert, bis ich zum einen verstanden hatte, dass ich wirklich nur auf vorgegebenen Parkplätzen parken kann und wo ich die genau finde, reden wir nicht darüber, dass ich auch sicher 6 Stunden gebraucht habe, um die MAP zu finden, die MAP! Ich habe das halbe Spiel ohne Karte durchgespielt, weil: wer vermutet die Karte dann bitte auf dem linken Steuerkreuz T_T Okay, Me-things, ich bin manchmal verpeilt, aber zu meiner Verteidigung, das ist kein Teil des Tutorials. Ich startete also meine Schicht mit ein paar einfachen Paket-Lieferungen und lernte dabei kein bisschen mich zurecht zu finden, ich folgte lediglich der Zielmarkierung auf meinem Kompass mit der Minimap und versuchte dabei nicht abzustürzen, denn der Verkehr auf den Schnellstraßen, auf denen man ordentlich beschleunigen kann, der rammte mich regelmäßig werkstattreif, und ja, ich muss das regelmäßig von meinem eigenen Geld reparieren lassen, bevor ich abstürze =_= Die Parkplatzsuche blieb mir dann doch zu realistisch… Ich habe natürlich zuerst versucht, auch mal mitten in Stadtbereichen mein HOVA abzustellen, aber musste erkennen, dass das einfach nicht so gedacht ist. Die Stadt ist wirklich groß und hat beinahe 10 Sektoren, in denen je kleinere Ortschaften oder Straßenzüge verstreut sind. Meistens kann ich je Ortschaft in ein bis zwei Parkbuchten parken, vorausgesetzt da stehen nicht bereits andere Autos, um die man auch noch herum navigieren muss, und dann von dort aus über die nicht ungefährlich aussehenden Stege zu Fuß durch den Bereich schlendern. Und mich beschlich das Gefühl, kein Mensch würde sowas Gefährliches bauen - bessere Stahlgerüste mit kargen Geländern, darunter Wolken, ich fragte mich, wie viele Menschen da wohl so am Tag zu Tode stürzen ^^” Bei diesen ersten Stadterkundungen wurde ich erstmal positiv überrascht von ein paar Features, da können sich manche ne Scheibe von abschneiden: Wenn ich aus dem HOVA steige und mich umsehe, kann ich das sowohl in isometrischer Sicht, in First Person UND in 3rd Person Perspektive. Ich bin begeistert! Ich hasse den First Person Zwang, der mir schon viele Spiele kaputt gemacht hat, aber hier funktionierten alle drei Perspektiven gut und ich war einfach happy, dass der Entwickler an alle Vorlieben gedacht hat Ich fand die First Person Ansicht hier sogar manchmal richtig angenehm und hab hin und wieder gewechselt. Da Cloudpunk ein Pixel-Art Game ist, würde ich jetzt nicht von atemberaubender Aussicht sprechen, aber die Welt von Cloudpunk ist nicht klein und über so eine recht ungeschützte Brücke im dröfzillionsten Stock zu gehen, während unter mir Wolken vorbeiziehen hatte schon was, besonders in First Person Perspektive. Dieser Teil des Spiels erinnert allerdings sehr an Coffee Talk, was ich absolut positiv meine: Ich mache meinen Job, dabei treffe ich Menschen oder spreche mit ihnen über Funk, und diese erzählen aus ihrem Leben. Hin und wieder nehme ich auch Fahrgäste mit, solche, die unter dem Radar bleiben müssen, und nicht selten verwickeln sie mich in ihre Probleme. Jedenfalls entsteht dadurch ein ähnliches Feeling wie in meinem übernatürlichen Cafe, nur dass ich versuche in der Wolkenstadt mein Ziel zu finden, ohne abzustürzen, statt Getränke zu mixen. So erfahre ich auch mehr über die Stadt Nivalis, und andersrum erzählt Rania auch ein wenig (wirklich wenig) über ihr bisheriges Leben. Dabei unterstützt nicht nur Control, sondern vor allem Ranias bester Freund, ein Automata namens Camus. Automata sind in Cloudpunk künstliche Bewusstseine, man könnte sagen KIs, und sie werden scheinbar im Alltag fast überall unterstützend eingesetzt, so kam beispielsweise mein zugewiesenes Lieferauto mit einem generischen Automata, der allerdings ein monatliches Abo verlangt, wenn ich nicht wie Schrott behandelt werden möchte Rania installiert stattdessen ihren Camus, und der war anscheinend mal ein mechanischer Hund. Er redet daher auch so, wie man sich das von einem Hund vorstellen würde, der sprechen gelernt hat. Nun ist er aber ein Auto, kann Diagnosen durchführen, Sachen für mich googeln oder einfach Gesellschaft leisten, dabei denkt er jedoch immer wieder über beinahe philosophische Fragen nach. Ist er nun ein Auto oder ist er weiterhin ein Hund? Ihm wird auch klar, dass er eigentlich nie gefragt wurde, ob er ein Hund sein will (lehnt aber deutlich die Vorstellung ab, mal das Leben als Katze auszuprobieren xD) Camus scheint vollständig gefühlsfähig zu sein, doch dank schwacher Rechenleistung in unserem HOVA, ist er zunächst schnell müde und seine Gedanken sind benebelt. Später kann ich ein besseres Auto freischalten und auch Camus geht es dann besser. Trotzdem versprechen wir ihm, auf Dauer wieder einen coolen Hundekörper zu kaufen, sobald wir uns das leisten können. Während meiner Aufträge erlebe ich mMn wirklich interessanten Cyberpunk Stoff, es wird eigentlich jedes Thema einmal angerissen, weshalb ich glaube, dass es ein echt gutes Einsteigerspiel sein könnte, für diejenigen, die sich noch nie mit Cyberpunk Themen beschäftigt haben. Ich lerne also, dass Androiden Gefühle haben können, wobei es durchaus noch Modelle gibt, die dieses Feature nicht besitzen. Somit wurde gesetzlich beschlossen, dass sie Rechte haben und kein Besitz mehr sind, doch wie in der Vergangenheit immer wieder beobachtet, bedeutet “Rechte haben” nicht automatisch, dass das auch jeder respektiert und nicht jeder in der Stadt ist bereits an diesen Umstand gewöhnt oder akzeptiert ihn. Automatas finden immer noch am besten Jobs, indem sie Menschen dienen und ich treffe viele, die entweder die undankbaren Jobs machen, oder sogar solche, die sich trotzdem ganz in den Besitz von Menschen überschreiben, wie Sklaven. Ich treffe Automata, die durchdrehen, in ihrem Einflussbereich die Kontrolle übernehmen und dabei über Leichen gehen, oder solche, die verzweifelt versuchen, Anmachsprüche zu lernen Über so manchen Dialog habe ich schon sehr geschmunzelt. Aber die Probleme der Stadt sind vielfältig. Ich höre immer häufiger von CORA, Leute verwenden den begriff beinahe wie den Namen einer Gottheit - Cora provides, sagen Flüchtlinge, die sich schon lange in den Lüftungsschächten der Stadt ein Zuhause eingerichtet haben, wo sie nun allerdings erfrieren, da statt warmer Luft nur noch eisige Kälte in die Schächte geblasen wird. Ein Fehler der City-AI? Auch die City-AI wird immer wieder erwähnt, das System, dass alle automatismen der Stadt steuern soll, und die angeblich verrückt geworden sein soll, doch auch von dieser AI wird eher gesprochen, als ob die Menschen nicht wirklich glauben, dass sie existiert. Ähnlich wie Menschen, die hoffnungslos von sich geben: Sollte es einen Gott geben, dann hat er uns verlassen, so sprechen die Einwohner von Nivalis von der City-AI. Sollte es sie wirklich geben, dann muss sie kaputt sein, denn die Stadt zerfällt und es gibt verrückte Bauten wie einen Fahrstuhl, der kein Ende hat, wer damit fährt, fällt aus dem Himmel und stirbt. Warum sollte eine Verwaltungs-KI sowas bauen? Somit folgt die Entwicklung der Stadt keiner Logik und irgendwann fühlt es sich nicht mehr ominös an, wenn Control mir wieder und wieder sagt, ich soll erstmal diese erste Nacht überstehen, denn die meisten Lieferanten bleiben nicht länger als eine Schicht. Na da kennt er mich aber schlecht Ich lerne aber, dass Nivalis angeblich die letzte Stadt auf der Erde ist, außerhalb gibt es höchstens kleine Siedlungen auf (Flug-?) Schiffen, und kaum Möglichkeiten, sich über Wasser zu halten. Es gibt kaum noch echte, nicht künstlich erzeugte Nahrung oder Aromen, fast alle Tiere sind ausgestorben und die meisten Menschen haben scheinbar keine Ahnung, wie echte Früchte schmecken, weil man sie als Normalo in der Stadt nicht bekommt. Gleichzeitig wird alles von Unternehmen regiert, eine Korporatokratie, Unternehmen entscheiden, was legal ist, um Gewinn zu machen. Ob es dann nicht sein könnte, dass es noch andere Städte gibt, man möchte nur nicht, dass die Bevölkerung das weiß? In der Spire, hoch über den Wolken und wo HOVER nicht fahren können, weshalb man einen besonderen Fahrstuhl benötigt, dort wohnen die Reichen und Schönen, die CEOs, und wer etwas auf sich hält, der gibt an mit Sätzen wie “Ich habe Familie in der Spire!”, klar. Auch Themen, die näher an unserer Realität sind werden als düsteres Bild gezeichnet. Ich lerne beispielsweise von einer Gamerin, der ich alte Floppies und Cartridges bringe, dass sie in einem illegalen Spiele-Club ist, die sich kaum eine einzige legale Lizenz leisten können. Es ist verboten, Spiele zu besitzen, da die Unternehmen ja ihre neuen Spiele verkaufen wollen, und die volle Kontrolle darüber haben wollen, welche Spiele den Nutzern zur Verfügung stehen. Hmm, klingt kein bisschen wie etwas, auf das WIR gerade zusteuern, oder? ODER? Natürlich niiiiiiicht. Andere Aufträge sind witzige Easter Eggs, wie das Paket für Mr. Anderson im Anderson Tower, und ja, Good Boy Camus liest den Namen GENAUso vor, wie Mr. Smith in Matrix. Im Anderson Tower arbeiten 2000 Automata, die alle Mr und Mrs Anderson heißen und ihre Programmierung nicht hinterfragen. Obwohl der CEO schon lange tot zu sein scheint, läuft alles weiter, ohne dass je Veränderung eintreten könnte, damit ist das gesamte Unternehmen irgendwie… tot, oder? Denn Anpassungen und Reaktionen auf Veränderungen sind nicht möglich. Interessante Situation. Ein Anderson hat jedoch erkannt, dass es eine Außenwelt außerhalb des Towers gibt und auch, dass der CEO wohl tot ist, und versucht nun die anderen zu überzeugen. Meine Rolle dabei? Ich überbrachte seine Nachricht. Und am Ende kann ich entscheiden, die Andersons sich selbst zu überlassen, oder ihre Programmierung zu resetten. Dann würden sie zwar weiterhin nicht dem Anderson Tower entkommen, aber der angestaute Frust und die aus dem Ruder laufenden Prozesse würden zurückgesetzt und das Leid reduziert. Ich entscheide mich jedoch gegen den Reset, denn Frust bedeutet schließlich Drang nach Veränderung, nur mit Frust können sie dem Tower bald entkommen. Man sieht, ich habe Entscheidungsmöglichkeiten. Diese haben auf Platin oder die Story an sich keinen Einfluss per se, was gut ist, ich kann einfach spielen, wie ich mag. Aber ich werde des Öfteren mit moralischen Fragen konfrontiert, wenn ich Pakete liefere oder Fahrgäste treffe und kann dann am Ende entscheiden, wie ich mich einbringe. Manchmal wird Rania mit ein paar lukrativen Belohnungen gelockt, um die moralisch fragwürdigere Entscheidung zu treffen, und das hat durchaus Einfluss auf mich, denn ich brauche Kohle! Mein Hova wird regelmäßig schrottreif gerammt und ich zahle meinen Sprit selbst, es gibt sogar unterschiedliche Preise je Tankstelle und ich tanke manchmal nur wenig, wenn ich an einer bin, die mich regelrecht ausnimmt. Außerdem brauche ich für Platin alle Einrichtungsgegenstände, die man für Ranias kleine Wohnung kaufen kann, und dann überlegt man sich zweimal, wen man eskortiert. Einer meiner Aufträge ist beispielsweise eine Ambulanzfahrt, ich kann aus einer Gefahrenzone drei Personen retten, die anderen werden sterben. Ich werde schon deutlich darüber aufgeklärt, dass man sich hier in Nivalis eine Rettung leisten können muss, und auch mein Bonus fällt höher aus, wenn ich den CEO rette und nicht die armen Schlucker. Auf der Suche nach den Erinnerungen eines Automata namens Evelyn, muss ich unterwegs auch noch 80 Punchcards einsammeln, ihre Erinnerungen sind darin verschlüsselt, denn so sind sie sicher vor dem Ausgelesen werden durch CorpSec, der Corporate Polizei. Zu Beginn habe ich damit Mühe gehabt, obwohl man die Cards gut erkennen kann wenn sie auf dem Boden herumliegen, aber ich war überzeugt, dass sie kein Kartensymbol haben und notierte mir, welche Karten ich in welchem Gebiet einsammelte, falls mir das später mit einem Guide helfen würde. Später erkannte ich glücklicherweise, dass die Karten sehr wohl ein Symbol auf der Map haben, sie teilen sich das Symbol allerdings mit anderen Dokumenten, von denen ich bereits einige gefunden hatte, die ich aber nicht brauchte, daher war ich auf dem falschen Dampfer gewesen. Leider musste ich deswegen so einige Gebiete ein zweites Mal durchkämmen. Außerdem führte ich eine Liste mit den Namen der Stadtgebiete, die ich betrat. Immer wenn ich ein neues entdeckte, bekam ich einen 50$ Bonus, so konnte ich eindeutig tracken ob ich hier schon mal gewesen bin, eine Liste die das trackte gab es aber nicht, weshalb ich mitschrieb, denn für Platin muss ich jedes Gebiet betreten haben und so konnte ich nach der Story anhand meiner Liste in einem Guide nachlesen, welche der fast 100 Gebiete ich noch nicht hatte, war eigentlich ganz spaßig. Storybedingt traf ich irgendwann den witzigsten Charakter im Spiel. Ein PI namens Huxley. Das ist ein Automata, nicht im Dialog mit mir redete, sondern kontinuierlich der Erzähler seines eigenen Detektiv Romans war und ich liebte alles daran! Ihr kennt diese klassischen schwarz/weiß Privatdetektiv Schinken? Ich bin kein Fan, aber Huxley war zu witzig! Als Rania ihn fragt, was er nun eigentlich von ihr will, kommen “Antworten” wie: “The Dame was sharp, but suspicious. I couldn't blame her. I gave the Dame a Nav Point to take me to my office”... mit tiefer, rauher stimme und immer so fort, seine Dialoge waren also passiv und er wurde irgendwie mein Lieblingscharakter Mit ihm retten wir ein Mädchen vor ihrem Vater, der ihre Erinnerungen auslöschte und das auch weiterhin tun möchte, da er Angst hat, sie könnte seine Geheimnisse preisgeben, ein ziemliches Arschloch. Die Geschichte endet sogar damit, dass die Tochter am Ende bei mir einzieht, das kam wirklich aus dem Nichts o_O Die mochte ich allerdings weniger. Außerdem nimmt nach und nach dann tatsächlich eine AI, die sich CORA nennt, Kontakt zu mir auf. Nach einigen Missionen, in denen sie wirres Zeug redet, bekomme ich zumindest den Eindruck, sie hat wirklich mal die Stadt gesteuert oder tut es noch, ist aber kaputt und braucht wohl Hilfe. Sie spricht davon, dass sie eine Ansammlung von Patches über Patches ist und scheinbar ist sie ungesund gewachsen und sprengt die Kapazitäten der Stadt. Im Finale des Spiels erhalte ich von Cora einen “Seed”, aus dem sie neu entstehen kann, wenn sie wieder in das Netzwerk der Stadt gespeist wird, ein Neubeginn. Ich kann dann entscheiden, ob ich das tun möchte, dann würde die alte Cora, die tatsächlich bisher die Stadt verwaltet hat und sowas wie ihre Göttin war, verschwinden. Ich habe aber auch die Möglichkeit den Seed an eine andere Stadt zu schicken, so erfahre ich zumindest, dass es wirklich noch andere Städte gibt und die Bewohner von Nivalis das einfach nicht wissen. Dann könnten Cora und ihre “Tochter AI” koexistieren und eine weitere Stadt profitieren, allerdings liegt unsere kaputte Cora ja im sterben, könnte man sagen, deswegen sind beispielsweise die Menschen in den Lüftungsschächten alle erfroren, weil Cora die falsche Temperatur dort hindurch bläst. Ich habe mich also am Ende entschieden, die kaputte Cora zu überschreiben und tatsächlich gibt es danach in der Stadt weniger Unfälle und Katastrophen. Sagt zumindest mein Kontakt Control. Happy End. Das hat mir für ein Finale richtig gut gefallen, und dann startete ich in die Aufräumarbeiten für Platin. Scheinbar gab es eine Reihe Items, die ich zu bestimmten NPC bringen musste, um dafür einzelne Trophies zu erhalten. Ein Musiker suchte eine Ocarina, der verzweifelte Automata mit den schlechten Anmachsprüchen war dankbar für den Flyer zu einem Datingportal, insgesamt gab es etwa 10 davon und wie es der Zufall wollte, besaß ich alle diese Items. Ich muss sie alle bereits aufgelesen haben und somit musste ich sie nur noch abgeben und plante mir den Weg durch die Stadt zu den Personen, während ich gleichzeitig checkte, welche Gebiete ich noch nicht besucht hatte, um möglichst wenig Sprit zu verschwenden, ich machte mir nämlich etwas Sorgen was wohl passiert, wenn ich keinen Sprit mehr habe, das Geld ging langsam zur Neige. Ich hab es dann zum Glück, wenn auch knapp, nicht herausfinden müssen, was passiert wenn man kein Geld für Sprit mehr hat Leider blieben am Ende 2 Trophies offen, und ich konnte mir das nicht erklären. Einen Dude namens Teko muss ich an drei verschiedenen, aber fest vorgegebenen Orten treffen, für eine Trophy. Ich fand ihn im Postgame 2-mal, und dann nicht mehr. Er war einfach nirgendwo. Das ärgerte mich schon, und da ich nur einen Spielstand haben kann, konnte ich nicht so ohne weiteres herumprobieren. Die andere Trophy konnte ich mir noch weniger erklären, denn dafür sollte ich einen Streich spielen und angeblich passierte es in der Story automatisch, dass man den Ort besucht und Camus sagt dann, dass er einen Streich spielen möchte. Man kann es dann zwar unterlassen, aber ich war mir 100%ig sicher, dass ich den besagten Ort nie gesehen und den Dialog nie gehört habe. Ich schaute mir ein Video dazu an und war wirklich verwirrt. Ich hatte die Dialoge gern verfolgt und war doch nicht eine Mission lang so geistig umnachtet gewesen, dass ich 10 Minuten Dialog nicht erlebt habe, ODER? Jedenfalls hatte ich diese Trophy verpasst… Also startete ich zunächst meinen Cloudsave, den ich in der Mitte des Spiels gesichert hatte um ein paar Zeitquests nicht zu verkacken. Der war aber laut Guide schon zu weit hinter der besagten Quest, und auch Teko war wieder nicht da, obwohl man ihn angeblich jederzeit treffen kann. Ich fand ihn diesmal ein einziges Mal, aber nicht an den beiden anderen Orten, das machte mir schon Sorgen. Ich versuchte zunächst, weitere Quests abzuschließen, in der Hoffnung, dass er dann spawnt, war aber nicht erfolgreich. Also startete ich dann doch ein neues Spiel um zu der Prank Mission zu spielen, nutzte diese Gelegenheit dann erneut für Teko und stellte fest, dass zu Beginn des Spiels die Missionen mich sogar passend an allen 3 Orten vorbeiführen, und diesmal war er dann auch da, genau wie die Prank Quest, und Platin war nach einem halben Zusatz Run und genau 20 Stunden im Sack. Kann mir echt keiner erzählen, dass ich eine ganze Quest verpennt haben soll T_T Aber die kam ja wirklich beim zweiten Mal automatisch Vielleicht werde ich dement. Was solls. Die Trophyprobleme waren zwar nervig und mehr als einen Spielstand zu haben wäre echt hilfreich gewesen, aber insgesamt hatte ich in Cloudpunk ne gute Zeit und ging mit nem ähnlich guten Gefühl raus wie nach Coffee Talk auch. Ein Wermutstropfen war vielleicht, dass sich öfter mal die Steuerung aufhing. Dann konnte ich plötzlich mit dem HOVA nicht mehr auf oder absteigen, in einer Stadt fliegender Autos geht das natürlich nicht, ich konnte dann weder navigieren noch parken, und musste daher sicher 10-mal das Spiel neustarten, nach dem Neustart ging es dann wieder. Mein Mainchara Rania, die war leider ziemlich unsympatisch. Und obwohl das Gameplay nunmal “Liefern” ist, war das aufgrund des deutlichen Fokus auf die Begegnungen und Dialoge nicht ganz unwichtig, daher war das schade. Ich fand es grundsätzlich passend, dass Rania oft mit sich rang wenn es darum ging eine Entscheidung zu treffen, und ich fand es auch nicht schlimm, dass sie und Camus manchmal eine Entscheidung “vorgaben” indem sie ihre Meinung äußerten, auch wenn ich als Spieler trotzdem in der Lage war dann die gegensätzliche Entscheidung zu treffen. Aber manche dieser Meinungen konnte ich einfach nicht teilen. Aber vielleicht muss auch das okay sein, schließlich ist sie ein vollwertiger Charakter und nicht nur eine leere Hülle, die ich als Spieler mit meiner eigenen Meinung ausfülle. Was mir daran nicht passt, ist dann aber wohl eher die Wirkung auf den Spieler. Beispielsweise trifft sie eine sehr lebhafte Dame, die erklärt, dass sie mal extrem introvertiert war. Doch sie hat ein Implantat, dass sie nun extrem extrovertiert macht und dazu bringt, kontinuierlich neue Bekanntschaften machen zu wollen. Rania erklärt, dass es sowas wie Intros und Extros gar nicht gibt, jeder mag mal seine Ruhe haben oder mal in Ruhe ein Buch lesen wollen und an anderen Tagen dann eben mehr Action haben, es sei eine Frage des Timings. Und tut mir leid, aber das ist der größte Bullshit, den ich in einem Spiel je lesen musste, es ist wissenschaftlich belegt, dass es beides sehr wohl gibt und zudem untergräbt so eine Aussage völlig die Intensität mit der Introvertierte das Bedürfnis nach Ruhe erleben und die Not ihre Batterien damit aufzuladen, während Extros nunmal Energie aus Action und Gesellschaft schöpfen und die Gegenseite daher gar nicht nachvollziehen KÖNNEN, weil es ein genauso körperliches Bedürfnis ist wie schlafen oder pinkeln müssen - Es ist drängend und man KANN es nicht ignorieren. Das ist, als würde man nem Migräniker sagen: "ach, stell dich nicht so an, Kopfschmerzen hat doch jeder mal." NEIN. Nicht SO, Du weißt nicht wovon du da redest. Ja, vielleicht regt es mich auf, weil ich solche Unterhaltung aus dem RL leider zu gut kenne. Und vielleicht ist das nicht die Meinung des Entwicklers oder des Autoren, der den Text schrieb, sondern deren Charakterisierung von Rania: Ungebildet oder intolerant. Aber wenn sie mein Mainchar ist und sowas sagt, denk ich halt, andere Spieler nehmen sich das vielleicht zu Herzen und glauben das einfach. Aber andererseits… Nachdem was ich online so gelesen habe hassen alle Rania Auch unter Cloudpunk Fans, und davon gibts einige, können die meisten ihren Charakter nicht leiden, also was solls Von Rania abgesehen fand ich das Spiel aber echt gut, ich hatte an den Begegnungen Spaß und auch am Sammeln, besonders aber auch an der Ästhetik und dem Cruisen durch die Stadt. Auch wenn mich da zwei Trophies wirklich abgefuckt haben. Deswegen habe ich selbstverständlich direkt geschaut, ob ich nicht die Doppelplatin machen kann. Ich wusste, es gibt ne PS4 Version, aber scheinbar hatte ich die nicht mitgekauft. Dafür war sie aber gerade für schlappe 3€ im Sale, wie passend Das musste ein Zeichen sein. Bei dem Preis hab ich gar nicht weiter nachgedacht, einfach zugegriffen und direkt nochmal von vorne angefangen. Diesmal kümmerte ich mich zuerst um die Problem Trophies und da ich mich nun ganz gut auskannte, versuchte ich möglichst effizient zu sein. Wie bereits bei so vielen anderen Doppelplatins, bot auch Cloudpunk mir dieses befriedigende Gefühl, wenn ich es schaffte die kürzesten Wege zu finden auf denen ich Quests und Sammelgegenstände so kombinieren konnte, dass ich die meiste Zeit dabei herausholte. Besonders, dass ich recht problemlos und ganz ohne Guide alle optionalen Questgegenstände finden konnte wie die Ocarina, die Videospiele oder die abgetrennte Hand (ja, fragt nicht) gab mir das Gefühl das Spiel gut gemeistert zu haben und tatsächlich schloss ich es nun in unter 9 Stunden ab. Das ist weniger als die Hälfte vom ersten Run und wenn man bedenkt, dass das ganze Spiel eine einzige Nacht sein soll, könnte man sagen es war eine Schicht in Echtzeit Und eine harte Nacht. Die PS4 Version sieht nicht anders aus, ruckelt aber ganz schön, hat einen hässlichen, langsamen Ladescreen und Gebäude, die ein bisschen weiter weg sind, sind nicht zu sehen, die spawnen regelrecht vor mir, wenn ich ihnen zu nahe komme, die Performance ist insgesamt nicht sehr gut. Schlimm war das aber nicht. Zum einen wusste ich, dass die PS5 Version es gut hinbekommt, was mich schon milde genug stimmt, zum anderen gewöhnte ich mich recht schnell um, und ihr kennt mich, solange das Erlebnis nicht gamebreaking ist oder aus der Hölle kommt, kann ich vieles mit Humor nehmen Ganz ohne Probleme lief es für mich aber auch diesmal nicht. Es gibt, wie oben schon mal erwähnt, 4 Quests, in denen ich schnell reagieren und mehr oder weniger ohne Vorwarnung ein sehr knappes Zeitlimit bekomme. Diese musste ich alle erfolgreich abschließen, um eine Trophäe zu erhalten. Tatsächlich kann man diese “Rennen” aber auch verlieren, für die Story ist das egal, dann ändern sich Dialoge und Questverlauf nur minimal. Deswegen speicherte ich vor diesen Missionen in die Cloud, teilweise konnte ich das noch, wenn die Quest schon lief, solange ich keinen Kontrollpunkt passierte, würde das Spiel wieder kurz vor der Mission beginnen. Und ich war schon recht routiniert darin, bis ich in der PS4 Version nach einem Cloudsave das Spiel startete und die nächste Quest nicht mehr triggerte. Ich war plötzlich gefangen, der Dialog ging nicht weiter und ich hatte nen halben Herzinfarkt, weil ich wirklich keine Lust hatte, das Spiel NOCHmal von vorne zu spielen, weil ich mich bereits im letzten Drittel befand. Ich hatte zudem ja nur DIESEN Cloudsave, wenn die Quest kaputt gespeichert wäre, dann auch dort. Nach 3-mal neuladen schien es sich aber zu fangen und plötzlich triggerte der Dialog, den ich brauchte. Weird, aber ich werde mich nicht beschweren, meine Doppelplatin hatte ein Happy End Nun bin ich bei kurzen Recherchen direkt auf die Info gestoßen, dass das Studio ein neues Spiel produziert und das auch schon seit ein paar Jahren. Das Projekt heißt Nivalis und spielt tatsächlich in der namensgebenden Stadt, genau wie Cloudpunk. Ein Nachfolger ist es aber wohl nicht, es soll lediglich dieselbe Welt erweitern, denn bei Nivalis handelt es sich dann wohl um eine andere Art Job Simulation, in der man augenscheinlich ein Cafe oder soetwas eröffnen kann. Das klingt potentiell nach einer Cyberpunk Version von Coffee Talk, aber mit mehr Gameplay in der Wolkenstadt, und daher landete das sofort auf meinem imaginären Wunschzettel Das KÖNNTE total cool werden, da ich hier beim Studio echte erzählerische Stärken sehe. Aber wann das Spiel kommt ist bisher völlig unklar, vielleicht sprechen wir uns also erst 2030 zu dem Thema wieder Platin #539 Platin #540 Serie: Marvels Agents of Shield Season 1 Episode 01 bis 22 (ReRewatch. Season 05+06 ist so frustrierend, dass ich lieber wieder S01 anschaue T_T Und Skye ist meine Hyperfixation <3) Marvels Agents of Shield Season 5 Episode 20 bis Season 6 Episode 09 Filme: Bleach (Netflix 2018) Buch: Alchemised (ongoing) Der Fuchs und der kleine Tanuki Band 5 (ungelesene Manga: 284… Habe ausgemistet was nicht ich sondern der Schatz gekauft hat, da muss ich mich ja nicht schlecht fühlen, wenn ich die noch nicht lese und ich sollte mich erstmal um meine eigenen kümmern xD) Sonstiges: Tattoo wurde erweitert um Fragile (Death Stranding), Esquie (Clair Obscur) und Icognito (Pokemon) Das war's für heute Ich habe am WE einen ziemlich langen The Long Dark Bericht fertig gemacht. Recht spontan sogar, weil ich erst nicht geplant hatte, schon etwas zu berichten, aber dann fiel mir auf, wie viel Fortschritt ich da schon zusammen hatte. Der kommt wohl nächste Woche, vermute ich. Außerdem starten wir ENDLICH in die ersten Fortschritte von 2026 mit dem Extremely Powerful Capybaras, allerdings gibt es noch ein paar Reste von nach Weihnachten mit den Life is Strange Remastern und We Were Here. Außerdem hab ich Cocoon abgeschlossen, was ein geiles Game! Alle diese Texte sind schon fertig, ich hatte letzte Woche ein Schreib-Hoch Das heißt, dass ich mir die nächsten 2 Wochen freigeschaufelt habe einfach zu zocken, und weil ich mal wieder Abwechslung brauchte, spiele ich jetzt endlich den Final Fantasy Modus in FF16, bin aber erst beim Benedikta Kampf. Hat nen Nachmittag gedauert wieder komfortabel ins Kampfsystem reinzukommen und mich zu erinnern worauf ich achten muss Wir sehen uns also im Februar wieder, bis dahin!
  13. Ich bin wirklich froh dass ich mir weiterhin die games die ich zocke selber kaufe ^^" Cult of the lanb werd ich noch zocken. Aber wer RAZ noch nicht probiert hat, das war nice und geht schnell.
  14. Ja das Angeln war auch eigentlich noch ganz nett so nebenbei... und die Tatsächlichen Jobs und Quests eh. Aber jetz is langsam gut...
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